Autor: Firma ProLicense

Oracle Lizenzen kaufen | Preisverhandlungen perfektionieren – weniger Budget verschenken!

Oracle Lizenzen kaufen | Preisverhandlungen perfektionieren – weniger Budget verschenken!

Wenn Kunden mit dem Softwareriesen Oracle verhandeln wollen oder müssen, fehlt es vor allem an einem entscheidenden Faktor: Mut!

„In der täglichen Beratungspraxis treffen wir immer wieder auf dieses Problem. Dazu kommt noch, dass einige Oracle-Kunden Glaubenssätze über die Jahre verinnerlicht haben, die sie von nachhaltiger Ersparnis abhalten“, so Christian Grave, Geschäftsführer der ProLicense GmbH und Experte für die unabhängigen Oracle Lizenzberatung. „Oft verhandeln Unternehmen nur so lange mit Oracle bis das Angebot ins Budget passt und kaufen dann. Auf diese Weise bleiben viele Möglichkeiten ungenutzt nachhaltig Geld zu sparen – nicht nur beim Kauf der Oracle Lizenzen, sondern auch in Form von Supportgebühren in der Zukunft“, erklärt Sören Reimers weiter, ebenfalls Geschäftsführer der ProLicense GmbH und Spezialist für alle Formen an Konzernverträgen, wie Oracle ULA, Oracle PULA oder auch Oracle PAH-ULA.
Nach Ansicht der Oracle-Experten von ProLicense sollten Kunden im Kopf vor allem diese Glaubenssätze noch einmal kritisch hinterfragen:

1. Ich muss jetzt zuschlagen, weil das Angebot nur bis Ende des Quartals gilt

Ein lohnenswertes Angebot liegt auf dem Tisch, aber der Kunde ist noch unentschlossen. Soll er jetzt zuschlagen oder doch noch warten. Man zögert erst noch und kauft dann mit schlechtem Bauchgefühl, weil es vom Oracle-Vertrieb hieß, das Angebot liefe aus. Es ist richtig, dass die Angebote seitens Oracle an bestimmte Fristen gebunden sind, doch es ist auf der anderen Seite auch so, dass es eine Menge an interner Verwaltungsarbeit braucht bis das Angebot steht. Diese Arbeit soll nicht umsonst sein und natürlich will Oracle abschließen. Wenn nicht jetzt, dann halt morgen. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzten. Angebote können mit wenig Aufwand mindestens um vier Wochen verlängert werden. Sie müssen nur gut argumentieren und Erwartungen managen.

2. Die Metrik ist Prozessor oder Named User

Ja, das ist in der Regel der Fall, aber eben nicht immer. Es existieren genug Beispiele, dass von dieser Metrik abgewichen werden kann. Denkbar sind umsatz- oder mitarbeiterorientierte Metriken. Die Schlüssel zum Erfolg liegen in der Transparenz und dem Nutzen aus Oracle-Sicht. Zum einen muss Oracle die Metrik leicht und ohne Ihre Hilfe messen können (beispielsweise anhand veröffentlichter Mitarbeiterzahlen Ihrer Geschäftsberichte) und Oracle muss glauben, dass es für Sie ein lohnendes Vertragskonstrukt ist. Letzten Endes soll mit Ihnen Geld verdient werden, und zur Not weicht man vom Standard ab. Abweichungen der Metrik sind selten und schwer zu verhandeln, aber sie sind auch nicht unmöglich.

3. Hohe Discounts gibt es nur für große Konzerne

Oft schielen die CIOs und Lizenzmanager kleinerer Unternehmungen neidisch auf die Discounts der DAX-Konzerne. Immer wieder hört man in SAM-Kreisen von Discounts jenseits der 70% und seufzt bei dem Gedanken an den eigenen Discount, der vielleicht nur ein Stück über dem Ebusinesss-Discount liegt. Ein Anhaltspunkt über die Discountpolitik von Oracle findet man hier: http://www.oracle.com/…@opnpublic/documents/webcontent/019017.pdf. Laut dieser Tabelle werden höhere Discounts erst ab einem Volumen von mehr als 675.000€ gewährt.

Es geht aber auch mehr und vor allem geht es auch bei weniger Volumen. Es ist letztlich alles Verhandlungssache und die entscheidende Frage ist, wie Sie Ihren Case aufbauen. Auch für kleine und mittlere Unternehmen ist ein Vorstoß in hohe Discountregionen nicht ausgeschlossen.

4. Ich brauche ein Oracle ULA vs. ich bekomme kein Oracle ULA

Ein Oracle Unlimited Licence Agreement (Oracle ULA) ist ein mächtiges Vertragswerk, bei dem ein Kunde für einen bestimmten Zeitraum gegen ein bestimmtes Entgelt einen vereinbarten Oracle-Produktstack unbegrenzt installieren und nutzen darf. Diese spezielle Vertragsform, die zudem in abgewandelten Varianten existiert (Oracle PULA, Oracle PAH-ULA…), kann wiederum individuell mit Non-Standard-Klauseln verhandelt werden. Oft denken Kunden, dass ihre Umgebung – zum Beispiel durch Virtualisierung – so kompliziert ist, dass das konkrete Messen der Nutzung kaum möglich sei, und man daher nur noch mit einer Oracle ULA compliant sein könne. Mitunter möchte auch Oracle ihnen dies so einreden. Intransparenz als Begründung für eine mit signifikanten langfristigen Lock-In-Effekten verbundene Oracle-Konzernzlizenz ist nach ProLicense-Erfahrung nur in wenigen Fällen kaufmännisch sinnvoll – und auch nicht notwendig. Oft gibt es tatsächlich Möglichkeiten zur Messung, die auch kein kompliziertes Lizenzmanagement erfordern, also keinen Behavioural Change bedeuten. Zudem erfordert die ULA gerade ein vernünftiges Lizenzmanagement, was oft von Kunden übersehen wird.

Im umgekehrten Fall gibt es immer wieder die Situation, dass es sich für einige Kunden sehr lohnen würde eine Oracle ULA abzuschließen. Oft glauben aber dann die Oracle-Kunden, dass sie keine Oracle ULA bekommen, da das von Ihnen gekaufte Volumen zu klein sei. Grundsätzlich ist es korrekt, dass aus Oracle-Sicht ein gewisses Volumen hinter diesem Vertragswerk stehen sollte, aber eine feste Grenze gibt es auch nicht. Kurzum: Es ist Verhandlungsgeschick.

Der Abschluss einer Oracle ULA produziert auf Oracle-Seite eine Menge Arbeit. Beispielsweise muss sich der Ihnen zugeordnete Account-Manager in Deutschland mit all seinen Kollegen im Ausland kurzschließen, wenn einem international aufgestellten Unternehmen eine Oracle ULA mit weltweiter Gültigkeit verkauft werden soll. Es gibt sehr viel Abstimmung mit der Legal-Abteilung und anderen Abteilungen, bis das Approval für den Vertrag vorliegt. Da erscheint es aus Vertriebssicht doch viel einfacher Ihnen einfach normale On-Premise-Lizenzen zu verkaufen oder Cloud-Services, als diesen Aufwand zu betreiben. Sprechen Sie das Thema auf jeden Fall einmal an.

5. Die Support-Fee beträgt immer 22%

Das ist grundsätzlich auch korrekt, doch gibt es auch genügend Beispiele, dass Oracle mitunter davon abweicht. Es sind im Markt Fälle bekannt, dass eine Reduktion der Oracle Support-Fee bis auf 18% erreicht wurde. Dafür sind zwar hohe bis sehr hohe Volumina nötig, aber es ist nicht unmöglich die 22%-Hürde zu kippen. Letztlich hängt es immer davon ab, wie gut und enthusiastisch sie verhandeln und wie dringend Oracle den Deal will oder braucht. Versuchen Sie auf jeden Fall die Support-Fee zu verhandeln. Wenn es gelingt genießen Sie eine dauerhafte Ersparnis.

Neben diesen Top 5-Faktoren existieren noch eine ganze Reihe weiterer Punkte, die von Kunden in Verhandlungen mit dem Softwareriesen Oracle beachtet werden sollten. „Machen Sie sich frei von irgendwelchen Glaubenssätzen, die Sie vielleicht einmal auf Konferenzen oder durch den Flurfunk gehört haben – und treten Sie mit mehr Mut in den Verhandlungen mit Oracle auf“, so Markus Oberg von ProLicense.

Die Preispolitik von Oracle ist sehr dynamisch und hängt von einer Vielzahl an Faktoren ab. „Oft geht mehr als der Kunde denkt – wir haben schon vielfach bereits endverhandelte Angebote noch einmal deutlich im Preis senken können – da war die Stimmung auf Mandantenseite natürlich besonders gut. Das bereits budgetierte Geld stand nun andere Dingen zur Verfügung.“, verdeutlicht Christian Grave. Die spezialisierten Berater von ProLicense agieren vollkommen unabhängig und sind nicht durch Partnervereinbarungen gebunden. „Wir bescheinigen bei Mandatsbeginn jedem Kunden unsere Unabhängigkeit und verzichten zudem auf jedwede Provisionen oder Kickbacks. Da wir in der Regel erfolgsbasiert von den Mandanten gebucht werden, haben wir nur eines im Sinn: die Ersparnis des Kunden“, so Reimers weiter. ProLicense unterhält keinerlei Beziehungen zu Software-Vendoren oder Resellern. Die absolute Unabhängigkeit ist seit Gründung in 2009 oberstes Gebot der Oracle-Experten von ProLicense.

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Die schlimmsten Fehler nach einem Oracle Audit

Die schlimmsten Fehler nach einem Oracle Audit

Aufatmen. Das Oracle Lizenzaudit ist durch. Das Oracle Audit-Team (Oracle License Management Services = Oracle LMS) ist nicht mehr im Haus und das Ergebnis ist zähneknirschend geschluckt worden. Die große Rechnung über die gefundene Unterlizensierung ist an die Buchhaltung zur Zahlung weitergegeben. Hier und da gibt es noch Diskussionen über die interne Schuldzuweisung.

Wie konnte es zu der deutlichen Unterlizensierung kommen, die nun aufgrund der nicht geplanten Zahlung in beträchtlicher Höhe die IT-Budgetplanung völlig aus dem Ruder laufen lässt?

Das IT-Controlling ist entsetzt, da nun die Gelder für dringend benötigte Investitionen an anderen Stellen im Unternehmen fehlen und zudem die höheren jährlichen Supportkosten für die zusätzlich erworbenen Lizenzen an anderer Stelle eingespart werden müssen. Gerade erst im vergangenen Jahr ist ein intensives Kostensenkungsprogramm im Unternehmen durchlaufen worden. Mit so einem Ergebnis hatte keiner gerechnet. So oder ähnlich sieht oft die Situation in einem Unternehmen nach einem Oracle Audit aus. In der Regel ist dann jeder im Unternehmen froh, wenn Gras über die Sache wächst und man zur Tagesordnung übergehen kann.

Doch genau jetzt werden die Fehler der Vergangenheit fortgesetzt. Der erste Fehler ist zu denken, dass man das Thema „Oracle Audit“ zu den Akten legen kann. Die Zeit nach einem Oracle Audit ist nichts anderes als die Zeit vor dem nächsten Oracle Lizenzaudit.
In der Regel wird die ungenügende Compliance-Sicherung der Vergangenheit schnell vergessen. Genau deshalb besteht direkt nach einem Oracle Audit die beste Chance ein passendes Software Asset Management im Unternehmen einzuführen, da die schlechten Erfahrungen des Software Audits noch präsent sind. Neben den vielen prozessualen Fragen, die für ein erfolgreiches SAM-Projekt geklärt werden müssen, existieren mittlerweile eine Reihe von Softwarelösungen, die den SAM Prozess technisch unterstützen. Einige dieser Lösungen sind zudem von Oracle hinsichtlich des Prozesses der Datensammlung verifiziert. Jedoch ist es wichtig in diesem Zusammenhang anzumerken, dass Sie sich nicht einzig auf die Technologie verlassen können. Sie stellt immer nur ein Hilfsmittel dar, um das äußerst komplexe Problem der Oracle Compliance zu lösen. Auf Knopfdruck einen kompletten Überblick hinsichtlich der optimalen Lizenzierungsvarianten innerhalb der Compliance zu erhalten, ist sehr schwierig. Dies liegt nicht daran, dass die am Markt verfügbaren Tools keine verlässlichen Daten liefern, sondern daran, dass aufgrund der sehr komplexen Oracle Lizenzregeln und unterschiedlichen Auslegungs- und Nutzungsvarianten das optimale Lizenzmodell nicht technisch ermittelbar ist. Bedenken Sie, dass die Beantwortung dieser Frage mehr eine kaufmännisch-juristische, als eine technische Aufgabenstellung ist. Es gibt z.B. technische Analysegrenzen bei Outsourcing Modellen, unterschiedlichen Virtualisierungsvarianten oder Failover-Systemen.

Bedauerlich ist die Tatsache, dass Unternehmen die Ergebnisse eines SAM Projekts zudem oft nur sehr beschränkt nutzen. Denn wenn Sie in Ihrem Unternehmen wissen, wo welche Lizenzen installiert sind, wie Ihre Server und Systeme ausgestattet sind und welche Lizenzen Sie erworben haben, haben Sie die besten Voraussetzungen geschaffen, Ihre laufenden IT-Kosten signifikant zu reduzieren. Ihr Wissen kombiniert mit der richtigen Expertise über Oracle Lizenzen, Regeln, Metriken und Nutzungsvarianten, ermöglicht Ihnen die oft hohen Oracle Lizenz- und Supportkosten für Ihr Unternehmen deutlich zu reduzieren. Hierdurch kann sich ein SAM Projekt oft vom Kostentreiber zum Kostenoptimierer wandeln.

Problematisch sind auch die Themen Mergers, Acquisitions und Divestitures innerhalb von Unternehmen, die unabhängig von durchgeführten Oracle Audits sehr schnell zu einer Veränderung der Compliance Situation führen können. Diese Themen werden in der Regel von der Unternehmensführung und dem Controlling dominiert. In großen Konzernen bestehen zum Beispiel Venture-Capital Subunternehmen, die diesen Bereich ausfüllen. Die dort tätigen Manager entstammen oft einem rein betriebswirtschaftlichen Umfeld, und somit ist deren Fokus eher auf eine steuer- bzw. ablauforganisatorisch optimale Integration des akquirierten Unternehmens gerichtet. Lizenzrechtliche Themen werden kaum beachtet. Hierdurch entstehen oft Unter- oder Überlizensierungen, je nachdem, ob ein Unternehmen übernommen oder z.B. eine Mehrheitsbeteiligung abgestoßen worden ist.

Ein ebenfalls sehr häufig zu beobachtender Fehler nach einem Oracle Audit ist, dass aufgrund der Angst vor den Folgen einer Non-Compliance und einem vermeintlich „attraktiven“ Angebot seitens Oracle zur Lösung der Non-Compliance, übereilt die geforderte Summe bezahlt wird – und das war es dann. Mit diesem Verhalten wird unnötig IT-Budget ohne Mehrwert vernichtet. Die Unternehmen ahnen nicht, dass dies in der Regel der schlimmste Fehler ist. Denn dadurch werden sie ein dankbares Ziel für weitere Oracle Audits. Mitunter löst dieses unkritische Verhalten im Rahmen des Oracle Lizenzaudits bei konzernverbundenen Unternehmen weitere Software Audits aus, denn die Vermutung liegt nah, dass dort ähnlich verfahren wird. Weshalb Unternehmen sich häufig für das vermeintlich „attraktive“ Angebot von Oracle entscheiden, liegt oft an dem von Softwareherstellern genutzten Kontrasteffekt. Der Kunde wird dabei zunächst mit einer sehr hohen Nachlizenzierungsforderung seitens Oracle konfrontiert. Nach dem ersten Schock gewährt man hohe Rabatte und der ist froh in dieser Situation noch etwas verhandeln zu können. Ob die ursprüngliche Forderung überhaupt gerechtfertigt war, wird dann gar nicht mehr geprüft. Jeder Outlet Store verfolgt diese Geschäftspolitik der von Fantasiepreisen ausgehenden hohen Rabatte.

„Wenn Sie die oben genannten Fehler vermeiden wollen, führen wir mit Ihnen gemeinsam einen alljährlichen Oracle Health-Check durch“, rät ProLicense GmbH Geschäftsführer Christian Grave, Spezialist für Oracle Lizenzberatung. Dabei führen die ProLicense Berater mit langjähriger Software Auditerfahrung einen Kurzcheck durch, der den Unternehmen einmal im Jahr einen Überblick über die aktuelle Compliance-Situation gibt. „Letztlich handelt es sich dabei um ein Friendly Audit“, ergänzt Sören Reimers, ebenfalls geschäftsführender Gesellschafter der ProLicense GmbH und Experte für Oracle Audits. „Bei einem Friendly Audit stellen wir gemeinsam mit Ihnen ein optimales Software-Audit-Response-Team (SAR-Team) zusammen und spielen ein Software Lizenzaudit unter „Oracle-Bedingungen“ in Ihrem Unternehmen durch“ erläutert Partner und Business Development Manager Markus Oberg. Auf diese Weise erhalten die Mandanten der ProLicense GmbH die notwendige Transparenz über Ihre Oracle Lizenzsituation und die Möglichkeit Ihre Systeme so zu optimieren, dass zum einen unnötige Lizenzkosten und zum anderen eine überraschende Non-Compliance bei einem echten Oracle Audit vermieden wird.

 

Interessante Filme zu diesem und anderen Themen finden Sie auf dem Youtube-Kanal der ProLicense.

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Software Audit – Die Top5-Auslöser für ein Oracle Lizenzaudit

Software Audit – Die Top5-Auslöser für ein Oracle Lizenzaudit

CIOs und Lizenzmanager glauben kaum noch, dass Kunden für ein Oracle Audit (auch Oracle Lizenzaudit oder Oracle License Review genannt) rein zufällig ausgewählt werden. Es mag sein, dass es derartige Oracle Audits trotzdem gibt, doch in der Regel existiert ein handfester Auslöser (sog. Software Audit-Trigger), warum gerade ein spezielles Unternehmen für ein Oracle Audit nominiert wurde. Es existieren eine ganze Reihe dieser Oracle Audit-Trigger.

Die Top 5 sind:

1. Der Oracle Vertrieb erreicht seine Sales-Quoten nicht.

Wie in allen Software-Unternehmen werden den Vertriebsmitarbeitern bestimmte Quoten auferlegt. Die jeweilige Berechnungsgrundlage und das Berechnungssystem können beliebig komplex sein. Wird die festgelegte Quote nicht erreicht, ist es aus Sicht des Vertriebes ein probates Mittel einen Kunden für ein Oracle Lizenzaudit vorzuschlagen. In Fachkreisen wird dies als sogenannter „Shake-Up“ bezeichnet. Der Kunde muss wachgerüttelt werden, damit er etwas kauft bzw. dem Vertrieb wieder zuhört.

2. Sie bitten Oracle um Hilfe bei der Kostenreduzierung

Es kommt immer wieder vor, dass sich Kunden mit dieser Bitte an Oracle wenden. Vielleicht nutzen Sie bestimmte Produkte nicht mehr, oder der Kostendruck im Unternehmen ist generell hoch. Eine Reduktion der Support-Ausgaben ist für Oracle jedoch sehr unangenehm. Die Supportmargen liegen regelmäßig über 90%; dies will man sich nicht entgehen lassen. Kunden sollten sich darüber im Klaren sein, dass die Abteilung, die Hilfe bei der komplizierten Oracle Lizenzierung anbietet, auch die Abteilung ist, welche die Oracle Audits durchführt – nämlich Oracle License Management Services (LMS).

3. Sie sind ein großer Oracle Kunde

In der Regel denken Kunden, dass sie eine Art Immunität besitzen, wenn sie ein großer Oracle Kunde sind und immer reichlich Oracle Lizenzen kaufen, bzw. einen hohen Wartungsstrom haben. Doch dem ist nicht so. Je mehr Produkte Sie von Oracle einsetzen – sei es Hardware und/oder Software – umso mehr können Sie zum Ziel eines Oracle Audits werden. Je komplizierter es ist, desto wahrscheinlicher wird es, dass Sie einen Fehler bei der Oracle Lizenzierung gemacht haben. Eine einzige Unachtsamkeit bei der Virtualisierung Ihrer Umgebung kann Sie Millionen an Euro kosten.

4. Sie tauschen die Hardware aus

Eigentlich ist jedem bekannt, dass die Oracle Lizenzierung auch von der Umgebung abhängt, auf der sie betrieben wird. Doch ist im Markt immer wieder zu sehen, dass gerade bei Hardware-Umstellungen die Minimum-Regelungen, Core-Faktor-Tabellen oder andere wichtige Lizenzregeln nicht richtig umgesetzt werden. Wird dann noch virtualisiert, ist das Chaos perfekt.

5. Sie haben keine Ahnung, was Sie von Oracle benutzen

An dieser Stelle gibt es zwei Unsicherheiten. Zum einen fehlt oft die Transparenz, welche kostenpflichtigen Optionen und Packs genutzt werden. Sei es nun gewollt oder ungewollt. Die andere Unsicherheit besteht darin, dass Sie sich nicht darüber im Klaren sind, was alles Oracle Produkte sind. Siebel, JD Edwords, PeopleSoft, Taleo, Hyperion, Eloqua….Alles im Griff? Gerade in großen Unternehmungen ist man sich im Konzern nicht im Klaren darüber, dass vielleicht irgendein Unternehmensteil etwas dieser Software nutzt. Bei M&A-Transaktionen tauchen diese Probleme regelmäßig auf, wenn der akquirierte Unternehmensteil in die virtualisierte Umgebung eingebunden wird und vergessen wurde, dass da vielleicht die HR-Abteilung eine Software nutzt, die man besser nicht in einer virtualisierten Cluster-Umgebung nutzt.

Die Auslöser für ein Oracle Audit können sehr vielfältig sein, so auch bei anderen Herstellern. Aus diesem Grunde hat die ProLicense GmbH ein neues Startup-Projekt mit dem Namen „The Lighthouse Alliance“ ins Leben gerufen. Dahinter verbirgt sich eine Austauschplattform, bei der sich CIOs, IT-Einkäufer und Lizenzmanager sehr intensiv zum Thema Software Audit herstellerübergreifend austauschen können. Alle Erfahrungen werden dabei von den Software Audit-Experten von ProLicense festgehalten und in Audit-Playbooks verarbeitet, die dann den Mitgliedern jederzeit zur Verfügung gestellt werden. „Wir bauen eine umfassende Schwarmintelligenz auf, sodass jedes unserer Mitglieder von den anderen profitiert. So verlieren Software Audits ihren Schrecken“, so Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance. Die Lighthouse Alliance wurde in 2016 offiziell gestartet und schon jetzt beschäftigen allein die Gründungsmitglieder mehr als eine Million Mitarbeiter und erzielen zusammen mehr als 370 Milliarden Euro Umsatz. „Die Lighthouse Alliance-Mitglieder verwalten Milliarden an Software Assets. Gemeinsam setzen wir ein Zeichen gegen Software Audits als reines Geschäftsmodell der Vendoren“, fügt Christian Grave hinzu, Geschäftsführer bei ProLicense und ausgewiesener Experte für Oracle Audits.

 

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Youtube-Playlist "Oracle Audit" der ProLicense.

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Oracle Lizenzmanagement – Kein Orakel mit Oracle!

Oracle Lizenzmanagement – Kein Orakel mit Oracle!

Eigentlich hatte man doch irgendwie alles im Griff, doch dann folgte auf das Oracle Audit eine Nachzahlung in Millionenhöhe. Gelegentlich verzweifelt man beim Oracle Lizenzmanagement, denn solche Oracle Lizenzaudits sind keine Seltenheit.

  • Steht Ihre Oracle Compliance-Ampel wirklich auf Grün?
  • Was nutzen Sie aus Sicht der Auditoren?
  • Kennen Sie alle neuen Core-Faktoren?
  • Welche Auswirkung hat die Virtualisierung auf Ihren Oracle-Bestand?
  • Wissen Sie Bescheid über Multiplexing, Automatic Batching oder Matching Support Level?
  • Sind Sie auf dem aktuellen Stand über alle neuen Lizenzbedingungen?
  • Welche Options und Features nutzen Sie wirklich? Zu welchen kostenpflichtigen Packs führt das?
  • Oder arbeiten Sie gar mit VMware ab Version 5.1?

In dem gemeinsamen Premium-Webinar mit Matrix42 zeigt Christian Grave, Geschäftsführer bei ProLicense und Spezialist in allen Fragen des Oracle Lizenzmanagements – insbesondere Oracle Lizenzaudits und Oracle Konzernverträge (Oracle ULA, PULA, PAH-ULA) – interessante Lösungsansätze, wie Kunden ihr Oracle Lizenzmanagement optimieren können.

Die Themen sind unter anderem:

  • Wie Sie ermitteln können, wo Ihr Unternehmen in Sachen Oracle-Lizenzierung überhaupt steht
  • Wie Sie Transparenz bei der Inventarisierung installierter Oracle DB-Editionen, -Instanzen und Konfigurationen erlangen
  • Welche Stolperfallen es bei den Lizenzbedingungen und Lizenzklauseln gibt
  • Wie Sie Lizenzierungslücken proaktiv vermeiden
  • Worauf Sie beim Oracle-Lizenzkauf unbedingt achten sollten
  • Dem Auditor erfolgreich die Stirn bieten – Tipps und Tricks für eine erfolgreiche Audit-Strategie

Melden Sie sich zu dem kostenfreien Webinar an und erfahren Sie, wie Sie nachhaltige Oracle Compliance sicherstellen, alle Stolperfallen aufdecken und die Risiken teurer Nachzahlungen reduzieren. Zudem erhalten Sie wertvolle Tipps, wie Sie Oracle Supportkosten effektiv senken können.

Sie können sich unter dieser Adresse kostenfrei zu dem Webinar „Kein Orakel mit Oracle!“ anmelden:

https://www.matrix42.com/…

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