
YellowFox übernimmt Experten für KI-basierte Videotelematik
Seit mehr als drei Jahren entwickeln YellowFox und Peregrine gemeinsam eine KI-basierte Videotelematik-Lösung für professionelles Fuhrparkmanagement. Die Technologie analysiert Verkehrssituationen, Fahrstil, Fahrzeugumgebung und den Fahrzeuginnenraum in Echtzeit. Sie erkennt potenzielle Gefahrensituationen und unterstützt das Fahrpersonal mit Warnhinweisen. Flottenbetreiber können damit die Sicherheit für Fahrpersonal, andere Verkehrsteilnehmer, Fahrzeuge und transportierte Güter erhöhen. Die Nachweisführung zu Unfällen ist als Bildmaterial verfügbar.
„Der Kauf von Peregrine und deren Integration in die YellowFox-Familie fühlt sich wie ein Zusammenwachsen an, das vor einigen Jahren begonnen hat“, sagt Hendrik Scherf, Gründer und Geschäftsführer der YellowFox GmbH. „Es ist auch der logische nächste Schritt in unserer Unternehmensgeschichte. Denn alles, was wir unseren Kunden anbieten, wollen wir auch selbst können. Mit Peregrine erweitern wir unsere bestehende Technologiekompetenz um zusätzliche Expertise im Bereich der künstlichen Intelligenz. Davon profitiert nicht nur die Videotelematik, sondern die gesamte YellowFox-Plattform.“
Die Marke Peregrine und ihr heutiges Technologieangebot bleiben bestehen. Die Entwicklung neuer, datengetriebener Geschäftsfelder auch über Fuhrpark- und Transportlösungen hinaus wird fortgesetzt. Für Kunden des Berliner Unternehmens ändert sich nichts.
„Die Zukunft der Videotelematik liegt in der intelligenten Verknüpfung von Bild-, Fahrzeug- und Umfelddaten. Peregrine verbindet dafür künstliche Intelligenz, maschinelles Sehen und Datenauswertung. Die Zusammenarbeit mit YellowFox hat gezeigt, wie gut sich unsere Technologie und ihre Telematikkompetenz ergänzen. Gemeinsam können wir daraus schneller praxistaugliche Lösungen für professionelle Fuhrparks entwickeln. Darauf freuen wir uns sehr“, sagt Steffen Heinrich, CEO von Peregrine. Quelle: YellowFox
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Shiftmove-Auswertung zeigt: Flotten tanken zu teuer
„Es geht nicht darum, weniger zu tanken, sondern früher“, sagt Katharina Fritsch, Director Customer Experience bei Shiftmove. „Kein Kostenhebel im Fuhrpark ist so einfach wie dieser: keine Investition, kein neues Fahrzeug, kein Eingriff in den laufenden Betrieb. Trotzdem lassen die meisten Flotten ihn ungenutzt, weil sie ihre eigenen Tankdaten nicht kennen.“
Große Flotten: bis zu 209.000 € pro Jahr
Bei Großflotten mit 1.000 bis 4.000 Fahrzeugen ist der Hebel absolut am größten. Mit Quoten von teils nur rund 50 Prozent der Betankungen am Vormittag lassen sie je nach Flottengröße in dieser Auswertung zwischen 119.000 und 209.000 € pro Jahr liegen. Die Kostenersparnis ergibt sich aus der Verlagerung der Betankungen vom Nachmittag in den günstigeren Vormittag.
Zwei Drittel der mittelständischen Flotten schöpfen Potenzial nicht aus
Bei 83 der 126 ausgewerteten Unternehmen mit 80 bis 120 Fahrzeugen, der typischen Größe mittelständischer Fuhrparks, entfallen nur 39 Prozent der Betankungen auf den Vormittag. Das Sparpotenzial liegt hier bei etwa 2.000 € pro Flotte und Jahr. Bei den acht Unternehmen mit klaren Tankregeln (rund 76 Prozent Vormittagsquote) sind es nur noch 1.000 €. „Eine einfache Tankregel halbiert die vermeidbaren Kosten”, sagt Fritsch.
Vorreiter zeigen, dass es funktioniert
Eine Lebensmittel-Verteilflotte mit 110 Fahrzeugen tankt beispielsweise 83 Prozent ihrer Betankungen vor 12 Uhr, ein Energieversorger mit knapp 100 Fahrzeugen 75 Prozent. Auch große Zustell- und Serviceflotten mit festen Routen erreichen Vormittagsquoten zwischen 74 und 85 Prozent…………….. Lesen Sie hier weiter.
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Erster Scania E-Lkw mit Megawatt Charging System in Deutschland im Einsatz
Die B&H Spedition GmbH & Co. Logistik KG betreibt elf Lkw und setzt mit dem Neuzugang bereits drei E-Lkw ein. Ausschlaggebend für den Schritt in die Elektromobilität sind neben den Betriebskosten vor allem das Interesse an der Technologie und die Überzeugung vom elektrischen Antrieb.
Mit der Investition in das Fahrzeug bekräftigt B&H Logistik seine Entscheidung für die elektrischen Lösungen von Scania. Beim neuen Fahrzeug handelt es sich um einen 40 S mit 623 kWh Batteriekapazität und Batterie unter der Kabine. Am Wochenende wird im eigenen Depot geladen, unterwegs nutzt B&H Logistik die öffentliche Ladeinfrastruktur – bevorzugt von Ladeinfrastrukturanbieter Milence.
Megawatt Charging System erfolgreich im Einsatz
Das Megawatt Charging System wurde bereits erfolgreich genutzt: Dabei konnte das batterielektrische Fahrzeug bis zu 1.000 Ampere abrufen und erreichte in der Spitze eine Ladeleistung von rund 750 kW. So kann die Batterie unter den genannten Bedingungen in etwa 45 Minuten von 10 auf 90 Prozent geladen werden. Die Auslieferung an B&H Logistik zeigt den praktischen Einsatz von MCS im batterieelektrischen Fernverkehr und unterstreicht zugleich das Vertrauen in Scania.
„Mit dem bei B&H Logistik eingesetzten batterieelektrischen Scania mit Megawatt Charging System schaffen wir eine Lösung, die speziell auf die Anforderungen anspruchsvoller Logistikprozesse zugeschnitten ist“, sagt Lennart Kreimendahl, Product Manager E-Mobility & Charging bei Scania. Quelle: Scania
Seit über 15 Jahren steht die Mediengruppe Telematik-Markt.de (Print | Online | TV) für Transparenz, Fachkompetenz und Reichweite in der Telematik. Gemeinsam mit einem bundesweiten Netzwerk aus erfahrenen Fachjournalist*innen, Marketing-Expert*innen sowie im engen Austausch mit Unternehmen, Institutionen, Hochschulen und Verbänden schafft die Mediengruppe eine einzigartige Plattform für Sichtbarkeit und Austausch innerhalb der Branche.
Der Telematik Award, der seit 2010 alle zwei Jahre gemeinsam mit dem Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Technischen Hochschule Wildau vergeben wird, zählt zu den wichtigsten Auszeichnungen der Branche. Er würdigt zukunftsweisende Telematik-Lösungen, praxisnahe Anwendungen und technologische Exzellenz – unabhängig, transparent und wissenschaftlich fundiert bewertet.
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Schmitz Cargobull schließt Geschäftsjahr ab: Zukunft der Digitalisierungsstrategie
Das EBITDA lag bei 45,6 Mio. Euro nach 57,1 Mio. Euro im Vorjahr und das Betriebsergebnis (EBIT) belief sich auf -13,3 Mio. Euro (Vorjahr -8,2 Mio. Euro). Die Ergebnisentwicklung spiegelt die anhaltende Marktvolatilität, den hohen Preisdruck sowie die gestiegenen Energie-, Lohn- und Rohstoffkosten wider.
„Mehr als 47.000 ausgelieferte Fahrzeuge sind ein deutliches Zeichen des Vertrauens unserer Kunden in die Zuverlässigkeit und den wirtschaftlichen Mehrwert unserer Produkte und Services“, sagt Andreas Schmitz, Vorstandsvorsitzender der Schmitz Cargobull AG.
„Auch wenn wir mit einem positiven EBITDA von 45,6 Mio. Euro auf einem soliden Fundament stehen, macht das negative EBIT von -13,3 Mio. Euro deutlich, dass weiterhin Handlungsbedarf besteht. Unser klares Ziel ist es, unsere Ertragskraft nachhaltig zu verbessern. Dabei setzen wir konsequent auf Kundennähe und Innovationskraft, um unsere Kunden weiterhin zuverlässig zu unterstützen und unsere Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu stärken.“
Konsequente Investitionen in Digitalisierung und Produktion
Im Geschäftsjahr 2025/26 investierte Schmitz Cargobull insgesamt 55,5 Millionen Euro in die Zukunft des Unternehmens. Ein Schwerpunkt lag auf der weiteren Automatisierung der Produktionsanlagen sowie dem Ausbau des Produktionsnetzes. Anfang 2026 erfolgte die Inbetriebnahme des neuen Produktionswerks im rumänischen Oradea für die Fertigung von Sattelcurtainsidern und Sattelkippern für den zentraleuropäischen Markt. Das Werk soll künftig eine Jahreskapazität von bis zu 4.000 Fahrzeugen erreichen und das internationale Produktionsnetzwerk des Unternehmens stärken.
Rund 5,3 Millionen Euro flossen in Forschungs- und Entwicklungsprojekte zur Umsetzung der Digitalisierungsstrategie und die Weiterentwicklung digitaler Lösungen. Mit dem Cargobull Operating System (COS) sowie neuen Diagnose- und Telematiklösungen baut Schmitz Cargobull sein digitales Angebot kontinuierlich aus. Ziel ist es, die Verfügbarkeit der Fahrzeuge zu erhöhen, Wartungsprozesse zu optimieren und die Gesamtbetriebskosten für Flottenbetreiber zu senken…………….. Lesen Sie hier weiter.
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Digitales Schadenmanagement für Flotten: Shiftmove und Innovation Group starten Zusammenarbeit
Ein Unfall im Fuhrpark bedeutet für viele Flottenmanager bis heute den Start einer wochenlangen Odyssee aus Gutachten, Gegengutachten, Werkstattfreigaben und Anwaltsschreiben. Genau an diesem Punkt setzt eine neue Kooperation zwischen Shiftmove und der Innovation Group Fleet & Mobility GmbH an, ein Unternehmen der Solvd: Sie verzahnt die digitale Flottenmanagement-Plattform Avrios mit der operativen Schadenabwicklung der Innovation Group zu einem durchgängigen, digitalen Prozess.
Schaden ist der größte ungelöste Zeitfresser im Fuhrpark
Compliance-Themen wie Führerschein- und UVV-Kontrollen sind in vielen Fuhrparks längst automatisiert – mit Automatisierungsgraden von 71 respektive 56 Prozent. Beim Schadenmanagement sieht es anders aus: Laut dem Shiftmove Fleet Intelligence Report 2026 automatisieren aktuell erst 32 Prozent der bereits digitalisierten Fuhrparks diesen Prozess, während er zu den am stärksten nachgefragten Automatisierungsfeldern zählt. Für Flottenmanager bleibt das Schadenmanagement damit eine der größten Lücken zwischen Alltagsrealität und Wunschzustand.
„Schadenmanagement – gerade wenn Gutachten, Gegengutachten, Werkstattfreigaben und Anwaltsschreiben ins Spiel kommen. Hier könnte KI enorm helfen, den Überblick zu behalten.“ So beschreiben Flottenverantwortliche im Shiftmove Fleet Intelligence Report 2026 ihren größten Schmerzpunkt. Auch die automatisierte Kommunikation mit Fahrerinnen und Fahrern im Schadenfall wird von Fuhrparkleitern explizit als Wunsch genannt. Ein Hinweis darauf, dass es beim Thema Schaden nicht nur um Kosten, sondern vor allem um Zeit, Transparenz und administrative Entlastung geht.
„Wer 50 oder mehr Fahrzeuge managt, verliert bei der Schadenabwicklung schnell den Überblick – nicht weil einzelne Fälle kompliziert wären, sondern weil sich Dutzende parallele Vorgänge kaum noch manuell koordinieren lassen", sagt Helmut Käser, Shiftmove Director of Revenue DACH. „Und genau das lösen wir: volle Transparenz – auch über mehrere Standorte hinweg, ohne dass Fuhrparkleitende selbst zwischen Werkstatt, Gutachter, Versicherung und Leasinggeber vermitteln müssen." …………….. Lesen Sie hier weiter.
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Erster Scania E-Lkw mit Megawatt Charging System in Deutschland im Einsatz
Die B&H Spedition GmbH & Co. Logistik KG betreibt elf Lkw und setzt mit dem Neuzugang bereits drei E-Lkw ein. Ausschlaggebend für den Schritt in die Elektromobilität sind neben den Betriebskosten vor allem das Interesse an der Technologie und die Überzeugung vom elektrischen Antrieb.
Mit der Investition in das Fahrzeug bekräftigt B&H Logistik seine Entscheidung für die elektrischen Lösungen von Scania. Beim neuen Fahrzeug handelt es sich um einen 40 S mit 623 kWh Batteriekapazität und Batterie unter der Kabine. Am Wochenende wird im eigenen Depot geladen, unterwegs nutzt B&H Logistik die öffentliche Ladeinfrastruktur – bevorzugt von Ladeinfrastrukturanbieter Milence.
Megawatt Charging System erfolgreich im Einsatz
Das Megawatt Charging System wurde bereits erfolgreich genutzt: Dabei konnte das batterielektrische Fahrzeug bis zu 1.000 Ampere abrufen und erreichte in der Spitze eine Ladeleistung von rund 750 kW. So kann die Batterie unter den genannten Bedingungen in etwa 45 Minuten von 10 auf 90 Prozent geladen werden. Die Auslieferung an B&H Logistik zeigt den praktischen Einsatz von MCS im batterieelektrischen Fernverkehr und unterstreicht zugleich das Vertrauen in Scania.
„Mit dem bei B&H Logistik eingesetzten batterieelektrischen Scania mit Megawatt Charging System schaffen wir eine Lösung, die speziell auf die Anforderungen anspruchsvoller Logistikprozesse zugeschnitten ist“, sagt Lennart Kreimendahl, Product Manager E-Mobility & Charging bei Scania. Quelle: Scania
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Plug-and-Play-Telematik VDO Link für elektronische Mautdienste in Europa zertifiziert
IMQ ist eine in der Europäischen Union akkreditierte Prüfstelle, die Produkte auf die Einhaltung der europäischen Marktanforderungen prüft und zertifiziert. Mit der Zertifizierung ist europaweit erstmals bestätigt, dass eine verteilte OBE-Architektur die Anforderungen des Europäischen Elektronischen Mautdienstes (EETS) erfüllen kann. Die Lösung kombiniert den digitalen Tachographen (DTCO), den VDO Link, das VDO Fleet-Backend und die Cloud-basierte Tolling Proxy-Plattform zu einem vollständig integrierten Maut-Ökosystem.
Die Zertifizierung bestätigt einen neuen Ansatz für die elektronische Mauterhebung: Die Mautfunktionalität ist nicht mehr in einem eigenständigen Gerät gebündelt, sondern auf bewährte Fahrzeugtechnologie, Konnektivitätsdienste und Cloud-basierte Anwendungen verteilt. So wird die elektronische Mauterhebung Teil vernetzter Fahrzeug- und Flottendienste. Die unabhängige Prüfung bestätigte unter anderem die Einhaltung der geforderten GNSS-Ortungsleistung (Global Navigation Satellite System) und die DSRC-Interoperabilität (Dedicated Short-Range Communication).
„Die Zertifizierung ist ein wichtiger Meilenstein für die Zukunft der Mauterhebung in Europa. Sie zeigt, dass der verteilte Ansatz die für die elektronische Mauterhebung erforderliche Zuverlässigkeit, Konformität und Skalierbarkeit erreicht und zugleich die Abläufe für Flotten vereinfacht. Das ist ein wichtiger Schritt hin zu einem stärker vernetzten und integrierten Mautsystem“, sagt Florin Jianu, Director Tolling and Telematic Program im AUMOVIO-Segment Commercial and Special Vehicles.
„Im Rahmen der für EETS vorgeschriebenen Prüfung hat IMQ bestätigt, dass die Lösung die geltenden Anforderungen erfüllt. Unabhängige Konformitätsbewertungen sichern die Interoperabilität und stärken das Vertrauen aller Beteiligten in die europäische elektronische Mauterhebung“, erklärt Stefano Ferrari, Certification Sector Manager bei IMQ.
Vorhandene Fahrzeugtechnik wird Teil der Mautplattform
Der VDO Link bindet bereits vorhandene Fahrzeugtechnik in eine zertifizierte Mautplattform ein. Dafür verbindet die Lösung DTCO-Funktionen wie DSRC-Kommunikation und Fahrerschnittstelle mit der Konnektivität des VDO Link und dem VDO Fleet-Backend. So wird die Mauterhebung zum digitalen Dienst – ohne zusätzliche Hardwarekomponente. Flottenbetreiber benötigen dadurch weniger separate Geräte, reduzieren den Installationsaufwand und verwalten ihre Mautdienste einfacher. Die Nutzung vorhandener Fahrzeuginfrastruktur kann zudem die Gesamtbetriebskosten senken. Die Lösung konfiguriert sich automatisch für das jeweilige Fahrzeug. So verhindert sie Fehlzuordnungen und reduziert das Risiko fehlerhafter Mautvorgänge und möglicher Bußgelder…………….. Lesen Sie hier weiter.
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IAA 2026: Schmitz Cargobull präsentiert umfangreiche Telematik-Services für das Trailer-Management
Das Cargobull Operating System schafft einen durchgängigen digitalen Kreislauf zwischen Fahrzeug und Cloud: Fahrzeug- und Sensordaten werden kontinuierlich erfasst und über die Trailer-Telematik auf einer zentralen Plattform bereitgestellt. Flottenbetreiber können dadurch den Fahrzeugzustand in Echtzeit überwachen, Wartungsbedarf frühzeitig erkennen und ausgewählte Fahrzeugfunktionen aus der Ferne steuern.
„Mit dem Cargobull Operating System vernetzen wir Fahrzeugdaten und digitale Funktionen auf einer zentralen Plattform. Unsere Kunden erhalten damit einen aktuellen Überblick über den Zustand ihrer Trailer, können Wartungen gezielter planen und Funktionen aus der Ferne steuern. Das erleichtert den Flottenbetrieb und hilft, ungeplante Standzeiten zu reduzieren“, sagt Dr. Cafer Ince, Head of Product Line Digital Services bei Schmitz Cargobull.
Die technologische Grundlage des Cargobull Operating Systems (COS) ist der Software-defined Trailer. Der Software-defined Trailer ist ab Werk 100 % Smart, das heißt, er verfügt über eine elektronische Architektur, die den Anforderungen des Software Update Management Systems (SUMS) entspricht. Dadurch können Software-Updates Over-the-Air – sicher aus der Ferne – eingespielt werden, ohne dass dafür aufwendige Werkstattaufenthalte erforderlich sind.
Echtzeit-Daten und KI-gestützte Analysen unterstützen Flottenbetreiber dabei, Abweichungen frühzeitig zu erkennen, Wartungen vorausschauend zu planen und Prozesse zu automatisieren. Über das TrailerConnect-Portal lassen sich unter anderem der Zustand von Achsen, Bremsen, und Kühlaggregaten überwachen. Funktionen, wie Innenraumtemperaturen und Türverschlusssysteme können aus der Ferne gesteuert werden. Über das Data Management Center werden Drittanbietersysteme und relevante Partner nahtlos integriert. So wird der Trailer zu einem vernetzten System, das Effizienz, Verfügbarkeit und Betriebssicherheit nachhaltig steigert.
TrailerConnect Telematik und FleetTrack: Transparenz in Echtzeit
Die TrailerConnect Telematik liefert Echtzeitdaten unter anderem zu Standort, Temperatur, Reifendruck, Bremsereignissen, Energieverbrauch und weiteren Parametern zu Trailer und Transportkältemaschine S.CU. TrailerConnect FleetTrack führt die Telematik- und Zustandsdaten in einem zentralen Dashboard zusammen. Flottenbetreiber erhalten einen konsolidierten Überblick über den technischen Zustand ihrer Trailer, die Betriebsdaten der Kühlaggregate sowie relevante Ereignisse und Alarme – für einzelne Trailer und die gesamte Flotte………………… Lesen Sie hier weiter.
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E-Lkw: Scania will Reichweiten von bis zu 720km ermöglichen
Für Transportunternehmen stellt sich die Frage, ob ein Elektro-Lkw anspruchsvolle Strecken bewältigen, die erforderliche Nutzlast befördern und so geladen werden kann, dass die Ladevorgänge in reale Transportzeitpläne passen.
Die Lösung von Scania führt diese Anforderungen zusammen. Durch zusätzliche Batteriekapazität hinter dem Fahrerhaus – in Kombination mit am Fahrgestell montierten Batterien und Megawatt-Laden – lässt sich das Fahrzeug für eine größere elektrische Reichweite konfigurieren, ohne die für europäische Fernverkehrseinsätze erforderliche betriebliche Flexibilität einzubüßen.
In Kombination mit der vorstehenden IVD-Front (Increased Vehicle Dimension) von Scania ermöglicht die Batterieanordnung hinter dem Fahrerhaus eine europäische 6×2*4-Sattelzugkombination mit maximaler Reichweite – selbst wenn die Gesamtlänge des Fahrzeugs 16,5 Meter überschreitet. Damit können Kunden eine große elektrische Reichweite mit praxisgerechter Trailer-Kompatibilität und unverändertem Kurvenverhalten verbinden.
Zusammen mit der neuen Front kann das Fahrzeug den Energieverbrauch je nach Ausstattung und Einsatz um bis zu drei Prozent senken, da der Luftwiderstand bei Elektro-Lkw einen größeren Anteil am Gesamtenergieverbrauch ausmacht.
„Elektro-Lkw sind bereits Teil des Transportsystems, doch der Fernverkehr stellt ganz andere Anforderungen an Reichweite, Nutzlast und Ladevorgänge. Mit dieser Lösung zeigt Scania, wie sich diese Faktoren auf praxisnahe Weise zusammenführen lassen – für Kunden, die anspruchsvolle Langstrecken elektrifizieren möchten“, sagt Lars Gustafsson, Senior Vice President und Head of Solutions Management bei Scania.
Große Entfernungen, schwere Lasten, Trailer-Kompatibilität, Ladestrategie und Anforderungen an den Fahrzeugaufbau beeinflussen allesamt, ob sich ein Elektro-Lkw im täglichen Betrieb bewährt. Durch die Anbringung zusätzlicher Batteriepakete hinter dem Fahrerhaus kann Scania die installierte Batteriekapazität erhöhen, ohne sich ausschließlich auf Batterien am Fahrgestell zu stützen. So lassen sich Fernverkehrskonfigurationen mit einer Reichweite von bis zu 720 Kilometern realisieren, während Betreiber mehr Spielraum erhalten, zwischen Reichweite und Nutzlast abzuwägen………………………. Lesen Sie hier weiter.
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Geotab Investigations: Neues Tool hilft Flotten bei der Untersuchung und Aufklärung von Verkehrsunfällen
Sicherheit wird für Flotten zunehmend zur Priorität: Laut einer Geotab-Umfrage sind 94 Prozent der deutschen Flottenverantwortlichen der Ansicht, dass das Risiko von Verkehrsunfällen in den vergangenen fünf Jahren gestiegen ist. Um Fahrer wirksam zu unterstützen, reicht es daher nicht aus, vergangenes Fahrverhalten zu analysieren. Entscheidend sind zeitnahe Informationen, mit denen Flottenmanager Risiken erkennen, gezieltes Coaching einsetzen und Fortschritte nachvollziehen können.
„Jede Fahrt zählt –und hinter jedem Datenpunkt steht ein Fahrer, dessen Sicherheit und Wohlbefinden Aufmerksamkeit verdienen“, so Fabian Seithel, AVP EMEA bei Geotab. „Unsere neuen Sicherheitsfunktionen helfen Flottenmanagern dabei, verstreute Informationen in konkrete Maßnahmen zu übersetzen. Indem wir Risikoanalysen, Coaching und die Untersuchung von Vorfällen zusammenführen, können Sicherheitsteams besser verstehen, was in ihrer Flotte passiert, und Fahrer unterstützen, bevor aus einem Risiko ein Unfall wird.“
Vorfalluntersuchung: Informationen und Belege zentral zusammengeführt
Flottenbetreiber müssen regelmäßig Vorfälle wie Kollisionen, Beschwerden von Kunden oder Verkehrsteilnehmern, Sachschäden oder Sicherheitsverstöße untersuchen. Häufig sind dabei mehrere Parteien wie Betriebsteams, Sicherheitsverantwortliche, Versicherungen und Rechtsabteilungen involviert. Liegen die benötigten Informationen in unterschiedlichen Systemen und Formaten vor und müssen manuell zusammengeführt werden, kostet das wertvolle Zeit und kann das Risiko für rechtliche Konsequenzen, Compliance-Verstöße und Reputationsschäden erhöhen.
Die Vorfalluntersuchung nutzt bereits vorhandene Telematikdaten, um einen zusammenhängenden Überblick über das Geschehen zu schaffen. Statt Informationen aus verschiedenen Systemen zusammenzutragen, können Sicherheits- und Betriebsteams so relevante Fahrzeugaktivitäten zu einem Vorfall auffinden, den zeitlichen Ablauf rekonstruieren und ergänzende Unterlagen zentral hinterlegen………………… Lesen Sie hier weiter.
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