Autor: Firma VuP GmbH - Vallée und Partner

Fehler im ERP-Projekt können teuer werden

Fehler im ERP-Projekt können teuer werden

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Ihr ERP Projekt sicher und kontrolliert ins Ziel bringen – egal wo wir starten

Die Investition in ein neues ERP System ist zugleich eine wichtige Investition in die (digitale) Zukunft Ihres Unternehmens. Das legt nahe, wie wichtig ein ERP Projekt ist, wenn es einmal beschlossen wurde.

In unserem Tagesgeschäft erleben wir nicht selten, dass ERP Projekte ,und Software Projekte im Allgemeinen, häufig an den selben typischen Fehlern scheitern. Diese lassen sich aber mit dem nötigen Wissen oder der Unterstützung eines erfahrenen Partners vermeiden, sodass auch Ihr ERP Projekt sicher und kontrolliert ins Ziel gebracht werden kann.

Für Sie ist ein ERP Projekt mit Sicherheit die Ausnahmen, für uns ist es unser Tagesgeschäft. Unsere Checkliste beschreibt die 9 gröbsten Fehler und hilft Ihnen, diese zu vermeiden.

Hier geht es direkt zur Checkliste: https://www.vallee-partner.de/…

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Was Sie dringend über Process Mining wissen sollten

Was Sie dringend über Process Mining wissen sollten

Mit der wachsenden Struktur eines Unternehmens wächst meist auch die Prozesslandkarte, steigt der Grad der Digitalisierung sowie die Automatisierung und Geschäftsprozesse werden zunehmend unübersichtlicher. „Menschliche Fehler“ im Prozess können vermieden werden, doch ist ein reibungsloser Ablauf längst nicht gewährleistet. Vor allem nicht, wenn die eigenen Prozesse nicht in Gänze transparent sind.

Vermutlich würden das so oder so ähnlich ziemlich alle Unternehmensverantwortliche und auch Mitarbeitende unterschreiben.

Eine Wunderwaffe, die alle Herausforderungen mit einem Fingerschnippen lösen kann, haben wir leider auch nicht. Process Mining ist allerdings schon ziemlich nah dran.

Gelegentlich kommt uns zu Ohren, dass Process Mining zu teuer und die Einführung sehr zeitintensiv ist, weshalb es für Sie als Unternehmen nicht in Frage kommt. Daraufhin wird dann gezögert, aufgeschoben und am Ende abgesagt. Meist, ohne dass die tatsächlichen Kosten, der Zeitaufwand oder die individuellen Mehrwerte bis dahin bekannt sind.

Das Thema Process Mining ist inhaltlich bei vielen noch nicht richtig angekommen, obwohl diese Technologie medial seit Längerem stark im Fokus steht. Die Nachfrage steigt aber stetig, vor allem im produzierenden Mittelstand sowie im Handel – aber längst nicht nur dort.

Unserer Erfahrung nach hat Corona sowie die anhaltende Rohstoffknappheit die Nachfrage nach Process Mining Technolgie sogar beschleunigt, da viele Unternehmen in den Krisen gemerkt haben, dass ihre Prozesse doch mehr Schwachstellen haben als zunächst gedacht. Process Mining ist definitiv die richtige Lösung, um Prozesse in all ihrer Komplexität übersichtlich darstellen zu können und somit Schwachstellen, Ursachen und Reibungsverluste konsequent aufspüren und beheben zu können. Ich denke, dass man es sich sogar kaum leisten kann, lange auf diese Technologie zu verzichten, wenn man dem Wettbewerb voraus sein möchte und auch die stetig steigenden Bedürfnisse der Kunden befriedigen will. Nehmen wir als Beispiel Same Day Delivery oder die termingetreue Lieferung von Waren, selbst die Just in Time Lieferung wie es in der Automotive Branche üblich ist – dafür müssen alle Rädchen optimal ineinandergreifen, damit all das funktioniert oder zukünftig funktionieren wird.

Unsere Aufgabe als Berater ist es natürlich, an dieser Stelle möglichst sachlich und natürlich umfangreich über Chancen und Herausforderungen der Process Mining Technologie zu informieren. Das brachte uns auf die Idee, die gängigsten Aussagen und Fragen in einem kleinen FAQ zusammenzufassen, um die größten gefühlten Hindernisse gleich einmal anzusprechen.

Hier deshalb ein FAQ zum Thema Process Mining:

–         „Process Mining ist sicher teuer“ Es kommt drauf an, welchen Umfang sie haben möchten. Process Mining lässt sich bereits vollkommen kostenlos nutzen, sogar ohne eine Anbindung an Ihre Systeme. Einfach die Daten hochladen und einsetzen – Schauen Sie sich bspw. einmal Celonis Snap an. Bis zu „teuer“ gibt es noch einige Abstufungen und für so ziemlich jedes Unternehmen ist ein geeignetes Preismodell verfügbar. Zuletzt sollte noch erwähnt werden, dass Process Mining kein Luxus ist, sondern durch die Nutzung versteckte Kosten aufgespürt und durch Prozessoptimierungen bares Geld eingespart werden kann.

–         „Process Mining ist nur etwas für Global Player“ Process Mining ist für jeden etwas, der auf transparente Prozesse Wert legt. Wichtig ist, dass es klare und messbare Zielvorstellungen gibt, an welchen abgeschätzt werden kann, wie und ob ein solches Projekt zum gegenwärtigen Zeitpunkt sinnvoll ist. Bei der Erarbeitung der Zielvorstellungen helfen wir Ihnen gerne. 

Häufigste 5 Prozessvarianten eines Order to Cash Prozesses – Quelle: Celonis SE

–         „Wir kennen doch unsere Prozesse ganz genau“ Sollten Sie bei einem mittelständischen Unternehmen arbeiten, setzen wir dagegen. Prozesse sind in der Theorie meist bekannt, aber wie sie in der Wirklichkeit aussehen, sorgt häufig für schockierte Gesichter. Sie wären überrascht, wie viele Abweichungen vom Soll-Prozess auch bei Ihnen existieren – und ja, das behaupten wir, ohne Sie bisher zu kennen. 

Alle Prozessvarianten des selben Order to Cash Prozesses – Quelle: Celonis SE

–         „Wir haben erst noch verschiedene andere Softwareprojekte vor uns“ Ein Process Mining Tool ist natürlich eine Software, aber eine Process Mining Einführung ist nicht in erster Linie ein Software-Projekt. Vielmehr ist es ein Organisationsprojekt, das Mehrwerte für ihr Unternehmen liefert. Und das häufig sogar recht zügig. Ein solches Projekt sollte also nicht auf derselben Liste wie bspw. ein ERP-Projekt stehen. 

Sollten Sie übrigens gerade vor einem ERP-Projekt stehen, dann empfehlen wir unseren Leitfaden, um die 9 typischen Fehler im ERP Projekt zu vermeiden

Hier klicken

–         „Unsere IT hat aktuell so viel zu tun, das schaffen wir momentan gar nicht“ Tatsächlich ein häufiger „Show-Stopper“. Dazu sei aber gesagt, dass die Belastung für die eigene IT bei der Einführung eines Standardprozesses, bspw. in ihrem SAP-System, ca. 10-12 Tage Arbeit verbraucht. Celonis verfügt bspw. über Standardschnittstellen zu vielen Systemen. Sollte es jedoch ausgefallener werden, kann sich an der Belastung etwas ändern, das ist klar. Üblicherweise geht es aber einfacher, als man zunächst befürchtet. Auch, weil bei uns Experten am Werk sind, die das schon sehr häufig gemacht haben. 

–         „Eine Process Mining Einführung dauert viel zu lange“ Ausgehend von der Einführung eines Standard-Prozesses wie Order-to-Cash oder Purchase-to-Pay in z.B. SAP, sagt die Erfahrung, dass die Einführung ca. 35 Beratertage in Anspruch nimmt. In diesem Zeitraum wird ihre eigene IT ca. 10-12 Tage beansprucht, die späteren Key User lernen in der Zeit allerdings schon intensiv mit und sind nachher in der Lage, Celonis eigenständig zu nutzen, ohne dass wir als Beratungshaus ständig beauftragt werden müssen. Abweichungen vom Standard kann es natürlich immer geben. Das alles können wir nach den ersten Gesprächen allerdings schon recht gut einschätzen, sodass keine böse Überraschung auf Sie wartet. 

–         „Eine Anbindung an unsere Systeme ist aktuell aber trotzdem nicht zu stemmen“ Kein Problem. Auch dafür gibt es spannende Lösungen. Ganz ohne Anbindung und ohne (große) Softwaregebühren. Die Daten können aus Ihrem System exportiert und in die Celonis Cloud importiert werden. Niemand anderes, außer die von Ihnen und uns beteiligten Personen, hat Einblick in ihre Daten. Wir analysieren diese anschließend für Sie und stellen Ihnen regelmäßig die Ergebnisse zur Verfügung. Auch so kann es gehen. Bei Bedarf erhalten Sie von uns gerne weitere Infos zu dieser Variante.

–         „Brauchen wir für eine Celonis Einführung einen Berater?“ Diese Fragen kann klar mit Ja beantwortet werden. Celonis Snap können Sie gänzlich kostenlos und ohne jede Hilfe nutzen. Für alle anderen Lösungen benötigen Sie jedoch einen offiziellen Celonis Partner, der Ihnen bei der Umsetzung hilft und mit Ihnen gemeinsam die notwendigen Schritte einleitet, die richtigen Fragen stellt und, wenn Sie wünschen, für eine erfolgreiche Einführung und aussagekräftige Analysen sorgt. Wir, zum Beispiel, können das.

Damit kein falscher Eindruck entsteht: Die normale Resonanz auf das Thema Process Mining ist großartig. Im Mittelstand jedoch, wo die Chancen enorm sind, wird das Thema jedoch häufig noch mit großer Vorsicht behandelt und genau an diese Unternehmen richtet sich der Text.

Wir von Vallée und Partner selbst sind offizieller Partner des Process Mining Weltmarktführers Celonis und durch die großartige Expertise von Infomotion, mit denen wir gemeinsam, partnerschaftlich und pragmatisch zusammenarbeiten, vereinen wir die Expertise aus über 150 Celonis Einführungen und knapp 15 Jahren Erfahrung in der Prozessoptimierung in diversen Branchen. Das soll uns erstmal einer nachmachen.

Sie haben das Thema Process Mining schon im Hinterkopf, aber sind sich noch nicht sicher, ob und wie Sie dieses Thema richtig angehen sollen? Verständlich.

Deshalb lassen Sie uns einfach sprechen oder schreiben Sie uns an – Wir beraten Sie gern und finden gemeinsam die optimale Lösung für Sie.

Dieser Text wurde von unserem Kollegen Marc Frankenberger auf LinkedIn veröffentlicht.

Zum Original-Artikel: HIER

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Internationale ERP Rollouts

Internationale ERP Rollouts

Internationale ERP Rollouts

Für global tätige Unternehmen stellt sich grundsätzlich die Frage eines einheitlichen ERP-Systems, um sich zentral zu entwickeln und künftige Wachstumschancen zu sichern. Mit einer standortübergreifenden Lösung werden außerdem einige Vorteile verknüpft, wie die Vereinheitlichung von Stammdaten und Geschäftsprozessen und die damit bessere internationale Steuerung, Kosteneinsparungen oder steigende Transparenz im Controlling.

Die Auswahl eines globalen ERP-Systems ist zwar komplex, aber stellt noch nicht die größte Herausforderung dar. Diese liegt im bevorstehenden globalen Roll-Out des ERP-Systems.

Vorgehen beim internationalen ERP Rollout

​Bevor es zu dem eigentlichen ERP-Rollout kommen kann, gilt es eine Strategie aufzustellen und klassische Aufgaben der Vor- und Nachbereitung zu beachten. Für den Erfolg eines solchen Großprojektes ist es wichtig klar zu definieren, welche personellen und zeitlichen Kapazitäten notwendig sind. Welche Standorte miteinbezogen werden sollen und welche Gemeinsamkeiten oder Unterschiede vorliegen. Ziel ist es, je nach Unternehmen den kleinsten oder größten gemeinsamen Prozessnenner zu finden.

Der globale Erfolg eines Unternehmens hängt stark von den gemeinsam verfolgten Zielen und der übergreifenden strategischen Ausrichtung ab. Eine Abweichung zwischen den einzelnen Standorten kann die GAP-Analyse (eng. Gap = Lücke) verdeutlichen. Zudem bietet die Vorbereitung eine Möglichkeit, nicht nur die gemeinsamen Unternehmensprozesse zu betrachten und abzustimmen, sondern sich auch im Allgemeinen mit der IT-Landschaft und den Stammdaten zu beschäftigen. Wie bei einem einfachen / nationalen ERP-Rollout liegt der Erfolg eines internationalen Vorhabens in der Klarheit der Kernprozesse und Datenbasis.

Mit der Erstellung eines globalen Templates wird die nächste Phase des Projektes eingeleitet. Hierbei ist es wichtig auf diesen gemeinsamen Nenner zu kommen und die wesentlichen Geschäftsprozesse innerhalb des ERP-Systems abzubilden und global nutzbar zu machen. Hierbei können unsere Berater mithilfe eines CORE Ansatzes helfen, eine Vereinheitlichung und Transparenz aller grundlegenden Prozesse und Funktionen einer zentralen und zielgerichteten IT-Unternehmensstrategie im internationalen Umfeld zu schaffen.​

Die Einführung eines globalen ERP-Systems kann auf unterschiedlichen Wegen umgesetzt werden und unterscheidet sich im Wesentlichen in den folgenden zwei Punkten:

Es findet ein Rollout an allen Standorten zur selben Zeit statt. Bei einer engen Unternehmenskultur und einer außerordentlich intensiven Planung lässt sich ein ERP-System so im Big Bang einführen. Dieses spart in der Regel Zeit und Kosten. Vorteilhaft ist dieser Rollout vor allem durch die gemeinsame zeitgleiche und strategische Bearbeitung. Jedoch ist diese Herangehensweise auch besonders anfällig für Probleme.

Es findet ein Rollout an einem ausgewählten Standort statt, der als Pilotprojekt dient. Man fängt folglich erst mit einer ausgewählten Betriebsstätte oder einem ausgewählten Land an und kann sich währenddessen weiterentwickeln. Da sich die Zielsetzung für das Projektteam nicht ändert, ist der Druck geringer und aufgetretene Fehler können nachfolgend vermieden werden. Es ist jedoch darauf zu achten, dass zwischen den einzelnen Rollouts keine zu große zeitliche Distanz und ein fließender Übergang entsteht.

War die erste Einführung, im Hinblick auf die zweite Option erfolgreich, kann das Template vertieft werden und dem internationalen ERP-Rollout steht theoretisch nichts mehr im Wege. Viele Unternehmen entscheiden sich für die zweite Variante.

Herausforderungen einer internationalen ERP-Einführung

​Wie bei vielen anderen Projekten auch, gehen bei einem so umfangreichen Vorhaben wie einer internationalen ERP-Einführung, Herausforderungen und Risiken mit einher. Dabei kann es sich um schon bekannte Probleme, aber auch um latente Schwierigkeiten handeln.

Die technischen Anforderungen stellen offensichtliche Hürden dar. Für die (Neu-) Einführung eines ERP-Systems sollten vorab alle Rahmenbedingungen und Anforderungen an die IT-Landschaft festgelegt worden sein. Die Wunschsoftware und die Fähigkeiten der Mitarbeitenden aller Standorte müssen berücksichtigt werden und sollten aufeinander abgestimmt werden. Zudem sollten Kernprozesse und Stammdaten harmonisiert und bereinigt werden. Dabei sollte das Potential einer Veränderung nicht außer Acht gelassen werden und getreu dem Motto „Wenn nicht jetzt, wann dann?“ eine IT-Renovierung für die globale Erweiterung vorgenommen werden.

Auch die globalen Unterschiede können zu einer großen Herausforderung werden. So kann es beispielsweise zu demografischen und geographischen Unterschieden, wie Fremdsprachen oder unterschiedlichen Zeitzonen und damit verschiedenen Service- und Arbeitsleistungen kommen. Hinzu kommen politische Vorgaben, die sich stark unterscheiden können. Darüber hinaus sollten die kulturellen Dimensionen eines jeden Standortes berücksichtigt werden. Vor allem in ihrer Arbeitsweise, ihren Umgangsformen und der Art der Kommunikation und Verhandlung unterscheiden sich einzelne Länder und Regionen voneinander, was zu Missverständnissen und Problemen führen kann. Hinzu kommen kulturelle Regeln und Bräuche, die ebenfalls berücksichtigt werden sollten.

Fehlende Zuständigkeiten, Standards und Regeln sind ebenfalls dafür verantwortlich, ob ein internationaler ERP-Rollout erfolgreich wird oder nicht. Es muss vorab klar definiert werden, wer die Zugangsberechtigten sind, wer für die Einführung am Standort der Ansprechpartner ist und wie bzw. auf welchem Wege miteinander kommuniziert werden soll. Standards und vorab festgelegte Methodiken im Vorgehen sowie Regeln für den verbalen und nonverbalen Informationsaustausch werden häufig vernachlässigt, sind aber vor allem für den globalen Erfolg von großer Bedeutung.

Auch eine konsequente Unterstützung des Managements sollte es während dieses Vorgehens geben. Ein klares Bekenntnis des zentralen und regionalen Managements zum Projekt, der Rückhalt für das Team und eine Transparenz in der Entscheidungsfindung können die Motivation aufrechterhalten und den Rollout positiv beeinflussen.

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Ihr ERP Projekt sicher und kontrolliert ins Ziel bringen – egal wo Sie starten

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Das legt nahe, wie wichtig ein ERP Projekt ist, wenn es einmal beschlossen wurde. In unserem Tagesgeschäft erleben wir nicht selten, dass ERP Projekte ,und Software Projekte im Allgemeinen, häufig an den selben typischen Fehlern scheitern.

Diese lassen sich aber mit dem nötigen Wissen oder der Unterstützung eines erfahrenen Partners vermeiden, sodass auch Ihr ERP Projekt sicher und kontrolliert ins Ziel gebracht werden kann. Für Sie ist ein ERP Projekt mit Sicherheit die Ausnahmen, für uns ist es unser Tagesgeschäft. Unsere Checkliste beschreibt die 9 gröbsten Fehler und hilft Ihnen, diese zu vermeiden.

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Businesslösungen für den Mittelstand

Businesslösungen für den Mittelstand

Der deutsche Mittelstand ist der Motor unserer Volkswirtschaft. Gut 99 % aller Unternehmen in der Bundesrepublik sind klein bis mittelständisch oder werden von Familien geführt. Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bieten außerdem für mehr als die Hälfte aller Deutschen einen sicheren Arbeitsplatz.

Innovationen, hoch entwickelte Technologien und weltweit gefragte Produkte zeichnen den Mittelstand aus. Um auch weiterhin am Weltmarkt bestehen zu können, bringt die digitale Transformation durchschlagende Veränderungen mit sich.

Es gilt Businesslösungen für den Mittelstand zu finden. Den Unternehmenserfolg mit Hilfe moderner Software zu unterstützen ist längst nicht mehr den Big Playern vorbehalten: Business Intelligence, Chatbots oder Workflow-Management sind nur einige Beispiele hierfür.

Doch bereits die Investition in die Basistechnologie, z.B. ein ERP- oder CRM-System stellt die meisten KMU vor große Herausforderungen. Es stellt sich folglich die Frage, mit welchen Businesslösungen sich der Mittelstand fit für den Wettbewerb machen sollte.

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ERP Trends 2021

ERP Trends 2021

ERP Trends für das Jahr 2021 zu benennen und Aussagen darüber zu treffen, wie sich Markt und Markteilnehmer entwickeln werden, kommt am Offensichtlichen nicht vorbei. Die Pandemie wird, wie in vielen anderen Bereichen, auch im Bereich der IT-Systeme ihre Spuren hinterlassen. Die Corona-Pandemie hat Lieferketten verändert und die Karten neu gemischt. Ohnehin hatte es der stationäre Handel schwer gegen die großen Marktteilnehmer im Onlinehandel zu bestehen. Pandemiebedingt hat sich dieser ohnehin bestehende Trend noch mal kräftig beschleunigt. Amazon & Co verzeichneten 2020 rasant steigende Umsätze und jagen von einem Rekordumsatz zum nächsten, von einem zum nächsten Kurshoch an der Börse. Der Brutto-Umsatz von Waren im E-Commerce in Deutschland stieg im Jahr 2020 um 14,6 Prozent auf 83,3 Milliarden Euro. Deutsche Verbraucher kauften im Internet wesentlich mehr Dinge des täglichen Bedarfs wie Medikamente, Drogeriewaren oder auch Lebensmittel. Der Boom des Onlinehandels oder die Umstellung von Arbeitnehmern auf Homeoffice haben Einfluss auf ERP-Anbieter und ihr Portfolio genommen.

Auf der anderen Seite stehen die Unternehmen mit ihrem branchenspezifischen Waren- und Dienstleistungsangebot als potenzielle Kunden neuer ERP-Produkte. Hier ist der Wunsch sich digital zu transformieren und veraltete ERP-Systeme zu modernisieren, um den Kundenwünschen besser entsprechen zu können, ungebrochen und umso ausgeprägter. Gute Zeiten für ERP-Anbieter? Oder ein guter Zeitpunkt für Unternehmen mit einem ERP Projekt zu starten? Oder vielleicht sogar beides? Wir haben die ERP Trends für das Jahr 2021: Cloud, Mobility, KI and more.

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VuP GmbH, Vallée und Partner und INFOMOTION gehen Partnerschaft ein

VuP GmbH, Vallée und Partner und INFOMOTION gehen Partnerschaft ein

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Beide Unternehmen sind zertifizierte Partner des Process Mining Weltmarkführers Celonis und erweitern ihre Process Mining Kompetenzen grundlegend.

VuP GmbH, Vallée und Partner, Logistik- und IT-Beratung aus Münster und INFOMOTION, führendes Beratungsunternehmen für Business Intelligence, Big Data und Digital Solutions im deutschsprachigen Raum mit Hauptsitz in Frankfurt am Main gaben heute ihre Partnerschaft bekannt. Beide Unternehmen kündigten einen breiten Know-how Transfer an und werden zukünftig auch gemeinsam Process Mining Projekte durchführen. Gemeinsam werden die Partner ihr Beratungsportfolio ausweiten und durch die Expertise des jeweils anderen Partners ein noch breiter gefächertes Kundensegment mit erweiterten Services erschließen.

Während Prozesse bis vor einigen Jahren fast ausschließlich manuell aufgenommen wurden und nur zu einem bestimmten Zeitpunkt statisch dargestellt werden konnten, hat sich das durch die Einführung von Process Mining Technologie verändert. Prozesse können dank Process Mining aus allen Quellsystemen zusammengefasst und dynamisch in Echtzeit visualisiert werden. Dies schafft eine sehr hohe Prozesstransparenz und bietet enorme Optimierungsmöglichkeiten und Potenziale für alle Geschäftsbereiche und Kunden aus fast allen Branchen.

Im ersten Schritt fokussieren sich beide Partner auf gemeinsame Projekte im Process Mining Umfeld. Dabei ist das Rollenverständnis klar. INFOMOTION als einer der erfahrensten Partner im Celonis Ecosystem, übernimmt federführend den technischen Part: Die Anbindung der Quellsysteme an die Celonis Cloud sowie die Aufbereitung und Validierung der Daten. Jahrelanges Celonis Know-how sowie tiefste Kenntnisse im Big Data und Data Analytics Bereich bieten die optimale Grundlage für diese Rolle. Die VuP GmbH nutzt diese Datengrundlage, um Ineffizienzen in den Prozessen aufzuspüren, zu beheben, Veränderungsprozesse auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse anzustoßen und unterstützt die Kunden bei Erreichung der zu Beginn gesetzten Optimierungsziele. Dass die Übergänge zwischen beiden Schritten fließend sein können und die Arbeit nur Hand in Hand erfolgreich sein kann, ist beiden Partnern bekannt. Sowohl VuP als auch INFOMOTION stehen für eine pragmatische, auf die Bedürfnisse des Kunden ausgerichtete Herangehensweise.

Marc Frankenberger, Business Development Manager VuP GmbH, Vallée und Partner

„Wenn Unternehmen keine Prozesstransparenz haben, besteht die Gefahr, dass Fehlentwicklungen zu spät gesehen und beseitigt werden können. Da heutzutage immer mehr Software-Lösungen innerhalb der Organisationen im Einsatz sind, wird es deutlich schwieriger einen maximal hohen Grad an Transparenz zu erreichen. Mit INFOMOTION haben wir nun einen Partner an der Seite, der tiefe technologische Expertise mitbringt und unsere Leistungen durch Know-how sowie langjährige Erfahrungen aus diversen komplexen Softwareprojekten mit einbringt. Die Process Mining Technologie von Celonis bietet für beide Partner ein optimales Tool, um eine Vielzahl an Geschäftsprozessen analysieren und visualisieren zu können. Innerhalb unserer Celonis Projekte wird INFOMOTION federführend die technischen Einführungen begleiten, während VuP die anschließende Prozessoptimierung übernehmen wird. Sicherlich werden darüber hinaus noch weitere gemeinsame Projekte realisiert werden; außerhalb von Celonis. Die Know-how Kombination beider Partner ist für unsere Kunden ideal.“

Kay Kasperkowitz, Teamleiter Process Excellence, INFOMOTION

“Mit der marktführenden Process-Mining-Technologie von Celonis geben wir Unternehmen eine Lösung an die Hand, welche gnadenlose Transparenz in Prozesse bringt und das berühmt berüchtigte Bauchgefühl in den Feierabend schickt.

Celonis geht noch weit über retrospektive Prozessverbesserungen hinaus. Die wahre Stärke liegt in der Fähigkeit, in Echtzeit zu agieren, Handlungsempfehlungen anzustoßen und mittels Automatisierungen eine echte Transformation zu bewirken.

Neben einer technischen und analytischen Expertise bedarf es im Kontext der Operational Excellence Initiativen vor allem einer tiefen fachlichen Erfahrung, um nachhaltige Verbesserungen im Unternehmen zu realisieren. Mit Vallée und Partner haben wir einen ausgezeichneten Partner gefunden, der mit herausragender fachlicher Expertise und gleichzeitiger Softwarekompetenz in komplexen Prozesslandschaften der Logistik zu Hause ist. Gemeinsam können wir nun noch besser unsere Kunden befähigen, sich auf die Arbeiten zu konzentrieren, die einen echten Mehrwert liefern.“

Weiterführende Informationen

Über  INFOMOTION

Die INFOMOTION GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main ist das führende Beratungsunternehmen für Business Intelligence (BI), Big Data und Digital Solutions im deutschsprachigen Raum. Mit über 400 erfahrenen Mitarbeitern an neun Standorten in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich betreut INFOMOTION mehr als 500 zufriedene Kunden zahlreicher Branchen. Das Leistungsportfolio des 2004 gegründeten Unternehmens reicht von der strategischen Beratung über die Konzeption, Implementierung und den Betrieb nachhaltiger Lösungen bis hin zur Schulung Ihrer Mitarbeiter. Um jeden Kunden völlig herstellerunabhängig, aber dennoch mit tiefgehendem Know-how beraten zu können, unterhält INFOMOTION enge Partnerschaften zu nahezu allen wichtigen Technologie Anbietern. Hierzu zählen Celonis, Cloudera, IBM, Informatica, Microsoft, MicroStrategy, Oracle, Qlik, SAS, SAP, Tableau, Teradata sowie eine Reihe von Spezialanbietern.

Über VuP GmbH – Vallée und Partner

VuP GmbH, Vallée und Partner ist seit 2007 als Logistik- und IT-Beratung am deutschen und deutschsprachigen Markt aktiv und hat seinen Sitz in Münster. Prozessberatung und Prozessoptimierung sind seit jeher ein Teil fast aller durchgeführten Beratungsprojekte.

Die VuP GmbH bietet umfassendes Logistikverständnis von der Beschaffungs- über die Produktions- und Distributionslogistik bis hin zur Entsorgungslogistik. Das Prozess-Know-how umfasst fast alle Geschäftsprozesse. Im Celonis Umfeld betrifft dies in erster Linie  die Warehouse-Management, Transport, Order to Cash und Purchase to Pay Prozesse. Zudem ist VuP ein starker und erfahrener Partner in Software-Auswahl Projekten und stellt konsequent den Menschen in den Mittelpunkt aller Beratungsprojekte (MOT Prinzip) und sichert so erhöhte Umsetzungschancen. VuP GmbH ist eine neutrale Beratung und berät seine Kunden aus diversen Branchen immer auf Augenhöhe. Mehr Dazu auf: www.vallee-partner.de oder im Vallée und Partner Blog.

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Vallée und Partner und celonis besiegeln Partnerschaft

Vallée und Partner und celonis besiegeln Partnerschaft

Vor wenigen Tagen haben die VuP GmbH, Vallée und Partner aus Münster und celonis mit Hauptsitz in München offiziell ihre Partnerschaft besiegelt. Vallée und Partner steht seit 2007 für die optimale Kombination aus Logistik und IT und ist seit jeher in der Prozessberatung aktiv. Celonis wiederum bietet seit 2011 optimale und umfangreiche Process Mining Lösungen an.

Prozessberatung und Process Mining – die perfekte Kombination

Vallée und Partner aus Münster verbindet exzellentes Logistik- und Software-Know-how mit umfangreicher Prozessmanagement Erfahrung. Die VuP GmbH arbeitet branchenübergreifend für Unternehmen aller Größen und setzt dabei auf eine anbieterneutrale und immer auf den Kunden maßgeschneiderte Beratung. Schema-F gibt es bei Vallée und Partner nicht.

Software- und Logistikprojekte werden in allen Phasen begleitet. Prozessmanagement spielt dabei seit jeher eine übergeordnete Rolle. Die VuP GmbH unterstützt ihre Kunden bei der sicheren Einführung von celonis und deckt auch als externer Unterstützer Optimierungspotenziale auf. Vallée und Partner bietet stets optimale Unterstützung auf Augenhöhe, in jeder Phase.

Umfangreiche Process Mining Zertifizierungen

Seit November 2019 hat Vallée und Partner seine umfangreichen Kompetenzen mit zahlreichen Zertifizierungen der celonis Academy noch ausgebaut und setzt die Process Mining Technologie von celonis nun in ersten Projekten ein.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.vallee-partner.de/blog/kennen-sie-schon-process-mining

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ERP ist tot – es lebe ERP?!?

ERP ist tot – es lebe ERP?!?

Es liegt uns in der heutigen Zeit eine große Anzahl an Enterprise Resource Planning (ERP) Systemen vor. Doch wer sagt uns, dass eben jene Systeme noch dem aktuell besten Standard entsprechen? Wollen Sie nicht auch die individuellste Lösung? Ist ein ERP System überhaupt noch das richtige für Ihre Unternehmung?

Immer mehr Unternehmen entscheiden sich gegen die Einführung eines neuen ERP-System und schlagen moderne zukunftsfähige Wege ein, gerne ohne komplexe, langwierige und kostspielige Effekte.
Wir möchten mit Ihnen an unserem ERP Tag die Frage klären, ob das System noch immer die leistungsstarke und zu Ihnen passende Softwarelösung ist. Muss das ERP-System heute und in Zukunft unbedingt das Rückgrat der Digitalisierungsstrategie bilden? Sind ERP-Systeme und deren komplexe Einführungsstrategien noch zeitgemäß? Treten Sie mit uns in den Dialog und diskutieren Sie mit!

Ihr Nutzen

● Sie lernen die Bedeutung von E2E-Prozessen kennen

● Sie erfahren mehr über aktuelle Software Trends (onPremise, Mietmodelle, public cloud, private cloud, multi/single tenant)

● Sie lernen eine zukunftsfähige IT-Infrastruktur kennen à Erleben Sie ein Beispiel einer möglichen IT- Infrastruktur unter Berücksichtigung eines E2E-Prozesses

● Sie bekommen Praxisbeispiele veranschaulicht, wie es andere Unternehmen schon erfolgreich gelöst haben

● Sie wissen, worauf Sie bei der Vorbereitung und Auswahl von Softwarelösungen achten müssen

● Sie können einschätzen, welche der aktuellen Entwicklungen für Ihr Unternehmen besonders wichtig sind

Methoden

Eine Menge an Input aus vergangenen und laufenden Projekten, Innovationsveranstaltungen mit Softwareanbietern, Frageninteraktionen sowie Zeit für Einzelgespräche und zum Networken

Teilnehmer

Geschäftsführer, Entscheider, Fach- und Führungskräfte

Uhrzeit: 12:30 – 17:00 Uhr.  Beginn des Events: 13 Uhr

Dieses Event ist für Sie kostenfrei. Für Ihr leibliches Wohl wird selbstverständlich gesorgt sein.

Direkt zur Anmeldung: https://www.vallee-partner.de/veranstaltungen/erp-is-tot-es-lebe-erp

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

VuP GmbH – Vallée und Partner
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On Premise oder Cloud Software für’s Unternehmen?

On Premise oder Cloud Software für’s Unternehmen?

On Premise oder Cloud Software für’s Unternehmen?

Die Diskussion darüber, ob Cloud oder On Premise Software die richtige Lösung für das Unternehmen ist, treibt viele kleine und mittelständische Unternehmen um. Noch vor zehn Jahren waren On Premise Lösungen der gängige Standard in Handel und Industrie. Doch die Cloud basierte Software zieht immer mehr in Unternehmen ein. In diesem Artikel erklären wir Ihnen die Unterschiede zwischen Cloud und On Premise Lösungen und zeigen Vorteile und Nachteile auf.

Cloud Computing, also die Bereitstellung von IT Infrastruktur wie Rechenleistung, Speicherplatz oder Anwendungssoftware über das Internet ist aufgrund der fortschreitenden Digitalisierungsprozesse auf dem Vormarsch. Und wenn auch vielleicht noch nicht an Ihrem Arbeitsplatz, dann nutzen Sie eine Cloud Lösung doch eventuell bereits in Ihrem Alltag. Dropbox, iCloud und Google Drive sind bekannte und vielgenutzte Anbieter.

Laut einer Studie der Bitkom Research nimmt Cloud Computing besonders in mittelständischen Unternehmen zu. Somit nutzen bereits 69 Prozent der Mittelständler Cloud Lösungen. Doch vor einer Entscheidung zwischen Cloud und On Premise Software stehen Sie vor der Frage nach Kosten, Aufwand, Individualisierungsoptionen und vor allem Sicherheit.

Der Unterschied zwischen On Premise und Cloud Software:

Der größte Unterschied zwischen den beiden Systemen besteht darin, wie sie eingesetzt werden.

Cloud basierte Software: Die Cloud basierte Software wird auf externen Servern gehostet und über das Internet (also über die Cloud) zur Verfügung gestellt. Somit muss die Software nicht heruntergeladen und nicht installiert werden. Das Ganze basiert auf dem „Software as a service“ (SaaS) Prinzip. Spezialisierte Anbieter speichern die Daten auf ihren Servern. Bezahlt wird hierfür oft mit einem Monats- oder Jahresabonnement, hinzu kommen ggf. Gebühren für Updates, Support oder Schulungen.

On Premise Software: On Premise Software lässt sich zu Deutsch mit „Vor-Ort-Software“ übersetzen, denn die Software wird lokal – also auf den eigenen Servern und Computern des Unternehmens – installiert und gewartet. Die Nutzungslizenz wird gekauft oder gemietet und die nötige Hardware sollte bereits im Unternehmen zur Verfügung stehen.

Die Vor- und Nachteile von On Premise und Cloud Lösungen 1. Sicherheit:

Beim Einsatz von Business Software sind unternehmensbezogene Daten wie bspw. Finanzen, Mitarbeiter- und Produktionsinformationen oder Kundenlisten im Spiel. Folglich ist die Sicherheit ein besonders wichtiger Aspekt bei der Entscheidung zwischen Cloud oder On Premise Software.

Bei der Cloud Lösung werden die Daten in Rechenzentren gespeichert und dem Unternehmen über verschlüsselte Verbindungen verfügbar gemacht. Somit werden die Daten an eine dritte Partei (dem Cloud Anbieter) weitergeben. Insbesondere die Speicherung der Daten im Ausland stößt einigen Unternehmen sauer auf. Denn beispielsweise gelten in den USA andere Datenschutzlinien als hierzulande. Der Serverstrandort kann also ein Kriterium bei der Entscheidung für oder gegen eine Cloud Lösung sein.

Oftmals liegt auch die Sorge vor, dass Cyberkriminelle sich Zugang zu den Daten verschaffen könnten. Diese Sorge wurde in der Vergangenheit vielmals als Gegenargument für Cloud Lösungen hervorgebracht. Jedoch sollte man sich auch die Frage stellen, wie professionell sich das eigene Unternehmen gegen Angriffe wehren kann. Die IT-Infrastruktur vieler Unternehmen besteht aus einer Mischung aus älteren und modernen Systemen und ist somit ggf. anfällig für Angriffe.

Laut einer Studie von Dell entdeckten rund drei Viertel der befragten Unternehmen im letzten Jahr eine Sicherheitslücke in ihrer On Premise Lösung. Jedoch werden die Identifizierung und Beseitigung von unbekannten Bedrohungen nur von weniger als 20 Prozent als Top-Priorität angesehen.

Professionelle Cloud Anbieter arbeiten mit strengen Vorkehrungen und Sicherheitsstandards. Insbesondere, da ein einziger negativer Zwischenfall ihr gesamtes Geschäftsmodell bedrohen würde. Cloud Lösungen dagegen arbeiten in der Regel mit den neusten Sicherheitstechnologien.

2. Aufwand:

Bei der On Premise Lösung kauft oder mietet das Unternehmen die Nutzungslizenz der Software. Nach Herunterladen und Installieren liegt die Verantwortung über die Aktualität und Funktionalität der Software bei dem Nutzer selbst.

Bei der Cloud basierten Software sieht es jedoch anders aus: Aufgrund dessen, dass die Daten in der Cloud auf externen Servern gespeichert werden, ist weniger IT-Expertise und weniger unternehmenseigene Hardware von Nöten. Somit entsteht weniger Arbeit mit den Systemen und der Datensicherung.

Auch Updates, Wartungen und Backups liegen in der Verantwortung des Anbieters und sind ggf. bereits im Preis inbegriffen. Außerdem steht das Support Center des Cloud Anbieters bei Problemen zur Verfügung.

3. Kosten:

Die Frage danach, welche Lösung kostspieliger ist, lässt sich nicht pauschal beantworten.

Standardgemäß wird Cloud Software im Rahmen von Monats- oder Jahresabonnements berechnet, ggf. kommen regelmäßige Gebühren für Hilfestellungen, Schulungen und Updates hinzu. Einzelne Software-Funktionen können auf flexible Art und Weise hinzugebucht oder abgestellt werden. Folglich wird lediglich für die wirklich benötigten Funktionen gezahlt. Weiterhin ist im Unternehmen in dem Fall keine Investition in Hardware, die Server oder geschultes IT-Personal nötig, da diese Bereiche outgesourced werden. Doch mit dieser Auslagerung entsteht auch eine Abhängigkeit von den Kapazitäten des Anbieters.

On premise Software wird in der Regel mit einer einmaligen unbefristeten Lizenzgebühr berechnet (in der Regel basierend auf der Größe des Unternehmens oder der Anzahl der gleichzeitigen Benutzer). Auch hier fallen wiederkehrende Gebühren für Support, Schulungen und Updates an. Durch die hohe Vorabinvestition birgt die On Premise Lösung ggf. ein höheres Risiko.

On Premise Software wird somit als Investition betrachtet, Cloud Lösungen hingegen als regelmäßige Betriebskosten. Die Vorabinvestition bei der Cloud Software fällt generell um einiges geringer aus. Über die Zeit konvergieren Softwarekosten jedoch oft.

4. Flexibilität:

Mithilfe der Cloud Software herrscht räumliche Unabhängigkeit. Solange eine funktionierende Internetverbindung besteht, kann der Zugriff auf die Cloud von jedem beliebigen Ort erfolgen. Einige Cloud Anbieter haben auch die passenden mobilen Lösungen konzipiert. Natürlich bringt der erleichterte Zugriff auch Sicherheitsbedenken sowie die Abhängigkeit von einer guten Internetverbindung mit sich. Jedoch sind alle Dokumente stets auf dem aktuellen Stand und alle beteiligten Kollegen können sich den zeitgenauen Status Quo ansehen.

Der mobile Zugriff ist für die On Premise Lösung schwieriger, jedoch sicherlich nicht unmöglich. Ein Drittanbieter-Client kann eingesetzt werden um zwischen der lokalen Software und dem Smartphone zu kommunizieren.

Cloud Lösungen werden passend für möglichst viele Unternehmen konzipiert, sodass ein höherer Grad an Standardisierung herrscht. Hierdurch sind sie nicht so flexibel zu modifizieren und an spezielle Anforderungen anzupassen wie On Premise Softwarelösungen. Andererseits weisen unternehmensindividuelle Systemanpassungen schnell eine höhere Fehleranfälligkeit auf und sind ggf. nicht so stabil wie die standardisierten Cloud Angebote.

Fazit

Jetzt fragen Sie sich vielleicht: Was von beidem ist denn nun besser für mein Unternehmen? Die typische Business-Antwort lautet: It depends. Es lässt sich sagen, dass On Premise Lösungen eine vorhandene Infrastruktur und erhöhte Vorabinvestitionen voraussetzen, dafür jedoch spezieller auf die Unternehmensbedürfnisse zugeschnitten werden können. Die Cloud Lösung besticht dafür mit räumlicher Unabhängigkeit und weniger Eigenaufwand. Klar ist außerdem, dass die Frage, welche Lösung höhere Sicherheit bietet, nicht mehr eindeutig beantwortet werden kann.

Welche Lösung Sie wählen sollten, hängt also von der vorhandenen IT-Infrastruktur in Ihrem Unternehmen, den personellen, technischen und finanziellen Ressourcen sowie von den speziellen Anforderungen an die Software ab. Heutzutage existieren auch hybride Anwendungen, bei denen die Cloud-Software auf den unternehmenseigenen Servern gehostet wird. Andere Unternehmen lagern Teile ihrer Anwendungen in die Cloud aus und betreiben gleichzeitig lokale Server.

Link zur Website: https://www.vallee-partner.de/blog/on-premise-oder-cloud

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