Autor: Firma gate Garchinger Technologie- und Gründerzentrum

gate-Startup BOX ID erhält 3,5 Millionen Euro in Finanzierungsrunde für Ausbau seiner Supply Chain Visibility Plattform

gate-Startup BOX ID erhält 3,5 Millionen Euro in Finanzierungsrunde für Ausbau seiner Supply Chain Visibility Plattform

gate-Startup und Logistiksoftware-Anbieter BOX ID hat 3,5 Millionen Euro eingeworben, um sein Produktangebot für IoT-basierte Supply-Chain-Transparenz weiter auszubauen. Die jüngste Finanzierungsrunde wurde von KPN Ventures angeführt und von den ehemaligen Seed-Investoren HTGF, Bayern Kapital und Wille Finance sowie von Business Angels aus dem BayStartUP-Netzwerk begleitet. Die Investitionssumme dient der Weiterentwicklung der SaaS-Plattform des Unternehmens, auf die bereits weltweit führende Unternehmen in Europa und im asiatisch-pazifischen Raum vertrauen. Darüber hinaus wurde soeben bekannt, dass BOX ID für den IFOY Award 2024 nominiert ist. Der renommierte Preis zeichnet jedes Jahr herausragende Leistungen in der Intralogistik aus.

Intelligentes Supply Chain Management spielt eine Schlüsselrolle bei der Umgestaltung der heutigen Industrielogistik hin zu mehr Kosteneffizienz und Nachhaltigkeit. Die Optimierung der Transporte, die Vermeidung von Verlusten und Fehllieferungen, die Maximierung der Verfügbarkeit, die Reduzierung der Kosten und des ökologischen Fußabdrucks sind die übergeordneten Ziele der globalen Logistik. Die SaaS-Plattform von gate-Startup BOS-ID bringt hier ein völlig neues Maß an Transparenz und Kontrolle in industrielle Logistikketten. Sie verbindet die IT-Welt mit ihren logischen Modellen von Materialbeständen und -flüssen direkt mit der realen physischen Lieferkette und ihren Millionen von Mehrweg-Transportverpackungen (RTP) – wie Transportbehälter, Faltboxen, Gestelle, KEGs, Wechselbrücken.

BOX ID eliminiert Verschwendung in logistischen Prozessen Die Cloud-basierte BOX ID-Lösung ermöglicht Kunden die Überwachung und Steuerung ihrer kritischen ein- und ausgehenden Sendungen und gewährleistet einen optimierten Fluss ihrer Güter und RTP-Flotten über eine beliebige Anzahl eigener und fremder Standorte hinweg sowie im Transit. Die Software ermöglicht die intelligente Zusammenführung von IoT-Sensordaten mit Datensätzen aus Unternehmenssoftware wie ERP und TMS. Das Ergebnis sind transparente Supply-Chain-Daten und Analysefunktionen, um beste Verfügbarkeit zu gewährleisten, Verluste zu vermeiden und den Einsatz der RTP-Flotte und anderer mobiler Logistik Assets zu optimieren.

„Wir eliminieren für unsere Kunden Verschwendung entlang der gesamten Lieferkette, indem wir Datenströme in Echtzeit automatisch mit den Zielprozessen abgleichen. Die Reduzierung von Verlusten, Fehlmengen und fehlgeleiteten Artikeln optimiert nicht nur die Verfügbarkeit, sondern spart auch Kosten und verbessert den ökologischen Fußabdruck der Lieferkette“, sagt Dr. Wolfgang Vogl, Mitgründer und Geschäftsführer von BOX ID. „Die heutigen Systeme zur Verfolgung von Logistikgütern haben wenig oder gar keinen Prozesskontext in Echtzeit. Sie erstellen Berichte, damit zu einem späteren Zeitpunkt analysiert werden kann, was schiefgelaufen ist. Unsere Software überwacht ständig die Prozessausführung und erkennt und verhindert Fehler, bevor sie auftreten.“

Über 60 Kunden weltweit und Innovationsführer im Segment

Die Zuverlässigkeit der BOX-ID-Lösung wird durch einen schnell wachsenden Kundenstamm von mehr als 60 Unternehmen aus Branchen wie Automobil, Maschinenbau, Glas, Großhandel und allen Arten von Logistikdienstleistern belegt. Der geografische Fokus der Kundenbasis liegt derzeit auf Europa und dem asiatisch-pazifischen Raum.

In einer sehr erfolgreichen Kooperation mit Fega&Schmitt, einem Unternehmen der Würth-Gruppe, hat BOX ID ein neues Plattformmodul entwickelt, das nicht nur den Behälterfluss in der Distributionskette steuert, sondern auch teure Kommissionierfehler in den Distributionszentren buchstäblich eliminiert.

Für diese Arbeiten wurde das gate-Startup als Finalist für den IFOY AWARD 2024 ausgewählt, einen vom VDMA unterstützten Wettbewerb, der jährlich herausragende Leistungen in der Intralogistik auszeichnet.

Starke Partner für Expansion und Produktentwicklung

Das Investment in Höhe von 3,5 Millionen Euro ist für die weitere Produktentwicklung und den Ausbau des Geschäfts vorgesehen. Die jüngste Finanzierungsrunde wurde von der niederländischen KPN Ventures angeführt und von den Seed-Investoren High-Tech Gründerfonds (HTGF), Bayern Kapital und Wille Finance AG sowie den Business Angels Dr. Georg Hofer, Ulrich Müller-Menrad und Relayr-Mitgründer Jackson Bond begleitet.

„Wir sind bestrebt, mit nachhaltigen Technologie-Start-ups mit einer starken Vision zusammenzuarbeiten. Mit seiner klaren Portfolio-Philosophie und seinem Fokus auf ausgewählte vertikale Segmente in der industriellen Logistik ist BOX ID gut positioniert, um den nationalen und internationalen Unternehmenskunden von KPN einen Mehrwert zu bieten“, sagt Carolien Nijhuis, Executive Vice President KPN IoT & Dataservices. „BOX ID verfügt über ein starkes Team, eine vielversprechende Marktposition und positives Kundenfeedback.“

Veranstaltungskalender
LOGIMAT, Messe Stuttgart, 19.-21. März 2024, Halle 2 B36
IFOY TEST CAMP, Messe Dortmund, 10.-11. April 2024

Pressekontakt
BOX ID Systems GmbH
Frau Eva Jubitz Lichtenbergstr. 8,
c/o gate
DE-85748 Garching bei München
Telefon +49 89 219 0973 60
E-Mail e.jubitz@box-id.com
Web www.box-id.com

Über das gate-Startup BOX ID Systems GmbH
Das 2018 gegründete Softwareunternehmen bietet einen Cloud-Service für die Industrielogistik, mit dem Materialflüsse sowohl innerhalb einzelner Standorte als auch über ganze Lieferketten hinweg verfolgt, automatisiert und optimiert werden können. Die Software von BOX ID ermöglicht ein transparentes und effizientes Management von Flottengütern, die mit entsprechenden Auto-ID und/oder IoT-Objekten (z.B. LPWAN, BLE, NB-IoT, QR-Code, RFID) ausgestattet sind. BOX ID bietet Kunden eine hochskalierbare Lösung für das Management und die Optimierung komplexer Supply-Chain-Prozesse in Branchen wie Automotive, Großhandel, Gesundheitswesen, Maschinenbau, Glasindustrie, Post- und Paketdienste. Mehr unter www.box-id.com 

Über KPN Ventures
KPN Ventures ist der Risikokapitalfonds des führenden niederländischen Telekommunikationsunternehmens KPN. Der Fond ist seit 2015 aktiv und hat seitdem in über 25 innovative Technologieunternehmen investiert und 11 Investitionen in andere Fonds getätigt, die sich hauptsächlich auf aufstrebende europäische Technologie-Startups und Scale-Ups konzentrieren. KPN Ventures gelingt es, langfristige Partnerschaften aufzubauen, welche die Innovation und das Wachstum der Portfoliounternehmen beschleunigen und zugleich Synergieeffekte für KPN erzielen. Die Investitionen von KPN Ventures bewegen sich zwischen 1 und 5 Mio. €, zunächst für Minderheitsbeteiligungen in Series A bis Series C Finanzierungsrunden. Das Ziel der Investitionen ist es, langfristige Partnerschaften aufzubauen und am Ende externe Exits zu realisieren. Mehr Informationen unter https://www.kpnventures.com

Über den High-Tech Gründerfonds
Der Seedinvestor High-Tech Gründerfonds (HTGF) finanziert Technologie-Start-ups mit Wachstumspotential und hat seit 2005 mehr als 700 Start-ups begleitet. Mit dem Start des vierten Fonds hat der HTGF rund 1,4 Milliarden Euro under Management. Das Team aus erfahrenen Investment Managern und Start-up-Experten unterstützt die jungen Unternehmen mit Know-how, Unternehmergeist und Leidenschaft. Der Fokus liegt auf High-Tech Gründungen aus den Bereichen Digital-Tech, Industrial-Tech, Life Sciences, Chemie und angrenzende Geschäftsfelder. Rund 5 Milliarden Euro Kapital investierten externe Investoren bislang in mehr als 2.000 Folgefinanzierungsrunden in das HTGF-Portfolio. Außerdem hat der Fonds bereits Anteile an mehr als 170 Unternehmen erfolgreich verkauft. Zu den Fondsinvestoren der Public-Private-Partnership zählen das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, die KfW Capital sowie 45 Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen. Mehr Informationen unter https://www.htgf.de/de/

Über Bayern Kapital
Die Bayern Kapital GmbH mit Sitz in Landshut ist die Venture-/Growth-Capital-Gesellschaft des Freistaats Bayern. Sie begleitet innovative High-Tech-Unternehmen im Freistaat über verschiedene Wachstumsphasen, von Seed bis Later Stage, mit Beteiligungskapital in Höhe von 0,25 bis 25 Mio. Euro. Lücken im VC-Bereich schließt Bayern Kapital oftmals in bewährter Konsortium-Konstellation mit privaten Investoren (Business Angels, Family Offices und Corporate Ventures).
Bayern Kapital verwaltet spezialisierte Beteiligungsfonds mit einem Volumen von rund 700 Mio. Euro. Seit der Gründung 1995 auf Initiative der Staatsregierung hat die 100-prozentige Tochtergesellschaft der LfA Förderbank Bayern bislang rund 475 Millionen Euro eigenes Beteiligungskapital in rund 300 Start-ups und Scale-ups aus Branchen wie Life Sciences, Software & IT, Werkstoffe & Neue Materialien, Nanotechnologie sowie Umwelttechnologie investiert. So sind in Bayern über 10.000 Arbeitsplätze dauerhaft in zukunftsfähigen Unternehmen entstanden. Das aktive Portfolio umfasst derzeit knapp 100 Unternehmen.
Beispiele für zahlreiche bahnbrechende Erfolgsgeschichten, die Bayern Kapital bereits früh begleitet hat, sind EOS (heute der weltweit führende Technologieanbieter im industriellen 3D-Druck von Metallen und Kunststoffen), Proglove, Fazua, SimScale, Scompler, egym, Parcellab, Cobrainer, Quantum Systems, Casavi, Riskmethods, Tubulis, Catalym, Immunic, Sirion, tado und viele weitere. Mehr Informationen unter www.bayernkapital.de.

Über Wille Finance
Die Wille Finance AG ist ein Family Office und wurde im Jahr 2007 gegründet und hat seinen Sitz in Zürich in der Schweiz. Mit einem Team von mehr als 25 Personen investiert es in Venture Capital, Private Equity, Immobilien, Digital Media und börsennotierte Unternehmen. Innerhalb von Venture Capital und Private Equity investiert Wille in Wachstums-Unternehmen und Buy-Out Transaktionen mit einem Fokus auf Softwareunternehmen. Der geographische Fokus liegt auf Europa und Israel. Als Family Office ist Wille Finance AG ein langfristiger Investor und verlässlicher Partner für Unternehmer. Das Portfolio umfasst aktuell mehr als 40 Unternehmen, davon sind die meisten im Software-Bereich angesiedelt. Mehr unter www.willefinance.com 

Über die gate Garchinger Technologie- und Gründerzentrum GmbH

Das Gründerzentrum auf dem Forschungscampus in Garching bei München bietet heute rund 35 Startups Infrastruktur auf dem neuesten Stand der Technik. Die gate-Startups skalieren dank der erweiterbaren Büros in direkter Nachbarschaft zur Technischen Universität München, unterstützt von professioneller Beratung und Coaching. Gefördert vom Freistaat Bayern hat das gate seit der Gründung im Jahr 2002 bereits mehr als 300 Unternehmen zum Erfolg verholfen. Das „gate to success“ eben.

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gate-Startup CELUS ist offizieller Sponsor des Deutschen KI-Preises 2021

gate-Startup CELUS ist offizieller Sponsor des Deutschen KI-Preises 2021

Künstliche Intelligenz ist die Technologie des 21. Jahrhunderts.  Da sind sich alle einig und aus diesem Grund legte das Medienhaus Axel Springer unter der Marke WELT 2019 zum ersten Mal den Deutschen KI-Preis auf, um herausragende Leistungen aus Forschung und Entwicklung rundum Künstliche Intelligenz auszuzeichnen. „KI – Made in Germany“ lautet auch ein Claim der deutschen KI-Strategie des Bundeswirtschaftsministeriums, das das Vorhaben unterstützt.

Die Förderung innovativer KI-Konzepte ist auch für gate-Startup CELUS, selbst ein KI-Unternehmen mit Sitz in Garching bei München, ein besonderes Anliegen. Der Gründer und Geschäftsführer des Unternehmens, Tobias Pohl sieht insbesondere im Zusammenschluss von Wirtschaft, Forschung und Politik großes Potenzial für gelungene Anwendungen von Künstlicher Intelligenz: „Wir freuen uns sehr, den Deutschen KI-Preis und damit die wichtigste Technologie unserer Zeit im deutschen Wirtschaftsraum mit einem Sponsoring unterstützen zu können. Als geschlossene Gemeinschaft aus Vertretern der Wirtschaft, Forschung und auch Politik können wir auf diese Weise ein bedeutendes Signal setzen und bahnbrechenden KI-Innovationen im Land eine Bühne geben. Der Deutsche KI-Preis ist ein Leuchtturm für die Bundesrepublik und unterstreicht die Innovations- und Schaffenskraft des Landes.“

2020 erhielt Bernhard Schölkopf den mit 100.000 Euro dotierten KI-Innovationspreis, und das Unternehmen Westphalia Datalab wurde mit dem Anwenderpreis ausgezeichnet. Den Sonderpreis als KI-Startup ging an Merantix. Der Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hielt die Eröffnungsrede. Auch dieses Jahr werden hochkarätige Vertreter aus Forschung, Politik und Wirtschaft erwartet.

Die Preisverleihung findet am 30. September 2021 in Berlin statt. Bewerbungen und Nominierungen werden bis zum 31.08.2021 akzeptiert.

Der „Deutsche KI-Preis“ wird wieder in drei Kategorien vergeben: KI-Innovationspreis, KI-Anwenderpreis und KI-Start-Up-Preis.

Der mit 100.000,- EUR dotierte Innovationspreis wird verliehen an Forschungsinstitute, Stiftungen o.Ä. für bahnbrechende Leistungen bei der Erforschung und Entwicklung der KI. Der undotierte Anwenderpreis wird verliehen an Unternehmen/r/innen für herausragende Leistungen bei der praktischen Anwendung der KI.

Mit dem KI-Start-Up-Preis werden Start-ups mit einer Betriebsstätte in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg ausgezeichnet, deren Geschäftsmodell auf einer beispielhaften und innovativen Nutzung der KI beruht und die zum Zeitpunkt der Preisverleihung nicht älter sind als fünf Jahre. Der Preis für den Sieger ist mit 10.000 EUR dotiert und wird von der Berliner Wirtschaftsförderung Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie unterstützt.

Klaus Boldt, Mitglied der Chefredaktion der WELT-Gruppe: „Der Deutsche KI-Preis soll dazu beitragen, die KI-Forschung zu fördern, den Wissenstransfer in die Wirtschaft zu beschleunigen und die ethisch verantwortungsvolle Nutzung der KI voranzutreiben. Sie ist eine der mächtigsten Technologien unserer Zeit und wird mittelfristig alle Bereiche von Wirtschaft und Gesellschaft maßgeblich beeinflussen.“

Über CELUS

CELUS ist die ganzheitliche cloudbasierte Automatisierungssoftware für Industrie-Unternehmen aus der Elektronikentwicklung. Der Software-Anbieter mit Sitz in Garching bei München, derzeit im Gate – dem Technologie- und Gründerzentrum ansässig, hat es sich zum Ziel gesetzt, Elektronikentwicklungsprozesse durch Automatisierung schneller, einfacher und effizienter zu machen. Dies ermöglicht es den Elektronikentwicklern wieder mehr Zeit für kreative Lösungsansätze zu verwenden und innovative Ideen umzusetzen. Zu diesem Zweck entwickelt CELUS eine AI-unterstützte, cloudbasierte All-in-One Software-Lösung für die automatisierte Entwicklung von Schaltplänen, Stücklisten und Platinen-Floorplanning.

Über die gate Garchinger Technologie- und Gründerzentrum GmbH

Das gate ist als Gründerzentrum die erste Anlaufstelle für High-Tech-Startups und liegt auf dem Forschungscampus Garching bei München. Die mehr als 50 ansässigen gate-Startups schätzen vor allem die flexibel erweiterbaren Büros in direkter Nachbarschaft zur Technischen Universität München. Um zu erfolgreichen Unternehmern zu reifen, lassen sich die Gründer vom eigenen Gründercoach beraten und greifen auf das Netzwerk aus Forschung und Fachkräften zurück. Seit der Gründung im Jahr 2002 hat das gate bereits mehr als 300 Unternehmen unterstützt. Das Gesamtkonzept, gefördert vom Freistaat Bayern, macht das gate zum "Tor zum Erfolg für High-Tech-Startups".

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Sichere Elektroniksysteme: Mit KI angekommen in der Zukunft

Sichere Elektroniksysteme: Mit KI angekommen in der Zukunft

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert die KI-gestützte Entwicklung von Elektroniksystemen und stellt so die Weichen für die Zukunft.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert mit 11,2 Mio. Euro die deutsche KI-Forschung zur Entwicklung sicherer, innovativer Elektroniksysteme für zukünftige Fahrzeuggenerationen. Das edacentrum übernimmt in Zusammenarbeit mit der Bosch Multimedia Car Gmbh das Projektmanagement des aus achtzehn hochkarätigen Partnern bestehenden Konsortiums. Das edacentrum ist das Netzwerk für Elektronik, Design und Anwendungen in Wirtschaft und Wissenschaft.

Ziel des zum 1.4.2021 gestarteten Projekts ist die Entwicklung eines generalisierten KI-gestützten Entwurfsprozesses für Elektroniksysteme im Fahrzeug.

Um Entwurfsprozesse für zukünftige Elektroniksysteme im Fahrzeug optimal zu unterstützen und zu automatisieren, ist – aufgrund der deutlich zunehmenden Systemkomplexität auf dem Weg zum autonomen und elektrisch angetriebenen Fahrzeug – der Einsatz von KI-Methoden unbedingt erforderlich. Durch die KI-Nutzung könnten funktional sichere Elektroniksysteme schneller, zuverlässiger und kostengünstiger entwickelt werden. Leistungsstarke und nachhaltige Elektroniksysteme sind ein zentraler Erfolgsfaktor für die Mobilität der Zukunft.

Die Projektbeteiligten erwarten außerdem eine deutliche Beschleunigung der bestehenden Innovationszyklen. progressivKI unterstreicht somit den Paradigmenwechsel, den künstliche Intelligenz für dieses Jahrhundert einläutet.

Die fachliche Leitung des vielversprechenden Projekts übernimmt auf Seite der Robert Bosch Car Multimedia GmbH der ausgewiesene und langjährige Experte Dr. Michael Kühn. Er ist Teamleiter für elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) bei der Bosch Tochter. Zuvor war Kühn unter anderem bei Audi, wo er die Grundlagenforschung und Vorentwicklung in der EMV etablierte sowie das Thema virtuelle Entwicklung maßgeblich vorantrieb. Dr. Kühn erläutert:“ Die Nutzung von KI im Entwurfsprozess von elektronischen Fahrzeugkomponenten wird die Effizienz signifikant steigern, beispielsweise können durch vortrainierte KI-Module mittels Simulationsdaten die Aufwände für Reviews von Schaltplänen oder Layoutdaten deutlich reduziert werden. progressivKI basiert auf einem höchst kompetenten Konsortium aus Industrie, Forschungsinstituten sowie Universitäten, welches die gesamte Wertschöpfungskette für den Entwurf von elektronischen Systemen abdeckt. Ich erwarte im Rahmen der dreijährigen Projektlaufzeit einen deutlichen Mehrgewinn durch KI im Entwurfsprozess von elektronischen Fahrzeugkomponenten.“

Das Projektmanagement übernimmt das edacentrum unter der Federführung von Dr.-Ing. Werner John. Er konstatiert: ”In progressivKI wird eine modular aufgebaute KI-Plattform entwickelt werden, die über sichere, verschlüsselte und intelligente Konnektoren zu den einzelnen (verteilten) KI-Modulen flexibel einsetzbar ist. Eine Verknüpfung mit GAIA-X wird ebenfalls realisiert. Damit wird die Verwendung von KI-gestützten eda-Methoden bei der Entwicklung von Elektronik-Systemen in Deutschland gestärkt und beschleunigt sowie die heutigen industriellen Entwurfsprozesse effizienter gestaltet. Durch die Einbindung von Instituten aus der angewandten Forschung und von Universitäten wird für den eda-Bereich erstmalig sichergestellt, die Qualität der Trainings- und Lernprozesse der zu Einsatz kommenden KI-Methoden zuverlässig bewertet und auch abgesichert werden kann. Dem wissenschaftlichen Nachwuchs bietet sich damit eine hervorragende Möglichkeit, prägenden Einfluß auf die zukünftige edaKI-Entwicklung in Deutschland zunehmen. Das Vorhaben progressivKI hat das Potential sich zu einem Leuchtturm bei der Realisierung von KI-gestützten Methoden im eda-Bereich zu entwickeln und hier richtungsweisende industrie-getriebene Umsetzungen aufzuzeigen.”

Ein Projekt dieser Größe profitiert von der breit aufgestellten Expertise der Teilnehmer, weshalb nicht nur große etablierte Unternehmen beteiligt sind, sondern auch erfolgversprechende Pioniere auf ihrem Gebiet wie die beiden Münchner Unternehmen CELUS und Luminovo. Auch sie sehen in dem Vorhaben großes Potential. Der Gründer und CEO von gate-Startup CELUS, Tobias Pohl ergänzt: „Die Zukunft der Elektronikentwicklung liegt in Automatisierung durch Künstliche Intelligenz. Die Komplexität steigt rasant und existierende Werkzeuge können schlicht nicht mehr Schritt halten. Dies stellt große Herausforderungen für die Industrie dar. Herausforderungen, die die Zusammenarbeit der wichtigsten Player in diesem Markt erfordert. Genau das macht progressivKI zu dem vermutlich spannendsten Projekt der Elektronikindustrie. Gemeinsam mit unseren Partnern werden wir die Zukunft der Entwicklungsprozesse gestalten.“

Gründungsmitglied des Deutschen KI-Verbands und Gründer von Luminovo, Timon Ruban, äußert sich ebenso zuversichtlich zum Projektstart:

“Wir arbeiten täglich daran, technischen Fortschritt zu beschleunigen, aber nur durch Kollaboration über die gesamte Branche hinweg kann uns dies langfristig gelingen. Deswegen sind wir besonders motiviert Teil dieses Projekts mit so vielen hochkarätigen Partnern zu sein und freuen uns darauf, die tiefgreifende KI-Kenntnis unseres Teams einzubringen, um gemeinsam den Entwicklungsprozess von Elektroniksystemen zu transformieren.”

Unter der Leitung der Robert Bosch Car Multimedia GmbH beteiligen sich an dem dreijährigen Vorhaben die Partner Infineon Technologies, Zuken, Microchip Technology Germany, Celus, Luminovo, Hood, Cloud&Heat Technologies, Binder Elektronik, DIQA Projektmanagement, EMC Test NRW, InnoZent OWL e.V. sowie die Fraunhofer Einrichtungen FIT/ENAS, FZI Forschungszentrum Informatik, TU Dortmund, HSU Hamburg, TU Berlin und HS Hamm-Lippstadt/System Integration Laboratory und decken damit alle erforderlichen Komponenten der Wertschöpfungskette ab.

Förderkennzeichen 19A21006A-O

Kontakt zum Projekt progressivKI über progressivki-office@mail.edacentrum.de.

Über das edacentrum

Das edacentrum ist eine unabhängige Institution zur Unterstützung von Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet Electronic Design Automation (EDA). Es wurde von führenden deutschen Mikroelektronik-Unternehmen gegründet und während seiner Aufbauphase vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

Das edacentrum initiiert, begutachtet und begleitet industriegeführte und vom BMBF geförderte EDA-F&E-Projekte und bietet ein umfangreiches Spektrum an Dienstleistungen rund um EDA an, insbesondere ein Projektmanagement für F&E-Projekte. Weiterhin unterstützt es die Bündelung vorhandener EDA-Kompetenz an deutschen Forschungseinrichtungen durch die Stimulation von EDA-Clusterforschungsprojekten und von EDA-Netzwerken sowie durch Kommunikationsplattformen für die EDA-Community. Das edacentrum betreibt außerdem Öffentlichkeitsarbeit mit dem Ziel, die Entwurfsautomatisierung als zentralen Lösungsgedanken für das Komplexitätsproblem der Mikroelektronik im höheren Firmenmanagement, in der in der Politik und in der Öffentlichkeit stärker transparent zu machen.

Ansprechpartner edacentrum

Dieter Treytnar
Öffentlichkeitsarbeit
edacentrum GmbH
Telefon +49 (511) 9368 7465
Fax +49 (511) 76219695
E-Mail: treytnar@edacentrum.de

Ansprechpartner CELUS

Nicole Lontzek
Head of Marketing & PR
Contunity GmbH
Telefon +49 172 6122370
E-Mail: Nicole.lontzek@celus.io

 

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Projektstart AIPaC: Verbesserte Betriebsabläufe und Planungssicherheit im ÖPNV

Projektstart AIPaC: Verbesserte Betriebsabläufe und Planungssicherheit im ÖPNV

Die Isarsoft GmbH startet mit Artificial Intelligence Passenger Counting (AIPaC), ein neues mFUND-Projekt in dem die Auslastung des ÖPNVs automatisiert gemessen und prognostiziert werden soll. Das BMVI fördert das Projekt des am Gründerzentrum gate Garching ansässigen Startups mit rund 33 Tsd. Euro.

Der öffentliche Nahverkehr unterliegt starken Schwankungen in der Nachfrage, nicht erst seit Covid-19. Kurzfristig können Großevents die Auslastung lokal erhöhen. Langfristig stellen die Ansiedlung neuer Arbeitgeber, neuer Stadtviertel und der allgemeine Trend zur Urbanisierung Planer vor Herausforderungen in der Kalkulation.

Kameras sind in vielen Fahrzeugen und Bahnhöfen aus Sicherheitsgründen installiert. Mithilfe moderner Bildverarbeitung sollen im Rahmen von AIPaC Fahrgastströme datenschutzkonform gemessen und zuverlässig mikro-, und makroskopische Trends der Nachfrage prognostiziert werden.

Von den erhobenen Daten sollen Betreiber und Fahrgäste gleichermaßen durch passgenaue Fahrpläne und verbesserte Bedingungen an Bahnhöfen und in Fahrzeugen profitieren. Im Hinblick auf die aktuelle Pandemie können die Daten dazu beitragen den ÖPNV sicherer zu gestalten und Fahrgäste zurück zu gewinnen.

Das laufende Projekt AIPaC wird im Rahmen der Förderrichtlinie Modernitätsfonds („mFUND“) mit rund 33.000 Euro durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert und durch die Isarsoft GmbH realisiert.

AIPaC soll Betriebsabläufe und Planungssicherheit im ÖPNV mithilfe von datenbasierten Analysen und Prognosen des Fahrgastaufkommens in Fahrzeugen und an Bahnsteigen verbessern.

Projektziel ist die Entwicklung einer hochpräzisen Fahrgastzählungs-, und Prognosesoftware, welche die vorhandenen Sicherheitskameras in Echtzeit und datenschutzkonform auf lokalen Servern auswertet.

Die daraus gewonnen Daten dienen dazu, das ÖPNV Angebot langfristig stärker an der Nachfrage ausrichten zu können, kurzfristige Auslastungsspitzen und Menschenansammlungen frühzeitig erkennen und abfedern zu können, sowie zusätzliches Sicherheitspersonal bereitzustellen.

Über den mFUND des BMVI
Im Rahmen der Forschungsinitiative mFUND fördert das BMVI seit 2016 Forschungs- und Entwicklungsprojekte rund um datenbasierte digitale Anwendungen für die Mobilität 4.0. Neben der finanziellen Förderung unterstützt der mFUND mit verschiedenen Veranstaltungsformaten die Vernetzung zwischen Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Forschung sowie den Zugang zum Datenportal mCLOUD.

Weitere Informationen finden Sie unter www.mfund.de.

Isarsoft GmbH
Die Isarsoft GmbH entwickelt KI Analyse Lösungen zur automatisierten Messung und Prognose des Verkehrs-, und Personenaufkommens. Echtzeitinformationen und Prognosen über kritische Prozesse basierend auf intelligenter Software erhöhen die Effizienz und Sicherheit des Betriebs sowie die Zufriedenheit der Kunden gleichermaßen.

Weitere Informationen finden Sie unter www.isarsoft.de.

Über die gate Garchinger Technologie- und Gründerzentrum GmbH

Das gate ist als Gründerzentrum die erste Anlaufstelle für High-Tech-Startups und liegt auf dem Forschungscampus Garching bei München. Die mehr als 50 ansässigen gate-Startups schätzen vor allem die flexibel erweiterbaren Büros in direkter Nachbarschaft zur Technischen Universität München. Um zu erfolgreichen Unternehmern zu reifen, lassen sich die Gründer vom eigenen Gründercoach beraten und greifen auf das Netzwerk aus Forschung und Fachkräften zurück. Seit der Gründung im Jahr 2002 hat das gate bereits mehr als 300 Unternehmen unterstützt. Das Gesamtkonzept, gefördert vom Freistaat Bayern, macht das gate zum "Tor zum Erfolg für High- Tech-Startups".

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Intelligentes Bilanzkreismanagement mit Data Analytics und Künstlicher Intelligenz

Intelligentes Bilanzkreismanagement mit Data Analytics und Künstlicher Intelligenz

Die Data Scientists der OmegaLambdaTec GmbH und der EXXETA AG sind Experten für die Nutzung der Potenziale von Künstlicher Intelligenz (KI) für die Zukunftsthemen Smart Energy und Smart City. Zusammen mit den Projekt-Partnern KOS Energie GmbH (KOS) und Octothorpe GmbH entwickeln sie aktuell eine innovative kombinierte Prognose- und Optimierungs-Intelligenz für die deutsche Energiewende, gefördert vom bayerischen Wirtschaftsministerium als eines der Energie-Projekte mit der höchsten Priorität.

Ziel des Innovationsprojekts „intelligentes Bilanzkreismanagement mit Data Analytics und KI“ (iBKM) ist es, in der Strombeschaffung die Ausgleichsenergie und die damit verbundenen Kosten für Planabweichungen in der Bewirtschaftung von Bilanzkreisen signifikant zu mindern – konkret für die KOS und ihre kommunalen Stadtwerke-Partner. Ohne dieses neue datengetriebene und vorausschauende iBKM bzw. Smart Data & KI Instrument drohen die Kosten durch den stetig steigenden Anteil erneuerbarer Energien und die Sektorkopplung (v.a. Wärme, Verkehr) weiter substanziell zu steigen.

Der ganzheitliche Innovationsansatz für das zukünftige intelligente Bilanzkreismanagement umfasst signifikante Verbesserungen bei der Erfassung von Rohdaten und Messwerten, bei den Prognosen sowie der Zeitauflösung und Performance mittels modernsten KI, Machine Learning und Data Analytics Technologien. Ziel ist, eine neuartige höherdimensionale Optimierung aller Komponenten in Nah-Echtzeit (d.h. <1 Minute) zu entwickeln, wobei gleichzeitig höchste Daten- und IT-technische Sicherheitsansprüche sowie die Einhaltung des regulatorischen Rahmens (EEG, MsbG, EnWG) gewährleistet sind. Dadurch lässt sich das Ungleichgewicht von volatiler Energieerzeugung und Verbrauch schon im Vorhinein weitestgehend vermeiden. Die restliche notwendige Regelenergie kann dazu direkter quantifiziert und schneller ausgeglichen werden, was die Kosten weiter reduziert und die Netzstabilität – z.B. durch die Vermeidung von Engpässen im Rahmen des Redispatch 2.0 – erhöht. Dieses themenbereichsübergreifende ehrgeizige Vorhaben ist sowohl für die deutsche Energiewende als auch für den Standort Bayern von hoher strategischer Relevanz.

„Wir freuen uns sehr über den Projektstart, um jetzt gemeinsam eine intelligente und dringend benötigte Smart Energy Lösung für die Herausforderungen der Energiewende zu entwickeln und in der Praxis zu testen.“, kommentiert Rene Fassbender, Gründer und Geschäftsführer von OmegaLambdaTec. Projektkoordinator Christian Müller von der KOS ergänzt: „Die hohe Priorisierung durch das Wirtschaftsministerium und die damit verbundene Anerkennung für unser Projekt freut uns ganz besonders. Damit steigt natürlich nochmals unsere Motivation und die Chancen, hieraus eine wirklich zukunftsfähige KI-basierte Lösung für die breite Anwendung für EVU im kommunalen Umfeld bereitstellen zu können und somit einen aktiven Beitrag zum Erfolg der Energiewende beizusteuern.“

Die vier Projektpartner in der Übersicht:

KOS Energie GmbH (Konsortialführer)
Ludwigstraße 47
85399 Hallbergmoos
https://www.kos-energie.de

OmegaLambdaTec GmbH (OLT)
Lichtenbergstraße 8
85748 Garching bei München
https://omegalambdatec.com 

EXXETA AG (EXXETA)
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76131 Karlsruhe
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Octothorpe GmbH (Octothorpe)
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Über die KOS Energie GmbH

Die KOS Energie GmbH (KOS), gegründet im Februar 1999, ist eine Kooperationsgemeinschaft mittelständischer, zu 100 Prozent in kommunaler Hand befindlicher Stadt-und Gemeindewerke aus dem südbayerischen Raum. Die KOS bietet den kommunalen Stadt- und Gemeindewerken als horizontale Kooperationsplattform durch die Schaffung wichtiger Synergieeffekte entscheidende Vorteile, welche die Wirtschaftlichkeit und damit die Unabhängigkeit kommunaler Versorgungsunternehmen als regionale Infrastrukturanbieter stärken.

Über die OmegaLambdaTec GmbH

Die OmegaLambdaTec GmbH ist ein führendes Data Science & KI Startup mit Firmensitz am gate Garching. Seit 2015 nimmt OLT eine Vorreiterrolle bei der Entwicklung maßgeschneiderter Smart Data & Physical Analytics Lösungen ein. Der Fokus liegt dabei auf den Bereichen datengetriebenes Forecasting, Anomalie-Detektion,  Digital Twin Simulationen und simulationsbasierte Optimierung mit breiten Anwendungen in den Zukunftsfeldern Smart City, Smart Energy, Smart Mobility und Industrie 4.0.

Links: https://www.gategarching.com/resident/omegalambdatec-gmbh

Über die EXXETA AG

EXXETA steht für die ein­zig­ar­ti­ge Ver­bin­dung von Busi­ness und IT mit Schwer­punkt in den Bran­chen Au­to­mo­ti­ve, En­er­gy und Fi­nan­ci­al Ser­vices. Als un­ab­hän­gi­ges und mit­tel­stän­di­sches Tech­no­lo­gie- und Be­ra­tungs­un­ter­neh­men bie­ten wir un­se­ren Kun­den ganz­heit­li­che in­no­va­ti­ve Lö­sun­gen: von der Fach- und IT-Be­ra­tung über ei­gen­ent­wi­ckel­te Soft­ware­pro­duk­te bis hin zur Kon­zep­ti­on und Um­set­zung von Data Science und Machine Learning Anwendungen.

Über die Octothorpe GmbH

Die Octothorpe GmbH ist eine Beratungsgesellschaft mit den Schwerpunkten Informationssicherheit, Datenschutz und Regulierungsmanagement in der Energiewirtschaft, zum Beispiel im Rahmen der Smart-Meter-Einführung. Immer mehr Bedeutung gewinnt die Einführung eines ganzheitlichen Managementansatzes für die verschiedenen gesetzlichen Anforderungen.Durch die langjährige Erfahrung im Informationsbereich, z.B. bei der Implementierung von SAP-Systemen, ist der erforderliche Praxisbezug gegeben.

Über die gate Garchinger Technologie- und Gründerzentrum GmbH

Das gate ist als Gründerzentrum die erste Anlaufstelle für High-Tech-Startups und liegt auf dem Forschungscampus Garching bei München. Die mehr als 50 ansässigen gate-Startups schätzen vor allem die flexibel erweiterbaren Büros in direkter Nachbarschaft zur Technischen Universität München. Um zu erfolgreichen Unternehmern zu reifen, lassen sich die Gründer vom eigenen Gründercoach beraten und greifen auf das Netzwerk aus Forschung und Fachkräften zurück. Seit der Gründung im Jahr 2002 hat das gate bereits mehr als 300 Unternehmen unterstützt. Das Gesamtkonzept, gefördert vom Freistaat Bayern, macht das gate zum "Tor zum Erfolg für High- Tech-Startups".

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Eurostars wertet Innovation bei VIBES.technology als eine der besten Europas

Eurostars wertet Innovation bei VIBES.technology als eine der besten Europas

Eurostars unterstützt internationale innovative Projekte kleiner und mittelständischer Unternehmen, die sich auf Forschung & Entwicklung konzentrieren. Zweimal pro Jahr werden alle Bewerbungen beurteilt und erhalten, wenn sie geeignet sind, eine Förderung. gate-Startup VIBES.technology hat in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München (TUM) und der BMW Group ein innovatives Projekt eingereicht. Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer Software, die das Geräusch- und Schwingungsverhalten neuer (elektrischer) Fahrzeuge exakt vorhersagt. Unter fast 400 europäischen Bewerbungen wurde die von VIBES in den Niederlanden als innovativste bewertet und belegt europaweit den zweiten Platz. Dieses Ergebnis garantiert die Förderung  und Umsetzung des Projekts.

Innovative Software für die Automobilindustrie

Während der zweijährigen Laufzeit des Projekts entwickelt VIBES eine Software, die mittels sogenannter Substruktur-Technologie genaue Geräusch- und Schwingungsprognosen für die Automobilindustrie erstellt. Durch geschickte Kombination von Computermodellen neuer Bauteile mit experimentellen Modellen vorhandener Bauteile, wird das Geräusch- und Schwingungsverhalten (der Fachbegriff lautet ‘NVH’, Noise and Vibration Harshness) in der Frühphase einer Fahrzeug-Neuentwicklung zuverlässig prognostiziert. So kann das Design optimiert werden, bevor der erste Prototyp in Bau geht, wodurch auf Herstellerseite wertvolle Zeit, Ressourcen und Kosten eingespart werden, und der Fahrer am Ende ein angenehmeres und entspannteres Fahrerlebnis hat.

Die Software auf aktuelle Anforderungen in der Elektrofahrzeug-Entwicklung abzustimmen ist die besondere Herausforderung dieses Projekts. Elektrofahrzeuge haben nicht den geräuschmaskierenden Effekt eines Verbrennungsmotors und erfordern einen anderen Entwicklungsansatz. Weitere Herausforderungen werden durch neue Komponenten verursacht, z.B. Klima-Kompressoren für die Temperierung der Batterie. Um für den Fahrer ein akustisch angenehmes Fahrgefühl zu schaffen, müssen die NVH Eigenschaften möglichst früh in der Entwicklung von in E-Fahrzeugen berücksichtigt werden.

Starke Partnerschaft

Die TU München, und speziell der Lehrstuhl von Prof. Daniel Rixen, ist führend auf dem Forschungsgebiet der dynamischen Substrukturierung. Die Einbindung des innovativen Marktführers BMW gewährleistet eine gute Abstimmung der Projektergebnisse auf die Anforderungen in der Praxis. Für VIBES wird die Entwicklung dieser innovativen Software eine wertvolle Ergänzung ihres bestehenden Produktportfolios sein.

“Die Zusammenarbeit mit der TU München und BMW,  sowie die Unterstützung durch Eurostars sind eine fantastische Möglichkeit, eine innovative Software zu entwickeln, welche es uns ermöglicht, exakte NVH-Vorhersagen zu treffen, sogar in anspruchsvollen Fahrzeugprojekten mit neuen Konzepten zur Elektrifizierung und Gewichtsreduktion. Wir sind stolz, dass unsere Niederländische Firma in diesem Innovationsbereich führend ist.” – Maarten van der Kooij, CEO VIBES.technology

Weitere Informationen erhalten Sie bei:

Maarten van der Kooij, CEO VIBES.technology, +31 85 744 09 70 oder mvanderkooij@vibestechnology.com

Über VIBES

VIBES.technology ist weltweiter Experte für modulare Schwingungs- und Akustik-Entwicklung in der Automobilindustrie. Mit der VIBES-Methodik werden Computersimulationen und Messdaten aus Tests kombiniert, wodurch Schwingungsprobleme erkannt werden, bevor ein echter Prototyp des Fahrzeugs gebaut wird. Das spart Zeit und Geld und liefert ein besseres Endergebnis.

VIBES entwickelt Software-Applikationen (SOURCE, DIRAC und die Toolbox) zur Durchführung dieser komplexen Analysen, bietet Trainings an und arbeitet ferner als technischer Berater für Automobil- OEMs und Lieferanten weltweit. VIBES wurde als Spin-off der TU Delft gegründet und unterhält Büros in Delft (Niederlande) und im Technologie- und Gründerzentrum gate in Garching bei München (Deutschland).

Über die Technische Universität München

Die Technische Universität München (TUM) kombiniert Spitzenforschung mit einem einmaligen Angebot für Studenten. Sie sucht nach Lösungen für die gesellschaftlichen Herausforderungen der Zukunft, einschließlich Mobilität & Infrastruktur. Die Universität denkt und handelt unternehmerisch und möchte einen nachhaltigen Nutzen für die Gesellschaft erzielen. Das macht sie zu einer der führenden Universitäten in Europa.

Über BMW

Die BMW Group ist weltweit führender Automobil- und Motorradhersteller im Premiumsektor mit den Marken BMW, MINI, Rolls-Royce und BMW-Motorrad. Als internationaler Konzern unterhält die BMW Group 31 Produktions- und Montagewerke in 15 Ländern. Das weltweite Verkaufs- und Vertriebsnetz erstreckt sich über mehr als 140 Länder. Premium und Langlebigkeit sind nicht voneinander zu trennen. Der Erfolg der BMW Group basiert traditionell auf einer langfristigen Vision und gesellschaftlicher Verantwortung. Ökologische und soziale Nachhaltigkeit hat das Unternehmen in seiner gesamten Wertschöpfungskette verankert. Produktverantwortung über den gesamten Lebenszyklus sowie die schonende Nutzung natürlicher Ressourcen sind ein integraler Bestandteil der Strategie.

 

Über die gate Garchinger Technologie- und Gründerzentrum GmbH

Das gate ist als Gründerzentrum die erste Anlaufstelle für High-Tech-Startups und liegt auf dem Forschungscampus Garching bei München. Die mehr als 50 ansässigen gate-Startups schätzen vor allem die flexibel erweiterbaren Büros in direkter Nachbarschaft zur Technischen Universität München. Um zu erfolgreichen Unternehmern zu reifen, lassen sich die Gründer vom eigenen Gründercoach beraten und greifen auf das Netzwerk aus Forschung und Fachkräften zurück. Seit der Gründung im Jahr 2002 hat das gate bereits mehr als 300 Unternehmen unterstützt. Das Gesamtkonzept, gefördert vom Freistaat Bayern, macht das gate zum "Tor zum Erfolg für High-Tech-Startups".

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gate-Startup Celus holt Nicole Lontzek als neue Head of Marketing

gate-Startup Celus holt Nicole Lontzek als neue Head of Marketing

Celus (www.celus.io), Anbieter einer ganzheitlichen, cloudbasierten Automatisierungssoftware für Elektronikentwicklung in Industrieunternehmen, ernennt Nicole Lontzek zur Marketingchefin. Die langjährige Marketingexpertin und ehemalige Marketingchefin von HolodeckVR ist seit Mai in ihrer neuen Rolle als Head of Marketing und wird Celus Marketingaktivitäten weiter auf- und ausbauen und so das Technologieunternehmen beim weiteren Wachstum und der detaillierten Ausarbeitung der langfristigen Geschäftsstrategie unterstützen.

Lontzek hat umfassende Expertise in der Ausgestaltung und der Umsetzung von Marketingstrategien in verschiedenen Branchen und war sowohl in Deutschland, in Irland, in der Schweiz als auch den USA tätig. Zuletzt war sie maßgeblich am Aufbau von HolodeckVRs Marketingabteilung beteiligt, die sie auch leitete.

Celus Ziel ist es, global führender Anbieter von Automatisierungssoftware für Elektronikentwicklung im Industriesektor zu werden. Die Erfahrungen, die Lontzek aus ihrer langjährigen Tätigkeit in verschiedenen Positionen mitbringt, sollen den ambitionierten Wachstumskurs von Celus unterstützen.

“Wir sind froh, unser stark wachsendes Unternehmen nun um eine weitere wichtige Management Position erweitern zu können. Nicole hat in der Vergangenheit bereits mehrfach Unternehmen erfolgreich marketingseitig aufgebaut und begleitet. Sie versteht es, die richtigen Vermarktungsstrategien und Organisationsstrukturen für die verschiedenen Wachstumsphasen eines Unternehmens zu identifizieren und zu etablieren. Damit ist sie für uns die ideale Besetzung der neu geschaffenen Head of Marketing-Rolle, um unser Marketing weiter auszubauen und so zum weiteren Wachstum von Celus beizutragen. Ich habe Nicole als strategisch denkende Sparringspartnerin kennengelernt und freue mich sehr, sie im Team willkommen zu heißen“, sagt CEO und Co-Founder Tobias Pohl von Celus.

„Celus befindet sich in einer bedeutenden Wachstumsphase und bewegt sich in einem Markt dessen Potential bisher komplett ungenutzt war. Daher freue ich mich, das Team ab sofort zu unterstützen und gemeinsam den Elektronikentwicklungsmarkt weltweit zu automatisieren und zu transformieren. Mit einem starken Team an der Seite, verlässlichen Partnern und erfahrenen Investoren an der Seite hat Celus das Potential, den Markt der Elektronikentwicklung zu revolutionieren und eine Erfolgsgeschichte zu schreiben wie wir sie bisher nur aus anderen Bereichen der Softwareentwicklung gesehen haben.“, so Nicole Lontzek, neue Marketingleitung bei Celus.

Mit Lontzeks Besetzung ist hiermit die dritte Position im mittleren Management in kürzester Zeit besetzt worden. Zuvor wurde Rui Calsaverini als erfahrener Manager an Board geholt, um den Bereich R&D weiter auszubauen und zu leiten. Auch auf Personalseite wurde mit Esmira Alieva als Head of HR tatkräftige Unterstützung im Management gewonnen. Die neue Personalie ist für das Technologieunternehmen ein weiterer Meilenstein in seiner globalen Wachstumsstrategie.

Über Celus:
Celus (ehemals Contunity) ist die ganzheitliche cloudbasierte Automatisierungssoftware für Industrieunternehmen aus der Elektronikentwicklung. Der Software-Anbieter mit Sitz in Garching bei München, derzeit im gate – dem Technologie- und Gründerzentrum ansässig, hat es sich zum Ziel gesetzt, Elektronikentwicklungsprozesse durch Automatisierung schneller, einfacher und effizienter zu machen. Dies ermöglicht es den Elektronikentwicklern wieder mehr Zeit für kreative Lösungsansätze zu verwenden und innovative Ideen umzusetzen. Zu diesem Zweck entwickelt Celus eine AI-unterstützte, cloudbasierte All-in-One Software-Lösung für die automatisierte Entwicklung von PCB-Layout, Schaltplänen und eingebetteten Systemen.

Über das gate – Garchinger Technologie- und Gründerzentrum
Das gate ist als Gründerzentrum die erste Anlaufstelle für High-Tech-Startups und liegt auf dem Forschungscampus Garching bei München. Die mehr als 50 ansässigen gate-Startups schätzen vor allem die flexibel erweiterbaren Büros in direkter Nachbarschaft zur Technischen Universität München. Um zu erfolgreichen Unternehmern zu reifen, lassen sich die Gründer vom eigenen Gründercoach beraten und greifen auf das Netzwerk aus Forschung und Fachkräften zurück. Seit der Gründung im Jahr 2002 hat das gate bereits mehr als 300 Unternehmen unterstützt. Das Gesamtkonzept, gefördert vom Freistaat Bayern, macht das gate zum „Tor zum Erfolg für High-Tech-Startups“

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gate-Startup sewts gewinnt Wettbewerb des bayerischen Wirtschaftsministeriums

gate-Startup sewts gewinnt Wettbewerb des bayerischen Wirtschaftsministeriums

Das Advanced-Robotics-Startup sewts konnte sich beim Programm Start?Zuschuss! unter 85 Wettbewerbern durchsetzen und gewinnt bis zu 36.000 Euro Förderung. Technologieorientierte Startups können sich zweimal jährlich für den Wettbewerb bewerben. Eine Expertenjury kürt besonders innovative und zukunftsfähige Geschäftsmodelle.

„Mit der Start?Zuschuss! Förderung werden wir unsere Technologie weiterentwickeln und hoffentlich Ende dieses Jahres in den Markt eintreten. Wir freuen uns besonders, dass wir mit dem Zuschuss unser Team weiter ausbauen können“, kommentiert Alexander Bley, einer der drei Gründer von sewts, den Gewinn. Das junge Team entwickelt das Gehirn für die Industrieroboter von morgen. Dazu nutzen sie neueste Machine Learning und Computer Vision-Technologien, um hochintelligente Steuerungssoftware zu entwickeln.

sewts verwandelt somit Standard-Industrieroboter oder Kameras in lernfähige Systeme, die bewusst auf kurzfristige Veränderungen ihrer Umgebung reagieren können. Das erlaubt die Automatisierung von komplexen Aufgaben, zu denen bisher nur Menschen fähig waren. So wird beispielsweise Robotern durch die künstliche Intelligenz von sewts ein menschenähnliches Verständnis für das Verhalten von Textilien antrainiert. Die innovative Technologie eröffnet eine Vielzahl an Anwendungsmöglichkeiten. Die Vision, die die Gründer antreibt, ist dabei die marktnahe, nachhaltige und vollautomatisierte Kleidungsproduktion.

Das Team freut sich mit dem Gewinn über eine Förderung von maximal 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben für einen Zeitraum von zwölf Monaten. Unterstützt werden Ausgaben für Personal, Miete, Markteinführung des Produktes sowie für Forschung und Entwicklung. Zuvor konnte sewts bereits die Phase 1 des Münchner Businessplan Wettbewerb von BayStartUP für sich entscheiden und auch dort die Zukunftsfähigkeit seines Geschäftsmodells unter Beweis stellen.

Derzeit ist das sewts-Team im Garchinger Technologie- und Gründerzentrum gate ansässig. Dort können die Gründer auf Startup-spezifische Unterstützung zurückgreifen, wie zum Beispiel flexibel erweiterbare Büros für das wachsende Team. Zudem können sie im gate ihre Herausforderungen mit der Hilfe des kostenfreien Gründercoachs meistern und sich direkt mit der innovativen Community am Forschungscampus der Technischen Universität München austauschen.

Über die sewts GmbH

Das sewts-Team nutzt neueste Machine Learning und Computer Vision-Technologien, um hochintelligente Steuerungssoftware zu entwickeln. Damit werden Standard-Industrieroboter oder Kameras in lernfähige Systeme verwandelt, die bewusst auf kurzfristige Veränderungen ihrer Umgebung reagieren können. Das erlaubt die Automatisierung von komplexen Aufgaben, zu denen bisher nur Menschen fähig waren. Somit entwickelt sewts heute das Gehirn für die Industrieroboter von morgen.

Die drei Gründer Alexander Bley, Till Rickert und Tim Doerks greifen bei der Entwicklung der sewts-KI auf ihren Forschungshintergrund im Bereich der faserverstärkten Kunststoffe zurück. Dadurch erwarben sie einzigartiges Know-how bei der Simulation und Verarbeitung von technischen Geweben. Während ihrer Forschungsarbeit an der Technischen Universität München hatten die drei Freunde die Idee, dieses Wissen auf nicht-technische Textilien zu übertragen, um eine marktnahe, nachhaltige und vollautomatisierte Kleidungsproduktion zu ermöglichen.

Über das gate – Garchinger Technologie- und Gründerzentrum

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gate-Startup VisionHealth schließt Finanzierung über 1 Mio. Euro für zertifizierte Gesundheits-App Kata® in der Inhalationstherapie ab

gate-Startup VisionHealth schließt Finanzierung über 1 Mio. Euro für zertifizierte Gesundheits-App Kata® in der Inhalationstherapie ab

  • Neuartiges Medizinprodukt und Therapiebegleiter(in) Kata® kurz vor Markteinführung
  • Digitale Unterstützung von Inhalationstherapien für Patienten mit Lungenerkrankungen verbessert Therapieerfolg
  • Erstattung durch deutsche Krankenkassen in Vorbereitung, hohe Einsparpotenziale für den Gesundheitssektor durch Vermeidung von Intensivtherapie

Die VisionHealth GmbH, Pionier für digitale Therapieunterstützung in der Inhalationstherapie, gibt den erfolgreichen Abschluss einer Finanzierung in Höhe von 1 Mio. Euro für den Markteintritt und das zukünftige Wachstum bekannt. Unter der Führung von Investor Dr. Georg Matheis wurden in dieser Finanzierungsrunde neben den Altinvestoren weitere Unternehmer und Investoren mit langjähriger Branchenexpertise in Atemwegstherapien gewonnen.

VisionHealth entwickelt im Gründerzentrum gate in Garching die digitale Gesundheits-App Kata®, ein zertifiziertes Medizinprodukt zur Verbesserung der Inhalationsbehandlung bei Atemwegserkrankungen. Das Unternehmen wird die Finanzmittel nutzen, um das Zulassungsverfahren im Rahmen des Digitale-Versorgung-Gesetzes (DVG) in Deutschland voranzutreiben und somit die Erstattung durch die Krankenkassen zu erreichen. Darüber hinaus soll der Markteintritt in Deutschland vorbereitet, die Funktionalität erweitert und die klinische Validierung der Kata® App finanziert werden.

Kata® könnte weltweit rund 250 Millionen Patienten mit chronischen Atemwegserkrankungen bei der Therapie unterstützen; allein in Deutschland ist es möglich, rund 8,9 Millionen lungenkranke Patienten von einer höheren Behandlungsqualität durch Kata® profitieren zu lassen. Die aktuelle Notlage von Patienten mit Atemwegserkrankungen aufgrund der Covid-19-Pandemie verdeutlicht, wie wichtig es ist, die Therapie gefährdeter Patienten mit innovativen Technologien zu unterstützen. Eine digitale Überwachung der Inhalation kann die Behandlungsqualität erhöhen, Exazerbationen vermeiden und damit die Notwendigkeit für intensivmedizinische Therapie verringern. Das sollte zu hohen Kosteneinsparungen in der Nachsorge dieser folgenschweren Erkrankung führen.

Dr. Georg Matheis, Arzt, Unternehmer und Seed Investor, erklärt: „Das therapeutische Potenzial von Kata® ist für eine Vielzahl von Patienten mit Asthma oder COPD sehr hoch. Die Kata®-Technologie stützt sich dabei auf langjährige Erfahrung und tiefes Wissen um die häufigen Anwendungsfehler der Patienten. Hier kann die App Kata® einen echten Mehrwert für Patienten, Angehörige und behandelnde Ärzte bieten. Digitale Therapieunterstützung wird in Zukunft im Gesundheitssektor an Bedeutung gewinnen und bald schon zum Praxis- und Klinikalltag gehören. VisionHealth hat diesen Bedarf erkannt und ein hervorragendes Team zusammengestellt, das seine fundierte Erfahrung in respiratorischen Erkrankungen, den vorhandenen Therapieansätzen und in der Industrie einbringen kann.“

Dr. Sabine Häußermann, CEO und Gründerin von VisionHealth, kommentiert: „Wir sind sehr erfreut, dass wir so großes Interesse und Unterstützung für unser Geschäftsmodell generieren konnten und auch stolz, die Finanzierungsrunde in diesen Tagen erfolgreich abzuschließen. Wir sind uns sicher, dass wir mit Kata® ein Medizinprodukt auf den Markt bringen, das den Alltag der Patienten und die Inhalationstherapie nachhaltig verbessern wird. Wir haben nun die Mittel weitere Inhalatoren in unser System zu integrieren und die Funktionen der Kata® App für eine noch breitere Patientengruppe zugänglich zu machen.“

Über VisionHealth

Die VisionHealth GmbH ist ein Spezialist für digitale Therapieunterstützung bei respiratorischen Erkrankungen. Experten aus Medizin und IT entwickeln in Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen und ausgewählten Industriepartnern innovative digitale Gesundheitslösungen, die in einer vernetzten Welt nachhaltige Verbesserungen der Therapiestandards für Patienten mit Lungen- und Atemwegserkrankungen ermöglichen. Das private Unternehmen mit Sitz im Technologie- und Gründerzentrum gate Garching bei München wurde 2017 von Spezialisten in der Inhalationstherapie gegründet und hat derzeit 9 Mitarbeiter. Die Investoren kommen aus dem Business Angel Bereich oder sind Privatinvestoren mit langjähriger Branchenexpertise insbesondere in Atemwegstherapien. www.visionhealth.gmbh

Über Kata®

Ziel der Kata® App ist die digitale Therapieunterstützung zur Verbesserung der Inhalationsbehandlung bei unterschiedlichen Lungenerkrankungen. Die Erfahrungen zeigen, dass Patienten ihre notwendigen und regelmäßigen Inhalationsbehandlungen mit unterschiedlicher Sorgfalt oder mangels besseren Wissens nicht korrekt ausführen. Dadurch wird der verordnete Wirkstoff nur unzureichend in die Atemwege gebracht. Eine Vielzahl von unterschiedlichen Inhalatoren erhöht den Schulungsaufwand für Ärzte und Patienten und erschwert die Therapiekontrolle. Weltweit leiden rund 250 Millionen Menschen an chronischen Atemwegserkrankungen, bei denen die Kata® eingesetzt und teilweise verschrieben werden könnte. Die Anwendung ist eine Kombination von künstlicher Intelligenz, maschinellem Lernen, Computeranimation und Augmented Reality und hat als eine der ersten digitalen Anwendungen die Zertifizierung zum Medizinprodukt erhalten.

www.kata-inhalation.com

This project has received funding from the European Union’s Horizon 2020 research and innovation programme under grant agreement No 867249.

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gate-Startup Celus revolutioniert den Milliardenmarkt Elektronik-Entwicklung

gate-Startup Celus revolutioniert den Milliardenmarkt Elektronik-Entwicklung

  • Mit revolutionärer Lösung des Münchner Startups Celus werden Entwicklungskosten für Elektronik-Baugruppen um bis zu 90 Prozent gesenkt
  • Softwarelösung von Celus ermöglicht vollständige Automatisierung von manuellen Entwicklungsprozessen
  • Elektronik-Entwicklung ist ein globaler Milliarden-Markt, durch die Digitalisierung wächst der Anteil elektronischer Baugruppen in der Wirtschaft zweistellig
  • Celus holt mit Speedinvest und Plug and Play zwei zusätzliche starke Investoren an Bord und erhält 1,7 Millionen Euro Seed-Finanzierung für weiteres Wachstum

Das gate-Startup Celus, das die Elektronikentwicklung radikal beschleunigt, stellt bei der Elektronik-Fachmesse embedded world, die am Montag 25. Februar 2020 in Nürnberg startet, seine revolutionäre Plattform für die Automatisierung von Entwicklungsprozesse in der Elektronikindustrie vor. Mit der Plattform von Celus ist es möglich, den Zeitaufwand für die Entwicklung von Elektronik um 90 Prozent zu senken, indem manuelle Prozesse mit Hilfe von künstlicher Intelligenz automatisiert werden. Celus revolutioniert damit den globalen Milliardenmarkt für Elektronikentwicklung, der aufgrund der voranschreitenden Digitalisierung zweistellig wächst.

„Laut unseren Marktschätzungen fließen jährlich 160 Milliarden Euro in die Entwicklung von neuer Elektronik. Anders als bei Software war die Automatisierung der Entwicklung elektronischer Schaltungen bisher nicht möglich. Unsere KI-Algorithmen übernehmen die langwierigen manuellen Aufgaben, wodurch sich Entwickler auf Innovation und Kreativität fokussieren können. Der Vorteil für unsere Kunden ist eine enorme Einsparung bei Entwicklungszeiten, Aufwänden und Kosten von 90 Prozent. Das ist eine echte Revolution für die Elektronikbranche“, betont Tobias Pohl, CEO von Celus.

Namhafte Industriekunden setzen auf neue Lösung von Celus

Egal, ob es sich um ein autonomes Fahrzeug, einen Kaffeevollautomaten oder eine IoT-Lösung für eine smarte Fabrik handelt – Elektronikbauteile finden sich heute praktisch in allen Produkten mit Knöpfen, Batterien, Kabeln oder Displays. Die Entwicklung der zugehörigen Bauteile, Schaltpläne und Leiterplattendesigns ist zeitaufwändig und fehleranfällig. Celus hat es sich zur Aufgabe gemacht, diesen Flaschenhals zu beseitigen. Die Cloud basierte Engineering-Plattform ermöglicht es dem Nutzer anhand einer einfachen Funktionsbeschreibung in Form eines Blockdiagramms Elektronik zu entwickeln. Quasi auf Knopfdruck werden daraus Bauteillisten, Schaltpläne und Leiterplattenlayouts erstellt.

Diese revolutionär neue Technologie findet breite Resonanz in der Industrie: namhafte Mittelständler und DAX-Konzerne wurden bereits als Kunden gewonnen oder evaluieren derzeit die Engineering-Plattform von Celus. Die Entscheidung für die Lösung von Celus fällt ihnen durch die Bank sehr leicht, da der Nutzen sofort realisiert werden kann und die Plattform voll kompatibel zu bereits vorhandenen CAE-Lösungen ist.

Speedinvest, Plug and Play und Dr. Dieter Lederer investieren in revolutionäre Technologie

Celus hat eine Seed-Finanzierungsrunde abgeschlossen und 1,7 Millionen Euro an Wachstumskapital eingesammelt. Die vielbeachtete und hoch kompetitive Finanzierungsrunde wurde angeführt von Speedinvest, einem führenden europäischen Frühphasen-Investor. Weitere Investoren sind Plug and Play sowie Dr. Dieter Lederer, der als bekannter Industrie-Experte und Business Angel schon seit der Gründung mit an Bord ist und sein Investment signifikant erhöht hat. Celus wurde nach vier Jahren universitärer Forschungs- und Entwicklungsarbeit im Jahr 2018 von Tobias Pohl (CEO), André Alcalde (CPO) und Alex Pohl (CTO) unter dem Firmennamen Contunity gegründet. Kürzlich hat das Unternehmen ein Rebranding auf den neuen Firmennamen Celus abgeschlossen. Ziel von Celus ist es, die Entwicklungszyklen in der Elektronikbranche massiv zu beschleunigen. Das Kapital aus der Investmentrunde fließt in die Weiterentwicklung der Plattform und den Ausbau der Marktaktivitäten. Das Mitarbeiterteam von aktuell zwölf Vollzeitkräften soll bis Ende 2020 verdoppelt werden.

Celus wurde bereits mehrfach ausgezeichnet: 2018 gewann das Unternehmen noch unter dem alten Firmennamen Contunity den Weconomy Award, 2019 hat es eine große Förderung im Rahmen des EU-Programmes Horizon 2020 erhalten.

Mehr Informationen unter: www.celus.io

Für Rückfragen und weitergehende Information kontaktieren Sie bitte: Joris Bethune joris.bethune@celus.io

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