Monat: Januar 2021

Monday Consulting erreicht neuen Partnerstatus

Monday Consulting erreicht neuen Partnerstatus

Als Implementierungspartner steht Monday Consulting der e-Spirit AG bereits seit 10 Jahren mit ihrem Spezialwissen zur Seite. Aufgrund dieser erfolgreichen Zusammenarbeit hat die Partnerschaft nun einen neuen Status erreicht: Seit Januar 2021 ist Monday „Premier Partner“ für die FirstSpirit Digital Experience Platform.

Die Einordnung in die vier Partnerstufen ist abhängig vom Ausbildungs- bzw. Schulungsstand des Partners, seiner Erfahrung in der Umsetzung von FirstSpirit-Projekten sowie der Beständigkeit in der Zusammenarbeit mit e-Spirit. Außerdem werden die vertriebliche Kooperation sowie die erfolgreiche Entwicklung von gemeinsamen Lösungen als Parameter zur Einstufung berücksichtigt. Zur obersten Kategorie "Premier Partner" der e-Spirit AG gehören mit Monday nur neun Unternehmen weltweit.

„Wir sind sehr stolz auf die gute Partnerschaft mit e-Spirit und freuen uns sehr, diese Zusammenarbeit nun auf ein nächstes Level heben zu können.“ René Zoller, Teamleiter FirstSpirit bei der Monday Consulting GmbH

Zusätzlich bietet die Hamburger Agentur für FirstSpirit den Formularmanager Monday Webforms in drei Editionen an und gehört somit auch zu den „Technology Partnern“ der e-Spirit AG. Ob FirstSpirit SiteArchitect, FS ContentCreator oder der e-Spirit Cloud, der Formularmanager ermöglicht eine schnelle und einfache Erstellung von Formularen in Ihrer gewohnten Redaktionsoberfläche. Die kostenlose Community Edition ist für einfache Formulare bestens geeignet. Die Standard Edition bietet weitere Features zur Erstellung komplexer Workflows, während die Advanced Edition mit der Erweiterung Webforms Analytics zur stetigen Optimierung Ihrer Customer Experience beiträgt.

Mit dem Status „Quality Approved Project” gibt Monday gemeinsam mit e-Spirit ein Qualitätsversprechen ab, auf das sich die Kunden bei der Realisierung ihres Projektes verlassen können.

Alle Informationen zu den Leistungen von Monday Consulting sind auf der Corporate Website zusammengefasst.

Über die Monday Consulting GmbH

Monday Consulting meistert digitale Projekte für alle Anforderungen. Ob schlicht und funktional oder komplex und medienübergreifend: Wir bringen für unsere Kunden die Lösungen auf den Punkt. Diese bestechen durch ein durchdachtes Design, exzellenter User Experience und modernster Technik.

Monday Consulting ist ein hanseatisches Unternehmen im Herzen Hamburgs, in dem Kollegialität, Zusammenarbeit und Vertrauen großgeschrieben werden. Unser Team besteht aus Experten, die ihr Wissen mit Freude teilen und die digitale Zukunft vorantreiben. Mit dem Mix aus fachlicher Kompetenz und familiärem Flair begeistern wir große und mittelständische Unternehmen. Wir zählen auf die traditionellen kaufmännischen Werte wie Zuverlässigkeit, Qualität und Partnerschaft, um damit den Weg vom Hamburger Hafen in die digitale Welt zu beschreiten.

Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.monday-consulting.com, oder besuchen Sie die Produktseite zum Formularmanager Monday Webforms für CoreMedia und FirstSpirit unter www.monday-webforms.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Monday Consulting GmbH
Schaartor 1
20459 Hamburg
Telefon: +49 (40) 22868420
Telefax: +49 (40) 228684299
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Ansprechpartner:
Marcel Scheland
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mbuf fordert von Microsoft längeren Lebenszyklus für Workflow-Technologie

mbuf fordert von Microsoft längeren Lebenszyklus für Workflow-Technologie

Abläufe automatisieren – mit diesem Anspruch sind die SharePoint Workflows 2010 angetreten. Da Microsoft diese Technologie nicht mehr unterstützt, stehen nun alle Anwender, die nach SharePoint Online migriert sind, ohne lauffähige Workflows da. Das Microsoft Business User Forum mbuf fordert einen längeren Lebenszyklus. In mbuf sind mehr als 200 Unternehmen organisiert.

Die Verbreitung der Workflows ist enorm, sagt Sandra Schädle, Leiterin der mbuf Arbeitsgruppe Collaboration: „Sämtliche Unternehmen, die mit dem SharePoint Server ab der Version 2010 gearbeitet haben, nutzten die dazugehörigen Workflows.“

2020 ist der SharePoint Server 2010 nach ursprünglicher Lesart von Microsoft aus dem erweiterten Support gelaufen. Microsoft empfiehlt Anwendern, die SharePoint-2010-Workflows durch Power Automate abzulösen. Auf den mit Lebenszyklus-Ende verbundenen Migrationsaufwand hat Microsoft nicht explizit hingewiesen.

Angesichts des für viele Anwender überraschenden Lebensendes der SharePoint Workflows 2010 und des nicht kalkulierbaren Aufwands für deren Umstellung auf Power Automate ist mbuf nicht bereit, das Vorgehen von Microsoft ohne Widerspruch hinzunehmen.

Microsoft hat zwar das Serviceende für SharePoint Server 2010 vom 13. Oktober 2020 auf den 13. April 2021 verlängert, aber das reicht der Anwendervereinigung nicht aus: Am einfachsten wäre es, wenn Microsoft den Lifecycle für die SharePoint 2010 Workflows dem Lebenszyklus der On-Premise-Versionen anpasst und ihn bis 2026 verlängert.

Über den Microsoft Business User Forum e.V.

Das Microsoft Business User Forum (mbuf) ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Pfungstadt, in dem IT-Verantwortliche von Unternehmen, Behörden und anderen Institutionen gemeinsam und im Dialog mit Microsoft für bessere IT-Lösungen arbeiten. Als anerkannte Organisation großer Microsoft-Kunden ist mbuf respektierter Gesprächspartner von Microsoft Deutschland sowie der Microsoft Corporation.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Microsoft Business User Forum e.V.
Werner-von-Siemens-Straße 2
64319 Pfungstadt
Telefon: (+49) 06157-9386267
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Ansprechpartner:
Charly Zimmermann
Geschäftsführer
Telefon: +49 (176) 812-97992
E-Mail: zimmermann@mbuf.de
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Das vernetzte Handwerk – Mit Kollaboration, Prozessen und einer digitalen Bauakte bundesweite Projekte realisieren

Das vernetzte Handwerk – Mit Kollaboration, Prozessen und einer digitalen Bauakte bundesweite Projekte realisieren

Vor 4 Jahren, als “Kind aus dem Handwerk” und durch Erfahrungen in der Industrie kam Martin Holl mit seinen heute 32 Jahren eine Idee: Wie sähe die Welt des Handwerks aus, wenn einzelne regionale Handwerksbetriebe nicht mehr konkurrieren, sondern kollaborieren würden? Regionale Handwerksbetriebe könnten um Auftragsspitzen oder -flauten auszugleichen, zusammenarbeiten. Durch eine zusätzliche zentrale Projektsteuerung und smarte Prozesse könnten diese so auch ganz neue bundesweite Projekte, sogar Großprojekte erfüllen. Die Idee zu der Kollaborationsplattform CheckAndWork war geboren. Unter dem Motto “vom Handwerk für’s Handwerk” haben Martin und seine Kollegen Markus und Marcel heute innerhalb von 92 Wochen ein Netzwerk von knapp 1.000 Handwerksbetrieben mit einer gemeinsamen Manpower von über 10.000-Fachhandwerkern aufgebaut und beginnen damit
das Handwerk zu revolutionieren.

Die Idee: Das Beste aus Handwerk mit Prozessen wie in der Industrie verbinden

Martin, selbst Elektroniker und im elterlichen Elektrobetrieb aufgewachsen, erzählt Achim (einem der Gründer von MemoMeister) im Interview: “In der Industrie geht es sehr viel um Prozesse. Im Handwerk darum, dass draußen Jemand arbeitet und Geld verdient. Wir dachten uns: was passiert, wenn man erfolgreiche Vorgehensweisen aus Handwerk und Industrie verknüpft?” Seine Prozess- und Projektmanagement-Kenntnisse aus der Industrie überträgt er auf das Handwerk. CheckAndWork hat das Handwerk in Deutschland mit seiner Kollaborationsplattform vernetzt. Dabei unterstützen sie regionale Betriebe über zentral gesteuerte Prozesse und Projektmanagement. So können auch die großen Handelsketten dieser Welt auf qualifizierte, spezialisierte und regionale Handwerksbetriebe zurückgreifen – und das bei nur einem Ansprechpartner.

Win-Win Situation für Industrie- und Handelsunternehmen und regionale Handwerksbetriebe

Regionale Handwerksbetriebe nutzen das CheckAndWork-Netzwerk, um sich bei Auftragsspitzen oder bei Expertenfragen auszuhelfen. Sie können so auch größere Projekte annehmen, bei denen Kompetenzen notwendig sind, die über ihre eigenen hinausgehen. Ein Projekt-Partner findet sich über CheckAndWork sicherlich. Regionale Handwerksbetriebe können jetzt aber auch ganz neue Märkte und Großprojekte bedienen. Auf diese besonderen Projekte sind die Betriebe stolz.

Die Projektsteuerung der verschiedenen, bundesweit verteilten Betriebe übernimmt Check-AndWork selbst zentral. Der Vorteil: Zentrale, einheitliche Prozesse und “one face to the customer”. Durch Vermittlung von regionalen Betrieben nah am Kunden, können Reisekosten zum Kunden gespart werden. Das resultiert in höheren, fairen Löhnen für Handwerker. Der Vorteil für den Auftraggeber: Ein Ansprechpartner, hohe Qualität der Arbeiten durch Qualitätsstandards im Netzwerk, einfache Kommunikation mit den Handwerkern vor Ort, ohne Sprachblockaden. “Der Projektleiter beim Kunden kann sich zurücklehnen und sich auf wichtige Tätigkeiten konzentrieren. Er kann zur Projektdokumentation einfach eingeladen werden, erhält Echtzeit-Statusberichte über das Projekt und regelmäßig persönliche Rückmeldungen von uns. Auf Anfrage erhält er Berichte auf Knopfdruck. Am Ende bekommt er das Projekt sauber und professionell dokumentiert übergeben.”

Vernetzung und professionelle Dokumentation durch digitale Tools machen es möglich

“Damit das in der Form bundesweit möglich ist, greifen wir auf digitale cloud-basierte Dokumentation zurück. Kooperationspartner oder der Kunde können so einfach in ein Projekt eingeladen werden und haben sofort alle Infos zur Verfügung.” Mit der Cloud Software MemoMeister ist die Dokumentation einheitlich, professionell, immer transparent und von jedem Ort aus bearbeitbar. Berichte können dem Kunden auf Knopfdruck präsentiert werden. Ausfälle von Betrieben bei längeren Projekten können so ganz einfach an einen anderen Netzwerkpartner übergeben werden. “MemoMeister ist ideal für diese deutschlandweite Kooperation. Damit kann man die Arbeiten super abbilden.” – so Martin Holl.

Für das Projekt wurde eine übersichtliche Mappen-Struktur aufgebaut. Mitarbeiter konnten Vor-Ort direkt in die Cloud dokumentieren. QR Codes erleichtern das Arbeiten und gezielte Freigaben ermöglichen es, die Komplexität für den einzelnen Monteur zu reduzieren. So gelang es, über 8500 Bilder für die Dokumentation zu verwenden.

Das Fazit: Mit Prozessen und modernen Technologien können regionale Handwerksbetriebe attraktive Projekte in einer Win-Win-Situation für sich und Auftraggeber abwickeln – mit Stolz und Zusammenhalt. Auftraggeber können sich auf eine zuverlässige, professionelle Projektsteuerung und professionelle Arbeit durch qualifizierte Betriebe und saubere, transparente Dokumentation verlassen.

Die Nachfrage gibt ihrem Ansatz Recht: “Wir können so bspw. Aufträge von bundesweiten Handelsunternehmen und ihren Filialen bedienen. Wir bewerben uns nicht auf Ausschreibungen. Die Projektleiter in den Unternehmen kommen auf uns zu.”

Über die Freiraum GmbH

Seit der Gründung 2017 fokussiert sich die in Stuttgart ansässige Freiraum GmbH mit dem Produkt MemoMeister darauf, andere Unternehmen bei der Dokumentation von Projekten, Baustellen, Prüfschritten, Störungen oder Abnahmen zu unterstützen. Mit der Cloud-Software (SaaS) MemoMeister wird jeder Sachverhalt spielend leicht als Memo (Datei inkl. Beschreibung, Kommentaren & Metadaten) direkt in der entsprechenden Projektakte dokumentiert. Neue Projektakten, Berichte oder ausfüllbare Formulare werden dabei entweder einzeln oder direkt aus bestehenden Vorlagen erstellt. Zu den Kunden zählen sowohl Handwerksbetriebe als auch Industrieunternehmen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Freiraum GmbH
Ameisenbergstraße 29
70188 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 2195225-0
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Ansprechpartner:
Markus Krieg
Telefon: +49 (711) 2195225-2
E-Mail: markus@memomeister.com
Achim Maisenbacher
E-Mail: achim@memomeister.com
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PCS bietet Lieferverkehrmanagement zur digitalen Abwicklung des Werksverkehrs

PCS bietet Lieferverkehrmanagement zur digitalen Abwicklung des Werksverkehrs

Schlanke Prozesse und Transparenz über alle Lieferungen sind die Ziele des Lieferverkehrmanagements. Auf Basis des Besuchermanagements VISIT bietet PCS eine digitale Lösung an, mit der alle Prozesse des Lieferverkehrs dokumentiert und gesteuert werden können. Dazu gehört die Voranmeldung von Fahrern und Fahrzeugen sowie Transparenz über alle Ladevorgänge von der Einfahrt bis zur Quittierung und dem Verlassen des Werksgeländes. Dass die Anwendung auch ohne Pförtner kontaktlos betrieben werden kann, macht sie in Zeiten einer Pandemie besonders attraktiv.

Kontaktlose Selbstanmeldung am Kioskterminal.
Eine Lieferung startet in VISIT mit der Möglichkeit der Voranmeldung. Bereits bei der Anmeldung wird die Lieferung im System registriert, der Lieferant erhält bereits per Email wichtige Informationen zur lokalen Zufahrt. Ist der Fahrer oder die Fahrerin vor Ort, bestätigt er oder sie die Voranmeldung durch eine Registrierung. Dies kann kontaktlos am Kioskterminal erfolgen. Die Anmeldung ist aktuell in gut 20 Sprachen möglich, so dass keine Verständigungsprobleme befürchtet werden müssen. Eine automatische Ausweisausgabe erfolgt über einen Kartenspender, beim Verlassen des Geländes wird der Ausweis an einem INTUS Motoreinzugsleser automatisiert wieder eingezogen, vergleichbar mit der Ausfahrt aus einem Parkhaus.

Information über freigewordene Ladeplätze.

Der Fahrer sucht seinen Abladeplatz. Wenn dies in Stoßzeiten eine Herausforderung ist, unterstützt das Lieferverkehrmanagement durch eine Benachrichtigung über freigewordene Ladezonen. Der Abruf des jeweiligen Fahrzeugs  kann entweder über einen Pager, über SMS oder über eine Anzeigentafel erfolgen. So können auch Rush-Hour-Zeiten entzerrt werden. Nach erfolgter Lieferung wird der Transport im Lieferverkehrmanagement quittiert und gilt damit als abgeschlossen.

Sicherheitsunterweisung mit Lernerfolgsabfrage.

Für viele Werksgelände ist eine Sicherheitsunterweisung obligatorisch, z.B. um auf Vorsichtsmaßnahmen im Umgang mit Gefahrstoffen hinzuweisen. Diese Sicherheitsunterweisungen individuell abzuhalten, ist mit einem großen Zeitaufwand verbunden. Das PCS Lieferverkehrmanagement bietet eine softwarebasierte Sicherheitsunterweisung an. Der Unterweisung kann entweder vorab über das Internet erfolgen oder vor Ort am Self-Service-Terminal absolviert werden. Eine anschließende Lernerfolgskontrolle schließt die Sicherheitsunterweisung ab. Die Sicherheitsunterweisung gilt dann für den im System hinterlegten Zeitraum und muss erst danach wieder aufgefrischt werden.


Sanktionslistenprüfung vor Zufahrt in das Werksgelände.

Unbekannte Lieferanten stellen ein Sicherheitsrisiko dar. Eine Sanktionslistenüberprüfung stellt sicher, dass nur Firmen und Personen auf das Gelände einfahren, die nach Verordnung des EU-Sicherheitsrates als unbedenklich eingestuft wurden. Mit dieser Zusatzinformation schafft das PCS Lieferverkehrmanagement eine weitere Voraussetzung für die Einfahrt von Lieferanten auf dem Gelände.

Über die PCS Systemtechnik GmbH

PCS Systemtechnik GmbH ist einer der führenden deutschen Hersteller von Hard- und Software für Zeiterfassung, Zutrittskontrolle, Videoüberwachung und Betriebsdatenerfassung. PCS realisiert mit den Produktfamilien INTUS, DEXICON und CONVISION professionelle Lösungen aus den Bereichen der Sicherheitstechnik, Zeitwirtschaft und Betriebsdatenerfassung. PCS vermarktet seine Produkte über rund 100 Software- und Systemhaus-Partner, die PCS-Produkte in ihre Applikationen integrieren. Das Resultat sind moderne und zukunftsorientierte Gesamtlösungen, maßgeschneidert für jede Branche und Firmengröße. Kunden aus dem Bereich Industrie, Banken, Versicherungen, Handel, Dienstleistung und Öffentliche Auftraggeber schätzen dabei die Softwareunabhängigkeit der PCS-Datenerfassung.

Heute sind über 330.000 installierte INTUS Datenterminals in Europa mit den Standardlösungen von PCS und PCS Softwarehaus-Partnern im Einsatz. Innovation, Design und Zuverlässigkeit in der Praxis zeichnen die Produkte von PCS aus.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PCS Systemtechnik GmbH
Pfälzer-Wald-Str. 36
81539 München
Telefon: +49 (89) 68004-0
Telefax: +49 (89) 68004-410
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Wie Sie einen digitalen Überblick über den Arbeitszeitrahmen Ihrer Mitarbeiter erhalten?

Wie Sie einen digitalen Überblick über den Arbeitszeitrahmen Ihrer Mitarbeiter erhalten?

ISGUS bietet auch Ihnen die perfekte Lösung für Ihre individuelle Unternehmensgröße und den spezifischen Branchenbereich. Das ZEUS® Workforce Management ermöglicht Ihnen einen digitalen Überblick über den Arbeitszeitrahmen Ihrer Mitarbeiter. Als Vorgesetzter behalten Sie so die Zeitkonten Ihrer Beschäftigten einfach im Auge.

Die Vorteile der Ampelzonen Funktion in ZEUS® liegen auf der Hand – Sehen Sie innerhalb unseres Videos alle wichtigen Informationen für Sie auf einen Blick.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ISGUS GmbH
Oberdorfstr. 18-22
78054 Villingen-Schwenningen
Telefon: +49 (7720) 393-0
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Larissa Vetter
Teamleitung Marketing
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IKOR meldet die meisten Guidewire-zertifizierten Consultants in Deutschland

IKOR meldet die meisten Guidewire-zertifizierten Consultants in Deutschland

Die mit dem Guidewire-Prädikat ausgezeichneten IKOR-Consultants halten unterschiedliche Zertifikate – von „Fundamentals“ über breites und tiefes Wissen rund um Guidewire Produkte wie „Guidewire BillingCenter“, „Guidewire ClaimCenter“ und „Guidewire PolicyCenter“ bis hin zu erfolgreich getesteter Expertise in Konfiguration und vor allem Systemintegration. Auch speziellere Produkte wie „Guidewire DataHub“ befinden sich darunter. Um Kunden darüber hinaus im deutschsprachigen Raum zu trainieren, greift Guidewire Education auf IKORs Guidewire-geschulte Trainer zu.

Alle verbrieften Skills legen ihren Schwerpunkt auf eine fachliche und technische Expertise, die die Consultants jeweils über mehrere Tage erwerben – und fit für Versicherungs-IT- Großprojekte mit Guidewire machen. Die meisten Spezialisierungen werden von Guidewire per Examen geprüft.

Bei IKOR verteilen sich die zertifizierten Guidewire-Consultants über alle Unternehmens-bereiche – insbesondere auf das Segment Finsure Integration (mit Guidewire-Schwerpunkt), die Nearshore-Center sowie das Projektmanagement und den Bereich Assurance.

„Die meisten unserer Guidewire-zertifizierten Berater sind deutschsprachig. Deren stark gestiegene Zahl und die gebündelte Kompetenz unserer Mitarbeiter macht es möglich, Versicherungs-IT-Großprojekte zu konzipieren und zu realisieren – etwa mehrere Guidewire-Lösungen gleichzeitig zu konfigurieren und Systemlandschaften in die Umsysteme zu integrieren“, berichtet Sven Schlünzen, Dock Manager Finsure Integration bei IKOR.

„Wir freuen uns sehr darüber, dass IKOR uns mit seinem kompetenten und erfahrenen Team zertifizierter Consultants dabei unterstützt, Guidewire-Lösungen für den deutschen Versicherungsmarkt profund und versiert anhand deutscher Standards zu implementieren und zu integrieren“, ergänzt Udo Apel, Professional Services Director DACH bei Guidewire.

Über die IKOR GmbH

Als europaweit aufgestellte Technologieberatung, als Plattformintegrator und als Softwarehersteller digitalisiert IKOR in Hamburg die Geschäftsmodelle von Banken, des Public Sectors und von Versicherern — unter anderem mit integrierten End-to-End-Prozessen und zukunftsfähigen Systemlandschaften. Mit mehr als 200 Mitarbeitern an den sechs Standorten in Deutschland, Österreich, Serbien und Polen verbinden IKOR-Experten seit mehr als 20 Jahren alle Teilnehmer der Schnittstellen-Ökonomie.

Unter den zahlreichen Implementierungs- und Produktpartnerschaften ist IKOR SAP-Gold-Partner sowie Consulting-Partner von Guidewire Software, außerdem Mitglied bei der DSAG und den Versicherungsforen Leipzig.

Zu den Kunden von IKOR gehören u.a. Allianz, Barmenia, Basler, Generali, IB.SH, IFB, ISB, NBank, Signal-Iduna, VHV, WIBank und die Zurich Gruppe Deutschland.

Weitere Informationen unter www.ikor.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IKOR GmbH
Borselstr. 20
22765 Hamburg
Telefon: +49 (40) 8199442-0
Telefax: +49 (40) 8199442-42
https://www.ikor.one

Ansprechpartner:
Kristina Schreiber
Communications Manager
Telefon: +49 40 81994420
E-Mail: kristina.schreiber@ikor.de
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Repräsentative Umfrage¹: So denken Büromitarbeiter*innen über Homeoffice, Sicherheitsmaßnahmen und eine Impflicht am Arbeitsplatz

Repräsentative Umfrage¹: So denken Büromitarbeiter*innen über Homeoffice, Sicherheitsmaßnahmen und eine Impflicht am Arbeitsplatz

  • Trotz Homeoffice-Möglichkeit: 66 Prozent der Befragten kommen regelmäßig ins Büro 
  • Verhalten am Arbeitsplatz: Nur 25 Prozent der Büroangestellten halten sich strikt an alle Sicherheitsmaßnahmen
  • 60 Prozent der Büros beachten behördliche Schutzmaßnahmen
  • Zukunft des Büros: Große Unterschiede bei den Befragten

Locatee, der führende SaaS-Anbieter für Workplace Analytics, hat gemeinsam mit YouGov eine repräsentative Umfrage in Deutschland durchgeführt, die verschiedene Aspekte des Homeoffice abfragte. Die Ergebnisse zeigen, wie es aktuell um die Nutzung von Homeoffice-Möglichkeiten bestellt ist, welche Sicherheitsmaßnahmen in Büros getroffen werden, wie Angestellte diese befolgen und wie die deutschen Büroangestellten zu einem verpflichtenden Impfnachweis stehen. 

Trotz Homeoffice-Möglichkeit: 66 Prozent der Befragten kommen regelmäßig ins Büro 

Auch nach knapp einem Jahr in der Pandemie scheint das Homeoffice für viele Arbeitgeber noch immer eine Hürde darzustellen: Insgesamt haben nur 38 Prozent aller Unternehmen ihren Büromitarbeiter*innen eine uneingeschränkte Heimarbeit während des zweiten Lockdowns seit November ermöglicht. Für weitere 21 Prozent ist dies zumindest in einem begrenzten Umfang an einigen Tagen pro Woche möglich. Allerdings geben 27 Prozent der Befragten an, dass Homeoffice trotz einer generellen Bürotätigkeit nicht möglich ist, während neun Prozent die Arbeit von zu Hause verwehrt wird, obwohl diese machbar wäre. 

“Trotz der Möglichkeit, von zu Hause zu arbeiten, kommen zwei Drittel der Befragten regelmäßig ins Büro”, erklärt Thomas Kessler, CEO von Locatee. “Davon 15 Prozent jeden Tag, 27 Prozent mehrmals in der Woche und 24 Prozent zumindest einmal pro Woche. Die Ergebnisse aus der Studie decken sich auch mit den Erfahrungen, die wir aus den Gesprächen mit unseren Kunden gesammelt haben. Der Bedarf nach sozialer Interaktion ist durch den erneuten Lockdown und die Barrieren des Homeoffice stark angewachsen.”

In der Tat ist der persönliche Austausch mit dem Team (20 Prozent) einer der ausschlaggebenden Gründe für die Rückkehr in das Büro. Nur die gesteigerte Produktivität schlägt mit (21 Prozent) minimal höher aus. Der Mangel an einer geeigneten Ausstattung für das Homeoffice (13 Prozent) und einem Sicherheitsgefühl im Büro (Neun Prozent) bilden hingegen die seltensten Gründe. 

Verhalten am Arbeitsplatz: Nur 25 Prozent der Büroangestellten halten sich strikt an alle Sicherheitsmaßnahmen

Die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften am Büroarbeitsplatz ist essentiell für die erfolgreiche Bekämpfung der Pandemie. Jedoch geben nur etwas mehr als die Hälfte (55 Prozent) der Befragten an, dass sich der Arbeitgeber ernsthaft um ihre Sicherheit bemüht und alle Bestimmungen, wie zum Beispiel Abstände einzuhalten und eine Maskenpflicht durchzusetzen, einhält. Dass sich der Arbeitgeber mit den Regeln schwertut, aber versucht, diese einzuhalten, sagen 31 Prozent der Befragten. Immerhin ignorieren lediglich sieben bzw. ein Prozent die meisten oder alle Regeln.

Der Blick auf die Arbeitnehmerseite zeigt, dass sich 25 Prozent der Kolleg*innen die ganze Zeit an die Regeln halten. 52 Prozent befolgen diese meistens, acht Prozent manchmal und sechs Prozent der Befragten ignorieren Regeln manchmal (3 Prozent) oder meistens (3 Prozent).

Nur 60 Prozent der Büros beachten behördliche Schutzmaßnahmen

Die Studie zeigt, dass nur 60 Prozent der Büros derzeit die behördlichen Schutzmaßnahmen umsetzen. Zumindest setzen drei von vier (73 Prozent) Unternehmen auf die Versorgung mit Masken und Desinfektionsspray. Viele scheinen aber zu glauben, dass mit Desinfektionsmittel, Mindestabstand und Infotafeln bereits alles getan sei, um die Sicherheit der Mitarbeiter*innen zu garantieren.

Zwar ergaben weitere Ergebnisse der Studie, dass jedes zweite Büro (48 Prozent) auf Aufklärung durch Informationsmaterial in Form von Aufklebern am Waschbecken und Infotafeln oder auf ein Verbot für Treffen mit externen Personen am Arbeitsplatz (44 Prozent) setzt, aber vor allem die Nutzung von technischen Hilfsmitteln zeichnet ein besorgniserregendes Bild. Gerade einmal zwölf Prozent der Arbeitgeber haben ihre Mitarbeiter*innen aktiv darum gebeten, die offizielle Corona-App zu installieren und ebenso so wenige Unternehmen nutzen technische Hilfsmittel wie Fiebermessgeräte und Luftfilter.

“Lediglich sieben Prozent verwenden digitale Analyse-Tools, um sicherzustellen, dass sich nicht zu viele Menschen im Büro aufhalten. Dieser Mangel an technischen Lösungen ist zwar beklagenswert, aber zugleich eine große Chance für Unternehmen, sich für die Zukunft des Arbeitens und die Sicherheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestens aufzustellen”, so Thomas Kessler. 

60 Prozent lehnen Impfnachweis Pflicht für die Arbeit im Büro ab

Der Einfluss der aktuellen Impfkampagne auf das allgemeine Sicherheitsgefühl im Büro ist aktuell noch überschaubar. Nur sechs Prozent der Befragten gaben an, sich heute schon sicherer zu fühlen. Die Mehrheit (48 Prozent) erwartet erst in den kommenden Wochen und Monaten, dass sich ihr Sicherheitsgefühl verbessert. Für mehr als jeden Dritten (37 Prozent) hat jedoch eine Impfung keinen Einfluss auf das Sicherheitsempfinden. Dementsprechend sagen lediglich zehn Prozent der Befragten, dass sie aufgrund der Impfungen schneller wieder ins Büro zurückkehren werden. Für die Mehrheit (54 Prozent) spielt das aktuell keine Rolle.

Auf die Frage, ob Arbeitgeber nur noch Mitarbeiter*innen mit einem gültigen Impfnachweis im Büro arbeiten lassen sollen, reagiert die Mehrheit (60 Prozent) ablehnend. Nur 16 Prozent sprechen sich dafür aus oder sind sich unsicher (20 Prozent). 

Zukunft des Büros: Große Unterschiede bei den Befragten

Mit Blick auf die zukünftige Rolle des klassischen Büros herrscht große Uneinigkeit. 41 Prozent der deutschen Büromitarbeiter*innen erwarten, dass das klassische Büro in den nächsten Jahren Schritt für Schritt durch Homeoffice oder andere Alternativen ersetzt wird. Eine unveränderte Nutzung (wie vor der Pandemie) ist für 30 Prozent das wahrscheinlichste Szenario. Dass das klassische Büro in den kommenden Jahren wieder wichtiger wird, erwarten nur 15 Prozent aller Befragten. Fünf Prozent halten das klassische Büro jetzt schon für Geschichte.

¹ Online-Umfrage unter 2.073 Befragten von 18 bis 65 Jahre (m/w/d) durch YouGov im Zeitraum 12.01.-15.01.2021. Die Studie ist national repräsentativ nach Alter und Geschlecht für die deutsche Bevölkerung.

Über die Locatee AG

Locatee ist die führende Workplace-Analytics-Lösung, die komplexe Daten in Erkenntnisse über die Nutzung der Bürofläche umwandelt. Locatee wurde mit einem starken Fokus und einem tiefen Verständnis für die Herausforderungen der modernen Arbeitswelt in Bezug auf Unternehmensimmobilien entwickelt und ermöglicht es Führungskräften, fundierte Entscheidungen über ihre Geschäftsgebäude zu treffen. Locatee nutzt Daten der Büroauslastung aus verschiedenen Quellen, verarbeitet sie mit einzigartiger, patentierter Technologie und bereitet sie visuell und gebündelt auf. Mit der Büroflächenanalyse auf Knopfdruck ist es einfach, Optimierungspotenziale zu erkennen, Einsparungen zu realisieren und die Arbeitsplatzerfahrung über ein gesamtes Unternehmensimmobilienportfolio hinweg zu verbessern.

https://locatee.com/de/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Locatee AG
Albisriederstrasse 243a
CH8047 Zürich
Telefon: +41 (43) 50851-23
http://www.locatee.com

Ansprechpartner:
Marten Neelsen
PIABO PR GmbH
Telefon: +49 (174) 169-2591
E-Mail: locatee@piabo.net
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Centric schließt Partnerschaft mit friendWorks

Centric schließt Partnerschaft mit friendWorks

Die friendWorks GmbH aus Straubing ist ein Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen, das sich auf elektronische Archivierung, Dokumenten- und Workflowmanagement spezialisiert hat. Mit der Erfahrung aus über 1.000 Archivierungs-, Dokumentenmanagement- und Workflowprojekten unterstützt friendWorks seine Kunden bei ihren täglichen Aufgaben. Deren Interesse geht derzeit immer stärker in Richtung Cloud-basierter Lösungen und um diese Anforderungen angemessen bedienen zu können, hat friendWorks jetzt eine Partnerschaft mit Centric, dem Spezialisten für SAP HCM und SAP SuccessFactors Add On Tools, abgeschlossen. Ziel ist der Vertrieb der verschiedenen Cloud-Produkte von Centric durch friendWorks im deutschsprachigen Raum.

Michael Eisler, geschäftsführender Gesellschafter der friendWorks GmbH: „Wir wollen unseren Kunden aus allen Bereichen die besten Lösungen zur Verfügung stellen. Was cloudbasiertes ECM/DMS angeht, haben wir mit Centric Deutschland einen Technologiepartner gefunden, dessen Lösungen unser bestehendes On-Premises-Portfolio ideal in Richtung Cloud erweitern. Der wachsenden Nachfrage unserer Kunden nach zu urteilen, rechnen wir künftig mit einem steigenden Geschäftsvolumen bei Cloud-basierten Lösungen mit SuccessFactors.“

Jens-Peter Hess, Geschäftsführer von Centric Deutschland, ergänzt: „Erfahrene DMS- und Workflowspezialisten wie friendWorks müssen ihren Kunden künftig neben klassischen On-Premises-Installationen verstärkt auch Cloud-Varianten ihrer Lösungen anbieten können. Wir freuen uns, hierbei in der Zukunft viele gemeinsame Projekte mit friendWorks durchführen zu können. Der Straubinger Anbieter ist ein wichtiger Baustein beim Ausbau unseres Partnernetzwerk im Bereich ECM und SAP HR.“

Über friendWorks:

Die friendWorks mit Sitz im niederbayerischen Straubing ist ein Beratungsunternehmen, das sich auf elektronische Archivierung, digitale Akten sowie Dokumenten- und Workflowmanagement spezialisiert hat. friendWorks steht für exzellenten Service, Verlässlichkeit sowie respektvolle und partnerschaftliche Zusammenarbeit.

Die friendWorks betreut ca. 200 Kunden in über 20 Länder auf 4 Kontinenten.

Über Centric

Centric bietet Softwarelösungen, IT Outsourcing, Business Process Outsourcing sowie IT- und Personaldienstleistungen an. Das Unternehmen bringt Mitarbeiter, Partner und Kunden zusammen, um innovative und pragmatische Lösungen umzu-setzen, die verantwortungsvolles Wachstum und Stabilität ermöglichen.

Mehr als 4.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Europa zeichnen sich durch ihre hohe IT-Expertise und ihre langjährige Erfahrung bei branchenspezifischen Ge-schäftsprozessen aus. Centric hat 2019 einen Umsatz von 482 Millionen Euro und einen EBIT von 12 Millionen Euro erzielt.

Centric Deutschland fokussiert sich auf Lösungen für SAP HCM und SAP Success-Factors mit On-Premises und Cloud Technologien und bietet eine Vielzahl Add Ons und Dienstleistungen an. Diese reichen von der Effizienzsteigerung und Qualitätssi-cherung von Personalprozessen, über Datenmigration, Beratung und Schulung bis hin zum Support.

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Potenziale nutzen: Reflex startet mit neuem Hochregallager und der innovativen Software SuPCIS-L8 in die Zukunft

Potenziale nutzen: Reflex startet mit neuem Hochregallager und der innovativen Software SuPCIS-L8 in die Zukunft

"Wir glauben an die Zukunft von Papier. Weil wir sein unendliches Potenzial kennen.“ – Reflex steht für hochwertige Rohstoffe, traditionelles Papiermacherhandwerk und innovative Technologien: im Reflex Werk am Standort Düren entstehen aus diesen Zutaten seit über 160 Jahren exzellente Feinpapiere. Um neben der eigenen Logistik auch als logistischer Dienstleister für Papierprodukte anderer Unternehmen agieren zu können, hat Reflex am Standort Düren ein automatisches Hochregallager in Betrieb genommen.

Im Zuge der Modernisierung Ihres Hochregallagers setzt Reflex auf die Implementierung eines neuen Lagerverwaltungssystems und hat sich hier bewusst für das Warehouse-Management-System SuPCIS-L8 der S&P Computersysteme GmbH entschieden. Das WMS SuPCIS-L8 übernimmt die gesamte Steuerung der intralogistischen Prozesse im Reflex Distributionszentrum – vom Wareneingang bzw. der Übernahme der Ware aus dem Produktionspuffer über die Einlagerung, die Ver- und Entsorgung der Kommissionierzone mit Versandetikettendruck bis hin zum Verladescanning. Zudem ermöglicht das neue Lagerverwaltungssystem die Integration mit dem ERP-System Microsoft Dynamics NAV, wodurch Informationen zu Auftragsfortschritten und zur aktuellen Bestandssituation in Echtzeit zur Verfügung stehen.                                              

Mit der Implementierung des WMS SuPCIS-L8 ist für Reflex ein für viele Unternehmen erstrebenswertes Ziel Realität geworden: eine zukunftsorientierte und effiziente Logistik. Dabei unterstützt und digitalisiert das neu eingeführte Lagerverwaltungssystem die bestehenden Prozesse bei Reflex. Die Kombination eines hohen Anteils an konfigurierten Standardprozessen mit punktuell eingesetzten maßgeschneiderten Lösungen sorgen für die notwendige Effizienz und hohe Benutzerfreundlichkeit.   

„Unsere passgenaue Softwarelösung bildet sämtliche Anforderungen von Reflex ab und ermöglicht dem Papierhersteller, flexibel auf Marktanforderungen zu reagieren. Für mich ist es immer wieder eine Freude, vor Ort miterleben zu dürfen, wie das Zusammenspiel zwischen Mensch und Maschine mit Software gestaltet werden kann.“, so Bodo Nobbe, Senior Projektleiter bei der S&P Computersysteme GmbH.

Vom Wareneingang bis hin zum Verladescanning

In der Produktion werden die Paletten mit einem Palettenetikett und -barcode ausgestattet. Die Paletten werden in diesem Schritt durch Navision an das WMS übermittelt, wo die lückenlose Verfolgung bereits mit dem anschließenden Staplertransport beginnt. Die Informationen zur Palette werden geprüft und an die Packbahn, einer spezialisierten Verpackungsmaschine in der Papierherstellung, gemeldet. Die Steuerung der Packbahn mit den unterschiedlichen, im Artikelstamm hinterlegten Stretchprogrammen, erfolgt durch das WMS. Mittels der in SuPCIS-L8 integrierten Transportverwaltung werden anschließend Transportauftragsvergaben initiiert, sodass die Paletten über die integrierte Fördertechnik zu den Regalbediengeräten (RBG) gefördert und dort eingelagert werden können. Das 6-gassige Hochregallager (HRL) bietet genügend Kapazitäten für das breit gefächerte Sortiment und die großen Bestandsmengen des Papierherstellers.

Schnell und effizient

Auch die manuell bedienten Lager- und Funktionsbereiche werden durch das LVS verwaltet und so nahtlos in die Logistikprozesse eingebunden. Die Kommissionierung der Ware erfolgt im Lager von Reflex direkt auf einer Palette, die mit einem Barcode von der Rolle versehen wird – so muss die Ware im Nachhinein nicht noch einmal umgepackt werden. Auf den mobilen Terminals werden den Mitarbeitern die einzelnen Kommissionieraufträge – kundenbezogene Aufträge sowie Aufträge ohne direkten Kundenbezug in Reihenfolge der vorgesehenen Bearbeitungstermine und Prioritäten angezeigt. Die Mitarbeiter können selbstständig entscheiden und koordinieren, wie viele Entnahmen auf eine Ziel-Palette kommissioniert werden sollen. Nach erfolgreicher Bearbeitung der Aufträge erfolgt die Etikettierung der Paletten, welche anschließend entweder als Ware mit Kundenbezug der Packstraße zugewiesen oder als Lagerware ohne Kundenbezug für die Einlagerung ins HRL transportiert bzw. direkt in ein ebenfalls verwaltetes Bl ocklager, das als Versandpuffer dient, eingelagert werden. Auch hier optimiert SuPCIS-L8 die Prozesse und gibt dem Mitarbeiter bereits den Ziel-Lagerplatz vor.

Das WMS unterstützt durch eine automatische Nachschublogik. So werden die Bestände für die Kommissionierung über Nachschubaufträge automatisch aus dem Hochregallager und Blocklager in den Kommissionierbereich angefordert. Auch hier erfolgt die Lagerplatzsuche für die Einlagerung im Kommissionierbereich automatisch durch das LVS. Darüber hinaus bietet SuPCIS-L8 dem Papierhersteller wichtige Inventur- und Analysemöglichkeiten, um eine lückenlose und in Echtzeit aktualisierte Übersicht über die Bestände zu haben. Die Strategien und statistischen Auswertungen im Lager werden genutzt, um die logistischen Prozesse auch langfristig optimieren zu können.

Mit Flexibilität und neuen Geschäftsfeldern in Richtung Zukunft

Die Softwarelösung SuPCIS-L8 der S&P Computersysteme GmbH ermöglicht eine gesteigerte Effizienz, Leistung und Flexibilität der logistischen Prozesse im Lager von Reflex. Darüber hinaus konnte mittels Multi-Mandanten-Fähigkeit des neuen WMS bereits die Logistik eines Partnerunternehmens mittels standardisierter SAP-Integration umgesetzt werden, was die Auslastung stark optimiert. „Mit der Modernisierung unseres Hochregallagers und der Implementierung der Lagerverwaltungssoftware SuPCIS-L8 haben wir ein System gefunden, das unsere Logistik langfristig zu managen versteht und einen wesentlichen Baustein für die Zukunftsfähigkeit von Reflex abbildet. Die Zusammenarbeit der beteiligten Unternehmen verlief reibungslos. Durch die nahtlose Integration von SuPCIS-L8 in unsere bestehende Systemlandschaft ist unsere Logistik bestens aufgestellt, um den Anforderungen unserer Kunden auch zukünftig gerecht werden zu können.“, so Carsten Gösch, Leiter der Logistik bei Reflex.

Besonders hervorheben möchten wir an dieser Stelle auch die professionelle Planung und Begleitung des Projektes durch den damaligen Projektverantwortlichen, Norbert Schröter. Wir danken ihm für die partnerschaftliche Zusammenarbeit und tolle Teamleistung!

Über die S&P Computersysteme GmbH

Die S&P Computersysteme GmbH erstellt seit 1985 Leitrechnerlösungen im Bereich der innerbetrieblichen Logistik. Von der Planung bis zur Inbetriebnahme sind in rund 140 Projekten Lösungen in allen Automatisierungsstufen, vom beleggesteuerten Handlager über Staplerlager mit mobiler Datenerfassung bis hin zu sehr komplexen vollautomatischen Logistikzentren, realisiert worden. S&P betreut zufriedene Kunden im In- und Ausland aus den unterschiedlichsten Branchen in Industrie und Handel, vom Mittelstand bis zum Großkonzern, die sich auf einen zuverlässigen Service rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr stützen. S&P liefert als Partner von IBM (Rechner), Oracle (Datenbanken), Zebra (AutoID: mobile Computer und Drucker), Advantech DLoG (Stapler- und Industrie-PC), MiR (FTS) und KBS (Pick-by-Light) auf Wunsch alle Komponenten der Informationslogistik als Generalunternehmer. S&P verfügt über Standorte in Stuttgart und Osnabrück.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

S&P Computersysteme GmbH
Max-Lang-Straße 58
70771 Leinfelden-Echterdingen
Telefon: +49 (711) 726410
Telefax: +49 (711) 7264170
http://www.sup-logistik.de

Ansprechpartner:
Christoph Feeser
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Telefon: 0711 726 41 0
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Flottenerneuerungsprogramm: Scania nennt Tipps und Details für den Flottentausch

Flottenerneuerungsprogramm: Scania nennt Tipps und Details für den Flottentausch

Geringerer Kraftstoffverbrauch, bessere Umweltbilanz, höhere Verlässlichkeit, mehr Sicherheit und angenehmeres Fahrverhalten – dies sind nur ein paar Vorteile, von denen Transportunternehmer bei einem Flottentausch profitieren. Am 8. Januar 2021 ist in Deutschland ein weiterer Anreiz hinzugekommen: das Flottenerneuerungsprogramm vom deutschen Ministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI).

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) hat bereits Mitte des vergangenen Jahres ein nationales Flottenerneuerungsprogramm in Aussicht gestellt. Nun stehen die Details dazu fest. Wer einen alten Lkw (Euro 0-5 oder EEV) verschrottet und sich für einen neuen Lkw der Abgasstufe Euro 6 entscheidet, erhält dafür eine Unterstützung von bis zu 15.000 €.

Flottenerneuerung ermöglicht klimafreundlicheren Transport

„Das neue deutsche Förderprogramm unterstützt einerseits Unternehmer finanziell beim Flottentausch und trägt andererseits zur Verringerung des CO2-Ausstoßes im Straßenverkehr bei“, so Christian Hottgenroth, Direktor Verkauf Lkw, Scania Deutschland Österreich. „Wir sehen in dem Flottenerneuerungsprogramm einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zu einem nachhaltigen Transportsystem. So sind unter anderem auch CNG- und LNG-Lkw förderfähig. Scania hat sich das Ziel gesetzt, eine Welt der Mobilität zu schaffen, die besser für Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt ist. Beim Tausch sehr alter Flotten gegen neue setzen wir in Deutschland den Grundstein für einen noch moderneren und klimafreundlicheren Güterverkehr.“      ………Lesen Sie hier weiter.

Über Mediengruppe Telematik-Markt.de | MKK

Die MKK ist Herausgeberin des führenden und unabhängigen Fachmediums Mediengruppe Telematik-Markt.de http://www.Telematik-Markt.de, die medial print, online und TV umfassende Informationen zur Branche veröffentlicht und sendet.

Telematik ist eine Querschnitttechnologie, die die Bereiche Navigation, Ortung, Kommunikation und Informatik miteinander vernetzen. Sie umfasst alle Anwendungen, die auf drahtloser Übertragung von Informationen jeder Art und deren anschließender Weiterverarbeitung beruhen. Die Fachzeitschrift Telematik-Markt.de verfolgt das Ziel, für diese Technologie und Forschung einen allumfassenden "Markt- und Informationsplatz" zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik-Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.

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