Autor: Firma Panvision

Neue Kommunikationswege mit PANSITE und PANBASE

Neue Kommunikationswege mit PANSITE und PANBASE

Das global agierende Unternehmen BERICAP konzentriert sich mit insgesamt 24 Produktionsstandorten in 21 Ländern auf die Herstellung und den Verkauf von Kunststoffverschlüssen für Food-, Beverage- und Industrial-Märkte. Mit PANSITE und PANBASE wurden nun die Unternehmenswebsite sowie der firmeneigene Newsletter von Grund auf überarbeitet sowie ein Bild- und Dokumentenarchiv für die Verwaltung der firmeninternen Mediendateien aufgebaut. In diesem Interview berichtet Christoph Thünemann, Group Director Communications und Marketing bei BERICAP, über den Einsatz der Softwareprodukte und die gemeinsame Projektarbeit mit Panvision.

Herr Thünemann, der Name BERICAP mag nicht jedem bekannt sein, dennoch können Sie mit Stolz behaupten, dass wir alle fast täglich mit Ihren Produkten zu tun haben. Klären Sie uns auf …

„Wir sind ein inhabergeführtes Unternehmen, das jährlich mehr als 80 Milliarden Verschlüsse – das sind 220 Millionen Verschlüsse pro Tag – für die Getränkeindustrie sowie die Nahrungsmittel- und die chemische Industrie herstellt. Durch unser weitreichendes Kundenportfolio, das Marken beinhaltet, die wir alle täglich nutzen und konsumieren, ist unser Unternehmen indirekt allgegenwärtig. Wenn Sie das nächste Mal beispielsweise ein Getränk in der Hand halten, ist die Chance groß, dass der Verschluss von BERICAP hergestellt wurde.“

Im Oktober 2017 haben Sie Ihre Arbeit als Group Director Communications & Marketing bei BERICAP aufgenommen. Was führte Sie dorthin?

„Vor meinem Wechsel zu BERICAP habe ich bereits viele Jahre in der Verpackungsbranche gearbeitet und fühlte mich deshalb sofort angesprochen. Ich sehe in BERICAP viel Potenzial und große Zukunftschancen. Mit meiner Erfahrung und meinen neuen Ideen für die Zukunft möchte ich das Unternehmen kommunikativ noch weiter nach vorn bringen. Ich erlebe Tag täglich eine große – sprichwörtlich ansteckende – Freude, für einen global Hidden Champion zu arbeiten, der mit hochwertigen Produkten und innovativen Ideen Kundenzufriedenheit und Lösungsorientierung verfolgt. Viele unserer Kunden auf der ganzen Welt, die auf unsere Qualität und Erfahrung vertrauen, zählen zu den Major Brands und geben selbst wiederum ein Qualitäts- und Funktionsversprechen an ihre Kunden ab. Das ist eine große Verantwortung für uns, derer wir uns sehr bewusst sind.“

Welche Situation haben Sie damals bei BERICAP vorgefunden – wo gab es Probleme und Verbesserungspotenzial?

„Der Fokus lag bei meinem Start nicht zwingend auf einer zielgruppenorientierten und dialogbasierten Kundenkommunikation. Es gab aber bereits gute lokale Ansätze und wir bemühen uns derzeit, analog zur Unternehmenssituation, die globale Präsenz von BERICAP zu professionalisieren und die Kommunikation nach innen und außen ganzheitlich auszubauen.“

Durchdachtes Content Management macht in der heutigen Zeit einen wichtigen Bestandteil der Online-Unternehmenskommunikation aus. Wie stand es bei BERICAP um die technische Aufstellung im diesem Bereich?

„Die Online-Präsenz von BERICAP war leider weit entfernt von dem, was man „State-of-the-Art“ nennen könnte. Das seinerzeit zugrundeliegende Content Management System Typo3 wurde nicht mehr gepflegt und unsere Dienstleister hatten Mühe, das veraltete System auf einen funktionstüchtigen Stand zu halten.“

Sie haben sich dann gegen einen Relaunch mit Typo3 entschieden. Wo sehen Sie die Schwächen des Content Management Systems?

„Wenn ich eine frei verfügbare Software wie Typo3 einsetze, die von vielen Entwicklern auf der Welt „gepflegt“ wird, hat dies natürlich einige Vorteile. Jedoch bin ich als Anwender (gefühlt) maximal weit entfernt von den Entwicklern und zusätzlich auf eine Agentur angewiesen, die sich um die kundenindividuelle Umsetzung, Anpassung und Pflege des Webauftritts kümmert. Genau hier liegt in meinen Augen die Schwäche des Systems. Meine langjährige Erfahrung hat mir immer wieder Beispiele aufgezeigt, bei denen wir von Updates und Neuentwicklungen überrascht wurden, mit denen die reibungslose Funktionalität des eigenen Auftritts beeinträchtigt wurde. Nicht durchgeführte Updates und hartkodierte Contentpflege statt der Nutzung von CMS Funktionen sind nur zwei der Beispiele. Um das zu vermeiden, brauche ich einen verlässlichen Partner an meiner Seite, einen Problemlöser, der sich verantwortlich fühlt – und nicht die Hotline eines zwischengeschalteten Dienstleisters.“

Und Panvision ist ein solcher Partner?

„Absolut. Anders als beim Einsatz von Open Source Software habe ich bei Panvision einen festen Ansprechpartner, der unser Unternehmen, unsere Ziele und das gemeinsame Projekt gut kennt, verlässlich ist und mir ehrlich sagt, wie der Stand der Dinge ist.“

Sie haben bereits mehrere Projekte zusammen mit Panvision umgesetzt. War die Entscheidung für Panvision und den Einsatz der Kombination aus PANSITE für das Content Management und PANBASE als zentrale Mediendatenbank sofort klar?

„Nein. Die Zusammenarbeit mit Panvision war nicht automatisch gesetzt. Solche Entscheidungen treffen wir erst nach gemeinsamer Abstimmung und halten uns an die Regeln für die Beschaffung und den Angebotsvergleich. Panvision konnte sich jedoch – auch unabhängig von meiner Einschätzung – bei den Kollegen durchsetzen und wiederholt mit seinem (wie ich es gern nenne) Preis-Leistungs-Service-Verhältnis punkten.“

Wo sehen Sie den Vorteil in den Produkten von Panvision?

„Unternehmen wie BERICAP haben meist keinen großen Stab an Digital Media-Experten in den Reihen der Kommunikationsabteilung. Ein großer Vorteil liegt für uns darin, die Systeme intuitiv bedienen zu können, ohne eigene Zusatzkompetenzen aufbauen zu müssen. Die neue Website, basierend auf PANSITE, und das Bild- und Medienarchiv BERICAP Multimedia auf Basis von PANBASE sind auf dem neuesten Stand der Entwicklung, natürlich im Responsive Design und optisch (so jedenfalls das überwiegende Feedback) sehr ansprechend. Das war mit unserem bisherigen System nicht möglich.

Vor allem PANBASE ist für uns ein wichtiges Instrument geworden. Einhergehend mit der Neujustierung des Corporate Design kann so nun der Fokus auch stärker auf die Bildsprache des Unternehmens gelegt werden. Alle entsprechenden Assets, wie Bilder, Grafiken, Icons, und Videos sind leicht auffindbar und mit einer individuell einstellbaren Vorschau für die Kollegen weltweit zentral erreichbar. Darüber hinaus haben wir zwei weitere sogenannte Mandanten geschaffen, so dass wir Medienvertreter wie auch unsere Agenturen rund um die Welt optimal mit BERICAP Bild- und Grafikmaterial versorgen können.“

Herzstück der neuen BERICAP-Website ist der „CapFinder“. Was hat es damit auf sich?

„Im CapFinder (Cap = Verschluss) können sich Websitebesucher umfangreich über unsere Produkte informieren. Dies reicht von der Gesamtübersicht bis hin zur gezielten Suche nach bestimmten Verschlüssen aus unserem Portfolio, gefiltert über zahlreiche Kategorien. Hat der Nutzer ein bestimmtes Produkt im Fokus, kann er den jeweiligen Verschluss mit anderen Verschlüssen vergleichen und erhält eine tabellarische Übersicht der jeweiligen Spezifikationen. Zudem hält der CapFinder verschiedene Ansichten und Videos der Produkte bereit und passt sich flexibel der Displaygröße von Smartphones und Tablets an. Die angebotenen Bilder im CapFinder werden zentral in BERICAP Multimedia gepflegt und entsprechend verknüpft.“

Klingt, als hätten Sie das Konzept für die Online-Kommunikation von BERICAP einmal komplett auf den Kopf gestellt. Wie wurden denn die Mitarbeiter des Unternehmens an die neue Software herangeführt?

„Für unser Kommunikations-Team gab es im Rahmen einer vor-Ort-Schulung bei Panvision ein „Training am Tool“. Um das beste Ergebnis und die größtmögliche Akzeptanz zu erzielen, haben wir großen Wert darauf gelegt, den Kollegen die Vorteile der Arbeit mit den neuen Softwarelösungen näherzubringen und was daraus für uns alle resultieren kann. Schließlich können Sie gemeinsam nur Erfolge erzielen, wenn alle wissen, wofür sie sich etwas Neues aneignen sollen. Durch Schulungen, Video-Tutorials und eine intuitive Userführung konnten die Synergien von PANSITE und PANBASE erläutert und das Projekt in seiner Ganzheitlichkeit betrachtet werden.“

Wenn Sie nun auf die heiße Projektphase zurückblicken … Was schätzen Sie an der Zusammenarbeit mit Panvision?

„Ich weiß, was ich an Panvision habe. Dies ist zum einen die Erfahrenheit und Stärke in der Umsetzung gänzlich neuer Projekte, zum anderen die Fähigkeit, bestehende Projekte zu erweitern und kontinuierlich zu verbessern. Hinzu kommt, dass die verschiedenen Systeme aus einer Hand am Ende des Tages eine perfekt abgestimmte Komplettlösung darstellen.

Mit meinem Start als Global Director Communications & Marketing bei BERICAP musste auch ich zunächst die Wünsche des Unternehmens und der Kunden erkennen und das Erlernte in Echtzeit in das Projekt einfließen lassen. Panvision hat es geschafft, flexibel und agil auf Wünsche und Änderungen im Projektverlauf zu reagieren, ohne jedoch bei aller Anpassungsfähigkeit und Bereitschaft den vereinbarten Zeit- und Kostenrahmen zu verlassen.“

Was hat sich durch den Einsatz der neuen Software geändert?

„Es gibt nun ein umfassendes Portfolio für Mitarbeiter, Agenturen und die Presse, zudem wird die Markenpräsenz des Unternehmens gesteigert und die Außendarstellung zeitgemäßer. Unsere Kunden werden umfassender darüber informiert, in welchen Segmenten es welche Einsatzmöglichkeiten gibt und die Lösungen im Einzelfall detailliert dargestellt.
Das Bild- und Medienarchiv BERICAP Multimedia ist eine großartige Hilfe, unsere Bild und Grafik-Assets aktuell zu halten und sie nicht mehr lokal zu speichern. Über die Funktion „Watch on YouTube“ (Watch on YouKu für die chinesischen Nutzer) können wir den Nutzer aus PANBASE heraus auf unseren BERICAP YouTube/YouKu-Channel leiten und ihn mit online Video-Tutorials über komplexe Sachverhalte informieren, ohne dabei ein zu großes Traffic-Aufkommen zu verursachen.“

Das Projekt zusammen mit Panvision ist überaus erfolgreich gestartet – gibt es weitere gemeinsame Pläne für die Zukunft?

„Nachdem wir die externen digitalen Kommunikationskanäle auf den Weg gebracht haben, werden wir die Verbesserung der internen Kommunikation des Unternehmens vorantreiben.“

Über die Panvision GmbH

Wir stellen hochwertige, webbasierte Software her, die den höchsten Ansprüchen entspricht. Dabei blicken wir auf jahrelange Erfahrungen zurück und bieten unseren Kunden spezielles Know-how und Innovationskraft an.
Von Standardlösungen über Individualentwicklungen bis hin zum umfassenden Internet Service: Wir stellen uns auf Ihre spezifischen Anforderungen ein und finden mit Ihnen gemeinsam einen Weg zum optimalen Ergebnis. Für alle Produkte und Lösungen erhalten Sie individuelle Beratung, kundenorientierte Dienstleistung und langfristigen Support.
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Landeshauptstadt Kiel relauncht Website der Kieler Woche mit PANSITE

Landeshauptstadt Kiel relauncht Website der Kieler Woche mit PANSITE

Es ist das größte Sommerfest im Norden Europas und gilt als eines der größten Segelsportereignisse der Welt: Die Kieler Woche gibt es seit Ende des 19. Jahrhunderts und sie zählt mittlerweile über drei Millionen Besucher. Um diese über die mehr als 2000 Veranstaltungen aus den Bereichen Musik und Unterhaltung, Kultur, Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Sport zu informieren, wurde die Website der Kieler Woche rechtzeitig zum Start im Juni mit PANSITE neu gestaltet.

Für die Mitarbeiter der Landeshauptstadt Kiel waren es vertraute Handgriffe, die den Relaunch in greifbare Nähe rücken ließen, denn auch das Stadt-Portal www.kiel.de wurde erst kürzlich mit Hilfe des Content Management Systems PANSITE zu einem modernen und ansprechenden Informationsportal umstrukturiert.

In Anlehnung an das Stadt-Portal wurde nun auch die Website der Kieler Woche im Layout der neuen Stadtmarke ‚Kiel.Sailing.City‘ gestaltet und ihre Struktur dem veränderten Nutzerverhalten angepasst. Dank des Responsive Design der Website können Nutzer die Informationen rund um das Segelsportereignis auch unterwegs von jedem beliebigen Endgerät abrufen und haben jederzeit eine Übersicht über das Veranstaltungsprogramm und die zahlreichen Veranstaltungsorte und -termine. Zudem bietet die Website Auskunft über häufig gestellte Fragen und unterstützt interessierte Sponsoren, Künstler und Schausteller bei der Kontaktaufnahme.

Durch die Nutzerfreundlichkeit des CMS PANSITE und die technische Vorbereitung durch Panvision konnten die Redakteure der Landeshauptstadt Kiel die neuen Seiten eigenständig nach dem Vorbild des Stadtportals gestalten und mit neuem Content für die Kieler Woche 2018 füllen. Für die internationalen Gäste der Kieler Woche wurden mit Hilfe des PANSITE eigenen Übersetzungsmanagements zusätzlich auch Seiten in die englische Sprache übersetzt.

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Eine Guide-App für Zahntechniker

Eine Guide-App für Zahntechniker

Durch einen Zusammenschluss im Jahr 2016 ist das jetzige Unternehmen Dentsply Sirona zum weltweit größten Hersteller von Dentalprodukten und -technologien für Zahnärzte und Zahntechniker geworden. Mit rund 15.000 Mitarbeitern und Niederlassungen in weltweit mehr als 40 Ländern hat sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt, Zahnärzte und Zahntechniker dabei zu unterstützen, eine bessere, schnellere und sicherere zahnmedizinische Versorgung anzubieten. Um hierbei auch die Vorteile der Digitalisierung zu nutzen, hat Dentsply Sirona zusammen mit Panvision eine innovative App entwickelt, die den Zahntechniker bei der korrekten Farbzusammenstellung für Zahn-Kronen und -Brücken unterstützt.

Bei sichtbarem Zahnersatz ist nicht nur die optimale Passform, sondern auch das Aussehen von großer Bedeutung. Hierbei spielt besonders die Zahnfarbe eine wichtige Rolle, denn sie ist bei jedem Menschen verschieden und selbst innerhalb eines Gebisses nicht immer einheitlich. Die Herausforderung für den Zahnarzt und das Labor besteht deshalb darin, die Zahnfarbe so auszuwählen, dass der Zahnersatz mit den restlichen Zähnen des Patienten harmoniert und nicht als solcher zu erkennen ist. Standardisierte Farbskalen, sogenannte Shade Guides, helfen dem Zahnarzt dabei, die für den Patienten passende Farbe des Zahnersatzes exakt zu bestimmen.

Die für die Modellierung des Zahnersatzes benötigten Keramik-Pellets (Rohlinge) sind bei Dentsply Sirona bereits in verschiedenen Farben und Opazitäten verfügbar, allerdings ist es oft nötig, diese Standardfarben durch verschiedene Maltechniken so zu modifizieren, dass sie genau der Wunschfarbe des Patienten entsprechen.

Digitale Unterstützung beim Farbauswahl-Verfahren

Die von Dentsply Sirona und Panvision entwickelte Celtra Press Keramik Guide App unterstützt den Zahntechniker im Labor bei der Zusammenstellung der Ziel-Zahnfarbe. Hierfür kann in der App zunächst festgelegt werden, mit welcher der zur Verfügung stehenden Techniken der Zahnersatz angefertigt werden soll. Im folgenden Schritt kann der Zahntechniker die zu erzielende Farbe auswählen und bekommt daraufhin angezeigt, welche Keramik-Pellets und Malfarbe für das gewünschte Ergebnis verwendet werden müssen.
Anhand eines in der App dargestellten Zahnschemas, wie es aus dem Heil- und Kostenplan bekannt ist, kann der Zahntechniker den zu modellierenden Zahn auswählen und die Zahnposition – verknüpft mit der gewählten Zahnfarbe und der Materialzusammensetzung – abspeichern.

Alle relevanten Daten auf einen Blick

Für einen umfassenden Überblick können wichtige Patientendaten sowie Informationen zum jeweils behandelnden Zahnarzt in der App hinterlegt werden. Über den Menüpunkt “Patientenfall” können diese Informationen bei Bedarf wieder abgerufen werden, indem gezielt nach dem jeweiligen Patienten, dem Zahnarzt oder dem Datum des Auftrags gesucht wird. Mit Klick auf das gewünschte Suchergebnis erhält der Zahntechniker eine Übersicht über alle zu diesem Patientenfall erfassten Informationen und hat die Möglichkeit, diese noch einmal zu bearbeiten. Alle Informationen werden dabei lokal auf dem jeweiligen Endgerät gespeichert, damit die App an jedem Ort und auch ohne bestehende Verbindung zum Internet genutzt werden kann.

In der App stehen bisher die Sprachen Deutsch und Englisch zur Verfügung – in Kürze soll die Applikation um die Sprachen Spanisch und Portugiesisch erweitert werden.

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Panvision setzt gemeinsam mit Bahlsen ersten Workflow in PANFLOW um

Panvision setzt gemeinsam mit Bahlsen ersten Workflow in PANFLOW um

Nach einer gewonnenen Ausschreibung von Bahlsen hält das Workflow Management System PANFLOW nun Einzug in die Lebensmittelindustrie. Das 1889 gegründete Familienunternehmen mit über 2.800 Mitarbeitern hat den Süßgebäckmarkt in den vergangenen Jahrzehnten mit neuen Trends und ausgefallenen Kreationen geprägt wie kein anderes Unternehmen und setzt nun gemeinsam mit Panvision einen bedeutenden Unternehmens-Workflow um, der den Prozess der Generierung neuer Artikel von der Spezifikation durch das Marketing bis zur ersten Produktion digital abbildet.

142.700 Tonnen Gebäck im Jahr: Das entspricht täglich rund 50 randvoll beladenen LKWs, die Süßgebäck in die ganze Welt ausliefern. Doch bis es dazu kommt, läuft hinter den Kulissen bei Bahlsen ein komplexer Workflow ab, der zahlreiche Tätigkeiten eines interdisziplinär arbeitenden Teams verknüpft und dessen Zuständigkeiten regelt. Dieser Workflow wurde 2001 auf Basis einer Lotus Notes Datenbank eingeführt, was jedoch lange Einarbeitungszeiten, wenig Transparenz bei der Frage der Zuständigkeiten sowie mangelnde Berechtigungs- und Reporting-Funktionen mit sich brachte.

Ziel bei Bahlsen war es demnach, mit einem neuen Workflow Management System die Nachteile des Vorgängersystems zu optimieren und künftig weitere Prozessoptimierungen anzugehen. Der nun mit PANFLOW umgesetzte Workflow passt sich dem kontinuierlichen Change Management Prozess flexibel an und kann bei Bedarf durch den Bahlsen-Administrator verändert werden.

Der Rote Faden durch die Produktentwicklung

Angestoßen wird der Workflow durch einen Mitarbeiter des Marketings oder des Vertriebs, der eine neue Artikelnummer anfordert. Anlass hierfür können zum Beispiel die Neueinführung eines Artikels, die Reaktivierung eines Artikels, eine Veränderung der Produktverpackung oder aber ein bevorstehendes saisonales Ereignis sein.

Um die Machbarkeit zu prüfen und eine erste Abschätzung der vorläufigen Produktkosten zu erhalten, werden die dafür erforderlichen Angaben durch ein speziell auf den Workflow zugeschnittenes Formular abgefragt. Hierzu zählen zum Beispiel die Produktbezeichnung, die verantwortliche Abteilung, der geplante Einführungstermin des Produkts sowie die Information, ob es sich um einen Listungsartikel oder einen Aktionsartikel handelt und über welchen Zeitraum dieser verfügbar sein soll.
Um die zur Produktion benötigten Kapazitäten und Ressourcen festzulegen, werden zudem die geplante Absatzmenge des Produkts sowie das Produktionswerk und die jeweilige Produktionsanlage angegeben. Zudem wird bei Mischungen (z. B. verschiedene Kekssorten innerhalb einer Ladeneinheit) der korrekte Mischungsspiegel mit den Anteilen der jeweiligen Produkte angegeben.
Um bestehende Produkte einfach und schnell anzupassen, gibt es innerhalb der Bestandsprodukte eine Suchfunktion, die auf Produktdaten zugreift, welche über eine Schnittstelle regelmäßig aus SAP in die Workflow-Datenbank übertragen werden. So können Produktdaten bestehender Artikel übernommen werden und nur noch die Änderungen müssen bearbeitet werden. Zur Spezifikation eines neuen Artikels werden durch den Workflow unter anderem die Rezeptur sowie Angaben zur Verpackung und Mindesthaltbarkeit eingeholt und die Streichung der „ausgedienten“ Artikelnummer mitgeteilt.

Anschließend durchläuft der Workflow weitere Freigabeschritte, innerhalb derer die verschiedenen Abteilungen des Unternehmens, unter anderem die Produktion, das Controlling des herstellenden Werkes, das Controlling der verkaufenden Vertriebsgesellschaft, das Verpackungsmanagement, die Logistik und die internationale Mengenplanung bestimmte Schritte und Aktionen genehmigen müssen. So folgen etwa Ergänzungen oder Änderungen der ursprünglichen Angaben und Kostenberechnungen.

Nützliche Funktionen rund um den Workflow

Innerhalb des Workflows kann jeder Nutzer sehen, welcher Arbeitsschritt als nächstes ansteht und wer wofür verantwortlich ist. Dank des flexiblen Rollenkonzepts können Zugriffsberechtigungen speziell auf die verschiedenen Nutzergruppen und deren Anforderungen zugeschnitten werden.
Bei der geplanten Abwesenheit eines verantwortlichen Mitarbeiters kann im Workflow eine vertretungsberechtigte Person hinterlegt werden. Im Falle einer ungeplanten Abwesenheit ist der Bahlsen-Administrator dazu befähigt, kurzfristig einen Vertreter zu hinterlegen. Zudem kann er die Soll-Bearbeitungszeit verschiedener Workflow-Schritte festlegen und somit
sicherstellen, dass der Workflow nicht stagniert. Über ein Ampel-System hat der Nutzer jederzeit einen Überblick über den Status, in dem sich der Prozess gerade befindet.

Um dem Workflow neben den im Formular erhobenen Daten ergänzende Informationen hinzuzufügen, können externe Dokumente an den Prozess angehängt werden. Aber auch entgegengesetzt ist ein einfacher Austausch von Informationen möglich: PANFLOW hält flexible Reporting-Möglichkeiten bereit, um Daten aus den verschiedenen Workflow-Schritten z. B. nach SAP oder Excel zu exportieren.

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Panvision vereinheitlicht die Webauftritte der Knappschaftskrankenhäuser

Panvision vereinheitlicht die Webauftritte der Knappschaftskrankenhäuser

Gut vier Jahre ist es her, dass Panvision die Website des Klinikum Westfalen erfolgreich einem Relaunch unterzogen hat. Viele praktische Funktionen sollten dem Besucher das Navigieren durch die Onlineseiten der verschiedenen Fachbereiche erleichtern und das Serviceangebot erweitern. In der Zwischenzeit stieß das neue, auf PANSITE basierende Konzept der Website auf positive Resonanz bei den Besuchern und bearbeitenden Redakteuren, weshalb im Rahmen einer Projektgruppe der Knappschaft Kliniken GmbH nun ein Konzept entwickelt wurde, nach dem die Websites weiterer Krankenhäuser nach dem Vorbild des Klinikum Westfalen vereinheitlicht werden.

Für Panvision bedeutete dies, den Website-Relaunch der Krankenhäuser in Bottrop, Bochum und Gelsenkirchen sowie des Klinikum Westfalen innerhalb kurzer Zeit so vorzubereiten, dass ein schneller und unbemerkter Übergang zu den neuen Homepages gewährleistet und innerhalb eines Tages durchgeführt werden kann.

Dabei wurden die PANSITE-Grundstruktur des Klinikum Westfalen sowie das Design und das Service-Angebot für alle anderen Websites übernommen, jedoch mit der Funktion, dass jedes Krankenhaus seine Inhalte individuell bestimmen und Grafiken wie zum Beispiel das Logo oder Bilder im News-Slider selbstständig anpassen kann.

Dank des Einsatzes von PANSITE können die Knappschaftskliniken nun ohne großen Kostenaufwand krankenhausübergreifende Änderungen an den Seiten vornehmen und neue Gestaltungs- und Inhaltselemente im Handumdrehen für alle Häuser verfügbar machen.

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Panvision stellt den Quicklister vor

Panvision stellt den Quicklister vor

Mit einem neuen, innovativen Softwareprodukt startet Panvision in das Jahr 2018: Der „Quicklister“ steht sowohl für eine einfache, formularbasierte Erfassung unterschiedlicher Content-Typen, als auch für das flexible Abrufen und die Darstellung der Inhalte innerhalb verschiedener (Web-) Anwendungen. Der Einsatz des Quicklisters empfiehlt sich vor allem für Unternehmen, die ihre Newsbereiche im Internet, Intranet oder innerhalb einer App bestücken und dazu auf einen zentralen Pool an Beiträgen zurückgreifen möchten.

Das Quicklister-Backend

Im Backend des Quicklisters können Redakteure Beiträge wie News oder Produktdatenblätter formularbasiert erfassen und durch Videos, Bilder, Tabellen und andere Inhaltselemente ergänzen. Eine der Kernaufgaben, die Erstellung der Listen, findet ebenfalls im Backend statt und dient dazu, alle einer bestimmten Kategorie zugeordneten Beiträge zu bündeln, um sie bei Bedarf auf der Website, im Intranet oder in einer anderen Anwendung anzeigen zu lassen. Die Kategorien können für jeden Beitrag individuell gewählt werden und sind beliebig erweiterbar. Über die Vorschaufunktion kann der Redakteur den Beitrag vor der Veröffentlichung noch einmal überprüfen.

Um Mediendateien global verwalten und in die Beiträge einbinden zu können, bringt der Quicklister mit dem „Dateimanager“ eine eigene Datenbank mit, in der z. B. Fotos, Grafiken oder PDF-Dateien hochgeladen und als Anhang mit den Beiträgen verknüpft werden können. Zudem bietet der Quicklister eine Gesamtübersicht aller Beiträge sowie eine Funktion zur Archivierung. Per Share-Button können die Beiträge auf Facebook, Twitter und Google+ geteilt oder der Link zum Beitrag per E-Mail versendet werden.

Der Newsbereich

Während der Quicklister-Redakteur im Backend die Beiträge erfasst und festlegt, in welchem Themengebiet der Content platziert werden soll, bestimmt der Redakteur des ausgebenden Mediums (CMS, App etc.), auf welchen Seiten und an welcher Stelle der externe Content eingebunden werden soll. Über eine Schnittstelle kann die Anwendung auch losgelöst vom Panvision-eigenen Content Management System PANSITE – zum Beispiel in einer App oder einem anderen CMS – genutzt werden.

Wird der Quicklister in Kombination mit dem CMS PANSITE eingesetzt, kann dazu mit nur wenigen Klicks in jedem Content-Block ein Spezialeditor eingefügt und so konfiguriert werden, dass bestimmte Beiträge aus dem Quicklister angezogen und auf der Website oder im Intranet dargestellt werden. Besonders interessant ist diese Funktion für Unternehmen, die ein erhöhtes Aufkommen von Newsbeiträgen verwalten müssen: Durch die Möglichkeit des Zusammenstellens und Abrufens von Beiträgen verschiedener Kategorien können im Handumdrehen filterbare Newsarchive erzeugt werden. Sobald der Nutzer im Newsbereich nach bestimmten Kategorien filtert (z. B. Thema oder Erscheinungsdatum), werden die entsprechenden Beiträge vom Quicklister übermittelt und auf der Website dargestellt.

Die Übermittlung der Daten erfolgt über eine REST-Schnittstelle, die es ermöglicht, Beiträge vom Webserver anzuziehen. Über eine Template-Engine werden die Daten in HTML-Code umgewandelt und je nach ausgewählter Gestaltungsvorlage in PANSITE ausgegeben. Um eine bestmögliche Integration und Usability zu gewährleisten, hinterlegt ein Cache-Server die einmal erzeugten Seiten temporär im Arbeitsspeicher. So werden Neuanfragen an die Datenbank reduziert und der Seitenaufruf beschleunigt.

Einfache Lokalisation der Beiträge

Um international agierenden Unternehmen das Anlegen und Pflegen von Beiträgen in unterschiedlichen Sprachversionen zu erleichtern, bietet der Quicklister Funktionen zur einfachen Lokalisierung. So wird zum Beispiel von der deutschen Seite eines Unternehmens automatisch die deutsche Version eines Beitrags angezogen. Dabei hat der Redakteur die Möglichkeit, den verschiedenen Sprachversionen eines Beitrags unterschiedliche Kategorien zuzuweisen und auch das Veröffentlichungsdatum anzupassen. Da Begleitmaterialien wie zum Beispiel Bilder oft sprachenübergreifend gleich bleiben, können diese bei Bedarf mit einem Klick übernommen werden.

Der Quicklister im Einsatz

Der SonnenLichtManager WAREMA zählt zu den ersten Unternehmen, bei denen sich der Panvision Quicklister bereits im Einsatz befindet. Im Zuge des ebenfalls von Panvision unterstützten und mit dem Content Management System PANSITE durchgeführten Relaunchs (mehr Infos zu diesem Thema hier) sollte auch das gesamte bestehende WAREMA News-Archiv neu aufbereitet und performant in die neue Seite eingebunden werden.

Durch das Bestücken des neuen WAREMA Newsrooms über das Backend des Quicklisters kann nun jederzeit im gesamten Archiv nach Meldungen recherchiert werden, wobei alle Beiträge nach Datum, Titel, Thema etc. filterbar sind. Über die im Backend vorgenommene Kategorisierung kann so ganz einfach eine Auflistung derjenigen Beiträge generiert werden, die der Sucheingabe entsprechen: z. B. „alle Beiträge aus dem Jahr 2017, mit der Kategorie „Messe“ – um alle Messenews aus dem Jahr 2017 auflisten zu lassen.

Über die Panvision GmbH

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Von Standardlösungen über Individualentwicklungen bis hin zum umfassenden Internet Service: Wir stellen uns auf Ihre spezifischen Anforderungen ein und finden mit Ihnen gemeinsam einen Weg zum optimalen Ergebnis. Für alle Produkte und Lösungen erhalten Sie individuelle Beratung, kundenorientierte Dienstleistung und langfristigen Support.
Vereinbaren Sie einen kostenlosen Beratungstermin und profitieren Sie schon heute von unserer Kompetenz und Kreativität.

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Panvision GmbH
Bonsiepen 13
45136 Essen
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Panvision entwickelt Agenturberatungssoftware für Signal Iduna

Panvision entwickelt Agenturberatungssoftware für Signal Iduna

Seit über 20 Jahren begleitet die Agenturberatung der SIGNAL IDUNA Gruppe die betriebswirtschaftliche, strategische Unternehmensentwicklung ihrer selbstständigen Außendienstpartner. Um den komplexen Beratungsprozess digital abzubilden und den Agenturen eine effektive und ganzheitliche Beratung zu bieten, hat SIGNAL IDUNA Panvision mit der Entwicklung der Agenturberatungssoftware SIcon beauftragt.

Zur Unterstützung der Agenturberater bei persönlichen Beratungsgesprächen und Workshops wurde im Hause SIGNAL IDUNA bereits im Jahr 2003 eine Beratungssoftware entwickelt. Nachdem diese Software hinsichtlich ihrer Usability und Datenverarbeitungsmöglichkeiten nicht mehr den aktuellen Anforderungen entsprach, suchte man nach einer neuen, technisch moderneren Lösung.

Im Rahmen einer Ausschreibung konnte Panvision mit einem Workflow-orientierten Konzept überzeugen und erhielt den Zuschlag für die Neu- und Weiterentwicklung des umfangreichen Individualsoftware-Projekts. Entstanden ist eine browserbasierte Webanwendung auf Basis von Java EE und Angular, die unter anderem den Beratungsprozess digital abbildet und bereits erfolgreich im SIGNAL IDUNA-Intranet eingeführt wurde.

Der SIcon Manager

IT-Koordinator Dr. Helmut Lescow erläutert: „Einer der Entscheidungsgründe für die Zusammenarbeit von SIGNAL IDUNA mit Panvision war die Möglichkeit, die Anwendung flexibel und ohne Programmieraufwand für den Nutzer zu gestalten. Die Basis liefert der SIcon-Manager, das Backend zur Administration der Beratungssoftware, in dem Formulare, Workflows und Rechentools eigenständig verändert werden können, um die Anwendung so weiterzuentwickeln.“

Zudem gewährleistet der SIconManager, dass den Agenturberatern stets eine aktuelle Datenbasis zur Verfügung steht: Monatlich werden Daten auf Agenturebene über eine speziell entwickelte Schnittstelle aus den einzelnen SIGNAL IDUNA-Systemen nach SIcon importiert.

Workflowgestützte Agenturberatungssoftware

Um einen Beratungsvorgang anzustoßen, wählt der Agenturberater zunächst den gewünschten Dienstleistungstyp (z. B. PremiumBeratung) aus und startet den komplexen Workflow, mit Hilfe dessen agenturinterne Informationen wie Betriebskosten und Tätigkeitserfassungen gesammelt und mit Agenturdaten der SIGNAL IDUNA (z. B. Absatz- und Bestandsentwicklung der letzten Jahre) verdichtet werden.

Um die Arbeit des Agenturberaters zu erleichtern und so wertvolle Zeit zu sparen, wird dabei auf eine Vielzahl bereits in das System importierter Daten zugegriffen. Die anschließende Auswertung über die Performance der Agentur erfolgt in Form eines Analyseberichts, basierend auf den im Workflow gesammelten Informationen. Dabei können im Handumdrehen bis zu 25.000 Einzelwerte erfasst, verdichtet und webbasiert in Form von 3D-Grafiken dargestellt werden.

Nach Abschluss der Agenturanalyse führt der Workflow den Agenturberater durch die folgenden, beratungstyp-spezifischen Arbeitsschritte und unterstützt unter anderem bei der Erarbeitung einer Stärken und Schwächen-Analyse und der Planung der zukünftigen strategischen Ausrichtung des Unternehmens. Hierfür können verschiedene Tools und Planungswerkzeuge eingesetzt werden, die unter der Rubrik „Strategieplaner“ zusammengefasst sind. Anschließend werden mit Hilfe des Maßnahmentools die Zuständigkeiten und Termine in den Erfolgsfaktoren Marketing, Vertrieb, Personal, Organisation sowie Planung und Controlling festgelegt und terminiert.

„SIcon verarbeitet Informationen und Zahlen aus SIGNAL IDUNA- und Agentur-internen Quellen in einzigartiger Detailtiefe“, berichtet Jörn Kollmann, Projektleiter bei SIGNAL IDUNA. „Das Ergebnis: eine ganzheitliche Betrachtung des Unternehmens Agentur, wie sie bislang nur aus der Endkundenberatung bekannt ist. Auf dieser Grundlage können die Vertriebsführungskräfte optimal in die Maßnahmenumsetzung einbezogen und zusätzlich Vertriebskennzahlen und -benchmarks ermittelt werden.“

Ausblick: Vollständige Digitalisierung des Beratungsprozesses

Basierend auf der derzeitigen Version der Beratungssoftware sieht Jörn Kollmann großes Potenzial für weitere Entwicklungsstufen. „Zukünftig soll SIcon nicht mehr nur für Agenturberater zur Verfügung stehen, sondern auch für Außendienstpartner und Vertriebsführungskräfte in Teilen nutzbar sein“, berichtet er. „Wir wollen die webbasierte Beratungsleistung zusammen mit Panvision in die Breite ausrollen und den gesamten Beratungsprozess durchgehend digitalisieren. SIcon ist kein System, das „fertig“ wird – es wird sich den vertrieblichen Entwicklungsthemen anpassen können und sich stetig weiterentwickeln.“

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Investitionscontrolling mit PANFLOW bei KNAUF INTERFER

Investitionscontrolling mit PANFLOW bei KNAUF INTERFER

KNAUF INTERFER zählt zu den führenden werksunabhängigen Distributoren, Bearbeitern und Serviceanbietern für Stahl und Aluminium in Europa. Für die Investitionsplanung und das standortübergreifende Controlling setzt KNAUF INTERFER das Workflow Management System PANFLOW ein. In Zusammenarbeit mit Panvision wurden Workflows entwickelt, die den Abruf und das Controlling von Investitionen vereinfachen.

In der jährlichen Budgetplanung wird der finanzielle Rahmen für alle Standorte und Projekte festgelegt und in einem gemeinsamen Investitionsplan festgehalten. In PANFLOW ist es möglich, diesen Plan über eine Schnittstelle zu importieren.

Nutzer mit den entsprechenden Zugriffsrechten können hier eine vollständige Übersicht über die geplanten Investitionen der Standorte und deren Kostenstellen abrufen und erhalten darüber hinaus auch Auskunft über den Status der Investitionen und der bereits beantragten Budgets.

Für die im Investitionsplan hinterlegten Projekte können Mitarbeiter Gelder beantragen oder schnell und einfach Genehmigungen aus den Fachabteilungen einholen. Hierfür gibt es mehrstufige projektabhängige Genehmigungsketten von bis zu acht Personen, deren Genehmigung in festgelegter Reihenfolge vom Workflow eingeholt wird. Die Bearbeitungszeiten sind somit kürzer, die Zuständigkeiten klarer und die Gesamtzahl von Formularen wird reduziert, was eine enorme Entlastung für das Unternehmen bedeutet.

Über die als Customizing entwickelte Investitionsplanübersicht kann ein Report jedes einzelnen Standorts und Bereichs als Bildschirmansicht oder Excel-Datei mit Formeln abgerufen werden. Dieser bietet umfangreiche Statistiken und damit einhergehend mehr Kontrolle über die Ausgaben und den Umfang etwaiger Kompensationen.

Durch die in PANFLOW integrierte zentrale Verwaltung der Daten sowie die Historienfunktion sind alle beschriebenen Prozesse jederzeit und von jedem Ort nachvollziehbar. Zusätzlich wird die jeweils letzte Version eines Formulars zusammen mit der Historie und einer Index-Datei zur Verschlagwortung in ein Knauf Interfer Archiv verschoben, um bei Bedarf jederzeit eingesehen werden zu können.

Entstanden ist ein Kontrollinstrument, das mehr Transparenz, aber auch mehr Sicherheit bietet, indem es dafür sorgt, dass notwendige Informationen und Genehmigungen der Fachabteilungen eingeholt werden. Nach der erfolgreichen Umsetzung des Investitionscontrolling-Workflows sind weitere Workflows zu Reparatur- und Projektanträgen geplant.

Schematische Darstellung eines Workflows

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Panvision entwickelt Steuerungs-App für das „WAREMA Programmierkabel Smart“

Panvision entwickelt Steuerungs-App für das „WAREMA Programmierkabel Smart“

Um die tägliche Arbeit von Fachhändlern und Monteuren bei der Programmierung von Sonnenschutz-Systemen spürbar zu erleichtern, hat der SonnenLichtManager WAREMA sein neues ‚Programmierkabel Smart‘ mit einer zusätzlichen Steuerung per Smartphone bedacht. Die dazu von Panvision entwickelte App wurde speziell für Android- und iOS-Geräte konzipiert und funktioniert als innovatives Werkzeug, mit dem sich Antriebsendlagen im Handumdrehen einstellen und umständliche Anleitungen vermeiden lassen.

Zur Einstellung und Wartung von Sonnenschutzantrieben wird zunächst das Programmierkabel, das über mehrere Relaisausgänge zur Ansteuerung der Antriebe verfügt, an das jeweilige Produkt angeschlossen. Durch bestimmte Kombinationen der Relais werden unterschiedliche Befehle wie etwa das Anfahren der Motoren und das Speichern und Löschen von Endlagen an die Antriebe weitergeleitet.

Mit der von Panvision entwickelten App haben Monteure nun die Möglichkeit, die Befehle sowie deren korrekte Abfolge per Smartphone zu steuern und über das Programmierkabel auf die Antriebe zu übertragen. Dazu verbindet sich die App mit einem vom Programmierkabel Smart erzeugten WLAN.

In der App wird zunächst der jeweils verbaute und einzustellende Motor ausgewählt. Der Wizard führt den Benutzer daraufhin Schritt für Schritt durch den Einstellungsprozess der oberen und unteren Endlage und liefert zusätzliche, teils bebilderte Informationen. Wechselt das Smartphone während einer Nutzungspause in den Ruhezustand, schaltet die App automatisch ab, um eine versehentliche und ungewollte Bedienung zu vermeiden.

Sobald das WAREMA-Produktportfolio um weitere Motortypen oder Hersteller erweitert wird, kann die App problemlos ergänzt werden. So hat der Monteur stets das passende Werkzeug zur Hand, spart kostbare Zeit durch eine produktivere Arbeitsweise und hinterlässt durch das Vermeiden von Fehlern einen bleibenden, professionellen Eindruck beim Kunden. „Von Anfang an lag der Fokus auf Optik und Usability“, erklärt Stefan Ruf, Projektleiter bei WAREMA Renkhoff SE, und fügt hinzu: „Das Ergebnis ist eine herausragende Applikation, die unseren Kunden den Arbeitsalltag massiv erleichtert. Dies wäre ohne die Ideen und Empfehlungen des Entwicklers von Panvision nicht möglich gewesen.“

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Aufwändiger Website-Relaunch für die Landeshauptstadt Kiel

Aufwändiger Website-Relaunch für die Landeshauptstadt Kiel

Als Botschafterin der neuen Stadtmarke Kiel.Sailing.City. ist die Website der Landeshauptstadt Schleswig-Holsteins einem aufwändigen Relaunch unterzogen worden. Gemeinsam mit den Mitarbeitern der Stadt und der Kieler Agentur NewCommunication hat Panvision den aus dem Jahre 2011 stammenden Webauftritt auf Basis von PANSITE zu einem modernen Informationsportal im Responsive Design umstrukturiert.

Die Anforderungen an eine neue Webpräsenz für die Landeshauptstadt Kiel lagen klar auf der Hand und konnten schnell in ein Konzept für den Relaunch verwandelt werden: Die Seite sollte sich hinsichtlich ihrer Struktur dem veränderten Nutzerverhalten anpassen und auf mobilen Endgeräten wie Tablets oder Smartphones genauso benutzerfreundlich sein wie auf einem Desktop-PC.

Hierfür wurden zahlreiche Inhalte völlig neu strukturiert und zusammengefasst. Die Navigation über PANSITE-Listenelemente ist nun dynamisch erzeugbar und per Klick ein- und ausblendbar, um den Fokus mehr auf die Inhalte der Website zu lenken. Das Erscheinungsbild entspricht nun dem Layout der Stadtmarke Kiel.Sailing.City., das durch mehr Weißraum und prominent platzierte Bilder für einen modernen und ansprechenden Look sorgt.

Um die Barrierefreiheit der Kieler Seiten weiter zu verbessern, wurde die nützliche Funktion, sich sämtliche Texte und Informationen der Website vorlesen zu lassen, an das PANSITE-System gekoppelt.

„Vom Einpassen des Systems in die stadteigene IT-Struktur über die Realisierung des neuen HTML-Gerüsts bis zum Erstellen eines umfangreichen Sets von Spezialeditoren – das Team von Panvision hat uns während des gesamten Relaunches intensiv und ausgesprochen konstruktiv betreut“, sagt Martin Drexler, Leiter der Kieler Online-Redaktion. „So konnten wir das komplexe Projekt erstaunlich rasch umsetzen.“

Dank der präzisen Vorbereitung und der Nutzerfreundlichkeit von PANSITE konnten die Redakteure der Stadt Kiel in kürzester Zeit die über 1.000 neuen Seiten bearbeiten und den bestehenden Content von rund 2.000 statischen Seiten und 15.000 aus Datenbanken generierten Einträgen unter Einhaltung des Corporate Design auf die neue Seite übertragen. Zudem wurde die Website so vorbereitet, dass sie zukünftig mit Hilfe des PANSITE-eigenen Übersetzungsmanagements im Handumdrehen auch in andere Sprachen übersetzt werden kann.

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