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DealerNet: Concore gewinnt fünf neue Großkunden

DealerNet: Concore gewinnt fünf neue Großkunden

Je größer die Autohausgruppe ist, desto schwieriger wird die innerbetriebliche Kommunikation. Das haben auch die fünf Autohäuser Ernst & König, RKG Rheinische Kraftwagengesellschaft, Spindler, Nord-Ostsee Automobile sowie Senger Management erkannt und sich deshalb für das Autohaus-Management-System DealerNet der Concore GmbH entschieden.

Moderne Intranetlösung für Autohäuser

DealerNet ist eine markenunabhängige Intranetplattform, die speziell an den Bedürfnissen von Autohäusern ausgerichtet ist. Mit ihr lassen sich Mitarbeiter und Firmen-Know-how zu einem ganzheitlichen Informationsnetzwerk mit zahlreichen Zusatzfunktionen verknüpfen. So können Prozesse vereinfacht und der Informationsfluss zielgerichteter eingesetzt werden.

Die Anwendung ist dabei wie eine Themenplattform aufgebaut, auf der die Mitarbeiter Kommentare abgeben, flexible Nutzergruppen bilden oder Dokumente austauschen können. Zusätzlich enthält sie eine Reihe weiterer Standard- und Zusatzmodule. Dazu gehören beispielsweise eine Archivfunktion, mit der sich neue Mitarbeiter gut dokumentierte Informationen beschaffen können, ein Kalendertool, das die Koordination von Veranstaltungen und sonstigen Terminen vereinfacht, oder ein Sharepoint-Modul zum gleichzeitigen Bearbeiten von Dokumenten. Diese Module können entweder direkt zu Beginn oder auch erst nach und nach freigeschalten werden.

Für Autohäuser besonders interessant ist aber die sogenannte Zugangsdatenverwaltung und der digitale Werkstattauftrag. Erstere ermöglicht Anwendern den Single-Sign-On in sämtliche Hersteller- und Markenportale der von Autohäuser vertretenen Automarken, sodass sie keine zusätzlichen Zugangsdaten mehr eingeben müssen. Mit dem Werkstattauftrag können hingegen Werkstattformulare mit markenbezogenen Checklisten digital erfasst werden.

Weiterer Benefit: Für die Nutzung von DealerNet fallen keine Lizenzkosten an. Stattdessen beschränken sich die finanziellen Aufwendungen auf einen einmaligen Betrag für die Installation, dazu kommt eine geringe monatliche Wartungspauschale. In dieser sind auch sämtliche Produkt-Updates enthalten, die automatisch installiert werden.

DealerNet bei Glinicke-Gruppe bereits erfolgreich im Einsatz

Was den fünf Autohäusern noch bevorsteht, hat Glinicke bereits erfolgreich implementiert. Die in Kassel beheimatete Autohausgruppe nutzt DealerNet seit vergangenem Sommer als Alternative zur eher schwerfälligen Kommunikation per E-Mail und Telefon. Glinicke profitierte dabei vor allem von der Autohausaffinität von Concore.

Für Ernst & König, RKG Rheinische Kraftwagengesellschaft, Spindler, Nord-Ostsee Automobile sowie Senger Management, die alle fünf Gesellschafter der Einkaufsgesellschaft TECHNO Einkauf GmbH sind, steht momentan noch die Planungsphase an. Spätestens ab dem Frühjahr 2019 sollen dann auch sie wie Glinicke mit DealerNet arbeiten können.

Sie wollen mehr über die Intranet-Lösung DealerNet erfahren? Dann besuchen Sie www.concore.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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71069 Sindelfingen
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SiteFusion und MarkLogic schließen OEM-Partnerschaft

SiteFusion und MarkLogic schließen OEM-Partnerschaft

Die bayerische Softwareschmiede SiteFusion, die das gleichnamige Enterprise Content und Prozess Management System entwickelt hat und der amerikanische Enterprise XML-/NoSQL Datenbank Hersteller MarkLogic, schließen eine strategische Allianz, um europäischen Verlagskunden künftig eine vollintegrierte Lösung für ihre Publishing Prozesse auf Basis von modernster Technologie anbieten zu können.

Pünktlich zur Frankfurter Buchmesse, die vom 10.10. bis 14.10. für Verlagshäuser und Dienstleister aus aller Welt die Tore öffnet, geben SiteFusion und MarkLogic die gemeinsame OEM-Partnerschaft bekannt. Ab dem nächsten SiteFusion Release wird anstelle der bisherigen relationalen Datenbank die XML-/NoSQL-Datenbank MarkLogic mit SiteFusion out-of-the-box ausgeliefert.

Um auch künftig den Herausforderungen in der XML Verarbeitung gerecht werden zu können und neue Möglichkeiten der Datenhaltung, Verschlagwortung und des Assemblings sicherzustellen, hat man sich bei SiteFusion für diesen bedeutenden Schritt entschieden. Insbesondere im Bereich von sehr großen Datenmengen, Daten aus mehreren Silos sowie im Bereich der Suche und der semantischen Anreicherung von Dokumenten bietet MarkLogic Möglichkeiten, die auf Basis einer relationalen Datenbank in dieser Form nicht gegeben sind.

Die Ablagemöglichkeiten der Daten sind dabei umfassend: XML- und JSON-Dokumente, RDF-Triples, Geo-, Binär- sowie Metadaten können in strukturierter oder unstrukturierter Form abgelegt und verarbeitet werden. Das moderne Datenbankdesign von MarkLogic ist speziell auf die schnellen Veränderungen von Datenbeständen ausgelegt, wodurch sich Daten bis zu viermal schneller integrieren lassen als mit einer relationalen Datenbank.

„Die Investition in unser System, die wir mit der Umstellung auf eine völlig neue Art der Datenhaltung tätigen, ist sicherlich groß – bereits erste Umsetzungen zeigten allerdings, dass sich diese Investition lohnen würde. Der Schub an Performance, den wir bei der Integration von Daten in unser CMS durch MarkLogic erhalten, ist enorm. Binnen weniger Sekunden lassen sich XML-Dokumente mit zehntausenden von Seiten importieren, weiterverarbeiten und auch wieder exportieren. Dies kommt unseren Kunden aber auch Integratoren direkt zugute.“, so Mario Kandler, Geschäftsführer SiteFusion.

„Wir freuen uns sehr, SiteFusion als neuen OEM-Partner gewonnen zu haben. Mit der Migration von einer relationalen Datenbank auf unsere operationale und transaktionale NoSQL Datenbank-Technologie setzt das Unternehmen auf eine zukunftsfähige Technologie und schafft gleichzeitig die zentralen Voraussetzungen für mehr Agilität und Flexibilität. Vor allem aber profitieren die Nutzer von SiteFusion unmittelbar von der Schnelligkeit, mit der die Datenintegration und das Datenmanagement jetzt bewerkstelligt werden kann“, sagt Andreas Rottenaicher, Director Alliances DACH bei MarkLogic.

Interessierte Buchmesse Besucher sind herzlich eingeladen, sich in der Halle 4.2 an den Ständen der beiden Hersteller (SiteFusion: K75, MarkLogic: L94) über die Partnerschaft zu informieren. Terminvereinbarungen können unter events@sitefusion.de angefragt werden.

Über die SiteFusion GmbH

Die SiteFusion GmbH ist mit der gleichnamigen Software SiteFusion® einer der führenden Anbieter von XML-basierten Content Management und Workflow Lösungen für die Verlagsbranche im deutschsprachigen Raum.

Zahlreiche namhafte Kunden setzen auf SiteFusion bei der Erstellung, Verwaltung und Veröffentlichung von Inhalten in unterschiedlichste analoge und digitale Kanäle. Die integrierte BPMN Workflow Engine ermöglicht ein einfaches und schnelles Customizing der Standard-Software und schafft zugleich Transparenz über alle Prozesse im Verlag hinweg.

Referenzen:

Deutscher Sparkassen Verlag, Verlag für Standesamtswesen, Dr. Josef Raabe Verlag, Vogel Business Media, Walhalla Fachverlag, Peter Lang AG, Richard Boorberg Verlag, Mittelbayerische Zeitung, FVW Medien GmbH, Holzmann Medien, Verlagsgesellschaft Rudolf Müller, Rote Liste Service GmbH, Jüngling Verlag, DVS Media, eMedia GmbH, heise, u.v.m.

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Dokumentenaustausch-Plattform PROOM von trusted getestet

Dokumentenaustausch-Plattform PROOM von trusted getestet

Das Vergleichs- und Bewertungsportal für cloudbasierte Business Tools trusted hat in einem Test der 36 besten Cloud-Speicher die Dateiaustauschplattform PROOM untersucht. Dabei wurden insbesondere die Fähigkeiten von PROOM als Speziallösung für technische Unternehmen hervorgehoben, die damit sicher und schnell Dateien und Dokumente versenden können.

„PROOM versteht sich in erster Linie als eine Plattform für den Dokumentenaustausch und die externe Zusammenarbeit und hat technische B2B-Unternehmen zur Zielgruppe erkoren“, so die Prüfer. Als Austauschplattform eigne sich die Lösung in besonderem Maße für große Dateien wie technische 3D-Modelle, zum Beispiel durch die Organisation der Dateien in einem Projektraum. Gelobt wurden vor allem die Aktivitäten- und Zugriffskontrolle sowie das hohe Sicherheitslevel.

Mit PROOM als zentraler Dateiaustauschplattform können technische Unternehmen ihre PLM-Prozesse über die Unternehmensgrenzen hinaus verlagern und Dateien sowie technische Dokumente einfach und vertraulich mit Partnern, Kunden und Lieferanten austauschen. Die Software ersetzt klassische E-Mail oder FTP-Lösungen durch moderne, Cloud-basierte Projekträume. Durch eine umfassende Kommentarfunktion wird außerdem eine Kommunikation direkt am Dokument gewährleistet, wodurch eine separate E-Mail-Kommunikation überflüssig wird. Erst vor kurzem konnte PROOM in einem Vergleich führender Cloud-Speicher von Netzsieger.de eine weitere Top-Platzierung erzielen.

Über die PROCAD GmbH & Co. KG

Die PROCAD GmbH & Co. KG ist Softwarehersteller von Plattform-Lösungen für die Digitalisierung des Mittelstandes im Bereich Product- and Document Lifecycle Management. Die Mission von PROCAD ist es, mit den konfigurierbaren Produkten PRO.FILE, PRO.CEED und PROOM sowie einem für den Mittelstand passenden Implementierungsansatz wirksame Digitalisierungsstrategien zu ermöglichen. Das Karlsruher Unternehmen ist seit 1985 am Markt und beschäftigt über 130 Mitarbeiter/innen. Mehr als 600 technische Unternehmen setzen bereits erfolgreich auf PROCAD-Produkte für PDM, PLM und DMS.

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SAP-Archivspezialist KGS mit verbreitertem Lösungsspektrum auf dem DSAG-Jahreskongress 2018

SAP-Archivspezialist KGS mit verbreitertem Lösungsspektrum auf dem DSAG-Jahreskongress 2018

Die verschärften Datenschutzvorschriften der DSGVO und die neue S/4HANA-Produktgeneration gehörten für SAP-Anwender zu den vorherrschenden Themen des Jahres 2018 – Themen, denen KGS auf dem diesjährigen DSAG-Jahreskongress besonderen Raum einräumt.

Mit SAP ILM können SAP-Anwender die aus der DSGVO erwachsenen Anforderungen umsetzen. Voraussetzung dafür ist ein Archiv, das die ILM 3.1-Schnittstelle implementiert und zertifiziert hat. Der KGS ContentServer4Storage ist für die neuesten Versionen der vier im SAP ECC 6.0- und S/4-HANA-Umfeld relevanten Archivschnittstellen zertifiziert: BC ILM 3.1, BC-AL 7.40, S/4-BC ILM 1.0 und S/4-BC-AL 7.40. Dies eröffnet SAP-Anwendern größtmöglichen Handlungsspielraum. Mit dem KGS ContentServer4Storage können sie, egal ob ECC 6.0 oder S/4HANA, jeweils über ArchiveLink und/oder ILM archivieren.

Das Thema Dokumentenarchivierung wird mit S/4 HANA neu definiert, denn S/4 bietet wesentliche Funktionen zur Verwaltung von unstrukturiertem Content. SAP-Kunden mit bestehenden Archiven können ihre vorhandene Archivintegration beibehalten und auch unter S/4 weiter nutzen – wenngleich der Wechsel auf ein schlankes Archiv wie den KGS ContentServer4Storage aus Kosten- und Performancegründen mittelfristig sicher die bessere Alternative darstellt. Hierfür bietet KGS mit Migration4Archivelink eine leistungsfähige Migrationssoftware, über deren Funktionsweise KGS in Leipzig informiert.

Wie SAP-Archivierung mit KGS unter S/4HANA funktioniert und Unter-nehmen mit reduzierter Komplexität zum Erfolg kommen, stellt der KGS-Kunde Döhler GmbH in Leipzig in einem Kundenvortrag dar.

Mit dem KGS ContentServer4Storage bietet KGS ein High-Performance-Archiv speziell für die Bedürfnisse der SAP-Archivierung. Parallel dazu wurde die Lösungssuite um ein neues Produkt ergänzt: Der KGS Web Service fungiert als Verbindung individueller Fachanwendungen mit dem ContentServer4Storage und kann unabhängig von Programmiersprachen angebunden werden. Somit können beliebige Anwendungen ihre Dokumente und Daten über Webtechnologien im KGS ContentServer4Storage archivieren bzw. darin recherchieren. Auch diese Produktneuheit ist eines der zentralen Themen von KGS in Leipzig.

Über die KGS Software GmbH & Co. KG

Die KGS GmbH & Co. KG Software mit Hauptsitz in Neu-Isenburg steht für höchste Kompetenz im Bereich SAP-Archivierung und -Dokumentenmanagement. Top-Unternehmen weltweit setzen auf KGS-Lösungen, wenn es um die Archivierung im SAP-Umfeld geht. Die Produkte der KGS reichen vom High-Performance SAP-Archiv über ILM und Document Capturing bis hin zur vollautomatisierten SAP Archiv-Migration. Drittsoftwareanbietern bietet KGS einheitliche, hochwertige und Release-stabile Schnittstellen und professionelle Beratungsleistungen zur technischen Integration. Seit 2005 ist die KGS SAPs weltweiter Outsourcingpartner für SAP ArchiveLink-und ILM-Schnittstellenzertifizierung; als globaler SAP Value Add Solutions Partner erstreckt sich die internationale Top-Kundenbasis über die USA, Kanada, Afrika, Australien, Deutschland, Österreich, Schweiz und darüber hinaus in fast alle europäischen Länder.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

KGS Software GmbH & Co. KG
Dornhofstraße 38 A
63263 Neu-Isenburg
Telefon: +49 (6102) 8128522
Telefax: +49 (6102) 8128521
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Ansprechpartner:
Jochem Brost
Team Manager Marketing
Telefon: +49 (6102) 8128522
E-Mail: jochem.brost@kgs-software.com
Teodora Zaneva
Marketing Communications Manager
Telefon: +49 (6102) 8128522
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E-Mail: teodora.zaneva@kgs-software.com
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EMA® 6.0 von ARTEC IT Solutions erhält SAP NetWeaver®-Zertifizierung

EMA® 6.0 von ARTEC IT Solutions erhält SAP NetWeaver®-Zertifizierung

ARTEC IT Solutions (https://www.artec-it.de/) gibt bekannt, dass die Informationsmanagement- und Archivierungslösung EMA® 6.0 erfolgreich für die Integration mit der Technologieplattform SAP NetWeaver® zertifiziert wurde.

Unternehmen und Organisationen sind dadurch in der Lage, EMA® schnell und nahtlos in ihre bestehenden SAP-Infrastrukturen mit SAP ArchiveLink einzubinden. SAP-Daten sowie auch Informationen aus anderen Quellen können nun sicher in einem zentralen System archiviert werden, was gleichzeitig Digitalisierungs-Projekte optimal unterstützt.

„Erstmalig wird eine vollständige und sichere Datenverwaltung über alle Datenquellen einschließlich SAP-Objekte hinweg in einem einzigen System ermöglicht“, erklärt Jerry J. Artishdad, CEO der ARTEC IT Solutions AG. „Wir freuen uns sehr darüber, unseren Kunden jetzt eine Komplett-Lösung anbieten zu können, welche sämtliche Anforderungen an die SAP-Archivierung erfüllt: vom integrierten SAP Content Server über die zertifizierte SAP ArchiveLink-Schnittstelle bis hin zur rechtssicheren Datenhaltung und dem Anstoßen von Workflows. Und das branchenübergreifend in jeder Umgebung, egal ob inhouse oder in der Cloud.“

Metadaten erfassen und Workflow-Szenarien umsetzen

Kunden können EMA® nun als umfassendes Informationsmanagement- und Archivsystem für ihre SAP-Daten und andere Datenquellen einsetzen.  Beispielsweise lassen sich Daten aus den Bereichen ERP, Logistik, Personal oder Finanzwesen erfassen und kundenspezifisch verarbeiten. Neben der Erfassung ist EMA® auch auf typische Anforderungen im SAP-Umfeld ausgelegt. So können etwa Metadaten wie Beleg- oder Transaktionsnummern automatisiert erfasst und den archivierten Dokumenten für die weitere Verarbeitung hinzugefügt werden. Zudem können alle Standardbarcode-Szenarien problemlos abgebildet werden und auch die Erfassung von OCR-basierten Capturing-Prozessen lässt sich automatisieren. Dies eröffnet vielfältige Möglichkeiten für die Integration von Workflows.

SAP-Dokumente, Drucklisten und Dateien sind darüber hinaus per EMA®-Volltextsuche auch außerhalb der SAP-Systeme zugänglich. Zudem gestaltet sich die sonst oft aufwendige Migration von bestehenden SAP-Archiven und Repositories durch EMA® besonders einfach und effizient und kann ohne Unterbrechung des laufenden Betriebs im Hintergrund durchgeführt werden.

Ganzheitliches Live-Archiv bei hoher Datensicherheit

Als ganzheitlich konzipierte Lösung ist EMA® bei der Archivierung nicht allein auf SAP-Daten beschränkt. Durch Berücksichtigung diverser anderer Quellen und unstrukturierter Daten – etwa E-Mails, Fileserver-Dateien, gescannte Dokumente oder Sprachaufzeichnungen – lässt sich ein einheitliches, zentrales und umfassendes Informationsmanagement unter Einhaltung aller rechtlichen Anforderungen realisieren. „Wir schaffen somit ein zentrales System, das aus „Big Data“ endlich „Smart Data“ werden lässt“, erklärt Jerry J. Artishdad abschließend. „Das spezielle Sicherheitskonzept von EMA® sorgt zudem dafür, dass sämtliche Informationen zuverlässig vor Manipulationen und unberechtigten Zugriffen geschützt werden und unerreichbar für Cyberangriffe bleiben.“

Über die ARTEC IT Solutions AG

Über ARTEC:
Die ARTEC Computer GmbH ist Spezialist für Business-Continuity-Lösungen mit Sitz in Karben bei Frankfurt am Main. Seit der Gründung 1995 entwickelt das Unternehmen spezielle Software-, Hardware- und Appliance-Produkte, die als Datenmanagement- und IT-Sicherheitslösungen für ununterbrochene Geschäftsprozesse sorgen. Bei der Entwicklung legt ARTEC einen besonderen Fokus auf schlanke Lösungen mit maximaler Sicherheit, einfacher Implementierung und einem optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis.

Flaggschiff-Produkt des Unternehmens ist die E-Mail Archive Appliance EMA. Zahlreiche Technologiepartnerschaften mit namhaften Herstellern runden das Portfolio von ARTEC ab.

Weitere Informationen unter:
http://www.artec-it.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ARTEC IT Solutions AG
Robert-Bosch-Straße 38
61184 Karben
Telefon: +49 (6039) 9154-0
Telefax: +49 (6039) 9154-54
http://www.artec-it.de

Ansprechpartner:
Felix Hansel
Manager Marketing Kommunikation & PR
Telefon: +49 (6039) 9154-7428
E-Mail: hansel@fx-kommunikation.de
Christiane Totok
Manager Marketing & Communications EMEA
Telefon: +49 (6039) 9154-7414
E-Mail: c.totok@artec-it.de
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Neue neutrale Daten-Plattform für Patientenbilder und Befunde

Neue neutrale Daten-Plattform für Patientenbilder und Befunde

Im Krankenhaus entstehen immense Datenmengen, seien es klinische Bilder aus der Radiologie oder dem Ultraschall, Patientendaten oder auch Daten aus der Personal- oder Rechtsabteilung. Um alle Daten zentral und für alle befugten Personen zugänglich zu machen, bedarf es der Digitalisierung aller Informationen. Im besten Falle sollten die Daten geräte-, hersteller- und formatunabhängig gespeichert werden, damit sie von allen nutzbar und dauerhaft speicherbar sind. Um diesen Service anzubieten, haben sich der Plattform-Anbieter Hyland Healthcare und das deutsche IT-Dienstleistungshaus akquinet als Vertriebspartner für die DACH-Region zusammengeschlossen. Vermarktet wird eine gemeinsame Lösung bestehend aus Hyland Healthcares neutraler Plattformlösung Acuo und akquinets Serviceleistungen zur Projektierung, Installation und Inbetriebnahme. Zum Betrieb der Lösung können ergänzend und optional akquinets TÜV Level IV zertifizierte Rechenzentren in Deutschland zur sicheren und hochverfügbaren Bereitstellung der Daten genutzt werden.

Zur Speicherung des innerhalb der Acuo-Plattform bereitgestellten Datenkontexts setzt akquinet auf Objektspeichertechnologien von Cloudian und anderer Hersteller. Mit ihnen können insbesondere unstrukturierte Daten gegenüber üblichen Verfahren besonders kompakt und zugleich gut auswertbar gespeichert werden. „Der von uns aufgezeigte Lösungsansatz bietet dem Krankenhaus Zukunftssicherheit. Er versetzt den Arzt und sein Team in die Lage, aktuelle Untersuchungsdokumente einfach einzusehen und zu bewerten und schafft somit auch mehr Zeit für die medizinische Versorgung der Patienten. Aus welcher medizinischen Anwendung oder welchem bildgebenden System die Videos, Bilder, Tabellen oder Dokumente stammen, spielt dabei keine Rolle mehr“, erläutert Thomas Ultsch, Geschäftsführer von akquinet.

Vorteile der Speichertechnologie und der Anwendungsplattform liegen nicht nur in der besseren Verfügbarkeit der Informationen, sondern auch in der großen Skalierbarkeit der Lösung: Eine Vervielfachung der zu speichernden Datenmengen, wie sie durch zusätzliche Geräte und weitere, automatisierte Verfahren zu erwarten ist, kann über diese Lösung abgebildet werden, da die objektorientierte Speicherlösung wesentlich effizienter ist als die Verwaltung in bisherigen, teilweise proprietären Dateiformaten. Krankenhäuser können die Objektspeichertechnologie als ein weiteres Standbein der Datenhaltung einsetzen, sowohl OnPremise als auch in einer hybriden private Cloud Lösung in den deutschen akquinet-Rechenzentren.

Mit der Partnerschaft mit Hyland Healthcare weitet akquinet seinen Fokus im Gesundheitssektor aus. Weitere strategische Partner des Unternehmens sind Cloudian (Anbieter der Objektspeicherplattform HyperStore) und Quantum (Spezialist für Langzeitdatenhaltung auf Tape). akquinet ist preferred Vertriebspartner von Cloudian und Quantum in der DACH-Region. HyperStore bietet bisher als einzige Objektstorelösung die 100ige Kompatibilität mit dem Speicherformat S3.

Über die akquinet AG

Die akquinet AG ist ein international tätiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Aktuell werden über 800 Spezialisten mit umfassenden Kenntnissen in zukunftsorientierten Technologien beschäftigt. Das Unternehmen hat sich auf die Einführung von ERP-Systemen und die Individualentwicklung von Softwarelösungen in den Bereichen Java, SAP sowie Microsoft spezialisiert. Speziell im Maschinen- und Anlagebau, im Versicherungsbereich, dem öffentlichen Sektor und der Logistik verfügt akquinet über langjährige Branchenexpertise und zertifizierte Lösungen. In vier hochleistungsfähigen Rechenzentren in Hamburg, Norderstedt und Itzehoe betreibt akquinet für Unternehmen aller Größen IT-Systeme im Outsourcing. Das Twin Datacenter erfüllt die Standards TÜV IT TSI 4.1 und EN50600. Standortübergreifende Projekte realisiert der IT-Anbieter über Niederlassungen in Deutschland, Polen und Österreich. Durch die Beteiligung an Pipol, dem größten internationalen Partnernetzwerk von Microsoft Dynamics, führt akquinet internationale ERP-Implementierungen mit einer einheitlichen Methode durch.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

akquinet AG
Paul-Stritter-Weg 5
22297 Hamburg
Telefon: +49 (40) 88173-0
Telefax: +49 (40) 88173-111
http://www.akquinet.de

Ansprechpartner:
Bettina Janssen
Leitung Marketing und PR
Telefon: +49 (40) 88173-108
Fax: +49 (40) 88173-111
E-Mail: bettina.janssen@akquinet.de
Angela Sauerland
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (40) 88173-1035
Fax: +49 (40) 88173-111
E-Mail: Angela.Sauerland@akquinet.de
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Dokumentenverarbeitung für SAP: Server-Software von inPuncto erhielt ein Upgrade

Dokumentenverarbeitung für SAP: Server-Software von inPuncto erhielt ein Upgrade

Der biz²ScanServer ist ein Programm, das im Hintergrund als Windows-Service läuft und Arbeitsaufträge für unterschiedliche Unternehmensbereiche bearbeiten kann. Die klassischen Einsatzbereiche sind die Verarbeitung von Dokumenten, z. B. von Rechnungen oder Personaldokumenten und das Transferieren der Ergebnisse nach SAP. Der biz²ScanServer bietet vielfältige Möglichkeiten, um digitale Dokumente zu verarbeiten und stellt unterschiedliche Eingangskanäle zur Verfügung: Die Eingangsdaten können beispielsweise direkt aus SAP stammen, aus Dateisystem-Verzeichnissen oder auch direkt aus E-Mail-Anhängen, die z. B. durch Scanner/Multifunktionsgeräte erzeugt werden und natürlich auch direkte E-Mail-Eingänge für die verschiedensten e-Formate, wie ZUGFeRD, XRechnung etc. Der biz²ScanServer kann sowohl Einzeldokumente als auch Dokumentenstapel, die viele unterschiedliche Dokumente enthalten, verarbeiten. Um Einzeldokumente eines Dokumentenstapels voneinander zu separieren, werden Barcodes genutzt.

Hinter der Version 2.6.72 des biz²ScanServers, steckt ein neues Konzept, das funktional auf der alten Version aufbaut, aber bezüglich der Softwarearchitektur so gestaltet ist, dass sehr flexibel auf zukünftige Marktentwicklungen und Kundenanforderungen reagiert werden kann.

Die Highlights des Upgrades:

Höhere Gesamtrechenleistung

Da viele inPuncto-Bestandskunden in den letzten Jahren massiv gewachsen sind und im Rahmen der fortschreitenden Digitalisierung mehr Dokumente in möglichst kurzer Zeit verarbeiten müssen, änderten sich auch deren Anforderungen an die Software für die Belegverarbeitung. Die Gesamtrechenleistung des biz²ScanServer kann jetzt anhand der Anzahl der logischen Prozessoren einfach an den geänderten Bedarf angepasst werden, um mehr Aufgaben gleichzeitig und somit in insgesamt kürzerer Zeit zu erledigen.

Flexiblere Konfiguration

Anpassungen müssen nicht mehr direkt im Programmcode vorgenommen werden, sondern die neue Version des biz²ScanServers lässt sich flexibel konfigurieren, sodass Kundenwünsche schneller umgesetzt werden können. Bei Anforderungen, die über die Konfigurationsmöglichkeiten hinausgehen, lassen sich durch einen höheren Modularisierungsgrad neue Dinge einfacher und kostengünstiger implementieren.

Flexibilität in der Konfiguration von E-Mail-Eingängen

Der E-Mail-Eingang des neuen biz²ScanServers lässt sich so konfigurieren, dass mehrere Rechnungen in einer E-Mail gleichzeitig bearbeitet oder dass von bestimmten E-Mail-Eingängen bestimmte Rechnungsformate verarbeitet werden können. Der E-Mail-Eingang kann z.B. so konfiguriert werden, dass er e-Formate wie ZUGFeRD oder XRechnung verarbeitet und ein anderer Rechnungen, die z.B. AGB enthalten. 

Verbesserung der Erkennung von Nicht-Unicode-Zeichensätzen

Aufgrund der zunehmenden Internationalisierung ist der neue biz²ScanServer voll unicodefähig. Das ist besonders im internationalen E-Mail-Verkehr ein wichtiges Thema. Normalerweise sind die Aufträge in Mails sprachneutral, können aber abhängig vom sendenden System beim Empfänger anders dargestellt werden. In Unicode sind alle Zeichen der Welt vertreten. Da viele E-Mails auch heute noch in einem Nicht-Unicode-Zeichensatz verschickt werden, wurde bei der neuen Version des biz²ScanServers vor allem die internationale Erkennung von Nicht-Unicode-Zeichensätzen verbessert.

Einfache Performance-Analysen

Der biz²ScanServer besteht einerseits aus einer Server-Komponente und andererseits aus einer administrativen Client-Komponente. In der Client-Komponente werden Statistikdaten aufzeichnet und können dort auch angezeigt werden, wodurch sich Engstellen in der Performance sehr genau identifizieren lassen. 

Neue Verbindungskomponente zwischen Microsoft und SAP

Durch die neue Verbindungskomponente zwischen Microsoft und SAP wird zum Beispiel SAP-Landscape unterstützt: Hier ist festgelegt, an welchen Servern sich die Nutzer und somit auch der biz²ScanServer anmeldet. Bisher wurden diese Anweisungen in Dateien auf den jeweiligen Rechnern gespeichert, in SAP-Landscape lässt sich das zentral festlegen.

Bei Fragen zum Upgrade oder zu den Konditionen können Sie uns gerne kontaktieren.

Über die inPuncto GmbH

Die inPuncto GmbH ist zertifizierter Partner von SAP und Microsoft und entwickelt integrierte Enterprise-Content-Management-Lösungen (ECM) für SAP zur Automatisierung von dokumentbasierten Geschäftsprozessen. Das Portfolio wird als Full Service angeboten: Add-on-Lösungen und -Produkte, produktnahe Beratung, perfekt abgestimmte Hardware und eine hohe Supportqualität.

Der Hauptsitz der 1997 gegründeten inPuncto GmbH ist in Esslingen. 2015 wurde die Tochterfirma inPuncto Corp. in San Francisco (USA) eröffnet.

Inzwischen nutzen mehr als 600 Kunden und über 100.000 Anwender im In- und Ausland die Add-on-Produkte von inPuncto.

Weitere Informationen: https://www.inpuncto.com/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

inPuncto GmbH
Fabrikstr. 5
73728 Esslingen
Telefon: +49 (711) 66188-500
Telefax: +49 (711) 758786-14
https://www.inpuncto.com/

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Marketing
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MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft begleitet befine Solutions auf Wachstumskurs mit frischem Kapital

MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft begleitet befine Solutions auf Wachstumskurs mit frischem Kapital

Die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft begleitet die befine Solutions AG auf ihrem weiteren Wachstumskurs mit frischem Kapital. Herzstück des Unternehmens ist Cryptshare, eine Kommunikationslösung für den sicheren Austausch von Informationen.

Eine Postkarte kann jeder lesen. Eine „normale“ E-Mail im Prinzip auch. Dies ist nicht nur in Zeiten der neuen Datenschutzgrundverordnung ein Problem, denn heutzutage werden umfassende Verträge, Patientenakten und vertrauliche Dokumente häufig auch digital versandt. Die Gefahr, dass Dritte davon Kenntnis erlangen, ist konkret. Diese Anhänge belasten durch ihre hohe Anzahl und ihren Umfang aber auch die IT-Systeme. Die Freiburger befine Solutions AG hat dafür nun eine Lösung parat: Cryptshare. Mit ihr lassen sich E-Mails und Dateien jeder Größe und Art ad-hoc austauschen – einfach und sicher, nachvollziehbar und kostengünstig. Die Software ist leicht zu installieren und sofort einsetzbar, intuitiv bedienbar und direkt in bestehende Anwendungen integrierbar.

Und so funktioniert‘s: Der Empfänger wird per E-Mail über die Bereitstellung der Daten informiert und erhält vom Absender separat ein einmaliges Passwort. Damit kann er die Daten direkt und verschlüsselt von einem sicheren Server herunterladen, der im Unternehmen des Absenders steht. Weil das System ohne Benutzerkonten auskommt, erspart sich der Anwender eine lästige Registrierung. Cryptshare bietet eine vollständige Protokollierung über alle Versand- und Empfangsvorgänge.

Bildlich gesprochen: Die E-Mail entspricht einer Postkarte, jeder kann mitlesen und der Informationsumfang ist begrenzt, Cryptshare heißt sicherer Versand eines beliebig großen Info-Pakets, das von einem Kurier persönlich überbracht wird – inklusive echter Empfangsbestätigung.

Das 2000 gegründete Unternehmen mit über 60 Mitarbeitern zählt heute rund drei Millionen lizenzierte User in über 30 Ländern weltweit – und die Erfolgsgeschichte geht weiter. Geplant ist der Ausbau der Marktpräsenz in Deutschland und die Fortsetzung der Aktivitäten in den USA. Dafür hat sich die befine Solutions AG die MBG Baden-Württemberg als Partner mit ins Boot geholt, die sie mit frischem Kapital, einem großen Netzwerk und Knowhow unterstützt: „Für uns war es wichtig, durch die Zusammenarbeit mit der MBG nicht nur eine Finanzierungspartnerschaft zu begründen, sondern vielmehr ein wertvolles Signal nach außerhalb des Unternehmens geben zu können. Ein Signal, dass ein strategischer Partner mit uns gemeinsam an den Erfolg unserer Lösung glaubt und unserem Unternehmen Vertrauen schenkt“, sagt Oliver Kenk, CFO der befine Solutions AG.

Und Geschäftsführer Dirk Buddensiek ergänzt die Sicht der MBG: „befine Solutions hat eine intelligente Software geschaffen, die die heutigen hohen Anforderungen an eine sichere und effiziente Kommunikationslösung erfüllt. Mit unserem Investment erhält das Unternehmen die finanziellen Ressourcen, um seine Marktpräsenz noch einmal zu erhöhen.“

Über die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg GmbH

Die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg GmbH gehört zu den großen Beteiligungskapitalgebern in Deutschland. Sie investiert im öffentlichen Interesse und ist Partner des Mittelstands. Aktuell stellt sie ca. 900 kleinen und mittleren Unternehmen in Baden-Württemberg rund 250 Millionen Euro Beteiligungskapital zur Verfügung. Die MBG unterstützt Wachstums- und Innovationsvorhaben, Unternehmensnachfolgen und Existenzgründungen überwiegend mit Mezzaninkapital in Form von stillen Beteiligungen. Venture Capital orientierte Startups begleitet die MBG auch mit offenen Beteiligungen. Gesellschafter der MBG sind Kammern, Verbände und die Kreditwirtschaft.

Weitere Informationen finden sich unter www.mbg.de

Über Befine Solutions AG – The Cryptshare Company

Die inhabergeführte befine Solutions AG entwickelt und vertreibt Softwarelösungen für Unternehmen, die damit ihre Prozesse unterstützen, optimieren und überwachen können. Hauptsitz und Entwicklungsstandort des im Jahr 2000 gegründeten Unternehmens mit über 50 Mitarbeitern ist Freiburg im Breisgau. Vertriebsstandorte gibt es in Großbritannien sowie den Niederlanden, eine Tochtergesellschaft in den USA.

Im Mittelpunkt steht Cryptshare, eine Kommunikationslösung für den sicheren Austausch von Informationen. Mit ihr lassen sich E-Mails und Dateien jeder Größe und Art ad-hoc austauschen – einfach und sicher, nachvollziehbar und kostengünstig. Sie ist in mehr als 1.400 Unternehmen in über 30 Ländern bei rund 3 Millionen Anwendern im Einsatz. Cryptshare wurde 2017 mit dem „Cybersecurity Excellence Award“ in der Kategorie „E-Mail Security“ ausgezeichnet.

Weitere Informationen finden sich unter www.cryptshare.com. Anwender können sich auch im Blog informieren.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Befine Solutions AG – The Cryptshare Company
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Digitale Lagerverwaltung spart Zeit und Kosten

Digitale Lagerverwaltung spart Zeit und Kosten

„Wir haben schon sehr früh die Vorteile der Digitalisierung erkannt und arbeiten konsequent an deren Umsetzung, verbunden mit einer ständigen Erweiterung.“ Für die Steinwerke Metzner GmbH im sächsischen Wittichenau sieht Geschäftsführer Markus Metzner eigentlich nur Vorteile. „Wir sind ein eher kleiner Familienbetrieb, wo jeder Mitarbeiter einen großen Verantwortungsbereich mit vielen Schnittstellen abdecken muss.“ Eine effektive Arbeitszeitnutzung spielt deshalb eine außerordentlich wichtige Rolle. Die betriebswirtschaftlichen Prozesse und die Kommunikation seien früher über Papier und mündliche Absprachen gegangen, haben aber viel Zeit beansprucht und auch Fehler hätten sich ab und zu eingeschlichen. So habe man bereits vor 18 Jahren den Entschluss gefasst, hier mit der PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG aus Pferdingsleben eine Umstellung anzugehen. Gemeinsam habe man eine kaufmännische und betriebswirtschaftliche Lösung erarbeitet, die auf Basis der aktuellen Version der Software „WDV 2017“ bereits viele Prozesse im Steinbruch und dem zugehörigen Logistikunternehmen digital erfasst und miteinander verknüpft.

Als Familienbetrieb hat die Metzner GmbH eine inzwischen über 100jährige Geschichte. 1904 gegründet, war das Unternehmen eines der ersten Schotter- und Splittwerke in der Lausitz mit einer Aufbereitungsanlage in Holzbauweise.

Heute erwirtschaften etwa 80 Mitarbeiter einen Jahresumsatz von durchschnittlich 10 Mio. Euro. Aus der abgebauten Grauwacke werden pro Jahr etwa eine Mio. Tonnen Schotter und verschiedene Gesteinskörnungen produziert, die im Straßen-, Brücken- und Wasserbau aber auch für Stützmauern sowie in der Gestaltung im Garten- und Landschaftsbau Anwendung finden. Dazu wird von März bis Dezember in drei Schichten gearbeitet. Die Lieferung erfolgt durch einen Fuhrpark, wo etwa 30 eigene und weitere Zugeinheiten in der Saison mehrschichtig im Einsatz sind.

„Wir haben mit der PRAXIS EDV einen langjährigen gemeinsamen Entwicklungsweg hinter uns“, blickt Metzner zurück. Die Praktiker aus dem Steinbruch hätten die Anforderungen formuliert, die Programmierer aus Pferdingsleben diese in Software-Lösungen umgesetzt und bei Bedarf auch die notwendige Hardware besorgt und programmiert. Das sei nicht immer einfach gewesen aber über eine gute und konstruktive Zusammenarbeit habe man stets gemeinsam Lösungen gefunden.

Begonnen hatte die Umstellung im Bereich der Fakturierung und Abrechnung. Dann folgte die Disponie – die Schaltzentrale für Fahrzeuge und Lieferungen. Angebote, Aufträge, Disponiepläne und die Leistungserfassung wurden hier digitalisiert – mit großem Erfolg. „Das hat uns letztendlich bestärkt, modular weiter zu machen“, blickt Metzner zurück. Inzwischen sei die Betriebsdatenerfassung so weit fortgeschritten, dass sie viele Bereiche im Unternehmen erfasst, miteinander verknüpft und elektronisch abbildet.

Demnächst soll auch die Einsatzsteuerung der Lieferfahrzeuge mit eingebunden werden. Die derzeit genutzte Softwarelösung des Fahrzeug-Herstellers soll durch eine neue Ankopplung an das vorhandene WDV-System abgelöst werden.

Der Vorteil liegt darin, dass neben dem eigentlichen „Flottenmanagement“ alle Daten der Fahrzeuge betriebswirtschaftlich erfasst und ausgewertet werden können. Dazu soll dann später auch die werkseigene Tankstelle im Außenbereich mit integriert werden. Die bisher übliche „Handeingabe“ beim Tankvorgang und dem Nachfüllen von „AdBlue“ zur Abgasnachbehandlung wird dann von einem Scanner abgelöst. Genaue Auswertungen zu den Betriebskosten und der Auslastung sind so für jedes einzelne Fahrzeug möglich.

Damit verbunden ist auch ein spezielles und nach eigenen Aussagen das umfangreichste Projekt, welches kurz vor dem Abschluss steht – die Einbindung der Lagerverwaltung für Ersatzteile. So können den einzelnen Lieferfahrzeugen neben den Fahrzeiten und –strecken, der transportierte Stoffmenge, dem Treibstoffverbrauch auch die Kosten durch Reparaturen genau zugeordnet werden, so Metzner.

Dazu kommt eine Einsparung von Zeit bei der Ausgabe der Ersatzteile sowie eine effiziente Lagerhaltung. „Ziel ist es, einerseits nicht zu viel vorrätig zu haben, andererseits aber immer ausreichend Reserven zu haben, um Reparaturen schnell durchführen zu können“, erläutert der zuständige Leiter Logistik und Stoffstrommanagement Mirko Mariniak.

Die praktische Handhabung ist recht einfach und beginnt an der Betriebsdatenerfassung. Dort meldet sich jeder Mitarbeiter zum Arbeitsbeginn an einem BDE-Terminal über einen persönlichen Barcode an und zum Feierabend wieder ab. Bei Bedarf kann er hier über eine Eingabemaske seine Wünsche und Probleme eingeben, die dann sofort „online“ sind. Vom zuständigen Sachbearbeiter gibt es dann zeitnah eine Rückmeldung, ob das Ersatzteil da ist oder doch erst bestellt werden muss.

Im Hochlager für Großteile und dem Regallager für Kleinteile ist alles nach Lagerplätzen, Segmenten, Ebenen und Nummern einsortiert. Entsprechende Beschriftungen ermöglichen ein schnelles Auffinden. Bei Entnahme wird das Ersatzteil über einen Barcodescanner identifiziert, eingelesen und die Information über WLAN übermittelt. Der aktuelle Bestand wird angezeigt und das Ersatzteil der zuständigen Kostenstelle – beispielsweise einem LKW – zugeordnet. Der Lagerbestand wird sofort aktualisiert und bei Bedarf entsprechende Maßnahmen wie eine Nachbestellung eingeleitet. Auch Rückgaben bei Nichtverwendung eines Ersatzteils sind so möglich.

„Unser Ziel ist eine komplette Abbildung aller relevanten Prozesse über die WDV-Software“, blickt Markus Metzner in die Zukunft. „Die Vorteile liegen auf der Hand. Die bisherigen Erfahrungen haben gezeigt, dass wir so schnell, fehlerfrei und effektiv arbeiten können. Bei Fragen sind wir jederzeit aussagefähig, können betriebswirtschaftlich genaue Zuordnungen treffen und besser planen.“ Auch der Informationsaustausch der Mitarbeiter untereinander laufe so sehr gut. Dazu komme die „Ortsungebundenheit“, da die Daten durch das Internet überall zugänglich sind. Das hat Metzner inzwischen schätzen gelernt. So kann er bei Terminen bei seinen Kunden sofort auf alle Unterlagen zugreifen. Da jedem Auftrag sämtliche Dokumente, Fotos und Protokolle über Verhandlungen zugeordnet sind, ist der Geschäftsführer jederzeit in der Lage, noch detailliertere Aussagen zu geben.

Über die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG

Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.

Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.

Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.

Internet: www.praxis-edv.de

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Wie soll die Umsetzung der Tabakrichtlinie 2014/40/EU gelingen?

Wie soll die Umsetzung der Tabakrichtlinie 2014/40/EU gelingen?

Am Freitag, den 20.05.2019 tritt die Tabakrichtlinie der EU, welche bereits am 3 April bzw, 19 Mai 2014 vom Europäischen Parlament und dem Europäischen Rat verabschiedet wurde in Kraft. Nach den Vorgaben der EU wurde diese Reform bis zum 20 Mai 2016 in nationales deutsches Recht übertragen und sukzessive umgesetzt. Diese regelt eine strengere Rückverfolgung, um den Schmuggel von Tabakerzeugnissen zu unterbinden. So soll ein zentrales EU-System zur Überwachung und Verfolgung von Tabakerzeugnissen geschaffen werden. Während Schockbilder bereits seit einiger Zeit präsent sind folgt jetzt die Maßgabe an alle Wirtschaftsteilnehmer vom Produzenten bis zur ersten Verkaufsstelle die Rückverfolgbarkeit zu gewährleisten.

Akteure auf allen Ebenen der Lieferkette sind gefordert. So einigten sich bereits führende Hersteller auf eine einheitliche Kennzeichnung aller Gebinde. In Zukunft werden alle Verpackungseinheiten und damit auch jede einzelne Schachtel mit einem Dotcode versehen.

Jede Transaktion ist dabei genauestens zu erfassen und an die Datenbanken auf nationaler bzw. europäischer Ebene zu übertragen. Anforderungen zur Erfüllung dieser hohen Auflagen sind mit einem hohen Einsatz von Mitarbeitern und Know-how zu begegnen, um den eng getakteten Termin im Mai 2019 einhalten zu können. Alle Großhändler der Tabakbranche sind gefordert, sie erbringen Wertschöpfung durch die Distribution und Auslieferung an den Einzelhandel Point of Sale. So müssen Prozessschritte in der Lagerhaltung, gestartet vom Wareneingang der Tabakerzeugnisse von der Produktion, die Umverpackung und Verbuchung, Umlagerungen auf Fahrzeuge, Standorte, Verladung auf Verkaufsfahrzeuge und die Auslieferung in den Einzelhandel komplett getrackt (Tracking and Tracing) und zurückgemeldet werden. EU-Dokumente regeln detaillierte Anforderungen etwa zu Antwortzeiten – bei Nichterfüllung kann der Betriebszweck nicht aufrechterhalten bleiben.

COSYS unterstützt insbesondere Großhändler bereits seit 1982 mittels mobiler Software Geschäftsprozesse im Lager und Handel zu optimieren. Standardisierte Softwaremodule ermöglichen vielen deutschen und europäischen Partner wertvolle Wettbewerbsvorteile und Einsparungen. COSYS hat die Brisanz der EU TPD Reform rechtzeitig erkannt und die Entwicklung vor vielen Monaten begonnen. Bestandskunden können auf Erweiterungen um TPD-Funktionen (Dotcode -Erfassung in bestehenden Anwendungen, Beantragung der EU-IDS (Operator-IDS, Facility-IDs)COSYS Tracking Server zur Datenübermittlung) zurückgreifen. Für alle weiteren Akteure lassen sich mittels Stand-alone-Software einfach die Anforderungen der EU umsetzen.

COSYS versteht sich seit über 30 Jahren als Lieferant für das Gesamtsystem. So können Großhändler auf die Erfahrung von COSYS bei der Integration der Hardware (dotcodefähigen Handscannern und/oder dotcodefähigen Handhelds) vertrauen. COSYS führt engste Partnerschaften mit den führenden Herstellern und kann diese langfristig unterstützen. Neben der Hardware und Integrationsarbeiten bietet COSYS die Software sowohl zur Dotcodeerfassung über Handscanner, MDEs, Smartphones als auch das COSYS Tabak Tracking Komplettpaket, um die Anforderungen der EU an den Großhandel zu erfüllen.
Sie haben Fragen zur EU TPD Richtlinie und deren Um setzung in Ihrem Unternehmen?
COSYS bietet Workshops an, um die Anforderungen zum Stichtag zu erfüllen und den langfristigen Geschäftsbetrieb aufrecht zu erhalten.

Rückverfolgbarkeit von Tabak Produkten (allgemein)

Track and Trace Tabak Lösung Standalone von COSYS

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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