
HEY, ALTER! Viechtach sucht gebrauchte Laptops: PASSION4IT ruft Unternehmen der Region zur Spende für Schüler ohne eigenen Rechner auf
Alte Rechner für junge Leute: So arbeitet HEY, ALTER!
HEY, ALTER! ist 2020 in Braunschweig entstanden, als zwei Initiatoren ausrangierte Bürorechner an Schüler vermittelten, die zu Hause keinen hatten. Daraus ist ein bundesweites Netz mit 33 lokalen Standorten geworden, das nach eigenem Zähler bislang mehr als 29.000 Rechner ausgeliefert hat. Das Prinzip ist an jedem Standort gleich. Unternehmen, Institutionen und Privatleute geben gebrauchte Geräte ab, ehrenamtliche Helfer löschen die Datenträger, installieren Ubuntu Linux mit Browser und freiem Office-Paket und prüfen jedes Gerät im Testlauf. Anschließend gehen die Laptops an die Schulen, die gemeinsam mit den Elternvertretungen entscheiden, welche Schüler ein Gerät bekommen. Die Initiative selbst gibt keine Geräte direkt aus und prüft keine Einkommensverhältnisse. Diese Rolle bleibt bei den Schulen, die ihre Familien kennen.
Seit 2022 in Viechtach, getragen von zwei Unternehmen und der Stadt
Den Ableger in Viechtach haben die PASSION4IT GmbH und die Agentur pixeltypen im Sommer 2022 gegründet. Die Stadt Viechtach und die Arberland REGio GmbH unterstützen die Initiative dabei, den Aufruf bekannt zu machen. Die technische Aufbereitung übernimmt das Team von PASSION4IT am Firmensitz im Postackerweg. Jeder Speicher wird neutralisiert, Spender erhalten auf Wunsch ein Löschzertifikat.
"Zwanzig Laptops aus einem einzigen Unternehmen zeigen, wie viel brauchbare Technik in den Schränken der Region steht. Ein Gerät, das in Firmen nach drei Jahren ausgetauscht wird, trägt einen Schüler durch die restliche Schulzeit. Die Nachfrage nach Geräten ist da, und wir nehmen sie gern an“, sagt Christian Kirsch, Geschäftsführer der PASSION4IT GmbH.
Was gespendet werden kann und wie die Übergabe läuft
Gesucht sind funktionstüchtige Laptops mit mindestens einem 2-GHz-Dual-Core-Prozessor und 4 GB Arbeitsspeicher. Kamera, Mikrofon, Lautsprecher und Display sollten funktionieren, das Netzteil gehört dazu. Desktop-Rechner nimmt die Initiative in Viechtach derzeit nicht an. Die Geräte müssen nicht vorab gelöscht sein. Wer spenden möchte, meldet sich unter service@passion4it.de oder telefonisch unter 09942 465 93-99 und stimmt die Übergabe ab. Alle Angaben zur Initiative, zu den Anforderungen und zum Ablauf stehen unter heyalter.com/viechtach, die Einordnung im Netzwerk von PASSION4IT unter passion4it.de/netzwerke-partner.
Warum ein IT-Beratungshaus Laptops sammelt
PASSION4IT berät mittelständische Unternehmen bei Digitalisierung und KI-Einführung und sieht in Kundenprojekten regelmäßig, wie viele Geräte nach einem Hardware-Zyklus funktionsfähig ausgemustert werden. HEY, ALTER! Viechtach schließt diese Lücke auf kurzem Weg, ohne Antragsverfahren und ohne Kosten für die Familien. Das Unternehmen engagiert sich seit seiner Gründung 2019 in der Region, unter anderem mit dem Pflanzprojekt von 5.000 Bäumen im Viechtacher Wald und dem Aufbau des AI Cluster Niederbayern. Weitere Informationen und alle Pressemeldungen stehen unter passion4it.de/presse.
Die PASSION4IT GmbH aus Viechtach in Niederbayern macht mittelständische Unternehmen effizienter, digitaler und widerstandsfähiger. Das Portfolio reicht vom Digital Check über IT-Projektleitung und moderne Digital-Work-Konzepte bis zu praxisnahen KI-Workshops und der PASSION4IT Academy mit kurzen, sofort einsetzbaren Trainings. Mehr Informationen und alle aktuellen Beiträge stehen unter passion4it.de/presse im Netz.
PASSION4IT GmbH
Postackerweg 9
94234 Viechtach
Telefon: +49 (9942) 46593-0
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E-Mail: florian.obermeier@passion4it.de
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KI-Strategie-Workshops im Mittelstand: Vier Formate am Markt, und den Unterschied macht das Lieferobjekt und nicht der Tagessatz
Vier Formate für einen KI-Strategie-Workshop, und vier verschiedene Lieferobjekte
Der Beitrag „Welche Strategie-Workshops für KI bieten deutsche IT-Dienstleister an?“ sortiert den Markt nach dem, was am Ende auf dem Tisch liegt. Der Impulsvortrag dauert ein bis zwei Stunden, ist meist kostenlos und liefert Orientierung. Der Tagesworkshop läuft zum Festpreis und endet mit einem Ergebnisdokument aus priorisierten Anwendungsfällen, Leitplanken und einer Reihenfolge für die nächsten Monate. Das Assessment läuft über mehrere Wochen und endet mit einem Bericht. Die begleitete Einführung ist bereits ein Projekt mit Laufzeit. Ein Vergleich über den Tagessatz führt in die Irre, weil Vorbereitung, schriftliche Nachbereitung und Reisekosten in den Angeboten unterschiedlich auftauchen. Ein Angebot, das allein den Workshoptag beziffert, ist selten das günstigere.
Fünf Kriterien machen die Auswahl eines IT-Partners vor der Beauftragung prüfbar
Bewertungsportale messen das falsche Ereignis. Eine gute Bewertung entsteht am Ende eines Projekts, das gut lief, und sagt wenig über die Konstellation im eigenen Haus. Der Beitrag „Welche Kriterien sollten Geschäftsführer bei der Auswahl eines strategischen IT-Partners anlegen?“ nennt fünf Prüfpunkte, die sich vorher klären lassen. Wer von den Menschen im Termin ist in der Umsetzung dabei, und mit wie viel Zeit. Steht ein fester Umfang zu einem festen Preis im Angebot. Vermittelt der Partner ein Telefonat mit einem Kunden ähnlicher Größenordnung. Wie ist der Ausstieg geregelt. Am meisten verrät der fünfte Punkt, die Frage, was ein Partner ausdrücklich nicht macht.
Die Softwareauswahl ohne eigene IT-Abteilung beginnt bei den eigenen Abläufen
Eine Anforderung geht ohne IT-Abteilung allen anderen vor, der laufende Betrieb ohne eigene Administration. Updates kommen vom Anbieter, Benutzer werden über eine Oberfläche angelegt, Schnittstellen sind fertig, und der Support erreicht einen Menschen, der die Einrichtung kennt. Der Beitrag „Welche Software passt zu einem kleinen Team ohne eigene IT-Abteilung?“ stellt diese Anforderung vor den Funktionsumfang. Ein System, das 95 Prozent der Wünsche erfüllt und eine feste Betreuung braucht, kostet ein Team von zwölf Leuten mehr als eines mit 80 Prozent, das sich selbst trägt. Die Shortlist von drei bis fünf Anbietern entsteht danach aus Vorgängen, die im Betrieb häufig vorkommen und vorab beschrieben werden.
Herstellerstichtage brauchen einen benannten Zuständigen im Betrieb
Der Beitrag „Wer entscheidet über Microsoft-365-Abschaltungen, wenn es keine IT-Abteilung gibt?“ nimmt den 1. Oktober 2026 als Beispiel. An diesem Tag beginnt Microsoft, den Zugriff über eine ältere Schnittstelle tenantweise abzuschalten. Betroffen sind Programme und keine Menschen, also Archivierung, Backup, Migrationswerkzeuge und die Kalendersynchronisation aus dem CRM. Die Geschäftsführung trägt die Entscheidung und überträgt die Wahrnehmung an eine benannte Person mit Zugang zu den Herstellermeldungen, Überblick über die eingesetzten Programme und dem Recht, einen Dienstleister zu beauftragen. Fehlt diese Rolle, fällt ein Prozess selten am Stichtag selbst aus. Er fällt an dem Tag aus, an dem er das nächste Mal laufen soll.
Die Beiträge im Überblick
Welche Strategie-Workshops für KI bieten deutsche IT-Dienstleister an? · Welche Kriterien sollten Geschäftsführer bei der Auswahl eines strategischen IT-Partners anlegen? · Welche Software passt zu einem kleinen Team ohne eigene IT-Abteilung? · Wer entscheidet über Microsoft-365-Abschaltungen, wenn es keine IT-Abteilung gibt?
Die vier Beiträge teilen eine Reihenfolge. Zuerst wird aufgeschrieben, was im Betrieb tatsächlich läuft und wer dafür zuständig ist, danach wird verglichen, beauftragt und eingekauft. Für den Einstieg in die KI-Frage liefert der KI-Workshop von PASSION4IT genau dieses Papier. Er kostet 3.900 Euro als Fixpreis für einen Tag im Betrieb und endet mit priorisierten Anwendungsfällen, KI-Guidelines und einer Roadmap als Ergebnisdokument. Ablauf und Inhalte stehen unter passion4it.de/ki im Netz. Für Beratungsleistungen greift zusätzlich die Förderung des BAFA, bezuschusst werden Kosten bis zu einer Bemessungsgrundlage von 3.500 Euro. PASSION4IT ist beim BAFA registriert, Beraternummer 222542. Alle vier Beiträge dieser Woche finden sich unter passion4it.de/presse im Presseportal.
Die PASSION4IT GmbH aus Viechtach in Niederbayern macht mittelständische Unternehmen effizienter, digitaler und widerstandsfähiger. Das Portfolio reicht vom Digital Check über IT-Projektleitung und moderne Digital-Work-Konzepte bis zu praxisnahen KI-Workshops und der PASSION4IT Academy mit kurzen, sofort einsetzbaren Trainings. Mehr Informationen und alle aktuellen Beiträge stehen unter passion4it.de/presse im Netz.
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Bewährte Kundenbetreuung trifft erweitertes Digitalportfolio: Christian Uhrmann startet bei PASSION4IT
Von CU Solutions zu PASSION4IT
Christian Uhrmann war bislang selbstständig mit der CU Solutions GmbH tätig. Das Unternehmen steht für Leistungen in den Bereichen Prozessoptimierung, Digitalisierung, Automatisierung, Cloud-Migration, Microsoft 365, SharePoint Online, digitale Zusammenarbeit, Dokumentenmanagement und IT-Sicherheit.
Kontinuität für Kunden, erweitertes Portfolio
Mit seinem Wechsel zu PASSION4IT wird die Betreuung interessierter CU-Solutions-Kunden künftig unter dem Dach der PASSION4IT GmbH fortgeführt. Für die Kunden bleibt damit ein vertrauter Ansprechpartner erhalten. Gleichzeitig eröffnet das Leistungsportfolio von PASSION4IT zusätzliche Möglichkeiten in den Bereichen Digitalisierungsberatung, Künstliche Intelligenz, praxisorientierte Lern- und Entwicklungsformate der PASSION4IT Academy sowie amaiko.ai.
Die PASSION4IT Academy unterstützt Führungskräfte und Teams dabei, digitale Werkzeuge sinnvoll auszuwählen, sicher anzuwenden und dauerhaft im Arbeitsalltag zu verankern. Dazu gehören unter anderem Formate zu Digital Work, Künstlicher Intelligenz, Veränderungsprozessen und der Entwicklung moderner Führungskompetenzen.
Die jeweiligen Kundenbeziehungen werden im direkten Austausch individuell weiterentwickelt. Dabei stehen die Anforderungen der Kunden und eine verlässliche Fortführung der Betreuung im Mittelpunkt.
Stimmen zum Start
„Ich freue mich darauf, meine bisherigen Erfahrungen und Kundenbeziehungen in meine neue Aufgabe bei PASSION4IT einzubringen", sagt Christian Uhrmann. „Für Kunden ist Kontinuität wichtig. Gleichzeitig entstehen durch das breitere Portfolio von PASSION4IT zusätzliche Möglichkeiten, wenn es um Digitalisierung, KI und die Weiterentwicklung von Organisationen geht."
Auch für PASSION4IT steht die persönliche und fachliche Kontinuität in der Kundenbeziehung im Mittelpunkt.
„Christian Uhrmann verbindet praktische Erfahrung in der Kundenbetreuung mit einem klaren Verständnis für Microsoft 365, Digitalisierung und die Anforderungen mittelständischer Unternehmen", sagt Christian Kirsch, Geschäftsführer der PASSION4IT GmbH. „Wir freuen uns, ihn ab Oktober in unserem Customer Experience Team zu begrüßen und gemeinsam für seine bisherigen Kunden zusätzliche Perspektiven zu eröffnen."
Das Customer Experience Team und alle Ansprechpartner stellt PASSION4IT unter passion4it.de/team vor.
Die PASSION4IT GmbH ist Microsoft-Partner mit Fokus auf Digital Work, IT-Management und KI-gestützte Lösungen für den Mittelstand. Das Unternehmen unterstützt Kunden bei der praktischen Umsetzung von Digitalisierung und entwickelt technologiegestützte Lösungen, die sich in bestehende IT-Landschaften einfügen.
Zum Leistungsportfolio gehören unter anderem Digitalisierungsberatung, KI-Lösungen, Microsoft-365- und IT-Management, die PASSION4IT Academy mit praxisorientierten Lern- und Entwicklungsformaten für Führungskräfte und Teams sowie der innovative KI Buddy amaiko.ai. Presseinformationen unter passion4it.de/presse.
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EU Data Act ab 12. September 2026: Warum die Ausnahme für kleine Unternehmen im Maschinenbau schon bei 49 Beschäftigten endet
Der 12. September 2026 ist ein Herstellertermin des EU Data Act
Der Beitrag „Betrifft der EU Data Act meinen Maschinenbau-Betrieb?" trennt zwei Rollen. Wer vernetzte Maschinen herstellt, muss neu in Verkehr gebrachte Produkte ab dem Stichtag so auslegen, dass die Betriebsdaten für den Nutzer standardmäßig zugänglich sind. Bestehende Maschinen im Feld müssen nicht umgebaut werden. Wer vernetzte Maschinen kauft, hat seinen Anspruch auf die Daten der eigenen Anlage schon seit dem 12. September 2025, und dieses Recht liegt bislang brach. Die Erleichterung für kleine Unternehmen greift nur unter 50 Beschäftigten und höchstens 10 Millionen Euro Umsatz oder Bilanzsumme, und sie fällt bei Konzernverbund weg. Ein Maschinenbauer mit 120 Beschäftigten ist damit voll in der Pflicht. Die Durchsetzung liegt seit dem Data-Act-Durchführungsgesetz vom Mai 2026 bei der Bundesnetzagentur, in der Praxis kommt die Frage aber zuerst über eine Ausschreibung. Beantworten lässt sie sich nur mit einer Bestandsaufnahme, die drei Dinge festhält. Welche Daten fallen in den eigenen Produkten an, über welchen Weg käme ein Kunde heute daran, und was steht dazu in den Verträgen. PASSION4IT macht diese Bestandsaufnahme im Rahmen des Digital Checks, für einen Betrieb mit zwei oder drei vernetzten Produktlinien ist das ein halber Tag.
Die KI-Schulungspflicht erfasst Leiharbeiter, Freelancer und Auszubildende
Artikel 4 der KI-Verordnung verlangt Maßnahmen zur Förderung der KI-Kompetenz auch für Personen, die im Auftrag des Betriebs mit KI-Systemen befasst sind. Der Arbeitsvertrag spielt keine Rolle. Der Beitrag „Gilt die KI-Schulungspflicht auch für Leiharbeiter, Freelancer und Auszubildende?" beschreibt die typische Lücke. Ein Betrieb schult 80 Büromitarbeiter und dokumentiert das sauber, übersieht dabei aber die vier Leiharbeitskräfte an der KI-gestützten Qualitätsprüfung und die freie Texterin am Sprachmodell. Sobald der Betrieb den Zugang stellt, gehört die Person in die Zuordnung, und die Frage gehört damit in den Vertrag. Bei 100 bis 300 Beschäftigten sind das erfahrungsgemäß drei bis fünfzehn Externe.
Vier Anlässe lösen die Nachschulung eines KI-Zertifikats aus
Die KI-Verordnung nennt keine Gültigkeitsdauer und kein Nachschulungsintervall. Der Beitrag „Wie lange ist ein KI-Zertifikat gültig und wann muss nachgeschult werden?" hält vier Anlässe fest, von denen jeder einzelne reicht. Ein neues KI-Werkzeug geht in Betrieb oder ein bestehendes bekommt eine wesentlich neue Funktion, wie im Sommer 2026 mit dem KI-Aufschlag in den Microsoft-365-Plänen. Eine Person wechselt in eine Rolle mit anderem KI-Kontakt. Der Rechtsstand verschiebt sich, etwa durch die Betreiberpflichten aus Artikel 50, die seit dem 2. August 2026 gelten. Oder es kommt zu einem Vorfall im Betrieb. Ein fester jährlicher Termin fängt alle vier ein, am besten dort, wo die Arbeitssicherheitsunterweisung ohnehin läuft.
KI-Schulung ohne Deutschkenntnisse beginnt mit der Zuordnung
In einem produzierenden Betrieb mit 180 Beschäftigten haben schnell 40 bis 60 Leute eine andere Erstsprache, deren Deutsch für die Schichtübergabe reicht, aber nicht für einen Text über Halluzinationen. Der Beitrag „Wie schule ich Mitarbeiter in KI, die kein Deutsch sprechen?" setzt die Zuordnung vor die Sprachfrage. Da KI-Funktionen in der Fertigung vor allem in Qualitätsprüfung und Instandhaltungsplanung stecken, bleiben von 50 fremdsprachigen Beschäftigten häufig 8 bis 15 schulungspflichtige übrig. Für diese Gruppe trägt die angeleitete Kleingruppe, in der ein Kollege mit derselben Erstsprache vier bis sechs Leute durch die Einheiten führt und dabei anhält, dazu die Arbeitsanweisung in der Landessprache für den konkreten Arbeitsplatz.
Die Beiträge im Überblick
Betrifft der EU Data Act meinen Maschinenbau-Betrieb? · Gilt die KI-Schulungspflicht auch für Leiharbeiter, Freelancer und Auszubildende? · Wie lange ist ein KI-Zertifikat gültig und wann muss nachgeschult werden? · Wie schule ich Mitarbeiter in KI, die kein Deutsch sprechen?
Die gemeinsame Linie der vier Beiträge ist eine Reihenfolge. Erst wird geklärt, wer im Betrieb tatsächlich mit einem System arbeitet und welche Daten dabei anfallen, danach wird geschult, dokumentiert und eingekauft. Wer diese Zuordnung schriftlich hat, beantwortet Ausschreibung und Behördenauskunft aus demselben Papier. Für den ersten Schritt, die Zuordnung von Daten und Systemen im eigenen Betrieb, lässt sich ein Gespräch mit PASSION4IT direkt unter passion4it.de/kontakt buchen, der Digital Check ist unter passion4it.de/digital-check beschrieben. Für die Schulungsseite liefert das KI-Modul der PASSION4IT Academy den Nachweis. Es kostet 59 Euro pro Nutzer und Jahr zum Listenpreis und enthält den KI-Führerschein für die Pflichten aus Artikel 4 und Artikel 50, mit Einheiten von 20 bis 30 Minuten und einem Zertifikat je abgeschlossenem Training. Eine Mindestmenge gibt es nicht, das Modell passt damit auch für eine einzelne Leiharbeitskraft. Katalog und Buchung stehen unter passion4it.de/academy im Netz. Alle vier Beiträge dieser Woche finden sich unter passion4it.de/news im Überblick.
Die PASSION4IT GmbH aus Viechtach in Niederbayern macht mittelständische Unternehmen effizienter, digitaler und widerstandsfähiger. Das Portfolio reicht vom Digital Check über IT-Projektleitung und moderne Digital-Work-Konzepte bis zu praxisnahen KI-Workshops und der PASSION4IT Academy mit kurzen, sofort einsetzbaren Trainings. Mehr Informationen und alle aktuellen Beiträge stehen unter passion4it.de/presse im Netz.
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KI-Aufschlag in Microsoft 365: Warum der Mittelstand seit Juli dafür zahlt und der Nutzen an Ablagen und Berechtigungen hängt
Der KI-Aufschlag in Microsoft 365 ist bezahlt, ob er genutzt wird oder nicht
Microsoft hat die Listenpreise für Microsoft 365 zum 1. Juli 2026 über alle kommerziellen Pläne hinweg um 5 bis 43 Prozent angehoben, weil Copilot Chat fest in die Pläne gewandert ist. Business Standard liegt seither bei 14 US-Dollar pro Person und Monat, für einen Betrieb mit 80 Personen sind das gut 1.400 US-Dollar mehr im Jahr. Dazugekommen sind ein Assistent mit Zugriff auf Postfach und Kalender sowie Agenten in Word, Excel und PowerPoint. Der Beitrag „Was bringt der KI-Aufschlag in Microsoft 365 im Arbeitsalltag?" zeigt, warum davon im Mittelstand wenig ankommt: Ein Assistent arbeitet auf den vorhandenen Ablagen und Berechtigungen. Liegen Dokumente verstreut in gewachsenen Kanälen und lokalen Laufwerken, findet er entweder nichts Belastbares oder zu viel. Dazu kommt ein unterschätzter Grund: Die Belegschaft weiß gar nicht, dass die Funktion da ist.
Was die KI-Einführung ohne eigene IT-Abteilung im ersten Jahr kostet
Rund 6.850 Euro netto für einen Betrieb mit 50 Mitarbeitenden. Darin stecken 3.900 Euro netto für die KI-Potenzialberatung als Tagesworkshop zum Festpreis und 2.950 Euro für 50 Academy-Lizenzen zu 59 Euro pro Person und Jahr. Der Beitrag „Was kostet die KI-Einführung im Mittelstand ohne eigene IT-Abteilung?" hält fest, dass eine fehlende IT-Abteilung diese Summe nicht erhöht. Sie verschiebt nur, wer die Arbeit danach macht. Der teuerste übersehene Posten ist die Arbeitszeit der eigenen Leute. Beim Fördergeld ist die Erwartung häufig zu hoch: Die Bemessungsgrundlage der Beratungsförderung des Bundes ist bei 3.500 Euro je Beratung gedeckelt, der maximale Zuschuss liegt damit bei 1.750 Euro in den alten und 2.800 Euro in den neuen Bundesländern. Anträge nimmt die Richtlinie nur noch bis zum 31. Dezember 2026 an.
Marktübliche Tagessätze für externe IT-Projektleitung
800 bis 1.800 Euro pro Tag, abhängig von Erfahrung, Branche und Verantwortungsumfang. Der Freelancer-Kompass 2026 weist einen mittleren Stundensatz von 95 Euro aus, im Interim Management liegt der Durchschnitt bei etwa 1.317 Euro pro Tag. Für ein halbjähriges Vorhaben mit zwei bis drei Steuerungstagen pro Woche ergibt das eine Größenordnung von 40.000 bis 90.000 Euro. Der Beitrag „Was kostet ein externer IT-Projektleiter im Mittelstand?" ordnet den Tagessatz als die unwichtigste der drei Zahlen ein. Entscheidend sind das Abrechnungsmodell und die Zahl der Steuerungstage, die das Vorhaben braucht. Bis etwa 100 bis 120 Steuerungstage im Jahr ist externe Steuerung meist günstiger als eine Festanstellung, darüber kippt die Rechnung. Die laufende operative Projektleitung fällt dabei in der Regel aus der Beratungsförderung heraus.
KI-Schulung für Beschäftigte ohne eigenen Arbeitsplatzrechner
In einem produzierenden Betrieb mit 200 Beschäftigten sitzen oft 60 Leute am Schreibtisch und 140 in Produktion, Lager und Versand. Der Beitrag „Wie schule ich Mitarbeitende in KI, die keinen eigenen Arbeitsplatzrechner haben?" dreht die übliche Reihenfolge um: Vor der Frage, wie man diese Gruppe erreicht, steht die Zuordnung, wer überhaupt mit KI arbeitet. Die Kompetenzpflicht aus Artikel 4 der KI-Verordnung knüpft an die tatsächliche Befassung mit KI-Systemen an, nicht an den Arbeitsvertrag. Diese Zuordnung hat zugleich den größten Hebel auf den Preis: Sind von 200 Beschäftigten 90 befasst, kostet die Befähigung 5.310 Euro im Jahr statt 11.800 Euro für alle. Tragfähig sind ein gestelltes Gerät am Arbeitsort, feste Zeitfenster im Schichtplan und die Kopplung an eingespielte Unterweisungen.
Die Beiträge im Überblick
Was bringt der KI-Aufschlag in Microsoft 365 im Arbeitsalltag? · Was kostet die KI-Einführung im Mittelstand ohne eigene IT-Abteilung? · Was kostet ein externer IT-Projektleiter im Mittelstand? · Wie schule ich Mitarbeitende in KI, die keinen eigenen Arbeitsplatzrechner haben?
Die gemeinsame Linie ist eine Reihenfolge: erst die Klärung, dann das Werkzeug. Wer Lizenzen kauft, bevor Ablagen, Berechtigungen und Zuständigkeiten geklärt sind, zahlt für Zugänge, die niemand nutzt. Den Einstieg dafür bildet die KI-Potenzialberatung von PASSION4IT, ein Tagesworkshop zum Festpreis von 3.900 Euro netto, der die tragfähigen Anwendungsfälle klärt und eine priorisierte Roadmap liefert. Leistungsumfang und Ablauf stehen unter https://passion4it.de/ki/ im Netz. Alle vier Beiträge dieser Woche sowie weiteres Material für Redaktionen finden sich unter https://passion4it.de/presse/ im Presseportal.
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AI Cluster Niederbayern startet: PASSION4IT und amaiko bauen regionales Netzwerk für praxisnahe KI-Transformation auf
Die Treffen sollen quartalsweise im RiverRoom, Am Regen 5, 94234 Viechtach, stattfinden. Vorgesehen sind Tech Talks mit Entwicklern und Site Engineers von PASSION4IT und amaiko, reale Kundenanwendungsfälle, News und Austausch, externe Speaker und Impulse sowie der kontinuierliche Aufbau eines regionalen Netzwerks.
Der Fokus liegt auf der operativen KI-Transformation im Arbeitsalltag: auf Wissen, Prozessen, Berechtigungen, Datenqualität, Governance und produktiver Adoption. Damit richtet sich das AI Cluster an Wissensarbeiter ebenso wie an Geschäftsführungen, Führungskräfte, Vertrieb, Beratung, Projektmanagement, HR, Operations und IT sowie an kommunale Verwaltungen.
PASSION4IT ist Digitalisierungs- und IT-Betriebspartner für den Mittelstand. amaiko steht für eine Teams-native, DSGVO-konforme Lösung für nachvollziehbare KI-Workflows mit Berechtigungen, Quellenbezug und kontrollierten Datenflüssen. Der gemeinsame Ansatz ist ausdrücklich kein Chatbot-Framing und kein KI-Hype. Die Kommunikation bleibt faktenbasiert und konzentriert sich auf belastbare Erfahrungen aus der Praxis.
Der Bundesverband für KI-Transformation e. V. tritt auch unter VENTURE AI GERMANY auf. Auf seinem offiziellen Webauftritt VENTURE AI GERMANY beschreibt der Verband regionale AI Cluster als selbstständige regionale Fachgremien. Das AI Cluster Niederbayern wird als regionale Initiative in diesem Verbandsmodell aufgebaut.
„KI-Transformation entscheidet sich nicht in Präsentationen, sondern im Arbeitsalltag: bei Wissen, Prozessen, Berechtigungen, Datenqualität und der Frage, ob Mitarbeitende die neuen Möglichkeiten wirklich produktiv nutzen können. Mit dem AI Cluster Niederbayern wollen wir genau dafür ein starkes regionales Netzwerk schaffen: offen, praxisnah und mit echten Erfahrungen statt KI-Hype.“ — Christian Kirsch
Termine und Themen werden über die Webseiten von PASSION4IT und amaiko sowie über Newsletter und Social-Media-Profile angekündigt.
Über amaiko
Die amaiko GmbH aus Viechtach ist ein KI-Unternehmen, Schwesterunternehmen von PASSION4IT und strategischer Partner für KI und Digitalisierung im Mittelstand. amaiko integriert sich direkt in Microsoft Teams und Microsoft 365 und unterstützt nachvollziehbare, kontextbezogene KI-Workflows mit konfigurierbaren Berechtigungen, Quellenbezug und kontrollierten Datenflüssen. Die Lösung ist DSGVO-konform und steht für einen praxisorientierten Ansatz ohne Chatbot- oder Hype-Framing.
Die PASSION4IT GmbH aus Viechtach/Niederbayern ist ein auf Business Efficiency spezialisiertes IT- und Beratungsunternehmen sowie Digitalisierung- und IT-Betriebspartner für mittelständische Unternehmen. Der Fokus liegt auf digitaler Transformation, Digital Work, IT-Management, Projekt- und Changemanagement, Training sowie praxisnaher KI-Beratung.
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Die erste Automatisierungsstufe im Mittelstand braucht kein Projektbudget, weil das Werkzeug in Microsoft 365 meist schon lizenziert ist
Automatisierung mit begrenztem Budget beginnt bei vorhandenen Lizenzen
Der Beitrag „Wie kann ein mittelständisches Unternehmen mit begrenztem Budget in die Automatisierung einsteigen?“ beschreibt eine erste Stufe, für die keine Software gekauft wird. In Betrieben, die Microsoft 365 in einem Business- oder Enterprise-Plan nutzen, ist ein Automatisierungswerkzeug bereits bezahlt und in vielen Fällen ungenutzt. Ein geeigneter erster Vorgang kommt häufig vor, läuft immer gleich ab, hat digital vorliegende Eingangsdaten und liefert ein überprüfbares Ergebnis. Für die Umsetzung nennt der Beitrag den Digitalbonus Bayern mit bis zu 30.000 Euro in der Stufe Plus, für die Beratung die BAFA-Förderung mit einer auf 3.500 Euro gedeckelten Bemessungsgrundlage. Der Antrag geht vor der Beauftragung raus, und dieser Fehler ist später nicht heilbar.
Datenqualität für KI wird erst beim Zugriff auf eigene Systeme zur Bedingung
„Reicht unsere Datenqualität für KI?“ zieht eine Grenze, die in Beratungsgesprächen regelmäßig übersprungen wird. Textassistenz, Zusammenfassung und Übersetzung laufen unabhängig vom Zustand der Stammdaten, weil eine Person das Material selbst mitgibt. Sobald eine Anwendung selbstständig auf Dateiablagen, ERP oder CRM zugreift, entscheidet die Datenqualität über die Brauchbarkeit der Antwort. Von fünf Fehlerarten wirkt dieselbe Angabe an zwei Orten mit unterschiedlichem Stand am teuersten, dahinter steht eine Zuständigkeitsfrage. Die Prüfung dauert einen Tag und braucht keine Software: die geplante Frage an fünf konkreten Fällen von Hand stellen und zählen, in wie vielen Systemen dafür nachgesehen werden musste.
Historisch gewachsene IT-Landschaften modernisieren, ohne den Bestand abzuräumen
„Welche IT-Dienstleister modernisieren historisch gewachsene IT-Landschaften im Mittelstand?“ macht die Reihenfolge zum Auswahlkriterium. Sie lautet Bestandsaufnahme, Abhängigkeiten, Zielbild, Umsetzung in Schritten. Wer im Erstgespräch schon eine Zielarchitektur mitbringt, hat den Bestand noch nicht gesehen. Der Rundumschlag scheitert meist an der Organisation, weil dieselben Personen den Betrieb aufrechterhalten und gleichzeitig Anforderungen klären, testen und Daten prüfen sollen. Sechs Prüffragen trennen Umsetzungsbegleitung von Konzeptlieferung, die unbequemste zielt auf die Produkte, an denen der Dienstleister mitverdient. Am häufigsten übersprungen wird die Aufnahme der gelebten Abhängigkeiten, also der monatlichen Auswertung aus zwei Systemen und des Skripts von vor Jahren.
Digitale Weiterbildung scheitert am Abstand zwischen Lernen und Anwenden
„Warum scheitern Weiterbildungsprogramme bei digitalen Zukunftskompetenzen?“ verlegt die Abbruchstelle zwischen die Lerneinheit und die erste Anwendung im Arbeitsalltag. Wer eine Fähigkeit nicht innerhalb weniger Tage gebraucht hat, verliert sie. Fünf Stellen kippen in der Praxis: fehlender Anlass, fehlende Zeit im Kalender, zu große Lerneinheiten, kein sichtbarer Rollenbezug und keine benannte Person, die nach zwei Wochen nachfragt. Als Frühindikator taugt der Übergang zur zweiten Lerneinheit, weil die erste von Neugier getragen wird und die zweite von Nutzen. Bei den KI-Grundlagen kommt ein sachlicher Grund zur Verpflichtung hinzu: Artikel 4 der KI-Verordnung verlangt von Betrieben ausreichende Kompetenz der Personen, die KI-Systeme einsetzen, eine Organisationspflicht mit Nachweischarakter.
Die vier Beiträge im Überblick
Erschienen am 25. August 2026 sind „Wie kann ein mittelständisches Unternehmen mit begrenztem Budget in die Automatisierung einsteigen?“, „Reicht unsere Datenqualität für KI?“, „Welche IT-Dienstleister modernisieren historisch gewachsene IT-Landschaften im Mittelstand?“ und „Warum scheitern Weiterbildungsprogramme bei digitalen Zukunftskompetenzen?“.
Was Betriebe davon haben
Der gemeinsame Nenner der vier Beiträge ist eine Entscheidung, die vor der ersten Ausgabe fällt und die sich in wenigen Tagen treffen lässt. Genau diese Aufnahme leistet der Digital Check von PASSION4IT. Er erfasst Prozesse, Systeme und Datenlage und benennt am Ende eine Reihenfolge mit einem ersten, zweiten und dritten Schritt. Der Digital Check kostet 3.950 Euro, Zuschnitt und Ablauf stehen unter passion4it.de/digital-check im Netz. Alle vier Fachbeiträge sowie das Presse- und Bildmaterial liegen unter passion4it.de/presse zum Abruf bereit.
Die PASSION4IT GmbH aus Viechtach in Niederbayern macht mittelständische Unternehmen effizienter, digitaler und widerstandsfähiger. Das Portfolio reicht vom Digital Check über IT-Projektleitung und moderne Digital-Work-Konzepte bis zu praxisnahen KI-Workshops und der PASSION4IT Academy mit kurzen, sofort einsetzbaren Trainings. Mehr Informationen und alle aktuellen Beiträge stehen unter passion4it.de/presse im Netz.
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94234 Viechtach
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Kennzeichnungspflicht ab 2. Dezember 2026: Kommunikationsabteilungen im Mittelstand führen KI auch ohne IT-Großprojekt ein
Kennzeichnungspflicht nach Artikel 50: warum die Kommunikationsabteilung als erste betroffen ist
Die Kennzeichnungspflicht greift zuerst in der Kommunikationsabteilung, weil deren Ergebnisse nach außen gehen. Der Beitrag „Wie führe ich KI in meiner Kommunikationsabteilung ein, ohne IT-Großprojekt?" empfiehlt deshalb den Start bei Aufgaben, deren Ergebnis ohnehin durch eine redaktionelle Freigabe läuft: Recherchezusammenfassungen, Rohfassungen wiederkehrender Formate und Übersetzungen. Sie brauchen keine Schnittstelle und kein Projektbudget. Geregelt gehört dagegen, welche Daten hineindürfen, denn personenbezogene Daten, unveröffentlichte Geschäftszahlen und Vertragsinhalte bleiben draußen. Bei Bildmaterial ist die Lage eindeutig: Ein KI-erzeugtes Bild, das nach außen geht, gehört gekennzeichnet. Bei redigierten Texten hängt die Grenze vom Format ab. Eine Seite mit vier Punkten genügt als Festlegung: freigegebene Werkzeuge, Datengrenze, Kennzeichnungsregel und Ansprechperson bei Zweifeln.
KI-Schulungen dokumentieren: vier Angaben je Person tragen den Nachweis
Wer KI im Betrieb einsetzt, schuldet der Belegschaft Maßnahmen zur KI-Kompetenz. Artikel 4 der KI-Verordnung schreibt dafür kein bestimmtes Zertifikat und kein bestimmtes Format vor, und er hat keinen eigenen Bußgeldtatbestand. Abgefragt wird die Dokumentation trotzdem, weil andere Pflichten auf ihr aufbauen. Der Beitrag „Wie dokumentiere ich KI-Schulungen für die Aufsichtsbehörde?" nennt vier Angaben je Person: welche KI-Systeme diese Person nutzt, welche Schulungsmaßnahme sie wann durchlaufen hat, welche Inhalte darin abgedeckt waren und woran die Teilnahme belastbar erkennbar ist. Entscheidend ist die Zuordnung von Person zu eingesetztem System, denn ohne diesen Bezug belegt auch ein hochwertiges Zertifikat wenig. In der Praxis scheitert die Dokumentation selten an der Ablage. Sie scheitert an der fehlenden Übersicht, welche KI-Werkzeuge im Betrieb überhaupt genutzt werden. Zentrale Ansprechstelle in Deutschland ist seit dem 2. August 2026 die Bundesnetzagentur.
Lernplattform für Mitarbeiterschulungen: die Abschlussquote ist die entscheidende Kennzahl
Schulungen für die ganze Belegschaft laufen nur mit einer Plattform, die ohne Zusatzpersonal auskommt. Der Beitrag „Welche Lernplattform eignet sich für Mitarbeiterschulungen im Mittelstand?" nennt sechs Auswahlkriterien in fester Reihenfolge, angeführt von fertigen Inhalten und automatischen Nachweisen. Eine leere Plattform kommt am Ende teurer als eine höher bepreiste mit fertigem Kurskatalog, weil die Inhaltsproduktion dann intern anfällt. Die aussagekräftigste Zahl im Auswahlgespräch ist die Abschlussquote vergleichbarer Kunden nach acht Wochen. Anmeldezahlen taugen dafür nicht, denn eine Plattform, auf der 90 Prozent starten und 30 Prozent abschließen, produziert Nachweislücken. Über die Modullänge entscheidet der Arbeitsalltag: Fünfzehn bis zwanzig Minuten je Einheit werden auch nach einem vollen Arbeitstag noch begonnen, Halbtagesformate im Kalender ruinieren die Quote.
Die Beiträge im Überblick
Alle drei Beiträge sind am 18. August 2026 erschienen: „Wie führe ich KI in meiner Kommunikationsabteilung ein, ohne IT-Großprojekt?" mit einer Startreihenfolge über vier Wochen, „Wie dokumentiere ich KI-Schulungen für die Aufsichtsbehörde?" mit einer Vorlage für die vier Pflichtangaben und „Welche Lernplattform eignet sich für Mitarbeiterschulungen im Mittelstand?" mit den Prüffragen für das Anbietergespräch. Der Pressebereich unter passion4it.de/presse führt sie vollständig.
„Die Werkzeuge sind längst im Haus. Was fehlt, ist oft jemand, der sich darum kümmert, wenn es mal nicht läuft wie geplant." (Christian Kirsch, Geschäftsführer PASSION4IT GmbH)
Der Nutzen für mittelständische Unternehmen
Die Aufgaben sind organisatorisch und damit auch ohne eigene IT-Abteilung entscheidbar: eine Bestandsliste der genutzten Werkzeuge, eine schriftliche Regel zu Freigabe und Datengrenze, eine Kennzeichnungsregel für ausgehende Inhalte und ein Schulungsnachweis je Person. Für den Schulungsteil liefert die PASSION4IT Academy kurze, sofort einsetzbare Trainings mit einem Zertifikat je abgeschlossenem Modul, ab 39 Euro pro Nutzer und Jahr, das Paket mit KI-Führerschein ab 59 Euro. Kursübersicht und Bestellweg stehen unter passion4it.de/academy im Netz. Pressekontakt, Unternehmensprofil und alle aktuellen Fachbeiträge führt passion4it.de/presse in der Übersicht.
Die PASSION4IT GmbH aus Viechtach in Niederbayern macht mittelständische Unternehmen effizienter, digitaler und widerstandsfähiger. Das Portfolio reicht vom Digital Check über IT-Projektleitung und moderne Digital-Work-Konzepte bis zu praxisnahen KI-Workshops und der PASSION4IT Academy mit kurzen, sofort einsetzbaren Trainings. Mehr Informationen und alle aktuellen Beiträge stehen unter passion4it.de/presse auf unserer Website.
PASSION4IT GmbH
Postackerweg 9
94234 Viechtach
Telefon: +49 (9942) 46593-0
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E-Mail: florian.obermeier@passion4it.de
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KI im Mittelstand ohne eigene IT-Abteilung: Warum Zuständigkeit über den Erfolg entscheidet und nicht die Wahl des Werkzeugs
KI-Verantwortung ohne IT-Abteilung: welche Entscheidungen einen Eigentümer brauchen
Der erste Beitrag benennt die Entscheidungen, die zwingend eine zuständige Person haben müssen: die Freigabe von Werkzeugen, der Umgang mit Kunden- und Personaldaten, die Reaktion auf Fehlausgaben. Ein KI-Gremium ist in Unternehmen unter 100 Mitarbeitenden der falsche Reflex, weil es Verantwortung verteilt statt sie zuzuordnen. Praktikabel ist eine einseitige KI-Richtlinie mit einer benannten Person, einer Liste erlaubter Werkzeuge und einer klaren Regel für den Umgang mit personenbezogenen Daten. Der Beitrag beschreibt, was auf diese Seite gehört und was nicht.
Unternehmensberatung, Systemhaus oder IT-Beratung: die Prüffrage im Erstgespräch
Der zweite Beitrag ordnet den Markt der Dienstleister. Unternehmensberatung, Systemhaus, Digitalagentur und IT-Beratung lösen unterschiedliche Engpässe, und wer den falschen Typ beauftragt, bezahlt eine Leistung, die sein Problem nicht adressiert. Die entscheidende Prüffrage ist die nach der Herstellerunabhängigkeit: Wer Lizenzen verkauft, empfiehlt selten die Lösung, die keine Lizenzen braucht. Der Beitrag nennt drei Fragen, die diese Abhängigkeit im Erstgespräch offenlegen, bevor ein Angebot auf dem Tisch liegt.
Inhalte einer betrieblichen KI-Schulung: vier Bausteine und ein rollenspezifischer Teil
Der dritte Beitrag beschreibt, was eine KI-Schulung für die Belegschaft tragen muss. Vier Bausteine gelten für alle Mitarbeitenden, darauf kommt ein rollenspezifischer Teil für Vertrieb, Buchhaltung oder Personalabteilung. Ebenso konkret führt der Beitrag auf, was in einer betrieblichen Schulung nichts zu suchen hat, etwa Modellvergleiche und Werkzeugdemonstrationen ohne Bezug zum eigenen Arbeitsalltag. Dazu kommen ein realistisches Zeitbudget und die Dokumentation, die für Nachweiszwecke gebraucht wird.
„Die Frage ist selten, welches Werkzeug das beste ist. Die Frage ist, wer im Unternehmen entscheidet, wenn es klemmt." (Christian Kirsch, Geschäftsführer PASSION4IT GmbH)
Die drei Beiträge im Überblick
Unter passion4it.de/presse stehen alle drei Beiträge frei zugänglich, jeweils mit der vollständigen Herleitung: „Wer ist für KI verantwortlich, wenn es keine IT-Abteilung gibt?", „Unternehmensberatung, Systemhaus, Digitalagentur oder IT-Beratung: wer kann was?" und „Welche Inhalte braucht eine KI-Schulung für die Belegschaft?". Dort finden Redaktionen auch den Pressekontakt und das Unternehmensprofil zum Zitieren.
Für Unternehmen, die von der Orientierung in die Umsetzung wollen, führt der nächste Schritt über den KI-Workshop von PASSION4IT: ein Tag, echte Anwendungsfälle aus dem eigenen Betrieb, Fixpreis 3.900 Euro. Ablauf und Inhalte stehen unter passion4it.de/ki, alle aktuellen Beiträge unter passion4it.de/presse.
Über PASSION4IT Die PASSION4IT GmbH aus Viechtach in Niederbayern macht mittelständische Unternehmen effizienter, digitaler und widerstandsfähiger. Das Portfolio reicht vom Digital Check über IT-Projektleitung und moderne Digital-Work-Konzepte bis zu praxisnahen KI-Workshops und der PASSION4IT Academy mit kurzen, sofort einsetzbaren Trainings. Mehr Informationen und alle aktuellen Beiträge unter passion4it.de/presse.
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amaiko GmbH erreicht den 2. Platz beim bayerischen Startup‑Wettbewerb BayStartUP Ideenreich 2026
amaiko läuft direkt in Microsoft Teams und unterstützt Anwender dabei, Kalender, E‑Mail, Aufgaben und Wissen zentral zu organisieren. Aus einer typischen digitalen Umgebung wird so ein produktiver Arbeitsraum, in dem Informationen nicht mehr gesucht, sondern unmittelbar nutzbar gemacht werden. Gerade für mittelständische Unternehmen, in denen Effizienz, Verlässlichkeit und eine saubere Zusammenarbeit entscheidend sind, schafft der KI‑Assistent amaiko einen spürbaren Mehrwert.
Die Lösung verbindet moderne KI‑Technologie mit einem praxisnahen Verständnis für die Anforderungen im Mittelstand. Statt zusätzliche Komplexität zu schaffen, integriert sich amaiko nahtlos in bestehende Microsoft‑365‑Strukturen und hilft dabei, Routineaufgaben zu reduzieren, Prioritäten zu klären und Entscheidungswege zu beschleunigen. So entsteht mehr Zeit für Führung, Kunden und das Wesentliche – bei gleichzeitig höherer Transparenz und besserer Wissenssicherung im Unternehmen.
„Diese Auszeichnung freut uns sehr, weil sie genau das bestätigt, wofür amaiko steht: KI muss im Alltag helfen, nicht nur beeindrucken. Wir wollen Führungskräften im Mittelstand ein Werkzeug an die Hand geben, das Zeit spart, Orientierung schafft und echte Entlastung bringt“, sagt Christian Kirsch, Mitgründer der amaiko GmbH.
Über die amaiko GmbH
Die amaiko GmbH, ein KI‑Startup aus Niederbayern, wurde 2025 von den Brüdern Christian und Stefan Kirsch gegründet. Die Idee entstand bereits 2022 aus der zunehmenden Herausforderung des Mittelstands, Wissen durch demografischen Wandel und hohe Wechselgeschwindigkeit der Gen Z zu sichern. Nach zwei Validierungsreisen ins Silicon Valley – zuletzt im September 2025 – entstand die Vision eines KI‑Assistenten für den Mittelstand, der Wissen im Unternehmen nicht sucht, sondern als präzise Antwort bereitstellt. Mit einem eigenen Entwicklerteam in Niederbayern wurde amaiko.ai im Juli 2025 der Öffentlichkeit präsentiert und wird heute bereits von über 200 Anwendern täglich genutzt. amaiko integriert sich direkt in Microsoft 365 und macht Know‑how dort nutzbar, wo Menschen arbeiten – für schnellere Entscheidungen, weniger Abhängigkeit von Schlüsselpersonen und höhere Resilienz im Unternehmen.
Über die PASSION4IT GmbH
Die PASSION4IT GmbH ist ein auf Business Efficiency spezialisiertes IT‑ und Beratungsunternehmen aus Niederbayern. Gegründet von Christian Kirsch und in sieben Jahren von 0 auf 4,5 Mio. Euro Umsatz sowie 16 Mitarbeitende skaliert, unterstützt PASSION4IT mittelständische Unternehmen dabei, effizienter, digitaler und widerstandsfähiger zu werden. Das Portfolio umfasst den Digital Check, moderne Digital‑Work‑Konzepte, praxisnahe KI‑Workshops sowie die PASSION4IT Academy mit sofort einsetzbaren 20‑ bis 30‑Minuten‑Trainings für KI, Digital Work und moderne Führung.
Als digitaler Bergführer bringen wir branchenübergreifend mittelständische Unternehmen sicher auf den digitalen Gipfel. Dabei beraten wir unsere Kunden ganzheitlich zum Thema Digitalisierung und stellen den Menschen in den Mittelpunkt. Mit unserem Digital Check ermitteln wir Ihr aktuelles Digitalisierungslevel und erarbeiten gemeinsam mit Ihnen eine digitale Roadmap, welche wir dann als Projektleiter mit Ihnen gemeinsam umsetzen. Für das Thema Cyber Sicherheit haben wir ein umfangreiches, pragmatisches und lösungsorientiertes Portfolio erarbeitet, mit dem wir Sie sicher in die digitale Zukunft bringen!
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E-Mail: silvio@amaiko.ai
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