gate-Startup sewts gewinnt Wettbewerb des bayerischen Wirtschaftsministeriums

gate-Startup sewts gewinnt Wettbewerb des bayerischen Wirtschaftsministeriums

Das Advanced-Robotics-Startup sewts konnte sich beim Programm Start?Zuschuss! unter 85 Wettbewerbern durchsetzen und gewinnt bis zu 36.000 Euro Förderung. Technologieorientierte Startups können sich zweimal jährlich für den Wettbewerb bewerben. Eine Expertenjury kürt besonders innovative und zukunftsfähige Geschäftsmodelle.

„Mit der Start?Zuschuss! Förderung werden wir unsere Technologie weiterentwickeln und hoffentlich Ende dieses Jahres in den Markt eintreten. Wir freuen uns besonders, dass wir mit dem Zuschuss unser Team weiter ausbauen können“, kommentiert Alexander Bley, einer der drei Gründer von sewts, den Gewinn. Das junge Team entwickelt das Gehirn für die Industrieroboter von morgen. Dazu nutzen sie neueste Machine Learning und Computer Vision-Technologien, um hochintelligente Steuerungssoftware zu entwickeln.

sewts verwandelt somit Standard-Industrieroboter oder Kameras in lernfähige Systeme, die bewusst auf kurzfristige Veränderungen ihrer Umgebung reagieren können. Das erlaubt die Automatisierung von komplexen Aufgaben, zu denen bisher nur Menschen fähig waren. So wird beispielsweise Robotern durch die künstliche Intelligenz von sewts ein menschenähnliches Verständnis für das Verhalten von Textilien antrainiert. Die innovative Technologie eröffnet eine Vielzahl an Anwendungsmöglichkeiten. Die Vision, die die Gründer antreibt, ist dabei die marktnahe, nachhaltige und vollautomatisierte Kleidungsproduktion.


Das Team freut sich mit dem Gewinn über eine Förderung von maximal 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben für einen Zeitraum von zwölf Monaten. Unterstützt werden Ausgaben für Personal, Miete, Markteinführung des Produktes sowie für Forschung und Entwicklung. Zuvor konnte sewts bereits die Phase 1 des Münchner Businessplan Wettbewerb von BayStartUP für sich entscheiden und auch dort die Zukunftsfähigkeit seines Geschäftsmodells unter Beweis stellen.

Derzeit ist das sewts-Team im Garchinger Technologie- und Gründerzentrum gate ansässig. Dort können die Gründer auf Startup-spezifische Unterstützung zurückgreifen, wie zum Beispiel flexibel erweiterbare Büros für das wachsende Team. Zudem können sie im gate ihre Herausforderungen mit der Hilfe des kostenfreien Gründercoachs meistern und sich direkt mit der innovativen Community am Forschungscampus der Technischen Universität München austauschen.

Über die sewts GmbH

Das sewts-Team nutzt neueste Machine Learning und Computer Vision-Technologien, um hochintelligente Steuerungssoftware zu entwickeln. Damit werden Standard-Industrieroboter oder Kameras in lernfähige Systeme verwandelt, die bewusst auf kurzfristige Veränderungen ihrer Umgebung reagieren können. Das erlaubt die Automatisierung von komplexen Aufgaben, zu denen bisher nur Menschen fähig waren. Somit entwickelt sewts heute das Gehirn für die Industrieroboter von morgen.

Die drei Gründer Alexander Bley, Till Rickert und Tim Doerks greifen bei der Entwicklung der sewts-KI auf ihren Forschungshintergrund im Bereich der faserverstärkten Kunststoffe zurück. Dadurch erwarben sie einzigartiges Know-how bei der Simulation und Verarbeitung von technischen Geweben. Während ihrer Forschungsarbeit an der Technischen Universität München hatten die drei Freunde die Idee, dieses Wissen auf nicht-technische Textilien zu übertragen, um eine marktnahe, nachhaltige und vollautomatisierte Kleidungsproduktion zu ermöglichen.

Über das gate – Garchinger Technologie- und Gründerzentrum

Das gate ist als Gründerzentrum die erste Anlaufstelle für High-Tech-Startups und liegt auf dem Forschungscampus Garching bei München. Die mehr als 50 ansässigen gate-Startups schätzen vor allem die flexibel erweiterbaren Büros in direkter Nachbarschaft zur Technischen Universität München. Um zu erfolgreichen Unternehmern zu reifen, lassen sich die Gründer vom eigenen Gründercoach beraten und greifen auf das Netzwerk aus Forschung und Fachkräften zurück. Seit der Gründung im Jahr 2002 hat das gate bereits mehr als 300 Unternehmen unterstützt. Das Gesamtkonzept, gefördert vom Freistaat Bayern, macht das gate zum „Tor zum Erfolg für High-Tech-Startups“.

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