Monat: November 2020

diva-e Webinar: Die Welt von SAP Commerce Cloud ist voller Wunder (Webinar | Online)

diva-e Webinar: Die Welt von SAP Commerce Cloud ist voller Wunder (Webinar | Online)

Best Practices und Insights, wie Sie Ihren Kunden mit der SAP-Lösung exzellente Commerce-Erlebnisse bieten

Das erfahren Sie im Webinar:
Digitaler Handel ist komplex. Die früher als „Hybris“ bekannte SAP Commerce Cloud ist es nicht weniger. Muss daraus eine unlösbare Aufgabe, ein riesiges Projekt mit geringen Erfolgschancen erwachsen? Ute Danz und Joana Grade, diva-e Expertinnen mit langjährigen Erfahrungen aus E-Commerce-Projekten zeigen, welche Wunder die SAP-Lösung für Sie vollbringen kann und wie diva-e die Einführung weitere Wunder für Sie und mit Ihnen organisiert.

Gerne gehen wir im Live-Webinar auf Ihre Fragen ein. Sie haben am 25. November keine Zeit? Melden Sie sich trotzdem an und Sie erhalten die Aufzeichnung im Nachgang. Hier erfahren Sie mehr zur Partnerschaft mit SAP.

Jetzt kostenfrei anmelden: diva-e.com/de/txp/webinare/sap-commerce-cloud/

Wann? Mittwoch, 25. November 2020, ab 15 Uhr
Dauer: ca. 60 Minuten

Referenten:
Ute Danz, Managing Director bei diva-e
Joana Grade, Senior Software Architect & Team Lead bei diva-e

Eventdatum: Mittwoch, 25. November 2020 15:00 – 16:00

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

diva-e Digital Value Excellence GmbH
Tempelhofer Weg 44
10829 Berlin
Telefon: +49 89 520 460 311
https://www.diva-e.com/

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Neuer Proofpoint-Report: Gesundheitswesen gerät zunehmend unter Beschuss

Neuer Proofpoint-Report: Gesundheitswesen gerät zunehmend unter Beschuss

Proofpoint, Inc., (NASDAQ: PFPT), eines der führenden Next-Generation Cybersecurity- und Compliance-Unternehmen, hat jetzt seinen neuesten Healthcare Threat Lanscape Report veröffentlicht. Daraus geht hervor, dass Unternehmen aus dem Gesundheitswesen besonders am Anfang der Corona-Pandemie verstärkt ins Visier von Cyberkriminellen geraten sind: Der Sektor verzeichnete im Vergleich zu anderen Wirtschaftszweigen allein im März ein um 16 Prozent höheres Aufkommen an gefährlichen E-Mails. Darüber hinaus wurde bei 77 Prozent aller Cyberkampagnen jeweils mindestens eine Organisation aus dem Gesundheitsbereich attackiert.

Nicht erst seit der Corona-Pandemie ist das Gesundheitswesen ein lohnendes Ziel für Cyberkriminelle. Immer wieder kommt es hier zu aufsehenerregenden Angriffen. Doch gerade im Zuge der derzeit grassierenden zweiten Welle des Virus richtet sich das Augenmerk vieler wieder auf diesen Sektor – auch den Angreifern ist dies nicht verborgen geblieben. Entsprechend versuchen sie sich die Bedeutung dieses Wirtschaftszweigs in ihrem Sinn zunutze zu machen und Einrichtungen aus dem Gesundheitswesen gezielt anzugreifen.

Proofpoint hat daher die Gefährdungslage von Organisationen aus dem Gesundheitssektor genauer unter die Lupe genommen – speziell im Hinblick der sich verschärfenden Situation im Verlauf der letzten Monate. Auf Basis einer Datenanalyse zum Aufkommen und Inhalt von Cyberbedrohungen im vergangenen Jahr, unter besonderer Berücksichtigung des Zeitraums seit dem Beginn der Pandemie, zeigt der US-amerikanische Cybersecurity-Spezialist in seinem Report auf, wie sich die Gefährdungslage in diesem Bereich verschärft hat.

Die wichtigsten Erkenntnisse des Healthcare Threat Lanscape Report von Proofpoint in aller Kürze:

  • Am bisherigen Höhepunkt der Pandemie im März 2020 erhielten Organisationen aus dem Gesundheitswesen etwa 16 Prozent mehr gefährliche E-Mails verglichen mit anderen Branchen.
  • Bei 77 Prozent aller Cyberkampagnen in der ersten Jahreshälfte 2020 erhielt mindestens ein Unternehmen aus dem Gesundheitswesen eine gefährliche E-Mail.
  • Bei 90 Prozent der von Proofpoint analysierten BEC-Angriffe (Business Email Compromise, auch Chef-Masche genannt) im Gesundheitswesen hatte die E-Mail eine leere Betreffzeile. Für Security-Teams und Nutzer ist dies ein wichtiger Hinweis, dass es sich hierbei um einen Angriffsversuch handelt.

 Beispiele für Cyberbedrohungen im Gesundheitswesen:

  • Pharma-Branche: Als die Pandemie auf ihren Höhepunkt zusteuerte, fokussierte sich die Hackergruppe TA505 (Threat Actor) speziell auf Pharmahersteller. Im Rahmen ihrer Kampagne adressierten 78 Prozent der mehr als 250.000 bösartigen E-Mails pharmazeutische und Bio-Tech-Unternehmen.
  • Krankenhäuser: Proofpoint identifizierte eine Cyberkampagne, die mittels einer kompromittierten Drittanbieter-Lösung zur Zahlungsabwicklung gezielt Geschenkartikelläden in Krankenhäusern ins Visier nahm. Da diese Läden oft an die IT-Systeme der Kliniken angebunden sind, stellt dies ein erhebliches Risiko für die Sicherheit der Einrichtungen dar. Im konkreten Fall wurde die Webseite des Zahlungsabwicklungssystems durch MageCart kompromittiert. Die legitimen E-Mails des Anbieters, dessen Webseite durch die Cyberkriminellen so präpariert wurde, dass sie Kreditkartendaten abgreifen konnten, wurden an über 200 Organisationen versandt. Davon stammten 74 Prozent aus dem Gesundheitswesen.
  • Fake-Versicherungsportal: Eine unbekannte Gruppe von Cyberkriminellen klonte das Online-Portal einer Versicherung und versendete E-Mails als Köder, um Kunden der Versicherung auf das gefälschte Portal zu locken und Zugangsdaten zu erbeuten.

Den kompletten Report von Proofpoint können Sie hier herunterladen.

Sherrod DeGrippo, Senior Director of Threat Research and Protection bei Proofpoint, steht Ihnen gerne für ein Interview (in englischer Sprache) zu diesem Thema zur Verfügung. Geben Sie uns bitte Bescheid, sollten Sie hieran Interesse haben.

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Proofpoint
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Culture Amp wird als „Strategic Leader“ im Fosway 9-Grid™ für Talent & People Success eingestuft

Culture Amp wird als „Strategic Leader“ im Fosway 9-Grid™ für Talent & People Success eingestuft

Culture Amp, eine führende Plattform für Mitarbeiterfeedback, gab heute bekannt, dass sie von der Fosway Group in deren neuem Modell Fosway 9-Grid™ for Talent & People Success für das Jahr 2020 ausgezeichnet wurde. Die Fosway Group ist ein europäischer Analyst im Bereich Personalmanagement. Die Positionierung als Strategic Leader unterstreicht sowohl den anhaltenden Erfolg von Culture Amp im Bereich Produktinnovation als auch die mehrfach unter Beweis gestellte Fähigkeit, bei den mehr als 3.000 Kunden Akzeptanz, Zufriedenheit und Interessenvertretung zu erreichen. Dies spiegelt sich auch in der Einstufung als Net Promoter Score (NPS) von über 60 wider (>50 wird als „Weltklasse“ eingestuft).

Culture Amp veröffentlichte erst kürzlich Amplify, eine Sammlung neuer Tools und Funktionen, mit denen Manager ihre Führungsrolle in der heutigen Arbeitswelt übernehmen können. Die Aktualisierungen ermöglichen es ihnen, sich neue Fähigkeiten anzueignen, diese in die Praxis umzusetzen sowie aussagekräftigere und produktivere Ergebnisse für ihre Teams zu erzielen. Diese kontinuierliche Weiterentwicklung bezüglich der Funktionalitäten des Produkts – sie umfassen jetzt Engagement, Performance Management und die Effektivität von Managern – hat die Einstufung von Culture Amp innerhalb des Fosway 9-Grid™ zum Strategic Leader vorangebracht.

"Wenn uns das Jahr 2020 eines gelehrt hat, dann, dass Unternehmen ihre Employee Experience (die Erfahrungen ihrer Mitarbeiter) kontinuierlich anpassen und weiterentwickeln müssen", so Nick Matthews, General Manager und Vice President EMEA, Culture Amp. "Wir prüfen ständig, wie unsere Plattform unsere Kunden dabei unterstützen kann, Maßnahmen zu ergreifen, die zu positiven Verhaltensänderungen und dauerhaften Auswirkungen führen – insbesondere unter diesen noch nie dagewesenen Umständen. Ich bin stolz auf unser anhaltendes Engagement, das eine globale Community von fast 100.000 Mitgliedern fördert. Sie alle haben sich der Schaffung einer besseren Arbeitswelt verschrieben, indem sie die Unternehmenskultur an erster Stelle stellen. Wir freuen uns sehr, dass Culture Amp als Strategic Leader eingestuft wurde und dass unsere Bemühungen von Fosway anerkannt werden."

David Wilson, CEO von Fosway, sagte: "Traditionelle Ansätze für Talentmanagement sind im Zuge der COVID-19-Pandemie ins Hintertreffen geraten, da Organisationen versuchen, schnell voranzukommen und sich an so viele Veränderungen anzupassen. Spezielle Lösungsanbieter wie Culture Amp stören zunehmend den Markt. Das kontinuierliche Wachstum und der Erfolg der Plattform stellt seine Position als Strategic Leader in unserem neuen 9-Grid™ for Talent & People Success unter Beweis".

Der Fosway 9-Grid™ Bericht steht hier zum Download bereit.

Über die Fosway 9-Grid™

Die Fosway Group ist Europas Nummer eins unter den HR-Branchenanalysten. Das Fosway 9-Grid bietet eine einzigartige Bewertung für die wichtigsten Bezugsmöglichkeiten für die Bereiche Lernen und Talente, die Unternehmen in EMEA zur Verfügung stehen. Die nun im sechsten Jahr durchgeführte Analyse basiert auf umfangreichen, unabhängigen Untersuchungen und Erkenntnissen aus dem Corporate Research Network von Fosway, dem über 150 Kundenorganisationen angehören, darunter BP, HSBC, PwC, RBS, Sanofi, Shell und Vodafone. Erfahren Sie mehr über Fosway, dort finden Sie auch weitere Informationen zu Forschung und Dienstleistungen der Fosway Group.

Über Culture Amp

Culture Amp ist eine führende Mitarbeiter- und Unternehmenskultur-Plattform, die Unternehmen dabei hilft, das Engagement, die Bindung und die Leistung ihrer Mitarbeiter zu verbessern. Culture Amp ist ein Unternehmen mit einem “Culture First B- Zertifikat” mit 2.500 Kunden einschließlich Aegon, Airbnb, Go Cardless, KIND Snacks, McDonald’s, Mercy Health, Salesforce und Slack. Culture Amp hat in Melbourne begonnen und besitzt Büros in San Francisco, London und New York. Die Firma hat 150.000.000 US-Dollar von führenden Wagniskapitalfonds eingeworben, einschließlich Index Ventures, Felicis Ventures, Sapphire Ventures, Blackbird Ventures und Sequoia Capital China. Erfahren Sie mehr über das Unternehmen unter cultureamp.com und @CultureAmp.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Culture Amp
35 Luke St (1st Floor)
EC2A 4LH London
Telefon: +44 203 574 8333
http://www.cultureamp.com

Ansprechpartner:
Gerlinde Weidt
PR für DACH
Telefon: +49 / (0) 821 /349 6047
E-Mail: gerlinde.weidt@augustakom.net
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Rapid Prototyping: Baumaschinen im Software-Test

Rapid Prototyping: Baumaschinen im Software-Test

Die Entwicklung neuer Produktgenerationen bei Nutzfahrzeugen oder Baumaschinen ist aufwendig. Mit »Hardware-in-the-Loop« bieten Forschende des Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM eine Möglichkeit, Maschinen in einer Software-Simulation nachzubilden und virtuell zu testen. Die Herstellung neuer Maschinen wird dadurch schneller und preisgünstiger. Mit der Technik lassen sich auch Störfälle und kritische Grenzsituationen ohne Gefahr für Mensch oder Maschine testen.

Baumaschinen gehören zum Straßenbild einer jeden Stadt. Sie heben Erde für U-Bahn-Schächte aus, planieren Straßen und hieven tonnenschwere Lasten in schwindelerregende Höhen. Um diese Aufgaben zu bewältigen, müssen sie nicht nur robust und leistungsstark sein, sondern auch extrem zuverlässig, präzise und sicher. Ein Turmdrehkran ist in der Lage, mitten in der dicht besiedelten Stadt einen tonnenschweren Werkzeugcontainer hunderte Meter hoch zu hieven, um diesen zentimetergenau auf der Plattform eines Hochhauses abzulegen. Dementsprechend aufwendig und teuer ist die Entwicklung solcher Maschinen und das Testen der Prototypen.

Unterstützung bietet das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern mit einem Teststand der besonderen Art. Er basiert auf einem HiL-Simulator (Hardware-in-the-Loop). Damit lassen sich im Prinzip jede beliebige Maschine und deren Steuerung gekoppelt mit einer Software-Simulation virtuell testen. In der Autoindustrie ist HiL bei der Entwicklung neuer Modelle bereits Standard. Bei Nutzfahrzeugen aber noch nicht. Die Fraunhofer-Forschenden hatten allerdings schon vor Jahren erkannt, dass die Nutzfahrzeugbranche durch immer kürzere Innovationszyklen, die zunehmend modulare Bauweise und die Digitalisierung der Steuerungstechnik einen ganz ähnlichen Bedarf hat und das Testkonzept entsprechend übertragen. »Mit unserem HiL-Simulator sind wir in der Lage, Baumaschinen aller Art zu testen, beispielsweise unterschiedliche Kran-Typen oder auch Betonpumpen. So helfen wir bei der Optimierung der Prototypen«, erklärt Projektleiter Dr. Christian Salzig. Eine reale Testumgebung ist nicht mehr nötig.

Digitaler Zwilling der Baumaschine im Simulator

Im ersten Schritt wird die zu testende Maschine als Software-Modell nachgebaut, in die alle technischen Spezifikationen einfließen. Dazu gehören die Abmessungen, die Leistungsdaten der Motoren, die Stärke der Stützstrukturen, die Gewichtsverteilung, die Winkel beim Bewegen der Ausleger, deren Länge und vieles mehr. Gleichzeitig sind die physikalischen Gesetze der Mechanik, Hydraulik und Elektronik wie Kräfte, Drücke oder Steuersignale als mathematische Gleichungen in die Software implementiert. Auf diese Weise entsteht ein Digitaler Zwilling.

Im nächsten Schritt wird der Simulator mit dem digitalen Zwilling an die elektronischen Steuereinheiten angeschlossen, die die Baumaschine im Betrieb kontrollieren und steuern. Eine Fachkraft bedient die zahlreichen Regler und Joysticks, die wiederum mit den Steuereinheiten verbunden sind. Auf einem Display stellt eine animierte 3D-Grafik alle Bewegungen der Maschine dar.

Der HiL-Simulator-Test zeigt zunächst, wie präzise Steuereinheit und Maschine zusammenwirken, und wie feinfühlig Bedienelemente wie Joysticks agieren. Moderne Baumaschinen sind mit einer Vielzahl von Sensoren ausgestattet. Sie registrieren Werte wie Drehmoment und Beschleunigung der Ausleger, Druck, Gewicht, das an Seilzügen zieht, oder die Neigung des Bodens unter der Maschine. Auch hier zeigt die Simulation, ob die Kommunikation zwischen Maschine und Steuereinheit auf Basis der Sensordaten präzise und verzögerungsfrei funktioniert. Technische Störungen lassen sich ebenfalls simulieren – etwa, was passiert, wenn an einer Gelenkstelle ein Kabel bricht oder die Hydraulik des Hebeelements Druck verliert.

Sicherheit und Grenzsituationen

Entscheidend beim Betrieb von Nutzfahrzeugen und Baumaschinen ist die Sicherheit. »Die Hersteller wollen wissen, was ihre Maschine in Grenzbereichen leistet und ab wann es kritisch wird«, sagt Christian Salzig. Der Simulator testet beispielsweise, was passiert, wenn eine Last anfängt zu pendeln oder Flüssigkeiten in einem Transportbehälter hin und her schwappen. Auch ein instabiler oder geneigter Untergrund, auf dem die Baumaschine steht, gehört zum Test-Parcours. Teleskopbühnen müssen beispielsweise in beengten Verhältnissen ihre Abstützungen platzieren. Mit den Hardware-in-the-Loop-Tests sehen die Produktentwickler, ab welchem Neigungswinkel der Digitale Zwilling instabil wird oder sogar umkippt. In einer realen Umgebung mit echten Maschinen wären solche Tests teuer und riskant. Der HiL-Simulator erledigt dies völlig gefahrlos für den Menschen und es werden auch keine teuren Prototypen beschädigt oder gar zerstört.

Rapid Prototyping für Baumaschinen

Mit dem Teststand am Fraunhofer ITWM können die Hersteller die Praxistauglichkeit und Leistung ihrer Maschine schon in einem frühen Stadium der Entwicklung prüfen, nachbessern und optimieren. Alle Funktions- und Belastungstests können bereits in der Konzeptphase erfolgen und nicht erst, wenn der erste Prototyp fertig ist. Das Verfahren ist auch als Rapid Prototyping bekannt. Nutzfahrzeug-Hersteller sind somit in der Lage, neue Produktgenerationen schneller und zu geringeren Entwicklungskosten auf den Markt zu bringen.

Fraunhofer-Experte Salzig weist noch auf einen weiteren Vorteil hin: »Die Hersteller wollen natürlich bei jeder neuen Produktgeneration Material einsparen, den Energieverbrauch senken, neue Funktionen integrieren und die Maschinen kleiner und mobiler machen.« Genau solche Verbesserungen macht Hardware-in-the-Loop möglich. In der Simulation finden die Expertinnen und Experten heraus, ob eine bestimmte gewünschte Eigenschaft oder Tragfähigkeit auch mit weniger Materialaufwand zu realisieren wäre oder ob dieselbe Leistung und Funktionalität nicht auch mit einer kleineren Maschine erreichbar wäre. Ein besonders kompakter Mobilkran könnte dann beispielsweise an Standorten operieren, die für das Vorgängermodell zu eng sind. Er würde trotzdem die gleichen Lasten heben und dieselbe Höhe erreichen.

Bei der komplexen Testprozedur halten die Expertinnen und Experten des Fraunhofer ITWM Kontakt zu den Herstellern. »Es ist nicht so, dass wir einen Auftrag bekommen, dann alleine testen und nach ein paar Monaten einen Testbericht schreiben. Wir arbeiten vielmehr während der gesamten Testreihe eng zusammen und diskutieren gemeinsam die nächsten Schritte«, bestätigt Christian Salzig.

Aktuell plant das Institut schon die nächste Erweiterung: die Integration der 5G-Funktechnik. Diese wird in den nächsten Jahren eine immer größere Rolle bei der drahtlosen Steuerung von Maschinen und Geräten in der Industrie spielen. Derzeit arbeitet das Fraunhofer ITWM an einer Schnittstelle, die den HiL-Simulator mit 5G-Sende- und Empfangsmodulen verbindet.

Über Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM

Die Fraunhofer-Gesellschaft mit Sitz in Deutschland ist die weltweit führende Organisation für anwendungsorientierte Forschung. Mit ihrer Fokussierung auf zukunftsrelevante Schlüsseltechnologien sowie auf die Verwertung der E rgebnisse in Wirtschaft und Industrie spielt sie eine zentrale Rolle im Innovationsprozess. Als Wegweiser und Impulsgeber für innovative Entwicklungen und wissenschaftliche Exzellenz wirkt sie mit an der Gestaltung unserer Gesellschaft und unserer Zukunft. Die 1949 gegründete Organisation betreibt in Deutschland derzeit 74 Institute und Forschungseinrichtungen. Rund 28 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, überwiegend mit natur- oder ingenieurwissenschaftlicher Ausbildung, erarbeiten das jährliche Forschungsvolumen von 2,8 Milliarden Euro. Davon fallen 2,3 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung.

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Dr. Christian Salzig
Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik
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Tech-Analysten von Aspire CCS stufen SMASHDOCs kollaborative Textverarbeitung als weltweit einzigartig ein

Tech-Analysten von Aspire CCS stufen SMASHDOCs kollaborative Textverarbeitung als weltweit einzigartig ein

  • • Marktstellung und Technologie von SMASHDOCs wurde untersucht
  • • Zahlreiche einzigartige Funktionen

SMASHDOCs, die weltweit führende Entwicklungs- und Vermarktungsplattform für kollaborative Textverarbeitungslösungen, verfügt über eine einzigartige Marktstellung und Technologie weltweit. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Marktforschungsunternehmens Aspire CCS. Laut Untersuchung gibt es keine andere Textverarbeitungssoftware, die Versionskontrolle, Änderungsverfolgung und Zugriffsberechtigungen auf einem höheren Niveau der Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit umgesetzt hat als SMASHDOCs. "SMASHDOCs eignet sich am Besten für Unternehmen, die aufgrund einer hohen Anzahl von Bearbeitungen und Beteiligten sowie  strenger Nachverfolgungs- und Genehmigungsanforderungen  einen großen Abstimmungsbedarf bei der effizienten Erstellung und Verhandlung von Text-Dokumenten haben", sagt Kaspar Roos, Chef-Analyst und CEO von Aspire CCS. Dazu zählt beispielsweise die Erstellung von Dokumenten in anspruchsvollen Branchen wie dem juristischen und öffentlichen Sektor, dem Kapitalmarkt, der Pharmaindustrie, der Bank- und Versicherungswirtschaft, der Industrie sowie dem Verlagswesen.

Technologie und Marktstellung von SMASHDOCs ist einzigartig
„Traditionelle Textverarbeitungsprogramme unterstützen zwar ein gewisses Maß an Zusammenarbeit, aber ihr Funktionsumfang deckt in der Regel nur die grundlegendsten Anwendungsfälle ab", sagt Kaspar Roos, Chef-Analyst und CEO von Aspire. Im Vergleich zu SMASHDOCs ist ihre Unterstützung für kritische Fähigkeiten in der kollaborativen Textverarbeitung wie Änderungsverfolgung und -verwaltung, Versionskontrolle, kollaboratives Editieren in Echtzeit, benutzerbasierte Kontrolle, Archivierung, Auditierung, Formatkontrolle und regelbasierte Publikationsautomatisierung entweder extrem eingeschränkt oder erst gar nicht vorhanden. "Es ist unwahrscheinlich, dass Anbieter traditioneller Textverarbeitungsprogramme diese Merkmale in Zukunft anbieten können. Dies erfordert nämlich eine grundlegende Neugestaltung ihrer Technologie erfordern", ergänzt Roos.

SMASHDOCs geht  weit über das hinaus, was traditionelle Textverarbeitung bislang geboten hat. SMASHDOCs wurde von Grund auf so konzipiert, dass es die kollaborative Textverarbeitung und Dokumentenproduktion unterstützt, und zwar unter Verwendung einer modernen Cloud-optimierten Architektur, die Dokumenten-Inhalte auf einer extrem granularen Ebene speichert, verwaltet und verarbeitet. "Anbieter von Textverarbeitungsprogrammen bieten oft ein starkes Co-Authoring an, zeigen aber Schwächen bei der Versionskontrolle, oder sie zeichnen sich bei der gemeinsamen Nutzung von Dateien aus, bieten dafür aber nur eine suboptimale Kollaboration an", erläutert Roos. Wenn sie beide Bereiche gut abdecken, dann sind sie oft Teil einer hochspezialisierten Branchenlösung. Dies schränkt ihre Anwendung und ihren Nutzen außerhalb dieser Branche stark ein. Die SMASHDOCs-Technologie dagegen ist von Natur aus horizontal konzipiert, so dass sie für zahlreiche unterschiedliche Branchen eingesetzt und bei Bedarf auch in branchenspezifische Lösungen integriert werden kann.

Alleinstellungsmerkmale von SMASDOCs
SMASHDOCs verfügt über einzigartige Funktionen, die kollaborative Teams bei der effizienten und effektiven Erstellung von Text-Dokumenten unterstützen. Die wichtigsten sind:

  • Datenbank-getriebenes Inhaltsmanagement, das ein Dokument automatisch in Inhaltsabschnitte zerlegt (Textabsatz, Bild, Tabelle) und jeden Abschnitt für sich verwaltet und versioniert (abschnittsweise Versionierung; patentierte Funktionalität)
  • Offline-Überprüfung mit Microsoft Word. Dies ist eine einzigartige und leistungsstarke Funktion, um Offline-Benutzern die Möglichkeit zu geben, eine MS Word-Datei zu exportieren, sie lokal zu bearbeiten und die geänderte Datei wieder in ein SMASHDOC zu importieren, wobei alle inhaltlichen Änderungen und Kommentierungen automatisch erkannt und revisionssicher im SMASHDOC protokolliert werden.
  • Intelligente Änderungsverfolgung ("Adaptive Redlining): Diese einzigartige, patentierte Funktion sorgt dafür, dass jeder Nutzer alle Änderungen und Kommentierungen, die neu für ihn sind, sofort erkennen kann; manuelle Versionsvergleiche entfallen dadurch komplett
  • Umfangreiche Kommentarfunktionen, z.B. private Kommentare, die nur für bestimmte Nutzer sichtbar sind und damit parallele E-Mails überflüssig machen.
  • SMASHDOCs ist als App innerhalb von Microsoft Teams verfügbar. Teams ist Microsofts‘ Plattform für Online-Kollaboration. Diese Integration erweitert deren Funktionalität um die Dokumenterstellung und Kollaboration.
  • SMASHDOCs enthält weitere Nutzbarkeitsmerkmale wie bidirektionale Referenzierung, API-basierte Integration mit Sprachübersetzungsdiensten und einen Einrichtungsassistenten, der den Benutzern hilft, Dokumente schnell von Grund auf oder unter Rückgriff auf andere Geschäftssysteme zu erstellen.
  • Detaillierte Berichterstattung und Auditierung. Sowohl in den regulierten als auch in den nicht regulierten Branchen besteht ein wachsender Bedarf, Änderungen für die Auditierung und im Sinne der Transparenz zu verfolgen und zu speichern. SMASHDOCs erfüllt diese Anforderung durch seine patentierte „Historie pro Absatz“-Funktion.
Über die smartwork solutions GmbH

SMASHDOCs ist eine webbasierte Entwicklungs- und Vermarktungsplattform für kollaborative Textverarbeitungslösungen für professionelle Teams und basiert auf einer weltweit einzigartigen, patentierten Versionierungs- und Änderungsverfolgungstechnologie. Die von der smartwork solutions GmbH, einem Münchener Softwareunternehmen, entwickelte Plattform macht anspruchsvolle Textverarbeitungsprojekte einfach beherrschbar und damit Teams produktiver. Die neuesten Informationen finden Sie unter www.smashdocs.net.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

smartwork solutions GmbH
Landsberger Straße 400
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Telefon: +49 (89) 124146210
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Ansprechpartner:
Holger Friedrichs
PB3C
Telefon: +49 (30) 726276-157
E-Mail: friedrichs@pb3c.com
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MEDEORA und LIMS at work erweitern Portfolio um LIMS-Plattform QLIMS

MEDEORA und LIMS at work erweitern Portfolio um LIMS-Plattform QLIMS

Die LIMS-Software des australischen Softwareanbieters OnQ Software ist jetzt auch in Deutschland verfügbar: Die beiden Partnerunternehmen MEDEORA und LIMS at work übernehmen die Neukundengewinnung für QLIMS in der DACH-Region. Das umfasst auch die Implementierung einschließlich Mitarbeiterschulungen und Support.

Der Anbieter OnQ Software, der seit über 25 Jahren IT-Lösungen für Labore aller Branchen liefert und im asiatisch-pazifischen Raum erfolgreich am Markt ist, unternimmt mit dieser Kooperation einen wichtigen Schritt bei der Erschließung des europäischen Marktes.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit LIMS at work und MEDEORA ein so engagiertes und spezialisiertes Team für die Zusammenarbeit gefunden haben“, so Jonathan Gannoulis, Business Development Manager bei OnQ Software. Ein starker Partner vor Ort, der den deutschsprachigen Markt und die besonderen Anforderungen der dort tätigen Labore hervorragend kennt, sei erfolgsentscheidend: „Durch diese Partnerschaft erhalten Kunden Zugang zu einem kompletten Dienstleistungspaket und Support in ihrer Landessprache. So stellen wir sicher, dass die Kunden QLIMS optimal zur Erreichung ihrer heutigen und auch ihrer zukünftigen Ziele einsetzen können.“

Gemeinsam bieten LIMS at work und MEDEORA ein einzigartiges Produkt- und Services-Angebot rund um das IT-gestützte Daten- und Qualitätsmanagement im Labor. Zu ihren Schwerpunkten zählen die Entwicklung von Branchenlösungen für die pharmazeutische Industrie und die medizinische Wissenschaft sowie der Bereich der Labor-Informations- und Management-Systeme.

„Wir setzen auf qualitativ hochwertige und innovative Lösungen“, erklärt Dr. Norbert Schmeißer, Geschäftsführer der MEDEORA GmbH. „Diesen Anspruch erfüllt QLIMS voll und ganz. Wir sehen großes Potential für diese Software, die sich durch einen beeindruckenden Funktionsumfang ebenso auszeichnet wie durch hohe Benutzerfreundlichkeit.“

„Die Software ist sehr intuitiv in der Anwendung und zeichnet sich durch eine klare und übersichtliche Struktur aus“, bekräftigt Dipl.-Ing. Georg Strömer, Geschäftsführer Vertrieb der LIMS at work GmbH. „Die ansprechende und verständliche Nutzerführung macht den Einstieg in das QLIMS einfach und unterstützt die tägliche Arbeit im Labor unkompliziert und effektiv.“

Die Software, die in Deutsch, Englisch und vielen weiteren Sprachen verfügbar ist, kann Vor-Ort installiert oder als Software-as-a-Service (SaaS) über die Cloud bereitgestellt werden.

QLIMS-Produktdemonstration

Um einen Termin für eine Produktdemo zu vereinbaren, wenden Sie sich bitte per E-Mail an: sales@qlims.de

Über OnQ Software

OnQ Software ist ein in Australien und Europa ansässiges Softwareentwicklungsunternehmen, das seit 1992 die Kern-LIMS-Lösung QLIMS entwickelt, implementiert und unterstützt. QLIMS wird in Laboratorien in der gesamten wissenschaftlichen Industrie eingesetzt, einschließlich Lebensmittel- und Getränkeindustrie, Milchwirtschaft, Pharmazie, Petrochemie, Umwelt, Wasser und Abwasser, Landwirtschaft und Gartenbau, Diagnostik, Forschung und Forensik. Die Software kann als Software-as-a-Service (SaaS) in der Cloud oder als Vor-Ort-Installation bereitgestellt werden.

Über die MEDEORA GmbH

Die MEDEORA GmbH hat sich auf die Entwicklung von Branchenlösungen für die pharmazeutische Industrie und die medizinische Wissenschaft spezialisiert. Das 2004 gegründete Unternehmen, das nach ISO 9001 zertifiziert ist, bietet mit BioARCHIVE, BioARCHIVE cryo und StudyArchive Softwarelösungen zur Verwaltung von Bioproben und Patientendaten sowie zur Durchführung von wissenschaftlichen Forschungsvorhaben. Weitere Informationen unter www.medeora.de.

MEDEORA GmbH ǀ Am Gleisdreieck 1 ǀ 50823 Köln ǀ Tel. +49 (0)221 988 303 60 ǀ info@medeora.de

Über die LIMS at work GmbH

Seit über 15 Jahren unterstützt die LIMS at work GmbH Kunden in allen Fragen der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements im Laborumfeld. Neben Beratungs-, Service- und Supportdienstleistungen bietet das Unternehmen auch eigenentwickelte Softwaretools sowie Softwarelösungen von Partnern. Weitere Informationen unter www.limsatwork.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LIMS at work GmbH
Trierer Straße 70-72
53115 Bonn
Telefon: +49 (228) 96699-576
Telefax: +49 (228) 96699-578
https://www.limsatwork.de

Ansprechpartner:
PRAGMA PR
Telefon: +49 (171) 19305-40
E-Mail: LIMS@pragma-pr.de
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Telefonkonferenz am 12. November 2020 (Konferenz | Online)

Telefonkonferenz am 12. November 2020 (Konferenz | Online)

Die Biofrontera AG (ISIN: DE0006046113), ein internationales biopharmazeutisches Unternehmen, wird am Mittwoch, den 11. November 2020 die Ergebnisse für das dritte Quartal 2020 veröffentlichen.

Der Vorstand der Biofrontera AG wird am Donnerstag, den 12. November 2020 in einer Telefonkonferenz über die wesentlichen Entwicklungen im Berichtszeitraum informieren. Die Telefonkonferenz für Aktionäre und interessierte Investoren beginnt in deutscher Sprache um 10:00 Uhr, auf Englisch um 14:00 Uhr.

Telefonkonferenz – DEUTSCH
12. November 2020, 10:00 Uhr CET (4:00 Uhr ET)
Einwahlnummer: +49 69201744220
Bestätigungsnummer: 11842934#

Telefonkonferenz – ENGLISCH
12. November 2020, 14:00 Uhr CET (8:00 Uhr ET)
Einwahlnummer USA: +1 8774230830
Einwahlnummer UK: +44 2030092470
Bestätigungsnummer: 17972359#

Bitte wählen Sie sich bereits 10 Minuten vor dem Beginn der Telefonkonferenz ein, um einen pünktlichen Start zu ermöglichen.

Eventdatum: Donnerstag, 12. November 2020 10:00 – 10:30

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Biofrontera AG
Hemmelrather Weg 201
51377 Leverkusen
Telefon: +49 (214) 87632-0
Telefax: +49 (214) 87632-90
http://www.biofrontera.com

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citadelle systems AG wächst im Ruhrgebiet

citadelle systems AG wächst im Ruhrgebiet

Das neue Mitglied der citadelle systems-Familie ist ein weiterer starker Partner, der feste lokale Wurzeln im Ruhrgebiet hat. Die erfahrenen Mitarbeiter*innen des IT-Systemhauses aus Bochum bringen breites Fachwissen mit, das die Gruppe vor allem in den Bereichen Netzwerk Infrastruktur, Hardware, Server Betriebssysteme und Virtualisierung, Backup sowie IT-Sicherheit weiter stärkt.

„Wir werden für unsere langjährigen Kunden weiterhin ein vertrauensvoller und verlässlicher Ansprechpartner bleiben und freuen uns nun Teil einer starken Gruppe zu sein“, sagte Thorsten Behlau, Geschäftsführer der Silicon-ITS. Das erfahrene Team werde bestehende Kundenbeziehungen weiter festigen und neue Verbindungen aufbauen. „Als Teil der citadelle systems-Familie blicken wir optimistisch und gut aufgestellt in die Zukunft“, ergänzte Geschäftsführer Christian Graf.

Tobias Kaulfuß, Vorstandsvorsitzender und Gründer der citadelle systems AG, sagte hierzu: „Das breite Leistungsportfolio der Silicon-ITS GmbH und doch zeitgleiche präzise Fachwissen bereichert unsere Gruppe ein weiteres Mal. Wir sind stolz, unser deutschlandweites Netz weiter ausbauen zu können und blicken gespannt in die gemeinsame Zukunft!“. Auch Ralph Bechtle, Regionalleiter West der citadelle systems AG, ist froh über den neuen Partner: „Wir freuen uns, mit der Silicon-ITS ein weiteres erfahrenes Systemhaus als neues Mitglied in unserer citadelle systems-Familie begrüßen zu dürfen“.

Über die citadelle systems AG

Die citadelle systems AG ist eine von IT, M&A und Finance-Experten gegründete IT-Systemhaus-Gruppe, die deutschlandweit Systemhäuser akquiriert. Bisher agieren diese im Hintergrund als outgesourcte IT-Abteilung ihrer Kunden. Das Ziel ist es einen neuen nationalen Champion am Systemhausmarkt zu schaffen.

Das Leistungsspektrum der citadelle systems AG geht von Managed Services über Security bis zu Cloud/ Virtualisierung und wird mit jedem erworbenen Systemhaus erweitert und vertieft. Die Kompetenzen und Qualifikationen der Standorte, welche auf über 30 Jahre Erfahrung zurückblicken, werden zusammengebracht und lassen den gesamten Partner- und Kundenstamm profitieren. Mit Förderprogrammen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie unterstützt die citadelle systems Gruppe auch deutsche KMUs auf dem Weg der Digitalisierung und arbeitet zukunftsweisend an IT-Lösungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

citadelle systems AG
Ringstraße 51
45219 Essen
Telefon: +49 (2054) 800-250
https://citadelle.systems

Ansprechpartner:
Tobias Kaulfuß
Vorstandsvorsitzender
Telefon: +49 2054 80025-0
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procilon Technologie für eIDAS-Fernsignatur erfolgreich vom TÜV-IT auditiert

procilon Technologie für eIDAS-Fernsignatur erfolgreich vom TÜV-IT auditiert

Die Spannung war bis in den letzten Winkel des procilon-Firmensitzes in Taucha zu spüren. Wieder einmal war der TÜV-IT zu einem Produkt-Audit im Haus. Der Konferenzraum glich eher der Entwicklungs-Abteilung und wurde zur störungsfreien Zone erklärt. Doch dann löste sich die Spannung, als von den Auditoren das Ergebnis verkündet wurde. Das proNEXT Signature Activation Modul, kurz SAM, hat das Audit mit Bravour bestanden.

Damit wird zum einen die innovative Entwicklungsarbeit der procilon Software-Architekten gewürdigt. Zum anderen ist mit dem proNEXT SAM ein neuartiger procilon-Lösungsbaustein entstanden, der nicht nur höchste Sicherheitsanforderungen erfüllt, sondern auch die Grundlage für zukünftige Angebote darstellt.

Doch warum war die Anspannung diesmal größer als bei vorangegangenen Audits? Dazu Torsten Rienaß, CTO und Geschäftsführer von procilon: „Bisher haben wir eine Reihe von Produkten auditieren lassen, die wir dann auch in eigener Verantwortung in Kundenprojekten eigesetzt haben. Das war diesmal anders. Erst kürzlich haben wir die Partnerschaft mit dem Unternehmen Utimaco aus Aachen kommuniziert. Bestandteil dieser Partnerschaft ist die gemeinsame Entwicklung eines sogenannten Qualified Signature Creation Device – QSCD. Vereinfacht gesagt, ist das ein Gerät, mit dem ich elektronische Signaturen erzeugen kann. Das ist erst einmal nichts neues. Wenn aber solch eine Komponente für eine eIDAS-konforme Fernsignatur verwendet werden soll, also ein Zugriff auf Signaturschlüssel über das Internet erfolgt, müssen sehr ausgefeilte Schutzmaßnahmen ergriffen werden, um Missbrauch zu verhindern.“

Rienaß weiter: „Alles in allem besteht ein QSCD aus einem Stück Hardware und einem Stück Software. Im konkreten Fall ist das der Crypto Server CP5 von Utimaco und eben unsere proNEXT Software. Wenn wir also im Audit gescheitert wären, hätte das direkte Auswirkungen auch auf unseren Partner gehabt.“

Mit dem bestandenen Audit steht nun eine Security-Komponente zur Verfügung, die die elektronische Unterschrift von fortgeschritten bis qualifiziert an jedem üblichen Endgerät, ganz ohne Zusatz-Hardware ermöglicht. Profitieren können davon Anbieter von eIDAS-konformen Diensten aber auch Anwender aller Branchen, die einen solchen Dienst nutzen wollen, um ihre Geschäfts- oder Verwaltungsprozesse sicher, vertrauenswürdig und rechtskonform zu machen.

 

 

 

Über die procilon GmbH

Die Unternehmen der procilon Gruppe haben sich seit fast 20 Jahren auf die Entwicklung kryptologischer Software spezialisiert. procilon-Lösungen sichern und verwalten digitale Identitäten, sorgen für vertrauenswürdige Kommunikation und schützen die Integrität gespeicherter Daten. Bereits mehr als 1500 Unternehmen und Organisationen haben Maßnahmen zum präventiven Schutz sensiblen Daten mit procilon Unterstützung ergriffen.

Die Software-Technologie der procilon erfüllt sowohl nationale als auch internationalen Standards und Vorgaben. Einige Produkte wurden u. a. nach Common Criteria EAL 4+ AVA VAN.5 (Angriffspotential hoch) evaluiert und zertifiziert. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erteilte eine Zertifizierung für die Lösung zur Langzeitarchivierung qualifiziert signierter Dokumente. Das einzigartige Produktspektrum reicht von einfacher Dateiverschlüsselung im Browser über Signaturanwendungen, Identity- & Access-Management bis hin zu kompletten Infrastrukturen für Vertrauensdiensteanbieter nach EU-eIDAS-Verordnung. Vielfältige sichere Services aus der Cloud runden das Portfolio ab.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

procilon GmbH
Nikolaistraße 12/14
04109 Leipzig
Telefon: +49 341 23072-810
https://www.procilon.de

Ansprechpartner:
Andreas Liefeith
Leiter Marketing & Partnermanagement
E-Mail: presse@procilon.de
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Erneut Top-Ergebnisse für Qlik Sense im aktuellen BARC BI- und Analytics-Survey

Erneut Top-Ergebnisse für Qlik Sense im aktuellen BARC BI- und Analytics-Survey

In der jüngsten BARC-Umfrage mit dem Titel The BI- and Analytics-Survey 21 erzielt Qlik® in zahlreichen Kategorien Top-Werte, die die hohe Wertschätzung der Plattformlösung Qlik Sense® unter den befragten Praxisanwendern bestätigen. Qlik erreicht in der Befragung unter mehr als 2.500 BI- und Analytics-Anwendern in vier verschiedenen Vergleichsgruppen elf Nummer-1-Rankings und 44 Führungspositionen.Beeindruckende Ergebnisse des Vorjahres laut BARC nochmals verbessertDie BI- and Analytics-Ergebnisse von BARC basieren auf der weltweit größten und umfassendsten Umfrage unter BI-Praxisanwendern, Analysten, IT-Professionals und weiteren Stakeholdern. Die unabhängige Befragung untersucht das Kundenfeedback hinsichtlich der Auswahl und Nutzung von BI-Lösungen anhand von 36 Kriterien, darunter Geschäftsvorteile, Projekterfolg, Geschäftswertsteigerung, Weiterempfehlungsrate, Kundenzufriedenheit, Kundenerfahrung, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit.

Die Ergebnisse der Umfrage 2021 belegen signifikante Geschäftsvorteile durch die Nutzung der Plattformlösung Qlik Sense. „Qlik Sense hat sich gegenüber den bereits beeindruckenden Ergebnissen der BI-Umfrage aus dem vergangenen Jahr nochmals verbessert und in den vier Vergleichsgruppen insgesamt elf Nummer-1-Platzierungen und weitere 44 Führungspositionen erzielt”, so BARC. Die Qlik-Auszeichnungen umfassen im Einzelnen unter anderem:

  • Top-Platzierungen in acht Kategorien für große internationale BI-Anbieter, darunter: Geschäftsvorteile, Geschäftswertsteigerung, Empfehlungen, Produktzufriedenheit, Dashboards, Analytics, Kundenerfahrung und Datenaufbereitung.
  • Top-Platzierungen in den Kategorien Analytics und Wettbewerbsfähigkeit unter Lösungen im Bereich Selfservice-BI.
  • Top-Platzierungen im Bereich Embedded Analytics, unter anderem mit Blick auf die Entwicklung der Wettbewerbsfähigkeit.

Performante Analysen auch bei großen und größten Datensätzen„Qlik liefert verlässliche und einfach zu bedienende Analyse-Lösungen, die unternehmensübergreifend praxisnahe und sofort umsetzbare Einblicke und Ergebnisse liefern“, so Josh Good, Vice President Produktmarketing Data Analytics bei Qlik. „Der BARC BI- und Analytics-Survey 2021 zeigt deutlich, dass Qlik in vielen Organisationen die Erwartungen an die Verwertbarkeit von Daten sogar übertrifft – und dass die Anwender von vielen positiven Effekten durch die Nutzung der Qlik-Plattform profitieren.“

Die im BARC-Bericht dokumentierten Anwenderstimmen würdigen vor allem das intuitive Analytics-Erlebnis mit Qlik Sense, die überzeugenden Visualisierungsoptionen sowie die Dynamik der Qlik-Analysen über sämtliche Datenquellen hinweg. Kosteneffektivität, ein schneller RoI der Qlik-Lösungen sowie die Datenanbindung überzeugen Anwender laut BARC ebenso wie die Verarbeitung großer und größter Datensätze ohne Verlust an Performanz und assoziativen Möglichkeiten.

Nahezu vollständige Zustimmung unter den Befragten erreicht laut BARC die Qlik-Sense-Plattform in folgenden Kategorien:

  • 93% für die Funktionalität der Qlik Sense-Analysen
  • 93% für das anwenderfreundliche Erstellen von Qlik Sense-Dashboards
  • 93% Empfehlungsrate für Qlik Sense
  • 94% Kundenzufriedenheit mit den Qlik-Plattformlösungen

„Qlik hilft dabei, Daten, Analytics und BI zu demokratisieren, sodass Menschen an allen Stellen der Wertschöpfungskette datenbasiert entscheiden und Erkenntnisse umsetzen können“, so Wolfgang Kobek, SVP EMEA bei Qlik. „Qlik Sense ist das umfassendste SaaS-Analytics-Angebot auf dem Markt und überzeugt durch die Associative Engine und fortschrittliche KI-Unterstützung, etwa im Qlik Insight Advisor. Jeder kann mit Qlik datenbasiert besser entscheiden – und so daran mitwirken, unternehmensweit noch bessere Geschäftsergebnisse zu realisieren.“

Über die QlikTech GmbH

Qlik® hat eine Vision: Eine datenkompetente Welt, in der jeder Daten nutzen kann, um die Entscheidungsfindung zu verbessern und auch schwierigste Probleme und Herausforderungen zu lösen. Nur Qlik bietet End-to-End- sowie Echtzeit-Lösungen für Datenintegration und -analyse. Sie unterstützen Organisationen dabei, in ihre Daten einzutauchen und diese in echten Geschäftswert zu transformieren. Qlik hilft Unternehmen, mit Daten führend zu sein, um das Kundenverhalten besser zu verstehen, Geschäftsprozesse neu zu erfinden, neue Umsatzquellen zu erschließen und Risiko und Ertrag in Einklang zu bringen. Qlik ist in mehr als 100 Ländern tätig und unterstützt über 50.000 Kunden auf der ganzen Welt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

QlikTech GmbH
Niederkasseler Lohweg 175
40547 Düsseldorf
Telefon: +49 (211) 58668-0
Telefax: +49 (211) 58668599
http://www.qliktech.de

Ansprechpartner:
Alexander Klaus
Director Marketing D/A/CH
Telefon: +49 (211) 58668-410
Fax: +49 (211) 58668-599
E-Mail: presse@qlikview.com
Korbinian Morhart
Maisberger GmbH
Telefon: +49 (89) 419599-37
Fax: +49 (89) 9599-12
E-Mail: qlik@maisberger.com
Emma Deil-Frank
Maisberger GmbH
Telefon: +49 (89) 41959937-53
Fax: +49 (89) 419599-12
E-Mail: qlik@maisberger.com
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