Monat: November 2020

Contentserv und BigCommerce ebnen den Weg zu attraktiven Einkaufserlebnissen

Contentserv und BigCommerce ebnen den Weg zu attraktiven Einkaufserlebnissen

Contentserv, der weltweit führende Anbieter für Product Experience Management-Lösungen, gibt seine Technologiepartnerschaft mit BigCommerce bekannt – einer der führenden offenen SaaS-E-Commerce-Plattformen für schnell wachsende und etablierte Marken. BigCommerce ist eine schlanke und dennoch leistungsstarke cloudbasierte E-Commerce-Plattform, die eine umfassende Bestandsverwaltung mit einem vielseitigen Shopsystem kombiniert und gleichzeitig den Multichannel-Vertrieb vereinfacht. Diese Partnerschaft ermöglicht eine nahtlose Integration zwischen Contentserv und BigCommerce über einen von Contentserv entwickelten Connector – für die zuverlässige Syndizierung von Produktdaten über alle BigCommerce-Shops hinweg.

Um ihren Kunden hervorragende Erlebnisse zu bieten, müssen Markenhersteller aktuelle, korrekte, umfassende und relevante Produktinhalte anbieten. Viele Anbieter sind jedoch durch Systeme, Prozesse und Tools eingeschränkt, die es erschweren, qualitativ hochwertige Produktinformationen zur richtigen Zeit und am richtigen Ort bereitzustellen. Mit dem BigCommerce-Connector von Contentserv optimieren Marken die Art und Weise, wie sie relevante und zielgerichtete Produktinformationen an BigCommerce-Shops liefern. Das macht es ihnen leichter, einzigartige und verlässliche Einkaufserlebnisse für ihre Kunden zu schaffen.

„Unsere Partnerschaft mit Contentserv unterstreicht unser Versprechen, Händlern Zugang zu hochkarätigen Technologien und Dienstleistern der Branche zu bieten. Contentserv teilt unseren Wunsch, Händlern dabei zu helfen, mehr zu verkaufen und schneller zu wachsen, um ihren Erfolg zu maximieren. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit zur gegenseitigen Unterstützung unserer Kunden", sagt Russell Klein, Chief Commercial Officer bei BigCommerce.

Die Integration beider Technologien bietet Markenanbietern erhebliche Vorteile: Mit dem Connector können die User Produktinhalte, die an Online-Shops geliefert werden sollen, sehr einfach verwalten und jederzeit überprüfen, ob Aktualisierungen korrekt erfolgt sind. Darüber hinaus können User, dank der einfachen Konfiguration und der intuitiven Benutzeroberfläche, mühelos und schnell mit dem Connector starten und somit sicherstellen, dass alle BigCommerce-Shops die Produktdaten im richtigen Format erhalten.

„Mit BigCommerce erweitern wir unser Ecosystem um eine der führenden und am schnellsten wachsenden E-Commerce-Plattformen. Der neu veröffentlichte Connector zu BigCommerce ist für On Premise-Installationen sowie für unsere Cloud-Plattform verfügbar. Der Connector ermöglicht es Unternehmen, qualitativ hochwertige und ansprechende Produktinformationen automatisch mit BigCommerce zu synchronisieren. Mit dem Einsatz des Connectors können Unternehmen die Implementierungszeit verkürzen und eine schnelle Time-to-Value erzielen", erklärt Marcus Ruppert, VP Business Services bei Contentserv.

Contentserv und BigCommerce verfolgen das gleiche Ziel: Marken und Einzelhändlern eine Möglichkeit zu bieten, ihr Geschäft global zu skalieren. Mit dieser nahtlosen Integration unterstreichen beide Unternehmen ihr Engagement für kontinuierliche Innovation, Integrität und Kundenorientierung.

Mehr Informationen über den Contentserv BigCommerce Connector finden Sie hier.

Über BigCommerce

BigCommerce (Nasdaq: BIGC) ist eine führende Software-as-a-Service (SaaS) E-Commerce-Plattform, die es Händlern jeder Größe ermöglicht, ihre Geschäfte online aufzubauen, zu innovieren und zu erweitern. Als führende offene SaaS-Lösung bietet BigCommerce Händlern anspruchsvolle Enterprise-Funktionalitäten, Anpassungsfähigkeit und Performance gepaart mit einfacher und benutzerfreundlicher Bedienung. Zehntausende von B2B- und B2C-Unternehmen in 150 Ländern und zahlreichen Branchen nutzen BigCommerce, um ansprechende Online-Shops zu erstellen, darunter Ben & Jerry’s, Molton Brown, S.C. Johnson, Skullcandy, Sony, Vodafone und Woolrich. BigCommerce hat seinen Hauptsitz in Austin (USA) und Niederlassungen in San Francisco (USA), Sydney und London. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.bigcommerce.com oder folgen Sie uns auf Twitter, LinkedIn, Instagram, und Facebook.

BigCommerce® ist eine eingetragene Marke von BigCommerce Pty. Ltd. Marken und Dienstleistungsmarken von Dritten sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

Über Contentserv – jetzt Centric PXM

Contentserv ermöglicht es Händlern und Markeninhabern bahnbrechende Produkterlebnisse der Zukunft zu erschaffen, indem sie das volle Potenzial moderner Technologien ausschöpfen. Dahinter steht die Vision, den Alltag von Marketern und Produktteams mithilfe einer modernen, umfassenden und geschäftsorientierten Plattform zu vereinfachen – wobei die Time-to-Value stets im Fokus steht.

Die einzigartige Kombination von Product Information Management (PIM), Master Data Management (MDM) und Marketing Experience Management (MXM) auf einer einzigen Plattform erlaubt es dem Einzelhandel und Markenunternehmen, hochwertige, relevante und emotional ansprechende Produkterlebnisse zu kreieren, mit denen sie die Erwartungen ihrer Kunden übertreffen.

Mehr erfahren unter https://www.contentserv.com/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Contentserv – jetzt Centric PXM
Reutfeld 1
85296 Rohrbach / Ilm
Telefon: +49 8442 9253 800
https://www.centricsoftware.com

Ansprechpartner:
Petra Kiermeier
Director Global Marketing Communications
Telefon: +49 (8442) 9253800
E-Mail: pkiermeier@contentserv.com
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syska EURO FIBU 2021 mit hilfreichen Features für kleine und mittlere Unternehmen

syska EURO FIBU 2021 mit hilfreichen Features für kleine und mittlere Unternehmen

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  • Wahlweise Darstellung im Dark-Mode
  • Import berücksichtigt DATEV-Kontennummernzuordnung
  • Unterstützung des E-Rechnungsformats ZUGFeRD 2.1
  • Schweiz: SWISS-QR-Code wird übernommen

Die syska EURO FIBU 2021, die neue Version der Finanzbuchhaltungssoftware (Fibu) speziell für kleine und mittlere Betriebe, beinhaltet wieder eine Reihe innovativer Features. Sie helfen die Software noch anwenderfreundlicher zu gestalten und wertvolle Zeit im Buchhaltungsalltag zu sparen. Als eine der wenigen Buchhaltungslösungen ist die syska EURO FIBU auch in Österreich und der Schweiz im Einsatz. Aufgrund ihres flexiblen Schnittstellenkonzepts kann die syska EURO FIBU in jede Branchensoftware – auch Eigenentwicklungen – integriert werden.

Augenfreundlicher Dark-Mode

Was man vielleicht von Smartphones, Tablets und Computern schon kennt, hat nun Einzug in die Fibu gefunden: der sogenannte Dark-Mode. Beim Dark-Mode wird die Helligkeit der Pixel umgedreht: Helle Pixel erscheinen dunkel, dunkle werden hell dargestellt. So erscheint die Schrift — üblicherweise schwarze Buchstaben auf weißem Hintergrund — nun umgekehrt. Im Dark-Mode werden die Buchstaben in leuchtendem Weiß angezeigt, der Hintergrund tiefschwarz. Viele Menschen empfinden diese Darstellung als entspannender und nicht so ermüdend für die Augen. In der neuen syska EURO FIBU 2021 hat man nun die Wahl, für welche Darstellung man sich entscheidet.

Zeitsparende Übernahme der DATEV-Zuordnung

Die neue syska EURO FIBU 2021 berücksichtigt beim Import die DATEV-Kontennummernzuordnung. DATEV-Kontennummern, die Unternehmen beispielsweise von ihrem Steuerberater erhalten, übernimmt die Software, gleicht sie ab und passt sie automatisch den eigenen Kontennummern an. Das spart nicht nur wertvolle Zeit, sondern reduziert auch mögliche Fehlerquellen.

Unterstützung der ZUGFeRD 2.1-Version

Neben den bisherigen ZUGFeRD-Versionen unterstützt die syska Fibu auch die neue Version 2.1. des elektronischen EU-konformen Rechnungsformats. Diese ZUGFeRD-Version stellt mit dem XRechnungs-Profil einen weiteren Standard zur Verfügung, der nicht nur Anforderungen der öffentlichen Verwaltung in Deutschland, sondern auch nationale Geschäftsregeln und verwaltungsspezifische Bestimmungen der XRechnung erfüllt.

Zum 27. November 2020 sind grundsätzlich alle Lieferanten von öffentlichen Auftraggebern des Bundes verpflichtet, ihre Rechnungen in elektronischer Form einzureichen. Dies bedeutet auch, dass als Rechnungsempfänger die Fibu — wie die syska EURO FIBU 2021 — in der Lage sein muss diese zu verarbeiten.

Einbindung des Schweizer SWISS-QR-Codes

Ein weiteres neue Feature bezieht sich auf die Schweiz: Es unterstützt den SWISS-QR-Code im Buchungsdialog. Die Schweizer QR-Rechnung ersetzt sowohl die beiden Inlandscheine als auch die IPI (International Payment Instruction) für ausländische Zahlungen. Der QR-CODE auf dem neuen Einzahlungsschein lässt sich leicht einlesen und die Buchungsinformationen werden direkt in die Fibu gespielt. Der große Vorteil: Es müssen dank QR-Code keine langen Referenznummern mehr eingetippt werden. So wird nicht nur das Risiko für Fehler gesenkt, sondern auch der Vorgang einfacher und schneller.

Weitere sinnvolle Features

Selbstverständlich unterstützt die syska EURO FIBU 2021 auch die neueste Windows 10 Version 20H2 sowie die aktuellen Versionen der Microsoft SQL Server- und MySQL/Maria–Datenbanken. Zudem enthält sie weitere nützliche Erweiterungen, die den Buchhaltungsalltag leichter machen.

Über die syska Gesellschaft für betriebliche Datenverarbeitung mbH

Die syska GmbH ist seit mehr als 25 Jahren auf die Entwicklung von Software für das betriebliche Rechnungswesen spezialisiert. Das Unternehmen vertreibt seine Produkte direkt und über Systempartner. Weitere Informationen: http://www.syska.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

syska Gesellschaft für betriebliche Datenverarbeitung mbH
Am Sandfeld 15
76149 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 98593-0
Telefax: +49 (721) 98593-60
https://www.syska.de

Ansprechpartner:
Sandra Zimmermann
Telefon: +49 (89) 210257-20
Fax: +49 (89) 210257-19
E-Mail: sandra.zimmermann@relatio-pr.de
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Arcserve präsentiert Strategiekonzept

Arcserve präsentiert Strategiekonzept

Arcserve, LLC, ein langjähriger und führender Anbieter von Lösungen für Daten- und Ransomware-Schutz, präsentiert einen 6-Punkte-Plan, um auch in Zeiten von extrem komplex gewordenen IT-Strukturen, gestiegenen Cyber-Risiken und wechselnden Umgebungen wie plötzlichem Remote-Arbeiten, die Business Continuity im Unternehmen aufrecht zu erhalten und IT-Prozesse übersichtlich zu gestalten. Mit einem klar strukturierten Plan können IT-Abteilungen diese Risiken minimieren und durch verschiedene Maßnahmen ihre Business Continuity gewährleisten. Hierunter fällt beispielsweise die klare Identifikation von System-Schwachstellen, der Einsatz einer zentralisierten Verwaltungs-konsole, dem Fokus auf die Cloud, Testautomatisierung und proaktive Backups.

Ständiger Technologiefortschritt: Fluch oder Segen?

Technologiefortschritt bedeutet einen ständigen Wechsel von Strukturen und Systemen. IT-Abteilungen profitieren zwar von Neuerungen, stehen oft aber vor der schwierigen und komplexen Aufgabe, alte Systeme und Anwendungen zu warten, neue Technologien zu integrieren und somit gleichzeitig eine breite Palette von Architekturen, Plattformen, Workloads und Betriebsumgebungen in der Cloud, On-Premise bzw. hybrid zu verwalten. Gerade die mobile, verteilte Arbeitsplatz-Situation stellt IT-Teams vor größte Herausforderungen, die Produktivität weiter zu maximieren, alle Mobilgeräte im Netz zu sichern, technologische Redundanzen zu reduzieren und Kompatibilitätsprobleme zu minimieren.

Gefahren komplexer IT-Strukturen

Die gestiegene Komplexität der IT-Strukturen basiert auf mehreren Faktoren: schlecht geplanten Innovationen, redundanter Technologie, die oft durch Fusionen und Übernahmen entstanden ist, wachsender Beliebtheit von Cloud-Technologien und dem plötzlichen Wechsel zum Remote-Arbeiten. Jeder dieser Faktoren bringt Bedrohungen für Unternehmen mit sich, die sich potenziell auf jeden Bereich des Unternehmens auswirken können, von der Mitarbeiterproduktivität über Business Continuity bis hin zur Desaster Recovery. Zu den häufigsten Gefahren, die mit dem Thema IT-Komplexität verbunden sind, gehören:

Reduzierte Produktivität

Bei der Implementierung neuer Technologien haben IT-Teams nicht selten Probleme, alte Systeme, die nicht mehr effizient arbeiten, komplett zu entfernen. Gründe sind oft langjährige Verträge und Investitionen und auch die Angst davor, das komplette System auf einmal umzustellen. Somit werden oft auch redundante Systeme am Laufen gehalten, die allerdings meist einen großen Produktivitäts-Blocker darstellen.

Erhöhte Cyber-Sicherheitsrisiken

Je komplexer das System, desto komplizierter ist auch dessen Sicherung gestaltet. Eine unübersichtliche Anzahl von Anbietern, Produkten, Dienstleistern und Remote-Endgeräten stellt eine gefährliche Sicherheitsschwachstelle und -lücke dar, die nicht zu unterschätzen ist.

Ineffiziente Backup- und Recovery-Prozesse

Je komplexer IT-Umgebungen werden, desto schwieriger ist es auch, sie effizient zu sichern. IT-Abteilungen sind oft konfrontiert mit Unmengen von Unternehmensdaten auf verteilten Plattformen und einer Vielzahl von Infrastrukturen. In diesem Fall ist es nicht einfach, eine einzige Backup- und Recovery-Strategie zu implementieren, die komplett alle Bereiche abdeckt.

Unterbrechung des Geschäftsbetriebs durch Downtime-Zeiten

Downtime-Zeiten können für Unternehmen, Organisationen und öffentliche Verwaltungen verheerende Auswirkungen haben. Je länger kritische Systeme nicht verfügbar sind, desto größer ist der Schaden und auch der Reputationsverlust. Ohne einen umfassenden Business Continuity-Plan können schon kurze Downtime-Zeiten zu erheblichem Datenverlust und aufwändigen Recovery-Maßnahmen führen.

Compliance- und Regulations-Richtlinien

In stark regulierten Branchen kann es schnell passieren, dass sich ein Unternehmen in Mitten eines Compliance-Audits wiederfindet. Je mehr IT-Ebenen existieren und je komplexer das System ist, desto mehr Fehler können entstehen. Diese haben nicht selten rechtliche Folgen und können zu hohen Geldstrafen führen. Im schlimmsten Fall müssen Unternehmen sogar für Fehler von Drittanbietern haften, die sich um das Hosten der Systeme und der Anwendungen kümmern.

6-Punkte-Strategie zur Entzerrung komplexer IT-Prozesse und Gewährleistung der Business Continuity

Ursachenanalyse für IT-Komplexität im Unternehmen

Eine der Hauptursachen für zu komplexe Prozesse ist die ständige Erweiterung der IT-Landschaft im Unternehmen mit neuen Systemen, ohne alte, bestehende Systeme komplett zu ersetzen. Es ist eine wichtige Aufgabe der IT-Teams, den Entscheidern klar zu machen, dass es langfristig gesehen einfacher und effektiver ist, alte Technologien komplett zu ersetzen, da bei einer komplizierten Verknüpfung von alten und neuen Technologien und Anwendungen die Transparenz extrem leidet und die Komplexität Kapazitäten blockt.

Zielsetzung für die Zukunft

Die Unternehmensleitung sollte in Absprache mit den IT-Verantwortlichen Geschäftsziele und zukünftige Entwicklungen planen und in die technologische IT-Planung mit einbeziehen. Wenn sich ein Unternehmen schon vor dem geplanten Innovationsschub zukunftssicher durch eine skalierbare IT-Umgebung aufgestellt hat, lassen sich später Zeit und Kosten einsparen.

Automatisierte Test- und Reporting-Prozesse

Manuelles Testen und Berichten ist zeitaufwändig und ineffizient. Durch automatisierte Prozesse sowohl im Bereich Testing als auch Reporting sparen sich Unternehmen wertvolle Zeit und IT-Teams können sich auf andere wichtige Aufgaben konzentrieren.

Maximale Transparenz durch eine zentralisierte Management-Konsole

Die Business-Continuity-Strategie jedes Unternehmens sollte eine Datensicherungs- und Backup-Lösung umfassen, die eine zentrale Management-Konsole bietet. Das Tracken wichtiger Leistungsmerkmale und die Fehlerbehebung von einem zentralen Punkt aus ermöglicht die exakte Analyse aller Systeme und Anwendungen zu einem bestimmten Zeitpunkt – unkompliziert und transparent.

Zusammenlegung der Cloud-Infrastruktur

Eine Cloud-basierte Infrastruktur ist in den letzten Jahren immer beliebter geworden, da immer mehr Unternehmen die Sicherheit, Flexibilität und auch Kostenvorteile erkennen, die der Umzug in die Cloud mit sich bringt. Einige Unternehmen haben allerdings zumindest noch einen Teil ihrer Infrastruktur lokal gespeichert, manchmal auch aufgrund gesetzlicher Vorschriften. Auch im Fall von Hybrid-Lösungen profitieren Unternehmen durch den Einsatz einer Lösung zum Schutz vor Datenverlusten und Desaster Recovery. Eine umfassende Lösung sichert und schützt alle Workloads, unabhängig davon, wo sie sich befinden.

Erstellen von proaktiven Backups

Auch für hochkomplexe IT-Umgebungen lässt sich eine einfache Backup-Strategie erstellen. Der optimale Backup-Plan umfasst den 3-2-1-Ansatz für Backups: Man erstellt drei Kopien der Daten, speichert sie auf zwei verschiedenen Medien und bewahrt eine Kopie außerhalb des Standorts auf (vorzugsweise in der Cloud).
Abgerundet wird die Strategie mit Image-basierten Backups, die garantieren, dass alles vom Server auch im Backup enthalten ist. Des Weiteren sollten regelmäßige Backup- und Recovery-Tests durchgeführt werden. Durch diesen Ansatz schützen sich Unternehmen auch aktiv optimal vor Katastrophen-Szenarien.

Indem Unternehmen proaktiv die Komplexität ihrer IT reduzieren und die Business Continuity in enger Zusammenarbeit von Management und IT-Abteilung planen, können sie sicherstellen, dass im Katastrophenfall Datenverlust und Ausfallzeiten auf ein absolutes Minimum reduziert werden und das Unternehmen den Geschäftsbetrieb nach minimaler Unterbrechung sofort wieder aufnehmen kann.

Weitere Informationen von Arcserve zu diesem Thema erhalten sie hier.

Weitere Informationen zu Arcserve:

 

Über Arcserve (USA) LLC

Arcserve bietet außergewöhnliche Lösungen zum Schutz der wertvollen digitalen Assets von Unternehmen, die einen kompletten und umfassenden Datenschutz benötigen. Arcserve wurde 1983 gegründet und ist der weltweit erfahrenste Anbieter von Business Continuity-Lösungen zur Sicherung von multigenerationellen IT-Infrastrukturen mit Anwendungen und Systemen in jeglicher Umgebung, vor Ort und in der Cloud. Unternehmen in über 150 Ländern auf der ganzen Welt vertrauen auf die hocheffizienten, integrierten Technologien und das Know-how von Arcserve, um das Risiko von Datenverlusten und längeren Ausfallzeiten zu vermeiden und gleichzeitig die Kosten und die Komplexität der Datensicherung und -wiederherstellung um bis zu 50 Prozent zu reduzieren. Arcserve hat seinen Hauptsitz in Minneapolis, Minnesota, mit zahlreichen Standorten auf der ganzen Welt. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.arcserve.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Arcserve (USA) LLC
8855 Columbine Road, Suite 150
USA55347 Eden Prairie, Minnesota
Telefon: +1 844 639 6792
http://arcserve.com

Ansprechpartner:
Leslie Keil
Arcserve
Telefon: +1 (952) 903-5434
E-Mail: leslie.keil@arcserve.com
Kathrin Geisler
Havana Orange
Telefon: +49 (89) 9213151-60
E-Mail: arcserve@havanaorange.de
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MindManager Webinar zum Qualitätsmanagement

MindManager Webinar zum Qualitätsmanagement

Zum Winter hat Corel ein weiteres Webinar ins Programm genommen: MindManager® als zentrales Instrument des Qualitätsmanagements.  Interessenten können sich ab sofort im MindManager Learning Center anmelden: https://bit.ly/3oRIONR.

Zahlreiche Unternehmen nutzen MindManager seit Jahren, um ihre Qualitätsmanagement-Projekte voranzutreiben. Praxisnah und anschaulich stellt das Webinar „MindManager® als zentrales Instrument des Qualitätsmanagements“ dar, wie MindManager dabei helfen kann, FMEAs durchzuführen, Prozesse zu überwachen sowie für eine zuverlässige Planung und lückenlose Dokumentation zu sorgen. Vorgestellt wird die Konzeption von Prozessen mittels Flussdiagrammen und die Realisation von FMEAs durch die Nutzung der Filter- und Map-Part-Funktion von MindManager. Es wird gezeigt, wie die Eigenschaften von Zweigen und der Einsatz von Formeln bei der Kontrolle von KPIs und Workflows helfen können, außerdem bekommen die Teilnehmer Tipps zur Planung von Dokumentationen und Audits.

Das Qualitätsmanagement-Webinar findet am Freitag, den 20. November 2020 statt und wird vom Unternehmensberater Thomas Deitenbach von MindQuality gehalten. Geeignet ist das Webinar für alle, die bei der Erstellung von Mindmaps noch effektiver arbeiten möchten. 

Webinar: MindManager® als zentrales Instrument des Qualitätsmanagements

Präsentator: Thomas Deitenbach, MindQuality®

Datum: Freitag, 20. November 2020, 11 Uhr

Anmeldung: https://bit.ly/3631JfQ

Weitere Webinare unter: https://www.mindmanager.com/de/resources/webinars/

Über MindManager
MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. MindManager ist Bestandteil der Produktpalette von Corel. Weitere Informationen auf www.mindmanager.com/de.

Über die Corel GmbH

Corel-Produkte ermöglichen es Millionen von Wissensarbeitern auf der ganzen Welt, großartige Arbeit schneller zu erledigen. Mit einigen der bekanntesten Softwaremarken der Branche geben wir Einzelpersonen und Teams die Möglichkeit, beeindruckende Ergebnisse zu erzielen. Unser Erfolg wird durch das unerschütterliche Engagement getragen, ein breites Portfolio an innovativen Anwendungen – darunter CorelDRAW®, ClearSlide®, MindManager®, Parallels® und WinZip® – bereitzustellen, um Anwender zu inspirieren und ihnen zu helfen, ihre Ziele zu erreichen. Um mehr über Corel zu erfahren, besuchen Sie www.corel.com.

© 2020 Corel Corporation. Corel, das Corel Logo, das Corel Ballon Logo, MindManager, das MindManager Logo, Mindjet, CorelDRAW,Snap und WinZip sind Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation in Kanada, den USA und/oder anderen Ländern. ClearSlide ist eine eingetragene Marke von ClearSlide Inc. in Kanada, den USA und/oder anderen Ländern. Parallels ist eine Marke oder eingetragene Marke der Parallels International GmbH in Kanada, den USA und/oder

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Corel GmbH
Landsberger Str. 302
80687 München
Telefon: +4915116861293
http://www.corel.com/de

Ansprechpartner:
Pascale Winter
E-Mail: pascale.winter@mindjet.de
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Dienstplan erstellen mit edpep – kostenfreies eurodata Web-Seminar (Webinar | Online)

Dienstplan erstellen mit edpep – kostenfreies eurodata Web-Seminar (Webinar | Online)

Die Personaleinsatzplanungs-Lösung edpep von eurodata ist ein komplettes Instrument zur effizienten Planung und Auswertung Ihrer Ressourcen Personal und Arbeitszeit.

Planen Sie zukünftig digital und erfahren Sie als edpep Anwender in unserem kostenfreien Web-Seminar am Dienstag, 17. November 2020, um 10.00 Uhr:

– alles über eine schnelle und einfache Schichtplanung

– Überblick über verfügbare Stunden der Mitarbeiter

Ihre Fragen können Sie während des Web-Seminars oder im Anschluss per Chat stellen.

Melden Sie sich noch heute an.

Eventdatum: Dienstag, 17. November 2020 10:00 – 10:15

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

eurodata AG
Großblittersdorfer Str. 257-259
66119 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 8808-0
Telefax: +49 (681) 8808-300
https://www.eurodata.de/

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AKQUINET bringt neue Cloud heraus

AKQUINET bringt neue Cloud heraus

Das IT-Unternehmen AKQUINET betreibt Rechenzentren in Hamburg und Norderstedt und bringt nun eine neue Cloud-Lösung mit dem Schwerpunkt "Infrastructure as a Service" an den Markt. Das Angebot richtet sich an Kunden, für die Sicherheit und ein persönlicher Anbieter mit Support wichtig sind.

Die AKQUINET Cloud (https://akquinet.com/akquinet-cloud.html) ist eine flexible Private Cloud Lösung für vielfältige Anwendungsbereiche. In hochsicheren Rechenzentren bietet das IT-Unternehmen aus Hamburg seine Cloud unter anderem für virtuelle Maschinen, Kubernetes Cluster, Container, Object Storage, Software Definded Networking und Datensicherung. Der dafür bereitgestellte Cloud-Stack ist optimal aufeinander abgestimmt. Über ein Self Service Portal können Unternehmen ihre eigenen virtuellen Rechenzentren verwalten, die benötigten Ressourcen selbst administrieren und so beliebige Mengen und Kombinationen der Services beziehen. Sie erhalten eine tagesgenaue Abrechnung ihrer genutzten Ressourcen. Die dahinter liegenden Rechenzentren von AKQUINET sind TÜViT, die Services ISO/IEC 27001:2013 zertifiziert.

„Viele vertrauen ihre Daten nur ungern einem anonymen Cloud-Anbieter an. Unser neues Angebot richtet sich besonders an diejenigen, die nicht nur sehr hohe Sicherheits- und Verfügbarkeitsstandards suchen, sondern einen echten Partner, der ihnen bei Bedarf ergänzende Services bietet. Für solche Managed Cloud Services sind wir flexibel aufgestellt“, erklärt Markus Hellenkamp, Geschäftsführer für den Bereich Outsourcing bei AKQUINET. Das IT-Unternehmen bietet hier auch schnell verfügbar Infrastructure as a Service (Iaas) und Software as a Service (SaaS: managed OS, managed Citrix, managed SAP) aus einer Hand an.

Mehr über das neue Cloud-Angebot von AKQUINET: https://akquinet.com/akquinet-cloud.html

Über die akquinet GmbH

Die akquinet AG ist ein international tätiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Aktuell werden 880 Spezialisten mit umfassenden Kenntnissen in zukunftsorientierten Technologien beschäftigt. Das Unternehmen hat sich auf die Einführung von ERP-Systemen (SAP und Microsoft) und die Individualentwicklung von Softwarelösungen spezialisiert. Speziell im Maschinen- und Anlagenbau, dem öffentlichen Sektor und der Logistik verfügt akquinet über langjährige Branchenexpertise und zertifizierte Lösungen. In vier hochleistungsfähigen Rechenzentren in Hamburg, Norderstedt und Itzehoe betreibt akquinet für Unternehmen aller Größen IT-Systeme im Outsourcing. Das Twin Datacenter erfüllt die Standards TÜV IT TSI 4.1 und EN50600. Standortübergreifende Projekte realisiert der IT-Anbieter über Niederlassungen in Deutschland und Österreich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

akquinet GmbH
Werner-Otto-Straße 6
22179 Hamburg
Telefon: +49 (40) 88173-0
Telefax: +49 (40) 88173-111
http://www.akquinet.com

Ansprechpartner:
Angela Sauerland
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (40) 88173-1035
Fax: +49 (40) 88173-111
E-Mail: Angela.Sauerland@akquinet.de
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16.000 Kilometer Küste vom Wohnzimmer aus

16.000 Kilometer Küste vom Wohnzimmer aus

Träumen ist erlaubt – Planen ebenso: Auch wenn die Welt noch einige Monate nahezu kaum bereisbar ist – zumindest virtuell lässt sie sich erkunden. So zum Beispiel über die Seite www.heliview.de. Sie stammt vom Berliner Technologie-Experten traffics, das eines der führenden Reservierungssysteme in Deutschland betreibt. Auf der Website finden Reiselustige eine Vielzahl von Videos aus der Helikopter-Perspektive und können somit zahlreiche Küsten und Hotels beliebter Reiseziele erkunden.

Zu den Regionen, deren Strände und Resorts aus luftiger Höhe aufgenommen wurden, zählen zum Beispiel die Balearen, die Kanaren, die spanische Festlandküste oder die Algarve im Süden Portugals. Darüber hinaus lassen sich zahlreiche Urlaubsziele an der ägyptischen Rotmeer-Küste sowie an der Türkischen Riviera von oben erkunden.

Neben beliebten Badezielen am und rund ums Mittelmeer gibt es auf www.heliview.de noch weitere Attraktionen zu sehen – so lassen sich etwa die Pyramiden von Gizeh von oben bestaunen, Golfplätze in der Türkei entdecken oder die Ostsee-Insel Rügen aus der Vogelperspektive überfliegen.

Die Idee zu HeliView kam vor einigen Jahren dem Touristiker Salim Sahi, CEO des Unternehmens  traffics. Er wollte die Beratung im Reisebüro und auf Online-Portalen auf das nächste Level heben und ließ daher stolze 16.000 Kilometer Küste per Hubschrauber filmen. Beim Reisevertrieb kam die Idee überaus gut an. Bei vielen Reisebüros kommen die inspirierenden Clips der Heliflüge ebenso zum Einsatz wie bei einigen der führenden Online-Reiseportale.

Über die Traffics Softwaresysteme für den Tourismus GmbH

Seit 1999 ist traffics eines der führenden Unternehmen für Travel Technology und zählt weltweit zu den Pionieren der digitalen Reiseindustrie. traffics steht für die innovative und kundenorientierte Entwicklung von Beratungs-, Such- und Buchungssystemen für Reisen. Zu den Systemnutzern gehören mehr als 6.000 Reisebüros sowie renommierte Reiseportale, Airlines, Hotels und Reiseanbieter mit mehr als 1,3 Milliarden Euro vermitteltem Reiseumsatz pro Jahr. Durch die kontinuierliche Arbeit an Innovationen und neuen Erfindungen konnte traffics bereits eine Reihe von Awards gewinnen und nachhaltige Standards in der gesamten Industrie setzen. traffics ist Mitgründer und Initiator des Branchenverbands für den Offenen Touristischer Daten Standard (OTDS) – zudem ist das Unternehmen aktiv in Gremien des Deutschen ReiseVerbands (DRV), im Travel Industry Club (TIC), im Verband Internet Reisevertrieb e.V. (VIR) sowie dem Bundesverband Startups.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Traffics Softwaresysteme für den Tourismus GmbH
Mollstr. 32
10249 Berlin
Telefon: +49 (30) 59002820
http://www.traffics.de/

Ansprechpartner:
Roberto La Pietra
Wilde & Partner Communications GmbH
Telefon: +49 (89) 179190-0
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Hager Papprint optimiert die Druckvorstufe mit HYBRID Software

Hager Papprint optimiert die Druckvorstufe mit HYBRID Software

Hager Papprint hat zahlreiche Abläufe schneller, sicherer und transparenter gestaltet – durch die Einführung von HYBRID PACKZ und CLOUDFLOW. Der Durchlauf eines Jobs in der Druckvorstufe benötigt nur noch ungefähr ein Drittel der ursprünglichen Zeit. 

Das saarländische Unternehmen Hager Papprint beschäftigt sich seit langem mit dem Thema Druck: aus dem 1896 als Buchdruckerei und Buchbinderei gegründeten Familienbetrieb ist mittlerweile ein mittelständisches Industrieunternehmen geworden, das sich auf die Herstellung von Faltschachteln und Display im Offset- und Digitaldruck spezialisiert hat.

„Unser Betrieb hat sich kontinuierlich entwickelt. Aktuell sind wir mit einem Neubau beschäftigt, um unsere Kapazitäten zu erweitern und den wachsenden Ansprüchen gerecht werden zu können. Auf zukünftig mehr als 10.000 m² Produktions- und Lagerfläche fertigen wir für unser breit gefächertes Klientel aus Food, Industrie, Healthcare und sonstigem Non-Food. Dabei schätzen unsere meist langjährigen Kunden vor allem unsere Flexibilität und das „Alles-aus-einer-Hand“-Angebot.“ erklärt Geschäftsführer Günter Merziger, der bereits seit vielen Jahren das Unternehmen gemeinsam mit Susanne und Thomas Wirbel lenkt und entwickelt. 

„Neben der Produktion spielt natürlich auch die richtige Vorbereitung eine große Rolle. Wir haben schon jeher die Vorteile einer internen Druckvorstufe für uns erkannt. Davon profitieren wir ganz klar: umfangreiche Erfahrung, kürzere Wege, schnellere Anpassungen, optimale Qualität. Unsere Kunden freuen sich über den direkten und unkomplizierten Service, wenn es um ihre Druckdaten geht. Das könnten wir mit einem externen Lieferanten so nicht leisten.“ 

Dass die Faltschachtel als Produkt besondere Anforderungen mit sich bringt, kann Maurice Cadet, Gruppensprecher in der Druckvorstufe bei Hager Papprint, bestätigen: „Es ist zwar am Ende nur ein Druckbogen, der durch die Maschine läuft, aber die Herstellung einer Faltschachtel bringt viele Anforderungen mit sich. Die Produktion mit Sonderfarben, die exakte Positionierung von Elementen im Anschluss auf den verschiedenen Flächen der Schachtel, die Kodierung für den Weiterverarbeitungsprozess – die Liste ist lang!“ 

In der Vorstufe hat Hager Papprint kürzlich einen Richtungswechsel vollzogen und sich für die Produkte von HYBRID Software entschieden. Günter Merziger erinnert sich: „Es ist mir nicht leicht gefallen, denn wir hatten bereits eine recht weit entwickelte Softwareumgebung in der Druckvorstufe, mit der wir über viele Jahre erfolgreich produziert haben. Doch es war klar, dass bei unserem bisherigen Lieferanten ein Innovationsstau bestand, auf den wir reagieren mussten. Unser Unternehmen sollte sich auch in diesem Bereich weiter entwickeln. Da wir einige der handelnden Personen bei HYBRID Software bereits aus der Vergangenheit kannten, haben wir uns entschieden, gemeinsam die Möglichkeiten zu prüfen.“ 

Im Kontakt mit HYBRID Software wurde intensiv geforscht, um vorbereitend ein möglichst gutes Bild von den faktischen Auswirkungen zu erhalten. „Wir haben unsere Abläufe in der bisherigen Softwareumgebung beschrieben und in mehreren Benchmarks mit HYBRID Software gegengemessen. Mir war bekannt, dass die Produkte PACKZ und CLOUDFLOW bei einigen unserer Marktbegleiter ihre hohe Leistungsfähigkeit bewiesen hatten. Die Ergebnisse in unseren eigenen Benchmarks haben mich dann aber wirklich beeindruckt.“ kommentiert Maurice Cadet. „Wenn man plötzlich feststellt, dass sich jenseits der bewährten Arbeitsweisen Ergebnisse deutlich schneller, sicherer und vor allem viel einfacher erreichen lassen, erkennt man schnell das Potential für die eigene Firma.“ 

Hager Papprint entschied sich zur Einführung von PACKZ und CLOUDFLOW, die von Maurice Cadet intensiv begleitet wurde. „Wir haben bereits am zweiten Tag unseres PACKZ-Trainings im Team entschieden, dass wir ab der Folgewoche die Altsysteme nicht mehr verwenden. Mit dieser Entscheidung sind wir sehr zufrieden, mit PDF und PACKZ geht es soviel einfacher. Auch wenn wir natürlich eine kleine Umgewöhnungsphase hatten, aber das ist ja normal. Besonders beeindruckt haben mich die Live-Objekte in PACKZ, die Anbringung komplexer Druckmarken ist jetzt wirklich ein Kinderspiel!“

Um die Vorstufenprozesse stärker zu automatisieren und die Kapazität der bestehenden Mannschaft zu steigern, wurde zusätzlich eine CLOUDFLOW-Umgebung aufgebaut, die den Abteilungen den zentralen Zugriff auf Produktionsdaten, eine direkte Kommunikation und die verteilte Qualitätskontrolle ermöglicht.

Günter Merziger ist zufrieden mit seiner Entscheidung: „Seit der Einführung der HYBRID-Produkte und der Integration mit unserem ERP können wir viele Abläufe kürzer, effizienter und transparenter gestalten. In der Summe stellen wir fest, dass wir nun ungefähr noch ein Drittel der bisherigen Zeit benötigen, um einen Job durch die Druckvorstufe zu schleusen. Das gibt uns die Möglichkeit, mit dem bestehenden Team ein deutlich höheres Auftragsvolumen zu stemmen.“

Neben den technischen Aspekten war auch die Art der Zusammenarbeit ein wichtiger Faktor für Hager Papprint. Maurice Cadet: „Wir wollten einen Partner, mit dem wir konstruktiv zusammenarbeiten können, der uns auch mal in die Karten schauen lässt und bereit ist, bei Bedarf unbürokratische und unkonventionelle Wege zu gehen. Während der gemeinsamen Implementierung von PACKZ und CLOUDFLOW haben wir immer wieder gemerkt, dass die Chemie mit HYBRID Software hier einfach passt.“ 

Im nächsten Schritt soll der Kunde direkt in den Prozess eingebunden werden. 

Profil

  • Familienunternehmen mit Tradition seit 1896
  • Heute: mittelständisches Industrie-Unternehmen mit Full-Service- Angebot
  • Offsetdruckerei mit Schwerpunkt Verpackung
  • Langjährige interne Druckvorstufe
  • Umstieg von ArtPro/Nexus auf PACKZ/CLOUDFLOW
Über die HYBRID Software GmbH

HYBRID Software entwickelt und vermarktet innovative Produktivitätswerkzeuge für die grafische Industrie und verfügt über Niederlassungen in Belgien, Deutschland, Italien und den USA sowie über ein globales Partnernetzwerk. Der CLOUDFLOW Workflow, der PACKZ Editor und die Integrationslösungen von HYBRID Software bieten einzigartige Vorteile wie native PDF-Workflows, herstellerunabhängige, auf offenen Standards basierende Lösungen sowie skalierbare Technologien für vielfältige Anwendungen bei niedrigen Betriebskosten. Diese Produkte werden in allen Segmenten der Druckvorstufe und dem Druck von Hunderten von Kunden weltweit eingesetzt, einschließlich der Etiketten- und Verpackungsindustrie, Faltschachteln, Wellpappe, Großformat- und Digitaldruck.

Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Website www.hybridsoftware.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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TÜV SÜD sorgt für mehr Effizienz beim Einsatz von BIM

TÜV SÜD sorgt für mehr Effizienz beim Einsatz von BIM

Das digitale Qualitäts- und Risikomanagement in BIM-Projekten steht im Mittelpunkt des TÜV SÜD-Auftritts auf der BIM World Munich 2020. Das Unternehmen zeigt, wie sich BIM-Modelle durch den Einsatz von Model Checkern wesentlich effizienter überprüfen lassen. Darüber hinaus bietet BIM entscheidende Vorteile nicht nur in der Planungs- und Bauphase, sondern auch im Gebäudebetrieb.

Damit Bauherren von den Vorteilen des Building Information Modeling (BIM) profitieren, ist ein durchgängiges BIM-Management erforderlich, das die Kompetenzen von BIM-Experten, spezialisierten Bauwerksgutachtern und Projektingenieuren zusammenfasst. „Über unser BIM Projektmanagement Office stellen wir für jedes Bauprojekt das passende Team zusammen“, sagt Bruno Hattayer von der TÜV SÜD Advimo GmbH. „Damit stellen wir sicher, dass ein BIM-Modell und die dahinter liegende Planung vollständig und fachlich nach dem Stand der Technik ausgeführt sind.“ Denn nur dann können die für Bauherren relevanten Vorteile eines BIM-Modells wie Vermeidung von Planungsfehlern, Kostensicherheit, fehlerfreie Bauabläufe oder optimierte Energieeffizienz auch wirklich zum Tragen kommen. „Je nach Reifegrad der Beteiligten und nach Projektfortschritt schulen wir die Beteiligten in der Anwendung der BIM-Methodik“, so Hattayer, „und gestalten mit ihnen die spezifischen Auftraggeberinformationsanforderungen (AIA mit BAP).“

Model Checker steigern Effizienz

Im Rahmen eines umfassenden und effizienten BIM-Managements werden Model Checker immer wichtiger. Sie ermöglichen eine automatisierte oder teilautomatisierte Überprüfung von bestimmten Parametern eines Bauprojekts. So lässt sich beispielsweise anhand von Vertragsbildern und lokalen Normen kontrollieren, ob eine Planung dem zugrundeliegenden Vertrag entspricht.

Die TÜV SÜD-Experten haben inzwischen eine ganze Reihe von Model Checkern entwickelt, mit denen sich unter anderem die Anforderungen an die Modellqualität, den Brandschutz oder die Belüftung überprüfen lassen. Auf der BIM World Munich präsentiert TÜV SÜD den TGA Check, mit dem sich die Einhaltung von TGA-Planungsanforderungen überprüfen lässt. „Im ersten Schritt haben wir die Anforderungen an eine Entwurfsprüfung zugrunde gelegt und in Parametern beschrieben und den TGA Check bereits in einem Pilotprojekt in der Praxis erprobt“, erklärt Marcus Ullrich, Bereichsleiter Technical Advisory Services (TAS) von TÜV SÜD Advimo. „In Zukunft wollen wir Model Checks auch für andere Bereiche –beispielsweise Nachhaltigkeitsstandards wie DGNB, BREEAM oder LEED – anbieten.“

Vortrag über die Rolle von BIM in der Betriebsphase

Bei einer entsprechenden Standardisierung und vorausschauenden Planung können BIM-Daten die Grundlage für ein durchgängiges Datenmanagement sein, das nicht nur die Planungs- und Herstellungsphase, sondern auch die Betriebsphase einer Immobilie umfasst. In der Betriebsphase liefert das BIM-Modell eine vollständige, einheitlich strukturierte und gesicherte Datenbasis für ein Computer Aided Facility Management (CAFM). Wie das in der Praxis aussieht und wie der Übergang von der Planungs- und Bauphase in die Betriebsphase gelingt, erklärt Matthias Mosig von TÜV SÜD Advimo in seinem Vortrag über „Die Rolle von BIM im Umfeld von autonom betriebenen Gebäuden, digitalen Geschäftsmodellen und Managed Services“ (25. November 2020, 12.30 Uhr, Channel 2).

Die neutralen und herstellerunabhängigen BIM-Experten von TÜV SÜD unterstützen die Beteiligten dabei, die Komplexität der digitalen Modelle beherrschbar zu machen und den tatsächlichen Mehrwert der BIM-Methode in allen Gebäudephasen zu realisieren. Weitere Informationen zu den umfassenden BIM-Leistungen von TÜV SÜD gibt es unter https://www.tuvsud.com/BIM.

Über TÜV SÜD

Im Jahr 1866 als Dampfkesselrevisionsverein gegründet, ist TÜV SÜD heute ein weltweit tätiges Unternehmen. Mehr als 25.000 Mitarbeiter sorgen an über 1.000 Standorten in rund 50 Ländern für die Optimierung von Technik, Systemen und Know-how. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag dazu, technische Innovationen wie Industrie 4.0, autonomes Fahren oder Erneuerbare Energien sicher und zuverlässig zu machen. www.tuvsud.com/de

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Atomic Branding: Von der Idee zur starken Marke (Webinar | Online)

Atomic Branding: Von der Idee zur starken Marke (Webinar | Online)

Erfahren Sie im interaktiven Webinar, warum eine klare Positionierung und skalierbare Leitidee eine Marke zukunftssicher machen, wie Marken mit flexiblen Brand Codes agil auf neue Anforderungen, Märkte und Zielgruppen reagieren können und wie man mit Atomic Branding eine erfolgreiche Marke aufbaut.

Atomic Branding: Von der Idee zur starken Marke.
Egal ob neues Produkt, neuer Markt, oder Neugründung – der Erfolg im B2B-Bereich hängt längst nicht mehr nur von guten Features oder dem richtigen Team ab. In einem maximal transparenten, globalen Marktumfeld von immer ähnlicher werdenden Angeboten macht die Marke den Unterschied. Um auch künftig erfolgreich zu sein, brauchen Marken eine klare, konsistente Identität, die für die Zielgruppen relevant ist und sich im Markt differenziert. Der Schlüssel dafür lautet Atomic Branding.

Als Nukleus und Ausgangspunkt beim Atomic Branding steht eine starke Markenidee: Sie bildet als »Leitplanke« einen medienneutralen genetischen Code der Marke, der weltweit einen konsistenten Auftritt garantiert und sich beliebig skalieren lässt. In Design, Kommunikation und auf allen Touchpoints.

Sebastian Tretbar, Creative Director und Lisa Geisler, Brand Strategist bei wirDesign geben im interaktiven Online-Workshop wertvolle Insights, Impulse und Tipps.

Ihre Learnings:

  • Wie man mit Atomic Branding eine klare und konsistente Marke sowie zielgerichtete Marketing-Kommunikation aufbaut
  • Warum eine klare Positionierung und Leitidee eine Marke zukunftssicher machen
  • Verständnis für die Kraft einer Markenidee als Zuspitzung aller Markenfacetten in einem kreativ-inspirierenden Gedanken
  • Wie Marken mit flexiblen Brand Codes agil auf neue Anforderungen, Märkte und Zielgruppen reagieren können

Eventdatum: Donnerstag, 12. November 2020 17:00 – 18:30

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

wirDesign communication AG
Berliner Straße 82
13189 Berlin
Telefon: +49 (30) 275728-0
Telefax: +49 (30) 275728-28
http://www.wirDesign.de

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