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Evy Solutions als eines der heißesten Start-Ups in Fachzeitschrift com!

Evy Solutions als eines der heißesten Start-Ups in Fachzeitschrift com!

Das Fachmagazin com! Professional für IT-Entscheider hat Evy Solutions im Januar 2020 zu einem der heißesten Start-Ups in Deutschland gekürt. Die innovative Geschäftsidee, das Dokumentenmanagement mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz vollständig zu digitalisieren, überzeugte die Redaktion Evy Solutions diesen Titel zu verleihen. Die Geschäftsführer des Start-Ups, Michael Vogel und Arian Storch, reagiert mit Stolz: „Wir freuen uns über die Entwicklung von Evy Solutions und den hohen Anklang, den wir bei den Unternehmen erlangen konnten. Unsere Anfragen sind in den letzten Monaten enorm gestiegen, sodass wir dem Jahr 2020 mit großen Erwartungen entgegenblicken.“

Was das junge Unternehmen auszeichnet ist vor allem, dass seine Dokumentenanalyse nicht wie andere Anbieter textfeld-basiert arbeitet, sondern text-basiert. Dadurch können auch Dokumente mit unterschiedlichsten Layouts zuverlässig ausgelesen und analysiert werden an denen andere Anbieter längst scheitern. Diese überdurchschnittlich hohe Auslesbarkeitsquote macht die Lösung von Evy Solutions zu einer enormen Arbeitserleichterung für Unternehmen mit einer großen Dokumentenanzahl.

Aufgrund der Künstlichen Intelligenz ist es Evy Solutions möglich mehrseitige PDF-Dateien in inhaltlich-logisch zusammenhängende Einzeldateien zu trennen und sie gemäß ihrem Inhalt und ihrer Form zu klassifizieren. Anschließend werden die Dokumente in den unternehmenstypischen Workflow überführt und die ausgelesenen Inhalte in den bestehenden IT-Systemen wie Enterprise Resource Planning (ERP) oder Dokumentenmanagement (DMS) abgelegt. Durch die automatische Verschlagwortung der Dokumente sind diese zudem schneller auffindbar und auch das semantische Suchen nach zusammenhängenden Inhalten ist möglich.

Die Art der analysierbaren Dokumente variiert hierbei von Rechnungen, über Quittungen und Belege bis hin zu Bestellformularen, Lieferschienen, Verträgen oder Materialdatenblättern. Je nach Kundenanforderung passt Evy Solutions die Lösung individuell an die Bedürfnisse an und ermöglicht den Unternehmen durch seine Prozessautomation eine Verschlankung der Prozesse, Fehlerreduktion sowie Zeit- und Geldersparnis.

Über die Evy Solutions GmbH

Mit Künstlicher Intelligenz das Dokumentenmanagement und die Datenerfassung – unabhängig von der Quelle – vollständig automatisieren und damit erheblich Kosten sparen. Dies bietet die Evy Solutions GmbH Unternehmen mit ihrer KI-Softwareplattform Xpact. Die Lösungen des Kölner KI-Spezialisten basieren auf einer selbst entwickelten Künstlichen Intelligenz für die Texterkennung. Mit ihr werden Schlüsselinformationen und Zusammenhänge aus sämtlichen Quellen – Briefpost, E-Mail, PDFs, Fotos – vollautomatisch identifiziert, vereinheitlicht und weiterverarbeitet. Dabei handelt es sich beispielweise um Daten aus Rechnungen, Verträgen oder Lieferscheinen. Die relevanten Daten werden je nach Bedarf in beliebigen Formaten (u. a. Excel, XML, JSON) zur Verfügung gestellt. Alternativ können sie auch in einer Datenbank zur weiteren Analyse (Data Mining) gespeichert werden. Die Xpact Module lassen sich je nach Kundenwunsch und Unternehmensgröße zu einer individuellen Lösung zusammenstellen. Für weitere Informationen: www.evy-solutions.de

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Engagierte Beratungsleistung der GWS-Mitarbeiter

Engagierte Beratungsleistung der GWS-Mitarbeiter

Die engagierte Beratung des Vertriebs– und Projektteams war ausschlaggebend, dass die in Hof ansässige Frank+Henne GmbH & Co. KG ab 2020 das ERP-System gevis ERP | BC der GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH aus Münster einsetzt. Nachdem das E/D/E-Mitglied eine begonnene Umstellung auf ein neues NAVISION-Release eines anderen Anbieters als Fehlschlag verbucht hatte, gelang es den GWS-Mitarbeitern, das Projekt neu aufzusetzen und die vorhandenen Planungsfehler zu beseitigen. Dafür verantwortlich war ein IT-Dienstleister, der sich nur wenig mit den Besonderheiten des technischen Großhandels auskannte. Frank+Henne, die unter anderem mit Wartungsprodukten, Werkstattbedarf, Betriebseinrichtungen und persönlicher Schutzausrüstung handeln, sind nun davon überzeugt, dass die neue IT-Struktur zu mehr Effizienz, schnelleren Prozessen und höherer Auskunftsfähigkeit gegenüber Kunden führen wird.  

Um die Verzögerungen zu kompensieren, die mit der gescheiterten Umstellung in Verbindung stehen, wurde im Vertrag ein straffes Einführungs- und Projektmanagement hinterlegt. Danach sollen bis Mai des nächsten Jahres die Mitarbeiter bei Frank+Henne das ERP-System gevis ERP | BC, das neue Dokumentenmanagement-System s.dok/s.scan sowie die GWS-Shop-Lösung Commerce | Suite nutzen können. Um diese Ziele zu erreichen, vor allem aber das Unternehmen langfristig im Bereich IT fit zu halten, half die GWS auch bei der Rekrutierung eines sehr erfahrenen IT-Leiters. Selbst auf der Suche nach einer neuen Anstellung wechselte dieser von einem ortsansässigen Unternehmen des technischen Handels zum Auftraggeber.

Noch engere Verzahnung mit E/D/E

Mit der Inbetriebnahme des neuen ERP-Systems wird es eine noch engere Verzahnung mit den IT-Systemen des E/D/E sowie eine noch stärkere Nutzung von EDI geben. Ein verbessertes Sortiments- und Lagerwesen ergänzen die Vorteile. Im Rahmen der Systemumstellung auf gevis ERP | BC kommen auch Lizenzen zum Einsatz, die die Frank+Henne GmbH & Co. KG bereits im Rahmen der geplanten, aber abgebrochenen NAVISION-Umstellung erworben hatte.

Rollencenter in gevis ERP | BC beschleunigt Auftragsabwicklung

Zu den Besonderheiten von gevis ERP | BC zählt neben den modernen Oberflächen und den einfach zu bedienenden Masken auch das sogenannte Rollencenter. Von einem Administrator betreut, lassen sich darüber die Tätigkeiten und Aufgaben eines einzelnen Mitarbeiters exakt nachbilden und unterstützen. In der Praxis heißt das: Ein Kundenbetreuer hat nur Zugriff auf die für ihn relevanten Informationen und sieht auf seiner individuellen Oberfläche nur die Aufgaben, die für seinen Bereich relevant sind und ihm darum automatisch angezeigt und zugeordnet werden. Analog gilt dies für andere Funktionen im Unternehmen, also Geschäftsführung, Vertrieb oder Lager. Einige Mitarbeiter haben auch mehrere Rollen, können also Dokumente mehrerer Bereiche einsehen und damit arbeiten. „Das Rollencenter“, so Geschäftsführer Johannes Scheruhn, „hilft uns, die anfallenden Arbeiten optimal zu verteilen und die Fähigkeiten jedes Mitarbeiters gezielt und effizient zu nutzen.“

 

Über die GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH

Die GWS Unternehmensgruppe, die sich aus der GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH, den Tochterunternehmen SANGROSS GMBH & Co. KG und DIACOM System-haus GmbH sowie der Mehrheitsbeteiligung faveo GmbH zusammensetzt, wurde 1992 ge-gründet. Heute arbeiten weit über 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Standorten Münster, München, Nürnberg, Leonberg, Isernhagen und Essen für die Gruppe. Als Microsoft GOLD CERTIFIED und mehrfach ausgezeichneter Dynamics ERP Partner hat die GWS sich auf innovative ERP-Systeme und Verbundlösungen für Handels- und Dienstleistungsunter-nehmen spezialisiert. Mehr als 1300 Kunden setzen Produkte der GWS ein. Sie gehören zu verbundorientierten Unternehmen sowohl aus dem gewerblichen als auch aus dem landwirt-schaftlichen Bereich. Neben den Standardsoftware-Produkten und standardisierten Speziallö-sungen bietet die GWS Internet-Branchenportale und Internet-Shops an. Umfassende Bera-tungsleistungen und Schulungen runden das Dienstleistungsangebot ab. 2018 belief sich der Gruppenumsatz auf 61,5 Mio. Euro. Über die GWS Förder- und Beteiligungsgesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme eG ist es Kunden möglich, Einfluss auf die Produktentwicklung zu nehmen. Die grundsolide Gesellschafterstruktur der GWS (Fiducia & GAD IT AG 68,9%, GWS Förder-eG 25,1% als Kundenbeteiligung sowie Minderheitsbeteiligungen der Zentralen, für die die GWS tätig ist) gewährleisten potentielle Sicherheit und fundierte Unterstützung im operati-ven Geschäft.
Weitere Informationen: www.gws.ms und www.erpsystem.de

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GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme mbH
Willy-Brandt-Weg 1
48155 Münster
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Marc Cain verwendet Kovair

Marc Cain verwendet Kovair

Marc Cain verwendet Kovair zur Entwicklung und zum Nachweis der Übereinstimmung mit den Anforderungen aus der GOBD.

Marc Cain ist Marktführer im Segment für Premium-Damenoberbekleidung und bekannt für exzellente Qualität und hochentwickelte Strickwaren.

Im Zuge der Expansion und Ausweitung der Marktführerschaft hat sich Marc Cain vor Jahren entschieden, ein eigenes Kassensystem zu entwickeln, mit welchem die Omnichannel Strategie umgesetzt wird.

Was ist Omnichannel

Omnichannel bedeutet die Integration sämtlicher Point of Sale (Stores & Outlets, sowie Franchisenehmer) zusammen mit dem Webstore.

Das Ziel von Omnichannel ist die Bündelung der Verkaufskanäle gegenüber dem Kunden und den nahbaren Zugriff auf das einzigartige Marc Cain Einkaufserlebnis.

Marc Cain hat einen sehr hohen eigenentwickelten Anteil von Software im Einsatz.

Das POS System

(die elektronische Registrierkasse) mit Anbindung an das Warenwirtschaftssystem und die Finanzbuchhaltung muss sowohl den Rechtsanforderungen in Deutschland, als auch den Vorgaben in den europäischen Nachbarländern entsprechen.

Die hier im Fokus stehenden Rechtsvorgaben sind in Deutschland zum Beispiel die GOBD und die DSGVO.I

Im Zuge der Entwicklung des Kassensystems wurde die Firma Deutscher Mittelstand Limited gebeten, basierend auf dem starken Erfahrungsschatz in der technischen und fachlichen Umsetzung beratend und steuernd zu unterstützen.

Technologiewechsel

Der Technologie-Übergang von Jira zu Azure bot die Gelegenheit, Kovair als Highend ALM Tool für spezifische Compliance-Themen mit einzusetzen. Das Herzstück von Kovair ist der „Omnibus“. Omnibus ist ein eine integrierte bidirektionale Schnittstelle zu mehr als 90 Entwicklungswerkzeugen.

Nach einmaligem Konfigurieren der Schnittstelle werden nun alle Änderungen, welche in Jira erstellt oder geändert werden, nach Kovair übertragen und umgekehrt. Auch der Umzug von Jira nach Azure lässt sich mit Kovair über Quick Synch realisieren.

Der Geschäftsführer von Deutscher Mittelstand, Thomas Arends, hat im Zuge der Entwicklung das Thema Business Analyst für die Rechtsvorgaben, Projektmanagement für den Rollout, das Product Ownership sowie weitere Funktionen übernommen und sämtliche die Kasse betreffenden Rechtsvorgaben in Kovair überführt und bewertet. Eine Verknüpfung dieser Rechtsanforderungen an die Entwicklungsartefakte (Epics und Stories) sowie die notwendigen Erweiterungen, um damit dem Prüfstandard IDW 880[1] zu entsprechen wurden implementiert.
Des Weiteren werden auch die notwendigen Dokumentationen, welche in Confluence gepflegt werden, mit Kovair verknüpft. Auch hier findet eine vollständige bidirektionale Synchronisation und Traceability[2] statt. Die gesetzliche Notwendigkeit zu einer Verfahrensdokumentation (bestehend aus allgemeiner Beschreibung, Nutzerdokumentation, technische Dokumentation, Betriebsdokumentation sowie dem internen Kontrollsystem) ist somit einfach umzusetzen und zu pflegen, da entsprechende Änderungen in der Software sowie der Einfluss auf die bestehenden Dokumente angezeigt werden kann.

„Der einmalige Aufwand ist nicht gering, aber die Investition in die Zukunft, die es uns ermöglicht, bei Gesetzesänderungen mit minimalem Aufwand die Erreichung von Compliancevorgaben sicherzustellen, macht sich bezahlt.“ sagt Yann Sénécheau, CIO bei Marc Cain. „Herr Arends hat das gesamte rechtliche Gebäude erstellt und bewertet, den strukturellen Aufsatz sowie die Umsetzung ins Tool geleitet. Wir wussten die Begleitung eines Beraters mit diesem umfassenden, organisatorischen, rechtlichen und technischen Knowhow sowie der Fähigkeit, das Ganze strukturiert umzusetzen, sehr zu schätzen.“

[1] IDW Prüfungsstandard: Die Prüfung von Softwareprodukten (IDW PS 880)

[2] Inhalts-Verknüpfung.

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Deutscher Mittelstand Ltd
Schillerstr. 12/1
73249 Wernau
Telefon: +49 (7153) 750-9918
http://www.deutscher-mittelstand.com

Ansprechpartner:
Thomas Arends
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E-Mail: ta@deutscher-mittelstand.com
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Mehr Zeit im neuen Jahr: Schluß mit dem Dokumenten-Chaos

Mehr Zeit im neuen Jahr: Schluß mit dem Dokumenten-Chaos

Zum Jahresende räumen die meisten nochmal ordentlich ihren Schreibtisch auf, um frisch und ohne Altlasten ins neue Jahr zu starten. Doch dazu gehört eigentlich mehr als ein sauberer Schreibtisch. Auch das Ablagechaos auf dem Server will geordnet sein. Die Softwarelösung orgavision hilft dabei.

Mehr als ein Viertel (27 Prozent) der Arbeitszeit1 wenden Mitarbeiter für das Erstellen, Bearbeiten und Suchen von Dateien und Dokumenten auf. Dabei werden rund 10 Prozent nur für das Suchen nach den richtigen Dokumenten verschwendet2. Eine Studie der Fachhochschule Berlin3 kam zu dem Ergebnis, dass das Wiederfinden eines Dokumentes durchschnittlich 1,91 Euro kostet. Kurzum: Schlecht organisierte Büros kosten wertvolle Arbeitszeit und bares Geld. Dabei suchen wir längst nicht mehr in Schubladen oder Schränken. Die größte Unordnung herrscht in vielen Firmen auf den Laufwerken.

Vieles, was gespeichert ist, ist veraltet oder unvollständig. Eine Software für Dokumentenmanagement, wie orgavision, lässt Daten-Chaos nicht mehr zu und hilft beim Aufräumen. Statt vieler Versionen einer Excel-Liste oder eines Word-Dokuments erstellt das Programm immer eine aktuelle Version und archiviert die vorangegangen. So sind diese jederzeit wieder aufrufbar und man kann die Änderungen auch genau nachverfolgen. Werden Dateien angelegt oder geändert durchlaufen sie einen Freigabeprozess – ganz effizient innerhalb eines Systems. Statt langwieriger Abstimmungsschleifen via E-Mail erhalten Autoren Lesebestätigungen – damit ist auch die Flut an elektronischer Post eingedämmt.

Zusätzlich kann jedes in orgavision integrierte Dokument mit einem Datum hinterlegt werden, zu dem die Software eine Prüfungs-Erinnerung sendet. Diese Funktion eignet sich etwa für Formulare, die das Einhalten von Arbeitsschutz-Gesetzen nachweisen, ablaufende IT-Zertifikate oder Bestimmungen, die gesetzlichen Änderungen unterliegen und daher regelmäßig auf den neuesten Stand zu bringen sind. Über eine Historie ist zudem lückenlos nachvollziehbar, wer wann etwas geändert hat. Dies ist wichtig für eine rechtssichere Dokumentation.

Beseitigt man also das Dokumenten-Chaos auf den Servern und in den Büros durch digitale Lösungen wie orgavision, werden die Abläufe nicht nur effizienter, sondern man spart jeden Tag 45 Minuten Arbeitszeit – und die Mitarbeiter sind auch zufriedener. Weniger Frust kommt auf. Und das ist doch ein sehr lohnenswerter Vorsatz für das neue Jahr.

Quellen:

1) IDC Forschungsinstitut, 2016 (http://www.idc-central.de/files/infografik_mobile_content_management2016/)

2) Stuttgarter Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung http://publica.fraunhofer.de/dokumente/N-44915.html

3) Studie der Fachhochschule Berlin, zitiert in "Der Info Cube" von Guido Schmitz, Seite 86

Über die orgavision GmbH

Die Berliner orgavision GmbH hilft seit 2009 mit seiner gleichnamigen Software-Lösung für Qualitätsmanagement, Organisation und Wissensmanagement Unternehmen und Organisationen unterschiedlicher Branchen. Das integrierte Managementsystem kann als SaaS-Service sowie als On-Premises-Lösung integriert werden und wird derzeit weltweit von über 120.000 Anwendern bei rund 500 Kunden genutzt.

Weitere Informationen über orgavision finden Sie auf https://www.orgavision.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

orgavision GmbH
Keithstraße 2-4
10787 Berlin
Telefon: +49 (30) 55574720
Telefax: +49 (30) 555747299
http://www.orgavision.com

Ansprechpartner:
Ines Lehrke
Marketing & Kommunikation
Telefon: +49 (30) 555747273
E-Mail: ines.lehrke@orgavision.com
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Lean-Six-Sigma-Toolbox mit MindManager erweitern

Lean-Six-Sigma-Toolbox mit MindManager erweitern

Wer das Qualitätsmanagement in seinem Unternehmen verbessern möchte und dabei auf Lean Six Sigma setzt, findet im neuen Whitepaper von Jeff Kearns hierzu wertvolle Informationen. Ab sofort steht das Dokument unter https://bit.ly/2P3MQTC zum kostenlosen Download bereit.

Lean Six Sigma ist eine bewährte Methode aus dem Qualitätsmanagement, die auf der Verbesserung von Prozessen aufbaut und neben dem methodischen Vorgehen auch eine umfangreiche Toolbox mit einer Vielzahl an Vorlagen und Werkzeugen beinhaltet. Deren Kombinationen führt in der Anwendung dann, wie z.B. im Lean Six Sigma, neben den Prozessverbesserungen auch zu einer höheren Qualität von angebotenen Produkten und Services. Jeff Kearnes erläutert in seinem Whitepaper die spezifischen Begrifflichkeiten und Vorgehensweisen, die man kennen muss, um mit dieser Methode zu arbeiten. Das Whitepaper beschreibt darüber hinaus auch, welche Bedeutung etwa Takt-Zeit, Kaizen, Nike etc. für die Optimierung von Prozessen haben und wie man diese umsetzt.

Im Fokus des Lean-Six-Sigma-Whitepapers stehen weiterhin die konkreten Mehrwerte, die sich durch den Einsatz der richtigen Software erzielen lassen. Es wird erläutert, welche Lösungen sich für die Durchführung des wohl am weitesten verbreiteten Six-Sigma-Ansatzes, des Arbeitens nach der DMAIC-Projektemethode (Define-Measure-Analyze-Improve-Projekts) eignen und beschrieben, warum beispielsweise die Visualisierung mit der Mapping-Methode so hilfreich sein kann. Ziel ist es, den Lesern zu zeigen, wie einfach sich Lean Six Sigma mit MindManager® umsetzen lässt und wie effektiv andere Lösungen, Quellen, Dokumente, Links etc. eingebunden werden können.

Der Autor und Projektmanagement-Spezialist Jeff Keans geht in dem Whitepaper zudem darauf ein, welche Steuerungs- und Kontrollmöglichkeiten es gibt, um Lean-Six-Sigma-Projekte bestmöglich durchzuführen und welche Rolle dabei Gantt-Diagramme und Kostenkalkulationen spielen.

Lean-Six-Sigma-Whitepaper-Downloadlink: https://bit.ly/2P3MQTC

Über Corel GmbH – Geschäftsbereich Mindjet

Über MindManager
MindManager vereinfacht das Sammeln, Organisieren und Teilen von Informationen und hilft dadurch Einzelanwendern, Teams und Unternehmen, ihre Arbeit schneller zu erledigen. MindManager stellt Ideen und unstrukturierte Daten in visuellen dynamischen Maps dar und sorgt somit für mehr Verständlichkeit und eine bessere Kontrolle des Zeit- und Arbeitsaufwands. Weltweit nutzen Millionen von Menschen MindManager zum Brainstormen, der Planung und Umsetzung von Projekten sowie der Kommunikation von Wissen und Informationen. MindManager ist Bestandteil der Produktpalette von Corel. Weitere Informationen auf www.mindmanager.com/de

Über Corel
Die Produkte von Corel ermöglichen es weltweit Millionen von Wissensarbeitern, schneller ausgezeichnete Arbeit zu leisten. Wir bieten einige der international bekanntesten Softwaremarken an und befähigen sowohl Einzelne als auch Teams, Neues zu schaffen, zusammenzuarbeiten und beeindruckende Resultate zu erzielen. Unser Erfolg beruht auf unserer Entschlossenheit, eine breite Palette innovativer Anwendungen wie CorelDRAW®, ClearSlide®, MindManager®, Parallels® und WinZip® anzubieten, die die Benutzer inspirieren und ihnen helfen, ihre Ziele zu erreichen. Weitere Informationen über Corel finden Sie unter www.corel.com

© 2019 Corel Corporation. Corel, das Corel Logo, das Corel Ballon Logo, MindManager, das MindManager Logo, Mindjet, CorelDRAW und WinZip sind Marken oder eingetragene Marken der Corel Corporation in Kanada, den USA und/oder anderen Ländern. ClearSlide ist eine eingetragene Marke von ClearSlide Inc. in Kanada, den USA und/oder anderen Ländern. Parallels ist eine Marke oder eingetragene Marke der Parallels International GmbH in Kanada, den USA und/oder anderen Ländern. Alle anderen hier genannten Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Besitzer. Patente: www.corel.com/patent

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Corel GmbH – Geschäftsbereich Mindjet
Siemensstraße 30
63755 Alzenau
Telefon: +49 (6023) 9645-0
Telefax: +49 (6023) 9645-19
http://www.mindjet.de

Ansprechpartner:
Pascale Winter
E-Mail: pascale.winter@mindjet.de
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Automatisierung – Kritik und Gegenkritik

Automatisierung – Kritik und Gegenkritik

Wie bei jeder anderen innovativen Technologie wird auch die Automatisierungstechnologie teils sehr kontrovers diskutiert. Abgesehen von der verständlichen, aber oft übertriebenen Angst vor der Verdrängung der Arbeitsplätze durch Maschinen, geht es dabei auch um das angebliche Ausbremsen der digitalen Transformation. Software-Roboter würden gerade durch ihre Einfachheit die echte Modernisierung der IT verzögern, so der Standpunkt mancher Kritiker. Wir wollen versuchen, diese Kritik ein Stück weit zu entkräften.

Kritik: RPA wird benutzt, um alte Systeme zu erhalten

Viele Kritiker der Automatisierung sehen in den aktuellen Software Bots nur eine Art Placebo, um sich nicht den wahren Herausforderungen stellen zu müssen. Statt Bots einem veralteten System überzustülpen – so der Tenor – sollten Unternehmen lieber gleich die ganze IT-Infrastruktur aufbrechen und neu aufsetzen. Ganz laute Mahner sehen RPA deshalb sogar als eine Bremse der eigentlichen Digitalisierung. Diesen Vorwurf können wir von AmdoSoft so natürlich nicht ganz stehen lassen.

Gegenkritik: RPA erleichtert den Übergang zur Modernisierung der IT

Natürlich ist es bei vielen Unternehmen an der Zeit, veraltete Systeme zu erneuern und neue Software zu implementieren. Doch oft fehlt es ja nicht am Willen oder dem richtigen Programm, sondern am starken Impact, den so ein Schritt für das Tagesgeschäft bedeutet. Ein weiterer Faktor sind die Kosten. Große Teile einer laufenden Infrastruktur zu erneuern, bedeutet nicht selten Kapitaleinsatz und Effizienz- oder sogar Umsatzverlust auf einmal. RPA kann helfen, diese Dreifachbelastung zu mindern. Durch Einsparungen und Effizienzsteigerungen werden Mittel frei, die zur Erneuerung der IT eingesetzt werden können. Da RPA Bots wie unser b4 Bot sehr flexibel und auch zeitlich begrenzt einsetzbar sind, ist RPA als Übergangslösung ideal für die digitale Transformation.

Kritik: Mitarbeiter werden nicht frei, sondern müssen RPA-Technologie lernen

Die Verteidiger der RPA Maßnahmen weisen immer wieder darauf hin, dass dank der Bots, die wiederkehrende Aufgaben übernehmen, das Personal freier wird für Wichtigeres. Kritiker führen nun aber an, dass genau das eben nicht passieren würde. Die Mitarbeiter müssten angeblich umfangreiche Schulungen machen, um sich mit den neuen digitalen Kollegen arrangieren zu können. RPA-Arbeitsgruppen, Projekte und sogar eigenständige Softwareentwicklung auf Basis der RPA Programme würden Personal binden statt zu befreien.

Gegenkritik: Anbieter und IT können fast alles abfedern

Tatsächlich kann es vor allem in großen Betrieben und bei intensiver RPA-Nutzung zu Mehrbelastungen in manchen Personalbereichen kommen. Meist betrifft dies aber vorrangig die IT. Die Fachabteilungen hingegen arbeiten in den meisten Fällen nach wie vor mit denselben Prozessen und Programmen. Eine tiefgreifende Änderung in die Struktur der Produktion findet mit RPA ja eben nicht statt. Zudem können Anbieter wie AmdoSoft durch gezielte Maßnahmen und Schulungen einiges an Zusatzaufwand abfedern. Statt die halbe Belegschaft in das Wesen von RPA einzuführen, reicht es oft, eine Handvoll Entscheidungsträger und Abteilungsleiter mit einzubeziehen.

Kritik: RPA ist zu empfindlich gegenüber Veränderungen und braucht zu viel Wartung

Automatisierungsroboter verfügen nicht über eine echte künstliche Intelligenz. Sie tun ganz stumpf nur das, was ihnen angewiesen wurde – Tag und Nacht, ohne Pause und ohne Fehler. Das bedeutet aber auch, dass Veränderungen an Prozessen oder auch nur der Bedienoberflächen der Programme dazu führen, dass der Bot die Arbeit einstellt, weil die neuen Bedingungen nicht mehr zu seiner Programmierung passen. Kritiker führen nun an, dass diese Eigenschaft dazu führen könnte, dass ein RPA Bot dauernd Wartung und Nachjustierung benötigt.

Gegenkritik: RPA Bots können dazu lernen

Bei der Automatisierung durch Bots geht es allerdings ja gerade darum, immer wiederkehrende und eintönige Prozesse zu automatisieren. Diese ändern sich ja eben nicht und wenn, dann nur selten und in einem Maße, dass eine Neueinstellung des Bots einfach ist. Außerdem wird diese oft sowieso vom jeweiligen Anbieter übernommen. Bei Veränderungen an grafischen Elementen – etwa wenn der zu verarbeitende Lieferschein plötzlich ein neues Layout bekommen hat – gibt es außerdem die Möglichkeit, dem Bot mit Unterstützungssoftware unter die Arme greifen. Capturing-Programme helfen dank Machine Learning dabei, Dokumente richtig zuzuordnen und machen den Bot ein kleines bisschen schlauer.

Wir von AmdoSoft finden es menschlich ein Stück weit verständlich, dass viele Unternehmen und deren Mitarbeiter an Bewährtem festhalten möchten und sich gegen innovative Maßnahmen sperren. Doch viele Kritikpunkte sind schlicht nicht haltbar oder überzogen. Lernen Sie die Möglichkeiten der Robotic Process Automation kennen und sprechen Sie mit uns über die Potentiale in Ihrem Unternehmen.

 

Über die AmdoSoft Systems GmbH

AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.

Mit mehr als 20-Jahren Erfahrung, nennen wir uns Experten wenn es um die Überprüfung von IT-Infrastruktur und Anwendungen, sowie die Automatisierung und Absicherung von IT-gestützen Prozessen geht.
Mit unserer Automatisierungslösungen b4 geben wir unseren Kunden ein intelligentes Tool an die Hand, dass ihre Mitarbeiter von langweiligen Routine-Aufgaben befreit, einen effizienteren Geschäftsablauf sichert und das Arbeitsumfeld verbessert.

Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.

Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Bots arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch strukturierte, sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.

Überall dort, wo sich Arbeitsschritte häufig wiederholen und zeitintensiv sind, können Prozesse automatisiert werden und Software-Roboter die Aufgaben erledigen. Ob in der Personalabteilung, Buchhaltung, IT, im Einkauf oder bei der Softwareentwicklung, unsere b4 Bots sind branchenunabhängig und in allen Unternehmensbereichen einsetzbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AmdoSoft Systems GmbH
Leopoldstrasse 244
80807 München
Telefon: +49 (89) 894061-0
Telefax: +49 (89) 244103711
http://www.amdosoft.com/

Ansprechpartner:
Goranka Butkovic
Assistentin der Geschäftsleitung
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E-Mail: GorankaButkovic@amdosoft.com
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Mit intelligentem Datenmanagement lassen sich weltweit Wassermassen bändigen

Mit intelligentem Datenmanagement lassen sich weltweit Wassermassen bändigen

DSD NOELL GmbH (DSD NOELL) ist spezialisiert auf Stahlwasserbauausrüstungen in Wasserstraßen, Wehr- und Wasserkraftanlagen. Die Geschäftstätigkeit umfasst die ausführungsreife Planung, Fertigung, Montage und Inbetriebnahme von Ausrüstungen für Schleusen, Wehranlagen, Staudämme, bewegliche Brücken und Fähranleger. Im Bereich der Entwicklung und Konstruktion kommen die Autodesk®-Lösungen Inventor® und Vault zum Einsatz. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Würzburg beschäftigt derzeit 60 Mitarbeiter und ist bereits seit 2006 Kunde der N+P Informationssysteme GmbH (N+P).

Vault überzeugte im Auswahlprozess

DSD NOELL nutzt seit vielen Jahren die Softwarelösungen Autodesk® Inventor® und AutoCAD® Mechanical für die CAD-Konstruktion. Für die anfallenden Datenmengen reichte eine normale File-Ablage aber nicht mehr aus und so suchte das Unternehmen vor gut zehn Jahren nach einer Software, mit der sich Daten und Dokumente vernünftig verwalten lassen. Hinzu kam, dass DSD NOELL eng mit einem eigenen Konstruktionsbüro in Indonesien zusammen­arbeitet. Somit musste die neue Lösung auch die Replikation der Daten zwischen verschiedenen Standorten sicherstellen. Die Entscheidung fiel damals auf Productstream Professional, welches die wesentlichen Anforderungen abdeckte.

Allerdings kamen die Konstrukteure im Handling von Productstream an ihre Grenzen. Änderungen in der Konfiguration waren aufwendig und erforderten spezielles Know-how. Durch die Geschlossenheit der Software war eine Mitnahme und Weiterbearbeitung von Konstruktionsdaten auf Dienstreisen oder beim Kunden vor Ort schwierig. Hinzu kam, dass Zugriffsrechte nicht individuell vergeben werden konnten. Somit kam man 2015 in der Konstruktionsabteilung zu dem Entschluss, ein neues Datenmanagement-System (PDM) anzuschaffen.

Für die Auswahl eines neuen PDM-Systems etablierte sich bei DSD NOELL ein kleines Team von Kollegen, welches einerseits die Anforderungen an die neue Lösung definierte und andererseits Informationen zu verschiedenen Systemen einholte, Produktdemonstrationen besuchte sowie Anbieterpräsentationen im eigenen Haus initiierte. Schnell kristallisierten sich zwei Favoriten, darunter Autodesk® Vault, heraus. Das System des Wettbewerbers bestach zunächst mit umfangreichen Funktionalitäten, wie beispielweise einer Multi-CAD-Fähigkeit und einem umfangreichen Dokumentenmanagement (DMS). Beides gehörte aber nicht zu den notwendigen Anforderungen an die neue Lösung. Gerade auch, weil das Unternehmen bereits ein voll integriertes DMS im Einsatz hatte, welches nicht abgelöst werden sollte. Somit fiel die Entscheidung auch aus wirtschaftlichen Gründen auf Autodesk® Vault.

Gute Vorbereitung und konsequente Umsetzung machen Migration erfolgreich

Die Migration von Productstream nach Vault erfolgte in mehreren Schritten. Zuerst musste ein sauberer Datenbestand hergestellt werden. "Eines der Hauptprobleme im Vorfeld des System­wechsels war die mangelhafte Datenkonsistenz in Productstream", reflektiert Dr. Dietrich Heinz, Leiter Engineering Stahlbau bei DSD NOELL. "Es war möglich, Baugruppen, die außerhalb des Systems lagen, mit Komponenten in Productstream zu verknüpfen und abzuspeichern. Weiterhin gab es viele Bauteile mit Konturvereinfachung, welche noch Verknüpfungen zur Basis-Komponente aufwiesen, diese war aber nicht mehr auffindbar." So mussten zuerst alle Inkonsistenzen analysiert und behoben werden, was sich teilweise als große Herausforderung darstellte, da die Ersteller der Konstruktionsdaten in vielen Fällen nicht mehr verfügbar waren.

Nachdem alle Daten bereinigt waren, gab es erste Testmigrationen, anhand derer geprüft wurde, ob alle Informationen aus der alten Software in Vault richtig ankommen und auch die Weiterbearbeitung gewährleistet ist. Key-User hatten die Aufgabe, diese Tests durchzuführen. Anhand der Migra­tionstests ergaben sich notwendige Anpassungen in der Konfiguration des Datenexports. Diese Anpassungen wurden in weiteren Migrationstests überprüft. Insgesamt mussten Daten aus über 10 Jahren (ca. 100.000 Dokumente – davon 80.000 Inventor®-Dateien – und ca. 45.000 Artikel) migriert werden. Dieser langfristige Zugriff auf Konstruktionsdaten stellt sich für die spätere Nachvollziehbarkeit als sinnvoll heraus.

Als klar war, dass die Migration richtig konfiguriert ist, gab es nochmals testweise eine Komplettmigration des Datenbestands, um die benötigte Dauer zu ermitteln. Vier Tage waren erforderlich. In der Konsequenz wurden die Produktivarbeiten an Productstream über ein verlängertes Wochenende unternehmensweit gestoppt und die Migration durchgeführt. Am darauffolgenden Montag waren alle Daten fehlerfrei im neuen System verfügbar, allerdings nur am Hauptstandort. Die Datenbank des neuen Systems wurde dann sofort an den externen Standort in Indonesien übertragen. Dafür wurde ein Datenbestand von ca. 150 GB in Pakete aufgeteilt und innerhalb von weiteren zwei Tagen übermittelt.

Nach der Migration wurden die übrigen Anwender durch die Key-User "on the Job" geschult. Auch am indonesischen Standort gab es einen Key-User, der die neue Software vor der Migration kennenlernte und üben konnte. Da die Benutzung der Software leicht erlernbar ist, konnte dieser auch die übrigen Nutzer schulen. "Nach wenigen Wochen lief der Betrieb störungsfrei und alle User hatten sich an die neue Software gewöhnt. Für viele User ist Vault logischer in der Anwendung als Productstream", fasst Dr. Heinz zusammen.

Viele Vorteile gegenüber dem alten System

Die Konstrukteure bei DSD NOELL sind sich einig, dass Autodesk® Vault einfach und logisch in der Anwendung ist. Die vom System erzwungene Datenkonsistenz punktet dabei genauso wie die Nachvollzieh­barkeit aller Arbeiten über eine lückenlose Versionshistorie. Hinzu kommt eine viel einfachere Konfiguration und Administration. Diese ist leicht erlernbar, auch für User ohne besonderen IT-Hintergrund, so dass Änderungswünsche schnell und hausintern angepasst werden können.

Weiterhin läuft Inventor® im Zusammenspiel mit Vault sehr viel stabiler als mit Productstream. Und auch die Replikation zwischen den Standorten funktioniert stetig. Die Zusammenarbeit zwischen den Standorten ist somit wesentlich effektiver, da jeder jedes Dokument direkt bearbeiten kann, ohne Eigentumsrechte erst übertragen zu müssen.

Mit Vault ist DSD NOELL für die Zukunft gerüstet

Langfristig verfolgt das Unternehmen das Ziel, weitere Konstruktionspartner im Ausland in die Umgebung zu integrieren und im gemeinsamen Datenbestand zu arbeiten. Durch die jahrelange vertrauensvolle Zusammenarbeit sowie das vorhandene Know-how über die etablierte Arbeitsumgebung wird man dafür ebenfalls auf die Unterstützung aus dem Hause N+P bauen.

Über die N+P Informationssysteme GmbH

Seit der Gründung im Jahr 1990 verfolgt die N+P Informationssysteme GmbH die Vision, IT-Systeme entlang der Wertschöpfungskette zu durchgängigen Lösungen zu verbinden. Als IT-Systemhaus für den Mittelstand haben wir uns auf Fertigung und Bauwesen als Branchen fokussiert, denn übergreifende Lösungen lassen sich nur beraten und implementieren, wenn man die darunterliegenden Prozesse versteht. An sechs Standorten arbeiten wir als Unternehmen deutschlandweit mit über 160 Mitarbeitern in anspruchsvollen Integrationsprojekten. Die langjährig gelebte Vision: durchgängige Systemintegration von der Konstruktion, über die Produktion bis hin zur Unternehmensplanung und -steuerung ist heute aktueller denn je. Getrieben vom Trend „Industrie 4.0“ begleitet N+P Kunden der Fertigungs- und Bauindustrie in der Konzeption und Umsetzung ihrer digitalen Agenda. Die Bündelung von Kompetenzen in Fertigungstechnologien, Unternehmensprozessen und Softwareentwicklung resultiert damit in kundenindividuellen Innovationen mit konkreten Effizienzgewinnen.

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Sub-CA und ISMS erfolgreich rezertifiziert

Sub-CA und ISMS erfolgreich rezertifiziert

Ziel des neuen Angebots ist es, für die Kunden erheblichen Zertifizierungsaufwand einzusparen. So bietet die Schleupen AG beispielsweise an, die Rollenzertifikate aus der Smart Meter Public Key Infrastruktur (SM-PKI) für ihre Kunden zu managen, die als aktiver Externer Marktteilnehmer (aEMT) agieren. Da hier nur wenige Prozesse betroffen sind (Beantragung, Verlängerung, Sperrung, Suspendierung) steht der Aufwand hier in keinem vernünftigen Verhältnis zum Umfang des Managementsystems. Wichtig zu wissen ist dabei, dass bereits jeder, der einen CLS-Kanal nutzt, schon zum aEMT wird.

Der Hintergrund sind die hohen Anforderungen des Bundesministeriums für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) an Gateway-Administratoren und aEMTs. „Gerade bei kleineren und mittelgroßen Versorgungsunternehmen wird durch aufwendige Zertifizierungen der Rahmen des wirtschaftlich sinnvollen gesprengt.“, erläutert Dr. Peter Wenderoth von der Schleupen AG, der im Unternehmen für Zertifizierungen zuständig ist. Das lohne sich nur, wenn man diesen Aufwand für mehrere Nutzer teile, wie bei dem SaaS-Angebot der Schleupen AG. Ein
aEMT kann den Aufwand, um die bei ihm verbleibenden PKI-relevanten Prozesse nach ISO 27001 zu zertifizieren, einsparen, wenn das Zertifikatsmanagement durch die Schleupen AG erbracht wird. So kommt auf die einzelnen Versorgungsunternehmen nur ein Bruchteil der Kosten zu, die ansonsten durch den Aufbau einer eigenen Infrastruktur entstünden.

Einige Stadtwerke nutzen bereits das Angebot, im Rahmen der Schleupen-Komplettlösung als Gateway-Administrator aktiv zu werden. Die Schleupen AG betreibt für sie das vorgeschrieben ISMS mit den erforderlichen Zertifikaten nach ISO 27001 und TR-03109-6. Dies umfasst insbesondere den technischen Betrieb des SMGWA-Systems und somit den umfangreichsten Teil der Normanforderungen. Zusätzlich führt die Schleupen AG die notwendigen Prozesse inklusive der notwendigen Dokumente beim Kunden ein und überwacht in jährlichen Audits, ob der SMGW-Admin die Vorschriften der TR-03109-6 im operativen Geschäft einhält. Um diese Angebote in vollem Umfang möglich zu machen, hat die Schleupen AG mit Dr. Peter Wenderoth einen Mitarbeiter eigens bei der PECB als Auditor akkreditiert. „Die Akkreditierung von Dr. Wenderoth als Auditor unterstreicht eindrucksvoll die Kompetenz der Schleupen AG für Prozesse und Regulatorik.“, freut sich Vorstandsvorsitzendender Dr. Volker Kruschinski.

Über Schleupen AG EWW

Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2018 mit rund 445 Mitarbeitern einen Umsatz von 60,8 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich "Energie- und Wasserwirtschaft" zählt mehr als 300 Versorgungsunternehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der weni-gen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Dienst-leistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Ge-samtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen. Auf der IKT-Plattform zur Smart Meter Gateway Administration stehen über 115 Stadtwerke mit mehr als 2,7 Millionen konventionellen Zählern zur Überführung in intelligente Messsysteme bereit.

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47441 Moers
Telefon: +49 (2841) 9120
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Martina Nawrocki
Marketing
Telefon: +49 5031 9631-1410
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Marc Schubert
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BobCAD-FreeCAD und BobCAD-CAM V32 – Neue Versionen – leistungsstark und flexibel

BobCAD-FreeCAD und BobCAD-CAM V32 – Neue Versionen – leistungsstark und flexibel

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Bei MecSoft Europe GmbH sind neue Versionen von BobCAD-FreeCAD und BobCAD-CAM V32 erhältlich.

BobCAD-FreeCAD ist das kostenfreie CAD-System von BobCAD-CAM für die 2D- und 3D-Konstruktion. Umfangreiche, leistungsstarke Funktionen für Konstruktion und Detailierung, von einfachen 2D-Teilen bis zu komplexen 3D-Volumen- und Flächenmodellen, bieten alles, was für das Design von Werkstücken benötigt wird. BobCAD-FreeCAD ist zu den gängigen Dateiformaten der Branche kompatibel. Geometrien, die mit anderen CAD-Systemen erstellt wurden, können in BobCAD-FreeCAD eingelesen und weiterbearbeitet werden.

Die neue Version bietet u. a.:  

  • Aktualisierte Import-Schnittstellen
  • Rhino 6 Import
  • Optimierung des Strukturbaums der CAD-Historie (Speicheroptimierung)
  • Optimierung der Benutzeroberfläche

BobCAD-FreeCAD kann kostengünstig zu einem vollwertigen und maßgeschneiderten CAD/CAM-System erweitert werden. Der Einstieg in die 2 – 2 ½ Achsen NC-Bearbeitung ist bereits für unter 600,- EUR möglich.

BobCAD-CAM V32, die leistungsstarke und budgetfreundliche Gesamtlösung für die Konstruktion und Fertigung, beinhaltet eine vollständige Palette von hochentwickelten und voll assoziativen Bearbeitungsstrategien. BobCAD-CAM wird weltweit von mehr als 150.000 Anwendern eingesetzt und bietet kostengünstige Module für 2 ½- bis 5-Achsen Fräsbearbeitungen, Drehen, FräsDrehen für Bearbeitungszentren, Router, Laser-, Plasma- und Wasserschneiden, Drahterodieren und Bearbeitungssimulation. Der modulare Aufbau ermöglicht die Auswahl und Kombination der für die Anforderungen des Anwenders notwendigen Module.

BobCAD-CAM V32 – Die neue Version verfügt über Dutzende von Upgrades und Erweiterungen in nahezu allen Bereichen der Software. BobCAD-CAM V32 bietet Anwendern Erleichterungen bei der Programmierung von Fertigungsaufträgen und eine enorme Zeitersparnis bei wiederkehrenden Aufträgen.

Neu in V32 (Auszug)

  • Vorlagen für Dokumente und Bearbeitungsstrategien
  • CAM-Erweiterungen bereits in BobCAM Express
  • Erweiterte Bearbeitungszugaben
  • Erweiterte 4-Ach Schrupp- und Schlichtoperationen

Interessenten, die BobCAD/CAM testen möchten, können das Programm herunterladen und eine Lizenz erhalten.

Weitere Informationen und Kontakt: www.mecsoft-europe.de oder Telefon 0671 – 920 650 40

Über die MecSoft Europe GmbH

Die MecSoft Europe GmbH bietet erstklassige Windows-basierte Software für verschiedene Industriezweige an, darunter Rapid Manufacturing, Formenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil, Bildungswesen und Werkzeugbau.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MecSoft Europe GmbH
Gutlay 4
55545 Bad Kreuznach
Telefon: +49 (671) 920650-40
http://www.mecsoft-europe.de

Ansprechpartner:
MecSoft Europe GmbH
Telefon: +49 (671) 92065040
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Transparentes Multiprojektmanagement mit Co_™TraX von C.O.S

Transparentes Multiprojektmanagement mit Co_™TraX von C.O.S

Das Projektmanagement ist heute für jede Organisation zur Routine geworden. Dabei gibt es häufig Projekte, die in Zielsetzung, personeller Zusammensetzung, Kontrolle, Dokumentation usw. starke Ähnlichkeiten untereinander aufweisen. Die erste Herausforderung ist eine effiziente Projektplanung und –durchführung. Um nicht bei jedem Projekt wieder dieselben redundanten Planungsschritte zu durchlaufen, ist es sinnvoll, eine abstrakte allgemeingültige Grundstruktur zu schaffen. Darüber hinaus müssen parallel laufende Projekte überwacht werden, um kritische Schwachstellen und Handlungsbedarfe auf einen Blick zu erkennen. Mit Co_TraX bietet C.O.S Collaboration Online Systems eine webbasierte Lösung für ein transparentes Multiprojektmanagement, die ohne weiteren Aufwand sofort einsetzbar ist.

Konsistente Informationen für alle Projektbeteiligten

Co_TraX gewährleistet jederzeit eine konsistente, online abrufbare Informationslage abgestimmt auf Position und Rolle in der Projektorganisation und bietet den Überblick aus Sicht der Führung ebenso wie aus der des Projektleiters oder des Aufgabenverantwortlichen.

Dieser Überblick ist erfolgskritisch für sogen. „Projektfertiger“, bei denen Ressourceneinsatz, Laufzeit und Komplexität der Projekte ein großes wirtschaftliches bzw. strategisches Risiko darstellen. Dazu gehören Forschungsorganisationen, Bauwesen, Flugzeug- und Schiffbau.

Des weiteren profitieren davon auch Serienfertiger, die ihre Serienproduktion nach gewissen Zeitabschnitten immer wieder neu planen müssen, wie z.B. Automobilhersteller oder deren Zulieferer. Für Organisationen mit nur 1 – 2 parallel laufenden Projekten oder Projekten mit Laufzeiten unter einem halben Jahr bietet C.O.S ein einfacheres Multi-User Projektmanagement-Tool:  co_™issues.

Projektmanagement im gewohnten Umfeld von Microsoft-Office

Co_TraX verwendet den Sharepoint-Project-Server als zentrale Plattform für teamübergreifende Arbeit und stellt mit dem Microsoft-Office-Umfeld vertrauten Organisationen ein bewährtes Projektmanagementinstrument zur Verfügung. In einem individuell gestaltbaren Rahmen werden sich wiederholende Eigenschaften von Projekten wie z.B. Phasen, Quality Gates oder Milestones, vereinheitlicht. Unternehmen erhalten zusätzliche zentrale Überwachungs- und Verwaltungsfunktionen an die Hand, die das Projektportfolio auch an verschiedenen Standorten, mit unterschiedlichem Fortschrittsgrad und wechselnder Risikolage abbilden.

Dazu wurden in Co_TraX als Projektserver eine Reihe praktischer Anwendungskomponenten integriert:

  • Create/copy Project – legt Projekte inkl. logischen Abhängigkeiten, zeitlichen Vorgaben, Phasen, Kernprozessen, Arbeitspaketen, Meilensteinen, Quality Gates, Zuständigkeiten, Rollen und Verantwortlichkeiten von Abteilungen oder Prozessen, weiteren Attributen wie z. Qualitätsrisiko, Stückzahlen usw. automatisiert an
  • Projektbericht – zeigt die Situation eines Projekts hinsichtlich Qualitäts-, Kosten- und Verzugsrisiko im Überblick an
  • Arbeitspaket – die für die Organisation wichtigen und definierten Attribute sowie weitere zusätzliche Dokumente und Informationen können hier hinterlegt werden. Jedes Teammitglied kann hier eine Beschreibung der Aufgabe und der von ihm erwarteten Ziele samt Instruktionen abrufen, so diese zuvor im Masterplan hinterlegt wurden.
  • Fachbericht – zeigt den Status einer Organisationseinheit im Hinblick auf das gesamte Projektportfolio an
  • Meilensteinbericht – fokussiert den Fortschrittsgrad eines Projektes
  • Werksbericht – zeigt die Projektsituation für ein Werk/eine Abteilung an
  • One pager – fasst die entscheidenden und kritischen Projekte aus dem gesamten Portfolio so zusammen, dass Schiefstände sofort erkennbar sind und Handlungsbedarfe offenbart werden

Über Sharepoint als zugrundeliegende Plattform ist die Einbettung von anderen Office-Formaten sowie die Gestaltung von Webseiten problemlos möglich. Die Anwendung kann in in der unternehmenseigenen Umgebung installiert und betrieben werden oder über C.O.S in einem zertifizierten deutschen Rechenzentrum bzw- in der azure-Cloud von Microsoft gehostet werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

C.O.S Collaboration Online Systems S.A.R.L
11, Rue de Luxemburg
LL-6750 Grevenmacher
Telefon: +352 (42) 47-12
Telefax: +49 (2838) 562869-9
http://cos.de

Ansprechpartner:
Dr. Nikil Merani
Geschäftsführer
Telefon: +49 (2838) 562869-1
Fax: +49 (2838) 562869-9
E-Mail: nikil.merani@cos.lu
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