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PTV Logistics startet Partnerprogramm: Das sind die ersten Partner

PTV Logistics startet Partnerprogramm: Das sind die ersten Partner

PTV Logistics, ein Anbieter von Softwarelösungen für Tourenplanung und -optimierung, rollt ein neues weltweites Partnerprogramm aus. Diese Initiative stärkt das auf Kollaboration ausgelegte Geschäftsmodell und das gemeinsame Ökosystem.

PTV Logistics arbeitet bereits seit Langem mit einem Netzwerk aus Technologie- und Branchenspezialisten zusammen: darunter Anbieter von Transport-Management-Systemen (TMS), Field Service Management (FSM), Enterprise Resource Planning-Lösungen (ERP) und weiteren Softwareplattformen. Diese integrieren die leistungsstarken APIs von PTV Logistics, etwa für Kartografie, die Berechnung präziser Ankunftszeiten oder die Optimierung von Touren, in ihre eigenen Produkte.

„Mit unserem neuen globalen Partnerprogramm schaffen wir einen klar strukturierten und verlässlichen Rahmen, der unseren Partnern weltweit mehr Transparenz, planbare Zusammenarbeit und eine konsistent hochwertige Betreuung bietet“, erklärt Nadine Sorrentino, Director Global Partner Strategy & Operations bei PTV Logistics.

Individuelle Zusammenarbeit

PTV Logistics verfügt weltweit über mehr als 500 Partner. Auf diesem Fundament kann das neue Programm aufsetzen, um gemeinsam Wertschöpfung zu realisieren. Es unterscheidet mehrere Partnersegmente – Value-Added Reseller, Systemintegratoren, Reseller und Beratungsunternehmen – und bietet für jede Kategorie passende Rahmenbedingungen.

Eine klar definierte Tier-Struktur umfasst die vier Stufen Premium, Gold, Silver und Basic, wodurch Partner ihre Entwicklung und die damit verbundenen Vorteile klar nachvollziehen können………………… Lesen Sie hier weiter.

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Geotab-Report zu den Vorteilen vernetzter Flotten

Geotab-Report zu den Vorteilen vernetzter Flotten

Steigende Kraftstoffpreise und volatile Energiemärkte setzen Flottenmanager zunehmend unter Kostendruck. Viele setzen daher auf datengetriebene Strategien, um ihre Effizienz zu erhöhen und Kosten zu reduzieren. Das geht aus dem fünften jährlichen Sustainability and Impact Report von Geotab, Anbieter von vernetzten Transportlösungen, hervor. 

Geotab hat analysiert, wie Organisationen weltweit Fahrzeug- und Telematikdaten nutzen, um Emissionen zu verringern, Kosten zu sparen und die Verkehrssicherheit zu verbessern. Das Ergebnis: Unternehmen konnten ihren Kraftstoffverbrauch senken, Leerlaufzeiten um bis zu 30 Prozent reduzieren, Unfallzahlen verringern und die Elektrifizierung ihrer Flotten beschleunigen.

„Die anhaltende Volatilität bei Kraftstoffpreisen macht deutlich, dass Nachhaltigkeit auch ein wirtschaftlicher Faktor ist“, erklärt Neil Cawse, Gründer und CEO von Geotab. „Wenn Nachhaltigkeitsmaßnahmen pragmatisch umgesetzt und mit klaren, kurzfristigen Zielen verknüpft werden, können sie sowohl Effizienz als auch Wirtschaftlichkeit vorantreiben. Jede betriebliche Verbesserung trägt direkt und messbar zu Resilienz und Wachstum eines Unternehmens bei.“

Praxisbeispiele: Wie Flotten weltweit Daten zur Dekarbonisierung nutzen

Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen und Regionen setzen Flottendaten bereits gezielt ein und erreichen messbare ökologische sowie finanzielle Ergebnisse. Allein 2025 legten mit Geotab vernetzte Elektrofahrzeuge weltweit mehr als 1,4 Milliarden Kilometer zurück. Dabei halfen die Daten Flottenbetreibern, Fahrzeugeffizienz, Fahrverhalten und Elektrifizierungsstrategien besser zu bewerten.

Post und Logistik (Belgien): bpost sparte rund 1,6 Millionen Euro an Kraftstoffkosten ein, was etwa einer Million Liter Diesel entspricht. Grundlage dafür war die Auswertung von E-Fahrzeugdaten von Geotab, mit deren Hilfe die Flotte von rund 10.000 Lieferfahrzeugen passgenauer ausgelegt und Ladezeiten optimiert wurden. Ziel des Unternehmens ist eine vollständige CO₂-Neutralität bis 2030.

Bau und Infrastruktur (Großbritannien): Tarmac hat seine Leerlaufzeiten innerhalb von drei Monaten um 30 Prozent reduziert, den Kraftstoffverbrauch um 25 Prozent verbessert und Geschwindigkeitsverstöße halbiert…………………… Lesen Sie hier weiter.

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AUMOVIO AI Hub: KI-Plattform erhöht Produktivität in digitalen Arbeitsumgebungen

AUMOVIO AI Hub: KI-Plattform erhöht Produktivität in digitalen Arbeitsumgebungen

AUMOVIO treibt den Einsatz künstlicher Intelligenz in industriellen Umgebungen mit seinem intern entwickelten AI Hub voran. Die Lösung integriert KI direkt in die digitalen Arbeitsumgebungen der Mitarbeitenden und ermöglicht ihnen, intelligente Unterstützung über ihre Tools, Systeme und Workflows hinweg zu nutzen – von der Vertragsanalyse und Code-Unterstützung bis hin zur Wartungsdiagnostik in der Fertigung.

Produktivität steigern und industrielle Komplexität vereinfachen

Als zentrale KI-Plattform für das Unternehmen konzipiert, unterstützt der Hub die Mitarbeitenden dabei, effizienter zu arbeiten, indem er komplexe Aufgaben vereinfacht und den Zugang zu relevanten Informationen beschleunigt. Die Plattform ermöglicht es, Dokumente zu analysieren, Inhalte zu erstellen, Recherchen durchzuführen und Routine-Workflows mithilfe künstlicher Intelligenz zu automatisieren. Dadurch sparen Teams Zeit, erledigen komplexe Aufgaben schneller und steigern ihre Produktivität.

„Künstliche Intelligenz verändert grundlegend, wie Industrieunternehmen arbeiten“, sagt Jean-François Tarabbia, Mitglied des Vorstands und Leiter des Bereichs Architecture and Network Solutions bei AUMOVIO. „Mit dem AUMOVIO AI Hub haben wir eine Plattform geschaffen, die KI direkt in die täglichen Arbeitsabläufe unserer Mitarbeitenden integriert. Durch die Kombination fortschrittlicher KI-Fähigkeiten mit tiefgreifender industrieller Expertise ermöglichen wir es unseren Teams weltweit, schneller auf relevante Informationen zuzugreifen, Komplexität effizienter zu bewältigen und Routineaufgaben zu automatisieren, um mehr Raum für Innovation zu schaffen.“

KI-Agenten für tägliche Arbeitsabläufe

Eine zentrale Funktion der Plattform ist die Unterstützung der Mitarbeitenden durch spezialisierte KI-Agenten. Über den AUMOVIO AI Hub können Teams auf einsatzbereite KI-Lösungen zugreifen oder eigene digitale Agenten erstellen, die auf spezifische Aufgaben und Workflows zugeschnitten sind. Diese können wiederkehrende Tätigkeiten automatisieren, komplexe Informationen analysieren oder Entscheidungsprozesse funktionsübergreifend unterstützen.

Die Vielseitigkeit der Plattform zeigt sich in ihrem breiten Einsatz im gesamten Unternehmen. In der Softwareentwicklung unterstützt der AUMOVIO AI Hub Entwicklerinnen und Entwickler dabei, die Einhaltung interner Coding-Richtlinien und Standards zu prüfen. Im Einkauf hilft die Plattform bei der Bewertung und Analyse von Verträgen. In der Fertigung nutzen Instandhaltungsteams den AI Hub, um technische Störungen zu diagnostizieren und mögliche Lösungen zu identifizieren. Insgesamt wurden bereits mehr als 1.500 KI-Agenten und Lösungen auf der Plattform implementiert.……….. Lesen Sie hier weiter.

Über Mediengruppe Telematik-Markt.de | MKK

Die MKK ist Herausgeberin des führenden und unabhängigen Fachmediums Mediengruppe Telematik-Markt.de http://www.Telematik-Markt.de, die medial print, online und TV umfassende Informationen zur Branche veröffentlicht und sendet.

Telematik ist eine Querschnitttechnologie, die die Bereiche Navigation, Ortung, Kommunikation und Informatik miteinander vernetzen. Sie umfasst alle Anwendungen, die auf drahtloser Übertragung von Informationen jeder Art und deren anschließender Weiterverarbeitung beruhen. Die Fachzeitschrift Telematik-Markt.de verfolgt das Ziel, für diese Technologie und Forschung einen allumfassenden "Markt- und Informationsplatz" zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik-Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.

Die Mediengruppe Telematik-Markt.de stützt sich dabei auf kompetente Fachjournalisten Wissenschaftler, Institutionen, Universitäten, Verbände und Vereinigungen, mit denen sie permanent kommuniziert. Telematik-Markt.de bündelt so die Interessen und Ideen aus Forschung & Entwicklung, Wirtschaft, Interessensgemeinschaften sowie von Anbietern, Herstellern und Anwendern und vereint alle beteiligten Stellen auf dieser "öffentlichen Kommunikationsplattform".

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Flottenmanagement-Software Avrios erhält KI-gestütztes Dokumentenmanagement

Flottenmanagement-Software Avrios erhält KI-gestütztes Dokumentenmanagement

Mit der Fuhrparkmanagement-Software Avrios will Shiftmove das Dokumentenmanagement im Fuhrpark auf ein neues Level heben: Die „Poststelle – der AI Dokumenten Manager“ erkennt Dokumente automatisch, ordnet sie zu und stößt eigenständig Folgeprozesse an. Damit schafft Shiftmove eine Künstliche Intelligenz, die im Fuhrpark-Alltag für echte Entlastung sorgt und mittleren sowie großen Flotten jeden Monat mehrere Arbeitstage Zeitersparnis bringt.

Das Dokumentenmanagement gilt in der Branche als einer der größten versteckten Kosten- und Zeitfaktoren. Während die Digitalisierung viele Prozesse beschleunigt hat, bleibt die manuelle Bearbeitung von PDFs und Scans ein Flaschenhals: Täglich gehen Rechnungen, Bußgelder, Schadendokumente oder HU-Bescheinigungen ein, die händisch geprüft und zugeordnet werden müssen. Mit der neuen „Poststelle“ stellt Shiftmove einen KI-basierten Dokumenten-Manager vor, der diese Verarbeitung in der Software Avrios vollständig automatisiert und Folgeprozesse auslöst. Die Lösung reduziert den administrativen Aufwand pro Beleg um bis zu fünf Minuten und eliminiert typische manuelle Fehlerquellen.

Vom Zeitfresser zum automatisierten Workflow

Angesichts steigender operativer Komplexität wird Automatisierung im Fuhrpark unverzichtbar. Die KI-gestützte Poststelle fungiert als zentraler Eingangskanal für Dokumente, die via E-Mail, Direkt-Upload oder Scan in die Fuhrparkmanagement-Software gelangen. Die integrierte Künstliche Intelligenz (KI) erkennt den Dokumenttyp in Sekunden, ordnet ihn dem richtigen Fahrzeug oder Vorgang zu und speichert alles strukturiert sowie audit-sicher ab.

KI in der Praxis: Dokumente als Prozess-Auslöser

Neu ist die aktive Verknüpfung mit operativen Abläufen: Dokumente werden nicht mehr nur passiv abgelegt, sondern stoßen automatisch relevante Folgeschritte an. Beispielsweise werden Schadendokumente automatisch offenen Schäden zugeordnet, Zulassungsbescheinigungen werden ausgelesen und offenen Beschaffungen zugewiesen, für Rechnungen und Bußgelder werden automatisch Folgeaufgaben ausgelöst………………….. Lesen Sie hier weiter.

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ZF und SiliconAuto demonstrieren neuer I/O-Interface-Chip für das automatisierte Fahren

ZF und SiliconAuto demonstrieren neuer I/O-Interface-Chip für das automatisierte Fahren

Auf der Elektronikmesse Embedded World 2026 in Nürnberg präsentieren ZF und SiliconAuto gemeinsam einen neuen I/O-Interface-Chip und ein neues Mikrocontroller-Design für Hochleistungscomputer im Automobilbereich. Es handelt sich um die weltweit erste Live-Demonstration, bei der Sensordaten in Echtzeit direkt auf dem Chip erfasst und vorverarbeitet werden – eine wegweisende Grundlage für die nächste Generation des automatisierten Fahrens. Für diese bahnbrechende Innovation wurden ZF und SiliconAuto mit dem „Embedded Award 2026“ in der Kategorie „SoC / IP / IC Design“ ausgezeichnet.

Die Live-Demonstration basiert auf einem neuartigen I/O-Interface-Chip-Design von ZF in Kombination mit dem neuen Mikrocontroller XMotiv™ M3 von SiliconAuto als System-Controller. Die neue Chiparchitektur stellt eine Alternative zu den aktuellen monolithischen System-on-Chips (SoCs) von etablierten Anbietern dar und bietet einen skalierbaren, kosteneffizienten und leistungsstarken Ansatz für die nächste Generation des automatisierten Fahrens.

Zusammen mit SiliconAuto hat ZF eine leistungsstarke Systemlösung für Fahrerassistenzsysteme (ADAS) und automatisiertes Fahren (AD) vorgestellt. Die Lösung basiert auf einem neuen I/O-Interface-Chip, der alle erforderlichen Automobil-Sensorschnittstellen sowie dedizierte Spezialfunktionen zur Vorverarbeitung von Sensordaten wie kamerabasierte Bildsignalverarbeitung (ISP) mit geringer Latenz und integrierte Radarsignalverarbeitung umfasst. Der I/O-Interface-Chip ist eng mit dem Mikrocontroller XMotiv™ M3 von SiliconAuto gekoppelt, der als System-Controller agiert. Die Lösung ist flexibel und mit jedem Hochleistungs-Chip (SoC) kombinierbar, den der Fahrzeughersteller vorgibt. Dies wird durch standardisierte parallele Hochgeschwindigkeitsschnittstellen wie PCIe oder Ethernet ermöglicht.

Die Lösung bietet eine hohe Skalierbarkeit für Hochleistungsrechner im Automobilbereich, vom Einstiegssegment bis hin zu Premiumfahrzeugen. Außerdem reduziert sie den Stromverbrauch, indem sie die Menge an Datenübertragungen auf die DDR-Speicher (Double Data Rate) beschränkt und die Taktraten senkt. Der I/O-Interface-Chip bietet die Flexibilität, jede Generation der neuesten energiesparenden KI-Inferenzeinheiten zu unterstützen.

Der Chip wird in einem kostengünstigeren Technologieknoten hergestellt und entlastet den Hochleistungs-SoC des Fahrzeugherstellers um die rechenintensiven Sensor-Datenerfassungsaufgaben und die Vorverarbeitung der Sensordaten, um teure CPU-Leistung (Central Processing Unit) auf dem Hochleistungs-SoC einzusparen. So können sich die hochperformanten Rechenkerne des Kunden-SoCs voll und ganz auf die Wahrnehmungs- und Fahrfunktionen konzentrieren………………… Lesen Sie hier weiter.

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HENSOLDT + AUMOVIO: Kooperationsvereinbarung über berufliche Perspektiven „von Arbeit in Arbeit“

HENSOLDT + AUMOVIO: Kooperationsvereinbarung über berufliche Perspektiven „von Arbeit in Arbeit“

Das Sensorsystemhaus HENSOLDT und das Technologieunternehmen AUMOVIO haben eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. Sie zielt darauf ab, Mitarbeitenden von AUMOVIO im Zuge der strategischen Neuausrichtung der weltweiten Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten (F&E) des Unternehmens berufliche Perspektiven zu eröffnen und Übergänge in regional stark nachgefragte Tätigkeitsfelder zu erleichtern. Die Vereinbarung bezieht sich auf die süddeutschen AUMOVIO-Standorte Ulm, Lindau und Markdorf, wo bis zu rund 600 Beschäftigte betroffen sind. Aufgrund der hohen Nachfrage in der Verteidigungsindustrie baut HENSOLDT derzeit seine Liefer- und Produktionskapazitäten stark aus und sucht neue Beschäftigte.

2025 hat HENSOLDT rund 1.200 Mitarbeitende eingestellt und plant 2026 1.600 Neueinstellungen, vornehmlich in Deutschland. Insbesondere die Standorte Ulm, Oberkochen/Aalen und Immenstaad am Bodensee wachsen stark. Währenddessen richtet AUMOVIO ihre weltweiten F&E-Aktivitäten strategisch neu aus. Für die Standorte Ulm, Markdorf und Lindau bedeutet dies Veränderungen – gleichzeitig setzt AUMOVIO konsequent auf den Grundsatz „Von Arbeit in Arbeit“: Gemeinsam mit den Sozialpartnern und regionalen Unternehmen arbeitet AUMOVIO aktiv an Perspektiven, um Beschäftigten neue berufliche Wege zu eröffnen und dabei regionale Chancen zu nutzen.

So befinden sich die AUMOVIO-Standorte Ulm, Markdorf und Lindau in räumlicher Nähe zu den HENSOLDT-Niederlassungen. HENSOLDT sucht neue Mitarbeiter in allen Bereichen der Wertschöpfungskette. Die Schwerpunkte liegen dabei auf Systemingenieuren, Softwareentwicklern und Elektrotechnikern. In den vom Abbau betroffenen Bereichen bei AUMOVIO sind Kompetenzen gerade in der System- und Softwareentwicklung auf hohem Niveau vorhanden.

„Die Nachfrage nach moderner Verteidigungstechnologie wächst derzeit sehr stark, und damit auch unser Bedarf an hochqualifizierten Ingenieurinnen und Ingenieuren“, sagt HENSOLDT-CEO Oliver Dörre. „Viele Kompetenzen aus der Automobilindustrie – etwa in Systementwicklung, Software oder Elektronik – passen hervorragend zu den Technologien, die wir entwickeln. Die Kooperation mit AUMOVIO schafft eine echte Perspektive für Fachkräfte in der Region – und ist zugleich für beide Seiten vorteilhaft.“

Ingo Holstein, CHRO AUMOVIO, sagt: „Für AUMOVIO steht der verantwortungsvolle Umgang mit unseren Mitarbeitenden im Mittelpunkt. Im Zuge der strategischen Neuausrichtung unserer weltweiten F&E-Aktivitäten arbeiten wir intensiv daran, Perspektiven zu schaffen und nahtlose Übergänge in neue Beschäftigungsverhältnisse zu ermöglichen. Die Kooperation mit HENSOLDT ist ein starkes Beispiel dafür, wie wir Veränderungen sozialverantwortlich gestalten. Sie verbindet regionale Chancen mit den vielfältigen Kompetenzen unserer Kolleginnen und Kollegen – und schafft so einen echten Mehrwert für beide Unternehmen.“ Quelle: Aumovio

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Flottenelektrifizierung und Predictive Maintenance: Webfleet auf den Branchen-Events LogiMAT und Flotte!

Flottenelektrifizierung und Predictive Maintenance: Webfleet auf den Branchen-Events LogiMAT und Flotte!

Webfleet ist im März 2026 auf zwei der wichtigsten Branchenveranstaltungen für Logistik und Fuhrparkmanagement präsent. Auf der LogiMAT wird Webfleet vom 24. bis 26. März 2026 in Stuttgart von seinem Partnernetzwerk Telematik Partner, Studio Evertz und NavComm in Halle 4, Stand 4B01 auf der Messe Stuttgart repräsentiert. Zeitgleich tritt Webfleet am 25. und 26. März 2026 in Düsseldorf bei der Flotte! Der Branchentreff 2026 gemeinsam mit seinem Lösungspartner Firmenladen als Aussteller in Halle 5, Stand 5/D06 auf.

Beide Messeauftritte stehen im Zeichen von wirtschaftlicher Flottensteuerung. Was die regulatorischen Neuerungen betrifft, liegt ein inhaltlicher Schwerpunkt auf der Ausweitung der Tachographenpflicht im grenzüberschreitenden Verkehr (Verpflichtung zur Nutzung intelligenter Fahrtenschreiber ab dem 1. Juli 2026 auch für leichte Nutzfahrzeuge ab 2,5 Tonnen). Auf den Messen können sich Flottenbetreiber bei Webfleet darüber informieren, wie sie die neuen Vorgaben rechtzeitig integrieren und relevante Fahrzeug- und Fahrdaten regelkonform erfassen. Darüber hinaus rückt die Vorbereitung auf die De-minimis-Förderung in den Fokus, die auch digitale Flottenlösungen umfasst.

Flotte! Der Branchentreff: Umstieg auf E-Flotte

Gemeinsam mit Firmenladen thematisiert Webfleet auf der Flotte! 2026 die wirtschaftliche Umsetzung auf Elektrofahrzeuge im Fuhrpark.

Wolfgang Schmid, Head of Central Region bei Webfleet, dazu: „Die Marktentwicklung zeigt, dass sich der kostengünstigste Kilometer zunehmend elektrisch fahren lässt, insbesondere dann, wenn überwiegend im Depot geladen wird. Aber was tatsächliche Tourlängen, Standzeiten und Ladefenster betrifft, gibt es viele Fehlinformationen, gepaart mit oft überhöhten Anforderungen an Fahrzeuge und Infrastruktur. Dabei ist wichtig zu wissen, dass die Antriebswende nicht nur den Austausch von Fahrzeugen betrifft. Ihr volles Potential erschließt sich durch eine Anpassung von Prozessen und Planungslogiken. Mit unserer jahrelangen Erfahrung können wir Flottenmanagern helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen.“

Predictive Maintenance für maximale Uptime

Webfleet informiert bei beiden Messeauftritten auch über das Zusammenspiel von Predictive Maintenance und der Sicherstellung einer hohen Fahrzeugverfügbarkeit, der maximalen Uptime. Die kontinuierliche Auswertung von Fahrzeug- und Betriebsdaten lässt Wartungsbedarfe frühzeitig erkennen. In Zusammenarbeit mit Partnern wie Questar setzt Webfleet auf KI-gestützte Analysen, um Anomalien zu identifizieren, bevor es zu ungeplanten Ausfällen kommt. Ergänzend liefern integrierte Datenbanken konkrete Handlungsempfehlungen für Wartung und Reparatur.

Auch die Nutzung der Fahrzeuge selbst fließt in die Bewertung ein. Analysen zum Fahrverhalten, etwa über Webfleet OptiDrive 360, zeigen Potenziale für einen vorausschauenden, materialschonenden Fahrstil auf. Schulungen und videobasierte Lösungen können Fahrer gezielt unterstützen und langfristig zur Reduktion von Verschleiß an Bremsen, Reifen, Achsen, Antrieb und Batterie beitragen. Zunehmend relevant wird zudem das Werkstattumfeld. Transparente Daten ermöglichen den Vergleich von Wartungs- und Reparaturzeiten unterschiedlicher Betriebe. Quelle: Webfleet

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Neues Montagewerk in Rumänien: Schmitz Cargobull treibt Produktion in Zentraleuropa voran

Neues Montagewerk in Rumänien: Schmitz Cargobull treibt Produktion in Zentraleuropa voran

Mit einem neuen Montagewerk im rumänischen Oradea erweitert Schmitz Cargobull sein Produktionsnetzwerk und stärkt seine Präsenz in den strategisch wichtigen und dynamisch wachsenden Märkten Zentraleuropas. Bereits im Januar 2026 startete die Montage des Sattelcurtainsiders S.CS, die Fertigung der Sattelkipper S.KI folgt im Frühjahr 2026. Der neue Standort in Rumänien ergänzt das bestehende Produktionsnetzwerk mit Werken in Deutschland, Litauen, Spanien, England und der Türkei.

Andreas Schmitz, Vorstandsvorsitzender Schmitz Cargobull AG: „Mit dem neuen Standort schließen wir eine strategische Lücke in unserem internationalen Produktionsnetzwerk und stärken unsere Nähe zu den Transportunternehmen in Zentraleuropa. Unser Ziel ist es, sie mit zuverlässigen und innovativen Transportlösungen zu unterstützen, die dauerhaft konkreten Mehrwert schaffen. Dazu gehören qualitativ hochwertige Fahrzeuge, kurze Lieferzeiten, eine leistungsstarke 24/7-Ersatzteilversorgung sowie ein umfassendes Serviceangebot – von der Finanzierung über Trailer Telematik-Lösungen bis hin zum Gebrauchtfahrzeugvertrieb.“

Mit einem Marktanteil von 25 Prozent in Europa (Geschäftsjahr 2024/25) zählt Schmitz Cargobull zu den führenden Herstellern von Sattelaufliegern und ist Marktführer in den Segmenten Curtainsider S.CS, Kühlfahrzeuge S.KO COOL, Sattelkipper S.KI und Trockenfrachtauflieger S.BO.

In Zentraleuropa ist das Unternehmen fest im Markt etabliert und erreicht einen Marktanteil von 31 Prozent. In Rumänien ist Schmitz Cargobull mit seinem Produktportfolio Marktführer in den Segmenten Curtainsider, Kühlfahrzeuge und Sattelkipper.

Mit seiner rumänischen Landesgesellschaft Schmitz Cargobull Romania hat das Unternehmen bereits über 50.000 Trailer ausgeliefert – ein deutlicher Beleg für das Vertrauen der Kunden. Ein leistungsfähiger Ersatzteilvertrieb und ein Netzwerk von rund 30 autorisierten Service Partnern sichern kurze Reaktionszeiten und eine hohe Fahrzeugverfügbarkeit.

Investitionen und Kapazitäten am neuen Standort

Für das neue Montagewerk investierte Schmitz Cargobull rund 3,5 Millionen Euro. Auf einer Produktionsfläche von 6.000 m² können im Einschichtbetrieb bis zu 80 Einheiten pro Woche gefertigt werden. Ergänzend steht eine bis zu 45.000 m² große Außenfläche zur Verfügung. Derzeit sind am neuen Standort 25 qualifizierte Fachkräfte beschäftigt, die für effiziente Abläufe sorgen und optimal integrierte Lösungen für Kunden und Partner umsetzen. In den kommenden Jahren soll der Standort in Rumänien weiter ausgebaut werden. Quelle: Schmitz Cargobull

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Anhaltend schwierige Marktlage: Fahrzeugwerk KRONE meldet 2,3 Mrd. Euro Umsatz im letzten Geschäftsjahr

Anhaltend schwierige Marktlage: Fahrzeugwerk KRONE meldet 2,3 Mrd. Euro Umsatz im letzten Geschäftsjahr

Der Umsatz der weltweit tätigen Krone Gruppe lag im abgelaufenen Geschäftsjahr 2024/2025 bei rd. 2,3 Mrd. Euro (Vorjahr 2,4 Mrd. Euro). Unverändert schwierige politische Rahmenbedingungen, aber auch verschiedene Handelshemmnisse sind Hauptursachen für eine immer noch deutlich spürbare Kaufzurückhaltung in den Branchen Landtechnik und Nutzfahrzeuge.

„Das Phänomen, dass das Kaufverhalten der Kunden kurzfristig und unmittelbar mit der gesamtwirtschaftlichen Situation verknüpft ist, kennen wir bereits seit vielen Jahren aus dem Nutzfahrzeugbereich. Dieses Verhalten beobachten wir zunehmend auch im Landtechniksegment; Lohnunternehmer und Landwirte in aller Welt reagieren derzeit sehr sensibel auf politische und wirtschaftliche Unsicherheiten und halten sich bei Neuinvestitionen zurück. Um diesen Entwicklungen Rechnung zu tragen, haben wir auch im vergangenen Geschäftsjahr an sämtlichen Standorten gezielt in die Optimierung der Produktion sowie in den Ausbau von Digitalisierung und Automatisierung investiert. Dadurch sind wir in der Lage, gewohnt höchste Produktqualität, nun mit maximaler Flexibilität zu gewährleisten“, erklärt Bernard Krone, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Krone Gruppe.

Wichtige Meilensteine sind z.B. die Installation einer zusätzlichen Fertigungslinie im Fahrzeugwerk Werlte speziell für den Bau von eTrailern (mit elektrifizierter Antriebsachse), der Beginn der eigenen Bremsbackenproduktion bei Gigant in Dinklage, der Start eines KI-gestützten Leitstands in der Komponentenfertigung für Kühlsattelauflieger in Lübtheen oder auch der Bau einer neuen Montagehalle am GTS-Standort Ibbenbüren.

Für das laufende Geschäftsjahr erwartet Krone einen Umsatz auf Vorjahresniveau, da unverändert Faktoren wie Kriege oder auch die derzeitige internationale Zollpolitik die globale Weltwirtschaft beeinflussen………………. Lesen Sie hier weiter.

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LogiMAT: 2026: Solvares zeigt neue Features für die Dispositionssoftware opheo

LogiMAT: 2026: Solvares zeigt neue Features für die Dispositionssoftware opheo

Solvares Logistics präsentiert auf der LogiMAT 2026 in Stuttgart das neue Feature „Fertigungsplanung“ der intelligenten Dispositionssoftware opheo. Zusammen mit dem Modul Load Time Forecast – das historischer Ladezeiten berücksichtigt – sorgt die Fertigungsplanung für eine noch realitätsnähere Abbildung der gesamten Supply Chain. Außerdem zeigt das Unternehmen seine Lösungen für effizientes Transportmanagement (LP2) und transparente Frachtkostensteuerung.

Solvares Logistics stellt aus in Halle 4 am Stand 4C21.

In Stuttgart zeigt Solvares Logistics praxisnah, wie Transportplanung und Frachtkosten effizient gesteuert werden können: von der operativen Disposition über die transparente Tarif- und Kostenlogik bis hin zur systematischen Prüfung von Frachtrechnungen.

Konkrete Use Cases verdeutlichen dabei, wie sich manueller Aufwand in der Disposition deutlich reduzieren lässt, wo versteckte Kostentreiber im Transportprozess entstehen und welche typischen Fehlerquellen in Frachtrechnungen auftreten und wie sie systematisch vermieden werden können.

Intelligente Koppelung von Produktion und Tourenplanung

Mit dem neuen Feature Fertigungsplanung der Dispositionssoftware opheo werden Produktion und Tourenplanung intelligent miteinander gekoppelt. Zudem profitieren Planung, Optimierung und Tourensteuerung mit echtem Forecasting durch das Integrieren historischer Ladezeiten von einer deutlich präziseren Datenbasis.

Die Dispositionssoftware opheo steht für intelligente Disposition und leistungsstarke Tourenoptimierung. Als operative Planungs- und Optimierungslösung ermöglicht sie eine deutlich schnellere Tourenplanung, eine effiziente Verarbeitung kurzfristiger Änderungen sowie eine spürbare Entlastung operativer Teams – von der manuellen Planung bis hin zur KI-gestützten Optimierung.

Erweiterte Frachtenrevision: Mehr als nur Frachtkosten

Die Frachtenrevision von Solvares Logistics prüft Frachtrechnungen, deckt Abweichungen auf und schafft Kostentransparenz – insbesondere bei komplexen Volumen, Zuschlägen und Tarifen. Künftig werden die Prüfleistungen auf Verpackungs- und Lagerdienstleistungen ausgeweitet. Gleichzeitig werden die Prüfprozesse weiter digitalisiert, automatisiert und um KI-Funktionen, beispielsweise in der Reklamationsabwicklung, erweitert. Dadurch werden Medienbrüche vermieden, Prüfzyklen beschleunigt und verlässliche Entscheidungsgrundlagen für Verhandlungen, Budgetplanung und strategische Optimierungen geliefert……………. Lesen Sie hier weiter.

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