Monat: Juli 2020

Digital statt global – oder „Wie Technologie dabei hilft, robustere Prozesse zu schaffen“

Digital statt global – oder „Wie Technologie dabei hilft, robustere Prozesse zu schaffen“

Globalisierung war eine der großen Überschriften über den letzten Jahrzehnten. Um Kosten zu senken, verteilten Unternehmen Wertschöpfungsketten quer über den Planeten. Güter – vom T-Shirt bis zum Automobil – wurden zu Globetrottern, bevor sie bei den heimischen Kunden landeten. Es entstand ein Geflecht aus Produzenten, Zulieferern, Zwischenhändlern und Logistikunternehmen. Eine Entwicklung, die lange Zeit für gute Gewinne und für niedrige Preise sorgte. Und eine Entwicklung, die langsam an ihre Grenzen kommt. 

Denn schon bevor uns die aktuelle Krise die Schwächen des Systems vor Augen führte, war deutlich: Hinter dem Begriff „Kostenvorteile“ verbergen sich – nicht immer, aber allzu oft – niedrige Löhne, schlechte Arbeitsbedingungen oder laxe Umweltstandards. Gegen diesen Umgang mit Menschen und Ressourcen formierte sich schon vor Corona Widerstand. Es wächst das Bewusstsein dafür, dass eine Kaufentscheidung auch eine Entscheidung darüber ist, wie Menschen auf der anderen Seite des Globus leben und arbeiten. Dann kam Corona. Einzelne Betroffene und die ganze Gesellschaft leiden unter den Folgen. Die Weltwirtschaft legte eine Vollbremsung hin – und so manche Lieferkette zerriss. Der aktuelle Schock lässt Verantwortliche neu über Prozesse und ihre Netzwerke nachdenken. Viele Unternehmen merken gerade, wie gering die Robustheit dieser sorgfältig ausgeklügelten Abläufe ist. Bei geringen Lagerkapazitäten und schmalen Zeitfenstern darf nur wenig schief gehen. Das Virus sorgte dafür, dass fast alles schiefging. 

Wie geht es nach der ersten akuten Phase weiter? Werden Unternehmen sich entscheiden müssen, billig auf der einen, robust auf der anderen Seite? Das eine Extrem ist das Zurück zur Globalisierung wie eh und je. Die Verantwortlichen nehmen den Mangel der Widerstandsfähigkeit ihrer Produktionsprozesse weiter bewusst in Kauf, um von den Kostenvorteilen zu profitieren. Je nach Branche gehen sie dabei auch das Risiko ein, mit diesem Weg Kunden zu verprellen. Kunden, denen Standards für Umwelt und Beschäftigte wichtig sind. Die Kaufentscheidungen nicht nur vom Preis abhängig machen. Auf der anderen Seite führt das Streben nach maximaler Robustheit – im Sinne einer hochgradig lokalen Produktion – womöglich in Nischenmärkte. Die Preise einer kompletten Vor-Ort-Fertigung nach alter Schule sind für Massenmärkte nicht durchsetzbar.

Einen Ausweg bietet das andere große Thema der letzten Jahrzehnte: Digitalisierung. Moderne Systeme und Anwendungen helfen Unternehmen dabei, stabile, lokale Prozesse aufzubauen – und die Kosten im Griff zu behalten. Ob IT-gestützte Automatisierung, Künstliche Intelligenz in der Lagerhaltung, hochgradig personalisierte Produktion: All das ist heute schon möglich. Digitalisierung beschränkt sich eben nicht auf Videokonferenzen und das gemeinsame Bearbeiten von Dokumenten. Sie ist der Schlüssel für Unternehmenserfolg in der Nach-Corona-Zeit. Sie eröffnet zwischen „geringe Kosten, aber hohes Risiko“ und „geringes Risiko, aber hohe Kosten“ einen dritten, smarten Weg. Den erzwungenen Umbruch, den Corona auslöst, sollten die Verantwortlichen in Unternehmen nutzen, diesen Weg für ihr Unternehmen vorzubereiten. 

Nach der Pandemie brauchen wir mehr Digitalisierungskompetenz und weniger Kosten-Controlling. Mehr durchgängige Geschäftsprozesse und weniger Medienbrüche. Mehr Orientierung an den Werten und weniger nur am Unternehmensergebnis. 

Ich bin davon überzeugt, dass Unternehmen sich diesen Themen mit Nachdruck widmen werden. Zumindest die Unternehmen, die die nächste Krise nicht unvorbereitet treffen wird.

Über adesso SE

adesso ist einer der führenden IT-Dienstleister im deutschsprachigen Raum und konzentriert sich mit Beratung sowie individueller Softwareentwicklung auf die Kerngeschäftsprozesse von Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen. Die Strategie von adesso beruht auf drei Säulen: einem umfassenden Branchen-Know-how der Mitarbeitenden, einer breiten, herstellerneutralen Technologiekompetenz und erprobten Methoden bei der Umsetzung von Softwareprojekten. Das Ergebnis sind IT-Lösungen, mit denen Unternehmen wettbewerbsfähiger werden. Zu den Kernbranchen von adesso zählen Versicherungen/Rückversicherungen, Banken und Finanzdienstleistung, Gesundheitswesen, Lotterie, Energieversorgung, Öffentliche Verwaltung, Automotive, Verkehrsbetriebe und Handel.

adesso wurde 1997 in Dortmund gegründet und beschäftigt aktuell in der adesso Group rund 4.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Aktie ist im regulierten Markt notiert. Zu den wichtigsten Kunden zählen im Bankensegment u.a. Commerzbank, KfW, DZ Bank, Helaba, Union Investment, BayernLB und DekaBank, im Versicherungsbereich u.a. Münchener Rück, Hannover Rück, DEVK, DAK, Zurich Versicherung, Medizinischer Dienst der Krankenversicherung (MDK-IT) sowie branchenübergreifend u.a. Daimler, Bosch, Westdeutsche Lotterie, Swisslos, DZR Deutsches Zahnärztliches Rechenzentrum, TÜV Rheinland, Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern.

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TDM-Werkzeugmanagement: Das Release 2020 treibt die Digitalisierung weiter voran

TDM-Werkzeugmanagement: Das Release 2020 treibt die Digitalisierung weiter voran

TDM Systems, Digitalisierungsexperte für die zerspanende Fertigung, bringt die neueste Version seiner Lösungen TDM und TDM Global Line am 7. Juli auf den Markt. Die beiden Hauptreleases 2020 der digitalen Werkzeugmanagementsoftware bieten neben zahlreichen Weiterentwicklungen auch neue Module, mit denen Anwender ihre Werkzeugkosten senken und ihre Effizienz erhöhen.

„Die Herausforderungen für zerspanende Unternehmen sind enorm: Um die gegenwärtige Krise zu meistern, müssen sie ihre Kosten schnell und massiv reduzieren“, betont Dietmar Bohn, Geschäftsführer von TDM Systems. Der Schlüssel, um kostengünstiger, schneller und agiler zu fertigen, ist für ihn die Digitalisierung. Einen weiteren Schritt in Richtung Vernetzung und Datennutzung können zerspanende Unternehmen laut Bohn jetzt mit der jüngsten Generation der Werkzeugmanagementsoftware TDM und TDM Global Line gehen.

„Mit den neuen Releases unterstreichen wir unseren Anspruch, als Komplettanbieter Lösungen für ein unternehmensweites, digitalisiertes Management von Werkzeugen und Betriebsmitteln zu bieten, die die Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit zerspanender Unternehmen erhöhen“, so Bohn.

Ein Highlight in diesem Zusammenhang ist, dass Anwender mit dem neuen Release TDM Global Line 2020 mehr Transparenz bezüglich ihrer Werkzeugkosten und -kennzahlen erhalten. Denn jeder Anwender kann sich jetzt sein TDM Global Line Dashboard individuell konfigurieren. Die jeweiligen Reports können dabei entweder im Dashboard angezeigt oder auch ausgedruckt bzw. einfach nach Excel transferiert werden. Da immer Echtzeitdaten ausgewertet werden – beispielsweise zum Wert der gebrauchten und neuen Werkzeuge oder zur Anzahl der angelegten Komponenten und Komplettwerkzeuge – ist das Controlling valide. „Anwender behalten so genau die Zahlen im Blick, die sie benötigen, das erhöht ihre Handlungsfähigkeit entscheidend“, betont der Geschäftsführer.

Neben zahlreichen Verbesserungen und Weiterentwicklungen im TDM Shopfloor Manager und den Lagerverwaltungs-Apps stehen mit dem aktuellen Release auch neue Module in TDM Global Line zur Verfügung:

  • TDM NC-Program Manager Global Line: Das leistungsstarke Tool sichert durch das transparente Management von NC-Dokumenten einen ungestörten Fertigungsprozess. Zudem wird das vorhandene Anwendungs-Know-how im Unternehmen gehalten.
  • TDM Bestellanforderungsmodul Global Line: Mit dieser Anwendung werden Werkzeugbedarfe einfach verwaltet und an das ERP-System weitergegeben. Dies macht die Werkzeugbestellungen auch transparenter, was Unternehmen dabei unterstützt, alle benötigten Werkzeuge zeit- und mengengenau zur Verfügung zu stellen.
  • TDM Barcode Module Global Line: Dieses Modul ergänzt die Global Line Lagerverwaltung in idealer Weise und erlaubt es Unternehmen, Abläufe einfach via Barcode zu steuern. Anwender agieren im Bereich Lagerlogistik damit fehlerfreier und schneller. Zudem unterstützt dieses Modul die Automatisierung verschiedener Prozesse.
  • TDM 3D Solid Editor Global Line: Mit diesem Editor lassen sich 3D-Modelle unkompliziert modifizieren und anpassen. Firmen generieren damit deutliche Zeiteinsparungen beim Aufbau eines 3D-Modellbestandes. Zudem erhöht sich die Grafikqualität und die 3D-Modelle lassen sich noch besser für Simulationsanalysen nutzen.

Neben TDM Global Line entwickelten die Tübinger Werkzeugdatenexperten auch die Kernlösung TDM weiter.

TDM 2020: Neues Modul schließt Lücke zwischen Planung und Fertigung
Mit dem neuen Release steht Anwendern u. a. der TDM Feeds & Speeds Manager zur Verfügung. In Verbindung mit der Comara Box werden die gefahrenen Schnittdaten direkt aus der Maschine erfasst, verdichtet und ausgewertet. Durch den Vergleich der geplanten und im NC-Programm definierten Schnittwerte mit den tatsächlich gefahrenen Schnittwerten in der Maschine können zukünftig bereits in der Planungsphase verlässliche Schnittwerte vorgegeben werden. Dies reduziert die Gefahr von Maschinenstillständen aufgrund falscher Technologiedaten und senkt die Werkzeugkosten durch eine gezieltere Werkzeugauswahl und -beschaffung. Darüber hinaus lassen sich mit der Nutzung dieses Moduls umfassende Zeitersparungen in der Planung und Fertigung realisieren. Zudem verbessert sich durch die Verwendung verifizierter Daten in der NC-Programmierung die Produktqualität. Und noch ein Punkt spricht für den Einsatz des TDM Feeds & Speeds Manager: Das Know-how aus der Produktion wird zentral abgespeichert, das heißt, auch wenn Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, bleibt das Wissen erhalten.  

Auch bei dem aktuellen Release sind viele der Verbesserungen das Ergebnis eines intensiven Austausches mit den Kunden bzw. von Analysen der TDM-Anwendungen in den Unternehmen. Dabei wurden einige Anwendungen der Daten- und Grafikpflege praxisnah optimiert, so kann jetzt das Nutzungspotenzial vorhandener Daten und Grafiken maximal ausgeschöpft werden. Mit dem Release 2020 ist auch die Vollständigkeitsprüfung von CAM-spezifischen Werkzeugdaten transparenter geworden. Und noch ein Kundenbedürfnis wurde bedient: Die automatisierte Berechnung von Kollisionsdaten. Ein Punkt, der speziell für CATIA- und NX-Anwender von Vorteil ist. 

Für den TDM Systems Geschäftsführer steht daher fest: „Da wir unsere Entwicklungsstrategie konsequent an den Bedürfnissen unserer Kunden und den Zukunftstrends der fertigenden Branchen ausrichten, bieten wir mit unserem digitalen Werkzeugmanagement eine praxisnahe und innovative Lösung mit hohem Wertbeitrag.“

 

Über die TDM Systems GmbH

Die TDM Systems GmbH, Tübingen, ist seit über 25 Jahren der führende Anbieter von Tool Data Management im Bereich der Zerspanung. Mit der Tool Lifecycle Management-Strategie fokussiert TDM Systems vor allem die Prozessoptimierung durch optimale Werkzeugeinplanung und -bereitstellung. Die Erstellung und Editierung von Werkzeugdaten und Grafiken, die Integration von Werkzeug Know-how und 3D-Grafiken in die CAM-Planung sowie die Organisation des kompletten Werkzeugkreislaufes auf Shopfloor-Ebene zählen zu den drei Kernkompetenzen von TDM Systems und bilden die Säulen der TLM-Strategie. Als Mitglied der Sandvik Gruppe kann TDM Systems auf das Know-how verschiedener Werkzeughersteller bei der Entwicklung seiner Softwareprodukte zurückgreifen.

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EVONET ist neuer USU-Partner im Bereich IT- und Enterprise Service Management

EVONET ist neuer USU-Partner im Bereich IT- und Enterprise Service Management

Die EVONET GmbH agiert ab sofort als Vertriebs- und Consultingpartner für die USU-Software Valuemation. Die Kooperation mit dem vor allem in Süddeutschland gut vernetzten IT-Provider soll die ehrgeizigen USU-Wachstumsziele im Kompetenzfeld IT- und Enterprise Service Management unterstützen. Als zertifizierter Valuemation-Partner erbringt EVONET sämtliche Beratungs- und Implementierungs-Services. Kunden profitieren daher von maßgeschneiderten Gesamtlösungen aus einer Hand.

„Wir möchten IT als Innovations- und Werte-Treiber bei unseren Kunden implementieren. Daher haben wir uns für die USU als Technologie-Partner und die marktführende Software Valuemation als zentrales Tool entschieden“, so EVONET-Geschäftsführer Christian Steden.

„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit EVONET, die mit ihrer fachlichen und technischen Kompetenz und ihrer starken regionalen Präsenz im süddeutschen Raum ein wichtiger Teil unserer Partneroffensive ist“, ergänzt Stefan Habitzreuther, Geschäftsführer der USU GmbH.

Weitere Informationen zur USU-Software Valuemation auf www.valuemation.com

Über die USU Software AG

Die 1977 gegründete [url=https://www.usu.com/]USU GmbH[/url] gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Der Geschäftsbereich [url=https://www.valuemation.com/de/?form_WMC=vm_hp_pp_pm]Valuemation[/url] unterstützt Unternehmen mit umfassenden, ITIL®-konformen Lösungen für das strategische und operative IT- und Enterprise Service Management. Kunden steuern damit sämtliche Serviceprozesse, schaffen Transparenz über ihre Servicekosten sowie ihre IT-Infrastruktur und können dadurch ihre Services effizient planen, überwachen und verrechnen.

Zum Einsatz kommt dabei die gleichnamige Software [url=https://www.valuemation.com/de/?form_WMC=vm_hp_pp_pm]Valuemation[/url], eine modulare, integrierte und ITIL®-zertifizierte Produktsuite. Sie wird im IT-Bereich großer und mittelständischer Unternehmen und bei IT Service Providern eingesetzt. Valuemation kommt aber auch in weiteren Servicebereichen wie z.B. Personal, Facility Management und Field Service Management zum Einsatz. Von Analystenhäusern und Zertifizierungs­unternehmen wird Valuemation als weltweit führend eingestuft.

Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Weitere Informationen: http://www.usu.com

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Künstliche Intelligenz – wird sie Arbeitsplätze vernichten oder der Arbeit mehr Sinn verleihen?

Künstliche Intelligenz – wird sie Arbeitsplätze vernichten oder der Arbeit mehr Sinn verleihen?

Das Thema künstliche Intelligenz (KI) ist zurzeit allgegenwärtig. Sei es bei Chat-Assistenten, bei der Analyse von Kundenpräferenzen oder bei der virtuellen Instandhaltung von Produktionsgeräten – die Einsatzmöglichkeiten dieser Technologie sind vielseitig und entwickeln sich stetig weiter. Laut einer aktuellen Studie der Digital-Agentur Arithnea und des Marktforschungsinstituts Splendid Research gehen die Meinungen der Deutschen zu KI allerdings stark auseinander: Demnach ist ein Drittel der Befragten (38 Prozent) der Meinung, dass KI ihr Leben verbessern wird. 33 Prozent hingegen empfinden KI als gefährlich und 30 Prozent der Befragten macht sie sogar Angst. Verstärkt wird die Sorge vor dieser neuartigen Technologie nicht nur durch ethische und datenschutzrechtliche Diskussionen, sondern sicher auch durch die pauschalisierende Aussage, der Einsatz von KI in Firmen und Fabriken werde unzählige Arbeitsplätze kosten. Doch hier lohnt sich ein genauerer Blick auf die Zahlen und die mittel- und langfristigen unternehmerischen Erwägungen. Ein Perspektivenwechsel kann helfen, sich vor Augen zu führen, welchen Nutzen KI für unsere Arbeitswelt bedeuten kann, wenn die bestehenden Fragestellungen richtig angegangen werden.

Sorge vor Arbeitsplatzverlust unbegründet

Schon heute liegen uns Zahlen vor, die belegen, dass der bisherige Stand der KI nicht zu einem übermäßigen Abbau von Arbeitsplätzen geführt hat. Laut des Instituts der deutschen Wirtschaft haben 62 Prozent der digitalisierten Unternehmen in Deutschland, bei denen das Internet das Hauptgeschäft darstellt, zwischen 2015 und 2017 sogar mehr Menschen eingestellt. Besonders oft handelte es sich dabei um Fachkräfte im Bereich Internet of Things, Cloud oder Virtual Reality. Nur 17 Prozent der Unternehmen hätten sich verkleinert. Viele Unternehmen erkennen nämlich, dass Digitalisierung und KI Wettbewerbsvorteile darstellen. Stillstand und Angst vor technologischer Veränderung sind schlechte Berater in diesen Zeiten, denn langfristig gefährden sie die Zukunft eines Unternehmens und damit die Arbeitsplätze der Mitarbeiter.

Technologischer Wandel heißt also nicht automatisch Arbeitsplatzverlust. Es bedeutet auch nicht, dass alle bisherigen Mitarbeiter in Zukunft durch Datenspezialisten ersetzt werden müssen. Die Unternehmen profitieren nämlich weitaus mehr davon, ihre jetzigen Mitarbeiter in KI und Datenanalyse weiterzubilden. Ein Szenario: Ein Produktionsunternehmen möchte Predictive Maintance für seine Maschinen einsetzen und benötigt dafür eine kompetente Person, welche die notwendigen Daten in das KI-System einspeist und auswertet. Hierfür braucht es weitaus mehr als nur Datenexpertise. Ein detailliertes Verständnis der Maschine und ihrer Funktionsweise ist entscheidend – ein Ingenieur, der eine Weiterbildung in Predictive Maintaince erhalten hat, ist hier deutlich qualifizierter. Eine aktuelle, weltweit durchgeführte Microsoft-Studie zeigt, dass viele KI-basierte Unternehmen eben diesen Weg wählen und nicht nur in KI-Technologien investieren, sondern auch in entsprechende Qualifizierungsprogramme für ihre eigenen Mitarbeiter.

KI schafft neue Freiräume

Ohne Zweifel werden sich durch KI zahlreiche Wertschöpfungen in einem Unternehmen vom Menschen auf die Technik verlagern. Arbeitsprozesse werden in vielen Bereichen schneller und effizienter werden. Auch hiervon können Mitarbeiter mittel- und langfristig profitieren. So stellte eine Studie des Weltwirtschaftsforums fest, dass in 12 Industriebranchen im Jahr 2018 71 Prozent der Gesamtarbeitsstunden von Menschen absolviert wurden, 29 Prozent von Maschinen. Bis 2022 sei zu erwarten, dass nur noch 58 Prozent der Arbeitsstunden von Menschen geleistet werden, während Maschinen die übrigen 42 Prozent übernehmen, so der Bericht. Reduziert sich also die Wochenstundenzahl, weil KI einen Teil der Arbeitslast übernimmt, haben Mitarbeiter mehr Zeit für ihre Familien, für persönliche Entfaltung und für soziale oder politische Tätigkeiten. Von dieser Entwicklung profitiert letztendlich auch die Gesellschaft als Ganzes. Der Geldvorteil, der durch diese effizientere Arbeitsweise von den Unternehmen erwirtschaftet wird, kann und sollte der Belegschaft und der Bevölkerung zugutekommen. Das Beratungsunternehmen Accenture prognostiziert, dass Unternehmen ihre Umsätze durch KI sowie die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine bis 2022 um 38 Prozent steigern könnten. Diese Mehreinnahmen können insbesondere dazu benutzt werden, um Angestellte beim Erlernen neuer Fähigkeiten im Bereich der KI zu unterstützen.

Gleichzeitig bietet uns diese Phase des technologischen Wandels die Möglichkeit, grundlegend darüber nachzudenken, wie die Arbeitswelt sinnstiftender gestaltet werden kann, sodass die Mehrheit davon profitieren kann. KI erlaubt es, repetitive Aufgaben von Maschinen durchführen zu lassen und ermöglicht es uns so, mehr Zeit für komplexere Fragestellungen aufzuwenden. Algorithmen könnten Behörden beispielsweise dabei helfen, Anträge zu verwalten, damit Sachbearbeiter mehr Zeit für persönliche Anfragen hätten. Schon heute gibt es Möglichkeiten in der Krebsvorsorge, KI-Systeme in der Diagnostik einzusetzen. So kann ein KI-gestütztes Computersystem die Auswertung von Mammografie-Scans übernehmen, sodass sich der Arzt den so dringend benötigten Patientengespräche widmen kann.

Menschliche Kreativität nach wie vor entscheidender Unternehmensfaktor

Mit Sicherheit wird KI unsere Arbeitswelt nachhaltig verändern. Vergangene technische Revolutionen zeigen uns, dass manche unserer heutigen Berufe womöglich aussterben werden. Doch gleichzeitig wird eine Fülle neuer Berufsbilder entstehen – darunter manche, die wir uns noch nicht einmal vorstellen können. KI ist jedoch kaum in der Lage, den Menschen in der Arbeitswelt vollkommen überflüssig zu machen. Sie eignet sich hervorragend für Mustererkennung, aber strategische Planung, Einfühlungsvermögen und Innovationskraft entscheiden letztendlich über den Erfolg in der Arbeitswelt – Faktoren, die eine Maschine nicht leisten kann. Im Optimalfall soll KI den Menschen bei der Verwirklichung seiner Kreativität und seiner Fähigkeiten unterstützen, nicht ersetzen. Ohne die Bedenken der Bevölkerung gegenüber KI zu adressieren, wird diese Technologie niemals ihr volles Potenzial entfalten können. Es liegt an der Politik, den KI-Entwicklern und den Unternehmen, nicht nur Aufklärungsarbeit zu leisten, sondern auch einen angemessenen und rücksichtsvollen Übergang in diese neue technologische Ära zu gestalten.

Über Teradata Deutschland

Teradata verändert durch Daten, wie Menschen leben und arbeiten. Mit uns werten Unternehmen all ihre Daten in Echtzeit aus – und das unabhängig davon, wie viele Daten sie haben, wie komplex diese sind oder in welcher Umgebung sie sich befinden: On-Premise, in der Cloud oder wo immer unsere Kunden es möchten. Das ist es, was wir Pervasive Data Intelligence aus der Cloud nennen: unsere Antwort auf die Komplexität, Kosten und Unzulänglichkeiten bei Data Analytics. Finden Sie Ihre Antwort auf www.teradata.de.

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Aus der Marke WISYS wird ACP IT Solutions

Aus der Marke WISYS wird ACP IT Solutions

Die Wichmann Systemhaus Gruppe (WISYS), ein Firmenverbund der Wichmann Datentechnik Sangerhausen GmbH in Halle (Saale) und dem IT-Systemhaus Dresden, firmiert ab sofort gemeinsam als ACP IT Solutions GmbH. Gleichzeitig tritt sie nunmehr mit dem Erscheinungsbild der international erfolgreichen ACP Gruppe auf. Mit diesem Schritt wird der im Oktober 2018 begonnene Prozess zur Nutzung von Synergien beider Unternehmen konsequent fortgeführt.

Die neue ACP IT Solutions GmbH ist als IT-Systemhaus mit Niederlassungen an den Standorten Halle (Saale), Dresden, Sangerhausen und Mannheim mit mehr als 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aktiv. ACP ist einer der am schnellsten wachsenden IT-Dienstleister in Deutschland sowie Österreich und beschäftigt über 1.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einer dezentralen Struktur.

Durch die Beteiligung der ACP als Muttergesellschaft können die Kunden nun noch besser überregional betreut und in nachfragestarken Themen, wie individuellen und flexiblen Cloud-Diensten sowie Managed Services, Netzwerk und Security, noch umfassender beraten werden. Gleichzeitig profitieren die weiteren ACP Standorte von der Kompetenz der Kolleginnen und Kollegen bei CRM-Lösungen und Software-Entwicklungen.

Holger Nammert, Geschäftsführer der neuen ACP Geschäftsstelle: “Die positive Entwicklung der vergangenen zwei Jahre zeigt deutlich, wie Kunden von unserem breiten Lösungsportfolio profitieren und uns als verlässlichen Partner für ihre IT-Projekte schätzen. Zudem gelten wir unter den besten Köpfen der Branche als attraktiver Arbeitgeber. Ich bin mir sicher, dass die im Markt sehr bekannte Marke ACP uns nachhaltig dabei helfen wird, neue Kunden in Mitteldeutschland zu gewinnen.”

Auch Christian Schwickart, Verantwortlicher der ACP Holding Deutschland für die Region Nord-Ost, freut sich auf die noch intensivere Zusammenarbeit: „Mit der starken Marke ACP segeln wir ab sofort unter derselben Flagge und ich bin mir sicher, dass wir die bisherige Erfolgsstory mit gemeinsamer Kraft fortschreiben werden. Ich bin beeindruckt von der Leidenschaft, mit der hier eine überdurchschnittliche Kundenzufriedenheit erreicht wird. Das vorhandene, tiefe Fachwissen rund um moderne IT-Architekturen inklusive hybrider Multi-Cloud ist für unsere Kunden und unsere Unternehmensgruppe der Schlüssel zum Erfolg.”

Lösungen zur Digitalisierung von Arbeitsplätzen sowie Private- und Public-Cloud-Solutions sind gemeinsam mit dem nach DIN ISO 27001 zertifizierten Rechenzentrum in Dresden (ACP Cloud Operations GmbH) Schwerpunkte des ACP Portfolios.

Ergänzend dazu Sten Jacobson, Geschäftsführer ACP IT Solutions GmbH: „Mit viel Freude werden wir unter der Marke ACP zukünftig herausfordernde CRM-Projekte an allen ACP Standorten Hand-in-Hand mit unseren dortigen Kolleginnen und Kollegen realisieren. Ein Mix aus Lösungen für den modernen Arbeitsplatz, hybride Datacenter-Architekturen, Hosting sowie Software-Entwicklungen sind für unsere Kunden wesentliche Elemente, uns als Trusted Advisor in ihre IT-Entscheidungen mit einzubeziehen.”

Über die ACP Holding Deutschland GmbH

ACP unterstützt Unternehmen, Behörden und Organisationen mit einem 360° IT-Portfolio aus einer Hand – mit individuellen Lösungen, neuesten digitalen Services und frischen Ideen. Mit mehr als 50 Geschäftsstellen in ganz Deutschland und Österreich ist ACP immer ein zuverlässiger Ansprechpartner in Kundennähe. Das ACP Team ist von den international führenden Herstellern zertifiziert. Im Geschäftsjahr 2019/20 erzielte die ACP Gruppe einen Umsatz von rund 700 Millionen Euro und beschäftigt aktuell mehr als 1.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mehr Informationen unter: www.acp.de

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Ammann rüstet sich mit ShipERP™ für die Zukunft im Versand

Ammann rüstet sich mit ShipERP™ für die Zukunft im Versand

Das wachsende Versandvolumen von Ammann, dem weltweit führenden Anbieter von Maschinen und Dienstleistungen für die Bauindustrie, erfordert schnelles Verpacken und Labeln von Sendungen. Um den hohen Durchsatz im Ersatzteilversand auch zukünftig aufrechterhalten zu können, führte Ammann im Zuge der an die Marktbedürfnisse angepassten Supply-Chain-Strategie das SAP-integrierte Add-On ShipERP™ ein. Die gesetzten Ziele – höhere Transparenz, Kosteneinsparung und Erhöhung der Lieferqualität – wurden durch das effiziente Zusammenspiel von SAP S/4HANA und ShipERP™ vollständig erreicht.

Gemeinsam mit Ammann berichten die SCM-Experten aus dem MEHRWERK-Team im Live-Webinar "Zukunftssichere Supply-Chain-Strategie: Wie Ammann den Paketversand über SAP-integrierte KEP-Anbindung meistert" am 23. Juli 2020, wie sich der globale Player für die Zukunft im Versand gerüstet hat. Interessenten/innen können sich hier kostenfrei registrieren: [Informationen & Registrierung zum Live Webinar]

Über die MEHRWERK GmbH

Als führendes Bindeglied zwischen Fachbereich und IT bietet MEHRWERK professionelle Lösungen und Beratung zur softwarebasierten Geschäftsprozessoptimierung auf Basis marktführender Standardsoftware-Komponenten. Durch den modularen Aufbau werden in kürzester Projektlaufzeit individuelle Lösungen in den Bereichen Business Intelligence & Process Mining, Supply Chain Management und SAP® Cloud implementiert, sodass ein Return-on-Invest in Monaten anstelle von Jahren erreicht wird.

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MehrTec zum Innovations-Champion gekürt

MehrTec zum Innovations-Champion gekürt

Altes loslassen und Neues wagen: Innovative Mittelständler wie die MehrTec GmbH aus Müsch haben keine Angst vor dem Wandel, sondern begreifen ihn als Chance. Damit überzeugte das Unternehmen bei der 27. Runde des Innovationswettbewerbs TOP 100. Das Siegel wird seit 1993 von compamedia an mittelständische Unternehmen für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge vergeben.

MehrTec beeindruckte in dem wissenschaftlichen Auswahlverfahren in der Größenklasse A (bis 50 Mitarbeiter) vor allem mit seinem Innovationsklima und Innovationserfolg und gehört dadurch seit dem 19. Juni offiziell zur Liste der TOP 100.

Innovationen gehören bei MehrTec zum Standard

Als Spezialist für 3D-Engineering digitalisiert MehrTec die Bestandsanlagen seiner Kunden aus der Pharma-, Chemie- und Lebensmittelindustrie. Daneben ist das TOP 100-Unternehmen aus der Eifel noch in einem anderen Geschäftsfeld tätig und hat eine innovative Sicherheitsplattform entwickelt. Mit diesem können Unternehmen ihr Hochregallager sicher warten und reparieren, was Zeit sowie Geld spart und die Sicherheit erhöht.

„Innerhalb von vier Jahren entwickeln unsere Mitarbeiter im Schnitt zwei marktfähige Innovationen“, berichtet MehrTec-Geschäftsführer Udo Adriany. Zudem meldet MehrTec in diesem Zeitraum durchschnittlich vier Patente an. Damit die Beschäftigten solche herausragenden innovativen Leistungen erbringen können, ist Adriany zufolge eine besondere Innovationskultur notwendig. „Wir haben viele Freiräume geschaffen. So dürfen unsere Mitarbeiter größtenteils frei über ihre Arbeitszeit verfügen und uneingeschränkt im Homeoffice arbeiten“, erläutert er.

Und auch sonst ist das Unternehmen auf dem neuesten Stand: Alle Mitarbeiter sind technisch komplett mobil arbeitsbereit, Webkonferenzen sind üblich, und das cloudbasierte Datenmanagement erleichtert die Arbeit von jedem Ort der Welt aus. Falls sich eine innovative Idee einmal nicht realisieren lässt und verworfen werden muss, ist das kein Beinbruch. „Auch darin sind wir mittlerweile geübt“, sagt Adriany.

Erfahren Sie mehr zum innovativen TOP 100-Unternehmen MehrTec unter www.mehrtec.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MehrTec GmbH
Ahrstraße 8
53533 Müsch/Ahr
Telefon: +49 (2693) 93347-26
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Cloud-ERP: 5 Vorteile, die für ERP-Software aus der Cloud sprechen

Cloud-ERP: 5 Vorteile, die für ERP-Software aus der Cloud sprechen

ERP-Hero, die Vermarktungsagentur für Unternehmenssoftware unterstützt das Cloud.Office-center bei der Bewirtschaftung des Corporate-Blogs. Dabei ist ein Beitrag über die größten Vorteile von Cloud-ERP entstanden.

Das Cloud-Angebot für Unternehmenssoftware ist in den letzten Jahren rasant gewachsen. Aus gutem Grund: Cloud-ERP stellt eine gewaltige Chance für Unternehmen dar, ihre Digitalisierung flexibel, sicher und profitabel zu realisieren.

Unternehmenssoftware ist schon lange nicht mehr auf die on-premise Option beschränkt. Durch ERP-Software aus der Cloud können große und kleine Unternehmen gleichermaßen profitieren. Die Cloud hat im Zuge der digitalen Transformation bereits ihren Weg in einige Unternehmen gefunden, und dort ihren Nutzen unter Beweis gestellt. Die fünf größten Vorteile, die Unternehmen durch Cloud-ERP genießen können, haben wir vom Cloud-Office.center zusammengestellt.

Hier lesen Sie den gesamten Beitrag: Cloud-ERP: 5 Vorteile, die für ERP-Software aus der Cloud sprechen

Über das Cloud-Office.center: 

Das Cloud-Office.center ist der Cloud-Brand des Quality-IT-Teams (part of mwbsc GmbH). Wir haben uns zur Aufgabe gemacht die Geschäftsprozesse unserer Kunde bei der Software-Auswahl in den Mittelpunkt zu rücken. Für die Lösung dieser Herausforderung nutzen wir unser Wissen und setzen die passende Software-Lösung ein. Unsere Entscheidungen in der ERP-Beratung basieren auf dem Prinzip ZUHÖHREN + VERSTEHEN. Erst wenn wir mit allen relevanten Informationen vertraut sind, beraten wir Sie und entscheiden mit Ihnen was Sie wirklich voranbringt. Als Quality-IT-Team haben wir über viele Jahre unsere Erfahrungen mit der Digitalisierung von Unternehmen gemacht und können diese nun Dank der Cloud noch günstiger anbieten. Unser Cloud-Office.center ist das 100% digitale Systemhaus aus der Cloud. Das Cloud-Office.center sieht sich als 100%iges digitales Systemhaus und liefert nur digitale Produkte aus der Cloud. Wir erweitern unser Produktauswahl mit Bedacht und achten auf die Integrationsfähigkeit untereinander. Nur aufeinander abgestimmte Cloud-Produkte ermöglichen weiterhin unsere Prämisse: Die Optimierung der Geschäftsprozesse unserer Kunden. Zu unseren Kunden zählen kleine und mittelständische Unternehmen wie die NUBIUS Group Präzisionswerkzeuge GmbH, MEKRUPHY GmbH Naturwissenschaftliche Experimentiergeräte oder Auer Baustoffe GmbH & Co. KG.

Über ERP-Hero – Vermarktungsagentur für Unternehmenssoftware (ein Angebot der mwbsc GmbH)

Der ERP-Hero, die Vermarktungsagentur für Unternehmenssoftware, ist ein Angebot der mwbsc GmbH. Der ERP-Hero hat über 970 Content-Partner im Bereich PR/Kommunikation, Marketing & Vertrieb. Unsere Content-Partner sind bekannte Software-Hersteller & -Anbieter, die sich auf die Herstellung und Vertrieb von Unternehmenssoftware (ERP, CRM & Co.) und dazugehörigen Dienstleistungen spezialisiert haben. Zu unseren aktivsten Kunden gehören pro ALPHA Business Solutions GmbH, GUS Deutschland GmbH, myfactory international GmbH, SD Worx GmbH und Sybit GmbH.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ERP-Hero – Vermarktungsagentur für Unternehmenssoftware (ein Angebot der mwbsc GmbH)
Schleißheimer Str. 39
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Ansprechpartner:
Moritz Braun
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Re-Zertifizierung erfolgreich: HS erhält wieder Top-Rating von Creditreform

Re-Zertifizierung erfolgreich: HS erhält wieder Top-Rating von Creditreform

CrefoZert für HS – Hamburger Software (HS): Der Softwarehersteller hat im Creditreform-Check erneut seine Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit bewiesen.

„Gerade in turbulenten Zeiten wie der Corona-Krise ist eine solide finanzielle Aufstellung die Basis für nachhaltigen Erfolg. Wir sind daher sehr stolz, dass Creditreform uns erneut mit dem CrefoZert ausgezeichnet hat“, sagt Ulrich Brehmer, Geschäftsführer bei HS – Hamburger Software.

Der mittelständische ERP-Softwarehersteller hat sich zum zweiten Mal der Prüfung von Bonität, Jahresabschluss und Risikobeherrschung durch Creditreform gestellt und wieder ein sehr gutes Zeugnis erhalten. „Nur weniger als zwei Prozent aller Unternehmen bekommen ein solches Zertifikat ausgestellt“, so Nikolaus von der Decken, geschäftsführender Gesellschafter der Creditreform Hamburg von der Decken KG bei der Zertifikatsübergabe.

Um das CrefoZert zu erhalten, muss ein Unternehmen höchste Anforderungen in den Bereichen Liquidität und Zahlungsfähigkeit erfüllen. In drei Schritten überprüft Creditreform diese Kriterien: Zuerst erstellt Creditreform einen umfangreichen Bonitätsindex. Als weiteres Entscheidungsmerkmal werden die Bilanzen des Unternehmens untersucht. Und schließlich werden im Rahmen eines persönlichen Gespräches das Management und die Risikostrukturen des zu bewertenden Unternehmens geprüft. Das Bonitätszertifikat erhält nur das Unternehmen, das bei allen drei Untersuchungen die Bedingungen voll erreicht hat. „Das CrefoZert gibt unseren Kunden, Interessenten und Lieferanten damit den Nachweis, dass HS überdurchschnittlich leistungsfähig, stets zuverlässig und immer vertrauenswürdig ist“, so Brehmer.

Über Creditreform

Creditreform ist seit 1879 Deutschlands führender Anbieter von Wirtschaftsinformationen, Marketingdaten und Lösungen für das Forderungsmanagement. Heute gibt es alleine in Deutschland 128 selbständige Geschäftsstellen. Unterstützt werden sie von der Creditreform Gruppe, die Spezialdienstleistungen wie Marketingservices oder Ratings bündelt, sowie Creditreform International mit 23 Landesgesellschaften und einem weltweiten Partnernetzwerk. Insgesamt vertrauen rund 157.000 Mitglieder/Kunden weltweit den Lösungen von Creditreform.

Über die HS – Hamburger Software GmbH & Co. KG

HS – Hamburger Software stellt seit 1979 betriebswirtschaftliche Standardsoftware für die Bereiche Finanzbuchhaltung, Personalwirtschaft, Warenwirtschaft und Dokumentenmanagement her. HS Produkte werden täglich von 26.000 Anwendern in Unternehmen aus über 300 Branchen im deutschsprachigen Raum eingesetzt. Das Unternehmen beschäftigt 175 Mitarbeiter und arbeitet mit rund 140 Geschäftspartnern zusammen. Mit der "HS Strategie 2021" hat sich der Hersteller Ziele für die digitale Transformation in den nächsten Jahren gesetzt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

HS – Hamburger Software GmbH & Co. KG
Überseering 29
22297 Hamburg
Telefon: +49 (40) 63297-333
Telefax: +49 (40) 63297-111
https://www.hamburger-software.de

Ansprechpartner:
Johannes Tenge
Pressesprecher
Telefon: +49 (40) 63297-344
Fax: +49 (40) 63297-31344
E-Mail: marketing.presse@hamburger-software.de
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Erweiterte Berechnung von Stirnrädern

Erweiterte Berechnung von Stirnrädern

Die GWJ Technology GmbH aus Braunschweig, ein führender Hersteller und Anbieter von Berechnungslösungen für den Maschinen- und Getriebebau, hat sein Berechnungsmodul für Stirnradpaare innerhalb seiner webbasierten Software eAssistant erweitert.

Im Berechnungsmodul „Stirnradpaar“ wurde, zusätzlich zu den verschiedenen Auslegungsfunktionen für die Aufteilung der Profilverschiebungsfaktoren, die Option für die Entkopplung der Profilverschiebungssumme und dem Achsabstand implementiert. Mit dieser neuen Funktion „Fester Betriebsachsabstand (Nachrechnung)“ sind die Profilverschiebungsfaktoren unabhängig zum Achsabstand vorgebbar. Dies ermöglicht beispielsweise die Berechnung von vorhandenen Stirnradpaaren, die mit „falschem“ Achsabstand im Gehäuse verbaut werden sollen. Profilüberdeckung, Flankenspiel und Tragfähigkeit werden dabei korrekt mit berechnet. Weiterhin kann diese Funktionalität auch bei der Auslegung von kleinmoduligen Verzahnungen zum Einsatz kommen.

Für Werkzeuge mit verschobener Profilbezugslinie wird neben dem Kopfhöhenfaktor haMP0* des verschobenen Profils neu der Fußhöhenfaktor hfMP0* mit angezeigt und im Protokoll ausgegeben. Zusätzlich kann dieser über eine „Schlossfunktion“ so vorgegeben werden, dass der Fußhöhenfaktor hfP0* des umgerechneten nicht verschobenen Bezugsprofils gemäß Definition DIN 867 immer 1,0 ist.

Die Option „Vollradius“ für die Kopfform von Schneidrädern wurde jetzt auch bei Wälzfräsern ergänzt.

Bei der Definition von Lastkollektiven können neu auch der Breitenfaktor KHbeta und die Temperatur pro Lastfall mit vorgegeben werden. Das ermöglicht auch die automatische Werteübergabe direkt aus der Systemerweiterung „SystemManager“ an das Modul „Stirnradpaar“ im Hintergrund. Somit kann man direkt auf Systemebene sehen, wie sich auf Grund von Flankenmodifikationen die Zahnfuß- und Flankensicherheiten ändern.

Zusätzlich wurde, ergänzend zu den Berechnungsmethoden der Tragfähigkeit nach DIN 3990, ISO 6336 und ANSI/AGMA 2101, die Tragfähigkeit für Kunststoffzahnräder nach VDI 2736 implementiert.

Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei GWJ per Telefon: 0531 / 129 399-0, per E-Mail: info@gwj.de oder Internet www.gwj.de und www.eAssistant.eu.

Über die GWJ Technology GmbH

Im Fokus der GWJ Technology stehen die Realisierung standardisierter Berechnungssoftware für den Maschinenbau sowie kundenspezifische Berechnungs- und Konfigurationstools mit CAD-Daten zur Optimierung technischer Vertriebsprozesse.
Das Portfolio reicht von Standardsoftware für einfache Maschinenelemente über Spezialverzahnungssoftware für exakte 3D-Zahnformgeometrien zum 5-Achsfräsen bis hin zur Berechnung kompletter Mehrwellensysteme bzw. Getriebe.
Ziel ist es, den Kunden durch enge Zusammenarbeit und Bereitstellung effizienter Technologien beim Erlangen neuer Wettbewerbsvorteile optimal zu unterstützen. Fachkompetenz, hoher Qualitätsanspruch und ein hervorragender Service für beste Kundenzufriedenheit sind dabei die Eckpfeiler der Firmenphilosophie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GWJ Technology GmbH
Celler Straße 67 – 69
38114 Braunschweig
Telefon: +49 (531) 129399-0
Telefax: +49 (531) 129399-29
http://www.gwj.de

Ansprechpartner:
Gunther Weser
Geschäftsführer
Telefon: +49 (531) 1293990
Fax: +49 (531) 12939929
E-Mail: g.weser@gwj.de
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