
E-Rechnung 2027 – Wenn die Digitalisierung anklopft und verbindlich wird
Ab dem 1. Januar 2027 folgt die nächste Stufe: Unternehmen mit einem Jahresumsatz von mehr als 800.000 Euro müssen dann elektronische Rechnungen auch versenden. Ab 2028 gilt die Verpflichtung schließlich für alle Unternehmen. Spätestens dann endet die papierbasierte Rechnungsstellung endgültig – strukturierte elektronische Rechnungen werden zum Standard.
Was zunächst nach einem weit entfernten Datum klingt, entwickelt in der Praxis schnell Dynamik. Denn erfahrungsgemäß wird es dann hektisch, wenn gesetzliche Fristen näher rücken. Hektik wiederum ist selten wirtschaftlich sinnvoll. Umso wichtiger ist es, sich spätestens jetzt mit der E-Rechnung auseinanderzusetzen. Dies schafft Rechtssicherheit, transparente Prozesse und wirtschaftliche Vorteile – und vermeidet spätere Notlösungen unter Zeitdruck.
E-Rechnung ist mehr als PDF
Ein weit verbreiteter Irrtum besteht darin, die E-Rechnung mit einem einfachen PDF gleichzusetzen. Tatsächlich handelt es sich um einen strukturierten Datensatz nach der europäischen Norm EN 16931, beispielsweise im Format ZUGFeRD oder XRechnung. Entscheidend ist dabei weniger das sichtbare Dokument als vielmehr die dahinterliegenden Daten. Strukturierte Informationen lassen sich automatisiert verarbeiten und direkt in nachgelagerte Systeme übernehmen.
Echter Mehrwert statt reiner Pflicht
Mit der Umstellung entfallen zahlreiche typische Reibungsverluste klassischer Rechnungsprozesse: Druck, Kuvertierung und Versand gehören ebenso der Vergangenheit an wie manuelle Datenerfassung, Medienbrüche oder zeitaufwendige Rückfragen. Rechnungsdaten fließen direkt in die Buchhaltung, starten Prüf- und Freigabeprozesse und werden revisionssicher archiviert. Digitale Belege bleiben durchgängig digital – mit entsprechendem Effizienzgewinn.
Unternehmen, die frühzeitig auf die E-Rechnung setzen, berichten von spürbaren Effekten im Tagesgeschäft. Rechnungen werden schneller erstellt und versendet, Zahlungsziele verkürzen sich, Rückfragen nehmen ab und Mitarbeitende – insbesondere in Buchhaltung und Abrechnung – werden deutlich entlastet. Gleichzeitig sinken Kosten für Porto, Papier, Ablage und Recherche. Insgesamt entsteht ein reibungsloserer, transparenter Prozess mit weniger Abstimmungsaufwand.
Überlegt und vorausschauend agieren
Der Zeitplan darf dabei nicht unterschätzt werden. Zwischen laufendem Tagesgeschäft, saisonalen Belastungen und Fachkräftemangel bleibt wenig Raum für kurzfristige Systemumstellungen. Wer erst 2027 beginnt, Prozesse zu definieren, Software anzupassen und Mitarbeitende zu schulen, wird unweigerlich mit erhöhtem Aufwand konfrontiert. Die sinnvollere Strategie ist ein frühzeitiger, schrittweiser Einstieg.
Dabei muss die Einführung der E-Rechnung kein Mammutprojekt sein. Moderne Branchenlösungen wie die WDV2024 TEAM bringen die erforderlichen Funktionen bereits mit – von der Erstellung strukturierter Rechnungen über den Versand bis hin zur GoBD-konformen Archivierung. Entscheidend ist weniger die Technik als der Blick auf bestehende Abläufe: Wie erfolgt die Rechnungslegung heute? Wo werden Belege geprüft und freigegeben? Wie werden Eingangsrechnungen bearbeitet? Und an welchen Stellen entstehen aktuell Zeitverluste oder Fehlerquellen?
Prozessorientierte Implementierung ist wichtig
In integrierten Systemlandschaften erfolgt die Rechnungserstellung medienbruchfrei auf Basis vorgelagerter Prozessdaten. Eingehende Belege werden automatisch erkannt, ausgelesen und mandantenbezogen archiviert. Formate wie ZUGFeRD oder XRechnung liefern die notwendigen Informationen, ohne dass Daten manuell erfasst werden müssen. Verschlüsselung und revisionssichere Archivierung sorgen für Schutz, Nachvollziehbarkeit und Rechtskonformität. Entscheidend ist, dass die Lösung zu den Abläufen im Unternehmen passt – nicht umgekehrt.
Fest steht: 2027 kommt. Und ebenso sicher ist, dass rückblickend kaum jemand bedauern wird, den Umstieg auf die E-Rechnung frühzeitig vorbereitet zu haben. Die elektronische Rechnung ist keine bürokratische Idee, sondern ein praxisnahes Werkzeug, das im Arbeitsalltag Zeit spart und Prozesse stabilisiert. Wer sie rechtzeitig einführt, gewinnt organisatorische und wirtschaftliche Spielräume.
Das Fazit ist klar: Die Frage lautet nicht, ob die E-Rechnung umgesetzt werden sollte. Entscheidend ist, ob sie strukturiert vorbereitet wird – oder ob später improvisiert werden muss. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, aus einer gesetzlichen Pflicht einen echten Vorteil zu machen.
PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG
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Digitalisierung zwischen Effizienz und Eigenständigkeit
Strukturveränderungen durch digitale Abläufe
Schon zu Beginn des Digitalisierungszeitalters zeigte sich, wie administrative Abläufe vereinfacht werden können. Abrechnung, Dokumentation und Datenaustausch sind schneller und übersichtlicher geworden. Gleichzeitig wurde auch deutlich: Wo digitale Prozesse stark zentralisiert werden, verändern sich Zuständigkeiten oft unbemerkt.
Diese Erfahrung ist für heute besonders relevant. Denn die mineralische Schüttgutindustrie ist in weiten Teilen mittelständisch geprägt – mit regional verankerten Produzenten, eigenen Vertriebsstrukturen und klarer Preisverantwortung.
Technische Möglichkeiten wachsen – Gestaltungsspielräume auch
Cloud-basierte Systeme, browsergestützte Anwendungen und mobile Datenerfassung ermöglichen heute eine durchgängige Digitalisierung vom Auftrag bis zur Baustelle. Technisch lassen sich Artikel, Preise, Lieferscheine und Abrechnungen nahezu vollständig digital abbilden.
Damit stellt sich eine zentrale Frage:
Wer steuert diese Prozesse – und wer behält die Hoheit über die entscheidenden Daten?
Digitale Lösungen können Zusammenarbeit erleichtern. Sie können aber auch dazu führen, dass Verantwortlichkeiten einseitig verlagert werden. Für mittelständische Produzenten entsteht hier ein potenzielles Risiko, wenn zentrale Funktionen dauerhaft außerhalb des eigenen Einflussbereichs liegen.
Mittelstand braucht digitale Souveränität
Die Stärke mittelständischer Produzenten liegt in ihrer Eigenständigkeit, ihrer Marktkenntnis und ihrer Nähe zu Kunden und Bauprojekten. Diese Stärken sollten sich auch in digitalen Strukturen widerspiegeln.
Dazu gehört:
- die Kontrolle über eigene Artikel- und Preisdaten
- eine selbst verantwortete Abrechnung
- digitale Prozesse, die Kooperation ermöglichen, ohne Abhängigkeiten zu erzeugen
Digitalisierung sollte den Mittelstand unterstützen – nicht schleichend in reine Lieferrollen drängen. Wer die Daten hat, besitzt am Ende auch die wirtschaftliche Macht.
Vorausdenken statt Nachjustieren
Große Marktteilnehmer verfügen über andere organisatorische und finanzielle Möglichkeiten als mittelständische Unternehmen. Umso wichtiger ist es, digitale Entwicklungen frühzeitig zu reflektieren und bewusst zu steuern.
Verbände, Hersteller und Dienstleister sind gleichermaßen gefordert, Rahmenbedingungen zu schaffen, die Marktvielfalt und unternehmerische Handlungsfähigkeit erhalten. Nicht jede technisch mögliche Zentralisierung ist automatisch ein Fortschritt.
Fazit
Digitalisierung ist ein mächtiges Werkzeug. Richtig eingesetzt, stärkt sie Effizienz, Transparenz und Zusammenarbeit. Ohne klare Leitplanken kann sie jedoch Marktstrukturen verändern, ohne dass dies unmittelbar sichtbar wird.
Für die mittelständisch geprägte mineralische Schüttgutindustrie bedeutet das:
Digitale Lösungen sollten so eingesetzt werden, dass sie Eigenständigkeit sichern – heute und in Zukunft.
Die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 1989 in Baden-Württemberg gegründet. Seit 1997 richtet sich der Fokus zunehmend auf die Branchensoftware WDV20xx und damit die Geschäftsprozessintegration von der Ausschreibung bis zur Kostenrechnung und Betriebsdatenerfassung und Terminal-Verwiegung für Zulieferbetriebe und Schüttgutunternehmen im Tief- und Straßenbau. Dazu kommt seit 2011 die IT-Automation und Managed Services von IT-Infrastrukturen für die Anwender der Software. Im Jahre 2012 ist der PxDigiStift© als ergänzendes Erfassungsinstrument eine Bereicherung für alle EDV-Anwender – dies völlig branchenneutral und bereichsübergreifend. Im Jahre 2013 wurde die softwaregestützte Baustellenlogistik mit BaustellenApp und LeanManagement entwickelt. Bau-Unternehmen im Asphalteinbau und Zulieferwerke werden erstmalig datenseitig vollkommen automatisiert vernetzt. Dadurch ist die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software- Entwicklung AG das erste deutsche Unternehmen, das diese zukunftsorientierte Vision verfolgt. Wichtig ist hierbei die Schließung von immer größer werdenden Bedarfslücken: IT-Prozess-Automation in zunehmend in homogenen und komplexen IT-Infrastrukturen bei mittelständischen Unternehmen zu einem bezahlbaren Preis. Das 25-köpfige Team ist der Schlüssel zum Erfolg und immer neuen Innovationen in den Branchen der Kies-, Sand-, Steine-, Erden-, Asphalt-, Transportbeton- und Baustoff-Recycling-Unternehmen und deren Werken, sowie den Bau-Unternehmen im Tief- und Straßenbau. Die Vernetzung der PRAXIS Software AG selbst mit den Branchenverbänden und Institutionen sichert das frühestmögliche Integrieren von Vorschriften und spezifischen Parametern in die Branchen-Anwendungen – und damit hohe Investitionssicherheit für die Kunden.
Mit über 3.500 Anwendern in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehört in der Branchensoftware-Entwicklung WDV20xx für die Schütt-, Veredelungs- und Baustoff- Industrie zu den Marktführern. Durch die gesellschaftliche Integration in der BSM Business Software für den Mittelstand eG erweitert das Systemhaus elementar mit über 200 Fachkräften in den unterschiedlichsten Spezialbereichen die Kompetenz bundesweit.
Im November 2013 folgt die Gründung der PRAXIS Branchen-Software Schweiz GmbH für die Schweiz und Österreich mit eigenem Vertrieb und Kundensupport. Im April 2014 wurde mit PRAXIS Bayern in München das Vertriebs- und Servicekonzept für Bayern und Österreich ausgebaut.
Beleg, gern auch als PDF, erbeten.
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Ersatzbaustoffverordnung: Last oder Chance?
Herr Schmidt, die Ersatzbaustoffverordnung (EBV) ist seit einiger Zeit in Kraft. Wie fällt Ihr Fazit aus – Last oder Chance?
Beides. Die EBV ist kein Gesetzestext, den man abheftet und vergisst. Sie ist ein echter Einschnitt – für die gesamte Bau- und Rohstoffbranche. Zum ersten Mal gibt es ein bundesweit einheitliches Regelwerk für den Umgang mit mineralischen Ersatzbaustoffen. Ziel ist Ressourcenschonung, Umweltschutz und eine höhere Akzeptanz von Recyclingmaterialien – im Grunde also genau das, was die Branche schon lange gefordert hat.
In der Praxis scheint die Umsetzung aber nicht ganz reibungslos zu funktionieren.
Das stimmt. Die Vorgaben sind sehr streng – insbesondere bei Schadstoffgrenzwerten, Umweltverträglichkeit und Verwendungszwecken. Das führt dazu, dass Ersatzbaustoffe häufig nicht mehr wirtschaftlich einsetzbar sind. Der Monitoring-Bericht zur Ersatzbaustoffverordnung spricht eine klare Sprache: Nur 3,5 Prozent der Befragten empfinden die Zusammenarbeit mit den Behörden als erleichtert, 47 Prozent dagegen als aufwändiger. Hinzu kommt das Akzeptanzproblem – kaum ein Bauherr möchte Materialien verwenden, die offiziell als „Abfall“ gelten.
Wie reagiert der Markt auf diese Situation?
Der Markt folgt im Moment einem einfachen Kalkül: Ersatzbaustoffe werden meist nur dann eingesetzt, wenn Primärmaterial knapp oder teurer ist. Die EBV verändert damit nicht nur den Recyclinghof, sondern die gesamte Wertschöpfungskette – von der Gewinnung über den Einbau bis hin zur Entsorgung. Und genau in dieser Veränderung liegt auch eine Chance.
Inwiefern?
Die EBV zwingt Unternehmen, ihre Abläufe neu zu denken. Sie schafft zahlreiche neue Pflichten – aber sie bietet auch die Möglichkeit, Prozesse endlich konsequent zu digitalisieren. Denn klar ist: Mit der alten Zettelwirtschaft kommt man nicht mehr weiter.
Was bedeutet das konkret?
Die Liste an Pflichten ist lang: Annahmekontrolle mit organoleptischer Prüfung, Lieferscheine mit Mindestangaben, Fremd- und Eigenüberwachungen, Stoffstromnachweise – und all das in einer Qualität, die jederzeit nachvollziehbar sein muss. Wer das noch mit Papierordnern und Excel-Listen abwickelt, läuft Gefahr, Fehler zu machen, Nachfragen zu provozieren oder Baustopps zu riskieren. Jede Lücke kann zusätzliche Prüfkosten verursachen. Kurz gesagt: Wer die EBV mit analogen Mitteln bewältigen will, hat den Kampf schon verloren.
Das heißt, Digitalisierung ist kein Nice-to-have mehr, sondern Überlebensstrategie?
Ganz genau. Wer jetzt in digitale Systeme investiert, kann die EBV nicht nur erfüllen, sondern sie sogar zum Wettbewerbsvorteil machen.
Können Sie ein Beispiel nennen?
Ein gutes Beispiel ist die digitale Annahmeverwaltung. Systeme wie das ERP WDV2026 TEAM prüfen automatisch, ob für angelieferte Materialien eine „Verantwortliche Erklärung“ und Analysen vorliegen. Fehlen diese, erscheint ein Warnhinweis – bis hin zum Lieferstopp. Die Unterlagen liegen digital an der Waage vor und können sofort eingesehen werden. Sobald die genehmigte Menge erreicht ist, erhalten Waage und Verwaltung automatisch eine Meldung. Das sorgt für maximale Rechtssicherheit bei minimalem Aufwand.
Das klingt nach einer deutlichen Vereinfachung im Tagesgeschäft.
Ja, und das gilt auch für die Dokumentation. Mit der sogenannten Ladungsfotografie dokumentieren kameragestützte Systeme automatisch jede Lieferung. Die Bilder werden dem jeweiligen Lieferschein zugeordnet und archiviert. Bei Rückfragen von Behörden oder Kunden reicht ein Klick – und der Nachweis ist erbracht. Ergänzt wird das durch den mobilen „Yard-Checker“, mit dem sich vom Radlader aus Fotos samt GPS-Daten erstellen und speichern lassen. So entsteht Transparenz, die Vertrauen schafft.
Ein Kernpunkt der EBV ist das Stoffstrommanagement. Wie lässt sich das digital abbilden?
Auch hier hilft ein ERP wie die WDV2026 TEAM. Materialströme können lückenlos von der Baustelle über Lagerung und Aufbereitung bis hin zum Einbau dokumentiert werden. Haufwerksdaten, Körnungen, Fremdstoffe, Entsorgungswege – alles ist erfasst und jederzeit abrufbar. Was früher in dicken Ordnern verschwand, steht heute auf Knopfdruck bereit. Das bringt Sicherheit bei Audits und sorgt im Alltag für Effizienz, weil Disposition, Verkauf und Lagerverwaltung auf dieselbe Datenbasis zugreifen.
Die EBV ist also Auslöser – aber nicht das ganze Bild?
Richtig. Sie ist nur ein Puzzleteil im größeren Kontext des digitalen Wandels. Containerdisposition, das elektronische Abfallnachweisverfahren (eANV), Tourenplanung, mobile Rückmeldungen von Fahrern – all das sind Prozesse, die digital organisiert sein müssen. Die WDV2026 TEAM deckt all diese Bereiche in einem System ab: vom digitalen Lieferschein über die Fahrer-App bis zur digitalen Unterschrift beim Kunden. Besonders im Containerbereich entstehen dadurch messbare Einsparungen – Standzeiten, Mietzeiten und Abrechnungen laufen automatisiert, Fehlerquellen werden minimiert.
Ihr Fazit?
Die Ersatzbaustoffverordnung ist gekommen, um zu bleiben. Sie verschärft Grenzwerte, erhöht den Prüfaufwand und zwingt zur Dokumentation. Wer das nur als Belastung sieht, wird von steigenden Kosten und wachsendem Aufwand erdrückt. Wer jedoch die Chance nutzt und digitalisiert, dreht den Spieß um: Statt Pflichten nur zu erfüllen, kann man Transparenz, Effizienz und neue Marktchancen gewinnen.
Die entscheidende Frage lautet daher nicht, ob sich die Branche anpasst – sondern wer es am schnellsten tut und mit den besten Werkzeugen.
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PRAXIS lädt im April 2026 zu den 4. Anwendertagen ein
Im Zentrum der zweitägigen Veranstaltung stehen aktuelle Entwicklungen der Branchensoftware WDV2026 TEAM, ergänzende Softwarelösungen sowie bewährte Ansätze für eine effiziente Prozessdigitalisierung. Neben Fachvorträgen und Präsentationen ist besonders der persönliche Austausch zwischen Anwendern, Projektpartnern und dem PRAXIS-Team ein wesentlicher Bestandteil des Formats.
Auch 2026 erwartet die Teilnehmer ein praxisnahes Programm mit konkreten Einblicken in laufende Digitalisierungsprojekte, Umsetzungsbeispiele aus Werkbetrieb und Logistik sowie Diskussionen über künftige Anforderungen an integrierte Softwarelösungen in der Baustoffbranche.
„Wir entwickeln unsere Software nicht am Schreibtisch, sondern gemeinsam mit der Branche. Die Anwendertage sind ein wichtiger Gradmesser für das, was unsere Kunden wirklich brauchen – heute und in Zukunft“, so Beate Volkmann, Vorständin der PRAXIS EDV.
Willkommen sind sowohl langjährige PRAXIS-Kunden als auch Unternehmen, die ihre bestehenden Digitalisierungsmaßnahmen ausbauen oder über neue Lösungen nachdenken möchten. Die Anmeldung ist bereits freigeschaltet. Das detaillierte Tagungsprogramm erscheint zum Jahreswechsel.
Weitere Informationen unter: www.praxis-edv.de/termine
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Digitalisierung mit System: Rösl GmbH & Co. KG setzt auf WDV2024 TEAM
Zielsetzung: Prozesse durchgängig digitalisieren
In enger Zusammenarbeit mit PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wurde 2020 das Projekt zur Einführung der Branchenlösung WDV2024 TEAM gestartet. Martin Erler, IT-Verantwortlicher der Rösl GmbH & Co. KG, nennt als zentrale Ziele die Ablösung von Einzellösungen, insbesondere im Angebots-, Auftrags- und Rechnungswesen, sowie die Integration der Waagesoftware und Buchhaltung. Man wollte eine durchgängige, papierlose Prozesskette vom Angebot über Disposition bis zur Archivierung. Im Fokus war dabei die Digitalisierung von Hoflisten, Kippenbuch und Lieferscheinen.
Geschäftsführerin Monika Rösl ergänzt: „Statt drei unterschiedlicher Systeme mit Einzelkomponenten sollte die WDV2024 TEAM als führendes System etabliert werden – mit zentraler Stammdatenpflege, einheitlicher Schnittstelle zu DATEV und durchgängig digitalen Abläufen. Zahlreiche Technologien wurden dazu eingeführt, u. a. ein Eingangsrechnungsworkflow, das PxDatawarehouse, ein Intercompany-Modul für die konzerninterne Verrechnung sowie die PxP-Auftrags-App und das Handelsmodul.“
Warum die Entscheidung zugunsten der Branchenlösung WDV2024 TEAM von PRAXIS fiel? „Wir haben Kolleginnen und Kollegen mit unterschiedlichen Verantwortlichkeiten in den Entscheidungsprozess mit eingebunden. Aus jedem Bereich unseres Unternehmens nahmen Mitarbeiter bei den entsprechenden Präsentationen teil. So haben wir gemeinsam festgestellt, dass die PRAXIS EDV-Lösungen den Bedürfnissen der Firma Rösl am besten entsprechen“, erinnert sich Monika Rösl. „Dies hat auch den großen Vorteil gehabt, dass bei der anschließenden Software-Einführung eine breite Akzeptanz der Neuerungen bestand. Denn die Technologien wurden niemandem übergestülpt“. Des Weiteren sagt die Geschäftsführerin über die Entscheidung zugunsten der WDV2024 TEAM: „Andere Branchen-IT-Anbieter verlangten, dass wir unsere Prozesse an ihre Software anpassen. Bei PRAXIS war es dagegen ein echtes Aufeinander-Zugehen.“
Umsetzung: Mobile Prozesse und intelligente Verknüpfungen
Martin Erler sagt über die Neuerungen: „Ein Herzstück der Einführung war die Mobile Hofliste im Werk Friedrich-Zeche Regensburg. Über Tablets an den Radladern wird nun die Anlieferung und Verladung digital erfasst – inklusive Fotos, GPS-Daten und Bemerkungen. Die Fahrer erhalten präzise Anweisungen, und der Wäger sieht bereits beim Auswiegen alle relevanten Zusatzinformationen. Medienbrüche werden so vollständig vermieden. Mit dem Yard Checker wissen Maschinenführer zudem jederzeit, welche Fahrzeuge sich im Werk befinden und welches Material sie kippen. Abweichungen zwischen Herkunftsnachweis und tatsächlichem Material können lückenlos dokumentiert werden. Das neue Kippenbuch ersetzt dabei das frühere Papierarchiv durch ein vollständig digitales System – rechtssicher, nachvollziehbar und suchfähig.“
Disposition und Kundenportal: Alles digital, alles transparent
Beate Volkmann, Vorstand der PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG erklärt weitere Bestandteile des Projektes Digitalisierung und Automatisierung bei der Rösl GmbH & Co. KG: „Für die Disposition wurde die PxP Auftrags-App eingeführt. Damit erhalten LKW-Fahrer ihre Transportaufträge direkt aufs Mobilgerät – inklusive digitaler Unterschrift und Echtzeit-Kommunikation. Lieferscheine müssen nicht mehr physisch übergeben werden. Im neu geschaffenen Kundenportal stehen Lieferscheine und Rechnungen digital im PDF/A-3- und ZUGFeRD-Format bereit. Kunden können ihre Dokumente jederzeit abrufen und verwalten. Auch Statistiken und Auswertungen sind über das Portal einsehbar.“
Herausforderungen und konkrete Verbesserungen im Tagesgeschäft
„Bei jedem Projekt kommt es zu unerwarteten Hindernissen“ betont Beate Volkmann „Deshalb sind gute Abstimmung und Kommunikation so wichtig. Dies war mit dem Rösl-Team jederzeit gegeben.“ Martin Erler erinnert sich, dass man extra Arbeitskräfte befristet eingestellt habe, mit der Aufgabe, Kunden „abzutelefonieren“ um deren Daten für die Stammdatenpflege in der WDV2024 TEAM auf den neuesten Stand zu bringen. Außerdem weist er darauf hin, dass es sehr wichtig sei, das Waage-Personal gut zu schulen, damit alles rund laufe.
Laut Monika Rösl sprechen die Ergebnisse trotz der gängigen Herausforderungen für sich: deutlich effizientere Abläufe, keine doppelten Erfassungen, spürbar weniger Arbeitsschritte. Auch Reklamationen von Kundenseite gehören der Vergangenheit an. Die Einführung digitaler GPS-gestützter Einbaunachweise reduzierte den Papierbedarf massiv.
„Früher wurde vieles über Funk oder Handy geregelt – heute läuft das zentral und medienbruchfrei. Ein Tablet auf dem Radlader oder im LKW reicht“, beschreibt Martin Erler die Veränderung. „Wir haben dank der Beratung von PRAXIS EDV auch den einen oder anderen Zusatztipp im Bereich Prozessmanagement und Unternehmensstruktur bekommen. Zum Beispiel ist durch die Benennung von Hauptverantwortlichen für jeden Bereich heute das Wissen im Unternehmen breit verteilt. Auch die Einarbeitung neuer Mitarbeiter hat sich dadurch deutlich vereinfacht.“
Monika Rösl ist sich sicher: „Mit der Einführung von WDV2024 TEAM hat Rösl nicht nur die Digitalisierung entscheidend vorangetrieben, sondern auch die Grundlage für weiteres Wachstum geschaffen. Durchgängige Prozesse, weniger manuelle Eingriffe und eine deutlich verbesserte Kommunikation zwischen Wägern, Radladerfahrern, Disponenten und Kunden machen den Unterschied.“
„Die Lösung von PRAXIS hat unsere täglichen Abläufe spürbar erleichtert. Vor allem in der Disposition sparen wir enorm viel Zeit und erhöhen gleichzeitig die Transparenz und Dokumentationssicherheit“, so die Geschäftsführerin. Trotzdem seien Digitalisierung und Automatisierung ein laufender Prozess: „Wir sind weit gekommen, aber fertig sind wir noch nicht.“ Die nächste Stufe mit der „Waage Generation II“ sei noch für dieses Jahr geplant.
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KI in der mineralischen Schüttgutindustrie: Intelligente Prozesse für morgen
Viele Betriebe der mineralischen Schüttgutindustrie arbeiten bereits mit etablierten Anwendungen wie ERP-Systemen zur Produktions- und Ressourcenplanung, Warenwirtschafts- oder CRM-Lösungen. Die Datenhaltung erfolgt in der Regel über SQL-basierte Serverlösungen, betrieben entweder lokal oder über Rechenzentren. An dieser Infrastruktur setzen neue Entwicklungen an.
Das Ziel: KI in den Verwaltungsalltag integrieren
Bei der thüringischen PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG, bekannt durch ihre Branchenlösung WDV2024 TEAM, setzt man sich ebenfalls mit diesem Thema auseinander. Die zentrale Frage lautet: Wie können Unternehmen – unabhängig von Größe und Digitalisierungsstand – KI schrittweise und ohne große Einstiegshürden in ihre bestehenden Verwaltungsprozesse integrieren?
Die bisher gewonnenen Erkenntnisse deuten auf die Lösung durch ein modulares System hin, das auf den vorhandenen Daten aufbaut und über eine intelligente Lernarchitektur verfügt. Es soll der Verwaltung helfen, aus dem stetig wachsenden Datenvolumen konkrete Handlungsimpulse abzuleiten – automatisiert, situationsbezogen und jederzeit nachvollziehbar.
Das Perfektionssystem: Daten in Wissen verwandeln
Im Zentrum steht ein sogenanntes Perfektionssystem, das Daten aus unterschiedlichsten Quellen – von der Kundenverwaltung über ERP und Finanzbuchhaltung bis hin zu branchenspezifischen Systemen wie Produktionssteuerung, Materialfluss, Energie- und CO₂-Erfassung – in ein zentrales, kontinuierlich lernendes Metadatenmodell überführt.
Gerade in der mineralischen Schüttgutindustrie fallen täglich große Mengen an strukturierten und unstrukturierten Daten an: Wie viele Tonnen wurden gefördert, transportiert, verarbeitet? Welche Ressourcen wurden eingesetzt, wie ist der Energieverbrauch, wie hoch ist der CO₂-Ausstoß je Tonne Material? Derartige Informationen bleiben häufig in Einzelsystemen isoliert – diese Silos können mithilfe von KI aufgebrochen und die Daten ganzheitlich nutzbar gemacht werden.
Datensammler als Herzstück
Ein zentraler Datensammler bildet die Schnittstelle zwischen den operativen Systemen und der KI. Er erfasst Daten manuell oder automatisiert, strukturiert sie und macht sie für die KI zugänglich. Das System lernt fortlaufend dazu, analysiert Prozesse, erkennt Abweichungen, schlägt Optimierungen vor oder automatisiert Routinevorgänge – und das alles im Hintergrund, ohne den laufenden Betrieb zu stören.
Ein echter Mehrwert für die Branche
Mit dieser Entwicklung entsteht ein praxisnahes Werkzeug, das die mineralische Schüttgutindustrie auf dem Weg zu mehr Effizienz, Nachhaltigkeit und Transparenz unterstützt. Künstliche Intelligenz wird dabei nicht als Ersatz menschlicher Entscheidungen verstanden, sondern als intelligentes Assistenzsystem, das die tägliche Arbeit erleichtert und vorhandene Ressourcen optimal nutzt.
Fazit
Die Zukunft der Verwaltung in der Steine- und Erdenindustrie ist digital – und sie ist intelligent. Wer seine Daten versteht und nutzbar macht, verschafft sich entscheidende Wettbewerbsvorteile. Ein erster Schritt auf diesem Weg: von der Datenerfassung zur datengetriebenen Handlung, von der reaktiven Verwaltung zum vorausschauenden Management.
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Hoher Krankenstand und steigende Ansprüche: Wie Automatisierung Unternehmen entlastet
Automatisierung entlastet – ersetzt aber nicht
Moderne Softwarelösungen übernehmen wiederkehrende Routinetätigkeiten wie die Erfassung, Verwaltung und Verarbeitung von Daten – zuverlässig, skalierbar und rund um die Uhr. Auch in Produktion und Kundenservice lassen sich durch automatisierte Abläufe spürbare Entlastungen schaffen. Der entscheidende Vorteil: Menschliche Arbeitskraft wird nicht ersetzt, sondern sinnvoll ergänzt. Mitarbeiter gewinnen Zeit für anspruchsvollere Aufgaben – und das Unternehmen bleibt auch bei personellen Engpässen leistungsfähig.
Mehr Flexibilität für moderne Arbeitsmodelle
Dank intelligenter Automatisierung können Unternehmen nicht nur auf krankheitsbedingte Ausfälle besser reagieren, sondern auch veränderte Erwartungen an die Arbeitswelt berücksichtigen. Weniger Wochenstunden, mehr Urlaubstage, flexible Arbeitszeitmodelle – was früher schwer zu kompensieren war, lässt sich heute durch die Unterstützung leistungsstarker Software-Systeme auffangen. Die Gesamtleistung sinkt nicht, weil Prozesse stabil digital gestützt werden.
Technologie, die Stabilität schafft
Ein weiterer Vorteil: Software kennt weder Pausen noch Krankheitstage und hält Prozesse auch in kritischen Phasen verlässlich am Laufen. So lässt sich vermeiden, dass das verbleibende Team überlastet wird – eine häufige Ursache für Frust und Fehlzeiten. Das Zusammenspiel aus Technik und menschlicher Expertise sorgt für stabile Strukturen und eine gerechtere Verteilung der Arbeitslast.
Fazit: Automatisierung schafft Freiräume
Der gezielte Einsatz von Automatisierung bietet Unternehmen die Chance, den Spagat zwischen geringerer Verfügbarkeit von Arbeitskräften und steigenden Anforderungen zu meistern. Wer die richtigen Prozesse digitalisiert, schafft Raum für flexible Arbeitsmodelle, senkt den Druck auf Mitarbeitende und erhöht gleichzeitig die Widerstandsfähigkeit des Unternehmens.
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Mittelständische Unternehmen der Steine- und Erden Industrie setzen auf WDV2024 TEAM
Die Hermann Trollius GmbH hat sich in der mineralischen Schüttgutbranche einen Namen als modernes und fortschrittliches Unternehmen gemacht. „Unsere Herzensaufgabe ist Kalk und Dolomitstein zu veredeln. Wir schauen, dass wir sehr nachhaltig wirtschaften und arbeiten. Daher wurden wir bereits mehrfach mit Umweltpreisen ausgezeichnet. Ressourceneffizienz und Energiemanagement sind bei uns ein riesengroßes Thema“, sagt Geschäftsführer Hermann Trollius dazu.
Um ihrer modernen Vorreiterrolle auch im Bereich Digitalisierung und Automatisierung gerecht zu werden, entschied man sich 2021 für eine Zusammenarbeit mit der PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG. „Als ich hier angefangen habe, hatten wir vorn eine Waage, mit einer großen Scheibe drauf, die ging von Null bis 50. Da war so ein Hebel drin und teilweise ist da draufgedrückt worden und der Lieferschein wurde per Hand geschrieben,“ erinnert sich Hermann Trollius.
Beate Volkmann, Vorstand der PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG sagt über das Projekt: „In der mineralischen Rohstoffbranche sind präzise Abläufe und effiziente Prozesse entscheidend. Die Unternehmen Hermann Trollius GmbH und JuraSoil GmbH haben das erkannt – und sich auf den Weg gemacht, ihre internen Prozesse grundlegend zu digitalisieren. Mit der Einführung der ERP-Branchenlösung WDV2024 TEAM gelang ein umfassender Wandel, der nicht nur die Abläufe modernisierte, sondern auch die Grundlage für zukünftiges Wachstum legte.“
Die Ausgangslage sei von Insellösungen und papierbasierten Prozessen geprägt gewesen. Verschiedene Abteilungen arbeiteten mit voneinander getrennten Systemen, insbesondere in der Disposition, bei der Auftragserfassung und im Waagebetrieb. Die Folge: Medienbrüche, redundante Arbeitsschritte und ein erheblicher manueller Aufwand. „Wir wollten strukturierter arbeiten und Prozesse besser kontrollieren können – ohne dafür aufwändig Excel-Listen zusammenzuführen“, so Hermann Trollius.
Gemeinsam mit PRAXIS EDV wurde deshalb ein Modernisierungsprojekt gestartet, das mehrere Handlungsfelder umfasste. Im Mittelpunkt standen dabei auch die Digitalisierung und Automatisierung der werksinternen Logistikabläufe. Mit der Einführung von Self Check-In/Out-Terminals wurde der Wiegevorgang für LKW automatisiert. Fahrer können sich nun selbstständig am Terminal identifizieren und ihre Lieferscheine erhalten – schnell, präzise und ohne zusätzlichen Personalaufwand.
„Wir haben etwa 17 eigene LKW, unsere Abnehmer sind Transportbetonwerke Asphaltmischanlagen, der Bahnstrecken-Bau, die Landwirtschaft für unseren Düngekalk, sowie die Stahlindustrie und Glasindustrie“, erklärt Hermann Trollius. Was ist mit fremden LKW? „Wir haben sehr viele Kunden, wo immer der gleiche Spediteur fährt, und immer die gleichen Fahrer kommen, Diese können sich alle an der Verladung selbst beladen und fahren dann zur Waage um sich selbstständig auszuwiegen. So haben wir keine Arbeit damit. Die ganze Digitalisierung ist wichtiger Faktor, auch bei der Annahme. Das ist dann so: Wenn ein Fahrzeug auf der Waage ist, sehen wir schon, ist das Z0, Z1.1, oder 1.2? Das sieht dann auch der Raupenfahrer auf seinem Display und weiß schon ob das alles richtig ist oder nicht. Zudem haben wir bei Düngekalk eine unheimliche Vielfalt. Der Fahrer meint vielleicht, er holt das Gleiche wie gestern, dem ist aber gar nicht so. Man merkt, dass man auf den Auftrag hören sollte statt auf den Fahrer. Die Digitalisierung bewirkt also eine erhebliche Fehlerminimierung.“
Beate Volkmann erklärt: „Ein weiterer zentraler Baustein war die Einführung des sogenannten Yard Checkers – einer mobilen Anwendung, mit der Radladerfahrer jederzeit sehen können, welches Fahrzeug welches Material benötigt. Diese Informationen stehen auf dem Tablet in Echtzeit zur Verfügung und reduzieren Rückfragen ebenso wie Fehlerquellen. Gleichzeitig werden relevante Daten direkt an das ERP-System übermittelt, inklusive GPS-Koordinaten bei Anlieferungen – was die Nachvollziehbarkeit und Auswertung erheblich verbessert.“
Auch in der Disposition setzte das Projekt neue Maßstäbe. Statt Telefonanrufen und handschriftlicher Notizen erfolgt die Verteilung von Transportaufträgen nun digital über die Disposition mit Fahrerassistenz-System. Fahrer erhalten ihre Aufträge direkt aufs Tablet, inklusive aller nötigen Details.
Der Nutzen ist laut Hermann Trollius spürbar: „Die Prozesse wurden beschleunigt, Medienbrüche nahezu vollständig eliminiert und die Mitarbeiter entlastet. Die neuen digitalen Abläufe steigern nicht nur die Effizienz im Tagesgeschäft, sondern schaffen auch die Grundlage für fundierte betriebswirtschaftliche Auswertungen– ein entscheidender Vorteil in Zeiten zunehmenden Fachkräftemangels und wachsender Anforderungen an Transparenz und Nachweisführung. Unser Ziel ist jetzt, uns Tag für Tag einen Schritt zu verbessern und diesen Weg weiterhin mit PRAXIS EDV zu gehen.“
Laut Beate Volkmann hat die PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG mit dem System WDV2024 TEAM und den ergänzenden digitalen Modulen eine Lösung geliefert, die passgenau auf die Anforderungen der Branche zugeschnitten ist. Für die Hermann Trollius Gruppe sei das Projekt nicht nur ein Technologiesprung, sondern ein entscheidender Schritt in Richtung Zukunftsfähigkeit.
PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG
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Gemeinsam digital denken – Rückblick auf die 3. PRAXIS Anwendertage
Diesmal gab es eine Besonderheit: Interessierte hatten die Möglichkeit, zwischen zwei Veranstaltungsorten zu wählen. Viele kamen, um von Branchensoftwarelösungen aus erster Hand zu lernen, sich mit anderen Unternehmensvertretern zu vernetzen, die die gleiche Branchensprache sprechen, und gleichzeitig von praktischen Anwendererfahrungen zu profitieren.
7. April Fachtagung in Regensburg
Am ersten Tag wurden im Rahmen einer Tagung Möglichkeiten der Digitalisierung und Automatisierung in der mineralischen Baustoffindustrie vorgestellt. Beate Volkmann, Vorständin der PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG, gab einen Überblick, bei welchen gängigen Branchenprozessen konkretes Digitalisierungspotential besteht. Sie ging im Verlauf der Tagung unter anderem auf E-Rechnung, Automatisierung in der Fakturierung, PRAXIS Kundenportal, Disposition und Logistik, Anbindung der Flotte, BauElse sowie PxWorkflow ein.
David Schmidt, bei der PRAXIS EDV im Datenmanagement und der Öffentlichkeitsarbeit aktiv, stellte Digitalisierungspotentiale im Vertriebsbereich vor. Werkzeuge wie das Px DataWarehouse, Mitbewerbermodul sowie das PxP Geschäftsführer- und Vertriebsleiter App sollen den Vertrieb auf ein langfristig wettbewerbsfähiges Level heben.
Ein Höhepunkt dieses Tages war das Interview mit Monika Rösl und Martin Erler, zwei der insgesamt fünf anwesenden Vertreter der Firma Rösl GmbH & Co. KG. Mirjam Rolapp, verantwortlich für die Bereiche Marketing und PR bei PRAXIS EDV, fragte gemeinsam mit Beate Volkmann nach Aufwand und Nutzen des Projektes zur Einführung der WDV2024 TEAM.
Martin Erler schilderte die Zielsetzung, zuvor eingesetzte Lösungen, welche aus Einzelkomponenten mit entsprechenden Medienbrüchen bestanden, mit einem einzigen führenden System zu ersetzen. Dies sei mit PRAXIS EDV erreicht worden. Stammdaten müssen seither nur noch einmal angelegt und gepflegt werden. Die WDV2024 TEAM übergibt die Daten über eine Schnittstelle sauber ans zeitgleich eingeführte DATEV. Abläufe wurden verbessert, die Zahl der Arbeitsschritte reduziert und doppelte Erfassung vermieden. Einbaunachweise, welche bis zum Betriebsende aufbewahrt werden müssen, können nun ebenfalls revisionssicher digital archiviert werden, wodurch die bisher üblichen Papierberge entfallen.
Monika Rösl hob hervor, dass Mitarbeiter aus unterschiedlichen Bereichen von Anfang an in den Entscheidungs- und Einführungsprozess mit eingebunden wurden. Dies habe eine breite Akzeptanz der Neuerungen geschaffen. Zu den spürbaren Vorteilen zählten unter anderem der deutliche Rückgang von Kundenreklamationen, die verbesserte Wissensverteilung im Unternehmen sowie eine erleichterte Einarbeitung neuer Mitarbeiter. Man habe jedoch die Digitalisierungs- und Automatisierungsziele längst noch nicht vollständig erreicht. Für dieses Jahr sei unter anderem die Implementierung der Waage Generation II geplant. David Schmidt gab anschließend einen spannenden Einblick in die Geschichte der Firma Rösl. Er präsentierte, wie die Einführung der WDV2024 TEAM in verschiedenen Rohstoffwerken der Rösl Gruppe erfolgte. Neben den Basis-Funktionen lagen die Schwerpunkte der Rösl-Projekte auf Disposition, Eingangsrechungs-Workflow, Archivierung, Px Data Warehouse, Handelsmodul und Intercompany sowie der frisch gebackenen neuesten Version der PxP AuftragsApp. Als spezielle Entwicklungen hob David Schmidt die Mobile Hofliste und das Kippenbuch hervor. Zum Ausklang des Tages genossen die Teilnehmer eine Brauereiführung mit gemeinsamen Essen, bei dem angeregt über aktuelle Themen diskutiert wurde.
8. April Werksexkursion in Regensburg
Am zweiten Tag ging es in die Friedrich-Zeche der Firma Rösl GmbH & Co. KG. Geschäftsführerin Monika Rösl begrüßte die Teilnehmer persönlich und stimmte sie gut auf die nachfolgende Werksbesichtigung ein. Die besonders hervorzuhebende Gastfreundschaft des Rösl-Teams zeigte sich auch in der Idee, an den Türen des Verwaltungsgebäudes Schilder anzubringen. Diese zeigten an, über welche Anwendungsbereiche der WDV2024 TEAM sich die Besucher hier jeweils ein genaues Bild machen konnten. WDV-Anwender der Firma Rösl standen dort als Ansprechpartner bereit und stellten sich geduldig den vielen Fragen, von der klassischen Verwiegung, über Disposition und Entsorgung, bis hin zum Dokumentenrücklauf.
Nach dem ausgesprochen leckeren Mittagssnack kamen viele Teilnehmer noch in den Genuss einer Erkundung des Bodenentdeckungspfades, inklusive einer Fahrt mit der historischen Lorenbahn.
9. April Fachtagung in Neumarkt
Nach einleitenden Vorträgen von Beate Volkmann zur Digitalisierung vom Vertrieb über Rechnungswesen bis hin zur Logistik, gab es ein Interview der besonderen Art: einen Blick hinter die Kulissen der PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG. Beate Volkmann und Steffen Höhn, letztgenannter Senior Projektleiter bei PRAXIS EDV, standen den Fragen von Mirjam Rolapp und allen Zuhörern Rede und Antwort.
Die beiden teilten zum einen ihre, zusammengenommen über 50-jährige Erfahrung bei der Einführung von PRAXIS EDV- Softwarelösungen, gingen zum anderen im Speziellen auf die Projekte bei der Hermann Trollius GmbH und JuraSoil GmbH ein. Besonderheiten der Kalkindustrie sowie das Potential zum Datenaustausch zwischen Geschäftspartnern, die alle die WDV20xx TEAM nutzen, wurden ebenso thematisiert, wie die Vorteile einer branchenspezifischen Gesamtlösung gegenüber den von vielen Start-ups angebotenen Insellösungen. Am Ende wurden die Teilnehmer aufgerufen, ihre Ideen zur Integration von Künstlicher Intelligenz in die Versionen WDV2026 TEAM sowie deren Nachfolgeversionen dem „KI- Wunschbuch“ zu übergeben.
Steffen Höhn präsentierte anschließend wie die Projekte Prozessdigitalisierung und Automatisierung bei den Unternehmen Hermann Trollius GmbH und JuraSoil GmbH durchgeführt wurden. Herausgestellt wurden die Selbstverwiegungs-Terminals (Counter), Radlader-Anbindung sowie die Disposition mit Fahrerassistenz-System. Die Teilnehmer bekamen nicht nur interessante Einblicke in die Einführung von PRAXIS EDV Branchensoftwarelösungen, sondern erhielten auch direkt von den anwesenden Vertretern der Hermann Trollius GmbH und JuraSoil GmbH Antworten auf ihre Fragen. Diese Präsentation bildete zugleich eine inhaltliche Einstimmung auf die Werksexkursion am nächsten Tag.
In den Kommunikationspausen wurde – wie bereits in Regensburg – intensiv über Digitalisierung und Automatisierung in Verbindung mit PRAXIS EDV Softwarelösungen diskutiert. Interessierte konnten sich ebenfalls wieder auf Präsentationsgeräten live von Funktionen der Radladerkonsole XR4309, der neuen PxAuftrags App sowie des PxGeschäftsführer & Vertriebs Pads überzeugen. Auch hier in Neumarkt wurde die Tagung durch den gewohnt geselligen Ausklang bei einem Grillabend bereichert.
10. April Werksexkursion in Lauterhofen
Im Verwaltungsgebäude der Hermann Trollius GmbH und JuraSoil GmbH hieß Geschäftsführer Hermann Trollius die Besucher herzlich willkommen. Er nahm diese gedanklich mit zu den Anfängen seiner Unternehmensgruppe, als die Lieferscheine noch per Hand geschrieben wurden. Die Zuhörer erhielten interessante Einblicke in die Unternehmensentwicklung, sowie den verschiedenen Auszeichnungen zu Nachhaltigkeitsprojekten, die in jüngerer Zeit erhalten wurden. Mit Unterstützung der PRAXIS EDV habe man beim Thema Digitalisierung und Automatisierung große Fortschritte erziehlt, bis hin zum heutigen Stand, wo die Fahrer sich selbst verladen sowie eigenständig ein- und auswiegen können. Ziel sei, sich Tag für Tag einen Schritt zu verbessern, und diesen Weg gemeinsam mit PRAXIS EDV zu gehen.
Bei der Fachtagung vorgestellte Branchensoftwarelösungen konnten die Besucher anschließend während sehr informativ gestalteten Werksführung im Einsatz erleben. Zu sehen, wie Digitalisierung und automatisierte Prozesse das Tagesgeschäft effizient gestalten, gab Anlass zu vielen spannenden Gesprächen beim abschließenden Mittagssnack und dem Versprechen, sich im kommenden Jahr wieder zu treffen. Eine besonders einladende Atmosphäre schufen kleine Details wie frische Tulpen auf den Buffettischen und der hauseigene Häselberg-Honig, den sich jeder Teilnehmer mitnehmen durfte.
Nach Angaben der PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG wird es auch 2026 wieder Anwendertage geben, um Interessierten aus der mineralischen Schüttgutindustrie aktuelle Einblicke in Branchensoftwarelösungen und praxisnahe Digitalisierungsprojekte zu bieten.
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„Der 0-Blatt-Lieferschein für die Steine- und Erdenindustrie“
Interview mit Beate Volkmann, Vorständin der PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG
Redaktion: Frau Volkmann, Sie sprechen vom „0-Blatt-Lieferschein“. Was genau steckt hinter diesem Begriff?
Beate Volkmann: Ganz einfach gesagt: Es geht um einen vollständig digitalen Lieferscheinprozess – von der Disposition bis zur Archivierung. Kein Papier mehr, keine Zettelwirtschaft. Der Prozess beginnt mit dem Lieferabruf durch den Kunden. In unserer Disposition wird dieser in einzelne Transportaufträge überführt und einem oder mehreren LKW zugeordnet. Die Fahrer erhalten ihren Auftrag in Echtzeit auf der PxP AuftragsApp – mit allen relevanten Daten: geplante Zeiten, Material, Lade- und Entladestellen.
Redaktion: Und wie läuft das Ganze dann in der Praxis ab?
Beate Volkmann: Der Fahrer fährt ins Werk, das Material wird verladen, anschließend geht es auf die Waage. Dort wird der erste digitale Lieferschein erzeugt und an der Waage auf dem Unterschriftenpad signiert. Dieser Lieferschein geht dann automatisch zurück an die Verwaltung und die Lieferscheindaten gehen auf die PxP AuftragsApp zum Fahrer. Gleichzeitig sind die Lieferscheininformationen auch auf der PxP Bauleiter App verfügbar. Alles in Echtzeit. Danach erfolgt die Fahrt zur Baustelle. Dort unterschreibt der Bauleiter oder Polier den Erhalt der Lieferung, ebenfalls digital auf dem PxP AuftragsApp Mit dieser zweiten Unterschrift ist der Prozess abgeschlossen – und der Lieferschein wird revisionssicher archiviert.
Redaktion: Wie bekommt der Kunde seine Dokumente?
Beate Volkmann: Ganz flexibel: über das Kundenportal, über die BauELSE oder – wenn’s sein muss – auch klassisch per E-Mail. Aber das Ziel ist natürlich, alles medienbruchfrei digital zu halten.
Redaktion: Und das System funktioniert auch bei Rücklieferungen oder Annahmen?
Beate Volkmann: Ja, auch das ist kein Problem. Wenn Material auf der Baustelle aufgenommen und im Werk abgeladen wird, unterschreibt der Kunde zunächst die disponierte Menge. Die tatsächliche Menge wird dann später an der Waage erfasst und durch den Fahrer digital bestätigt. Egal, ob der Lieferschein stationär oder im Radlader erstellt wird – in Tonnen oder Kubikmetern –, das Prinzip bleibt gleich: Ein durchgängiger, digitaler Prozess ohne Papier.
Redaktion: Welche zusätzlichen Vorteile sehen Sie im digitalen Lieferschein?
Beate Volkmann: Neben der Zeitersparnis und der besseren Übersicht bietet der 0-Blatt-Prozess vor allem rechtliche Sicherheit. Der Lieferschein ist revisionssicher archiviert, Unterschriften sind digital dokumentiert, der gesamte Ablauf ist nachvollziehbar. Und wenn gewünscht, lassen sich auch Fotos einbinden – direkt über die PxP AuftragsApp. Das sorgt für noch mehr Transparenz.
Redaktion: Und wie profitiert der Bauleiter vom digitalen Ablauf?
Beate Volkmann: Für den Bauleiter wird’s besonders komfortabel: Mit unserer PxP BauleiterApp kann er nicht nur Abrufe an die Disposition schicken, sondern auch sehen, welche Transporte bereits disponiert sind. Und sobald der LKW unterwegs ist, lässt sich der Transport live verfolgen. Das sorgt für Planungssicherheit auf der Baustelle.
Redaktion: Vielen Dank, Frau Volkmann, für diesen Einblick!
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