Monat: Mai 2018

Wann findet ein IT-Unternehmen erfolgreich einen Käufer?

Wann findet ein IT-Unternehmen erfolgreich einen Käufer?

Das M&A Forum 2018 wurde von der connexxa und dem IT-Unternehmertag für IT-Unternehmer veranstaltet.

IT Unternehmer hatten die Gelegenheit den Blick auf das Thema M&A von unterschiedlichen Seiten kennen zu lernen.

Andreas Barthel Geschäftsführer der connexxa teilte seine Erfahrungen bezüglich des Themas: „Auf was es bei einem IT-Unternehmens-zu oder –verkauf wirklich ankommt“. Für die Teilnehmer überraschend wurde die Marktanalyse für Softwareunternehmen (Branchensoftwarehäuser und Softwareproduktunternehmen) bezüglich der relativ geringen Anzahl von Softwareunternehmen über 5 Mio. € Umsatz wahrgenommen. Nur ca. 450 Softwareunternehmen schaffen es erfolgreich über diese magische Grenze zu kommen. Ursache hierfür ist die sogenannte kritische Unternehmensgröße zwischen 25 bis ca. 60 Mitarbeiter, in der die Aufgaben des Unternehmers auf andere/neue Mitarbeiter verteilt werden und die Prozesse neu organisiert werden müssen, so Andreas Barthel.

3 Faktoren müssen stimmen, damit ein Unternehmensverkauf auch tatsächlich klappt:

  1. Die Passgenauigkeit – „strategic fit“ – zwischen Käufer und Verkäufer bestimmen die Erfolgswahrscheinlichkeit für einen „Deal“.
  2. „Dealkiller“ – sollten vorher identifiziert und behoben werden
  3. Je nach Käuferart gibt es Kriterien die erfüllt sein müssen, damit ein Zukauf in Frage kommt.

In der Praxis zeigt sich, dass gerade Verkäufer diese entscheidenden Faktoren nicht auf dem „Schirm“ haben, weil sie sich einzig und allein auf die Kaufpreisdiskussion fokussieren. Dies führt i.d.R. zu unnötigen Diskussionen, zu Gesprächsabbrüchen in späten Phasen des Unternehmens-verkaufs und damit zu erhöhten unnötigen Beratungskosten.

Die Vorbereitung auf einen Unternehmensverkauf ist deshalb besonders wichtig. Die Erstellung einer verschriftlichten Unternehmensstrategie im Rahmen eines Unternehmensmemorandums hilft IT-Unternehmern im Tagesgeschäft und auch bei der Veräußerung. IT-Unternehmen unter 5 Mio. € Umsatz haben meist keinen Businessplan.

Das Thema der Nachfolgeplanung wird sehr oft nicht ernst genommen und zu spät in Angriff genommen, weil dem Tagesgeschäft „Vorfahrt“ gegeben wird. Deshalb empfiehlt Herr Barthel eine rechtzeitige Vorbereitung auf den „Exit“, da einige „Dealkiller“ Zeit benötigen eliminiert zu werden. „5-Jahre vorher sollte ein Unternehmens-Check stattfinden der aus Aussenansicht die Handlungsoptionen und Notwendigkeiten identifiziert“.

 

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IT-Entwicklung: Eile mit Weile

IT-Entwicklung: Eile mit Weile

Manchmal braucht es weder Hackerangriff noch Schad-Software, um die IT-Systeme eines Unternehmens lahmzulegen. Immer wieder gibt es Fälle, in denen die Verantwortlichen das ganz alleine schaffen – ohne „Hilfe“ von außen. Die Gründe sind vielfältig: Mal wird schlampig gearbeitet, mal wird an der falschen Stelle gespart, mal spielen die Geräte verrückt. Und manchmal sind die Ziele einfach zu ambitioniert, die Deadlines zu knapp bemessen und der Wille des Managements wird über das gestellt, was die technischen Gegebenheiten und Möglichkeiten hergeben. Welche Auswirkungen das haben kann, muss derzeit die britische Bank TSB erleben.

Seit Anfang vergangener Woche haben die mehr als 1,9 Millionen Kunden der Bank keinen Zugriff mehr auf ihre Konten. Unternehmen konnten den Berichten zufolge die Gehälter ihrer Angestellten nicht zahlen, andere Kunden waren im Urlaub ohne funktionierende Kreditkarte und ohne Bargeld gestrandet. Schuld an der Misere war der misslungene Versuch, die Daten der TSB-Kunden in ein neues Computersystem zu überspielen. Zwar feierten sich die Verantwortlichen in den sozialen Medien für den Erfolg, allerdings häuften sich nur wenige Stunden danach die Probleme. Schließlich mussten die Zuständigen nach zwei Tagen eingestehen, dass es noch dauern könnte, bis die Bank wieder voll einsatzfähig ist. Mittlerweile haben zwar viele Kunden wieder Zugriff auf ihre Konten, doch was sie da vorfanden, dürfte für die eine oder andere Überraschung gesorgt haben. Einige Hypotheken-Konten waren ganz verschwunden, auf manchen Konten befand sich deutlich mehr Geld als gedacht. Andere landeten auf völlig fremden Konten, von denen sogar Abbuchungen möglich gewesen wären. Kurz: Eine Katastrophe. Doch was genau war passiert?

Die TSB-Bank war vor 2013 aus der Lloyds Banking Group (LBG) ausgegliedert worden. Trotzdem stellte LBG der TSB weiterhin die IT-Infrastruktur, eine gespiegelte Version ihrer eigenen Software, zur Verfügung und berechnete dafür jährlich 100 Millionen Pfund. Dieses Geld wollte der neue Eigentümer, die spanische Sabadell-Bank, sparen und die Daten auf sein eigenes System Proteo migrieren. Das war speziell für derartige Zusammenschlüsse entwickelt worden. Doch hier lauerte bereits Problem Nummer eins: die Software, die die TSB-Bank nutzte, war ein wild zusammengeschustertes System, das durch die Verschmelzung mehrerer Banken im Laufe der Zeit gewachsen war. Ein Insider bezeichnete es gegenüber der britischen Zeitung Guardian als absolut unpassend für die Bedürfnisse von TSB. Und dieses System sollte nun aufgelöst und die Daten in das Proteo-System überführt werden.

Ein besonders ambitionierter Zeitplan wurde erarbeitet und ein sehr knappes Budget zur Verfügung gestellt. Bereits an diesem Punkt warnten Experten davor, dass diese Vorgaben zu einem Desaster führen könnten. Doch diese Bedenken wischte man beiseite, da man ja bereits Erfahrung mit der Integration von kleineren spanischen Banken in Proteo hatte. Und so nahm das Unglück seinen Lauf. Nach Angaben des Insiders zeichnete sich bereits im März 2017 ab, dass es bei dem Projekt zu größeren Problemen kommen würde. Außerdem bekam das Team von Sabadell nicht die volle Kontrolle über das TSB-System, da das von LBG zur Verfügung gestellt wurde. Und so konnten sie das System auch nicht vollständig durchleuchten. Es herrschten also denkbar schlechte Voraussetzungen für einen erfolgreichen Projektabschluss. Trotzdem hielt man am Projekt fest und erweiterte den Zeitrahmen nur um wenige Monate, da jede Verzögerung massiv Geld kosten würde (man bedenke die 100 Millionen Pfund, die an LBG zu zahlen sind). Die Quittung für dieses Vorgehen erhalten jetzt sowohl Sabadell als auch TSB: Die britischen Aufsichtsbehörden haben Ermittlungen eingeleitet. Und die Vertrauens- und Reputationsverluste dürften der Bank noch eine ganze Weile schaden.

Über die 8com GmbH & Co. KG

Mit ihrem Cyber Security Center schützt die 8com die digitalen Infrastrukturen ihrer Kunden effektiv vor Cyber-Angriffen. Es beinhaltet nicht nur ein Security Information and Event Management (SIEM), ein Vulnerability Management sowie professionelle Penetrationstests, sondern auch den Aufbau und die Integration eines Information Security Management Systems (ISMS) inklusive Zertifizierung nach gängigen Standards. Awareness-Maßnahmen, Security Trainings und ein Incident Response Management gehören ebenfalls zum Angebot.

Die 8com GmbH & Co. KG zählt zu den führenden Anbietern von Awareness-Leistungen und Informationssicherheit in Europa. Seit 14 Jahren ist es das Ziel der 8com, ihren Kunden die bestmögliche Leistung zu bieten und gemeinsam ein ökonomisch sinnvolles, aber trotzdem möglichst hohes Informationssicherheitsniveau zu erzielen. Durch die einzigartige Kombination aus technischem Know-how und direkten Einblicken in die Arbeitsweisen von Cyber-Kriminellen können die Experten der 8com bei ihrer Arbeit auf fundierte Erfahrungswerte zurückgreifen.

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KISTERS 3DViewStation Integration in Siemens TeamCenter Engineering und Active Workspace

KISTERS 3DViewStation Integration in Siemens TeamCenter Engineering und Active Workspace

KISTERS hat bekannt gegeben, dass sowohl der 3DViewStation WebViewer und auch die 3DViewStation VR-Edition in Siemens TeamCenter Engineering und ActiveWorkspace integriert wurden. Diese Integrationen bieten moderne, extrem schnelle und benutzerfreundliche MultiCAD Visualisierung für eines der wichtigsten PLM Systeme am Markt.

KISTERS‘ Fokus ist es unsere Kunden erfolgreich zu machen und die Integrationen mit Siemens TeamCenter Engineering und ActiveWorkspace zeigen, wie wichtig uns die Unterstützung dieser Plattformen sind. Die 3DViewStation zielt auf alle Nutzer des Produktlebenszyklus, nicht nur CAD Design und Änderungswesen, sondern u.a. auch Vetrieb, Marketing, Arbeitsvorbereitung und After-Sales.

Die 3DViewStation ist eine leistungsfähige, performante und preiswerte 3D CAD Visualisierungslösung. Sie wird auch von immer mehr Nutzern von Siemens TeamCenter eingesetzt. Mit der Integration in Siemens TeamCenter können jetzt auch dort alle Vorteile der 3DViewStation genutzt werden:

  • Echte MultiCAD Unterstützung, ohne Vorkonvertierung in ein Neutralformat wie JT
  • Sehr gute Unterstützung für JT, NX, aber auch Catia und STEP
  • Erlaubt das Laden extrem komplexer 3D Modelle, selbst bei Millionen von Teilen
  • Hohe Benutzrefreundlichkeit dank MS Office ähnlicher Ribbon-Bedienoberfläche
  • 3DViewStation WebViewer, integriert in ActiveWorkspace, bietet gleiche Funktionalitäten wie die 3DViewStation Desktop Version
  • Ein einziger Click in TeamCenter reicht um eine VR-Session zu starten – keine Vorbereitungszeit erforderlich
  • Automatische Anreicherung der Grafikdaten mit z.B. Metadaten auf PLM oder ERP

Die KISTERS 3DViewStation steht für eine moderne Oberfläche, performantes Viewing, fortgeschrittene Analyse und Integrationsfähigkeit in führende Systeme. Die 3DViewStation verfügt über viele aktuelle Importer für 3D und 2D Daten von u.a. Catia, Creo, NX, Inventor, Solidworks, SolidEdge, Inventor, JT, 3D-PDF, STEP, DWG, DXF, DWF, MS Office und viele andere.

Alle Neuerungen & Verbesserungen können auch in unserem Blog unter http://blog.kisters.de nachgelesen werden.

Über die KISTERS AG

Die KSTERS 3DViewStation wird nahe an Kundenanforderungen entwickelt und ist als Desktop, ActiveX, VR-Edition und HTML5 Web-Version verfügbar. Alle Produktvarianten sind dank APIs für den Einsatz in PLM-, ERP- oder anderen Management-Systemen wie Produktkonfiguratoren und Ersatzteilanwendungen vorgesehen. Für Cloud-, Portal- und Web-Anwendungen steht die HTML5-basierte WebViewer Version zur Verfügung, die keinerlei Client-Installation erfordert. Alle Datenformate können in Kombination mit den intelligenten Navigations- und Hyperlinkingfunktionen genutzt werden, um den Anforderungen komplexer Integrationsszenarien gerecht zu werden.

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Hannover Messe 2018: Digitaler Zwilling schafft neue Möglichkeiten im reibungslosen Prozessablauf

Hannover Messe 2018: Digitaler Zwilling schafft neue Möglichkeiten im reibungslosen Prozessablauf

Zur diesjährigen Hannover Messe zeigte die N+P Informationssysteme GmbH (N+P) ihre umfassende IT-Kompetenz auf zwei Messeständen. Als einer der größten Gold-Partner der Autodesk GmbH in Europa und Mitglied des VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.) präsentierte die N+P praxisnahe Einsatzszenarien von Softwarelösungen mit dem Ziel, Bestandsprozesse entlang der Wertschöpfungskette zu optimieren und somit die Produktivität zu erhöhen.

Neue Potenziale durch ein Fertigungsmanagementsystem (MES) aufdecken, Maschinenstillstände durch ein Frühwarnsystem signifikant reduzieren und mittels Technologieunterstützung, wie der HoloLens, Reparaturen oder Wartungen unkompliziert durchführen: Das waren die Themen, über die man intensive Gespräche zu Hannover Messe führte. Dabei kam als Simulation für eine Maschine ein vernetzter Kaffeevollautomat zum Einsatz. Besucher konnten die Produktivität jedes hergestellten Kaffees mit der HoloLens verfolgen, die kontinuierliche Datenauswertung im MES-Monitor beobachten und im Falle einer Störung durch die angezeigte Checkliste in der HoloLens den Fehler zügig selbst beheben. Ganz im Sinne der "vernetzten Produktion" stellte die N+P verschiedene Szenarien vor, wie Daten prozessübergreifend verknüpft werden und einen durchgängigen Austausch von Informationen zulassen. Hier erfolgt der Brückenschlag zum digitalen Zwilling, bei dem u. a. ein 3D-CAD-Modell mit ERP-Daten und der von N+P entwickelten MES-Lösung NuPMES verknüpft sind und somit ein digitales Abbild einer Produktionsanlage darstellen. Unter der Zielsetzung der Effizienzsteigerung bietet ein digitaler Zwilling viele Vorteile entlang der Wertschöpfungskette. So lassen sich die Produktionsplanung und Konstruktion bis hin zur Inbetriebnahme sowie ein datenbasierter Service und eigenständige Wartungen signifikant verbessern. Basis dafür sind Simulationen, vorausschauende Berechnungen und der systemübergreifende Datenaustausch.

Innovationstreiber Konstruktion
Wie wiederkehrende Aufgaben in der Konstruktionsabteilung auch automatisiert ablaufen können, zeigte das Team der N+P auf dem Partnerstand der Autodesk GmbH. Den Besuchern wurden clevere Produktivitäts-Tools präsentiert, die wieder mehr Zeit für die Kernaufgaben in der Konstruktionsabteilung schaffen. Vor allem die Innovationskraft, die in den Konstrukteuren steckt, braucht Raum und Zeit zur Entfaltung. Die N+P stellte daher die Bandbreite an eigens entwickelten Apps und Plug-ins vor (NuPTools), die über die Standardfunktionalitäten von Autodesk® Inventor® und Co. hinaus wesentlich zur Prozessbeschleunigung im Produktentstehungsprozess beitragen.

BIM-Methodik für Gebäudeausstatter
Die BIM-Methode (Building Information Modeling) digitalisiert die Bauwirtschaft wesentlich. Es ist ein Prozess, bei dem alle Beteiligten gemeinsam in Datenmodellen arbeiten und Informationen gezielt bereitgestellt bekommen. Immer mehr private und öffentliche Auftraggeber fordern die Nutzung derselben Daten- und Informations­plattformen. Daher präsentierte die N+P, welchen Nutzen diese Planungsmethode auch für die Zielgruppe der Gebäudeausstatter haben kann. Denn innerhalb des Planungsprozesses ist es existenziell wichtig, auch technische Anlagen frühzeitig einzubeziehen. Ein effizienter Datenaustausch zwischen Bauwesen und maschineller Fertigung kann dabei die Projektqualität wesentlich erhöhen.

Über die N+P Informationssysteme GmbH

Seit der Gründung im Jahr 1990 verfolgt die N+P Informationssysteme GmbH die Vision, IT-Systeme entlang der Wertschöpfungskette zu durchgängigen Lösungen zu verbinden. Als IT-Systemhaus für den Mittelstand haben wir uns auf Fertigung und Bauwesen als Branchen fokussiert, denn übergreifende Lösungen lassen sich nur beraten und implementieren, wenn man die darunterliegenden Prozesse versteht. An sechs Standorten arbeiten wir als Unternehmen deutschlandweit mit über 160 Mitarbeitern in anspruchsvollen Integrationsprojekten. Die langjährig gelebte Vision: durchgängige Systemintegration von der Konstruktion, über die Produktion bis hin zur Unternehmensplanung und -steuerung ist heute aktueller denn je. Getrieben vom Trend "Industrie 4.0" begleitet N+P Kunden der Fertigungs- und Bauindustrie in der Konzeption und Umsetzung ihrer digitalen Agenda. Die Bündelung von Kompetenzen in Fertigungstechnologien, Unternehmensprozessen und Softwareentwicklung resultiert damit in kundenindividuellen Inno-vationen mit konkreten Effizienzgewinnen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

N+P Informationssysteme GmbH
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Neue PriorITäten – IT muss sich für die Zukunft wappnen

Neue PriorITäten – IT muss sich für die Zukunft wappnen

Das Thema Agilität ist omnipräsent und trotz allem sind die meisten Unternehmen weit entfernt davon. Doch werden Unternehmen zukünftig ohne agile IT überhaupt noch konkurrenzfähig bleiben?

Wer kennt sie nicht, die WITerständler – die notorischen Neinsager der IT. Das Thema Agilität wird mit ihnen zur Zerreißprobe. Denn es stellt Unternehmen neben methodischen, technischen und kulturellen Herausforderungen, ebenfalls vor viele organisatorische Aufgaben. Selbst wenn ein Großteil aller Unternehmen den Wandel in den nächsten Jahren kommen sieht, so ist ein Umdenken im Hier und Jetzt erforderlich!

Agile IT ist in diesem Kontext keines Falls nur als kurze Entwicklungszyklen zu sehen, sondern als ein weiterer und unabdingbarer Schritt in Richtung kundenorientierter Arbeit. Unabdingbar? Ja, denn die Digitalisierung verändert die Marktverhältnisse und legt die Karten neu aus. Die Geschwindigkeit, mit der auf kurzfristige Veränderungen und Anpassungen von Planungen reagiert werden kann, wird somit zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Diese Geschwindigkeit ermöglicht die Umsetzung von dynamischen und adaptiven Time-to-Market Strategien, die langfristig den Erfolg eines Unternehmens sichern. 

Denn im Zeitalter der Digital Natives hat sich die Priorität von Service- und Kundeorientierung drastisch verändert. Verfügbarkeit, unabhängig von Ort und Zeit stellt eine notwendige Anforderung an Unternehmen unserer Zeit. Genau dazu benötigt es Agilität!

Vorteile einer agilen IT liegen dabei klar auf der Hand: Verbesserung der Liefergeschwindigkeit, Verbesserung der Softwarequalität, Produktivitätssteigerung und höhere Kundenzufriedenheit. Trotz dieser bedeutenden Verbesserungen weichen viele Unternehmen einem Umdenken zu agilen Prozessen aus, um Grundpfeilern ihrer Unternehmenskultur nicht zu nahe zu kommen. Jedoch wird das Ergebnis des klassischen Plan-Build-Run mit dem kurzer Entwicklungszyklen und einer positiven Fehlerkultur langfristig nicht konkurrieren können. Aus diesem Aspekt haben viele Unternehmen bereits die Notwendigkeit einer agilen IT erkannt. Nun geht es darum, Geschwindigkeit aufzunehmen und den Wandel aktiv mitzugestalten. Nicht für die Potentiale der Zukunft, sondern um die Potentiale von heute zu nutzen.

Werden Unternehmen zukünftig ohne agile IT konkurrenzfähig bleiben?
Ein klares Nein!

Über die objective partner AG

Die digitale Transformation bringt neue Chancen und Vorteile mit sich, wie die Etablierung neuer Vertriebskanäle oder neuer Geschäftsmodelle. Hier die Chancen zu erkennen und diese profitabel zu gestalten, das ist unser Erfolgsmodell.

Wir schaffen für Sie, mit der notwendigen Agilität und Kreativität, den Geschwindigkeitsvorteil den der Markt von Ihnen verlangt. Indem wir Ihre Ideen schnell realisieren, perfekt in Ihre Prozesse integrieren und Step by Step erweitern und ausbauen.

Wir machen für Sie Digitalisierung greifbar und unmittelbar nutzbar. Agieren unabhängig und auf vielfältige Weise – eben objektiv und partnerschaftlich.

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„Last-Minute-Tipps“ zur DSGVO

„Last-Minute-Tipps“ zur DSGVO

Im Rahmen der INFOSERVE-Veranstaltungsreihe „IT-Security-Update“ fand gestern eine Informationsveranstaltung zur neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung statt. Im Fokus des ausgebuchten Fachevents standen rechtliche Aspekte der DSGVO sowie ein Best Practice Vortrag.

Gemeinsam mit dem Arbeitskreis Wirtschaft e.V. und der WAGNER webvocat® Rechtsanwaltsgesellschaft mbH beeindruckte INFOSERVE die zahlreichen Veranstaltungsteilnehmer mit einer praxisorientierten Veranstaltung inkl. diverser Handlungsempfehlungen.

Dr. Stefan Leinenbach, Geschäftsführer der INFOSERVE GmbH:“ Die neue Datenschutzgrundverordnung ist weitreichend und komplex. Gleichzeitig aber lässt sie den Unternehmen doch einen gewissen Handlungs- und Ermessensspielraum. Um diesen aber überhaupt einschätzen zu können, muss man den juristischen Background und die technischen Möglichkeiten kennen. Genau diese Aspekte haben wir jetzt mit unseren Kunden sowie interessierten Unternehmen erörtert und ihnen quasi „Last-Minute-Tipps“ an die Hand gegeben.“

Um der DSGVO-Thematik grundsätzlich die Komplexität zu nehmen, sprach die Rechtsanwältin Daniela Wagner-Schneider von der Wagner Rechtsanwaltsgesellschaft in ihrem Vortrag über die Unterschiede zwischen dem neuen und dem bestehenden Datenschutzgesetz. Dabei konzentrierte sie sich auf die To do‘s, die sich daraus ergeben und vor denen Unternehmen, Behörden und Vereine nun gleichermaßen stehen.

Im Anschluss erläuterte Dr. Philipp Walter, IT-Leiter der INFOSERVE GmbH, wie sich mithilfe einer sicheren Auftragsdatenverarbeitung DSGVO-Konformität herstellen lässt. Schritt für Schritt skizzierte der IT-Spezialist die Punkte, die im Umgang mit personenbezogenen Daten aus technischer Sicht zu beachten sind. Insbesondere in Hinblick auf den Artikel 32 der DSGVO in dem es darum geht, wie Unternehmen ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau gewährleisten können. Gleichzeitig gab er zu bedenken, den Risikofaktor Mensch nicht außer Acht zu lassen.

Schließlich plauderte Dirk Schwindling, CEO der TCPOS GmbH, aus dem Nähkästchen und zeigte den Teilnehmern, wie es ihm als Hersteller multifunktionaler Point-of-Sale-Systeme gelungen ist, seine Prozesse und die Datenübertragung so zu gestalten, dass sie den Anforderungen der DSGVO standhalten.  

INFOSERVE GMBH

1995 als saarländischer IT-Dienstleister gestartet, hat sich INFOSERVE als Tochter der eurodata AG zum überregionalen und innovativen IT-Systemhaus für sichere Cloud- und intelligente Webservices entwickelt. Dabei versteht sich das Unternehmen als kompetenter IT-Consultant und Lösungs-Spezialist mit den Kernkompetenzen IT-Sicherheit, Virtualisierung und Web. Herzstück der Lösungen ist das INFOSERVE Hochleistungsrechenzentrum mit Standort in Deutschland. Darauf aufbauend werden zusammen mit Technologiepartnern und dem eigenen Know-how individuelle IT-Projekte und Services für mittelständische Unternehmen unterschiedlichster Branchen realisiert. www.infoserve.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

eurodata AG
Großblittersdorfer Str. 257-259
66119 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 8808-0
Telefax: +49 (681) 8808-300
https://www.eurodata.de/

Ansprechpartner:
Alexandra Schmidt
PR
Telefon: +49 (89) 60669222
E-Mail: alexandra.schmidt@schmidtkom.de
Sabine Weber
Marketing
Telefon: +49 (681) 8808-0
E-Mail: s.weber@infoserve.de
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ESI CEM One 2018 erleichtert die Integration von Sensoren in ihre Betriebsumgebung

ESI CEM One 2018 erleichtert die Integration von Sensoren in ihre Betriebsumgebung

Wer? ESI ist ein führender Innovator für Virtual Prototyping Software und Dienstleistungen für die Fertigungsindustrie. Als Spezialist der Materialphysik hat ESI eine einzigartige Kompetenz entwickelt, industrielle Hersteller dabei zu unterstützen, physische Prototypen durch virtuelle Prototypen zu ersetzen. Dies ermöglicht die virtuelle Fertigung, Montage, Erprobung und Vorzertifizierung zukünftiger Produkte.

Was? CEM One 2018, ESIs Lösung für die Berechnung elektromagnetischer Problemstellungen, bietet alle wichtigen Simulationstechniken in einer konsolidierten Benutzerumgebung. Sie ermöglicht virtuelle elektromagnetische Tests für vollständig bestückte große Industriemodelle über ein breites Frequenzspektrum – von der Hochfrequenz bis hin zu Millimeterwellen. ESI CEM One unterstützt Ingenieure und Experten auf dem Gebiet des Elektromagnetismus bei der täglichen Herausforderung, EMV-sichere Produkte, Systeme und Subsysteme zu entwickeln und bietet einzigartige Kopplungs- und Verkettungsmöglichkeiten, die es erlauben, mehrstufige elektromagnetische Phänomene in realistischen Szenarien zu bewältigen. Als Krönung der Version 2018 wurde der Schwerpunkt auf die Integration von Sensoren für eine bessere Leistungsbewertung gelegt.

Yasushi Hamada, Staff Manager der Integrated Control System Development Division bei Mazda Motor Corporation, kommentiert die neueste Version von ESI CEM One: „Im Vergleich zu früher wurde der Zeitaufwand und die Anzahl der Prozesse mit der neuesten Version von ESI CEM One drastisch reduziert. Deshalb können wir die dadurch gewonnene Zeit bis zum Stichtag für kreativere „Trial and Error“-Methoden anstatt für triviale Dinge wie Datenkonvertierung nutzen. Wir können unsere Pflicht erfüllen und nach Herzenslust danach streben, das beste Produkt zu entwickeln, das wir produzieren können. Während der Testphase bestätigte sich wieder einmal, dass der technische Support der ESI Group ausgezeichnet ist.“

Angetrieben durch den Wettlauf in Richtung der nächsten Mobilfunkgeneration 5G und das Internet der Dinge soll die Gesamtzahl der verbundenen Geräte in den nächsten Jahren auf 50 Milliarden ansteigen und dabei mehr als 200 Milliarden Sensoren benötigen. Die Leistungsbewertung unter realistischen Betriebsbedingungen gilt dabei als eine der wichtigsten Herausforderungen für Elektromagnetismus-Experten und bildet mit einer einfacheren Sensorintegration bei vollausgestatteten Modellen den Schwerpunkt der neuesten ESI CEM One Version.

Dieses Ziel wurde durch zwei Schlüsselmerkmale erreicht: eine genaue Modellierung gedruckter Antennen in Kombination mit einer erweiterten 3D/3D-Kopplung ermöglicht eine schnelle, einfache und flexible Integration. Um ein breiteres Anwendungsspektrum abzudecken, verfügt der CEM-FD MoM (Method of Moments)-Solver nun über ein spezielles Einspeisemodul für Patch-Antennen.

Mit dem enormen Anstieg der Bordelektronik in der Automobilindustrie werden die Anforderungen an interne elektromagnetische Umgebungen immer anspruchsvoller. Angestoßen durch die Einführung von Fahrerassistenzsystemen (FAS), können dedizierte ESI CEM One Funktionen in enger Zusammenarbeit mit industriellen Endanwendern optimiert werden, um die Leistungsbewertung von integrierten Sensoren auf zahlreiche andere kabellose Geräte zu erweitern, wie z.B. Notrufe, intelligente Verkehrssteuerung und verbundene Fahrzeuge, oder für Mobilitäts- oder Unterhaltungszwecke.

Ähnliche Trends sind im Bereich Luft- und Raumfahrt und Verteidigung zu beobachten, wobei die Zunahme von elektronischen Geräten an Bord eine besondere Herausforderung für deren EMV-sichere Integration darstellt. Die neueste Version von ESI CEM One konsolidiert durch viele zusätzliche Upgrades Anwendungen, die sich auf Radarsignatur, Tarnung und absorbierende Materialien konzentrieren, indem eine erweiterte Ausgabe, Frequenzdurchlauf oder ein hochauflösendes Reichweitenprofil für Zielerkennung und Hot Spot-Lokalisierung geboten wird.

Darüber hinaus adressiert ESI CEM One auch die Bedürfnisse von Smart Factories durch Sensoren für industrielle IdD-Lösungen (Internet der Dinge), die eine Kommunikation von Maschine zu Maschine entlang der gesamten Produktionskette oder an strategischen Positionen in Großanlagen ermöglichen. ESI CEM One 2018 hilft Herstellern, die Datenüberwachung zu verbessern und unterstützt sie bei der Umwandlung ihrer Fertigungsstätten zu intelligenteren und sichereren Anlagen.

Über die Engineering System International GmbH

ESI Group ist ein führender Innovator für Virtual Prototyping Software und Services. Als Spezialist der Materialphysik hat ESI die einzigartige Kompetenz entwickelt, industrielle Hersteller dabei zu unterstützen, physische Prototypen durch virtuelle Prototypen zu ersetzen. Dies ermöglicht die virtuelle Herstellung, Fertigung, Erprobung und Vorzertifizierung zukünftiger Produkte. Dank neuster Technologien ist das Virtual Prototyping heute im umfangreichen Konzept des Product Performance Lifecycle™ verankert, welches die Produktleistung und das -verhalten während des gesamten Lebenszyklus adressiert – von der Inbetriebnahme bis zur Entsorgung. Um dies zu erreichen, arbeitet ESI mit dem Hybrid Twin™ – einem virtuellen Modell, welches Simulation, reale physikalische Eigenschaften und Datenanalyse miteinander verknüpft. Hersteller können so smartere und miteinander verbundene Produkte liefern sowie deren Leistung, Verhalten und Wartungsbedarf voraussagen.
ESI ist ein französisches Unternehmen und im Compartment B-Index der NYSE Euronext Paris gelistet. Vertreten in über 40 Ländern adressiert ESI alle wichtigen Industriebereiche. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 1200 hochkarätige Spezialisten und meldete 2016 einen Jahresumsatz von 141 Millionen Euro. Für weitere Informationen besuchen Sie http://www.esi-group.com/de

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Telefon: +49 (6102) 2067-183
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Speed4Trade integriert Amazon Pay in eigenes Shopsystem

Speed4Trade integriert Amazon Pay in eigenes Shopsystem

Amazon Pay erleichtert Kunden das Anmelden und Bezahlen mit Informationen, die bereits auf ihrem Amazon-Kundenkonto gespeichert sind. Diese vertraute und zuverlässige Zahlungsmethode können nun auch Speed4Trade-Händler in ihren Online-Shops einsetzen. Speed4Trade-Kunden wie Original-Ersatzteile-Händler myparto profitieren bereits vom vereinfachten Bezahlprozess.

Für Online-Händler steht im Fokus, ihren Kunden das Online-Shopping so einfach und bequem wie möglich zu machen. Nicht grundlos planen darum laut EHI-Studie 22 Prozent* der deutschen Händler, bis Ende 2018 das Bezahlen mit Amazon Pay in ihren Zahlungsmix aufzunehmen. Die entscheidenden Kriterien für Händler, um eine neue Zahlungsart aufzunehmen, sind Nutzerfreundlichkeit und gleich an zweiter Stelle Datensicherheit.** Mit Amazon Pay im eigenen Online-Shop müssen die Shop-Kunden nicht erst ihre Kreditkarte suchen oder eine Versandadresse eing eben. Sie loggen sich einfach mit den Anmeldedaten ihres regulären Amazon-Kontos ein und bezahlen mit den dort hinterlegten Zahlungs- und Versanddaten. Händlern mit einem Online-Shop auf Basis des Shopsystems Speed4Trade COMMERCE steht dafür jetzt ein passendes Integrationsmodul zur Verfügung.

Modul für Online-Shopsystem von Speed4Trade
Der renommierte Original-Ersatzteile-Händler myparto kann nach Einbindung von Amazon Pay jetzt die Früchte ernten. Mit Hilfe von Speed4Trade hat myparto die Zahlungsart erfolgreich in seinen Online-Shop eingebunden. Geschäftsführer Tobias Mennecke berichtet über seine Erfahrungen: „Amazon Pay wird sehr gut angenommen. Unsere Kunden nutzen es rege: Fast jede achte Bestellung auf myparto.com wird per Amazon Pay bezahlt. Unser Fazit fällt absolut positiv aus."

Individuelle Shops mit Amazon-Pay-Integration
Amazon Pay kann helfen, die Anzahl der Kaufabbrüche zu verringern und die Conversion Rates zu erhöhen, denn mit dem Bestellen auf Amazon sind Millionen Kunden auf der ganzen Welt vertraut. Der komplette Bezahlvorgang findet auf dem Webshop des Händlers statt, ohne Weiterleitung auf eine andere Website.

Grundsätzlich branchenneutral konzipiert, bietet die Shop-Plattform Speed4Trade COMMERCE speziell Anbietern aus der Kfz-Teile- und Reifenbranche besondere Funktionen für spezifische Anforderungen: Sei es z.B. die Anbindung bewährter Teilekataloge wie z.B. von TecDoc, die performante Ausgabe von Fahrzeugkompatibilitäten oder erweiterte Such- und Filterfunktionen für Online-Teilesortimente. Speed4Trade COMMERCE bildet eine flexible Basis für Business-Szenarien aller Art: Für individuelle B2C- und B2B-Shops, Online-Marktplätze oder weitere Handelsportale.

*Quelle: EHI-Studie „Online-Payment 2017“, durchgeführt mit 106 Online-Händlern (Pureplayer und Omnichannel-Händler) unterschiedlicher Branchen und Umsatzgrößen
**Quelle: EHI-Studie "Online-Payment 2016", durchgeführt mit 76 Online-Händlern (Pureplayer und Omnichannel-Händler) unterschiedlicher Branchen und Umsatzgrößen

Über die Speed4Trade GmbH

Speed4Trade liefert erstklassige digitale Lösungen für den internationalen Omni-Channel-Commerce. Das Softwarehaus mit 90 Mitarbeitern versteht sich als Integrationsspezialist für Verkaufsprozesse auf allen Kanälen: Online, Mobile und am Point of Sale. Seit mehr als 10 Jahren vertrauen renommierte Unternehmen aus Handel und Industrie auf das einschlägige eCommerce-Know-how. Diese profitieren von einem Gesamtpaket aus Beratung, Konzeption, Umsetzung und Integration in die bestehende Systemlandschaft. Speed4Trade-Kunden erhalten damit ein solides Fundament für deren profitable plattformgestützte B2C- und B2B-Handelsstrategien.

www.speed4trade.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Speed4Trade GmbH
An den Gärten 8 – 10
92665 Altenstadt
Telefon: +49 (9602) 9444-0
Telefax: +49 (9602) 9444-100
http://www.speed4trade.com

Ansprechpartner:
Anja Melchior
Leiterin PR & Kommunikation
Telefon: +49 (9602) 9444-0
Fax: +49 (9602) 9444-100
E-Mail: presse@speed4trade.com
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COMET Group stellt Websites und digitales Marketing mit netzkern und Kentico EMS neu auf

COMET Group stellt Websites und digitales Marketing mit netzkern und Kentico EMS neu auf

Die Full-Service-Digitalagentur netzkern wurde von der Schweizer Comet Group als Partner für die weitere Optimierung ihrer digitalen Auftritte und der digitalen Interaktion mit Kunden beauftragt. Auf Basis des Experience Management Systems Kentico EMS sollen die neuesten Möglichkeiten im digitalen Marketing ausgeschöpft werden. Durch Automatisierung und Personalisierung möchte der Technologieführer seine Kunden gezielter und effektiver erreichen und ihnen relevante Informationen in allen Kanälen bieten.

netzkern hat den Auftrag in einem internationalen Pitch gewonnen. netzkern und Comet Group verbindet eine merhjährige Zusammenarbeit. Die Digitalexperten haben bereits die Corporate Website sowie die Marken-Websites (Yxlon, ebeam, Comet X-Ray und Comet PCT) des Schweizer Technologieunternehmens auf Basis von Kentico CMS umgesetzt und dafür den Kentico Site of the Month Award (Febr. 2018) gewonnen.

Die komplett widgetbasierten, responsiven Auftritte bieten viel Flexibilität bei der Präsentation von Unternehmen, Produkten und den Anwendungen. Unter www.comet-group.com finden alle Zielgruppen übersichtlich aufbereitete Informationen zu den innovativen High-Tech-Komponenten und -Systemen auf der Basis von Röntgen-, Hochfrequenz- und ebeam Technologie. Die Redakteure können dank des komplett widgetbasierten Aufbaus nicht nur Inhalte und Bilder einfach bearbeiten, sondern die Seiten mit unterschiedlichen Bausteinen eigenständig aufbauen. Technisches Wissen ist dafür nicht erforderlich.

Für Effizienz im Betrieb und der Aktualisierung der Webseiten sorgen verschiedene Integrationen: Zur automatisierten Darstellung der Stellenanzeigen hat netzkern die Talent Management Software Umantis als Plugin in den Karrierebereich der Website integriert. Die Darstellung von Daten zur Aktie erfolgt für den Anwender mit maximaler Usability mittels des IR-Tools Investis. netzkern hat die Investis-Lösung als adaptiven iFrame eingebunden, so dass die Daten und Charts auch auf mobilen Geräten mit kleinen Displays gut lesbar sind. Zur Unterstützung der digitalen Unternehmenskommunikation wird die Lösung von Tensid eingesetzt.

„netzkern hat uns mit seinem Kentico Know-how, der fundierten Beratung und seiner Leidenschaft für digitale Kommunikationslösungen überzeugt. Der flexible Aufbau unseres Content Management Systems auf Basis von Kentico-Widgets bringt uns viel Gestaltungsspielraum, und erlaubt ein optimales Management mehrsprachiger Webseiten. Jetzt freuen wir uns darauf, gemeinsam den nächsten großen Schritt in der Optimierung unseres digitalen Marketings zu gehen“, erklärt Ines Najorka, Leiterin Corporate Communications.

Über die netzkern AG

netzkern ist eine der 50 größten Full-Service-Digitalagenturen Deutschlands mit über 100 Mitarbeitern an den Standorten Wuppertal und Hamburg. Die Agentur bietet sämtliche Leistungen für anhaltend erfolgreiche Web-, E-Commerce-, Online-Marketing- und Customer-Experience-Lösungen. Dazu gehören Beratung, Konzeption, Gestaltung, Realisierung, Online-Marketing sowie Hosting im redundant ausgelegten Datacenter. Die Digitalspezialisten unterstützen Großunternehmen wie Covestro, DA Direkt, Esri, Festool, Flughafen Düsseldorf, Uponor und Vonovia sowie zahlreiche KMUs wie Orthomol, Fahnen Herold, WSV Wuppertaler Sportverein oder Guest-One dabei, Interessenten über digitale Kanäle in begeisterte Kunden und Fürsprecher zu verwandeln. netzkern ist Sitecore Platinum Implementation-Partner, Microsoft Gold Application Development-Partner, Mongo DB-Partner, einer der größten und erfahrensten Gold-Partner für Kentico im deutschsprachigen Raum sowie Google-Partner. Weitere Informationen: www.netzkern.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

netzkern AG
Oberbergische Str. 63
42285 Wuppertal
Telefon: +49 (202) 5199-0
Telefax: +49 (202) 5199-200
https://www.macaw.de/

Ansprechpartner:
Marcus Bond
Telefon: +49 (202) 5199-116
E-Mail: marcus.bond@netzkern.de
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Relution und IST beschließen Zusammenarbeit im Bereich Digital Education

Relution und IST beschließen Zusammenarbeit im Bereich Digital Education

Die M-Way Solutions GmbH und die IST Deutschland GmbH geben Ihre Kooperationspartnerschaft bekannt, um die Synergien bei der Digitalisierung im Bildungsbereich zu nutzen.

In deutschen Schulen wird der Einsatz von Tablets für einen interaktiven Unterricht immer relevanter. Systemhäuser und Schulsoftware-Hersteller, die heute die Digitalisierung in Schulen vorantreiben und Lösungen zusammenführen, bieten mit Relution for Education eine Komplettlösung rund um den Einsatz von Tablets in Schulen.

IST ist Skandinaviens größter und führender Anbieter für digitale Bildungs- und Schullösungen. Der schwedische Innovationsführer bietet seine Produkte im Bildungsbereich auch in Deutschland an. Zur Komplementierung ihres Angebotes hat sich IST Deutschland entschieden Relution als präferierte MDM-Lösung beim Einsatz von Tablets in Schulen zu nutzen. Durch das kombinierte Angebot erhalten Schüler und Lehrer eine Lösung aus einer Hand und können einfacher auf moderne Lern-Apps und Multimedia-Inhalte zugreifen und einfach die dazu notwendigen Prozesse steuern.

Dazu David Baunsgaard, Vice President und Head of Business Region Germany: „Seit mehr als 30 Jahren leisten wir einen Beitrag zum Aufbau der Schulen von Morgen. Relution for Education unterstützt uns dabei eine effiziente IT-Infrastruktur für mobile Geräte bereitzustellen, die wir gut in unsere bestehenden Lösungen IST MDM sowie XINiS integrieren können. Durch unsere Zusammenarbeit werden die Schulen und Entscheider von der gemeinsamen Expertise und Erfahrung profitieren."

Dem stimmt Oliver Stein, Head of Product Management bei M-Way Solutions, zu: „Wir freuen uns, mit IST Deutschland ein Innovator der Branche als Partner mit viel Erfahrung gewonnen zu haben. Das Produktangebot von IST umfasst moderne und intelligente Lösungen, wie etwa eine webbasierte Schulverwaltung, für den Bildungssektor von der Planung bis zur Administration des digitalen Lernens. Der Fokus der Zusammenarbeit ist das Digitale Klassenzimmer. Dazu setzen wir auf ein partnerschaftliches Modell, welches unseren Kunden umfassende Lösungsansätze, Fachkenntnis und Erfahrung aus dem Bildungs- und Technologieumfeld liefert."

Über IST

Als Skandinaviens führendes Edtech-Unternehmen in den Bereichen Administration, Lernen und Planung ist IST in Skandinavien und Deutschland vertreten. Ziel ist es, die Arbeit und den Alltag von Schülern, Lehrern, Eltern und Führungskräften zu verbessern und diese mit intelligenteren IT-Lösungen und wertschöpfenden Dienstleistungen zu versorgen. Dabei stützt sich das Unternehmen auf eine Erfahrung, die in mehr als 30 Jahren enger Zusammenarbeit mit dem Schulsektor gewachsen ist. Heute hat das Unternehmen etwa 400 Mitarbeiter, etwa die Hälfte davon mit einem beruflichen Hintergrund in Schule und Pädagogik.

https://www.ist.com/

Über die MWAY GROUP GmbH

Relution for Education ist ein Produkt der M-Way Solutions GmbH. Das Unternehmen aus Stuttgart liefert seit mehr als 12 Jahren mobile Softwarelösungen an Unternehmenskunden aus einer Vielzahl von Industrien.

Mit Relution for Education wurde die Erfahrung aus dem Unternehmensumfeld genutzt, um im Bildungsbereich ein angepasstes und optimiertes Angebot zu schaffen. Relution for Education richtet sich an Bildungseinrichtungen und -träger und liefert bei der Einführung und Verwaltung von mobilen Geräten und Apps eine umfangreiche Lösung.

www.relution.io/de/digitales-klassenzimmer
www.mwaysolutions.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MWAY GROUP GmbH
Daimlerstraße 133
70372 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 25254-60
Telefax: +49 (711) 25254-70
https://mway.io/

Ansprechpartner:
Agata Michalak
Marketing Manager
Telefon: +49 (711) 25254-60
E-Mail: a.michalak@mwaysolutions.com
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