
Software Audit Klauseln | ProLicense referiert in Zürich
Auf der Sitzung der ERFA-Gruppe „Software“ der Interessenvereinigung SSG (Swiss Sourcing Group) referieren die Lizenzexperten von ProLicense über Themen rund um Software Audit Klauseln und generelle Anforderungen an optimale IT-Verträge aus Kundensicht. Die Veranstaltung findet am 13.09.2017 in Zürich statt. Interessierte Zuhörer können sich über die SSG (www.swiss-sourcing-group.ch) anmelden.
Zunächst zeigen die Software Lizenz-Experten anhand verschiedener Audit-Klauseln, in welchen unterschiedlichen Ausprägungen diese in IT-Verträgen zu finden sind und welche Konsequenzen diese für die Anwenderunternehmen haben können. Zudem klären sie beispielshaft darüber auf, worauf bei der Verhandlung von Software Lizenzverträgen zu achten ist und zeigen, wie sich Unternehmen vertraglich optimal auf Software Audits vorbereiten können.
Im Folgenden spricht Markus Oberg, der als Chairman die Kunden-Allianz gegen Software Audits „The Lighthouse Alliance“ leitet, wie sich Unternehmen optimal bei Erhalt der Software Audit-Ankündigung verhalten. Neben praktischen Beispielen, die die Zuhörer direkt bei ihrem nächsten Software Audit anwenden können, berichtet er von seiner Arbeit bei The Lighthouse Alliance. Hier tauschen sich die Mitglieder intensiv und vertraulich über alle Belange in Sachen Software Audits herstellerübergreifend aus. Anhand dieses Erfahrungsaustausches werden dann einzelne Software Audit-Playbooks verfasst, wie zum Beispiel zu Themen wie:
• Ablehnung der technischen Vermessung bei Software Audits
• Bemessung von Vertragsstrafen
• Abwehr der Audit-Klausel
• Besonderheiten bei Software Audits durch Dritte
• Und viele weitere
Die Mitglieder von „The Lighthouse Alliance“ erzielen zusammen mit mehr als 1 Mio. Mitarbeiter einen Jahresumsatz von über 370 Milliarden Euro. Zu den Gründungsmitgliedern zählen DAX-Konzerne, SMI-Konzerne, aber auch der gehobene Mittelstand und öffentliche Auftraggeber aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. „In unseren Playbooks stecken die Erfahrungen unzähliger durchlebter Software Audits und unsere Mitglieder profitieren von der Schwarmintelligenz der gesamten Gruppe“, so Oberg. „Wir freuen uns sehr über die Möglichkeit nun zum dritten Mal bei der SSG referieren zu dürfen. Gern berichten wir von unserer Idee der Kunden-Allianz gegen Software Audits als reines Geschäftsmodell zu Erzielung von Lizenzumsätzen“.
Interessante Videos mit Christian Grave zu diesem Thema finden Sie auch auf Youtube:
Eine interessante Youtube-Playlist über Software Audits finden Sie hier:
Software Audit – Software Lizenzaudits – Sicherung Ihrer Rechte!
und hier
Software Audit Basics – FAQ [Software Audit – Software Lizenz Audit]
Youtube-Kanal von ProLicense (viele Software Audit Videos):
ProLicense – die Software Audit Experten
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E-Mail: markus.oberg@prolicense.com
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Software Asset Management Kongress mit ProLicense
Die Konferenz steht ganz unter den Gesichtspunkten KVP, Audit, Cloud und digitale Transformation. So leitet Markus Oberg, Spezialist für Software Audit-Strategien bei ProLicense und Chairman der Kunden-Allianz gegen Software Audits „The Lighthouse Alliance“, eine Podiumsdiskussion zu verschiedenen Software Audit-Themen. Vor allem Fragen, wie nach dem richtigen Verhalten bei Erhalt eines Audit-Schreibens, der individuellen Verhandlung von Audit-Klauseln in Software Lizenzverträgen oder auch neuen Herausforderungen durch die Neufassung des Urheberrechtes werden dabei angesprochen und diskutiert. An der Podiumsdiskussion nehmen unter anderem Senta Schiering (Juristin bei der BITBW) und Irmgard Arends-Koch (IT-Global Service Managerin bei Henkel) teil. „ich freue mich sehr auf diese Aufgabe und das offene Konzept, welches das interessierte Publikum mit einbindet. Diskussionen auf diesem hohen Niveau sind der Schlüssel, der uns alle wirklich wissenstechnisch voranbringt“, so Oberg.
Des Weiteren hält Sören Reimers, Rechtsanwalt und Geschäftsführer der ProLicense, einen Vortrag zu dem Thema „SAM und Gebrauchtsoftware – Widerspruch oder optimale Kombination?“. Er behandelt dabei Fragen in Bezug auf die aktuelle rechtliche Situation und den richtigen Einsatz von Gebrauchtsoftware. Abschließend gibt er einige interessante Impulse zu dem Zusammenspiel von SAP HANA-Software, Cloud und Gebrauchtsoftware.
Darüber hinaus leitet Sören Reimers, unter anderem Experte für kostenoptimale Oracle Lizenzierung, den Think Tank „Moderne Virtualisierung und klassische Lizenzierung – ist das Verhältnis noch gewahrt?“. Konkret geht es um die technischen Besonderheiten, die bei Virtualisierung zu beachten sind, die Fallstricke bei der Lizenzierung und die optimale wirtschaftliche Architektur in einer virtualisierten Umgebung. Besonderes Augenmerk legt Reimers auch auf den viel diskutierten Rechtsfall Mars Corp. vs. Oracle, der für viel Aufsehen in der SAM-Branche sorgte. „Gerade der intensive Austausch mit Fachkollegen in kleinerem Rahmen bietet uns die Möglichkeit tief in die Materie einzusteigen. Mittlerweile ist die SAM-Szene in der DACH-Region weit entwickelt, daher sind wir stolz, auf so vielfältige Weise diese exklusive Konferenz durch unsere Mitarbeit unterstützen zu dürfen“, erläutert Reimers.
Der Kongress findet im Hotel Kempinski Hamburg statt, und interessierte Kunden können über die ProLicense GmbH oder den Veranstalter direkt ein Ticket für diese interessante Veranstaltung buchen, bei der die Anzahl der Teilnehmer begrenzt ist, um den exklusiven kleinen Rahmen zu erhalten.
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Software Audit Beratung – Warum werde ich auditiert?
Es existieren verschiedene Gründe, welche zu einem Software Audit führen. Die Top-Ten sind:
1. Kündigung von Support
2. Kündigung von Verträgen
3. M&A-Deals
4. Restrukturierungen von Unternehmen
5. Virtualisierung
6. Outsourcing
7. Gescheiterte Vertragsverhandlungen über die Einführung neuerer Versionen der Software
8. Anfrage für Neulizenzierungen, die dann nicht erfolgen
9. Auslaufende Verträge ohne Erneuerung
10. Schnelles Wachstum von Unternehmen
ProLicense Legal bietet eine rechtliche IT-Beratung gekoppelt mit der langjährigen Lizenzberatungserfahrung an. Was sollte am Anfang eines Software Audits verhandelt werden? Ist die Audit-Klausel überhaupt gültig? Wie navigiere ich erfolgreich durch das Software Audit?
Diese und viele weitere Fragen klären die Software Audit-Experten von ProLicense Legal mit dem Mandanten und begleiten die Unternehmen rechtssicher durch das jeweilige Software Audit.
Mehr erfahren Sie unter:
http://legal.prolicense.com/…
Interessante Videos mit Christian Grave zu diesem Thema finden Sie auch auf Youtube:
Eine interessante Youtube-Playlist über Software Audits finden Sie hier:
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Software Audit – Welche Rechte hat der Hersteller?
Hat der Hersteller überhaupt das Recht auf ein Software Audit?
Muss ich bei einem Software Lizenzaudit alles machen, was der Hersteller will?
Die Antwort auf diese Fragen ist ganz klar eine juristische: es kommt darauf an. Das Recht auf ein Software Audit könnte sich einerseits aus dem Gesetz ergeben oder andererseits per Vertrag vereinbart sein. Bei der Recherche in den deutschen Gesetzen landet der interessierte Lizenzmanager sehr schnell im Urheberrecht bei den §§101 und 101a. Der oft herangezogene §101 enthält jedoch einen Auskunftsanspruch und keinen Besichtigungsanspruch. Den findet man in §101a. Jedoch muss eine derartige Besichtigung von einem Gericht angeordnet werden und von einem unabhängigen Sachverständigen durchgeführt werden. Hier und da gibt es noch Stellen im BGB, doch ist rechtlich umstritten, ob daraus ein Software Audit-Recht abgeleitet werden kann. Nach gängiger Rechtsauffassung kann ein verdachtsunabhängiges Software Audit allein aus dem Gesetz nicht hergeleitet werden. Doch könnte es vertraglich vereinbart sein.
Gibt es in den Lizenzbedingungen ein Recht auf ein Software Audit?
Alle Lizenzverträge enthalten an irgendeiner Stelle das Recht auf ein Software Audit (sogenannte Software Audit-Klausel), die oft recht ähnlich formuliert sind. Da Lizenzbedingungen für eine Vielzahl von Verträgen gelten, unterliegen sie der sogenannten deutschen AGB-Prüfung. Dabei stellt sich oft heraus, dass Software Audit-Klauseln nicht gültig sind, da sie nicht rechtskonform formuliert wurden. Oft handelt es sich einfach um die direkte Übersetzung aus dem amerikanischen Recht. Nach deutschen Rechtsgrundsätzen ist eine AGB-Klausel ungültig, wenn auch nur ein Teil der Klausel ungültig ist. An dieser Hürde scheitern viele Software Audit-Klauseln. Darüber hinaus besteht auch kein Recht der Hersteller auf den Einsatz sogenannter Software Audit-Tools.
Kann man das Software-Audit einfach ablehnen?
Rechtlich wäre dies in einer Vielzahl der Fälle möglich, doch empfiehlt sich dieses Verhalten nicht in der Praxis. So leicht lässt sich der Software Hersteller nicht abschütteln. Er wird auf jeden Fall versuchen, sein vermeintliches „Audit-Recht“ durchzudrücken und auf einmal in allen anderen Bereichen recht unkooperativ sein. Streit führt an dieser Stelle auch nicht zum Ziel. Vielmehr ist die Richtige Taktik entscheidend. Besser ist es, zunächst die Software Audit-Ansprüche des Vendoren abzulehnen, um dann eine neue vertragliche Vereinbarung für das Software Audit zu verhandeln, die auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten ist.
Die Lizenzexperten von ProLicense Legal vereinen die rechtliche Expertise in Sachen Software Audit mit jahrelanger praktischer Erfahrung durch die Begleitung einer Vielzahl an Software Audits. Die Audit-Experten kennen alle rechtlichen Möglichkeiten, um das Software Audit abzuwehren und zeigen in der Praxis immer wieder das Vermögen mit dem einzelnen Hersteller eine individuelle Vereinbarung für ein Software Lizenzaudit zu verhandeln. Die Mandanten von ProLicense werden dann sicher durch den Audit-Prozess begleitet und auf diese Weise Mehrkosten nahezu vermieden.
Mehr erfahren Sie unter:
https://legal.prolicense.com/
Interessante Videos mit Christian Grave zu diesem Thema finden Sie auch auf Youtube:
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Wie läuft ein Oracle Audit ab?
Auf der unabhängigen Internetseite www.oracle-audit.com können sich CIOs über den konkreten Ablauf eines Oracle License Reviews und andere Themen informieren. Eine genaue Kenntnis darüber, was den CIO bei einem Oracle Lizenzaudit erwartet, hilft dabei, am Anfang Fehler zu vermeiden, die später teuer werden könnten.
Die Experten für Oracle Lizenzierung von ProLicense liefern hier Insider-Wissen und über Jahre in der Praxis gesammeltes Oracle Know-How, um den betroffenen CIOs einen schnellen Überblick über das brisante Spezialthema des Oracle Lizenzmanagements zu liefern. Unter www.oracle-audit.com/… finden CIOs und Lizenzmanager weiterführende Links zu interessanten, kostenfreien Downloads für die anstehenden Verhandlungen mit Oracle.
Interessante Videos mit Christian Grave zu diesem Thema finden Sie auch auf Youtube:
FAQ – Oracle Audit – Oracle Lizenzaudit – Oracle Compliance
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Software Audit – Tipps & Tricks von Christian Grave (ProLicense GmbH)
Lizenzexperte Christian Grave, Geschäftsführer der ProLicense GmbH und Spezialist für die unabhängige Software Audit Beratung, hält zu diesem Thema einen spannenden Vortrag am 23.05.2017 auf dem Customer Day von Matrix42, einem der renommiertesten Hersteller für Software Asset Management Tools. Nach dem großen Erfolg des letzten gemeinsamen Webinars zum Thema Oracle und den Besonderheiten von Oracle Audits, referiert Grave dieses Mal über grundsätzliche Software Audit Strategien, die den Lizenzmanagern helfen, die Angst vor derartigen Software Lizenzüberprüfungen zu verlieren und wieder die Kontrolle über den Software Audit Prozess zurück zu gewinnen.
Nach einem kurzen Exkurs über die Auslöser von Software Audits (auch Software Audit Trigger genannt) zeigt Verhandlungsexperte Grave, wie Kunden einen individuellen Auditprozeß verhandeln können. Darüber hinaus geht er noch auf die Besonderheiten von Software Audits ein, die durch Dritte, sogenannte Audit-Partner, durchgeführt werden.
Am Schluss seines interessanten Vortrages stellt Christian Grave noch die Lighthouse Alliance vor. Dahinter verbirgt sich eine Kunden-Allianz gegen Software Audits. Die Mitglieder profitieren von dem Konzept des radikalen Erfahrungsaustausches und sind gegen Software Audits jeglicher Hersteller besser gewappnet. The Lighthouse Alliance wurde von der ProLicense GmbH im Dezember 2016 gegründet und schon jetzt erzielen die Gründungsmitglieder mit zusammen mehr als einer Million Mitarbeiter einen Jahresumsatz von mehr als 370 Milliarden Euro. Auf der Website der Lighthouse Alliance (www.lighthouse-alliance.com) können sich Kunden bei Markus Oberg, Chairman of The Lighthouse Alliance, näher informieren.
Interessierte Kunden können sich noch auf der Internetseite der Martix42 kostenfrei zu dem Customer Day 2017 anmelden.
Interessante Videos mit Christian Grave zu diesem Thema finden Sie auch auf Youtube:
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Kunden-Allianz gegen Software Audits zu Gast in Wien
The Lighthouse Alliance ist ein Projekt der ProLicense GmbH und wurde in 2016 gestartet. Dahinter verbirgt sich eine Plattform für den radikalen Erfahrungsaustausch bei Software Audits jeglicher Hersteller. Zu den Gründungsmitgliedern gehören Dax-Konzerne aus den Bereichen Automobil, Medien und Energie, sowie verschiedene Unternehmen aus der Schweiz, darunter ein SMI-Konzern, und weitere deutsche Unternehmen aus dem Bereich Handel, Rechenzentrumsbetrieb und letztlich öffentliche Auftraggeber, darunter auch ein Landes-Finanzamt und ein Landesrechenzentrum.
„Software Audits sind mittlerweile zu einem Geschäftsmodell geworden und monetäre Interessen stehen über dem Schutz des geistigen Eigentums“, meint Markus Oberg, Spezialist für Software Audit-Strategien. „Unsere Mitglieder arbeiten in Arbeitsgruppen sehr intensiv zusammen. Wir dokumentieren jede Erfahrung in Audit-Playbooks, sodass diese nicht verloren geht, sondern für alle Mitglieder jederzeit abrufbar ist“, führt Oberg weiter aus.
Die Marschrichtung der Lighthouse-Mitglieder ist klar. „Das Maß ist voll; Kunden wollen sich zur Wehr setzen. Keiner hat etwas gegen Lizenzüberprüfungen, wenn es einen begründeten Verdacht einer Urheberrechtsverletzung gibt. Die Unternehmen nehmen Software-Compliance sehr ernst und wollen die Verträge auch korrekt einhalten, was Ihnen durch die teilweise extrem kompliziert formulierten Vertragsbedingungen nicht einfach gemacht wird“, erläutert Oberg, der in den letzten Monaten unzählige Gespräche mit Lizenzmanagern und CIOs zu diesem ungeliebten Thema geführt hat.
Die seit Jahren in Mode gekommene Strategie dem Lizenznehmer durch Software Audits noch mehr in Rechnung stellen zu können, wird nun auch genutzt um Kunden massiv in die Cloud zu treiben. „Nur allzu gern bieten Hersteller an, die im Software Audit festgestellte Unterlizenzierung durch einen vermeintlich interessanten Cloud-Deal zu beseitigen. Wir stellen fest, dass Software Audits gefühlt stark zugenommen haben, als die Kunden anfangs eher zögerlich bei Cloud-Angeboten zugriffen“, führt Chairman Oberg weiter aus.
In seinem Vortrag wird Markus Oberg neben der Vorstellung der Lighthouse Alliance noch interessante Punkte in Sachen Software Audit-Strategie näher beleuchten:
• Soll der Kunde die Audit-Klausel in den Lizenzbedingungen akzeptieren oder lieber eine individuelle Klausel verhandeln?
• Welche Punkte sollten in einer individuellen Klausel enthalten sein?
• Wer trägt eigentlich die Kosten im Audit?
• Welche Besonderheiten sind zu beachten, wenn ein Kunde durch Dritte, sogenannte Audit-Partner auditiert werden soll?
Vielfach schalten Software-Konzerne sogenannte Audit-Partner ein, die Lizenzüberprüfung beim Kunden durchführen sollen. „In der Regel sind dies Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und IT-Vertriebshäuser. Auch hier sind Software Audits zu einem Geschäftsmodell für eine ganze Branche geworden“, berichtet Oberg. Interessierte Kunden können sich auf der Homepage von The Lighthouse Alliance (www.lighthouse-alliance.com) näher informieren und direkten Kontakt für eine Mitgliedschaft aufnehmen. Das nächste Treffen der Lighthouse Alliance findet Ende Juni in Basel statt.
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Software Audit nach M&A-Deal
Einer der größten Auslöser für ein Software Audit, sogenannte Software Audit Trigger, sind die M&A-Aktivitäten der Unternehmen. Gerade wenn andere Unternehmen übernommen werden, folgt darauf oft ein Software Audit. Nur zu gut weiß der Hersteller, das bei dem Organisations-Wirrwarr der Zusammenführung der IT immer etwas auf der Strecke bleibt. Das übernehmende Unternehmen wächst durch den M&A-Deal sprunghaft an und vielleicht nutzen mehr Personen eine bestimmte Software, ohne dass Lizenzen nachgekauft werden. Vielfach weiß der Hersteller auch, dass die Lizenzmetriken einer Software, die von beiden Unternehmen eingesetzt wird, nicht zusammenpassen. Ein Blick in die Verkaufshistorie genügt. Ein anderer Grund für eine Non-Compliance ist, dass mitunter Lizenzen nur für eine bestimmte Region gelten (zum Beispiel Deutschland) und diese nach der Fusion weltweit in einem globalen Unternehmen eingesetzt werden. Diese Fehlinterpretation der Lizenzverträge kann teuer werden.
Die unabhängigen Lizenzexperten von ProLicense begleiten zum einen Unternehmen bei Software Audits und beraten auf der anderen Seite bei M&A-Deals. Bei einer sogenannten Software License Due Diligence überprüfen die Spezialisten für Software Lizenzverträge von ProLicense legal die gesamten Lizenzverträge eines Unternehmens im Hinblick auf kritische Fragestellungen.
Typische Fragestellungen sind zum Beispiel:
• Welche entflechtungsrelevanten Klausen sind in den einzelnen Verträgen zu beachten (Change of Control-Klauseln)?
• Wie können bestehende Einzelverträge in Rahmen- oder Konzernverträge des Käufers integriert werden?
• Wie können einzelne Softwarelizenzen kostenoptimal aus Konzernverträgen herausgelöst und übertragen werden?
• Welche Chancen zur Einsparung von Supportkosten ergeben sich durch die Transaktion?
• Kann Gebrauchtsoftware oder können Lösungen von 3rd-Party-Maintenance-Anbietern sinnvoll integriert werden?
Mit einem geschulten Auge für Software Lizenzverträge und der richtigen Strategie können ungeplante Zusatzkosten in Form Nachzahlungen nach Software Audits weitestgehend vermieden werden.
Mehr erfahren Sie unter:
https://www.prolicense.com/de/prolicense-legal/software-audit/
Interassante Filme zu diesem Thema finden Sie auf der Youtube-Playlist der ProLicense.
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Oracle Lizenzen kaufen – Der perfekte Oracle Deal!
In drei Schritten zum perfekten Oracle Lizenzkauf!
Im ersten Schritt analysieren die unabhängigen Oracle-Spezialisten ihren tatsächlichen Bedarf und klären für den Kunden entscheidende Fragen, wie zum Beispiel:
• Müssen Sie wirklich kaufen?
• Welches Produkt brauchen Sie wirklich?
• Welche Hardware ist für Sie optimal?
• Gibt es Alternativen?
• Ist der Einsatz von Gebraucht-Software sinnvoll?
• Etc.
In diesem ersten Schritt ist auch die kostenfreie Lizenzberatung enthalten. Nicht selten zeigt sich bereits jetzt, dass ein Kauf neuer Oracle Lizenzen ganz oder zumindest teilweise vermieden werden kann. Im zweiten Schritt des in der Praxis vielfach erprobten Prozesses werden die konkreten Angebote zum Oracle Lizenzkauf analysiert.
Typische Fragstellungen sind:
• Wurde die Richtige Vertragsform gewählt?
• Sind die angebotenen Discounts marktgerecht?
• Gibt es versteckte Klauseln, die für den Kunden nachteilig sein können?
• Wurde der richtige Vertriebskanal gewählt?
• Etc.
Die Auswahl der richtigen Vertragsform, zum Beispiel die Entscheidung zwischen Einzelverträgen oder einer Oracle ULA, ist für den späteren Betrieb in Sachen Kosten und Flexibilität entscheidend. Im dritten Schritt verhandeln die Experten für Oracle Lizenzierung von ProLicense gemeinsam mit dem Kunden das ausgewählte Angebot.
Dabei werden folgende Teilschritte mit dem Kunden intensiv durchlaufen:
• Strategieentwicklung für die Verhandlungen
• Briefing des gesamten Teams
• Verhandlung der Angebote mit dem Vendor
• Optimierung des Supports
• Etc.
Wie unterstützt ProLicense, wenn Sie Oracle Lizenzen kaufen wollen?
Alle Schritte sind in der Beratung von ProLicense inklusive. „Der Kunde benötigt kein zusätzliches Budget für die Beratung. Es müssen auch keine Beratertage gezahlt werden“, verdeutlicht Markus Oberg, Partner und Business Development Manager bei ProLicense. „Wir erbringen unsere Leistung zu 100% erfolgsbasiert und finanzieren uns nur aus einem kleinen Teil der von Ihnen tatsächlich erreichten Ersparnis“, berichtet Oracle-Verhandlungsspezialist Grave. „Führt die Beratung von ProLicense nicht zu einer nachhaltigen Einsparung, wird kein Honorar fällig“, so Sören Reimers weiter, der bereits eine Vielzahl sehr komplexer Oracle ULAs (Oracle Unlimited License Agreement) verhandelt hat.
Welche Vorteile hat der Kunde?
Die Vorteile für der Mandanten von ProLicense liegen auf der Hand. Dies sind insbesondere:
• Keine zusätzlichen Kosten
• Keine Beratertage beantragen
• Budgetentlastung
• CAPEX-Reduzierung durch optimierten Deal
• OPEX-Reduzierung durch optimierten Support
• Gratis Lizenzberatung inklusive!
Die ProLicense GmbH ist ein vollständig unabhängiges Unternehmen und unterhält keinerlei Beziehungen zu Vendoren. „Lassen sich Kunden durch einen Oracle Partner beraten, wird dieser immer auch seine Vertriebsbeziehung zum Hersteller im Blick haben. Wir sehr wird also ein Oracle Partner im Sinne des Kunden agieren?“, erklärt Christian Grave dazu. „Wir verkaufen keine Software und verzichten auf jegliche Provisionen und Kickbacks von Resellern“, ergänzt Oberg. Zudem vereinen sich bei ProLicense verschiedenste Talente unter einem Dach: Rechtsanwälte, Lizenzspezialisten, Techniker und professionelle Verhandlungsexperten.
Direkter ROI beim Kauf von Oracle Lizenzen? Was bedeutet das?
„Unsere Mandanten werden auf jeden Fall sparen und profitieren sofort von der gewonnenen Transparenz der kostenfreien Lizenzberatung“, meint Oracle-Spezialist Grave. „Sie optimieren dabei Ihr Lizenzmanagement und zudem den laufenden Cash-Flow durch unsere Support-Optimierung“, ergänzt Rechtsanwalt Reimers. Markus Oberg dazu zusammenfassend:
„Eines ist klar: Ihr CFO wird Sie lieben!“
Interessierte Kunden können sich zunächst in einem unverbindlichen Gespräch ein genaueres Bild der Arbeitsweise von ProLicense verschaffen und vorliegende Referenzen prüfen.
Interessante Filme zu diesem und anderen Themen finden Sie auf dem Youtube-Kanal der ProLicense.
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Auf’s Oracle Audit warten oder freiwillig bei Oracle LMS melden?
Doch das nächste Audit kommt bestimmt. Das wissen auch CIOs und Lizenzmanager. Doch immer wieder trifft man auf die weit verbreitete Ansicht, dass man vielleicht doch verschont bleibt. Vielen Vendoren, so auch Oracle, bieten freiwillige True Ups an. Der Kunde meldet sich dann sozusagen selbst zum Audit. Einigen Lizenzmanagern läuft es bei dieser Idee wahrscheinlich eiskalt den Rücken herunter.
Sollte man von dieser Möglichkeit Gebrauch machen?
Diese Frage schwer zu beantworten. Die Vorteile eines freiwilligen Oracle True Ups liegen vor allem in der besseren zeitlichen Planung und der größeren Einflussnahme hinsichtlich eines individuellen Oracle Lizenzaudit-Prozesses. Vielfach ist damit die auch die Hoffnung verbunden, dass dann das Oracle Audit weniger aggressiv abläuft. Fakt ist jedoch auch, dass es auch dann immer noch ein echtes Software Audit ist und das keine Ausnahmen hinsichtlich der Oracle Lizenzregeln gemacht werden. Wird eine Non-Compliance erkannt, dann ist diese durch zusätzliche Softwarekäufe auch direkt zu beseitigen. An dieser Stelle gibt es keinen Unterschied zu einem normalen Oracle Audit.
Trotzdem kann es unter Umständen auch Sinn machen, sich freiwillig bei Oracle LMS zu melden und ein Oracle True Up zu durchlaufen. Der Kunde muss sich jedoch sehr gut darauf vorbereiten, damit er am Ende keine böse Überraschung erlebt. Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass der Oracle Kunde von folgenden Punkten profitieren kann:
1. Der Zeitpunkt ist gut planbar
2. Das Oracle Audit verläuft partnerschaftlicher
3. Es kann mehr auf Kundenwünsche eingegangen werden
4. Der Kunde profitiert von einem Zeitgewinn bis zum nächsten echten Oracle Audit
5. Die Verhandlungen hinsichtlich einer möglichen Non-Compliance und Back-Support sind einfacher
Um die bestehenden Risiken eines Oracle True Ups in den Griff zu bekommen, sollte der Oracle Kunde vorher eine konkrete Strategie entwickeln, die zum Beispiel folgende Punkte enthalten sollte:
• Der Kunde sollte vor Anfrage sicherstellen, dass er compliant ist und die Oracle Lizenzregeln bis ins kleinste Detail versteht
• Man sollte sich im Klaren sein, was ein Skripteinsatz seitens Oracle LMS bedeutet und wo die Herausforderungen und Chancen für den Oracle Kunden liegen
• Der Kunde sollte einen konkreten Plan besitzen, welche Punkte er bei der Verhandlung des Prozesses verhandeln will und mit welchen Argumenten er dies durchsetzen möchte
• Letztlich muss der Oracle Kunde sich auch überlegen, welche Punkte er für den Fall einer auftretenden Non-Compliance vorab mit Oracle verhandeln will, um den Schaden zu begrenzen, welcher jedoch bei einer guten Vorbereitung eigentlich nicht auftreten sollte
Die unabhängigen Experten für Oracle Audits von ProLicense bieten ihren Mandanten ein Oracle True Up-Strategiegespräch, in dem diese und viele andere Punkte geklärt werden, sodass der Oracle Kunde eine fundierte Entscheidung treffen kann, ob sich in seinem Falle ein Oracle True Up lohnt oder er lieber wie bisher auf den Notification Letter für ein echtes Software Audit von Oracle wartet.
Darüber hinaus begleiten die unabhängigen Experten für Oracle Lizenzierung den Kunden durch das gesamte Oracle Audit. „Wir haben bereits eine Vielzahl an Oracle Lizenzaudits erlebt und kennen alle Stellschrauben dieses Prozesses“, so Rechtsanwalt Sören Reimers, Geschäftsführer bei ProLicense und Spezialist für Oracle Lizenzaudits. „Zudem verfügen wir inhouse über alle Skills, die für eine erfolgreiche Lizenzvermessung nötig sind: juristisches Fachwissen, Oracle Lizenz-Expertise und technisches Know-How“, führt Christian Grave, ebenfalls Geschäftsführer bei ProLicense und Experte für Oracle Verhandlungen, weiter aus.
Interessante Videos mit Christian Grave zu diesem Thema finden Sie auch auf Youtube:
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