Norwegischer Shared Mobility-Anbieter Bilkollektivet setzt auf MOQO
Bilkollektivet verfügt aktuell über 500 Autos in der Hauptstadt Oslo und 15 Autos in Stavanger, der viertgrößten Stadt des Landes. Die Genossenschaft funktioniert so, dass die Mitglieder mit Beitritt zur Genossenschaft selber Anteilseigner werden. Für die Nutzung des Carsharing zahlen sie einen monatlichen Beitrag und ansonsten ausschließlich die Gebühren pro Buchung. Kraftstoff und Maut sind inbegriffen.
Nicht nur was Mitgliederwachstum und steigende Nutzungszahlen (40% in 2020) angeht ist die Genossenschaft erfolgreich, sondern auch wirtschaftlich: Im Jahr 2019 blieben bei einem Umsatz von 57,1 Mio. NOK (rund 5,6 Mio EUR) 618.000 NOK (rund 55.000 EUR) Gewinn. Der Umsatz stieg dabei um 15 Prozent, der Gewinn um 19 Prozent. Für das Jahr 2020 liegt der erwartete Umsatz bei 70 Mio NOK (rund 6,76 Mio EUR).
Überzeugendes Mobilitätskonzept mit schwarzen Zahlen und starker Haltung
Die Erfolgsgeschichte Bilkollektivet soll noch weiter gehen: „Unsere Mission ist es, eine Alternativen zum eigenen Auto anzubieten und mit einem gemeinnützigen Carsharing-Dienstes Mobilität zu ermöglichen. Alles, was wir als gemeinnützige Organisation erwirtschaften, dient dazu, die Fahrzeugflotte zu erweitern und den Mitgliedern noch mehr Vorteile zu bieten“, sagt Morten Munch-Olsen, CEO von Bilkollektivet. Seine Genossenschaftler charakterisiert er so: „Das sind Menschen, die echtes Interesse an der Reduzierung unnötiger Fahrten und der Zahl der Autos in der Stadt haben.“
Ausbau des Geschäftsmodells mit Mobilitätsdienstleister Digital Mobility Solutions
Ende 2020 schloss Bilkollektivet mit dem Aachener Mobilitätsdienstleister Digital Mobility Solutions eine Partnerschaft zur Nutzung der innovativen, smarte App MOQO. MOQO bildet alle für Shared Mobility notwendigen Prozesse digital ab – sowohl für den Anbieter des Carsharings als auch für die Kunden: von Infos über die Verfügbarkeit der Fahrzeuge, Anmeldungen und Führerscheinvalidierungen über Buchungsanfragen und Abrechnungsvorgängen bis hin zu Services wie der Reinigung und der Aufnahme von Schäden oder Fahrzeugzuständen.
Das Management von Bilkollektivet hat sich aus guten Gründen für MOQO entschieden. Munch-Olsen: „MOQO glänzt mit einer Reihe guter, erfolgreicher Referenzprojekte. Die Systemarchitektur ist modern, die App benutzerfreundlich. Das MOQO-Team ist zukunftsorientiert, agil und bietet professionelles Kundenmanagement. MOQO verfügt über die Ressourcen, die uns helfen, weiter hervorragende Leistungen zu erbringen.“
Mobilitätssoftware MOQO als Rückgrat für nachhaltige Shared-Mobility-Modelle
Die App MOQO ist bereits erfolgreich am Markt etabliert: Die Shared Mobility-Spezialisten von Digital Mobility Solutions entwickeln und vermarkten die Software seit 2010 und betreuen bereits rund 120 Projekte, bei denen MOQO im Einsatz ist. 2020 wuchsen die Nutzerzahlen der MOQO App um 100 Prozent auf mehr als 40.000 Nutzer europaweit. Umsatzwachstum des Unternehmens liegt für dieses Jahr sogar noch höher.
Dr. Michael Minis, Geschäftsführer von Digital Mobility Solutions, sieht MOQO als zentralen Software-Baustein für Shared Mobility-Lösungen: „Mit MOQO sind Shared-Mobility- Angebote leicht skalierbar. Sie funktionieren auch bei großen Fahrzeugflotten – wie zukünftig bei unserem Partner Bilkollektivet in Norwegen. MOQO ist ideal für Mobilitätskonzepte, die auf Wachstum und Wirtschaftlichkeit angelegt sind – bei lokal agierenden Mobilitätsinitiativen ebenso wie bei kommunalen Unternehmen oder bei international operierenden Firmen, die Mobilität als Geschäftskern haben.“
Expansionspläne: Gesamtpaket „Bilkollektivet & MOQO“ für ganz Norwegen
MOQO ist für Bilkollektivet ab 18. Januar 2021 nutzbar. Bilkollektivet will den bislang noch nicht durch Carsharing erschlossenen norwegischen Kommunen das Gesamtpaket „genossenschaftliches Carsharing mit der MOQO-App“ anbieten. Weitere Regionen sollen selber auf Genossenschaftsbasis Shared Mobility anbieten können. Munch-Olsen: „Wir haben erwiesenermaßen das richtige Geschäftsmodell, um überzeugenden Service zu einem vernünftigen Preis zu liefern.“
www.moqo.de, bilkollektivet.no/
Hinter MOQO steht das Aachener Unternehmen Digital Mobility Solutions GmbH mit seinem Geschäftsführer Dr. Michael Minis. Die Aachener nennen sich Shared Mobility-Spezialisten und bieten eine professionelle Plattform, die für ganz verschiedene Mobilitätsangebote anpassbar ist. Die MOQO-App ermöglicht das Teilen von allen denkbaren Fahrzeugen (Autos, Fahrrädern, Scooter u.v.m.) und bietet Betreibern der Fahrzeuge und Nutzern ein übersichtliches und komfortables Tool dafür. Die Köpfe hinter der Digital Mobility Solutions GmbH bringen viele Jahre Shared Mobility-Knowhow in die Entwicklung der MOQO-App ein. Mehr Infos unter www.moqo.de.
Digital Mobility Solutions GmbH
Vaalser Str. 17
52064 Aachen
Telefon: +49 (241) 95788366
https://moqo.de
E-Mail: presse@moqo.de
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King Art Games und Iron Harvest räumen ab beim „Deutschen Entwicklerpreis 2020“
„Es ist eine große Ehre und ein tolle Leistung für das gesamte Team, so viel Anerkennung für die harte Arbeit zu bekommen. Iron Harvest ist das größte Projekt, welches das Studio bisher angepackt hat, umso schöner ist es zu sehen wie gut es angenommen wird“, sagt Jan Thysen Kreativdirektor bei King Art Games.
"Bereits der erste Eindruck von Iron Harvest hat uns begeistert, und das Team von KING Art Games hat uns überzeugt, dass mit Iron Harvest ein außergewöhnliches Spiel entsteht," kommentiert Klemens Kundratitz, Managing Director bei Koch Media. "Die nun erhaltenen Auszeichnungen im Rahmen des Deutschen Entwicklerpreises 2021 sind hoch verdient und wir als globaler Publisher freuen uns zudem, dass es nicht nur ein großartiges deutsches Spiel ist, sondern im globalen Wettbewerb erfolgreich ist. Wir gratulieren dem ganzen Iron Harvest-Team, sowohl für den Erfolgs ihres Herzensprojekts als auch als Studio."
Iron Harvest 1920+ wurde am 1. September 2020 veröffentlicht und ist auf Steam, GOG und dem Epic Store erhältlich – mit anhaltendem Support und regelmäßigen Inhaltserweiterungen. Mit dem ersten DLC, und den Konsolenversionen am Horizont, freut sich das Bremer Studio auf den bisherigen Erfolgen des Spiels aufzubauen.
„Wir freuen uns wirklich auf unsere erste große Spielerweiterung (DLC), welche bisher ungesehene Elemente und Raffinessen zum Spiel hinzufügen wird – the sky is the limit“, sagt Executive Producer Julian Strzoda.
Über Iron Harvest 1920+
Iron Harvest 1920+ erzählt eine epische Geschichte, die sich um drei unterschiedliche Kriegsparteien und deren Protagonisten dreht. Jede dieser Faktionen bietet den Spielern für die intensiven taktischen Schlachten auch unterschiedliche taktische Ansätze. Zudem beinhaltet das packende RTS-Game eine intensive Geschichte, die sich über 20 herausfordernde Missionen in die Kampagnen erstreckt und garantiert zudem ein tiefgreifendes taktisches Mehrspieler-Erlebnis, in dem strategische Entscheidungen jederzeit gewichtiger sein können als das eigene Reaktionsvermögen. Zusätzliche Scharmützel- und Herausforderungskarten erlauben den Spielern die künstliche Intelligenz hinter dem Spiel alleine oder im Koop-Modus gemeinsam mit Freunden herauszufordern.
In der Dämmerung des 20. Jahrhunderts, kurz nach dem Ende des Großen Krieges, ist die Welt gefüllt mit Geheimnissen und Mysterien, voller Möglichkeiten und Herausforderungen. Tradition trifft auf Wissenschaft und technologischen Fortschritt, während sich Europa noch immer von den brutalen Schlachten eines Weltkriegs erholt.
Iron Harvest 1920+ ist ein Echtzeit-Strategie-Spiel (RTS), dessen Handlung in einer alternativen Realität in der Zeit um 1920+ spielt, kurz nach dem Ende des Großen Krieges. Um die perfekte RTS-Erfahrung erschaffen zu können, hat das Team des Entwicklers King Art Games seit der extrem erfolgreichen Kickstarter-Kampagne in regem Austausch mit RTS-Fans auf der ganzen Welt gestanden.
Iron Harvest 1920+ ist für PC digital und als Box-Produkt im Handel erhältlich. Versionen für die PlayStation®4 und Xbox One folgen zu einem späteren Zeitpunkt.
Iron Harvest 1920+-Sammler-Editionen und Merchandising-Artikel sind verfügbar im Game-Legends Shop unter https://game-legends.com/games/iron-harvest/.
About King Art Games
KING Art is an independent game developer with years of experience in creating high-quality games for all major platforms. More than 40 employees across several teams are located at the offices in Bremen, Germany and work with about as many freelancers around the globe. Founded in 2000, KING Art has since released more than 50 titles in different genres, with a focus on narrative games, RPGs and strategy games. The company and its games have received multiple prestigious awards, including Best Strategy Game and Best Development Studio.
KING Art is a licensed developer for Microsoft, Sony and Nintendo plattforms and member of Verband der deutschen Games-Branche (GAME) and bremen digitalmedia.
The Koch Media Group is a global developer, publisher and distributor of video games, VR games, gaming hardware and merchandise.
The group’s publishing activities, marketing and distribution extend throughout Europe, America, Australia and Asia. Koch Media has more than 25 years of experience in the digital media business and has risen to become a leading global publishing partner. The Koch Media Group runs a multi-label strategy with fully owned publishing units such as Deep Silver, Milestone, Vertigo Games and Ravenscourt which publish games for consoles, PC and VR platforms across all physical and digital channels.
Additionally, as global publishing partner Koch Media has formed long-term multi-national publishing collaborations with numerous game publishers including Bethesda, Capcom, Codemasters, Konami, Koei Tecmo, Sega, Square Enix, Warner Bros and many others. With its parent company in Höfen, Austria, and the Publishing HQ in Munich, Germany, Koch Media owns local publishing companies in Germany, UK, France, Spain, Italy, Sweden, the Netherlands, Austria, Switzerland, Poland, Australia, the United States as well as Japan and Hong Kong.
The Koch Media Group owns seven game development studios: Deep Silver Volition (Champaign, IL / USA), Deep Silver Dambuster Studios (Nottingham / UK), Deep Silver Fishlabs (Hamburg / Germany), Warhorse Studios (Prague / Czech Republic), Milestone (Milan / Italy), Voxler (Paris / France) and Vertigo Games (Rotterdam /The Netherlands). Additionally, the Koch Media Group collaborates with numerous independent development studios around the world.
Part of the Koch Media Group is also Koch Films, a European independent film distributor with business primarily in Germany, Switzerland, Austria and Italy as a cinema, TV, online and Home Entertainment distributor. The Koch Media Group also owns Gaya Entertainment, a leading video game merchandise company in Munich, Germany, and the Quality Assurance Facility in Olomouc, Czech Republic.
Koch Media is an Embracer Group company.
PLAION GmbH
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82152 Planegg / München
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Der Weg zur Forschungszulage (Webinar | Online)
Um den Investitionsstandort Deutschland zu stärken und betriebliche Forschungsaktivitäten anzuregen, hat die Bundesregierung eine steuerliche Forschungsförderung – auch Forschungszulage genannt – eingeführt. Unabhängig von Größe und Gewinnsituation sowie Betriebszweck können alle steuerpflichtigen Unternehmen gleichermaßen die steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung beantragen. Im Rahmen eines Webinars am 27. Januar 2021, von 9.15 bis 12.00 Uhr, informieren IHK Saarland und FITT gGmbH über die steuerliche Forschungsförderung und zeigen insbesondere auf, wie das zweistufige Antragsverfahren erfolgversprechend abzuschließen ist. Inhaltlich durchgeführt wird die Schulung von Dr. Leo Wangler und Guido Zinke vom Institut für Innovation und Technik (Berlin). Beide Referenten beschäftigen sich seit Jahren mit Forschungs- und Innovationspolitik und haben gemeinsam den Forschungszulagenrechner entwickelt.
Weitere Informationen und Anmeldung auf der IHK-Homepage www.saarland.ihk.de, Kennzahl: 15.15879
Eventdatum: Mittwoch, 27. Januar 2021 09:15 – 12:00
Eventort: Online
Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:
Industrie- und Handelskammer des Saarlandes
Franz-Josef-Röder-Straße 9
66119 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 9520-0
Telefax: +49 (681) 9520-888
http://www.saarland.ihk.de
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Zwei Technologieführer spannen zusammen
Die Zusammenarbeit des Weltmarktführers für Zutrittslösungen, SKIDATA aus Salzburg, und AVA-X, einem Venture der Winterthurer Deep Impact AG, wird die Event- und Veranstaltungsbranche umkrempeln. Die Besucher von Stadien, Freizeitparks und Arenen erwartet künftig ein schneller und reibungsloser Zutritt. Die Betreiber profitieren von einer effizienten und sicheren Lösung für die Kontrolle.
Christian Fehrlin, CEO und Inhaber der Deep Impact AG: “SKIDATA ist der richtige Partner, um unsere leistungsfähige und verantwortungsvoll gemanagte Technologie der Event-Branche zur Verfügung zu stellen. Wir freuen uns auf die Kooperation.”
Tobias Hufler, Product Manager bei SKIDATA, stimmt zu: „AVA-X passt gut zu uns, weil wir damit unseren Kreis von starken Partnern um ein weiteres innovatives Unternehmen vergrößern.“
Die Zutrittslösung von SKIDATA wird durch die Software von AVA-X ergänzt. Die gemeinsame Lösung wurde bereits auf diversen Fachkongressen vorgestellt und ist auf grosses Interesse gestossen.
Über SKIDATA
SKIDATA ist ein international führendes Unternehmen im Bereich Zutrittslösungen und deren Management. Weltweit sorgen mehr als 10.000 SKIDATA Installationen in Skigebieten, Stadien, Flughäfen, Einkaufszentren, Städten und Vergnügungsparks, für die sichere und zuverlässige Zutritts- bzw. Zufahrtskontrolle von Personen und Fahrzeugen. SKIDATA legt großen Wert auf Lösungen, die intuitiv, einfach zu bedienen und sicher sind. Mit ganzheitlichen Konzepten trägt SKIDATA gezielt zur Leistungsoptimierung und Gewinnmaximierung der Kunden bei. Die SKIDATA Gruppe (www.skidata.com) gehört zur börsennotierten Schweizer Kudelski Gruppe (www.nagra.com), einem führenden Anbieter von digitalen Sicherheitslösungen.
Ava-X ist ein Venture von Deep Impact aus Winterthur. Deep Impact entwickelt und lanciert innovative Technologien innerhalb von 6 Monaten. Ava-X entwickelt Anwendungen im Bereich von künstlicher Intelligenz. Mehr auf: https://www.ava-x.ai/
Deep Impact AG
Rychenbergstrasse 67
CH8400 Winterthur
Telefon: +41 (52) 55107-07
http://www.deep-impact.ch
Communications
Telefon: 0041793879341
E-Mail: laura@deep-impact.ch
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Kooperation zwischen Formware und der tetraeder.solar gmbh
Formware, der Softwaredienstleister für innovative Kundenkommunikation und die tetraeder.solar gmbh bündeln ihre Kompetenzen, um Energieversorgungsunternehmen (EVU) in Ihrer Vermarktung von Solaranlagen bestmöglich zu unterstützen.
Durch die Integration des Leadgenerator Solar wird der Chatbot von Formware noch wertvoller für Energieversorger. Ab April 2021 können potentielle Kunden des EVU innerhalb des Chats ganz einfach und unkompliziert das individuelle Solarpotenzial des eigenen Gebäudes inkl. Wirtschaftlichkeitsberechnung anfragen. Die EVU können somit datenschutzkonforme und qualitativ hochwertige Leads generieren und diese für die Angebotsstellung weiterverarbeiten.
Geschäftsführer der tetraeder.solar gmbh Dr. Stephan Wilforth sagt, „Wir freuen uns über die Kooperation und dass unsere Daten in einem sehr innovativen Format wie dem Chat-Bot der Formware Anwendung finden werden.“
„Wir möchten Energieversorgern die Möglichkeit bieten, für ihre Kunden auch per Chat und zu jeder Tageszeit erreichbar zu sein und so ein modernes Kommunikationserlebnis zu schaffen“, erklärt Björn Röttger Geschäftsführer der Formware GmbH. „Auch wir freuen uns einen neuen Kooperationspartner dazugewonnen zu haben.
Durch die geplante Integration des Leadgenerator Solar als Modul in unseren EVU-Chatbot, erhalten Kunden nach wenigen unkomplizierten Fragen eine sofortige Einschätzung zur solaren Eignung ihres Daches. Für EVU erschließen sich so neue Geschäftsfelder neben dem Commodity-Geschäft.“
Terminankündigung
In einem Webinar am 09.02.2021 um 14.00 Uhr werden die Experten von Formware und tetraeder.solar Ihnen die neue Funktion vorstellen und stehen für Rückfragen bereit. Unter dem Link https://www.dialogbird.de/infopool können Sie sich zum Webinar anmelden. Das Webinar ist sowohl für interessierte EVU und Städteplaner als auch für Medienvertreter kostenlos zugänglich.
Über tetraeder.solar gmbh
Die tetraeder.solar gmbh ist ein international tätiges Ingenieurbüro mit Sitz in Dortmund. Die Tätigkeitsschwerpunkte liegen in der Entwicklung von Prognose- und Planungsinstrumenten im Bereich der erneuerbaren Energien, insbesondere in den Bereichen Photovoltaik, Solarthermie und dem Einsatz von Stromspeichern sowie der Prognose des Ausbaus der PV- und Ladeinfrastruktur. Die Gesellschaft entwickelt ihre Software selbst und engagiert sich in Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Neben der führenden Position im Bereich der Analyse- und Prognosetechnologie für Solarpotenziale ist das Unternehmen auf die hocheffiziente Verarbeitung großer Datenmengen mit Raumbezug spezialisiert.
Formware unterstützt Stadtwerke bereits seit vielen Jahren bei der zielgerichteten Kundenkommunikation, vom Ableseprozess bis zum Rechnungsversand. Vor allem die Digitalisierung der Kommunikationswege ist eines der Steckenpferde Spezialitäten des IT-Dienstleisters im Inntal.
Formware GmbH
Stangenreiterstraße 2
83131 Nußdorf am Inn
Telefon: +49 (8034) 9038-0
Telefax: +49 (8034) 9038-6338
http://www.formware.de
Telefon: +49 8034 9038-6236
E-Mail: simon.mayer@formware.de
Projektmanagement
Telefon: +49 (0)231 1891717
E-Mail: romina.hoeftmann@tetraeder.com
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Gemeinsam für Innovation und Digitalisierung: Munich Business School und Celonis schließen akademische Allianz
Mit der Mission, Innovation und Technologie auch in den Hörsaal zu bringen und Lehre angewandt und praxisrelevant zu gestalten, rief Celonis 2016 die Academic Alliance ins Leben und unterstützt hier mittlerweile mehr als 300 Hochschulen und Universitäten weltweit. Durch die Aufnahme der Munich Business School in Celonis Academic Alliance Partnernetzwerk ergeben sich vielfältige gemeinsame Formate, von Workshops über Zertifizierungsprogramme für Studierende bis hin zur Bereitstellung der Execution Management System (EMS)-Technologie von Celonis für Lehre und Forschung an der Hochschule. "Die Celonis-Technologie und -Software zu Process Mining und der intelligenten Prozessoptimierung werden in die jeweiligen Curricula unserer MBS-Programme integriert. Die Dozierenden erhalten Trainings und können die Tools dann in ihrem Unterricht einsetzen. Die Studierenden profitieren davon, indem sie an hochaktuellen Fallstudien und Use Cases arbeiten können", erläutert Stephanie Raschen, Head des MBS Career Centers. Darüber hinaus soll auch die Zusammenarbeit im Bereich des Recruitings weiter gestärkt werden – beispielsweise durch das Weiterleiten von Celonis-Stellenaussschreibungen an geeignete Studierende oder die die Organisation von Unternehmensbesuchen.
Für Celonis ist die Munich Business School ein besonderer Kooperationspartner: "Einige unserer Celonauten haben an der MBS studiert und wurden durch das Studium perfekt auf die Herausforderungen und Chancen des Berufslebens vorbereitet. Damit das so bleibt und um auch langfristig einen Beitrag zur praxisnahen Ausbildung der Führungskräfte von morgen zu leisten, legen wir mit der Kooperation einen besonderen Fokus auf die Unterstützung in der Lehre sowie auf direkte Ausbildungsangebote für Studierende", erklärt Anh Ngo, Academic Alliance Manager bei Celonis.
Die Munich Business School (MBS) bildet als erste private Hochschule Bayerns seit ihrer Gründung im Jahr 1991 Führungskräfte für Wirtschaftsunternehmen aus. Seit Jahren gehört die MBS zu den besten Wirtschaftshochschulen Deutschlands und erreicht in allen relevanten Rankings konstant Top-Platzierungen. Internationalität, Praxisbezug und ein starkes Netzwerk – das sind zentrale Bestandteile des Curriculums der Bachelor-, Master- und MBA-Studiengänge sowie des Promotionsprogramm Doctor of Business Administration und des Executive Education Programms an der MBS.
Die Bachelor- und Master-Programme mit integrierten Auslandssemestern und Praktika im In- und Ausland bilden die ideale Grundlage für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben. Die MBA-Programme bieten Professionals exzellente Möglichkeiten zum Auf- und Ausbau von Fachwissen, Management Skills und persönlichem Networking – sowohl in Vollzeit als auch berufsbegleitend. Im Promotionsprogramm Doctor of Business Administration erhalten Manager und Unternehmer*innen die Möglichkeit zu intensiver, praxisorientierter Forschung, um ihren Beitrag zu aktuellen Management- und Leadership-Themen zu leisten. Darüber hinaus stellt die MBS im Bereich Executive Education flexible und maßgeschneiderte Weiterbildungsprogramme für Unternehmen und Privatpersonen zur Verfügung.
Munich Business School GmbH
Elsenheimerstraße 61
80687 München
Telefon: +49 (89) 547678-261
Telefax: +49 (89) 547678-29
http://www.munich-business-school.de
Marketing & Communication Manager
Telefon: +49 (89) 547678-120
E-Mail: wiebke.lehnert@munich-business-school.de
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Jetzt Fördermittel wahrnehmen und zeitnah digitalisieren
In modernen Errichter- und ITK-Unternehmen ist das Thema Digitalisierung mittels zukunftsfähiger Software nicht mehr wegzudenken. Doch gerade im Jahr der Coronakrise fiel auf, an welchen Stellen noch Nachholbedarf herrscht. Laut einer aktuellen Studie des BMWi tun sich mehr als ein Viertel der Unternehmen schwer mit der Digitalisierung. 19 Prozent seien „digitale Anfänger“ und an knapp acht Prozent der Firmen sei die Digitalisierung bislang weitestgehend vorübergegangen.
Wettbewerbskriterium: Kundenzufriedenheit
„Jedes Unternehmen will sich vom Wettbewerb abheben, aber gerade Errichtern und ITK-Anbietern fällt dies schwer, da die meisten doch über sehr ähnliche Produkt- und Dienstleistungsportfolien verfügen“, weiß Esther Eggert, Lead Managerin bei es2000. Der Osnabrücker Branchenspezialist es2000 entwickelt seit mehr als 25 Jahren ganzheitliche ERP-Software auf Basis branchentypischer Anforderungen. Zum Kundenkreis zählen Errichter von Sicherheitssystemen, ITK-Systemhäuser sowie Gebäudetechniker. „Die Frage lautet deshalb nicht, was verkaufe ich – sondern wie verkaufe ich es“, so Esther Eggert weiter. Zunehmend an Bedeutung gewinnen würden hierbei die Prozesse nach außen, also zum Kunden hin. „Kundenzufriedenheit ist das A und O im täglichen Wettbewerb. Wer Aufträge schnell und korrekt erledigt und Servicearbeiten zuverlässig durchführt, hat auch in Zukunft die Nase vorn.“
Langfristig erfolgreich sein durch Digitalisierung
Allerdings werde dies zunehmend über Digitalisierung und die Transformation des eigenen Geschäftsmodells erreicht. Gerade in Zeiten von Corona und Fachkräftemangel seien durchgängige, digitale Prozesse entscheidend. Man denke nur an das flexible Arbeiten von Zuhause oder mittels mobiler Lösungen beim Kunden. Ebenso an die vielen Vorteile, wenn alle relevanten Informationen in einer Unternehmenssoftware zusammenfließen. Wenn Rechnungen und Wartungsformulare automatisiert per E-Mail die Kunden erreichen. Oder Arbeitszeiten und Materialverbräuche einfach digital erfasst werden. „Gerade Neukunden sind häufig verblüfft, wie sehr ihnen eine moderne Lösung zu mehr Transparenz in den Abläufen und schnelleren Reaktionszeiten gegenüber den Kunden verhilft“, so Esther Eggert.
es2000-Anwender Lars Bendlin, Geschäftsführer beim Bissendorfer Errichter MAB Meldeanlagenbau GmbH, dazu: „Wir setzen auf Digitalisierung, weil wir dadurch den Arbeitsplatz der Zukunft mitgestalten wollen. Mit mobilen Lösungen ermöglichen wir unseren Technikern einen flexiblen Arbeitsantritt aus dem Homeoffice. Wenn ein Mitarbeiter zum Beispiel 40 Kilometer weit weg von unserer Firma wohnt, kann er jetzt flexibel beim Frühstück seine Aufträge auf dem Tablet einsehen und dann die Kundschaft rund um seinen Wohnort bearbeiten. Das bedeutet für ihn, er muss nicht erst in der Firma vorbeischauen, und für uns kürzere Fahrdauerquoten.“
Das alles steigert nicht nur die Kundenzufriedenheit, sondern auch die der Mitarbeiter – und somit final den Umsatz.
Jetzt Förderhilfen von bis zu 100 Prozent beantragen
Doch natürlich ist solch ein Digitalisierungsprojekt nicht über Nacht geplant und umgesetzt. Gerade für kleinere Errichter und ITK-Anbieter mit begrenzten Ressourcen können sich größere Vorhaben schnell zur Kostenfalle entwickeln. Laut Studien werden 20 Prozent aller IT-Projekte abgebrochen; jedes zweite dauert länger oder wird teurer als geplant. „Denjenigen wollen wir mitteilen, dass es in punkto Digitalisierung eine ganze Bandbreite an Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten gibt“, erklärt Esther Eggert. „Die Fördermittelhöhe ist dabei recht unterschiedlich, wir hatten schon Digitalisierungsprojekte, die zu 100 Prozent gefördert wurden. Natürlich geben wir gerne Tipps in diese Richtung.“
Beste Chancen für kleinere Betriebe
Erste Adresse sei diesbezüglich das BMWi, das mit „digital jetzt“ ein Förderprogramm ins Leben gerufen hat, welches IT-Projekte mit maximalen Hilfssummen von 50.000 Euro unterstützt. Gute Chancen auf Finanzierung haben vor allem kleinere bis mittelständische Betriebe in der Größenordnung von 3-499 Mitarbeiter, die ihr Digitalisierungsprojekt noch nicht begonnen haben. Auf der Webseite des Ministeriums finden sich alle notwendigen Informationen für einen Förderantrag. Dieser kann bis Ende 2023 gestellt werden. Noch ein Hinweis dazu von Esther Eggert: „Eingereichte Anträge bis spätestens Juli 2021 erhalten den noch höheren Förderzuschuss – sozusagen als Corona-Soforthilfe. Gerade die kleineren Unternehmen schneiden hier am besten ab.“
Den richtigen Digitalisierungspartner finden
Esther Eggert rät außerdem, sich zunächst den passenden Digitalisierungspartner sowie die richtige Software zu suchen: „Mit fast 30 Jahren Branchenerfahrung unterstützen und begleiten wir Unternehmen gern bei diesem wichtigen Schritt in die Digitalisierung. In einer unverbindlichen Online-Präsentation veranschaulichen wir, wie sich mit der es2000-Software nicht nur Prozesse, sondern auch ganze Geschäftsmodelle durchgängig digitalisieren lassen. Darüber hinaus beraten wir umfassend zu der gesamten Bandbreite verfügbarer Fördermöglichkeiten, damit Unternehmen auch morgen noch erfolgreich am Markt bestehen können.“
Ein Video zur aktuellen Thematik findet sich unter:
Seit 1991 entwickelt und vertreibt es2000 ganzheitliche Software-Branchenlösungen für Errichterbetriebe von Sicherheitssystemen, ITK-Systemhäuser und Gebäudetechniker. Das Unternehmen mit Sitz in der Friedensstadt Osnabrück betreut mit über 80 Mitarbeitern rund 500 Kunden mit über 7.000 Anwendern in Europa und in den USA. Mit über 30 Prozent Marktanteil ist es2000 in den deutschsprachigen Ländern mit Abstand der führende Anbieter in diesem Segment. www.es2000.de
es2000 Errichter Software GmbH
Otto-Vesper-Straße 6
49078 Osnabrück
Telefon: +49 (541) 4042-0
Telefax: +49 (541) 4042-222
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E-Mail: wolfram.wiese@pr-x.de
Marketing
Telefon: +49 (541) 4042-0
Fax: +49 (541) 4042-222
E-Mail: presse@es2000.de
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Software Entwickler bauen strategische Partnerschaft aus
Der entscheidende Vorteil von EDI gegenüber papierbasierten Geschäftsprozessen ist die Geschwindigkeit, die geringe Fehlerquote bei gebuchten Belegen und die Möglichkeit, EDINachrichten direkt in der ERP-Lösung weiterzuverarbeiten.
Die Vielzahl von EDI-Standards und die Einbindung möglicher Geschäftspartner, sowie die Notwendigkeit, die übertragenen Daten zu verschlüsseln machen EDI zu einem komplexen Thema. Umso wichtiger ist es, dass auf der einen Seite die Beteiligten die zugrundeliegenden Geschäftsprozesse verstehen und auf der anderen Seite die entsprechende Technologie zur Verfügung gestellt wird. „Im schnellen und sicheren Datenaustausch zwischen unseren und den Kunden von Pranke liegen immense Einsparpotentiale, sofern die Einführung unkompliziert und kurzfristig von statten geht. Mit dem qualifizierten Personal auf beiden Seiten ist das durch diese Partnerschaft nun gewährleistet,“ so Rainer Markwitz, Vorstand der ImPuls AG.
Über die Lösung für ImPuls
eBiss ist eine Middleware für den Datenaustausch zwischen Anwendungen in- und außerhalb des eigenen Unternehmens. Für ImPuls-Kunden stellt die Pranke GmbH die eBiss- Software mit einer fertigen Schnittstelle zum ERP-System ImPuls fashion XL zur Verfügung. eBiss ermöglicht die präzise Abbildung unternehmensspezifischer Geschäftsprozesse durch grafische Editoren und die schnelle Anbindung neuer Handelspartner durch vorgefertigte EDIFACT-Mappings. Nach Installation und Einweisung kann das IT-Personal des ImPuls- Kunden die digital abgebildeten Prozesse beliebig ändern und erneuern. Für neue Partner können Kommunikationskanäle ausgewählt und, wenn notwendig, Mappings individuell angepasst werden. Die Mitarbeiter der Fachabteilungen haben Zugriff auf die Nachrichtenkörbe und können dadurch selbst für einen fehlerlosen Nachrichtenfluss sorgen.
Für die Übertragung von EDI-Daten benutzt ImPuls das Pranke-eigene VAN namens eGate. Es ist SMTP/POP3-basiert und dient ca. 8.000 Nutzern als Plattform für den Austausch von EDIDaten. Durch Gateways und Interconnect Agreements kann der eGate-Kunde praktisch jeden Wunschpartner erreichen – gleich welchen Übertragungsweg dieser bevorzugt oder gar vorgibt.
Über die Partner
Das 1975 gegründete Softwareentwicklungs- und Beratungsunternehmen ImPuls AG, Krefeld ist auf ERP II- Systeme, Warenwirtschafts- und Flächenmanagement-Systeme für die Mode- und Lifestyle-Branche spezialisiert. Das webbasierte ERP-System ImPuls fashion XL bildet die Geschäftsprozesse dieser Branchen von "Sheep to Shop" maßgeschneidert ab. Die Produkte sind bei über 300 Unternehmen im Einsatz. Langjähriges Branchen-Know-how, kreative Lösungsfindung auf Kundenanforderungen, das frühe Erkennen von Markttrends und die konsequente Einhaltung von Standards haben die ImPuls AG zu einem maßgeblichen Anbieter von Software-Lösungen werden lassen.
Schwerpunkt der Pranke GmbH, Karlsruhe, ist die Beratung von Unternehmen bei der Implementierung von IT-Systemen aus dem Blickwinkel des elektronischen Datenaustausches sowie bei der Integration der elektronischen Kommunikation in bestehende Systeme. Anders als reine EDI-Anbieter, die nur den Kommunikationsablauf abdecken, liegt das Augenmerk von Pranke hauptsächlich auf dem Business Process Reengineering, um die Nutzenpotentiale der Kommunikation voll zu erschließen.
Das Know-how basiert auf einer über zwanzigjährigen EDI-/EAI-Erfahrung mit der elektronischen Kommunikation in verschiedenen Branchen. Weiterhin verfügt das Unternehmen über einen Hintergrund an Organisations- und IT-Praxis aus unterschiedlichen Bereichen. Seit 1996 liegt der Schwerpunkt auf der Textil- und Bekleidungsbranche.
Der Karlsruher EDI-Spezialist Pranke GmbH hat eine hoch flexible und multifunktionale Middleware (eBiss) sowie ein eigenes VAN (eGate) für Datenübertragung im Portfolio. Darüber hinaus bietet sie EDI-Trainings und Projektberatung zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen an wie auch Services wie Pranke Elektronische Rechnung oder eXtended EDI Service.
ImPuls GmbH
Dießemer Str. 163
47799 Krefeld
Telefon: +49 (2151) 853-3
Telefax: +49 (2151) 853-401
https://www.impuls.de/
Sales
Telefon: +49 (2151) 8533
E-Mail: lipinski@impuls.de
Sales
Telefon: +49 (721) 20380-122
E-Mail: rg@pranke.com
Sales Backoffice
Telefon: +49 (721) 20380-123
E-Mail: lh@pranke.com
Presse
Telefon: +49 (2151) 8533
Fax: +49 (2151) 853401
E-Mail: klaschik@impuls.de
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Investify TECH erfolgreich als Problemlöser positioniert – Nachhaltigkeit 2021 im Fokus – weiteres Wachstum mit neuer Finanzierung
Erfolgreich neuen Markt besetzt
investify TECH hat in den vergangenen Monaten mit innovativen White-Label-Lösungen im Bereich der Vermögensverwaltung und des Fondsvertriebs bewiesen, dass es auch anders geht. „Wir konnten uns mit unserer Technologie- und Regulatorik-Plattform erfolgreich als Problemlöser im B2B-Markt positionieren“, so Ansgar Wigger, einer der Geschäftsführer von investify TECH. Wigger weiter: „Erfolgsentscheidend war dabei immer unsere Kombination aus Fin- und Reg-TECH – hierfür steht investify heute! Software alleine ist für viele B2B-Player inzwischen uninteressant geworden, da sie nur noch eines von mehreren Puzzleteilen bei der Lösung der Herausforderungen ist. Unsere Kunden wollen auch moderne und effiziente regulatorische Antworten, die allen Compliance-Anforderungen gerecht werden. Diese Entwicklung haben wir früh erkannt und besetzt. Als investify TECH haben wir erreicht, dass auch kleine und mittlere Banken, Versicherungen und Vermögensverwalter, aber auch Non-Financials nicht mehr übermäßig von der Regulatorik belastet werden.“ investify TECH sorgt dafür, dass sich Finanzdienstleister wieder auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren können. Das sind meist der Vertrieb und das Asset Management. Alle übrigen (Pflicht-)Aufgaben und Prozesse werden einfach und sicher durch investify TECH bereitgestellt. B2B-Partner haben somit nur noch einen einzigen Ansprechpartner für die gesamte Wertschöpfung im Investmentgeschäft.
B2B-Kundenzahl und Leistungsumfang deutlich gesteigert
Bei investify TECH ist man sehr zufrieden mit den Entwicklungen. „Wenn es darum geht, zukunftsweisende End-to-End-Investmentlösungen zu implementieren, bei denen auch direkt die Regulatorik minimiert werden soll, führt kein Weg mehr an uns vorbei“, so Dr. Harald Brock, ebenfalls Geschäftsführer des deutsch-luxemburgischen Unterneh-mens. Brock weiter: „Besonders schön ist es zu sehen, dass wir unseren Leistungsumfang deutlich erweitern konnten. So haben wir zum Beispiel Lösungen entwickelt, die eine persönliche Wertpapierberatung im Private Banking oder auch im Retail-Segment ermöglichen – natürlich mit einem hybriden Ansatz. Das ist heute interessanter denn je, da man Kunden sowohl Zuhause als auch in den Filialen komfortabel betreuen kann. Natürlich bieten wir auch weiterhin reine Online-Lösungen, sogenannte Robo Advisor, im White Label an. Robos sind aber nur noch ein Teil unseres Baukastens.“ Brock betont: „Für unsere B2B-Kunden ist wichtig, dass wir das gesamte Investmentgeschäft beherrschen. Ein Robo alleine würde für unsere anspruchsvollen B2B-Kunden nicht ausreichen.“
Zu den B2B-Kunden von investify TECH zählen u. a.:
- Sopra Financial Technology (Internationaler Technologie-Anbieter, z. B. für die Sparda-Banken)
- Internationales Bankhaus Bodensee (Unternehmen der Würth-Gruppe)
- Bank für Sozialwirtschaft (Spezialbank für Organisationen aus den Bereichen Gesundheit, Soziales und Bildung)
- Pax-Bank (Nachhaltigkeitsbank)
- ICM InvestmentBank (Deutschlandweit tätiger Vermögensverwalter)
- Biallo (Finanz- und Verbraucherportal)
Innovative Lösungen für alle Unternehmensgrößen zugänglich gemacht
Während die Implementierung von reiner Software früher extrem teuer, zeitaufwändig und mit Risiken behaftet war, hat investify TECH auch hier gezeigt, dass es anders geht. Norman Volmer, ebenfalls Geschäftsführer und verantwortlich für die Technologie, führt hierzu aus: „Wir schaffen es, die Komplexitäten und damit die Kosten deutlich zu reduzieren. Der Plattformansatz macht unsere innovative Lösung zusätzlich für jeden Anbieter im Markt bezahlbar und nutzbar – völlig unabhängig von seiner Unternehmensgröße. Konkret: Wir können von der Großbank bis zum Ein-Mann-Finanzvermittler mittlerweile alle in gleicher Qualität bedienen. Unseren B2B-Kunden ist besonders wichtig, dass sie sich nicht um die Weiterentwicklung kümmern müssen. Das machen wir. Unsere Plattform bleibt dadurch immer auf dem neuesten Stand. Ändert sich beispielsweise die Gesetzgebung, wie gerade bei der anstehenden Berücksichtigung von ESG- bzw. Nachhaltigkeitsthemen, so sorgt investify TECH dafür, dass die neuen Anforderungen umgesetzt werden – ohne Zusatzkosten für unsere Partner. Aufgrund der starken Marktnachfrage wird ESG zu einem Fokusthema im Jahr 2021.“
Finanzierung und staatliche Förderung für weiteres Wachstum erhalten
investify TECH will seinen Wachstumskurs und Leistungsumfang weiter vorantreiben, wie Christian Kratz, Gründer und Geschäftsführer von investify, betont: „Wir haben im Dezember 2020 erfolgreich weitere 4,8 Mio. € eingeworben, um dies zu erreichen. Die Finanzierungsrunde wurde zu 50 % von bestehenden Gesellschaftern und zu 50 % von neuen Investoren getragen. Das ist ein gutes Signal. Die Post-Money-Bewertung von investify stieg durch diese Kapitalrunde auf ca. 20 Mio. €. Zeitgleich hat ein bestehender Aktionär nominal 800.000 € aus einer Anleihe in Aktien des Unternehmens gewandelt. Damit ist investify jetzt vollständig durch Eigenkapital finanziert.“
Mit der neuen Finanzierung will investify, zusätzlich zum deutschen Markt, auch in Luxemburg vorankommen. Dies zeigt sich auch bei den neuen Investoren. Neben einem Family Office aus Luxemburg mit Fin- und Reg-Tech-Fokus hat sich auch der investify-Verwaltungsrat Georges Bock am Unternehmen beteiligt. Der Finanz- und Regulatorikexperte war zuvor bei KPMG in Luxemburg aktiv, unter anderem als European Head of Financial Services Tax und Sector Lead Banking. Als Managing Partner leitete er zudem von 2012 bis 2016 KPMG Luxemburg und war Board Member bei KMPG Europe. Bock wird sein ausgezeichnetes Netzwerk in Luxemburg für investify TECH nutzen.
Parallel zur Finanzierung konnte sich investify im Rahmen des Förderprogramms „Young Innovative Enterprise“ des luxemburgischen Wirtschaftsministeriums Fördermittel in Höhe von 800.000 € sichern, die ab 2021 ausbezahlt werden sollen. „Vorausgegangen war eine umfängliche Prüfung unserer Innovationskraft und des Geschäftsmodells durch das Ministerium. Die luxemburgische Förderung ist ein Qualitätsstempel unter unsere technischen Fähigkeiten und unser Geschäftsmodell“, so Kratz abschließend.
investify ist ein luxemburgisch-deutscher Technologie- und Regulatorik-Provider. Die investify iP3-Plattform wurde geschaffen, um die aktuellen Herausforderungen im Investmentgeschäft technologiebasiert zu lösen (www.investify.com/b2b). investify übernimmt somit eine wichtige Rolle bei der Digitalisierung der Finanzwelt. Das Leistungsspektrum der White-Label-Plattform beinhaltet sowohl vollständig digitale Lösungen für das Direktkundengeschäft als auch hybride Lösungen, die in der persönlichen Beratung eingesetzt werden. Im Fokus stehen digitale Vermögensverwaltungen, Robo Advisory, Anlageberatungsstrecken und innovative Spartools. Zu den Kunden von investify zählen Financials wie Banken, Vermögensverwalter und Versicherungen, aber auch Non-Financials wie Finanzportale und Technologieunternehmen.
investify S.A.
46, Grand Rue
L6630 Wasserbillig
Telefon: +49 (221) 650 888 00
http://www.investify.com
Telefon: +35227862860
E-Mail: marco.schon@investify.com
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Einladung zur virtuellen SAP Bilanzpressekonferenz am 29. Januar 2021 (Pressetermin | Online)
Im Rahmen einer virtuellen Pressekonferenz erläutert die SAP SE am Freitag, den 29. Januar 2021, die vorläufigen Geschäftszahlen für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2020. Zu dieser virtuellen Veranstaltung laden wir Sie herzlich ein.
SAP Bilanzpressekonferenz
29. Januar 2021 um 10.00 Uhr
Der Vorstandvorsitzende Christian Klein und Finanzvorstand Luka Mucic werden unsere vorläufigen Ergebnisse für das 4. Quartal und das Geschäftsjahr 2020 sowie einen Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr präsentieren.
Sie können unter https://broadcast.co.sap.com/go/pc an der Live-Veranstaltung teilnehmen und Ihre Fragen direkt einreichen.
Die virtuelle Pressekonferenz wird aufgezeichnet. Sie können die Aufzeichnung hier abrufen: http://www.sap.com/investors/de.html. Trotzdem möchten wir dafür werben, an der Live-Veranstaltung teilzunehmen, da Sie sich nur dann auch mit anderen Teilnehmern in Echtzeit austauschen können.
Wir möchten Sie im Hinblick auf die Live-Veranstaltung darauf hinweisen, dass wir vor Beantwortung einer Frage eventuell persönliche Daten wie Ihren Namen oder Ihre Publikation mit den anderen Teilnehmern teilen, wenn diese auf der Plattform im Chat oder in der angezeigten Frage-und-Antwort-Box angegeben wurden. Diese Informationen werden auch Teil der Aufzeichnung sein. Sollte Ihnen das nicht recht sein, verzichten Sie bitte in diesem Fall auf die Angabe Ihres Namens. Ihre Daten werden in Übereinstimmung mit der Datenschutzerklärung von SAP Broadcast Technologies verarbeitet (Privacy Statement).
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Bei unvorhergesehenen, technischen Schwierigkeiten verwenden Sie bitte diese alternative Verbindung, um auf an der virtuellen Pressekonferenz teilzunehmen. Diese etwas eingeschränkte Version bietet keine Fragen-und-Antworten-Funktionalität. Bitte stellen Sie dann Ihre Fragen über die E-Mail-Adresse press@sap.com.
Um 14:00 Uhr CET können Sie zusätzlich in die Finanzanalystenkonferenz hineinhören: https://broadcast.co.sap.com/go/QReport.
Eventdatum: Freitag, 29. Januar 2021 10:00 – 12:00
Eventort: Online
Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:
SAP Deutschland SE & Co. KG
Hasso-Plattner-Ring 7
69190 Walldorf
Telefon: +49 (6227) 7-47474
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