Automatisierte Betriebsprozesse für die Gefahrgut-Produktion

Automatisierte Betriebsprozesse für die Gefahrgut-Produktion

Die Chemische Fabrik Karl Bucher setzt die GUS-OS Suite ein. Die ERP-(Enterprise Resource Planning-)Lösung der GUS Group steuert nicht nur alle wesentlichen Betriebsprozesse des bayerischen Unternehmens, sondern automatisiert zudem das Dokumentenmanagement. Die GUS Group ist ein führender Anbieter integrierter Software-Lösungen für die Prozessindustrie und die Logistik.

Bei ihrem Einsatz der GUS-OS Suite nutzt die Chemische Fabrik Karl Bucher nicht nur die ERP-Kernkomponente der Lösung, sondern auch die Module für Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung, Archivierung, Labor (LIMS, Labor-Informations-Management-System), Kalkulation und Kapazitätsplanung. Instandhaltung und Wartung deckt das Unternehmen durch eine Drittlösung ab, die über eine Schnittstelle an die GUS-OS Suite angebunden werden soll.

Besonders mit Blick auf seine Kunden in der pharmazeutischen und chemischen Industrie verfügt die Chemische Fabrik Karl Bucher mit der GUS-OS Suite nun auch über eine Lösung für das Dokumentenmanagement. Den Mitarbeitern genügt heute die Chargennummer der jeweiligen Produkte und sie können so mit wenigen Klicks Dokumente (erneut) bereitstellen, zum Beispiel Analyse-Zertifikate, aber auch Originalmessdaten. Darüber hinaus bereitet die GUS-OS Suiten jene Daten von verwendeten Rohstoffen auf, die das Unternehmen benötigt, um Zertifikate schnell und sicher erstellen zu können.

„Bei den von uns verwendeten Materialien handelt es sich in der Regel um Gefahrgüter“, sagt Stefan Bucher, Geschäftsführer der Chemischen Fabrik Karl Bucher. „Deshalb ist die Erstellung der dafür benötigten Dokumente wie Gefahrgut-Etiketten oder Zollpapiere eine sensible und komplexe Aufgabe. Die GUS-OS Suite deckt diesen Bereich ebenfalls ab. So können wir den gesamten Gefahrgutversand heute schnell und sicher abwickeln.“ Grundlage sei dafür unter anderem Chemdox, eine Software für das Gefahrstoff-Management, das die GUS-OS Suite über eine Schnittstelle mit dem Materialmanagement der ERP-Lösung verbindet.

„Bei der Chemischen Fabrik Karl Bucher kommen unsere langjährigen Erfahrungen mit der pharmazeutischen und chemischen Industrie voll zum Tragen“, freut sich Jörg Paul Zimmer, Geschäftsführer der GUS Deutschland GmbH. „Zugleich entwickeln wir bei dem Unternehmen neue Funktionen wie etwa beim Dokumentenmanagement, von denen weitere Kunden profitieren können.“

Über die Chemische Fabrik Karl Bucher

Die Chemische Fabrik Karl Bucher GmbH (www.cfkb.de) ist ein Hersteller von siliziumorganischen Chemikalien und anderen organischen Verbindungen im Labor- bis zum Über-1.000-Tonnen-Maßstab. Das zu 100 Prozent in Familienbesitz befindliche Unternehmen beschäftigt rund 120 Mitarbeiter, die alle am einzigen Standort in Waldstetten, Deutschland, tätig sind. Die Chemische Fabrik Karl Bucher bietet Produkte von höchster chemischer Qualität an. Das Unternehmen bedient zudem die heutigen Kundenbedürfnisse in den Bereichen Dokumentation, Verpackungsarten und -größen. Darüber hinaus unterstützt es bei logistischen und technischen Lösungen.

Über GUS Group

Die GUS Group (www.gus-group.com) entwickelt und implementiert ganzheitlich integrierte Software-Lösungen für die Prozessindustrie (Pharma, Medizintechnik, Chemie, Kosmetik, Food, Lebensmittelhandel) sowie die Logistik. Das Produkt-Portfolio unterstützt den gesamten Geschäftszyklus – von Enterprise Resource Planning (ERP) über Lieferkettensteuerung (SCM), Erzeugerverrechnung (EVS), Vertriebssteuerung und Geomarketing, Pflege der Kundenbeziehungen (CRM), Labor-Informations-Management (LIMS), Qualitätsmanagement, Finance/Controlling und Business Intelligence bis hin zum Dokumentenmanagement. Die rund 380 Mitarbeiter der GUS Group betreuen mehr als 1.300 größtenteils mittelständische Unternehmen sowie Konzerne und Behörden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

GUS Group
Josef-Lammerting Allee 20-22
50933 Köln
Telefon: +49 (221) 37659-0
Telefax: +49 (221) 37659-167
http://www.gus-group.com

Ansprechpartner:
Matthias Longo
Presse
E-Mail: matthias@longo-pr.de
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