Monat: Januar 2021

NAHWÄRME ERFOLGREICH UMSETZEN (Webinar | Online)

NAHWÄRME ERFOLGREICH UMSETZEN (Webinar | Online)

In unserem kostenlosem Online-Seminar „Wärmenetze erfolgreich umsetzen“ geben wir Einblick in die Welt der Nahwärme und wie Hackschnitzel und Biogasanlage erfolgreich eingebunden werden können.

Besonderes Augenmerk liegt auf den Herausforderungen in Gebieten mit niedriger Wärmebedarfsdichte wie es in Neubaugebieten und im ländlichen Raum zutrifft. Doch auch hierfür gibt es Lösungen, um Wärmenetze wirtschaftlich und technisch erfolgreich umzusetzen.

Als ENERPIPE GmbH sehen wir uns dabei nicht als reine Katalogfirma, sondern sind oftmals als Beteiligte in frühen Konzeptionsphasen involviert, um die bestmöglichste Lösung zu erarbeiten.

Melden Sie sich zu einem unserer Online-Seminare an – unter www.smarte-nahwaerme.de oder durch den Klick auf den gewünschten Termin, werden Sie direkt auf die Anmeldeseite weitergeleitet.

Donnerstag, der 25. Februar 2021 um 19:00 Uhr

Freitag, der 19. März 2021 um 10:00 Uhr

Jedes Seminar dauert ca. 2 Stunden und widmet sich auch Ihren Fragen rund um Wärmenetze und Nahwärme.

In Ihrer Bestätigungs-Mail erhalten Sie dann die Zugangsdaten zum Online-Seminar und können mit wenigen Klicks direkt loslegen und dabei sein.

Wir freuen uns auf Sie!

Eventdatum: Donnerstag, 25. Februar 2021 19:00 – 20:00

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

ENERPIPE GmbH
An der Autobahn M1
91161 Hilpoltstein
Telefon: +49 (9174) 976507-0
https://www.enerpipe.de

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Rural District Heating Network: the Windsbach Case (Seminar | Online)

Rural District Heating Network: the Windsbach Case (Seminar | Online)

H2020 TEMPO – EU Forschungsprojekt

 

Verschiedene europäische Unternehmen arbeiten gemeinschaftlich an innovativen Lösungen für Wärmenetze.

ENERPIPE hat speziell für Einfamilienhäuser in Neubaugebieten den Kompaktwärmespeicher CaldoTherm entwickelt.

Am 28. Januar um 10.30 Uhr findet ein Webinar in englischer Sprache statt, wo die technische Lösung in der Gemeinde Windsbach vorgestellt wird.

Sie haben auch die Gelegenheit, Fragen zum Thema Wärmenetze zu stellen.

 

Registrieren Sie sich hier kostenlos: https://register.gotowebinar.com/register/8780961954824819211

 

Weitere Infos zum Forschungsprojekt erhalten Sie hier: https://www.tempo-dhc.eu/

Eventdatum: Donnerstag, 28. Januar 2021 10:30 – 11:30

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

ENERPIPE GmbH
An der Autobahn M1
91161 Hilpoltstein
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PSI liefert Leitsystemsoftware für Betriebsmanagementcenter der Amprion GmbH

PSI liefert Leitsystemsoftware für Betriebsmanagementcenter der Amprion GmbH

Die PSI Software AG wurde vom Übertragungsnetzbetreiber Amprion GmbH mit der Einführung von PSIcontrol als zentrale Lösung für das Betriebsmanagementcenter beauftragt. Das Ziel ist die Optimierung von Betriebs- und Instandhaltungsprozessen.  

Aufgabe des Betriebsmanagementcenters der Amprion ist es, betriebsrelevante Meldungen aus dem gesamten Netzgebiet der Amprion schnell und effizient zu erfassen und entsprechende Maßnahmen einzuleiten. Auf Basis von PSIcontrol werden Meldungen über eine Leitstellenkopplung aus dem Netzleitsystem der Gruppenschaltleitungen und aus Fernwirkstationen erfasst, zielgerichtet gruppiert, priorisiert und visualisiert. Eine Einbindung von Geo- und Sachdaten aus den vorhandenen Systemen der Amprion ermöglicht die schnelle Lokalisierung von Ereignissen. Notwendige Maßnahmen können bei Bedarf über eine Schnittstelle von PSIcontrol zu einem Ticketsystem der Amprion sofort angestoßen und vollständig dokumentiert werden.  

Um eine maximale Verfügbarkeit zu gewährleisten, wird die PSI-Lösung höchstverfügbar und geo-redundant an zwei Standorten aufgebaut. Ein Über-Kreuz-Betrieb ermöglicht den unterbrechungsfreien Einsatz des Leitsystems auch bei Ausfall eines kompletten Standorts. Die Lösung befindet sich aktuell in der Umsetzung und wird Anfang 2022 in den produktiven Betrieb gehen.  

Die Amprion GmbH mit Sitz in Dortmund betreibt mit rund 2.000 Mitarbeitern an mehr als 30 weiteren Standorten ein 11.000 Kilometer langes Höchstspannungsnetz. Zudem übernimmt der Übertragungsnetzbetreiber übergreifende Aufgaben für die Verbundnetze in Deutschland und Europa.  

Der PSI-Konzern entwickelt und integriert auf der Basis eigener Softwareprodukte komplette Lösungen für die Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern (Energienetze, Energiehandel, Öffentlicher Personenverkehr) und Industrie (Metallerzeugung, Automotive, Maschinenbau, Logistik). PSI wurde 1969 gegründet und beschäftigt weltweit mehr als 2.000 Mitarbeiter. www.psi.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PSI Software AG
Dircksenstr. 42-44
10178 Berlin
Telefon: +49 (30) 2801-0
Telefax: +49 (30) 2801-1000
http://www.psi.de

Ansprechpartner:
Karsten Pierschke
Leiter Investor Relations und Konzernkommunikation
Telefon: +49 (30) 2801-2727
Fax: +49 (30) 2801-1000
E-Mail: KPierschke@psi.de
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Zusammenschluss von ATS Global und LSI, dem Experten für Advanced Planning und Scheduling aus Florida

Zusammenschluss von ATS Global und LSI, dem Experten für Advanced Planning und Scheduling aus Florida

Wir freuen uns bekannt zu geben, dass sich das Unternehmen Lean Scheduling International (LLC) in einem ambitionierten Plan, eine Börsennotierung zu erhalten, ATS Global angeschlossen hat. Der Hauptsitz des Unternehmens, mit bedeutenden Umsätzen in Nordamerika sowie auch international, befindet sich in Florida. Das LSI-Team bringt eine einzigartige Expertise zur Verbesserung von Effizienz und Produktivität durch Orchestrierung mit Siemens Opcenter-Softwareprodukten sowie durch ihr eigenes geistiges Eigentum (Intellectual Property) mit. Zu den Kunden des Unternehmens gehören zahlreiche Hersteller aus unterschiedlichsten Branchen, die alle von der großen Fachkenntnis des LSI-Teams profitieren.

Dan Hahn und Mike Liddell, die Geschäftsführer und Eigentümer von LSI, sind sich einig: „Dies ist für uns ein wichtiger Schritt. Wir sind schon immer davon überzeugt gewesen, dass LSI das ernsthafte Potenzial hat, mit Herstellern aus aller Welt zusammenzuarbeiten. Als ATS auf uns zugekommen ist, haben wir sorgfältig abgewägt, ob wir diese Gelegenheit nutzen oder doch eigenständig bleiben sollten. Aber uns wurde schnell klar, dass dies eine einmalige Chance für uns ist, unser Produkt- und Servicepaket in das von ATS zu integrieren und uns so als perfekter Partner für nationale und vor allem auch internationale Produktionsunternehmen zu positionieren. Wir sind überzeugt davon, dass unser Team, unsere Kunden und unsere Zulieferer von diesem Schritt profitieren werden!”

Auch Paul Bron und Ralph Marsh, CEO von ATS Global bzw. VP Nordamerika, haben sich gemeinsam geäußert: „Die Zusammenarbeit mit Dan und Mike bringt frischen Wind in unser Unternehmen. Wir sind sehr beeindruckt von ihrer lösungsorientierten Einstellung und davon, wie genau sie die Bedürfnisse unserer Kunden kennen. Das LSI-Team hat schon vielen Herstellern zu betrieblichen Bestleistungen verholfen. Wir sind sicher, dass es auch für unsere Kunden einen entscheidenden Mehrwert bringen und für ATS eine Bereicherung sein wird. LSI setzt seine Arbeit als separates Unternehmen unter dem Namen ATS Lean Scheduling International LLC fort und bietet über das Netzwerk von ATS Global weltweit integrierte Lösungen an. In dieser neuen Struktur berichtet Dan Hahn an Ralph Marsh.”

Über LSILSI ist ein weltweit führender Experte, wenn es um eine der wichtigsten Säulen des Manufacturing Operations Management (MOM) geht. Wenn Hersteller ihre Produktion mit den Fragen „Welches Produkt, wann und wie?“ planen, klingt dies ganz einfach, oder? In der Praxis ist dieser letzte Schritt im Produktionsprozess allerdings hochkomplex, denn wir versuchen hier, Rohstoffe, Komponenten, Bauteile, Menschen, Maschinen und Material zu orchestrieren und in ein perfektes Gleichgewicht zu bringen. Bei nur einer verspäteten Lieferung, einem defekten Produkt oder einem erkrankten Teammitglied geht dieses Gleichgewicht bereits verloren.

Bitte besuchen Sie Lean Scheduling International – Home (lean-scheduling.com) um mehr zu erfahren.

Über ATS Global | D-A-CH

ATS Global is der unabhängige Anbieter von Lösungen für Smart Digital Transformation. Seit 1986 führt die ATS kontinuierlich Verbesserungsinitiativen durch und bietet sowohl Entwicklung als auch Implementierung von IT-Produktionslösungen. Des Weiteren zeichnet sich ATS durch einen 24h Kundendienst aus und bietet seither greifbaren Mehrwert für Kunden weltweit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ATS Global | D-A-CH
Falderbaumstr. 16
34123 Kassel
Telefon: +49 (6321) 929960
Telefax: +49 (561) 9529-919
http://www.ats-global.com/

Ansprechpartner:
Kevin Partington
Chief Operating Officer EMEA
E-Mail: kevin.partington@ats-global.com
Olga James
Public Relations
E-Mail: olga.james@ats-global.com
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Presseeinladung: Vorstellung KommunalCampus MRN/Kreis Bergstraße (Pressetermin | Online)

Presseeinladung: Vorstellung KommunalCampus MRN/Kreis Bergstraße (Pressetermin | Online)

Sehr geehrte Damen und Herren,

in der Corona-Pandemie wurde besonders anschaulich, wie wichtig Digitalisierung und digitale Lösungen für unser Leben sind, gerade auch im öffentlichen Bereich. Digitalisierung geschieht allerdings nicht von selbst, sondern gelingt nur, wenn entsprechende digitale Kompetenzen vorhanden sind, dort, wo digitale Angebot entstehen sollen.

Zu diesem Zweck gründen die Metropolregion Rhein-Neckar und der Kreis Bergstraße unter einer CIO-Patenschaft des Landes Hessen die digitale Weiterbildungsplattform „KommunalCampus“. Der KommunalCampus soll bedarfsorientierte Weiterbildungsangebote auf der Grundlage modularer und fachlich zertifizierter Lernbausteine bieten. Er steht allen hessischen Kommunen und allen Kommunen der Metropolregion Rhein-Neckar zur Verfügung, um ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fördern und Kompetenzen zur Gestaltung des digitalen Wandels aufzubauen.

Wir laden Sie im Namen von Landrat Christian Engelhardt herzlich ein zur Vorstellung des KommunalCampus im Rahmen einer Videokonferenz mit Patrick Burghardt, Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Digitale Strategie und Entwicklung sowie CIO und Bevollmächtigter der Landesregierung für E-Government und Informationstechnologie, Stefan Dallinger, Vorsitzender des Verbandes Region Rhein-Neckar, und Ralph Schlusche, Verbandsdirektor der Metropolregion Rhein-Neckar, am

Mittwoch, 27. Januar 2021, um 16:30 Uhr.
Die Videokonferenz erfolgt über „Webex“. Einwahldaten zum Raum von Christian Engelhardt:
https://kreis-bergstrasse.webex.com/kreis-bergstrasse/j.php?MTID=me1771a9d703dc3aaf6b7dd080623b971
Über Telefon beitreten: Tel. 0619-6781-9736 oder 089-9546-7578
Meeting ID: 175 918 1867
Meeting Passwort: KC20210127
Wir bitten Sie aus organisatorischen Gründen um kurze Rückmeldung an pressearbeit@kreis-bergstrasse.de, ob Sie an der Videokonferenz teilnehmen werden.

 

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und Berichterstattung!

Eventdatum: Mittwoch, 27. Januar 2021 16:30 – 18:00

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Metropolregion Rhein-Neckar GmbH
M1, 4-5
68161 Mannheim
Telefon: +49 (621) 10708-0
Telefax: +49 (621) 10708-400
http://www.m-r-n.com

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EvoSuite erhält SAP-Zertifizierung für die Integration mit SAP S/4HANA® und SAP NetWeaver®

EvoSuite erhält SAP-Zertifizierung für die Integration mit SAP S/4HANA® und SAP NetWeaver®

Evora IT Solutions gibt bekannt, dass die EvoSuite Version 2110 von SAP® für die Integration mit SAP S/4HANA® und der Technologieplattform SAP NetWeaver® zertifiziert wurde. Die Lösung lässt sich nachweislich in SAP®-Lösungen integrieren und erweitert und optimiert die Instandhaltungs- und ServiceProzesse.

"Wir freuen uns sehr über die SAP-Zertifizierung für die Integration von EvoSuite mit SAP S/4HANA und der SAP NetWeaver-Plattform. Für unsere Kunden bedeutet dies mehr Flexibilität und hohe Zukunftsfähigkeit Ihrer Lösungsarchitekturen", erklärt Gregor Bender, Geschäftsführer von Evora. „Ob unsere Kunden nun ihren gesamten Instandhaltungsprozess modernisieren oder die Effizienz in Kernbereichen verbessern wollen, EvoSuite bietet ihnen individuelle Möglichkeiten, dies zu realisieren. Die nachgewiesene Integrationsfähigkeit von EvoSuite sowohl mit SAP S/4HANA als auch SAP NetWeaver belegt einmal mehr unser Engagement für höchste Qualität und SAPStandards.“

Das SAP® Integration & Certification Center (SAP ICC) hat zertifiziert, dass die Apps in EvoSuite Version 2110 mit SAP S/4HANA und SAP NetWeaver unter Verwendung von Standardtechnologien integriert werden können. SAP S/4HANA ist die Geschäftssuite der nächsten Generation und bildet den „digitalen Kern“ mit dem Kunden die digitale Transformation ihrer Unternehmen vorantreiben können. Basierend auf der mehrfach ausgezeichneten, rollenbasierten User Experience von SAP Fiori® unterstützt EvoSuite Prozesse in der Instandhaltung mit integrierten, verständlichen, einfachen und adaptiven Oberflächen. Sie ermöglicht es Unternehmen, Arbeitsaufträge oder Meldungen in EvoOrder und EvoNotify einfach zu bearbeiten, Stammdaten wie technische Plätze oder Equipments in EvoLocation oder EvoEquipment zu verwalten und Arbeitseinsätze für Techniker in EvoPlan zu planen.

SAP und andere hier erwähnte SAP-Produkte und -Dienstleistungen sowie die entsprechenden Logos sind Marken oder eingetragene Marken der SAP SE in Deutschland und anderen Ländern. Weitere Informationen und Hinweise zu Marken finden Sie unter https://www.sap.com/copyright.

ServiceNow, das ServiceNow-Logo, Now, Now Platform und andere ServiceNow-Marken sind Marken und/oder eingetragene Marken von ServiceNow, Inc. in den Vereinigten Staaten und/oder anderen Ländern.

Alle anderen genannten Produkt- und Dienstleistungsnamen sind Marken der jeweiligen Unternehmen.

Über die Evora IT Solutions GmbH

Evora IT Solutions ist ein internationaler Software-Hersteller & IT-Dienstleister mit dem Fokus auf innovative Lösungen für die Instandhaltung und den Kundenservice. Seit über 10 Jahren ist Evora ein verlässlicher Partner für Branchen wie Versorger, Chemie, Pharma- & Life-Sciences, Transport, Öffentlicher Dienst & Bildung, Öl & Gas, Bergbau und Fertigungsindustrie. Auf Basis der Spitzentechnologien von SAP und ServiceNow liefert Evora integrierte Asset Management, Field-Service-Management, Planungs- & Dispositions- und mobile Lösungen, die den Anwender begeistern. Das Angebot von Evora umfasst strategische Beratung, Lösungsimplementierung, Softwareentwicklung, Qualitätssicherung und Systemintegration auf der Grundlage von Standardkomponenten und -produkten sowie Support & Application Management. Evora ist Teil der Allgeier Gruppe, einem der führenden Technologie-Unternehmen in Europa im Bereich digitale Transformation von Geschäftsmodellen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Evora IT Solutions GmbH
Altrottstr. 31
69190 Walldorf
Telefon: +49 6227 7893479
http://www.evorait.com

Ansprechpartner:
Genia Holsing
Marketing Manager
Telefon: +49 (160) 91000-102
E-Mail: Genia.Holsing@EvoraIT.com
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Auf die richtigen Fragen kommt es an: Wie Unternehmensziele und Learning Analytics zusammenhängen (sollten)

Auf die richtigen Fragen kommt es an: Wie Unternehmensziele und Learning Analytics zusammenhängen (sollten)

Müssen Unternehmen Geld sparen, sind L&D-Abteilungen meist die Ersten, die das zu spüren bekommen. Denn Fortbildungen kosten Geld und haben keinen Wert. Zumindest keinen, den man unmittelbar belegen kann, heißt es oft als Begründung. Dass diese Prämisse falsch ist, können Verantwortliche beweisen, wenn sie sich näher mit dem Thema Learning Analytics beschäftigen. Wir beantworten die wichtigsten Fragen rund ums Thema geben Tipps zur praktischen Anwendung.

Dass Investitionen in digitale Trainingsplattformen und in E-Learning allgemein in Zeiten von Corona ansteigen, dürfte wenig überraschen. Dies ist allerdings kein neuer Trend, wie Zahlen der Fosway Group von 2019 belegen. Schon im letzten Jahr gaben über 60% der befragten Unternehmen an, dass ihre Ausgaben insbesondere für Lernplattformen und E-Learning Inhalte deutlich angestiegen sind.

Doch mit steigender Zahl der digitalen Trainings und höheren Kosten, steigt nicht nur der Qualitätsanspruch auf Lerninhalte, sondern auch die Frage nach dem Business Outcome gerät zunehmend in den Fokus. Was genau lernen MitarbeiterInnen zu welchem Zweck, und inwiefern bringt das mein Unternehmen weiter? Wie kann ich einen Zusammenhang zwischen Fortbildungen und beispielsweise dem Umsatz feststellen?

Genau an diesen Stellen kommt das Thema Learning Analytics ins Spiel. Was es damit genau auf sich hat und wie man den Business Outcome sinnvoll abbilden kann, hier auf einen Blick:

Was bedeutet Learning Analytics?

Learning Analytics bezeichnet einen, eigentlich aus der klassischen IT stammenden Begriff, der beschreibt, dass Daten über Lernen und Lernende analysiert werden, um auf Grundlage dieser Daten Entscheidungen ableiten zu können.

Wo wird es angewendet?

Klassischerweise werden Learning Analytics Methoden überall dort angewendet, wo Lerndaten anfallen. Es gibt hierzu verschiedenen Tools zur Auswertung, aber im betrieblichen Kontext geschieht dies meist direkt im Learning Management System (LMS).

Was wird gemessen?

Ein typisches Beispiel sind Informationen darüber, wie viele TeilnehmerInnen einen Kurs gebucht haben, wie viele Stunden E-Learning insgesamt in einem Monat gebucht wurden oder wie viele Zertifikate ausgestellt wurden. Das sind jedoch relativ rudimentäre Informationen, die ohne weitere Bezugspunkte wenig aussagekräftig sind.

Wieso sollte man Learning Analytics nutzen?

Interessant wird es, wenn mittels Learning Analytics bestimmte Daten in Relation zu anderen gesetzt und in Hinblick auf den Business Outcome betrachtet werden.

Ein Beispiel: In einer bestimmten Region lässt sich ein stärkerer Zuwachs an gebuchten Schulungen und Kursabschlüssen verzeichnen. Der Umsatz stagniert jedoch, wohingegen in einer vergleichbaren Region der Umsatz nach derselben Anzahl an Trainingsstunden stark anwächst. Um aus diesen Zahlen fundierte Schlussfolgerungen ziehen zu können, muss die Analyse tiefer gehen.

Es müssen die richtigen Fragen gestellt werden, wie etwa: Wie haben die Teilnehmenden die Kurse bewertet? Haben die gebuchten Kurse zum Niveau gepasst oder fühlten sie die Lerner über- oder unterfordert? Wie hoch war die Abbrecherquote? Entsprach der Kursinhalt überhaupt dem, was die MitarbeiterInnen in dieser Region benötigen?
Lässt sich anhand dieser Antworten feststellen, dass eine Diskrepanz zwischen Kursinhalt und Erwartung lag, kann nachgebessert werden. In Kombination mit Technologien der Künstlichen Intelligenz (KI), können an dieser Stelle auch Handlungsempfehlungen abgeleitet werden.

Wie funktioniert die Auswertung mit Dashboards im LMS?

Learning Management Systeme halten eine Vielzahl rollenspezifischer Standardreports bereit, die Aussagen zu qualitativen und quantitativen Elementen im Bereich Lernen zur Verfügung stellen. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, die relevanten Daten auszuwählen und daraus personalisierte Reporting Dashboards zusammen zu stellen, die auf Wunsch zu bestimmten Terminen automatisch generiert werden können. Die Visualisierung kann über Kuchen-, Balken-/Säulen- oder Liniendiagramme geschehen und individuell festgelegt werden.

Die wichtigsten Tipps zur Einführung von Learning Analytics

Wolfram Jost, Produktvorstand der imc, fordert Unternehmen auf, den Business Outcome in Beziehung zu Lerninhalten zu setzen und fasst zusammen: „Learning Analytics muss dazu genutzt werden, die Performance der MitarbeiterInnen so zu fördern, dass dies auf die Unternehmensziele und den Business Outcome einzahlt. Einen Mehrwert der Weiterbildungsprogramme kann ich nur dann erkennen, wenn ich die Unternehmenszahlen in die Analyse miteinbeziehe.“

Seine drei wichtigsten Tipps, um das Thema Learning Analytics und Business Outcome anzugehen lauten:

1. Weniger ist mehr

Wählen Sie die Daten aus, die wirklich relevant sind und gestalten Sie daraus einfache, übersichtliche Dashboards. Zu viele Informationen auf einen Blick führen zu Verwirrung, außerdem sollten Sie das Thema Datenschutz unbedingt berücksichtigen und sich immer wieder die Frage stellen, welche Daten zur sinnvollen Analyse notwendig sind.

2. Data is King

Für eine zuverlässige Analyse brauchen Sie eine zunächst eine hohe Datenquantität (Massive Data), aber im zweiten Schritt vor allem eine hohe Datenqualität und regelmäßige Reports. Kontinuität und regelmäßige Updates der Daten sind hierbei sehr wichtig. Außerdem sollten Sie darauf achten, dass die jeweiligen Stakeholder auch in der Lage sind, die gewonnen Daten sinnvoll interpretieren um das Potenzial richtig nutzen zu können.
Vorsicht auch vor dem „Dictatorship of Data“, bei der anstatt des Menschen, die Daten die Entscheidungsgewalt innehalten. Datenanalysen können die Verantwortlichen unterstützen, sollten aber kritisch geprüft werden.

3. Trend is your friend

Einmalige Kennzahlen oder Reports sind wenig aussagekräftig.  Um Zusammenhänge und Entwicklungen zu erkennen, müssen Sie Trends im Blick behalten. In welche Richtung entwickelt sich der Umsatz nach dem Launch einer neuen Weiterbildungsinitiative? Sinkt die Mitarbeiterfluktuation nach dem Start des neuen Onboardingprogramms? Solche Informationen können Sie erst nach einem längeren Zeitraum sinnvoll validieren.

Wenn Sie diese Punkte beachten und Ihre Daten von erfahrenen MitarbeiterInnen ausgewertet werden, wird es Ihnen mittel- und langfristig möglich sein, den Mehrwert Ihrer Weiterbildungsprogramme anhand von Zahlen belegen, und entsprechend Ihrer Unternehmensziele weiterentwickeln zu können.

Mehr erfahren

Wenn Sie noch mehr zum Thema Learning Analytics erfahren möchten, schauen Sie sich doch das Whitepaper zu diesem Thema an und die Aufzeichnung des Webinars.

Über Scheer IMC

imc ist mit über 20 Jahren Erfahrung, 12 internationalen Standorten und 300 Mitarbeitern führender Anbieter für digitale Aus- und Weiterbildungsprogramme. Experten auf den Gebieten Strategie, Technologie und E-Learning Content arbeiten Hand in Hand, um ganzheitliche sowie maßgeschneiderte E-Learning Lösungen zu bieten – und zwar weltweit. Entstanden als Spin-Off an der Universität des Saarlandes unterstützt imc über 1.200 Unternehmen, öffentliche Institutionen und Bildungseinrichtungen aller Branchen und Größen ganzheitlich bei der Planung und Umsetzung von professionellen digitalen Trainingsstrategien.

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Scheer Tower/Uni-Campus Nord
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Webinar: Wie Programmatic Print-Mailings Ihre Kundenansprache revolutionieren (Webinar | Online)

Webinar: Wie Programmatic Print-Mailings Ihre Kundenansprache revolutionieren (Webinar | Online)

Steigern Sie die Kauflust mit automatisierten und personalisierten Werbesendungen

Im Marketing werden Online und Offline oftmals getrennt behandelt – dabei ist klar, dass beide Welten miteinander verknüpft werden müssen, um Kunden ganzheitlich kanalübergreifend zu erreichen. Wie Programmatic Print-Mailings (ein Produkt der Deutschen Post mit Unterstützung der Performance Marketing Suite intelliAd) eine Brücke bauen, zeigen wir im Webinar. Und welche Erfolgsgeschichte klassische Briefsendungen schreiben können, wenn sie online getriggert und automatisiert produziert und versendet sind, erzählt Gereon Krahn von Berge & Meer.

Wann? Mittwoch, 03. Februar 2021, ab 15 Uhr
Dauer: ca. 60 Minuten

Jetzt kostenfrei anmelden: https://www.diva-e.com/de/webinare/offline-retargeting/

Referenten:
Michael Schunke, Senior Client Success Manager & Datenschutzbeauftragter bei diva-e
Lars Schlimbach, Head of Partnermanagement & -Development Dialogmarketing bei Deutsche Post

Eventdatum: Mittwoch, 03. Februar 2021 15:00 – 16:00

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

diva-e Digital Value Excellence GmbH
Tempelhofer Weg 44
10829 Berlin
Telefon: +49 89 520 460 311
https://www.diva-e.com/

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Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
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angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen
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Wieso ein Learning Management System mehr einbringt, als es kostet und wie Sie dies mit einem Business Case beweisen können

Wieso ein Learning Management System mehr einbringt, als es kostet und wie Sie dies mit einem Business Case beweisen können

Wir haben kein Geld, wer soll sich darum kümmern und was bringt das überhaupt? Das sind einige der häufigsten Einwände und Bedenken, die gerne angeführt werden, wenn es um die Einführung eines Learning Management Systems (LMS) geht. Hierbei übersehen die Verantwortlichen jedoch, dass sich eine solche Anschaffung schon nach kurzer Zeit selbst trägt – insofern sie konsequent und sinnvoll um- und eingesetzt wird.

Dass dies kein leeres Marketing-Versprechen ist, lässt sich anhand eines Business Case ausrechen. Hierbei wird ein Szenario durchgespielt, indem eine Investition unter strategischen, betriebswirtschaftlichen und prozessualen Aspekten beleuchtet wird. Wir haben mit Sales Managerin Svenja Kreten gesprochen, die schon häufig Business Cases erstellt hat. Sie ist überzeugt: „Ein Learning Management System rechnet sich für die meisten Kunden innerhalb eines Jahres. Das kann ich anhand von Zahlen nachweisen, die ich gemeinsam mit den Unternehmen validiere.“ Wie sie auf diese Zahlen kommt, wie ein Business Case sinnvoll errechnet werden sollte und welche Faktoren bei der Kalkulation mit einbezogen werden sollten, haben wir in unseren FAQs einsteigerfreundlich zusammengefasst.

Was ist eigentlich ein Business Case?

Ein Business Case untersucht die Wirtschaftlichkeit einer Investition. Das Vorhaben wird also einer Kalkulation unterzogen, die dann die relevanten Kennzahlen liefert. Grundsätzlich kann ein Business Case in verschiedensten Bereichen Anwendung finden und ist immer dann sinnvoll, wenn es um längerfristige und kostenintensive Anschaffungen geht. Daher lohnt sich die Berechnung bei der Einführung eines Learning Management Systems definitiv.

Hier werden die genauen Zahlen, die das Unternehmen, etwa für die Weiterbildungen der Mitarbeiter*innen ausgibt, klar definiert. Untersucht werden beispielsweise die Aufwände, die bei der manuellen Verwaltung der Mitarbeiterschulungen entstehen. Hierbei entstehen sowohl personelle Aufwände (personelle Ressourcen) als auch materielle Aufwände (z.B. für Kopien, Namensschilder etc.) Ebenso werden aber auch Parameter betrachtet, die einen direkten oder indirekten Einfluss auf die Steigerung des Umsatzes haben.

Wieso einen Business Case durchführen?

Ein Business Case empfiehlt sich, um die Investition in ein LMS besser abschätzen zu können. Dadurch können die Kosten, der Nutzen, die Risiken und der Zeiteinsatz besser dargestellt werden. So wird auch transparent und ersichtlich, ab wann sich das LMS im Unternehmen amortisiert hat. Aussagen wie „zu teuer, lohnt sich nicht“ können anhand von Zahlen und Fakten widerlegt werden, da funktionale Nutzenelemente wie Zeitersparnis, Lernerfolg, Verwaltungskosten und Realisierung von Umsatzpotenzialen genau aufgeschlüsselt werden.

Was misst man bei einem LMS- Business Case?

Betrachtet werden die Kosten der Lernplattform, die gegenüber den herkömmlichen Personalschulungen eingespart werden können. Kostenseite und Umsatzpotenziale werden gleichermaßen betrachtet. Dafür werden zunächst sämtliche Ausgaben in Hinblick auf Fort- und Weiterbildung aufgelistet. Im zweiten Schritt werden umsatzrelevante Faktoren evaluiert. Ebenso können, ausgehend von diesen Cases, untergeordnet weitere Berechnungen erfolgen und sich nur auf bestimmten Abteilungen eines Unternehmens beziehen. Themen wie das Onboarding neuer Mitarbeiter*innen beispielsweise können gesondert betrachtet werden.

Wie funktioniert die Berechnung?

Bei der Kalkulation eines LMS Business Cases wird der gesamte Prozess der Fort- und Weiterbildung betrachtet. Entlang dieses Prozesses werden die Parameter herausgefiltert, auf die ein LMS Einfluss nehmen kann. Hierzu zählen triviale Dinge, wie die Einsparung von Reisekosten, bei der Verlagerung von Präsenzschulungen in den virtuellen Raum, aber auch komplexere Parameter wie eine Verringerung der Fehlerquote in der Produktion durch effizientere Schulungen oder Umsatzsteigerungen durch eine Verkürzung des Time-to-Market-Zyklus. Anschließend werden diese quantifiziert.

Anwendungsbeispiel eines LMS-Business Cases

Nehmen wir zur Verdeutlichung einmal ein Beispiel: Ein Unternehmen schult seine 1000 Mitarbeiter*innen pro Jahr im Durchschnitt 2 Stunden lang. Für 15% der Mitarbeiter*innen ist diese Schulung jedoch eine Wiederholung, die ihnen nichts neues bringt. Für 10% ist die Schulung sogar irrelevant, da sie das gelernte für Ihre Tätigkeit nicht benötigen. Somit wurden insgesamt 250 Personen für 2 Stunden unnötig von der Arbeit abgehalten. Anders gesagt, hat das Unternehmen 500 Stunden Arbeitszeit verloren. Egal, ob die Betreffenden in dieser Zeit sonst produktiv gearbeitet hätten oder nicht, Fakt ist: Sie haben eine Schulung besucht, die Geld gekostet, aber ihnen nichts gebracht hat. Im schlimmsten Fall sind sie nach dieser Schulung sogar demotiviert und gestresster als vorher, da sie die verlorene Zeit nachholen müssen.

Ein gut gepflegtes und sauber geführtes LMS kann solche unnötigen Schulungen jedoch vermeiden, da anhand eines umfassenden Kompetenzmanagements automatisch abgeglichen wird, welche Schulung für welche Person geeignet ist. Natürlich setzt dies jedoch voraus, dass die Daten im System regelmäßig und vollständig überprüft und von Fachkräften ausgewertet werden.

Svenja Kreten fasst zusammen: „Die Zahlen, die wir mit dem Business Case vorstellen, entsprechen der Realität. Wir lassen unsere Annahmen für jede einzelne Berechnung in den jeweiligen Firmen und Fachabteilungen überprüfen. Ein LMS ist nur dann teuer, wenn es nach der Einführung nicht richtig genutzt wird. Aber wenn es den Firmen gelingt, nur einen Teil der aufgezeigten unnötigen Kosten, wie etwa Doppelschulungen, nachhaltig zu reduzieren, amortisiert sich das System sehr schnell“.

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Über Scheer IMC

imc ist mit über 20 Jahren Erfahrung, 12 internationalen Standorten und 300 Mitarbeitern führender Anbieter für digitale Aus- und Weiterbildungsprogramme. Experten auf den Gebieten Strategie, Technologie und E-Learning Content arbeiten Hand in Hand, um ganzheitliche sowie maßgeschneiderte E-Learning Lösungen zu bieten – und zwar weltweit. Entstanden als Spin-Off an der Universität des Saarlandes unterstützt imc über 1.200 Unternehmen, öffentliche Institutionen und Bildungseinrichtungen aller Branchen und Größen ganzheitlich bei der Planung und Umsetzung von professionellen digitalen Trainingsstrategien.

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Scheer Tower/Uni-Campus Nord
66123 Saarbrücken
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Wer soll das denn bezahlen?! Typische Einwände gegen ein LMS und wie Sie Ihre Stakeholder trotzdem überzeugen

Wer soll das denn bezahlen?! Typische Einwände gegen ein LMS und wie Sie Ihre Stakeholder trotzdem überzeugen

Die Einführung eines Learning Management Systems (LMS) ist für Unternehmen eine langfristig wegweisende Entscheidung. Damit diese erfolgreich gelingt, sollten Verantwortliche keinesfalls die eigenen Stakeholder unterschätzen oder gar vergessen. Einzelne Abteilungen haben unterschiedliche Interessen, Anforderungen und Perspektiven. Bezieht man etwa Datenschutzbeauftragte, Betriebsrat oder Personalabteilung zu spät mit ein, kann es zu vermeidbaren Verzögerungen und unnötigen Konflikten kommen. Deshalb gilt es, Stakeholder frühzeitig ins Projekt zu integrieren. Hierfür haben wir einige Experten-Tipps und eine Checkliste zusammengestellt.

Ist die Entscheidung gefallen ein Learning Management System anzuschaffen, geht die eigentliche Arbeit erst los. Häufig sind Verantwortliche, nach meist langem Ringen um eine Entscheidung, dann hoch motiviert und wollen schnellstmöglich mit Anbieterauswahl und Umsetzung beginnen. Dabei vergessen sie allerdings zu oft, wichtige Stakeholder im eigenen Unternehmen rechtzeitig zu involvieren. Findet kein frühzeitiger Austausch über Zuständigkeiten, Anforderungen oder mögliche Risiken statt und werden andere Abteilungen und Mitarbeiter außen vorgelassen, sind Probleme vorprogrammiert.

Florian Casper, Datenschutzbeauftragter der imc, warnt davor Stakeholder zu ignorieren: „Es ist enorm wichtig seine Interessensgruppen zu kennen und rechtzeitig zu involvieren. Betriebsräte, Datenschutzbeauftragte und IT-Abteilungen tragen allesamt einen hohen Grad an Verantwortung, wenn es um die Verarbeitung von personenbezogenen Daten geht. Für diese Stellen ist es deshalb umso ärgerlicher, wenn sie vor vollendete Tatsachen gestellt werden.

Wir haben schon mehrfach erlebt, dass LMS-Einführungsprojekte ins Stocken geraten sind, weil die oben genannten Stakeholder nicht über die geplante Anschaffung informiert wurden. Eine frühzeitige und transparente Involvierung der genannten Stellen schützt vor überflüssigen internen Reibereien, sichert einen unkomplizierten Projektablauf und spart im Übrigen auch kostspielige Mehraufwände, die durch Projektverzögerungen oder -abbrüche entstehen.“

Wie wichtig es ist die Stakeholder rechtzeitig mit ins Boot zu holen betont auch Elisabeth Schulze Jaegle. Die selbständige Expertin für Digitales Lernen und agile Lerndesings vermittelt häufig zwischen einzelner Interessensgruppen und rät zu frühzeitigen Gesprächen. Vor allem in Hinblick auf den Betriebsrat mahnt sie: „Eine nachhaltige und erfolgreiche LMS-Einführung kann ohne partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der Mitbestimmung, also dem Betriebsrat, nicht gelingen. Dieser hat, im Besonderen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, ein umfassendes Mitspracherecht. Er sollte von Anfang an positiv miteinbezogen werden und kann zudem ein überaus starker Partner für die Personalentwicklung sein.“

Um unnötigen Konflikten und Verzögerungen vorzubeugen, sollten Sie folgende Fragen unbedingt im Vorfeld abklären:

  1. Wer sind meine Stakeholder?
  2. Was könnten mögliche Bedenken bei der Implementierung eines LMS sein?
  3. Was sind Gegenargumente?
  4. Wen sollte ich wann informieren?

Zusammenfassend rät Elisabeth Schulze Jaegle die einzelnen Stakeholder, insbesondere den Betriebsrat, als Partner und Promoter von Lernkultur und Lernangeboten zu sehen und nicht etwa als Verhinderer und Verzögerer.

Generell gilt: Stehen zentrale Interessensgruppen innerhalb des Unternehmens dem Projekt positiv gegenüber, kann dies bei der generellen Akzeptanz eine entscheidende Rolle spielen. Eine offene und frühzeitige Kommunikation legt den Grundstein für eine gelungenen LMS-Implementierung.

Weiterführende Informationen

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Werden wichtige Stakeholder bei der Implementierung eines LMS vergessen, kann es schnell zu Problemen kommen. Daher haben wir die wichtigsten Stakeholder, Einwände und Argumente zusammengetragen.

Wichtige Stakholder für die Implementierung eines LMS nicht rechtzeitig mit ins Boot zu nehmen, kann Zeit und Geld kosten. Daher haben wir eine Checkliste der wichtigesten Stakeholder und Argumente zusammengestellt.

Zur Checkliste plus Tipps

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