
Freies Spiel für Cyberkriminelle und Verlust der Datensouveränität?
Ein Statement von Arved Graf von Stackelberg, CSO & CMO bei DRACOON
Wie am Montag bekannt wurde, planen EU-Mitgliedstaaten ein weitreichendes Verbot sicherer Verschlüsselungstechnologien innerhalb der Grenzen der Europäischen Union. Quelle dieser Information ist der Entwurf einer geplanten Deklaration des EU-Ministerrats, der durch den Österreichischen Senders ORF aufgedeckt wurde. Medial wurde über einen Zusammenhang mit dem jüngsten Terroranschlag in Wien spekuliert. Konkret würde dies eine weitreichende Ausweitung der digitalen Überwachung bedeuten. Glaubt man der Einschätzung des ORF, müssten sich Messenger-Dienste etwa wie WhatsApp, Signal oder Threema – bei denen Daten per Ende-zu-Ende-Verschlüsselung geteilt werden – verpflichten, unnötigerweise eine Art „Generalschlüssel“ zu erzeugen. Dieser Schlüssel würde bei staatlichen Behörden hinterlegt werden und ermöglicht diesen dann den einfachen und schnellen Zugriff auf private Konversationen und andere Informationen. Laut Meinung einiger Medien wird das Wiener Attentat als politisches Argument für ein Mehr an staatlicher Überwachung genutzt – nach aktuellem Kenntnisstand spielte das Thema Verschlüsselung jedoch keine entscheidende Rolle bei der Verübung des Anschlags.
Eine solche Ausweitung der Überwachung wäre nicht nur aus Datenschutzgründen problematisch, sondern auch aus Aspekten der IT-Sicherheit könnte Cyberkriminellen Tür und Tor geöffnet werden, um sensible Nutzerdaten abzugreifen. Insgesamt würde dies einen bedeutenden Rückschritt in Sachen Datensicherheit und -Schutz in Europa darstellen. Und dies, obwohl die EU im Begriff war, hier eine internationale Vorreiterrolle einzunehmen und sich als Vorbild für andere Regionen der Erde etabliert hat. Vor knapp zweieinhalb Jahren trat mit der EU-Datenschutzgrundverordnung ein historischer gesetzlicher Vorstoß in Kraft, der den Bürgern der europäischen Union gesetzlich die Macht über ihre Daten zusicherte. Selbstverständlich war und ist die Aufrechterhaltung der DSGVO-Compliance eine Herausforderung für Unternehmen, aber am Ende des Tages profitieren Wirtschaft und die einzelnen Bürger von dem gesetzlichen Recht auf mehr Datenschutz. Die besondere Beachtung dieses Themas ist nicht zuletzt für europäische Anbieter von Cloud-Lösungen, aber auch anderer Technologie-Provider hierzulande ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal, das sie von US-Anbietern unterscheidet, die dem sogenannten CLOUD-Act in Amerika unterliegen. Dieser Vorstoß besagt ebenso, dass amerikanische Behörden Zugriff auf gespeicherte Daten von US-Tech-Firmen haben – selbst wenn die Informationen nicht in den USA selbst gespeichert werden. Somit würde die EU mit einem ähnlichen Vorgehen seine beginnende Vorreiterrolle und Vorbildfunktion in Sachen Datenschutz aufgeben.
Die Tatsache, dass nach verheerenden Terroranschlägen seitens der Politik über mögliche Präventionsmaßnahmen nachgedacht wird, ist normal und verständlich. Auch, dass Vorschläge aufkommen, die eine frühere Erkennung von Gefährdern ermöglichen, ist nachvollziehbar. Die Aushebelung eines entscheidenden Rechts – nämlich dem Recht auf Datenschutz – für die Bürger Europas ist hingegen nicht sinnvoll und hat das Potential, großen wirtschaftlichen und ideellen Schaden anzurichten. Schließlich ist eine lückenlose Ende-zu-Ende-Verschlüsselung der Grundpfeiler sicherer Kommunikation und Kollaboration. Werden Daten auf diesem Wege ausgetauscht, hat jeder Nutzer und jedes Unternehmen selbst die Kontrolle und die Gefahr eines Eingreifens – etwa durch Cyberkriminelle – wird auf ein Minimum reduziert. Anders gesagt hat der Betrieb bzw. der Nutzer komplette Datensouveränität. Es wäre fatal, dieses wichtige Gut unter dem Deckmantel der Kriminalitätsprävention aufzugeben und die EU in eine unsichere digitale Zukunft zu leiten.
„Your key to digital freedom“
Jedes Unternehmen steht vor der Herausforderung, Daten digital sicher zu speichern, zu verwalten und zu teilen. DRACOON aus Regensburg ist Marktführer im Bereich Enterprise File Services im deutschsprachigen Raum und hat es sich mit seiner Plattform zur Aufgabe gemacht, der Welt die Souveränität über ihre Daten zurückzugeben.
Die Plattform wurde von unabhängigen Top-Analysten wie ISG als „Leader“ bezeichnet, außerdem bescheinigen verschiedene Zertifikate, Siegel und Testate wie BSI C5, ISO27001 und IDW PS 951 DRACOON höchste Sicherheitsstandards.
Nach dem Prinzip „Privacy by Design“ verfügt DRACOON über eine integrierte clientseitige Verschlüsselung. Versendete und gespeicherte Daten sind maximal geschützt, denn der Schlüssel zur Entschlüsselung bleibt immer beim Besitzer. Nicht einmal der Admin oder DRACOON als Betreiber haben Zugriff. Das feingranulare Benutzer- und Rechtemanagement bietet individuelle Zugriffsrechte auf alle abgelegten Daten. Somit behalten autorisierte Nutzer die volle Kontrolle.
Diese Unternehmen vertrauen DRACOON:
KfW, Rossmann, Helios Kliniken, Rödl & Partner, ElringKlinger, EbnerStolz, DATEV, Nürnberger Versicherung, Thyssen Steel, Deutsche Telekom, Hutchison, Bechtle u.v.m.
Weitere Informationen finden Sie im Netz unter: www.dracoon.com
Dracoon GmbH
Galgenbergstrasse 2a
93053 Regensburg
Telefon: +49 (941) 78385-0
Telefax: +49 (941) 78385-150
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Manager Content / PR
Telefon: +49 (941) 78385-634
E-Mail: e.janik@dracoon.de
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ParkHere ist unter den Finalisten des Deutschen Digitalen Preises „The Spark“
Die “The Spark” Auszeichnung wird zum fünften Mal in Folge verliehen und zeichnet Geschäftsideen aus, die das Potenzial haben, Märkte grundlegend zu verändern. Für das diesjährige Schwerpunktsthema “Smart Mobility” werden Trends und innovative Businessmodelle präsentiert. Die hochkarätige Jury aus der Mobilitätsbranche und das vergangene Online-Voting haben über die Gewinner bereits entschieden und verkünden diese im Rahmen der bevorstehenden Veranstaltung.
Das Park-Here-Konzept wurde in Bezug auf Neuartigkeit, Skalierbarkeit und Kundennutzen geprüft. Die Themenexperten haben gemeinsam mit Handelsblatt-Redakteuren und einem McKinsey-Vertreter das Geschäftsmodell unter die Lupe genommen und ParkHere schließlich zu einem der zehn vielversprechenden Unternehmen gekürt. Unter den Finalisten stehen Start-ups aus der DACH-Region über alle Mobilitätsformen und -lösungen hinweg: sowohl digitalisierte Hardware- als auch Software- und Serviceanbieter.
Aufgrund der aktuellen Situation findet das Event im digitalen Rahmen statt. Unter dem Motto “Remote & Interaktiv” werden die Teilnehmer die Möglichkeit haben, nicht nur die Preisverleihung live zu verfolgen, sondern können auch im Nachgang virtuell Kontakt zu den Finalisten aufnehmen und sich mit ihnen persönlich austauschen.
Die Veranstaltung bietet zwei Standorte, an denen die Teilnehmer mit den Start-up Unternehmen in Kontakt treten können: Expo und After-Show Sessions.
Während der gesamten Veranstaltung gibt es die Möglichkeit den virtuellen Stand von ParkHere im Rahmen der Expo zu besuchen. Nach dem Hauptprogramm führen die Finalisten jeweils eine Videocall-Session durch. Die Teilnehmer können sich einwählen, Fragen zum Unternehmen stellen und über das Thema Smart Mobility diskutieren. Die ParkHere Gründer Felix Harteneck, Clemens Techmer und Jakob Sturm stehen daher ab 21:30 Uhr persönlich für den Austausch zur Verfügung.
Der Tag der Preisverleihung hält außerdem viele andere spannende Programmpunkte parat, wie die exklusive Keynote von Sebastian Thrun, Gründer und CEO von KittyHawk, sowie die Verleihung des Female Founder Awards, das die digitale Vorreiterinnen ermutigen soll, den Schritt in Richtung Unternehmensgründung zu wagen.
Felix Harteneck, Gründer und Geschäftsführer von ParkHere sieht der Veranstaltung von Handelsblatt und McKinsey freudig entgegen: “Das bisherige Auswahlverfahren von ”The Spark “war für uns sehr spannend. Im Vorfeld der Veranstaltung und während der Pitches bot sich eine einmalige Möglichkeit für ParkHere mit Branchengrößen und Mobilitätsexperten in Kontakt zu treten und über die Innovationen und die Zukunft der Mobilität zu diskutieren. Als Unternehmen ist es für uns bereits ein Gewinn unter den Finalisten zu sein und uns bei der kommenden Preisverleihung mit anderen Unternehmen und Jury-Mitgliedern auszutauschen.”
Die Preisverleihung am 12. November um 20 Uhr ist öffentlich verfügbar. Hier kann man sich kostenlos anmelden und die Gründer am virtuellen Stand von ParkHere treffen. https://award.handelsblatt.com/the-spark/preisverleihung-2020-anmeldung/
ParkHere ist ein Technologieunternehmen, das sich auf Parkraum-Lösungen spezialisiert hat. Bestehend aus IoT Hard- und Software Produkten bietet ParkHere Unternehmen, Immobilien- und Parkraumbetreibern einzigartige Lösungen, für eine effiziente und nachhaltige Mobilität. Unternehmen wie Telefónica, IONOS oder Giesecke+Devrient vertrauen bereits auf die individuell konfigurierbare Komplettlösung und das Expertenwissen von ParkHere.
ParkHere GmbH
Gollierstraße 70
80339 München
Telefon: +49 (89) 12503030-1
http://park-here.eu
Head of Marketing
E-Mail: irina.hey@park-here.eu
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HOBART App WASHSMART: Gut vernetzt gewinnt doppelt
Die Verlosungsaktion ist in Deutschland und in Österreich gültig. Um am Gewinnspiel teilzunehmen, ist ein Ausfüllen und Absenden des Online-Teilnahmeformulars notwendig. Die monatlichen Gewinner werden per E-Mail informiert und zusätzlich auf der HOBART GmbH Facebook- und LinkedIn-Seite bekanntgegeben. Wie die Spülmaschine mit dem Internet verbunden wird, wo die WASHSMART App zu finden ist und wie man die Applikation mit der Maschine verknüpft erfahren Sie unter www.hobart.de/news/kampagnen/washsmart-gewinnspiel
Alles im Blick mit der HOBART App WASHSMART
Mit der App WASHSMART hat HOBART eine Applikation entwickelt, die dem Nutzer einen Überblick über den Status seiner Spülmaschine liefert. Unabhängig von der Größe des Betriebs sorgt WASHSMART für eine wesentliche Vereinfachung des Spülalltags, zeigt Einsparungspotenziale auf und beugt einem Ausfall der Maschine vor. Folglich ist die App sowohl für große Kantinen oder Krankenhäuser, die mehrere Spülmaschinen benötigen, als auch für kleinere Einrichtungen, die einzelne Gläser- oder Geschirrspülmaschinen zu jeder Zeit und von überall überwachen möchten, sehr hilfreich.
Mit der App werden dem Endkunden rechtzeitig bevorstehende Wartungsintervalle, etwaige Systeminformationen oder die Betriebskosten mit Angaben zum aktuellen Wasser-, Strom- und Reinigerverbrauch kommuniziert. Darüber hinaus empfängt der Nutzer Störmeldungen in Echtzeit per Push-Nachricht. Die Applikation bietet obendrein gleich die passenden Anleitungen zur Behebung kleinerer Störungen an, so dass der Anwender in der Lage ist, diese selbständig zu beheben. Andernfalls besteht die Option, dass sich der Kunde via HOBART App direkt an den werkseigenen Kundendienst oder an die geschulten Service-Partner wenden kann.
Die Vernetzung von Geräten liefert entscheidende Vorteile hinsichtlich der Informationsbeschaffung: Durch die Ferndiagnose ist es dem Kunden möglich, besser planen und schneller reagieren zu können. Außerdem kann der Service Störungen spezifisch eingrenzen und eine effektive Fehlerbehebung betreiben sowie präventive Maßnahmen durchführen. Dadurch können Kosten betreffend Standby-Zeiten signifikant verringert werden.
Auch die Themen Hygiene und Sicherheit sind immens wichtige Aspekte. Deshalb hat HOBART bei der Entwicklung sehr darauf geachtet, dass die App in diesen Bereichen Unterstützung bietet. Dazu zählen unter anderem ein Hygienecheck der Maschine sowie das Hygieneprotokoll, welches vom Smartphone per Mail an eine hinterlegte Adresse gesendet werden kann.
Das Offenburger Unternehmen HOBART ist weltweiter Marktführer für gewerbliche Spültechnik. Zum Kundenkreis gehören Gastronomie und Hotellerie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Fleischereien, Supermärkte, Fluggesellschaften, Kreuzfahrtschiffe, Automobilzulieferer, Forschungszentren und Pharmaunternehmen in der ganzen Welt. HOBART entwickelt, produziert und verkauft Maschinen und Anlagen aus den Bereichen Spültechnik, Gar- und Zubereitungstechnik sowie Umwelttechnik. Weltweit hat das Unternehmen rund 6.900 Mitarbeiter, ca. 1.000 davon in Deutschland. HOBART gehört zu dem amerikanischen Konzern Illinois Tool Works (ITW), der mit 50.000 Mitarbeitern unterschiedliche Produkte in mehr als 800 eigenständigen Unternehmen und in 56 Ländern herstellt und vertreibt.
Hobart GmbH
Robert-Bosch-Straße 17
77656 Offenburg
Telefon: +49 (781) 600-0
Telefax: +49 (781) 600-2319
http://www.hobart.de/
Telefon: +49 (781) 600-1182
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apollon launcht neuartige Softwarelösung für virtuelle Messen
V-Messe
Mit der V-Messe sind Unternehmen im Stande, virtuelle Messen abzuhalten. Im Gegensatz zu ähnlichen Lösungen, verfolgt die V-Messe jedoch das Ziel, die Veranstaltungen interaktiv zu gestalten. Der hohe zwischenmenschliche Aspekt steht im Vordergrund. Daher können Teilnehmer der V-Messe, wie bei einer echten Messe, auf dem virtuellen Messegelände herumlaufen, Stände besuchen, Ausstellungsstücke sowie Produkte wie real entdecken und dabei die digitalen Vorteile ausschöpfen. Ergänzt wird die Interaktion durch einen direkten Austausch mit Teilnehmern und dem Messepersonal während des „Besuchs“. Podiumsdiskussionen oder Roundtables mit „real virtueller Teilnahme“ runden das Ganze ab.
Dazu Norbert Weckerle, CEO der apollon: „Unternehmen waren schon vor der Corona-Krise auf Digitalisierungskurs. Aber nicht nur das Unternehmen muss digital(er) aufgestellt sein, sondern auch die Art und Weise der Kommunikation. Daher werden in Zukunft klassische Messen noch stärker digital ausgebaut, unabhängig von der aktuell vorherrschenden Situation durch Social Distancing. Denn Globalisierung und insbesondere die Umwelt werden immer im Vordergrund stehen. So sind Teilnehmer mit der V-Messe nicht mehr ortsgebunden, sparen Reisezeit und -kosten und tragen zur CO2-Senkung bei. Daneben eröffnen sich gerade für kleinere Unternehmen enorme Chancen. Mit der V-Messe können auch KMUs Messeerlebnisse anbieten, die Ihnen in physischen Veranstaltungen aufgrund der Kosten nicht möglich waren, denn Raum und Fläche sind in der Virtualität nicht mehr begrenzt. Gleichzeitig schafft die V-Messe, als aktuell einzige Lösung auf dem Markt, die Emotionalisierung, was sowohl zu einer Akzeptanz bei den Teilnehmern als auch bei den durchführenden Unternehmen sorgt. Kurz: Physical distance und Social (VR) closeness, die V-Messe macht es möglich!“
V-CON 2020
Das Maschinenbauunternehmen Heller setzt auf die gemeinsame Lösung von apollon und echolot.GROUP und veranstaltet mit der V-Messe erstmalig die V-CON. Zusammen mit Partnern führt Heller vom 10. bis 12. November 2020 das interaktive und internationale Event-Format durch. Die virtuelle Messe richtet sich dabei an Kunden, Branchenfachleute und Journalisten, die sich den neusten Stand der Fertigungslösungen aus der Nähe ansehen und unmittelbar von der Maschine zu angrenzenden Lösungen von Werkzeugen über Mess- und Prüftechnik bis hin zu Automation gelangen möchten. Aufgebaut ist die V-CON als frei begehbare 3D-Welt mit Gelegenheit zum Austausch per Mausklick. Rund 200 Experten von Heller und seinen Partnern stehen mit ihrem Know-how per Chat oder (Video-)Call bereit. Der Start am Dienstag, 10. November um 9 Uhr hält eine spannende Podiumsdiskussion zur Digitalisierung in der Fertigung vor. Neben einem umfassenden Einblick in die verschiedenen Facetten der Fertigungslösungen wird im Rahmen der digitalen Messe auch die neue Generation des 5-Achs Bearbeitungszentrums HF vorgestellt, das eine umfassende Flexibilität für den Einsatz in verschiedensten Branchen bietet.
Interessierte können sich über folgenden Link zur V-CON 2020 anmelden: https://v-con2020.com/
apollon ist führender Software-Anbieter für integrierte und ganzheitliche Lösungen zur Automatisierung der Produktdaten-Kommunikation und zur medienbruchfreien Datendistribution im Omnichannel-Commerce. Im Fokus stehen Kundennutzen, perfekte Usability und die Zukunftsfähigkeit der Software-Lösungen. Die eigens entwickelten Lösungen helfen Unternehmen, Marketing-Prozesse flexibler und wirtschaftlicher zu gestalten und Kunden auf allen Kanälen effektiv anzusprechen – vom Webshop über Marketplaces bis hin zu Social Media und Print. Kernprodukt und zentrale Drehscheibe ist das Online Media Net (OMN) mit den Modulen Channel Management (CM), Product Information Management (PIM), Digital Asset Management (DAM), Web-to-Print (W2P) und Workflow Management (WM). Die holistische Lösung OMN zeichnet sich durch eine hohe Integration aller Module und durch maximale Prozessautomatisierung für Content-Erstellung und Ausgabe aus. In Verbindung mit den offenen System-Schnittstellen und der umfangreichen Konfigurierbarkeit wird damit eine sehr hohe Flexibilität und eine schnelle Systemeinführung ermöglicht. Darüber hinaus hat apollon, als ein Teil der Meyle+Müller-Gruppe, ein starkes Partnernetzwerk, mit dem das eigene Software-Portfolio bei Bedarf jederzeit ergänzt werden kann. Die Lösungskompetenz besteht nicht nur aus der technischen Umsetzung des Systems, sondern beinhaltet auch speziell auf den Kunden zugeschnittene Beratung zur Prozessautomatisierung und zur Digitalisierungsstrategie.
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Cookie Consent: Balancing Personalization with Privacy (Webinar | Online)
Untersuchungen der Ruhr-Universität Bochum und des Instituts für Internetsicherheit zeigen, nur 7% der Websites erfüllen die aktuellen gesetzlichen Anforderungen der DSGVO.
Auf Verbraucherseite zeigt sich folgendes Bild: Laut BITKOM-Umfrage zur DSGVO sagten 92% der Verbraucher, dass Unternehmen beim Datenschutz proaktiv sein müssen. Zusätzlich gaben 46% der Befragten an, dass sie zu einem Konkurrenten wechseln würden, wenn sie das Vertrauen in ein Unternehmen verloren hätten.
In diesem Webinar werden Kerstin Holzinger (Customer Success Manager bei Dynamic Yield) und Jana Moser (Senior Business Development & Key Account Manager bei Akarion) ein Gespräch darüber führen, wie Sie die neuesten Datenschutz- und Cookie-Vorschriften einhalten und wie weitere Datenschutzmaßnahmen für ein ganzheitliches Compliance-Management dokumentiert werden sollten.
JETZT KOSTENFREI ANMELDEN!
Eventdatum: Dienstag, 17. November 2020 15:00 – 16:00
Eventort: Online
Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:
Dynamic Yield GmbH
Unter den Linden 26-30
10117 Berlin
Telefon: +49 (800) 180-8922
http://www.dynamicyield.com/de/
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Air Liquide Deutschland beauftragt PSI mit Erneuerung des Leitsystems
Die PSI-eigene und bereits in das Leitsystem integrierte Leckageerkennung und -ortung ermöglicht ein schnelles und sicheres Erkennen von Leckagen. PSI hat umfangreiche Erfahrung mit den Anforderungen des TÜV an Leckageerkennung und -ortung, was für eine effiziente und erfolgreiche Abwicklung der Abnahmeprozesse spricht.
Eine Vielzahl von anwendernahen Funktionen im Leitsystem unterstützt zudem eine sichere und schnelle Analyse von Betriebssituationen. Diese Funktionen ermöglichen dem Dispatcher zu jedem Zeitpunkt die größtmögliche Transparenz aller technischen Betriebsabläufe.
Die Air Liquide Deutschland GmbH versorgt mit rund 4.500 Mitarbeitern etwa 300.000 Kunden. Das Unternehmen beliefert Industriezweige wie Luftfahrt, Automobilbau, Lebensmittel und Getränke, Chemie, Stahl, Elektronik, Energie und auch Kunden aus dem Gesundheitssektor. Im Rhein-Ruhr-Gebiet versorgt Air Liquide die chemische und petrochemische Industrie sowie die Stahlindustrie über ein rund 500 km langes Pipeline-Netz mit gasförmigem Sauerstoff, Stickstoff und Wasserstoff.
Der PSI-Konzern entwickelt und integriert auf der Basis eigener Softwareprodukte komplette Lösungen für die Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern (Energienetze, Energiehandel, Öffentlicher Personenverkehr) und Industrie (Metallerzeugung, Automotive, Maschinenbau, Logistik). PSI wurde 1969 gegründet und beschäftigt weltweit 2.000 Mitarbeiter. www.psi.de
PSI Software AG
Dircksenstr. 42-44
10178 Berlin
Telefon: +49 (30) 2801-0
Telefax: +49 (30) 2801-1000
http://www.psi.de
PSI AG
Telefon: +49 (30) 2801-2727
Fax: +49 (30) 2801-1000
E-Mail: KPierschke@psi.de
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Comparting 2020: Live-Demos zum Einsatz von DocBridge®-Lösungen in der Cloud
- Swisscom, VW und mehr: Namhafte Unternehmen berichten von ihren Digitalisierungsprojekten in der Kundenkommunikation
- Live-Demos zu Einsatzszenarien von DocBridge®-Lösungen in Cloud- und SaaS-Umgebungen
- „Mittendrin in der digitalen Zukunft“ – Live-Eröffnungstalk mit Vorstand und Regionalmanagern von Compart zur aktuellen Marktsituation
Am 18. November 2020 öffnet das Comparting seine virtuellen Türen. Erstmals in seiner 20-jährigen Geschichte findet der Fachkongress für die Kundenkommunikation von Unternehmen, Behörden und Organisationen komplett online statt.
Die Besucher erwartet ein Mix aus Technologie-Präsentationen, Diskussionen, Anwenderberichten und Live-Demos aus Europa und Nordamerika. Die Vorträge spiegeln die Bandbreite moderner Kundenkommunikation wider und zeigen innovative Ansätze und Architekturen für die digitale Transformation im Dokumenten- und Output-Management. Zugesagt als Referenten haben unter anderem VW, Ricoh, Federated Insurance und Broadridge (beide USA) sowie Avaloq, die über aktuelle Projekte ihres Dokumenten- und Output-Managements berichten.
Auch die Swisscom ist mit an Bord. Der größte Telekommunikationsdienstleister der Schweiz hat mit der Einführung von DocBridge® Impress und DocBridge® Pilot die grundlegenden Weichen für eine Omnichannel-Kommunikation auf hohem Niveau gelegt.
Konkret heißt das: eine 3x höhere Performance in der Dokumentenaufbereitung gegenüber früher, reduzierte IT-Wartungskosten um rund 70 Prozent sowie die Fähigkeit, Rechnungen und andere Dokumente in vier Sprachen „on demand“ auf allen heute gängigen analogen (papiergebundenen) und digitalen Medien auszugeben.
Cloud-Szenarien für die Kundenkommunikation und klassisches Output-Management
Den Auftakt der mehrsprachigen Fachkonferenz macht eine Eröffnungsrunde (Opening Talk), in der Vorstand und Regionalmanager die aktuelle Marktsituation diskutieren und darlegen, wohin sich Compart in den letzten Jahren entwickelt hat und was demnächst vom Unternehmen zu erwarten ist. Themen wie Cloud, Input-Management, digitale Posteingangsverarbeitung, Dokumentenerstellung und Automatisierung werden im Gespräch erörtert, aber auch das Output-Management mit seinen klassischen Ausprägungen.
Außerdem auf der Agenda: spannende Live-Demos und Technologie-Präsentationen aus dem Hause Compart. Gezeigt werden verschiedene Business-Szenarien in Cloud-Umgebungen, beispielsweise für die Dokumentenerstellung, sowie praxistaugliche Ansätze für die Modellierung und Implementierung eines Omnichannel-Kommunikationssystems.
Die Präsentationen zeigen, wie Compart mit der DocBridge® Produktfamilie die Geschäftsanwendungen von Unternehmen und Behörden in die „Wolke“ begleiten wird. In diesem Zusammenhang greift das Comparting mit „Packaged Business Capabilities“ ein sehr aktuelles Thema auf. Dabei handelt es sich um eine neue Herangehensweise für die Bereitstellung von Softwareanwendungen.
Für ausreichendes Networking ist auf dem Kongress gesorgt. So wird unter anderem ein Tool zur Verfügung gestellt, über das sich Teilnehmer mit anderen Besuchern in den Pausen zwischen den Vorträgen sowie im Anschluss an die Konferenz austauschen können.
Außerdem stehen alle Referenten unmittelbar nach ihren Vorträgen im Live-Chat für Fragen zur Verfügung. Mit den Produktexperten von Compart können die Besucher zudem persönliche Gesprächstermine vereinbaren.
Mehr Informationen einschließlich Agenda und Online-Anmeldung zum Comparting 2020 unter www.compart.com/de/comparting-2020.
Die Teilnahme am Fachkongress ist kostenlos.
Compart ist ein international tätiger Hersteller von Software für die Omnichannel-Kundenkommunikation in Unternehmen, Behörden und Organisationen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Böblingen ist seit mehr als zwei Jahrzehnten im Markt präsent und verfügt über Niederlassungen in Europa und Nordamerika.
Die skalierbaren, plattformunabhängigen und leicht zu integrierenden Lösungen decken den gesamten Zyklus des Dokumenten- und Output-Managements von Unternehmen und Behörden ab – von der digitalen Posteingangsverarbeitung über die Erstellung, Konvertierung, Modifizierung und Bündelung von Dokumenten zu portooptimierten Sendungen bis hin zum Versand bzw. zur Darstellung auf jedem heute zur Verfügung stehenden digitalen und analogen Kommunikationskanal. Sie lassen sich zudem in der Private und Public Cloud betreiben und ermöglichen über offene Programmierschnittstellen (API) die problemlose Anbindung von externen Systemen bzw. von spezifischen Funktionen und Services von Drittanbietern.
Das Unternehmen ist aktiv an der Entwicklung von Standards im Dokumenten- und Output-Management beteiligt und gilt weltweit als Innovationstreiber. Mehr als 1.400 Kunden in knapp 50 Ländern aus unterschiedlichen Branchen (u.a. Banken, Versicherungen, Versorgungswirtschaft, öffentliche Verwaltung, Telekommunikation, Logistik) setzen Software von Compart ein. Zudem ist Compart Technologiepartner für zahlreiche führende Hersteller in der Industrie.
www.compart.com
Compart GmbH
Otto-Lilienthal-Str. 38
71034 Böblingen
Telefon: +49 (7031) 6205-0
Telefax: +49 (7031) 6205-555
http://www.compart.com
PR-Manager
Telefon: +49 (7031) 6205-0
Fax: +49 (7031) 6205-555
E-Mail: carsten.luedtge@compart.com
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Unternehmensweite Verfügbarkeit der Engineering-Daten
Nahtlos von Materialstamm bis Projektverwaltung?
Enterprise Resource Planning (ERP) und Product Lifecycle Management (PLM) sind ein wesentlicher Kern moderner Unternehmenssteuerung und -administration. Je größer das Unternehmen, je komplexer dessen Produkte, desto komplexer die Aufgaben und Prozesse im ERP. Entsprechende Systeme sind mit zahlreichen Tools für verschiedene Anwendungsbereiche ausgestattet. Das erfordert versierte Fachleute.
Auch das Engineering hat seine Spezialisten, die „ihre“ Systeme aus dem Effeff kennen. Für optimale Prozesssicherheit und Datenkonsistenz müssen ERP und Engineering nahtlos ineinandergreifen. Ob Materialstamm-, Stücklisten-, Dokumenten- oder Projektverwaltung: Immer sind beide Bereiche involviert und müssen sich auf aktuelle Daten verlassen können. Doch Datenübertragungen, doppelte Datenpflege und das oft erforderliche Spezialwissen zum jeweils fachfremden System sind hohe Hürden.
Standard für Spezialwissen-Austausch
Um den Wissensaustausch bei optimaler Datenqualität deutlich zu vereinfachen, hat Aucotec für EB die ERP/PLM Integration Platform entwickelt. Sie erfordert vom Engineering-Anwender kein spezielles ERP/PLM-Know-how. Einerseits lässt sich die Plattform an jede unternehmenseigene Middleware „andocken“, bietet aber in Zusammenarbeit mit den ERP-Experten des Aucotec-Partners It-motive und deren Datendrehscheibe Imap auch eine rundum standardisierte Integration für SAP, Windchill und TeamCenter. Das Interface bleibt auf EB-Seite immer gleich, egal welches ERP-System angebunden wird. Das reduziert Integrations- und Wartungsaufwand deutlich: Von Einrichtung über Implementierung bis Konfiguration lässt sich rund die Hälfte der üblichen Zeit für ERP-Integrationen sparen.
Webservice inklusive
Vom Materialstamm bis zur Projektverwaltung ist absolute Konsistenz gewährleistet für den konfigurierbaren, regelmäßigen und bidirektionalen Datenaustausch – ohne Mehrfacheingaben und Updateaufwand. Dabei arbeitet die ERP/PLM Integration Platform serviceorientiert. Die gesamte Kommunikation zwischen den Systemen kann im Hintergrund über Webservices laufen, EB muss auf dem Arbeitsplatz nicht extra gestartet werden. So lassen sich zeitbasierte Automatismen definieren, die für stets aktuelle Daten bei ERP/PLM und Engineering sorgen. Der gesamte Austauschprozess ist zudem mit EBs Workflow Assistant steuerbar, damit nichts vergessen oder übersehen werden kann.
Die Aucotec AG entwickelt Engineering-Software für den gesamten Lebenszyklus von Maschinen, Anlagen und mobilen Systemen – mit mehr als 35 Jahren Erfahrung. Die Lösungen reichen vom Fließbild über die Leit- und Elektrotechnik in Großanlagen bis zum modularen Bordnetz in der Automobilindustrie. Aucotec-Software ist weltweit im Einsatz. Zu Aucotec mit Zentrale in Hannover gehören noch sechs weitere Standorte in Deutschland sowie Tochtergesellschaften in China, Südkorea, Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich, Polen, Schweden, Norwegen und den USA. Darüber hinaus sichert ein globales Partner-Netzwerk lokalen Support überall auf der Welt.
AUCOTEC AG
Hannoversche Straße 105
30916 Isernhagen
Telefon: +49 (511) 6103-0
Telefax: +49 (511) 614074
http://www.aucotec.com
Presse & Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (511) 6103-186
Fax: +49 (511) 614074
E-Mail: jki@aucotec.com
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Schweizer Cloudanbieter expandiert nach Österreich
Dank seiner Partnerschaft mit dem österreichischen Betreiber von Hightech-Rechenzentren eww ITa-ndTEL kann die Ventus Cloud Österreich GmbH die Clouddaten seiner österreichischen Kunden bereits seit März diesen Jahres direkt in Österreich sichern. „Die IT-Infrastruktur für schnelle Verbindungen, maximale Sicherheit und höchste Verfügbarkeit haben wir schon. Mit der neuen Niederlassung sorgen wir nun für noch mehr Kundennähe zu Unternehmen in Österreich“, erklärt Ventus Cloud AG-CEO Paul Hauser.
Maximale Unabhängigkeit
„Unser erklärtes Ziel ist es, die Ventus Cloud als DIE echte österreichische Alternative zu internationa-len Hyperscalern zu etablieren“, berichtet Matthias Ries, der die Ventus Cloud Österreich GmbH leitet. „Indem wir die Daten in Österreich sichern und rigoros auf Open Source Produkte setzen, sorgen wir für maximale Unabhängigkeit“, ergänzt er.
Bevor Matthias Ries im November zu Ventus Cloud wechselte, baute er zwei Jahre lang für eww ITa-ndTEL den Standort Ost in Wien auf. Zuvor war er sieben Jahre in verschiedenen Führungspositionen bei A1 Telekom Austria beschäftigt.
Ventus Cloud ist ein europäischer Cloud-Anbieter mit Hauptsitz in der Schweiz, der für Industrieunter-nehmen skalierbare, flexible Cloud-Infrastrukturprodukte entwickelt. Dazu zählen z.B. Cloud Server, Cloud Block Storage, Private Cloud Network, Kubernetes, Cloud Firewall, IaaS und Paas. Das Unterneh-men beschäftigt 35 Mitarbeiter und bietet seinen Kunden einen 24/7 Support an.
Schwerpunkte im Geschäftsmodell:
• CPU Computing
• Cloud SSD Storage
• Kubernetes
• GPU Computing
• DevOps Service im Bereich Docker, Kubernetes, AI/ML, Service Mesh und Microservice
Ventus Cloud AG
Linthstrasse 53
CH8856 Tuggen
Telefon: +41 (41) 5108780
http://ventuscloud.eu
E-Mail: contact@pr-krampitz.de
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Kooperation mit Deutscher Steuerberater-Genossenschaft (DEUS) eG
Der umtriebige hsp-Geschäftsführer Paul Liese hat die in diesem Jahr gegründete DEUSEG als Partnerin gewonnen. Die DEUSEG mit aktuell rund 280 Mitgliedskanzleien vernetzt Steuerberater und Kanzleien und bietet einen Austausch zu fachlichen und organisatorischen Themen. Sie verbindet ihre Mitglieder mit potenziellen Kooperationspartnern und bietet darüber hinaus Vergünstigungen für Tools ausgerichtet auf den Kanzleialltag: So trägt sie zu einem Zusammenschluss und zur strategischen Ausrichtung der Beraterbranche bei und bietet gerade für kleine und mittelgroße Kanzleien einen besonderen Vorteil, den es ansonsten nur in großen Kanzleien gibt.
„Wir freuen uns, mit der Partnerschaft unseren Mitgliedern attraktive Konditionen für das Tool Opti.Tax anbieten zu können“, sagt Genossenschafts-Gründer und Vorstandsmitglied Gregor Ganschow. „hsp war von unseren Mitgliedern als Partner vorgeschlagen worden, da Opti.Tax als Tool für die Verfahrensdokumentation nach GoBD in der Branche einen guten Ruf genießt.“
Die Verfahrensdokumentation kann Kanzleien neue Geschäftsfelder und Geschäftsmodelle erschließen und darüber die wegfallenden Umsätze kompensieren. Denn die Branche befindet sich im Umbruch. Viele Tätigkeiten, etwa der Finanzbuchhaltung, können teilautomatisiert werden und der Wettbewerbsdruck steigt. Mit starken Partnern und zeitgemäßen Tools stellen sich Steuerberater für die Zukunft auf. „Die Verfahrensdokumentation ist der ideale Einstieg, um das Angebot einer Prozessdokumentation und darauf aufbauend einer betriebswirtschaftlichen Beratung für Mandanten in der Kanzlei zu etablieren“, erläutert Paul Liese.
Im August 2020 erfolgte der Erstkontakt zwischen hsp und der DEUSEG, im Oktober 2020 war die Partnerschaft aufgesetzt und einsatzbereit. Mitglieder der Genossenschaft erhalten die Taxonomie-Software Opti.Tax günstiger und zudem ein Dienstleistungspaket, um die Verfahrensdokumentation in der Kanzlei zu etablieren und als Prozessdokumentation Kunden anbieten zu können.
Über Deutsche Steuerberatergenossenschaft (DEUS) eG
Die aus der erfolgreichen Facebook-Gruppe „Steuerberater unter sich – Gemeinsam die Zukunft gestalten“ (https://www.facebook.com/…) entstandene DEUSEG wurde im Juli 2020 in das Genossenschaftsregister eingetragen und umfasst aktuell rund 280 Kanzleien. Die DEUSEG hat zum Ziel, Steuerberater ortsunabhängig und digital zu vernetzen und in die Lage zu versetzen, auf neue (insbesondere technologische) Entwicklungen schnell reagieren zu können. Erprobte Lösungen aus dem Kanzleialltag werden geteilt und es findet ein kollegialer Austausch in einem eigenen Social Intranet statt. Zudem organisiert die Genossenschaft die Vernetzung ihrer Mitglieder mit Anbietern von Lösungen oder Tools und sichert ihnen Vorteilskonditionen zu. Daneben hat sich die DEUSEG zur Aufgabe gemacht, optimierte Prozesse zwischen den Lösungsanbietern voranzutreiben.
Weitere Informationen: www.steuerberatergenossenschaft.de
Das Hamburger Software-Unternehmen hsp existiert bereits seit 1991. Zu Beginn war die hsp Handels-Software-Partner GmbH auf ERP-Software spezialisiert, namentlich auf die Comet-Programme von Nixdorf. In der Folge begleitete das junge Unternehmen unter anderem die Umstellung der Postleitzahlen Anfang der 1990er.
Seit dem Jahr 2001 entwickelt die hsp die Compliance Suite Opti.X. Der Vertrieb erfolgt über ein stetig wachsendes Netzwerk an OEM-Partnern. Mittlerweile bietet die flexible wie universale Taxonomie-Software Opti.Tax eine Fülle an Modulen und Funktionen: E-Bilanz, Offenlegung beim Bundesanzeiger, Jahresabschluss-Erstellung, Dokumentation nach GoBD und DSGVO, DiFin, Tax Compliance Management System (TCMS) u.v.m. 2020 wurde die umfassende Service-Plattform hsp Community gestartet, wo Unternehmen, Kunden und Partner gemeinsam neue Lösungen entwickeln.
hsp Handels-Software-Partner GmbH
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Geschäftsführender Gesellschafter
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E-Mail: p.liese@hsp-software.de
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