
Smartphone statt Schlüsselbund: AUMOVIO liefert integrierte Zugangslösung für europäischen Automobilhersteller
Das Technologieunternehmen AUMOVIO hat einen wichtigen Auftrag für sein digitales Fahrzeugschlüsselsystem CoSmA gewonnen. Ein großer europäischer Automobilhersteller setzt künftig auf die intelligente Zugangslösung – und das in einem besonders großen Umfang. AUMOVIO liefert CoSmA als vollständig integrierte End-to-End-Lösung aus einer Hand, die sämtliche Systemkomponenten umfasst: von der Fahrzeughardware und -software über die Anbindung mobiler Endgeräte bis hin zur Backend- und Cloud-Integration inklusive digitalem Schlüsselmanagement.
Der Fahrzeughersteller plant, die Technologie ab Serienstart 2028 schrittweise in seine Modellpalette zu integrieren. Bis Mitte 2029 soll CoSmA auf einen Großteil der relevanten Fahrzeugplattformen ausgeweitet werden. Der Auftrag markiert damit nicht nur einen geschäftlichen Meilenstein für AUMOVIO, sondern steht auch stellvertretend für einen breiteren Wandel in der Automobilindustrie: Digitale Zugangssysteme avancieren zu einer Schlüsseltechnologie im Zeitalter softwaredefinieter Fahrzeuge.
Smartphone als Fahrzeugschlüssel
Im Zentrum der Lösung steht CoSmA, ein digitaler Fahrzeugschlüssel, der das kontaktlose Entriegeln und Starten des Fahrzeugs über das Smartphone ermöglicht. Das Besondere: Das Gerät muss dafür nicht einmal in die Hand genommen werden. Die Nutzung erfolgt direkt über die Smartphone-Wallet – kompatibel mit Apple Wallet sowie gängigen Android-Wallet-Lösungen – und verzichtet vollständig auf eine separate Fahrzeug-App. Damit rückt der digitale Fahrzeugschlüssel in dieselbe Sicherheitsarchitektur wie hinterlegte Zahlungsdaten, was das Nutzungserlebnis intuitiver und die Sicherheit strukturell robuster macht.
Die technische Grundlage bildet eine Kombination aus besonders energieeffizienter Bluetooth-Verbindung und Ultra-Breitband-Funktechnologie (UWB). Letztere ermöglicht eine zentimetergenaue Positionsbestimmung des Smartphones relativ zum Fahrzeug – ein entscheidender Vorteil gegenüber älteren Systemen. Durch die präzise Ortung lassen sich typische Angriffsmuster wie sogenannte Relais-Angriffe, bei denen Unbefugte das Funksignal abfangen und imitieren, zuverlässig abwehren. Die erforderlichen digitalen Schlüssel werden dabei zentral über eine cloudbasierte Verwaltungsinfrastruktur generiert und sicher auf Fahrzeug und Endgerät bereitgestellt. Zusätzlich lassen sich mehrere Schlüssel parallel erstellen und unkompliziert mit Familienmitgliedern, Bekannten oder Servicedienstleistenden teilen……………… Lesen Sie hier weiter.
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Polestar-Daten direkt in MyGeotab: Geotab erweitert OEM-Telematiknetzwerk
Geotab, Anbieter vernetzter Transportlösungen, hat die OEM-Telematiklösung Polestar Fleet Telematics in seine Plattform MyGeotab integriert. Gewerbliche Flottenbetreibende erhalten damit vom ersten Tag an Zugriff auf umfangreiche Fahrzeugdaten – direkt aus der vernetzten Fahrzeugarchitektur von Polestar, ohne physische Nachrüstung oder zusätzlichen Installationsaufwand. Die Lösung wurde gemeinsam mit Geotab und weiteren Telematikanbietern entwickelt.
Echtzeit-Daten für vorausschauendes Flottenmanagement
Über Polestar Fleet Telematics stehen nahezu in Echtzeit detaillierte Fahrzeuginformationen zur Verfügung. Das Spektrum reicht von Batteriestatus und Ladevorgang über Standort, Reifenzustand und Fahrzeugsicherheit bis hin zu Wartungshinweisen und Klimadaten. Diese Datentiefe erlaubt einen grundlegenden Wandel in der Flottenverwaltung: Statt reaktiv auf Probleme zu reagieren, können Verantwortliche Wartungen frühzeitig einplanen, Ladevorgänge standortübergreifend koordinieren und Sorgfaltspflichten konsequenter erfüllen.
Besonders relevant ist das für gemischte Flotten, in denen Elektro- und Verbrennerfahrzeuge gemeinsam betrieben werden. Polestar-Modelle lassen sich in MyGeotab zusammen mit Fahrzeugen anderer Marken und Antriebsarten zentral verwalten – ohne getrennte Systeme oder Zusatzgeräte.
Werkseitige Integration erleichtert DSGVO-Konformität
Für europäische Unternehmen bringt die werkseitig integrierte Telematik einen weiteren Vorteil: Der Verzicht auf nachgerüstete Hardware vereinfacht nicht nur Logistik und Betrieb, sondern erleichtert auch die Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen – etwa der DSGVO – sowie betriebsinterner Mitbestimmungsregeln. Gerade in Märkten mit starker Regulierung und hohem Elektromobilitätsanteil ist das ein entscheidender Faktor……………… Lesen Sie hier weiter.
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FleetVision Video: AddSecure stellt seine Video-Telematik neu auf
Die Videotelematik von AddSecure, vormals bekannt als RoadView, hat sich in den letzten Jahren deutlich weiterentwickelt – von der dashcam-basierten Beweissicherung zu fortschrittlichen, KI-gestützten Sicherheitslösungen. AddSecure FleetVision Video formalisiert diese Entwicklung, indem das gesamte Video-Portfolio unter einer Marke zusammengeführt wird – mit klarem Fokus auf verhaltensbasierte Sicherheit.
FleetVision Video unterstützt sowohl fortschrittliche, KI-gestützte ADAS- und AddSecure-DMS-Funktionen als auch einfachere Anwendungsfälle, die ausschließlich auf einer frontgerichteten Kamera basieren – so können Flotten die Lösung skalieren, wenn ihre Sicherheitsanforderungen wachsen. Anders als werkseitig verbaute Kameras der LKW-Hersteller, die sich auf Alerts im Fahrerhaus zur Erfüllung regulatorischer Vorgaben konzentrieren, reicht FleetVision Video über das Fahrzeug hinaus: Es unterstützt Fahrpersonal und Flottenverantwortliche dabei, Risiken zu verstehen und das Fahrverhalten durch Sicherheitsbewertungen und Coaching zu verbessern.
Im Rahmen dieser Entwicklung sind die Pakete RoadView Lite/Flex in FleetVision Video Flex übergegangen – Ausdruck eines modularen und skalierbaren Ansatzes. Flotten können mit Basisvideo und grundlegenden Einblicken in das Fahrverhalten starten und anschließend zusätzliche KI-basierte Sicherheitsfunktionen over the air freischalten, wenn ihre Sicherheitskultur reift – ohne Hardware auszutauschen. RoadView Plus wird entsprechend zu FleetVision Video Plus.
FleetVision Video ist auf Sicherheit ausgelegt und mit Rücksicht auf den Datenschutz konzipiert. Die Lösung unterstützt ereignisbasierte Aufzeichnung, Anonymisierung von Personen und Kennzeichen, konfigurierbare Datenaufbewahrung und granulare Zugriffskontrolle. Sie konzentriert sich auf fahrbezogene Ereignisse und zeichnet nicht den privaten Bereich des Fahrpersonals im Fahrerhaus auf – das sichert die Einhaltung der DSGVO und lokaler Vorschriften in ganz Europa.
FleetVision Video ist ab sofort für Neukunden in ganz Europa verfügbar. Bestandskunden von RoadView werden in der zweiten Jahreshälfte 2026 bei der Migration zu FleetVision Video begleitet. Quelle: AddSecure
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AUMOVIO verkauft Standort in Rheinböllen an RHB-Industries
(Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der üblichen Bedingungen und Genehmigungen und wird voraussichtlich Mitte des Jahres abgeschlossen. Über den Kaufpreis haben beide Unternehmen Stillschweigen vereinbart.)
Am Standort Rheinböllen produziert AUMOVIO Bremssättel und elektrische Parkbremsen. Zudem werden vor Ort autonome, mobile Roboter entwickelt und produziert. In Rheinböllen sind rund 320 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. AUMOVIO und RHB-Industries stehen in engem Austausch mit den Sozialpartnern, die früh eingebunden wurden und den Prozess von Beginn an konstruktiv begleitet haben. So wurde bereits eine tarifliche Regelung zur Überleitung der Beschäftigungsbedingungen abgeschlossen.
Hinter RHB-Industries steht ein Team der Transformationsberatung Falkensteg, die sich auf die Automobilindustrie spezialisiert hat. RHB-Industries wird den Standort inklusiver aller Vermögenswerte erwerben und die gesamte Belegschaft übernehmen.
Alexander Dietel, Partner bei Falkensteg, sagt: „Der Standort Rheinböllen ist für uns ein Schlüsselbaustein. Die hohe Qualifikation des Teams und die belastbare Fertigungsbasis geben uns die ideale Ausgangslage, um das Werk zukunftssicher aufzustellen.“
Für AUMOVIO stellt der geplante Verkauf einen weiteren Schritt dar, die Anzahl der Produktionsstandorte auf einem Niveau zu konsolidieren, welches eine effiziente Marktdurchdringung nachhaltig unterstützt…………….. Lesen Sie hier weiter.
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Leerlauf kostet: Wie volatile Kraftstoffpreise Flottenbetriebe unter Druck setzen
Wenn der Motor läuft, aber kein Kilometer zählt
Geopolitische Verwerfungen treiben die Kraftstoffkosten in Europa erneut in die Höhe – und auch Flottenbetriebe tragen die Folgen. Laut aktuellen Marktdaten sind Benzinpreise in der EU seit Jahresbeginn um durchschnittlich 17 Prozent gestiegen, Dieselpreise sogar um 37 Prozent – in einzelnen Mitgliedstaaten teils noch deutlich mehr. Das ist kein vorübergehendes Phänomen, sondern Teil eines Musters, das die Branche bereits kennt: Schon zu Beginn des Ukraine-Kriegs 2022 hatten explodierende Strompreise dafür gesorgt, dass der Betrieb von Elektrofahrzeugen in manchen Märkten zeitweise teurer war als der von Verbrennern. Was sich verändert, ist nicht nur das Ausmaß der Preissteigerungen, sondern ihre Unberechenbarkeit.
Leerlauf als unterschätzter Kostenfaktor
Inmitten dieser Dynamik rückt ein bisher oft unterschätzter Faktor stärker in den Fokus: die Leerlaufzeit. Europäische Nutzfahrzeuge stehen laut aktuellen Geotab-Daten durchschnittlich 53 Minuten pro Betriebstag im Leerlauf – das entspricht rund 14,6 Prozent der gesamten Motorlaufzeit. Pro Fahrzeug und Monat bedeutet das einen Verbrauch von etwa 67 Litern Diesel, die nicht für Transportleistung, sondern für das bloße Laufenlassen des Motors aufgewendet werden. Auf Basis des aktuellen EU-Durchschnitts-Dieselpreises von 2,115 Euro pro Liter entstehen so etwa 142 Euro monatlich je Fahrzeug – rund 38 Euro mehr als noch zu Jahresbeginn.
Diese Zahlen gewinnen an Bedeutung, sobald sie auf ganze Flotten hochgerechnet werden. Eine Flotte mit 20 Lkw kommt so auf monatliche Leerlaufkosten von rund 2.840 Euro, während der vergleichbare Wert zu Jahresbeginn noch bei rund 2.080 Euro lag. Bei einer Flotte von 1.000 Fahrzeugen belaufen sich die monatlichen Kosten allein durch Leerlauf auf etwa 142.000 Euro. Dabei ist zu differenzieren: Nicht jede Leerlaufminute lässt sich vermeiden. Kühlaggregate, Hydrauliksysteme oder die Fahrzeugklimatisierung erfordern mitunter laufende Motoren. Doch ein erheblicher Anteil der Standzeiten entsteht durch Prozesse, die sich bei entsprechender Datentransparenz grundsätzlich optimieren lassen…………………. Lesen Sie hier weiter.
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Zwanzig Jahre DTCO: Der digitale Tachograph und seine Rolle im vernetzten Transportwesen
Es gibt Technologien, die sich so unauffällig in den Alltag einfügen, dass ihre Bedeutung erst im Rückblick sichtbar wird. Der digitale Tachograph ist eine davon. Vor zwanzig Jahren, im Mai 2006, trat mit der EU-Verordnung 561/2006 eine Regelung in Kraft, die den europäischen Straßengüterverkehr nachhaltig veränderte: Neue Nutzfahrzeuge mussten fortan mit einem digitalen Fahrtenschreiber ausgestattet sein – der Ära der analogen Diagrammscheibe war damit ein Ende gesetzt. Was damals als technischer Pflichtschritt wahrgenommen wurde, hat sich seither zu einem zentralen Element moderner Fahrzeugarchitekturen entwickelt.
Hinter der Einführung steckte das Unternehmen, das heute unter dem Namen AUMOVIO firmiert und seinen digitalen Tachographen unter der Produktmarke VDO vertreibt. Mit dem DTCO 1.0 hielt ein vollständiges Computersystem Einzug in europäische Lkw und Busse – ein System, das Fahr- und Ruhezeiten, Geschwindigkeiten und weitere relevante Daten digital erfasste, speicherte und auswertbar machte. Das war kein bloßer Gerätewechsel. Es war ein fundamentaler Wandel in der Art und Weise, wie Transportprozesse dokumentiert, kontrolliert und verstanden wurden.
Mehr Sicherheit, fairere Märkte
Die unmittelbaren gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung im Transportsektor ließen sich früh ablesen. Die präzise Aufzeichnung von Lenk- und Ruhezeiten schuf erstmals eine verlässliche Grundlage, um Übermüdung als Unfallursache zu begegnen. Flottenunternehmen und Fahrpersonal erhielten ein Instrument, das die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben nicht nur kontrollierbar, sondern auch handhabbar machte……………. Lesen Sie hier weiter.
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SUMS Service Suite unterstützt Trailer-Hersteller bei der Umsetzung der UNECE R156 Norm
Von der einmaligen Zulassung zur kontinuierlichen Compliance
Bislang waren Trailer softwaregestützte Fahrzeuge, bei denen die Zulieferer während des gesamten Lebenszyklus die Kontrolle über die Softwareentwicklung, Updates und Parameteränderungen behielten. Mit der UNECE-R156 verlagert sich die Verantwortung vom Zulieferer auf den Trailerhersteller. Während die Zulieferer weiterhin Softwarepakete entwickeln, sind die Erstausrüster fortan für die Genehmigung, Freigabe, Dokumentation und Nachweispflicht jedes Software-Updates verantwortlich.
„Die Zulassung bringt Fahrzeuge auf die Straße, aber erst die kontinuierliche Compliance sorgt dafür, dass sie dort auch bleiben“, sagt Dr. Peter Bruns, Trailer Launch Application Ingenieur und SUMS-Experte in der ZF Division Commercial Vehicle Solutions. „Die UNECE R156 verändert die Verwaltung von Software-Updates grundlegend. Die ZF SUMS Service Suite macht die Steuerung von Software-Updates zu einem kontrollierten, auditierbaren und wiederholbaren Betriebsprozess – so können OEMs die Einhaltung der Vorschriften über den gesamten Fahrzeuglebenszyklus hinweg gewährleisten.“
Die UNECE-Regelung R156 schreibt zwar keine neue Sicherheitstechnologie vor. Sie verändert jedoch grundlegend die Art und Weise, wie Software-Updates über den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs hinweg verwaltet werden. Zulassungen werden von einer einmaligen Maßnahme zu einer fortlaufenden Verpflichtung und erfordert regelmäßige Überprüfungen, die Erneuerung von Zertifizierungen und prüfbare Nachweise der Compliance…………… Lesen Sie hier weiter.
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Blutalkoholmessung im Fahrzeugcockpit durch Fingerauflegen
Die Sensorik kann optisch diskret in bestehende Elemente des Cockpits integriert werden. Durch eine Blutalkoholmessung vor Fahrtantritt kann die Technologie einen Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten; zugleich wurde die verbaute Hardware zukunftsorientiert konzipiert, um eventuelle künftige regulatorische Vorgaben zu erfüllen.
„Durch die Integration einer Lösung zur Blutalkoholbestimmung direkt in das Fahrzeugcockpit zeigen wir eindrucksvoll, wie sich Gesundheits- und Sicherheitsfunktionen nahtlos und optisch dezent in das Fahrzeuginterieur einfügen und zugleich die Nutzererfahrung verbessern können. Mit einer zukunftssicheren Lösung erhöhen wir die Verkehrssicherheit und erhalten gleichzeitig den gewohnten Komfort für die Endnutzer“, erklärt Pavel Prouza, Leiter des Geschäftsbereichs User Experience (UX) bei AUMOVIO.
Hightech im Miniaturformat: Nahinfrarot-Spektroskopie zur Blutalkoholbestimmung
Zur Bestimmung des Blutalkoholgehalts kommt miniaturisierte Nahinfrarot‑Spektroskopie (NIR) vom Technologiepartner trinamiX GmbH zum Einsatz.
„Beim Auflegen der Fingerkuppe auf den Sensor werden unsichtbare Lichtimpulse in das unter der Haut liegende Gewebe geschickt; dort können vorhandene Ethanolmoleküle erkannt werden. Die charakteristische Reflexion des Lichts wird anschließend von KI-basierten Auswertungsverfahren analysiert, um den Alkoholgehalt im Blut sehr präzise bestimmen zu können“, erläutert Dr. Wilfried Hermes, Director Consumer Electronics & Automotive EU & NA, trinamiX GmbH.
Nach Angaben der Anbieter, konnte die Funktionsweise und Leistungsfähigkeit der Technologie im Rahmen einer klinischen Studie erfolgreich nachweisen werden (DRKS – Deutsches Register Klinischer Studien). Quelle: Aumovio
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Geotab-Report: So resilient sind europäische Flotten
Steigende Zinsen, Inflation und eine alternde Fahrzeugflotte – der gewerbliche Transportsektor steht unter erheblichem wirtschaftlichem Druck. Doch während diese Herausforderungen global spürbar sind, reagiert Europa mit hoher Anpassungsfähigkeit: Flottenverantwortliche setzen zunehmend auf Elektromobilität, datengetriebene Entscheidungsprozesse und moderne Sicherheitstechnologien. Das belegt der aktuelle „State of Commercial Transportation 2026"-Report des Telematikanbieters Geotab, der anonymisierte Daten von fast sechs Millionen vernetzten Fahrzeugen sowie rund 100 Milliarden täglich verarbeiteten Datenpunkten auswertet.
Im Mittelpunkt des Berichts steht ein zentraler Befund: Operative Effizienz allein reicht nicht mehr aus. Entscheidend ist vielmehr Resilienz – also die Fähigkeit, Marktschwankungen abzufedern, ohne an Leistungsfähigkeit einzubüßen. Europäische Flotten stützen diese Widerstandskraft auf drei Säulen: ein wachsendes Vertrauen in Elektrofahrzeuge, messbar verbesserte Sicherheitsstandards sowie den gezielten Einsatz vorausschauender Datenanalysen.
Elektromobilität in Europa
Die regionale Verteilung des Elektromobilitäts-Wachstums ist eindeutig: Europa nimmt eine Vorreiterrolle ein, die sich in konkreten Zahlen niederschlägt. Bereits acht Prozent aller über die Geotab-Plattform vernetzten Fahrzeuge in der EU sind elektrisch – gegenüber lediglich 1,6 Prozent in den USA. Noch markanter ist die Wachstumsdynamik: Die Zahl neu registrierter Elektrofahrzeuge stieg in Europa von 2024 auf 2025 um 146,2 Prozent – das stärkste Wachstum weltweit. Vereinfacht gesagt ist inzwischen rund jedes fünfte neu zugelassene Fahrzeug auf der Geotab-Plattform in Europa ein Elektromodell.
Das gestiegene Vertrauen zeigt sich auch im täglichen Betrieb. Europäische Flottenverantwortliche nutzen durchschnittlich 48 Prozent der Batteriekapazität pro Tag – in den USA sind es nur 36 Prozent. Zudem laden europäische Betreiber strategischer: 55 Prozent der E-Fahrzeuge werden erst bei einem Akkustand unter 50 Prozent an die Ladesäule gebracht. In Nordamerika gilt das nur für 35 Prozent der Fahrzeuge, was auf ein deutlich verbreiteteres „Panik-Laden" hindeutet. Ergänzend dazu setzen europäische Flotten verstärkt auf das Aufladen während laufender Schichten, um die tägliche Reichweite zu maximieren.
Deutliche Fortschritte in der Verkehrssicherheit
Neben der Elektromobilitätsstrategie verzeichnet Europa auch bei der Verkehrssicherheit signifikante Verbesserungen. Die Kollisionsrate sank europaweit zwischen 2024 und 2025 um 12,7 Prozent, wobei das Vereinigte Königreich mit einer Reduktion von 21,6 Prozent die beste Performance zeigte. Spanien erzielte mit 9,1 Prozent die geringste Verbesserung, liegt aber dennoch im positiven Bereich. Weltweit verzeichnen Nutzende der Geotab-Sicherheitslösungen 28,7 Prozent weniger Unfälle als Nicht-Nutzende…………… Lesen Sie hier weiter.
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Schmitz Cargobull übernimmt Berger Fahrzeugtechnik
2025 investierten beide Unternehmen gemeinsam in die Produktionstechnik am Standort Radfeld sowie in die Entwicklung der neuen Evolution Generation von BERGERecotrail. Die neue Produktlinie verbindet das gewichtsoptimierte Leichtbau-Chassis von Berger mit dem modularen Aufbausystem von Schmitz Cargobull.
Andreas Schmitz, Vorstandsvorsitzender der Schmitz Cargobull AG: „Die Zusammenarbeit hat gezeigt, wie viel technische Tiefe und Engagement in den Produkten der Berger Fahrzeugtechnik stecken. Mit der Übernahme gewinnen wir die ausgeprägte Leichtbaukompetenz von Berger, die unser Portfolio ideal erweitert. Für unsere Kunden entsteht ein noch breiteres Angebot an effizienten Transportlösungen aus einer Hand.“
Gerhard Berger, Hauptgesellschafter der BERGER Fahrzeugtechnik erklärt: „Die Übergabe und Integration in die Schmitz Cargobull Gruppe ist die optimale Voraussetzung, um unsere Technologien schneller weiterzuentwickeln und mehr Kunden in Europa zu erreichen. Die Verbindung unserer Leichtbaukompetenz mit der industriellen Stärke und dem Netzwerk von Schmitz Cargobull ist eine solide Basis für weiteres Wachstum.“
Langfristige Weiterentwicklung
Die Integration verfolgt das Ziel, die Leichtbauspezialisierung von Berger Fahrzeugtechnik langfristig zu sichern und weiter auszubauen. Schmitz Cargobull bietet dafür die geeigneten Strukturen und Rahmenbedingungen.
Für Kunden entsteht ein erweitertes Trailerangebot aus einer Hand – inklusive der Leichtbau-Lösungen von Berger – ergänzt durch das europaweite Vertriebs-, Service- und Ersatzteilnetz von Schmitz Cargobull. Bestehende Produkte, Ansprechpartner und Services bleiben unverändert bestehen.
Vorbehaltlich behördlicher Zustimmung: Der Vollzug der Transaktion steht unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Genehmigung durch die zuständigen Behörden. Quelle: Schmitz Cargobull
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