Monat: Mai 2018

DSGVO-Ratgeber von secupay: Was Händler wissen müssen und wie zu handeln ist

DSGVO-Ratgeber von secupay: Was Händler wissen müssen und wie zu handeln ist

Der Countdown läuft: Am 25. Mai 2018 tritt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft. Bei Nichteinhaltung der Vorgaben drohen Bußgeldstrafen von bis zu 20 Mio. EUR oder 4% des weltweiten Vorjahresumsatzes. Soweit, so bekannt. Viele stellen sich jedoch die Frage: Inwieweit betrifft es meine Branche? An welchen Stellen tangiert es mein Unternehmen? Was genau muss ich tun, um DSGVO-konform zu handeln? Der Payment-Dienstleister secupay AG (www.secupay.com) gibt Händlern einen Leitfaden an die Hand und unterstützt seine Kunden dabei, DSGVO-gerecht zu agieren. Der „Ratgeber DSGVO – mit secupay in guten Händen“ steht zum Download bereit unter: https://www.secupay.com/de/dsgvo.

Privat­sphäre stärken und mehr Kontrolle über persönliche Daten geben – das ist das primäre Ziel der DSGVO, die am 25. Mai 2018 in Deutschland wirksam wird und durch das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG-neu) in na­tionales Recht um­gesetzt wird. Die DSGVO regelt einheitlich europaweit das Daten­schutzrecht und somit unter anderem den Umgang von Unternehmen mit personenbezogenen Daten. Die Transparenz der Datennutzung soll damit gewährleistet sein und der Nutzer entscheidet eigenständig, welche Daten er preisgibt und was mit seinen Daten geschieht.

Wer muss die DSGVO umsetzen?

Betroffen sind grundsätzlich alle Gewerbetreibenden und ein großer Teil der öffentlichen Stellen, die personenbezogene Daten erheben und verarbeiten. Dabei ist es unerheblich, wie groß das Unternehmen ist. Die Verordnung gilt auch für Firmen mit Sitz außerhalb der EU, wenn diese Daten von Personen aus der EU verarbeiten. Durch die mit der Richtlinie einhergehenden Vereinheitlichung entsteht das Marktortprinzip – das bedeutet, es gelten gleiche Regeln für alle. So müssen sich künftig nicht nur europäische Unternehmen und öffentliche Stellen nach der DSGVO richten, sondern alle Unternehmen, die Waren und Dienst­leistungen in der EU anbieten. Somit ergeben sich gleiche Wettbewerbsbe­dingungen für euro­päische und außer­europäische Unternehmen.

Welche Herausforderungen bringt die DSGVO mit sich?

„Viele Unternehmen unterschiedlicher Branchen treibt derzeit die Frage um, welche Maßnahmen sie konkret treffen müssen, um die Anforderungen der DSGVO zu erfüllen und keine Abmahnungen zu riskieren“, erklärt Hans-Peter Weber, Vorstand des Payment-Dienstleisters secupay AG. „Die Frage muss individuell bzw. unter­nehmensspezifisch betrachtet und beantwortet werden, aber es gelten einige übergreifende generelle Regeln, an die sich z.B. unsere Kunden als Händler halten müssen“, ergänzt Hans-Peter Weber.

In der Verordnung sind vier Schutzziele genannt: Vertraulichkeit (d.h., Daten sind für unberechtigte Dritte nicht zugänglich), Integrität (d.h., Daten können nicht verfälscht werden), Verfügbarkeit (d.h. Daten stehen zur Verfügung, wenn sie gebraucht werden) und als neues Schutzziel ist die „Belastbarkeit“ (Widerstands­fähigkeit) der Systeme und Dienste definiert.

Dabei beinhaltet die DSGVO unter anderem folgenden Passus zur Datensicher­heit: „Unter Berücksichti­gung des Stands der Technik, der Implementierungs­kosten und der Art, des Um­fangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung sowie der unterschied­lichen Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere des Risikos für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen treffen der Verantwortliche und der Auftragsver­arbeiter geeignete technische und organisatorische Sicherheits­maßnahmen, um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewähr­leisten“.

Neben der erhöhten Datensicherheit ist eines der Kernziele die größere Transpa­renz. Alle Verbraucher dürfen künftig beispielsweise ihre Daten in maschinen­lesbarer Form von einem Anbieter anfordern, damit diese Daten zu einem neuen Anbieter portiert werden können. Zudem können erweiterte Informationsansprüche z.B. über Zweck der Datenspeicherung, Speicherdauer, Empfänger der Daten, Übermittlung an Staaten außerhalb der EU, Betroffenenrechte und Beschwerde­rechte bei der verantwortlichen Datenschutzaufsicht, Empfang von Daten durch Dritte (z.B. Scoring) geltend gemacht werden.

Welche Konsequenzen entstehen bei Nichteinhaltung?

Bußgeldstrafen von bis zu 20 Mio. EUR oder 4% des weltweiten Vorjahresum­satzes drohen bei Nichtbeachtung der DSGVO-Vorgaben. Zur Erleichterung von Beschwerden seitens des Verbrauchers wird der so genannte "One-Stop-Shop" eingeführt. Dies ermöglicht es EU-Bürgern, sich an ihre eigene länderspezifische Aufsichtsbehörde in ihrer Amtssprache zu wenden, unabhängig davon, in welchem Land der Datenschutzverstoß passiert ist. In dem Mitgliedstaat, in dem Unter­nehmen ihren Hauptsitz haben, ist die zuständige Datenschutzbehörde die Auf­sichtsbehörde bei Fragen und Verstößen gegen die DSGVO.

Der Payment-Dienstleister secupay unterstützt seine Kunden dabei, die Richtlinien umzu­setzen und handelt gemäß derselben. Ein secupay-Ratgeber dient als Leit­faden und behandelt neben den theoretischen Grundlagen relevante praxisbe­zogene Themen wie Newsletterversand, Datenschutzbeauftragter, Datenpannen und vieles mehr. Der „Ratgeber DSGVO – mit secupay in guten Händen“ steht unter https://www.secupay.com/de/dsgvo zum kostenfreien Download bereit.

Über die secupay AG

Die von der BaFin als Zahlungsinstitut zugelassene secupay AG ist auf Payment-Verfahren sowohl für den stationären als auch für den Online-Handel spezialisiert. Der Fokus liegt auf effizienten Zahl- und Checkout-Lösungen für Händler und Marktplätze. Das Unternehmen ist der einzige Marktteilnehmer, der Zahlungsverkehr, wie Kreditkarte, Lastschrift und Rechnungskauf mit Garantie, Gutscheine, Bonuspunkte sowie Coupons über eine einheitliche API abwickeln kann – cross channel – online und am POS. 

Weitere Informationen unter www.secupay.com

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IIoT-Lösung von IoTOS, AWS und Limtronik: Von der Fehlerursachenanalyse bis zum Plagiatschutz

IIoT-Lösung von IoTOS, AWS und Limtronik: Von der Fehlerursachenanalyse bis zum Plagiatschutz

Wie können im Produktionsprozess frühzeitig Serienfehler erkannt und damit Rückstellungen für Rückrufaktionen reduziert werden? Wie können Umsatz- oder Imageverluste auf Grund von Plagiatsware verhindert werden? Diese Fragen beantwortete IoTOS auf der HANNOVER MESSE anhand eines Use Case zum Thema „Product Protection – von der Fehlerursachenanalyse bis zum Plagiatschutz“. Es handelt sich dabei um ein Hybrid-Cloud-Szenario, das von IoTOS für den EMS-Dienstleister Limtronik auf Amazon Web Services (AWS) aufgesetzt wurde und für bei Limtronik gefertigte intelligente Elek­tronikkomponenten Anwendung findet. Dieser Anwendungsfall erzeugte auf der Messe hohes Interesse, unter anderem bei namhaften Mobilfunk-, Automobil- und Elektronikherstellern.

Die IoTOS GmbH entwickelt IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen, die Unterneh­men bei der Digitali­sierung entlang der gesamten Supply-Chain unterstützen. „Auf der HANNOVER MESSE zeigte sich, dass Hersteller heute im Zuge der Digitali­sierung nach ganz­heitlichen Lösungen suchen. Das bedeutet, dass sie Schutz und Optimierung für ihre Produkte im gesamten Lebenszyklus benötigen. Dies beginnt bei der Datengewinnung und -aufbereitung im Shopfloor und erstreckt sich bis zur Datenerfassung der Produkte im Feld“, erklärt Wolf Lüdge, Geschäfts­führer der IoTOS GmbH.

Das gläserne Produkt – von der Entwicklung bis zum Einsatz im Feld

Wie ein solcher Prozess in der Praxis funktioniert, demonstrierte IoTOS auf der HANNOVER MESSE anhand des folgenden Use Case: Der EMS-Spezialist Limtronik liefert der auf AWS gehosteten Product Protection-Plattform die bei der Produktion der Elektronikkomponenten entstehenden Prozess-, Produkt- und Qualitätsdaten. Die Plattform ermöglicht somit eine fortlaufende Anomalie-Analyse: vom Tracking und Tracing bis zur Fehlerursachenanalyse (Root Cause Analysis) der im Feld befindlichen Produkte.

Bei der automatischen nachgelagerten Fehlerursachenanalyse werden Regelab­weichungen im Betrieb des Produktes in die Plattform gemeldet, dabei kommen Methoden zur Identi­fikation der eigentlichen Ursachen (Korrelations­analysen etc.) zum Einsatz. Mittels der Analyseergebnisse kann verhindert werden, dass weitere fehleranfällige Produkte in den Markt gebracht werden. Durch diesen Regelkreis werden Aus­fälle früher erkannt und Abstellmaßnahmen können über die Plattform direkt aktiviert werden – mit dem positiven Effekt, dass sich Rückstellun­gen für Rückruf­aktionen erheblich minimieren lassen.

Zudem wird durch die eindeutige Identifizierung des Produktes auch ein Plagiat­schutz gewährleistet. Wenn sich eine intelligente bei Limtronik gefertigte Elektronik gegenüber der Pro­duct Protection-Plattform authentifiziert, wird geprüft, ob es sich um ein zulässiges Produkt (ein Original, das Unikat wurde nicht vom Hersteller bzw. Betreiber gesperrt etc.) handelt.

So ergibt sich ein erheblicher Mehrwert für die Kunden von Limtronik und die Basis, um als Her­steller oder Zulieferer digitale Services zu implementieren, die für zusätz­liche Wert­schöpfung sorgen.

„Ein Produkt ist künftig nicht nur ein Produkt, sondern wird mit After-Sales-Service und Mehrwertdiensten versehen. Dies bringt neue Geschäftsmodelle hervor und bietet große Chancen. Der von uns gemeinsam mit AWS und Limtronik entwickelte Use Case ist auf Produktionsprozesse sämtlicher Branchen übertragbar. Er steht exemplarisch dafür, wo unserer Einschätzung nach und gemäß der Resonanz auf der HANNOVER MESSE die Reise in smarten Fabriken hingehen wird“, erklärt Wolf Lüdge.

Über die IoTOS GmbH

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.

Weitere Informationen: www.iotos.io

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Mehr Transparenz beim Jahresabschluss für auslagernde Unternehmen

Mehr Transparenz beim Jahresabschluss für auslagernde Unternehmen

In Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young haben die Münchner Spezialisten für Projektmanagement, Contec-X, die Zertifizierung nach dem ISAE 3402 Standard abgelegt. Für die Kunden des IT-Softwaredienstleisters bedeutet das eine noch höhere Sicherheit und Transparenz zur internen Organisation sowie den Prozessen des Unternehmens – insbesondere im wichtigen Bereich der Rechnungslegung. Der Standard wird künftig mit Blick auf Datenschutz und Datensicherheit in der Zusammenarbeit mit Dienstleistungsunternehmen verstärkt von Wirtschaftsprüfern nachgefragt werden.

Contec-X legt in Sachen Datenschutz noch einmal nach: Nach der Entwicklung eines EU-DSGVO-konformen Zusatzmoduls für die Projektmanagement-Software CA PPM (Clarity) ist die Zertifizierung nach dem „International Standard for Assurance Engagements“ ein weiterer Schritt, um die Zusammenarbeit mit externen Dienstleistern so sicher und komfortabel wie möglich zu gestalten. Prüfberichte gemäß ISAE 3402 verschaffen den Kunden von Contec-X im Rahmen ihrer Jahresabschlüsse problemlos und schnell eine umfassende Übersicht zu internen Kontrollen, Richtlinien und Verfahren des Unternehmens.

Outsourcing ja – doch wer übernimmt die Verantwortung?

Wirtschaftsprüfer sind verpflichtet, eine Beurteilung des internen Kontrollsystems ihrer Auftraggeber als Ganzes, also einschließlich der angebundenen Dienstleister, zu ermöglichen. Das Management des auslagernden Unternehmens wird explizit in die Pflicht genommen und kann die Verantwortung hierfür nicht abgeben.

„Der Grundsatz, dass Aufgaben zwar outgesourct, die eigene Verantwortung jedoch nicht abgetreten werden kann, hat uns aktiv werden lassen“, erklärt Andreas Natter, Geschäftsführer der Contec-X GmbH. „Wir wollen eine vertrauensvolle Partnerschaft mit unseren Kunden und suchen ständig nach neuen Möglichkeiten, unsere Zusammenarbeit so unkompliziert und transparent wie möglich zu gestalten.“

Über die Contec-X GmbH

Contec-X GmbH fokussiert sich zu 100 Prozent auf Projektmanagement-Software-Lösungen und bietet Beratung und Umsetzung aus einer Hand. Gemeinsam mit seinen Kunden konzipiert und realisiert Contec-X für projekt- und innovationsorientierte Unternehmensbereiche Lösungen, um alle wertschöpfenden Prozesse nachhaltig zu optimieren und damit Effizienz, Effektivität und Transparenz zu erhöhen. Basis der Lösungen ist die Standardsoftware CA PPM (Clarity). Mit der Eigenentwicklung HyPE4PM für CA PPM (Clarity) lassen sich klassische und agile Methoden auch innerhalb eines Projektes kombinieren. HyPE4PM – The perfect Match.

Contec-X ist zertifizierter Advanced Partner des Herstellers CA Technologies.

Zu den Kunden von Contec-X zählen Unternehmen wie DEVK, Kühne+Nagel, Lufthansa, LVM, MAN, Mainova, Markant, OMV, Schott, SPAR, swb, Testo u. a.

Contec-X hat den Hauptsitz in München.

Weitere Informationen unter www.contec-x.de.

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ASAM e.V. und SAE International unterzeichnen Absichtserklärung für eine zukünftige Zusammenarbeit

ASAM e.V. und SAE International unterzeichnen Absichtserklärung für eine zukünftige Zusammenarbeit

Sowohl ASAM e.V. als auch SAE International entwickeln und verbreiten Standards für die Automobilindustrie mit dem Ziel, Entwicklungsprozesse zu verbessern und Arbeitsprozesse effizienter zu gestalten. Kommt es zu Doppel-Entwicklungen und redundanten Standards, so ist dies für alle Beteiligten kontraproduktiv und schafft Mehrkosten bei den Anwendern. Um dies zu vermeiden, haben beide Organisationen eine Absichtserklärung für eine zukünftige Zusammenarbeit unterzeichnet.

Beide Parteien willigen ein, Maßnahmen zu ergreifen, um eine Prüfung und Projektplanung bereits in einer frühen Phase sicherzustellen: Innerhalb festgelegter Bereiche von gemeinsamem Interesse werden beide Organisationen einen regelmäßigen Kommunikationsaustausch etablieren und Informationen über aktuelle Projekte austauschen. Oberstes Ziel dabei ist es, doppelte Projektarbeiten und Standards zu vermeiden. Inhaltlich ähnliche oder sich ergänzende Standards und Standardisierungsprojekte sollen in Zukunft aufeinander verweisen.

Dr. Estenfeld, Geschäftsführer bei ASAM e.V. erklärt: „Zugunsten der Mitglieder unserer beiden Organisationen möchten wir Redundanzen bei unseren Standards vermeiden. ASAM begrüßt daher die Zusammenarbeit.” Weiterhin argumentiert er: “Zudem ergänzen sich SAE und ASAM auch geographisch. Wir sind uns sicher, dass dies zu wahrhaft globalen Standards führen kann, wovon die Industrie profitieren wird.“

„Wir freuen uns, mit ASAM eine kollaborative Partnerschaft einzugehen,“ sagt Jack Pokrzywa, Direktor für Globale Verkehrsfahrzeugstandards bei SAE International. „ASAM hat viele wichtige Standards für die Industrie entwickelt. Eine Zusammenarbeit mit den erstklassigen Experten der SAE passt perfekt dazu.“

Auch mit anderen Standardisierungsorganisationen, wie AUTOSAR, ISO, Modelica und MOST,  arbeitet ASAM bereits erfolgreich zusammen, z.B. bei der Koordination von Standardentwicklungen (www.asam.net/about-asam/partnerships).

Über ASAM e.V.:
ASAM e.V. (Association for Standardization of Automation and Measuring Systems) treibt Standardisierung in der Automobilindustrie aktiv voran. Zusammen mit seinen über 200 Mitgliederfirmen weltweit, entwickelt die Organisation Standards, die Schnittstellen und Datenmodelle für Werkzeuge definieren, die in der Entwicklung und im Test von Steuergeräten (ECUs) sowie für die Validierung des Gesamtfahrzeugs eingesetzt werden. (www.asam.net)

Über SAE International:
SAE International (Society of Automotive Engineers) ist eine globale Vereinigung mit dem Ziel, die höchste Wissensquelle für Ingenieure zu sein. Durch das Vereinen von über 127.000 Ingenieuren und technischen Experten bringen wir Wissen und Expertentum über viele Industrien hinweg voran. Wir handeln gemäß unseren zwei Schwerpunkten: lebenslanges Lernen für Ingenieure aus der Mobilitätsindustrie fördern und Standards für die Entwicklung in der Industrie setzen. Mit unserer Wohltätigkeitsorganisation SAE Foundation, die Programme wie „A World in Motion®“ und die „Collegiate Design Series™“ unterstützt, streben wir nach einer besseren Welt. (www.sae.org)

 

Über ASAM e. V.

ASAM e.V. koordiniert die Entwicklung von technischen Standards. Diese Standards definieren Protokolle, Dateiformate und APIs (Application Programming Interfaces) für die Softwareentwicklung und das Testen von Fahrzeug-Steuergeräten. Eine Vielzahl von gängigen Werkzeugen im Bereich Simulation, Mess- u. Applikationssystemen und der Testautomatisierung ist konform zu ASAM Standards. Konformität ermöglicht das Zusammenspiel von Werkzeugen verschiedener Hersteller, garantiert Datenaustausch ohne Datenkonvertierung und stellt den Austausch von eindeutigen Spezifikationen zwischen Hersteller und Zulieferer sicher.

ASAM e.V. wurde 1998 gegründet und zählt heute über 200 Mitglieder, darunter große OEMs, wie AUDI, BMW, Daimler, Ford, GM, Hino, Honda, MAN, Nissan, Opel, Porsche, PSA, SAIC Motor Corp., Toyota, VW, Volvo, Yamaha, etc.

ASAM hat ein Portfolio von 25 Standards, die aus der heutigen Automobilwelt nicht mehr wegzudenken sind:
• Fast alle Straßenfahrzeuge mit elektronischen Steuergeräten (ECUs) werden mit Werkzeugen kalibriert, die auf ASAM Standards basieren
• Alle deutschen Automobilhersteller nutzen für jede neue Fahrzeugplattform das ASAM ODX Format, um die Diagnosefunktionen zu beschreiben.
• Die meisten Teststände weltweit nutzen ASAM Standards, um Testautomatisierungswerkzeuge sowie Testdatenmanagementwerkzeuge zu integrieren.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ASAM e. V.
Altlaufstr. 40
85635 Höhenkirchen
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Telefax: +49 (8102) 806168
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Ansprechpartner:
Dorothee Bassermann
Marketing Manager
Telefon: +49 (8102) 806163
Fax: +49 (8102) 806168
E-Mail: dorothee.bassermann@asam.net
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censhare übernimmt Mehrheitsbeteiligung bei Customer Experience-Agentur Kontrast, um Entwicklung kundenspezi scher Lösungen zu innovieren

censhare übernimmt Mehrheitsbeteiligung bei Customer Experience-Agentur Kontrast, um Entwicklung kundenspezi scher Lösungen zu innovieren

Damit will censhare seine Lösungsentwicklung und Consulting- Kompetenz stärken und mit innovativen Lösungen auf aktuelle Herausforderungen der Kunden antworten.

Kontrast ist für seine nachweislichen Erfolge mit Lösungen für die digitale Erlebniswelt seiner Kunden sowie als technologieorientierte Agentur bekannt, die auch umfassende Erfahrungen in der Entwicklung der censhare Plattform aufgebaut hat. Diese Kombination liefert unschätzbare Markteinblicke für die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten von censhare und ermöglicht die Fortsetzung einer 15-jährigen Erfolgsgeschichte im Aufbau kundenorientierter Produkte.

„Für uns entsteht hier die äußerst spannende Möglichkeit, unseren Kunden ein noch interessantes Spektrum an Services anbieten zu können. Gleichzeitig freut sich censhare auf den Zuwachs in Form einer kreativen, talentierten Gruppe neuer Kollegen, die den Wert verstehen, den es hat, wenn wir unsere Kunden im genau richtigen Moment mit ihren Endkunden in Verbindung bringen“, kommentierte Dieter Reichert, CEO und Mitbegründer der censhare AG.

Die Kunden von censhare und Kontrast werden von dem kombinierten Angebot einer innovativen, exiblen Softwareplattform und einer kompletten Palette an Customer Experience Services pro tieren, die ihre digitalen Transformationsprogramme beschleunigen.

„Die breit angelegten Content Management-Kompetenzen von censhare werden jetzt über die kürzlich erfolgte Akquisition von 360dialog mit Real-Time Customer Interaction Management und mobilen Dialogfunktionen verbunden. Im übertragenen Sinne werden hier quasi die schwarzen Tasten zu unseren weißen Tasten ergänzt“, beschreibt Joachim Fischer, CEO von Kontrast Communication Services, die Synergie.

Durch die Aufnahme der Kontrast Communication Services GmbH in die wachsende censhare AG entsteht ein Unternehmen mit rund 500 Mitarbeitern und zusätzlichen Umsatzerlösen von über EUR 10 Mio. Die Transaktion erweitert zugleich das Marketing-Technologie-Portfolio von DuMont, einem Investor der censhare AG sowie der führenden europäischen Social Media-Unternehmen Facelift und Uplift.

Der Unternehmenszusammenschluss steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Bundeskartellamtes und ist deshalb zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung noch nicht endgültig.

Über Kontrast

Kontrast Communication Services GmbH ist eine durch Kundenverständnis angetriebene Lösungsagentur. Kontrast gründete 1994 einen digitalen Transformationsbereich, um seine Kunden medienneutral bedienen zu können. Unter dem Label „Createering“ bietet Kontrast einen unkonventionellen Denkansatz, der die entscheidenden Kompetenzen der wertschöpfenden Kraft von Kreation mit den Möglichkeiten modernster Technik kombiniert. Diese Zusammenführung bildet die Basis für Lösungen, die Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen zugutekommen. Zu den Kunden von Kontrast zählen KEUCO, HUAWEI, HEXAL, Banco Santander, RATIONAL, Fressnapf, Krombacher und OVS (Sempione Fashion). Erfahren Sie mehr auf kontrast.de

Über die censhare GmbH

censhare ist ein Software-Anbieter für Universal, Smart Content Management, der eine Content- und Marketing- Plattform für globale Marken wie Dyson, Jaguar Land Rover, Kohl’s und die Hearst Media Group anbietet und durch die Bereitstellung von personalisierter Kommunikation an deren Zielgruppe auf zahlreichen Kanälen und in zahlreichen Sprachen die digitale Transformation ermöglicht. Erfahren Sie mehr auf censhare.com

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Paul-Gerhardt-Allee 50
81245 München
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Telefax: +49 (89) 568236-501
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Communications
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microtech bringt vollintegrierte e-commerce-Lösung auf den Markt

microtech bringt vollintegrierte e-commerce-Lösung auf den Markt

Damit ergänzt der deutsche ERP-Software-Hersteller sein bisheriges Angebot von Warenwirtschaft, Finanz- und Lohnbuchhaltung. Die Funktionen der e-commerce-Lösung werden dabei vollständig in die Prozesse der ERP-Software von büro+/ERP-complete integriert. Anwender können auf diese Weise ihr Online-Angebot direkt in ihrer ERP-Software verwalten.

Anfang Juni startet der offizielle Verkauf der microtech e-commerce-Lösung, seit Anfang Mai ist sie bereits bestellbar. Vorbei ist damit die Zeit der doppelten Datenpflege in ERP-Software und Online-Plattform. Artikel können nun direkt von der ERP-Software aus bei Amazon, eBay und/oder im eigenen Online-Shop angeboten werden. Damit unterstützt microtech die Händler bei der zunehmenden Erwartung der Konsumenten, Waren nicht mehr nur im Ladengeschäft, sondern auch online einkaufen zu können. Die große Stärke von microtech – individualisierbare Software, die mit den Ansprüchen der Anwender mitwächst – zeigt sich auch im neuesten Produkt. Kunden können zwischen drei Paketen wählen, die auf die jeweiligen Bedürfnisse vom Einsteiger bis zum Profi zugeschnitten sind.

Eine vollintegrierte e-commerce-Lösung für die Warenwirtschaft

Alle Bereiche von Einkauf über Lager sowie Shop- und Marktplatzpflege bis hin zu Zahlungsabwicklung und Versand werden abgedeckt. Anwender können ihre Artikel mit Amazon, eBay oder ihrem eigenen Online-Shop verknüpfen und müssen nicht mehr jedes einzelne System pflegen. Ermöglicht wird diese Lösung durch die enge Zusammenarbeit mit dem e-commerce-Experten cateno GmbH & Co. KG aus Fürth (Hessen). Seit 2002 hat cateno sich auf die Anbindung von Online-Shops und Marktplätzen an büro+ und ERP-complete von microtech spezialisiert. Auf Grund dieser Erfahrung und dem technischen Know-How war cateno von Anfang an der ideale Kooperationspartner für microtech.

Präsentation der e-commerce-Lösung vor über 200 Vertriebspartnern

Um den Start der e-commerce-Lösung gebührend zu präsentieren, lud microtech erstmals alle Vertriebspartner zu einer Konferenz am neuen Firmen-Standort in Hargesheim ein. Das microtech-Team stellte den 200 Vertriebspartnern die e-commerce-Lösung vor. Die Vertriebspartner wurden am zweiten Konferenztag ausführlich geschult, sodass sie die Lösung bei den Kunden implementieren können. „Mit unserer neuen Lösung können unsere Kunden in nur einer Stunde ihre Warenwirtschaft mit ihren Online-Plattformen verbinden“, so Bernhard Gambke, Leiter Partnervertrieb. Die Markteinführung der microtech e-commerce-Lösung sowie die Einweihung des Firmen-Neubaus wurden anschließend gemeinsam mit allen microtech Mitarbeitern gefeiert.

Über die microtech GmbH

Die microtech GmbH entwickelt, produziert und vertreibt seit über 30 Jahren ERP-Software. Die Kernprodukte büro+ und ERP-complete unterstützen Anwender umfassend in allen Bereichen der Warenwirtschaft, Finanz- und Lohnbuchhaltung sowie e-commerce. Der Vertrieb erfolgt über ein Netzwerk von mehr als 200 Partnern in Deutschland, Österreich und Schweiz als auch direkt zu Kunden. Regionale Referenzen sind beispielsweise der 1. FSV Mainz 05 e.V., der u.a. seine Vereinsmitglieder und seinen Fanshop mit der microtech Software verwaltet. Custom Chrome Europe in Grolsheim ist der europäische Marktführer für Harley-Davidson-Ersatzteile und Custombike-Ersatzteile. Die microtech GmbH beschäftigt über 70 Mitarbeiter, 30 davon allein in der Anwendungs­Entwicklung und im Kunden-Support. Seit 2004 gehört die microtech GmbH zur Buhl Data Service Gruppe.

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microtech GmbH
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Ansprechpartner:
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Merlin Project Pro steht in den Startlöchern

Merlin Project Pro steht in den Startlöchern

ProjectWizards stellt heute seinen Nachfolger der professionellen Projektmanagement-Software vor: Merlin Project Pro! Die Software erscheint für einen letzten Test zunächst als Beta-Version. Sobald der Hersteller mit der Qualität einverstanden ist, folgt die finale Version.

Die neuen Funktionen im Überblick:

– Kanban-Board
– Ressourcenpool
– Gruppierungen
– Neuer Stileditor
– Überarbeitete Oberfläche

Mit dem Kanban-Board füllt Merlin Project Pro die Lücke zum agilen Projektmanagement und unterstützt die Kanban in einer cleveren Form. Diese verbindet das traditionelle Management großer Projekte mit der Leichtigkeit des agilen Vorgehens. Jetzt ist hybrides Projektmanagement auf dem Mac endlich Realität.

Mit dem Ressourcen-Pool überblicken Sie die Auslastung Ihrer Ressourcen für alle Projekte. Organisieren Sie das gesamte Team in einer oder auch mehreren zentralen Pooldateien und notieren Sie dort Arbeitszeiten, Urlaub, Fehlzeiten und vieles mehr.

Mit Hilfe der Gruppierungen erhalten Anwender einen tiefen Einblick in die Projektstruktur. Analysieren Sie Ihr Projekt: Welche Vorgänge sind die größten Zeitfresser? Und welche liegen davon auf dem kritischen Pfad?

Der bekannte Stileditor wurde in Merlin Project Pro deutlich vereinfacht. Zudem sind jetzt auch individuelle Formatierungen einzelner Vorgänge möglich. Natürlich erstellt der Anwender auch weiterhin regelbasierte Stile. Mit dem neuen Stil-Editor ist all dies leichter als je zuvor.

Aber nicht nur unter der Haube wurde viel geändert, auch dem Erscheinungsbild von Merlin Project Pro habt der Hersteller einen Facelift spendiert. Alle Oberflächen erstrahlen in einem modernen, frischen Design.

Weitere Details zur fünften Generation sowie einen kostenlosen Download der Betaversion finden Sie auf der Webseite.

Über die ProjectWizards GmbH

Die ProjectWizards sind überzeugt davon, dass gute Software Menschen die Kraft verleiht, komplexe Aufgaben mit Leichtigkeit zu erledigen. Darum arbeiten sie seit über zehn Jahren daran, ihre Kunden diese Magie in Merlin Project erleben zu lassen. Von Anfang an erkannten die ProjectWizards die Apple-Plattformen macOS und iOS als bestmögliche Umgebung für ihre Produkte. Mit Erfolg, denn die marktführende Projektmanagement-Software für Apple-Systeme kommt aus dem Hause der ProjectWizards GmbH und heißt Merlin Project.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Kooperation mit DocuWare: WEDDERHOFF IT unterstützt Kunden bei digitaler Dokumentenverwaltung

Kooperation mit DocuWare: WEDDERHOFF IT unterstützt Kunden bei digitaler Dokumentenverwaltung

Mit dem Partnerprodukt DocuWare ermöglicht die WEDDERHOFF IT GmbH ihren Kunden ein modernes Dokumentenmanagement. Vollständig in das ERP-System WIAS integriert, archiviert die Enterprise-Content-Management-Lösung (ECM) digitale und Papierdokumente revisionssicher. Zudem sind sämtliche geschäftsrelevanten Informationen orts- und zeitunabhängig abrufbar. Innerbetriebliche Abläufe werden so optimiert und Kosten eingespart. Mit DocuWare bietet der Software- und Beratungsspezialist seinen Kunden eine sichere, flexible und beliebig skalierbare Lösung – sowohl in der Cloud als auch On-Premises.

„Dokumente in Papierform verursachen bei Unternehmen einen hohen Verwaltungsaufwand und erhebliche Kosten. Mit DocuWare lassen sich alle anfallenden Belege digitalisieren und revisionssicher archivieren“, sagt Manuel Grünefeld, Vertrieb DocuWare bei der WEDDERHOFF IT GmbH. Dank vollständiger Integration in die modulare Softwarelösung WIAS können Unterlagen direkt aus dem ERP-System aufgerufen und in Geschäftsprozesse eingebunden werden. „Die Arbeitsabläufe werden dadurch deutlich effizienter und transparenter“, sagt Grünefeld.

Das moderne Dokumentenmanagement-System erfüllt die datenschutzrechtlichen Anforderungen und gewährleistet dabei ein Höchstmaß an Sicherheit. „Mit der Lösung schützen sich unsere Kunden vor Datenverlust, unberechtigtem Dokumentenzugriff und Systemausfall“, sagt Grünefeld. Auch unterstützt das ECM-System Unternehmen dabei, die am 25. Mai 2018 in Kraft tretende Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) umzusetzen. Diese gilt sowohl für digitale als auch für papierbasierte Unterlagen, die persönlich identifizierbare Informationen enthalten. Laut DSGVO müssen alle personenbezogenen Daten revisionssicher archiviert, verwaltet, geschützt und kontrolliert werden. „Mit DocuWare sind unsere Kunden auch rechtlich auf der sicheren Seite“, sagt Grünefeld.

Durch die hohe Skalierbarkeit ist der Einsatz losgelöst von der Unternehmensgröße möglich. Der Zugriff auf die Dokumente ist unabhängig vom Endgerät im Browser, mit mobilen Apps oder in der Cloud möglich. Zeitaufwändige Datensicherungen und die Angst vor Festplattenfehlern gehören damit der Vergangenheit an. „DocuWare ist eine zukunftssichere und umfassende Lösung, die gleichzeitig flexibel ist“, sagt Grünefeld.

Über die Wedderhoff IT GmbH

Die WEDDERHOFF IT GmbH agiert als innovatives Softwareunternehmen seit 1994 in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die ERP-Systeme des Unternehmens für die Serien-, Varianten- und Sonderfertigung sind heute in den Bereichen Karosserie- und Fahrzeugbau, Maschinen- und Anlagenbau, Lohnfertigung sowie in der Agrar- und Kommunaltechnik führend. Wichtigstes Produkt im umfangreichen Leistungsspektrum des Software- und Beratungsspezialisten ist das modulare ERP-System WIAS (Wedderhoff Integrierte Auftrags Steuerung). WIAS umfasst sämtliche Betriebsabläufe von der Auftragsabwicklung bis hin zur Betriebsdatenerfassung. Gleichzeitig werden über das Programm wichtige Kennzahlen für das Management – zum Beispiel zur Produktivität – erzeugt. Das System wird in unterschiedlichen Versionen, abhängig von der Unternehmensgröße, angeboten und stetig praxisorientiert weiterentwickelt. Abgerundet wird das Portfolio durch zahlreiche Erweiterungen, Dienstleistungen wie Produktschulungen oder Organisationsberatungen für Unternehmen. Am Sitz in Mettingen/Westfalen beschäftigt WEDDERHOFF derzeit 24 erfahrene Berater und Software-Spezialisten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Wedderhoff IT GmbH
Bischofstraße 3a
49497 Mettingen
Telefon: +49 (5453) 50562-300
Telefax: +49 (5452) 50562-25
http://www.wias.de

Ansprechpartner:
Manuel Nakunst
Telefon: +49 (251) 625561-14
Manuel Grünefeld
Vertrieb
Telefon: 05452 – 50562 360
E-Mail: mgruenefeld@wias.de
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USU stellt auf der ICMI Contact Center Expo neue Customer-First-Lösungen für den digitalen Kundenservice vor

USU stellt auf der ICMI Contact Center Expo neue Customer-First-Lösungen für den digitalen Kundenservice vor

„Customer First!“ Getreu diesem Motto präsentiert sich der USU-Geschäftsbereich unymira auf der ICMI Contact Center Expo 2018 vom 21.-24. Mai im Walt Disney World® Resort in Orlando. Auf einer der wichtigsten Branchen-Veranstaltungen in den USA zeigen unymira-Experten live und praxisnah ihre Innovationen rund um den intelligenten digitalen Customer Service. Service-Center-Mitarbeiter profitieren künftig von wichtigen Neuerungen der „AKTIVEN“ Wissensdatenbank Knowledge Center, zum Beispiel einer selbst­lernenden Suche, die – basierend auf AI-Technologien und einem Crowd-Sourcing-Ansatz – das relevante Wissen einer großen Anwendergruppe bündelt. Self-Service und Chatbots sind weitere wesentliche Themen, um Kunden-zentrierte Organisationen ganzheitlich und automatisiert auf allen Service-Kanälen zu unterstützen. Damit können Customer Experience und entscheidende Kennzahlen (KPIs) wie Erstlösungsrate und Call Handling Time im Customer Service deutlich verbessert werden.

Neue Version Knowledge Center

In vielen Service-Organisationen bildet die AKTIVE Wissensdatenbank Knowledge Center das Herzstück des Wissensmanagements. Und die AKTIVE Dokumenten-Technologie von Knowledge Center ist einzigartig und hat sich inzwischen als neuer Standard in der Service-Center-Welt etabliert. Die Version 6.9 bietet vor allem eine neue Generation der Suche – die „AI-powered“ search. Dabei trainieren die Anwender aufgrund ihrer täglichen Suchen einen Bot. Das Ergebnis ist ein ständig wachsender Pool von Fragen, Synonymen und Begriffen einer Branche und Sprache, so dass die Anwender exakt die Dokumente finden, die sie benötigen.

Neue Funktionen für Web-Self-Service

Die intelligente Web-Self-Service-Lösung Knowledge First verfügt nun über eine deutlich verbesserte Integrationsfähigkeit, insbesondere bei so genannten One-Page-Seiten. Die Applikation greift dabei nicht nur auf die Inhalte der Wissensdatenbank zurück, sondern bietet Nutzern auch erweiterte Service-Funktionen, z.B. Push-Nachrichten, Filter etc. Die dynamische Bereitstellung individueller Informationen unterstützt die Anliegen von Kunden bedarfsgerecht, mobil und rund um die Uhr.

Neue Lösung Knowledge Bot

Mit Knowledge Bot bietet unymira die Möglichkeit, Inhalte der zentralen Wissensdatenbank in Bot-Dialogen zu nutzen. Damit wird die Entwicklung in Richtung Service Automation konsequent fortgesetzt. Die Nutzung textbasierter Dialoge erlaubt es, das Wissen aus Knowledge Center auch auf der Website oder in sozialen Netzen anzubieten. Anwender haben die Möglichkeit, Wissen strukturiert, einfach und effizient zu pflegen und qualitätsgesichert bereit zu stellen. Die integrierte Lernfunktion ermöglicht es, den Bot durch die tägliche Arbeit der Agenten zu trainieren und damit automatisch zu verbessern. Um auch Komponenten anderer Hersteller integrieren zu können, besitzt Knowledge Bot entsprechende Schnittstellen, die es ermöglichen, Funktionen von z.B. Facebook oder Microsoft einzubinden.

Über die puntus GmbH

Die 1977 gegründete USU GmbH gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.

Mit intelligenten Lösungen und ihrer Expertise im Kompetenzfeld Digital Interaction treibt der Geschäftsbereich unymira die Digitalisierung von Geschäftsprozessen voran. Durch Standard-Software und Beratungsleis­tungen werden Service-Abläufe automatisiert und Wissen aktiv für alle Kommunikations-Kanäle und Kundenkontaktpunkte in Vertrieb, Marketing und Kundenservice bereitgestellt. Das Customer-First-Portfolio in diesem Bereich wird durch individuelle Anwendungen, Portal- & CMS-Lösungen, UX-Design und Social Media Management komplettiert.

Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Weitere Informationen: www.usu-software.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

puntus GmbH
Spitalhof 1
71696 Möglingen
Telefon: +49 7141 3753 0
https://www.puntus.com/

Ansprechpartner:
Falk Sorge
Investor Relations
Telefon: +49 (7141) 4867-351
Fax: +49 (7141) 4867-108
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Dr. Thomas Gerick
Corporate Communications
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phronesis PR GmbH
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VPN Client mit biometrischer Authentisierung

VPN Client mit biometrischer Authentisierung

NCP, der führende Spezialist für vollautomatisierte Remote Access VPN-Lösungen, stellt die Version 11.1 des NCP Secure Enterprise Client vor. Die VPN Client Suite bietet neue Funktionen wie die biometrische Authentisierung (z.B. via Fingerabdruck), eine an Windows 10 angepasste GUI sowie einen neuen Credential Provider mit HotSpot-Anmeldung. Dies bedeutet mehr Sicherheit und weniger Gefahr durch falsche Handhabung für den Anwender sowie ein vereinfachtes Handling für den Administrator.

Im VPN Client wurde eine biometrische Authentisierung vor der VPN-Einwahl, zum Beispiel über Fingerabdruck- oder Gesichtserkennung, hinzugefügt. Die Authentisierung erfolgt direkt nach dem Klick auf den Verbinden-Button in der Client GUI, wobei der Verbindungsaufbau erst gestartet wird, wenn diese erfolgreich abgeschlossen ist. Besitzt der Rechner keine Hardware zur biometrischen Authentisierung oder ist diese nicht aktiviert, kann sich der Benutzer auch wahlweise über sein Passwort authentisieren. NCP speichert dabei keine biometrischen Daten.

Ein weiteres Highlight ist der neue Credential Provider mit Hot Spot-Login vor Benutzeranmeldung mit anschließendem VPN-Tunnelaufbau. Nutzt der Anwender die VPN Client-Funktion Windows Pre-Logon kann er bereits VOR der Anmeldung am Windows System einen VPN-Tunnel in die Firmenzentrale aufbauen. Die Benutzeranmeldung am lokalen Windows System geschieht daraufhin durch diesen VPN-Tunnel, so dass er an der zentralen Windows Domäne / Active Directory authentifiziert wird. Ab dieser Clientversion ist bereits in der Pre-Logon-Phase die sichere Anmeldung auch an einem WLAN-HotSpot möglich, d.h. der Client ist durch die integrierte dynamische Firewall zu jedem Zeitpunkt der Anmeldung am HotSpot optimal geschützt. Für den Anwender macht es also keinen Unterschied, ob er sich im Büro oder an einem HotSpot seiner Wahl befindet. 

„Durch die neue biometrische Authentisierung hebt sich NCP weiter von herkömmlichen VPN-Lösungen ab, vereinfacht das Handling und erhöht die Sicherheit“,
erklärt Patrick Oliver Graf, Geschäftsführer bei NCP.

Der NCP Secure Enterprise Client ist Bestandteil der NCP Secure Enterprise-Lösung, die neben der VPN Client Suite den NCP Secure Enterprise VPN Server und das NCP Secure Enterprise Management beinhaltet. Die NCP Software kann über NCPs Netzwerk an zertifizierten Vertriebspartnern erworben werden.

Über die NCP engineering GmbH

Die NCP engineering GmbH mit Hauptsitz in Nürnberg vereinfacht den sicheren Zugriff auf zentrale Datennetze via Internet. NCP Produkte und Lösungen erfüllen alle Anforderungen hinsichtlich Benutzerfreundlichkeit, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit.
Die Kernkompetenzen liegen auf den Gebieten IP-Routing, zentrales Management von remote Systemen sowie Verschlüsselungs-, VPN- und Firewall-Technologien.
Das Unternehmen entwickelt Software in den Bereichen Mobile Computing, Teleworking, Filialvernetzung, M2M sowie Industrie 4.0 (IIoT). Zum Portfolio gehören auch vom deutschen Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zugelassene Lösungen. Die Technologie der NCP Produkte garantiert die Integration und Kompatibilität mit den Produkten anderer Hersteller. Für die nationale und internationale Vermarktung der Produkte und Lösungen setzt NCP sowohl auf die Zusammenarbeit mit Technologie- und OEM-Partnern als auch auf den Vertrieb über Distributoren und zertifizierte Systemhäuser. Zu den Kunden zählen Unternehmen, Behörden und Organisationen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

NCP engineering GmbH
Dombühler Strasse 2
90449 Nürnberg
Telefon: +49 911 9968 0
Telefax: +49 911 9968 299
http://www.ncp-e.com

Ansprechpartner:
Oliver Bezold
Marketing Manager
Telefon: +49 (911) 9968-124
Fax: +49 (911) 9968-299
E-Mail: oliver.bezold@ncp-e.com
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