Monat: Juni 2020

MAIT Gruppe integriert Schweizer abas Competence Partner GmbH

MAIT Gruppe integriert Schweizer abas Competence Partner GmbH

Nach dem Kauf des Business Intelligence Spezialisten DL eBusiness im Mai diesen
Jahres und dem Zusammenschluss mit der IT-On.NET Süd erweitert die MAIT Gruppe ihr ERP-Angebot mit dem Zukauf der Schweizer abas Competence Partner GmbH.

Zum 01.07.2020 wird die abas Competence Partner GmbH in die MAIT Gruppe integriert. Die abas Competence Partner GmbH wird dabei zukünftig als Landesgesellschaft der MAIT-Gruppe für die Schweiz unter dem Namen MAIT Swiss GmbH firmieren.

Ein wichtiges Motiv für den Zusammenschluss ist, die Leistungsfähigkeit in der Schweiz und auch für die deutschen, österreichischen und internationalen Installationen durch den gemeinsamen Kompetenzzuwachs zu stärken. Die Komplexität an Produkten und Anforderungen der Unternehmen werden auch zukünftig weiter steigen. Durch den Zukauf erweitert MAIT somit nicht nur den abas ERP-Kern sondern auch ergänzende Lösungen wie Produktionsplanung, Projektmanagement, Workflow, DMS und mobile Lösungen, aber auch die Bereiche IT, Digitalisierung und IoT.

„Wir freuen uns Teil der MAIT Family zu werden. Unsere Kunden und Partner werden durch das gebündelte Wissen profitieren“, so Sabine Riemer-Müller, Geschäftsführerin abas Competence Partner GmbH. „Besonderes Augenmerk wird für uns darauf liegen, die regionalen Besonderheiten der Schweiz stark zu berücksichtigen. Auch die abas Software GmbH unterstützt uns voll und ganz auf diesem Weg“, ergänzt Stefan Niehusmann, Geschäftsführer der MAIT GmbH.

Facts & Figures

Vom Standort in St. Gallen aus begleitet die abas Competence Partner GmbH rund 60 Schweizer Kunden bei der Implementierung von abas ERP. Das 24-köpfige Team in St. Gallen überzeugt die Kunden seit vielen Jahren mit einer überdurchschnittlichen abas Erfahrung von rund 15 Jahren, einige Mitarbeiter haben bereits zwischen 20 und 30 Jahre Erfahrung mit abas ERP. Von dieser Erfahrung profitieren Kunden unterschiedlicher Größe und Branchen. Eine besondere Stärke zeigt die abas Competence Partner GmbH bei der Umsetzung von weltweiten Projekten über mehrere Länder hinweg. Die abas Competence Partner GmbH betreut aktuell vertrieblich die Ostschweiz mit einer starken Tendenz zur Gesamtausbreitung. Die Projekte werden gesamtheitlich abgewickelt von der Implementierung, über Schulung und Customizing bis hin zu späteren Themen wie Wartung, Hotline und die im 2-Jahres-Rhythmus stattfindenden Upgrades.

 

Über die MAIT GmbH

Die MAIT Gruppe (vormals ComputerKomplett Gruppe) ist mit 63 Mio. EUR Umsatz und über 2.700
Kunden der Partner für innovative digitale Lösungen in der Produktentwicklung, der Unternehmenssteuerung
und im IT-Service. Mehr als 370 MAITs (eine Wortschöpfung aus „mate“, engl. für Partner,
„AI“ für Künstliche Intelligenz und „IT“) realisieren an 13 Standorten spezifische Lösungen in enger
Zusammenarbeit mit ihren Kunden. Auf Augenhöhe. Wegweisend. Als Value Added Reseller (VAR)
nutzt MAIT die innovativsten Technologien von marktführenden PLM-, ERP- und IT-Anbietern wie
Siemens, PTC, SAP-PLM, abas, Comarch, HP und Fujitsu.
Mehr über MAIT unter www.mait.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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78628 Rottweil
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AGFEO HyperVoice – ab  sofort verfügbar!

AGFEO HyperVoice – ab  sofort verfügbar!

AGFEO startet ab dem 01.07.2020 mit der Vermarktung seiner neuen "AGFEO HyperVoice“, der ersten virtuellen Telefonanlage mit echter AGFEO Systemfunktionalität – Made in Bielefeld

Die bereits im März 2020 von AGFEO angekündigte, virtuelle IP-Telefonanlage HyperVoice wird es sowohl als reine Soft PBX-, sowie als Appliance-Lösung geben. Das Besondere der Eigenentwicklung: Mit bis zu 250 Usern und bis zu 80 gleichzeitigen Calls erhöht sich die Ausbaustufe von AGFEO-Lösungen nun erheblich. Ein weiteres echtes Highlight ist, dass es bei der Nutzung der HyperVoice keinerlei Einschränkungen zu den klassischen ITK-Systemen von AGFEO gibt. Für Endkunden heißt das, dass sie die volle Systemfunktionalität erhalten, während es  für Vermarkter in erster Linie bedeutet, dass Sie sich sehr schnell in die Konfiguration der HyperVoice,  sowie die Liste der Features, einfinden sollten. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass Sie bereits Erfahrungen mit den ES-Systemsystemen haben. Um Letzteres zu gewährleisten setzt  AGFEO auf eine exklusive Vertragspartnerschaft. Eine HyperVoice-Vermarktung ist daher nur nach Abschluss eines Partnervertrages mit definierten Bedingungen und Voraussetzungen möglich. Dies sichert die Exklusivität und das notwendige Knowhow, dass am Ende auch dem Endkunden zu Gute kommt. Das Motto hier lautet: HyperVoice für alle – aber nicht von jedem!

Interessierte, registrierte Fachhändler finden ab dem 01.07.2020 den Partnervertrag und weitere wichtige Informationen im Login-Bereich von AGFEO. Fachhändler, die noch keine AGFEO-Partner sind, aber dennoch an einer Vermarktung interessiert sind, können sich über die Infoline unter hypervoiceinfo@agfeo.de melden.

Alles was Du liebst | Alles was Du brauchst | Alles von AGFEO

Dieser Claim ist bei AGFEO mittlerweile Programm, denn mit der Ausweitung des Produktportfolios durch die HyperVoice wird das Unternehmen seinem Ruf als Vollsortimenter mehr als gerecht und folgt dem „AGFEO Systemgedanken 4.0“. Der Endkunde hat nun die Wahl, ob er auf eine klassische ITK-Lösung in Form eines ES-Kommunikationssystems oder eine virtuelle Lösung setzt. Wie bereits beschrieben gibt es bei der Nutzung der HyperVoice keinerlei Einschränkungen zu den ES-Systemen. Alle AGFEO IP-Systemtelefone, sowie die Nutzung der ebenfalls eigenentwickelten CTI-Software AGFEO Dashboard uvm. sind mit der HyperVoice nutzbar. Und das alles zu transparenten und günstigen Konditionen.

Hier die Highlights im Überblick:

  • Maximalausbau von bis zu 250 Usern und 80 Calls
  • Bereits ab 2 User und 2 Calls verfügbar
  • Kostensicherheit durch transparente Kondition und flexibles Lizenzsystem
  • Eine AGFEO HyperVoice Installation als VM-Lösung oder auf der AGFEO HyperVoice Appliance umfasst einen kostenfreien Standardumfang von 2 User und 2 Calls inkl. SmartHome-Funktion
  • "HyperVoice Appliance" als alternative Hardware-Lösung. Einsatzbereit "out of the box"
  • Identische Konfigurationsplattform bei ES und HyperVoice

Interessierte AGFEO-Partner sollten gleich von Beginn alle Vorteile und Chancen einer Exklusiv-Partnerschaft nutzen und sich über die Möglichkeiten und Bedingungen informieren.

HyperHyper war gestern! Heute kommuniziert man mit HyperVoice!

Über die AGFEO GmbH & Co. KG

Die AGFEO GmbH & Co. KG mit Sitz in Bielefeld gehört zu einem der führenden Anbieter von kleinen und mittleren Kommunikationssystemen. Das Unternehmen bietet eine hohe Qualität "Made in Germany" und wurde vom deutschen Fachhandel mehrfach zum "Hersteller des Jahres" gewählt. Zu den Kompetenzen zählen das hohe technische Know-how und die System-Kompetenz bei Analog,- ISDN-, VolP- und vor allen Dingen IP-Anlagen. AGFEO entwickelt auch Spezialfunktionen für unterschiedliche Branchen, um den Kunden die professionelle Bedienung der Telefonanlagen so einfach wie möglich zu machen. Hierbei setzt das Unternehmen auf die Integration von Smartphones und die Kompatibilität mit branchenrelevanten Software-Produkten.

Darüber hinaus bedienen die AGFEO-Systeme auch diverse SmartHome-Technologien, welche in einem integrierten SmartHome-Server in die ES-Anlagen implementiert ist.

AGFEO wurde 1947 gegründet und entwickelt und fertigt seit über 70 Jahren Kommunikationslösungen mit bis zu 200 Benutzern und 120 Endgeräten, um das Telefonieren professionell und praktikabel zu gestalten. Aufgrund der hohen Qualitätsstandards setzt AGFEO seit langem auf den selektiven Vertrieb über qualifizierte und ausgewählte Fachhändler. Damit stellt das Unternehmen sicher, dass dem Kunden die bestmögliche Beratung inklusive perfektem Installations-Service geboten wird.

Durch die Digitalisierung der Netze ergeben sich neue Herausforderungen für alle ITK-Hersteller und deren Kunden.

Für AGFEO als einer der Pioniere in der digitalen Kommunikationstechnik zeigt sich, dass sich der erarbeitete Vorsprung auszahlt. So hat AGFEO bereits im Vorgriff auf die Digitalisierung im Jahre 2007 die ersten volldigitalen Kommunikationssysteme auf den Markt gebracht. Deren konsequente Weiterentwicklung sorgt dafür, dass neue AGFEO Produkte für das angebrochene IP-Zeitalter bereits bei Markteinführung ausgereift und mit viel Ausbaupotential ausgestattet sind.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AGFEO GmbH & Co. KG
Gaswerkstraße 8
33647 Bielefeld
Telefon: +49 (521) 44709-671
Telefax: +49 (521) 44709-50
http://www.agfeo.de

Ansprechpartner:
Niko Timm
Telefon: +49 (521) 44709-674
E-Mail: ntimm@agfeo.de
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mediaire stellt mit mdspine weltweit erstes KI-basierte Medizinprodukt für die Diagnostik von Rückenmarkserkrankungen vor

mediaire stellt mit mdspine weltweit erstes KI-basierte Medizinprodukt für die Diagnostik von Rückenmarkserkrankungen vor

Die Diagnostik von degenerativen und entzündlichen Erkrankungen von Gehirn und Rückenmark stützt sich oft auf die Magnetresonanztomographie (MRT). Insbesondere das im Vergleich zum Gehirn recht dünne Rückenmark stellt Radiologen bei der Detektion von Entzündungsherden aber oft vor große Herausforderungen.

Dieses Problem hat die Berliner Softwareschmiede mediaire jetzt gelöst und bietet ab sofort mit mdspine eine KI-basierte Software-Lösung an, die MRT-Aufnahmen des Rückenmarks systematisch untersucht und dem Radiologen die gefundenen Läsionen nicht nur anzeigt, sondern auch hinsichtlich Zahl und Volumen quantifiziert. So wird eine objektive KI-basierte Zweitmeinung ermöglicht, welche die diagnostische Sicherheit erhöhen soll. Dies hat weitreichende therapeutische Konsequenzen für Erkrankungen wie z.B die Multiple Sklerose (MS).

„Ziel von mediaire seit der Gründung war es immer, Radiologen zum Wohle ihrer Patienten mit innovativen, praxisrelevanten Werkzeugen auszustatten. mdspine ist ein solches Werkzeug und wir sind stolz, dieses als erstes Unternehmen weltweit Radiologen zur Verfügung stellen zu können. Dabei ergänzt mdspine optimal unser aktuelles mdbrain-Produktportfolio und unterstreicht unsere Expertise bei Erkrankungen des zentralen Nervensystems.“ sagt Dr. Andreas Lemke, Geschäftsführer von mediaire.

Technische Grundlage dieser Innovation sind neue KI-basierte Algorithmen aus dem Bereich Deep Learning. Diese ermöglichen eine präzise und schnelle Bilddatenanalyse. mdspine ergänzt damit die aktuelle auf Hirndiagnostik ausgerichtete Produktlinie mdbrain. Wie schon von mdbrain bekannt werden auch die Analysen von mdspine in einem übersichtlichen Befundbericht zusammengefasst, der in weniger als 5 min zur Verfügung steht.

Über die Mediaire GmbH

mediaire’s Mission ist es, durch effizientere Bilddatenanalysen und verbesserte Arbeitsabläufen in der Radiologie die Diagnose- und Behandlungsqualität für Patienten nachhaltig zu verbessern. Dabei sollen unsere Software-Lösungen auf Basis von Künstlicher Intelligenz (KI) es in einer zunehmenden Zahl von Indikationsgebieten erlauben, medizinische Bilddaten in der Radiologie auf hocheffiziente Art zu analysieren und so die tägliche Arbeit der Radiologen zu unterstützen. Durch eine faire Preisgestaltung soll zudem erreicht werden, dass wirtschaftliche Aspekte nicht im Wege stehen, um eine optimale Patientenversorgung zu gewährleisten.

mediaire wurde 2018 in Berlin von Dr. Andreas Lemke und Dr. Jörg Döpfert gegründet – beide Physiker mit Promotion in Magnetresonanzbildgebung.

Trotz des erst kurzen Lebens hat mediaire bereits mehrere renommierte Preise gewonnen, so z.B. den GoogleCloud StartUp Pitch, den Businessplan-Wettbewerb des Science4Life Venture Cup, den Deep Tech Award und den bundesweiten Gründerwettbewerb "Digitale Innovationen".

Seit Februar 2020 wird mediaire auf Rang 2 des Deutschen StartUp-Rankings geführt.

mediaire ist als Medizinproduktehersteller nach DIN EN ISO 13485:2016 zertifiziert und darf damit seine Produkte mdbrain & mdspine europaweit als Medizinprodukt vertreiben.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Mediaire GmbH
Bismarckstrasse 10
10625 Berlin
Telefon: +49 (30) 27997489
http://mediaire.de

Ansprechpartner:
Jens Opalka
Leiter Medizin, Marketing und Geschäftsentwicklung
Telefon: +49 (30) 286490-67
E-Mail: j.opalka@mediaire.de
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Auch bei Social Distancing sicher zu produzieren

Auch bei Social Distancing sicher zu produzieren

Als Reaktion auf die weltweite COVID-19-Pandemie gab der globale Softwareentwickler eschbach bekannt, dass er neue Leitlinien für den Einsatz seiner Softwarelösungen erstellt hat. Damit sind Unternehmen in der Pharma-, Chemie-, Lebensmittel-, Energie- und Versorgungsindustrie in der Lage, die Produktion effizienter und sicherer zu betreiben. Insbesondere die Risiken einer Kontamination von Schichtteam zu Schichtteam werden durch virtuelle Schichtübergaben und die Verringerung persönlicher Besuche an den Standorten deutlich reduziert, indem Remote-Teams dabei unterstützt werden, rund um die Uhr und weltweit effizient zu arbeiten.

Neben der Erstellung neuer Richtlinien hat eschbach mit Dr. Andy Brazier einen erfahrenen Experten für Human Factors und Process Safety beauftragt, seine Kunden bei der Optimierung ihrer Abläufe während der COVID-19-Krise zu unterstützen.

"Wir haben uns schon immer auf Lösungen für die Teamkommunikation in Produktionsbetrieben konzentriert", erklärt Andreas Eschbach, Geschäftsführer von eschbach. "Mit dem Auftreten dieser globalen Pandemie mussten sich die Unternehmen sehr schnell anpassen, und unsere Lösungen – insbesondere Shiftconnector für interaktive Schichtübergaben – haben zahlreichen Kunden geholfen, diese Herausforderung durch ein flexibles System mit virtuellen Schichtübergaben und cloudbasierten Informationsaustausch schnell zu meistern", erklärt Andreas Eschbach, CEO von eschbach.

Roche Kaiseraugst (Schweiz) berichtet bereits, wie das Pharmaunternehmen von der Agilität von Shiftconnector profitiert hat, um Produktionsteams bei der Anpassung der Arbeitspraktiken als Reaktion auf die COVID 19-Krise zu unterstützen. "Wir haben viele Rückmeldungen aus den unterschiedlichsten Bereichen des Werks, dass die digitale Kommunikationslösung von eschbach zu einer leistungsstarken Plattform für die Bereitstellung von Informationen für alle Abteilungen und Schichten geworden ist", so Mathias Gerchel, Manufacturing Technician, Roche Pharma. "Wir konnten mehrere Tools und Anwendungen durch eine Lösung von eschbach ersetzen, was uns die Arbeit wesentlich erleichtert und uns in dieser Krise beruhigt und absichert".

Weitere Informationen über Social Distancing in Produktionswerken finden Sie in einer Video-Zusammenfassung eines kürzlich von eschbach am 2. April 2020 abgehaltenen Webinars mit Dr. Andy Brazier (englisch-sprachig). Weitere Webinare sind für den 17. und 22. April 2020 geplant. Eine kostenlose Registrierung ist für hier verfügbar

eschbach ist der festen Überzeugung, dass es heute wichtiger ist denn je, die globale Supply Chain am Laufen zu halten. Das Unternehmen hat daher alle notwendigen Schritte unternommen, um seine Kunden weiterhin bestmöglich in ihrem Produktionsalltag zu unterstützen und sicherzustellen, dass die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Sicherheit seiner Kunden und Mitarbeiter höchste Priorität haben. Darüber hinaus ist eschbach bereit, in dieser Krisenzeit zu einem reibungslosen und sicheren Produktionsablauf beizutragen, indem es Unternehmen ermöglicht, drastische und schnelle Veränderungen nahtlos zu bewältigen.

Über die eschbach GmbH

Das Unternehmen eschbach mit Sitz in Bad Säckingen und einem US-Standort in Boston (MA) ist ein globaler Anbieter von Softwarelösungen für effektive Schichtübergaben, transparente Teamkommunikation und erhöhte Anlageneffektivität. Seit mehr als 15 Jahren verbindet eschbach mit der mehrfach ausgezeichneten Lösung Shiftconnector® Schichtteams um die Sicherheit und Effektivität zu verbessern. In dieser Zeit hat eschbach Shiftconnector® in enger Zusammenarbeit mit führenden Organisationen der pharmazeutischen und chemischen Industrie wie BASF, Bayer und Roche kontinuierlich weiterentwickelt, um deren Belegschaften mit der leistungsfähigen und einfach zu bedienenden Lösung zu begeistern. Weitere Informationen über eschbach finden Sie unter www.eschbach.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

eschbach GmbH
Schaffhauser Str. 97
79713 Bad Säckingen
Telefon: +49 (7761) 55959-0
Telefax: +49 (7761) 55959-29
http://www.eschbachit.com

Ansprechpartner:
Felix Michler
Telefon: +49 (7761) 55959-272
E-Mail: felix.michler@eschbachit.com
Ralf M. Haaßengier
PRX Agentur für Public Relations GmbH
Telefon: +49 (711) 7189903
E-Mail: ralf.haassengier@pr-x.de
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Cloudogu Forum Digitale Transformation

Cloudogu Forum Digitale Transformation

Mit dem Forum Digital Transformation, dass am 17. Juli 2020 als Online-Event stattfindet, will Cloudogu Entscheidern und Entwicklern helfen, einen ganzheitlichen Blick auf die Digitalisierung zu gewinnen.

Cloudogu GmbH, Anbieter der Open-Source-Entwicklungsplattform Cloudogu EcoSystem, lädt ein zum „Forum Digitale Transformation“. Die Online-Veranstaltung, die am 17. Juli 2020 stattfindet, richtet sich an alle, die sich proaktiv mit der Weiterentwicklung ihres Unternehmens beschäftigen. Das Ziel dabei: Anreize für neue Arbeitsweisen zu schaffen, technologische Trends aufzuzeigen und die Kommunikation zwischen allen Beteiligten im Unternehmen auf ein gemeinsames Fundament zu stellen.

Die digitale Transformation ist zwar im Gange, verläuft aber in vielen Bereichen nicht optimal. Oft werden die kulturellen und technologischen Herausforderungen unterschätzt, IT und Fachabteilungen fehlt zudem eine gemeinsame Sprache. Das Forum Digitale Transformation betrachtet deswegen gleichermaßen technologische Aspekte und Auswirkungen auf die Unternehmenskultur. In zahlreichen Vorträgen beleuchten die Experten von Cloudogu und von Partnern, wie die notwendigen Veränderungen im Unternehmen angestoßen, begleitet und letztlich nachhaltig gelebt werden können. Im Mittelpunkt steht dabei das praktische Wissen, das die Teilnehmer direkt in ihr Unternehmen integrieren können. So befasst sich etwa ein Vortrag mit der Rolle des Product Owners in agilen Projekten: Die Teilnehmer können hier die Perspektive eines Product Owners in einem Projekt einnehmen und so neue Einblicke in Scrum gewinnen. Auch zu den Themen Weiterbildungen und Schulungen, die ein wichtiger Bestandteil des digitalen Wandels darstellen, werden neue Denkansätze durch die Unterstützung von Gamification gegeben.  Damit auch die Gesundheit während des Online-Events nicht zu kurz kommt, können die Teilnehmer zwischen den Sessions direkt an den Bewegungspausen für Remote-Arbeiter teilnehmen, um aus erster Hand zu erleben wie Mitarbeiter in einer sich ändernden Arbeitswelt gesund bleiben können.

Auf der technologischen Seite stehen aktuelle Trends wie die Containerisierung von Anwendungen im Vordergrund. Live-Demos, etwa das Hacken einer Container-Anwendung oder eine Hands-On-Session zur Container-Technologie Docker, zeigen Möglichkeiten und Hürden dieses Virtualisierungsansatzes auf. Sehr konkret wird es dann bei der Frage, wie eine komplette DevOps-Umgebung mit dem Cloudogu EcoSystem innerhalb von 30 Minuten einsatzbereit ausgerollt werden kann.

„Mit dem Forum Digitale Transformation gehen wir ganz neue Wege für die virtuelle Zusammenarbeit“, so Thomas Grosser, CEO von Cloudogu. „Das Format steht für Mitmachen und Ausprobieren statt Zuschauen. Die Teilnehmer werden dort die Chance bekommen, mit Experten aus den Bereichen Technologie, Wissen und Unternehmenskultur eigene Themen aktiv zu bearbeiten. Das interaktive Event bietet einige Überraschungen sowie spannende Workshops und Denkanstöße. Und natürlich schaffen wir auch ein virtuelles Foyer, in dem ein zwangloser Austausch mit Experten und Gleichgesinnten über alle Facetten der Digitalisierung möglich ist.“

Das Forum Digitale Transformation findet am 17. Juli 2020 von 10 bis 14 Uhr statt. Mehr Informationen zum Event und die Registrierung finden Sie hier: https://forum-digitale-transformation.com

Über die Cloudogu GmbH

Die Cloudogu GmbH wurde 2014 als Spin-off der TRIOLOGY GmbH im Zentrum Braunschweigs gegründet. Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, den gesamten Product Lifecycle der Softwareentwicklung durch ein miteinander vernetztes Toolset abzubilden, das durch Standardisierung und Automatisierung dazu beiträgt, Software noch effizienter entwickeln zu können. Das Ergebnis ist die Open-Source-Entwicklungsplattform Cloudogu EcoSystem. Das Cloudogu EcoSystem ist eine vorkonfigurierte und effiziente Plattform auf Basis von Containern, die es Entwicklerteams erlaubt, die Tools ihrer Wahl mit minimalem Administrationsaufwand zu betreiben und so die Softwareentwicklung effizienter und flexibler zu gestalten. Dank der Kombination aus vor Ort installierten Instanzen und einem zentralen Backend vereint das Cloudogu EcoSystem alle Vorteile von Cloud-Services mit denen von lokalem Betrieb.

Weitere Informationen: www.cloudogu.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cloudogu GmbH
Brabandtstr. 9-10
38100 Braunschweig
Telefon: +49 (531) 61808880
http://www.cloudogu.com

Ansprechpartner:
Artur Klosek
Cloudogu GmbH
Telefon: +49 (531) 618088-80
E-Mail: marketing@cloudogu.com
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Wissenstransfer und -sicherung auf dem Shopfloor

Wissenstransfer und -sicherung auf dem Shopfloor

Unternehmen müssen sich angesichts des demografischen Wandels, flexibler Elternzeitmodelle sowie häufiger Personalwechsel verstärkt mit der Frage auseinandersetzen, wie sie das umfangreiche Erfahrungswissen ihrer Mitarbeiter sichern können, insbesondere, wenn diese das Unternehmen verlassen. Kritisch wird das vor allem bei Tätigkeiten, bei denen einerseits herstellungsrelevantes Wissen gefragt ist und die andererseits stark vom Fachkräftemangel betroffen sind, wie etwa Montage, Instandhaltung und Service. Dort ist die Kompetenz der eingesetzten Mitarbeiter nach wie vor qualitätsentscheidend und somit rückt die Ressource Wissen als wichtiger Produktionsfaktor auch immer stärker in den Fokus der Qualitätssicherung.

Die Sicherung von Expertenwissen ist somit längst ein Thema, bei dem auch Auditoren genauer hinschauen. Diesbezügliche Passagen finden sich in der neuen DIN EN ISO 9001:2015, die häufig auch „Die digitale 9001“ genannt wird. Für ein umfassendes und systematisches Prozessmanagement sollen anstelle von Arbeitsmappen und Papierhandbüchern künftig vermehrt digitale Dokumentationsformen zum Einsatz kommen. Unternehmen sind dann gleichsam verpflichtet, die Standards für elektronische Informationssicherheit zu gewährleisten. Und hinsichtlich Wissenssicherung gibt die Norm vor, dass das eingesetzte Managementsystem einem stetigen Verbesserungsprozess unterliegen soll. Das heißt dann in der Praxis: Um die Qualität von Produkten und Dienstleistungen sowohl aufrechtzuerhalten als auch zu verbessern, muss Expertenwissen erfolgreich erhalten, weiterentwickelt, transferiert und geschützt werden.

„Wenn Unternehmen keinerlei unterstützende Verfahren zur Bewahrung und Dokumentation des Wissens ihrer Mitarbeiter durchführen, ist dies besonders dann problematisch, wenn die Mitarbeiter Spezialisten auf ihrem Arbeitsgebiet sind und bei einem Ausfall oder Renteneintritt ihr Wissen mitnehmen“, weiß Robert Rothenberger, Geschäftsführer bei der memex GmbH. „Das betrifft vor allem die variantenreichen Produktionsabläufe auf dem Shopfloor. Mit unserer Lösung Utility Film ermöglichen wir, dass die Einarbeitung neuer Mitarbeiter fehlerfrei funktioniert. Dazu bieten wir Industrieanwendern digitale Arbeitsanweisungen als Instruktion, die im Handumdrehen selbst erstellt sind und weit weniger Kosten- und Personaleinsatz erfordern als beispielsweise herkömmliche Text-Bild-Anleitungen.“

Know-how transparent verfügbar machen über digitale Wissensplattformen

Bei „vorsorglich“ dokumentiertem Wissen etwa in Form von Arbeitsanweisungen oder Handbüchern sei der Aufwand für die Suche nach bestimmten Informationen für neue Mitarbeiter zudem sehr hoch. Robert Rothenberger rät deshalb zu digitalen Arbeitsanweisungen in Form von kurzen Videoclips, die über eine system- und plattformunabhängige HTML5-Wissensplattform frei verfügbar gemacht werden können. „Mit der memex Plattform sowie der Lösung Utility Film bieten wir Anwendern unterschiedlichster Branchen ein kostengünstiges Softwarepaket für digitale Arbeitsanweisungen, das gleichzeitig eine ordnungsgemäße und generationsübergreifende Dokumentation in Bereichen wie Produktion, Service und Instandhaltung gewährleistet.“

Neue Mitarbeiter gezielt an Expertenwissen heranführen

Gerade vor dem Hintergrund von Elternteilzeit, Renteneintritt oder längeren Fehlzeiten aufgrund von Krankheit sei es relevant, Expertenwissen transparent zu machen und neuen Mitarbeitern zielgerichtet zur Verfügung zu stellen. So verwaltet die memex-Plattform sämtliche bestehende und neue Arten von digitalen Arbeitsanweisungen, die bspw. für Montagetätigkeiten umfassend angewandt werden können. „In heutiger Zeit wird es immer mehr zum Regelfall, dass ein Werker zum Beispiel drei Monate in Elternzeit geht“, gibt Robert Rothenberger zu denken.  „Gerade bei der Herstellung von variantenreichen Sonderprodukten in kleinerer Stückzahl kann das fehlende Handlungswissen dann schnell zum echten Problem werden.“

Viele Herstellungskniffe hätten sich die Mitarbeiter über Jahre, wenn nicht gar über Jahrzehnte erarbeitet. Anhand eines Dokumentationstextes bspw. in Form einer klassischen Text-Bild-Anleitung seien diese nur schwer beschreibbar, da ein solcher über die Jahre gereifter Text schnell eine für den Adressaten verständliche Länge überschreite.

„Um Wissen effektiv auf Shopfloor-Ebene zu sichern, gehen wir bei memex deshalb einen Schritt weiter als herkömmliche Dokumentationsverfahren: Mit den Bewegtbildern des Utility Films geben wir unseren Anwendern eine schnell erstellbare, leicht verständliche, didaktische Videoinstruktion an die Hand. Einzelne Montage-Schritte von Produkten mit einer hohen Varianz lassen sich damit exakt festhalten und langfristig sichern.“

Fortschritte in der Montage im Handumdrehen abrufen

So hält der Utility Film das Erfahrungswissen der Mitarbeiter ohne zusätzlichen Aufwand dauerhaft im Unternehmen. Ändern sich einzelne Montageschritte lassen sich die entsprechenden Clips komfortabel austauschen. Die alte Form der Herstellung wird dann auf der memex-Plattform in Form einer versionierten Dokumentation archiviert. Auf diese Weise kann der gesamte Werdegang eines Produktes über Jahre hinaus nachverfolgt werden kann.

Wurden während der Abwesenheit eines Werkers einer oder mehrere Clips ausgetauscht, wird der Mitarbeiter nach seiner Rückkehr von der memex Plattform über alle vorgenommenen Änderungsschritte informiert. 

„Noch bevor der Werker mit seiner Arbeit beginnt, werden ihm die Änderungen in Form einer personalisierten Nachricht auf dem Desktop oder dem vom ihm eingesetzten Endgerät präsentiert“, erklärt Robert Rothenberger. „Das System weiß dabei genau, wann er ein Teil zum letzten Mal montiert hat und welche Änderungen seit diesem Zeitpunkt eingetreten sind. Der Mitarbeiter kann dann nach den aktuellen Vorgaben sofort wieder mit seiner Arbeit beginnen. Auf diese Weise unterstützen wir Unternehmen systematisch bei der digitalen Qualifizierung Ihrer Mitarbeiter.“ Aufgrund dieser Möglichkeiten werden auch flexible Arbeitszeitmodelle unterstützt, Stichwort: New Work.

Nahtlose Kommunikation mit vorgelagerten Systemen

Systemvernetzung ist ein weiteres wichtiges Kriterium bei modernen Dokumentationsverfahren für den Shopfloor. Bei Bedarf können sich vorgelagerte Lösungen wie bspw. ERP oder MES nahtlos Informationen von der memex Plattform abholen. Ebenso kann memex herstellungsrelevante Daten wie Artikelstämme aus den Systemen herausfiltern und in die Werkerführung integrieren.

„ERP oder MES-Systeme können Informationen abrufen und Verantwortliche über vorgenommene Änderungen in der Variantenherstellung informieren“ so Robert Rothenberger. „Auf unserer Plattform ist das aber auch ohne weiteres möglich: Sobald ein Werker seinen Produktionsauftrag scannt, registriert das System, wann der Mitarbeiter das Produkt in dieser Variante zuletzt montiert hat.“ Der Werker kann dann über die nach Datum versionierte Arbeitsanweisung genau nachvollziehen, ob es Änderungen gab und wenn dem so ist, werden ihm lediglich die Clips angezeigt, die sich geändert haben. Im Falle einer längeren Abwesenheit kann er sich auch nochmal den gesamten Ablauf anzeigen lassen, um sein Prozesswissen aufzufrischen.

Prozesswissen über Jahrzehnte sichern

So speichert die memex Plattform detailliert, auf welchem Wissensstand die Mitarbeiter sind. Expertenwissen kann auf diese Weise über Jahrzehnte im Unternehmen gehalten und komfortabel an neue Mitarbeiter weitervermittelt werden. Besonders relevant werde dies bspw. auch bei Unternehmen mit Ersatzteilverpflichtungen. Robert Rothenberger dazu: „Vor allem Zubehörlieferanten aus dem Automotive-Umfeld oder der Medizintechnik sind davon betroffen. Da kann ein Autotürschloss unter Umständen eine Ersatzteil-Verpflichtung von bis zu 15 oder 20 Jahren haben. Während dieser Zeit muss der Lieferant das Ersatzteil liefern können, deshalb wird hier das Sichern von Expertenwissen besonders relevant. Wir garantieren den entsprechenden Unternehmen deshalb zusätzlich, dass unsere Videoinstruktionen auch über ganz lange Zeiträume ihre Abspielfähigkeit bewahren, unabhängig davon, mit welchen Systemen in Zukunft gearbeitet wird.“

Plattform- und systemunabhängig Wissen zugänglich machen

So ist der Utility Film bspw. auch dann kompatibel, wenn zukünftig neue Technologien wie bspw. Datenbrillen oder Virtual Reality zur Herstellung eingesetzt werden. Die memex Plattform überträgt die Instruktionsvideos passgenau auf das jeweilige Format und die jeweiligen Endgeräte. Auch Bildanweisungen, die lange zuvor erstellt wurden, lassen sich einfach übertragen und für den Werkereinsatz verfügbar machen. „Das ist tatsächlich eine Sache, an die viele Entscheider heute noch gar nicht dran denken“, weiß Robert Rothenberger aus unzähligen Kundenprojekten. „Wenn Unternehmen beispielsweise heute eine Mixed-Reality-Brille wie die Microsoft HoloLens kaufen und produktionsrelevanten Content dafür generieren, dann funktionieren diese Inhalte mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr in naher Zukunft, da die darauf hinterlegten Informationen betriebssystemgebunden sind.“ Auch Darstellungsmöglichkeiten wie Beschriftungen und Marker seien heute noch ganz stark abhängig von der Hardwareversion.

„Wir haben ja bereits 2004, also noch bevor Internetplattformen wie YouTube das Licht der Welt erblickt haben, die ersten Utility Filme gemacht. Diese konnten wir allesamt eins zu eins von Flashvideo auf die heutige HTML5-Plattform übertragen – und zwar im richtigen Timing sowie mit allen Anmerkungen. Die Filme werden heute noch von unseren Anwendern genutzt, also zum Teil über 15 Jahre. Wir haben also in Bezug auf Qualitätsrichtlinien unsere System- und Hardwareunabhängigkeit schon einmal erfolgreich unter Beweis gestellt“, so der Geschäftsführer von memex. Zudem sei somit auch langfristig ein Investitionsschutz gewährleistet.

((Infokasten))

6 Fakten über Digitale Arbeitsanleitungen. Software für Arbeitsanweisungen mit Utility Film kann auch auf YouTube als Kurzfilm abgerufen werden

https://www.youtube.com/watch?v=WW1QVDwMRAk

oder zusammen mit weiteren Informationen unter: www.memex.eu

Über die memex GmbH

Die memex GmbH ist Erfinder und Wegbereiter von Utility Film. Diese Digitale Arbeitsanweisung befähigt Personen in kürzester Zeit, Prozesse bei der ersten Anwendung fehlerfrei durchzuführen. Mit dieser Technologie sind wir innovationsführend. Die memex GmbH ist Partner für Unternehmen mit einem hohen Anspruch in den Bereichen Produktqualität und Mitarbeiterqualifizierung.

Im Jahre 2007 wurde die memex GmbH von Robert Rothenberger gegründet. Seit diesem Zeitpunkt konzentriert sich die memex GmbH auf die Standardisierung, die Verbreitung und die erfolgreiche Einführung von Utility Film in der Industrie.

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So kommen Shop-Lösung und ERP-System perfekt zusammen

So kommen Shop-Lösung und ERP-System perfekt zusammen

Viele mittelständische Unternehmen nutzen zwar eine Shop-Software, haben diese aber selten in ihre ERP-Lösung integriert. Der Abgleich von Daten erfolgt dann manuell – was in der Regel sehr zeitaufwändig ist und häufig zu Fehlern führt. Bei steigendem Auftragsvolumen steht ein solches Vertriebssystem dann schnell vor dem Kollaps. Welche Vorteile es hingegen bringt, wenn ERP-System und Shop-Lösung nahtlos miteinander kommunizieren, sollen folgende zwei Beispiele aufzeigen.

Webportal bei der basi Schöberl GmbH & Co. KG

Ein aktuelles Beispiel für eine direkte Schnittstelle zwischen ERP und Kundenportal liefert die basi Schöberl GmbH & Co. KG. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz in Rastatt wurde 1923 gegründet. Um den Bedarf einer aufstrebenden Gasindustrie zu decken, investierten die damaligen Gründer in Produktionsanlagen zur Herstellung von Sauerstoff und Acetylen. Das Produktspektrum wurde seitdem konsequent erweitert. Heute beschäftigt der Hersteller 150 Mitarbeiter und beliefert rund 20.000 Kunden.

Versorgung über Kundenportal

Die Lager- und Produktionsstätten befinden sich vornehmlich in Baden‐Württemberg, Rheinland‐Pfalz und dem benachbarten Elsass. basi bietet Gase für eine Vielzahl von Anwendungen in Industrie, Medizintechnik, Lebensmittelproduktion, Laboranwendungen und Schwimmbad-Hygiene an.

Schon in der Vergangenheit war ein Portal für Kunden auf der Website des Herstellers vorhanden. Nun sollte es für den Verkauf umfassend modernisiert werden und bspw. auch dem Außendienst einen anforderungsspezifischen Zugriff ermöglichen. Auch sollte die Lösung beliebig erweiterbar sein, um nach und nach weitere Geschäftsprozesse über das Portal anbieten zu können.

Hinzufügen verschiedener Anwenderrollen

Das auf der Website integrierte basi-Portal richtet sich als Bestell- und Informationsplattform an Interessenten, Kunden und Außendienstmitarbeiter gleichermaßen. Interessenten haben die Möglichkeit, benötigte Gase nach verschiedensten Kriterien zu suchen, diese lassen sich zudem nach Anwendungen selektieren und direkt beim Vertrieb anfragen. Angemeldete Kunden können zu jederzeit Auftrags- und Lieferinformationen abrufen.

Außendienstmitarbeiter greifen hingegen auch von unterwegs flexibel auf Kundendaten zu. Sie erhalten einen schnellen Überblick in laufende Aufträge, offene Posten und den jeweiligen Zahlungsmodalitäten ihrer zugeordneten Geschäftspartner.

Schließlich gibt es noch den „Admin-Bereich“, in dem der Content für die Seiteninhalte optimiert oder weiterer hinzugefügt werden kann.

Mit wenigen Klicks den Einkauf tätigen

Über die Login-Funktion gelangen die Kunden direkt zur Produktauswahl. Hier kann er Gase nach deren Anwendungsmöglichkeiten suchen oder aus der bereits bezogenen Produktpalette auswählen und in den Warenkorb legen. Nun gibt er noch seinen Wunschtermin, die  gewünschte Lieferadresse an und schickt seine Online-Bestellung an die basi.

Neben den Reitern „Gase“ und „Anwendungen“ gibt es noch den Reiter „Service“ – hier informiert die basi z.B. über anstehende Messen oder angebotene Schulungen. Wer sich bspw. für eine Schulung oder ein Seminar interessiert, kann sich im Portal direkt anmelden.

Daten aus dem ERP direkt über das Web-Portal abrufen

Ist der Kunde im Portal angemeldet, kann er sich neben den neuen Aufträgen auch seine Stammdaten, Informationen zu den offenen Posten, den zugewiesenen Ansprechpartner, aktive Verträge sowie aktuelle Flaschenbestände anzeigen lassen.

Technischer Hintergrund: oxaion web

Die technologische Basis des benutzerfreundlichen Portals liefert „oxaion web“. Rein optisch und funktional handelt es sich dabei im weitesteten Sinne um einen Webshop. Hintergründig geht es jedoch vor allem darum, von außen auf die ERP-Daten in oxaion zuzugreifen.

oxaion web bietet jedoch nicht nur die Möglichkeit, Funktionen aus dem ERP aufzurufen, sondern gleich ein komplettes Webprojekt mit Benutzeroberfläche und einigen Standardfunktionalitäten (z.B. Artikelübersicht und Warenkorb) zu realisieren. Funktionalitäten und entsprechendes UI-Design werden innerhalb des Kundenprojekts flexibel an die Bedürfnisse des Unternehmens angepasst.

Vorteile für den Anwender

Ein großer Vorteil von oxaion web ist, dass es durchgängig in oxaion-ERP integrierbar ist. Das heißt, es bestehen synchrone Schnittstellen zwischen den beiden Lösungen. Somit sind die über das Portal abgerufenen Daten immer auf dem neuesten Stand. Und da es sich um die Echtdaten aus dem ERP-System handelt, werden diese auch nicht redundant gehalten. Es gibt also keine separate „oxaion web“-Datenbank, sondern die Basis aller Daten bleibt das ERP.

Zur ursprünglichen Vier-Schichten-Architektur des ERP-Systems wird also zusätzlich mit oxaion web ein separater Webserver eingerichtet. Dieser steht aus Sicherheitsgründen hinter einer DMZ (Demilitarisierte Zone), wird also nach außen hin durch Firewalls abgeblockt.

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Keyfacts zu oxaion web:

  • Technologie: Java Server / Pages und Servlets
  • Erlaubt Zugriff auf alle oxaion-Backend-Funktionen
  • UI-Gestaltung erfolgt im Projekt (kann flexibel angepasst werden)
  • Keine zusätzliche Datenbank notwendig

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oxaion-Webshop bei SELECTRIC

Als Systemhaus bietet das Münsteraner Unternehmen SELECTRIC alles aus einer Hand: Funktechnik, Systemtechnik und Zubehör, sowie Beratung, Reparatur und Wartung. Zu den Kunden im Funkbereich gehören vornehmlich Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (kurz: BOS), aber auch Industrie, Energieversorger, Security, ÖPNV, Militär, Luftfahrt und Bahn.

Integrierte Shop-Software bietet Wettbewerbsvorteile

Für die Kunden von SELECTRIC ist eine schnelle und fehlerfreie Warenauslieferung wettbewerbsentscheidend. SELECTRIC hat hierfür ein hochmodernes Logistikzentrum mit 4.000 qm Lagerfläche errichtet. Zudem ist der SELECTRIC-Webshop einer der wesentlichsten Vertriebskanäle des Funkanbieters.

Die Vorteile der in oxaion-ERP integrierten Shop-Schnittstelle liegen dabei auf der Hand: Artikelstammdaten müssen nicht mehr doppelt in der Shop-Lösung und der Warenwirtschaft vorgehalten und gepflegt werden. Da auch die Warenwirtschaft (WWS) inklusive einem Lagerführungssystem komplett in oxaion-ERP enthalten ist, lässt sich außerdem die Auftrags- und Bestellabwicklung bedeutend beschleunigen.

Schnelle Realisierung im gemeinsamen Projekt

Realisiert wurde der neue SELECTRIC-Onlineshop mit Magento. Die Open-Source-Software ist mit derzeit rund 30 Prozent Marktanteil das am häufigsten eingesetzte Shopsystem der Welt. Zu einer Anbindung kam es schon während der Einführung der oxaion ERP-Software. Für das moderne „Look and Feel“ der Shop-Oberfläche war oxaion-Partner LEONEX zuständig. Parallel kümmerten sich die Fachleute von oxaion                                                                                                 um alle Backend-seitig benötigten Funktionen. So greift auch der Webshop stets auf aktuelle ERP‐Daten zu. Und eingehende Aufträge werden direkt an oxaion rückgemeldet.

Nahtlose Anbindung an das ERP-System

Die größte Herausforderung im Projekt war, dass verschiedenste oxaion-Module an den Webshop angebunden werden mussten. Das fing an bei den allgemeinen Stammdaten, ging über konkrete Verkaufsinformationen wie bspw. Verfügbarkeiten und Preise (z.T. auch kundenindividuelle Rabattstrukturen) und endete schließlich beim integrierten Service-Modul. Mit diesem können nun Servicetickets direkt aus dem Webshop heraus erfasst werden.

Für Reklamationen hält der Webshop eine Online-Reparaturverwaltung bereit. Aus den Daten, die der Kunde in ein vorgefertigtes Online-Formular einträgt, wird dann im Hintergrund automatisch in oxaion ein Helpdesk-Ticket erstellt. 

Shop-Besucher erhalten zudem aktuelle Informationen zu Hardware, Software und Reparatur-Service. Dazu können verschiedene Dokumente heruntergeladen werden wie bspw. Informationen zur Hardware, Schulungsmaterialien etc. Etablierte Kunden können zudem die Logistikdaten ihrer georderten Geräte einsehen.

Abfragen in Echtzeit für Mengen, Preise und Verfügbarkeiten

Die Verfügbarkeit der SELECTRIC-Produkte wird bei oxaion immer live angefragt, es handelt sich also stets um die aktuellen Bestandszahlen. Zusätzlich zum Lagerbestand wird außerdem berücksichtigt, ob es laufende Angebote oder Nachfragen gibt. Diese werden mit eingerechnet und daraus dann die tatsächliche Verfügbarkeit ermittelt. Ähnlich verhält es sich auch mit den Preisen, auch sie werden in Echtzeit über die HTTP-Schnittstelle abgefragt, d.h. es werden auch Rabatte berücksichtigt, die eben erst im ERP-System festgelegt wurden.

Hohe Transparenz auch auf Seiten der Kunden

Auch im Webshop von SELECTRIC können Kunden ihre laufenden Aufträge komfortabel einsehen und auf diese Weise bspw. nachvollziehen, ob schon Teillieferungen erfolgt sind oder der gesamte Auftrag noch aussteht. Ebenso können Lieferscheine und Rechnungen online abgefragt und heruntergeladen werden.

Zusatzfunktionen über Geräteakte abbildbar

Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Webshops ist der „Gerätemanager“, der sehr eng mit der „oxaion-Geräteakte“ verknüpft ist. Sämtliche Geräte zum Verkauf sind unter ihrer Seriennummer auch in der oxaion-Geräteakte gespeichert. Für die meisten Produkte gibt es Applikationen, also kundenindividuelle Erweiterungen. Die Verwaltung dieser Zusatzfunktionen erfolgt ebenfalls über die oxaion-Geräteakte. Im Webshop ist sie komfortabel über eine Drop-Down-Liste einsehbar.

Technischer Hintergrund

Für die reibungslose Performance des SELECTRIC-Webshops verwendete oxaion drei verschiedene Arten des Datenaustausches: Zum einen wird die oxaion HTTP-Schnittstelle genutzt. Sie ruft Funktionen aus dem oxaion-Server ab, die speziell für den Webshop programmiert wurden. Die Schnittstelle kommt immer dann zum Einsatz, wenn der Webshop Anfragen in Echtzeit stellt, wie bspw. Preise und Verfügbarkeiten.

Über die http-Schnittstelle erhält man einen direkten Zugriff auf die Backend-Funktionen des ERP-Systems, d.h. der Webshop liest nicht direkt aus der Datenbank und schreibt auch nicht auf ihr. Der Zugriff von außen ist SSL-verschlüsselt und erfolgt über eine sitzungsbezogene Kommunikation. Loggt sich ein Anwender ein, nimmt der Webshop im Hintergrund eine Anmeldung bei oxaion vor, woraufhin eine Session-ID vergeben wird. Der Aufruf der Schnittstelle geschieht über ein Standard-HTTP-Protokoll (GET und POST). Die Rückgabe erfolgt dann im HTTP-Body, in Form von XML.

An zweiter Stelle steht ein ETL-Prozess, der immer dann zum Einsatz kommt, wenn Stammdaten bspw. zu Artikeln oder Kunden regelmäßig aktualisiert werden müssen. Hierfür legt oxaion die Dateien als XML bzw. CSV-Files in einem Netzwerkpfad ab. Der Webshop holt sie daraufhin ab.

Drittens erfolgt der File-Austausch über ein Netzlaufwerk: Belege wie bspw. Lieferscheine werden zwischen den beiden Systemen im PDF-Format ausgetauscht. Der gesamte Prozess geschieht in Echtzeit und wird deshalb auch von der HTTP-Schnittstelle begleitet, bzw. der Webshop schickt zuerst eine Anfrage über die HTTP-Schnittstelle an oxaion mit der Information, welche Belege benötigt werden und oxaion legt daraufhin das entsprechende Dokument im Netzlaufwerk ab. Im Gegensatz zum ETL-Prozess erfolgt der Datenaustausch dabei in beide Richtungen.

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oxaion gmbh
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„Der Klippenspringer“ feiert seinen ersten Geburtstag – und Kunden können ab 1.000 Euro einsteigen

„Der Klippenspringer“ feiert seinen ersten Geburtstag – und Kunden können ab 1.000 Euro einsteigen

Nachdem unser digitaler Vermögensverwalter vividam im Dezember 2018 mit zunächst drei Strategien gestartet ist, haben wir am 1. Juli 2019 unsere vierte und offensivste Strategie, den Klippenspringer, ins Rennen geschickt.

Mit vividam wollen wir jedem Anleger die Chance geben, einfach, digital und nachhaltig Vermögen aufzubauen. Und dabei gehen wir über DAS derzeitige Thema „Klima“ deutlich hinaus. „Wir wollen gezielt einen positiven Impact auf Umwelt UND Gesellschaft erreichen sowie Anlegern zu mehr Gelassenheit und einem guten Gefühl verhelfen“, so Frank Huttel, der für das Portfoliomanagement zuständig ist. Wie „hoch“ die Wirkung in Bezug auf die 17 UN Nachhaltigkeitsziele (SDGs) tatsächlich ist, daran arbeiten wir gerade mit Hochdruck. Ergebnisse wird es im zweiten Halbjahr geben. Das ist ein besonders spannendes Thema, zumal die 17 SDGs dieses Jahr ihren 5 Geburtstag feiern, so Huttel.

Was zunächst nur ein Arbeitstitel für die neue Strategie war, stellte sich im Nachhinein als treffende Bezeichnung heraus. Eine Aktienquote von 100% ist etwas für mutige, nicht nur junge Anleger, die über einen langen Anlagehorizont anlegen und sparen wollen und dabei die Schwankungen der Märkte nicht scheuen und als Chance erachten. Dabei kann es auch mal „weh tun“, wenn man falsch auf der Wasseroberfläche aufkommt. Aber das Adrenalin macht es schon wieder wett!

Genau das hat die Strategie im Februar und März dieses Jahres auf Grund von Corona durchlaufen und ihre Stärken unter Beweis gestellt. Zwar hat vividam 100 auch deutlich verloren, aber weniger als der MSCI Weltindex in Euro. Hier zeigt sich, dass nachhaltige Fonds in der Regel ein geringeres Risiko als konventionelle Fonds haben. Diverse Studien belegen dies. An der anschließenden Erholung konnten die allokierten Fonds dann auch wieder partizipieren. Hier zeigt sich, dass ein prognosefreier, nachhaltiger Ansatz mehr als eine Daseinsberechtigung hat.

Nun wollen wir erst einmal feiern. Und anstatt uns beschenken zu lassen, wollen wir Ihnen ein Geschenk machen. Alle, die sich zwischen dem 1. und 15. Juli registrieren und Kunde werden, können ab 1.000 Euro einmalig plus 50 Euro Sparplan starten. Kinderdepots sind leider auf Grund der Online-Legitimierung nicht möglich, aber Eltern oder Großeltern können es für die Kinder bzw. Enkel abschließen und später verschenken und übertragen.

vividam richtet sich aber nicht nur an private Anleger, sondern z.B. auch an freie Finanz- und Versicherungsberater – von § 34c bis § 34i GewO oder später unter der Aufsicht der BaFin. „Die Kombination aus Nachhaltigkeit und einem hybriden System, das menschliche Erfahrung und technologische Leistungsfähigkeit vereint, unterscheidet uns vom wachsenden Angebot digitaler Vermögensverwalter und bietet entscheidenden Mehrwert“, so Frank Huttel.

Über vividam

vividam mit Sitz in Marburg ist die digitale Vermögensverwaltung der FiNet Asset Management AG. Ziel von vividam ist es, einen positiven Impact auf Umwelt und Gesellschaft zu erzielen sowie Anlegern zu mehr Gelassenheit und einem guten Gefühl zu verhelfen. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, kombiniert vividam einen nachhaltigen Anlageansatz mit einem hybriden System, das menschliche Erfahrung und technologische Leistungsfähigkeit vereint. Das Team besteht aus langjährig erfahrenen Finanz-Experten, die Ihre persönlichen Ideale mit vividam digital und effizient umsetzen. Sämtliche Auswahl- und Anlageentscheidungen werden auf Basis der persönlichen Risikobereitschaft der Kunden getroffen. Portfoliorisiken werden mit moderner Technologie gemessen und kontinuierlich kontrolliert.

Über die FiNet-Gruppe

Die FiNet Asset Management AG (FAM) verfügt als Finanzdienstleistungsinstitut über eine Zulassung gemäß § 32 KWG. Als Berater und Dienstleister ist die FAM spezialisiert auf Vermögensverwaltung, Konzeptberatung für Private-Label-Fonds, die Anbindung unabhängiger Finanzberater sowie Haftungsdachlösungen für qualifizierte Berater und Finanzplaner. Die Tochter der 1999 gegründeten FiNet Financial Services Network AG in Marburg agiert als bankenunabhängiges Unternehmen und sieht dabei die Interessen der Kunden im Zentrum ihres Handelns. Sie hat die Prinzipien für verantwortliches Investieren der Vereinten Nationen (UN Principles for Responsible Investment) unterzeichnet und ist Mitglied im Forum Nachhaltige Geldanlagen e.V. (FNG),

Über FiNet Financial Services Network AG
(Muttergesellschaft der FiNet Asset Management AG)

FiNet Financial Services Network AG ist eine im Jahr 1999 gegründete Servicegesellschaft für unabhängige und selbstständige Versicherungs- und Finanzmakler. Seit 20 Jahren gehört die AG zu den führenden Maklerpools in Deutschland. Durch umfassende Unterstützung im Makleralltag, sorgt FiNet dafür, dass sich die Partner stets auf das Kerngeschäft konzentrieren können.

Medienkontakt:
Yannick Weber
PR & Marketing FiNet AG
E-Mail: pressekontakt@finet.de

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FiNet-Gruppe
Neue Kasseler Str. 62 C-E
35039 Marburg
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Ansprechpartner:
Frank Huttel
Leiter und Prokurist Portfoliomanagement
Telefon: +49 (6421) 1683-513
E-Mail: frank.huttel@finet-am.de
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La Perla führt Board für Planung und Analytics ein

La Perla führt Board für Planung und Analytics ein

Board International, führender Software-Anbieter einer All-in-One-Entscheidungsfindungsplattform, die Business Intelligence (BI), Performance Management und Advanced Analytics integriert, gab heute bekannt, dass La Perla Global Management (UK), Hersteller von luxuriöser Unterwäsche, Board als Teil seiner digitalen Transformationsstrategie ausgewählt hat.

La Perla wurde 1954 gegründet und vertreibt seine Kollektionen online sowie über ein globales Netzwerk von 75 Filialen. Das Unternehmen verfolgt derzeit eine Strategie zur weiteren Modernisierung des Betriebs und Steigerung der Effizienz. Dafür benötigte La Perla eine Lösung, die in der Lage ist, Daten aus unterschiedlichen Quellen zusammenzuführen sowie Finanzen, operative Planung und Analytics zu integrieren.

Die breiten Einsatzmöglichkeiten der Board-Plattform waren ein entscheidender Faktor für die Auswahl der Software. Ebenso war die Flexibilität ein wichtiger Aspekt, der es La Perla erlaubt, den Einsatz der Technologie im Zuge des Geschäftswachstums weiter auszubauen. Dank des umfassenden Funktionsspektrums kann La Perla nun außerdem Speziallösungen für Visualisierung, Business Intelligence und Analytics in allen Bereichen ersetzen, wodurch die IT-Infrastruktur verschlankt wird und IT-Kosten gesenkt werden.

„Wir freuen uns, dass La Perla Board International für seine Planungs- und Analytics-Bedürfnisse ausgewählt hat“, sagt Gavin Fallon, General Manager UK, Nordics und Südafrika bei Board International. „In der heutigen, schnelllebigen und datengetriebenen Zeit ist es unabdingbar, schnelle und effektive Entscheidungen zu treffen. Unsere Plattform wird La Perla die notwendige Flexibilität verleihen und sicherstellen, dass das Unternehmen mit den Anforderungen des Marktes Schritt halten kann.“

Die einheitliche Planungs- und Analytics-Plattform von Board International wird von Handelsunternehmen auf der ganzen Welt genutzt, um Finanzplanung (inklusive FP&A-Prozesse und Finanzkonsolidierung) und operative Planung (inklusive Planung von Waren, wöchentlichen Verkäufen, Lagerbeständen, Wareneingängen und Zuteilungsprozessen) mit der Überwachung der Geschäftsentwicklung zusammenzuführen. Durch die Verwendung derselben Daten für die Finanz-, Waren- und operative Planung können Unternehmen Planwerte schnell mit den tatsächlichen Ergebnissen vergleichen. Dadurch sind sie in der Lage, kurzfristig auf veränderte Marktbedingungen zu reagieren, mit denen Händler heute konfrontiert werden.

Diese Meldung auf www.board.de lesen

Über Board International

Board ist die #1 Entscheidungsfindungsplattform. Seit seiner Gründung 1994 hat Board International über 3.000 Unternehmen weltweit dabei unterstützt, ihre Organisation zu transformieren durch die schnelle Realisierung von Business Intelligence-, Corporate Performance Management- und Advanced Analytics-Anwendungen in einer einheitlichen Plattform. Mit Board können Anwender intuitiv und spielerisch einfach mit Daten agieren, um eine einheitliche, akkurate und umfassende Sicht auf das Unternehmen zu erhalten, handlungsweisende Einblicke zu gewinnen und die vollständige Kontrolle über die Leistung der gesamten Organisation zu erlangen. Dank der Board-Plattform konnten weltweit agierende Konzerne wie Coca-Cola, Deutsche Bahn, KPMG, KUKA, NEC, Siemens und die ZF Friedrichshafen AG eine End-to-End-Entscheidungsfindungsplattform einführen – in einem Bruchteil der Zeit und Kosten, die mit herkömmlichen Werkzeugen verbunden wären.

Board International hat 28 Niederlassungen rund um den Globus und ein weltweites Partnernetzwerk. Board wurde bereits in über 100 Ländern implementiert.

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Maßgeschneiderte Kurspakete mit dem Lecturio Course Creator

Maßgeschneiderte Kurspakete mit dem Lecturio Course Creator

Die eigenen Weiterbildungsangebote gebündelt an einem Ort und für alle Mitarbeiter verfügbar – mit dem Lecturio Course Creator können selbst erstellte Videos in die Online Akademie hochgeladen, mit Testfragen und PDFs ergänzt und so eigene Lerninhalte leicht auf der Lernplattform präsentiert werden. Die Unternehmen entscheiden dabei selbst über den Einsatz der relevanten Formate.

Eigene Videos, Quizfragen und Lernmaterialien können dabei mit Lecturio-Inhalten aus der Kursbibliothek über den integrierten Curriculum Builder beliebig kombiniert werden. So entsteht im Handumdrehen ein Paket für die Mitarbeiter, das an den individuellen Einsatzzweck angepasst ist: Screencasts zur Bedienung neuer Software, Quizfragen zur Prüfungsvorbereitung von Azubis oder Unterlagen für den Arbeitsalltag. Jochen Tanner von Lecturio erklärt: „Natürlich können bestehende Weiterbildungsangebote mit eigenen Inhalten ergänzt werden. Beispielsweise besteht die Möglichkeit, das Compliance-Training um eigene Richtlinien zu erweitern oder eigene Rettungspläne der Brandschutzunterweisung hinzuzufügen.“

Erfahren Sie mehr unter www.lecturio.de/unternehmen

Über die Lecturio GmbH

Lecturio ist einer der führenden E-Learning Anbieter weltweit und steht für nachhaltige, innovative und gleichzeitig kosteneffiziente Aus- und Weiterbildung in Bildungsinstitutionen und Unternehmen. In über 80 Bereichen können sich die Nutzer zu Themen wie Jura, Medizin, Software und Karriere fort- und weiterbilden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Lecturio GmbH
Käthe-Kollwitz-Str. 1
04109 Leipzig
Telefon: +49 (341) 355699-70
Telefax: +49 (341) 355699-89
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Jochen Tanner
Director Sales
Telefon: +49 (6187) 2077-770
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