
Mainframe-Betrieb und Outsourcing im Wandel: Podcast diskutiert Managed Services für geschäftskritische IT-Systeme
Mehring bringt über drei Jahrzehnte Erfahrung aus dem IT-Outsourcing-Umfeld ein und beschreibt, wie sich der Markt aktuell verändert. Viele Unternehmen suchen heute gezielt nach flexiblen Unterstützungsmodellen für ihre Mainframe-Umgebungen – ohne zwingend ein vollständiges Outsourcing eingehen zu müssen.
Managed Services als Ergänzung zum klassischen IT-Betrieb
Ein zentraler Aspekt der Diskussion ist der Aufbau neuer Serviceangebote rund um den Mainframe-Betrieb. Unternehmen mit langjähriger Betriebserfahrung bündeln ihr Know-how zunehmend in Managed-Service-Modellen, um Kunden gezielt zu unterstützen – etwa bei Betrieb, Modernisierung oder der Analyse bestehender Systemlandschaften.
Dabei geht es nicht nur um den reinen Betrieb der Infrastruktur. Auch Themen wie technische Schulden, historisch gewachsene Systemstrukturen oder die Integration moderner Plattformen spielen eine wichtige Rolle.
„Viele Unternehmen stehen vor der Frage, ob sie ihre Mainframe-Systeme weiter selbst betreiben oder bestimmte Kompetenzen gezielt einkaufen sollten“, erläutert Gerald Mehring im Podcast. „Entscheidend ist, dass Kunden ihre Ressourcen auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren können.“
Fachkräfte und Wissenstransfer bleiben zentrale Herausforderungen
Ein weiterer Schwerpunkt der Episode ist der Umgang mit Fachkräftemangel und Wissenstransfer im Mainframe-Umfeld. Gerade im Kontext komplexer Legacy-Systeme sei nicht allein technisches Know-how entscheidend, sondern vor allem das Verständnis der zugrunde liegenden Geschäftsprozesse.
Serviceorganisationen setzen deshalb zunehmend auf verteilte Betriebsmodelle mit Nearshore-Standorten innerhalb Europas, um regulatorische Anforderungen – etwa im Banken- und Versicherungsumfeld – zu erfüllen und gleichzeitig ausreichend Ressourcen bereitzustellen.
Mainframe als Teil hybrider IT-Strategien
Die Diskussion macht deutlich, dass der Mainframe weiterhin eine zentrale Rolle in vielen Unternehmensarchitekturen spielt. Gleichzeitig entwickeln sich Betriebsmodelle weiter: Neben klassischen On-Premise-Systemen gewinnen hybride Architekturen, Managed Services und neue Plattformansätze zunehmend an Bedeutung.
Der Podcast zeigt, dass es weniger um ein „Entweder-oder“ zwischen Mainframe und anderen Plattformen geht, sondern vielmehr um die Integration verschiedener Technologien in eine stabile Gesamtarchitektur.
Podcast verfügbar auf allen Plattformen
Die vollständige Episode 94 von „Mainframe – What the Heck“ ist auf YouTube sowie auf gängigen Podcast-Plattformen verfügbar.
Weitere Informationen zum Podcast finden Sie direkt auf der PKS-Website.
Über den Podcast „Mainframe – What the Heck“
„Mainframe – What the Heck“ ist ein Fachpodcast rund um Mainframe-Technologien, Legacy-Modernisierung und strategische IT-Entscheidungen. Heidi Schmidt (PKS) und Tobias Leicher (IBM) sprechen regelmäßig mit Gästen aus der Mainframe-Community über aktuelle Entwicklungen, Praxiserfahrungen und Zukunftsperspektiven im Enterprise-IT-Umfeld.
Über die PKS Software GmbH
Die PKS Software GmbH mit Sitz in Ravensburg ist spezialisiert auf Analyse, Transformation und Modernisierung geschäftskritischer IT-Systeme. Seit über 30 Jahren unterstützt PKS Unternehmen bei der nachhaltigen Weiterentwicklung komplexer Legacy- und Enterprise-Landschaften.
Weitere Links:
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Website: https://www.pks.de/
LinkedIn: https://de.linkedin.com/company/pkssoftware
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Pressekontakt:
Marion Katharina Lux
Marketing Specialist
PKS Software GmbH
E-Mail: marionkatharina.lux@pks.de
Wir verschaffen Durchblick und gestalten Zukunft von geschäftskritischen Softwaresystemen.
Unternehmen wollen und brauchen moderne Geschäftsanwendungen. Das klingt zwar simpel, ist aber eine echte Herausforderung, denn die über Jahrzehnte im Unternehmen entstandenen Abläufe und Softwarelösungen müssen erst einmal verstanden werden, bevor sie im Kontext der digitalen Transformation erneuert oder abgelöst werden können.
PKS hilft Ihnen dabei, Ihre gewachsenen Softwarelandschaften so zu optimieren, dass Ihr Unternehmen mit Kunden und Lieferanten effizient, zeitgemäß und fehlerfrei zusammenarbeiten kann.
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„Der Mainframe muss weg – oder doch nicht?“
Ausgangspunkt der Episode sind aktuelle Fälle, in denen Unternehmen kostspielige Ablöseprogramme neu bewertet oder vollständig eingestellt haben. Als Gründe nennen die Hosts unter anderem hohe Komplexität, lange Projektlaufzeiten, unklare Wirtschaftlichkeit sowie neue Abhängigkeiten – etwa von Cloud-Anbietern.
Ernüchterung bei Transformationsprojekten
Die Diskussion zeigt: Die versprochene Kostenreduktion oder Flexibilisierung durch Cloud-Migration erfüllt sich nicht automatisch. Stattdessen entstehen häufig neue Vendor-Abhängigkeiten, steigende Betriebskosten und zusätzlicher Koordinationsaufwand.
Gleichzeitig werde das Argument „Wir finden keine Fachkräfte mehr“ oft pauschalisiert. Nach Einschätzung der Podcast-Hosts liegt der eigentliche Engpass weniger in Programmiersprachen wie COBOL, PL/I oder RPG, sondern im drohenden Verlust von Fach- und Prozesswissen im Zuge des Generationenwechsels.
Strategische Führungsfrage statt Technologiefrage
Ein zentrales Fazit der Folge: Die Mainframe-Debatte ist weniger eine technologische als eine strategische Führungsfrage. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, Innovation und den Erhalt geschäftskritischer Systeme ausgewogen zu verbinden.
Wer Legacy-Systeme über Jahre lediglich „aussitzt“, weil eine Ablösung angekündigt ist, riskiert Investitionsstau und wachsende technische Schulden. Gleichzeitig werde oft übersehen, dass Plattformen wie der Mainframe kontinuierlich weiterentwickelt werden und langfristige Hardware- und Innovationszyklen verfolgen.
Die Episode plädiert für realistische Kostenbetrachtungen, aktives Wissensmanagement und klare Modernisierungsstrategien – unabhängig davon, ob das Ziel eine Weiterentwicklung, ein hybrides Modell oder eine gezielte Ablösung ist.
Podcast verfügbar auf allen Plattformen
Die vollständige Episode 93 von „Mainframe – What the Heck“ ist auf YouTube sowie auf gängigen Podcast-Plattformen abrufbar.
Über den Podcast „Mainframe – What the Heck“
„Mainframe – What the Heck“ ist ein Fachpodcast rund um Mainframe-Technologien, Legacy-Modernisierung und strategische IT-Entscheidungen. Die Hosts Heidi Schmidt und Tobias Leicher diskutieren regelmäßig aktuelle Entwicklungen, Praxiserfahrungen und Markttrends im Enterprise-Umfeld.
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Die PKS Software GmbH mit Sitz in Ravensburg ist spezialisiert auf Analyse, Transformation und Modernisierung geschäftskritischer IT-Systeme. Seit über 30 Jahren unterstützt PKS Unternehmen bei der nachhaltigen Weiterentwicklung komplexer Legacy- und Enterprise-Landschaften.
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Kurzfassung:
In Folge 93 des Podcasts „Mainframe – What the Heck“ diskutieren Heidi Schmidt und Tobias Leicher die wiederkehrende Forderung nach Mainframe-Ablösung. Im Fokus stehen gescheiterte Transformationsprojekte, neue Cloud-Abhängigkeiten und der drohende Verlust von Fachwissen. Fazit: Die Debatte ist eine strategische Führungsfrage – keine reine Technologieentscheidung.
Redaktionelle Empfehlung
Diese Pressemitteilung eignet sich besonders für IT-Fachmedien, CIO- und Management-Formate sowie Wirtschaftsmedien, die sich mit Legacy-Modernisierung, IT-Strategie, digitaler Souveränität und Führung im Transformationskontext befassen.
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Unternehmen wollen und brauchen moderne Geschäftsanwendungen. Das klingt zwar simpel, ist aber eine echte Herausforderung, denn die über Jahrzehnte im Unternehmen entstandenen Abläufe und Softwarelösungen müssen erst einmal verstanden werden, bevor sie im Kontext der digitalen Transformation erneuert oder abgelöst werden können.
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VR Factoring schafft Planungssicherheit für den Umstieg auf Standardsoftware
Seit über 30 Jahren war bei VR Factoring das Kernsystem DAF (Dynamische Absatzfinanzierung) im Einsatz, eng verflochten mit zahlreichen Umsystemen. Mit der Neuausrichtung als eigenständige Gesellschaft entstand die Notwendigkeit, dieses System aus dem bestehenden Verbund herauszulösen (Carve-out) und gleichzeitig stabil weiterzubetreiben. Neben hohen regulatorischen Anforderungen spielte dabei auch die Frage eine zentrale Rolle, wie Betrieb, Wartung und Weiterentwicklung künftig effizient organisiert werden können.
Stabiler Betrieb trotz tiefgreifender Veränderungen
VR Factoring entschied sich für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit PKS, die den gesamten Lebenszyklus des Systems adressierte – von Analyse und Entflechtung über den operativen Betrieb bis hin zur Vorbereitung möglicher Ablöseszenarien. Innerhalb von weniger als zwölf Monaten wurde das System technisch neu aufgestellt, während der Geschäftsbetrieb ohne Unterbrechung weiterlief.
Ein wesentlicher Bestandteil des Projekts war die umfassende Datenbankreorganisation des Kernsystems. Historisch gewachsene Datenbestände wurden bereinigt und signifikant reduziert, um regulatorischen Anforderungen – etwa im Hinblick auf Datenschutz – gerecht zu werden und eine belastbare Basis für künftige Modernisierungsschritte zu schaffen.
„Die Zusammenarbeit mit der PKS beeindruckt durch ihre Professionalität und Unkompliziertheit. Und wenn es mal eng wird, kann die PKS immer noch eine ‚Schippe‘ drauf legen. Gerade in den kritischen Projekten wie z. B. der Datenbankreorganisation war nur ein sehr geringes Maß an Steuerung auf unserer Seite nötig, um mit der PKS zusammen die gesetzten Projektziele zu erreichen.“ Stephan Knolle, Leiter IT bei VR Factoring.
Vorbereitung statt Zeitdruck
Durch den strukturierten Ansatz bleibt VR Factoring heute handlungsfähig: Das bestehende System wird stabil betrieben und weiterentwickelt, während parallel strategische Optionen für einen späteren Umstieg auf Standardsoftware geprüft werden können – ohne Zeitdruck und ohne operative Risiken.
Für das Management bedeutet dies vor allem Planungssicherheit, kalkulierbare IT-Kosten und eine belastbare Entscheidungsgrundlage. Der kontrollierte Umgang mit der gewachsenen IT-Landschaft ermöglicht es, zukünftige Transformationsschritte bewusst und faktenbasiert zu steuern.
Lesen Sie hier die ganze Story.
Über die VR Factoring GmbH
Die VR Factoring GmbH ist eine Tochter der DZ BANK und zählt zu den erfahrensten Factoring-Anbietern in Deutschland. Das Unternehmen unterstützt Firmenkunden mit Lösungen rund um Forderungsankauf und -management und ist seit Jahrzehnten fest in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe verankert.
Über die PKS Software GmbH
Die PKS Software GmbH ist Spezialist für die Modernisierung geschäftskritischer IT-Systeme. Seit über 30 Jahren begleitet PKS Unternehmen bei der Weiterentwicklung von Legacy-Anwendungen, insbesondere auf IBM i und Mainframe, mit Fokus auf Stabilität, Wissenstransfer und nachhaltige IT-Strategien.
Pressekontakt
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Kurzfassung
Die VR Factoring GmbH hat gemeinsam mit der PKS Software GmbH die Grundlage für einen kontrollierten #UmstiegAufStandardsoftware geschaffen. Im Fokus standen #ITStabilität, #Betriebssicherheit und #Planungssicherheit bei einem komplexen #CarveOut eines geschäftskritischen #Kernsystems auf #IBMi. Durch strukturierte #CodeAnalyse, #DatenbankReorganisation und klare Governance konnte die VR Factoring handlungsfähig bleiben, Risiken reduzieren und sich strategische Optionen für die zukünftige #ITTransformation offenhalten.
Unsere redaktionelle Empfehlung
Diese Pressemitteilung eignet sich besonders für IT-Fachmedien sowie CIO- und IT-Management-Formate mit Fokus auf IT-Betrieb, Legacy-Modernisierung, Governance und strategische Transformation. Sie adressiert Entscheider:innen in regulierten Branchen, die Planungssicherheit und kontrollierte Veränderung geschäftskritischer Systeme priorisieren.
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Update zu eXplain 9.2 veröffentlicht: PKS stärkt Systemtransparenz für Modernisierung und KI-Vorhaben
„Moderne IT-Strategien scheitern selten an Zielen – sondern an fehlender Transparenz im Bestand“, erläutert Bernd Butscher im Interview. Genau hier setze eXplain an: als deterministische Analyseplattform für Legacy- und Kernsysteme.
Technologische Weiterentwicklung seit Version 9.0
Mit Version 9.0 wurde eXplain grundlegend erweitert:
- Browserbasierte Nutzung ohne lokale Installation
- Integration als Extension in Visual Studio Code
- Linux- und Cloud-Support im Backend
Dadurch erhalten unterschiedliche Nutzergruppen – von Entwicklern bis zu Entscheidern – Zugriff auf eine gemeinsame, faktenbasierte Wissensbasis.
Neuerungen in Version 9.2
Mit dem aktuellen Release 9.2 wurde die Analyse weiter an kundenspezifische Realitäten angepasst. Zu den zentralen Erweiterungen gehören:
- Unterstützung spezieller Wrapper-Calls in der Parser-Konfiguration
- Zusätzliche Hooks und erweiterte Präprozessor-Mechanismen
- Auflösung von dynamischem SQL
- Erweiterte APIs für den Import externer Informationen
- Ausbau der Kommandozeilenfunktionen
Damit lässt sich die Individualität einer bestehenden Systemlandschaft detailliert in die Analyse integrieren – ohne Anpassungen am Kernprodukt.
„eXplain arbeitet nicht mit Wahrscheinlichkeiten, sondern mit reproduzierbaren Fakten“, so Butscher. „Unsere Parser machen sichtbar, was in Legacy-Systemen tatsächlich passiert – vollständig, nachvollziehbar und auditierbar.“
Grundlage für Modernisierung und KI-Einsatz
Unternehmen, die Modernisierungsvorhaben oder KI-Projekte planen, stehen häufig vor der Herausforderung unzureichender Systemkenntnis. Laut PKS bleibt ohne belastbare Transparenz jede Transformation risikobehaftet.
Legacy-Systeme enthalten über Jahrzehnte gewachsene Geschäftslogik. Wird diese nicht explizit sichtbar gemacht, drohen Informationsverluste bei Migration, Ablösung oder KI-Integration. eXplain stellt hierfür eine zentrale Wissensbasis bereit und schafft Entscheidungsfähigkeit für:
- IT-Modernisierung
- Impact-Analysen
- Cloud-Strategien
- Architekturentscheidungen
- KI-Vorhaben
Die zentrale Botschaft des Interviews: Nicht Legacy ist das Problem – sondern fehlende Transparenz.
Video-Interview verfügbar
Das vollständige Interview mit Bernd Butscher zum Release eXplain 9.2 ist hier abrufbar.
YouTube
Hinweis auf eXplain Fokustag
Am 16. und 17. September 2026 veranstaltet PKS einen eXplain Fokustag, bei dem die Neuerungen im Kontext realer Projekte vorgestellt werden. Interessierte können sich über den PKS-Newsletter über weitere Details informieren.
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Unternehmen wollen und brauchen moderne Geschäftsanwendungen. Das klingt zwar simpel, ist aber eine echte Herausforderung, denn die über Jahrzehnte im Unternehmen entstandenen Abläufe und Softwarelösungen müssen erst einmal verstanden werden, bevor sie im Kontext der digitalen Transformation erneuert oder abgelöst werden können.
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JELD-WEN stärkt IT-Stabilität und Innovationsfähigkeit mit PKS
Am Standort Oettingen laufen zentrale Prozesse wie Produktkonfiguration, Preisfindung, Produktionsplanung und Stücklistenmanagement über historisch gewachsene Anwendungen auf IBM i. Die Herausforderung bestand darin, diese Systeme zuverlässig zu betreiben und zugleich den Anforderungen eines international aufgestellten Konzerns in Bezug auf IT-Sicherheit, Compliance und Standardisierung gerecht zu werden.
IT als strategischer Enabler statt operativer Engpass
JELD-WEN entschied sich bewusst für eine langfristige Entwicklungspartnerschaft mit PKS. Im Mittelpunkt stand nicht ein kurzfristiges Migrationsprojekt, sondern ein strukturierter Ansatz zur Legacy-Modernisierung, der Stabilität und Innovation miteinander verbindet. Ein zentrales Instrument dabei war der Einsatz der Analyseplattform eXplain, mit der bestehende Anwendungen vollständig dokumentiert, Abhängigkeiten transparent gemacht und Wissenslücken geschlossen wurden.
„Unser Ziel war eine stabile und gleichzeitig zukunftsorientierte IT-Landschaft, die lokale Anforderungen berücksichtigt und konzernweite Standards erfüllt“, sagt Markus Ellinger, IT Transformation Director Central Europe bei JELD-WEN.
Parallel führte PKS einheitliche Entwicklungsrichtlinien ein und unterstützte den Aufbau moderner Entwicklungsumgebungen. Dadurch wurde nicht nur die Systemstabilität erhöht, sondern auch die Zusammenarbeit zwischen internen Teams verbessert und der Einstieg neuer Entwickler erleichtert.
Ergebnis: Planungssicherheit für Management und IT
Durch den strukturierten Ansatz konnte JELD-WEN die Verfügbarkeit seiner geschäftskritischen Systeme sichern, Risiken aus Wissensverlust minimieren und gleichzeitig die Voraussetzungen für zukünftige Integrationen von Standardsoftware schaffen. Für das Management bedeutet dies vor allem Planungssicherheit, kontrollierbare IT-Kosten und eine belastbare Grundlage für weitere Transformationsentscheidungen.
„Die Partnerschaft zeigt, wie sich gewachsene IT-Landschaften strategisch weiterentwickeln lassen – ohne operative Risiken und ohne Innovationsfähigkeit zu verlieren“, so das Fazit aus dem Projekt.
Lesen Sie die ganze Story hier
Über JELD-WEN
JELD-WEN ist einer der weltweit führenden Hersteller von Türen und Fenstern mit Produktionsstandorten in Nordamerika und Europa. In Zentraleuropa vertreibt das Unternehmen seine Produkte unter mehreren etablierten Marken und steht für Qualität, Verlässlichkeit und industrielle Fertigungskompetenz.
Über die PKS Software GmbH
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Website
Redaktionelle Empfehlung
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Wir verschaffen Durchblick und gestalten Zukunft von geschäftskritischen Softwaresystemen.
Unternehmen wollen und brauchen moderne Geschäftsanwendungen. Das klingt zwar simpel, ist aber eine echte Herausforderung, denn die über Jahrzehnte im Unternehmen entstandenen Abläufe und Softwarelösungen müssen erst einmal verstanden werden, bevor sie im Kontext der digitalen Transformation erneuert oder abgelöst werden können.
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„Train the Boss“ in Berlin: Führung, Haltung und Technik als Erfolgsfaktoren der Legacy-Transformation
Der erste Veranstaltungstag fand bei IBM in Berlin statt und widmete sich der Rolle von Legacy-Systemen im Spannungsfeld zwischen Stabilität und Innovation. In Keynotes, Panels und interaktiven Formaten wurde deutlich: Transformation scheitert selten an Technik allein, sondern an fehlender Klarheit über Verantwortung, Kommunikation und Zielbilder im Top-Management.
Im Mittelpunkt standen Fragen wie:
Wie gelingt es, historisch gewachsene IT-Landschaften zukunftsfähig weiterzuentwickeln?
Welche Rolle spielt Führung, wenn strategische Entscheidungen unter Unsicherheit getroffen werden müssen?
Und wie lassen sich Menschen, Prozesse und Technik sinnvoll zusammendenken?
Praxis, Perspektiven und strategische Einordnung
Am zweiten Tag setzte die Veranstaltung beim Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) den Fokus auf konkrete Praxisbeispiele und Branchenperspektiven. Vertreter aus Versicherungswirtschaft, Logistik und Automotive zeigten, wie Unternehmen Transformation unter realen Rahmenbedingungen gestalten – zwischen regulatorischen Anforderungen, Fachkräftemangel und steigendem Innovationsdruck.
Besonders großen Anklang fand der Praxisimpuls von Sebastian Schmäh, Zimmermeister und Unternehmer, der den Blick bewusst über die IT hinaus öffnete. Anhand von Beispielen aus der Denkmalpflege zeigte Schmäh, wie sich bewährte Strukturen erhalten und zugleich zukunftsfähig weiterentwickeln lassen. Seine zentrale Botschaft: Transformation gelingt dort, wo Bestand respektiert, Verantwortung übernommen und Veränderung schrittweise gestaltet wird – ein Ansatz, der von vielen Teilnehmenden als überraschend anschlussfähig für IT-Organisationen bewertet wurde.
Besondere Aufmerksamkeit erhielten zudem die Break-out-Sessions zu KI und Legacy-Transformation, digitaler Souveränität und Cloud-Strategien sowie Veränderungskultur. In der abschließenden Podiumsdiskussion wurden die Ergebnisse zusammengeführt und in konkrete Handlungsempfehlungen für Entscheider übersetzt.
Ein zentrales Fazit beider Tage: Transformation beginnt nicht im Code, sondern im Kopf. Erfolgreiche Modernisierung erfordert Haltung, Risikokompetenz und die Bereitschaft, Bestehendes bewusst weiterzuentwickeln statt vorschnell zu ersetzen.
Dialog über das Event hinaus
Im Anschluss an die Veranstaltung wurde der inhaltliche Austausch in einer Live-Podcastaufnahme fortgesetzt. In der Folge diskutierten Vertreter von PKS, IBM und GDV zentrale Erkenntnisse des Events – darunter die Bedeutung digitaler Souveränität, der respektvolle Umgang mit Bestandssystemen sowie die Rolle von Führung in Transformationsprozessen.
Mit „Train the Boss“ positioniert sich PKS als Impulsgeber für eine IT-Transformation, die Technik, Strategie und Mensch gleichermaßen berücksichtigt und den Dialog zwischen Entscheidern aktiv fördert.
Erfahren Sie hier mehr über unsere Events
Kurzfassung:
Mit dem zweitägigen Event „Train the Boss – Legacy Shift 2026“ brachte die PKS Software GmbH Ende Januar 2026 in Berlin CIOs und IT-Entscheider zusammen. Im Fokus standen Legacy Transformation, IT-Strategie, digitale Souveränität und Führung in der IT-Modernisierung. Diskutiert wurde, wie Unternehmen Enterprise-IT, Mainframe- und IBM-i-Systeme strategisch weiterentwickeln können. Großen Anklang fand ein Praxisimpuls von Sebastian Schmäh, der zeigte, wie Change Management gelingt, wenn Bestand respektiert und Transformation bewusst gesteuert wird. Ein begleitender Podcast vertiefte die zentralen Erkenntnisse.
Empfehlung:
Diese Pressemitteilung eignet sich besonders für IT-Fachmedien, CIO- und Management-Formate sowie Wirtschaftsmedien, die sich mit Legacy-Modernisierung, IT-Strategie, digitaler Souveränität und Führung im Transformationskontext befassen.
Über die PKS Software GmbH
Die PKS Software GmbH ist Spezialist für die Modernisierung geschäftskritischer IT-Systeme.
Seit über 30 Jahren unterstützt das Unternehmen Organisationen dabei, Legacy-Anwendungen – insbesondere auf IBM i, Mainframe und im Java-Umfeld – strategisch weiterzuentwickeln. Ziel ist eine nachhaltige IT-Transformation, die Fachlichkeit bewahrt, Investitionen schützt und Innovationsfähigkeit ermöglicht. PKS verbindet tiefes Technologieverständnis mit methodischer Exzellenz und langjähriger Projekterfahrung.
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UTA Edenred sichert geschäftskritische Abrechnungssysteme und Wissensübergang mit PKS
UTA Edenred betreibt mit dem System „UCC“ eine zentrale Plattform für die Kartenabrechnung. Die Anwendung ist tief in die operativen Prozesse integriert und unterliegt regelmäßigen gesetzlichen Anpassungen, etwa durch steuerliche Änderungen oder neue Mobilitätsangebote. Gleichzeitig erfolgt die Abrechnung in festen Zwei-Wochen-Zyklen – ein Ausfall hätte unmittelbare Auswirkungen auf den Cashflow des Unternehmens. Parallel dazu stand der bevorstehende Ruhestand eines langjährigen Systemexperten an, dessen Wissen für Betrieb und Weiterentwicklung essenziell war.
Transparenz schaffen, Wissen sichern, Betrieb stabil halten
Vor diesem Hintergrund entschied sich UTA Edenred für eine strategische Entwicklungspartnerschaft mit PKS. Ein zentrales Element der Zusammenarbeit ist der Einsatz der Analyseplattform eXplain, mit der die komplexen Abhängigkeiten im gewachsenen RPG-Code systematisch analysiert und dokumentiert wurden. Ziel war es, Transparenz zu schaffen und eine gemeinsame fachliche Basis für den Wissenstransfer aufzubauen.
„Unsere Abrechnung darf nicht stehen – mit PKS an unserer Seite gelingt es uns, Betrieb und Übergang parallel abzusichern“, sagt Björn Richter, CTO Mobility EMEA bei UTA Edenred.
Das Vorgehen erfolgte schrittweise: Zunächst wurde mit eXplain ein technischer Gesamtüberblick über das System geschaffen. Darauf aufbauend strukturierte PKS gemeinsam mit dem UTA-Team den Wissenstransfer in klar definierte Themenblöcke, dokumentierte die Inhalte und begleitete die Übergabe an das bestehende Team. Parallel übernahm PKS operative Aufgaben bei zeitkritischen Anpassungen, etwa bei gesetzlichen Änderungen oder länderspezifischen Schnittstellen.
Entwicklungspartnerschaft statt kurzfristiger Entlastung
Neben der Wissenssicherung steht die kontinuierliche Weiterentwicklung des Systems im Fokus. PKS unterstützt UTA Edenred dabei, das bestehende Kernsystem stabil zu betreiben, Schnittstellen für ein künftiges Nachfolgesystem vorzubereiten und kurzfristig auf regulatorische Anforderungen zu reagieren. Die enge Abstimmung ermöglicht es, auch unter Zeitdruck handlungsfähig zu bleiben.
„Durch den Einsatz von eXplain konnten wir von Anfang an sehr zielgerichtet arbeiten. Gerade in so gewachsenen Systemen spart das enorm Zeit – und schafft eine gemeinsame Basis mit dem Team von UTA, um Wissen nicht nur zu dokumentieren, sondern auch wirklich zu verankern.“ erklärt Oliver Häfele, Software-Entwickler bei PKS.
Modell für den Umgang mit Legacy-Systemen im Generationswechsel
Die Zusammenarbeit zeigt, wie sich geschäftskritische Legacy-Systeme auch im Spannungsfeld zwischen Betrieb, Modernisierung und personellem Wandel sicher steuern lassen. Durch strukturierte Analyse, dokumentierten Wissenstransfer und partnerschaftliche Zusammenarbeit bleibt das System stabil, während gleichzeitig die Voraussetzungen für zukünftige Veränderungen geschaffen werden.
„Das Projekt mit UTA ist ein Paradebeispiel dafür, wie man ein bewährtes Kernsystem stabil weiterentwickelt – mit klarem Blick auf den Generationswechsel und gleichzeitig offener Flanke für die Zukunft. Die enge Zusammenarbeit und das Vertrauen haben diesen Weg möglich gemacht.“ sagt Carsten Schmidt, Projektverantwortlicher bei PKS.
Über die PKS Software GmbH
Die PKS Software GmbH ist Spezialist für die Modernisierung geschäftskritischer IT-Systeme. Seit über 30 Jahren begleitet das Unternehmen Organisationen bei der Weiterentwicklung von Legacy-Anwendungen – insbesondere auf IBM i, Mainframe und im Java-Umfeld. Der Fokus liegt auf nachhaltiger Modernisierung, Wissenstransfer und stabilen Betriebsmodellen.
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Unternehmen wollen und brauchen moderne Geschäftsanwendungen. Das klingt zwar simpel, ist aber eine echte Herausforderung, denn die über Jahrzehnte im Unternehmen entstandenen Abläufe und Softwarelösungen müssen erst einmal verstanden werden, bevor sie im Kontext der digitalen Transformation erneuert oder abgelöst werden können.
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iCademy®: Maßgeschneidertes Kompakttraining für den IBM Power i (AS400) – Entwicklernachwuchs
Die PKS Software GmbH setzt bewusst auf Qualifizierung: Mit der iCademy® bietet PKS ein kompaktes, praxisnahes Trainingsprogramm für den gezielten Aufbau von IBM Power i (AS/400) Entwicklerkompetenz. Das Angebot richtet sich insbesondere an Azubis, Studierende und Quereinsteiger und adressiert zugleich zwei zentrale Herausforderungen vieler IT-Organisationen: steigenden Kostendruck und den bevorstehenden Wissensverlust durch Verrentung erfahrener Fachkräfte.
Weiterbildung statt Neueinstellungen
Gerade in wirtschaftlich unsicheren Phasen erweisen sich Neueinstellungen häufig als teuer und risikobehaftet. Gleichzeitig bleibt der Bedarf an stabilen, gut gewarteten IBM-i-Systemen hoch. Die iCademy® setzt hier an: Statt externe Ressourcen aufzubauen, werden bestehende und neue Mitarbeitende gezielt weiterentwickelt – schneller, kosteneffizienter und mit unmittelbarem Nutzen für den Projektalltag.
Der Fokus liegt auf produktiven Skills statt theoretischer Weiterbildung. Teilnehmende lernen, bestehende Anwendungen zu verstehen, sicher weiterzuentwickeln und schrittweise zu modernisieren – ohne das gewachsene Systemwissen zu gefährden.
Wissen sichern, Nachwuchs aufbauen
Mit dem Ausscheiden erfahrener Entwickler droht vielen Unternehmen der Verlust von kritisch gewachsenem Know-how. Die iCademy® unterstützt Organisationen dabei, diesen Übergang strategisch zu gestalten. Strukturierte Schulungsformate schaffen eine gemeinsame fachliche Basis zwischen erfahrenen Mitarbeitenden und Nachwuchskräften und machen Wissen nachvollziehbar und skalierbar.
Standardisierte Lernpfade entlasten Mentoren, verkürzen Einarbeitungszeiten und sorgen dafür, dass technologische Kompetenz im Unternehmen bleibt – unabhängig von einzelnen Personen. Gleichzeitig steigern klare Entwicklungsangebote die Attraktivität für junge Talente.
Strukturierter Lernpfad mit Praxisfokus
Das Kursmodell der iCademy® umfasst sechs jeweils fünftägige Online-Schulungen, die im Abstand von vier bis sechs Wochen stattfinden. Vermittelt werden theoretische und fachliche Grundlagen der modernen IBM-i-Entwicklung, ergänzt durch Vertiefungseinheiten und praxisnahe Übungen.
Kernelemente des Programms:
- modularer Aufbau mit klaren Lernzielen
- online durchführbar
- Fachlich passend, methodisch bewährt
- Menschlich überzeugend
- direkt anwendbar im Arbeitsalltag
Termine der nächsten iCademy®-Reihe
- Kurs T1: 13.04. – 17.04.2026 (online)
- Kurs T2: 18.05. – 22.05.2026 (online)
- Kurs T3: 08.06. – 12.06.2026 (online)
- Kurs T4: 13.07. – 17.07.2026 (online)
- Kurs T5: 14.09. – 18.09.2026 (online)
- Kurs T6: 05.10. – 09.10.2026 (online)
Weitere Informationen zum Kursprogramm und zur Anmeldung finden Interessierte unter:
Online-Schulungen bei PKS | Alle Termine im Überblick
Über die PKS Software GmbH
Die PKS Software GmbH ist Spezialist für die Modernisierung geschäftskritischer IT-Systeme. Seit über 30 Jahren unterstützt das Unternehmen Organisationen dabei, Legacy-Anwendungen – insbesondere auf IBM Power i, Mainframe und im Java-Umfeld – nachhaltig weiterzuentwickeln. Neben Technologie und Methodik legt PKS besonderen Wert auf Wissenstransfer und Qualifizierung.
Redaktionelle Empfehlung
Diese Pressemitteilung eignet sich besonders für IT-Fachmedien, IBM-i-Communities, HR- & Weiterbildungstitel sowie Wirtschaftsmedien mit Fokus auf Fachkräftesicherung und IT-Stabilität.
Wir verschaffen Durchblick und gestalten Zukunft von geschäftskritischen Softwaresystemen.
Unternehmen wollen und brauchen moderne Geschäftsanwendungen. Das klingt zwar simpel, ist aber eine echte Herausforderung, denn die über Jahrzehnte im Unternehmen entstandenen Abläufe und Softwarelösungen müssen erst einmal verstanden werden, bevor sie im Kontext der digitalen Transformation erneuert oder abgelöst werden können.
PKS hilft Ihnen dabei, Ihre gewachsenen Softwarelandschaften so zu optimieren, dass Ihr Unternehmen mit Kunden und Lieferanten effizient, zeitgemäß und fehlerfrei zusammenarbeiten kann.
www.pks.de
PKS Software GmbH
Georgstraße 15
88214 Ravensburg
Telefon: +49 (751) 56140-0
Telefax: +49 (751) 56140-500
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E-Mail: natalia.hauber@pks.de
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PKS veröffentlicht technisches Whitepaper zu eXplain 9.0 – Code-Analyse als Fundament moderner Legacy-Modernisierung
Unter dem Untertitel „Architektur, Analyse und Modernisierung von IBM i- und IBM Z-Anwendungen“ zeigt das Whitepaper, wie sich Legacy-Systeme aus der reaktiven Defensive in eine aktiv gestaltbare Position überführen lassen – auf Basis deterministischer Analyse, reproduzierbarer Fakten und moderner Integrationsansätze.
Schnell zum Mehrwert: Proof of Concept ohne Risiko
Ein zentraler Bestandteil des Whitepapers ist der Proof of Concept (PoC), mit dem technische Teams innerhalb kurzer Zeit belastbare Ergebnisse erzielen können – ohne Eingriff in die produktive Umgebung.
Der PoC ermöglicht:
- Greifbare Ergebnisse in 3–6 Wochen
- Keine Installation auf dem Host-System
- Analyse direkt im Webbrowser
- Integration in Visual Studio Code
- Typische Anwendungsszenarien wie Abhängigkeitsanalysen, Clustering oder die Identifikation von „Dead Code“
Damit bietet eXplain 9.0 einen niedrigschwelligen Einstieg in die systematische Code-Analyse und schafft früh Transparenz – als Grundlage für fundierte technische und architektonische Entscheidungen.
eXplain 9.0: Vorteile für technische Anwender
Das Whitepaper beschreibt, wie eXplain 9.0 unterschiedliche technische Rollen adressiert und deren Anforderungen zusammenführt:
Präzision statt Annahmen
Die deterministische Code-Analyse von eXplain liefert vollständig reproduzierbare Ergebnisse – ohne Heuristiken oder Wahrscheinlichkeiten. Abhängigkeiten, Datenflüsse und Schnittstellen werden lückenlos erfasst und objektiv messbar gemacht. Diskussionen über Vermutungen werden durch belastbare Fakten ersetzt.
Struktur und Effizienz im Arbeitsalltag
Die Repository-Architektur von eXplain dient als zentrale, versionierte Wissensquelle. Analyseergebnisse, Clusterings und Qualitätskennzahlen sind konsistent verfügbar und lassen sich über Dashboards, Jobnetz-Ansichten oder direkt in VS Code nutzen. Das reduziert Suchaufwand, vereinfacht Freigaben und stabilisiert Wartungs- und Modernisierungsprozesse.
Wissenssicherung und Zusammenarbeit
Implizites Wissen wird explizit dokumentiert. Teams arbeiten standort- und rollenübergreifend auf derselben Faktenbasis, unabhängig von individuellem Erfahrungsgrad. Das erleichtert Einarbeitung, erhöht die Änderungssicherheit und reduziert Abhängigkeiten von Einzelpersonen.
Zukunftsfähigkeit und Gestaltungsspielraum
Mit Webzugriff, APIs, VS Code-Integration und Linux-Support öffnet sich eXplain für moderne Nutzungsszenarien und heterogene IT-Landschaften. Die erzeugte Faktenbasis bildet zugleich das Fundament für KI-gestützte Analysen, Dokumentation oder Testgenerierung – auf überprüfbaren, verlässlichen Daten.
Aus der Defensive in die Pole-Position
Legacy-Systeme sind das Rückgrat vieler Unternehmen – stabil, bewährt und geschäftskritisch. Ohne Transparenz werden sie jedoch zum Risiko. Mit eXplain 9.0 kehrt sich diese Dynamik um: Statt reaktiver Fehlersuche entstehen klare Zusammenhänge, nachvollziehbare Strukturen und kontrollierbare Ergebnisse.
„eXplain macht Legacy-Systeme wieder steuerbar“, sagt Bernd Butscher. „Technische Teams gewinnen Sicherheit im Code, Projektverantwortliche erhalten verlässliche Steuerungsgrößen und Entscheidungen lassen sich faktenbasiert treffen – nicht aus dem Bauch heraus.“
Damit entwickelt sich eXplain von einem Analysewerkzeug zu einer Plattform für Zusammenarbeit, Qualitätssicherung und nachhaltige Modernisierung. Wer heute Transparenz schafft, gewinnt Handlungssicherheit für morgen.
Die Highlights von eXplain Release 9.0 auf einen Blick:
- Analyse im Browser – ganz ohne Installation
- Nahtlose Integration in Visual Studio Code
- Jetzt auch unter Linux verfügbar
- Ideal für verteilte Teams, Businessanwender und Entscheider
- Schneller Zugriff auf Dashboards und Analysen
- Volle Transparenz durch Code-nahe Analyse
- Bewährte Unterstützung für Eclipse weiterhin verfügbar
- Update 9.2 erfolgt in Kürze – 1. Quartal 2026
PKS bietet interessierten Unternehmen die Möglichkeit, eXplain 9.0 im Rahmen eines zeitlich begrenzten Proof of Concept kennenzulernen.
In einem strukturierten Vorgehen werden erste Analysen erstellt und gemeinsam ausgewertet, um zu prüfen, wie eXplain technische Teams entlastet und Transparenz in komplexe Systemlandschaften bringt.
Über die PKS Software GmbH
Die PKS Software GmbH ist Spezialist für die Modernisierung geschäftskritischer IT-Systeme. Seit über 30 Jahren unterstützt das Unternehmen Organisationen dabei, Legacy-Anwendungen – insbesondere auf IBM i, Mainframe und im Java-Umfeld – strategisch weiterzuentwickeln. Ziel ist eine nachhaltige IT-Transformation, die Fachlichkeit bewahrt, Risiken reduziert und technologische Zukunftsfähigkeit schafft.
Pressekontakt:
PKS Software GmbH
Heidi Schmidt
Managing Director & CEO
E-Mail: heidi.schmidt@pks.de
Telefon: +49 751 56140229
Bernd Butscher
CTO
Bernd.Butscher@pks.de
Telefon: +49 751 561 40257
Website: www.pks.de
Redaktionelle Hinweise (optional)
- Zielgruppe: Entwickler:innen, Software-Architekt:innen, technische Projekt- und Teamleads
- Kernaussage: Transparenz, Präzision und Fakten als Voraussetzung moderner Legacy-Modernisierung
- Visual-Ideen: Analyse-Workflow, Repository-Architektur, PoC-Ablauf
Empfehlung
Diese Pressemitteilung eignet sich besonders für technische Fachmedien, IBM-i- und Mainframe-Communities, Developer-Portale sowie IT-Architektur- und Modernisierungsformate.
Wir verschaffen Durchblick und gestalten Zukunft von geschäftskritischen Softwaresystemen.
Unternehmen wollen und brauchen moderne Geschäftsanwendungen. Das klingt zwar simpel, ist aber eine echte Herausforderung, denn die über Jahrzehnte im Unternehmen entstandenen Abläufe und Softwarelösungen müssen erst einmal verstanden werden, bevor sie im Kontext der digitalen Transformation erneuert oder abgelöst werden können.
PKS hilft Ihnen dabei, Ihre gewachsenen Softwarelandschaften so zu optimieren, dass Ihr Unternehmen mit Kunden und Lieferanten effizient, zeitgemäß und fehlerfrei zusammenarbeiten kann.
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Managing Director & CEO
E-Mail: Heidi.Schmidt@pks.de
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5.000 Euro für regionale Bildung: PKS spendet an Freie Naturschule Ravensburg
Unterstützung regionaler Bildungsinitiativen
Die symbolische Scheckübergabe fand auf dem Gelände der Freien Naturschule Ravensburg auf dem Horrachhof in Berg statt. Auf dem Bild zur Spendenübergabe sind von links nach rechts Tamara Schlosser, Nina Afflerbach (beide Freie Naturschule Ravensburg) und Lea Zurawka (PKS Software GmbH) zu sehen. Die Zuwendung soll die pädagogische Arbeit der Schule unterstützen und dazu beitragen, den Schülerinnen und Schülern weiterhin ein lernförderndes Umfeld in und mit der Natur zu ermöglichen. So wurde mit der Spende der PKS ein großes Segel angeschafft, welches den Kindern zu allen Jahreszeiten ein geschütztes Lernen in der Natur ermöglicht.
Die PKS Software GmbH engagiert sich seit mehreren Jahren regelmäßig für soziale und gesellschaftliche Projekte in der Region. Jährlich spendet das Unternehmen einen Betrag von 5.000 Euro an wechselnde Initiativen im Bodenseekreis.
Regionale Verantwortung als fester Bestandteil
Mit der Unterstützung unterstreicht PKS den Anspruch, unternehmerisches Handeln mit gesellschaftlicher Verantwortung zu verbinden. Gerade regionale Bildungsangebote spielen eine wichtige Rolle für die langfristige Entwicklung von Kommunen und bieten alternative Lernansätze, die zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Wir verschaffen Durchblick und gestalten Zukunft von geschäftskritischen Softwaresystemen.
Unternehmen wollen und brauchen moderne Geschäftsanwendungen. Das klingt zwar simpel, ist aber eine echte Herausforderung, denn die über Jahrzehnte im Unternehmen entstandenen Abläufe und Softwarelösungen müssen erst einmal verstanden werden, bevor sie im Kontext der digitalen Transformation erneuert oder abgelöst werden können.
PKS hilft Ihnen dabei, Ihre gewachsenen Softwarelandschaften so zu optimieren, dass Ihr Unternehmen mit Kunden und Lieferanten effizient, zeitgemäß und fehlerfrei zusammenarbeiten kann.
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E-Mail: ann-kathrin.stueckl@pks.de
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