Monat: Dezember 2018

2018 – ein ereignisreiches und erfolgreiches Jahr für Aequus Pharmaceuticals

2018 – ein ereignisreiches und erfolgreiches Jahr für Aequus Pharmaceuticals

Über das sich zu Ende neigende Jahr kann die kanadische Biotech-Schmiede Aequus Pharmaceuticals Inc. (ISIN: CA0076361033 / TSX-V: AQS) sich wirklich nicht beklagen. Im Gegenteil: vor einigen Wochen erst konnte man sich über die höchsten Quartalseinnahmen in der Firmenhistorie freuen. Denn im 3. Quartal generierten die Kanadier mit ihren Geschäftsaktivitäten 44 % höhere Einnahmen als in der Vergleichsperiode 2017, und auf die ersten neun Monate des Jahres hochgerechnet sogar um 52 % mehr. Diese erfreuliche Steigerung war vor allem auf die Forcierung von Werbemaßnahmen auf Märkte mit positivem Zugang sowie Kassenrückvergütungen zurückzuführen.

Und was ist noch geschehen in diesem ereignisreichen Jahr? Aequus hat kürzlich einen strategischen Beirat für Augenheilkunde eingerichtet, der das Unternehmen bei der Bewertung und Rationalisierung seiner Geschäftschancen im ophthalmologischen Bereich unterstützen soll, welche sich sowohl im Hinblick auf Therapeutika als auch auf Medizintechnik eröffnen.

Zudem hat das Biotechunternehmen seine Marktchancen dank seines mit einer neuen Rezeptur versehenen transdermalen antiemetischen Pflasters ‚AQS1303‘ auf dem europäischen Markt durch die Zulassung von ‚Diclectin®‘ erweitert. ‚Diclectin®‘ ist das orale Referenzprodukt zu ‚AQS1303‘ und wird derzeit zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen während der Schwangerschaft eingesetzt. Es wurde vor kurzem im Vereinigten Königreich unter dem Markennamen ‚Xonvea®‘ für den Handel zugelassen.

Zudem hat Aequus im Juli den neuen Bedingungen für seine Werbedienstleistungsvereinbarung mit Sandoz bezüglich seiner drucksenkenden Augentropfen ‚Vistitan™‘ zugestimmt. Diese sehen unter anderem verbesserte wirtschaftliche Rahmenbedingungen und eine Vertragsverlängerung um ein weiteres Jahr vor. Seit Einführung im Jahr 2014 und dank unterstützender Werbemaßnahmen wird ‚Vistitan™’ nun erfolgreich bei 90 % aller Privatpatienten aufgeführt und gehört zu den wichtigsten Provinzrezepten, einschließlich des Ontario Drug Benefit Plans, Alberta Health und Manitoba Health.

Im Juni baute Aequus seine Partnerschaft mit Corium International Inc., einem führenden Entwickler und Hersteller von transdermalen Produkten aus, um die Weiterentwicklung seines transdermalen Pflasters mit langfristiger Wirkung zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen in der Schwangerschaft, ‚AQS1303‘, zu forcieren. Corium finanziert die Entwicklungsarbeiten und wird im Gegenzug exklusiver klinischer und kommerzieller Hersteller des Produkts.

Darüber hinaus führten die Kanadier zum ersten Juni das System ‚Zepto® Precision Pulse Capsulotomy’ ein. Bei diesem Gerät handelt es sich um ein einzigartiges, mikrotechnisch angefertigtes Instrument mit einer unübertroffenen Präzision bei Eingriffen. Das Gerät arbeitet im Millisekunden Bereich zur sicheren und effizienten Bewältigung von Routine- wie auch anspruchsvollen Eingriffen am Auge.

Im Mai bekam Aequus von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (‚FDA‘) die erwartete positive Rückmeldung für das geplante, verkürzte Zulassungsverfahren gemäß Abschnitt 505(b)(2), welches es dem Unternehmen gestattet, die Referenzdaten zur Sicherheit und Wirksamkeit des ursprünglichen Oralpräparats ‚Diclegis®‘ in Tablettenform zu verwenden, um für das Programm in den Vereinigten Staaten einen Zulassungsantrag auf ein neues Medikament (New Drug Application/ NDA) zu stellen.

Im gleichen Monat konnten sich die Kanadier auch für ihr Partnerprodukt ‚Tacrolimus IR‘ einen Dreijahresvertrag mit Sigma Santé sichern, einem der größten Einkaufsverbände im Gesundheitsbereich in der Provinz Quebec, welcher das erste Generikum von Tacrolimus am Markt in seine Produktpalette aufnimmt. ‚Tacrolimus IR‘ ist ein Immunsuppressivum, das zusammen mit Kortikosteroiden verabreicht wird, um nach einer Organtransplantation Abstoßungsreaktionen zu verhindern beziehungsweise solche Reaktionen erfolgreich zu behandeln. Darüber hinaus wird das Medikament auch bei Patienten mit rheumatoider Arthritis zur Linderung entsprechender Symptome eingesetzt.

Im März haben die Kanadier das im Vorjahr abgeschlossene Kooperationsabkommen mit dem Bioinformatikunternehmen Ehave nun auch formal auf den Weg gebracht. Im Rahmen dessen nutzt Aequus die Bioinformatik-Plattform von Ehave für eine optimierte und effizientere Abwicklung von Datenverwaltungsprozessen in seinen klinischen Studien und untersucht damit die Wirksamkeit spezifischer Rezepturen auf Cannabinoidbasis für die Behandlung neurologischer Erkrankungen.

Alles in allem also ein äußerst ereignisreiches, und vor allem umsatztechnisch erfolgreiches wie auch erfreuliches Jahr 2018. Dank förderlicher Werbeinitiativen in ganz Kanada wird Aequus Position im Land und darüber hinaus sicher auch 2019 weiter gestärkt werden, nicht zuletzt auch, weil das erfolgreiche Geschäftsteam laufend neue wichtige Kontakte in der Branche knüpft.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Zukunft im Kopf

Zukunft im Kopf

Die Digitalisierung stellt IT-Unternehmer auch vor die Herausforderung das Management d.h. Kultur und Arbeitsweisen in die „agile Welt“ zu überführen.

Gerade mittelständische IT-Unternehmen tun sich da schwer. Oft arbeitet die Softwareentwicklung in diesen Unternehmen agil – das Management aber noch lange nicht. Ebenso ergeht es den Kunden. Diese wollen digitalisieren, kennen aber noch nicht das Ziel und erwarten von den Softwaredienstleistern agile Vorgehensweisen und das oft noch zu Bedingungen die einem Werkvertrag ähneln oder gleichgestellt sind.

Das Konfliktpotential im Unternehmen ist bei der beschriebenen Ausgangslage groß. Eigentlich wünschen wir uns ja etwas ganz anderes. Wir wünschen uns:

• verantwortungsbewusste Mitarbeiter die Spass an der Arbeit haben
• wünschen uns weniger Druck
• wünschen uns dass alle Mitarbeiter bei der „Sache“ sind und im „Flow“ zusammenarbeiten
• dass neue Mitarbeiter sich von selbst bei uns bewerben.

Ist dies in einem IT-Unternehmen möglich bei dem der Stressfaktor kontinuierlich steigt und ein Projekt dem nächsten folgt?

Antworten hierzu wird Herr Dr. Oliver Haas in seiner Keynote: „Agiles Management ist Chefsache“, auf dem 12. IT-Unternehmertag geben. Herr Dr. Haas wird zeigen wie eine Kultur der Eigenverantwortung, Potentialentfaltung und Wertschätzung in IT-Unternehmen möglich wird und der „Glücksfaktor“ steigt. Dies ist nicht nur deshalb wichtig, weil wir den größten Teil unserer Lebenszeit bei der Arbeit verbringen, sondern auch, weil herausragende Leistungen nur dann entstehen, wenn das „Unternehmen“ glücklich ist – bzw. in einen Flow kommt. 

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Berechnungsworkshop für Formula Student

Berechnungsworkshop für Formula Student

Bereits zum zweiten Mal veranstaltete die GWJ Technology, ein marktführender Anbieter von Berechnungssoftware für Verzahnungs- und Getriebeberechnung, Ende Oktober 2018 den zweitägigen Workshop „Verzahnungsberechnung, Auslegung und Optimierung – Systemberechnung“ für Formula Student Teams.
Die TeilnehmerInnen aus mehr als 20 Racing Teams erlebten zwei erkenntnisreiche Tage, an dem viele Ideen ausgetauscht und diskutiert werden konnten, aber auch neue Kontakte geknüpft wurden. Der erste Tag diente der Einführung in die Verzahnungsberechnung und der Berechnungssoftware eAssistant. Dabei wurde im Besonderen auf Grundlagen und Auslegung der Geometrie und Tragfähigkeit von Stirnradverzahnungen eingegangen. Neben Stirnradpaaren wurden auch Planetenstufen behandelt. Ergänzend dazu gab es Tipps und Hinweise sowie Optimierungsstrategien. Aufgelockert wurde der theoretische Teil immer wieder durch praktische Übungen. Der zweite Tag konzentrierte sich vor allem auf die Systemberechnung mit dem eAssistant-SystemManager, um komplette Getriebe schnell und einfach aufzubauen und auf Knopfdruck durchzurechnen. Die TeilnehmerInnen starteten mit der grundlegenden Bedienung der Software und erhielten so einen Überblick zu den Möglichkeiten, die diese Software bietet. In den praktischen Übungen wurden insbesondere mehrstufige Stirnradgetriebe sowie verschiedene Formen von Planetengetrieben behandelt. Weiterhin wurde auch auf erweiterte Funktionen, wie den Import und die automatische Vernetzung von Gehäusen und Planetenträgern eingegangen. Am Ende des Workshops gab es die Möglichkeit des freien Trainings. Hier konnten die TeilnehmerInnen auch Ihre konkreten Getriebekonzepte in der Systemberechnung umsetzen und erhielten bei Bedarf entsprechende Unterstützung.
Auch in 2019 wird die GWJ Technology Ihre Unterstützung für die Formula Student fortsetzen. Wir freuen uns schon jetzt wieder auf einen interessanten und erlebnisreichen Workshop.
Nähere Informationen erhalten Sie direkt bei GWJ per Telefon: 0531 / 129 399-0 oder per E-Mail: info@gwj.de, www.gwj.de.
Über die GWJ Technology GmbH

Im Fokus der GWJ Technology stehen die Realisierung standardisierter Berechnungssoftware für den Maschinenbau sowie kundenspezifische Berechnungs- und Konfigurationstools mit CAD-Daten zur Optimierung technischer Vertriebsprozesse. Das Portfolio reicht von Standardsoftware für einfache Maschinenelemente bis hin zu kompletten Mehrwellensystemen oder Spezialverzahnungssoftware für exakte 3D Zahnformgeometrien zum 5-Achsfräsen. Ziel ist es, den Kunden durch enge Zusammenarbeit und Bereitstellung effizienter Technologien beim Erlangen neuer Wettbewerbsvorteile optimal zu unterstützen. Fachkompetenz, hoher Qualitätsanspruch und ein hervorragender Service für beste Kundenzufriedenheit sind dabei die Eckpfeiler der Firmenphilosophie.

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Wirecards Alipay nun auch in Skandinavien

Wirecards Alipay nun auch in Skandinavien

Während es zwischen den Feiertagen eher ruhig zugeht und vielerorts bereits das Jahr als abgeschlossen gilt, verkündete die Wirecard AG (ISIN: DE0007472060) die Zusammenarbeit mit Cimple Marketing. Ziel dieser Partnerschaft ist, in den von Venue Retail Group betriebenen Modeboutiquen ‚Alipay‘ anzubieten.

Als eines der führenden Unternehmen für Mode und Accessoires mit 124 Geschäften in Schweden und Norwegen werden vier verschiedene Konzeptmarken angeboten. Accent, Morris, Rizzo und NK Shoes & Accessories bieten eine große Auswahl an Fashion-Produkten, die nun den chinesischen Kunden durch die Integration der ihnen vertrauten Zahlungsmethode noch schmackhafter gemacht werden soll.

Europa ist ein begehrtes Ziel der Weltmeister im Reisen aus Asien. Bis 2022 soll die Zahl der Besucher aus dem fernöstlichen Land von aktuell 12,4 Mio. auf 20,8 Mio. ansteigen, was einer Wachstumsrate von 68 % entspricht.

Das Luxusartikel wie Designer-Handtaschen, Schuhe und Bekleidung bei chinesischen Touristen besonders gefragt sind, ist bekannt. Denn pro Person werden durchschnittlich rund 3.000,- EUR während der Reise für Einkäufe ausgegeben.

Wirecard konnte bereits bei vielen Kunden die Option zur Zahlung mit ‚Alipay‘ integrieren – mit großem Erfolg. Denn die Erfahrungen anderer Wirecard-Kunden zeigen, dass durch die Bezahlmethode das Transaktionsvolumen der chinesischen Touristen innerhalb eines Jahres um über 350 % gesteigert werden kann. Die Kooperation von Wirecard und Cimple, dem Spezialisten für China-Marketing, gibt der Venue Retail Group einen deutlichen Mehrwert für die kontinuierlich wachsende, umsatzstarke und attraktive Zielgruppe.

„China ist eine der am schnellsten wachsenden Touristenquellen für Schweden. Immer mehr chinesische Besucher wenden sich vom traditionellen Sightseeing ab und zum erlebnisintensiven Reisen hin, um den lokalen Lebensstil zu entdecken – dies beinhaltet vor allem auch Shopping. Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Wirecard und Cimple und den Launch der neuen Bezahlmethode“, verdeutlichte Jonas Stille, Sales Director bei der Venue Retail Group. Zudem wolle man Einzelhändlern in Schweden dabei helfen, die chinesischen Zielgruppen besser zu verstehen und Besucher aus dem reisefreudigsten Land der Welt die schwedische ‚Shopping-Destinationen‘ näherbringen, ergänzte Thomas Wecke, Co-Founder von Cimple Marketing.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Die Ascom Healthcare Platform hilft den Pflegenotstand zu senken

Die Ascom Healthcare Platform hilft den Pflegenotstand zu senken

Das Pflegepersonal in deutschen Krankenhäusern ist oft an der Belastungsgrenze. Das hat verschiedenste Ursachen wie zum Beispiel eine größere Anzahl von Patienten pro Mitarbeiter, ein zunehmender Dokumentationsaufwand, ständige Unterbrechungen ihrer Tätigkeiten oder  auch die Überflutung mit Daten und Alarmen.

Mit der Ascom Healthcare Platform werden Informationen mit erklärendem Kontext am Behandlungsort den Pflegekräften mobil zur Verfügung gestellt. Sie vereint Software, Hardware und Beratungsdienste, um Informationslücken zwischen den Bereichen Pflege, Menschen, Geräten und Systemen zu schließen. So lassen sich Aufgaben besser priorisieren und Daten direkt vor Ort in die Krankenhaussysteme eingeben oder abrufen. Das spart Zeit, reduziert Laufwege und wirkt Fehlern entgegen. Durch einen integrierten Informationsfluss lassen sich viele Arbeitsprozesse verbessern und  fundierte Entscheidungen leichter treffen. Dies alles hilft den Stresspegel des Klinikpersonals zu senken.

Oliver Laube, Marketing Director DACH bei Ascom: " Es ist schon schwierig genug neues Pflegepersonal auf dem Markt zu finden und für sich zu gewinnen. Umso wichtiger ist es, die eigenen Mitarbeiter zu entlasten und an das Krankenhaus zu binden. Moderne vernetzte Kommunikationssysteme können helfen die Arbeitslast des Pflegepersonals zu senken und so die Arbeitsfreude wieder zu steigern.“

Über Ascom

Ascom ist ein globaler Lösungsanbieter mit Fokus auf Healthcare ICT und mobilen Workflow-Lösungen. Die Vision von Ascom ist die Überbrückung digitaler Informationslücken, um die bestmöglichen Entscheidungen zu gewährleisten – jederzeit und überall. Die Bereitstellung von erfolgskritischen Echtzeit-Lösungen für hochmobile, ad hoc und zeitsensitive Umgebungen bestimmt die Mission von Ascom. Ascom setzt ihr einzigartiges Produkt- und Lösungsportfolio und ihre ausgezeichneten Fähigkeiten in Software-Architektur ein, um Integrations- und Mobilitäts-Lösungen zu entwickeln, die reibungslose, komplette und effiziente Workflows für das Gesundheitswesen sowie für die Industrie und den Einzelhandel ermöglichen.

Ascom mit Hauptsitz in Baar (Schweiz) ist mit operativen Gesellschaften in 18 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit rund 1’300 Mitarbeitende. Die Ascom Namenaktien (ASCN) sind an der SIX Swiss Exchange in Zürich kotiert.

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Ascom
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Oliver Laube
Director Marketing DACH
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Easy-Support 9 | Helpdesk- und Ticketsystem für Banken

Easy-Support 9 | Helpdesk- und Ticketsystem für Banken

Nicht einmal 7 Monate nach der Veröffentlichung der letzten Hauptversion 8 (https://youtu.be/z7XxSh-zdI8) des Helpdesk- und Ticketsystems Easy-Support informiert der Softwarehersteller RI-SE Enterprise GmbH nun bereits über die Freigabe des neuen Major-Release 9.

Seitdem die BaFin am 03.11.2017 die BAIT (Bankaufsichtliche Anforderungen an die IT) veröffentlicht hat, ist das Helpdesk- und Ticketsystem erfolgreicher denn je. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht beschreibt in ihren Ausführungen unter anderem auch den notwendigen Umgang mit dem Störungsmanagement innerhalb eines Kreditinstitutes. Dieser Umstand zeichnet im Wesentlichen hauptverantwortlich dafür, dass sich zwischenzeitlich sehr viele Kreditinstitute für eine Softwareunterstützung in diesem Bereich entschieden haben.

Easy-Support, welches als etabliertes Helpdesk-und Ticketsystem inklusive optionaler Module bereits seit dem Jahr 2004 kontinuierlich weiterentwickelt wird, stellt hier eine wesentliche Unterstützung dar.

Viele Kreditinstitute sind sich im Klaren darüber, dass die Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben unumgänglich ist. Somit sind sie quasi gezwungen, auf adäquate Softwarelösungen zu setzen. Dies ist sicherlich einer der Gründe dafür, dass Easy-Support aus betriebswirtschaftlicher Sicht in den vergangenen 12 Monaten umsatzstärker war, als die meisten anderen Produkte des Softwareherstellers.

Darüber hinaus hat sich der Hersteller aufgrund der aktuellen Entwicklungen dazu entschieden, die Notes/Domino Produkte konsequent weiterzuentwickeln. Nachdem seit ca. 1 Jahr die Firma HCL Technologies federführend für die Weiterentwicklung der Collaboration Plattform zeichnet, ist der dringend benötigte frische Wind in die Softwarefamilie zurückgekehrt. Ein neues Major-Release 10 der Notes/Domino Produkte wurde für das Jahr 2018 angekündigt und inzwischen fristgerecht geliefert. Zahlreiche neue Innovationen sind bereits in das Release 10 eingeflossen. Laut HCL laufen zwischenzeitlich sehr engagiert die Planungen für das kommende Release 11, welches bereits in 2019 zur Verfügung stehen soll. Viele neue und großartige Funktionen, welche sich die Notes Anwendergemeinde seit Jahren gewünscht hat, stehen zwischenzeitlich zur Verfügung oder werden mit den kommenden Versionen verfügbar sein. Dies ist einer der wesentlichen Gründe, weshalb auch das Ticketsystem Easy-Support, welches nahtlos in die Notes/Domino Umgebung eingebettet ist, ebenfalls konsequent weiterentwickelt wird.

Mit der Version 9 von Easy-Support stehen wiederum viele innovative Funktionserweiterungen zur Verfügung, welche sich die weit über 250 Unternehmen, die dieses System bereits einsetzen, zum Teil seit Jahren gewünscht haben. Einen kleinen Überblick über die neuen Möglichkeiten der Version 9 kann man sich in diesem Video (https://youtu.be/OlN3Wya-K2U) verschaffen.

Mit der Veröffentlichung der Version 9 führt die RI-SE GmbH auch ein neues Lizenzmodell für das Produkt ein. So ist es zukünftig möglich, die Applikation ohne die Zahlung eines Lizenzpreises zu nutzen, lediglich gegen eine monatliche Mietpauschale. Der Anwender kann selbst entscheiden, ob die Software auf einem eigenen Domino Server, einem Server im Rechenzentrum oder auf einem beliebigen anderen Server in der Cloud laufen soll.

Das bisherige Kaufmodell für die Applikationslizenz steht natürlich auch weiterhin zur Verfügung. Die Mietvariante ist lediglich für die Kunden interessant, die eine Anfangsinvestition nicht tätigen möchten, weil sie aus aktueller Sicht nicht abschließend beurteilen können, wie lange sie die Software einsetzen möchten/können/müssen und somit lieber auf eine monatliche Pauschale ausweichen. Somit ist das Einführungsrisiko auf ein absolutes Minimum reduziert und die gesetzlichen Vorgaben der BaFin lassen sich trotzdem unmittelbar umsetzen. Ein schlagendes Argument für viele Kreditinstitute! Durch die attraktiven Kündigungsfristen ist es jedem Anwender zukünftig möglich, die vertraglichen Bindungen kurzfristig wieder zu lösen. Konkrete Angebote für die Kauf-/Mietlizenzen können sich Interessenten direkt beim Hersteller einholen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

RI-SE Enterprise GmbH
August Bebel Straße 22
23936 Grevesmühlen
Telefon: +49 (1805) 8898-15
Telefax: +49 (38827) 5085-6
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Rene Richter
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GRAFEX | RIB / iTWO – RxSDK | Dokumentation – 2D Mengenermittlung für die Kalkulation

GRAFEX | RIB / iTWO – RxSDK | Dokumentation – 2D Mengenermittlung für die Kalkulation

Das ist a) DIGIMASS  als unabhängiges Tool zur digitalen Mengenermittlung

und b)  das Modul  2D-AUFMASS  innerhalb von  iTWO als Erweiterung der „Aufmaß Funktionalität“ für die digitale Mengenermittlung

In beiden Fällen kann optional die GRAFEX-Technologie mit eingebunden werden um mehr Datenkonvertierungsmöglichkeiten zu haben und um eine komfortablere Messung mit Fangpunkten nutzen zu können. Hierfür ist in beiden Fällen die GRAFEX-Lizenz in Form von RxSDK notwendig. Eine Testlizenz erhalten Sie über lizenz@grafex.de. Teilen Sie uns bitte den PC-Namen (Einzelplatz-Lizenz) bzw. den Servernamen (für eine Serverlizemz)

Anbei nun

1) ein paar Folien welche helfen die Integration von der  RxSDK in iTWO zu verstehen (über info@grafex.de bitte anfordern)

2) Eine von RIB erstellte (inoffizielle) Kurzeinführung 2D-Mengenermittlung mit ein paar Screenshots für Ihren schnellen Einstieg beim Testen (über info@grafex.de bitte anfordern)

3) Die ausführliche, mit iTWO ausgelieferte Doku zum Aufmaß (über info@grafex.de bitte anfordern)

Um allen das „RxSDK Leben“ (erstellt aus RxHighlight) leichter zu gestalten, haben wir den „RIB Part“ in die *.exe gepackt.
Es gibt also nur 2 Links (32Bit bzw. 64Bit).
Serverlizenz-Management | entfällt bei einer Einzelplatz-Installation
http://download.grafex.de/FlexLM/FlexLM11.exe
Beschreibung der Lizenzverwaltung
http://download.grafex.de/Informationen/FlexLM/Lizenzverwaltung.pdf

RxSDK für RIB / iTWO – 2D und OEM Partner
32Bit RxSDK aus RxHighlight Download
http://download.grafex.eu/download.php?product=rxsdk32
32Bit RxSDK aus RxHighlight Download
http://download.grafex.eu/download.php?product=rxsdk64

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FlexConfig Analyzer 3.3 – neue Version

FlexConfig Analyzer 3.3 – neue Version

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FlexConfig Analyzer 3.3: So funktioniert das System

Schnell einsatzbereit und leicht zu bedienen: Sie benötigen kein umfangreiches Fachwissen, um FlexConfig Analyzer 3.3 zu nutzen. Bauen Sie eine drahtlose Verbindung über Bluetooth oder WLAN zu einem passenden Businterface auf, um Ihre CAN-FD, CAN-HS, LIN- oder Flex-Ray-Daten auf einem Smartphone oder Tablet darzustellen. Innerhalb kürzester Zeit erstellen Sie neue Anzeigesets und speichern diese ab. Der hochauflösende Touchscreen aktueller Tablets bildet die benötigten Signale dabei übersichtlich ab.

Erstellen Sie bereits Gateways und Restbussimulationen mit FlexConfig RBS und führen diese auf einem FlexDevice aus? Dann können Sie den FlexConfig Analyzer parallel betreiben. So stellen Sie die Signale eines Gateways oder einer Restbussimulation im laufenden Betrieb dar und überprüfen in Echtzeit, ob diese einwandfrei funktionieren.

Das ist neu an FlexConfig Analyzer 3.3

Zwei besonders praktische Features zeichnen das smarte System nach dem Release aus: 

  • Nutzen Sie das nun auch das FlexDevice-S als Interface
  • Mit der neuen Version FlexConfig Analyzer 3.3 visualisieren Sie Bussignale in den neusten Fahrzeuggenerationen. Denn das Release unterstützt auch die Datenbankformate AUTOSAR (*.arxml) 4.0.3, 4.1.1, 4.2.1, 4.2.2, 4.3.0. 

Außerdem neu: ein Updatemechanismus für FIBEX und AUTOSAR Beschreibungsdateien. Damit können Sie bestehende Anzeigesets bei einem Update weiterverwenden und müssen diese nicht erneut angelegen.

Über die STAR COOPERATION GmbH

Vernetzte Kompetenz und Leidenschaft für Ihren Erfolg: Seit 1997 unterstützt die STAR COOPERATION Unternehmen unterschiedlichster Größe und Branchen dabei, Projekte effizient zu planen, zu gestalten und erfolgreich umzusetzen. Als unser Kunde profitieren Sie von interdisziplinärem Know-how und Synergien aus den Bereichen MEDIEN, LOGISTIK, CONSULTING, IT, ELEKTRONIK, ENGINEERING. Erfahrene Experten begleiten Sie in der Praxis: Als verlässliche Partner liefern wir Ihnen innovative Ideen und durchdachte Lösungen – exakt angepasst auf Ihre Bedürfnisse. Damit Sie Ihre Ressourcen optimal nutzen und sich jeden Tag verbessern.

Die STAR COOPERATION GmbH ist nach den Managementsystemen ISO 9001:2015, ISO 50001:2011 und ISO 14001:2015 zertifiziert.

Geballtes Know-how bei dem Bereich ELEKTRONIK: Das Leistungsportfolio der Experten für Fahrzeugelektronik umfasst weitreichende Lösungen im Bereich Werkstatt, Fertigung und Entwicklung für Test und Validierung von automobilen E/E-Systemen aller Strom- und Spannungsbereiche sowie aller Bussysteme.

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Steffen Gugenhan
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TimePunch bei SINC in Wiesbaden

TimePunch bei SINC in Wiesbaden

Auch in Zukunft stehen die Rechenzentren der öffentlichen Auftraggeber vor einzigartigen Herausforderungen. Die zunehmende Zentralisierung der IT-Strukturen in Bund und Ländern fordert Ihnen in zunehmendem Maße technische Richtungsentscheidungen ab. SINC hat sich dieser besonderen Herausforderung seit über zehn Jahren verschrieben und ein Team aufgebaut, welches einen umfassenden Überblick über die verschiedenen IT-Strukturen in Bund und Ländern besitzt.

Wichtig ist der Geschäftsleitung von SINC nicht nur die Erfassung der Arbeitszeiten der stark angestiegenen Mitarbeiterzahlen, sondern auch die Gewährleistung der Transparenz vor dem Kunden durch eine Zuweisung der Arbeitszeiten auf ein konkretes Projekt. Um beides sicherzustellen entschied sich SINC für eine Zeiterfassung mit TimePunch. Überzeugt hat die Software durch den Mehrwert, den sie über die Arbeitszeiterfassung hinaus bietet.

Eine Erfolgsgeschichte

Als die Geschäftsleitung im Jahr 1999 das Potential sah eine Firma zu gründen, dachte sie im Traum nicht daran, dass sich diese mal zu einer Firma mit rund 100 Festangestellten und 60 Freiberuflern entwickeln würde. Heute ist das der Fall und mit dem rasanten Wachstum der Firma entstand der Wunsch nach einer Zeiterfassungssoftware, um die Arbeitszeiten der stark angestiegenen Mitarbeiterzahlen zu erfassen.

Interne Anforderungen – „Unsere Anforderungen sind gestiegen“

Bereits vor der Nutzung von TimePunch arbeitete das Unternehmen mit einer Zeiterfassungssoftware, die allerdings die internen Anforderungen von SINC nicht erfüllen konnte. Eine neue, moderne Software wurde gesucht und schließlich mit TimePunch PRO gefunden.

Neben dem Überblick über die verschiedenen Arbeitszeiten der Mitarbeiter und der damit verbundenen Transparenz vor dem Kunden, war es SINC besonders wichtig, dass jeder Mitarbeiter die Möglichkeit bekommt, seine Arbeitszeiten selbst bequem zu erfassen. Hierfür sollten Zeiterfassungsterminals im Gebäude zur Registrierung von Kommen- und Gehen-Zeiten installiert werden. Darüber hinaus sollte die Arbeitszeit- oder Projektzeiterfassung auch online am PC ermöglicht werden. Vor allem aber sollten sich die Mitarbeiter durch TimePunch nicht kontrolliert fühlen, sondern die Software als informelle Unterstützung ansehen.

Wesentlichen umfasste sein Anforderungskatalog die folgenden Aspekte:

  • Mitarbeiter sollten die Zeiterfassung als Unterstützung und nicht als Kontrolle ansehen
  • Die Benutzeroberfläche/ das Interface der Software sollte übersichtlich sein, damit die Mitarbeiter die Software gerne und regelmäßig benutzen
  • Viele mögliche Erfassungsmöglichkeiten (Terminals, Online, PC)
  • Ein online Zugang außerhalb des Unternehmens sollte vorhanden sein
  • Zeiten sollten an einem Terminal mit Chipkarte automatisch erfasst und gespeichert werden
  • Manuelle Korrekturen bei Fehlern und stundenbasierte monatliche Abrechnungen sollten möglich sein
  • Integrierte Urlaubsplanung und Genehmigung

Schnelle Installation – „Die Software hat von Beginn an problemlos funktioniert“

Die größte Herausforderung bei der Installation der neuen Zeiterfassungssoftware war die Migration der Daten aus dem alten System. „Trotz der schwierigen Ausgangssituation mit der alten Software, hatten wir keinerlei Probleme beim Umstieg. Der Datenimport zu TimePunch gestaltete sich wesentlich schneller und einfacher als wir es am Anfang dachten.“ Die Erfassungsterminals und die circa 200 Chipkarten erhielt SINC per Post und montierte sie an zentralen Standorten im Firmengebäude. Nachdem alle Mitarbeiter einen Account im System hatten, war alles bereit, um die Zeiterfassungssoftware in Betrieb zu nehmen. Durch ihr gutes Interface und die damit verbundene intuitive Bedienbarkeit wurde die Software sofort von allen Mitarbeitern problemlos angenommen.

Einsparungen durch TimePunch – „Die Software ist ihr Geld absolut wert“

Die Vorteile der Software zeigten sich schnell und SINC profitierte von dem durchdachten Rechte- und Rollensystem der Projektzeiterfassung von TimePunch PRO. Für SINC ein signifikanter Vorteil um die tägliche Arbeit des Unternehmens, die fast ausschließlich aus Projektgeschäften besteht, noch effizienter zu machen. Projektleiter haben jederzeit den Überblick über die Arbeitszeiten ihrer Projektmitglieder. Auch Kunden profitieren hiervon. TimePunch ermöglicht es die Arbeitszeit, die für einen Kunden aufgewendet wird, genau zu beziffern und schafft somit Transparenz.

Obwohl SINC mittlerweile circa 200 Mitarbeiter beschäftigt, genügt am Ende des Monats eine stichprobenartige Prüfung der Zeiten und gegebenenfalls eine manuelle Korrektur, bevor die Daten zur Fakturierung weitergegeben werden.

Über die TimePunch KG

Die TimePunch KG bietet professionelle Software und Hardware zur Zeiterfassung für kleine und mittelständische Unternehmen. Unabhängig, ob vor Ort im Unternehmen, Remote im Home-Office oder unterwegs beim Kunden, TimePunch bietet ihnen und ihren Mitarbeitern vielfältige Möglichkeiten sowohl Arbeitszeiten als auch Projektzeiten und Auftragszeiten jederzeit und überall zu erfassen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TimePunch KG
Bauhofstraße 34
68623 Lampertheim
Telefon: +49 (6206) 912473-0
Telefax: +49 (6206) 912473-2
http://www.timepunch.de

Ansprechpartner:
Tanja Stephan
Geschäftsführung
Telefon: +49 (6206) 912 473 0
E-Mail: office@timepunch.de
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Testsystem für europaweites Clearing in Echtzeit per EBICS und RT1

Testsystem für europaweites Clearing in Echtzeit per EBICS und RT1

Seit der Einführung von RT1, der Plattform von EBA CLEARING, können Kreditinstitute europaweites Clearing in Echtzeit per EBICS durchführen.

Mit dem BL Real-Time-Testsystem steht nun eine Software zur Simulation der Clearingplattform zur Verfügung.

Die RT1-Simulation für Instant Payments arbeitet vollkommen transparent und erlaubt sowohl Last- als auch Funktionstests.

Bankinterne Testumgebungen für Echtzeitclearing

Die Anbindung von Kreditinstituten an die Echtzeitschnittstelle RT1 von EBA CLEARING erfordert geeignete Testmöglichkeiten.

Zwar existieren Testzugänge für das RT1-Clearing, doch die Nutzung einer entkoppelten bankinternen Testumgebung hat diverse Vorteile. Zum einen können sämtliche Tests vollkommen unabhängig durchgeführt werden, zum anderen bietet die Simulation der Instant Payment-Schnittstelle frei definierte Testfälle sowie eigene Möglichkeiten zur Lasterzeugung.

Das BL Real-Time-Testsystem als Simulation der RT1-Plattform unterstützt mit seiner aktiven Komponente die Erzeugung von nahezu beliebig eingehender Last. Zudem können mit der passiven Komponente eigene funktionale Testszenarien abgebildet werden.

Simulation der Clearingplattform per aktiver und passiver Komponente

Einfache Installation und Nutzung

Beide Komponenten des Testsystems sind einfach in jede Umgebung zu integrieren. Die Anbindung der Banksysteme erfolgt über Standardschnittstellen.

Testfälle werden mit Hilfe von Nachrichten-Templates erzeugt. Dies erlaubt die einfache Definition der fachlichen Tests, ohne dass die technischen Details der Instant Payment-Nachrichten beachtet werden müssen.

Das Programm ist in Deutsch und Englisch für alle gängigen Betriebssysteme verfügbar. Der Betrieb in virtuellen Umgebungen ist problemlos möglich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Business-Logics GmbH
Telleringstraße 11
40721 Hilden
Telefon: +49 (2103) 339930
Telefax: +49 (2103) 33993
http://www.business-logics.de

Ansprechpartner:
Uwe Ernst
Sales, Pr
Telefon: +49 (2103) 3399316
E-Mail: uwe.ernst@business-logics.de
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