
rexx systems und DATEV vereinbaren strategische Partnerschaft
Rund 13 Millionen Lohn- und Gehaltsabrechnungen werden jeden Monat mit DATEV-Software erstellt. Bereits heute arbeitet rexx systems als Komplettanbieter für HR Software mit DATEV unter anderem im Bereich Gehaltsabrechnung zusammen und ermöglicht einen Datenaustausch in beide Richtungen (bidirektional) über mehrere Schnittstellen. Diese werden nun im Laufe der Kooperation stetig weiterentwickelt und bilden somit einen neuen technischen Standard. Da rexx systems die Entwicklung ganzheitlicher Lösungen für die tägliche HR-Arbeit verfolgt, ist dieser Schritt nur folgerichtig: Durch standardisierte Schnittstellen und das gebündelte Know-how werden vor- und nachgelagerte Prozesse, wie z. B. die Entgeltabrechnung, optimal an die rexx Software angebunden.
Zusammenarbeit für neue technische Standards
Die Kooperation wird sich insbesondere auf die technische Weiterentwicklung stützen, stärkt aber auch die Zusammenarbeit bei gemeinsamen Kunden und Interessenten. Der Fokus der Zusammenarbeit liegt in der vereinfachten Implementierung und in der technischen Verknüpfung der Anwendungen, so dass die Datenaustauschprozesse von beiden Seiten optimiert sind. Die rexx Suite ergänzt die DATEV-Lösungen LODAS sowie DATEV Lohn und Gehalt in besonderem Maße. Aus diesem Grund wurde die rexx Suite bereits Teil des sogenannten DATEV-Marktplatzes.
"Wir freuen uns über die nun noch intensivere Zusammenarbeit mit DATEV. Wir erreichen damit nicht nur neue Zielgruppen, sondern können allen Unternehmen, die bereits mit DATEV kooperieren, neue Vorteile bieten. Die DATEV-Lösungen zur Lohn- und Gehaltsabrechnung werden in der rexx Suite noch besser integriert sein.", so Stefan Daufenbach, Associate Director bei rexx systems.
"Wir als DATEV freuen uns über die Schnittstellen-Partnerschaft mit rexx und die damit verbundene sehr enge Zusammenarbeit. rexx systems ergänzt mit Ihrer kompletten HR-Lösung unser eigenes Portfolio, wodurch wir die Bedarfe unserer Kunden noch besser bedienen können. Durch die Schnittstellen zwischen rexx und DATEV werden Arbeitsabläufe optimiert und damit Mehrwerte für unsere Neu- und Bestandskunden geschaffen.", so Michael Ess, Leiter Produktmanagement und Service Personalwirtschaft bei DATEV eG.
Auch rexx Kunden freuen sich über Kooperation
"Wir arbeiten seit Jahren mit rexx systems zusammen und organisieren unsere Personalverwaltung für rund 250 Leute. Damit sind wir sehr zufrieden, insbesondere hinsichtlich der Schnittstellen zu DATEV LuG. Die relevanten Stammdaten und Gehaltsinformationen haben wir damit synchron in unserer Gehaltsabrechnung und in unserer HR-Software. Außerdem stellen wir im Self-Service-Portal alle Gehaltsabrechnungen zum eigenständigen Download zur Verfügung, wo auch die persönlichen Stammdaten selbstständig gepflegt werden", so Alexander Ditz, Geschäftsführer der Spedition NUSS GmbH.
Über DATEV eG
Die DATEV eG ist das genossenschaftliche Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 325.000 Kunden, nahezu 7.800 Mitarbeitern und einem Umsatz von 1,034 Milliarden Euro (Geschäftsjahr 2018) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2018 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2019). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.
Über rexx systems
rexx systems steht für einfach zu bedienende, hochskalierbare Software für Kunden jeder Größe und Branche, die in über 20 Ländern und in allen gängigen Sprachen eingesetzt wird. Die Software-Lösungen umfassen die Bereiche Recruiting, Talent Management und Human Resources. Die rexx Suite unterstützt durch effiziente Workflows und Vernetzung bei der Zusammenarbeit der HR-Abteilung, der Manager und der Mitarbeiter. Sie erhalten die Software als Lizenz-Installation auf Ihrem Server oder als praktische Mietlösung – als "Software as a Service" aus der Cloud.
International
In der Schweiz und Österreich bieten eigene rexx Niederlassungen qualifizierte Vertriebsberatung und Projektbetreuung durch lokale Büros mit erfahrenen Sales Managern und Consultants für die Projektbetreuung. In anderen Ländern begleiten Teams mit internationaler Erfahrung die Kunden. Die Kundenbetreuung erfolgt dabei wahlweise in Englisch, Deutsch, Konzernsprache oder in der jeweiligen lokalen Sprache.
Rexx Systems GmbH
Süderstrasse 75–79
20097 Hamburg
Telefon: +49 (40) 890080-0
https://www.rexx-systems.com/
Head of sales & marketing
Telefon: +49 (40) 890080-0
E-Mail: florian.walzer@rexx-systems.com
Communication Manager
E-Mail: l.werner@evernine.de
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Assfalg stellt aus zur Deburring EXPO (Messe | Karlsruhe)
Die Deburring EXPO ist eine Leitmesse für Entgrattechnologien und Präzisionsoberflächen in Karlsruhe
Eventdatum: 08.10.19 – 10.10.19
Eventort: Karlsruhe
Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:
Assfalg GmbH
Buchstr. 149
73525 Schwäbisch Gmünd
Telefon: 07171925050
Telefax: 071719250550
https://www.assfalg-metall.de/startseite.html
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Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH
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Assfalg stellt aus zur EMO (Messe | Hannover)
EMO Hannover – Die Welt der Metallbearbeitung
Eventdatum: 16.09.19 – 21.09.19
Eventort: Hannover
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Buchstr. 149
73525 Schwäbisch Gmünd
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Telefax: 071719250550
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Schnell. Einfach. Effizient. Barcode Scanning mit dem Smartphone
Vorteile von Smartphones
Smartphones sind häufig günstiger, als MDE-Geräte und nebenbei auch einfacher zu bedienen und handlicher. Viele Kunden haben auch schon Smartphones, die sie für das Scannen von Barcodes verwenden können. Neben Smartphone Scanning kann durch die Vielseitigkeit von Smartphones, zum Beispiel auch die Telefonie-Funktion genutzt werden. Da bei den meisten Smartphones die Kameras auch relativ gut sind eignen sich die meisten Smartphones auch gut zum Scannen von Barcodes und es werden auch alle wichtigen Typen von Barcodes / Datamatrixcodes unterstützt.
Software
Wichtiger noch als das Smartphone an sich ist die Software, da fast alle Smartphones zwar die nötige Hardware mitbringen, die zum Scannen von Barcodes und deren Verarbeitung erforderlich ist, aber nicht die Software. COSYS bietet Ihnen verschiedene Apps, die in nahezu allen Bereichen der Supply Chain verwendet werden können. Neben der App-Software kann COSYS auch leistungsstarke Algorithmen bieten, um Barcodes und Datamatrixcodes (auch Dotcodes) zu entschlüsseln. Ob Inventur, Umlagerung, Wareneingang, Kommissionierung, Pakettansport oder Hauspostverteilung COSYS bietet Ihnen eine Komplettlösung.
Inventur Cloud App für Android*
Kommissionierung App für Android
Pakettransport App für Android*
Hauspostverteilung App für Android*
COSYS Paketshop Cloud App für Android*
*Diese Apps sind auch iOS verfügbar: https://www.apple.com/de/search/cosys?src=globalnav
Wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich doch bei uns unter: +49 5062 900 0.
Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.
Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: info@cosys.de
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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mlv.Guide – vollautomatische Tourendisposition auf der NUFAM 2019
Mit mlv.Guide können Sie Dispositionspläne per Mausklick erzeugen, optimieren und ändern. Die grafische Disposition ist informativ und übersichtlich, was Disponenten zusätzliche Zeit in ihrem täglichen Geschäft einspart. Der Produktslogan lautet konsequenterweise:
Wirklich disponieren durch Automatisierung von Routineaufgaben!
Auch bei weiteren Funktionen wie Kontakt-, Mitarbeiter-, Fuhrpark- oder Auftragsverwaltung sind die Abläufe hochgradig vereinfacht und intuitiv bedienbar. Der Einstieg ist einfach und erfordert keine Eingriffe in die bestehende Firmen-EDV – mlv.Guide ist webbasiert. Zum Beispiel: bei einem Transportbetrieb mit 20 Lkw und 300 Aufträgen pro Woche kommt man von Null auf einen fertigen Dispositionsplan der ersten Woche in ca. 8 Stunden – inklusive der Eingabe von Stammdaten und Erfahrungswissen.
mlv.Guide eignet sich für Komplettladungsverkehr bzw. für Betriebe mit einem Transportmuster wie Punkt-zu-Punkt Transporte oder Direktverkehr. Normalerweise werden in diesem Bereich Fahrzeugtypen wie Schubboden, Kipper, Abrollcontainer, Silo u. ä. benutzt (z. B. Schüttguttransporte).
Fairplay: unser Lizenzierungsangebot ist transparent, fair und problemlos kündbar. Neben der monatlichen Nutzungsgebühr gibt es keine weiteren Kosten. Das Vertragsverhältnis mit uns kann jederzeit kurzfristig aufgelöst werden. Dabei werden die während der Nutzung eingegebenen Daten auf Wunsch gratis zur Verfügung gestellt.
MLV Systems GmbH
Schaafeckstraße 10
68542 Heddesheim
Telefon: +49 (6203) 86388-18
http://www.mlv.systems
GF
Telefon: +49 (6203) 8638818
E-Mail: office@mlv.systems
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Schluss mit Papierchaos im Lager
COSYS Datenhandling
Mithilfe von MDE-Geräten oder Smartphones können Waren sekundenschnell eingescannt und mit der Datenbank synchronisiert werden. Von dem COSYS WebDesk aus können Sie dann alles überwachen. Das heißt Sie haben eine Übersicht über alle erfassten Daten, wie zum Beispiel Lagerbestände oder Statistiken. So wird Ihnen eine effizientere und auch günstigere Lagerhaltung möglich. Beispielsweise können Sie Lagerbestände gezielt senken, andererseits aber viel verkaufte/ gebrauchte Artikel können Sie auf Lager halten, um Lieferengpässe zu verhindern. Außerdem haben Sie alle Kennzahlen im Blick und können das Lager nach Umschlaghäufigkeit strukturieren.
Wareneingang
Der Wareneingang, beispielsweise läuft über ein Endgerät Ihrer Wahl ab (Smartphone, professioneller Scanner oder auch Tablet). Im Wareneingangsmenü wird eine Liste der Aufträge angezeigt, wählt man nun einen Auftrag können die einzelnen Artikel einfach eingescannt oder manuell eingeben werden und dies wird auch in Echtzeit in Ihrem ERP-System verzeichnet. Außerdem zeigt das Programm die Soll-Menge, eine kurze Beschreibung zu dem Artikel und auch eine Fehlmenge an. Abgeschlossene Aufträge werden in der Übersicht grün angezeigt, Aufträge, von denen noch nicht die Soll-Menge erreicht wurde, orange. Noch nicht erfüllte Aufträge rot.
COSYS bietet Ihnen eine auf Sie angepasste Komplettlösung aus Hard-, Software und Service. Neben der Software erhalten Sie bei COSYS auch passende Hardware, wie beispielsweise MDE- Geräte, Smartphones und Tablet. COSYS bietet außerdem einen Support- und Reparaturservice an.
Wenn Sie mehr erfahren möchten, lassen Sie sich doch von einem unserer freundlichen Mitarbeiter unter +49 5062 900 0 beraten oder besuchen Sie den Retail Bereich unserer Webseite.
Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.
Cosys Ident GmbH
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Blockchain, Smart Contracts und Co. vs. ERP-Monolith
Blockchain, Smart Contracts und Co. vs. ERP-Monolith
Der Begriff Blockchain fällt häufig im Zusammenhang mit digitalen Währungen wie Bitcoin oder Bafin. Doch die Blockchain Technologie birgt weitere Potenziale – insbesondere für die Integration von IT-Infrastrukturen in Unternehmen. Bis zur praktischen Anwendung ist noch weitere Forschung notwendig, denn es bestehen technologische Herausforderungen. Doch wir wagen schon einmal einen Blick in die Glaskugel und erläutern einige potenzielle Anwendungsbereiche für Blockchain Technologien.
„Bei der Blockchain handelt es sich um eine gemeinsam genutzte Datenbanktechnologie, bei der Verbraucher und Lieferant einer Transaktion direkt miteinander verknüpft werden. Digitale Verträge sind ein Anwendungsbeispiel, welche derzeit für Aufsehen sorgen.“ (Gründerszene)
Digitalisierung stellt ERP Systeme vor Herausforderungen
Insbesondere die Kombination von Blockchain mit einem ERP System wird bereits intensiv diskutiert. Denn ERP Systeme sind heutzutage für alles verantwortlich: Von der Stammdatenverwaltung bis zur Verwaltung aller logistischen, kaufmännischen und unternehmerischen Ressourcen. Dabei müssen die Systeme individuell auf die unterschiedlichen Anforderungen jeder einzelnen Firma angepasst werden. Weiterhin ist die Einführung von ERP Systemen kostenintensiv und dauert meist mehrere Jahre. Diese Rahmenbedingungen führen dazu, dass es kompliziert ist, ein solches System im Nachhinein zu verändern oder neue Funktionen einzubauen. Doch sind ERP Systeme künftig überhaupt noch notwendig?
Durch langwierige und kostspielige Projekte scheuen Unternehmen den Austausch ihres ERP Systems. Systeme mit einer Laufzeit jenseits der 15 Jahre sind daher nicht selten. Wenn man sich jedoch im Gegenzug die sich immer schneller entwickelnde Technologie anschaut, wird klar, wie unflexibel viele ERP Systeme sind. Das bedeutet auch, dass sie den Anforderungen wie der Verarbeitung von höheren Datenvolumen, die durch die Nutzung von IoT-Anwendungen stetig steigen, nicht mehr gewachsen sind und immer größere Investitionen anfallen.
Durch vielschichtige Supply-Chain-Prozesse sind unterschiedlichste Unternehmen an der Herstellung eines Produktes beteiligt. Doch dadurch, dass jede Unternehmung ihre eigene Software nutzt und diese in der Regel nicht miteinander verknüpft werden können, ist es schwierig bis unmöglich einen Überblick über die gesamte Supply Chain zu erhalten. Daher sehen Unternehmen nur die Teilschritte des Prozesses, welche ihrem Schritt direkt vor- oder nachgelagert sind.
Integration von Blockchain und ERP Systemen
Mit Integration der Blockchain in bestehende ERP Systeme könnten Supply Chain Netzwerke dezentralisiert und vereint werden. Gleichzeitig könnten Unternehmen ihr individuelles ERP System behalten und sensible, firmeninterne Daten weiterhin privat speichern.
Die Vorteile, die der Einsatz von Blockchain Technologien bieten kann, liegen auf der Hand:
- Es wird ein Single-Source-of-Truth geschaffen, welches das Vertrauen zwischen den Handelspartnern erhöht.
- Da sich alle Unternehmen des Supply Chain Netzwerkes in derselben Blockchain befinden, können Transaktionen automatisiert und damit Prozesse schneller, transparenter und günstiger gestaltet werden.
- Unternehmen erhalten tiefere Einblicke und Transparenz in der Supply Chain. Jedes Unternehmen kann den gesamten Produktweg nachverfolgen, sodass z.B. auch Fälschungen einfacher vermieden werden.
Geschäftsprozessautomatisierung durch Smart Contracts
Smart Contracts sind Protokolle, die eine Automatisierung von Geschäftsentscheidungen nach vorbestimmten Regeln ermöglichen. Bereits Anfang der 2000er Jahre traten erste Erscheinungen von Smart Contracts auf. Ihre Funktionalität kommt allerdings erst durch die Anwendung in Kombination mit Blockchain vollständig zum Tragen. Die Automatisierung von Geschäftstransaktionen funktioniert einerseits innerhalb eines Unternehmens, jedoch auch zwischen verschiedenen Unternehmen, die Teil einer Blockchain sind. Smart Contracts sind in der Lage große Mengen an manuellen und zeitaufwendigen Aufgaben zu eliminieren.
Ein Beispiel: Herr Hans bestellt eine Waschmaschine bei Miele. Daraufhin löst der Smart Contract den Versand der Waschmaschine aus und stellt nach Versand dieser eine automatisierte Rechnung an Herrn Hans. In diesem scheinbar simplen Prozess können mehrere Unternehmen integriert sein (Lieferant, Spedition, Dienstleister etc.). Sobald Herr Hans die Rechnung beglichen hat, wird der Zahlungseingang im System bei Miele hinterlegt und der Vorgang geschlossen.
Es wird deutlich, dass durch die Kombination von Smart Contracts, Blockchain und IoT viele manuelle Prozesse eliminiert und eine neue Stufe betrieblicher Effizienz erreicht werden kann. Doch hier steht die Umsetzung noch am Anfang. Denn um wirklich von großer Bedeutung zu werden, muss zunächst noch die Herausforderung der unterschiedlichen Standards und der organisatorischen Probleme überwunden werden.
Wird die Blockchain das ERP System ablösen?
Diese Antwort kann (vorerst) verneint werden. Eher ist es so, dass beide Systeme zusammenarbeiten müssen, um die Automatisierung und Vertrauensbildung innerhalb der Supply Chain Netzwerke zu unterstützen. Wahrscheinlicher als die Ablösung der ERP Technologie ist, dass Softwareanbieter Module und Schnittstellen entwickeln werden, mit denen bestehende ERP Systeme und Blockchain Technologie verbunden werden können.
Derzeit steht die Forschung noch am Anfang und es mangelt an Erfahrung bei der Integration von Blockchain in bereits bestehende Unternehmenslandschaften in Kombination mit Kunden- und Lieferantenportalen. Somit wird es in den nächsten Jahren wichtig sein, zu testen und Erfahrungen zu sammeln. Denn es ist auch noch gar nicht bewiesen, ob Blockchain performancemäßig in der Lage ist, beispielsweise dieselbe Anzahl an Transaktionen zu bewältigen wie ein ERP System.
Allerdings ist klar: Je mehr Unternehmen Blockchain nutzen, desto höher werden die Netzwerkeffekte und Vorteile, die Unternehmen aus der Nutzung ziehen können.
Fazit: ERP Systeme werden sich verändern (müssen), um nicht überflüssig zu werden. Trends und Tendenzen sind unabhängig von Blockchain bereits zu erkennen. Denn kostspielige und lang andauernde ERP-Projekte sind nicht mehr zeitgemäß.
https://www.vallee-partner.de/blog/blockchain-und-smart-contracts-vs-erp-monolith
VUP Vallée | Unger & Partner
Willy-Brandt-Weg 13
48155 Münster
Telefon: +49 251 14 989 200
https://www.vallee-unger.de
Senior Business Development und Marketing
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E-Mail: frankenberger@vallee-partner.de
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Digitalisierung im praktischen Einsatz
Das PROCAD-Team traf bei ihrem Gastgeber bayernhafen, einem Beteiligungsunternehmen des Freistaates Bayern, auf Unternehmen, die zwar schon mit PDM- und DMS-Systemen arbeiten, aber ein dabei typisches Problem haben: Die Systeme lassen sich nicht hinreichend kombinieren. Auch der Datenaustausch mit weiteren zentralen Anwendungen wie CAD und ERP ist unzulänglich. Die Folge sind stockende Prozesse.
Wie man hier mit PDM/PLM-Software zu einem integrierten Zusammenspiel der Kernanwendungen kommt und wie PRO.FILE im praktischen Einsatz zur Umsetzung der Digitalisierung im Unternehmen beiträgt, erklärte Josef Sagstetter, Leiter Engineering bei Strama MPS, in seinem Kundenvortrag. Strama ist weltweit in zahlreichen Ländern tätig und unterhält dort Niederlassungen. Vernetzung ist deshalb ein wichtiges Thema. Eine Reihe einzelner Standorte arbeitet bereits mit PRO.FILE, zentral installiert ist die PLM-Lösung in Straubing. Weitere Länder sollen folgen.
Mit PRO.FILE schafft das Unternehmen Beziehungswissen, indem die PLM-Software CAD-Daten mit sämtlichen relevanten technischen Dokumenten verknüpft – sowohl intern als auch mit Externen. So beherrscht Strama MPS das Unternehmenswachstum und ermöglicht seinen Beschäftigten zu finden anstatt nur zur suchen, und dies in einem standortübergreifenden homogenen System. Eine digitale Maschinenakte wurde aufgebaut und somit ein DMS für beliebige CAD-Daten, technische Dokumente, Build2Print (B2P)-Zeichnungen und Stücklisten geschaffen. Insbesondere die MultiCAD-Fähigkeit sprach für PRO.FILE – das System ist bei Strama gleichermaßen mit SolidWorks, Inventor, Catia und EPLAN verbunden. Wichtig war dem Unternehmen ferner, seine komplexen Abläufe über eine realisierte bidirektionale ERP-Kopplung mit SAP abzustimmen bzw. übergreifend zu integrieren.
PRO.FILE wurde bei Strama mit der von PROCAD entwickelten ISI.CON-Methode eingeführt. Was im Projekt besprochen wird, kann sofort im System umgesetzt werden, wird vom User bewertet und bei Bedarf wieder geändert – eine für die PLM ToGo!-Gäste interessante Herangehensweise, die sich wohltuend von den Einführungsmöglichkeiten im SAP-Umfeld abhebt, wie es mehrheitlich hieß.
Die PROCAD GmbH & Co. KG ist ein Softwarehersteller von Plattform-Lösungen für die Digitalisierung des Product- and Document Lifecycle Managements in mittleren und größeren technischen Unternehmen. Die Mission von PROCAD ist es, mit den konfigurierbaren Produkten PRO.FILE, PRO.CEED und PROOM sowie einem für den Mittelstand passenden Implementierungsansatz wirksame Strategien für die Digitalisierung, vor allem im Maschinenbau und Anlagenbau, zu ermöglichen. Das Karlsruher Unternehmen ist seit 1985 am Markt und beschäftigt über 140 Mitarbeiter/innen. Mehr als 700 technische Unternehmen setzen bereits erfolgreich auf PROCAD-Software für PDM, PLM und DMS.
PROCAD GmbH & Co. KG
Vincenz-Prießnitz-Str. 3
76131 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 9656-5
Telefax: +49 (721) 9656-650
http://www.pro-file.com/de/
agentur auftakt
Telefon: +49 (89) 5403-5114
Fax: +49 (3212) 5403-511
E-Mail: presse@agentur-auftakt.de
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CIMSOURCE Digital Tool Services – Einfach verbindlich
Die geniale Kombination aus ToolLink und ToolsUnited macht es möglich. Und die Werkzeughersteller „klinken“ sich mit dem SalesSupportServer (myToolsUnited) in die Informationskette. Einfach verbindlich!
Als individuell konfigurierbares Datenportal bietet ToolLink nicht nur den Zugriff auf ToolsUnited, sondern dient als Kommunikations-Schnittstelle zu allen ihren Werkzeuglieferanten weltweit. Dank starker Verschlüsselung sind auch Ihre Sonderwerkzeugdaten vor fremdem Zugriff geschützt. ToolLink weiß, welche Parameter Ihr Zielsystem für welchen Werkzeugtyp braucht – und kommuniziert das eigenständig an den Hersteller. Datenbeschaffung war noch nie so einfach!
Wenn es „nur“ um Katalogwerkzeuge geht, ist ToolsUnited mit seinen über 900.000 Werkzeugen von 40 Lieferanten die erste Wahl. Brandneu ist die Montagefunktion, mit der Komplettwerkzeuge bereits vor dem Download montiert werden können. Die CAM-Integration gewinnt damit eine neue Qualität.
Für Werkzeughersteller bietet CIMSOURCE mit dem SalesSupportServer (3S) die Schaltzentrale der Informationslogistik. Vorgestellt wird die komplett neue HTML 5 Benutzeroberfläche und die Integrationsanker zu ToolLink-Portalen der Kunden.
CIMSOURCE nutzt seit Jahren eine einzigartige Kombination aus Informatik- und Fertigungs-Know-how. Als Geschäftsbereich der CIM Aachen GmbH gestartet, ist CIMSOURCE ist seit 2013 eine eigenständige GmbH, die ein Ziel verfolgt: Mit Standards und den eigenen Technologien das Stammdatenmanagement der Lieferanten von Präzisionswerkzeugen mit dem Fertigungsdatenmanagement der Anwender zu synchronisieren.
Datenbereitstellung: Einfach verbindlich!
Kontakt:
CIMSOURCE GmbH Julia Eisenberg
Kasernenstr. 22
D-52064 Aachen
Tel.: +49 241 888 77 0 Fax.: +49 241 888 77 52
www.cimsource.com E-Mail: eis@cimsource.com
Stand: Halle 005, Stand D50
Mit den Standards und Technologien von CIMSOURCE wird das Stammdatenmanagement der Lieferanten von Präzisionswerkzeugen mit dem Fertigungsdatenmanagement der Anwender synchronisiert.
Seit 1992, der Geburtsstunde des Austauschformats StOB, bringt CIMSOURCE Struktur in die Produktdaten von Werkzeuglieferanten und in die Werkzeugdaten der Fertigungsbetriebe. Als Geschäftsbereich der CIM Aachen GmbH gestartet, nutzt CIMSOURCE dazu seit mehr als 25 Jahren die einzigartige Kombination aus Informatik- und Fertigungs-Know-how.
Und es geht weiter. CIMSOURCE ist seit 2013 eine eigenständige GmbH, die mehr bietet als Software. Werkzeuglieferanten verlassen sich auf CIMSOURCE als Distributor für die Digitale Fabrik. Fertigungsbetriebe setzen auf CIMSOURCE als Single Source für Werkzeugdaten.
Ob Werkzeuglieferant oder Fertigungsbetrieb, CIMSOURCE bietet 100%. Versprochen!
CIMSOURCE GmbH
Kasernenstr. 22
52064 Aachen
Telefon: +49 (241) 88877-0
Telefax: +49 (241) 88877-10
http://www.cimsource.com/
Vertrieb
Telefon: +49 (241) 88877104
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Bright Skies bestätigt mit neuem CSO Michael Poß starken Wachstumskurs
Bright Skies die neue Position des Chief Sales Officer (CSO) geschaffen. Das führende IT-Beratungshaus hat sich dafür mit Michael Poß einen Vertriebsexperten mit langjährigen IT-Erfahrungen an Bord geholt.
2014 von Kim Nis Neuhauss als „Systemhaus 2.0“ gegründet, hat sich die Bright Skies GmbH mit Sitz in Hamburg, in nur fünf Jahren von einem lokalen Start-up zu einem deutschlandweit führenden Beratungs- und Integrationshaus mit starken Fokus auf Microsoft Cloud-Lösungen entwickelt. 2018 wurde mit der Einstellung des ehemaligen CIOs der HSV Fußball AG, Carlo Dannies als COO (Chief Operating Officer) und der Einrichtung des Standortes Dresden ein wichtiger Meilenstein für Bright Skies umgesetzt.
Als eines in den letzten Jahren am stärksten gewachsenen Cloud-Beratungsunternehmen setzt
Bright Skies vornehmlich auf Microsoft-Cloud-Services. Im Fokus der Beratungen und des Produktportfolios stehen bewährte Microsoft-Technologien wie Azure, Office 365 und die Enterprise Mobility Suite (EMS). Mit der Ernennung des erfahrenen CSO geht Bright Skies jetzt den nächsten Schritt, um der stärkste Cloud-Integrator in Deutschland zu werden.
Neue Standorte erfordern eine neue Vertriebsstrategie
Im Zuge der Expansion sind neue Standorte in Mannheim und Köln geplant, weitere sollen folgen. Der Vertrieb wurde bisher vielfach von den Projektverantwortlichen vor Ort geleistet und wird nun bedingt durch das starke Wachstum neu strukturiert. Innerhalb der neuen Vertriebsstrategie soll der künftige Chief Sales Officer (CSO) die vertrieblichen Geschicke bündeln und die zugehörigen Prozesse sukzessive weiterentwickeln. Aufgabe des neuen CSO wird sein, alle vier Geschäftsbereiche der Bright Skies (Cloud Transformation, Cloud Supply, Managed Services und Digital Innovations) vertrieblich zu stärken und Synergien im Vertrieb und im Partnering zu nutzen. Einen besonderen Fokus hat hierbei die Weiterentwicklung und Stärkung des Managed-Services-Geschäft der
Bright Skies.
Die Rolle des neuen CSO begleitet seit Anfang August Michael Poß, den es nach seinem Ingenieur-Studium vor über 20 Jahren vom Rheinland an die „Waterkant“, also die Norddeutsche Küste zog.
Erfahrener Prokurist und Sales Director
Als Prokurist und Vertriebsleiter für das Großkundengeschäft von QSC hat Michael Poß zwischen 2002 und 2009 maßgeblich dazu beigetragen, dass das Unternehmen nach Hamburg expandieren konnte. Über die 2011 von QSC übernommene Info AG blieb er dem Unternehmen auch später verbunden und war dort 2013 bis Mitte 2017 in verschiedenen Funktionen als Sales Director tätig.
Zu seinen Schwerpunktthemen gehören damals wie heute TK- und IT-Infrastruktur, neue Medien, Shopsysteme, SAP, Microsoft und Cloud sowie im wachsenden Maße auch IoT-Lösungen. Es folgten weitere Stationen als Niederlassungsleiter und Geschäftsführer einer IT-Strategie-Beratung in Hamburg. Im August 2019 trat Poß die Stelle als Chief Sales Officer bei Bright Skies an.
„Bright Skies hat sich in jeder Hinsicht von einem Start-up zu einem anerkannten Player im Cloud-Umfeld entwickelt und über Hamburg hinaus einen Namen gemacht. Die Vision von Bright Skies ist es, Deutschland zu ‚cloudifizieren‘ und ich freue mich, dazu meinen Beitrag leisten zu können. Hinzu kommen die vielen motivierten, kreativen und erfahrenen Mitarbeiter, die als Team an einem Strang ziehen“, so Michael Poß, neuer Chief Sales Officer bei der Bright Skies GmbH.
Mit erfahrenem Personal zum Platzhirsch in der neuen IT-Welt
Bright Skies begrüßt Michael Poß als neuen Mann an Bord, um gemeinsam das Unternehmen auf ein neues Level zu heben. Stetiges Umsatz- und Personalwachstum machen einen strukturierten und professionellen Vertrieb unabdingbar, damit Bright Skies in Zukunft vor allem Grokunden und Konzerne noch effektiver betreuen kann. Damit will Bright Skies den nächsten Schritt gehen, um sich deutschlandweit in der neuen IT-Welt als Platzhirsch zu etablieren.
„Wir schätzen uns glücklich, dass wir mit Michael Poß so einen im IT- und Großkundengeschäft erfahrenen Manager für den neu geschaffenen Posten des Chief Sales Officer gewinnen konnten. Im Zuge unseres erfolgreichen Wachstums weit über die Grenzen Hamburgs hinaus, wird es für uns immer wichtiger, erfahrenen Führungskräfte wie ihn an Bord zu haben“, sagt Kim Nis Neuhauss, CEO bei Bright Skies und fügt hinzu: „Der Vertrieb wird für uns künftig eine immer wichtigere Rolle spielen, muss aber mit Blick auf nachhaltiges Wachstum auch neu strukturiert und aufgestellt werden. Ich freue mich, dass wir dafür mit Herrn Poß genau den richtigen Mann gefunden haben.“
Bright Skies ist ein schnell wachsendes und unabhängiges Beratungshaus aus Hamburg. Das von Kim Nis Neuhauss – branchenerfahrener Cloud-Veteran der ersten Stunde, unter anderem bei VMware und Red Hat – gegründete Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, ein IT Beratungshaus "Systemhaus 2.0" mit einem klaren Fokus auf Cloud und End-User Computing aufzubauen. Mit unseren innovativen Strategien stehen wir Ihnen bei der Konstruktion und Realisierung einer exklusiven Cloud-Architektur zur Seite.
Bright Skies GmbH
Neuer Wall 71
22303 Hamburg
Telefon: +49 (40) 822167500
Telefax: +49 (40) 6094397-99
http://www.bright-skies.de
Communication Manager
Telefon: +49 (89) 9390990-09
E-Mail: t.lilienthal@evernine.de
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