
Katrin Quante wird Direktorin im Bereich Consulting bei der Schleupen SE
Katrin Quante konnte sich in einem offenen Bewerbungsverfahren, das von einer renommierten Personalberatung betreut wurde, gegen ein starkes Feld interner und externer Bewerber durchsetzen. Sie verfügt über langjährige Erfahrung in der Prozess- und Organisationsberatung für die Energiewirtschaft sowie über (Groß-)Projekt- und Rollout-Leitungen. Seit 2011 ist sie bei der Schleupen SE in leitenden Positionen beschäftigt. Davor war sie bei großen Beratungshäusern für die Energiewirtschaft und der VISOS GmbH tätig.
Mit ihrer Berufung setzt Katrin Quante ihren erfolgreichen Weg innerhalb des Unternehmens fort. Nach Britta Drange ist sie die zweite Frau im Managementboard der Schleupen SE und steht damit zugleich für die vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens.
In ihrer neuen Rolle als Direktorin wird Katrin Quante sich vor allem dem strategischen Neukundengeschäft und dem Rollout der neuen Softwaregeneration Schleupen.CS 3.0 für die Marktrolle Lieferant widmen. Daneben wird sie die Querschnittsthemen Anforderungsmanagement und Partnermanagement verantworten. „Moderne Software entfaltet ihren Nutzen erst durch eine professionelle Einführung. Deshalb sind leistungsfähige Lösungen und strukturierte Implementierungsprozesse gleichermaßen entscheidend für den Projekterfolg. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit Hagen Förster unsere Kunden auf ihrem Weg in die neue Softwaregeneration zu begleiten und den Geschäftsbereich weiter auszubauen“, so die frisch gekürte Direktorin zu ihrer neuen Rolle.
Im Zuge der Neuausrichtung gliedert die Schleupen SE den Geschäftsbereich Consulting künftig in zwei Direktionsbereiche, die sich nach Projekttypen und Marktsegmenten ausrichten. So will sie sich für die wachsenden Anforderungen und die stetig steigende Zahl an Mitarbeitenden besser aufstellen. Ziel war, Arbeit so zu organisieren, dass sich die Mitarbeitenden auf bestimmte Arten von Projekten spezialisieren können. Dadurch werden Prozesse effizienter und Mitarbeitende können schneller tiefgehende Expertise in ihren jeweiligen Schwerpunkten entwickeln. „Unser Consulting wächst kontinuierlich – sowohl hinsichtlich der Zahl unserer Projekte als auch unserer Mitarbeitenden. Deshalb entwickeln wir unsere Organisation konsequent weiter. Mit Katrin Quante gewinnen wir eine erfahrene Führungspersönlichkeit, die unsere Kunden, unsere Prozesse und unsere Branche hervorragend kennt. Ich bin überzeugt, dass sie einen wesentlichen Beitrag zur erfolgreichen Weiterentwicklung unseres Consultings leisten wird“, kommentiert Kersten Heineke, u.a. für das Consulting zuständiger Vorstand der Schleupen SE, die Neuorganisation und den Start von Katrin Quante als Direktorin.
Die Schleupen SE, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2025 mit rund 630 Mitarbeitenden einen Umsatz von ca.108,9 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich „Energie- und Wasserwirtschaft“ zählt mehr als 300 Versorgungsunternehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Dienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen. Auf der IKT-Plattform zur Smart Meter Gateway Administration stehen 165 Stadtwerke mit mehr als 3 Millionen konventionellen Zählern zur Überführung in intelligente Messsysteme bereit.
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Schleupen gewinnt Stadtwerke Rosenheim als Neukunden
Die Softwareplattform Schleupen.CS wird künftig von den Stadtwerken im SaaS-Modell in der Schleupen.Cloud genutzt. Das Projekt umfasst die Marktrollen Lieferant, Verteilnetzbetreiber und Messstellenbetreiber mit allen geforderten Ausprägungen. Damit haben sich die Stadtwerke Rosenheim für eine der innovativsten Meter-to-Cash-Lösungen auf Basis einer hochmodernen Softwarearchitektur entschieden.
Die Stadtwerke Rosenheim rechnen rund 90.000 Verträge in mehreren Mandanten und auch für Dritte ab. Das Projekt soll im ersten Quartal 2028 abgeschlossen sein.
„IT-Lösungen sind heute ein entscheidender Erfolgsfaktor – sowohl im Hinblick auf effiziente Prozesse als auch auf die schnelle Umsetzung regulatorischer Anforderungen“, kommentiert Nicolas Eder, Bereichsleiter Shared Service bei den Stadtwerken Rosenheim, die Entscheidung. „Die Lösung unterstützt alle unsere energiewirtschaftlichen Anforderungen auf einer einheitlichen Plattform. Im Vergleich der Anbieter hat Schleupen.CS aus unserer Sicht hier klar überzeugt.“
Dr. Volker Kruschinski, Vorstandsvorsitzender der Schleupen SE, ergänzt: „Ein Markt, der so stark von stetiger Veränderung geprägt ist wie die Versorgungswirtschaft, erfordert hochflexible und zuverlässige Systeme. Deshalb haben wir unsere Plattform Schleupen.CS frühzeitig und konsequent auf diese Dynamik ausgerichtet. Dass die Stadtwerke Rosenheim diesen Weg mit uns gehen, ist für uns ein starkes Vertrauenssignal.“
Die Schleupen SE, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2025 mit rund 630 Mitarbeitenden einen Umsatz von ca.108,9 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich „Energie- und Wasserwirtschaft“ zählt mehr als 300 Versorgungsunternehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Dienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen. Auf der IKT-Plattform zur Smart Meter Gateway Administration stehen 165 Stadtwerke mit mehr als 3 Millionen konventionellen Zählern zur Überführung in intelligente Messsysteme bereit.
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Dr.-Ing. Doga Arinir neuer Aufsichtsrat der Schleupen SE – Stärkung für die Zukunft mit KI
Mit der Wahl von Dr.-Ing Doga Arinir auf der Hauptversammlung am 18. Mai 2026 ist der Aufsichtsrat der Schleupen SE wieder vollständig. „Doga Arinir ist die Idealbesetzung für unseren Aufsichtsrat“, freut sich Aufsichtsratsvorsitzender Michael Schleupen über das neue Mitglied. „Er ist ein versierter Informatiker, und er kennt die praktische Seite der Softwareentwicklung in einem Unternehmen.“
Doga Arinir ist nach seinem Studium der Elektro- und Informationstechnik und der Promotion an der Ruhr-Universität Bochum seit 22 Jahren in der Softwareentwicklung tätig. Zu seinen beruflichen Stationen gehören Positionen als Vorstand für Technik und Entwicklung bei der W3L AG und Geschäftsleiter bei der SMF GmbH. In dieser Zeit war er unter anderem mit der Entwicklung modellgetriebener, generierender Softwaresysteme beschäftigt. Seit 2021 ist er Professor für Angewandte Informatik und künstliche Intelligenz im Fachbereich Informatik und Naturwissenschaften der Fachhochschule Südwestfalen.
„Die Schleupen SE gehört im Markt der Energie- und Wasserwirtschaft zu den führenden Softwareentwicklungsunternehmen. Sie hat es schon immer in besonderer Weise verstanden, mit innovativen Technologien und modernen Methoden die gegenwärtigen Herausforderungen des Markts zu lösen und so nachhaltiges Wachstum zu generieren. Ich freue mich darauf, dieses Unternehmen in die Zukunft zu begleiten“, kommentiert Doga Arinir seine Wahl zum Aufsichtsrat.
Die Schleupen SE, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2025 mit rund 630 Mitarbeitenden einen Umsatz von 108,9 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich „Energie- und Wasserwirtschaft“ zählt mehr als 300 Versorgungsunternehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Dienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen. Auf der IKT-Plattform zur Smart Meter Gateway Administration stehen 165 Stadtwerke mit mehr als 3 Millionen konventionellen Zählern zur Überführung in intelligente Messsysteme bereit.
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Stadtwerke Lemgo entscheiden sich für Schleupen.CS
Die Softwareplattform Schleupen.CS konnte sich in einem regulären Ausschreibungsverfahren bei den Stadtwerken Lemgo durchsetzen. Grund für die Ausschreibung war die Abkündigung der bisherigen Lösung SAP IS-U. Im Rahmen des Verfahrens überzeugte Schleupen mit dem besten Gesamtpaket aus Software, Hosting und Dienstleistung. Die Lösung, die auf Basis der neuen Version 3.0 realisiert wird, bietet unter anderem das innovative Continuous Billing, das abrechnungsfähige Verträge erkennt und automatisch abrechnet. Ausschließlich Klär- und Sonderfälle werden zur weiteren Bearbeitung durch Mitarbeitende ausgesteuert. Durch den hohen Automatisierungsgrad erreicht die Plattform eine maximale Prozesskosteneffizienz und Mengenfähigkeit. Realisiert wird das neue System, das bei den Stadtwerken Lemgo 65.000 Verträge abrechnen wird, als SaaS-Lösung in der Schleupen.Cloud. Sie wird in das SAP-Hauptbuch der Stadtwerke integriert.
„Schleupen hat uns in mehreren Hinsichten überzeugt“, kommentiert Hauke Hillebrenner, Bereichsleiter Vertrieb und Handlungsbevollmächtigter Energiehandel bei den Stadtwerken, die Entscheidung. „Schleupen hat uns in der Präsentation eine leistungsstarke, passgenaue Lösung für unsere Ausschreibung vorgelegt und ist uns immer auf Augenhöhe begegnet. Diese Mischung hat den Ausschlag gegeben.“
Für die Schleupen SE ist der Erfolg in Lemgo eine Bestätigung ihrer Strategie, die schon früh auf die Neuentwicklung der Plattform gesetzt hat. „Wir haben schon lange gesehen, dass die wachsenden Herausforderungen durch die Energiewende moderne Softwarearchitekturen und -technologien erfordern“, so Dr. Volker Kruschinski, Vorstandsvorsitzender der Schleupen SE. „Unser Ansatz, durch Standardisierung die Automatisierung in Schleupen.CS voranzutreiben und durch moderne Technologien gleichzeitig für Flexibilität zu sorgen, hat letztlich auch in Lemgo überzeugt.“
Die Schleupen SE, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2025 mit rund 630 Mitarbeitenden einen Umsatz von ca.108 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich „Energie- und Wasserwirtschaft“ zählt mehr als 300 Versorgungsunternehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Dienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen. Auf der IKT-Plattform zur Smart Meter Gateway Administration stehen 165 Stadtwerke mit mehr als 3 Millionen konventionellen Zählern zur Überführung in intelligente Messsysteme bereit.
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Schleupen SE erweitert Vorstand: Kersten Heineke wird neuer COO
Mit der Schaffung der COO-Position reagiert die Schleupen SE auf die positive Geschäftsentwicklung, das weitere Wachstum und die zunehmende Komplexität der operativen Prozesse. Kersten Heineke wird künftig die Bereiche Dienstleistung, Kundenservice sowie Finanzen, Personalwesen und die sonstigen administrativen Bereiche verantworten und eng mit dem bestehenden Vorstandsteam zusammenarbeiten.
Kersten Heineke studierte Wirtschaftswissenschaften u.a. in Barcelona und St. Gallen. Danach war er 16 Jahre bei der Unternehmensberatung McKinsey tätig, davon 10 Jahre als Partner. Sein Fokus lag auf Wachstum und Optimierung von SaaS-Geschäften in der Mobilitäts- und Energieindustrie, schwerpunktmäßig in Europa und dem Mittleren Osten sowie in den USA. Für die Aufgabe als Vorstand der Schleupen SE konnte er sich in einem offenen Bewerbungsverfahren durchsetzen, das von einem externen Beratungsunternehmen durchgeführt wurde.
Dem Unternehmen Schleupen ist er seit Jahren eng verbunden. Er war bisher Mitglied des Aufsichtsrats, in den er zum 01.10.2025 nach dem Ausscheiden seines Vaters, Heinz Heineke, berufen wurde, und bringt somit tiefgreifende Kenntnisse der Unternehmensstrategie und -kultur mit. Durch den Wechsel aus dem Aufsichtsrat in den Vorstand wird die Expertise nun direkt in die operative Führung eingebracht.
„Wir freuen uns, mit Kersten Heineke eine Führungspersönlichkeit gewonnen zu haben, die unser Unternehmen bereits bestens kennt“, erklärt Dr. Volker Kruschinski, Vorstandsvorsitzender der Schleupen SE. „Sein Wechsel vom Aufsichtsrat in den Vorstand ist ein starkes Signal für Kontinuität und Fortsetzung der Familientradition, die unsere Unternehmen seit jeher prägt. Er wird entscheidend dazu beitragen, unsere operativen Strukturen an das Wachstum anzupassen.“
„Ich habe die Entwicklung der Schleupen SE intensiv begleitet und freue mich nun, die Zukunft des Unternehmens als Vorstand aus der operativen Führung heraus aktiv zu gestalten. Gemeinsam mit meinen Vorstandskollegen und dem gesamten Team wollen wir das Unternehmen noch besser auf das weitere Wachstum vorbereiten, damit es noch leistungsfähiger und kundenzentrierter aufgestellt ist.“, so Kersten Heineke zu seinem Amtsantritt.
Die Schleupen SE, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2025 mit rund 630 Mitarbeitenden einen Umsatz von rund 108 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich „Energie- und Wasserwirtschaft“ zählt mehr als 300 Versorgungsunternehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Dienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen. Auf der IKT-Plattform zur Smart Meter Gateway Administration stehen 165 Stadtwerke mit mehr als 3 Millionen konventionellen Zählern zur Überführung in intelligente Messsysteme bereit.
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Stadtwerke Ellwangen und Giengen setzen bei Billing und ERP auf die Softwareplattform Schleupen.CS
Die Anforderungen der Kooperationspartner waren klar und anspruchsvoll: Eine Softwareplattform für mehrere Stadtwerke, die alle Anforderungen für alle Marktrollen in den Bereichen Billing und ERP abdeckt. Durch ihre moderne Architektur, die Vollständigkeit der Lösung und die personellen Ressourcen konnte die Softwareplattform Schleupen.CS die Vertreter der Stadtwerke-Kooperation überzeugen. Bisher wurden die energiewirtschaftlichen Geschäftsprozesse bei den Partnern über SAP IS-U abgewickelt. Durch den SAP-Versionswechsel standen die Unternehmen jedoch vor der Notwendigkeit, sich neu aufzustellen. Die beiden Stadtwerke haben diese Zäsur genutzt, um die für ihre Bedürfnisse technisch und wirtschaftlich beste IT-Lösung zu finden.
„Wir hatten zu Beginn des Projekts eine ganz klare Vorstellung davon, welche Voraussetzungen ein neues ERP-System erfüllen muss, um uns in einem hochkomplexen Umfeld zukunftssicher aufzustellen“, so Holger Röhrer, Geschäftsführer der Stadtwerke Giengen GmbH. „Im Wettbewerbsvergleich hat uns Schleupen davon überzeugt, dass wir den Anforderungen der Energiewirtschaft am besten mit ihren Dienstleistungen und Lösungen begegnen können.“
„Das hat im Wesentlichen funktioniert, wenn man einrechnet, dass die Ablösung eines ERP-Systems immer ihre Schwierigkeiten mit sich bringt. Aber wir konnten die Probleme im Projekt in intensiver Zusammenarbeit lösen. Das neue System läuft inzwischen in beiden Unternehmen reibungslos. Schleupen hat bei seiner Plattform schon vor einiger Zeit richtige Entscheidungen getroffen. Die Konzentration auf die Weiterentwicklung der Billing-Prozesse hilft uns exakt dort, wo sich gerade am meisten tut und die Komplexität wächst“, ergänzt Stefan Powolny, Geschäftsführer der Stadtwerke Ellwangen GmbH. Aus diesem Grunde sehen beide den vielfältigen Unwägbarkeiten im Versorgungsmarkt zuversichtlich entgegen. „Wir freuen uns, dass wir die beiden Werke IT-technisch auf dem Weg in die Zukunft begleiten können. Die Entscheidung zeigt, wie sehr die Lieferfähigkeit und die Fähigkeit zu gut strukturierten Einführungsprojekten zu erfolgskritischen Faktoren geworden sind“, kommentiert Dr. Volker Kruschinski, Vorstandsvorsitzender der Schleupen SE, den Neuzugang im Kreis der Schleupen-Kunden.
Die Kooperationspartner haben sich beim Betrieb der Software-Plattform für ein SaaS-Modell entschieden, das von Schleupen in der AWS-Cloud betrieben wird, damit sie nicht selbst personelle Kapazitäten aufbauen müssen. Durch den gemeinsamen Betrieb eines Systems mit einer klar getrennten Mandantenstruktur wollen sie zukünftig weitere Synergien schaffen, beispielsweise wenn es um Engpässe in einem der Werke oder die Bearbeitung besonders aufwendiger Prozesse geht. Damit wird die Einführung von Schleupen.CS ein wichtiger Schritt in der Zukunftsstrategie der beiden Stadtwerke, denn viele Geschäftsprozesse werden zukünftig so stark an Komplexität gewinnen, dass sie für einzelne Werke kaum noch wirtschaftlich darstellbar sind.
Die Schleupen SE, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2024 mit rund 590 Mitarbeitenden einen Umsatz von 98,9 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich „Energie- und Wasserwirtschaft“ zählt mehr als 300 Versorgungsunternehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Dienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen. Auf der IKT-Plattform zur Smart Meter Gateway Administration stehen 130 Stadtwerke mit mehr als 3 Millionen konventionellen Zählern zur Überführung in intelligente Messsysteme bereit.
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Rekordjahr für Schleupen SE – neue Vorstandsstruktur für weiteres Wachstum
- Höchster Umsatz der Firmengeschichte
- Dr. Volker Kruschinski für weitere fünf Jahre als Chief Executive Officer (CEO) berufen
- Neue Vorstandsstruktur mit CEO (gleichzeitig Chief Market Officer), Chief Technology Officer und Chief Operating Officer
Die Schleupen SE zieht eine überaus positive Bilanz des vergangenen Jahres: Die Umsätze des Softwareentwicklers sind um 10 Millionen Euro auf über 108 Millionen Euro gestiegen – der höchste Wert der Unternehmensgeschichte. Das EBIT konnte bei gleichbleibender Marge leicht erhöht werden. Auch personell konnte das Unternehmen eine deutliche Steigerung auf über 630 Mitarbeitende am Ende des Jahres verbuchen.
Dieser Erfolg gibt dem Unternehmen die Möglichkeit, auch zukünftig in die Weiterentwicklung seiner Plattform Schleupen.CS und weiteres personelles Wachstum zu investieren.
Um sich auf weiteres Wachstum vorzubereiten, stellt Schleupen die Vorstandsstruktur neu auf. Der Vorstand gliedert sich künftig in drei Verantwortungsbereiche: Chief Executive Officer (gleichzeitig Chief Market Officer), Chief Technology Officer und Chief Operating Officer. Der CMO ist für die Märkte, den Vertrieb und das weitere Wachstum zuständig, der CTO verantwortet die Technologie- und Produktentwicklung, inkl. der Ausrichtung auf cloudbasierte SaaS-Lösungen und der COO bündelt das operative Beratungsgeschäft, den Kundenservice sowie zentrale Unternehmensfunktionen (u.a. Finanzen und HR).
Mit dieser Vorstandsstruktur stärkt Schleupen die Entscheidungskraft auf Vorstandsebene, beschleunigt Prozesse und fördert die bereichsübergreifende Zusammenarbeit. Ziel ist es, Schleupen noch leistungsfähiger und kundenzentrierter zu machen, um noch besser auf Marktanforderungen reagieren zu können.
Dr. Volker Kruschinski bleibt Vorstandsvorsitzender – Vertrag frühzeitig verlängert
Dr. Volker Kruschinski, seit 2006 Vorstandsmitglied und seit 2014 Vorstandsvorsitzender der Schleupen SE, bleibt auch weiterhin an der Spitze des Unternehmens. Der Aufsichtsrat hat seinen Vertrag frühzeitig um weitere fünf Jahre bis 2031 verlängert. Dr. Kruschinski, der seit 2019 auch Aktionär der Schleupen SE ist, übernimmt als CEO künftig in Personalunion auch die Rolle des Chief Market Officer (CMO) und verantwortet damit die Bereiche Markt, Produkte und Vertrieb.
Michael Schleupen, Vorsitzender des Aufsichtsrats: „Volker Kruschinski hat Schleupen zu einem führenden Softwareanbieter für die Energie- und Wasserwirtschaft in Deutschland gemacht. Seine strategische Weitsicht und sein unternehmerischer Gestaltungswille sind herausragend. Dr. Kruschinski genießt höchstes Ansehen – nicht nur bei unseren Kunden und Partnern, sondern auch innerhalb des gesamten Unternehmens. Wir freuen uns daher außerordentlich, dass er Schleupen auch in den kommenden Jahren führen wird.“
Die Besetzung der COO- und CTO-Position wird in den kommenden Wochen bekannt gegeben.
Dank an Dr. Ekkehard Rosien – maßgeblicher Gestalter des Erfolgs
Nach über einem Jahrzehnt im Vorstand und insgesamt 21 Jahren im Unternehmen wird Dr. Ekkehard Rosien am Ende seiner dritten Amtszeit Ende Dezember 2026 aus dem Vorstand ausscheiden. Michael Schleupen, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Schleupen SE: „Dr. Ekkehard Rosien hat Schleupen über viele Jahre hinweg entscheidend geprägt. Er ist einer der Väter unseres Erfolgs und hat unser Wachstum maßgeblich gestaltet. Wir danken ihm im Namen des gesamten Unternehmens und der Familie sehr herzlich für eine beeindruckende Lebensleistung.“ Herr Dr. Rosien wird dem Unternehmen auch über seine Amtszeit hinaus als Berater zur Verfügung stehen.
Die Schleupen SE, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2024 mit rund 590 Mitarbeitenden einen Umsatz von 98,9 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich „Energie- und Wasserwirtschaft“ zählt mehr als 300 Versorgungsunternehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Dienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen. Auf der IKT-Plattform zur Smart Meter Gateway Administration stehen 130 Stadtwerke mit mehr als 3 Millionen konventionellen Zählern zur Überführung in intelligente Messsysteme bereit.
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Schleupen weitet KI-Einsatz aus
Künstliche Intelligenz (KI) ist heute ein Megatrend. Beim Einsatz der neuen Technologie kommt es aber darauf an, sie in Lösungen zu überführen, die im Alltag konkrete Probleme lösen. Die Schleupen SE entlastet Versorgungsunternehmen jetzt mit KI-unterstützen Prozessen im Kundenservice. Als erstes stellt das Unternehmen einen Web-Assistenten für das Online-Kundenportal CS.IT, eine vom Partner ITC AG entwickelte Lösung, vor. Der KI-basierte Chatbot vereinfacht nicht nur die Bearbeitung einer Vielzahl von Kundenanliegen, sondern bietet auch vollständige Mehrsprachigkeit. Auf diese Weise vereinfacht er die Kommunikation mit fremdsprachigen Kundengruppen erheblich. Auch für den Endkunden verbessert der Web-Assistent das Serviceerlebnis. Er ist rund um die Uhr verfügbar und kann ohne Anmeldung im Kundenportal genutzt werden. Das Versorgungsunternehmen profitiert von minimalem Trainingsaufwand durch vorgefertigte KI-Templates und von einer signifikanten Senkung der Prozesskosten, insbesondere bei Standardprozessen. Der Assistent ist in die Plattform Schleupen.CS integriert und kann so beispielsweise auf Kunden-, Vertrags- und Zählerdaten zugreifen. Das System wird als SaaS-Lösung angeboten und garantiert die datenschutzkonforme Verarbeitung personenbezogener Daten, ganz gleich welches Sprachmodell verwendet wird. Lösungen für weitere Prozesse werden in naher Zukunft angeboten.
KI bereits im Schleupen-Kundenservice im Einsatz
„Künstliche Intelligenz ist eine wertvolle Unterstützung im Kundenservice. Diese Erfahrung haben wir bereits mit dem Einsatz unseres Assistenten MAIA gemacht, der von Nutzern unserer Plattform Schleupen.CS gut angenommen wird“, erklärt Dr. Volker Kruschinski, Vorstandsvorsitzender der Schleupen SE. Bei MAIA handelt es sich um einen Sprachassistenten, der Fragen der Nutzer auf Basis aller im Unternehmen erstellten Dokumentationen beantwortet. Auch hier werden Mitarbeitende im Service entlastet und der Kunde erhält seine Antwort oft schneller, als es bei der Bearbeitung durch einen Menschen möglich wäre.
KI sichert erfolgreich Qualität in der Softwareentwicklung
Der Einsatz Künstlicher Intelligenz wird im Unternehmen schrittweise auf die Softwareentwicklung ausgeweitet. Gerade wurden Studien erfolgreich abgeschlossen, bei denen KI zur Qualitätssicherung in der Softwareanalyse eingesetzt wurde. Die KI überprüft neue Funktionsbeschreibungen anhand der Gesamtheit aller vorhandenen Funktionsbeschreibungen und stellt so sicher, dass sich neue Funktionen später in den Kontext des gesamten Systems integrieren. Nach den erfolgreichen Tests wird gerade daran gearbeitet, diese KI-Überprüfung in den Entwicklungsalltag zu übernehmen.
Die Schleupen SE, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2024 mit rund 590 Mitarbeitenden einen Umsatz von 98,9 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich „Energie- und Wasserwirtschaft“ zählt mehr als 300 Versorgungsunternehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Dienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen. Auf der IKT-Plattform zur Smart Meter Gateway Administration stehen 130 Stadtwerke mit mehr als 3 Millionen konventionellen Zählern zur Überführung in intelligente Messsysteme bereit.
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Smartphone-App wird vollständige digitale Kundenschnittstelle
Die meisten Kunden leben bereits in der digitalen Welt, manche Versorgungsunternehmen sind noch auf dem Weg dorthin. Eine Smartphone-App kann die Versorgungsunternehmen auf dem Weg der Digitalisierung deutlich voranbringen. Sie vereinfacht nicht nur klassische Self-Service-Funktionen, wie die Änderungen von Bankdaten, Zählerstandermittlung per Handy-Foto, Abschlagsänderung und vieles mehr, sondern sie bietet auch ein weites Spektrum von Mehrwertfunktionen. Dazu gehört unter anderem die Integration verschiedener Home Energy Management Systeme, die es ermöglichen, durch die zeitliche Optimierung des Stromverbrauchs von dynamischen Stromtarifen zu profitieren. Erst so wird der Tarif zum sinnvollen Produkt. Die Optimierung über die SchleupenOne-App macht die Nutzung dabei besonders komfortabel.
Gerade im vertrieblichen Bereich punktet SchleupenOne nicht nur durch Funktionen wie verschiedene Loyalitätsprogramme, sondern sie kann auch Kosten deutlich senken. Ob es im Loyalitätsprogramm um bestimmte Vorteilsangebote für Kunden geht, oder ob Punkte gesammelt werden, die später eingelöst werden können, bleibt dem Betreiber der App überlassen. Durch die Integration des CRM-Systems in die App können Versorgungsunternehmen auch Vertriebskampagnen dort laufen lassen. Dadurch sparen sie Kosten für Druck und Porto.
„Insgesamt lohnt es sich für die Versorgungsunternehmen erheblich, den Kundenkanal zu digitalisieren, wenn man einmal addiert, wieviel allein bei Zählerstandsmeldung, allgemeinem Service-Aufwand, Porto und der Reduktion der Churn-Rate eingespart werden kann“, ist sich Malte Kalkoffen, CEO der endios GmbH sicher. Dr. Volker Kruschinski, Vorstandsvorsitzender der Schleupen SE ergänzt: „Mit der Weiterentwicklung von SchleupenOne kann die Kundenkommunikation komplett digitalisiert werden. Das ist ein entscheidender Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit von Stadtwerken und Energieversorgern.“
Die Schleupen SE, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2024 mit rund 590 Mitarbeitenden einen Umsatz von 98,9 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich „Energie- und Wasserwirtschaft“ zählt mehr als 300 Versorgungsunternehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Dienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen. Auf der IKT-Plattform zur Smart Meter Gateway Administration stehen 130 Stadtwerke mit mehr als 3 Millionen konventionellen Zählern zur Überführung in intelligente Messsysteme bereit.
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Moderne Architektur, klare Standards, minimierte Cost-to-Serve: Schleupen auf der E-world 2026
Mit dem innovativen Continuous Billing, das auf der E-world 2026 vorgestellt wird, sind Vertriebe optimal auf die neue Komplexität der Abrechnung vorbereitet. Das System ist zeitreihenbasiert und erkennt automatisch abrechnungsfähige Verträge. Damit lassen sich auch dynamische Stromtarife bereits im Standard abrechnen. Außerdem werden durch automatisierte Prozesse Routinevorgänge von den Schultern der raren Fachkräfte genommen. Weitere Entlastung für die Mitarbeitenden der Versorger verspricht auch das ebenfalls vorgestellte Angebot im Bereich Business Service Providing (BSP). Häufig anfallende Standardprozesse werden an ein Spezialisten-Team der Schleupen SE ausgegliedert. Dieses Angebot nimmt Druck von den Fachabteilungen und zeigt den engen Schulterschluss zwischen dem Softwareanbieter und seinen Kunden.
Auch beim wichtigen Thema Kundenservice präsentiert die Schleupen SE neue, innovative Lösungen, die Nutzern ihrer Plattform helfen, Prozesse zu automatisieren und Kunden zu binden. So ist die Plattform Schleupen.CS über ihren Funktionsbaustein CS.IT jetzt auch in der Lage, KI und Voicebots einzubinden. Damit können Anrufer sich authentifizieren und beispielsweise Adress- und Bankdaten sowie Abschläge ändern. Mitarbeitende im Kundenservice werden von Routinearbeiten entlastet, Kunden und Kundinnen können Wartezeiten vermeiden. Ein effektives Werkzeug zur Kundenbindung ist die Smartphone-App SchleupenOne, die mit einem stark erweiterten Funktionsumfang präsentiert wird. Dazu gehört die Integration verschiedener Home Energy Managementsysteme (HEMS), die Nutzern dynamischer Stromtarife helfen, ihren Verbrauch zu optimieren, und in die App integrierte Loyalitätsprogramme, die Stadtwerke bei der Kundenbindung unterstützen.
Einen zentralen Platz nimmt auch das Thema Steuern und Schalten (Dimmen) von Erzeugungs- und Verbrauchseinrichtungen ein. Neben der erfolgreichen Komplettlösung zur Smart Meter Gateway Administration, stellt das Unternehmen auch eine Lösung zum CLS-Management vor, die in Kooperation mit der BTC AG angeboten wird. Die Nutzer dieser Lösungen sind nicht nur in der Lage, einen genaueren Überblick im Niederspannungsnetz zu gewinnen, sondern auch steuernd einzugreifen, um so die Netzstabilität zu gewährleisten. Die Plattform Schleupen.CS ist bereits in der Lage, die dafür geltenden dynamischen Netzentgelte nach § 14a EnWG abzurechnen. Im Gegenzug für das Recht des Netzbetreibers, die Kundenanlage steuern zu dürfen, werden dabei verschiedene Modelle reduzierter Netzentgelte angeboten.
„Auf der E-world energy & water zeigen wir, wie Technologie helfen kann, bestehende und zukünftige Herausforderungen zu bewältigen. Genau darum geht es uns: Den Nutzern unserer Software heute weiterhelfen und sie auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu halten. Mit unserer Plattform Schleupen.CS sind wir ein stabiler Partner“, kommentiert Dr. Volker Kruschinski, Vorstandsvorsitzender der Schleupen SE, den Messeauftritt.
Die Schleupen SE, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2024 mit rund 590 Mitarbeitenden einen Umsatz von 98,9 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich „Energie- und Wasserwirtschaft“ zählt mehr als 300 Versorgungsunternehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Dienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen. Auf der IKT-Plattform zur Smart Meter Gateway Administration stehen 130 Stadtwerke mit mehr als 3 Millionen konventionellen Zählern zur Überführung in intelligente Messsysteme bereit.
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