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Technisches Dokumentenmanagement für Projektarbeit gefragt

Technisches Dokumentenmanagement für Projektarbeit gefragt

Eine Studie der Fachzeitschrift QZ (Qualität und Zuverlässigkeit) bestätigt den von PROCAD verfolgten DMStec-Ansatz eines Dokumentenmanagementsystems, das die komplexen Strukturen technischer Unternehmen am besten abbildet.

Das Thema Dokumentenmanagement für technische Unternehmen ist eine abteilungs- und funktionsübergreifende Herausforderung. Eine in der Fachzeitschrift QZ veröffentlichte Studie (https://www.qz-online.de/news/uebersicht/nachrichten/grosser-bedarf-an-dokumentenmanagement-7195250.html) der d.velop AG hat jetzt gezeigt: Digitale Ablagestrukturen werden in erster Linie zur Dokumentation von Projekten, Kunden, Personal, Produkten und Lieferanten eingesetzt. Produkte werden heute unter großem Zeitdruck gefertigt. Dafür benötigen alle involvierten Abteilungen Zugang auf eine gemeinsame Datenbasis, in welche alle Informationen über Projekte, Kunden, Produkte und Lieferanten einfließen – ein unternehmensweites Product Data Backbone, wie es das DMStec-System PRO.FILE der PROCAD darstellt.

Besondere Anforderungen an das Dokumentenmanagement im technischen Umfeld bestehen durch die häufig projektorientierte Arbeitsweise. Aus unterschiedlichen Gewerken und Arbeitsbereichen müssen Dokumente zusammengeführt und auf einem vollständigen und gültigen Stand gehalten werden. Für den Anwendungsbereich, der die Dokumente verwaltet, aber auch technische Produktstrukturen in Beziehung setzt, hat sich unter dem Begriff DMStec (https://www.procad.de/wiki/kategorie/dokumentenmanagementsystem/) eine spezielle Kategorie von Dokumentenmanagementsystemen (DMS) etabliert. DMStec-Systeme erlauben die Abbildung technischer Strukturen und bilden gemeinsam mit PLM das Product Data Backbone (https://www.procad.de/wiki/kategorie/product-data-backbone/) eines Unternehmens, das wiederum die Basis für die Abbildung digitalisierte Abläufe darstellt.

Die vom ECM-Hersteller d.velop durchgeführte Studie in der QZ zeigt nicht nur deutlich, in welchen Geschäftsbereichen der Einsatz von DMS als besonders wichtig erachtet wird. Er skizziert auch die im DMS-Kontext relevantesten Fachprozesse – Projektanträge, Bestell- und Rechnungsfreigabeanträge – und untersucht, welche Rolle Cloudlösungen bei Thema DMS heute schon haben. PROCAD hat zum Thema Technisches Dokumentenmanagement auch ein Whitepaper erstellt, das alle relevanten Fakten zum Thema zusammenfasst.

Über die PROCAD GmbH & Co. KG

Die PROCAD GmbH & Co. KG ist ein Softwarehersteller von Plattform-Lösungen für die Digitalisierung des Mittelstandes im Bereich Product- and Document Lifecycle Management. Die Mission von PROCAD ist es, mit den konfigurierbaren Produkten PRO.FILE, PRO.CEED und PROOM sowie einem für den Mittelstand passenden Implementierungsansatz wirksame Strategien für die Digitalisierung, vor allem im Maschinenbau und Anlagenbau, zu ermöglichen. Das Karlsruher Unternehmen ist seit 1985 am Markt und beschäftigt über 140 Mitarbeiter/innen. Mehr als 700 technische Unternehmen setzen bereits erfolgreich auf PROCAD-Software für PDM, PLM und DMS.

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Neues Organisations-Management Modul im QM-Pilot

Neues Organisations-Management Modul im QM-Pilot

Der QM-Pilot ist ein web- und datenbankbasiertes Management-System zur Prozessmodellierung, Dokumentenlenkung und Risikomanagement. Neu hinzu kommt nun ab Juni das Organisations-Management Modul.

Mit dem neuen Modul kann die Organisationsstruktur in Form eines Organigramms dargestellt werden. Den Einheiten werden die einzelnen Mitarbeitenden zugeordnen, zu denen zusätzlich beliebige Informationen erfasst werden können. Die Struktur und Gestaltung kann hier durch die Anwender bestimmt werden.

Zusätzlich können allen Inhalten im QM-Pilot (Prozesse, Dokumente, Risiken) die Organisationseinheiten zugeordnet werden. Dies ermöglicht eine vorgefilterte Ansicht für die für den Benutzer relevanten Inhalte aufgrund der Organisationszugehörigkeit – ein ganz klarer Komfortpunkt, welcher der Übersichtlichkeit für den einzelnen Nutzer dient.

In den Prozessabläufen können die Organisationseinheiten als verantwortliche Einheiten den Prozess-Schritten zugeordnet werden. Das ausführliche Berichtswesen des QM-Pilot ermöglicht anschliessend die Auswertung jeglicher Verbindungen und Zuordnung zu den Inhalten und Prozessschritten.

Vor allem in grossen Organisationen mit komplexen Strukturen und einem umfangreichen Management-System kann das Organisations-Modul für Übersichtlichkeit und klare Verantwortlichkeiten und Strukturen sorgen.

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MS Word-Workshop für Technische Dokumentation

MS Word-Workshop für Technische Dokumentation

Tipps und Tricks jenseits gängiger Informationen von Microsoft. Weswegen sich MS Word perfekt für die Technische Dokumentation eignet und wie einfaches Arbeiten in der Praxis funktioniert, vermittelt der zweitägige Workshop vom 28. bis 29. Mai 2019 in München.

Word ist aus der Technischen Dokumentation nicht mehr wegzudenken. Es wird gerne und häufig eingesetzt, doch wird nicht immer das ganze Potenzial ausgeschöpft.

In den beiden Workshop-Tagen lernen die Teilnehmer, welche Fülle sinnvoller Tools sich in Word versteckt. Ob prozessoptimierte Templates, Tabellen-Formatvorlagen, automatisierte Verzeichnisse, Listenformate oder ein überzeugendes Layout. Referent Dieter Gust, Leitung Forschung & Entwicklung bei itl, erklärt anhand praktischer Beispiele und Übungen, wie man Probleme zielführend lösen kann. Der Workshop räumt mit gängigen Mythen auf, etwa über ein „Eigenleben von Dokumentenformatierungen“ und, dass Word nicht geeignet sei für die Technische Dokumentation. Auf Wunsch begutachtet Dieter Gust mitgebrachte Teilnehmer-Dokumente auf deren Prozesstauglichkeit.

Wichtigste Lerninhalte des Seminars auf einen Blick:

  • Dokumentvorlagen
  • Listenformate
  • Schnelldurchgang der wichtigsten Informationselemente
  • Bilder in Word verankern
  • Neue, eingebaute Autorenunterstützung
  • Layout
  • Ribbon und Schnellzugriffleiste jenseits der MS-Informationen

itl setzt für seine Veranstaltungen ausschließlich erfahrene und pädagogisch geschulte Dozenten ein. Inhaltlich werden vor allem aktuelle Themen aufgegriffen und leicht umzusetzende Lösungen erarbeitet.

Mehr Informationen und Anmeldung: https://www.itl.eu/termine/details/dokumentationwordeinsteiger-muenchen-2019.html

Video: https://www.youtube.com/watch?v=Kh9U9gUmJqk

 

Über die itl AG

1982 gegründet, beschäftigt itl mit Hauptsitz in München und Niederlassungen und Standorten in Stuttgart, Cottbus (DE), Wien, Linz, Graz (A), Kreuzlingen (CH) und Brașov (RO) derzeit rund 120 festangestellte Mitarbeiter. Zu den Kunden zählen unter anderem Andritz, BMW, Daimler, Doka, Doppelmayr, Epcos, Festo, Frequentis, Fresenius, Gigaset, Häfele, KEBA, Liebherr, Merck, Rehau, Sick, Siemens, VW, Warema und viele mehr.

Die Kernkompetenzen von itl liegen in Übersetzung, Redaktion, Publishing und Consulting, wobei insbesondere Wert auf die Optimierung und Automatisierung der Prozesse im Dokumentlebenszyklus gelegt wird. itl ist zertifiziert nach ISO 17100 sowie nach ISO 9001. itl ist aktives Mitglied der tekom und der Tecom Schweiz.

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PROXIA Maßnahmen-Manager: Der Erfolg einer Maßnahme ist planbar!

PROXIA Maßnahmen-Manager: Der Erfolg einer Maßnahme ist planbar!

Liegt der Erfolg einer Maßnahme im Auge des Betrachters? Das hieße, dass der Erfolg von individuellen Beurteilungen oder auch persönlichen Befindlichkeiten abhängig wäre. Dies ist in vielen Unternehmen sicherlich der Fall. Das ist aber nicht zielführend. Der neue PROXIA Maßnahmen-Manager eliminiert individuelle Unwägbarkeiten aus der Produktion und garantiert einen verlässlichen digitalen KVP.

Der PROXIA Maßnahmen-Manager – der Garant für einen verlässlichen KVP

Der PROXIA Maßnahmen-Manager ist ein Software-Tool, welches es einem Unternehmen ermöglicht, einen digitalen KVP seiner Produktion zu leben.

Eine Maßnahme wird als digitales Abbild im System abgelegt. Alle Fakten, welche die Maßnahme beschreiben sind in

einem System zusammengefasst. Hierzu zählen beispielsweise: Umsetzungszeiträume, Ansprechpartner, Termine für Wiedervorlagen, Beschreibung der Maßnahme oder begleitende Dokumente. In einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess ist es oftmals schwierig, die durchgeführten Maßnahmen schnell und zielgerichtet zu bewerten. Hier setzt das Controlling-Cockpit des PROXIA Maßnahmen-Managers an. Mit ihm ist es möglich, durchgeführte Maßnahmen auf bestimmte Zielerreichungen oder Zustandsveränderungen zu untersuchen.

Der PROXIA Maßnahmen-Manager – Ziele definieren und kontrollieren

In der Praxisanwendung kann beispielsweise die Veränderung der durch Materialmangel verursachten Maschinenstillstände durch eine Maßnahme wie „Einführung einer Software zur Stapler-Steuerung“ bewertet werden. Gleichzeitig kann der Verantwortliche für die Maßnahme die Auswirkung auf die Auftragsdurchlaufzeit prüfen. Da auch in der Vergangenheit durchgeführte Maßnahmen von Zeit zu Zeit auf ihre Zielerreichung kontrolliert werden müssen (Absicherung der Maßnahmen), ist es wichtig, dass eine Bewertung schnell, einfach und unkompliziert durchgeführt werden kann. Denn mit jeder durchgeführten Maßnahme steigt die Anzahl der Controlling-Tätigkeiten.

Typische Zielgruppen für den PROXIA Maßnahmen-Manager sind Lean-Beauftragte, Six-Sigma-Beauftragte oder auch KVP-Manager.

Bewertungsmöglichkeiten mit Bezug zu einer Maßnahme:

  • Veränderung von klassischen KPIs wie OEE, Verfügbarkeit, Leistung, Ausschussrate, Rüstgrad, Nacharbeitsquote oder technischer Nutzgrad (OPC-UA)
  • Abweichung der Durchlaufzeit
  • Veränderung der Liefertermintreue
  • Veränderung der Ausschussrate mit der Möglichkeit, die Veränderung der detaillierten Ausschussgründe zu verfolgen
  • Veränderungsanalyse für erfasste „Störzeiten“ und alle weiteren „Zeitarten“
Über die Proxia Software AG

PROXIA Software AG ist ein europaweit tätiges Software-Unternehmen, das MES-Lösungen für Produktionsunternehmen entwickelt und implementiert. Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt sich die Unternehmensgruppe mit der Prozessoptimierung in der Industrie. Die Kern-Produktpalette der PROXIA MES-Software beinhaltet MES Planung, Erfassung, Monitoring, sowie Analyse, Auswertung und Controlling von Produktionskennzahlen. Das Leistungsspektrum umfasst Software – Entwicklung, MES-Consulting, Vertrieb, Installation, Support und Schulung.

Die PROXIA Software AG ist zertifizierter SAP-Partner und schafft eine Datendurchgängigkeit von den Geschäftsprozessen bis hin zur Shopfloor Ebene durch die vertikale und horizontale Integration von MES-Lösungen aus einer Hand. Mit den innovativen PROXIA MES-Softwareprodukten, MES-Leitstand, Shopfloor Management, MDE, BDE, PZE, CAQ, TPM, Online-Monitoring und OEE/KPI-Kennzahlenerfassung lassen sich komplette MES-Prozessstrukturen abbilden und mit der ERP/PPS-Ebene verschmelzen – auf Kurs zur Smart Factory und Industrie 4.0. Modernste Software-Technologien, der schnittstellenfreie, bedarfsgerechte, modulare Systemaufbau sowie schnelle Projekt-Realisierung sichern dem Kunden eine kurze Integrationszeit und damit eine hohe Investitionssicherheit sowie schnellen ROI der MES-Software-Investition.

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Proxia Software AG
Anzinger Str. 5
85560 Ebersberg
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André Geßner
Presseansprechpartner
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Bayreuth setzt auf die BriefButler Zustellung von hpc DUAL

Bayreuth setzt auf die BriefButler Zustellung von hpc DUAL

Fast alle Dokumente werden heute elektronisch erstellt. Da liegt es nahe, die Zustellung dieser Schreiben auch gleich elektronisch abzuwickeln – und zwar rechtssicher.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Der elektronische Versand ist nicht nur kostengünstiger, sondern auch um ein Vielfaches schneller und komfortabler als der postalische Weg. Neben der unbürokratischen und schnellen Kommunikation mit Bürgern, Unternehmen und Institutionen bieten die einfache Nutzung durch den „BriefButler“ und die duale Zustellung weitere Mehrwerte: Briefe können unkompliziert per Mausklick versendet werden und ist der Empfänger nicht – oder noch nicht – elektronisch erreichbar, bekommt er seine Post einfach postalisch zugestellt. Hierbei wird sie vollautomatisch übermittelt, gedruckt, kuvertiert und postalisch verschickt.

„Die elektronische Zustellung vereinfacht dabei den gesamten Zustellungsprozess und ist Service für Versender und Empfänger gleichermaßen“, bringt es ein Mitarbeiter der Stadt Bayreuth, auf den Punkt. Schließlich wolle man die Digitalisierung von Verwaltungsprozessen hin zu mehr Service, Transparenz und Effizienz weiter vorantreiben und setze daher nun auch auf den Partner hpc DUAL und dessen erfolgreiche Lösung BriefButler.

„hpc DUAL übernimmt in einem ersten Schritt den Versand von Ordnungswidrigkeiten und Bußgeldern“, führt Sylvio Thiele, Geschäftsführer von hpc DUAL Deutschland, aus.

Der BriefButler spart nicht nur Zeit und Geld. Der BriefButler-Versand erfolgt direkt über eine bereits integrierte Schnittstelle des IT-Systems WiNOWiG. Die Implementierung des BriefButler-Systems dauerte inklusive Testphase gerade einmal 14 Tage, wobei die Stadt Bayreuth hier kaum selbst aktiv werden musste. Neben der Zeitersparnis durch den Wegfall des Postweges gibt es auch bei den Kosten (Druck, Porto und Kuvertierung) spürbare Verbesserungen. „Wir sparen durch die Kooperation bares Geld. Ganz nebenbei verschlanken wir unsere Prozesse und tun auch noch etwas Gutes für die Umwelt. Die Umstellung funktionierte dabei reibungslos und war für uns als Versender wirklich kinderleicht.“, so ein Mitarbeiter der Verkehrsüberwachung abschließend.

Über die hpc DUAL Deutschland GmbH

Technologie aus erster Hand!

Die HPC Duale Zustellsysteme GmbH ist Markt-, Technologie- und Themenführer in den Bereichen elektronische Signatur sowie Zustellungs- und Versandlösungen. Seit der Unternehmensgründung 2006 beschäftigt sich hpc DUAL mit Beratung, Konzeption und Umsetzung von innovativen Lösungen für einen durchgängigen elektronischen Postausgangs- und Versandprozess für Wirtschaft und Verwaltung.

hpc DUAL unterhält Kooperationen mit einigen der renommiertesten Unternehmen national wie international.

www.hpcdual.com

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hpc DUAL Deutschland GmbH
Dietzgenstrasse 51/53
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http://hpcdual.com

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Annika Grünewald
Marketing/PR
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E-Mail: annika.gruenewald@hpcdual.com
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Viele Innovationen im Update von signoSign/2

Viele Innovationen im Update von signoSign/2

Die aktuelle Version 10.8.12 unserer Software signoSign/2 bietet wieder eine Vielzahl hilfreicher neuer Funktionen und Verbesserungen. So ist es nun unter anderem möglich, Dokumente zur Wiedervorlage im Dateisystem zu speichern und abzurufen.

Mit unserer Software signoSign/2 können PDF-Dokumente erstellt, handschriftlich signiert und automatisiert weiterverarbeitet werden. Als Eingabegerät für die eigenhändige Unterschrift können die signotec Unterschriftenpads, Tablet-PCs oder mobile Geräte mit iOS- oder Android-Betriebssystemen genutzt werden. Selbstverständlich entspricht unsere Software immer dem neuesten Stand der Technik und wird stetig weiterentwickelt.

Hier die wichtigsten Neuerungen der Version 10.8.12 auf einen Blick:

  • Dokumente können zur Wiedervorlage im Dateisystem gespeichert werden. Ein geöffnetes Dokument kann über einen einfachen Knopfdruck abgelegt und wieder aufgerufen werden. Je nach Konfiguration ist dies auch über verschiedene Arbeitsplätze verteilt möglich.
  • Es ist nun möglich, pro Dokumententyp die Funktion „Wiederherstellen“ zu aktivieren. Das Wiederherstellen ermöglicht es, bei einem unerwarteten Programmende die geöffneten Dateien beim Neustart der Anwendung wiederherzustellen. Auf diese Weise können Dateien nicht verloren gehen.
  • Es werden nun auch XFDF-Dateien unterstützt. Der XFDF-Standard (XML Forms Data Format) ermöglicht das automatische Befüllen von PDF-Formularen mit Werten aus einer XML-Datei. Das PDF-Formular kann somit beim Öffnen in signoSign/2 automatisch mit Informationen gefüllt werden.
  • signoStorage kann jetzt pro Dokumententyp aktiviert/konfiguriert werden
  • Weitere Funktionen und Verbesserungen zur Stabilität der Software

Weitere Details zu den Änderungen dieser und vergangener Versionen sind im Changelog auf unserer Webseite zu finden. Bei Rückfragen steht der signotec-Support jederzeit hilfsbereit zur Verfügung.

Über die signotec GmbH

Die im Jahr 2000 gegründete signotec GmbH ist Technologieführer für die Erfassung und Verarbeitung von eigenhändigen elektronischen Unterschriften. Mit mehreren hunderttausend Lizenzen ist unsere Software die Meistverkaufte am Markt. Sie ist damit de facto der Standard für die elektronische Unterschriftenverarbeitung mit Signatur-Pads, Tablet-PCs oder mobilen Lösungen für Smartphones und Tablets. Für unsere Kunden erarbeiten wir umfassende Systemlösungen für eine Vielzahl von Anwendungsbereichen und unterstützen diese auch bei der Entwicklung spezifischer Lösungen. Die Produkte von signotec haben sich in zahlreichen Branchen bewährt, sowohl national als auch international.

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signotec GmbH
Am Gierath 20b
40885 Ratingen
Telefon: +49 (2102) 53575-10
Telefax: +49 (2102) 53575-39
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Telefon: +49 (5074) 96727-42
Fax: +49 (5074) 96727-69
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PATRONUM Besucherverwaltung

PATRONUM Besucherverwaltung

Im Empfangsbereich von Firmen, Krankenhäusern oder Baustellen wird eine effiziente und flexible Verwaltung von Besuchern benötigt. Dabei unterstützt die PATRONUM Besucherverwaltung verschiedene Szenarien:

• Verwaltung von Zutrittsberechtigungen für spezielle Besucher-Transponder
• Erstellen und Ausdrucken von personalisierten Besucherscheinen
• Erstellen und Ausdrucken von personalisierten Besucher-Transpondern
• Flexible Datenfelder für Ausweisnummer, Geburtsdatum, Nationalität, Firma usw.
• kundenspezifische Besucherberichte können im Berichtsgenerator erstellt werden
• Überwachung der anwesenden Besucher im Besuchermonitor
• verschiedene Möglichkeiten der Voranmeldungen z.B. der Besucher der nächsten Tage (optional,
kostenpflichtig)
• mobile Geräte zum Prüfen von Besucher-Transpondern auf dem Gelände
• Anbindung von anderen Datenbanken z.B. der Mitarbeiter- oder Telefon-Datenbank zur Auswahl der Ansprechpartner

Das erste Anlegen eines Besuchers kann vorab für einen oder mehrere Tage erfolgen. Am Tag des Besuches erscheint der Besucher automatisch im Besuchermonitor. Dadurch hat die Security die Übersicht, wer alles kommt, anwesend oder gegangen ist oder sich nicht abgemeldet hat.
Über leistungsfähige Suchfunktionen können wiederkehrende Besucher sehr schnell bearbeitet werden.

Sollte ein Notfall im Unternehmen eintreten, kann auf Knopfdruck oder auch automatisiert der Versand einer Liste über die aktuelle Zahl von Besuchern im Unternehmen generiert werden.
Um die PATRONUM Besucherverwaltung nutzen zu können, muss nur ein Ordner ‚PATRONUM-Client‘ auf den jeweiligen PC kopiert werden. Dann den Client über das ‚Patronum.Maintenance‘-Programm lizensieren. Eine Verknüpfung zum ‚Patronum.Security.Client‘ für alle Benutzer auf dem Desktop erstellen und schon ist der PC bereit.

Beachte: Die Oberfläche der PATRONUM Ansichten ist konfigurierbar und wird in jedem Projekt individuell angepasst! Dadurch ist in der Eingabemaske nur das zu sehen, was gebraucht wird und alles ist in der richtigen Reihenfolge sortiert. So wird fehlerfreies und effizientes Arbeiten mit der PATRONUM Besucherverwaltung ermöglicht.

Mit dem Modul Kartenbild-Monitor können am Rand des Monitors oder auf einem 2. Bildschirm die Portraits der Besucher mit einem Livebild einer Kamera z.B. an einem Drehkreuz der Zugang überwacht werden, so dass Karten nicht an andere Personen weitergegeben werden können, ohne das es bemerkt wird.

Über die Ausweiserstellung können dem Besucher personalisierte Besucherscheine, Sicherheitseinweisungen oder Besucherausweise erstellt werden. Bei einer Integration in die PATRONUM Zutrittskontrolle können dem Besucher Zutrittsberechtigungen zugeordnet werden.

Mit Hilfe des Dokument-Servers in PATRONUM können den Besuchern wichtige Dokumente zugeordnet werden, wie Personalausweis-Scan, Arbeitserlaubnis, Sicherheitseinweisungen und alle möglichen anderen Dokumente.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SYMPATRON GmbH
Everner Straße 30
31275 Lehrte
Telefon: +49 (5132) 8328-50
Telefax: +49 (5132) 8328-77
http://www.sympatron.de

Ansprechpartner:
Steffen Große
Telefon: +49 (5132) 832850
E-Mail: grosse@sympatron.de
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DISPONENT wird zum Eventmanager

DISPONENT wird zum Eventmanager

Neue Funktion erstellt automatisiert und zeitgesteuert Statistiken – Integrierte und umfassende Reklamations- und Schadensverwaltung – Mit dem Eventmanager steht ein Kontroll- und Warnsystem für Abläufe in der Logistikkette zur Verfügung – App für mobiles Kundenmanagement erhält Dashboard für mehr Transparenz

Der IT-Dienstleister Weber Data Service präsentiert auf der Messe transport logistic (4. bis 7. Juni) in München neue Funktionen der durchgängigen Transport- und Warehouse Management Systems DISPONENTplus. Mit der Lösung lassen sich jetzt automatisierte zeitgesteuerte Statistiken erstellen. Außerdem verfügt die Logistiksoftware jetzt über eine umfassende integrierte Reklamations- und Schadensverwaltung. Ebenfalls neu ist ein Eventmanager, der bei Handlungsbedarf automatisch Aufgaben generiert und deren Erledigung überwacht. Als weitere Neuheit zeigt Weber Data Service die weiterentwickelte „WDS.app CRM“ für das mobile Kundenmanagement. Die App verfügt jetzt über ein Dashboard, das nach Auswahl des Kunden und des gewünschten Zeitraums eine Übersicht über Leads, Umsätze, Reklamationen und Angebote zeigt. Weber Data Service stellt aus in Halle A3 am Stand 307/408.

Die automatisierten zeitgesteuerten Statistiken basieren auf dem bewährten Statistikmanager von DISPONENTplus. Die Statistiken aus der dortigen Statistikabfragen-Verwaltung können jetzt automatisiert und zeitgesteuert ausgeführt, per E-Mail versendet oder im File-System abgelegt werden. Dabei erfolgt das Erstellen der Statistiken größtenteils mit Vorlagen, die in der Statistikabfragen-Verwaltung hinterlegt sind.

Mit der neuen umfassenden Reklamations- und Schadensverwaltung können Schadensvorgänge mit allen relevanten Informationen wie Schadensfotos und Dokumente erfasst und bearbeitet werden, wobei der Sachbearbeiter jederzeit direkt auf das Dokumentenmanagementsystem „E-Akte“ zugreifen kann. Schäden werden immer in Bezug zu einer Verladung erfasst. Falls bei einer Verladung mehrere Schäden auftreten, werden zwar entsprechend viele Reklamationen generiert, aber nur unter einer Schadensmeldung verwaltet. Für die einfache Definition der Vorgänge stehen Troubletickets mit unterschiedlichen Kategorien für fehlende, überzählige, falsch ausgezeichnete, fehlverladene oder beschädigte Waren bereit. Zudem werden die im Troubleticket angelegten Daten in die Auftragshistorie übernommen und die betroffenen Aufträge in der Dispositionsmaske farblich hervorgehoben.

Frühwarnsystem für relevante Abweichungen

Der ebenfalls neu entwickelte Logistik-Eventmanager dient dem Dokumentieren und Überwachen von Aufgaben einzelner Mitarbeiter oder Teams. Die Aufgaben werden bei Handlungsbedarf auf Basis von Sendungsstatus automatisch generiert und im Workflow-Monitor farblich differenziert angezeigt. Der Disponent hat so die Möglichkeit, zeitnah korrigierend in die Logistikkette einzugreifen.

Sichtbar sind die Aufgaben nur für die betroffenen Mitarbeiter und/oder Mitarbeitergruppen. Gesteuert wird die Funktion über den Workflow-Manager. Dort können auf einfache Weise Prozesse hinterlegt werden, die aufgrund abarbeitungspflichtiger Sendungsstatus automatisch in konkrete Aufgaben verwandelt werden. Eine Aufgabe entsteht zum Beispiel, wenn eine Sendung vom Empfänger nicht angenommen wird. In dem Fall wird ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeitergruppe im Versandhaus darüber informiert und kann sich umgehend um eine Verfügung vom Versender kümmern. Im Idealfall noch bevor das Zustellfahrzeug entladen wird.

Eine Aufgabe entsteht zum Beispiel, wenn zu einem bestimmten Zeitpunkt eine erwartete Warenmenge nicht im Warenausgang bereitsteht. Gleichzeitig lässt sich individuell definieren, wann auch Kunden und Partner automatisch über ein mögliches Lieferrisiko informiert werden.

Wird eine Aufgabe nicht in der hinterlegten Frist erledigt, erhält sie automatisch den Status „Frist überschritten“ und wird in Rot angezeigt. In Blau dargestellte Aufgaben werden gerade bearbeitet, während die Farbe Grün die bereits erledigten Aufgaben kennzeichnet. Innerhalb der Eskalationskette können zusätzlich „Folgeaufgaben“ für andere Mitarbeiter oder Abteilungen definiert werden, wenn Fristen nicht eingehalten werden.

Der neue Logistik-Eventmanager von Weber Data Service ist eine Weiterentwicklung für D.net, die Netzwerksteuerung für DISPONENTplus. Es ist ein Kontroll- und Warnsystem für Abläufe in der Logistikkette. Die Speditionssoftware reagiert, wenn an individuell definierbaren Messpunkten, wie z.B. während eines Scanvorgangs, kritische Planabweichungen auftreten. Ergänzt wird die Lösung durch DISPONENT 360°, einem Add-on zur genauere Ermittlung von Ankunftszeiten und der lückenlosen Echtzeitüberwachung von Transporten, das gemeinsam mit Synfioo entwickelt wurde und vor allem auf Abweichungen der ETA reagiert

Über die Weber Data Service IT GmbH

Wir denken logistisch … seit 1975.

Weber Data Service entwickelt seit mehr als 40 Jahren innovative Speditions- und Logistiksoftware für Speditionen, Verlader, Transport- und Logistikdienstleister. Damit gehören wir zu den erfahrensten Anbietern der Branche. Zu unseren Kunden zählen Konzerne wie Q Logistics, ein Joint Venture der Österreichischen Bundesbahn, große mittelständische Logistikdienstleister wie Meyer & Meyer aus Osnabrück und auch kleinere Unternehmen wie die Ewald Spedition aus Lage.

Das Familienunternehmen hat seinen Ursprung in der Bielefelder Spedition Weber & Weber. Hier begann Karl-Friedrich Weber bereits Anfang der 70er Jahre mit der Entwicklung einer eigenen Softwarelösung für Speditionen und baute 1975 die Karl-Friedrich Weber EDV-Beratung auf. Mit der Entwicklung der ersten PC-fähigen Logistiksoftware DISPONENT, ursprünglich für die IBM Serie /1 entwickelt, gründete er 1985 das Softwarehaus Weber Data Service und verkaufte 1989 die Spedition.

Mehr als 2.400 User aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vertrauen heute unseren IT- und Logistikfachleuten und stellen sich gemeinsam mit uns ihren logistischen Herausforderungen und der digitalen Transformation – und das zum Teil schon seit vielen Jahren. Auch nach der Einführung werden unsere Kunden dauerhaft von praxiserfahrenen Speditionskaufleuten betreut.

Trotz steigender Sendungsmengen stehen Logistikdienstleiter aktuell durch die komplexer werdende Produktvielfalt bei gleichzeitig wachsenden Ansprüchen an Service und Liefergeschwindigkeit vor einem unverändert hohen Preisdruck. Mit DISPONENTplus bieten wir eine hoch skalierbare Standardsoftware, die flexibel an kundenindividuelle Anforderungen angepasst werden kann. Für durchgängig transparente und automatisierte Prozesse als Voraussetzung für geringe Logistikkosten bildet DISPONENTplus den gesamten operativen Prozess vom Angebot bis zur Fakturierung und Übergabe an die Buchhaltung ab und stellt vollständig integrierte Zusatzmodule, wie Warehousing, Customer Relationship Management und ein umfassendes Reporting zur Verfügung. Dazu integrieren verschiedene Apps Kunden, Partner und Fahrer auf nur einer Plattform und ermöglichen den Zugang zu Bring Your Own Device (BYOD).

Speziell für kleinere Unternehmen und Start-ups ohne eigene IT-Abteilung wurde die kompakte Speditionssoftware DISPONENTgo entwickelt, die bereits umfassend vorkonfiguriert ist und eine schnelle und unkomplizierte Einführung erlaubt.

Online-Schulungen und Workshops in unserem eigenen Schulungszentrum im runden das Angebot ab.
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Herbalife Nutrition setzt auf automatisierte Rechnungsverarbeitung im Shared Service Center

Herbalife Nutrition setzt auf automatisierte Rechnungsverarbeitung im Shared Service Center

Esker, ein weltweit führender Anbieter von auf künstlicher Intelligenz basierenden Lösungen für automatisierte Dokumentenprozesse und Pionier in Sachen Cloud-Computing, gab bekannt, dass Herbalife Nutrition, ein weltweit tätiges Unternehmen im Bereich Ernährung, seinen Kreditorenprozess im Shared Service Center des Unternehmens in Malaysia mit einer Esker-Lösung automatisieren wird. Es sollen über 40.000 Lieferantenrechnungen für 14 Märkte im asiatisch-pazifischen Raum verarbeitet werden.

Durch die Implementierung der cloud-basierten Esker-Lösung für die Kreditorenbuchhaltung macht sich Herbalife Nutrition die digitale Transformation zunutze, um sich wiederholende Aufgaben mit einem geringen Mehrwert bei der Fakturierung zu reduzieren. So können die Mitarbeiter des Unternehmens produktiver agieren und gleichzeitig eine durchgängige Transparenz über den gesamten Prozess erzielen. Der agile Ansatz der Lösung von Esker war der Grund, warum sich Herbalife Nutrition für Esker entschied.

Die Lösung lässt sich nahtlos in das Oracle®-ERP-System von Herbalife Nutrition integrieren und bietet dem Unternehmen zahlreiche Vorteile:

  • Eliminieren zeitaufwändiger manueller Aufgaben durch intelligente Datenerfassung
  • Vollständige Kontrolle und Transparenz mit anpassbaren Dashboards
  • Zentralisierung aller Dokumente und der Kommunikation auf einer Plattform
  • Verbesserung der Zusammenarbeit mit dem Lieferantenportal für den Zugriff auf den Rechnungsstatus
  • Freisetzung von Ressourcen in der Kreditorenbuchhaltung, damit Mitarbeiter wieder mehr Zeit für strategische Aufgaben haben, die den Mehrwert erhöhen

Über Herbalife Nutrition Ltd.

Herbalife Nutrition ist ein globales Unternehmen im Bereich Ernährung, dessen Ziel eine gesündere und glücklichere Welt ist. Das Unternehmen erfüllt seinen Auftrag für Ernährung schon seit 1980. Gemeinsam mit selbstständigen Herbalife-Nutrition-Mitgliedern haben sie sich dazu verschrieben, Lösungen zu finden für die weltweiten Probleme durch ungesunde Ernährung, Übergewicht, explodierende Kosten im Gesundheitswesen und für den Anstieg der selbstständigen Unternehmer in allen Altersgruppen. Herbalife Nutrition bietet qualitativ hochwertige, wissenschaftlich gestützte Produkte, die zumeist in unternehmenseigenen Anlagen hergestellt werden, individuelles Coaching mit einem selbstständigen Mitglied von Herbalife Nutrition und eine Gemeinschaft mit einem unterstützenden Ansatz, der ihren Kunden dazu ermutigt, einen gesünderen, aktiveren Lebensstil zu führen.

Herbalife Nutritions gezielte Produkte für Ernährung, Gewichtskontrolle, Vitalität und Fitness sowie Körperpflege sind in über 90 Ländern ausschließlich für und über selbstständige Mitglieder erhältlich.

Das Unternehmen Herbalife Nutrition nimmt seine soziale Verantwortung wahr und unterstützt die Herbalife Nutrition Foundation (HNF) und deren Casa-Herbalife-Programme, um so dazu beizutragen, bedürftigen Kindern eine gute Ernährung zu bieten. Außerdem werden weltweit über 190 Sportler, Teams und Events auf Weltklasseniveau gesponsert.

Herbalife Nutrition hat weltweit etwa 8.900 Mitarbeiter. Die Aktien werden an der New York Stock Exchange (NYSE: HLF) gehandelt. Im Jahr 2018 beliefen sich die Umsatzerlöse auf ca. 4,9 Milliarden US-Dollar.

Über die Esker Software GmbH

Esker ist ein weltweit führender Anbieter von cloud-basierter Software zur Automatisierung von Dokumentenprozessen und unterstützt Finanz- und Kundendienstabteilungen bei der digitalen Transformation ihrer Zyklen in den Bereichen Order-to-Cash (O2C) und Purchase-to-Pay (P2P). Die Lösungen von Esker werden weltweit von über 6.000 Unternehmen eingesetzt und beinhalten Technologien wie künstliche Intelligenz (KI), um die Produktivität zu steigern, die Transparenz zu optimieren, das Betrugsrisiko zu senken und die Zusammenarbeit intern sowie mit Kunden und Lieferanten zu verbessern. Esker verfügt über Niederlassungen in Nord- und Lateinamerika, Europa und im Asien-Pazifik-Raum, wobei sich der deutsche Sitz in München befindet. Weitere Informationen über Esker und die Lösungen des Unternehmens finden Sie unter: www.esker.de und [url=http://blog.esker.de]blog.esker.de[/url]

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Zentrale Bedeutung intuitiver Unternehmensorganisation früh erkannt

Zentrale Bedeutung intuitiver Unternehmensorganisation früh erkannt

Seit zehn Jahren sorgt orgavision in Unternehmen jeglicher Größe für reibungsloses und erfolgreiches Wissens- und Qualitätsmanagement. Durch effiziente Handhabung von Informationen trägt die Software mit hoher Usability maßgeblich zum Erfolg der Anwender bei. Zum Jubiläum lohnt ein Blick zurück, auf Erfolge und den Weg bis zur heutigen führenden Position.

Die Entwicklung von orgavision geht auf Johannes Woithon zurück, der bis heute die gleichnamige Softwareschmiede in Berlin leitet. Schon als Teenager hat Johannes Woithon die Vision, Software für alle Branchen und Anwender einfach nutzbar zu machen. Noch vor dem Abitur gründet er seine erste Firma und führt in Handwerksbetrieben elektronische Datenverarbeitung ein. Während seines Studiums berät Woithon weiterhin zu IT- und Software-Themen. Von der eigentlichen Software-Entwicklung bis hin zum Projekt-Management und dem Aufbau einer Netzwerk-Architektur übernimmt er eine Vielzahl an Aufgaben. Nach Stationen als freiberuflicher Berater und als Geschäftsführer der Akzente GmbH, gründet er 1999 die Firma Consolutions. Der Schwerpunkt liegt auf strategischer Management-Beratung, CRM, Projektmanagement für komplexe Projekte mit multiplen Stakeholdern, Organisationsentwicklung und Führungskräfte-Coaching.

In der Zusammenarbeit mit verschiedenen Organisationen der Sozialwirtschaft taucht immer wieder eine bestimmte Herausforderung auf: Die geringe Nutzerakzeptanz und die schlechte Nutzereinbindung in Systeme für Qualitätsmanagement (QM) und Dokumentenlenkung. Denn bei den meisten Software-Lösungen, die damals auf dem Markt existieren, stehen Nutzen und Bedienerfreundlichkeit nicht im Fokus. Dabei vergessen die Systeme die Mitarbeiter, die täglich damit umgehen sollen. Für Woithon steht deshalb fest: Eine einfache und effektive Lösung muss her.

Mit „Verbündeten“ aus seinem beruflichen Netzwerk entwickelt Woithon 2008 die Idee zur Software orgavision und 2009 geht die gleichnamige Software an den Start. Ziel ist, eine intuitive Lösung zu schaffen, die das Beste aus verschiedenen Systemen kombiniert. Etwa eine einfach zu bedienende Suche, die Möglichkeit, Dokumente miteinander zu verknüpfen, eine gesteuerte Dokumentenlenkung sowie integrierte Kommunikationswerkzeuge. Mit den besten Experten aus verschiedenen Unternehmen entwickelt, bietet orgavision nun seit 10 Jahren diese umfassende Managementlösung.

Das Ziel alle im Unternehmen zu entlasten und für jeden, der mit orgavision arbeitet, Zeit zu sparen wird seitdem tagtäglich in der Praxis umgesetzt. orgavision bringt Klarheit in Abläufe, Strukturen und Prozesse mittlerweile bei über 500 Kundenunternehmen mit 120 000 Nutzern. Und damit sorgt die SaaS-Lösung für ihre Kunden dafür, dass die Freude an Dokumentation, Kollaboration und dem Teilen von Wissen zurückkehren.

Johannes Woithon erklärt: „Ein Software-System ist nur so erfolgreich, wie der Umfang, indem es Mitarbeiter auch nutzen. Der Erfolg von orgavision hängt also in erster Linie davon ab, wie gut wir es schaffen, komplexe Zusammenhänge und Prozesse leicht und intuitiv nutzbar zu gestalten und dadurch Zusammenarbeit und Partizipation zu fördern. Wir möchten erreichen, dass unsere Kunden sagen, ja, unsere Arbeitswelt ist durch orgavision besser geworden!“

Mittlerweile ist orgavision eine mit Preisen ausgezeichnete Qualitätsmanagement-Software für Unternehmen ganz unterschiedlichster Größe und Branchen – von Organisationen der Diakonie oder des DRK bis hin zu Produktionsfirmen für Verpackungen oder Schiffswerften.

Woithon resümiert: „Wir glauben fest daran, dass mit unserem Managementsystem die Produktivität gesteigert, Wissen effizienter und transparenter geteilt und Prozesse optimal gesteuert werden können. Die Arbeit wird schneller, leichter und besser. Mit orgavision verkaufen wir mehr als Software – wir verkaufen ein Versprechen – und wir halten es auch die nächsten 10 Jahre ein.“

Über die orgavision GmbH

Das Berliner Unternehmen orgavision wurde 2008 gegründet und brachte 2009 eine gleichnamige Software-Lösung für Qualitätsmanagement, Organisation und Zusammenarbeit auf den Markt. Der Fokus der Anwendung liegt auf der Unternehmensdokumentation, Abbildung von Normen und Regelwerken, der Erstellung von QM-Handbüchern, der Organisationsentwicklung, dem Ausbau des Wissensmanagements sowie der Stärkung der internen Kommunikation für Unternehmen unterschiedlicher Branchen. Das integrierte Managementsystem (IMS) unterstützt seine Benutzer schnell und strukturiert bei der täglichen Bearbeitung von diversen organisatorischen Aufgaben. Die Anwendung kann als SaaS-Service sowie als On-Premises-Lösung integriert werden und wird derzeit von über 120.000 Anwendern in rund 500 Organisationen genutzt.

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Keithstraße 2-4
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http://www.orgavision.com

Ansprechpartner:
Ines Lehrke
Marketing & Kommunikation
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E-Mail: ines.lehrke@orgavision.com
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