Monat: Oktober 2018

Unternehmensspezifische Anforderungen an MES umsetzen

Unternehmensspezifische Anforderungen an MES umsetzen

Auch wenn das Manufacturing Execution System HYDRA von MPDV bereits im Standard alle marktüblichen Funktionen mitbringt, so benötigen Anwender für unternehmensindividuelle Anforderungen geeignete Werkzeuge zur Konfiguration und Individualisierung des Systems. Die MES Development Suite bietet diesbezüglich vielseitige Möglichkeiten und wurde kürzlich um ein weiteres Tool ergänzt.

Mit dem neuen Service Tester erweitert MPDV die MES Development Suite (MDS) und unterstützt Entwickler dabei, die verfügbaren Services von HYDRA zu testen und mit wenigen Klicks Code-Bausteine für eigene Anwendungen zu generieren – ganz gleich, ob es sich um originäre HYDRA-Services oder um selbstentwickelte Services handelt. Hierzu greift der Service Tester auf das REST-basierte Service Interface zu, welches HYDRA-Anwendern seit einiger Zeit zur Verfügung steht. Der Service Tester bietet eine übersichtliche Bedienoberfläche mit vielen hilfreichen Funktionen sowie die Möglichkeit eines Batch-Betriebs – beispielswiese zur Automatisierung von Tests.

MES Development Suite

Bereits mehr als 1000 Fertigungsunternehmen aller Größen profitieren vom breiten Softwarestandard der MES-Lösung HYDRA von MPDV. Über den Standard hinausgehende Flexibilität bietet die MDS, mit der Kunden vorhandene Anwendungen adaptieren oder eigene Anwendungen für HYDRA entwickeln können. Mit der MDS stehen den kundenseitigen Entwicklern die gleichen Möglichkeiten zur Verfügung, die auch die MES-Experten von MPDV nutzen, um kundenspezifische Anforderungen in HYDRA umzusetzen.

Trainings für HYDRA Entwickler

Ausgerichtet auf die MDS bietet MPDV auch Trainings an. Hierbei lernen Entwickler sowohl die HYDRA-Architektur als auch die Möglichkeiten für Customizing im Detail kennen. Der neue Service Tester ist ein weiterer Baustein, der diese Trainings noch praxisnäher macht.

Weitere Informationen zu Customizing-Trainings unter http://mpdv.info/pmmdscut

Informationen zum MES HYDRA unter http://mpdv.info/pmmdshydra

Über die MPDV Mikrolab GmbH

MPDV Mikrolab GmbH (www.mpdv.com) mit Sitz in Mosbach entwickelt innovative Fertigungs-IT und greift dabei auf über 40 Jahre Projekterfahrung im Fertigungsumfeld zurück. MPDV bietet sowohl Pro-dukte und Dienstleistungen für Manufacturing Execution Systeme (MES) als auch komplette MES-Lösungen an. Außerdem stellt MPDV mit der Manufacturing Integration Platform (MIP) eine zukunfts-fähige Basis für Fertigungs-IT der nächsten Generation zur Verfügung. Das Unternehmen beschäftigt aktuell 380 Mitarbeiter an insgesamt zehn Standorten in Deutschland, der Schweiz, Singapur, China und den USA. Anwender aus unterschiedlichen Branchen – von der Metallverarbeitung über die Kunststoffindustrie bis hin zur Medizintechnik – profitieren bereits von mehr als 1.000 Installationen der mehrfach ausgezeichneten MES-Lösungen von MPDV. Dazu zählen sowohl mittelständische Fer-tigungsunternehmen als auch international operierende Konzerne. Als TOP100-Unternehmen zählt MPDV zu den innovativsten Mittelständlern in Deutschland.

Manufacturing Execution Systeme (MES) unterstützen Fertigungsunternehmen dabei, ihre Produkti-onsprozesse effizienter zu machen, die Produktivität zu steigern und dadurch die eigene Wettbe-werbsfähigkeit zu sichern bzw. auszubauen. Ein modernes MES versetzt Unternehmen in die Lage, fertigungsnahe Daten entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu erfassen, auszuwerten und quasi in Echtzeit anzuzeigen. Die verantwortlichen Mitarbeiter können somit im Produktionsalltag kurz-fristig auf ungeplante Ereignisse reagieren und geeignete Gegenmaßnahmen einleiten. Auf allen Ebe-nen unterstützt das MES sowohl kurzfristige als auch weitreichende Entscheidungen durch eine ver-lässliche Datenbasis.

HYDRA, das modular aufgebaute MES von MPDV, deckt mit seinem umfangreichen Funktionsspekt-rum die Anforderungen der VDI-Richtlinie 5600 vollständig ab. Dabei lassen sich die einzelnen HYDRA-Anwendungen auf Basis einer zentralen MES-Datenbank bedarfsgerecht und schnittstellen-frei kombinieren. So gewährleistet HYDRA einen 360°-Blick auf alle an der Produktion beteiligten Res-sourcen und kann auch übergreifende Prozesse nahtlos abbilden. Leistungsfähige Werkzeuge für Konfiguration und Customizing stellen sicher, dass HYDRA in weiten Grenzen auf branchen- und un-ternehmensspezifische Anforderungen individuell ausgerichtet werden kann. HYDRA integriert sich in bestehende IT-Landschaften und dient als Bindeglied zwischen der Fertigung (Shopfloor) und der Ma-nagementebene (z.B. ERP-System). Mit einem MES-System wie HYDRA bleiben Fertigungsunterneh-men reaktionsfähig und sichern damit ihre Wettbewerbsfähigkeit – auch mit Blick auf Industrie 4.0.

Die Manufacturing Integration Platform (MIP) ist eine flexible Basis für innovative, individuell ge-staltbare Lösungen der Fertigungs-IT. Im Kern bietet sie dem digitalen Zwilling der Produktion einen geeigneten Lebensraum. Kombiniert man die MIP mit herstellerunabhängigen Manufacturing Apps, so wird daraus eine maßgeschneiderte und bedarfsgerechte Lösung für das Fertigungsmanagement.

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Bechtle gewinnt Software-Ausschreibung der EU-Kommission

Bechtle gewinnt Software-Ausschreibung der EU-Kommission

  • Laufzeit des Rahmenvertrags „Software for Innovation, Diversity and Evolution II (SIDE II)“ reicht bis 2025
  • Leistung umfasst Lieferung und Services wie Lizenzberatung
  • Vertragsvolumen bis zu 52 Millionen Euro pro Jahr  

Die Generaldirektion Informatik (DIGIT) der EU-Kommission hat Bechtle den Zuschlag für einen Rahmenvertrag zur Deckung des Bedarfs an Software erteilt. Über das vereinbarte Bestellmanagement können mehr als 50 EU-Institutionen und 30 EU-Dienststellen in 28 Ländern der Europäischen Union Software bestellen. Der Vertrag beinhaltet Softwarebeschaffung und den Erwerb von Softwarelizenzen, -abonnements, -wartung, -Supportleistungen und weitere damit verbundene Dienstleistungen. Die Laufzeit beträgt fünf Jahre und schließt zwei weitere Jahre Gewährleistung ein. Pro Jahr können Softwarelizenzen und begleitende Services für bis zu 52 Millionen Euro abgerufen werden. Es handelt sich um die umfangreichste Softwareausschreibung der EU in den letzten Jahren.

Realisiert wird der Vertrag vom Bechtle Systemhausstandort in Brüssel – unterstützt von weiteren Bereichen der Bechtle AG. Neben der Beschaffung von Software sind außerdem Services wie Lizenzoptimierung und die Suche nach speziellen Softwarelösungen mit DIGIT vereinbart. Die DIGIT stellt innerhalb der Kommission zentral Dienste bereit, unterstützt Dienststellen der Kommission und die EU-Institutionen bei ihrer täglichen Arbeit und fördert die Zusammenarbeit der Behörden in den EU-Ländern. Gozard Polak, Geschäftsführer Bechtle Brüssel: „Wir liefern nicht nur geeignete Software, sondern überprüfen beispielsweise auch, dass weder Über- noch Unterlizenzierungen vorliegen. Geht eine Order ein, validiert unser Team die Bestellung, passt sie bei Bedarf an und spricht eine Empfehlung aus. Diese Beratungsleistungen sind elementarer Bestandteil des Vertrags.“ 

Zentrale Services dezentral verfügbar

Seit 2012 ist Bechtle mit einem Systemhausstandort in Brüssel aktiv. Das Team organisiert von Brüssel aus die operative Umsetzung und Steuerung des Projekts. Spezialisierte Einheiten aus den Bechtle IT-Systemhäusern unterstützen das Team. Das Softwareportfolio umfasst zu Beginn zehn große Softwarehersteller und rund 90 weitere Anbieter. „Wir freuen uns sehr, einen Teil zur Modernisierung der Softwarelandschaft der EU-Kommission beitragen zu können. Das Zusammenspiel vieler Bechtle Einheiten und Spezialisten erlaubt es uns, die vielfältigen Wünsche und Anforderungen der heterogenen Zielgruppe zu erfüllen“, sagt Gerhard Marz, Bereichsvorstand Öffentliche Auftraggeber bei Bechtle.

Starker Partner der öffentlichen Verwaltung

Bechtle verfügt über einen wachstumsstarken Geschäftsbereich Öffentliche Auftraggeber und zählt neben der Europäischen Kommission auch die NATO, niederländische und belgische Ministerien, die Europäische Investitionsbank sowie weitere Großkunden wie die Bundeswehr, Dataport, zahlreiche Bundesministerien, Landesverwaltungen und Universitäten zu den Kunden. Das IT-Unternehmen kombiniert im Public Sector Business zentrales Know-how mit dezentraler Betreuung durch die regionalen Systemhäuser sowie die internationalen E-Commerce-Gesellschaften. Die Leistungen umfassen die Beschaffung von Hard- und Software, IT-Dienstleistungen und IT-Beratung. Gerhard Marz: „Bechtle hat sich im Geschäft mit der öffentlichen Verwaltung national wie international eine hervorragende Marktposition erarbeitet und blickt auf eine beeindruckende Entwicklung zurück, die, neben der Fokussierung auf die jeweilige Zielgruppe, vor allem eine Erfolgsgeschichte unserer erfahrenen und engagierten Mitarbeiter ist.“

Public Sector Business

Im Dezember 2017 überschritt Bechtle im Geschäft mit öffentlichen Auftraggebern erstmals die Umsatzmarke einer Milliarde Euro. Mehr als 2.000 Mitarbeiter aus 14 Ländern Europas befassen sich bei Bechtle mit den besonderen Anforderungen in öffentlichen Ausschreibungsverfahren und der Betreuung von Kunden aus dem öffentlichen Sektor. Unterstützt werden sie von über 50 Spezialisten aus dem zentralen Team in der Neckarsulmer Konzernzentrale. Mit dieser Aufstellung ist der Geschäftsbereich seit seiner Gründung 2004 kontinuierlich gewachsen.

Über Bechtle

Die Bechtle AG ist mit rund 70 IT-Systemhäusern in Deutschland, Österreich und der Schweiz aktiv und zählt mit E-Commerce-Gesellschaften in 14 Ländern zu den führenden IT-Unternehmen in Europa. Gegründet 1983, beschäftigt der Konzern mit Hauptsitz in Neckarsulm derzeit rund 9.000 Mitarbeiter. Seinen mehr als 70.000 Kunden aus Industrie und Handel, öffent-lichem Dienst sowie dem Finanzmarkt bietet Bechtle herstellerübergreifend ein lückenloses An-gebot rund um IT-Infrastruktur und IT-Betrieb aus einer Hand. Bechtle ist im Technologieindex MDAX notiert. 2017 lag der Umsatz bei rund 3,6 Milliarden Euro. Mehr unter: bechtle.com

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Bechtle
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Wachstumsgrenzen in IT-Unternehmen erkennen und erfolgreich beseitigen, aber wie?

Wachstumsgrenzen in IT-Unternehmen erkennen und erfolgreich beseitigen, aber wie?

Betrachtet man die Wachstumsdynamik der IT-Unternehmen stellt man fest, dass es nur wenigen gelingt über dem Branchenschnitt zu wachsen.

Insofern stagnieren rund 90% aller Softwareunternehmen, während es rund 10% gelingt ein überdurchschnittliches Wachstum zu realisieren.

Folgende unterschiedliche Erfolgsfaktoren wir identifiziert:

  1. Nachhaltige Wachstumstreiber kommen meist aus dem Unternehmen hervor und nicht aus dem Markt
  2. Die erfolgreichen IT-Unternehmen haben klare Strategien die sie nachhaltig verfolgen
  3. Die Entwicklung von Alleinstellungsmerkmale gehören zur Unternehmensstrategie
  4. Die erfolgreichen IT-Unternehmen sind prozessorientiert aufgestellt sie sind in der Lage in all ihren Prozessen eine gleichbleibende Leistung zu gewährleisten
  5. Sie haben klare Unternehmensstrukturen die mit dem Wachstum laufend angepasst werden
  6. Die „oberen 10% der IT-Softwareunternehmen haben ein besonderes Augenmerk auf die Rekrutierung von Mitarbeitern und der Ausbildung von Mitarbeitern – und haben hierzu verschiedene „Techniken und Vorgehensweisen“ etabliert, um laufend auf genügend qualifizierte Mitarbeiter zurückgreifen zu können
  7. Die Internationalisierung eröffnet diesen IT-Unternehmen oft eine neue Dimension – erfolgreiche international tätige Softwareunternehmen verdienen inzwischen im Ausland mehr als im Inland
  8. Der Aufbau einer Produkt-Marke verstärkt den Erfolg im Markt
  9. Das bearbeitete Marktsegment ist groß genug, um zu wachsen – die Eroberung neuer Marktsegmente ist dagegen risikobehaftet
  10. Die erfolgreichen IT-Unternehmen haben ein Dash-board, dass es ihnen ermöglicht frühzeitig Chancen und Fehlentwicklungen zu erkennen und darauf zeitnah zu reagieren.

Natürlich kann man Wachstumsstreben auch kritisch hinterfragen – allerdings muß man feststellen, dass nur Wachstumsunternehmen im Wettbewerb überleben werden – denn bei Stagnation heißt Wachstum Verdrängung.

Wachstum finanziert sich durch Effizienz- und Kostenvorteile, deshalb können in stagnierenden Märkten ertragsschwächere Wettbewerber aus den Markt gedrängt werden.

Das Management von Wachstumstreibern

Um das Wachstum tatsächlich auch umzusetzen, ist es erforderlich die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Umsetzung der Strategien zu schaffen.

Folgende Faktoren haben wir hierbei identifiziert:

  1. Strategien die auf den Wettbewerber ausgerichtet sind, sei es produktbezogen oder preislich, sind keine gesunde Basis für eine Wachstumsstrategie
  2. Alleinstellungsmerkmale sollten den Markt begeistern und nicht nur den Erfinder – sie haben nichts zu tun mit Vielfalt und Varianten
  3. Die konsequente Ausrichtungen auf die Bedürfnisse der Kunden – muß von allen Mitarbeitern gelebt werden
  4. Internationalität erfordert „internationale“ Mitarbeiter – auch in der Provinz
  5. Dem Unternehmen muss es gelingen quantitative Wachstumsreserven zu schaffen, d.h. in der Organisation/Führung, Prozessinnovation, Mitarbeiter-Motivation und know-how, Strategieanpassung, Kapitalkraft und Optimierung der Rekrutierung von Mitarbeitern
  6. Konsequentes Strategiecontrolling

Arten von Wachstumsstrategien von IT-Unternehmen:

  1. Nischenstrategie
    Die Heterogenität deutscher IT-Unternehmen erklärt sich u.a. durch die vielfältigen Marktnischen in den Branchen. Einige ERP-Hersteller haben sich z.B. auf mehrere unterschiedliche Branchen-Nischen spezialisiert und so trotz SAP u.a. Erfolg, als Beispiel seien hier die führenden Microsoft Navision Systemhäuser genannt.
  2. Branchenstrategie
    Softwareunternehmen die sich Branchen als Zielmarkt haben, können oft in gesättigten Märkten nur noch durch Zukauf wachsen – wie z.B in der Arzt-und Zahnarztbranche. Je nach Marktgröße schaffen es 4-5 Softwareanbieter ca. 80% der Marktanteile unter sich aufzuteilen – in kleineren „Märkten“ teilen sich manches Mal nur 2 Anbieter den Markt.
  3. Alleinstellungsmerkmale/USP
    Durch die Umsetzung von Alleinstellungsmerkmalen wird ein IT-Unternehmen nicht mehr vergleichbar – es bietet etwas was kein anderer hat. Dies ist ein wirksames Instrument zur Verhinderung auch von Preisverfall. Ohne Alleinstellungsmerkmale vergleichen potentielle Kunden oft nüchtern nur die vorhandenen Features – was für die Softwareanbieter bedeutet ständig das bestehende Softwarepaket auszuweiten – oft ohne parallel den Preis erhöhen zu können – dies führt mittelfristig zu einer Ineffizienz. Alleinstellungsmerkmale können und werden von Wettbewerbern „nachgebaut“ deshalb muss ein IT-Unternehmen hier ständig innovativ neue USP`s entwickeln.
  4. Prozess-Innovation
    Eine Prozess-Innovation ist auch ein Alleinstellungsmerkmal – allerdings mit dem Effekt, dass der Kunde an das Unternehmen gebunden wir. Dies können z.B. Daten, Content etc. sein, die dem Kunden zur Verfügung gestellt werden, die der Wettbewerber so nicht anbietet oder anbieten kann. Prozess-Innovationen haben auch das Ziel neue Zielgruppen zu erreichen.
  5. Leistungsinnovation
    Eine Leistungsinnovation ist eine Spezialisierung durch neue Leistungen, z.B. ein Anbieter von CAD-Software bietet seinen Kunden auch an, Konstruktionszeichnungen als Dienstleistung an. IT-Unternehmen die Leistungsinnovationen anbieten, setzen Trends, d.h. bieten Leistungen an, die es vorher nicht gab. 

Erfahrungen aus der Praxis in wachstumsorientierten IT-Unternehmen

  • Wachstum verläuft unregelmäßig
  • Jede Betriebsgröße hat ihre spezifischen Probleme
  • Quantitatives Wachstum muß durch Qualitätssprünge begleitet werden
  • Wachstumsschwellen können durch die adressierte Marktnische oder durch fehlende Wachstumsstrategie entstehen
  • Die einzig wirklich stabile „Konjunktur“ ist die des Unternehmens – durch konsequente strategische Ausrichtung und systematischer Ansprache der unterschiedlichen Zielkunden mit mehreren Angeboten, die ihm es ermöglichen Interessent und Kunde zu werden
  • Konjunktur-bedingtes Wachstum täuscht oft Stärke vor – der Absturz ist meist abrupt, dies gilt vor allem für Softwareentwicklungsunternehmen die Individualsoftware erstellen.

Doch wie gelingt es die notwendigen Schritte in der Praxis erfolgreich umzusetzen?

IT-Unternehmer berichten oft von folgende klassischen Situationen, die sie in ihrem Unternehmen erleben:

  • Die Ziele sind formuliert, aber für die Umsetzungskonzepte fehlt die Zeit
  • Die Konzepte liegen in der Schublade und bleiben oft auch dort
  • Man kommt morgens ins Büro, will etwas davon angehen und das Tagesgeschäft erschlägt einen sofort wieder
  • Bei der Umsetzung stellt man oft fest, dass manches nicht zu Ende gedacht wurde oder sich dabei plötzlich neue Fragen oder Probleme auftun
  • Die ständig fehlende Zeit gibt einem das Gefühl, regelmäßig wieder von vorne anzufangen

Um sich aus diesem "Teufelskreis" zu begeben, ist es notwendig das Unternehmen von aussen zu betrachten und es so zu organisieren, dass es im Wesentlichen unabhängig von Einzelpersonen ist.

Um Unternehmern hier helfen zu können, haben Alexander Pöhnl und Andreas Barthel Vorgehensweisen entwickelt, die die Ursachen an der Wurzel packen und dadurch verhindern, dass nur an den Symptomen gearbeitet wird.

Dieser ganzheitliche Ansatz, der es dem Unternehmer ermöglicht, an seinem Unternehmen zu arbeiten und nicht mehr nur im Unternehmen, führt darüber hinaus zu einer nachhaltigen Unternehmenswertsteigerung.

Dies gibt dem Unternehmer auch die persönliche Freiheit zu einer flexibleren Zukunftsplanung.

Das IT-Unternehmer-Seminar am 5.11./5.11.2018 in Frankfurt ist speziell für IT-Unternehmer entwickelt worden, die etwas nachhaltig verändern und sicher gehen wollen, dass Sie ihre ambitionierten Pläne auch in 2019 umsetzen können.

Agenda und Anmeldung:

Über connexxa Services Europe Ltd.

Unternehmens-zu- und verkauf (M&A), Unternehmensbewertung, Unterstützung – für IT-Unternehmer

(Softwarehäuser, Systemhäuser, IT-Dienstleistungsunternehmen und IT-Bereiche von Unternehmen)

Aus der Praxis für die Praxis:

– Wir helfen Ihnen die kritischen Unternehmensgrößen zu überwinden
– Wir unterstützen Sie dabei in gesunde Unternehmensgrößen zu wachsen

– Unternehmens-zu-/-verkauf (M&A)

– Unternehmensbewertung

– Unternehmer Coaching

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Andreas Barthel
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Börsenturbulenzen tangieren auch Wirecard

Börsenturbulenzen tangieren auch Wirecard

Der Kurs des neues DAX-Mitglied und weltweiten Innovationstreibers für digitale Finanztechnologien Wirecard AG (ISIN: DE0007472060) schwankte in der vergangenen Woche im Einklang mit den Indizes. Trotz der hervorragenden Prognosen und beeindruckenden Zielsetzungen des Unternehmenschefs (u.A. Versechsfachung des operativen Gewinns bis 2025), die von einigen Analysten sogar noch als konservativ eingestuft werden, konnte sich der Konzern dem turbulenten Marktgeschehen nicht komplett entziehen. Diese stärkeren Schwankungen sind aber kein Wirecard-Problem, sondern ein allgemeines Börsen-Problem. Denn auch andere Technologiewerte mussten vergangene Woche starke Kursturbulenzen hinnehmen, wobei sich der Kurs der Wirecard AG derzeit noch stabil auf dem Niveau von vor etwa sechs Wochen hält.

Sogar amerikanische Vorzeigeunternehmen wie Apple verloren in der turbulenten Woche intraday 4,6 %, Amazon 6,2 % und Netflix sogar 8,4 %. Dabei verwöhnen Unternehmen der digitalen Welt ihre Anleger seit längerem mit vielen Erfolgsmeldungen, die von den Börsianern auch honoriert werden. Diese kollidieren derzeit aber mit schlechter werdenden Wirtschaftsprognosen, dem US-Handelskrieg mit China sowie der Zinspolitik der Federal Reserve. Erste Analysten bezeichnen die derzeitige Gemengelage als Umsatzbremsen bei den international agierenden Technologieunternehmen.

Wirecard hingegen könnte sich als Gewinner herauskristallisieren, da der Konzern, wenn überhaupt, nur marginal von den Strafzöllen betroffen sein sollte. Das man auch weiterhin wachsen wird, zeigen die immer neuen Meldungen über Kooperationen, wie zuletzt mit der KaDeWe Group und Möbel Inhofer.

Konkret konnte die KaDeWe Group GmbH als Neukunde für Chinas führende Mobile-Payment Lösung ‚Alipay’ gewonnen werden. Wirecard integriert dabei diese Bezahlmethode in das Kassensystem der zur Gruppe gehörenden Kaufhäuser. Start sind neun Kassen im KaDeWe Berlin, wozu noch je eine Kasse im Oberpollinger in München und im Hamburger Alsterhaus kommen. Weitere Kassen, bei denen Wirecard sich um die vollständige Abwicklung der Zahlungen kümmert, sollen folgen.

Neben dem einfachen Bezahlen via App (der Kunde zeigt dem Händler lediglich das Display mit Barcode welcher gescannt wird, anschließend startet Wirecard den Bezahlprozess) können Händler auch gezielt Angebote an die chinesische Kundschaft pushen, noch bevor sie am Reiseziel angekommen sind.

Für eines von Europas größten Möbelhaus, Möbel Inhofer, wurde Wirecards Bezahl-App um Zahlungen per Maestro und Kreditkarte erweitert. Waren können bei Inhofer angezahlt werden und der fällige Restbetrag kann bei der Lieferung der Möbel direkt an der Haustür des Kunden entgegengenommen werden. Die Kombination aus ‚App’ und ‚mPOS’-Gerät macht dies möglich. Bisher war in der mit Ametras koproduzierten App für deutsche Kunden lediglich als Zahlung per Lastschrift möglich. Von der aktuellen Erweiterung können auch Kunden in Frankreich, Österreich und der Schweiz profitieren.

Händler profitieren im ‚Omnichannel’-Business von der Flexibilität und Einfachheit der mobilen Lösung, unabhängig davon, welcher Kanal vom Kunden gewählt wurde. Kunden profitieren von einer einfachen und schnellen Lösung, die ihre ‚To-do’-Liste verkürzen, da in separates Bezahlen nicht mehr nötig ist.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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inPuncto Scan-Client für SAP erhielt ein Update

inPuncto Scan-Client für SAP erhielt ein Update

Mit dem biz²Scanner, dem inPuncto Scan-Client für SAP, können beliebige Dokumentenscanner mit einem SAP-System verbunden werden. Dadurch lassen sich sowohl zentrale Scan-Szenarien realisieren, indem ganze Dokumentenstapel auf einmal erfasst und den jeweiligen Business-Objekten zuordnet werden oder es können dezentral einzelne Dokumente eingescannt und direkt ins SAP-System überführt werden.

Verbesserungen und neue Funktionen der Version 2.1.46

  • Der verfügbare Arbeitsspeicher für die Applikationen wurde optimiert und vergrößert.
  • Notwendige Bibliotheken (MS Redistributable C++ 2010 und 2012) wurden in das Setup aufgenommen.
  • Verbesserung im Setup bei der Übernahme von 32 Bit Registry-Dateien (Customizing) auf 64 Bit Systemen.
  • Allgemeine Verbesserungen.

Das Scan-Add-on für SAP lässt sich in vielen Unternehmensbereichen einsetzen:

  • Personalwesen: Scannen und zuordnen von Personaldokumenten (Bewerbungsunterlagen, Gehaltsabrechnung, Reisebelege etc.)
  • Logistik und Produktion: Scannen und zuordnen von Lieferscheinen, Materialbelegen, Bestellungen etc.
  • Rechnungswesen: Scannen und zuordnen von Eingangsrechnungen, Lieferanten-Rahmenverträgen, Schreiben von Banken etc.
  • Management: Scannen und zuordnen von Zusatzvereinbarungen, Behördendokumenten, Richtlinien, Normen etc.

Bei Fragen zu den neuen Features der Scanner-Software oder allgemeinen Fragen zu den inPuncto Add-ons für SAP hilft der inPuncto-Support gerne weiter.

Über die inPuncto GmbH

Die inPuncto GmbH ist zertifizierter Partner von SAP und Microsoft und entwickelt integrierte Enterprise-Content-Management-Lösungen (ECM) für SAP zur Automatisierung von dokumentbasierten Geschäftsprozessen. Das Portfolio wird als Full Service angeboten: Add-on-Lösungen und -Produkte, produktnahe Beratung, perfekt abgestimmte Hardware und eine hohe Supportqualität.

Der Hauptsitz der 1997 gegründeten inPuncto GmbH ist in Esslingen. 2015 wurde die Tochterfirma inPuncto Corp. in San Francisco (USA) eröffnet.

Inzwischen nutzen mehr als 600 Kunden und über 100.000 Anwender im In- und Ausland die Add-on-Produkte von inPuncto.

Weitere Informationen: https://www.inpuncto.com/

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eMobility-Pioniere bringen Unternehmen auf die Überholspur

eMobility-Pioniere bringen Unternehmen auf die Überholspur

Die Diskussion rund um das Ende des Dieselantriebs rückt die Elektromobilität mehr denn je ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Dabei wird vor allem eines sichtbar: Die Zukunft des Elektroantriebs hängt nicht allein von der Entwicklung neuer Fahrzeuge ab. Auch die damit verbundene Infrastruktur und Serviceleistungen, wie ultraschnelle Ladestationen oder einfache Abrechnungssysteme für Firmenflotten, tragen einen maßgeblichen Beitrag dazu bei.

Gleich mehrere Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum sind bei der Entwicklung dieser begleitenden Maßnahmen federführend beteiligt. Eine neue Konferenz mit dem Titel »be.connected« bietet, am 15. und 16. November in der Ziegelei 10 in Ismaning bei München, eine einzigartige Plattform, auf der sich Entscheider und leitende Angestellte aus Unternehmen von den eMobilityPionieren der Branche, in praxisnahen Vorträgen, für die Einführung von Elektromobilität schulen lassen können.

Elektromobilität bedeutet mehr, als E-Autos und E-Ladestationen zu kaufen

„Wir stellen fest, dass immer mehr große Unternehmen die Bedeutung von Elektromobilität begreifen und in das Thema einsteigen wollen. Allerdings fehlt den zuständigen Entscheidern oft das umfassende Know-how für einen strategischen Einsatz und erfolgreiche Geschäftsmodelle. Hier wollen wir mit der Konferenz ansetzen“, betont Martin Klässner, CEO von has·to·be und Initiator der Veranstaltung. In praxisnahen Vorträgen führt man den Teilnehmern vor Augen, worauf es bei der Einführung einer Infrastruktur von Elektromobilität für Unternehmen ankommt und schärft zugleich das Bewusstsein für aktuelle Herausforderungen.

Von der DSGVO zum europäischen E-Ladestationsnetz

Zu den „heißen Eisen“ der Branche zählt derzeit das Eichrecht, das deutschlandweit einheitliche Standards für E-Ladestationen vorschreibt. Aber auch die Folgen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) beschäftigen E-Ladestationsbetreiber und Mobilitätsserviceprovider. Ein Highlight der Konferenz ist der Auftritt von IONITY-CEO Dr. Michael Hajesch. Das Joint Venture der führenden Automobilhersteller arbeitet daran, ein europaweites Netz an High-Charger-Ladestationen aufzubauen und verleiht damit der Elektromobilität Flügel.

Die Konferenz findet am 15. und 16. November in der Ziegelei 101 in Ismaning bei München statt. Tickets sind auf der Webseite https://be.connected-conference.com/ erhältlich.

Übersicht der Speaker:

  • Dr. Michael Hajesch (IONITY): 1 Jahr IONITY ? Rückblick & Ausblick
  • Jörg Hofmeister (Tank & Rast): Elektromobilität an deutschen Autobahnen
  • Dr. Jens Winkler (ENERCON): Laden wie Tanken: Umweltfreundlich. Netzverträglich. Kosteneffizient. 
  • Dr. Jonas Lohmann (WAY.DO): Way what? WAYDO! Mobilitätskonzepte powered by EWE 
  • Dr. Hans Thies (GP JOULE Connect): Intelligente Ladeinfrastrukturen für E-Flotten
  • Thomas Kärcher (Telefónica Germany NEXT): Big Data in der Elektromobilität
  • Michael Dronia (Digital Energy Solutions): Dynamisches Lastmanagement für E-Mobilität 
  • Sascha Koberstaedt (EVUM Motors): EVUM Motors GmbH ? Electric Mobility for Everybody
  • Maximilian Huber (AUDI): Ladeinfrastruktur aus Sicht eines Automobilherstellers und Arbeitgebers
  • Christian Hahn (Hubject): ISO 15118 in der Praxis
  • Martin Klässner (has·to·be): Eichrecht in der E-Mobilität & Transparenzsoftware
  • Dr. Katharina Vera Boesche (IKT Elektromobilität): DSGVO, PAngV, StromMarktG
  • Sebastian Lahmann (NOW): Aktueller Ausblick Förderungen in Deutschland
  • Philipp Rademaker (Torqueedo): Elektromobilität auf dem Wasser

Weitere Informationen finden Sie unter https://be.connected-conference.com

Über die has.to.be gmbh

Im Jahr 2013 wurde diese mit dem Ziel den Erfolg von Elektroautos zu beschleunigen gegründet. Mit be.ENERGISED entwickelte sie eine E-Mobilitätslösung für die Verwaltung und Abrechnung von Ladestationen. Mittlerweile beschäftigt das Radstädter Unternehmen über 30 MitarbeiterInnen und bietet für Anbieter von Stromtankstellen nicht nur die Software, sondern ein allumfassendes Beratungs- und Servicepaket. Heute werden mit be.ENERGISED über 8.500 Ladepunkte bei mehr als 120 zufriedenen Betreibern in 27 Ländern gesteuert. Rund eine halbe Million Ladevorgänge pro Jahr machen so 50.000 Nutzer glücklich. Das Unternehmen wurde mehrfach ausgezeichnet, wie z. B. Austria Born Global Champion, Gewinner EIT Digital Challenge winners in the Smart Energy System (beides 2015), Gewinner World Summit Award (WSA mobile 2016) oder 2017 der zweite Platz beim Salzburger Wirtschaftspreis "Innovation".

Weitere Informationen unter https://beenergised.com

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A5550 Radstadt
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Myfactory: ERP-Cloud-Pionier baut Marketing-Team aus

Myfactory: ERP-Cloud-Pionier baut Marketing-Team aus

Myfactory, ein führender ERP-Cloud-Hersteller aus Deutschland, ernennt Michael Kunz zum Head of Marketing und Product Management. In dieser neu geschaffenen Rolle ist es seine Aufgabe, das Neukundengeschäft auszubauen und die Markenbekanntheit von Myfactory zu steigern. Zudem zeichnet Kunz für das Product Management verantwortlich, das sich in Bezug auf Design, Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität kontinuierlich weiterentwickeln soll. Mit dem Ausbau des Marketing Teams stellt das Unternehmen, das im Geschäftsjahr 2017 einen Umsatzrekord von 7,7 Millionen Euro auswies, die Weichen für weiteres Wachstum in Deutschland und in der Schweiz.

Seit Anfang September 2018 ist der Schweizer ERP-Cloud und Marketing-Spezialist Michael Kunz bei Myfactory. Um sowohl das Partnergeschäft in Deutschland, als auch das Direktgeschäft in der Schweiz auszubauen, wird er an beiden Standorten, St.Gallen und München, vor Ort sein. Kunz berichtet direkt an den Geschäftsführer und Gesellschafter der Myfactory Gruppe David Lauchenauer.

David Lauchenauer, Geschäftsführer und Gesellschafter der Myfactory Gruppe

„Myfactory ist auf Erfolgskurs – und das haben wir vor allem unseren Mitarbeitern zu verdanken. Sie schaffen für kleine und mittelständische Unternehmen immer wieder Produktinnovationen, die im digitalen Wandel helfen. Mit Michael Kunz haben wir nun einen weiteren Experten gewonnen, der uns bei dieser Mission unterstützt. Dank der Kombination aus Cloud-ERP- und Marketing-Erfahrung ergänzt er ideal unser internationales, 50-köpfiges Cloud-Team. Zusammen wollen wir auch weiterhin wachsen und als vertrauensvoller Begleiter das Business unserer Kunden und Partner voranbringen.“

Michael Kunz, Head of Marketing und Product Management

„Damit Cloud-ERP für Unternehmen relevanter wird, braucht es mehr Orientierung und Hilfestellung. Dabei ist es wichtig, die Sprache des Mittelstandes zu sprechen und auf Augenhöhe zu kommunizieren. Genau hier möchte ich als Head of Marketing und Product Management ansetzen. Mein Ziel ist es, das Bewusstsein für Cloud zu schärfen und Myfactory als Meinungsführer in diesem Bereich zu positionieren. Ein Weg, das zu erreichen, ist die kontinuierliche Optimierung unserer Lösung, zum Beispiel durch den Einsatz von Robotic Process Automation oder neue Features wie den Myfactory Anonymisierungsassistenten. Hier möchte ich anknüpfen und gerade kleinen und mittelständischen Unternehmen neue Möglichkeiten aufzeigen. Ein erstes Projekt wird die Wei terentwicklung der Portal-Templates (Webshop, Service- und Support-Foren, etc.) sein.“

Neue Marketing- und Cloud-Expertise für Myfactory

Mit Michael Kunz gewinnt der Hersteller von webbasierter Business Software einen Spezialisten, der sowohl umfassendes Cloud-Wissen und Marketing-Know-how mitbringt. Vor seiner aktuellen Tätigkeit arbeitete der Schweizer als Partner und Inbound Marketing Consultant bei der Oberholzer Online Marketing GmbH. In dieser Funktion war er für die operative Führung der Agentur, für die Projektleitung von Inbound Marketing Projekten und die Akquise sowie Bestandskundenpflege zuständig. Zuvor arbeitete er mehrere Jahre für die SolvAxis SA, einem ERP-Anbieter für kleine und mittelständische Unternehmen – zuletzt als Mitglied der Geschäftsleitung und Director Marketing. Hier verantwortete er das Marketingbudget und definierte die Marketingstrategie. Weitere Karrierestationen sind unter anderem die Sage Schweiz AG (Head of Product Management SBU), TIC The Internet Company AG, heute Green.ch (Partner Channel Manager) und SCS Computer Systems AG (Ac count Manager). Der 41-Jährige studierte an der Hochschule für Wirtschaft in Zürich Social Media Management und hält ein Diplom für Betriebswirtschaftslehre der Fachschule für Wirtschaft Luzern.

Über die myfactory International GmbH

Myfactory gehört zu den führenden Herstellern von webbasierter Business Software für die Cloud. Mit Myfactory Cloud ERP bietet das Unternehmen integrierte und individuell kombinierbare Module. Dazu gehören: ERP (Enterprise Ressource Planning), CRM (Customer Relationship Management), Finanzbuchhaltung, Produktion, MIS und eCommerce. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen aus den Branchen Handel, Produktion und Dienstleistung setzen die Lösung ein. Myfactory zählt zu den Cloud-ERP-Pionieren und entwickelt seit 2002 kontinuierlich seine Business Software weiter. An den Standorten München (Deutschland) und St.Gallen (Schweiz) betreuen rund 50 Experten zusammen mit über 100 Vertriebspartnern mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum: Beropur, Ehlert, Kärcher Center Drescher, Karls Markt OHG, Messe Stuttgart, Rotel AG, Zaugg AG (Auswahl).

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SolidLine AG – Der Anbieter für 3D-Druck Lösungen in der DACH-Region

SolidLine AG – Der Anbieter für 3D-Druck Lösungen in der DACH-Region

Die SolidLine AG hat einen Partnervertrag mit 3D Systems, dem führenden Hersteller von 3D-Druck Verfahren, geschlossen. 3D-Drucker, Druckermaterialien, Software, Dienstleistungen und Service – Europas größter SOLIDWORKS Reseller bietet in Deutschland, Österreich und der Schweiz alles aus einer Hand. Zudem baut die SolidLine AG ein Anwendungszentrum, das zur Veranschaulichung der Lösungen dienen soll.

3D-Druck ist einer von verschiedenen Prozessen, bei denen Materialien Schicht für Schicht aufgetragen und unter Computersteuerung verbunden oder verfestigt werden, um ein dreidimensionales Objekt zu erzeugen. Das auch unter der Bezeichnung „additive Fertigung“ bekannte Verfahren wird vorrangig in der Industrie und der Forschung für die schnelle und kostengünstige Herstellung von Modellen, Mustern, Prototypen, Werkzeugen und Endprodukten eingesetzt. „3D- Druckverfahren sind aus der Entwicklung heute nicht mehr wegzudenken“, beschreibt Norbert Franchi, Vorstand der SolidLine AG, den Stellenwert des Verfahrens für die Industrie.

Aus diesem Grund hat sich auch die SolidLine AG des Themas 3D-Druck angenommen und geht eine Partnerschaft mit 3D Systems ein. Das breite Produktspektrum und das umfangreiche Materialangebot von 3D Systems haben den SOLIDWORKS Reseller aus Walluf überzeugt. Ab sofort können die Lösungen für die Entwurfs-, Entwicklungs- und Produktionsphase in der Stahl-, Metall-, Luft- und Raumfahrtindustrie oder in der Automobilbranche für die DACH-Region über die SolidLine AG bezogen werden.

„Die aktuellen Marktentwicklungen beim 3D-Druck zeigen einen äußerst positiven Trend. Ich bin davon überzeugt, dass das Thema 3D-Druck sowohl im Prototyping als auch in der modernen Fertigungsindustrie zunehmend wichtiger werden wird. Vor allem, weil es auch völlig neue und innovative Konstruktionsmöglichkeiten bietet. Diesen Markt möchten wir uns erschließen, um unseren Kunden in gewohnt hervorragender Qualität professionelle Beratung und Lösungen für alle Anwendungsfälle bieten zu können. Unser heute schon breit gefächertes Angebotsportfolio für den Produktentstehungsprozess wird durch die Lösungen von 3D Systems im Bereich 3D-Druck ideal ergänzt. Sie passen exzellent zu unseren Kunden und zu uns!“, resümiert Mike Gregor, der als Leiter der SolidLine Niederlassung in Dortmund gleichzeitig auch für den Geschäftsbereich 3D-Druck und additive Fertigung in dem Unternehmen verantwortlich zeichnet.

Nähere Informationen erhalten Sie auf www.solidline.de

Über die SolidLine AG

SolidLine AG ist das Beratungs- und Software-Haus für die Optimierung der Produktentwicklungsprozesse in der Fertigungsindustrie. Auf den Spezialgebieten CAD, PDM, SAP Integration, Simulation, Fertigung, Technische Dokumentation und Web-Dienste bietet das Unternehmen modernste Software-Lösungen und umfangreiche Dienstleistungen auf Basis des 3D-CAD-Systems SolidWorks an.

In den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Werkzeug- und Formenbau, Medizintechnik, Konsumgüter und Industriedesign realisieren über 7.000 Kunden mit Leistungen der SolidLine AG nachhaltige Wettbewerbsvorteile durch bessere Produkte und effiziente Prozesse.

Seit 1996 ist das Unternehmen mit 150 kompetenten Mitarbeitern und dem Partner SolidWorks Corporation zum umsatzstärksten Vertriebspartner in Europa geworden. Kooperationspartner in Europa und USA stellen die Betreuung international tätiger Kunden sicher.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SolidLine AG
Am Eichelgarten 1
65396 Walluf
Telefon: +49 (6123) 99-500
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Isabel Schlüsselburg
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Mit Phoscon und „homebridge-hue“ Apple-Enthusiasten moderne Beleuchtungssteuerung ermöglichen

Mit Phoscon und „homebridge-hue“ Apple-Enthusiasten moderne Beleuchtungssteuerung ermöglichen

Das Wissen um die Vorteile eines sogenannten „Smart Home“ wächst in der modernen Gesellschaft zunehmend. Der Umsatz im Smart Home-Bereich beträgt 2018 rund 2.614 Mio. €. (Statista), im Bereich Komfort und Licht rechnet man bis 2022 sogar mit etwa 7 Millionen Haushalten, die intelligente Beleuchtungssteuerung betreiben und so ihren privaten Alltag bereichern. Auch im geschäftlichen und industriellen Bereich wird die Vernetzung immer präsenter und nimmt mit gesteigerter Tendenz eine wichtige Rolle ein.

Gerade in Zeiten, in denen eine smarte Steuerung immer wichtiger ist, steht besonders auch die Kompatibilität zwischen den verschiedenen Anbietern absolut im Vordergrund. Vernetzung an sich ist ein Erfolg – eine Anbieter übergreifende Interoperabilität aber zunehmend relevanter für potentielle Käufer und bestehende Kunden. Mit der intelligenten Steuerungssoftware „Phoscon App“ von dresden elektronik können bereits verschiedene Leuchtmittel unterschiedlichster Anbieter gesteuert und verbunden werden. Mit der neuen Ergänzung des öffentlichen Betas „homebridge-hue“, kann zukünftig Beleuchtung nicht nur per Sprache gesteuert, sondern auch mit modernen Apple-Geräten gekoppelt werden und bringt so zahlreiche Vorteile für Kunden des Unternehmens mit sich.

Die Phoscon App ist momentan der Spitzenreiter der Applikationen für Beleuchtungssteuerung.

War es bisher schon möglich, Geräte unterschiedlicher Hersteller wie IKEA, Philips und Xiaomi zu koppeln, ermöglicht dresden elektronik mit dem öffentlich verfügbaren homebridge-hue SD-Karten-Image nun auch Kunden mit Apple-Produkten, die von der Steuerungssoftware Phoscon App unterstützen ZigBee Geräte in HomeKit einzubinden. Durch diese Einbindung sind nun weitere, noch komplexere Anwendungsfälle im Bereich der intelligenten Lichtsteuerung mit Phoscon umsetzbar.

So können Lichter nun ganz bequem aus der Ferne eingesehen und gesteuert werden. Ob vom Büro aus oder im Urlaub – Nutzer können mit HomeKit und iCloud alle Beleuchtungsaktionen im Haus kontrollieren. Wenn gewünscht, werden bei bestimmten Ereignissen Benachrichtigungen versendet. In Kombination mit einem Türkontakt von beispielsweise Xiaomi, werden dann direkt Push-Benachrichtigungen an das Endgerät des Nutzern gesendet. Somit kann auch aus weiter Entfernung der Zustand der eigenen vier Wände überwacht und in kritischen Situationen gehandelt werden. Auch die Möglichkeit der personenzugeordneten Steuerung wird durch das homebridge-hue SD-Karten-Image umgesetzt. Familienangehörige, Mitbewohner oder Besucher können so „Rollen“ zugeordnet werden, um gezielt Beleuchtungsregelungen durchführen zu können. So kann beispielsweise ein Besucher per Smartphone zwar Lichter an- und ausschalten, die Konfiguration wie Gruppenzugehörigkeit oder diverse Szenarien aber nicht abändern. Mittels der Apple-ID können zusätzlich alle Apple-Geräte – ob iPhone, iPad, Mac, Apple Watch, AppleTV oder HomePod –  miteinander synchronisiert werden, um einheitliche Steuerungsmöglichkeiten zu gewährleisten. Auch Apps von HomeKit-Drittanbietern wie beispielsweise die EveApp können so genutzt werden.

Von allen derzeit auf dem Markt verfügbaren Lösungen bietet Phoscon in Verbindung mit dem homebridge-hue SD-Karten-Image die weltweit größte HomeKit-Unterstützung für ZigBee Geräte. Um die öffentliche Beta zu testen, benötigen Apple-Nutzer lediglich ein Gateway aus dem Hause dresden elektronik. Sowohl Smart Home-Enthusiasten als auch Projektanten eröffnet sich damit eine völlig neue Welt der modernen Beleuchtungssteuerung.

Bereits ab Mitte September soll das öffentliche Beta als kostenfreies SD-Karten-Image für Raspberry Pi in Verbindung mit RaspBee oder ConBee auf dresden-elektronik.de verfügbar sein. Ein stabiles Release ist dann ab Q4 geplant.

Phoscon Gateway | Phoscon App | ConBee | RaspBee

 

Über die dresden elektronik ingenieurtechnik gmbh

Seit mehr als 25 Jahren agiert die dresden elektronik ingenieurtechnik gmbh als kompetenter Partner für komplexe Elektronikentwicklung, Typprüfung und Serienfertigung auf dem Markt. Von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt steht dresden elektronik ihren Kunden bei der Lösung individueller und anspruchsvoller Aufgaben zur Seite. Alle Produkte und Leistungen von dresden elektronik sind 100% "Made in Germany".
Die vorwiegend kundenspezifischen Lösungen entstehen in den Bereichen Low-Power-Datenfunk, Anzeigetechnik, Antriebs- und Sicherheitssteuerungen, elektronische Steuerungs- und Regelungs-, Test- und Prüfsysteme sowie Steuerungstechnik für Lichtsignalanlagen.

Kernkompetenz des jüngsten Geschäftsbereiches ist die Low Power Funktechnologie für drahtlose Sensornetzwerke nach dem Standard IEEE 802.15.4. Die Produktpalette reicht von optimal aufeinander abgestimmten Hardware-Komponenten, komfortablen Software- und Evaluation-Tools bis hin zu maßgeschneiderten, schlüsselfertigen Engineering-Lösungen für die Frequenzbereiche 2,4 GHz und 868/915 MHz. Ein Spezialgebiet sind Komponenten für Funklichtsteuerungen.
Mit Gründung der 100%-igen Tochter dresden elektronik verkehrstechnik gmbh erhielt der Geschäftsbereich Verkehrstechnik 2006 eine neue Basis für Produktentwicklungen im Bereich Verkehrsbeeinflussung und Anzeigensysteme.
Erzeugnisse von dresden elektronik finden Anwendung in zahlreichen Branchen wie Maschinen- und Anlagenbau, Bühnen- und Verkehrsleittechnik, Mess- und Prüftechnik, Pharma- und Biotechnologie, Halbleiterindustrie, Präzisionsgerätebau, aber auch Wissenschaft und Forschung.

Zertifiziert nach ISO 9001:2015

Weitere Informationen finden Sie unter: www.dresden-elektronik.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

dresden elektronik ingenieurtechnik gmbh
Enno-Heidebroek-Str. 12
01237 Dresden
Telefon: +49 (351) 31850-0
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Aktuelle Marktforschung: Nutanix ist marktführender Anbieter im Bereich Hyperkonvergente Infrastrukturen

Aktuelle Marktforschung: Nutanix ist marktführender Anbieter im Bereich Hyperkonvergente Infrastrukturen

Forrester Research, Inc. listet Nutanix (NASDAQ: NTNX), Spezialist für Enterprise Cloud Computing, als marktführenden Anbieter in seinem Bericht „The Forrester Wave: Hyperconverged Infrastructure, Q3 2018“. Die in der Studie untersuchten Anbieter wurden in den Kategorien „Strategie“, „Marktpräsenz“ und „Aktuelles Angebot“ bewertet. Nach Aussage von Nutanix untermauert dieses Ergebnis vor dem Hintergrund wiederholter Topbewertungen durch Marktanalysten einmal mehr seine Stellung als marktführendes Unternehmen in den Bereichen Enterprise Cloud und Hyperkonvergente Infrastruktur.

„Wir sind der festen Überzeugung, dass unsere Position als marktführender Anbieter aus unserem starken Produktangebot resultiert sowie aus unserem Engagement gegenüber Kunden, ihnen die nötige Freiheit zu geben, um ihre Infrastruktur aufzubauen und einen Cloud-Provider zu ihren Bedingungen auszuwählen“, betont Dheeraj Pandey, Chairman, Gründer und CEO von Nutanix. „Wir stimmen vollkommen mit den Aussagen des Forrester-Berichts überein. Dort heißt es: ‚Hyperkonvergenz hat sich schnell zum Mainstream entwickelt. Flexible und integrierte Compute- und Storage-Infrastrukturen sind eine zentrale Voraussetzung dafür, dass Unternehmen ihr Geschäft in einem Marktumfeld mit sich verändernden Kundenerwartungen betreiben können.‘ Aus allen Branchen führen Unternehmen unsere Lösung ein und wir sind stolz darauf, ein marktführender Anbieter zu sein. Wir werden uns auch weiterhin voll und ganz darauf konzentrieren, unseren Kunden unterstützend zur Seite zu stehen, damit sie erfolgreich ihre Ziele erreichen können.“

Weiter heißt es im Forrester-Bericht: „Nutanix behauptet sich aufgrund von Innovationen, Investitionen in Forschung und Entwicklung, Vertriebserfolgen, Partnerschaften und neuen Kunden aus allen Branchen und Erdteilen erfolgreich an der Spitze des HCI-Marktes.“ Nicht zuletzt macht die Akquisition von Technologiefirmen wie Calm, Minjar und Netsil in diesem Jahr das Unternehmen attraktiv für Neukunden.

Diesen Monat hat Nutanix den größten Kundenabschluss in der Geschichte des Unternehmens bekanntgegeben. Im August erfolgte die Nachricht, dass die Enterprise Cloud OS-Software von Nutanix auf Basis einer hyperkonvergenten Lösung erfolgreich für SAP HANA zertifiziert wurde. Außerdem wurde im vergangenen Monat die Akquisition des Anbieters Frame abgeschlossen.

Der Bericht fährt fort: „[Nutanix] bietet nicht mehr ausschließlich eine Appliance an, sondern einen Software-Stack für zertifizierte Hardwareplattformen, eine Strategie, die sich bezahlt macht … Nutanix hat eine klare und beeindruckende Roadmap für seine Produktlinien.“

Mit der Veröffentlichung der Finanzzahlen zum vierten Quartal des Geschäftsjahres 2018 diesen August bewies das Unternehmen, dass seine Strategie aufgeht. So wuchsen die Software- und Support-Billings im Vergleich zum Vorjahresquartal um 66 Prozent und die Software- und Support-Umsätze um 49 Prozent. Die Non-GAAP-Bruttomarge lag im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2018 bei 78 Prozent. Die Finanzergebnisse zum Gesamtgeschäftsjahr 2018 sowie zum vierten Fiskalquartal 2018 können hier abgerufen werden.

Eine Kopie des Forrester-Berichts zum Markt für hyperkonvergente Infrastrukturen steht hier kostenlos zum Herunterladen bereit.

Über Nutanix Inc

Nutanix ist ein führender Anbieter von Cloud-Software- und hyperkonvergenten Infrastrukturlösungen. Damit macht Nutanix Infrastrukturen unsichtbar und versetzt IT-Abteilungen in die Lage, sich auf Anwendungen und Services zu konzentrieren, die den Unternehmenserfolg voranbringen. Kunden weltweit nutzen die "Nutanix Enterprise Cloud OS"-Software für Applikationsmanagement und Mobility mit nur "einem Klick" sowohl in öffentlichen und privaten als auch verteilten Edge-Clouds. Dadurch können sie jedwede Applikation in jeder Größenordnung zu deutlich günstigeren Gesamtbetriebskosten betreiben. So können Organisationen je nach Bedarf in kurzer Zeit eine hoch performante IT-Umgebung bereitstellen und den Applikationsverantwortlichen eine Anwendererfahrung wie in der Cloud bieten. Weitere Informationen sind auf www.nutanix.de oder über Twitter unter @Nutanix und @NutanixGermany erhältlich.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Nutanix Inc
1740 Technology Drive, Suite 150
USA95110 San Jose, CA
Telefon: +1 (855) 688-2649
Telefax: +1 (408) 916-4039
http://www.nutanix.com

Ansprechpartner:
Jennifer Massaro
Director of Public Relations
Telefon: +1 (408) 309-6886
E-Mail: jennifer.massaro@nutanix.com
Marcus Ehrenwirth
phronesis PR GmbH
Telefon: +49 (821) 444-800
Fax: +49 (821) 44480-22
E-Mail: info@phronesis.de
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