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Mit Lissy auf dem Laufenden

Mit Lissy auf dem Laufenden

Geschäftsführer von klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU) wollen auf dem Laufenden sein. Sie möchten einerseits wissen, ob in ihrer Firma selbst alles zum Besten bestellt ist, müssen andererseits aber auch über jeden einzelnen Kunden im Bilde sein. Lissy, das neue Leitungsinformationssystem der Dresdner Software-Firma Stella Systemhaus, kann dabei helfen. Es ist in der Lage, beliebig viele Daten einheitlich zu verwalten, Analysen auszuwerfen, Trends zu erkennen. Rare und teure Software-Spezialisten braucht man dafür nicht.

Wirkung nach innen: Lissy analysiert Firmendaten auf Knopfdruck

Stundenlange Firmenmeetings fressen wertvolle Arbeitszeit der Mitarbeiter und sind unproduktiv, wenn sie nicht gut vorbereitet werden. In vielen KMU ist es noch gang und gäbe, dass sich der Chef erst in der Besprechung berichten lässt und deshalb auch erst dort erfährt, in welchem Bereich es gut läuft und wo nicht – sehr spät, um angemessen reagieren zu können. Und: Vertrauen hin, Vertrauen her: „Diese Berichte beruhen immer auf der subjektiven Wahrnehmung der Kollegen und sie entscheiden am Ende, welche Angaben sie ihrem Chef zukommen lassen und welche lieber nicht“, erklärt Katrin Richter, Sprecherin von Stella Systemhaus. Das wiederum könnte zu einem falschen Bild führen.

Klüger wäre es, wenn sich der Geschäftsführer selbst schnell und unkompliziert einen Überblick über das verschaffen könnte, was sich in seiner Firma abspielt – und damit gut vorbereitet in die Besprechung geht, weil er die Details kennt. Das neue Leitungsinformationssystem Lissy kann ihn mit genau den Angaben versorgen, die er benötigt. Es wirft Richter zufolge Planungs-, Produktions- und Vertriebsangaben sowie beliebig viele weitere wichtige Zahlen aus. „Der Geschäftsführer könnte Lissy beispielsweise anweisen: Zeige mir, in welchen Abständen meine Vertriebsmitarbeiter die Kunden X, Y und Z in diesem Jahr kontaktiert haben und vergleiche mir diese Angaben mit den Zahlen von 2015, 2016 und 2017“, nennt die Sprecherin ein Beispiel. Die gute Vorbereitung dank Lissy erlaube dem Chef zudem, bereits vor dem Meeting zu entscheiden, ob die Informationen wirklich für alle Mitarbeiter wichtig sind oder ob das Problem besser unter vier Augen geklärt werden kann. Das spare viel Zeit.

Wirkung nach außen: Chef kann sofort auf Kundenwünsche reagieren

Fast jeder Geschäftsführer eines KMU kennt die Situation: Ein langjähriger guter Kunde ruft verärgert an, weil es ein Problem gibt, einen Lieferengpass oder eine Reklamation zum Beispiel. Er hat sich die Zahlen zuarbeiten lassen und geht bestens vorbereitet in das Gespräch. Ohne Lissy wäre unser Geschäftsführer zunächst nicht aussagefähig und deshalb in der Defensive. Statt reagieren zu können, müsste er sich erst einmal informieren lassen. „Mit dem Leitungsinformationssystem wäre ihm das nicht passiert“, sagt Stella-Sprecherin Richter. „Er hätte sich mit einem Klick auf die Firma anzeigen lassen können: Was genau hatte der betreffende Kunde bestellt und wann haben wir tatsächlich geliefert? Wo gab es Engpässe? Lagen Störungsmeldungen vor, sind sie bearbeitet worden und wie lange hat das gedauert?“ Der Chef wäre sofort im Bilde gewesen und hätte parieren können.

Lissy lässt sich ohne Zusatzkosten schrittweise erweitern

Zum Verständnis: Das Leitungsinformationssystem Lissy basiert auf der Software-Technologie G2. „Mit G2 lassen sich Daten aus allen gängigen Office-Datenquellen (Excel, Access, Text, Zwischenablage), ODBC und Webservices effizient zusammenführen und analysieren“, erläutert Sprecherin Richter. Die Technologie erlaube, Daten aus der Finanzbuchhaltung, aus ERP- und CRM-Systemen zusammenzuführen und zu analysieren. Vorteilhaft sei, dass man klein mit etwa zehn Parametern beginnen und das System schrittweise ausbauen könne – ohne zu programmieren und ohne dass wie sonst üblich Zusatzkosten für anfangs „vergessene“ Befehle entstehen. Weil es sich bei G2 um einen im Fachjargon „No Code“ genannten Ansatz handelt, könnten die Mitarbeiter selbst die neuen Kriterien entwickeln. Oder Stella schlägt mehrere Lösungsmöglichkeiten im Rahmen von Support vor.

G2 ist nach Angaben von Katrin Richter nicht nur als Leitungsinformationssystem geeignet. Mit der Technologie ließen sich sämtliche Firmendaten verwalten und beliebig komplexe Prozesse einheitlich abbilden. „Stella gibt den Kunden ein Werkzeug in die Hand, mit dem sie all ihre Abläufe digitalisieren können – umfassender als mit Excel und passgenauer als mit einer Branchenlösung“, so die Sprecherin. Die Ministerien des Saarlandes beispielsweise würden ihre gesamte Fördermittelverwaltung seit mehr als zehn Jahren mit G2 abwickeln.

Über die Stella Systemhaus GmbH

Die Dresdner Softwarefirma Stella Systemhaus besteht seit 1991. Sie hat eigenen Angaben zufolge rund 100 Kunden mit 28000 Anwendern in ganz Deutschland und gehört neben großen internationalen Firmen wie Microsoft zu den wenigen kleinen Firmen, die einen Rahmenvertrag mit der Bundesrepublik geschlossen haben. Stella hat u.a. für das Finanz-, das Wirtschafts- und das Sozialministerium gearbeitet. Von der Firma stammen Lösungen für die Verwaltung von Störungsmeldungen, Ruhegehaltsberechnungen und Warenwirtschaftssystemen, für IT-Rahmenpläne und Baumängelverwaltungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Stella Systemhaus GmbH
Carolinenstr.4
01097 Dresden
Telefon: +49 (351) 829760
Telefax: +49 (351) 8297611
http://www.stella-systemhaus.de

Ansprechpartner:
Katrin Richter
Telefon: +49 (351) 82976-60
E-Mail: Katrin.Richter@stella-systemhaus.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Echte mobile Visualisierung von CAD Daten unterschiedlichster Quellen

Echte mobile Visualisierung von CAD Daten unterschiedlichster Quellen

Fast jeder in der Fertigungsindustrie kennt die Situation, in der er einen Anruf von einem Kollegen bekommt, der ihn dringend um Unterstützung bei einem technischen Problem bittet, welches mit CAD Geometrien zu tun hat. Die KISTERS 3DViewStation überwindet dabei alle Hindernisse zu Ihren CAD Daten indem sie autorisierten Anwendern mittels Smartphone unmittelbaren Zugriff zu beliebigen Geometrien ermöglicht, ohne diese runterzuladen oder dabei haben zu müssen.

Der 3DViewStation WebViewer gibt reisenden Kollegen die Möglichkeit ad-hoc native CAD Daten von diversen Quellen wie Catia, NX, Creo, Inventor, Solidworks, Revit etc. aber auch neutralen wie JT, STEP und viele mehr. Alles was man braucht ist ein Browser und eine Internetverbindung. Damit können Anwender sowohl Notebooks als auch Tablets oder lediglich Smartphones für den Zugriff auf die CAD Daten nutzen ohne diese immer dabei haben zu müssen. Alle Sicherheitsverantwortliche wird dies freuen, da so Ihr KnowHow immer geschützt ist und keine Daten verloren gehen können, selbst bei Verlust des Endgerätes. Nach der Authentifizierung können Anwender jetzt das CAD Modell oder die technische Zeichnung jetzt überprüfen, das Problem analysieren und noch während des Anrufes mit den Kollegen besprechen. Obwohl nur ein Browser zur Verfügung steht bietet der KISTERS 3DViewStation WebViewer mehr als 180 interaktive Funktionen, die für die Überprüfung und Inspektion genutzt werden können.

Gleichzeitig bietet der KISTERS 3DViewStation WebViewer 2 fundamental unterschiedliche Vorgehensweisen beim Zugriff auf die Daten: entweder integriert in ein Datenverwaltungssystem oder unabhängig. Bei Nutzung in einer integrierten Umgebung wird sich der Anwender zunächst am System oder Portal anmelden, nach den gewünschten Daten suchen und schließlich das CAD Modell entweder in ein eingebettetes Fenster der führenden Anwendung oder in ein separates Browserfenster mit vollständiger Bedienschnittstelle laden.   

Wird der KISTERS 3DViewStation WebViewer unabhängig genutzt, dann braucht sich der Anwender lediglich zu authentifizieren um anschließend das Dateisystem des Servers(!) zu durchsuchen, so wie er es vom Windows Dateiexplorer gewohnt ist. Es ist wichtig zu betonen, dass zu keiner Zeit CAD Daten auf das Clientgerät runtergeladen werden, dort niemals Daten gespeichert werden, und auch keine lokale Daten vom Clientgerät aus geladen werden. Das KnowHow ist also geschützt.

Die KISTERS 3DViewStation steht für eine moderne Oberfläche, performantes Viewing, fortgeschrittene Analyse und Integrationsfähigkeit in führende Systeme. Die 3DViewStation verfügt über viele aktuelle Importer für 3D und 2D Daten von u.a. Catia, Creo, NX, Inventor, Solidworks, SolidEdge, Inventor, Revit, JT, 3D-PDF, STEP, DWG, DXF, DWF, MS Office und viele andere.

Alle Neuerungen & Verbesserungen können auch in unserem Blog unter http://blog.kisters.de nachgelesen werden.

Über die KISTERS AG

Die KISTERS 3DViewStation wird nahe an Kundenanforderungen entwickelt und ist als Desktop, ActiveX, VR-Edition und HTML5 Web-Version verfügbar. Alle Produktvarianten sind dank APIs für den Einsatz in PLM-, ERP- oder anderen Management-Systemen wie Produktkonfiguratoren und Ersatzteilanwendungen vorgesehen. Für Cloud-, Portal- und Web-Anwendungen steht die HTML5-basierte WebViewer Version zur Verfügung, die keinerlei Client-Installation erfordert. Alle Datenformate können in Kombination mit den intelligenten Navigations- und Hyperlinkingfunktionen genutzt werden, um den Anforderungen komplexer Integrationsszenarien gerecht zu werden.

Kontakt:
KISTERS AG
http://viewer.kisters.de
sales-viewer@kisters.de
http://blog.kisters.de
http://www.youtube.com/user/KistersViewer
Tel. 02408-9385-517

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

KISTERS AG
Pascalstraße 8 + 10
52076 Aachen
Telefon: +49 (2408) 9385-0
Telefax: +49 (2408) 9385-555
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Ansprechpartner:
Germar Nikol
2D/3D Viewer
Telefon: +49 (2408) 9385-171
Fax: +49 (2408) 9385-555
E-Mail: Germar.Nikol@kisters.de
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Nächster Meilenstein in der digitalen Transformation: thyssenkrupp präsentiert künstliche Intelligenz „alfred“

Nächster Meilenstein in der digitalen Transformation: thyssenkrupp präsentiert künstliche Intelligenz „alfred“

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  • thyssenkrupp Materials Services setzt für die Entwicklung der Inhouse-Lösung auf Microsoft
  • KI als essenzieller Baustein der ganzheitlichen Digitalisierungsstrategie
  • Kunden profitieren von individualisierten Angeboten und effizienteren Prozessen

thyssenkrupp Materials Services treibt die digitale Transformation weiter voran:

Seit Anfang 2019 ist eine künstliche Intelligenz (KI) in die Prozesse des größten Werkstoff-Händlers und -Dienstleisters der westlichen Welt eingebunden. „alfred“ unterstützt seine Kollegen bei Materials Services dabei, das globale Logistiknetzwerk mit 271 Lagerstandorten sowie mehr als 150.000 Produkten und Services dynamisch zu managen. Wie schon bei seinem Namensvetter – Alfred Krupp – laufen bei alfred alle Informationen zusammen. So soll alfred im ersten Schritt dazu beitragen, die Transportwege zu optimieren und so den Transport von tausenden Tonnen Material pro Jahr einzusparen.  Zudem sollen Werkstoffe künftig schneller an den richtigen Standorten verfügbar sein. Mittelfristig wird Materials Services in der Lage sein, sämtliche Prozesse entlang der Supply Chain flexibler zu gestalten, um so beispielsweise spezifische Kundenanforderungen an die Liefergeschwindigkeit, die Preisgestaltung oder die Materialqualität besser zu berücksichtigen.

Klaus Keysberg, Vorstandvorsitzender von thyssenkrupp Materials Services, ist davon überzeugt, dass alfred ein wichtiger Meilenstein bei der Transformation des Unternehmens ist: „Künstliche Intelligenz ist eine der Technologien, die im Werkstoffhandel künftig entscheidend zur Wettbewerbsfähigkeit beitragen wird. Mit alfred gehen wir einen wichtigen Schritt, um unsere Prozesse noch effizienter zu gestalten und unsere Wertschöpfungskette zu optimieren. Gleichzeitig ermöglicht er uns bessere Einblicke in die Bedürfnisse unserer Kunden, sodass wir unsere Angebote dementsprechend ausrichten können. Mittelfristig eröffnet uns dieser holistische Ansatz somit auch neue Geschäftsfelder.“

Big Data systematisch nutzen

Mit der KI können die rund 14 Millionen Auftragspositionen, die bei Materials Services jährlich eingehen, deutlich effizienter verarbeitet und analysiert werden. Erstmals führen die Materialexperten dabei auch sämtliche Unternehmensdaten auf einer Plattform zusammen. Mithilfe selbstlernender Algorithmen, die auf Microsoft Azure Machine Learning basieren, analysiert alfred alle relevanten Informationen, generiert wichtige Erkenntnisse und unterstützt die Mitarbeiter mit entsprechenden Empfehlungen: Welche Materialien müssen welcher Branche zugeordnet werden? Wo werden Materialien verarbeitet? Was wäre der intelligenteste Transportweg, um unsere Kunden bestmöglich mit Material zu versorgen? Welche Bedürfnisse haben die einzelnen Standorte? „Die Intention ist ganz klar: Mit alfred verbessern wir unsere eigenen Abläufe, so dass wir unsere Kunden auf der ganzen Welt effizienter bedienen können.“, so Axel Berger, Head of Digital Transformation Office bei Materials Services.

Im Fokus steht der Kundennutzen

Die digitale Transformation ist bei Materials Services entlang der Wertschöpfungskette ausgerichtet und dabei konsequent in den Dienst des Kundennutzens gestellt – ob nun direkt oder indirekt. „Von der Beschaffung über die Lagerhaltung und Logistik bis hin zum Vertrieb setzen wir auf ganzheitliche Digitalisierungskonzepte. Während wir im Bereich Beschaffung beispielsweise mittels einer cloudgestützten Plattform die Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten vereinfachen, schaffen wir mit unserer selbstentwickelten IIoT-Plattform toii Möglichkeiten zur Vernetzung des internen Maschinenparks. toii erlaubt es uns, die Abläufe der Lagerhaltung und Logistik flexibel aufeinander abzustimmen und zu optimieren. Im Vertrieb bieten wir unseren Kunden im größten virtuellen Werkstofflager der Welt Zugriff auf 150.000 Produkte und Services an 271 Lagerstandorten“, so Klaus Keysberg. Als Bindeglied zwischen all diesen Bereichen fügt sich alfred in das Ökosystem ein und sorgt durch intelligente Datenverarbeitung mit entsprechenden Empfehlungen für eine stetige Optimierung von Geschwindigkeit und Servicequalität.

Lebenslanges Lernen mit Microsoft

In dem firmeneigenen Digital Transformation Office in Essen fließen alle Stränge der Digitalisierung zusammen. Hier arbeiten integrierte Teams aus IT-Experten, Ingenieuren und Business-Koordinatoren unter der Leitung von Axel Berger an verschiedenen Digitalisierungsprojekten, die bei Materials Services direkt aus dem Kerngeschäft erwachsen – so auch an alfred. Unterstützt wurden die Materialexperten dabei von Microsoft und dessen globaler Cloud-Plattform Azure. „Die Zusammenarbeit mit Microsoft erlaubt es uns, fortschrittliche Technologien des Marktes für unsere hauseigenen Entwicklungen einzusetzen. So stellen wir sicher, dass die Projekte einerseits sehr eng an unser Kerngeschäft geknüpft sind, und andererseits technologisch auf dem neuesten Stand sind“, so Axel Berger.

„Jedes Unternehmen entwickelt sich heute zum Anbieter von digitalen Technologien“, sagt Thorsten Herrmann, General Manager Enterprise Commercial bei Microsoft Deutschland. „thyssenkrupp Materials Services setzt Technologien wie künstliche Intelligenz nicht nur schnell und wirksam ein, sondern baut zudem eigene digitale Kompetenzen auf, um sein Logistikgeschäft auf ein neues Level zu heben. Mit künstlicher Intelligenz und dem Einsatz von Machine Learning eröffnen sich thyssenkrupp Materials Services ganz neue Geschäftsmöglichkeiten.“  

Auch Klaus Keysberg ist von den Synergien der Partnerschaft überzeugt. „Die Kollaboration mit Microsoft macht die Umsetzung von Projekten wie Alfred deutlich effizienter. Letztendlich können wir unsere hauseigenen Entwicklungen damit schneller zur Anwendung bringen, dort wichtige Erkenntnisse sammeln und daraus wiederum neue Geschäftsmodelle entwickeln.“

Über die thyssenkrupp Materials Services GmbH

thyssenkrupp Materials Services ist mit rund 480 Standorten – davon 271 Lagerstandorte – in mehr als 40 Ländern der größte Werkstoff-Händler & -Dienstleister in der westlichen Welt. Das vielseitige Leistungsspektrum der Werkstoffexperten ermöglicht es den Kunden, sich noch stärker auf die individuellen Kerngeschäfte zu konzentrieren. Der Fokus von Materials Services erstreckt sich über zwei strategische Handlungsfelder: Den globalen Werkstoffhandel als one-stop-shop – von Stahl und Edelstahl, Rohren und NE-Metallen über Sonderwerkstoffe bis hin zu Kunst- und Rohstoffen – sowie das kundenindividuelle Dienstleistungsgeschäft in den Bereichen Materials Management und Supply Chain Management. Über eine umfassende Omnichannel-Architektur haben die 250.000 Kunden weltweit kanalübergreifenden Zugriff auf mehr als 150.000 Produkte und Services rund um die Uhr. Eine hoch performante Logistik sorgt dafür, dass sich alle gewünschten Leistungen, ob "just-in-time" oder "just-in-sequence", reibungslos in den Fertigungsprozess der Kunden eingliedern.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

thyssenkrupp Materials Services GmbH
thyssenkrupp Allee 1
45143 Essen
Telefon: +49 (201) 844-0
http://www.thyssenkrupp-materials-services.com/de

Ansprechpartner:
Katharina Nordmeyer
External and Internal Communications
Telefon: +49 (201) 844-535721
E-Mail: katharina.nordmeyer@thyssenkrupp.com
Lars Bank
Head of External & Internal Communications
Telefon: +49 (201) 844-534416
E-Mail: lars.bank@thyssenkrupp.com
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ELO und DATEV kooperieren im Bereich der Digitalisierung

ELO und DATEV kooperieren im Bereich der Digitalisierung

Die ELO Digital Office GmbH und das Softwarehaus DATEV eG sind eine langfristige Kooperation für den Bereich Enterprise-Content-Management (ECM) eingegangen. Als neuer DATEV-Softwarepartner bietet ELO Anwendern aus Wirtschaft, Industrie und der öffentlichen Hand zukünftig eine ECM-Lösung, die sich optimal mit der DATEV-Software verzahnt. Zielsetzung ist ein gemeinsames Partnernetzwerk, bestehend aus Systemhäusern und IT-Beratungsunternehmen. Dieses soll Unternehmen, die DATEV-Lösungen im Einsatz haben, beim Einstieg in das digitale Rechnungsmanagement mit einer rechtssicheren Archivierung unterstützen.

Der Stuttgarter ECM-Hersteller erschließt mit seiner neuen Kooperation ein weiteres großes Geschäftsfeld an der Seite eines starken Partners. Der offizielle Vertriebsstart ist für Herbst 2019 geplant. Den DATEV-Anwendern steht die ELO ECM Suite dann wahlweise als On-Premise-Lösung oder als cloudbasierte Variante zur Verfügung.

In beiden Fällen werden Rechnungen eingescannt oder finden ihren Weg elektronisch in das ELO System. Dort werden sie automatisiert klassifiziert und formell auf §14-Konformität überprüft. Nach erfolgreicher Prüfung werden die Rechnungen ausgelesen und steuerlich relevante Informationen ins System übernommen. Mit wenigen Klicks erfolgen die Schritte Vorkontierung, Freigabe und Bezahlung. Im Anschluss werden die Rechnungen per Mausklick an die eingesetzte DATEV-Software übergeben. Dort kann der Steuerberater direkt auf die digitalen Daten und Belege zugreifen, um den weiteren Verarbeitungsprozess vorzunehmen. Darüber hinaus lässt sich das Lösungspaket von ELO und DATEV um eine Vielzahl an zusätzlichen Business-Lösungen, wie zum Beispiel Vertragsmanagement oder Personalmanagement, branchenspezifisch erweitern.

Auf der Suche nach einer passenden Kooperation stellte die DATEV höchste Anforderungen an die Bewerber. Die Entscheidung für ELO fiel aufgrund verschiedener Faktoren: Neben der breiten und herausragenden Produktpalette sowie der guten bisherigen Zusammenarbeit im Bereich der technisch geprüften Cloud-Lösung war auch die Unternehmenskultur des Stuttgarter ECM-Herstellers ausschlaggebend. Hinzu kamen die gemeinsame Fokussierung auf eine nachhaltige Partnerschaft und das große ELO Partnernetzwerk mit über 260 Systemhäusern und IT-Beratungen in Deutschland, welches ebenfalls dafür sorgte, dass die Stuttgarter den Zuschlag erhielten.

„Mit dieser Kooperation wollen wir vor allem auch kleine und mittelständische Unternehmen für die Digitalisierung zukunftssicher machen“, kommentiert ELO Geschäftsführer Karl Heinz Mosbach die aussichtsreiche Zusammenarbeit. „Durch die Verzahnung der beiden Lösungswelten werden jahrelange Erfahrungen gebündelt. Die Anwender profitieren in der Folge von einer erhöhten Performance sowie deutlicher Kostenersparnis und dies natürlich stets unter Berücksichtigung der rechtlichen Anforderungen, wie der GoBD und der EU-DSGVO.“

Aktuell liegt der Fokus der Kooperation von ELO und DATEV auf der Finanzbuchhaltung. Lösungen zu Lohn- und Gehaltsabrechnung sollen das Portfolio zu einem späteren Zeitpunkt ergänzen. Weitere Informationen rund um die verfügbaren ELO Lösungen werden ab Sommer online auf dem DATEV-Marktplatz zur Verfügung gestellt.

Über die ELO Digital Office GmbH

Die ELO Digital Office GmbH entwickelt Softwareprodukte und -lösungen für ein ganzheitliches Informationsmanagement im Unternehmen. Basierend auf den drei Produktlinien ELOoffice, ELOprofessional und ELOenterprise bietet ELO Digital Office Lösungen für Organisationen jeder Größe und Branche an. Das Stuttgarter Unternehmen löste sich 1998 – zwei Jahre nach Entstehung der Marke ELO – aus der Unternehmensgruppe Louis Leitz und wird von Karl Heinz Mosbach und Matthias Thiele geleitet. An den Standorten in Europa, Nord- und Südamerika, Asien und Australien arbeiten rund 640 Mitarbeiter, von denen rund 310 in Deutschland tätig sind. ELO Digital Office verfügt über ein dichtes Netzwerk an Systempartnern und pflegt Technologiepartnerschaften mit Soft- und Hardwareherstellern wie Microsoft, SAP und IBM. Weitere Infos: www.elo.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ELO Digital Office GmbH
Tübinger Straße 43
70178 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 806089-0
Telefax: +49 (711) 806089-19
http://www.elo.com

Ansprechpartner:
Martin Klein
Manager PR & Kommunikation bei ELO Digital Office
Telefon: +49 (711) 806089-16
E-Mail: m.klein@elo.com
Dr. Angelina Hartnagel
Leiterin Kommunikation & PR bei ELO Digital Office
Telefon: +49 (711) 806089-75
E-Mail: a.hartnagel@elo.com
Sabina Merk
Inhaberin Pressebüro Merk
Telefon: +49 (89) 179997-22
Fax: +49 (89) 179997-23
E-Mail: sm@pr-merk.com
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PROMATIS jetzt Mitglied im Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“

PROMATIS jetzt Mitglied im Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“

Mit dem Unternehmensprogramm „Erfolgsfaktor Familie“ setzt sich das Bundesfamilienministerium zusammen mit den Spitzenverbänden der deutschen Wirtschaft (BDA, DIHK, ZDH) und dem Deutschen Gewerkschaftsbund dafür ein, Familienfreundlichkeit zu einem Markenzeichen der deutschen Wirtschaft zu machen. Seit 2007 wächst die Initiative kontinuierlich und umfasst mittlerweile rund 7.000 Mitglieder, vom Kleinstbetrieb bis zum DAX-Unternehmen. PROMATIS, Spezialist für intelligente Geschäftsprozesse und Oracle Digitalisierungslösungen, unterstützt und fördert die Vereinbarkeit von Beruf und Familie entscheidend – jetzt auch als Mitglied im Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“.

Fachkräfte gewinnen und langfristig binden – Familienfreundlichkeit ist mittlerweile ein harter Standort- und Wettbewerbsfaktor für Arbeitgeber in Deutschland geworden. Je besser Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gelingt, desto mehr Fachkräftepotenzial steht dem Arbeitsmarkt zur Verfügung. Dabei geht es nicht nur um Mütter und Väter mit kleinen Kindern: Die meisten Menschen in Deutschland, die einen Angehörigen pflegen, sind gleichzeitig erwerbstätig. Aber auch beim jungen Fachkräftenachwuchs nehmen familienfreundliche Angebote des Arbeitgebers – ganz im Sinne einer ausgewogenen Work-Life-Balance – bereits einen hohen Stellenwert ein.

„Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist schon seit Jahren ein wesentlicher Bestandteil unserer Personalarbeit. Als neues Mitglied im bundesweiten Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ profitieren wir nun von den Erfahrungen und guten Beispielen der zahlreichen Mitglieder, erläutert Karin McWatt, HCM Specialist der PROMATIS Gruppe. „Im Zuge unserer Familienfreundlichkeit ermöglichen wir unseren Beschäftigten unter anderem Vertrauensarbeitszeiten, attraktive Teilzeitmodelle sowie Home-Office-Arbeitsplätze, um sie bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu unterstützen. Im Gegenzug profitieren wir von motivierten und zufriedenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“, so McWatt weiter.

Des Weiteren stehen den PROMATIS Mitarbeitern ausgebildete Eltern-Guides als Ansprechpartner in allen Belangen rund um das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie zur Verfügung. Denn familienfreundliche Personalpolitik braucht Menschen, die dahinter stehen und diese Kultur leben – jeden Tag. Hier nehmen die Eltern-Guides eine Schlüsselrolle ein. Sie haben die Aufgabe, das Unternehmen bei seiner Auseinandersetzung mit den Chancen und Risiken einer familienbewussten Personalpolitik zu begleiten sowie geeignete Wege aufzuzeigen.

Auch ist die Reservierung von Belegplätzen eines Betriebskindergartens ab Herbst 2019 ein weiterer Schritt, Eltern nach ihrer Elternzeit durch eine verlässliche Betreuung maßgeblich zu entlasten. PROMATIS sieht den Beitrag zur Kinderbetreuung weniger als Kostenfaktor denn als Investition in die Zukunft, die durch engagierte Beschäftigte Marktchancen eröffnet und die eigene Wettbewerbsfähigkeit verbessert.

„Als Mitglied des Unternehmensnetzwerks „Erfolgsfaktor Familie“ bekräftigen wir unser Engagement für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Deutschland und unterstreichen, dass eine familienbewusste Unternehmensführung nicht nur Ausdruck der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen und Institutionen ist, sondern auch ihren betrieblichen Erfolg maßgeblich unterstützt. Wir sind davon überzeugt, dass die Schaffung einer familienbewussten Arbeitswelt eine zentrale Zukunftsaufgabe ist, von der die demografische und ökonomische Entwicklung sowie das Zusammenleben der Generationen und Geschlechter in unserem Land nachhaltig profitieren können“, ergänzt Dr. Frank Schönthaler, CEO der PROMATIS Gruppe.

Über die PROMATIS software GmbH

Als Oracle Pionier und mehrfach ausgezeichneter Platinum Partner bietet PROMATIS seit über 20 Jahren erfolgreiche Projektarbeit im gehobenen Mittelstand, in global tätigen Großunternehmen sowie für stark expandierende Unternehmen. Unsere Kunden profitieren von praxiserprobten Vorgehensmodellen, leistungsfähigen Softwarewerkzeugen und ausgefeilten Best Practice-Lösungen (u.a. vorkonfigurierte Enterprise Cloud Services, Integration, BPM, Content Management).

PROMATIS steht für intelligente Geschäftsprozesse und Oracle Applikations-, Cloud Service- und Technologiekompetenz aus einer Hand. Mit Ländergesellschaften in Österreich (Wien), Schweiz (Zürich) und USA (Denver, CO) sowie einem lebendigen globalen Partnernetzwerk positioniert sich PROMATIS als globaler Lösungsanbieter.

Weitere Informationen zu PROMATIS erhalten Sie im Internet unter www.promatis.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PROMATIS software GmbH
Pforzheimer Str. 160
76275 Ettlingen
Telefon: +49 (7243) 2179-0
Telefax: +49 (7243) 2179-999
http://www.promatis.de

Ansprechpartner:
Marion Rosemann
Senior Marketing Manager
Telefon: +49 7243 2179-257
E-Mail: marion.rosemann@promatis.de
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Experteninterview | Office 365 as a Service

Experteninterview | Office 365 as a Service

Der Trend zu cloudbasierten Anwendungen und die Vorzüge von Office 365 sind in aller Munde. Wer Office 365 gerade implementiert oder bereits bei der Nutzung angekommen ist, kann nicht umhin die Mächtigkeit dieses Pakets zu erkennen. Doch die große Euphorie über die schiere Grenzenlosigkeit der Anwendung weicht häufig großer Überforderung. Schnell kommen Fragen auf wie: Welche Services von Office 365 braucht das eigene Unternehmen überhaupt? Wo verbergen sich Sicherheitsrisiken? Wie managet man die Anwendungen sinnvoll? Damit in der Cloudlösung erfolgreich gearbeitet werden kann, gilt es einiges zu beachten.

Wir haben uns mit einem absoluten Experten in diesem Bereich, Torsten Gladbach zu einem Gespräch hingesetzt. In seinem Arbeitsalltag ist der Cloud Consultant von Crayon Deutschland ständig mit diesen Fragen konfrontiert und gibt darauf mit langjähriger Expertise und tagesaktuellem Know-How Antworten.

Lassen Sie uns zunächst klären, worüber wir sprechen: Wie definieren Sie als Cloud Consultant Office 365?

Wenn man über Cloud spricht, dann spricht man über verschiedene Abstufungen bzw. Varianten der Cloud. Office 365 ist ein Software as a Service (SaaS). Der Kunde bekommt also ein fertiges Set an Produkten zur Verfügung gestellt, das er sofort nutzen kann. Besonderheit dabei: Der Konsument, also der Kunde, der den SaaS-Dienst mietet, hat keinen Zugriff auf das Backend, sondern lediglich auf das Produkt bzw. Frontend. Jegliche Verantwortung hingegen, die das Management der Applikationen und auch Storage betrifft, liegt im Bereich des Cloudproviders.

Das klingt nach einer großen Erleichterung. Aber wo genau können Sie aus der Praxis die größten Vorteile der Cloudlösung berichten?

Ein Punkt ist die Responsivität: Office 365 ist sofort verfügbar und nutzbar. Nach der Provisionierung von Office 365 kann ich rein theoretisch 5 Minuten später auf alle Dienste zugreifen und das ohne ein eigenes Betriebssystem zu unterhalten. Ein weiterer Vorteil ist, dass in einer reinen Cloudlösung die Installation von z.B. SharePoint, Exchange und Skype for Business entfällt. Microsoft bietet auch grundlegende Backupmöglichkeiten an, die entweder passen oder erweitert werden können. Updates werden automatisch durchgeführt und so werden die Services immer auf dem neuesten Stand gehalten und die Bedienung optimiert.

Wo Licht ist, ist auch Schatten: Wo sind Fallstricke, die Sie als Office 365-Experte bei deinen Kunden erlebt haben und welche Herausforderungen ergeben sich daraus?

Ich würde grundsätzlich differenzieren zwischen Fallstricken, die sich bereits bei der Implementierung ergeben und denjenigen, die durch die Nutzung des Systems auftreten.

Bei Ersterem ist den Kunden beispielsweise häufig nicht bewusst, welche Bedeutung der Umstand hat, dass beim Provisionieren des Office 365 der Speicherort angegeben werden muss. Geographische Faktoren spielen bei der Performanz eine Rolle: Je näher der technische Hintergrund, also der Backbone, meiner Anwendung ist, desto performanter ist sie. Auch spielt der Speicherort bei datenschutzrechtlichen Aspekten eine Rolle. Liegen die Daten, die durch das Office 365 generiert werden beispielsweise außereuropäisch, kann dies durchaus im Konflikt mit der DSGVO stehen. In der Praxis habe ich erlebt, dass Tenants neu aufgesetzt werden mussten, weil sie zunächst auf das „falsche“ Land erstellt wurden.

Ein zweiter Aspekt, der problematisch sein kann, ist der Wandel der Rolle der IT, wenn es zur Nutzung von Office 365 kommt. Zwar fallen Aspekte wie Installation und Updating weg, aber aus der Natur der Komplexität von Office 365 ergeben sich gänzlich neue Arbeitsaufträge für die IT. Ein planvolles Vorgehen bei Inbetriebnahme des Systems kann Sicherheitslücken und Chaos im späteren Nutzungsprozess verhindern. Hier habe ich allerdings in der Praxis einige Unsicherheit oder gar Wissenslücken beobachten können. Eigentlich bringt Office 365 alles mit, um eine sichere und sinnvolle Nutzung zu gewährleisten – aber vieles davon ist nicht gleich ersichtlich oder per Default gegensätzlich eingestellt. Beispielsweise ist in vielen Fällen eine Multi-Faktor-Authentifizierung ratsam, diese muss allerdings vorab aktiviert werden. Auch sind Ablaufdaten von geteilten Dokumenten ratsam, um einen planvollen und sicheren Austausch zu gewährleisten. All dies ist von der IT zu leisten und hilft Probleme, die sich aus der Nutzung durch den User ergeben, vorzubeugen. Schließlich stellt die Mächtigkeit und Verschiedenheit der Tools besonders beim User eine Herausforderung dar.

Können Sie auf die Fallstricke bei der Nutzung näher eingehen – und hier ein Beispiel nennen?

Ein Beispiel, an dem man das ganz gut festmachen kann, ist Teams. Das Tool wurde im Januar 2017 released und es ist das Office 365-Produkt in das Microsoft im letzten Jahr intern die meisten Ressourcen investiert hat und in das die meiste Entwicklung reinfloss. Das Tool der Stunde ist aktuell die Lösung auf dem Markt, wenn es um das Thema Zusammenarbeit geht. Die Komplexität des Systems zeigt sich bei näherer Betrachtung: Jeder Mitarbeiter ist im Stande, Teams anzulegen. Steuerung und Kontrolle sind bei einem offenen System wie Teams eine Herausforderung. 

Welche Unterstützung bietet Crayon hier an?

Wir beraten beim planvollen Einführen der Microsoft Cloud Produkte: Man muss nämlich wissen, dass per Default zunächst einmal alle Tools des Office 365-Paketes aktiv sind und dass viele Sicherheitsfunktionen zwar verfügbar sind, jedoch nicht auf das jeweilige Unternehmen eingerichtet sind. Crayon kann auch beraten, welche der Vielzahl an unterschiedlichen Produkten sinnvoll einsetzbar sind. Auch im Hinblick darauf, den User nicht mit Tools zu überfrachten, sondern sie sukzessive und planvoll zu aktivieren. Und an dieser Stelle auch die Frage zu beantworten, ob die Services, wie beispielsweise Teams, managed oder unmanaged laufen sollen. Wir helfen unseren Kunden dabei, das System stetig zu entwickeln und neue Funktionalität gezielt einzubinden.

Grundsätzlich beraten wir unsere Kunden in allen Phasen eines Cloud Projekts. Das bedeutet beispielsweise, dass in Abhängigkeit der Anforderungen die richtigen Office 365-Lizenzen bestimmt werden, sowie auch festgelegt wird, welche Services wann und wie konfiguriert und ausgerollt werden sollen. Ein wichtiger Startpunkt für das Rollout ist somit die Governance. Das bedeutet, es muss in Abstimmung mit dem jeweiligen Kunden ein Regelwerk definiert werden, wie innerhalb des Office 365-Mandanten gearbeitet werden soll. Dies soll zum einen das Ziel haben, dass Rollen und Verantwortlichkeiten innerhalb der Office 365-Produkte klar definiert sind, um beispielsweise neue Anforderungen auch an die richtigen Personen zu adressieren. Darüber hinaus ist ein wesentlicher Bestandteil das Festlegen von Basiseinstellungen. Welche Namenskonzepte möchte ich etablieren? Gibt es SharePoint Online Bereiche, welche besonders schützenswert sind? Dürfen meine Benutzer Services nutzen wie Flow, PowerApps etc.?   

Wie sieht Ihr Arbeitsalltag im Cloud-Umfeld aus? Wie bereiten Sie sich auf Ihre Aufgaben als Cloud-Consultant vor?

Ich sammle alle Informationen zu Office 365: Beispielsweise verfolge ich über Twitter viele Microsoft Cloud Spezialisten, teste neue Features und informiere mich über aktuelle Microsoft-Szenarien und Trends. Hierzu bin ich selbst auch in verschiedenen Communities und Veranstaltungen sowohl als Sprecher als auch als Teilnehmer aktiv. 

Mein Know-How gepaart mit meiner langjährigen Erfahrung durch die Begleitung unterschiedlichster SharePoints sowie Office 365 Projekte stellt mir einen großen Fundus zur Verfügung, aus dem ich schöpfen kann, um meine Kunden sicher durch alle Projektphasen zu begleiten. Dabei lege ich Wert auf eine langfristige Kundenbeziehung, da es meiner Meinung nach ein wichtiger Aspekt ist, um zusammen erfolgreich Strategien zu entwickeln.  

Über die Crayon Deutschland GmbH

Als weltweit führender Anbieter von Software Asset Management (SAM), Cloud- und Volumenlizenzierung und den damit zusammenhängenden Dienstleistungen ist Crayon „Trusted Advisor“ für viele der weltweit führenden Unternehmen. Mit einzigartigen Mitarbeitern, Tools und Systemen unterstützt Crayon seine Kunden dabei, innerhalb der neuen hybriden Cloud-Welt das Maximale aus ihrer Software herauszuholen.
Crayon ist der Experte, wenn es darum geht, ROI aus komplexen Technologien zu optimieren. Denn Crayon steht dafür ein, dass Unternehmen nur für die IT-Ressourcen bezahlen, die sie tatsächlich brauchen und benutzen, auch wenn das in der heutigen komplexen technologischen Landschaft nicht immer einfach zu bewerkstelligen ist. Deshalb hat Crayon seine einzigartige Methodologie im Sinne seiner Kunden entwickelt.
Mit Sitz in Oslo, Norwegen hat das Unternehmen weltweit über 1300 Mitarbeiter.

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Virtuelle Inspektionen & Reviews ohne Vorlaufzeit, integriert und stand alone

Virtuelle Inspektionen & Reviews ohne Vorlaufzeit, integriert und stand alone

In der Fertigungsindustrie sehen wir viele Review und Inspektionsprozesse während der Entwicklung und bei Änderungen der Produkte. Da die meisten CAD Daten heutzutage in 3D vorliegen, möchten Unternehmen gerne von traditionellen zu virtuellen Prozessen wechseln. KISTERS unterstützt diese virtuellen Prozesse über die 3DViewStation Produktfamilie, die es als Windows Desktop, WebViewer (für jeden HTML5 Browser) als auch VR-Edition gibt. Alle Produktvarianten können integriert oder unabhängig betrieben werden.   

Zunächst können CAD Daten von diversen Quellen direkt und ohne Vorkonvertierung geladen werden. Wird die 3DViewStation WebViewer genutzt, dann können reisende Kollegen sich ein Problem genau jetzt ansehen, indem sie ihr Telefon nutzen, ohne die Daten dabei haben zu müssen, lediglich über einen abgesicherten, mobilen Zugriff. Mehr als 150 interaktive Funktionen können jetzt für den Review oder die Inspektion genutzt werden. Für solch einen Ad-hoc Prozess braucht sich der Anwender lediglich zu authentifizieren um anschließend das Dateisystem des Servers(!) zu durchsuchen, so wie er es vom Windows Dateiexplorer gewohnt ist. Dabei werden niemals Dateien auf dem Clientgerät gespeichert oder von dort geladen – Ihr KnowHow ist also geschützt. Selbstverständlich kann der 3DViewStation WebViewer auch integriert in beliebige Datenmanagementsysteme betrieben werden, wie z.B. PLM Clients oder andere Portale, die den Zugriff auf die CAD Daten regeln.

Inzwischen gibt es aber auch ausgefallenere Anwendungsfälle, bei denen die 3DViewStation VR-Edition integriert in PLM Systeme genutzt wird. Selbst komplexe CAD Modelle werden direkt aus dem PLM Client heraus in wenigen Sekunden in eine VR-Session geladen. Der Anwender inspiziert das Modell und bringt mittels Spracherkennung Textannotationen an kritischen Bereichen an, Snapshots dieser Bereiche werden automatisch erzeugt und im PLM-System als Actionitems abgelegt, die dann durch andere Kollegen z.B. unter Verwendung des 3DViewStation WebViewers weiter bearbeitet werden.

Natürlich arbeiten andere Anwender mit der 3DViewStation VR-Edition auch stand alone, also ohne Integration. Sie erfreuen sich der Tatsache, dass man mit der 3DViewStation VR-Edition wirklich komplexe Baugruppen, wie komplette Schiffe, die aus 10 Millionen Teilen bestehen, in wenigen Sekunden in eine VR-Session laden kann. Anschließend können dann viele interaktive Funktionen genutzt werden, die von der 3DViewStation Desktop und 3DViewStation WebViewer Version her bekannt sind.

Die KISTERS 3DViewStation steht für eine moderne Oberfläche, performantes Viewing, fortgeschrittene Analyse und Integrationsfähigkeit in führende Systeme. Die 3DViewStation verfügt über viele aktuelle Importer für 3D und 2D Daten von u.a. Catia, Creo, NX, Inventor, Solidworks, SolidEdge, Inventor, Revit, JT, 3D-PDF, STEP, DWG, DXF, DWF, MS Office und viele andere.

Alle Neuerungen & Verbesserungen können auch in unserem Blog unter http://blog.kisters.de nachgelesen werden.

Die KISTERS 3DViewStation wird nahe an Kundenanforderungen entwickelt und ist als Desktop, ActiveX, VR-Edition und HTML5 Web-Version verfügbar. Alle Produktvarianten sind dank APIs für den Einsatz in PLM-, ERP- oder anderen Management-Systemen wie Produktkonfiguratoren und Ersatzteilanwendungen vorgesehen. Für Cloud-, Portal- und Web-Anwendungen steht die HTML5-basierte WebViewer Version zur Verfügung, die keinerlei Client-Installation erfordert. Alle Datenformate können in Kombination mit den intelligenten Navigations- und Hyperlinkingfunktionen genutzt werden, um den Anforderungen komplexer Integrationsszenarien gerecht zu werden.

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PCS begrüßt die Entscheidung des EuGH zur Arbeitszeiterfassung und empfiehlt Umsetzung mit elektronischen Terminals und mobiler Zeiterfassung

PCS begrüßt die Entscheidung des EuGH zur Arbeitszeiterfassung und empfiehlt Umsetzung mit elektronischen Terminals und mobiler Zeiterfassung

Nach dem EuGH-Urteil vom 14.05.2019 zur verpflichtenden Zeiterfassung empfiehlt PCS die Einführung einer elektronischen Zeiterfassung: Diese moderne Variante der früheren Stempeluhr schafft Transparenz über geleistete Arbeitsstunden, unterstützt HR bei der Lohn- und Gehaltsabrechnung und ermöglicht eine flexible Arbeitszeitgestaltung. Aktuelle Zeiterfassungsterminals liefern Beschäftigten und Unternehmen exakte Personaldaten und Arbeitszeitsalden als Grundlage für eine dynamische Gleitzeitregelung. Die RFID-Ausweise für die Zeiterfassung schaffen außerdem Mehrwert durch smarte Applikationen wie Follow-me-Printing, Access-Lösungen und Kantinenabrechnung. Mitarbeiter im Außendienst nutzen einfach das Smartphone oder den Webbrowser zur Zeiterfassung.

PCS begrüßt Entscheidung des EuGH als richtigen Schritt.

Der Europäische Gerichtshof fordert die Erfassung aller Arbeitszeiten. Mit Blick auf die Gesundheit der Beschäftigten stärkt der EuGH damit das Grundrecht der Arbeitnehmer auf Einhaltung der Höchstarbeitszeiten und der täglichen und wöchentlichen Ruhezeiten. PCS Systemtechnik begrüßt dieses wegweisende Urteil zum Arbeitnehmerschutz. Als einer der führenden Hersteller von Zeiterfassungsterminals und mit 40 Jahren Expertise sieht PCS zahlreiche Vorteile bei der Nutzung eines Zeiterfassungssystems.

Vorteile einer Zeiterfassung sowohl für Arbeitnehmer als auch für Arbeitgeber.

Die täglichen Zeitbuchungen bringen zunächst Transparenz und Dokumentation über die geleistete Arbeitszeit. Wird dazu eine Gleitzeitregelung umgesetzt, können sehr flexible Beschäftigungsmodelle umgesetzt werden. Im Sinne von Arbeit 4.0 werden so fein justierte Personaleinsatzpläne realisiert, die Auftragsspitzen mit Mehrarbeit abfedern, während in ruhigeren Zeiten Überstunden abgebaut werden. Flexible Arbeitszeiten kommen Arbeitnehmern auch in Phasen privater Verpflichtungen entgegen, während Unternehmer die bessere Auslastung des Personals schätzen.

Moderne INTUS Zeiterfassungsterminals mit RFID und Touch sind mehr als eine „Stechuhr 4.0“.

Die früheren „Stempeluhren“ haben ausgedient. Die Arbeitszeiten werden heute an multifunktionalen RFID-Zeiterfassungsterminals gebucht. Aktuelle Zeiterfassungsterminals wie das INTUS 5600 überzeugen in der direkten Mitarbeiter-Kommunikation über die Bedienung per Touchscreen, Farbdisplay und Lautsprecher. Statt Stempelkarte dient eine RFID-Karte zur Buchung. Diese Mitarbeiterausweise sind der der Dreh-und Angelpunkt in der Unternehmensorganisation: sie verbinden die Zeiterfassung mit der Bezahlung in der Kantine oder mit dem Access Management. Sie öffnen Mitarbeiterspinde oder autorisieren den Drucker zum Follow-Me-Printing. Wird die Karte für die Unternehmenssicherheit genutzt, können zum Beispiel direkt während der Zeitbuchung tagesaktuelle Zutrittsrechte vom Zeiterfassungsterminal auf den Ausweis geschrieben werden.

Außendienst und Home Office nutzen die mobile Zeiterfassung per INTUS FTC.

Auch die Mitarbeiter im Home Office oder im Außendienst nehmen an der Zeiterfassung teil: mit der mobilen Zeiterfassung INTUS FTC können Buchungen über das Smartphone, Telefon oder den Webbrowser erledigt werden. Mit dieser Lösung entfallen händische Listen oder Korrekturen. Die mobilen Zeitdaten werden in die Zeitwirtschaft weitergeleitet, so lassen sich stationäre und mobile Zeiterfassungssysteme einfach verbinden.

Über 100 Software- und Systemhauspartner von PCS bieten Workforce Management und Personaleinsatzplanung.

Als Hersteller von Zeiterfassungsterminals kooperiert PCS Systemtechnik mit mehr als 100 Software- und Systemhäusern. Diese HR-Spezialisten bieten ein breites Portfolio für alle Branchen und Unternehmensgrößen und realisieren Workforce Management, Personaleinsatzplanung und Arbeitszeiterfassung im Sinne des EuGH-Urteils.

Mehr unter www.pcs.com/partner.

Über die PCS Systemtechnik GmbH

PCS Systemtechnik GmbH ist einer der führenden deutschen Hersteller von Hard- und Software für Zeiterfassung, Zutrittskontrolle, Videoüberwachung und Betriebsdatenerfassung. PCS realisiert mit den Produktfamilien INTUS, DEXICON und CONVISION professionelle Lösungen aus den Bereichen der Sicherheitstechnik, Zeitwirtschaft und Betriebsdatenerfassung. PCS vermarktet seine Produkte über rund 100 Software- und Systemhaus-Partner, die PCS-Produkte in ihre Applikationen integrieren. Das Resultat sind moderne und zukunftsorientierte Gesamtlösungen, maßgeschneidert für jede Branche und Firmengröße. Kunden aus dem Bereich Industrie, Banken, Versicherungen, Handel, Dienstleistung und Öffentliche Auftraggeber schätzen dabei die Softwareunabhängigkeit der PCS-Datenerfassung.

Heute sind über 290.000 installierte INTUS Datenterminals in Europa mit den Standardlösungen von PCS und PCS Softwarehaus-Partnern im Einsatz. Innovation, Design und Zuverlässigkeit in der Praxis zeichnen die Produkte von PCS aus.

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PowerFolder veröffentlicht Version 14.4

PowerFolder veröffentlicht Version 14.4

Während Sprinter in der Leichtathletik nach spätestens 400 Metern im Ziel sind, dauert ein Sprint in der Software-Entwicklung auch schon einmal bis zu vier Wochen. Dabei muss dann aber niemand rennen; vielmehr bezeichnet „Sprint“ hier einen Arbeitsabschnitt, in dem neue Produktfunktionalitäten implementiert und kleinere Bugs beseitigt werden. Das PowerFolder-Entwicklerteam hat soeben den elften dieser Sprints erfolgreich abgeschlossen und die Version 14.4 veröffentlicht.

Mit dem elften Sprint und der Fertigstellung der PowerFolder-Version 14.4 wurden auch die Arbeiten an der WebSocket-Implementierung beendet. Der große Vorteil: Dadurch wird nun kein zusätzlicher Port mehr benötigt, die gesamte Kommunikation zwischen iOS-App und Server findet über den Web Port statt. Es müssen also keine zusätzlichen Ports mehr konfiguriert werden, auch gibt es bei der Nutzung der iOS-App keine Probleme mehr mit eventuell restriktiven W-LAN-Netzen und Firewalls.

Weiterhin wurden einige Verbesserungen am Desktop Client vorgenommen, um den korrekten Betrieb in der Föderation sicherzustellen. Und schließlich wurden ein Fehler bei der Berechnung der Quotas behoben und der Mehrfachversand von Einladungsmails korrigiert.

Auch die iOS-App profitierte vom 11. Sprint des PowerFolder-Entwicklungsteam: Hier nämlich ist es jetzt möglich, direkt aus der Microsoft Office App auf die Dateien in der App zuzugreifen; das erspart lästige Umwege. Die iOS-App war kürzlich von der Version 11.5 direkt auf die Version 14.3 gehievt worden, um auch mobil in den Genuss der zahlreichen neuen Features zu kommen und hat nun ebenfalls die Versionsstufe 14.4.0 erreicht.

Neu in der Version 14: Picasso, D2D Connect und mehr

Zu den wichtigsten Neuerungen in der Version 14 gehört die komplette Neuentwicklung und Neugestaltung der Nutzeroberfläche („Picasso“), die  nicht nur wesentlich ansprechender und moderner aussieht, sondern auch eine Menge neuer Features und Verbesserungen bringt – wie das responsive Design, die  Multi-Select- Funktionalität bei Datei-Operationen oder eine neue Übersichtsseite für Admins, die alle wichtigen Informationen auf einen Blick liefert.

Integriert in die Version 14 wurde mit D2D Connect außerdem eine Lösung, die eine zuverlässige und sichere Synchronisation von Daten zwischen mobilen Endgeräten ermöglicht. So können zum Beispiel Mitarbeiter eines Unternehmens auf Messen sicher Daten austauschen, auch wenn das Netz dort überlastet ist – oder von Hilfsorganisationen im Katastrophenfall oder in Gebieten ohne Netzabdeckung Informationen weitergegeben werden. Aktuell wird D2D Connect vorerst nur für iOS-Geräte angeboten; eine Android-Version wird folgen.

Zu den weiteren wichtigen Neuerungen der Version 14 gehören unter anderem die vollständige Integration von PowerFolder in das Betriebssystem – und eine daraus resultierende noch weiter gesteigerte Performance – sowie Verbesserungen bei der Barrierefreiheit, der Dokumentenbearbeitung und der Drag & Drop-Funktionalität.

Über dal33t GmbH / PowerFolder

Das deutsche Unternehmen dal33t GmbH mit Sitz in Düsseldorf entwickelt und vertreibt seit 2007 erfolgreich seine Content Collaboration Platform (CCP) mit dem Markennamen PowerFolder. Das Angebot umfasst sowohl öffentliche, aber auch integrierte Private Cloud-Lösungen als individualisierte On-Premise-Dienste. Über dreieinhalb Millionen User weltweit, die meisten der deutschen Hochschulen und tausende Unternehmen nutzen PowerFolder. PowerFolder-Nutzer können von überall auf ihre Dateien zugreifen und diese auch gemeinsam bearbeiten und teilen – auch mobil über die PowerFolder-App. Sicherheit hat dabei absolute Priorität: Die Daten werden stets verschlüsselt und konform zur Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) auf Servern in Deutschland gespeichert. PowerFolder wird vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert und ist Träger des Siegels „IT Security Made in Germany“.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

dal33t GmbH / PowerFolder
Emanuel-Leutze-Straße 11
40547 Düsseldorf
Telefon: +49 (2132) 9792-290
Telefax: +49 (2132) 9792-297
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Ansprechpartner:
Matthias Steinwachs
PR
Telefon: +49 (213) 29792298
E-Mail: steinwachs@powerfolder.com
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Umfassend optimierte Plattform: Neuester Release von oneclick™ ab sofort verfügbar

Umfassend optimierte Plattform: Neuester Release von oneclick™ ab sofort verfügbar

Die intensive Entwicklungsarbeit der letzten Monate hat sich gelohnt. So lautet das einhellige Urteil der Partner von oneclick™, die den jüngsten Release der Workspace Provisioning- und Streaming-Plattform bereits getestet haben. Die Funktionalitäten, Bedienbarkeit und Einsatzmöglichkeiten seien „rundum erneuert, verbessert und verschönert“, heißt es bei Systemhäusern, die ihren Kunden individualisierte digitale Arbeitsplätze über die web-basierte oneclick™ Plattform bereitstellen.

Ein Beispiel ist der neue Administrationsbereich, der nun noch einmal deutlich komfortabler zu bedienen ist. Benutzerdefinierte Zugriffs-Richtlinien lassen sich einfacher hinzufügen und Gruppen sind flexibler anzulegen als bisher, um „die Nutzer- und Applikationsverwaltung in komplexen Organisationen zu erleichtern“, erläutert Florian Bodner, CIO der oneclick AG.

Erhöhten Funktionsumfang weist auch der runderneuerte Cloud Ressource Manager auf: Neben dem automatisierten Anlegen von neuen Cloud-Ressourcen auf IaaS-Plattformen haben Systemhäuser (beziehungsweise deren Kunden) nun zusätzlich die Möglichkeit, bereits bestehende Ressourcen auszulesen, diese innerhalb der oneclick™ Plattform zu verwalten – und sie den Workspaces der gewünschten Benutzer zuzuweisen.

Prozessautomatisierung und Designflexibilität

Kostenseitig sind ebenfalls Verbesserungen zu vermelden: Einstellbare Event-Profile für das Hoch- und Herunterfahren von Ressourcen optimieren den Verbrauch; zudem zeigt der Cloud Resource Manager ab sofort auch die Preise der verfügbaren virtuellen Maschinen an.

Für mehr Benutzerkomfort und erhöhte Sicherheit sorgt das neue Single Sign-On, das externe SSO-Provider integrieren kann und das Einloggen etwa über Azure AD oder andere Tools von Drittanbietern ermöglicht. Anwender können sich mit ihrem vorhandenen Passwort (beispielsweise dem für Office 365) bei oneclick™ anmelden und erhalten Zugriff auf alle hinterlegten Applikationen, für die kein weiterer Anmeldevorgang notwendig ist, da die Authentifizierung automatisch erfolgt.

Eine weitere, wesentliche Neuerung besteht darin, dass Anwender mit oneclick™ mehrere Apps in eigenen Browser-Tabs öffnen und damit – auch im Mehr-Monitor-Betrieb -arbeiten können. Das optimierte Streaming-Protokoll sorgt für deutlich kürzere Ladezeiten.

Um Mitarbeiter stärker an ihr Unternehmen zu binden, kann oneclick auf Anfrage das Logo und den gesamten Hintergrund der Workspaces durch ein gewünschtes Kundendesign ersetzen. Dieses Whitelabeling bietet Kunden die höchste Stufe der Individualisierung ihrer Workspaces.

Wesentlichen Mehrwert bietet die neue Version von oneclick™ aber auch für Softwarehersteller. Zu nennen ist hier vor allem der automatisierte Bestell- und Bereitstellungsprozess für Drittsoftware (wie etwa Sage) inklusive Preiskalkulation. Für Softwareanbieter kann oneclick™ alle Lizenzmodelle, Zugangsbeschränkungen etc. abbilden und verfügt zudem über eine API, die mit Drittsystemen kommunizieren kann.

Über die oneclick AG

Die oneclick AG mit Hauptsitz in Zürich (CH) und einem Innovationsmotor in Prien (D) hat sich auf die Entwicklung und den Betrieb einer Cloud-Plattform für die automatisierte und sichere Bereitstellung von digitalen Arbeitsplätzen spezialisiert. Das Ziel der oneclick AG ist es, das End User Computing mit zu gestalten und zu verbessern. Die oneclick AG wurde 2015 gegründet und hat 25 Mitarbeiter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

oneclick AG
Zollikerstr. 27
CH8008 Zürich
Telefon: +41 (44) 57888-93
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Ansprechpartner:
Alexander Vater
Marketing-Manager
Telefon: +49 (8051) 9397-538
E-Mail: alexander.vater@oneclick-cloud.com
Dominik Birgelen
Geschäftsführer
Telefon: +49 (8051) 9397523
E-Mail: dominik.birgelen@oneclick-cloud.com
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