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Hochautomatisiertes Fahren: EIB unterstützt ZF mit einem Förderkredit über 425 Millionen Euro

Hochautomatisiertes Fahren: EIB unterstützt ZF mit einem Förderkredit über 425 Millionen Euro

Die Europäische Investitionsbank (EIB) unterstützt den deutschen Autozulieferer ZF mit einem Förderkredit von 425 Millionen Euro. Die Mittel ermöglichen es ZF, insgesamt 1,3 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung von hochinnovativen Technologien für Brems- und Lenksysteme zu investieren – und damit die Transformation hin zum Software-definierten Fahrzeug aktiv mitzugestalten.

Die EIB-Finanzierung unterstützt die ZF Friedrichshafen AG, Technologien zu entwickeln, mit denen das Unternehmen in der Weiterentwicklung des Mobilitätssektors hin zum hochautomatisierten Fahren wettbewerbsfähig bleibt. Bei der Entwicklung und Industrialisierung moderner Fahrwerksysteme übernimmt ZF schon heute eine Vorreiterrolle. Mit Hilfe des Förderkredits sollen vor allem sogenannte X-by-Wire-Technologien entwickelt werden, darunter das Steer-by-Wire-Lenksystem, bei dem keine mechanische Verbindung mehr zwischen Lenkrad und Lenkung besteht. Für die Transformation hin zu höheren Automatisierungsstufen im Fahrzeug sind diese Technologien eine Grundvoraussetzung. Sie führen zu einer besseren Fahrzeugkontrolle, mehr Lenkflexibilität, einer höheren Fahrstabilität bei hohen Geschwindigkeiten und damit in Summe zu einem Plus an Sicherheit und Komfort.

Neben Hardwarekomponenten spielt in diesem Innovationsprojekt auch Software eine zentrale Rolle. Das folgt dem klaren Trend in der Automobilbranche weg von vielen Einzelsteuerungen der Hardware-Komponenten, hin zu übergreifenden Domänen- und Zonenarchitekturen. Neue Elektrik- und Elektronik-Fahrzeugarchitekturen bündeln die gesamte Software für einen bestimmten Funktionsbereich des Autos auf einem zentralen Steuergerät. Dies ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum autonomen Fahren.

Das Projekt trägt somit zu einer effizienteren und nachhaltigeren europäischen Mobilität bei. Etwa 30 Prozent der geplanten Investitionen sollen in Polen, Rumänien und Tschechien, und damit in weniger wohlhabenden sogenannten Kohäsionsregionen Europas stattfinden.

Die Investition sichert und schafft Arbeitsplätze, wobei insbesondere im Software-Bereich neue Fähigkeiten trainiert werden………………… Lesen Sie hier weiter.

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Reifendatenmanagement: Goodyear DriverHub wird in den neuen App Store von Volvo Trucks integriert

Reifendatenmanagement: Goodyear DriverHub wird in den neuen App Store von Volvo Trucks integriert

My Business Apps ist ein neuer Service von Volvo Trucks, der im Laufe des Jahres 2024 in ausgewählten europäischen Märkten als abonnierbares Angebot verfügbar sein wird. Kunden können damit business-bezogene Apps von unterschiedlichen Anbietern downloaden und im zusätzlichen Display ihres Trucks verwenden. Sie benötigen dafür kein Smartphone oder Tablet.

Durch die Einbindung der Anwendung Goodyear DriverHub in My Business Apps von Volvo Trucks können Fahrer und Flotten­manager in Echtzeit auf Reifendaten zugreifen, ein für die Leistung ihres Lkw erfolgskritischer Vorgang. Die Anwendung arbeitet nahtlos mit den Lösungen von Goodyear für das Reifen­management einschließlich Goodyear TPMS, Goodyear CheckPoint und Goodyear DrivePoint und bietet kontinuierlich präzise Informationen über den Reifenzustand.

„Die Integration von Goodyear DriverHub in My Business Apps von Volvo Trucks ist ein maßgeblicher Schritt zur Erweiterung des Flottenmanagements um moderne Lösungen für die Reifenüber­wachung“, sagt Piotr Czyżyk, Managing Director Fleet Mobility EMEA bei Goodyear. „Unsere digitale Anwendung stellt sicher, dass Fahrer und Flottenmanager auf wichtige Reifendaten zugreifen können. Sie hilft Ihnen dabei, informierte Entscheidungen für mehr Effizienz, Kostensenkung und erhöhte Nachhaltigkeit zu treffen“, ergänzt Czyżyk.

„My Business Apps ergänzt unser digitales Serviceangebot in Volvo Connect. Durch die Zusammenarbeit mit anderen Serviceanbietern können wir unseren Kunden und ihren Fahrern ein breiteres Spektrum an Services im Fahrzeug bieten. Das bedeutet, unsere Kunden können von bereits vorhandener Hardware und Konnektivität in ihren Lkw der Marke Volvo profitieren und dadurch das Arbeitsumfeld ihrer Fahrer im Führerhaus weiter verbessern“, erklärt Annelie Norhav, Product Owner, Volvo Trucks. ……………….. Lesen Sie hier weiter.

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Smart Logistics Day 2024: ICS Group lädt zum Kundenevent über die Automatisierung der Intralogistik

Smart Logistics Day 2024: ICS Group lädt zum Kundenevent über die Automatisierung der Intralogistik

Die ICS Group, Full-Service-Anbieter von IT-Logistiklösungen, lädt ein – zum Smart Logistics Day, einer Veranstaltung rund um die Digitalisierung und Automatisierung der Intralogistik. Das interaktive Kundenevent findet am 10. September 2024 von 09:00 bis 16:00 Uhr am Stammsitz der ICS Group in Kelsterbach (in direkter Nähe zum Frankfurter Airport) statt. Die Veranstaltung richtet sich an Geschäftsführer sowie Entscheidungsträger aus Logistik, Fertigung, Supply-Chain-Management, IT-Administration und IT-Einkauf, die ihre Unternehmensprozesse zukunftssicher optimieren und sich mit technologischen Innovationen auseinandersetzen möchten.

Der Smart Logistics Day 2024 ermöglicht den intensiven Austausch mit Fachleuten und anderen Unternehmen sowie praxisnahe Einblicke zu aktuellsten Entwicklungen in der Intralogistik. Teilnehmer erhalten konkrete Handlungsempfehlungen, wie sie ihre Prozesseffizienz und Wettbewerbsfähigkeit durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI), smarter Logistik-Software und neuesten Technologien für die mobile Datenerfassung & automatische Identifikation signifikant steigern.

Das Event wird von führenden IT-Logistik-Experten begleitet, die in Vorträgen sowie im direkten Dialog mit den Teilnehmern über die wichtigsten Themen fortschrittlicher Lager- und Werkslogistik berichten. So erfahren die Veranstaltungsbesucher unter anderem, welche richtungsweisenden Vorteile KI-basierte Software mit ChatGPT-Integration für die Lagersteuerung und Mitarbeiterführung bietet und welche erheblichen Flexibilisierungs- sowie Kosteneinsparungspotenziale individuell passgenaues Cloud Computing eröffnet.

Im Zusammenspiel mit Innovationen und Best Practices in den Bereichen Mobile-Computing & Printing, zentrales Endgeräte-Management sowie Drahtlos-Netzwerke wird die übergreifende Prozessverzahnung für eine zukunftssichere Intralogistik aufgezeigt. Als Eventpartner sind hierzu die führenden Hersteller Honeywell, Zebra Technologies, SOTI und Cambium Networks vor Ort, deren Experten in Präsentationen und im veranstaltungsbegleitenden Ausstellungsbereich Rede und Antwort zu technologischen Highlights stehen………………….. Lesen Sie hier weiter

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ZF zeigt neue Sicherheitslösungen für Nutzfahrzeuge

ZF zeigt neue Sicherheitslösungen für Nutzfahrzeuge

Bei der Entwicklung von Systemen für Nutzfahrzeuge kann ZF auf eine gute Erfolgsbilanz zurückblicken. Produkte von ZF können die Fahrsicherheit erhöhen und die Unfallgefahr verringern. Als globaler Zulieferer mit dem breitesten Produktportfolio der Nutzfahrzeugbranche, von Einzelkomponenten bis hin zu vollständigen Systemlösungen, trägt das Unternehmen dazu bei, die weltweiten Sicherheitsregularien zu erfüllen. Dank divisionsübergreifenden Technologietransfers kann ZF zudem auch im Bereich der Fahrerassistenzsysteme schnell und wirtschaftlich neue Produkte entwickeln. 

Um beurteilen zu können, ob Objekte in der Nähe des Fahrzeugs eine Gefahr darstellen, basieren ADAS-Technologien von ZF auf hochentwickelter Software und Algorithmen. Neue ZF-Systeme erkennen auch Müdigkeit oder Unaufmerksamkeit des Fahrers und entscheiden, ob aktive oder passive Eingriffe erforderlich sind.

Erfüllung der General Safety Regulations

Die komplette Bandbreite der GSR-ADAS-Technologien von ZF umfasst eine Reihe von intelligenten Systemen, die aus einer Kombination von Sensoren, Software und automatisierten Bremsfunktionen bestehen. Kameras und Radare erkennen Hindernisse und andere Objekte auf der Straße, einschließlich anderer Fahrzeuge, Fußgänger und Radfahrer. Auch der Bereich des toten Winkels kann hierbei kontrolliert werden, gleichzeitig überwachen Systeme Geschwindigkeitsschilder und Fahrbahnmarkierungen. Reifendrucksysteme von ZF überprüfen den richtigen Reifendruck, um das Risiko eines Reifenplatzers zu verringern.

Neue Funktionen: ZF-Technologien machen Nutzfahrzeuge noch sicherer

Spurwechsel im automatisierten Fahrmodus auf Autobahnen: Auf der Grundlage des Forschungsprojektes Highway Assist Lane Change (HALC) hat ZF nun ein System entwickelt, dessen intelligente Funktionen Spurwechsel auf Autobahnen sicherer macht. Mit OnGuardMAX, mBSP XBS und ReAX nutzt das System die neuesten Brems- und Lenkysteme von ZF. Hinzu kommt eine zusätzliche Kamera in der Fahrerkabine, die die Verkehrssituation auf den seitlichen Fahrspuren sowie die Aufmerksamkeit des Fahrers überwacht. Das System kontrolliert auch, ob ein anderes Fahrzeug vorausfährt und regelt den Sicherheitsabstand ein.

Für die Durchführung des Spurwechsels nun überwachen zum einen Sensoren den Verkehr in der benachbarten Spur. Zum anderen muss der Fahrer vor dem automatischen Spurwechsel alle notwendigen Kontrollblicke, wie beispielsweise die Spiegelkontrolle, vornehmen, bevor ein Blinker zum Spurwechsel gesetzt werden kann. Sind beide Bedingungen geprüft und erfüllt, ermöglicht das System einen automatischen Spurwechsel. Sind eine oder beide Bedingungen nicht erfüllt, gibt das System eine Warnung aus, um das Manöver zu verhindern…………………… Lesen Sie hier weiter.

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E-Lkw von BYD Trucks Europe werden mit Telematik von Geotab vernetzt

E-Lkw von BYD Trucks Europe werden mit Telematik von Geotab vernetzt

Geotab, ein globaler Anbieter im Bereich IoT und vernetzter Transportlösungen gibt die Integration seiner europäischen Flottenmanagementlösungen (Fleet Management Solutions; FMS) mit BYD Trucks Europe, Teil des Elektrofahrzeugherstellers BYD bekannt. Die Zusammenarbeit bietet BYD Trucks Europe eine zuverlässige Flottenmanagementlösung in ganz Europa, die dank der End-to-End-Konnektivitätslösung von Geotab Datenschutz und -sicherheit in der Region gewährleistet.

Im Rahmen dieser Zusammenarbeit werden BYDs nach Europa importierte E-Lkw mit der Telematik-Hardware von Geotab ausgestattet, die umfassende Fahrzeugdaten erfasst. Diese Daten werden nach Einwilligung der Kunden von BYD Trucks Europe genutzt, um die Fahrzeugqualität, die Wartung und das Servicemanagement zu verbessern und so geplante und ungeplante Ausfallzeiten zu minimieren. Weiterhin werden BYD Trucks Europes Kunden die Telematikdienste von Geotab nutzen können, sodass Transportunternehmen Zugang zu wertvollen Fahrzeugdaten erhalten, um die Effizienz, den Betrieb, das Kostenmanagement und die Nachhaltigkeit ihrer Flotten zu verbessern.

„Unsere Rolle als Partner von BYD Trucks Europe unterstreicht das Vertrauen in die Technologie von Geotab, die es BYD Trucks Europe ermöglicht, ihre eigenen Prozesse zu optimieren und ihren Kunden erstklassige Services zu bieten. Die Zusammenarbeit mit BYD Trucks Europe unterstreicht unser Engagement, erstklassige Flottenmanagementlösungen zu liefern und gleichzeitig Datensicherheit und -schutz zu gewährleisten. Wir freuen uns, dass wir mit dieser Möglichkeit den Wandel zur Elektrifizierung der Flotten in ganz Europa unterstützen können“, sagt Christoph Ludewig, VP Leasing/Rental/Mobility & OEM von Geotab Europe.

Geotabs Telematik-Hardware und Datenkompetenz in Kombination mit der modernen Elektrofahrzeugtechnologie von BYD ermöglichen Zugriff auf Fahrzeugdaten, Analysen und Insights in nahezu Echtzeit. Die Integration soll zudem sicherstellen, dass alle Daten innerhalb einer sicheren europäischen Datenbank übertragen und gespeichert werden.

Die Zusammenarbeit zwischen Geotab und BYD Trucks Europe soll Flottenbetreibern den Umstieg auf Elektrofahrzeuge erleichtern und die Leistung und Nachhaltigkeit von Elektroflotten in ganz Europa verbessern. Quelle: Geotab

Über Mediengruppe Telematik-Markt.de | MKK

Die MKK ist Herausgeberin des führenden und unabhängigen Fachmediums Mediengruppe Telematik-Markt.de http://www.Telematik-Markt.de, die medial print, online und TV umfassende Informationen zur Branche veröffentlicht und sendet.

Telematik ist eine Querschnitttechnologie, die die Bereiche Navigation, Ortung, Kommunikation und Informatik miteinander vernetzen. Sie umfasst alle Anwendungen, die auf drahtloser Übertragung von Informationen jeder Art und deren anschließender Weiterverarbeitung beruhen. Die Fachzeitschrift Telematik-Markt.de verfolgt das Ziel, für diese Technologie und Forschung einen allumfassenden "Markt- und Informationsplatz" zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik-Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.

Die Mediengruppe Telematik-Markt.de stützt sich dabei auf kompetente Fachjournalisten Wissenschaftler, Institutionen, Universitäten, Verbände und Vereinigungen, mit denen sie permanent kommuniziert. Telematik-Markt.de bündelt so die Interessen und Ideen aus Forschung & Entwicklung, Wirtschaft, Interessensgemeinschaften sowie von Anbietern, Herstellern und Anwendern und vereint alle beteiligten Stellen auf dieser "öffentlichen Kommunikationsplattform".

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Xplanis wird Konsortialpartner des LAE-Transportpreisindex

Xplanis wird Konsortialpartner des LAE-Transportpreisindex

Xplanis unterstützt ab sofort als Konsortialpartner den LAE-Transportpreisindex. Das Logistik-Softwareunternehmen unterstreicht so seine Mission, klein- und mittelständische Transportunternehmen dabei zu unterstützen, wettbewerbsfähig zu bleiben.

Der Transportpreisindex der Logistics Advisory Experts GmbH basiert auf einer an der Universität St. Gallen entwickelten Methodik und erscheint seit der Erstausgabe im Sommer 2020 monatlich für die Segmente KEP und FTL/LTL, getrennt nach Spot- und Kontraktmarkt für Deutschland.

Transportpreisindex als Entscheidungshilfe für wirtschaftliches Handeln

Das Ziel ist es, die Marktpreisentwicklung auf dem deutschen Transportmarkt sehr zeitnah transparent zu machen und den Index als Controlling-Instrument für die Preis-Performance, als strategische Entscheidungshilfe oder als Grundlage für Preisverhandlungen für Transportbeteiligten zur Verfügung zu stellen.

„Die Zeiten sind insbesondere für unsere Zielgruppe der klein- und mittelständischen Transportunternehmen herausfordernd. Wir sind davon überzeugt, dass die Grundlage für wettbewerbsfähiges und wirtschaftliches Agieren in schneller Information und Transparenz liegt“, so Volker Möller, Geschäftsführer der Xplanis Deutschland GmbH. „Deshalb ist es uns wichtig, dass wir unseren Kunden nicht nur ein Transportmanagementsystem zur Verfügung stellen, das ihnen hilft, ihre Transportprozesse transparent, effizient und wirtschaftlicher zu gestalten. Sondern auch reale Preisdaten, um bereits in der Angebotsphase gewinnbringend kalkulieren zu können.“

Anwendung in der Praxis durch Interpretationshilfe

Jedem Transportpreisindex liegt ein Interpretationsangebot mit Experteneinschätzungen zum aktuellen Marktumfeld bei. So sind die Werte auch für ungeübte Leser und Leserinnen leicht verständlich und für ihre Kalkulationen anwendbar………………………. Lesen Sie hier weiter.

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AddSecure RoadView-DVS soll schwere Fahrzeuge sicherer machen

AddSecure RoadView-DVS soll schwere Fahrzeuge sicherer machen

AddSecure, ein europäischer Anbieter von IoT-Konnektivitäts- und End-to-End-Lösungen und Branchenführer im Bereich Flotten- und Transportmanagement, hat heute die Markteinführung eines neuen KI-gestützten DVS-Systems (Direct Vision Standard) bekannt gegeben. Das System zielt darauf ab, tote Winkel bei Lkw zu eliminieren und die Fahrsicherheit zu erhöhen.

AddSecure führt seine RoadView-DVS-Lösung ein, einen technologischen Durchbruch, der künstliche Intelligenz nutzt, um gefährdete Verkehrsteilnehmer in toten Winkeln präzise und proaktiv zu erkennen. Das System besteht aus zwei Kernkomponenten: einem Anfahr-Informationssystem (Moving Off Information System- MOIS) mit einer Kamera, die in der Lage ist, gefährdete Verkehrsteilnehmer (VRUs) im vorderen toten Winkel bis zu 5 Meter vor dem Fahrzeug zu erkennen, und einem Toter-Winkel-Informationssystem (Blind Spot Information System- BSIS) mit einer seitlichen Doppelobjektivkamera, die bis zu 30 Meter auf der Beifahrerseite des Fahrzeugs abdeckt. Die DVS-Kameras sind in die Sicherheitsvorrichtungen integriert, die in der Allgemeinen Sicherheitsverordnung (GSR2) der Europäischen Union vorgeschrieben sind, die ab Juli 2024 in Kraft tritt und für Lkw über 12 Tonnen in London bereits obligatorisch ist.

Das System aktiviert sich bei Geschwindigkeiten von 0 bis 30 km/h. Die KI, integriert mit Front- und Seitenkameras, unterscheidet Fußgänger und Radfahrer von unbeweglichen Elementen des Straßenrands, wie geparkte Autos oder Verkehrszeichen. Bei Erkennung einer Gefahr im toten Winkel des Fahrzeugs wird ein Alarm ausgelöst, um die Aufmerksamkeit des Fahrers zu erhöhen. Zusätzlich ist ein externer akustischer Alarm installiert, um VRUs zu warnen, wenn das Fahrzeug abbiegt.

Die RoadView-DVS-Technologie ist gemäß den UNECE-Standards R151 (Totwinkel-Informationssystem – BSIS) und R159 (Anfahr-Informationssystem – MOIS) zugelassen, was die Einhaltung der strengsten Sicherheitsanforderungen gewährleistet. Sie ist als eigenständige Lösung verfügbar oder in ein Mehrkammernsystem (Fahrzeugkamera, ADAS) integriert und kann durch 4G-Konnektivität und die AddSecure RoadView Cloud-Plattform ergänzt werden, was die zentrale Verwaltung und Datenaktualisierung für Flottenbetreiber erleichtert…………………… Lesen Sie hier weiter.

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GPSoverIP-Telematik vernetzt das Ampelsystem beim Glasbachrennen

GPSoverIP-Telematik vernetzt das Ampelsystem beim Glasbachrennen

Beim Glasbachrennen setzt die Rennsportgemeinschaft Altensteiner Oberland e.V. auf ein selbstentwickeltes und mittlerweile bewährtes Ampelsystem zur Übertragung von Flaggensignalen, das bereits für einen hohen Sicherheitsstandard sorgt. In der Folge hat es sich die GPSoverIP zur Aufgabe gemacht, eine ebenso effektive, aber in der Einrichtung einfachere und damit universell einsetzbare Alternative anzubieten. Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Organisationsleiter des Glasbachrennens, Marcus Malsch, konnte sie ihr vereinfachtes Flaggensystem simultan neben dem etablierten Ampelsystem bei etwa 15 Rennfahrzeugen und den rund 50 Streckenposten einsetzen.

Gerade in hektischen Bergrennen wie Glasbach ist die Unfallgefahr durch enge Kehren und eine schlecht einsehbare Strecke groß. So gab es beim Rennen am vergangenen Wochenende wieder zahlreiche Unterbrechungen – ein Zeichen für die Notwendigkeit hoher Sicherheitsmaßnahmen.

Die im Vorfeld des Glasbachrennens mit dem GPSauge ausgerüsteten Rennwagen wurden auf direktem Weg mit Streckenposten, Rennleitung und Zuschauern verbunden. Das System kam am Wochenende aber nicht zum ersten Mal zum Einsatz: Bereits seit Jahren in der Grünen Hölle des Nürburgrings, bei der Mille Miglia und auch in Renneinsätzen außerhalb Europas – z.B. im Dubai Autodrome – bewährt, hat die Technologie von GPSoverIP ihre Zuverlässigkeit unter den härtesten Bedingungen bewiesen. Daher wird die Verwendung des Systems vom DMSB bei der NLS vorgeschrieben.

Die Technik hinter dem GPSauge

Das GPSauge, das Herzstück des Systems von GPSoverIP, wird mit einem speziell angefertigten Halter im Fahrzeug verbaut. Mit zertifizierten Steckern verbunden, überträgt es die Fahrzeugdaten in Echtzeit: Dabei erfasst es nicht nur Geschwindigkeit und GPS-Position, sondern ist zudem in der Lage, viele weitere Telemetriedaten wie Spritverbrauch, Reifendruck, Drehzahl, Gaspedalstellung, G-Kräfte usw. zu erfassen.

Rund 50 Streckenposten, die an verschiedenen Stellen an der Strecke im Thüringer Wald standen, wurden mit speziellen Mobilgeräten und einer intuitiven App ausgestattet. Die sogenannte „FlaggenApp“ ermöglichte es ihnen, im Falle eines Unfalls oder plötzlichen Wetterumschwungs die entsprechenden Flaggensignale mit äußerst geringer Latenz an die Rennleitung zu übermitteln…………….. Lesen Sie hier weiter.

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ZF SCALAR erhöht Transparenz in der Sendungsverfolgung durch Integration von Shippeo

ZF SCALAR erhöht Transparenz in der Sendungsverfolgung durch Integration von Shippeo

Die Orchestrierungsplattform SCALAR von ZF bietet fortschrittliche Frachtverfolgungsfunktionen, die auf der multimodalen Echtzeit-Transportsichtbarkeitslösung von Shippeo basieren. Diese erweiterte Plattform bietet Spediteuren nun eine hochpräzise Echtzeit-Transparenz ihrer Sendungen und ermöglicht den Aufbau von stabileren und kundenorientierten Lieferketten. 

Durch die neue Zusammenarbeit werden die fortschrittlichen Tracking-Technologien von Shippeo für Straßen-, Luft- und Seetransporte in die SCALAR-Orchestrierungsplattform von ZF integriert. Mit der Bereitstellung von Echtzeit- und Vorhersagetransparenz können Logistikdienstleister potenzielle Verspätungen minimieren und gleichzeitig die Effizienz von Transport und Lieferung optimieren sowie die Liefertreue verbessern.

Hjalmar van Raemdonck, Vice President SCALAR bei ZF in der Division Commercial Vehicle Solutions, sagt: „Die Integration der Echtzeit-Transparenz von Shippeo in die SCALAR-Orchestrierungsplattform trägt dazu bei, die Komplexität der modernen Logistik zu vereinfachen. Gleichzeitig ermöglicht das System Spediteuren, die Belastbarkeit und Zuverlässigkeit ihrer Streckennetze zu verbessern. Durch die Bereitstellung einer zusätzlichen Sichtbarkeitsebene können unsere Logistikkunden ihre Flotten mit größerer Präzision orchestrieren, was ihnen ermöglicht, Routen zu optimieren, Verspätungen zu minimieren und die Effizienz der gesamten Lieferkette zu verbessern.“

Shippeo-CEO & Mitbegründer Pierre Khoury: „Wir sind unglaublich stolz auf die neue Zusammenarbeit mit dem globalen Technologieführer ZF. Shippeo optimiert die Transportkapazität von Spediteuren und stellt pünktliche Lieferungen zum bestmöglichen Preis sicher. Darüber hinaus schafft die End-to-end-Sichtbarkeit von Shippeo und ZF eine nachhaltigere Lieferkette.“

Sowohl für den Anhänger als auch für den Lkw bietet Spediteuren eine erhöhte Ladungstransparenz die gleichen Vorteile. Spediteure, die ausschließlich Anhängern-Telematik einsetzen, finden dies besonders vorteilhaft, vor allem wenn Anhänger von verschiedenen Zugfahrzeugen abgeholt werden, unabhängig davon, ob diese mit Telematik ausgestattet sind oder nicht. Mit der Shippeo-Integration erhalten Spediteure auch wertvolle Einblicke in die Fahrten von Subunternehmern und können bspw. so Routen zusammen legen. Darüber hinaus haben Spediteure einfachen Zugang zu genauen CO2-Emissionsberichten pro Transportauftrag. Quelle: ZF

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Telematik-Experte Webfleet feiert 25-jähriges Jubiläum

Telematik-Experte Webfleet feiert 25-jähriges Jubiläum

Der Telematik-Spezialist Webfleet feiert sein 25-jähriges Bestehen. Das Unternehmen, welches in Leipzig gegründet wurde, hat seit 1999 die Entwicklung von Flottenmanagementtechnologien in den letzten Jahrzehnten mitgestaltet. Heute ist Webfleet Teil von Bridgestone und gehört mit mehr als 60.000 Kunden weltweit zu den führenden Anbietern von Flottenmanagementlösungen. 

„Die Telematik hat die Transportbranche revolutioniert – und Webfleet war von Beginn an dabei und gestaltend“, sagt Wolfgang Schmid, Webfleet Head of Central Region bei Bridgestone Mobility Solutions. „Mit Blick zurück hat sich das Management von Flotten in den vergangenen Jahren grundlegend gewandelt. Am Anfang stand für Fuhrparkunternehmen das reine Tracking & Tracing von Fahrzeugen im Vordergrund. Jetzt kommt die nächste Stufe: vernetzte Daten. Flottenmanagement-Systeme werden immer smarter. Sie vernetzen Fahrzeug, Fahrer und Zentrale, erheben dabei neue Daten und kombinieren diese Daten völlig neu. So lässt sich die Flotten- und Transportleistung verbessern oder effizienter gestalten. In der Praxis wird das bereits erfolgreich umgesetzt.“ Schmid weiter: „In einem Fahrzeug entsteht eine Vielzahl an Daten, die weit über die bloße Positionsbestimmung und Routenführung hinausgehen.“

Vor allem Fahrzeug-, Trailer- oder Reifendaten können zusätzliche Informationen und Erkenntnisse liefern. Die zunehmende Vernetzung dieser verschiedenen Datenquellen durch eine moderne Telematiklösung wie Webfleet ermöglicht es Fuhrparkunternehmen, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und wichtige Prozesse zu optimieren. Flottenmanager sind dadurch in der Lage, ihren Fuhrpark effizienter und produktiver zu steuern und die Flottenzusammensetzung strategisch zu planen. Zudem können Fahrer unterstützt und deren Arbeitsumgebung einfacher und sicherer gestaltet werden.

„Der große Trend liegt darin, die Daten noch mehr zu vernetzen. Künstliche Intelligenz wird dafür sorgen, dass riesige Datenmengen zu konkreten Vorschlägen ausgearbeitet werden, die dann von Fuhrparkmanagern bewertet und realisiert werden können“, ergänzt Schmid.

„Telematik zahlt sich bei den Herausforderungen, die Flotten mit sich bringen, immer aus. Insbesondere KI-fähige Lösungen und Elektrofahrzeuge werden in Zukunft einen großen Einfluss auf das Flottenmanagement haben. Wir sehen deutlich, dass Kooperationen mit anderen Unternehmen neue Möglichkeiten erschließen und wir damit unseren Kunden neue Dienstleistungen und Geschäftsmodelle anbieten können, um sie in dieser schnelllebigen Zeit bestmöglich zu unterstützen“, so Schmid weiter………………. Lesen Sie hier weiter.

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