Digitaler Unterricht in Zeiten von Covid-19 funktioniert

Digitaler Unterricht in Zeiten von Covid-19 funktioniert

In den letzten Monaten fiel in ganz Deutschland der normale Unterricht an den Schulen aus. Ob der Unterricht wie gewohnt nach den Sommerferien wieder aufgenommen werden kann oder ob nach einem erneuten Lockdown alle Schulen wieder schließen müssen, ist noch ungewiss. Bund und Länder suchen nach Lösungen für die digitale Schule. Aber warum nach Lösungen suchen, wenn schon einige Schulen in Deutschland mit einer Schul-IT-Lösung arbeiten, die sowohl von Lehrern als auch von Schülern angenommen wird und den Schulen ermöglicht, die datenschutzrechtlichen Anforderungen zu erfüllen.

Ein Angebot ist die Schul-IT-Lösung MNSpro Cloud Basic der AixConcept GmbH, einer Plattform für Online-Zusammenarbeit, die auf Microsoft Office 365 basiert.


Damit haben Schulen die technische Möglichkeit, Unterricht wie in einem Klassenraum stattfinden zu lassen. Die Schüler*innen benötigen dafür einen PC, ein Laptop, Tablet, iPad oder Smartphone, um an der Unterrichtsstunde teilnehmen zu können.

Mit dieser Lösung arbeitet die Berliner Mühlenau-Grundschule bereits seit 3 Jahren.

Eine neue Herausforderung ist der digitale Präsenzunterricht:

Lehrer*innen und Schüler*innen können wie im Klassenraum miteinander kommunizieren, kollaborieren, kreativ arbeiten und sich dabei sehen.

Die Schulleiterin der Mühlenau-Grundschule, Magdalena Ohlendorf, berichtet in einem kurzen Interview über ihre Erfahrung mit dem digitalen Präsenzunterricht an ihrer Schule.

Seit wann und wie arbeiten Sie mit digitalen Werkzeugen für den Unterricht?

MO: Wir arbeiten an der Mühlenau-Grundschule seit 10 Jahren mit SMART Boards und werden dabei von der Berliner Firma MINHOFF unterstützt. Durch ein Pilotprojekt mit Frau Tempelhoff, der Beauftragten der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie für eTwinning zum Thema verlässliche digitale Schule, arbeiten wir seit drei Jahren mit der Schul-IT-Lösung MNSpro. Und genau diese Schul-IT-Lösung ermöglichte uns z.B. während der Schulschließung im April und Mai den digitalen Präsenzunterricht.

Wie kam Ihnen der digitale Präsenzunterricht bei der Schulschließung zu Gute?

MO: Die Lehrer*innen konnten völlig ortsunabhängig unsere Schülern*innen in Form von Video-Chats z.B. in Mathe oder Deutsch unterrichten und das jeweilige Unterrichtsmaterial digital an sie verteilen. Im Gegenzug konnten die Schülern*innen den Lehrer*innen in den Video-Chats Fragen stellen und diese konnten gleich darauf reagieren. Auch das gemeinsame Arbeiten mit der Klassengemeinschaft an einem virtuellen Whiteboard funktionierte gut.

Wie sind die Reaktionen der Schülern*innen auf ihren digitalen Präsenzunterricht?

MO: Die Schüler*innen nehmen diesen sehr gerne an. Wir mussten uns noch gemeinsam daran gewöhnen, wie die Gesprächsregeln umzusetzen sind, also wann wir das Mikrofon ein- oder ausschalten. Besondere Freude entsteht vor allem auch dadurch, dass wir uns gegenseitig sehen und Dinge zeigen konnten, wodurch der soziale Kontakt ermöglicht wurde.

Dennoch ist es für uns alle, besonders auch für die Eltern, eine Herausforderung.

Wir müssen uns gerade alle sehr schnell mit dieser Technik vertraut machen.

Es ist aber auch eine große Chance.

Vor allem glaube ich, dass der digitale Präsenzunterricht in Ausnahmezeiten wie diesen auch für viele Eltern eine Entlastung bedeutet und wesentlich zum Familienfrieden beitragen kann.

Die Firma MINHOFF berät und unterstützt Berliner Schulen bei dem Einsatz von Schul-IT Lösungen und beliefert die Schulen, Universitäten und Behörden mit SMART Boards. "

Wir unterstützen die Schulen dabei, den Unterricht mit digitalen Werkzeugen sinnvoll zu gestalten. Aus meiner Sicht müssen wir als Gesellschaft unsere Schüler*innen auf die digitale Welt vorbereiten und dürfen sie dabei nicht alleine lassen. Die Chancengleichheit beginnt genau hier und wir zeigen, wie es gelingen kann.", erklärt Antje Minhoff, Geschäftsführerin der MINHOFF GmbH.

Über die Minhoff GmbH

Die MINHOFF GmbH ist Deutschlands größter Anbieter für interaktive Techniklösungen in den Bereichen Kooperation, Kollaboration und Konferenztechnik sowie zertifizierter und größter deutscher Handelspartner für SMART Board interaktive Whiteboards im Education Bereich. Darüber hinaus ist das Familienunternehmen spezialisiert auf IT-Management Lösungen, den Handel von Software und Konferenzraum-Lösungen. MINHOFF betreibt das erste Kompetenzzentrum für kollaboratives Lernen und Arbeiten in Deutschland und setzt auch international Maßstäbe in der Modernisierung des Lernens in der schulischen und beruflichen Aus- und Weiterbildung sowie in der Ausstattung von Konferenzräumen.

Die Mission des Unternehmens besteht darin, sinnvolle Innovationen für einen leichteren Arbeitsalltag zu entwickeln und bei gewerblichen Kunden, öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen sowie öffentlichen Institutionen und Verbänden zu implementieren. Neben der technischen Entwicklung und dem Handel von Produkten bietet MINHOFF Workshops und Fortbildungen für Unternehmen und für Bildungseinrichtungen an. Im Mittelpunkt der Fortbildungen steht die optimale Interaktion aus Lernzielen, Methoden, technischen Lösungen und dem Wissensvermittlungsprozess auf Basis neuester psychologischer und pädagogischer Erkenntnisse.

Mit seinem Bildungsformaten "Bildung bei MINHOFF" unterstützt der Lösungsdienstleister Unternehmen und Bildungseinrichtungen darin, die Kollaboration und die Effektivität im Betrieb und im Training nachhaltig zu steigern.

Weitere Informationen unter www.minhoff.de

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