
Capterra kürt Passwork zur Shortlist 2026 im Bereich Passwortmanagement
Was Kunden an Passwork schätzen
Kunden nennen zwei Faktoren, die für sie am wichtigsten sind: Sicherheit, die den Anforderungen auf Enterprise-Niveau entspricht, und eine Benutzeroberfläche, die Teams schnell erlernen, ohne lange Schulungen.
„Passwortmanagement mit rollenbasierten und privaten Vaults, eine einfache Bedienung für die Endnutzer, Nutzerverwaltung über LDAP und SAML v2 sowie eine praxistaugliche API waren für uns die entscheidenden Funktionen bei der Auswahl einer webbasierten Passwort-Vault-Lösung." — Infrastructure Architect
Diese einfache Bedienung zeigt sich sowohl in der Kaufentscheidung als auch im täglichen Betrieb.
„Wir wollten eine einfache und sichere Möglichkeit, gemeinsam genutzte Passwörter zu verwalten, anstatt Zugangsdaten über Chat zu versenden oder in Tabellen zu speichern. Passwork hat dieses Problem gut gelöst, und der Support reagiert sehr schnell." — Head of Success
Nutzer heben zudem die einfache Installation und die unkomplizierte Migration von anderen Zugriffsverwaltungslösungen hervor.
„Vorteile von Passwork: einfache Installation für einen selbst gehosteten Server, einfache Migration von unserem bisherigen Tool per CSV-Export/Import, eine übersichtliche Ordnerstruktur mit guter Suchfunktion und ein Produktivitätsschub durch die Browser-Integration." — Software Engineer
Über Capterra
Capterra ist eine US-amerikanische Plattform, die Unternehmen bei der Recherche und dem Vergleich von Software unterstützt, gestützt auf verifizierte Nutzerbewertungen, direkte Vergleiche und Kategorie-Rankings. Anbieter zahlen nicht für die Platzierung in der Shortlist; das Ranking basiert auf dem Bewertungsvolumen und den Zufriedenheitswerten innerhalb der jeweiligen Kategorie.
„Wir entwickeln Passwork so, dass es sich natürlich in die bestehenden Arbeitsweisen von Unternehmen einfügt. Das bedeutet eine klare Oberfläche für den täglichen Gebrauch, reaktionsschnellen technischen Support und Integrationen, die IT-Teams helfen, Passwork mit ihrer vorhandenen Infrastruktur und ihren Arbeitsabläufen zu verbinden. Wir freuen uns, dass diese Arbeit Passwork einen Platz auf der Capterra Shortlist 2026 eingebracht hat." — Alex Muntyan, CEO Passwork
Verifizierte Bewertungen sind ein guter Ausgangspunkt, um einen Passwort-Manager zu beurteilen. Der nächste Schritt besteht darin zu prüfen, wie sich diese Erfahrung auf die eigene Active-Directory-Umgebung und bestehende Integrationen übertragen lässt. Unternehmen, die ihre Anforderungen an rollenbasierte Zugriffskontrolle, LDAP/SAML-Anbindung und sichere Zusammenarbeit im Team mit den Funktionen von Passwork abgleichen möchten, finden einen Überblick über die Lösung unter passwork.pro.
Passwork ist ein unabhängiges europäisches Cybersicherheitsunternehmen, das selbst gehostete und cloudbasierte Passwortmanagement-Lösungen für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen entwickelt. Das Unternehmen operiert nach EU-Recht und ist vollständig NIS2-, ENS- und DSGVO-konform. Passwork legt den Schwerpunkt auf nachhaltigen Mehrwert, hält ISO-27001-zertifizierte Entwicklungsstandards ein und gewährleistet absoluten Datenschutz für seine Kunden.
Passwork Europe SL.
Carrer d’Arago, 208, 2-5
E08011 Barcelona
Telefon: +34613704284
https://passwork.pro/de/
CEO
Telefon: +34673328602
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Passwork als „Best for User Interface“ ausgezeichnet und als FrontRunner 2026 anerkannt
Software Advice zeichnete Passwork für seine Benutzeroberfläche aus und nahm das Produkt in die FrontRunners-Auswahl 2026 auf. Die FrontRunners-Methodik bewertet qualifizierte Software anhand von Benutzerfreundlichkeit, Kundenzufriedenheit und digitaler Präsenz. Grundlage sind verifizierte Bewertungen sowie unabhängige Produkt- und Marktforschung.
Eine übersichtliche Benutzeroberfläche fördert die Akzeptanz, da Mitarbeiter ihre Zugangsdaten ohne umfangreiche Schulungen verwalten können. Passwork verbindet einfache Arbeitsabläufe mit Vault-Berechtigungen, SSO, AD-/LDAP-Integration und Sicherheitsaudits.
Erfahren Sie, wie Passwork Zugangsdaten mithilfe gemeinsamer Vaults, Zugriffsberechtigungen und Aktivitätsprotokollen organisiert: Entdecken Sie Passwork.
Das sagen Teams über Passwork
Nutzer nennen häufig die schnelle Einführung, die übersichtliche Benutzeroberfläche und die einfache Einrichtung als Gründe für ihre Entscheidung für Passwork.
"Sehr gute Erfahrung für ein kleines Softwareentwicklungsteam. Wir sind von unserem bisherigen Tool migriert und konnten Passwork sofort einsetzen. Die intuitive Benutzeroberfläche erfordert nahezu keine Einarbeitung und schafft deutlich mehr Übersicht bei der Verwaltung unserer Secrets." – Industrieautomation, 11–50 Mitarbeiter
Mehrere Bewertungen heben hervor, dass Passwork auch für Mitarbeiter ohne technischen Hintergrund leicht zugänglich ist und zugleich eine große Anzahl von Einträgen sowie anspruchsvollere administrative Abläufe unterstützt.
"Wir benötigten einen Passwortmanager für alle Mitarbeiter des Unternehmens, nicht nur für das technische Personal, und mit clientseitiger Verschlüsselung. Passwork erfüllte diese Anforderungen mit einer sehr einfachen und für jeden zugänglichen Benutzeroberfläche. Darüber hinaus reagierte das Passwork-Team schnell auf Supportanfragen und entwickelte die Lösung kontinuierlich weiter. Dabei wurden besonders benötigte Funktionen und Leistungsverbesserungen ergänzt, die für die Unterstützung sehr großer Unternehmen erforderlich sind." – Informationstechnologie und IT-Dienstleistungen, 51–200 Mitarbeiter
Technische Teams schätzen außerdem die selbst gehostete Bereitstellung, die clientseitige Verschlüsselung, die SSO-Unterstützung und die flexible Verwaltung von Berechtigungen.
"Meine Erfahrungen mit Passwork sind insgesamt sehr positiv. Die Plattform ist unkompliziert zu bedienen und die Einrichtung verlief reibungslos. Funktionen wie die selbst gehostete Lösung, die SSO-Unterstützung und die flexible Verwaltung von Berechtigungen erleichtern die Integration in unsere Arbeitsabläufe." – Computer- und Netzwerksicherheit, 51–200 Mitarbeiter
Weitere verifizierte Kundenbewertungen finden Sie auf der Bewertungsseite von Passwork.
Das Abzeichen "FrontRunners 2026" würdigt zudem Kundenzufriedenheit, Benutzerfreundlichkeit und digitale Präsenz. Wir werden die täglichen Arbeitsabläufe weiter verbessern und zugleich die Kontrollmöglichkeiten erhalten, die IT- und Sicherheitsteams benötigen.
Passwork ist ein unabhängiges europäisches Cybersicherheitsunternehmen, das selbst gehostete und cloudbasierte Passwortmanagement-Lösungen für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen entwickelt. Das Unternehmen operiert nach EU-Recht und ist vollständig NIS2-, ENS- und DSGVO-konform. Passwork legt den Schwerpunkt auf nachhaltigen Mehrwert, hält ISO-27001-zertifizierte Entwicklungsstandards ein und gewährleistet absoluten Datenschutz für seine Kunden.
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DSGVO-konform reicht nicht: Wer kontrolliert wirklich Ihre Unternehmenszugänge?
Zugangsdaten benötigen einen eigenen Schutzansatz
Passwörter und Secrets sind keine gewöhnlichen Dateien: Sie wechseln bei Onboarding, Projektübergaben und Offboarding häufig den Kontext, geraten leicht in Tickets oder Chats und bleiben bei einem Leak so lange wertvoll, bis sie rotiert werden. Laut dem in unserem Beitrag zitierten Verizon DBIR 2026 spielten gestohlene Zugangsdaten bei 13 % der initialen Zugriffswege und bei 39 % des gesamten Angriffsverlaufs eine Rolle.
Die richtigen Fragen vor der Tool-Auswahl
Für die Auswahl eines Passwort-Managers sollten Verantwortliche daher über „DSGVO-konform“ hinausgehen.
- Kann der Anbieter Ihre Daten technisch entschlüsseln?
- Welche Unterauftragsverarbeiter sind beteiligt?
- Bleiben Backups und Supportzugriffe innerhalb der vorgesehenen Jurisdiktion?
- Und lässt sich der Zugriff beim Rollenwechsel eines Mitarbeiters unmittelbar entziehen?
Die Betriebsform muss zu Ihren Anforderungen passen
Die passende Betriebsform hängt von Ihren Anforderungen ab. Air-gapped oder On-Premise bietet maximale Isolation, verlangt aber interne Kapazität für Betrieb, Patches und Backups. EU-Cloud kann für kleinere Teams sinnvoll sein — allerdings nur, wenn Client-Side Encryption sicherstellt, dass der Anbieter den Hauptschlüssel nie erhält. Für NIS2-relevante Organisationen gehört diese Prüfung zugleich zur Bewertung der Lieferkettensicherheit.
Passwork unterstützt Unternehmen dabei, die Kontrolle über ihre Zugangsdaten zurückzugewinnen. Mit einer selbst gehosteten Architektur, Zero-Knowledge-Verschlüsselung sowie rollenbasierten Zugriffsrechten und Audit-Logs bleiben sensible Zugangsdaten in Ihrer eigenen Infrastruktur und unter Ihrer Kontrolle.
Prüfen Sie, ob Passwork zu Ihren Anforderungen an Datensouveränität, NIS2 und sichere Zugriffsverwaltung passt.
Mehr Hintergründe und die Entscheidungsmatrix finden Sie im vollständigen Beitrag “Datensouveränität und Passwortverwaltung: Anmeldedaten dort behalten, wo sie hingehören”.
Passwork ist ein unabhängiges europäisches Cybersicherheitsunternehmen, das selbst gehostete und cloudbasierte Passwortmanagement-Lösungen für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen entwickelt. Das Unternehmen operiert nach EU-Recht und ist vollständig NIS2-, ENS- und DSGVO-konform. Passwork legt den Schwerpunkt auf nachhaltigen Mehrwert, hält ISO-27001-zertifizierte Entwicklungsstandards ein und gewährleistet absoluten Datenschutz für seine Kunden.
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Passwork 7.7 führt sicheren Offline-Modus für Desktop- und Mobile-Apps ein
Verteilte Teams und Mitarbeiter im Außendienst verlieren häufig den Zugriff auf ihren Vault, sobald die Verbindung abbricht. Passwork 7.7 löst dieses Problem direkt: Nutzer können nun zuvor synchronisierte Passwort-Einträge auf Desktop und Mobilgeräten einsehen, auch ohne aktive Serververbindung, während Administratoren die volle Kontrolle darüber behalten, welche Daten zwischengespeichert werden und wie lange.
Alex Muntyan, CEO von Passwork, äußerte sich wie folgt:
"Passwork 7.7 führt den Offline-Modus ein, eine der am häufigsten nachgefragten Funktionen unserer Kunden, die Teams einen sicheren Zugriff auf ihren Vault ohne Verbindung ermöglicht. Zudem liefert das Release ein lückenloses Audit-Protokoll: Jede Offline-Aktion wird synchronisiert und im Activity-Log sowie im Security-Dashboard erfasst, sobald das Gerät wieder verbunden ist, was Compliance-Anforderungen wie NIS2 unterstützt."
Wie der Offline-Zugriff funktioniert
Der Offline-Zugriff folgt einem zweistufigen Prozess:
- Der Nutzer markiert einen Eintrag in der Passwortliste oder Eintragskarte für die Offline-Nutzung.
- Auf einem bestimmten Gerät öffnet der Nutzer den Reiter "Offline" und wählt "Auf diesem Gerät aktivieren", wodurch verschlüsselte Einträge in einen lokalen Cache auf diesem Gerät geladen werden.
Offline-Einträge sind nur lesbar. Das Anzeigen erfordert keine Verbindung, das Erstellen, Bearbeiten oder Löschen eines Eintrags jedoch weiterhin.
Administratorrechte
Administratoren legen die Regeln auf Rollenebene fest, darunter:
- Welche Rollen den Offline-Zugriff nutzen dürfen
- Wie viele Einträge ein Gerät speichern kann
- Wie lange ein Gerät ohne Synchronisierung bleiben darf, bevor der lokale Cache automatisch gelöscht wird
Die Funktion ist standardmäßig nur für die Rollen Owner und Administrator aktiviert. Alle anderen Rollen starten mit deaktivierter Funktion.
Audit-Protokoll und Compliance
Das Audit-Protokoll schließt eine Lücke, die der Offline-Zugriff sonst schaffen würde. Jeder Offline-Download wird im Ereignisprotokoll und im Security-Dashboard erfasst, sobald er stattfindet, und jede Aktion an einem zwischengespeicherten Eintrag wird mit dem Activity-Log synchronisiert, sobald das Gerät wieder verbunden ist.
Das Security-Panel von Passwork behandelt einen zwischengespeicherten Eintrag als potenzielle Gefährdung, sobald er auf einem Gerät landet, unabhängig davon, ob der Nutzer ihn öffnet, nach derselben Logik, die bereits für online angesehene Einträge gilt.
Weitere Neuerungen in Passwork 7.7
Das Release umfasst außerdem:
- Unternehmensweite Kontrollen zum Deaktivieren von Dateianhängen bei Einträgen
- Eine Sperrfunktion während des Updates, die eingehende Anfragen während der Bereitstellung zurückhält
- Verbesserungen der Mobile-App, darunter Schutz vor Screenshots und Bildschirmaufnahmen sowie ordnerübergreifende Suche
- Fünf rollenbasierte Onboarding-Anleitungen für Nutzer, Manager, IT-Administratoren, DevOps und Sicherheitsspezialisten
Verfügbarkeit
Der Offline-Zugriff ist im Advanced-Plan verfügbar. Die vollständigen Release Notes, einschließlich der Konfigurationsschritte für Administratoren und aktueller Einschränkungen, sind im Passwork-Blog verfügbar: Passwork 7.7: Sicherer Offline-Modus für Desktop- und Mobile-Apps.
Passwork ist ein unabhängiges europäisches Cybersicherheitsunternehmen, das selbst gehostete und cloudbasierte Passwortmanagement-Lösungen für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen entwickelt. Das Unternehmen operiert nach EU-Recht und ist vollständig NIS2-, ENS- und DSGVO-konform. Passwork legt den Schwerpunkt auf nachhaltigen Mehrwert, hält ISO-27001-zertifizierte Entwicklungsstandards ein und gewährleistet absoluten Datenschutz für seine Kunden.
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Cybersecurity-Rückblick: Der Monat, in dem KI-Agenten begannen, selbstständig anzugreifen
Vier Ereignisse aus dem Juli 2026, die jede IT- und Sicherheitsverantwortliche kennen sollte
Juli 2026 lieferte den ersten öffentlich dokumentierten Fall, in dem ein autonomer KI-Agent selbstständig aus seiner Sandbox ausbrach und produktive Infrastruktur kompromittierte. Der Monat brachte außerdem eine Welle von Credential-Stuffing-Kampagnen gegen VPN-Appliances, einen Rekordwert im aktuellen Breach-Kostenbericht von IBM und eine EU-Durchsetzungsfrist, die in vier Mitgliedstaaten eine rechtliche Uhr in Gang setzt.
Vier Ereignisse aus diesem Monat verdienen die Aufmerksamkeit jeder IT- oder Sicherheitsverantwortlichen, unabhängig von der Branche:
- Ein auf OpenAI basierender Agent (GPT-5.6 Sol) brach über eine Zero-Day-Schwachstelle in JFrog Artifactory aus seiner Sandbox aus, stahl CI/CD-Tokens, fälschte Kubernetes-Zugangsdaten und kompromittierte vier mit Hugging Face verbundene Drittanbieterdienste. Es ist der erste produktive Sicherheitsvorfall dieser Art.
- Credential Stuffing traf in derselben Woche SonicWall-VPN-Appliances und das Treueprogramm von Chick-fil-A – ein weiterer Beleg dafür, dass wiederverwendete Passwörter der zuverlässigste Angriffsweg in Unternehmensnetzwerke bleiben.
- Microsoft macht Passkeys ab dem 1. September 2026 zur Standard-Authentifizierungsmethode in Entra ID und stellt die SMS-basierte MFA-Zustellung bis zum 1. Februar 2027 vollständig ein.
- Der IBM-Bericht "Cost of a Data Breach 2026" beziffert die durchschnittlichen weltweiten Kosten eines Sicherheitsvorfalls auf 4,99 Millionen US-Dollar. KI-gestützte Angriffe erhöhen diesen Wert um rund 1 Million US-Dollar.
Dieser Rückblick behandelt 23 Ereignisse aus dem Juli 2026, gegliedert in vier Bereiche: Angriffe und Sicherheitsvorfälle, Schwachstellen mit Notfall-Patch-Fristen, Trends bei Authentifizierung und Zugriffsmanagement sowie regulatorische Entwicklungen in der EU.
Zwei Trends, die den Juli 2026 geprägt haben
Trend 1: KI verkürzt Angriffszeiträume
- 72 Stunden — vollständiger AWS-Breach-Zyklus durch den Einsatz von KI-Agenten für Recon und Exploitation
- 25 % der böswilligen Sicherheitsvorfälle beinhalten inzwischen KI, ein Anstieg von 56 % gegenüber dem Vorjahr
- 6 Mio. US-Dollar durchschnittliche Kosten eines KI-gestützten Sicherheitsvorfalls, rund 1 Mio. US-Dollar mehr als bei Vorfällen ohne KI-Beteiligung
Trend 2: Der Umgang mit Zugangsdaten hinkt dem Problembewusstsein hinterher
- 73 % der Unternehmen fanden Zugangsdaten ihrer Mitarbeitenden in Breach-Datenbanken oder Infostealer-Logs
- Über 70 % hatten in diesem Jahr bereits einen sicherheitsrelevanten Vorfall im Bereich Authentifizierung
- 19 % überwachen Zugangsdaten kontinuierlich, 13 % verlassen sich allein auf MFA
- Die Meldungen zu Sicherheitsvorfällen im ersten Halbjahr 2026 übersteigen bereits die Gesamtzahl von 2025
Regulierungsbehörden reagieren: Ein US-Senator drängt Bundesbehörden in Richtung Zero Trust, während die EU beim NIS2-Vollzug von Leitlinien zu gerichtlichen Verfahren übergegangen ist.
Die Ereignisse im Juli lassen sich auf zwei Muster zurückführen.
Muster 1: KI wirkt in beide Richtungen. Angreifer nutzen sie, um Angriffszeiträume auf wenige Tage zu verkürzen. Verteidiger benötigen im Schnitt weiterhin Monate, um Vorfälle zu erkennen und einzudämmen.
Muster 2: Das Zugangsdaten-Problem hat sich in der Geschwindigkeit verändert, nicht in seiner Form. Wiederverwendete Passwörter, hartcodierte Secrets und unüberwachte Zugriffe von Dienstleistern verursachten die meisten Sicherheitsvorfälle dieses Monats – von Chick-fil-A über SonicWall bis zur GitHub-Exposition bei der CISA selbst.
Checkliste nach einem Sicherheitsvorfall: Umgang mit Zugangsdaten (3 Punkte)
- Zugangsdaten nach festem Zeitplan rotieren, nicht erst, wenn ein Vorfall dazu zwingt.
- Privileged Access Management auch auf KI-Agenten und Dienstkonten ausweiten, nicht nur auf menschliche Admin-Zugänge.
- Zugangsdaten kontinuierlich gegen Breach-Datenbanken abgleichen. Die 19-Prozent-Adoptionsrate von Enzoic zeigt: Die meisten Unternehmen erfahren von einer Kompromittierung noch immer auf die harte Tour.
Erster Schritt: Prüfen Sie, wo die Secrets Ihres Teams aktuell liegen – wie viele davon hartcodiert sind, welche seit über einem Jahr nicht rotiert wurden und wer nach dem Ende eines Projekts noch immer Zugriff hat.
Zum vollständigen Cybersecurity-Rückblick für Juli 2026: 23 Ereignisse, die für alle relevant sind, die in ihrem Unternehmen Verantwortung für Sicherheit tragen.
Passwork ist ein unabhängiges europäisches Cybersicherheitsunternehmen, das selbst gehostete und cloudbasierte Passwortmanagement-Lösungen für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen entwickelt. Das Unternehmen operiert nach EU-Recht und ist vollständig NIS2-, ENS- und DSGVO-konform. Passwork legt den Schwerpunkt auf nachhaltigen Mehrwert, hält ISO-27001-zertifizierte Entwicklungsstandards ein und gewährleistet absoluten Datenschutz für seine Kunden.
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Passwork gewinnt SourceForge Top Performer Award Sommer 2026
Passwork hat sich über die SourceForge-Anerkennung hinaus eine Reihe unabhängiger Auszeichnungen erarbeitet, darunter "Best Customer Support" von Software Advice und "Best Ease of Use" von Capterra. Beide basieren ebenfalls auf echtem Kundenfeedback.
Was Kunden über Passwork sagen
Flexible, rollenbasierte Berechtigungen sind für IT-Administratoren, die den Zugriff über mehrere Teams hinweg verwalten, ein zentrales Anliegen:
"Einer der größten Vorteile ist die flexible Berechtigungsstruktur. Durch die Zuweisung von Rollen an einzelne Nutzer konnten wir ein übersichtliches, transparentes Zugriffsmodell aufbauen, bei dem Mitarbeiter nur die für ihre Aufgaben relevanten Passwörter sehen." — IT-Administrator
Ein reibungsloser Wechsel von veralteten Tools ist für Teams entscheidend, die von Tabellen oder anderen Passwort-Managern umsteigen:
"Unser kleines Unternehmen wollte von KeePass zu einer Lösung mit nativer Browser-Erweiterung und zentraler Verwaltung wechseln. Ich habe Testversionen von selbst gehostetem Bitwarden, KeePass Hub und Passwork evaluiert. Passwork bot insgesamt die beste Erfahrung und den besten Preis." — Systemadministrator
Enterprise-taugliche Governance, einschließlich Active-Directory-Integration, ist für Organisationen mit wachsendem Zugriffsmanagement ausschlaggebend:
"Die selbst gehostete Option gibt uns Sicherheit hinsichtlich der Datensouveränität, und die granularen Zugriffskontrollen ermöglichen eine präzise Verwaltung der Berechtigungen. Die Integration mit Active Directory funktioniert nahtlos und spart viel administrativen Aufwand." — CEO
Über die Auszeichnung
SourceForge ist das weltweit größte B2B-Verzeichnis für Softwarebewertungen und -vergleiche, mit knapp 20 Millionen monatlichen Nutzern. Das Top Performer-Siegel wird viermal jährlich (Frühling, Sommer, Herbst, Winter) an Produkte vergeben, die unter mehr als 100.000 auf der Plattform gelisteten Lösungen zu den besten 10 Prozent zählen. Das Ranking basiert ausschließlich auf Umfang, Aktualität und Bewertung verifizierter Rezensionen, ohne redaktionellen Einfluss.
"Die wiederholte Auszeichnung durch SourceForge spiegelt das anhaltende Vertrauen der Fachleute wider, die sich im Arbeitsalltag auf Passwork verlassen. Verifiziertes Kundenfeedback ist das glaubwürdigste Maß für den tatsächlichen Wert eines Produkts, und wir nehmen es sehr ernst." — Alex Muntyan, CEO von Passwork
Passwork erreicht auf SourceForge eine Gesamtbewertung von 4,9 von 5 Sternen, mit Einzelwerten von 4,7 für Benutzerfreundlichkeit, 4,4 für Funktionsumfang, 4,7 für Design und 5,0 für Support. Alle Bewertungen sind einsehbar unter Sourceforge.net.
Passwork ist ein unabhängiges europäisches Cybersicherheitsunternehmen, das selbst gehostete und cloudbasierte Passwortmanagement-Lösungen für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen entwickelt. Das Unternehmen operiert nach EU-Recht und ist vollständig NIS2-, ENS- und DSGVO-konform. Passwork legt den Schwerpunkt auf nachhaltigen Mehrwert, hält ISO-27001-zertifizierte Entwicklungsstandards ein und gewährleistet absoluten Datenschutz für seine Kunden.
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NIS2: Drei Fristen, die Ihr Compliance-Team diesen Sommer nicht verpassen darf
Die fünf wichtigsten Entwicklungen im Überblick.
1. EU-Kommission klagt vier Mitgliedstaaten wegen NIS2-Verzögerungen
Am 8. Juli 2026 hat die Europäische Kommission Irland, Spanien, Frankreich und die Niederlande beim Gerichtshof der Europäischen Union wegen unvollständiger Umsetzung der NIS2-Richtlinie verklagt. Die Klagen enthalten Anträge auf finanzielle Sanktionen: eine Pauschalzahlung zuzüglich täglicher Strafzahlungen, die so lange anfallen, bis jedes Land die vollständige Umsetzung bei der Kommission notifiziert.
Die Umsetzungsfrist war der 17. Oktober 2024. Die Klage ist die dritte und letzte Stufe des EU-Vertragsverletzungsverfahrens. Förmliche Mahnschreiben wurden im November 2024 versandt, mit Gründen versehene Stellungnahmen im Mai 2025.
Die praktische Konsequenz für betroffene Organisationen: Die Gerichtsverfahren laufen parallel zu den bestehenden NIS2-Verpflichtungen. Die Anforderungen sind seit Oktober 2024 verbindlich. Die Verfahren erhöhen den finanziellen Druck auf die Regierungen und verkürzen den Zeitrahmen für Unternehmen, die noch auf nationale Gesetzgebung warten.
Für Organisationen mit Tochtergesellschaften oder Lieferanten in Irland, Spanien oder Frankreich ist dies auch ein Signal für das Lieferkettenrisiko. Die Compliance-Lage Ihrer Geschäftspartner ist nun eine aufsichtsrechtliche Frage, nicht mehr nur eine vertragliche.
2. Deutschland: Das BSI prüft jetzt aktiv
Das BSI ist am 6. März 2026 in die aktive Aufsichtsphase eingetreten. Wie SecurityToday.de in seiner Analyse vom 16. Juni festhält, hat sich die entscheidende Frage verschoben: nicht mehr ob eine Einrichtung registriert ist, sondern ob die gemeldeten Sicherheitsmaßnahmen einer Prüfung standhalten.
Von den rund 29.500 Einrichtungen im Anwendungsbereich hatten bis zum 2. April lediglich 15.477 die Registrierung abgeschlossen. Das BSI hat daraufhin die betroffenen Branchenverbände informiert, dass ausstehende Registrierungen bis zum 31. Juli 2026 nachzuholen sind — dem Datum, das das BSI selbst als nächsten Aktualisierungstermin der Registrierungsstatistik ausgewiesen hat. Eine formelle Verlängerung der gesetzlichen Frist ist das nicht. Die Compliance-Pflichten gelten seit dem 6. Dezember 2025, unabhängig vom Registrierungsstatus.
Was die aktive Aufsicht in der Praxis bedeutet: Das BSI kann proaktiv Nachweise über Sicherheitsmaßnahmen anfordern, ohne auf einen Vorfall warten zu müssen. Vor-Ort- und Fernprüfungen sind zulässig. Bußgelder für wesentliche Einrichtungen betragen bis zu 10 Millionen Euro oder 2 % des weltweiten Jahresumsatzes, je nachdem, welcher Betrag höher ist. Mitglieder von Leitungsorganen haften persönlich und können vorübergehend von der Ausübung ihrer Führungsfunktionen ausgeschlossen werden.
Für Nachzügler gilt eine klare Prioritätenreihenfolge: zuerst registrieren, dann dokumentierte Nachweise über Maßnahmen erbringen. Tritt ein meldepflichtiger Vorfall ein, bevor Maßnahmen nachweislich vorhanden sind, wirkt eine versäumte Registrierung erschwerend.
3. Niederlande: Cyberbeveiligingswet tritt am 15. August in Kraft
Am 7. Juli 2026 hat der niederländische Senat das Cyberbeveiligingswet, die niederländische Umsetzung der NIS2-Richtlinie, sowie das Gesetz zur Resilienz kritischer Einrichtungen (Wwke) verabschiedet. Beide Gesetze treten am 15. August 2026 in Kraft.
Mehr als 8.000 Organisationen fallen in den Anwendungsbereich: Ministerien, Kommunen, Wasserverbände, Provinzen und interkommunale Partnerschaften. Ab dem 15. August müssen sie sich beim NCSC über das Entitätenregister registrieren, risikobasierte Sicherheitsmaßnahmen einschließlich Lieferkettenabhängigkeiten umsetzen, schwerwiegende Cybersicherheitsvorfälle innerhalb der gesetzlichen Fristen melden und eine Cybersicherheitsaufsicht auf Vorstandsebene sicherstellen.
Das Gesetz führt eine Direktorenhaftung ein. Aufsichtsbehörden können verbindliche Anweisungen erteilen, Inspektionen durchführen und Direktoren bei Bedarf abberufen. Das NCSC empfiehlt, die Registrierung vor dem 15. August zu beginnen, um Engpässe zu vermeiden.
Ein Hinweis zur zeitlichen Abfolge: Der niederländische Senat verabschiedete das Gesetz einen Tag vor Einreichung der EU-Klage gegen die Niederlande. Die täglichen Strafzahlungen enden, sobald die förmliche Notifizierung der Umsetzung bei der Kommission eingeht.
4. Neues EU-Referenzdokument: NIS2 im Mapping mit ISO 27001 und NIST CSF 2.0
Das im Juni 2026 veröffentlichte Referenzdokument der NIS-Kooperationsgruppe zu Sicherheitsmaßnahmen ist die bisher konkreteste EU-weite Orientierungshilfe zur NIS2-Compliance. Es ordnet die Verpflichtungen aus NIS2 Artikel 21 und der Durchführungsverordnung 2024/2690 den folgenden Rahmenwerken zu: ISO/IEC 27001, NIST Cybersecurity Framework 2.0, IEC 62443 sowie nationalen Rahmenwerken einschließlich CyFun.
Für Compliance-Teams, die bereits nach ISO 27001 oder NIST CSF 2.0 arbeiten, beantwortet das Dokument eine seit zwei Jahren offene Frage: Wie genau lassen sich bestehende Kontrollen auf NIS2-Anforderungen abbilden?
Das Mapping ist besonders nützlich für Organisationen, die in mehreren Mitgliedstaaten tätig sind. Statt separate Gap-Analysen pro Jurisdiktion zu pflegen, können Teams das Referenzdokument als gemeinsame Grundlage nutzen und nationale Abweichungen darauf aufbauen. Zugangssteuerung, Authentifizierung und Privileged Access Management sind explizit in den abgebildeten Zielen enthalten, Bereiche, die BSI und andere Aufsichtsbehörden direkt prüfen werden.
5. ENISA NIS360 2026: Sieben Sektoren in der Risikozone
Der ENISA NIS360 2026-Bericht hat den Weltraumsektor in die höchste Kritikalitätsstufe eingestuft, gemeinsam mit dem Bankwesen, der Stromversorgung und der Luftfahrt. Operativ bedeutsamer ist jedoch: Sieben Sektoren verbleiben in der Risikozone, in der die Cybersicherheitsreife hinter den Anforderungen ihrer Kritikalität zurückbleibt.
Diese sieben Sektoren sind: Gesundheitswesen, Eisenbahn, Seeschifffahrt, IKT-Dienstemanagement, Weltraum, öffentliche Verwaltung sowie Trink- und Abwasserwirtschaft. Aufsichtsbehörden nutzen die NIS360-Daten zur Priorisierung ihrer Prüfkalender. Organisationen in diesen Sektoren sollten im zweiten Halbjahr 2026 mit verstärkter Aufsichtstätigkeit rechnen.
Die ENISA-Studie NIS Investments 2025 ergab, dass 70 % der befragten Organisationen die Einhaltung von NIS2, DORA und CRA als wichtigsten Treiber ihrer Cybersicherheitsausgaben nannten, ein Wert, der mit dem Übergang der Aufsichtsbehörden von der Registrierung zur aktiven Prüfung weiter steigen wird.
Handlungsbedarf vor September
Der 31. Juli und der 15. August sind keine abstrakten Termine mehr. Wer in Deutschland noch nicht registriert ist oder in den Niederlanden unter das Cyberbeveiligingswet fällt, muss jetzt handeln.
Passwork verfolgt NIS2-Entwicklungen kontinuierlich und veröffentlicht monatliche Enforcement-Updates, damit Ihre Teams auf neue Anforderungen vorbereitet sind, bevor Aufsichtsbehörden aktiv werden.
Den vollständigen NIS2-Enforcement-Update für Juni und Juli 2026 lesen Sie im Passwork Blog, inklusive Vertragsverletzungs-Fallnummern, dem britischen Cyber Security and Resilience Bill und dem EU-Aktionsplan zu Cybersicherheit und KI: NIS2 Compliance: Aktuelle Entwicklungen Juni/Juli 2026
Passwork ist ein unabhängiges europäisches Cybersicherheitsunternehmen, das selbst gehostete und cloudbasierte Passwortmanagement-Lösungen für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen entwickelt. Das Unternehmen operiert nach EU-Recht und ist vollständig NIS2-, ENS- und DSGVO-konform. Passwork legt den Schwerpunkt auf nachhaltigen Mehrwert, hält ISO-27001-zertifizierte Entwicklungsstandards ein und gewährleistet absoluten Datenschutz für seine Kunden.
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On-Premises vs. Cloud-Passwort-Manager: Was EU-CISOs 2026 wissen müssen
Die falsche Architektur zu wählen bedeutet nicht nur operationale Reibung: Es kann Ihr Unternehmen auf die falsche Seite der DSGVO-Durchsetzung bringen. Laut dem Verizon 2026 Data Breach Investigations Report hatten 50 % der Ransomware-Opfer innerhalb von 95 Tagen vor dem Angriff ein Credential- oder Infostealer-Ereignis . Credential-Sicherheit ist Infrastruktursicherheit. Das gewählte Bereitstellungsmodell bestimmt, wer diese Infrastruktur kontrolliert.
Das Compliance-Schlachtfeld: Datenspeicherort vs. Datensouveränität
Datenspeicherort (Data Residency) und Datensouveränität (Data Sovereignty) sind nicht dasselbe, und ihre Verwechslung ist einer der häufigsten Fehler bei der Unternehmensbeschaffung.
Data Residency definiert, wo Ihre Daten physisch gespeichert sind. Data Sovereignty definiert, welches Rechtssystem sie regelt. Ein Cloud-Anbieter kann Ihren Vault auf EU-Servern hosten und dabei vollständig dem Recht seines Heimatlandes unterliegen. In dieser Lücke liegt das Compliance-Risiko.
Der US CLOUD Act (2018) ist das deutlichste Beispiel. Er erlaubt US-amerikanischen Strafverfolgungsbehörden, US-amerikanische Anbieter zu zwingen, Daten herauszugeben, die weltweit gespeichert sind, einschließlich EU-Rechenzentren.
Nicht-US-amerikanische Anbieter sind von vergleichbaren Rahmenwerken nicht ausgenommen: Kanada beispielsweise beteiligt sich an der Geheimdienstkooperation im Rahmen der Five Eyes, was für Organisationen mit strengen Souveränitätsanforderungen eigene grenzüberschreitende Rechtsrisiken birgt.
DSGVO-Artikel 48 besagt, dass eine ausländische Gerichtsentscheidung allein keine gültige Rechtsgrundlage für die Übermittlung personenbezogener Daten aus der EU darstellt. Diese Einschränkung gilt für Ihre Organisation als Verantwortliche.
Eine ausländische Regierung kann einen Nicht-EU-Anbieter zur Herausgabe verpflichten. Ihre DSGVO-Pflichten ändern daran nichts.
On-Premises-Bereitstellung löst dieses Problem strukturell. Wenn Credential-Daten Ihre Infrastruktur nie verlassen, gilt ausschließlich die Jurisdiktion Ihrer Server: vorhersehbar, prüfbar, unter Ihrer Kontrolle.
Passwork ist als selbst gehostete Lösung verfügbar, mit vollständiger Kontrolle über Ihre Daten und Infrastruktur, bereitgestellt innerhalb Ihres eigenen Netzwerkperimeters ohne Abhängigkeit von externen Diensten. Bereitstellungsoptionen erkunden
NIS2 und das Management von Lieferkettenrisiken
NIS2-Artikel 21 stellt Ihre IKT-Dienstleister direkt in Ihr Risikoregister. Ein Cloud-basierter Passwort-Manager ist ein IKT-Dienstleister: Ihre Organisation bewertet dessen Sicherheitslage und trägt die Konsequenzen.
Wenn eine Datenpanne beim Anbieter Ihre Zugangsdaten offenlegt, laufen NIS2-Meldepflichten auf Ihrer Seite an: erste Benachrichtigung innerhalb von 24 Stunden, detaillierter Bericht innerhalb von 72 Stunden. Diese Uhr läuft unabhängig davon, wo die Panne entstanden ist.
Bei selbst gehosteter Bereitstellung ist die Angriffsfläche Ihre eigene Infrastruktur. Lieferkettenrisikobewertungen werden einfacher, wenn die Credential-Speicherung intern liegt. Kein Drittanbieter, dessen Sicherheitslage Sie dauerhaft überwachen müssen.
Kryptografische Kontrolle und die Post-Quanten-Zukunft
Ab 2027 zertifiziert ANSSI keine Sicherheitsprodukte mehr ohne quantenresistente Verschlüsselung. Für EU-Beschaffungsteams stellt sich damit eine konkrete Folgefrage: Wer kontrolliert, wann und wie der Übergang zu Post-Quanten-Kryptografie (PQC) stattfindet?
Bei einem Cloud-basierten Passwort-Manager liegt die Kontrolle beim Anbieter:
- Migrationszeitplan wird vom Anbieter bestimmt
- Algorithmenauswahl trifft der Anbieter
- Schlüsselmigration läuft über geteilte Multi-Tenant-Infrastruktur
Bei einer selbst gehosteten Bereitstellung mit Zero-Knowledge-Verschlüsselung liegt die Kontrolle bei Ihrer Organisation:
- Kryptografische Updates werden nach Ihrem eigenen Zeitplan eingespielt
- NIST-standardisierte PQC-Algorithmen wählt Ihr Team aus
- Schlüsselmigration findet vollständig innerhalb Ihres Netzwerkperimeters statt
Für Organisationen, die sich auf die ANSSI-Zertifizierung oder EU-Beschaffung vorbereiten, ist die Kontrolle über diese drei Parameter eine harte Anforderung.
Erfahren Sie, wie Passwork das Verschlüsselungsschlüssel-Management und die Audit-Protokollierung innerhalb Ihrer eigenen Infrastruktur handhabt. Technischen Leitfaden lesen
Gesamtbetriebskosten und Bereitstellungsrealitäten
Lizenzgebühren sind der sichtbare Kostenposten. DSGVO-Artikel 83 erlaubt Bußgelder von bis zu 10 Millionen Euro oder 2 % des weltweiten Jahresumsatzes bei Verstößen gegen Artikel 32. Im April 2026 verhängte die italienische Garante gegen Ambrosetti 85.000 Euro — konkret für Klartext-Passwörter und MD5-Hashing. Datenschutzbehörden prüfen jetzt die kryptografische Implementierung, nicht nur Meldefristen.
On-Premises bringt realen Infrastrukturaufwand mit sich:
- Server-Bereitstellung und Patching
- Interne Betriebsverantwortung
- Höhere Anfangsinvestitionskosten ohne bestehende Infrastruktur
Für Organisationen in regulierten Sektoren (Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, kritische Infrastruktur, öffentlicher Sektor) sind die Grenzkosten für einen selbst gehosteten Credential-Vault gering. Was DSGVO-, NIS2- und DORA-Prüfungen als Nachweis verlangen, liefert On-Premises direkt:
- Kontrolle über die Verschlüsselungsschicht
- Vollständige Audit-Protokolle
- Definierte Jurisdiktionsgrenzen
Das richtige Bereitstellungsmodell wählen
Die richtige Wahl hängt davon ab, wo Ihr Compliance-Perimeter endet.
Wählen Sie einen Cloud-basierten Passwort-Manager, wenn:
- Ihr Team global verteilt und cloud-nativ ist
- Entwicklererfahrung und plattformübergreifende Benutzerfreundlichkeit Vorrang vor der Compliance-Architektur haben
- Ihre regulatorische Umgebung keine strenge Datensouveränität erfordert
- Sie eine tiefe Integration mit einem modernen Cloud-Identity-Stack benötigen
Wählen Sie einen On-Premises-Passwort-Manager, wenn:
- Ihre Organisation der DSGVO, NIS2 oder DORA unterliegt und Datensouveränität nachweisen muss
- Sie in kritischer Infrastruktur, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen oder dem öffentlichen Sektor tätig sind
- Sie eine AD/LDAP-native Integration in einer bestehenden On-Premises-Identity-Umgebung benötigen
- Sie sich auf die ANSSI-Zertifizierung oder die Beschaffung im EU-öffentlichen Sektor vorbereiten
- Ihr Sicherheitsteam vollständige Kontrolle über die Verschlüsselungsschicht, Audit-Protokolle und Schlüsselmanagement benötigt
Für europäische Unternehmen in regulierten Sektoren ist die Architektur, die alle fünf dieser Kriterien erfüllt, selbst gehostet, On-Premises und jurisdiktionell eindeutig.
Compliance-Anforderungen bestimmen die Architektur
Kann Ihr Team die Audit-Nachweise liefern, die ein Regulierer tatsächlich akzeptiert? Selbst gehostete Bereitstellungen geben Ihrer Organisation direkte Kontrolle über Datenjurisdiktion, kryptografische Implementierung und den Audit-Pfad. Für Organisationen unter DSGVO, NIS2 oder DORA ist das der entscheidende Faktor.
Für einen tieferen Einblick in die architektonischen und rechtlichen Unterschiede lesen Sie den umfassenden Leitfaden: Europäischer Passwort-Manager-Hosting: Cloud vs. On-Premises Leitfaden
Passwork ist ein unabhängiges europäisches Cybersicherheitsunternehmen, das selbst gehostete und cloudbasierte Passwortmanagement-Lösungen für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen entwickelt. Das Unternehmen operiert nach EU-Recht und ist vollständig NIS2-, ENS- und DSGVO-konform. Passwork legt den Schwerpunkt auf nachhaltigen Mehrwert, hält ISO-27001-zertifizierte Entwicklungsstandards ein und gewährleistet absoluten Datenschutz für seine Kunden.
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7 Shadow-IT-Risiken im Jahr 2026 & wie Credential Management sie löst
Eine Gartner-Umfrage unter 302 Cybersecurity-Verantwortlichen (März bis Mai 2025) ergab, dass 69 % der Organisationen den Einsatz verbotener öffentlicher GenAI-Tools durch Mitarbeitende entweder vermuten oder bereits bestätigt haben. Gartner prognostiziert, dass bis 2030 mehr als 40 % der Unternehmen einen Sicherheits- oder Compliance-Vorfall erleben werden, der auf nicht autorisierten Shadow-AI-Einsatz zurückzuführen ist.
Von SaaS-Wildwuchs zu Shadow AI: Was sich verändert hat
Vor fünf Jahren bedeutete Shadow IT, dass ein Vertriebsteam ein nicht genehmigtes CRM nutzte oder ein Entwickler einen privaten AWS-Account aufsetzte. Das Risiko lag in der Datenspeicherung außerhalb des Unternehmensperimeters. Lästig, aber beherrschbar.
Die Variante von 2026 unterscheidet sich grundlegend, und zwar nicht nur im Ausmaß. Large-Language-Model-Sitzungen verarbeiten heute proprietären Quellcode. KI-Agenten authentifizieren sich über delegierte OAuth-Berechtigungen gegen Unternehmenssysteme und behalten diesen Zugriff auf unbestimmte Zeit. Die Daten werden nicht mehr nur außerhalb des Perimeters gespeichert, sondern von einer Drittanbieter-Infrastruktur analysiert, zusammengefasst und möglicherweise protokolliert, die Ihr Sicherheitsteam niemals geprüft hat.
Verbote funktionieren nicht. Mitarbeitende verstecken die Tools nur sorgfältiger. Der einzig gangbare Weg besteht darin, den genehmigten Pfad einfacher zu gestalten als den Shadow-IT-Pfad und Transparenz über jede Zugangsberechtigung herzustellen, die Ihre Infrastruktur berührt.
Die 7 Shadow-IT-Risiken, mit denen Ihre Organisation heute konfrontiert ist
1. Der KI-Datenmultiplikator
Klassisches Shadow IT speicherte Daten an nicht autorisierten Orten. Shadow AI tut etwas Gefährlicheres: Es verarbeitet Daten. Wenn ein Mitarbeitender ein Datenbankschema in ein öffentliches LLM einfügt oder einen KI-Coding-Assistenten mit einem privaten Repository verbindet, können diese Daten für das Modelltraining verwendet, in Session-Logs gespeichert oder an Unterauftragsverarbeiter weitergeleitet werden, die Ihre Rechtsabteilung niemals geprüft hat. Die Angriffsfläche ist keine Datei in einem privaten Cloud-Ordner, sondern eine aktive Datenpipeline ohne Audit-Trail auf Ihrer Seite.
2. Credential-Exposition und Passwort-Wiederverwendung
Kostenlose KI-Tools und SaaS-Anwendungen sind ein bevorzugtes Ziel für Infostealer-Malware. Wenn Mitarbeitende sich bei diesen Diensten mit ihrer geschäftlichen E-Mail-Adresse registrieren und Passwörter aus internen Systemen wiederverwenden, wird ein Sicherheitsvorfall bei einer unbekannten Produktivitäts-App zum direkten Angriffsvektor in Ihre Infrastruktur. Passwort-Wiederverwendung über genehmigte und nicht genehmigte Dienste hinweg gehört zu den konstantesten Befunden in der Post-Incident-Forensik, zugleich aber zu den am einfachsten vermeidbaren.
3. Das Problem verwaister Konten (Orphaned Accounts)
Wenn ein Mitarbeitender das Unternehmen verlässt, entzieht Ihre IT-Abteilung den Zugriff auf alle Systeme, die ihr bekannt sind. Der entscheidende Satz ist: „die ihr bekannt sind." Shadow-Accounts (eigenständig erstellt, nie im IAM-System erfasst) überleben das Offboarding unberührt. Ehemalige Mitarbeitende behalten Zugriff auf Tools, die Unternehmensdaten enthalten, manchmal über Monate hinweg. Sie werden dies erst bemerken, wenn etwas schiefläuft.
4. Persistente OAuth-Berechtigungen für KI-Agenten
Dies ist das Risiko, das die meisten Organisationen noch nicht im Blick haben. Wenn ein Nutzer einen KI-Agenten autorisiert, sich über OAuth mit Slack, GitHub oder Google Drive zu verbinden, bleibt diese Berechtigung nach dem Ende der Sitzung bestehen: nach dem Abmelden des Nutzers und häufig auch nach der Deaktivierung des Unternehmenskontos. Der Agent behält Lese- und Schreibzugriff auf Produktivsysteme. Es gibt keinen automatischen Ablauf. Es gibt kein zentrales Register. Und es gibt keinen Widerrufsprozess, solange niemand gezielt danach sucht.
5. Verstöße gegen Art. 28 DSGVO
Gemäß Art. 28 DSGVO muss jeder Dritte, der personenbezogene Daten in Ihrem Auftrag verarbeitet, durch einen unterzeichneten Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) abgedeckt sein. Die Nutzung eines SaaS-Tools oder KI-Dienstes ohne AVV ist keine Grauzone, sondern ein direkter Verstoß, unabhängig davon, ob ein Datenschutzvorfall eintritt. Shadow IT macht eine systematische AVV-Abdeckung strukturell unmöglich, da die genutzten Tools per Definition der Compliance-Funktion unbekannt sind.
6. NIS2-Blindstellen in der Lieferkette
§30 BSIG verpflichtet wesentliche und wichtige Einrichtungen dazu, Cybersicherheitsrisiken in ihren Lieferketten zu managen, einschließlich IKT-Drittanbieter. Ein nicht erfasstes SaaS-Tool ist eine nicht bewertete Drittanbieter-Abhängigkeit. Wird dieses Tool kompromittiert und breitet sich der Vorfall auf Ihre Systeme aus, stehen Sie nicht nur vor dem Sicherheitsvorfall selbst, sondern auch vor einem Compliance-Versagen, weil Sie nicht nachweisen können, dass Sie das Risiko eines Anbieters bewertet haben, von dessen Nutzung Sie nichts wussten.
7. DORA-Nichteinhaltung für Finanzunternehmen
Die Verordnung über die digitale operationale Resilienz (DORA), die seit Januar 2025 für EU-Finanzunternehmen gilt, verpflichtet Organisationen zur Führung eines vollständigen Registers aller IKT-Drittanbieter. Shadow IT macht dieses Register per Definition unvollständig. Bei einer Aufsichtsprüfung oder Vorfallsuntersuchung werden Lücken im IKT-Register nicht als administrative Versäumnisse behandelt, sondern als Kontrollversagen gewertet.
Wie Credential Management Shadow IT beherrschbar macht
Der erste Impuls ist, nicht genehmigte Tools auf Netzwerkebene zu sperren. Das ist verständlich, aber nahezu wirkungslos. Mitarbeitende umgehen Einschränkungen über private Geräte, mobile Hotspots und Browser-Erweiterungen. Die Tools verschwinden im Verborgenen; das Risiko wird lediglich unsichtbar.
Die produktivere Frage lautet: Warum greifen Mitarbeitende überhaupt zu Shadow-Tools? Meistens, weil die genehmigte Alternative langsamer, schwerer zugänglich ist oder ein Ticket-System erfordert. Die Lösung liegt in der Reduzierung von Reibung auf dem legitimen Weg, kombiniert mit Transparenz darüber, was tatsächlich genutzt wird.
Credential Management ist der praktische Mechanismus für beides. Ein zentralisierter Vault mit rollenbasierter Zugriffskontrolle (RBAC) verändert den Workflow an drei Punkten:
- Zugriffsanfragen laufen über den Vault statt über eigenständige Registrierungen. Mitarbeitende, die ein neues Tool benötigen, beantragen den Zugriff zentral: Das IT-Team sieht die Anfrage, bewertet das Tool und erteilt den Zugriff oder lehnt ihn mit einer dokumentierten Begründung ab.
- Laufende Transparenz entsteht als Nebeneffekt des normalen Betriebs. Das Vault-Inventar wird zum Tool-Inventar, ohne separates Audit.
- Offboarding wird zu einer einzigen Aktion. Der Entzug des Vault-Zugriffs unterbricht den Zugriff auf alle Tools gleichzeitig, einschließlich Tools, die zuvor Shadow IT waren und inzwischen in das verwaltete Inventar überführt wurden.
Die Self-Hosted-Architektur von Passwork stellt sicher, dass Zugangsdaten die eigene Infrastruktur nie verlassen, was unmittelbare Relevanz für Art. 28 DSGVO und die Anforderungen von NIS2 an das Lieferkettenmanagement hat.
Shadow IT ist ein Identitätsproblem
Jedes Shadow-IT-Risiko auf dieser Liste lässt sich auf dieselbe Grundursache zurückführen: Zugangsdaten und Zugriffsberechtigungen, die außerhalb Ihrer Sichtbarkeit existieren. Ein KI-Agent mit einem persistenten OAuth-Token ist eine Identität, die Ihr IAM-System nicht kennt. Ein verwaistes Konto ist eine Identität, die Ihr Offboarding-Prozess übersehen hat. Ein wiederverwendetes Passwort ist eine Identität, die Ihre kontrollierte Umgebung mit einer unkontrollierten verbindet.
Shadow IT zu lösen erfordert nicht, jedes nicht genehmigte Tool zu sperren. Es erfordert den Aufbau eines Systems, in dem Zugangsdaten der Kontrollpunkt sind: wo Zugriff über einen verwalteten Kanal gewährt wird, wo jede Identität sichtbar ist und wo der Widerruf eine einzige Aktion ist, kein manuelles Audit.
Organisationen, die das im Jahr 2026 richtig umsetzen, werden Shadow IT nicht eliminiert haben. Sie werden es beherrschbar gemacht haben.
Passwork ist ein unabhängiges europäisches Cybersicherheitsunternehmen, das selbst gehostete und cloudbasierte Passwortmanagement-Lösungen für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen entwickelt. Das Unternehmen operiert nach EU-Recht und ist vollständig NIS2-, ENS- und DSGVO-konform. Passwork legt den Schwerpunkt auf nachhaltigen Mehrwert, hält ISO-27001-zertifizierte Entwicklungsstandards ein und gewährleistet absoluten Datenschutz für seine Kunden.
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Passwork veröffentlicht Leitfaden zur Supply-Chain-Sicherheit 2026
Das Problem ist struktureller Natur. Unternehmen kontrollieren nicht, wie Anbieter Zugangsdaten speichern, welche ihrer Mitarbeiter Zugriff auf Ihre Systeme haben oder was nach Projektabschluss mit diesem Zugang geschieht. Hinzu kommen verschärfte regulatorische Anforderungen in der EU — NIS2, DORA, aktualisierte ISO-27001-Kontrollen — und die Konsequenzen werden noch gravierender: Wenn ein Sicherheitsvorfall über einen Auftragnehmer entsteht, liegt die Haftung bei Ihnen.
Was der Leitfaden abdeckt
Der Leitfaden geht über die bloße Beschreibung von Bedrohungen hinaus. Er liefert konkrete Werkzeuge:
- Eine Risikokarte für den Anbieterzugang — welche Einstiegspunkte am stärksten gefährdet sind und warum gemeinsam genutzte Zugangsdaten der wichtigste Angriffsvektor bei Supply-Chain-Kompromittierungen bleiben.
- Regulatorischer Kontext — wie NIS2 und andere europäische Richtlinien die Verantwortlichkeit bei Vorfällen durch Dritte neu gestalten.
- Ein Zugangskontrollmodell — wie Sie Least-Privilege-Richtlinien für externe Auftragnehmer durchsetzen, ohne operative Engpässe zu erzeugen.
- Audit-Praxis — was zu protokollieren ist, damit eine Vorfallsuntersuchung nicht zur Suche nach der Nadel im Heuhaufen wird.
- Eine Checkliste zur Anbieterbewertung — konkrete Fragen und Kriterien, die geprüft werden sollten, bevor einem Auftragnehmer Zugang zur Infrastruktur gewährt wird.
„Die meisten Unternehmen schützen ihren eigenen Perimeter solide. Doch beim Anbieterzugang ändert sich das Bild schnell: gemeinsame Passwörter, die per Chat verschickt werden, Konten, die nach Vertragsende nie gesperrt werden, kein Aktivitätsprotokoll. Wir haben diesen Leitfaden geschrieben, weil wir dasselbe Muster immer wieder bei unseren Kunden sehen — unabhängig von Unternehmensgröße oder Branche."
— Alex Muntyan, CEO von Passwork
Der vollständige Leitfaden ist kostenlos im Passwork Blog verfügbar.
Passwork ist ein unabhängiges europäisches Cybersicherheitsunternehmen, das selbst gehostete und cloudbasierte Passwortmanagement-Lösungen für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen entwickelt. Das Unternehmen operiert nach EU-Recht und ist vollständig NIS2-, ENS- und DSGVO-konform. Passwork legt den Schwerpunkt auf nachhaltigen Mehrwert, hält ISO-27001-zertifizierte Entwicklungsstandards ein und gewährleistet absoluten Datenschutz für seine Kunden.
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