
Neues KIS für 22 Reha-Zentren
Die Vergabe erfolgte im Rahmen eines zweistufigen Vergabeverfahrens (Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb). Dabei überzeugte die NEXUS-Lösung durch ein umfassendes Konzept, im Rahmen dessen nachhaltige digitale Prozesse sowie Vernetzung innerhalb und außerhalb der Kliniken optimal umgesetzt werden können.
Neben dem Klinikinformationssystem NEXUS / KISNG, das die täglichen Arbeitsabläufe von Ärzten, Pflegenden, Therapeuten und Verwaltungsmitarbeitenden digital unterstützt, sorgt die Archivsoftware NEXUS / PEGASOS für die revisionssichere Ablage von Dokumenten und Daten.
Die Gesamtlösung wird durch NEXUS im Rechenzentrum der DRV Bund bereitgestellt und betrieben – immer entlang der aktuellen Anforderungen aus DSGVO, IT-Sicherheitsgesetz, BSI-Gesetz und KRITIS-Verordnung. Darüber hinaus bietet das System den ca. 4000 Mitarbeitenden der DRV Bund Reha-Zentren über die NEXUS / PORTALLÖSUNGEN moderne und zukunftsweisende Kommunikationswege mit externen und internen Anspruchsgruppen, etwa mit Patienten oder Konsiliarärzten.
„Die Planung sieht im Anschluss an die Bereitstellung der Applikation in der Pilotklinik einen stufenweisen Rollout in die übrigen 26 Kliniken an den 22 Standorten vor – unsere Lösung bietet einen ganzheitlichen Ansatz für alle rehabilitativen Indikationen der DRV Bund und lässt sich mit wenig Aufwand an die spezifischen Prozessabläufe der Einrichtungen anpassen,“ erklärt Daniel Heine, Vertriebsleiter der NEXUS Deutschland.
Ralf Heilig, Vorstand der NEXUS AG, ergänzt: „Prozessgestaltung, Vernetzung und Digitalisierung in Gesundheitseinrichtungen sind unsere Kernkompetenzen und wir freuen uns schon heute, diese ebenso partnerschaftlich wie gewinnbringend für die DRV Bund einzusetzen.“
Die NEXUS AG ist ein, auf E-Health spezialisiertes Softwareunternehmen. NEXUS-Lösungen helfen Krankenhäusern, Psychiatrien und Rehabilitations-Einrichtungen ihre Patienten effizienter und sicherer zu behandeln. Mit rund 1.300 Mitarbeitern entwickelt NEXUS Lösungen, die weltweit im Einsatz sind.
NEXUS AG
Irmastraße 1
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Premiere für NEXUS / DeepView Cube: ein Archiv und unzählige Möglichkeiten
Die Herausforderungen für das Informationsmanagement in Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen steigen mit dem Grad der Digitalisierung. Entscheider müssen insbesondere Antworten auf vier wesentliche Fragen finden: Wie erreiche ich Interoperabilität für den intersektoralen Datenaustausch? Wie gewährleiste ich die gesetzeskonforme Archivierung der exponentiell wachsenden Datenmengen? Wie erschließe ich das Potenzial von strukturierten Daten? Wie kann ich meinen Datenbestand für KI-Anwendungen nutzbar machen?
Die Antwort auf die Anforderungen der Digitalisierung
Mit dem NEXUS / DeepView Cube gibt NEXUS den Kliniken eine Antwort auf diese drängenden Fragen. Wo bisher ein Archiv, PACS und DMS nötig war, wird heute nur noch der DeepView Cube gebraucht. Er vereint die Kernkompetenzen der Einzelsysteme zur ersten vollständigen, interoperablen Patientenakte. Wie in einer übergreifenden Patientendatenbank werden unabhängig von den klinischen Systemen alle patientenbezogenen Informationen – strukturiert wie unstrukturiert – standardisiert zusammengeführt. Dort können sie zentral durchsucht, eingesehen und nutzerorientiert verteilt werden. „Eine solche Patienten-Library wird zukünftig zum Herzstück der Klinik-IT und versorgt alle Systeme, Prozesse und Anwender mit den Patienteninformationen, die gerade gebraucht werden.“, ist sich Bernhard Nelsen, Senior Consultant bei der NEXUS / MARABU GmbH, sicher.
Universalarchiv mit befundfähigem Viewer und Prozessunterstützung
Die Basis von NEXUS / DeepView ist ein zentrales multimediales Universalarchiv, das alle relevanten Datenformate unterstützt. Sämtliche Patienteninformationen werden unter einer hausweit einheitlichen Oberfläche zusammengeführt und in einer für die jeweilige Berufsgruppe optimierten Aktenstruktur dargestellt. „Unser MPG-konformer Multiformatviewer ermöglicht zudem die Befundung von Bilddaten und die schnelle Durchführung einer Telekonferenz.“, erläutert Heiko Münch, Geschäftsführer der NEXUS / CHILI GmbH. Enthaltene Dokumentenmanagement- und Workflowfunktionalitäten ermöglichen ein komfortables Arbeiten und unterstützen die Anwender auch systemübergreifend in Ihren Arbeitsprozessen. Die revisionssichere Archivierung erfolgt herstellerunabhängig und IHE-konform und kann je nach Bedarf ganz oder teilweise in die Cloud ausgelagert werden. Aufbewahrungs- und Datenschutzanforderungen können effizient an einer Stelle gesteuert und überwacht werden.
Ein Daten-Cube mit unzähligen Möglichkeiten
Den größten Vorteil bietet der NEXUS / DeepView Cube, wenn es um externe Vernetzungsstrategien geht. Denn mit dem DeepView Cube hat das Krankenhaus eine zentrale Kommunikationsschnittstelle über die Dokumente und Daten auf Basis internationaler Standards ausgetauscht werden können. Nelsen erklärt: „Egal ob Kommunikation mit dem Leistungserbringer-Portal des Medizinischen Dienstes, mit Teleradiologen, Zuweisern oder demnächst der ePA – diverse Vernetzungsszenarien lassen sich flexibel, einfach und sicher umsetzen.“
Die NEXUS AG ist ein, auf E-Health spezialisiertes Softwareunternehmen. NEXUS-Lösungen helfen Krankenhäusern, Psychiatrien und Rehabilitations-Einrichtungen ihre Patienten effizienter und sicherer zu behandeln. Mit über 1.100 Mitarbeitern entwickelt NEXUS Lösungen, die weltweit im Einsatz sind.
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ONE / NEXUS auf der DMEA 2020: Prozesse digitalisieren
- Im Klinikinformationssystem NEXUS / KISNG profitieren die Anwender von dem modernen Bedienkonzept, das sämtliche klinischen und administrativen Arbeitsprozesse umfassend und intuitiv abbildet. Dazu kommen Prozessunterstützungen, die über das Krankenhaus hinausgehen, etwa in den Bereichen Telemedizin, mobile Lösungen und Geräteanbindungen.
- CWD von E&L und NEXUS / SPEZIALBEFUNDUNGNG sind die Befundlösungen für Endoskopie, Kardiologie und andere diagnostische Fachabteilungen. Darüber hinaus bietet NEXUS weitere Speziallösungen für eine moderne Diagnostik, etwa in der Ophthalmologie oder Geburtshilfe.
- Zur Digitalisierung von Laborprozessen bieten NEXUS / SWISSLAB und NEXUS / PATHOLOGIENG umfassende und leistungsstarke Lösungen. Dabei vernetzt LAURIS Einsender, Labore und Krankenhausstationen für eine schnelle und effiziente Auftrags- und Befundkommunikation.
- In der Radiologie steht NEXUS / CHILI für perfekt integrierte Gesamtlösungen – vom Radiologieinformationssystem NEXUS / RISNG über das NEXUS / CHILI PACSNG hin zur teleradiologischen Anbindung via TKmed und Portallösungen.
- Das Enterprise Content Management-System NEXUS / PEGASOSNG und das Vendor Neutral Archive NEXUS / DeepView dienen als Datendrehscheibe und unterstützen die Prozesse der Anwender, ohne an Abteilungsgrenzen haltzumachen.
- Ein umfassendes Angebot an Managed Services rundet das Portfolio ab und trägt zur digitalen Transformation im Gesundheitswesen bei.
ONE / NEXUS steht aber auch für erfolgreiche IT-Projekte, für die Zusammenarbeit mit unseren Kunden und für digitale Erfolgsgeschichten im Krankenhausalltag. NEXUS bietet passgenaue Lösungen für jede Anforderung – vom Universitätsklinikum bis zur privaten Rehabilitations-Klinik.
Digitalisierung bedeutet, Prozesse ganzheitlich und vollständig zu unterstützen. Auf der DMEA 2020 zeigt NEXUS, wie das geht!
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IBH Datentechnik und NEXUS INTEGRATION SOLUTION werden zu NEXUS / IPS GmbH
Prozessoptimierung, Prozessorientierung, Prozessintegration – diese Schlagworte tauchen im Zuge der Digitalisierungsbestrebungen im Gesundheitswesen immer wieder auf. Man ist sich einig: Ohne an die neuen Gegebenheiten angepasste Prozesse und Abläufe lassen sich die Versprechungen der digitalen Transformation nicht einlösen.
Mit der NEXUS / IPS GmbH entsteht ab Februar 2020 ein neuer Unternehmensbereich, in dem genau diese Kompetenzen gebündelt werden: Das umfangreiche Prozess-Know-how der IBH Datentechnik GmbH wird künftig durch die Kompetenz für Kommunikationsplattformen der NEXUS INTEGRATION SOLUTION GmbH optimal ergänzt. Das Ergebnis: integrated process solutions – kurz IPS.
Ausgehend von der Erfahrung mit den Prozessen der Medizinprodukte-Aufbereitung bietet der Zusammenschluss die Möglichkeit, bestehende Synergieeffekte zum Vorteil der Kunden auszuschöpfen – von der nahtlosen OP-Integration über die schnittstellenoffene Anbindung von Hardwarekomponenten, Medizinprodukten oder IoT-Produkten hin zur umfassenden Integration in individuelle Systemlandschaften.
Die NEXUS / IPS GmbH übernimmt die Gesamtrechtsnachfolge der verschmolzenen IBH Datentechnik GmbH. Der Firmenhauptsitz ist Donaueschingen. Die Betriebsstätten in Kassel und Ismaning bleiben weiterhin bestehen. Der Webauftritt ist zukünftig über die neue Adresse www.nexus-ips.de abrufbar.
Die NEXUS AG ist ein, auf E-Health spezialisiertes Softwareunternehmen. NEXUS-Lösungen helfen Krankenhäusern, Psychiatrien und Rehabilitations-Einrichtungen ihre Patienten effizienter und sicherer zu behandeln. Mit über 1.100 Mitarbeitern entwickelt NEXUS Lösungen, die weltweit im Einsatz sind.
Die NEXUS / IPS GmbH ist ein Unternehmen der NEXUS-Gruppe und entstand 2020 aus der IBH Datentechnik GmbH und der NEXUS INTEGRATION SOLUTION GmbH. Sie ist mit mehr als 1.000 Installationen der führende herstellerunabhängige Anbieter für die Dokumentation der Medizinprodukte-Aufbereitung und Prozesskommunikation in Deutschland. Mit ihrer Schnittstellenkompetenz verbindet sie Prozesse zwischen den datenliefernden und empfangenden Systemen im Krankenhaus und schafft Interfaces zu Medizingeräten und Ärzten.
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Gesunde und glückliche Menschen – Software und Services von NEXUS unterstützen die Vision der Schloss Gracht GmbH
In den geschichtsträchtigen Gebäuden von Schloss Gracht in Erftstadt bei Köln dreht sich zukünftig alles um psychodynamische Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, stets getreu dem Motto: „Wir helfen Menschen, die seelisch leiden, wieder zu sich selbst zu finden – damit sie mit Zuversicht und Freude leben können.“
Innovative IT für moderne Behandlungskonzepte
Das Behandlungskonzept orientiert sich an modernsten wissenschaftlichen Erkenntnissen – ein Grund für die Schloss Gracht GmbH, auch im Bereich IT auf innovative, wegweisende Lösungen zu setzen. Mit der NEXUS AG wurde ein Anbieter gefunden, der nicht nur die entsprechenden Hardware- und Software-Komponenten liefert, sondern auch deren Betrieb vollständig betreut. Dabei kann das Unternehmen auf langjährige Erfahrungen aus anderen IT-Outsourcing-Projekten zurückgreifen.
„Für uns ist es wichtig, mit einem kompetenten Partner zusammenzuarbeiten, der alles aus einer Hand anbietet – von der Telefonanlage bis zum Krankenhausinformationssystem“, fasst Dr. Michael Bornheim, Klinikdirektor und Chefarzt von Schloss Gracht, zusammen. „So können sich unsere Mitarbeiter auf das konzentrieren, was wirklich zählt: Den Patienten beim Gesundwerden helfen.“ Eine eigene IT-Abteilung musste nicht aufgebaut werden – NEXUS garantiert die Ausfallsicherheit der Systeme, stellt Serverkapazitäten bereit und verantwortet den Support.
Digital von Anfang an
Ohne Papier arbeiten, administrative wie klinische Prozesse durchgängig digital gestalten, die Anwender optimal unterstützen – was für viele Kliniken nach wie vor nicht selbstverständlich ist, war für die Spezialklinik Schloss Gracht Ausgangspunkt der Überlegungen. Mit dem NEXUS / KISNG stand für den Produktivstart im September 2019 ein an die individuellen Anforderungen des Hauses angepasstes, innovatives Klinikinformationssystem in den Startlöchern, das mit einfacher Benutzerführung und vollständiger Funktionsabdeckung überzeugt – von der Aufnahme bis zur Entlassung und darüber hinaus.
Mobile Applikationen für unterschiedliche Anwendungsbereiche ergänzen das System optimal: Mit den NEXUS / APPS für Ärzte und Pflegende kann auf den Stationen jederzeit und ortsunabhängig auf wichtige Informationen zugegriffen und dokumentiert werden – intuitiv und auf die Erfordernisse der Anwender zugeschnitten. Vervollständigt wird die neu aufgebaute Systemlandschaft durch die Anbindung eines leistungsstarken, digitalen Archivs mit Dokumentenmanagementfunktionen.
„Wir freuen uns sehr, dass wir das Projekt von der Pike auf begleiten durften und weiter begleiten werden“, kommentiert Daniel Heine, Vertriebsleiter NEXUS Deutschland. „Für uns ist Digitalisierung mehr als ein Buzzword – unsere Lösungen sind darauf ausgerichtet, sämtliche Prozesse und Abläufe in Gesundheitseinrichtungen digital zu unterstützen.“
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Das ZfP Südwürttemberg startet in die Telematikinfrastruktur – mit der Concat AG und NEXUS
Im ersten Schritt wurden die Anforderungen des ZfP aufgenommen und der Inhalt für den Bezuschussungsantrag erarbeitet. Gemeinsam wurde die Anzahl der benötigten Institutionsausweise (SMC-Bs) festgelegt und das Mengengerüst für die Konnektoren und Kartenlesegeräte abgeleitet. In Zusammenarbeit mit der Concat AG wird das ZfP den 1st Level-Support selbst erbringen: Eine Zertifizierungsschulung stellt sicher, dass hier die Vorgaben des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik und der gematik für den Einsatz in Rechenzentren eingehalten werden und die Richtlinien der sicheren Lieferkette Anwendung finden.
Eine wichtige Anforderung der gematik betrifft die Verfügbarkeit: Der Konnektor muss eine technische Wiederherstellungszeit von 15 Minuten einhalten. Die Concat-Lösung stellt dies unter anderem durch eine redundante Energieversorgung mit Kaltgerätestecker für die Konnektoren und Kartenlesegeräte sicher. Eine eigene Monitoring-Software überwacht die Verfügbarkeit und kann an das jeweilige Monitoring-System des Krankenhauses angebunden werden. Ein umfassendes Betriebsführungshandbuch mit den Konfigurationsdateien der einzelnen Konnektoren versetzt die Mitarbeiter des ZfP organisatorisch in die Lage, stets ein aktuelles Info-Modell als Backup bereitzuhalten. Im Fehlerfall eines Konnektors wird das aktuelle Backup-Infomodell in den Spare-Konnektor importiert.
„Die Telematikinfrastruktur (TI) ist eine Herausforderung, der wir zusammen mit NEXUS und Concat gelassen entgegenblicken“, erklärt Angelika Gasser, IT-Leiterin im ZfP Südwürttemberg. „Wir erhalten alles aus einer Hand und erwarten, dass die verwendeten Komponenten problemlos mit bereits installierten Modulen zusammenarbeiten. Mit den ermächtigen Ambulanzen, die nur einen Bruchteil unserer Einrichtungen darstellen, sammeln wir erste Erfahrungen bei der Anbindung an die Telematik-Infrastruktur. Unser Ziel ist, die technische Anbindung sicher zu realisieren, um gut gerüstet die künftigen inhaltlichen Themen wie Notfalldatenmanagement, Medikation usw. anzugehen. Außerdem profitieren unsere Stationen und Psychiatrischen Institutsambulanzen von den gesammelten Erfahrungen bei der TI-Anbindung.“
Über Concat AG:
Die Concat AG bietet ein breit gefächertes Portfolio an Managed Services, um IT-Organisationen effizient bei der Transformation zum digitalen Serviceprovider zu unterstützen. Dies reicht von der Realisierung maßgeschneiderter IT-Infrastrukturen über Cloud-Dienste bis zur Übernahme des IT-Betriebs durch die unternehmenseigene Service- und Supportorganisation (24×7). Concat betreibt zudem eigene Infrastrukturen in hochsicheren Rechenzentren in Deutschland, die nach ISO 9001 und 27001 zertifiziert sind. Der Hauptsitz befindet sich in Bensheim; dazu kommen bundesweit 14 weitere Standorte. Im Geschäftsjahr 2018/2019 erwirtschafteten 300 Mitarbeiter einen Umsatz von knapp 160 Millionen Euro. Seit 2006 gehört Concat zur Meridian Group International Inc., USA.
Die NEXUS AG ist ein, auf E-Health spezialisiertes Softwareunternehmen. NEXUS-Lösungen helfen Krankenhäusern, Psychiatrien und Rehabilitations-Einrichtungen ihre Patienten effizienter und sicherer zu behandeln. Mit über 1.100 Mitarbeitern entwickelt NEXUS Lösungen, die weltweit im Einsatz sind.
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Hirslanden AG: Die Implementierung des NEXUS / RIS in allen radiologischen Einrichtungen geht weiter
Die Hirslanden Gruppe hat sich für das NEXUS / RISNG als strategisches Produkt für alle radiologischen Einrichtungen der Gruppe entschieden. Zentralisierung und Digitalisierung stehen dabei im Vordergrund: so sollen alle Prozesse der Radiologie und Nuklearmedizin effizient digital abgebildet und eine zentrale Softwarestruktur für alle Standorte geschaffen werden.
2017 wurde die „Klinik im Park“ mit drei Standorten in Zürich auf das neue System umgestellt. Innerhalb dieses Pilotprojekts wurden in den vergangenen zwei Jahren umfangreiche Softwareerweiterungen vorgenommen und NEXUS begleitete die Gruppe intensiv bei der Umsetzung der internen IT-Strategie „HIT“. Nach erfolgreichem Abschluss der IT-Transformation konnte 2019 nun das nächste Haus auf das NEXUS / RISNG umgestellt werden.
„Die Klinik Hirslanden ist eine der größten und komplexesten Einrichtungen der Gruppe. Daher sind wir besonders stolz auf den gelungenen Produktivstart in der Radiologie und Nuklearmedizin im April, welcher durch eine hervorragende Zusammenarbeit der Projektteams von Hirslanden und NEXUS ermöglicht wurde“, erklärte Dennis Klein, Bereichsleiter Radiologie bei NEXUS.
Die neue Softwarelösung integriert das SAP Patienten- und Fallmanagement sowie das bestehende Synedra PACS und bietet die optimalen Voraussetzungen für die Zentralisierung aller radiologischen Prozesse, z.B. die zentrale Patientenverwaltung, das Materialmanagement, das Zuweisermanagement, die Abrechnung und die Auftragskommunikation.
Die wichtigsten Mehrwerte des neu implementierten NEXUS / RISNG auf einen Blick:
- Im RIS integrierte SAP Patienten- und Fallverwaltung mit bidirektionaler Kontextkommunikation
- Vollelektronischer Anforderungseingang via Fax- / E-Mail-Integration
- Elektronische Auftragskommunikation
- Einheitliches Terminmanagement mit Auslastungsübersicht
- Telefoniefunktionen direkt aus dem RIS
- Digitaler Visierungsworkflow
- Integrierter Teleradiologie-Workflow
- Einheitliche, standardisierte Arbeitsplatzliste und Untersuchungsdokumentation, daraus automatisch ermittelte TARMED-Abrechnung
- Übersichtliche und workflow-optimierte Befundschreibung mit digitaler Auftragsanforderung und automatischem Bildaufruf
- RIS-gesteuertes Patienten- und Zuweiserportal für den Zugriff auf Befund- und Bildinformationen
- Plugin-Integration der Laborübersicht
- Einheitlicher Korrekturworkflow (Schreibbüro)
- Alert-Funktion für alle notwendigen Bereiche
- Umfangreiches Backoffice-Management für CD-Versand, Befunddruck, usw.
- Standortübergreifende Statistikfunktionen
Stefan Renz, Hirslanden AG: „Uns ist es wichtig, Patienten eine außergewöhnliche Qualität zu bieten. Dabei setzen wir unter anderem auf modernste Technik. Mithilfe des neuen, zentralen RIS-Systems fallen viele Papierprozesse und Schnittstellen weg. Das Terminmanagement wird deutlich vereinfacht und Patientendaten sind jederzeit am richtigen Arbeitsplatz verfügbar: Ein Effizienzgewinn für unsere Arbeit.“
Nach diesem erfolgreichen Produktivstart wird der Rollout auf weitere 14 Standorte im Herbst diesen Jahres weitergehen: Dann erfolgt die Implementierung am Standort St. Gallen (Stephanshorn).
… über die Hirslanden-Gruppe:
Die Privatklinikgruppe Hirslanden ist in der ganzen Schweiz zu Hause und steht für erstklassige medizinische Qualität. Neben 18 Kliniken mit 1.916 Betten gibt es 16 Radiologie und 4 Radiotherapieinstitute. Im Markt differenziert sich die Hirslanden-Gruppe als Systemanbieter: Interdisziplinäre medizinische Kompetenzzentren und spezialisierte Institute ermöglichen eine optimale und individuell abgestimmte Behandlung auch hochkomplexer Fälle.
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NEXUS AG: Erneut deutlicher Umsatz- und Ergebnisanstieg im ersten Halbjahr 2019
Im ersten Halbjahr 2019 stieg der Umsatz von TEUR 64.446 (6M-2018) auf TEUR 69.708 (+8,2 %). Das Konzernergebnis vor Ertragsteuern und Zinsen (EBIT) verbesserte sich um 13,4 % auf TEUR 7.488 (6M-2018: TEUR 6.605). Das EBITA stieg um 12,9 % von TEUR 8.194 (6M-2018) auf TEUR 9.247. Das EBITDA erreichte TEUR 15.417 (bereinigt IFRS 16 Effekt: TEUR 13.340) (6M-2018: TEUR 12.276) und damit einen Anstieg von 25,6 % (bereinigt IFRS 16 Effekt: 8,7 %). Der Konzernüberschuss beträgt für das erste Halbjahr 2019 TEUR 5.346 nach TEUR 5.212 (+2,6 %).
Der operative Cash Flow erreichte TEUR 28.871 nach dem starken Vorjahreswert von TEUR 18.268 (6M-2018). Die NEXUS AG verfügte zum 30.06.2018 über Barmittel inkl. kurzfristiger Finanzanlagen in Höhe von TEUR 36.432 (30.06.2018: TEUR 25.129). In 2019 wurde eine Dividendenzahlung in Höhe von TEUR 2.676 (2018: TEUR 2.519) an unsere Aktionäre geleistet. Das Ergebnis pro Aktie betrug im ersten Halbjahr EUR 0,27 (Vj: EUR 0,32).
Die NEXUS AG verfügt zum 30.06.2019 über ein Eigenkapital in Höhe von TEUR 109.081 (31.12.2018: TEUR 108.325). Damit zeigt die NEXUS AG eine nachhaltig gesunde Bilanz und verfügt über ausreichend Kapital zur weiteren Finanzierung der europäischen Wachstumsstrategie.
Der ausführliche Halbjahresbericht ist auf unserer Homepage zu finden unter:
https://de-de.nexus-ag.de/unternehmen/presse/halbjahresbericht-2019
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NEXUS auf der DMEA 2019
Das NEXUS / KISNG ermöglicht schon heute die vollständige Digitalisierung klinischer und administrativer Prozesse in Gesundheitseinrichtungen. Im nächsten Schritt folgen Prozessunterstützungen, die über die Klinik hinausgehen: Telemedizin, IHE-Kommunikation, die mobile Nutzung von KIS-Funktionen auch außerhalb des Krankenhauses, intelligente Geräteanbindungen. Dabei stehen im Rahmen der Produktentwicklung unter anderem Interoperabilität, intersektorale Vernetzung und die stärkere Einbeziehung des Patienten in den Behandlungsprozess im Fokus.
„ONE / NEXUS“ – auch für die einzelnen Fachabteilungen bedeutet das die umfassende Digitalisierung der jeweiligen Prozesse: Papierlos, effizient, anwenderfreundlich.
Im Labor bilden NEXUS / PATHOLOGIENG, NEXUS / ZYTOLOGIENG zusammen mit dem Laborinformationssystem SWISSLAB eine einheitliche Premium-Laborlösung. Das integrierte Auftrags- und Befundkommunikations-System LAURIS ermöglicht die papierlose Kommunikation zwischen Einsender und Labor. Zusätzliche Prozessvorteile ergeben sich durch die automatisierte Ableitung von Labor-SOPs in NEXUS / QM-Labor und die revisionssichere Archivierung der Aufträge in NEXUS / PEGASOSNG.
Dazu kommen weitere, perfekt interagierende Fachlösungen für die moderne Diagnostik: Zum Beispiel ergänzen sich NEXUS / RISNG und CHILI PACSNG zu einer radiologischen Gesamtlösung – zusammen mit den Telemedizin-Komponenten der TKmed und dem Zuweiserportal können Radiologen ihre Prozesse weiter automatisieren und digitalisieren. Die marktführenden Lösungen der E&L für die endoskopische Befundung werden durch integrierte PACS-Funktionen und nahtlose Geräteanbindungen erweitert. In der Frauenklinik ermöglicht die Kombination von NEXUS / GEBURTSHILFENG mit astraia, dem Expertensystem für die Ultraschalldiagnostik, mehr Befundsicherheit und umfangreiche digitale Unterstützung im klinischen Alltag.
Das NEXUS-Portfolio bietet Krankenhäusern, spezialisierten Fachkliniken wie Psychiatrien und Reha-Einrichtungen ein breites Portfolio, um von Stift und Papier auf Bits und Bytes umzusteigen. Intuitiv, prozessorientiert und zukunftsweisend.
Besuchen Sie NEXUS vom 9. bis 11. April 2019 auf der DMEA in Berlin. Sie finden uns in Halle 1.2, Stand A-102. Mehr Informationen und Online-Terminreservierung unter www.dmea.nexus-ag.de.
Die NEXUS AG ist ein, auf E-Health spezialisiertes Softwareunternehmen. NEXUS-Lösungen helfen Krankenhäusern, Psychiatrien und Rehabilitations-Einrichtungen ihre Patienten effizienter und sicherer zu behandeln. Mit über 1.200 Mitarbeitern entwickelt NEXUS Lösungen, die weltweit im Einsatz sind.
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ARONA Klinik für Altersmedizin – Der Weg zur papierlosen Klinik
Als enger Kooperationspartner des Unfallkrankenhaus Berlin (ukb) ergänzt die ARONA Klinik für Altersmedizin zukünftig den Gesundheitscampus Berlin-Marzahn. Als Fachklinik für die Akutgeriatrie findet hier die Behandlung von älteren und hochbetagten Menschen auf 3 modern ausgestatteten Stationen statt. Neben der hochqualifizierten medizinischen Betreuung und der interessanten Architektur ist die vollständige Digitalisierung aller Arbeitsabläufe ein besonderes Merkmal dieses Neubauprojekts.
ARONA ist „paperless“.
ARONA hat die Chance genutzt, sämtliche klinischen und administrativen Abläufe vollständig papierlos zu gestalten. Von der Patentenaufnahme bis zur Entlassung: digitalisierte Prozesse helfen dabei, Arbeit und Dokumentation effizient zu gestalten. So verwenden Pflegepersonal, Ärzte und Therapeuten z.B. moderne IT-Visitenwägen und Tablets, die eine ortsunabhängige Bearbeitung ermöglichen. Patienteninformationen können von jedem Ort aus eingesehen und bearbeitet werden und stehen stets dort zur Verfügung, wo sie gerade benötigt werden. Damit leistet das Klinikum nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz, sondern sorgt für eine lückenlose Dokumentation aller Behandlungs- und Patientendaten. Dokumentationsfehler werden reduziert und im Notfall hat das Ärzteteam die Patientendaten in Sekundenschnelle zur Verfügung.
In der Radiologie wird die ARONA Klinik durch das ukb unterstützt, ebenso wie bei konsiliarärztlichen Untersuchungen. Innerhalb des Gesundheitscampus werden somit Patienten und Kompetenzen ausgetauscht, um eine optimale Versorgung zu gewährleisten. Auch bei der übergreifenden Zusammenarbeit erfolgt der Datentransfer weitgehend digital und somit unkompliziert und ohne zeitlichen Verzug.
Optimale Zusammenarbeit zwischen ARONA, NEXUS und dem BODENSEE INSTITUT
Für die Umsetzung eines vollständig papierlosen Prozesses sind die richtigen Partner erforderlich. In einer Ausschreibung fand man diese im BODENSEE INSTITUT als Beratungsunternehmen im Gesundheitswesen sowie in NEXUS als Software- und Serviceanbieter.
Das BODENSEE INSTITUT trug die Gesamtverantwortung der Projektumsetzung für die ARONA Klinik und brachte diese gemeinsam mit NEXUS zielorientiert zum Erfolg.
Die Softwarelösung und der Systembetrieb
Mit NEXUS / KISNG hat sich die ARONA Klinik für ein System entschieden, das die Realisierung einer vollständig digitalen Klinik ermöglicht. Einfache Benutzerführung und komplette Funktionsabdeckung – mit diesen Stärken begeistert das NEXUS / KISNG Ärzte, Pflegende und Therapeuten im Echtbetrieb. Der schnelle Überblick über den Patientenstatus und die problemlose, automatisierte Patientendokumentation sind wesentliche Vorteile für die Anwender.
„Die ARONA Klinik ist in medizinischer Hinsicht, aber auch als papierloses Krankenhaus, ein klarer Vorreiter. Es ist uns gemeinsam gelungen, hier ein Referenzprojekt für die medizinische Informatik der Zukunft zu verwirklichen“, kommentierte Dr. Ingo Behrendt, Vorstand der NEXUS AG, den Produktivstart.
Neben dem Krankenhausinformationssystem NEXUS / KISNG wurden auch die dazu passenden mobilen Apps für den Tabletbetrieb von NEXUS bereitgestellt sowie ein umfassendes digitales Archiv für das Bild- und Dokumentenmanagement integriert. Von der Dienstplanung bis hin zur Patientenabrechnung läuft alles über ein System.
Auch der Betrieb der gesamten IT-Infrastruktur wurde an NEXUS ausgelagert. Dabei garantiert NEXUS die Ausfallsicherheit der Systeme, kümmert sich um jeglichen IT Support und stellt umfangreiche Serverkapazitäten bereit. Eine eigene IT-Abteilung im ARONA Klinikum ist somit nicht notwendig und spart Ressourcen.
„Das Digitalisierungsprojekt ARONA als papierlose Klinik stellte vielfältige Herausforderungen an unser Beratungsteam. Durch konsequentes Prozessmanagement und intensive Schulungen konnten wir den Projekterfolg maßgeblich mitbestimmen“, erklärte Frank Schneider, geschäftsführender Gesellschafter BODENSEE INSTITUT.
Auch Klinik-Betreiber Nikolai Burkart zeigt sich sehr zufrieden: „Wir sind froh, uns bei der Projektumsetzung für NEXUS und das BODENSEE INSTITUT entschieden zu haben. Für den Aufbau einer erstklassigen IT-Infrastruktur inklusive professioneller Prozessbegleitung haben wir die richtigen Partner gefunden und die digitale Klinik der Zukunft verwirklicht.“
Übrigens…
„arona“ kommt aus dem Maorischen sowie Hawaiischen und bedeutet „farbenfroh“. Das ist es, wofür die ARONA Klinik stehen möchte: für ein farbenfrohes Leben und eine hohe Lebensqualität im hohen Alter.
Die NEXUS AG ist ein, auf E-Health spezialisiertes Softwareunternehmen. NEXUS-Lösungen helfen Krankenhäusern, Psychiatrien und Rehabilitations-Einrichtungen ihre Patienten effizienter und sicherer zu behandeln. Mit über 1.100 Mitarbeitern entwickelt NEXUS Lösungen, die weltweit im Einsatz sind.
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