Beleuchtungsmasten digital dokumentieren
Ausgangslage und Projektrahmen
Die Tahir Rost- und Korrosionsschutz e.K. aus Herford ist ein Elektromeisterbetrieb und spezialisiertes Fachunternehmen für Straßenbeleuchtung und Korrosionsschutz. Das Unternehmen deckt die wesentlichen Leistungsbereiche der Straßenbeleuchtung ab – von der Wartung und Instandhaltung über LED-Umrüstungen bis hin zur Aufarbeitung, Beschichtung und zum Korrosionsschutz von Beleuchtungsmasten.
Im Rahmen des Auftrags für die Regionetz GmbH liegt der besondere Schwerpunkt auf dem Korrosionsschutz von Straßenbeleuchtungsmasten. Tahir Rost- und Korrosionsschutz verfügt in diesem Bereich über umfangreiche Erfahrung und bearbeitet jährlich mehrere tausend Straßenbeleuchtungsmasten. Die Arbeiten bei der Regionetz umfassen insbesondere die Vorbereitung und Reinigung der Mastoberflächen, die fachgerechte Korrosionsschutzbehandlung und Beschichtung sowie die vollständige Dokumentation der ausgeführten Arbeiten und festgestellten Besonderheiten. Geschäftsführer des Unternehmens ist Herr Dr. Tahir. Die operative Verantwortung sowie die Koordination und Steuerung dieses Auftrags liegen bei Herrn Rafal Artur.
Das Projekt umfasste eine größere Anzahl von Beleuchtungsmasten im Versorgungsgebiet der Regionetz GmbH. Die Arbeiten wurden durch mehrere Mitarbeiter beziehungsweise Kolonnen durchgeführt und straßenzugweise organisiert. Das Projekt erstreckte sich über einen längeren Zeitraum und war in klar abgegrenzte Ausführungsabschnitte unterteilt. Entscheidend war dabei nicht die reine Stückzahl, sondern dass jeder einzelne Standort eindeutig zugeordnet, fachgerecht bearbeitet und anschließend nachvollziehbar dokumentiert wurde.
Ausgangssituation: Dokumentation vor Einführung der App
Vor dem Einsatz von luxData.mobileApp erfolgte die Dokumentation überwiegend über Excel-Listen, Auftragslisten, Fotos und teilweise zusätzliche handschriftliche Informationen. Die Mitarbeiter mussten die ausgeführten Arbeiten den jeweiligen Standorten nachträglich zuordnen. Dieses Vorgehen funktionierte grundsätzlich, war bei größeren Mengen jedoch deutlich zeitaufwendiger und fehleranfälliger.
Die größte Herausforderung im Arbeitsalltag war die eindeutige Zuordnung: Wurden täglich viele Masten durch mehrere Mitarbeiter bearbeitet, musste am Ende zweifelsfrei nachvollziehbar sein, welcher Mast bearbeitet wurde und welcher nicht. Fotos, Excel-Listen und Rückmeldungen mussten teilweise nachträglich zusammengeführt werden, wodurch zusätzliche Rückfragen und administrativer Aufwand entstanden. Auch Besonderheiten vor Ort ließen sich nicht immer unmittelbar strukturiert dem jeweiligen Objekt zuordnen.
Als Netzbetreiber stellte die Regionetz GmbH entsprechend hohe Anforderungen an die Dokumentation: Es musste erkennbar sein, welcher Mast wann bearbeitet wurde und ob es Besonderheiten oder Hindernisse gab. Gerade bei größeren Stückzahlen stieß eine Dokumentation über verschiedene Excel-Listen, Fotos und einzelne Rückmeldungen an ihre Grenzen. Die Informationen mussten eindeutig objektbezogen und möglichst unmittelbar vor Ort erfasst werden.
Einführung und Einsatz der luxData.mobileApp
Entscheidend für die Wahl von luxData.mobileApp war, die vorhandenen Standort- und Objektdaten direkt in den Arbeitsprozess einzubinden. Die Mitarbeiter sollten vor Ort erkennen können, welcher Mast bearbeitet werden musste, und die ausgeführte Leistung unmittelbar am entsprechenden Objekt dokumentieren. „Unsere Erwartung war vor allem: weniger Medienbrüche, bessere Nachvollziehbarkeit und eine einfachere Kommunikation zwischen unseren Mitarbeitern, unserer Projektleitung und der Regionetz GmbH“, erklärt Herr Dr. Tahir, Geschäftsführer Tahir Rost- & Korrosionsschutz.
Die Einführung der App im Unternehmen verlief insgesamt unkompliziert. Wie bei jedem neuen digitalen Prozess war zunächst eine kurze Eingewöhnungsphase notwendig, doch für die Mitarbeiter war schnell erkennbar, welchen praktischen Nutzen die Anwendung bot. Nach einer Einweisung ließen sich die wesentlichen Funktionen bereits im täglichen Einsatz nutzen. Besonders wichtig war es dem Unternehmen, einen einheitlichen Arbeitsablauf für alle Kolonnen festzulegen.
Ablauf der Bearbeitung vor Ort
Im Projektverlauf erhielten die Mitarbeiter die vorgesehenen Arbeitsbereiche beziehungsweise Standorte und arbeiteten diese möglichst straßenzugweise ab. Vor Ort wurde der entsprechende Mast in der App aufgerufen. Nach Durchführung der Arbeiten wurde der Status direkt am Objekt dokumentiert und die erforderliche Fotodokumentation hinterlegt. Gab es Besonderheiten, oder konnte ein Mast beispielsweise aufgrund von Bewuchs, parkenden Fahrzeugen oder einer Baustelle nicht bearbeitet werden, wurde dies unmittelbar erfasst und nach Möglichkeit mit einem Foto ergänzt. Damit war eindeutig nachgewiesen, warum die Leistung an diesem Standort nicht ausgeführt werden konnte, und der Standort konnte gezielt für eine spätere Nachbearbeitung eingeplant werden.
GPS- und Standortinformationen erleichterten den Mitarbeitern insbesondere bei unbekannten Straßen oder schwer auffindbaren Masten die Orientierung und die Zuordnung, welche Objekte tatsächlich zum Auftrag gehörten. Das reduzierte Suchzeiten und verhinderte, dass versehentlich falsche Masten bearbeitet oder einzelne Standorte übersehen wurden. Da die Standort- und Objektdaten bereits vor Beginn der Arbeiten vorlagen, konnte das Unternehmen zudem im Vorfeld einschätzen, wie die Arbeiten räumlich sinnvoll aufgeteilt werden konnten und welche Kolonne welchen Bereich übernahm. Personal, Fahrzeuge, Material und Tagesleistung ließen sich dadurch besser planen, und unnötige Fahrwege wurden vermieden.
Dokumentierte Informationen und Rolle der Fotodokumentation
Direkt am Mast dokumentierten die Mitarbeiter insbesondere den Bearbeitungsstatus, die ausgeführte Leistung, Fotos sowie relevante Besonderheiten oder Hindernisse am Standort. Der Vorteil dieser objektbezogenen Erfassung lag darin, dass diese Informationen direkt dem jeweiligen Mast zugeordnet wurden. Eine nachträgliche Rekonstruktion, zu welchem Standort ein bestimmtes Foto oder eine bestimmte Information gehörte, war dadurch nicht mehr nötig.
Die Fotodokumentation war für die Qualitätssicherung und Nachweisführung von zentraler Bedeutung. Entstand später die Frage, ob ein bestimmter Mast bearbeitet wurde oder in welchem Zustand sich der Standort befand, ließ sich das direkt am Objekt nachvollziehen. Gleiches galt für Masten, die beispielsweise aufgrund von starkem Bewuchs oder eines anderen Hindernisses nicht bearbeitet werden konnten. „Ein Foto schafft hier schnell Klarheit und vermeidet unnötige Diskussionen“, ergänzt Herr Dr. Tahir.
Auch Besonderheiten oder Mängel konnten unmittelbar am jeweiligen Standort dokumentiert werden, statt in einer allgemeinen Liste oder in einzelnen Nachrichten unterzugehen. Dies ermöglichte eine gezielte Auswertung und bei Bedarf eine strukturierte Weitergabe an den Auftraggeber.
Effekte auf Effizienz, Qualität und Zusammenarbeit
Vor allem die Zuordnung der Standorte, die Fertigmeldung, die Fotodokumentation und die Erfassung von Besonderheiten wurden durch die App spürbar vereinfacht. Während früher verschiedene Informationen nachträglich zusammengeführt werden mussten, entstand nun ein großer Teil der Dokumentation unmittelbar während der eigentlichen Arbeit. Die Nachweise wurden dadurch strukturierter und objektbezogener. Das stellte einen wesentlichen Qualitätsgewinn dar und ermöglichte eine bessere Kontrolle darüber, welche Standorte abgeschlossen waren, wo Informationen fehlten und welche Masten noch einmal angefahren werden mussten.
Auch der administrative Aufwand und die Suche nach Informationen konnten reduziert werden. Auf eine konkrete prozentuale Einsparung wollte sich Herr Dr. Tahir nicht ohne belastbare Messung festlegen; in der Praxis zeigte sich der Vorteil jedoch deutlich: Bei Rückfragen ließ sich wesentlich schneller feststellen, was an einem konkreten Standort geschehen war, statt Mitarbeiter anzurufen oder verschiedene Listen und Fotos zu durchsuchen. „Der größte Vorteil ist, dass die Dokumentation nicht mehr nach der Arbeit entsteht, sondern direkt am Mast und eindeutig dem Standort zugeordnet, nachvollziehbar und mit den notwendigen Informationen und Fotos hinterlegt ist“, erläutert Herr Dr. Tahir.
Perspektive des Netzbetreibers: Regionetz GmbH
Auch aus Sicht der Regionetz GmbH als Auftraggeber und Netzbetreiber zeigten sich im Projektverlauf deutliche Effekte der digitalen Dokumentation. Der zentrale Vorteil lag in der papierlosen Bearbeitung: Ausgedruckte Excel-Tabellen wurden in der Praxis kaum gepflegt, und das reine Abhaken einer ganzen Straße reichte ohnehin nicht aus, da insbesondere bei Anstrich und Leuchtenwechsel neue Bilder anzufertigen waren. Abweichungen in der Datenbank fielen dadurch schnell auf.
Bemerkenswert war der Umfang des Rollouts: Sämtliche beauftragten Dienstleister sowie das eigene Personal der Regionetz GmbH setzten die luxData.mobileApp im Projekt ein.
Auch die Zusammenarbeit zwischen Regionetz GmbH, Tahir Rost- & Korrosionsschutz und sixData profitierte von der digitalen Dokumentation. Die Arbeitskontrolle vor Ort konnte auf ein Minimum zurückgefahren werden, da die Arbeiten sowohl als abgeschlossener Vorgang als auch als Foto dokumentiert wurden. Die eigentliche Kontrolle erfolgte dadurch zügig am Rechner.
Für einen Netzbetreiber hat eine vollständige, fotobasierte Dokumentation über die reine Zeitersparnis hinaus eine weitere zentrale Bedeutung: Sie macht Abweichungen und Qualitätsmängel unmittelbar sichtbar. „Das ist mitunter neben der Ersparnis das Wichtigste. So mancher dokumentiert auch, dass er die Arbeiten nicht richtig gemacht hat. Das fällt dann sofort auf und erleichtert die Kontrolle“, erklärt Herr Klöfkorn, Regionetz GmbH.
Diese Transparenz erleichterte nicht nur die laufende Qualitätssicherung, sondern auch die Abnahme der Leistungen sowie die Planung weiterer Maßnahmen im Versorgungsgebiet.
Einordnung: Einsatzmöglichkeiten der luxData-Plattform
Das Projekt zwischen Tahir Rost- & Korrosionsschutz und der Regionetz GmbH steht exemplarisch für ein Prinzip, das über die klassische Mastanstrich-Dokumentation hinausreicht. luxData.mobileApp ist Teil der luxData-Plattform von sixData, die ursprünglich aus der Straßenbeleuchtungssoftware hervorgegangen ist und heute als Asset-Management-Plattform für vielfältige Objektkategorien im öffentlichen Raum eingesetzt wird. Dazu zählen unter anderem Lichtsignalanlagen, Ladesäulen, Spielplätze, Hydranten und weitere Infrastrukturelemente.
Überall dort, wo Objekte im öffentlichen Raum verwaltet, instandgehalten und dokumentiert werden müssen, lässt sich das im Regionetz-Projekt bewährte Prinzip anwenden: eindeutige Objektzuordnung, Standortinformationen direkt vor Ort, unmittelbare Statusmeldung und lückenlose Fotodokumentation.
Für Unternehmen und Netzbetreiber, deren Instandhaltungs- und Dokumentationsprozesse bislang über Papierlisten oder isolierte Excel-Tabellen organisiert sind, zeigt dieses Projekt einen praxiserprobten Weg: weg vom nachträglichen Zusammensuchen von Informationen, hin zu einer Dokumentation, die unmittelbar am Objekt entsteht, dort, wo die Arbeit tatsächlich stattfindet.
Die sixData GmbH ist ein im In- und Ausland tätiges IT- und Dienstleistungsunternehmen.
Der Schwerpunkt der GmbH liegt im Bereich der Entwicklung von Managementinformationssystemen für die Straßenbeleuchtung. Die sixData GmbH beschäftigt 35 Mitarbeiter. Davon 22 Entwickler, die unsere Produkte permanent aktualisieren und weiterentwickeln.
Die sixData GmbH unterstützt und begleitet ihre Kunden bei der Umsetzung und Einführung eines modernen Straßenbeleuchtungsmanagements, das in seiner betriebswirtschaftlichen und technischen Aufgabe zunehmend komplexer und bedeutungsvoller wird.
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Störungsmanagement für kommunale Infrastruktur
Kommunale Infrastruktur bildet das Rückgrat unserer Städte und Gemeinden. Straßenbeleuchtung, Verkehrseinrichtungen, Grünanlagen, Spielplätze oder technische Anlagen müssen jederzeit zuverlässig funktionieren. Gleichzeitig erwarten Bürgerinnen und Bürger eine schnelle Reaktion auf Störungen und eine transparente Kommunikation. Moderne digitale Werkzeuge ermöglichen heute ein effizientes Störungsmanagement, das sowohl den Bürgerservice verbessert als auch die Arbeitsabläufe innerhalb der Verwaltung optimiert.
Herausforderungen im kommunalen Störungsmanagement
In vielen Kommunen werden Schäden und Störungen noch immer über Telefonanrufe, E-Mails oder handschriftliche Meldungen erfasst. Häufig fehlen dabei wichtige Informationen wie Standortdaten, Fotos oder eine eindeutige Zuordnung zur betroffenen Anlage. Dies führt zu Rückfragen, erhöhtem Verwaltungsaufwand und längeren Bearbeitungszeiten.
Typische Beispiele sind:
- Ausgefallene Straßenbeleuchtung
- Beschädigte Verkehrszeichen
- Defekte Spielgeräte
- Vandalismus an kommunalen Einrichtungen
- Beschädigungen an Grünanlagen
- Schäden an Versorgungseinrichtungen
Je größer das kommunale Gebiet und je umfangreicher die Infrastruktur, desto wichtiger wird ein digital unterstützter Prozess.
Bürger als wichtige Informationsquelle
Ein wesentlicher Erfolgsfaktor im Störungsmanagement ist die Einbindung der Bürgerinnen und Bürger. Diese sind täglich vor Ort und erkennen viele Probleme deutlich schneller als planmäßige Kontrollgänge.
Mit stoerung24.de steht Kommunen eine moderne Plattform zur Verfügung, über die Störungen einfach und intuitiv gemeldet werden können. Bürger erfassen den Schaden direkt online, ergänzen bei Bedarf Fotos und übermitteln den genauen Standort. Die Meldung gelangt anschließend digital an die zuständigen Stellen.
Die Vorteile liegen auf der Hand:
- Einfache und schnelle Meldung von Schäden
- Standortgenaue Erfassung
- Übermittlung von Fotos zur besseren Bewertung
- Weniger telefonische Rückfragen
- Schnellere Bearbeitungsprozesse
- Höhere Zufriedenheit der Bürger
Dadurch entsteht ein effizienter digitaler Meldeweg zwischen Öffentlichkeit und Verwaltung.
Der entscheidende Schritt: Die Verknüpfung mit dem Asset Management
Eine Störungsmeldung allein löst das Problem noch nicht. Entscheidend ist die strukturierte Weiterverarbeitung innerhalb der Verwaltung.
Hier kommt luxData.easy ins Spiel. Die Software dient der zentralen Verwaltung kommunaler Assets und Infrastruktur. Sämtliche Anlagen können als Punkt-, Linien- oder Flächenobjekte erfasst und verwaltet werden. Dazu gehören beispielsweise:
- Straßenbeleuchtungen
- Lichtsignalanlagen
- Kabelnetze
- Parkanlagen
- Spielplätze
- Hydranten
- Verkehrseinrichtungen
- Bäume und Grünflächen
Durch die Verknüpfung von gemeldeten Störungen mit den jeweiligen Anlagen entsteht ein durchgängiger Prozess vom Eingang der Meldung bis zur Dokumentation der Behebung.
Von der Meldung zur Lösung
Ein modernes digitales Störungsmanagement folgt typischerweise diesem Ablauf:
1. Störung erfassen: Eine Bürgerin meldet über stoerung24.de eine ausgefallene Straßenleuchte inklusive Bild und Standort.
2. Automatische Zuordnung: Die Meldung wird dem zuständigen Bereich oder direkt der betroffenen Anlage in luxData.easy zugeordnet.
3. Bewertung und Priorisierung: Mitarbeiter prüfen die Meldung, bewerten die Dringlichkeit und planen die erforderlichen Maßnahmen.
4. Einsatzplanung: Der Außendienst oder ein Dienstleister erhält den Auftrag zur Störungsbeseitigung.
5. Mobile Rückmeldung: Vor Ort können Monteure über mobile Anwendungen die Durchführung dokumentieren, Fotos anfügen und den Status aktualisieren.
6. Lückenlose Dokumentation: Alle Maßnahmen werden direkt am betroffenen Asset gespeichert und stehen dauerhaft für Auswertungen, Wartungsplanung und Nachweise zur Verfügung.
Mehr Transparenz für Verwaltung und Politik
Ein digitalisiertes Störungsmanagement bietet nicht nur operative Vorteile. Die erfassten Daten liefern wichtige Erkenntnisse für strategische Entscheidungen.
Kommunen erhalten Antworten auf Fragen wie:
- Welche Anlagentypen verursachen besonders viele Störungen?
- In welchen Bereichen treten wiederkehrende Probleme auf?
- Wie lange dauern Bearbeitungen durchschnittlich?
- Welche Investitionen verbessern die Verfügbarkeit der Infrastruktur nachhaltig?
Durch diese Datengrundlage können Budgets gezielter eingesetzt und Investitionen besser priorisiert werden.
Effizienz steigern und Kosten senken
Die Kombination aus stoerung24.de und luxData.easy schafft einen durchgängigen digitalen Prozess ohne Medienbrüche. Meldungen werden zentral erfasst, direkt den entsprechenden Anlagen zugeordnet und bis zur Behebung dokumentiert.
Die Vorteile für Kommunen:
- Schnellere Reaktionszeiten
- Höhere Datenqualität
- Weniger Verwaltungsaufwand
- Transparente Bearbeitungsprozesse
- Verbesserte Bürgerkommunikation
- Vollständige Dokumentation aller Maßnahmen
- Nachhaltige Optimierung des Infrastrukturmanagements
Fazit
Ein professionelles Störungsmanagement ist heute weit mehr als die reine Bearbeitung von Schadensmeldungen. Es verbindet Bürgerservice, digitale Prozesse und strategisches Asset Management zu einem ganzheitlichen Ansatz.
Mit stoerung24.de können Kommunen Störungen einfach und bürgerfreundlich erfassen. In Verbindung mit luxData.easy entsteht eine leistungsfähige Plattform zur Verwaltung kommunaler Infrastruktur, die Meldungen, Anlageninformationen und Maßnahmen in einem zentralen System zusammenführt.
Das Ergebnis sind schnellere Prozesse, zufriedene Bürger und eine nachhaltige Bewirtschaftung kommunaler Assets.
Die sixData GmbH ist ein im In- und Ausland tätiges IT- und Dienstleistungsunternehmen.
Der Schwerpunkt der GmbH liegt im Bereich der Entwicklung von Managementinformationssystemen für die Straßenbeleuchtung. Die sixData GmbH beschäftigt 35 Mitarbeiter. Davon 22 Entwickler, die unsere Produkte permanent aktualisieren und weiterentwickeln.
Die sixData GmbH unterstützt und begleitet ihre Kunden bei der Umsetzung und Einführung eines modernen Straßenbeleuchtungsmanagements, das in seiner betriebswirtschaftlichen und technischen Aufgabe zunehmend komplexer und bedeutungsvoller wird.
sixData GmbH
Systemformstraße 5
83209 Prien am Chiemsee
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Smart City – die größte unterschätzte Gefahr für Kommunen?
Genau hier liegt aus Sicht von Armin Mühlberger, Geschäftsführer der sixData GmbH, eines der am stärksten unterschätzten Risiken kommunaler Digitalisierungsprojekte. In einem ausführlichen Interview spricht er über Chancen und Gefahren der Smart City. Dabei erläutert er auch, warum offene und herstellerunabhängige Plattformen zur entscheidenden Grundlage für Investitionssicherheit werden.
Der häufigste Fehler: Digitalisierung zu eng gedacht
Viele Projekte starten mit der Auswahl einer einzelnen Software oder eines bestimmten Herstellers. Dabei gerät leicht aus dem Blick, dass kommunale Infrastrukturen über Jahrzehnte wachsen und sich kontinuierlich weiterentwickeln.
Werden Hardware, Steuerung, Software und Cloud ausschließlich von einem Anbieter bereitgestellt, ist die Kommune bei Erweiterungen, Modernisierungen oder einem späteren Systemwechsel nur eingeschränkt handlungsfähig. Die Folgen zeigen sich häufig erst nach einigen Jahren. Sie äußern sich in reduziertem Wettbewerb, in eingeschränkter Innovationsfähigkeit und in steigenden Kosten.
„Die Daten gehören der Kommune – nicht dem Software- oder Hardwarehersteller." Armin Mühlberger, Geschäftsführer sixData GmbH
Drei Kriterien für zukunftsfähige Investitionen
Im Interview benennt Armin Mühlberger drei Kriterien, an denen sich Entscheiderinnen und Entscheider bei der Auswahl neuer Systeme orientieren sollten.
1. Herstellerunabhängigkeit. Kommunen sollten Leuchten, Steuerungen, Sensoren und Software frei kombinieren können. Die Entscheidung sollte sich an Qualität und Wirtschaftlichkeit orientieren und nicht daran, ob alles aus einer Hand stammt. So bleibt der Wettbewerb erhalten und künftige Beschaffungen werden einfacher.
2. Offene Schnittstellen und Standards. Eine moderne Plattform muss Daten aus unterschiedlichen Quellen zusammenführen und offen für kommende Technologien sein. Nur so lassen sich neue Lösungen schrittweise integrieren, ohne bestehende Investitionen ersetzen zu müssen.
3. Datenhoheit bei der Kommune. Infrastruktur- und Betriebsdaten sind ein wertvoller Bestandteil des kommunalen Vermögens. Sie müssen jederzeit verfügbar, exportierbar und unabhängig von einem einzelnen Anbieter nutzbar sein. Das gilt auch für den Fall eines späteren Systemwechsels.
Sicherheit und Offenheit sind kein Widerspruch
Mit der zunehmenden Vernetzung wird auch die Straßenbeleuchtung zum potenziellen Angriffsziel. Cyber-Sicherheit sollte deshalb von Anfang an mitgedacht werden. Entscheidend sind dabei sichere Systemarchitekturen, regelmäßige Updates, verschlüsselte Kommunikation und professionelle Hosting-Konzepte.
Offenheit steht dem nicht entgegen, im Gegenteil. Fällt ein einzelnes System oder ein Anbieter aus, ist bei einer offenen Architektur nicht zwangsläufig die gesamte Infrastruktur betroffen. Komponenten oder Dienstleister lassen sich austauschen, ohne die Infrastruktur neu aufbauen zu müssen.
„Sicherheit und Offenheit schließen sich nicht aus. Eine offene Architektur schafft langfristige Investitions- und Zukunftssicherheit." Armin Mühlberger, Geschäftsführer sixData GmbH
luxData.connect: eine Plattform für die kommunale Infrastruktur von morgen
Diesen Ansatz verfolgt sixData mit luxData.connect. Die Plattform verbindet Systeme und Hersteller auf einer gemeinsamen, herstellerunabhängigen Ebene.
In der Praxis verfügen die meisten Kommunen über eine gewachsene Infrastruktur mit Komponenten unterschiedlicher Hersteller und aus verschiedenen Generationen. Ein kompletter Austausch wäre wirtschaftlich kaum sinnvoll. Über offene Schnittstellen und Standards lassen sich bestehende Systeme deshalb schrittweise integrieren und gemeinsam verwalten.
Der Einsatzbereich reicht dabei über die Straßenbeleuchtung hinaus. Auch Verkehrszeichen, Lichtsignalanlagen, Grünflächen, Spielplätze, Parksysteme, Ladeinfrastruktur und IoT-Sensorik lassen sich auf einer zentralen Plattform zusammenführen. Das Ziel sind weder Insellösungen noch kostspielige Komplettmigrationen, sondern eine Datenbasis, die mit den Anforderungen der Kommune wächst.
Das vollständige Interview
Im Interview geht Armin Mühlberger außerdem auf die wirtschaftlichen Vorteile offener Plattformen ein. Er beschreibt das Vendor-Lock-in-Risiko bei Cloud-Systemen und formuliert seinen wichtigsten Rat an kommunale Entscheider.
„Treffen Sie heute keine Entscheidung, die Ihnen morgen die Freiheit nimmt." Armin Mühlberger, Geschäftsführer sixData GmbH
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luxData.connect
Wenn Sie bei dieser Frage kurz schlucken mussten, sind Sie in guter Gesellschaft.
Das stille Problem der smarten Kommune
Die Digitalisierung im kommunalen Raum ist in den vergangenen Jahren rasant vorangeschritten, aber selten geordnet. Ein Förderprogramm hier, ein Pilotprojekt dort, eine Ausschreibung für intelligente Straßenbeleuchtung, eine weitere für Parkraumsensorik, dazu ein Bürgerportal und ein Energiemonitoring.
Das Ergebnis ist in vielen Städten und Gemeinden dasselbe: ein Flickenteppich aus Insellösungen, von denen jede ihre eigene Plattform, ihr eigenes Datenmodell und ihre eigenen Zugangsrechte mitbringt.
Jede einzelne dieser Lösungen war zum Zeitpunkt der Beschaffung nachvollziehbar. Zusammengenommen entsteht daraus jedoch etwas, das in keiner Ausschreibung stand: eine strukturelle Abhängigkeit.
Woran Sie eine Abhängigkeit erkennen
Die Anzeichen sind unspektakulär und genau deshalb werden sie oft übersehen:
- Der Datenexport ist teuer oder unvollständig. Sie kommen an Ihre eigenen Daten nur über den Support des Herstellers – und dann als PDF oder in einem proprietären Format.
- Neue Hardware muss "kompatibel" sein. Nicht mit einem Standard, sondern mit dem Ökosystem eines einzigen Anbieters. Der Wettbewerb bei der nächsten Beschaffung ist damit faktisch beendet.
- Schnittstellen kosten extra. Jede Anbindung an ein Nachbarsystem wird zum kostenpflichtigen Einzelprojekt.
- Wechselkosten sind nicht kalkulierbar. Niemand in der Verwaltung kann seriös beziffern, was ein Anbieterwechsel kosten würde. Das ist kein Zufall, sondern ein Geschäftsmodell.
- Der Roadmap-Faktor. Ihre Anforderungen werden umgesetzt, wenn sie zur Produktstrategie des Anbieters passen. Nicht, wenn Ihr Stadtrat sie beschließt.
Der entscheidende Punkt: Eine Kommune, die ihre Daten nicht frei bewegen kann, verliert nicht nur Flexibilität. Sie verliert Verhandlungsmacht und damit langfristig bares Geld.
Warum das mehr ist als ein IT-Thema
Kommunale Infrastruktur denkt in Jahrzehnten. Ein Lichtmast steht 30 Jahre, ein Kabelnetz noch länger. Softwareanbieter und Plattformgenerationen wechseln in deutlich kürzeren Zyklen.
Wer heute Daten über Objekte erfasst, die noch in 25 Jahren im Boden stecken, trifft damit eine Entscheidung, die weit über die aktuelle Wahlperiode hinausreicht. Die Frage lautet also nicht: Welche Plattform kann ich heute am schnellsten einführen? Sondern: Welche Plattform überlebt ihren eigenen Hersteller?
Hinzu kommt der regulatorische Druck. Offene Daten, Interoperabilität und Vendor-Lock-in-Vermeidung sind längst keine Nischenforderungen von IT-Idealisten mehr, sondern feste Bestandteile europäischer und nationaler Digitalstrategien und zunehmend auch Kriterium in Förderbescheiden und Vergabeverfahren.
Kurz: Unabhängigkeit ist keine technische Kür. Sie ist Daseinsvorsorge.
luxData.connect: offen gedacht, kommunal entwickelt
Genau an diesem Punkt setzt sixData mit luxData.connect an – einer neuen, offenen und herstellerunabhängigen Plattform für smarte Kommunen.
Der Ansatz unterscheidet sich grundlegend von dem, was der Markt bislang überwiegend anbietet. luxData.connect ist nicht als geschlossenes Ökosystem konzipiert, das Kommunen an einen Hersteller bindet, sondern als offene Grundlage, auf der unterschiedliche Systeme, Sensoren und Anwendungen zusammenkommen können. Dies geschieht unabhängig davon, von wem sie stammen.
Für Kommunen bedeutet das konkret:
- Offenheit statt Bindung – Systeme und Hersteller lassen sich kombinieren, statt sich gegenseitig auszuschließen.
- Interoperabilität als Prinzip – Schnittstellen sind Ausgangspunkt der Architektur, nicht kostenpflichtiger Nachgedanke.
- Datenhoheit bleibt kommunal – Die Kommune behält die Kontrolle über ihre eigene Daten- und Systemlandschaft.
- Wachstum ohne Sackgasse – Von der Straßenbeleuchtung über Umweltmonitoring und Verkehr bis zu Sportstätten: Anwendungsfelder lassen sich schrittweise erweitern, ohne die Grundlage neu bauen zu müssen.
Dabei entsteht luxData.connect nicht am Reißbrett. Die Plattform wird praxisnah, gemeinsam mit den Anforderungen aus dem kommunalen Alltag entwickelt und profitiert zugleich von aktuellen Forschungsergebnissen im Umfeld digitaler Infrastruktur und Smart City. Diese Kombination aus Betriebspraxis und wissenschaftlicher Fundierung ist im kommunalen Softwaremarkt keine Selbstverständlichkeit.
sixData bringt dabei über zwei Jahrzehnte Erfahrung mit kommunaler Infrastrukturverwaltung ein: Die luxData-Produktfamilie ist heute bei Kommunen, Städten, Stadtwerken und Energieversorgern in mehreren europäischen Ländern im Einsatz.
Fünf Fragen, die Sie vor der nächsten Beschaffung stellen sollten
Unabhängig davon, für welchen Weg Sie sich entscheiden. Diese Fragen gehören in jedes Vergabegespräch:
- Wie bekomme ich meine Daten wieder heraus? Vollständig, in einem offenen Format, ohne Zusatzkosten, oder gar nicht?
- Welche Schnittstellen sind dokumentiert und frei nutzbar? Und was kostet eine Anbindung an ein Drittsystem?
- Bin ich bei der Hardware auf einen Hersteller festgelegt? Und wenn ja: Wie sieht der Markt in zehn Jahren aus?
- Wer entscheidet über die Weiterentwicklung? Und welchen Einfluss habe ich als Kunde darauf?
- Was kostet ein Ausstieg? Wenn diese Frage niemand beantworten kann, ist sie bereits beantwortet.
Der Unterschied zwischen einer Kommune, die digitalisiert und einer Kommune, die abhängig wird, liegt selten in der Technik. Er liegt in der Architekturentscheidung am Anfang.
Sie investieren mit luxData.connect nicht in eine weitere Plattform. Sie schaffen die Grundlage für eine langfristig unabhängige kommunale Infrastruktur.
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Weitere Informationen zu luxData.connect finden Sie unter: https://www.sixdata.de/aktuelles/luxdata-connect
Oder nehmen Sie einfach direkt Kontakt mit uns auf: anfrage@sixdata.de
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sixData erneut nach ISO/IEC 27001 zertifiziert
In einer Zeit zunehmender Cyberbedrohungen und wachsender regulatorischer Anforderungen gewinnt Informationssicherheit immer mehr an Bedeutung. Für Unternehmen ist sie längst kein optionales Qualitätsmerkmal mehr, sondern eine zentrale Voraussetzung für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Kunden und Geschäftspartnern.
Mit der erfolgreichen Rezertifizierung unterstreicht sixData, dass Informationssicherheit fest in den Unternehmensprozessen verankert ist. Die ISO/IEC 27001-Zertifizierung bestätigt, dass Risiken systematisch identifiziert, bewertet und durch geeignete technische sowie organisatorische Maßnahmen minimiert werden. Gleichzeitig stellt sie sicher, dass Sicherheitsprozesse regelmäßig überprüft und kontinuierlich weiterentwickelt werden.
„Informationssicherheit ist für uns kein einmaliges Projekt, sondern ein fortlaufender Prozess. Die erneute Zertifizierung bestätigt unseren Anspruch, unseren Kunden jederzeit ein Höchstmaß an Sicherheit, Verfügbarkeit und Verlässlichkeit zu bieten“, erklärt Armin Mühlberger, Geschäftsführer der sixData GmbH.
Für Kunden bedeutet die Zertifizierung vor allem eines: Vertrauen. Sie profitieren von transparenten Sicherheitsprozessen, einem strukturierten Risikomanagement sowie der Gewissheit, dass ihre Daten nach international anerkannten Standards geschützt werden. Gerade für Unternehmen aus sicherheitskritischen Branchen oder mit hohen Compliance-Anforderungen stellt dies einen wichtigen Faktor bei der Auswahl eines IT- und Digitalisierungspartners dar.
Neben der technischen Sicherheit setzt sixData dabei auf kontinuierliche Verbesserungen, regelmäßige Audits und die Sensibilisierung der Mitarbeitenden. Informationssicherheit wird so zu einem festen Bestandteil der Unternehmenskultur.
Weitere Informationen zur Zertifizierung finden Sie unter:
https://www.sixdata.de/aktuelles/iso-27001-zertifizierung
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Von der Einführung zum echten Mehrwert
Heute zeigt sich, dass der Wechsel zu luxData.easy den entscheidenden Unterschied gemacht hat. Besonders hervorzuheben ist die enge Zusammenarbeit mit dem Entwickler-Team der sixData GmbH, durch die Anpassungen schnell und praxisnah umgesetzt werden konnten. Anforderungen aus dem Alltag flossen direkt in die Weiterentwicklung ein und machten das System von Anfang an passgenau nutzbar.
Effizienzgewinne im Arbeitsalltag
„Die größten Veränderungen sind im operativen Alltag spürbar. Die Jahreskontrollen von Leuchten und Masten werden heute vollständig digital über mobile Endgeräte, im Rahmen eines Workforce-Management, durchgeführt. Papierbasierte Prozesse gehören der Vergangenheit an, da alle Daten direkt vor Ort erfasst werden und stehen sofort zur Verfügung. Besonders erfreulich ist, dass sich die Mitarbeitenden nach kurzer Einweisung schnell im System zurechtfanden, wodurch die Umstellung reibungslos verlief“, berichtet Hr. Jürgen Schelb von den naturenergie netzte GmbH.
Ein zentraler Effizienztreiber, der nicht nur Prozesse optimiert, sondern auch aktiv zur Realisierung von Smart-City-Lösungen und zur Steigerung der Sicherheit im öffentlichen Raum beiträgt, ist die digitale Störungsmeldung über stoerung24. Eine, auf der Website der naturenergie netze GmbH, integrierte Karte ermöglicht die 24/7-Erfassung von Störungen – auch per Smartphone. Zuständige Kommunen werden hierüber automatisch und in Echtzeit informiert. Eine manuelle Erfassung der Störungen entfällt vollständig, was die Abläufe erheblich beschleunigt und Fehlerquellen deutlich reduziert.
Auch die Transparenz hat sich spürbar verbessert. Bürgerinnen und Bürger können direkt auf der Karte erkennen, ob eine Störung bereits gemeldet wurde. Das vermeidet doppelte Meldungen und stärkt das Vertrauen in die Bearbeitung. Intern profitieren die Verantwortlichen von klaren, nachvollziehbaren Prozessen und jederzeit verfügbaren Informationen.
Mehr Transparenz und bessere Entscheidungsgrundlagen
Heute ist luxData.easy ein zentraler Bestandteil der Digitalisierungsstrategie und, insbesondere im Bereich der Störungsmeldung, aus dem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken.
Ein wesentlicher Vorteil liegt in der Nutzung der vorhandenen Daten. Während diese bereits vor der Einführung existierten, lassen sie sich heute deutlich besser auswerten und analysieren. So können beispielsweise LED- und konventionelle Leuchten einfach gegenübergestellt werden. Diese Auswertungen schaffen Transparenz und liefern eine fundierte Grundlage für zukünftig strategische Entscheidungen.
Auch Wartung und Planung sind effizienter geworden. Mängel werden nach Inspektionen direkt digital erfasst und an die zuständigen Verantwortlichen der Gemeinden weitergeleitet. Dadurch entstehen keine Verzögerungen und alle Beteiligten arbeiten auf einer einheitlichen, aktuellen Datenbasis.
„Der Blick nach vorn zeigt weiteres Potenzial. Geplant ist unter anderem die Integration einer Barcode-Funktion, mit der neue Leuchten gescannt und automatisch mit allen technischen Daten in die Datenbank übernommen werden können. Dadurch können Prozesse weiter vereinfacht und die Datenqualität zusätzlich erhöht werden“, erläutert Hr. Jürgen Schelb.
Insgesamt wird deutlich, dass die Einführung der Software luxData.easy weit über die reine Digitalisierung hinausgeht. Sie schafft messbare Vorteile im Alltag, steigert die Effizienz und sorgt für mehr Transparenz, sodass Kommunen, Städte und Energieversorger gleichermaßen davon profitieren.
Die sixData GmbH ist ein im In- und Ausland tätiges IT- und Dienstleistungsunternehmen.
Der Schwerpunkt der GmbH liegt im Bereich der Entwicklung von Managementinformationssystemen für die Straßenbeleuchtung. Die sixData GmbH beschäftigt 35 Mitarbeiter. Davon 22 Entwickler, die unsere Produkte permanent aktualisieren und weiterentwickeln.
Die sixData GmbH unterstützt und begleitet ihre Kunden bei der Umsetzung und Einführung eines modernen Straßenbeleuchtungsmanagements, das in seiner betriebswirtschaftlichen und technischen Aufgabe zunehmend komplexer und bedeutungsvoller wird.
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Telefon: +49 (8051) 96557-0
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Assistentin der Geschäftsführung
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Der neue sixData Newsletter ist da
Ein besonderer Fokus liegt auf dem Anwenderbericht zum 5G-Standortmanagement, der in Zusammenarbeit mit der 5G-Synergiewerke GmbH aus München entstanden ist. Der Beitrag zeigt, wie luxData.easy bei stark wachsenden Standortzahlen und steigenden Datenmengen Transparenz schafft, Prozesse vernetzt und als skalierbare Plattform für den Ausbau moderner Mobilfunkinfrastruktur eingesetzt wird.
Darüber hinaus berichtet sixData über aktuelle Qualitätsauszeichnungen wie das Gütesiegel „Software Made in Germany“ sowie über den ML50-QR-Standard, der eine strukturierte und standardisierte Dokumentation von Straßenleuchten ermöglicht. Ergänzt wird der Newsletter durch ein Update für das stoerung24-iFrame, das eine nutzerfreundlichere Weiterleitung von Bürgeranliegen unterstützt.
Mehr interessante Themen und News finden Sie direkt hier im aktuellen Newsletter der sixData GmbH!
Die sixData GmbH ist ein im In- und Ausland tätiges IT- und Dienstleistungsunternehmen.
Der Schwerpunkt der GmbH liegt im Bereich der Entwicklung von Managementinformationssystemen für die Straßenbeleuchtung. Die sixData GmbH beschäftigt 35 Mitarbeiter. Davon 22 Entwickler, die unsere Produkte permanent aktualisieren und weiterentwickeln.
Die sixData GmbH unterstützt und begleitet ihre Kunden bei der Umsetzung und Einführung eines modernen Straßenbeleuchtungsmanagements, das in seiner betriebswirtschaftlichen und technischen Aufgabe zunehmend komplexer und bedeutungsvoller wird.
sixData GmbH
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luxData: Moderne Software mit klar definierter Datenhoheit
Hosting-Qualität nach deutschem Standard
Das Gütesiegel Software Hosted in Germany steht für besonders hohe Standards beim Betrieb webbasierter Softwarelösungen. Es zeichnet Anbieter aus, deren Software und Kundendaten ausschließlich in deutschen Rechenzentren betrieben werden und die vollständig dem deutschen Recht unterliegen – insbesondere den strengen Vorgaben des deutschen Datenschutzrechts.
Zu den zentralen Kriterien der Auszeichnung zählen unter anderem:
- der vollständige Betrieb von Software und Daten in Deutschland, einschließlich aller zugehörigen Prozesse,
- die ausschließliche Anwendung deutschen Rechts,
- sowie die dokumentierte Umsetzung aktueller technischer und organisatorischer Maßnahmen zum Datenschutz.
Für Anwender bedeutet dies ein hohes Maß an Transparenz, Rechtssicherheit und Kontrolle über die eigenen Daten – ein wesentlicher Faktor bei der Auswahl moderner Daten- und Analysesysteme.
Verlässliche Lösungen für kritische Infrastrukturen
Mit der erneuten Verleihung bestätigt sixData, dass die Softwareanwendung luxData nicht nur durch ihre Funktionalität überzeugt, sondern auch höchsten Anforderungen an Datenschutz, Verfügbarkeit, Servicequalität und rechtlicher Absicherung gerecht wird. Gerade für Stadtwerke, Energieversorger, Kommunen und Betreiber kritischer Infrastrukturen ist dies ein entscheidender Vorteil.
Die Kundinnen und Kunden können darauf vertrauen, dass ihre Daten in Deutschland verbleiben, nach deutschem Recht verarbeitet werden und durch moderne Sicherheitsmaßnahmen geschützt sind – ein zentraler Faktor in Zeiten wachsender regulatorischer Anforderungen. Gleichzeitig unterstreicht die Zertifizierung das fortwährende Engagement von sixData für digitale Souveränität: „Wir stellen sicher, dass unsere Softwareprodukte langfristig zuverlässig, transparent und rechtlich abgesichert betrieben werden und damit die Hoheit über die eigenen Daten gewahrt bleibt. Wir sehen darin sowohl Bestätigung unserer bisherigen Ausrichtung als auch Verpflichtung, diese Standards fortlaufend weiterzuentwickeln und unseren Kunden langfristig verlässliche Lösungen zu bieten.“
Die sixData GmbH ist ein im In- und Ausland tätiges IT- und Dienstleistungsunternehmen.
Der Schwerpunkt der GmbH liegt im Bereich der Entwicklung von Managementinformationssystemen für die Straßenbeleuchtung. Die sixData GmbH beschäftigt 35 Mitarbeiter. Davon 22 Entwickler, die unsere Produkte permanent aktualisieren und weiterentwickeln.
Die sixData GmbH unterstützt und begleitet ihre Kunden bei der Umsetzung und Einführung eines modernen Straßenbeleuchtungsmanagements, das in seiner betriebswirtschaftlichen und technischen Aufgabe zunehmend komplexer und bedeutungsvoller wird.
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Spitzenjahr 2025: 205.000 Störungsmeldungen über stoerung24.de
Die Lösung liegt im Engagement der Bürgerinnen und Bürger und in der einfachen Nutzung von stoerung24.de sowie der zugehörigen App. Die Plattform ist deutschlandweit kostenlos und ermöglicht es, Störungen mit nur wenigen Klicks zu melden – schnell, unkompliziert und direkt an die zuständige Stelle. So wird aus Aufmerksamkeit aktives Handeln: Jeder gemeldete Defekt trägt dazu bei, die eigene Umgebung sicherer, sauberer und lebenswerter zu machen.
Mit 205.000 gemeldeten Störungen allein im Jahr 2025 hat sich stoerung24 als unverzichtbares Werkzeug für Städte, Kommunen und Energieversorger etabliert. Nutzen auch Sie diese Möglichkeit, um aktiv zur Sicherheit in Ihrer Region beizutragen. Informieren Sie sich jetzt auf unserer Homepage über Ihre Möglichkeiten. Von der kostenlosen Hinterlegung Ihrer E-Mail-Adresse für die Weiterleitung der gemeldeten Störungen in Ihrem Zuständigkeitsbereich, bis hin zur Entwicklung Ihrer eigenen Störungs-App realisieren wir den perfekten Störungsservice für Sie.
Die sixData GmbH ist ein im In- und Ausland tätiges IT- und Dienstleistungsunternehmen.
Der Schwerpunkt der GmbH liegt im Bereich der Entwicklung von Managementinformationssystemen für die Straßenbeleuchtung. Die sixData GmbH beschäftigt 35 Mitarbeiter. Davon 22 Entwickler, die unsere Produkte permanent aktualisieren und weiterentwickeln.
Die sixData GmbH unterstützt und begleitet ihre Kunden bei der Umsetzung und Einführung eines modernen Straßenbeleuchtungsmanagements, das in seiner betriebswirtschaftlichen und technischen Aufgabe zunehmend komplexer und bedeutungsvoller wird.
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Digital or dinosaur?
Digital durchstarten oder als Verwaltungs-Dinosaurier aussterben?
Mit luxData.easy steht Ihnen ein Tool zur Verfügung das seines Gleichen sucht. Kommunale Verwaltungen und Energieversorger brauchen nur noch eine Anwendung für eine Vielzahl an Aufgaben. Eine einfache Bedienung und übersichtliche Datenverwaltung: Mit luxData.easy administrieren, warten und kontrollieren Sie öffentliche Objekte mühelos – effizient und zeitsparend. Mit den integrierten Statistikfunktionen von luxData.easy analysieren und bewerten Sie Ihre Ergebnisse schnell und präzise – für fundierte Entscheidungen auf einen Blick. Durch die Integration des Störungs-Meldeportals stoerung24 können Bürger Störungen rund um die Uhr einfach und kostenlos melden. Die gemeldeten Strörungen gelangen in Echtzeit in Ihr System zur weiteren Bearbeitung.
Jetzt digital durchstarten!
Optimieren Sie die Verwaltung Ihrer Beleuchtung – effizient, smart und zukunftssicher. Gemeinsam setzen wir neue Maßstäbe!
Mehr Informationen hierzu finden Sie unter: https://www.luxdata-easy.info/…
Die sixData GmbH ist ein im In- und Ausland tätiges IT- und Dienstleistungsunternehmen.
Der Schwerpunkt der GmbH liegt im Bereich der Entwicklung von Managementinformationssystemen für die Straßenbeleuchtung. Die sixData GmbH beschäftigt 36 Mitarbeiter. Davon die Mehrheit Entwickler, die unsere Produkte permanent aktualisieren und weiterentwickeln.
Die sixData GmbH unterstützt und begleitet ihre Kunden bei der Umsetzung und Einführung eines modernen Straßenbeleuchtungsmanagements, das in seiner betriebswirtschaftlichen und technischen Aufgabe zunehmend komplexer und bedeutungsvoller wird.
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