Autor: Firma Softing Industrial Automation

plantPerfect Monitor 2.10 erweitert Netzwerkmonitoring um Benachrichtigungen und Datenschnittstelle

plantPerfect Monitor 2.10 erweitert Netzwerkmonitoring um Benachrichtigungen und Datenschnittstelle

Softing Industrial Automation erweitert plantPerfect Monitor um Funktionen für die Auswertung und Weiterverwendung industrieller Netzwerkdaten. Version 2.10 kann bei Ereignissen per E-Mail oder Microsoft Teams benachrichtigen und stellt Asset- und Netzwerkdaten über eine i3X-REST-API für andere Anwendungen bereit.

plantPerfect Monitor überwacht PROFIBUS- und PROFINET-Netzwerke in einer webbasierten Anwendung. Die Software nutzt dafür Daten aus den smartLink-Komponenten von Softing und zeigt Gerätebestände sowie Zustands-, Diagnose- und Statistikdaten zentral an.

Ereignisse gezielter verfolgen

In Version 2.10 können Anwender Benachrichtigungen über aufgetretene Ereignisse per E-Mail oder Microsoft Teams erhalten. Eine überarbeitete Ereignisliste zeigt zudem zurückliegende Zustandsänderungen. So können Instandhaltungsteams Veränderungen im Netzwerk nachvollziehen und schnell reagieren.

Für PROFINET-Geräte unterstützt die neue Version GSDML-Dateien, um Diagnoseinformationen detaillierter darzustellen. Frei wählbare Namen für Geräte, Netzwerke und Server erleichtern die Zuordnung der angezeigten Daten zur eigenen Anlage.

Netzwerkdaten weiterverwenden

Über die neue i3X-kompatible REST-API lassen sich Asset- und Netzwerkdaten aus plantPerfect Monitor in weitere Anwendungen einbinden. Zusätzlich können Anwender Asset-Daten nach Microsoft Excel exportieren, etwa um Gerätebestände außerhalb der Monitoring-Anwendung auszuwerten oder zu dokumentieren.

Zusammenspiel mit smartLink

Für PROFIBUS erfasst Softings smartLink HW-DP Gateway die Netzwerkdaten. Für PROFINET übernimmt smartLink HW-PN diese Funktion. Die Komponenten übertragen die Daten über MQTT an den plantPerfect Monitor. Der Betrieb der Monitoring-Software setzt die entsprechenden smartLink-Komponenten voraus.

Softing auf der SPS 2026

Softing zeigt die Software auf der SPS vom 24. bis 26. November 2026 in Nürnberg, Halle 5, Stand 258. Unter dem Motto „Data Integration for Industrial IoT and AI“ präsentiert das Unternehmen außerdem weitere Lösungen für industrielle Datenintegration, Netzwerkmonitoring und Ethernet-APL sowie Kommunikationstechnologien für Geräte- und Softwareentwickler.

Deeplink:

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Mit mehr als 40 Jahren Erfahrung, ist Softing Industrial Automation auf die Integration und Optimierung digitaler Datenkommunikation in industriellen Umgebungen spezialisiert. Die Produkte des Unternehmens gewährleisten einen zuverlässigen und sicheren Datenfluss von der OT-Ebene zu IT-, Edge- und Cloud-Anwendungen. So unterstützt Softing seine Kunden dabei, die Effizienz, Zuverlässigkeit und Sicherheit industrieller Prozesse zu steigern.

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Softing bereitet dataFEED OPC Suite Version 6.0 auf die Anforderungen des Cyber Resilience Act vor

Softing bereitet dataFEED OPC Suite Version 6.0 auf die Anforderungen des Cyber Resilience Act vor

Softing Industrial veröffentlicht Version 6.0 der dataFEED OPC Suite Extended und schafft damit die technische Grundlage für die weitere Entwicklung der Software im Hinblick auf die Anforderungen des EU Cyber Resilience Act (CRA). Version 6.0 erfüllt noch nicht die CRA-Anforderungen, aber die dafür erforderlichen Erweiterungen werden schrittweise in den nachfolgenden Releases von Version 6 umgesetzt. Kunden, die Version 6.0 erwerben, erhalten die zukünftigen 6.x-Versionen mit den entsprechenden CRA-bezogenen Erweiterungen, ohne eine neue Lizenz erwerben zu müssen.

Technische Basis für die kommenden CRA-bezogenen Erweiterungen

Version 6.0 ist bewusst kein klassisches Feature-Release. Im Mittelpunkt stehen technische und sicherheitsbezogene Verbesserungen sowie die langfristige Wartbarkeit, Sicherheit und Zuverlässigkeit der Software. Damit bildet Version 6.0 den Ausgangspunkt für die weitere Entwicklung der dataFEED OPC Suite Extended im Hinblick auf die Anforderungen des Cyber Resilience Act. Die erforderlichen CRA-bezogenen Funktionen und Anpassungen werden in nachfolgenden Releases der Version 6 umgesetzt.

Für Kunden bedeutet dieser Ansatz vor allem Planungssicherheit: Wer dataFEED OPC Suite Extended Version 6.0 erwirbt, steigt bereits heute in die Produktgeneration ein, die Softing für die Umsetzung der CRA-Anforderungen weiterentwickelt. Für den Wechsel auf die entsprechende CRA-konforme Version 6.x ist dann keine neue Lizenz erforderlich.

Bewährte Funktionen für industrielle Datenintegration

Die dataFEED OPC Suite Extended ist eine Softwarelösung für OPC UA und OPC Classic Kommunikation sowie für die Anbindung industrieller Systeme an IT- und Cloud-Anwendungen. Sie ermöglicht die Integration von Steuerungen führender Hersteller und verbindet bestehende Automatisierungsinfrastrukturen mit OPC-UA-, MQTT- und REST-basierten Anwendungen.

Zum Funktionsumfang gehören unter anderem OPC UA Server und Client, OPC Classic Server und Client, OPC UA Tunnel, MQTT Publisher/Subscriber, REST-Anbindung, Datenvorverarbeitung, Datenlogging und der Datenaustausch zwischen unterschiedlichen Automatisierungssystemen.

dataFEED OPC Suite Base läuft aus

Die neben der Extended-Version angebotene dataFEED OPC Suite Base wird schrittweise aus dem Produktportfolio genommen. Die Base-Lizenz bleibt bis zum 1. Oktober 2027 erhältlich. Sie verbleibt auf der aktuellen Version 5 und wird nicht in Richtung CRA-Konformität weiterentwickelt.

Für Neukunden sowie Anwender, die ihre Installation im Hinblick auf zukünftige CRA-Anforderungen weiterentwickeln möchten, steht die dataFEED OPC Suite Extended Version 6 als neue Produktgeneration zur Verfügung.

Softing Industrial auf der SPS 2026

Softing zeigt die Software auf der SPS vom 24. bis 26. November 2026 in Nürnberg, Halle 5, Stand 258. Unter dem Motto „Data Integration for Industrial IoT and AI“ präsentiert das Unternehmen außerdem weitere Lösungen für industrielle Datenintegration, Netzwerkmonitoring und Ethernet-APL sowie Kommunikationstechnologien für Geräte- und Softwareentwickler.

Deeplinks:

https://industrial.softing.com/de/produkte/opc-opc-ua-software-plattform/opc-server-middleware/datafeed-opc-suite-extended.html

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Softing Industrial erneuert IEC-62443-4-1-Zertifizierung und erreicht Reifegrad ML3

Softing Industrial erneuert IEC-62443-4-1-Zertifizierung und erreicht Reifegrad ML3

Softing Industrial hat seine Zertifizierung nach IEC 62443-4-1:2018 (PPP 15002C:2024, Full ML2 Process Profile) durch TÜV SÜD erfolgreich erneuert. Im Vergleich zur Erstzertifizierung im Jahr 2023 umfasst das Zertifikat neben dem Hauptsitz in Haar und dem Entwicklungsstandort Cluj-Napoca in Rumänien nun auch den Standort Schwäbisch Gmünd.

Die Zertifizierung bestätigt, dass die Prozesse für die sichere Entwicklung von Produkten für industrielle Automatisierungs- und Steuerungssysteme die Anforderungen der Norm erfüllen. Das Zertifikat ist bis zum 12. Juli 2029 gültig.

TÜV SÜD bestätigt erstmals Reifegrad ML3

Zusätzlich zur Erneuerung der ML2-Zertifizierung hat Softing Industrial erstmals die Zertifizierung nach Reifegrad ML3 erhalten (PPP 15003C:2024, Full ML3 Process Profile). Sie gilt für die Standorte Haar und Cluj-Napoca.

Während ML2 die Definition und Dokumentation geeigneter Sicherheitsprozesse voraussetzt, bestätigt ML3 darüber hinaus deren systematische Anwendung in laufenden Produktentwicklungen. Damit weist Softing Industrial eine hohe Prozessreife und eine konsequente Umsetzung seiner Sicherheitsanforderungen in der Produktentwicklung nach.

Zertifizierung bestätigt sicheren Entwicklungsprozess

Die Zertifizierungen bestätigen, dass Softing Industrial definierte und überprüfte Prozesse für die sichere Entwicklung seiner Automatisierungsprodukte anwendet. Der Entwicklungslebenszyklus umfasst unter anderem die Festlegung von Sicherheitsanforderungen, den sicheren Entwurf und die sichere Implementierung sowie Verifizierung und Validierung. Auch der Umgang mit Sicherheitslücken, das Patch-Management und das Ende des Produktlebenszyklus sind berücksichtigt.

Sicherheitsprozesse fest in der Entwicklung verankert

„Ich bin stolz auf unser Entwicklungsteam, das nicht nur die bestehenden hohen Standards aufrechterhalten, sondern mit dem ML3-Nachweis auch die konsequente Anwendung unserer Sicherheitsprozesse in der täglichen Produktentwicklung belegt hat“, sagt Thomas Rummel, Geschäftsführer von Softing Industrial.

„Die Cybersicherheit der industriellen Anwendungen unserer Kunden ist ein zentrales Ziel unserer Produktentwicklung. Die Erweiterung der Zertifizierung um den Standort Schwäbisch Gmünd und der zusätzliche ML3-Nachweis zeigen, dass wir unsere Qualitäts- und Sicherheitsprozesse standortübergreifend konsequent umsetzen.“

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Softings Monitoringlösung plantPerfect Monitor jetzt mit PROFINET-Unterstützung

Softings Monitoringlösung plantPerfect Monitor jetzt mit PROFINET-Unterstützung

Softing Industrial Automation gibt die offizielle Verfügbarkeit von plantPerfect Monitor 2.00. Neben PROFIBUS unterstützt plantPerfect Monitor jetzt auch PROFINET und erweitert damit seinen Einsatzbereich auf Ethernet-basierte Kommunikationsstrukturen.

Mit der Erweiterung reagiert Softing auf die zunehmende Verbreitung hybrider Kommunikationsstrukturen in der Industrie. Anwender können jetzt sowohl klassische Feldbus- als auch Ethernet-basierte Netzwerke zentral überwachen und analysieren.

PROFINET ergänzt bewährte PROFIBUS-Funktionalität

Die neue PROFINET-Unterstützung erweitert die bestehende PROFIBUS-Funktionalität um zusätzliche Diagnose-, Topologie- und Gerätedaten. Damit entwickelt sich plantPerfect Monitor zu einer zentralen Plattform für die Überwachung hybrider Kommunikationsnetzwerke.

Anwender profitieren von erweiterten Analysefunktionen und einer durchgängigen Transparenz über gemischte Netzwerkstrukturen innerhalb einer einzigen Anwendung.

Frühzeitig erkennen statt reaktiv handeln

plantPerfect Monitor erfasst kontinuierlich Zustands-, Diagnose- und Statistikdaten aus den Kommunikationsnetzen und stellt sie zentral bereit. Veränderungen im Netzwerk, wie zum Beispiel steigende Fehlerraten oder instabile Verbindungen, werden frühzeitig sichtbar. So lassen sich Störungen erkennen, bevor sie zu ungeplanten Stillständen führen.

Die Lösung unterstützt damit den Übergang von reaktiver Fehlerbehebung hin zu einer zustandsorientierten Instandhaltung.

Transparenz über Netzwerke und Geräte

Mit einer webbasierten Oberfläche bietet die Software einen zentralen Überblick über alle überwachten Netzwerke und Komponenten. Ein automatisch gepflegtes Live-Inventar zeigt angeschlossene Geräte, deren Zustand sowie relevante Diagnosedaten. Das erleichtert die Fehlersuche und reduziert Stillstandszeiten.

Von Netzwerkdaten zu fundierten Entscheidungen

Durch die kontinuierliche Speicherung aller Netzwerk- und Gerätedaten in einer integrierten Datenbank verwandelt plantPerfect Monitor Rohdaten in konkrete Handlungsempfehlungen.

Historische Analysen und Trends helfen dabei, Wartungsmaßnahmen gezielt zu planen und Schwachstellen im Netzwerk zu identifizieren.

Unterstützung für Cybersecurity und Compliance

Durch die kontinuierliche Inventarisierung von Geräten und Netzwerkstrukturen schafft plantPerfect Monitor Transparenz für Security-Konzepte und Audits.

Damit wird die Lösung zu einem wichtigen Baustein für die Umsetzung moderner Cybersecurity-Strategien in der Produktion.

Zusammenspiel mit smartLink

plantPerfect Monitor arbeitet in Kombination mit den smartLink-Komponenten von Softing, die als zentrale Datenschnittstelle zwischen Feldnetzwerk und Monitoring-Anwendung fungieren.

Diese erfassen direkt im Netzwerk Diagnose- und Gerätedaten aus PROFIBUS- und PROFINET-Systemen und übertragen sie über eine separate MQTT-Schnittstelle an die Monitoring-Software.

Flexible Architektur für unterschiedliche Einsatzszenarien

Dank der containerbasierten Architektur lässt sich plantPerfect Monitor flexibel in bestehende IT- und OT-Umgebungen integrieren. Die Lösung kann sowohl lokal als auch in virtualisierten oder Docker-basierten Infrastrukturen betrieben werden.

Ein skalierbares Lizenzmodell ermöglicht die Anpassung an unterschiedliche Anlagengrößen und Anforderungen.

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SDEX Suite jetzt verfügbar: Softing präsentiert neue Datenintegrationsplattform auf der Hannover Messe 2026

SDEX Suite jetzt verfügbar: Softing präsentiert neue Datenintegrationsplattform auf der Hannover Messe 2026

Softing Industrial Automation gibt die offizielle Markteinführung der SDEX Suite (Shopfloor Data Exchange Suite) bekannt. Nach der erfolgreichen Vorstellung auf der SPS 2025 ist die Lösung nun weltweit verfügbar und wird erstmals als serienreifes Produkt auf der Hannover Messe 2026 (20.–24. April, Halle 15, Stand D32) präsentiert.
Mit der SDEX Suite bietet Softing eine durchgängige Plattform für die industrielle Datenintegration, die bewährte Technologien wie OPC UA, MQTT und Edge Computing in einer einheitlichen Lösung vereint.

Eine Antwort auf die wachsenden Integrationsanforderungen

Industrielle Produktionsumgebungen sind häufig geprägt von heterogenen Steuerungssystemen, Bestandsanlagen und steigenden Anforderungen an Datenverfügbarkeit, IT-Sicherheit und Effizienz. Außerdem gewinnt die Integration von Shopfloor-Daten in MES-, ERP- und Cloud-Systeme zunehmend an Bedeutung, z.B. etwa für vorausschauende Wartung, OEE-Analysen oder KI-basierte Optimierung. Gleichzeitig existieren innerhalb eines Unternehmens oft unterschiedliche Infrastrukturen nebeneinander, von Windows-basierten Systemen auf der Fertigungsebene über Docker-Anwendungen in zentralen IT-Abteilungen bis hin zu Hardwarelösungen, die direkt in isolierten Produktionsbereichen eingesetzt werden.

SDEX Suite – Einheitliche Plattform für den Datenaustausch

Durch die Unterstützung von Windows- und Linux-/Docker-basierten Implementierungen sowie einem Hardware-Gateway bildet die SDEX Suite die Grundlage für eine nahtlose und skalierbare Datenintegration in allen Anwendungsfällen.

Die Suite bündelt zentrale Funktionen der Softing-Produkte uaGate, edgeGate, edgeConnector, edgeAggregator und Secure Integration Server in einer integrierten Lösung für den durchgängigen Datenaustausch zwischen Shopfloor und IT. 

Zu den wichtigsten Funktionen zählen:

  • Vielseitige Konnektivität: Anbindung von SPS, CNC und weiteren Systemen über OPC UA und MQTT – ohne Eingriffe in bestehende Steuerungsprogramme 
  • Datenaggregation und -aufbereitung: Strukturierte Zusammenführung, Filterung und Transformation für IT- und Cloud-Anwendungen  
  • Flexible Bereitstellung: Verfügbar als Software (Windows, Linux/Docker) oder als Hardware-Gateway für den Schaltschrank 
  • Hohe Sicherheit: Unterstützung moderner Sicherheitsstandards inklusive SSL/TLS-Verschlüsselung 
  • Einfache Konfiguration: Intuitive Benutzeroberfläche für die Einrichtung eines sicheren, skalierbaren Datenaustauschs – keine speziellen Fachkenntnisse erforderlich

Diese Kombination reduziert Integrationsaufwand und Komplexität erheblich und ermöglicht eine durchgängige Datenverfügbarkeit, unabhängig von Herstellern, Protokollen oder Plattformen. 

Zukunftssichere Grundlage für IIoT und datengetriebene Produktion

Die offene Architektur der SDEX Suite erlaubt eine nahtlose Integration in bestehende Infrastrukturen sowie eine einfache Skalierung für Cloud-Anbindungen, Advanced Analytics und KI-Anwendungen.

Durch die Unterstützung standardisierter Protokolle und hoher Sicherheitsanforderungen eignet sich die Lösung ideal für industrielle Anwendungsfälle wie Zustandsüberwachung, Predictive Maintenance und die Umsetzung von Industrie-4.0-Strategien. 

Jetzt verfügbar – Live auf der Hannover Messe 2026

Die SDEX Suite ist ab sofort weltweit erhältlich und wird unter einem einheitlichen Lizenzmodell angeboten, das Beschaffung und Verwaltung vereinfacht und die Gesamtbetriebskosten reduziert. Besucher der Hannover Messe 2026 können sich vom 20. bis 24. April am Softing-Stand (Halle 15, Stand D32) live von den Möglichkeiten der Plattform überzeugen.

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SDEX Suite Now Available: Softing Presents New Data Integration Platform at Hannover Messe 2026

SDEX Suite Now Available: Softing Presents New Data Integration Platform at Hannover Messe 2026

Softing Industrial Automation announces the official market launch of the SDEX Suite (Shopfloor Data Exchange Suite). Following its successful introduction at SPS 2025, the solution is now globally available and will be showcased as a fully released product at Hannover Messe 2026 (April 20–24, Hall 15, Booth D32).

With the SDEX Suite, Softing provides a comprehensive platform for industrial data integration, combining proven Softing solutions such as uaGate, edgeGate, edgeConnector, edgeAggregator, and the Secure Integration Server (SIS) into one secure and scalable solution for data exchange between shopfloor and IT.

Addressing Growing Integration Requirements

Industrial production environments are often characterized by heterogeneous control systems, legacy equipment, and increasing demands for data availability, IT security, and efficiency. Integrating shopfloor data into MES, ERP, and cloud systems is becoming essential, for example, for predictive maintenance, OEE analysis, and AI-based optimization. At the same time, different infrastructures often coexist within a single company, from Windows-based systems on the shopfloor level, Docker applications in central IT departments, to hardware solutions deployed directly in isolated production areas.

SDEX Suite – One Platform for Data Exchange

By supporting Windows- and Linux/Docker-based deployments as well as a dedicated hardware gateway, the SDEX Suite provides the foundation for seamless and scalable data integration across all use cases.

The Suite consolidates key functionalities of Softing products such as uaGate, edgeGate, edgeConnector, edgeAggregator, and the Secure Integration Server into a single, integrated solution for seamless data exchange between shop floor and IT. 

Key features include:

  • Versatile connectivity: Seamless access to PLCs, CNC machines, and other systems via OPC UA and MQTT without requiring changes to existing control programs 
  • Data aggregation and processing: Structured consolidation, filtering, and transformation for IT and cloud applications 
  • Flexible deployment: Available as software (Windows, Linux/Docker) or as a hardware gateway for cabinet installation 
  • High security: Support for modern security standards including SSL/TLS encryption 
  • Easy configuration: Intuitive UI for setting up a secure, scalable data exchange, no specialized knowledge needed

Together, these capabilities significantly reduce integration efforts and complexity while enabling continuous data availability independent of manufacturers, protocols, or platforms. 

Future-Proof Foundation for IIoT and Data-Driven Manufacturing

The open architecture of the SDEX Suite enables seamless integration into existing infrastructures and easy scalability for cloud connectivity, advanced analytics, and AI applications.

With support for standardized protocols and high security requirements, the solution is ideally suited for industrial use cases such as condition monitoring, predictive maintenance, and the implementation of Industry 4.0 strategies. 

Now Available – Live at Hannover Messe 2026

The SDEX Suite is now available worldwide and offered under a unified licensing model that simplifies procurement and management while reducing total cost of ownership (TCO). Visitors to Hannover Messe 2026 can experience the platform live from April 20 to 24 at the Softing booth (Hall 15, Booth D32).

Über die Softing Industrial Automation GmbH

With more than 40 years of experience, Softing Industrial Automation specializes in integrating and optimizing digital data communication in industrial environments. Its products ensure reliable and secure data flow from the OT level to IT systems, edge, and cloud applications. This enables customers to increase efficiency, reliability, and security of their industrial processes.

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Softing Industrial erweitert dataFEED OPC Suite um FANUC-CNC-Konnektivität und MQTT Version 5

Softing Industrial erweitert dataFEED OPC Suite um FANUC-CNC-Konnektivität und MQTT Version 5

Softing Industrial Automation hat die dataFEED OPC Suite Version 5.60 veröffentlicht. Die neue Version erweitert die bewährte All-in-One-Lösung für OPC-Kommunikation und IIoT-Anbindung gezielt um die Konnektivität zu FANUC CNC-Steuerungen. Außerdem wurde die MQTT-Funktionalität umfangreich verbessert, inklusive Unterstützung von MQTT-Version 5. Damit adressiert Softing die steigenden Anforderungen an eine durchgängige, sichere und standardbasierte Datenintegration in industriellen Automatisierung.

Neue Konnektivität für FANUC CNC: Maschinendaten ohne Programmänderungen nutzen

Mit der Unterstützung von FANUC CNC erschließt die dataFEED OPC Suite 5.60 eine der weltweit am weitesten verbreiteten CNC-Technologien. Anwender erhalten Zugriff auf Prozess- und Zustandsdaten moderner FANUC-Steuerungen – darunter Serien wie 30i, 31i, 32i, 35i sowie 0i und Power Motion i – ohne Änderungen am bestehenden Steuerungsprogramm. Die Kommunikation erfolgt über die integrierte FOCAS-2-Schnittstelle. Eine zusätzliche FANUC-Lizenz ist nicht erforderlich. Damit lassen sich Maschinendaten über OPC UA, OPC Classic oder MQTT sicher für Analyse-, Monitoring- und Optimierungsanwendungen nutzbar machen.

MQTT Version 5: Erweiterte Funktionen für moderne IIoT- und Cloud-Architekturen

Ein weiterer Schwerpunkt der Version 5.60 liegt auf der Erweiterung der MQTT-Funktionalität. Die dataFEED OPC Suite unterstützt nun MQTT Version 5. Zudem wurde der Umgang mit MQTT-Datenquellen und -Zielen vereinfacht: Plain-Text-Payloads, Arrays und automatische Datentyp-Konvertierungen ermöglichen eine flexiblere und effizientere Datenverarbeitung. Dies gilt sowohl für das Abrufen von Daten von MQTT-Publishern als auch für die Verbindung zu MQTT-Brokern.

Ergänzend dazu erleichtert eine neue Download-Funktion den Zugriff auf Support- und Diagnosedaten und unterstützt Anwender bei der Inbetriebnahme, Wartung und Fehleranalyse. Wie gewohnt kombiniert die dataFEED OPC Suite auch in Version 5.60 OPC UA- und OPC-Classic-Kommunikation, Store-and-Forward-Mechanismen sowie MQTT- und REST-Anbindung in einer integrierten Softwarelösung.

All-in-One-Plattform für OPC UA, OPC Classic, MQTT und REST

Die dataFEED OPC Suite 5.60 richtet sich an Maschinen- und Anlagenbauer, Produktionsunternehmen, Systemintegratoren sowie Anbieter von IT- und Cloud-Lösungen, die Produktions- und Maschinendaten sicher von der OT-Ebene bis in IT- und Cloud-Systeme integrieren möchten. Die neuen Funktionen sind Bestandteil der bestehenden dataFEED OPC Suite Extended Lizenz und ab sofort verfügbar.

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Zentrale Überwachung für PROFIBUS- und PROFINET-Netzwerke: Softing erweitert plantPerfect Monitor

Zentrale Überwachung für PROFIBUS- und PROFINET-Netzwerke: Softing erweitert plantPerfect Monitor

Softing Industrial Automation kündigt eine Erweiterung seiner Softwarelösung plantPerfect Monitor an. Die neue Version 2.00 unterstützt künftig auch PROFINET-Asset- und Netzwerk-Objekte. Damit erweitert sich der Leistungsumfang über die bisher unterstützten PROFIBUS-Netzwerke hinaus. Die neue Funktionalität wird ab Februar 2026 verfügbar sein.

Ganzheitliche Zustands- und Anlagenüberwachung

plantPerfect Monitor ist eine zentrale, containerbasierte Anwendung zur Überwachung industrieller Kommunikationsnetzwerke. Die Software erfasst und visualisiert sowohl Live- als auch historische Daten, liefert vollständige Inventardaten aller Geräte und stellt Diagnose- und Statistikwerte für Netzwerk- und Schnittstellenzustände bereit. Über das sichere MQTT-Protokoll mit TLS/SSL-Verschlüsselung werden alle Informationen zuverlässig erfasst und archiviert.

Einheitliche Plattform für PROFIBUS und PROFINET

Mit der Integration von PROFINET erweitert Softing den Funktionsumfang des plantPerfect Monitor um eine entscheidende Komponente: Anwender können nun heterogene Feldbuslandschaften zentral überwachen, Systemänderungen lückenlos nachvollziehen und drohende Ausfälle frühzeitig erkennen. Dies ermöglicht eine vorausschauende Instandhaltung und trägt wesentlich zur Steigerung der Anlagenverfügbarkeit bei.

Flexible Architektur und skalierbares Lizenzmodell

Durch die containerisierte Softwarearchitektur lässt sich plantPerfect Monitor flexibel auf Windows-Systemen oder in Docker-Umgebungen betreiben. Das skalierbare Lizenzmodell erlaubt wahlweise Kauf- oder Mietoptionen und ist abgestimmt auf die Anzahl der zu überwachenden Geräte. Damit passt sich die Lösung nahtlos an die individuellen Anforderungen von Anlagenbetreibern und Serviceorganisationen an.

Präsentation auf der SPS 2025 in Nürnberg

Softing präsentiert die neue Version des plantPerfect Monitor auf der SPS Smart Production Solutions 2025 in Nürnberg vom 25. bis 27. November 2025 in Halle 5, Stand 258.

Über die Softing Industrial Automation GmbH

Softing Industrial vernetzt Automatisierungskomponenten, um Daten aus der Produktionsebene für Steuerungsaufgaben und zur weiterführenden Analyse lokal und in der Cloud bereitzustellen. Die Produkte ermöglichen die Überwachung und Diagnose von technischen Kommunikationsnetzen und gewährleisten damit einen zuverlässigen Datenfluss. Auf diese Weise schaffen sie die Grundlagen zur Produktionsoptimierung. Weitere Informationen unter https://industrial.softing.com

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Softing Industrial Automation GmbH
Richard-Reitzner-Allee 6
85540 Haar bei München
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Softing Industrial bringt siAccess für PC-SPS-Kommunikation auf den Markt, den modernen Nachfolger von DELTA LOGICs ACCON AGLink

Softing Industrial bringt siAccess für PC-SPS-Kommunikation auf den Markt, den modernen Nachfolger von DELTA LOGICs ACCON AGLink

Nach der Übernahme der DELTA LOGIC Automatisierungstechnik GmbH im April 2025 wird Softing Industrial Automation im Dezember 2025 siAccess auf den Markt bringen, den Nachfolger der bewährten Kommunikationsbibliothek ACCON AGLink von DELTA LOGIC. Der Übergang von ACCON AGLink zu siAccess stellt ein bedeutendes technologisches Update dar und stärkt die Position von Softing Industrial als führender Anbieter von Lösungen für die industrielle Kommunikation und OT/IT-Integration.

Moderne Kommunikationsbibliothek für die PC-SPS-Integration

Seit Jahren ermöglicht ACCON AGLink einen schnellen, flexiblen und zuverlässigen Datenaustausch zwischen PCs und Siemens-Steuerungen. Die Software bietet nahtlosen Zugriff auf verschiedene SPS-Typen, Kommunikationswege und Betriebssysteme. Damit schafft sie eine solide Grundlage für Automatisierungs-, Visualisierungs- und Überwachungsanwendungen.

Das neue siAccess konzentriert sich auf vereinfachte, sichere und zukunftssichere Kommunikationswege sowie eine verbesserte plattformübergreifende Benutzerfreundlichkeit. Zu den wichtigsten Highlights gehören:

  • Fokus auf moderne Kommunikationspfade – Unterstützung für TCP/IP für S7 Plus, S7 und S5 sowie MPI über NetLink und CIFX.
  • Vereinfachte Integration in eingebettete Systeme – einfachere Bereitstellung in eingebetteten Linux-Umgebungen und zusätzliche Unterstützung für 32-Bit- und 64-Bit-Linux-ARM-Plattformen.
  • Verbesserte Cybersicherheit und Compliance – neue Sicherheitsfunktionen ab 2026, vollständig im Einklang mit dem EU Cyber Resilience Act.
  • Kontinuierliche Produktentwicklung – aktive Wartung und geplante Erweiterungen, einschließlich einer umfassenderen SINUMERIK-Konnektivität ab 2026.
  • Optimiertes Redistributionsmodell – vereinfachtes Lizenz- und Bereitstellungsmanagement für Entwickler und OEMs.

Zukunftsfähig, sicher und einfach zu implementieren

Durch die schrittweise Abschaffung veralteter serieller Schnittstellen und die Konzentration auf die heute relevantesten Industrieprotokolle bietet siAccess Entwicklern und Integratoren eine optimierte Umgebung für Automatisierungs-, Überwachungs- und Analyseanwendungen. Die Lösung ist für die vereinfachte Bereitstellung sowohl in Desktop- als auch in eingebetteten Linux-Umgebungen ausgelegt und wird im Einklang mit neuen Cybersicherheits- und Konnektivitätsstandards weiterentwickelt.

Reibungslose Migration für Bestandskunden

Kunden mit aktiven Wartungsverträgen für ACCON AGLink können reibungslos zu siAccess migrieren und erhalten Zugriff auf Updates, erweiterten Plattform-Support und Redistributionsoptionen für Entwickler. Für Migrationsangebote und technische Beratung können Kunden sich direkt mit Softing Industrial in Verbindung setzen.

Präsentation auf der SPS 2025 in Nürnberg

Softing Industrial präsentiert siAccess auf der SPS Smart Production Solutions in Nürnberg, 25. – 27. November 2025, Halle 5, Stand 258.

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Softing Industrial vereinfacht die Integration von Feldgeräten in Standard-Asset-Management-Systeme mit smartLink HW-PN

Softing Industrial vereinfacht die Integration von Feldgeräten in Standard-Asset-Management-Systeme mit smartLink HW-PN

Softing Industrial Automation stellt die Version 1.04 seines smartLink HW-PN Gateways vor. Die neue Firmware bietet nun volle Unterstützung für die führenden Asset-Management-Tools Emerson AMS Device Manager und ABB Field Information Manager (ABB FIM). Damit wird die Integration von Feldgeräten in digitale Instandhaltungsprozesse noch einfacher und effizienter, unabhängig von Steuerung oder Engineering-Umgebung.

Einheitlicher Zugriff auf Feldgeräte in PROFINET- und PROFIBUS-Netzwerken

Mit smartLink HW-PN V1.04 erhalten Anwender einen steuerungsunabhängigen Zugang zu PROFINET-Netzwerken sowie zu angebundenen PROFIBUS-Geräten über den integrierten PROFINET/PROFIBUS-Proxy-Standard.

Version 1.04 ermöglicht jetzt die nahtlose Anbindung an den AMS Device Manager und ABB FIM. Damit wird smartLink HW-PN zu einem universellen Zugangspunkt für effizientes und herstellerübergreifendes Asset Management. Auf diese Weise setzt Softing Industrial Automation seine Strategie fort, die Integration von Feldgeräten in digitale Instandhaltungsprozesse konsequent zu vereinfachen.

smartLink HW-PN lässt sich leicht in vorhandene Asset-Management-Systeme integrieren, ohne dass Netzwerke oder Steuerungsprogramme geändert werden müssen. Durch die FDI-Kommunikationsserver-Schnittstelle auf Basis von OPC UA werden Geräte- und Diagnosedaten sicher und standardisiert bereitgestellt. So können Unternehmen ihr Plant Asset Management zentral, effizient und herstellerunabhängig umsetzen.

Erweiterte Kompatibilität und Zukunftssicherheit

Neben der erweiterten Tool-Unterstützung bietet smartLink HW-PN V1.04 zusätzliche Kompatibilität mit modernen Netzwerkkomponenten. So unterstützt die neue Firmware unter anderem den Pepperl+Fuchs APL Switch PA Proxy, der den Zugriff auf Ethernet-APL- und PROFIBUS-PA-Geräte ermöglicht. Damit wird smartLink HW-PN zu einer zukunftssicheren Lösung für hybride Prozessnetzwerke und den schrittweisen Übergang zu Ethernet-APL-Architekturen.

Verfügbarkeit

Die aktualisierte Firmware für den smartLink HW-PN ist ab sofort über das weltweite Vertriebsnetz von Softing Industrial erhältlich.

Präsentation auf der SPS 2025 in Nürnberg

Auf der SPS Smart Production Solutions 2025 in Nürnberg (25.–27. November 2025) informiert Softing Industrial über die neuen Funktionen von smartLink HW-PN in Halle 5, Stand 258.

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