Autor: Firma ORBIT

Phishing-Angriffe: Der teuerste Klick in Ihrem Unternehmen

Phishing-Angriffe: Der teuerste Klick in Ihrem Unternehmen

 

Warum fallen Nutzer*innen auf Phishing-Mails herein?

Montagmorgen, 8:42 Uhr.
Der Posteingang ist voll, die erste Besprechung steht gleich an.
Dann kommt eine E-Mail vom „Geschäftsführer“: „Bitte diese Rechnung dringend prüfen und freigeben.“
Sieht plausibel aus. Absender passt. Tonalität auch.

Ein Klick.
Noch ein Klick.
Und genau in diesem Moment beginnt ein Cyberangriff …

Die Folgen eines einzigen Klicks

Was folgt, passiert oft im Verborgenen: Zugangsdaten werden abgegriffen, Systeme kompromittiert, im schlimmsten Fall breitet sich Schadsoftware im gesamten Netzwerk aus. Stunden oder Tage später wird klar: Das war kein normaler Arbeitstag, sondern der Beginn eines Sicherheitsvorfalls. Eine scheinbar harmlose E-Mail. Ein Klick. Und plötzlich ist nicht nur ein Postfach kompromittiert, sondern im Extremfall das gesamte Unternehmen.

Was dramatisch klingt, ist längst Alltag. Phishing gehört heute zu den effektivsten und gefährlichsten Angriffsmethoden überhaupt. Und trotzdem wird es in vielen Unternehmen noch immer unterschätzt.

Zeit, das zu ändern.

Was ist Phishing?

Phishing ist eine Form von Cyberangriff, bei der Kriminelle versuchen, vertrauliche Informationen wie Passwörter, Zugangsdaten oder Bankinformationen zu stehlen – meist über gefälschte E-Mails, Nachrichten oder Webseiten. Ziel ist es, Mitarbeitende oder Kunden zu täuschen, damit sie sensible Daten selbst preisgeben oder unbewusst Schadsoftware herunterladen. Kurz gesagt: Phishing nutzt Vertrauen, Neugier und Zeitdruck aus, um Menschen zu manipulieren – und das oft schneller und effektiver als jede technische Sicherheitsmaßnahme verhindern könnte.

Phishing ist kein Einzelfall – es ist Alltag

Wer glaubt, Phishing sei ein seltenes Problem, unterschätzt die Lage massiv. Aktuelle Studien und Reports von Organisationen wie BSI, Kaspersky und Statista zeichnen ein klares Bild:

  • In Deutschland wurden 2024 rund 37,5 Millionen Phishing-Angriffe registriert
  • Weltweit gab es über 893 Millionen Angriffsversuche
  • Fast jede zweite Unternehmens-E-Mail ist Spam – oft mit betrügerischer Absicht
  • Über 90 % aller erfolgreichen Cyberangriffe starten mit Phishing

Heißt im Klartext: Ihre Mitarbeitenden werden nicht vielleicht angegriffen, sondern jeden Tag. Und das Problem ist nicht nur die Menge, sondern die Qualität. Moderne Phishing-Mails sind keine plumpen Fake-Nachrichten mehr. Dank moderner Technologien – insbesondere KI – sind Phishing-Mails heute oft fehlerfrei, personalisiert und kaum noch von echten Nachrichten zu unterscheiden. Die Angreifer sind richtig gut geworden.

Welche Kosten entstehen durch Phishing?

Phishing wird oft unterschätzt, weil der Einstieg so harmlos wirkt. Eine E-Mail, ein Link, ein Login. Kein Virus, kein Alarm. Doch genau das macht es so gefährlich. Denn was nach dem Klick passiert, ist alles andere als harmlos. Ein erfolgreicher Phishing-Angriff kann eine Kettenreaktion auslösen:

  • Zugangsdaten werden abgegriffen
  • Systeme werden kompromittiert
  • Angreifer bewegen sich unbemerkt im Netzwerk
  • Schlimmstenfalls folgt eine Ransomware-Attacke

Und dann wird es richtig teuer. Die finanziellen Folgen gehen weit über einen IT-Zwischenfall hinaus. Die finanziellen Auswirkungen lassen sich in mehrere Kategorien einteilen:

Sofort spürbar/direkte Kosten:

  • Betrug durch manipulierte Zahlungen (z. B. CEO-Fraud)
  • Kosten für IT-Forensik und Notfallmaßnahmen
  • Betriebsunterbrechungen

Kurz- bis mittelfristig/indirekte Kosten:

  • Produktionsausfälle
  • Wiederherstellung von Systemen
  • Umsatzeinbußen durch Ausfälle

Langfristig – und oft am schmerzhaftesten:

  • Vertrauensverlust bei Kunden und Partnern
  • Imageschäden
  • Rechtliche Konsequenzen (DSGVO-Bußgelder)

Laut Kaspersky liegen die durchschnittlichen Kosten eines Cyberangriffs bei über 1 Million US-Dollar pro Unternehmen. Phishing ist in vielen Fällen der Türöffner für genau diese Szenarien. Für viele mittelständische Unternehmen kann ein solcher Vorfall nicht nur teuer, sondern existenzgefährdend sein.

Der Risikofaktor Mensch

Die größte Sicherheitslücke ist nicht die Technik. Es ist der Mensch. Phishing funktioniert, weil es auf Social Engineering setzt – gezielte Manipulation von Verhalten und Vertrauen. Ziel ist es, Mitarbeitende dazu zu bringen, selbst aktiv zu werden, etwa durch das Eingeben von Zugangsdaten oder das Freigeben von Zahlungen.

Angreifer spielen mit:

  • Zeitdruck: „Bitte sofort prüfen!“
  • Autorität: Anweisung der Geschäftsführung
  • Vertrauen: bekannte Absender, Marken, Partner
  • Neugier: „Neue Rechnung“, „Paket nicht zustellbar“

Diese Mails passen perfekt in den Arbeitsalltag. Sie wirken legitim, erwartbar, normal. Und genau deshalb funktionieren sie so gut. Ein Mitarbeitender, der schnell reagiert, die Rechnung prüft oder eine vermeintliche Anfrage beantwortet, handelt nicht fahrlässig, sondern effizient. Das nutzen Angreifer aus.

Warum reicht klassische IT-Security nicht aus?

Firewalls, Spamfilter und Virenscanner sind wichtig. Ohne sie geht es nicht. Aber sie lösen das Problem nicht vollständig. Moderne Phishing-Angriffe umgehen technische Schutzmaßnahmen gezielt:

  • Sie nutzen legitime Plattformen und kompromittierte Accounts
  • Sie sind individuell formuliert und nicht mehr massenhaft identisch
  • Sie enthalten oft keine klassischen Schadcodes

Das bedeutet: Selbst eine sehr gut abgesicherte IT-Infrastruktur kann durch einen einzigen erfolgreichen Phishing-Angriff ausgehebelt werden. Der entscheidende Schwachpunkt bleibt der Mensch – und genau hier setzen viele Sicherheitsstrategien noch zu wenig an.

Security Awareness: Vom Risiko zur Verteidigungslinie

Wenn Angriffe beim Menschen ansetzen, muss auch die Verteidigung dort beginnen. Security Awareness bedeutet, Mitarbeitende aktiv in die Sicherheitsstrategie einzubeziehen – nicht als Risiko, sondern als erste Verteidigungslinie.

Was macht effektive Security Awareness aus?

Ein wirksames Awareness-Konzept besteht nicht aus einer einmaligen Schulung und einem PDF im Intranet. Es braucht:

  • Regelmäßige, praxisnahe Trainings
  • Realistische Phishing-Simulationen
  • Klare Prozesse im Ernstfall
  • Kontinuierliche Sensibilisierung im Alltag

Unternehmen, die das ernst nehmen, sehen schnell Ergebnisse: Die Klickrate auf Phishing-Mails sinkt deutlich – oft schon nach wenigen Monaten. Mitarbeitende beginnen, E-Mails zu hinterfragen. Wichtig ist dabei vor allem die Kontinuität. Awareness ist kein Projekt, sondern ein Prozess.

Fazit: Phishing ist kein IT-Problem, sondern ein Unternehmensrisiko

Phishing ist einfach, effektiv und lukrativ für Angreifer. Genau deshalb wird es uns immer beschäftigen. Die entscheidende Frage ist nicht, ob Ihr Unternehmen angegriffen wird, sondern wie gut Sie darauf vorbereitet sind.

Die wichtigste Erkenntnis: Technik schützt Systeme und Awareness schützt Unternehmen.

Wer nur auf IT-Sicherheit setzt, denkt zu kurz.
Wer den Faktor Mensch ernst nimmt, ist klar im Vorteil.
Denn am Ende entscheidet oft nicht die Firewall, sondern ein Klick.

Was sollten Sie jetzt tun?

Wenn Sie das Risiko ernst nehmen, sollten diese Maßnahmen ganz oben auf Ihrer Agenda stehen:

  • Security Awareness fest im Unternehmen verankern
  • Mitarbeitende regelmäßig und praxisnah schulen
  • Phishing-Simulationen durchführen
  • Technische Schutzmaßnahmen sinnvoll ergänzen
  • Klare Melde- und Reaktionsprozesse definieren
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Passkeys als neue Standardmethode in Microsoft Entra ID

Passkeys als neue Standardmethode in Microsoft Entra ID

Microsoft treibt die Einführung phishing-resistenter Authentifizierung konsequent voran. Mit einer aktuellen Ankündigung stellt der Hersteller die bereitgestellten SMS- und Sprachanrufdienste für die Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) in Microsoft Entra ID schrittweise ein. Passkeys rücken damit als bevorzugte Authentifizierungsmethode in den Mittelpunkt.

Für Unternehmen entsteht daraus mehr als eine technische Migrationsaufgabe. Die Umstellung ist ein guter Anlass, eine moderne Passkey-Infrastruktur zu begründen und gleichzeitig ein belastbares Benutzer-Onboarding aufzubauen. Denn eine sichere Authentifizierungslösung ist nur dann wirksam, wenn Mitarbeiter*innen sie registrieren, verstehen und im Arbeitsalltag zuverlässig nutzen können.

Warum Microsoft SMS und Sprachanrufe durch Passkeys ablöst

SMS-basierte MFA war lange eine deutliche Verbesserung gegenüber der reinen Kennwortanmeldung. Die Bedrohungslage hat sich jedoch weiterentwickelt. Phishing, SIM Swapping und Social Engineering zeigen, dass SMS und Sprachanrufe den heutigen Sicherheitsanforderungen nicht mehr genügen.

Microsoft verfolgt deshalb das Ziel, Unternehmen auf moderne, phishing-resistente Authentifizierungsmethoden umzustellen. Passkeys nutzen kryptografische Schlüssel statt geteilter Geheimnisse und schützen dadurch deutlich besser vor Identitätsdiebstahl und manipulierten Anmeldevorgängen.

Welche Authetifizierungsmethoden empfiehlt Microsoft?

Microsoft empfiehlt insbesondere:

  • Passkeys auf Windows, iOS und Android Geräten
  • Windows Hello for Business
  • FIDO2-Sicherheitsschlüssel
  • Weitere passwortlose und phishing-resistente Authentifizierungsmethoden in Microsoft Entra ID

Diese Verfahren reduzieren das Risiko erfolgreicher Phishing-Angriffe und machen Unternehmen unabhängiger von Mobilfunknetzen.

Was bedeutet die Änderung für Unternehmen?

Die Ankündigung betrifft nahezu jede Organisation, die Microsoft Entra ID für die Authentifizierung nutzt. Besonders relevant ist sie für Unternehmen mit vielen Benutzer*innen, externen Identitäten, gemeinsam genutzten Geräten oder Kundenportalen. Unternehmen können die Umstellung nutzen, um nicht nur einzelne Authentifizierungsmethoden zu ersetzen, sondern ihre Identitätsinfrastruktur strategisch weiterzuentwickeln.

Dabei sollten zwei Vorhaben parallel geplant werden:

  • Eine technisch tragfähige Passkey-Infrastruktur
  • Ein explizites Benutzer-Onboarding mit ausreichender Fehlertoleranz und Support-Kapazität

Daraus ergeben sich folgende Schritte:

Betroffene Benutzer*innen identifizieren

Prüfen Sie zunächst, welche Benutzer*innen aktuell SMS oder Sprachanrufe für MFA verwenden. Microsoft stellt hierfür entsprechende Auswertungsmöglichkeiten bereit.

Zusätzlich sollten Sie folgende Gruppen berücksichtigen:

  • Externe Benutzer*innen und Partner
  • Mitarbeiter*innen ohne kompatible Endgeräte
  • Benutzer*innen mit gemeinsam genutzten Arbeitsplätzen
  • Dienstleister und temporäre Zugänge
  • Konten mit besonderen regulatorischen oder betrieblichen Anforderungen

Eine belastbare Bestandsaufnahme bildet die Grundlage für die Budgetplanung, die Pilotierung und die spätere Erfolgskontrolle.

Passkey-Strategie entwickeln

Definieren Sie frühzeitig:

  • Welche Passkey-Technologien eingesetzt werden
  • Welche Geräteplattformen unterstützt werden
  • Ob FIDO2-Sicherheitsschlüssel für bestimmte Gruppen erforderlich sind
  • Welche Benutzergruppen zuerst migriert werden
  • Wie die Registrierung technisch und organisatorisch abläuft
  • Welche Fallback-Verfahren zulässig sind
  • Welche Anforderungen an Helpdesk, Identitätsprüfung und Wiederherstellung bestehen

Aus dieser Analyse lassen sich konkrete Maßnahmen ableiten. Dazu gehören beispielsweise kompatible Hardware, FIDO2-Sicherheitsschlüssel, Konfigurationsleistungen, Testumgebungen, Kommunikationsmaterialien und zusätzliche Support-Kapazitäten.

Ein Pilotprogramm hilft, diese Anforderungen unter realen Bedingungen zu prüfen. Starten Sie mit einer repräsentativen Gruppe aus IT, Fachbereichen, externen Benutzer*innen und Personen mit unterschiedlichen Geräteplattformen. So werden technische Einschränkungen und Verständnisprobleme sichtbar, bevor die Umstellung breiter ausgerollt wird.

Benutzer-Onboarding als eigenes Programm aufsetzen

Die technische Aktivierung allein reicht nicht aus. Entscheidend ist, ob Benutzer*innen den neuen Anmeldeprozess akzeptieren und sicher beherrschen.

Ein wirksames Onboarding-Programm sollte deshalb mindestens folgende Elemente enthalten:

Verständliche Kommunikation

Erklären Sie frühzeitig:

  • Warum SMS und Sprachanrufe abgelöst werden
  • Welche Vorteile Passkeys im Arbeitsalltag bieten
  • Was sich bei der Anmeldung konkret ändert
  • Welche Schritte die Benutzer*innen durchführen müssen
  • An wen sie sich bei Problemen wenden können

Die Kommunikation sollte zielgruppengerecht erfolgen, beispielsweise per E-Mail, Teams, Intranet und kurzen Anleitungen direkt im Anmeldeprozess.

Microsoft empfiehlt außerdem einen gestaffelten Kommunikationsansatz:

  • Bewusstsein schaffen
  • Vorteile erklären
  • Schritt für Schritt anleiten
  • An ausstehende Registrierungen erinnern

Die Ansprache sollte dabei auf die jeweils betroffene Benutzergruppe zugeschnitten sein. Eine allgemeine Information an das gesamte Unternehmen reicht häufig nicht aus. Wirksamer ist eine segmentierte Kommunikation, die sich an den tatsächlich betroffenen SMS- und Sprachanruf-Benutzer*innen orientiert.

Geführte Registrierung

Planen Sie registrierte Zeitfenster, digitale Sprechstunden oder betreute Einrichtungstermine ein. Besonders bei sicherheitskritischen Rollen und Benutzer*innen ohne kompatible Endgeräte ist persönliche Unterstützung sinnvoll.

Fehlertolerante Abläufe

Nicht jede Registrierung wird beim ersten Versuch erfolgreich sein. Berücksichtigen Sie deshalb:

  • Wiederholbare Registrierungsprozesse
  • Klare Hinweise bei Fehlermeldungen
  • Mehrere zulässige Authentifizierungsoptionen
  • Geregelte Wiederherstellungsprozesse
  • Eine zeitlich begrenzte, kontrollierte Übergangslösung
  • Testmöglichkeiten ohne Risiko für den produktiven Zugriff

Fehlertoleranz bedeutet dabei nicht, Sicherheitsanforderungen abzusenken. Sie sorgt dafür, dass Bedienfehler nicht unmittelbar zu Frustration, Umgehungslösungen oder Arbeitsunterbrechungen führen.

Ausreichende Support-Kapazität

Erhöhen Sie rund um Pilotierung und Rollout die Kapazitäten im IT-Support. Legen Sie vorab fest, wie Anfragen priorisiert werden und wie sich Benutzer*innen bei verlorenen Geräten, defekten Sicherheitsschlüsseln oder fehlgeschlagenen Registrierungen verifizieren.

Erfolgskriterien sollten messbar sein, zum Beispiel:

  • Anteil erfolgreich registrierter Benutzer*innen
  • Anzahl offener Registrierungen
  • Abbruchquote während der Einrichtung
  • Zahl der Support Anfragen
  • durchschnittliche Lösungszeit
  • Anteil der Anmeldungen ohne Fallback-Verfahren

So wird sichtbar, ob die Umstellung nicht nur technisch aktiviert, sondern im Unternehmen tatsächlich angenommen wird.

Sonderfälle bewerten

Einige Unternehmen benötigen aufgrund regulatorischer oder betrieblicher Anforderungen weiterhin SMS-basierte Authentifizierungswege. Für diese Szenarien kündigt Microsoft die Möglichkeit an, eigene Telekommunikationsanbieter über den Microsoft Security Store einzubinden. Weitere Informationen hierzu sollen ab September 2026 verfügbar werden.

Diese Option sollte jedoch nicht als Ersatz für eine Passkey-Strategie verstanden werden. Prüfen Sie zunächst, ob die betroffenen Benutzer*innen auf eine phishing-resistente Methode umgestellt werden können. Für unvermeidbare Sonderfälle sollten Sie dokumentieren, warum ein alternatives Verfahren erforderlich ist und wie die damit verbundenen Risiken reduziert werden.

Fazit: Mehr Sicherheit durch Passkeys in Microsoft Entra ID

Die Abkündigung von SMS und Sprachanrufen für die Multi-Faktor-Authentifizierung markiert einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer passwortlosen und phishing-resistenten Identitätsstrategie. Unternehmen sollten die Übergangszeit nutzen, um ihre Passkey-Infrastruktur zu planen, ein repräsentatives Pilotprogramm aufzusetzen und die betroffenen Benutzer*innen systematisch zu onboarden.

Sicherheitstechnologien schaffen nur dann den erwarteten Nutzen, wenn die Einführung im Alltag funktioniert. Fehlertolerante Registrierungsprozesse, klare Kommunikation und ausreichende Support-Kapazitäten sind deshalb ebenso wichtig wie die technische Auswahl der passenden Authentifizierungsmethoden.

Wer heute mit der Planung beginnt, vermeidet Anmeldeunterbrechungen ab Februar 2027 und verbessert gleichzeitig das Sicherheitsniveau der gesamten Identitätsinfrastruktur.

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ORBIT & Keepit starten Partnerschaft

ORBIT & Keepit starten Partnerschaft

ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH (ORBIT IT-Solutions) und Keepit, Anbieter für cloudbasierte Backup- und Recovery-Lösungen für SaaS-Anwendungen, geben ihre neue Partnerschaft bekannt.

ORBIT IT-Solutions steigt als Value Added Reseller mit Schwerpunkt Managed Service Provider (MSP) ein und wird in der Partnerlandschaft von Keepit direkt mit dem Select-Partnerstatus starten.

Erweitertes  Cloud- & SaaS-Backup-Portfolio

Mit der Kooperation erweitert ORBIT IT-Solutions sein Portfolio im Bereich Cloud- und SaaS-Backup gezielt um Lösungen von Keepit, die insbesondere auf die Absicherung von Microsoft 365 und weiteren geschäftskritischen SaaS-Workloads ausgerichtet sind. Die Zusammenarbeit bietet neue Möglichkeiten, Kunden standardisierte, compliance-gerechte Backup-Services anzubieten.

„Wir sehen in der Partnerschaft mit ORBIT IT-Solutions großes Potenzial, uns auf dem deutschen Markt weiter erfolgreich zu positionieren. ORBIT ist seit Jahrzehnten gesetzt in der Channel-Partnerlandschaft im DACH-Raum. Daher war es für uns keine Frage, in dieser Phase des Marktausbaus ORBIT an Bord zu nehmen“, sagt Michael Heuer, VP Central Europe – DACH bei Keepit.

Fokus auf Compliance, Datenhoheit, schnelle Wiederherstellung

Ziel der Partnerschaft ist es, Unternehmen im deutschsprachigen Raum robuste und gleichzeitig einfach nutzbare Backup- und Recovery-Lösungen für Cloud- und SaaS-Umgebungen zur Verfügung zu stellen. Keepit setzt dabei auf eine unabhängige Cloud-Architektur mit Fokus auf Ausfallsicherheit, Resilienz und schnelle Wiederherstellung von Daten. Ein zentraler Aspekt für ORBIT ist dabei, dass die Lösungen von Keepit DSGVO-konform sind und in Deutschland bzw. der EU gehostet werden – ein entscheidender Vorteil für Unternehmen, die besonderen Wert auf Datenschutz, Datenhoheit und regulatorische Sicherheit legen.

Backup-Services mit Keepit

Andreas Rietz, Leiter Business Unit Infrastructure & Platform Services bei ORBIT IT-Solutions: „Unsere starken Partnerschaften ermöglichen es uns, unseren Kunden individuelle Lösungen für ihre IT- und Security-Herausforderungen anzubieten. Keepit ergänzt mit seinem Cloud- und SaaS-Backup-Angebot unser Portfolio perfekt“.

Durch den Select-Partnerstatus bei Keepit kann ORBIT IT-Solutions als Managed Service Provider ab sofort strukturierte Backup-Services auf Basis der Keepit-Plattform anbieten – inklusive Beratung, Implementierung und Betrieb aus einer Hand. Damit adressiert ORBIT IT-Solutions insbesondere Unternehmen, die ihre zunehmende Abhängigkeit von SaaS-Plattformen wie Microsoft 365, Salesforce oder Google Workspace mit professionellen, DSGVO-konformen Backup-Konzepten und Hosting in Deutschland absichern möchten.

Über Keepit

Keepit bietet eine hochmoderne SaaS-Datensicherungsplattform, die speziell für die Cloud entwickelt wurde. Die Sicherung von Daten in einer anbieterunabhängigen Cloud schütz essenzielle Geschäftsanwendungen, stärkt die Cyber-Resilienz und macht die Datensicherung zukunftssicher. Eine einzigartige, getrennte und unveränderliche Datenspeicherung ohne externe Unterauftragsverarbeiter stellt die Einhaltung lokaler Vorschriften sicher, mindert die Auswirkungen von Ransomware und garantiert gleichzeitig kontinuierlichen Datenzugriff, Geschäftskontinuität und eine schnelle, effektive Wiederherstellung im Katastrophenfall. Mit Hauptsitz in Kopenhagen sowie weltweiten Büros und Rechenzentren vertrauen über 25.000 Unternehmen auf Keepit – dank seiner Benutzerfreundlichkeit und der einfachen Sicherung und Wiederherstellung von Cloud-Daten. Weitere Informationen unter https://www.keepit.com.

Über ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH

ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH (Bonn) ist seit 1985 kompetenter Ansprechpartner, wenn es um die umfassende und individuelle IT-Beratung geht. Kunden profitieren davon, dass Hard- und Software sowie Serviceleistungen aus einer Hand bereitgestellt werden. Als Microsoft Partner beraten wir Unternehmen und customizen Cloud-Lösungen, Konzepte oder Systemlandschaften. Insgesamt tragen über 350 Mitarbeiter zum Erfolg des Unternehmens bei. ORBIT ist eine hundertprozentige, operativ eigenständige Tochter von Detecon/T-Systems. Weitere Informationen unter www.orbit.de.

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Ransomware Attacke: Was Mittelständler aus dem Fasana-Cyberangriff lernen

Ransomware Attacke: Was Mittelständler aus dem Fasana-Cyberangriff lernen

Wer denkt, dass Ransomware Attacken nur große Firmen und Konzerne betrifft, der irrt sich. Cyberangriffe sind längst Realität – auch im Mittelstand. Jüngste Fälle zeigen, wie wichtig vorbeugende Sicherheitsmaßnahmen sind. 10 konkrete Empfehlungen für mittlere Unternehmen finden Sie hier.

Der Fall des Serviettenherstellers Fasana aus Euskirchen 2025 zeigt auf schmerzhafte Weise, dass fehlende oder unzureichende Sicherheitsmaßnahmen sogar zur Insolvenz führen können. Eine unglückliche Kombination: interne Versäumnisse – und das Pech, ins Visier genommen zu werden.

Wir erleben täglich, dass mittelständische Unternehmen Cybergefahren ignorieren bzw. unterschätzen. Aus Mangel an Zeit. Ressourcen. Budget.

Doch für Unternehmer*innen, IT-Verantwortliche und die Geschäftsleitung ist es zentrale Aufgabe, die eigene digitale Sicherheit zu stärken. Mit NIS2, ISO-Richtlinien & Co. sogar teilweise per Gesetz verpflichtend. Daher liefern wir Ihnen die TOP 10 der konkreten Maßnahmen, mit denen Sie Ihr Unternehmen wirksam vor Ransomware Attacken schützen können.

Der Fall Fasana: Was ist passiert?

Hohe Energiekosten und die wirtschaftliche Lage machte der Traditionsfirma schon lange zu schaffen. Im Mai legte eine Ransomware Attacke IT und Produktion von Fasana über 2 Wochen lahm. Die Angreifer kompromittierten das Firmennetzwerk, verschlüsselten relevante Daten und forderten Lösegeld. Auffällig war, dass sie ihre Erpresserschreiben direkt über die internen Drucker ausgaben – ein Hinweis auf tiefgehenden Netzwerkzugriff.

Bereits kurze Zeit nach dem Angriff verzeichnete das Unternehmen erhebliche finanzielle Verluste:

  • Produktionsstopp: Die Maschinen, die auf digital gesteuerte Systeme angewiesen waren, konnten nicht mehr betrieben werden.
  • Stilllegung des Rechnungswesens: Die Bearbeitung von Kundenaufträgen und die Fakturierung von Lieferungen waren nicht mehr möglich.
  • Eingeschränkte Kommunikation: Wichtige Kommunikationskanäle, sowohl innerhalb des Unternehmens als auch zu externen Partnern, waren gestört.
  • Hoher Tagesverlust: Nach Angaben der Geschäftsleitung lag der tägliche finanzielle Schaden bei etwa 250.000 Euro.

Der Geschäftsbetrieb war massiv gestört, Wiederanlauf und Reparatur verursachten hohe Kosten. Am Ende blieb dem Unternehmen leider nur noch der Schritt in die Insolvenz.

Das traurige Beispiel zeigt: Ein einziger Vorfall kann auch etablierte Mittelständler existenziell treffen. Oft reicht ein angeklickter Link oder ein unsicheres Passwort, um schwerwiegende Folgen auszulösen.

Die Top 10 Ransomware-Maßnahmen

Mit überschaubarem Aufwand lässt sich der Schutz vor Ransomware Attacken deutlich steigern. Die folgenden Maßnahmen sind für mittelständische Unternehmen geeignet und bieten erste Schutzwirkung:

1. Patch- und Update-Management

Halten Sie Betriebssysteme, Anwendungen und Geräte stets aktuell. Kritische Sicherheitsupdates sollten sofort eingespielt werden, um bekannte Schwachstellen zu schließen und Angriffsflächen zu minimieren.

2. Absicherung von Remote-Zugängen

Lassen Sie Remote-Zugriffe nur über VPNs mit Multi-Faktor-Authentisierung zu. Beschränken Sie den Zugriff auf notwendige IPs und überwachen Sie Anomalien, um Kompromittierungen zu verhindern.

3. E-Mail- und Makro-Schutz

Stellen Sie E-Mails standardmäßig als Nur-Text dar. Zumindest sollten aktive Inhalte von HTML-Mails unterdrückt werden, damit schadhafte Skripte nicht ausgeführt werden können. Mitarbeitende sollten im Rahmen von Sensibilisierungsmaßnahmen praxisnah über die Risiken im Umgang mit Mails geschult werden.

4. Programmausführung kontrollieren

Blockieren Sie grundsätzlich unerwünschte Software, z. B. durch Application Whitelisting, bei dem nur genehmigte Progeamme gestartet werden. Weniger aufwändig, kann zunächst eine Ausführung nur aus freigegebenen oder nicht vom Benutzer beschreibbaren Verzeichnissen zugelassen werden – eine bereits sehr wirksame Schutzmaßnahme gegen Erstinfektionen.

5. Endpoint- und Virenschutz

Setzen Sie Next-Gen-Antivirenlösungen mit Cloud-Analyse, IPS und EDR ein, um auch neue Ransomware-Varianten frühzeitig zu erkennen und zu blockieren.

6. Sichere Nutzung von Administrator-Konten

Grundsätzlich sollten mit privilegierten Accounts nur Administratoren-Tätigkeiten durchgeführt werden. Über diese Accounts liest bitte keiner seine Mails oder surft im Netz! Ein solches privilegiertes Konto sollte immer über eine Zwei-Faktor-Authentisierung geschützt werden.

7. Netzwerksegmentierung

Segmentieren Sie Netzwerke nach Funktion und Schutzbedarf, um die Ransomware-Ausbreitung im Ernstfall zu begrenzen. Hierbei hilft auch Punkt 6 – verwenden Sie Administrator Accounts!

8. Backup-Strategie & zentrale Datenhaltung

Backup! Präventive Maßnahme No. 1! Sichern Sie Ihre Daten nach der 3-2-1-Regel auch offline. Diese Backups werden nach dem Backupvorgang von den anderen Systemen des IT-Netzes getrennt und sind daher vor Angriffen und Verschlüsselung geschützt. „Backup“ ist im Kontext von Wiederanlauf und Rücksicherung der Daten im Ernstfall ein wichtiger Punkt.

9. Härtung des Active Directory

Nach der initialen Kompromittierung wird häufig der zentrale Authentisierungs- und Autorisierungsdienst angepeilt, um mit erweiterten Rechten auf Clients und Server innerhalb der Domäne zuzugreifen und die Ransomware zentral zu verteilen. Reduzieren Sie Zugriffsrechte im Active Directory auf das absolute Minimum und trennen Sie verschiedene Administrator-Ebenen klar voneinander.

10. Notfall- und Incident-Response-Plan

Bestimmen Sie die wichtigsten Systeme und Prozesse, entwickeln Sie konkrete Wiederanlaufpläne und legen Sie alternative Kommunikationswege fest. Üben Sie den Ernstfall im Team, damit alle Beteiligten im Falle einer Ransomware Attacke handlungsfähig und vorbereitet sind. Ein IT-Notfallplan ist Gold wert.

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Security Assessment by ORBIT

Ein Security Assessment ist ein entscheidender Schritt, um die Sicherheitslage Ihres Unternehmens objektiv zu bewerten und gezielte Maßnahmen zur Risikominimierung abzuleiten. ORBIT bietet Ihnen ein modular aufgebautes Assessment, das sich flexibel an Ihre Unternehmensgröße und individuellen Anforderungen anpasst. Kontaktieren Sie uns jetzt unverbindlich. 

Für weitere Informationen zur IT-Security Beratung besuchen Sie uns gerne online unter https://www.orbit.de/….

Über die ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH

ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH (Bonn) ist seit 1985 kompetenter Ansprechpartner, wenn es um die umfassende und individuelle IT-Beratung geht. Kunden profitieren davon, dass Hard- und Software sowie Serviceleistungen aus einer Hand bereitgestellt werden. Als ausgezeichneter Microsoft Partner beraten wir Unternehmen und customizen Cloud-Lösungen, Konzepte oder Systemlandschaften. Insgesamt tragen über 350 Mitarbeiter zum Erfolg des Unternehmens bei. ORBIT ist eine hundertprozentige, operativ eigenständige Tochter von Detecon/T-Systems. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: www.orbit.de

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ORBIT bleibt führender Anbieter von Microsoft 365 und Dynamics 365

ORBIT bleibt führender Anbieter von Microsoft 365 und Dynamics 365

ORBIT verteidigt die Spitzenposition als Service-Anbieter für Microsoft 365 und Microsoft Dynamics 365. Die aktuelle Studie "ISG Provider Lens Microsoft AI and Cloud Ecosystem 2025" weist das Unternehmen erneut als "Leader" aus.

Microsoft 365 Services – Midmarket: Viel mehr als nur technische Expertise

In der Kategorie "Microsoft 365 Services – Midmarket" behauptet ORBIT die Spitzenposition. Das Unternehmen überzeugt nicht nur mit seiner technischen Expertise in der sicheren Migration von Microsoft 365, sondern auch mit umfassenden Lösungen im Bereich Zero-Trust-Sicherheit und Change-Management.

Die strukturierte Implementierung und der Fokus auf eine effektive Nutzung von Collaboration-Tools wie Teams, SharePoint und OneDrive sorgen für eine reibungslose Einführung von Microsoft 365 in hybriden IT-Landschaften. Durch innovative Lösungen und ein starkes Augenmerk auf Sicherheit, Compliance und Benutzerakzeptanz unterstützt ORBIT Unternehmen bei der Umsetzung einer modernen Arbeitsplatzstrategie.

"ORBIT gestaltet sichere und effiziente Cloud-Migrationen mit einem klaren Fokus auf Zero Trust, Change-Management und Microsoft 365. Strukturierte Prozesse helfen, Risiken zu minimieren und eine nachhaltige digitale Transformation zu gewährleisten", erklärt Axel Oppermann, Autor der ISG-Studie.

Dynamics 365 Services: Mit datengetriebenen Lösungen an der Spitze

Auch als Service-Anbieter von Microsoft Dynamics 365 bleibt ORBIT führend. Das Unternehmen punktet mit seiner hohen Expertise in der Integration der Microsoft Dynamics 365- und Power-Platform-Lösungen, die darauf abzielen, datengetriebene Geschäftsprozesse im Unternehmen zu optimieren, echten Mehrwert zu schaffen und Wettbewerbsvorteile zu realisieren.

Bei der Implementierung von ERP- und CRM-Systemen richtet sich ORBIT strikt nach den Zielen des Unternehmens und sorgt für effiziente, sichere Betriebsabläufe – durch den Einsatz von Daten und KI-gestützten Analysen sowie die Einrichtung automatisierter Schnittstellen und die Etablierung von Zero-Trust-Sicherheit.

Vielfach bewährt hat sich das Vorgehen von ORBIT in CRM-Projekten: Zunächst wird ein Minimum Usable Product (MUP) entwickelt, das schnellstmöglich den größten betriebswirtschaftlichen Nutzen bringt. Der MUP-Ansatz erfordert fundierte Beratung im Hinblick auf messbare Ziele und die sachgerechte Reduzierung komplexer Anforderungen.

Für die CRM-Kunden von ORBIT bringt dies viele Vorteile: "ORBIT ermöglicht eine agile Umsetzung von Dynamics 365-Projekten, die es den Unternehmen erlaubt, schnell Werte zu schaffen und gleichzeitig maximale Transparenz in Bezug auf Kosten und Zeitplan zu erreichen", so Axel Oppermann.

Die Stärken von ORBIT im Überblick:

  • Ganzheitliche Cloud-Migration: ORBIT entwickelt maßgeschneiderte Cloud-Strategien, die technologische und organisatorische Aspekte vereinen und für eine strukturierte Einführung von Microsoft 365 und Dynamics 365 sorgen.
  • Effiziente Systemintegration: Mit hoher Expertise in der Microsoft-Dynamics-365- und Power-Platform-Integration sorgt ORBIT für nahtlose Verbindungen zwischen ERP-, CRM- und Drittanbietersystemen.
  • Agiles Vorgehen mit MUP: Der Minimum-Usable-Product-Ansatz ermöglicht eine schnelle Wertschöpfung und flexible Weiterentwicklung von digitalen Prozessen.
  • Zero-Trust-Architektur: ORBIT setzt auf strenge Sicherheitsmaßnahmen und Zero-Trust-Modelle, um die IT-Infrastruktur zu schützen und regulatorische Anforderungen zu erfüllen.
  • Change-Management: Durch professionelles Change-Management, inklusive Schulungen und Workshops, unterstützt ORBIT die Akzeptanz neuer Technologien und sorgt für den Erfolg von IT-Projekten.
  • Technologiekompetenz und Innovation: ORBIT nutzt neueste Microsoft-Technologien, wie die Power Platform und KI-gestützte Automatisierung, um Prozesse zu optimieren und datengestützte Entscheidungen zu fördern.

Fazit:
ORBIT bleibt auch 2025 ein kompetenter und zuverlässiger Partner für Unternehmen, die ihre Geschäftsprozesse mit Microsoft 365 und Microsoft Dynamics 365 digital transformieren möchten. Die erneute Auszeichnung als "Leader" in der ISG-Studie bekräftigt die Innovationskraft und Expertise des Unternehmens und unterstreicht seine Führungsrolle in der Integration von Microsoft-Technologien und der sicheren Cloud-Migration.

Über die ISG-Studie
Die Studie "ISG Provider Lens Microsoft AI and Cloud Ecosystem 2025" bewertet IT-Dienstleister im Microsoft-Cloud-Ökosystem. Zentrale Kriterien für die Auszeichnung sind die Tiefe des Service-Portfolios, Innovationskraft, Integrationskompetenz sowie die Stärke der Partnerschaft mit Microsoft.

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Über die ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH

ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH (Bonn) ist seit 1985 kompetenter Ansprechpartner, wenn es um die umfassende und individuelle IT-Beratung geht. Kunden profitieren davon, dass Hard- und Software sowie Serviceleistungen aus einer Hand bereitgestellt werden. Als ausgezeichneter Microsoft Partner beraten wir Unternehmen und customizen Cloud-Lösungen, Konzepte oder Systemlandschaften. Insgesamt tragen über 350 Mitarbeiter zum Erfolg des Unternehmens bei. ORBIT ist eine hundertprozentige, operativ eigenständige Tochter von Detecon/T-Systems. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: www.orbit.de

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ORBIT IT-Solutions ausgezeichnet als Varonis Growth Partner of the Year

ORBIT IT-Solutions ausgezeichnet als Varonis Growth Partner of the Year

ORBIT IT-Solutions ist von Varonis als Growth Partner of the Year (Zentraleuropa) ausgezeichnet worden.

Mit dieser Auszeichnung würdigt Varonis die Channel-Partner, die im vergangenen Jahr außergewöhnliches Wachstum erzielten. Der Growth Partner Award steht darüber hinaus für eine umfassende technologische Expertise und großes Engagement im Bereich Datensicherheit.

„Wir ehren unsere herausragenden Partner jedes Jahr mit den Partners in Excellence Awards. Diese Auszeichnungen würdigen die Anstrengungen, Leistungen und das Engagement für erstklassigen Service für unsere gemeinsamen Kunden weltweit“, sagte Greg Pomeroy, Senior Vice President Worldwide Sales bei Varonis. „Unsere Partner spielen eine entscheidende Rolle, Kunden dabei zu helfen, ihre Datensicherheit kontinuierlich zu verbessern. Wir sind stolz darauf, mit ihnen zusammenzuarbeiten. Herzlichen Glückwunsch an ORBIT IT-Solutions für die Auszeichnung als Varonis Growth Partner of the Year!“

Mit den datenzentrierten Security-Lösungen von Varonis unterstützt ORBIT Kunden deutschlandweit, sensitive Daten zu identifizieren, Risiken automatisch zu beheben und proaktiv auf verdächtige Aktivitäten oder Nutzerverhalten hinzuweisen. ORBIT arbeitet eng mit Kunden zusammen, um sicherzustellen, dass die Lösungen von Varonis optimal genutzt werden.

„Die positive Entwicklung 2024 ist auch auf die außergewöhnlich gute Zusammenarbeit mit Varonis zurückzuführen. Als IT-Dienstleister für den gehobenen Mittelstand denken wir die Varonis-Lösungen bei jeder ganzheitlichen strategischen Security-Beratung mit. Der zunehmende Einsatz von KI und die verschärfte Bedrohungslage bedeuten Handlungsbedarf! Die leistungsstarken Produkte von Varonis können wir im Engagement um Cybersicherheit voller Überzeugung empfehlen und implementieren“, so Andreas Rietz, Head of Infrastructure & Platform Services bei ORBIT.

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ORBIT IT-Solutions ist neuer Partner der Raynet GmbH

ORBIT IT-Solutions ist neuer Partner der Raynet GmbH

ORBIT IT-Solutions setzt auf starke Partner! Seit vergangener Woche freut sich der IT-Dienstleister aus Bonn über die neue Partnerschaft mit Raynet.

Der global agierende Softwarehersteller Raynet aus Paderborn bietet marktführende Lösungen und Managed Services im Bereich des Enterprise Application Lifecycle Managements. Die Kombination von Raynets zukunftsorientierter Technologie mit ORBITs Expertise in der IT-Beratung und -Implementierung trifft den Bedarf des (gehobenen) Mittelstandes. Die Lösungen ermöglichen Kunden, ihre gesamten Hardware- und Software-Assets zu schützen, zu optimieren und zu verwalten.

„Mit Raynet gewinnen wir einen starken Partner, der unser IT-Portfolio ideal ergänzt. Ohne Vorbehalte können wir unseren Kunden die SaaS-basierte IT-Management-Plattform von Raynet empfehlen. Der Kunde spart manuellen Aufwand und Zeit, die bei anderen komplexen und oft teuren Tools zu Buche schlagen“, so Andreas Rietz, Head of Infrastructure & Platform Services bei ORBIT.

Die zunehmende Digitalisierung, die Komplexität von IT-Infrastrukturen, hybride Arbeitsmodelle und nicht zuletzt die wachsende Bedrohung durch Cyberkriminalität erhöhen die Anforderungen an eine ganzheitliche Infrastruktur-Lösung. Die Partnerschaft zwischen ORBIT und Raynet markiert vor diesem Hintergrund einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung effizientes und sicheres IT-Management für Unternehmen.

„Wir freuen uns sehr, dass ORBIT IT-Solutions das Potenzial unserer leistungsstarken Lösung erkennt und sie als wertvolle Ergänzung für ihr IT-Portfolio einsetzt. Diese Partnerschaft eröffnet neue Möglichkeiten und legt den Grundstein für eine erfolgreiche Zusammenarbeit“, so Isabella Borth, Chief Marketing & Growth Officer & General Manager bei Raynet.

Über Raynet
Raynet ist ein global agierender Softwarehersteller mit marktführenden Lösungen und komplementierenden Managed Services für ein erfolgreiches End-to-End-Management von IT-Projekten und IT-Betrieben. Der Mission „Discover to Manage“ folgend, bietet Raynet
Unternehmen weltweit Transparenz und Sicherheit sowie die Optimierung ihrer IT Investitionen durch den Einsatz der Raynet-Technologien. Neben der Zentrale in Paderborn unterhält Raynet weitere Niederlassungen in Deutschland, USA, Polen, Türkei und
Großbritannien. Mit mehr als 150 hochqualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unterstützt Raynet mit ihrem Portfolio seit 1999 namhafte Kunden und Partner weltweit bei ihren IT-Initiativen in den Bereichen IT Management und Cybersecurity. Mit True IT Asset Visibility schafft Raynet eine einzige, zuverlässige Quelle für alle IT-Assets, um komplexe ITSysteme zu schützen, zu optimieren und zu managen.

Weitere Informationen unter www.raynet.de

 

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ORBIT IT-Solutions ist Wasabi-Partner

ORBIT IT-Solutions ist Wasabi-Partner

ORBIT IT-Solutions gibt die neue Partnerschaft mit Wasabi Technologies bekannt. Der amerikanische Storage-Spezialist Wasabi bietet hochleistungsfähige und compliance-sichere Cloud-Objekt-Speicherlösungen zu günstigen Konditionen.

Durch die Partnerschaft profitieren Kunden von Wasabi Hot Cloud Storage und sichern sich gleichzeitig die nahtlose Implementierung durch die erfahrenen ORBIT-Mitarbeiter*innen. Wasabi Hot Cloud Storage ist universell für alle Cloud-Objekte einsetzbar und schneller als herkömmliche Speicherdienste mit häufigem Zugriff.

Sebastian Römer, Teamlead Infrastructure & Platform Services Sales: “Wir reagieren mit dieser Partnerschaft auf die steigende Nachfrage nach skalierbaren und zuverlässigen Speicherlösungen im eigenen Land.“

Daniel Arabié, Country Manager Central Europe bei Wasabi Technologies fasst die Vorteile zusammen: „Die Partnerschaft zwischen Wasabi Cloud Object Storage und ORBIT bietet eine unschlagbare Kombination aus Cloud-Object-Storage, erstklassigem Sicherheitsstandard und wettbewerbsfähigen Preisen, die unseren Kunden höchste Datensicherheit, Zuverlässigkeit und ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten.“

Über ORBIT
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Über Wasabi Technologies
Wasabi bietet einfachen und erschwinglichen Hot-Cloud-Speicher für Unternehmen weltweit. Dieser ermöglicht es Organisationen, eine unbegrenzte Menge an Daten zu speichern und sofort darauf zuzugreifen – ohne komplexe Preisstufen oder Gebühren für Egress oder APIs. Durch vorhersehbare Kosten sparen Unternehmen Geld und können sich gleichzeitig auf branchenführende Sicherheit und Leistung verlassen. Weltweit von Kunden geschätzt, wurde Wasabi als eines der am schnellsten wachsenden und visionärsten Technologieunternehmen anerkannt. Gegründet wurde Wasabi von den Carbonite-Mitbegründern und Cloud-Speicher-Pionieren David Friend und Jeff Flowers. Wasabi ist ein privat geführtes Unternehmen mit Sitz in Boston. Wasabi ist ein stolzer Partner der Boston Red Sox und der offizielle Cloud-Speicher-Partner des Liverpool Football Club und der Boston Bruins. www.wasabi.com/de

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ORBIT IT-Solutions gehört zu den besten IT-Dienstleistern 2023

ORBIT IT-Solutions gehört zu den besten IT-Dienstleistern 2023

Die Vergabe des Awards beruht auf Erhebungen des unabhängigen Marktforschungsinstituts iSCM. Grundlage des Rankings ist die bundesweite Befragung von 2.377 IT-Entscheidungsträger*innen. Beurteilt wurden Kriterien wie Kompetenz, Projektmanagement und Effizienzsteigerung.

ORBIT IT-Solutions ist dieses Jahr angetreten in der wettbewerbsstarken, dritten Umsatzklasse der „mittelständischen IT-Dienstleister mit einem Umsatzvolumen von 50 bis 250 Mio. Euro pro Jahr“. Beim Net Promoter Score (NPS), dem Indikator für die Kundenzufriedenheit, erreichte der IT-Dienstleister mit Sitz in Bonn 72,8 von 100 möglichen Punkten.

Tobias Hejna und Sebastian Rutz, die beiden Geschäftsführer von ORBIT, freuen sich über das starke Ergebnis: „Neben dem Aus- und Aufbau von IT-Infrastrukturen spielt für uns die Digitalisierung der Geschäftsprozesse eine enorm wichtige Rolle. In diesem Kontext ist es von zentraler Bedeutung, dass unsere Consultants das Geschäftsmodell unserer Kunden verstehen, gut kommunizieren und intensiv beraten. Hier liegt unsere Stärke,“ erklärt Sebastian Rutz.  

Als IT-Dienstleister für mittelständische Unternehmen steht ORBIT für hohe Beratungskompetenz und Kundennähe. Tobias Hejna: „Die Auszeichnung bestätigt, dass unsere Ausrichtung „Customer First“ der richtige Ansatz ist.“

Über die ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH

ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH mit Sitz in Bonn ist seit 1985 IT-Dienstleister. Unser Fokus liegt in der Beratung mittelständischer Unternehmen bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen sowie der Optimierung von IT-Infrastrukturen. Wichtiger Bestandteil unseres Portfolios ist das Projekt-, Change- und Qualitätsmanagement. Die enge Partnerschaft mit ausgewählten Herstellern gewährleistet die Qualität unserer innovativen Services und Lösungen. Als operativ eigenständiges Unternehmen gehört ORBIT zur Deutschen Telekom Gruppe.

Weitere Informationen unter: www.orbit.de

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Ansprechpartner:
Roxana Naumann
Kommunikation
Telefon: 015153555041
E-Mail: roxana.naumann@orbit.de
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ORBIT verteidigt Top-Positionen als führender Microsoft-Anbieter

ORBIT verteidigt Top-Positionen als führender Microsoft-Anbieter

Die Studie „Microsoft Cloud Ecosystem 2023 ISG Provider Lens™“ der Information Services Group (ISG) sieht ORBIT wieder ganz vorn: Im letzten Jahr zum „Rising Star“ gekürt, zählt ORBIT jetzt zu den Leadern als Anbieter von Microsoft 365 for Midmarket. Erneut bestätigt ORBIT den Rang als Leader unter den Anbietern von Microsoft Dynamics 365.

Microsoft 365 for Midmarket: Aufstieg zum „Leader“

In der Kategorie „Microsoft 365 for Midmarket“ begutachtet die IGS-Studie IT-Dienstleister, die Unternehmen bei der Einführung, der Integration und dem Betrieb von Microsoft 365 unterstützen. Im letzten Jahr galt ORBIT noch als vielversprechender „Rising Star“. Jetzt gelingt dem Unternehmen der Aufstieg in die Gruppe der marktführenden Unternehmen („Leader“).

Positiv bewertet die Studie das neue Go-to-Market-Modell von ORBIT: Die Zusammenführung von Vertrieb, Consulting und Entwicklung folgt dem Konzept der Digital Customer Journey von Microsoft.

Kunden von ORBIT profitieren vom einheitlichen Projektmanagement und einem ganzheitlichen Ansatz: ORBIT-Consultants integrieren bei Bedarf CRM- oder BI-Lösungen in die Gestaltung des Modern Workplace. Best Practices werden kontinuierlich angepasst und optimiert.

Anerkannt wird das Angebot von Change-Management: ORBIT empfiehlt Change-Management in jedem IT-Projekt, um die Investition in die IT-Lösung nachhaltig abzusichern.

Insgesamt wurden in der Kategorie „Microsoft 365 for Midmarket“ 175 Dienstleister analysiert: 22 dieser Anbieter konnten sich für die Aufnahme in den Quadranten qualifizieren; 11 Provider erreichten die Gruppe der Leader.

Microsoft Dynamics 365 Services – „Leader“ mit ausgezeichnetem Beratungs- und Projektkonzept

In der Kategorie „Dynamics 365 Services“ analysiert die ISG-Studie IT-Dienstleister, die Unternehmen bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen unterstützen – durch den Einsatz der cloudbasierten Dynamics-365-Software für Enterprise Ressource Planning (ERP) und Customer Relationship Management (CRM).

Die Studie würdigt vor allem das zielgerichtete Konzept von ORBIT für die Beratung und das Vorgehen in Dynamics-Projekten: Im Mittelpunkt steht dabei die Identifikation und Entwicklung eines Minimal Viable Product (MVP). Das MVP entspricht der Dynamics-Lösung, die dem Kunden so schnell wie möglich den größten betriebswirtschaftlichen Nutzen bringt.

Dieses Vorgehen bringt viele Vorteile: Es erleichtert die Kalkulation des notwendigen Ressourcenaufwands, sorgt für hohe Transparenz im Projekt und bringt schnelle Projekterfolge. Das Minimal Viable Product bildet einen zuverlässigen Leitfaden, um weitere Dynamcis-Lösungen zu entwickeln und zu implementieren.

ORBIT erweist sich als starker Begleiter auf dem Weg in die Cloud: Das Unternehmen hilft seine Kunden bei der technischen Migration in die Dynamics Cloud und verfolgt bei der Implementierung den Zero-Trust-Ansatz.

Darüber hinaus profitieren ORBIT-Kunden von einem bewährten Partnernetzwerk: Das Angebot reicht von Mobility Services und EDL-Lösungen über Reisekosten- und Steuersoftware bis hin zu Controlling-Lösungen.

In der Kategorie „Microsoft 365 for Midmarket“ analysierte die Studie 175 Dienstleister: 22 dieser Anbieter schafften die Aufnahme in den Quadranten; 9 Provider erreichten die Gruppe der Leader.

Über die ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH

ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH (Bonn) ist seit 1985 IT-Dienstleister für individuelle System- und Softwarelösungen. Wir beraten große und mittelständische Unternehmen in allen IT-Fragen. Wir entwerfen IT-Konzepte, implementieren Systeme, entwickeln und individualisieren Software und liefern viele weitere Services. Außerdem unterstützt ORBIT den Ausbau und die Erneuerung von Telekommunikationsinfrastrukturen. Dabei testen und validieren wir die Produkte und Services unserer Kunden. Die enge Partnerschaft mit ausgewählten Herstellern gewährleistet die Qualität unserer innovativen Services und Lösungen. Als operativ eigenständiges Unternehmen gehört ORBIT zur Deutschen Telekom Gruppe.

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