Autor: Firma Mediengruppe Telematik-Markt.de | MKK

Ausschreibung für den Telematik Award 2026 eröffnet – Jetzt online Telematik-Lösungen einreichen!

Ausschreibung für den Telematik Award 2026 eröffnet – Jetzt online Telematik-Lösungen einreichen!

Rund 2.000 Telematik-Anbieter tummeln sich derzeit im deutschsprachigen Markt – mit Lösungen für Transport, Fahrzeug, Intralogistik, Produktion und Logistik. Diese schiere Vielfalt zeigt, wie tief Telematik inzwischen in unterschiedlichste Branchen und die gesamte Gesellschaft vorgedrungen ist. Gleichzeitig stellt sie Unternehmen, die auf der Suche nach der richtigen Lösung sind, vor eine echte Herausforderung: Wer hilft, in diesem dichten Feld die Spreu vom Weizen zu trennen?

Transport, Logistik, Fuhrparkmanagement: Selten waren die Anforderungen an Unternehmen dieser Branchen so komplex wie heute. Fachkräftemangel, volatile Energiepreise, der Wandel zur Elektromobilität und wachsende Anforderungen an Nachhaltigkeit und ESG-Berichterstattung setzen Betriebe unter Dauerdruck. Gleichzeitig bietet die Digitalisierung enormes Potenzial: Wer die richtigen Telematik-Werkzeuge einsetzt, kann nicht nur Kosten senken und Prozesse optimieren, sondern sich echte Wettbewerbsvorteile verschaffen.

Ob intelligente Tourenplanung, Echtzeit-Flottenmanagement, lückenlose Kühlkettenkontrolle oder die automatisierte Intralogistik – moderne Telematiklösungen greifen tief in die operative Wertschöpfung ein und können enormes Optimierungspotenial zutage fördern. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass die Lösung auch wirklich hält, was sie verspricht. Und genau hier kommt der Telematik Award ins Spiel.

Unabhängige Bewertung seit 2010

Telematik-Anbieter beschreiben ihre Lösungen naturgemäß gerne als markt- und technologieführend. Aber wie schneiden diese Systeme ab, wenn sie unabhängig eingeschätzt und bewertet werden? Aus diesem Grund hat die Mediengruppe Telematik-Markt.de im Jahr 2010 den ersten Telematik Award ausgeschrieben – als erste Auszeichnung ihrer Art im deutschsprachigen Raum und bis heute die bekannteste und renommierteste Branchenauszeichnung für Telematiklösungen im DACH-Raum.

Der Telematik Award der Mediengruppe Telematik-Markt.de steht für mehr als anderthalb Jahrzehnte Erfahrung, Unabhängigkeit und fachliche Tiefe. Er basiert auf einer offen einsehbaren Fachjury, einem ausgewogenen Bewertungsverfahren – und dem klaren Grundsatz: Beim Telematik Award zählt allein die Qualität der Lösung……………. Lesen Sie hier weiter.

Über Mediengruppe Telematik-Markt.de | MKK

Die MKK ist Herausgeberin des führenden und unabhängigen Fachmediums Mediengruppe Telematik-Markt.de http://www.Telematik-Markt.de, die medial print, online und TV umfassende Informationen zur Branche veröffentlicht und sendet.

Telematik ist eine Querschnitttechnologie, die die Bereiche Navigation, Ortung, Kommunikation und Informatik miteinander vernetzen. Sie umfasst alle Anwendungen, die auf drahtloser Übertragung von Informationen jeder Art und deren anschließender Weiterverarbeitung beruhen. Die Fachzeitschrift Telematik-Markt.de verfolgt das Ziel, für diese Technologie und Forschung einen allumfassenden "Markt- und Informationsplatz" zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik-Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.

Die Mediengruppe Telematik-Markt.de stützt sich dabei auf kompetente Fachjournalisten Wissenschaftler, Institutionen, Universitäten, Verbände und Vereinigungen, mit denen sie permanent kommuniziert. Telematik-Markt.de bündelt so die Interessen und Ideen aus Forschung & Entwicklung, Wirtschaft, Interessensgemeinschaften sowie von Anbietern, Herstellern und Anwendern und vereint alle beteiligten Stellen auf dieser "öffentlichen Kommunikationsplattform".

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Fahrstil im Blick: Neue Funktion in der Telematik-App pLG Drive geht live

Fahrstil im Blick: Neue Funktion in der Telematik-App pLG Drive geht live

proLogistik ergänzt seine Telematiklösung pLG Telematik um eine Fahrstil-Analyse. Die Funktion soll Kraftstoffverbrauch senken, Sicherheit erhöhen und Fahrende aktiv einbinden.

Die proLogistik Group hat ihre Telematiklösung pLG Telematik um eine Fahrstil-Analyse erweitert. Die neue Funktion ist in die Fahrer-App pLG Drive integriert und richtet sich gezielt an alle Beteiligten im Fuhrparkbetrieb – von der Disposition über das Fuhrpark-Management bis hin zu den Fahrenden selbst. Diese können ihre persönlichen Auswertungen direkt in der App einsehen, darunter Brems- und Beschleunigungsverhalten sowie Kraftstoffverbrauchswerte. Auf Wunsch lässt sich auch ein unternehmensinternes Ranking aktivieren, das den eigenen Fahrstil im Vergleich mit Kolleginnen und Kollegen einordnet.

Aggressives Fahren kostet Geld und erhöht Risiken

Dass Fahrverhalten unmittelbare Auswirkungen auf Kosten und Sicherheit hat, belegen Zahlen aus der Forschung. Das US Department of Energy beziffert den Mehrverbrauch durch aggressives Fahren auf bis zu 30 Prozent bei Autobahngeschwindigkeit und bis zu 40 Prozent im Stadtverkehr. Auch die Verkehrssicherheit ist betroffen: Die Europäische Kommission schätzt, dass überhöhte oder unangepasste Geschwindigkeit bei 10 bis 15 Prozent aller Unfälle und bei rund 30 Prozent aller tödlichen Unfälle eine Rolle spielt. Mit steigender Geschwindigkeit wächst dabei sowohl die Wahrscheinlichkeit eines Unfalls als auch dessen Schwere.

Telematik als Grundlage für gezielte Maßnahmen

Die Fahrstil-Analyse stützt sich auf Telemetriedaten, die über die FMS-Schnittstelle sowie den Tacho Remote Download bereitgestellt werden. Letzterer ermöglicht das automatisierte Auslesen, Archivieren und Auswerten von Fahrer- und Fahrzeugdaten – darunter auch Lenkzeit-Verstöße, die für die Bewertung des Fahrstils relevant sein können. Die gewonnenen Erkenntnisse bilden eine fundierte Grundlage für Feedback-Gespräche, Schulungen oder betriebliche Effizienzprogramme.

pLG Telematik positioniert sich damit als Plattform, die über klassische Ortung und Statusmeldungen hinausgeht. Neben digitalen Workflows umfasst die Lösung die Analyse von Fahrzeugen, Trailern und weiteren Objekten – und entwickelt sich so zu einem umfassenden Werkzeug für Transparenz, Controlling und Effizienzsteigerung im Fuhrpark. Quelle: proLogistik Group

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proLogistik ernennt neuen CEO und schärft europäischen Wachstumskurs

proLogistik ernennt neuen CEO und schärft europäischen Wachstumskurs

Die proLogistik Group stellt die Weichen für europäisches Wachstum: Mit César Flores Rodríguez übernimmt zum 1. Mai 2026 ein erfahrener Internationalisierungsexperte die Führung des Logistik-Spezialisten.

Die proLogistik Group, europäischer Anbieter von Warehouse-Management- und Transportsoftware, hat zum 1. Mai 2026 César Flores Rodríguez zum neuen Chief Executive Officer berufen. Der Wechsel an der Unternehmensspitze ist kein bloßer Personalwechsel – sondern soll den Start einer neuen Wachstumsphase markieren, in der das Dortmunder Unternehmen seine starke DACH-Position konsequent in einen gesamteuropäischen Kurs überführen will.

Erfahrung aus zwei Jahrzehnten B2B-Software

Flores Rodríguez bringt mehr als 25 Jahre Führungserfahrung in der internationalen B2B-Softwarebranche mit. Zuletzt verantwortete er als Chief Division Officer bei der Nemetschek Group die umsatzstärkste Division mit rund 500 Millionen Euro Jahresumsatz – parallel dazu als CEO von ALLPLAN. Zuvor trieb er als Managing Director bei Radius Telecom die europäische Expansion voran, war Vorstandsmitglied bei NFON und als COO bei Aconex EMEA tätig, das später von Oracle übernommen wurde. Als Mitgründer und CEO von Conject baute er ein Real-Estate-Softwareunternehmen erfolgreich zum Exit. 

Ein Gründer tritt in neue Rolle

Sein Vorgänger Jörg Sänger hat die proLogistik Group seit ihrer Gründung geprägt und das Unternehmen über 19 Jahre als Geschäftsführer geleitet. Unter seiner Führung wuchs proLogistik von einem deutschen Softwareanbieter zu einer europäischen Unternehmensgruppe mit über 750 Mitarbeitenden, Standorten in fünf Ländern und mehr als 3.600 Kunden. Künftig wird Sänger als Vorsitzender des Beirats tätig sein und dem Unternehmen sowie Hauptgesellschafter Elvaston Capital beratend zur Seite stehen.

Die strategische Agenda, die Flores Rodríguez nun umsetzt, setzt auf KI-gestützte Logistiklösungen und weiteren Ausbau der Marktposition in Europa. Quelle: proLogistik Group

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Smartphone statt Schlüsselbund: AUMOVIO liefert integrierte Zugangslösung für europäischen Automobilhersteller

Smartphone statt Schlüsselbund: AUMOVIO liefert integrierte Zugangslösung für europäischen Automobilhersteller

Aumovio gewinnt einen Großauftrag für sein digitales Zugangssystem CoSmA. Erstmals liefert das Regensburger Technologieunternehmen eine vollständige End-to-End-Lösung – inklusive Cloud-Integration und Schlüsselverwaltung.

Das Technologieunternehmen AUMOVIO hat einen wichtigen Auftrag für sein digitales Fahrzeugschlüsselsystem CoSmA gewonnen. Ein großer europäischer Automobilhersteller setzt künftig auf die intelligente Zugangslösung – und das in einem besonders großen Umfang. AUMOVIO liefert CoSmA als vollständig integrierte End-to-End-Lösung aus einer Hand, die sämtliche Systemkomponenten umfasst: von der Fahrzeughardware und -software über die Anbindung mobiler Endgeräte bis hin zur Backend- und Cloud-Integration inklusive digitalem Schlüsselmanagement.

Der Fahrzeughersteller plant, die Technologie ab Serienstart 2028 schrittweise in seine Modellpalette zu integrieren. Bis Mitte 2029 soll CoSmA auf einen Großteil der relevanten Fahrzeugplattformen ausgeweitet werden. Der Auftrag markiert damit nicht nur einen geschäftlichen Meilenstein für AUMOVIO, sondern steht auch stellvertretend für einen breiteren Wandel in der Automobilindustrie: Digitale Zugangssysteme avancieren zu einer Schlüsseltechnologie im Zeitalter softwaredefinieter Fahrzeuge.

Smartphone als Fahrzeugschlüssel

Im Zentrum der Lösung steht CoSmA, ein digitaler Fahrzeugschlüssel, der das kontaktlose Entriegeln und Starten des Fahrzeugs über das Smartphone ermöglicht. Das Besondere: Das Gerät muss dafür nicht einmal in die Hand genommen werden. Die Nutzung erfolgt direkt über die Smartphone-Wallet – kompatibel mit Apple Wallet sowie gängigen Android-Wallet-Lösungen – und verzichtet vollständig auf eine separate Fahrzeug-App. Damit rückt der digitale Fahrzeugschlüssel in dieselbe Sicherheitsarchitektur wie hinterlegte Zahlungsdaten, was das Nutzungserlebnis intuitiver und die Sicherheit strukturell robuster macht.

Die technische Grundlage bildet eine Kombination aus besonders energieeffizienter Bluetooth-Verbindung und Ultra-Breitband-Funktechnologie (UWB). Letztere ermöglicht eine zentimetergenaue Positionsbestimmung des Smartphones relativ zum Fahrzeug – ein entscheidender Vorteil gegenüber älteren Systemen. Durch die präzise Ortung lassen sich typische Angriffsmuster wie sogenannte Relais-Angriffe, bei denen Unbefugte das Funksignal abfangen und imitieren, zuverlässig abwehren. Die erforderlichen digitalen Schlüssel werden dabei zentral über eine cloudbasierte Verwaltungsinfrastruktur generiert und sicher auf Fahrzeug und Endgerät bereitgestellt. Zusätzlich lassen sich mehrere Schlüssel parallel erstellen und unkompliziert mit Familienmitgliedern, Bekannten oder Servicedienstleistenden teilen……………… Lesen Sie hier weiter.

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Polestar-Daten direkt in MyGeotab: Geotab erweitert OEM-Telematiknetzwerk

Polestar-Daten direkt in MyGeotab: Geotab erweitert OEM-Telematiknetzwerk

Geotab integriert Polestar Fleet Telematics in seine Flottenplattform MyGeotab. Gewerbliche Flottenbetreibende erhalten damit direkten Zugriff auf Fahrzeugdaten – ganz ohne zusätzliche Hardware oder Installationsaufwand.

Geotab, Anbieter vernetzter Transportlösungen, hat die OEM-Telematiklösung Polestar Fleet Telematics in seine Plattform MyGeotab integriert. Gewerbliche Flottenbetreibende erhalten damit vom ersten Tag an Zugriff auf umfangreiche Fahrzeugdaten – direkt aus der vernetzten Fahrzeugarchitektur von Polestar, ohne physische Nachrüstung oder zusätzlichen Installationsaufwand. Die Lösung wurde gemeinsam mit Geotab und weiteren Telematikanbietern entwickelt.

Echtzeit-Daten für vorausschauendes Flottenmanagement

Über Polestar Fleet Telematics stehen nahezu in Echtzeit detaillierte Fahrzeuginformationen zur Verfügung. Das Spektrum reicht von Batteriestatus und Ladevorgang über Standort, Reifenzustand und Fahrzeugsicherheit bis hin zu Wartungshinweisen und Klimadaten. Diese Datentiefe erlaubt einen grundlegenden Wandel in der Flottenverwaltung: Statt reaktiv auf Probleme zu reagieren, können Verantwortliche Wartungen frühzeitig einplanen, Ladevorgänge standortübergreifend koordinieren und Sorgfaltspflichten konsequenter erfüllen.

Besonders relevant ist das für gemischte Flotten, in denen Elektro- und Verbrennerfahrzeuge gemeinsam betrieben werden. Polestar-Modelle lassen sich in MyGeotab zusammen mit Fahrzeugen anderer Marken und Antriebsarten zentral verwalten – ohne getrennte Systeme oder Zusatzgeräte.

Werkseitige Integration erleichtert DSGVO-Konformität

Für europäische Unternehmen bringt die werkseitig integrierte Telematik einen weiteren Vorteil: Der Verzicht auf nachgerüstete Hardware vereinfacht nicht nur Logistik und Betrieb, sondern erleichtert auch die Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen – etwa der DSGVO – sowie betriebsinterner Mitbestimmungsregeln. Gerade in Märkten mit starker Regulierung und hohem Elektromobilitätsanteil ist das ein entscheidender Faktor……………… Lesen Sie hier weiter.

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FleetVision Video: AddSecure stellt seine Video-Telematik neu auf

FleetVision Video: AddSecure stellt seine Video-Telematik neu auf

AddSecure stellt hat FleetVision Video vorgestellt. Durch die Kombination von Video, KI-basierten Sicherheitsbewertungen und einem Privacy-First-Ansatz soll FleetVision Video Flotten dabei unterstützen, das Fahrverhalten zu verbessern, Betriebskosten zu senken und von der reaktiven Vorfallsdokumentation zum proaktiven Sicherheitsmanagement überzugehen.

Die Videotelematik von AddSecure, vormals bekannt als RoadView, hat sich in den letzten Jahren deutlich weiterentwickelt – von der dashcam-basierten Beweissicherung zu fortschrittlichen, KI-gestützten Sicherheitslösungen. AddSecure FleetVision Video formalisiert diese Entwicklung, indem das gesamte Video-Portfolio unter einer Marke zusammengeführt wird – mit klarem Fokus auf verhaltensbasierte Sicherheit.

FleetVision Video unterstützt sowohl fortschrittliche, KI-gestützte ADAS- und AddSecure-DMS-Funktionen als auch einfachere Anwendungsfälle, die ausschließlich auf einer frontgerichteten Kamera basieren – so können Flotten die Lösung skalieren, wenn ihre Sicherheitsanforderungen wachsen. Anders als werkseitig verbaute Kameras der LKW-Hersteller, die sich auf Alerts im Fahrerhaus zur Erfüllung regulatorischer Vorgaben konzentrieren, reicht FleetVision Video über das Fahrzeug hinaus: Es unterstützt Fahrpersonal und Flottenverantwortliche dabei, Risiken zu verstehen und das Fahrverhalten durch Sicherheitsbewertungen und Coaching zu verbessern.

Im Rahmen dieser Entwicklung sind die Pakete RoadView Lite/Flex in FleetVision Video Flex übergegangen – Ausdruck eines modularen und skalierbaren Ansatzes. Flotten können mit Basisvideo und grundlegenden Einblicken in das Fahrverhalten starten und anschließend zusätzliche KI-basierte Sicherheitsfunktionen over the air freischalten, wenn ihre Sicherheitskultur reift – ohne Hardware auszutauschen. RoadView Plus wird entsprechend zu FleetVision Video Plus.

FleetVision Video ist auf Sicherheit ausgelegt und mit Rücksicht auf den Datenschutz konzipiert. Die Lösung unterstützt ereignisbasierte Aufzeichnung, Anonymisierung von Personen und Kennzeichen, konfigurierbare Datenaufbewahrung und granulare Zugriffskontrolle. Sie konzentriert sich auf fahrbezogene Ereignisse und zeichnet nicht den privaten Bereich des Fahrpersonals im Fahrerhaus auf – das sichert die Einhaltung der DSGVO und lokaler Vorschriften in ganz Europa.

FleetVision Video ist ab sofort für Neukunden in ganz Europa verfügbar. Bestandskunden von RoadView werden in der zweiten Jahreshälfte 2026 bei der Migration zu FleetVision Video begleitet. Quelle: AddSecure

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AUMOVIO verkauft Standort in Rheinböllen an RHB-Industries

AUMOVIO verkauft Standort in Rheinböllen an RHB-Industries

AUMOVIO und die Transformationsberatung Falkensteg haben eine Vereinbarung über den Verkauf des AUMOVIO-Standorts in Rheinböllen getroffen. Im Rahmen der Vereinbarung übernimmt die spezifisch von Falkensteg gegründete RHB-Industries sämtliche Geschäftsaktivitäten sowie Beschäftigte am Standort. 

(Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der üblichen Bedingungen und Genehmigungen und wird voraussichtlich Mitte des Jahres abgeschlossen. Über den Kaufpreis haben beide Unternehmen Stillschweigen vereinbart.)

Am Standort Rheinböllen produziert AUMOVIO Bremssättel und elektrische Parkbremsen. Zudem werden vor Ort autonome, mobile Roboter entwickelt und produziert. In Rheinböllen sind rund 320 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. AUMOVIO und RHB-Industries stehen in engem Austausch mit den Sozialpartnern, die früh eingebunden wurden und den Prozess von Beginn an konstruktiv begleitet haben. So wurde bereits eine tarifliche Regelung zur Überleitung der Beschäftigungsbedingungen abgeschlossen.

Hinter RHB-Industries steht ein Team der Transformationsberatung Falkensteg, die sich auf die Automobilindustrie spezialisiert hat. RHB-Industries wird den Standort inklusiver aller Vermögenswerte erwerben und die gesamte Belegschaft übernehmen.

Alexander Dietel, Partner bei Falkensteg, sagt: „Der Standort Rheinböllen ist für uns ein Schlüsselbaustein. Die hohe Qualifikation des Teams und die belastbare Fertigungsbasis geben uns die ideale Ausgangslage, um das Werk zukunftssicher aufzustellen.“

Für AUMOVIO stellt der geplante Verkauf einen weiteren Schritt dar, die Anzahl der Produktionsstandorte auf einem Niveau zu konsolidieren, welches eine effiziente Marktdurchdringung nachhaltig unterstützt…………….. Lesen Sie hier weiter.

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Leerlauf kostet: Wie volatile Kraftstoffpreise Flottenbetriebe unter Druck setzen

Leerlauf kostet: Wie volatile Kraftstoffpreise Flottenbetriebe unter Druck setzen

Steigende Kraftstoffpreise und geopolitische Unsicherheiten setzen Flottenbetriebe in Europa unter wachsenden Kostendruck. Daten des Telematik-Anbieters Geotab zeigen: Allein unnötige Leerlaufzeiten kosten eine 20-Lkw-Flotte fast 3.000 Euro im Monat.

Wenn der Motor läuft, aber kein Kilometer zählt

Geopolitische Verwerfungen treiben die Kraftstoffkosten in Europa erneut in die Höhe – und auch Flottenbetriebe tragen die Folgen. Laut aktuellen Marktdaten sind Benzinpreise in der EU seit Jahresbeginn um durchschnittlich 17 Prozent gestiegen, Dieselpreise sogar um 37 Prozent – in einzelnen Mitgliedstaaten teils noch deutlich mehr. Das ist kein vorübergehendes Phänomen, sondern Teil eines Musters, das die Branche bereits kennt: Schon zu Beginn des Ukraine-Kriegs 2022 hatten explodierende Strompreise dafür gesorgt, dass der Betrieb von Elektrofahrzeugen in manchen Märkten zeitweise teurer war als der von Verbrennern. Was sich verändert, ist nicht nur das Ausmaß der Preissteigerungen, sondern ihre Unberechenbarkeit.

Leerlauf als unterschätzter Kostenfaktor

Inmitten dieser Dynamik rückt ein bisher oft unterschätzter Faktor stärker in den Fokus: die Leerlaufzeit. Europäische Nutzfahrzeuge stehen laut aktuellen Geotab-Daten durchschnittlich 53 Minuten pro Betriebstag im Leerlauf – das entspricht rund 14,6 Prozent der gesamten Motorlaufzeit. Pro Fahrzeug und Monat bedeutet das einen Verbrauch von etwa 67 Litern Diesel, die nicht für Transportleistung, sondern für das bloße Laufenlassen des Motors aufgewendet werden. Auf Basis des aktuellen EU-Durchschnitts-Dieselpreises von 2,115 Euro pro Liter entstehen so etwa 142 Euro monatlich je Fahrzeug – rund 38 Euro mehr als noch zu Jahresbeginn.

Diese Zahlen gewinnen an Bedeutung, sobald sie auf ganze Flotten hochgerechnet werden. Eine Flotte mit 20 Lkw kommt so auf monatliche Leerlaufkosten von rund 2.840 Euro, während der vergleichbare Wert zu Jahresbeginn noch bei rund 2.080 Euro lag. Bei einer Flotte von 1.000 Fahrzeugen belaufen sich die monatlichen Kosten allein durch Leerlauf auf etwa 142.000 Euro. Dabei ist zu differenzieren: Nicht jede Leerlaufminute lässt sich vermeiden. Kühlaggregate, Hydrauliksysteme oder die Fahrzeugklimatisierung erfordern mitunter laufende Motoren. Doch ein erheblicher Anteil der Standzeiten entsteht durch Prozesse, die sich bei entsprechender Datentransparenz grundsätzlich optimieren lassen…………………. Lesen Sie hier weiter.

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Zwanzig Jahre DTCO: Der digitale Tachograph und seine Rolle im vernetzten Transportwesen

Zwanzig Jahre DTCO: Der digitale Tachograph und seine Rolle im vernetzten Transportwesen

Vor zwanzig Jahren wurde der digitale Tachograph zur Pflicht – und veränderte den Güterverkehr grundlegend. Was als Kontrollinstrument begann, ist heute das Herzstück vernetzter Transportlogistik. Ein Rückblick und Ausblick zum Jubiläum.

Es gibt Technologien, die sich so unauffällig in den Alltag einfügen, dass ihre Bedeutung erst im Rückblick sichtbar wird. Der digitale Tachograph ist eine davon. Vor zwanzig Jahren, im Mai 2006, trat mit der EU-Verordnung 561/2006 eine Regelung in Kraft, die den europäischen Straßengüterverkehr nachhaltig veränderte: Neue Nutzfahrzeuge mussten fortan mit einem digitalen Fahrtenschreiber ausgestattet sein – der Ära der analogen Diagrammscheibe war damit ein Ende gesetzt. Was damals als technischer Pflichtschritt wahrgenommen wurde, hat sich seither zu einem zentralen Element moderner Fahrzeugarchitekturen entwickelt.

Hinter der Einführung steckte das Unternehmen, das heute unter dem Namen AUMOVIO firmiert und seinen digitalen Tachographen unter der Produktmarke VDO vertreibt. Mit dem DTCO 1.0 hielt ein vollständiges Computersystem Einzug in europäische Lkw und Busse – ein System, das Fahr- und Ruhezeiten, Geschwindigkeiten und weitere relevante Daten digital erfasste, speicherte und auswertbar machte. Das war kein bloßer Gerätewechsel. Es war ein fundamentaler Wandel in der Art und Weise, wie Transportprozesse dokumentiert, kontrolliert und verstanden wurden.

Mehr Sicherheit, fairere Märkte

Die unmittelbaren gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung im Transportsektor ließen sich früh ablesen. Die präzise Aufzeichnung von Lenk- und Ruhezeiten schuf erstmals eine verlässliche Grundlage, um Übermüdung als Unfallursache zu begegnen. Flottenunternehmen und Fahrpersonal erhielten ein Instrument, das die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben nicht nur kontrollierbar, sondern auch handhabbar machte……………. Lesen Sie hier weiter.

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SUMS Service Suite unterstützt Trailer-Hersteller bei der Umsetzung der UNECE R156 Norm

SUMS Service Suite unterstützt Trailer-Hersteller bei der Umsetzung der UNECE R156 Norm

Mit dem Übergang von Nutzfahrzeugen in das Zeitalter softwaredefinierter Architekturen sehen sich Trailerhersteller mit einer grundlegenden regulatorischen Veränderung konfrontiert. Ab Juli 2026 verlangt die UNECE-Richtlinie R156 von Trailerherstellern, durch die Einführung eines Software-Update-Management-Systems (SUMS) die volle Verantwortung für die Steuerung von Software-Updates zu übernehmen. Mit seiner SUMS Service Suite positioniert sich ZF als zuverlässiger Partner, der kontinuierliche Compliance, operative Kontrolle und langfristige Geschäftskontinuität gewährleistet.

Von der einmaligen Zulassung zur kontinuierlichen Compliance

Bislang waren Trailer softwaregestützte Fahrzeuge, bei denen die Zulieferer während des gesamten Lebenszyklus die Kontrolle über die Softwareentwicklung, Updates und Parameteränderungen behielten. Mit der UNECE-R156 verlagert sich die Verantwortung vom Zulieferer auf den Trailerhersteller. Während die Zulieferer weiterhin Softwarepakete entwickeln, sind die Erstausrüster fortan für die Genehmigung, Freigabe, Dokumentation und Nachweispflicht jedes Software-Updates verantwortlich.

„Die Zulassung bringt Fahrzeuge auf die Straße, aber erst die kontinuierliche Compliance sorgt dafür, dass sie dort auch bleiben“, sagt Dr. Peter Bruns, Trailer Launch Application Ingenieur und SUMS-Experte in der ZF Division Commercial Vehicle Solutions. „Die UNECE R156 verändert die Verwaltung von Software-Updates grundlegend. Die ZF SUMS Service Suite macht die Steuerung von Software-Updates zu einem kontrollierten, auditierbaren und wiederholbaren Betriebsprozess – so können OEMs die Einhaltung der Vorschriften über den gesamten Fahrzeuglebenszyklus hinweg gewährleisten.“

Die UNECE-Regelung R156 schreibt zwar keine neue Sicherheitstechnologie vor. Sie verändert jedoch grundlegend die Art und Weise, wie Software-Updates über den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs hinweg verwaltet werden. Zulassungen werden von einer einmaligen Maßnahme zu einer fortlaufenden Verpflichtung und erfordert regelmäßige Überprüfungen, die Erneuerung von Zertifizierungen und prüfbare Nachweise der Compliance…………… Lesen Sie hier weiter.

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