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TrailerConnect erhält Schnittstelle zur TRAVIS App: Digitale Buchung von Waschplätzen und Stellflächen

TrailerConnect erhält Schnittstelle zur TRAVIS App: Digitale Buchung von Waschplätzen und Stellflächen

Flottenbetreibende können Wasch- und Parkservices nun direkt über TrailerConnect planen und nutzen. Über eine Anbindung an den europaweit aktiven Servicepartner TRAVIS stehen ab sofort auch digitale Services zur Trailerreinigung und -disposition zentral im TrailerConnect Portal zur Verfügung. 

Über die Schnittstelle zur TRAVIS App, einem der führenden digitalen Tools für Lkw-Fahrer*innen in Europa, können europaweit Waschplätze und Stellflächen gefunden und gebucht werden. Disponent*innen erhalten im TrailerConnect Portal eine Kartenansicht mit der aktuellen Position ihrer Trailer sowie verfügbaren Wasch- und Parkstandorten entlang der Route. Zu jedem Standort stehen Detailinformationen zu verfügbaren Dienstleistungen wie Innen und Außenwäsche, ergänzende Reinigungsoptionen sowie zu Park- und Überwachungsmöglichkeiten bereit. Das erleichtert die Planung und Auswahl geeigneter Standorte besonders für sicherheitsrelevante Transporte.  

Notwendige Reinigungsstopps können bereits im Rahmen der Tourenplanung berücksichtigt und geplant werden. Reinigungen, beispielsweise beim Warenwechsel gemäß GDP bzw. HACCP Vorgaben, lassen sich planen, buchen und dokumentieren. Zeitaufwendige manuelle Recherchen und separate Buchungsprozesse entfallen. Externe Dienstleistungen wie WashOperations werden zentral über TrailerConnect orchestriert und auf einer gemeinsamen Benutzeroberfläche dargestellt. 

Gerade im Lebensmitteltransport ist eine lückenlose und nachweisbare Reinigung der Trailer essenziell. Ein typisches Beispiel aus der Kühl und Frischelogistik ist der Wechsel von Fleisch zu Obsttransporten, bei dem nach geltenden Vorschriften eine dokumentierte Innenreinigung erforderlich ist. Über die integrierte TRAVIS Anbindung können geeignete Reinigungsstationen entlang der Route identifiziert, gebucht und die entsprechenden Nachweise revisionssicher bereitgestellt werden.  

Wasch- und Parkservices können bereits direkt über TrailerConnect gebucht werden. Für die Zahlungsabwicklung erfolgt die Weiterleitung auf die TRAVIS Plattform. Reinigungsnachweise werden über das TrailerConnect-Portal abgewickelt. Alle verfügbaren Services und Standorte sind vollständig im TrailerConnect Portal sichtbar. Quelle: Schmitz Cargobull

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AUMOVIO und die BMW Group vertiefen Zusammenarbeit

AUMOVIO und die BMW Group vertiefen Zusammenarbeit

AUMOVIO und die BMW Group haben eine weitreichende, langfristige Liefer- und Entwicklungsvereinbarung zur Stärkung ihrer Geschäftsbeziehungen getroffen und damit ihre Technologiepartnerschaft ausgeweitet. 

Im Mittelpunkt steht die partnerschaftliche Zusammenarbeit in Serienprojekten für hochmoderne Bremstechnologien sowie Elektroniklösungen. Dazu zählen unter anderem das integrierte Bremssystem MK C2 sowie Komponenten und Systeme wie Bremssättel und weitere elektronische Steuerungslösungen für künftige Fahrzeugplattformen. Das geplante Auftragsvolumen liegt bei über einer Milliarde Euro.

Für die MK C2 haben die Unternehmen eine Ausweitung der Serienlieferungen bis Mitte der 2030er Jahre vereinbart. Die MK C2 ist ein integriertes One-Box-Bremssystem von AUMOVIO, das Hauptzylinder, Bremskraftverstärker sowie Regelungsfunktionen wie Antiblockiersystem und elektronische Stabilitätskontrolle in einem kompakten und leichten Modul vereint. Das System erhöht Funktionalität und Verfügbarkeit und unterstützt zugleich zentrale Anforderungen moderner Fahrzeugplattformen wie schnellerem autonomen Bremsdruckaufbau, effizientes regeneratives Bremsen oder Funktionen für hochautomatisiertes Fahren.

Im Rahmen der Vereinbarung werden beide Unternehmen alle rechtshängigen Gerichtsverfahren im Zusammenhang mit einem integrierten Bremssystem, das AUMOVIO, vormals der Continental-Unternehmensbereich Automotive, für die BMW Group produziert hat, einvernehmlich durch Zahlungen von AUMOVIO in einer Höhe von 350 Millionen Euro beilegen. Quelle: Aumovio

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IAA 2026: AUMOVIO zeigt Technologien für den elektrifizierten und autonomen Transport

IAA 2026: AUMOVIO zeigt Technologien für den elektrifizierten und autonomen Transport

Steigende Kosten, Fahrermangel, neue regulatorische Anforderungen und der Hochlauf alternativer Antriebe erhöhen den Druck auf die Transportbranche. Auf der IAA Transportation 2026 in Hannover zeigt AUMOVIO vom 14. bis 20. September, wie daraus wirtschaftlich nutzbare Lösungen für Nutzfahrzeughersteller und Flotten entstehen. 

„Die Nutzfahrzeugbranche steht an einem Wendepunkt: Effizienz, softwaredefinierte Nutzfahrzeuge, sicheres und autonomes Fahren sowie Elektrifizierung müssen gleichzeitig vorangetrieben werden – und zwar nicht als Einzeltechnologien, sondern als integrierte Lösungen, die im realen Betrieb funktionieren“, sagt Ismail Dagli, Vorstandsmitglied und Leiter des Geschäftsbereichs Autonomous and Commercial Mobility bei AUMOVIO. „Entscheidend ist, dass Innovationen nicht nur entwickelt, sondern auch wirtschaftlich skalierbar umgesetzt werden. Genau hier setzen wir an.“

Vom Produkt zur Lösung: Vier Fokusthemen im Zusammenspiel

Entlang von vier Fokusthemen – Effizienz, softwaredefinierte Nutzfahrzeuge, sicheres und autonomes Fahren sowie Elektrifizierung – zeigt AUMOVIO auf Stand D06 in Halle 11 sowie auf der Außenfläche auf Stand R61, wie Technologien zu einem messbarem Mehrwert für Nutzfahrzeughersteller und Flottenbetreiber beitragen.

Effizienz: Vom Tachographen zum integrierten Ökosystem

Wie sich regulatorische Anforderungen und operative Effizienz verbinden lassen, zeigt AUMOVIO mit seinem VDO Ecosystem. Im Zentrum steht die durchgängige Vernetzung von Tachograph, Flottenservices und Mautlösungen über den VDO Link. Das VDO Ecosystem ermöglicht eine automatisierte Verarbeitung von Fahrdaten, verringert den manuellen Aufwand und unterstützt Flotten dabei, gesetzliche Compliance in produktive Abläufe zu überführen. So wird aus Pflichtdokumentation ein Werkzeug für höhere Datenqualität, bessere Kostensteuerung und effizientere Prozesse im Flottenbetrieb………………… Lesen Sie hier weiter.

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Wie OEM-Fahrzeugdaten das Flottenmanagement vereinfachen

Wie OEM-Fahrzeugdaten das Flottenmanagement vereinfachen

Moderne Fahrzeuge sind längst vernetzte Datenplattformen. Kilometerstand, Standort, Fahrzeugzustand, Wartungsinformationen sowie Kraftstoff- und EV-Daten sind in vielen Fahrzeugen bereits verfügbar. Für Fuhrpark- und Mobilitätsverantwortliche stellt sich deshalb zunehmend eine neue Frage: Wie lassen sich diese Daten unterschiedlicher Hersteller einheitlich und sinnvoll für den Flottenbetrieb nutzen?

Der europäische Flottendatenspezialist Echoes baut seine Aktivitäten in Deutschland aus. Die Plattform verbindet Fahrzeuge über verfügbare Schnittstellen der Hersteller, harmonisiert OEM-Daten unterschiedlicher Marken und macht sie für Flottenmanagement und digitale Unternehmensprozesse nutzbar. Echoes ist Teil der Moving Intelligence Group.

„Die Fahrzeuge sind bereits vernetzt. Die nächste Entwicklungsstufe besteht darin, ihre Daten herstellerübergreifend für konkrete Flottenprozesse nutzbar zu machen“, sagt Sascha Hribar, Sales Director DACH bei Echoes. „OEM-Daten entwickeln sich damit zunehmend zu einer wichtigen Grundlage für das moderne Flottenmanagement.“

Flotten digitalisieren – ohne aufwendigen Hardware-Rollout

Klassische Telematiklösungen setzen häufig auf zusätzliche Geräte, die in Fahrzeuge eingebaut und verwaltet werden müssen. Echoes nutzt dagegen die bereits serienmäßig verbaute Telematik und verfügbare Datenzugänge der Fahrzeughersteller.

Wo die benötigten OEM-Daten verfügbar sind, können Fahrzeuge dadurch ohne zusätzliche Telematikgeräte angebunden werden. Das kann insbesondere bei großen, gemischten oder häufig wechselnden Flotten die Implementierung und Skalierung vereinfachen.

Zusätzliche Hardware bleibt für spezielle Anforderungen, etwa beim erweiterten Schutz hochwertiger Fahrzeuge, weiterhin relevant. Der Ansatz von Echoes ist jedoch: zunächst nutzen, was das vernetzte Fahrzeug bereits mitbringt……………….. Lesen Sie hier weiter.

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Digitalisierung des Schienenverkehrs: GPSoverIP erhält bayerische Förderung

Digitalisierung des Schienenverkehrs: GPSoverIP erhält bayerische Förderung

Am 16. Juli 2026 erhielt die GPSoverIP GmbH aus Schweinfurt den Zuwendungsbescheid des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie. Überreicht wurde der Zuwendungsbescheid durch den Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder sowie den Bayerischen Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, Hubert Aiwanger.

Im Mittelpunkt des geförderten Vorhabens steht ein technologisch neuartiges System für den Schienenverkehr. Unterschiedliche fahrzeugseitige Datenquellen und Kommunikationsprotokolle werden dabei über eine mehrstufige Datenaggregations- und Protokollabstraktionsschicht zusammengeführt, normalisiert und in einen einheitlichen Informationsstrom überführt. Dadurch entsteht eine hersteller- und fahrzeugübergreifende Datenbasis, die für die Analyse, Visualisierung und intelligente Auswertung komplexer Betriebs- und Fahrzeugzustände genutzt werden kann.

Die hieraus gewonnenen Informationen schaffen die Grundlage für prädiktive Instandhaltungsstrategien, energieoptimierte Betriebsabläufe sowie die Unterstützung sicherheitsrelevanter, organisatorischer und administrativer Prozesse. Ziel ist es, betriebliche Zusammenhänge frühzeitig zu erkennen, Entscheidungen datenbasiert zu unterstützen und Ressourcen effizienter sowie nachhaltiger einzusetzen.

Durch die vereinheitlichte Datenbasis können Betriebsabläufe transparenter gestaltet, Wartungsmaßnahmen gezielter geplant und technische Auffälligkeiten frühzeitig erkannt werden. Dies trägt dazu bei, ungeplante Ausfallzeiten zu reduzieren, Ressourcen wirtschaftlicher einzusetzen und die Zuverlässigkeit betrieblicher Abläufe nachhaltig zu erhöhen. Gleichzeitig entstehen Potenziale für langfristige Kostenoptimierungen über den gesamten Lebenszyklus unterschiedlichster Schienenfahrzeuge.

Die technologische Ausrichtung ist für unterschiedliche Schienenfahrzeuge und Antriebskonzepte vorgesehen – von Straßenbahnen über Triebzüge bis hin zu Lokomotiven.

Mit der Förderzuwendung setzt der Freistaat Bayern ein Zeichen für die Bedeutung innovationsstarker mittelständischer Unternehmen, deren Entwicklungen einen wichtigen Beitrag zur Digitalisierung des Schienenverkehrs und zur nachhaltigen Stärkung des Wirtschafts- und Technologiestandorts Bayern leisten können.

André Jurleit, Geschäftsführer der GPSoverIP GmbH: „Die Übergabe des Zuwendungsbescheids in der Bayerischen Staatskanzlei durch Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger ist für unser gesamtes Team eine besondere Anerkennung. Das damit verbundene Vertrauen in unser Vorhaben macht uns stolz und motiviert uns, die technologische Entwicklung mit Nachdruck voranzutreiben und damit auch den Wirtschafts- und Innovationsstandort Bayern weiter zu stärken.“ Quelle: GPSoverIP GmbH

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Prozessoptimierung in der Entsorgungslogistik: Mit Telematik zu höchster Effizienz und Nachhaltigkeit

Prozessoptimierung in der Entsorgungslogistik: Mit Telematik zu höchster Effizienz und Nachhaltigkeit

Es ist 4:47 Uhr morgens, irgendwo am Stadtrand. Ein Müllfahrzeug rollt durch noch schlafende Straßen, hält an, wartet, fährt weiter. Dieselbe Runde, dieselbe Route – Tag für Tag, Woche für Woche. Was nach eingespielter Routine klingt, ist in Wahrheit oft das Gegenteil: ineffizient, kostspielig und ökologisch belastend. Denn während das Fahrzeug planmäßig jeden Container ansteuert, sind manche davon kaum halb voll – andere hingegen quellen längst über.

Genau hier setzt moderne Telematik an. Was in der Transportlogistik und Speditionsbranche längst Standard ist, hält nun mit zunehmender Dynamik auch in der Entsorgungswirtschaft Einzug. Die Branche, die lange als digitaler Nachzügler galt, transformiert sich – getrieben von steigendem Kostendruck, verschärften Klimazielen und dem Fachkräftemangel. Telematiklösungen versprechen nicht weniger als eine grundlegende Neugestaltung der Abfalllogistik.

Sensoren, Satelliten und smarte Software

Die Vernetzung von Fahrzeugen, Behältern und Disposition ist die Basis jeder modernen Entsorgungstelematik. Klassische Ortungssysteme sind dabei nur der Anfang. Heute greifen verschiedene Technologien ineinander:

Füllstandssensoren in Containern und Abfallbehältern können erfassen, wie voll ein Behälter tatsächlich ist. Die Daten werden an eine zentrale Plattform übermittelt. Das Ergebnis: Fahrzeuge fahren nur noch dann an, wenn es sich wirklich lohnt.

Dynamische Routenoptimierung kann diese Echtzeit-Füllstandsdaten nutzen und kombiniert sie mit Verkehrsinformationen, Wetterdaten und historischen Abholmustern. Algorithmen berechnen die effizienteste Reihenfolge der Stopps – und passen sie während der Fahrt kontinuierlich an.

Bordcomputer und Fahrerassistenzsysteme (FAS) liefern dem Fahrpersonal in der Kabine alle relevanten Informationen: nächste Haltestelle, Behältertyp, Besonderheiten. Gleichzeitig erfassen sie Fahrdaten wie Beschleunigungsverhalten, Bremseinsatz und Leerlaufzeiten – allesamt wertvolle Parameter für das Flottenmanagement.

Predictive Maintenance, ist ein weiterer Gamechanger. Telematikboxen erfassen kontinuierlich den Zustand von Motor, Bremsen, Hydraulik und anderen Fahrzeugkomponenten. Droht ein Defekt, schlägt das System Alarm – bevor das Fahrzeug ungeplant ausfällt und eine ganze Schicht zum Stillstand bringt.

Digitale Auftragsabwicklung und papierlose Dokumentation runden das Bild ab. Nachweispflichten, Wiegedaten, Entsorgungsnachweise – all das wird direkt am Fahrzeug erfasst, digital signiert und in die Backoffice-Software gespielt………………. Lesen Sie hier weiter.

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Telematikdaten zeigen: So viel Kraftstoff verbrauchen Flotten im Leerlauf

Telematikdaten zeigen: So viel Kraftstoff verbrauchen Flotten im Leerlauf

Geotab, ein Anbieter von Lösungen für vernetzte Fahrzeuge und Asset-Management, hat ermittelt, dass mit Geotab vernetzte Fahrzeuge im Jahr 2025 mehr als 1,58 Millionen Liter Kraftstoff in den großen Hauptstädten Europas im Stau verbraucht haben. 

Bei den analysierten Fahrten beliefen sich die durch Leerlauf verursachten Kraftstoffverluste über einen Zeitraum von zwölf Monaten auf schätzungsweise 2,6 Millionen Euro. Diese ernüchternden Ergebnisse sind Teil des Index für die Frachteffizienz in Städten Europas von Geotab, für den die Daten vernetzter Fahrzeuge aus einem gesamten Jahr in sieben großen Hauptstädten analysiert wurden: Berlin, Amsterdam, Dublin, Rom, Paris, London und Madrid.

Die Kosten spiegeln die durchschnittlichen europäischen Kraftstoffpreise für das Jahr 2025 wider. In der Zwischenzeit stieg der Dieselpreis in Europa in der ersten Jahreshälfte um etwa 30 Prozent auf mehr als 2 Euro pro Liter. Dadurch würden sich die Gesamtkosten für dieselbe Zeit im Leerlauf inzwischen auf etwa 3,6 Millionen Euro belaufen.

Einzelne Städte im Detail

Berlin, das den Gesamtindex anführt, verzeichnet für LKW einen Leerlaufanteil von 8,5 Prozent – also den Kraftstoffverbrauch im Stand im Verhältnis zum Gesamtkraftstoffverbrauch. Das polyzentrische Straßennetz verteilt den Verkehr über die gesamte Stadt und begrenzt so die Stop-and-Go-Situationen, die den Kraftstoffverbrauch in die Höhe treiben. Im Vergleich dazu weisen PKW mit 13,2 Prozent eine höhere Leerlaufquote auf. Dies steht im Einklang mit der übergeordneten Erkenntnis der Studie, dass professionell gemanagte gewerbliche Fuhrparks das vorhandene Straßennetz vergleichsweise effizienter nutzen.

Rom liefert das überraschendste Ergebnis. Obwohl die italienische Hauptstadt den schlechtesten Stauwert aller untersuchten Städte verzeichnet, erzielte sie die beste Leistung hinsichtlich der Fahrteffizienz. Der Verkehr auf den Straßen Roms fließt zwar langsam, aber kontinuierlich. Fahrzeuge kommen langsam, aber stetig vorwärts, anstatt ständig anzuhalten und wieder anzufahren. Infolgedessen werden in Rom nur 2,8 Prozent des Kraftstoffs von Lkw und 7,9 Prozent von PKW im Stillstand verbraucht………………… Lesen Sie hier weiter.

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City Bus Assist System: Erhöhte Sicherheit und Effizienz von Busflotten

City Bus Assist System: Erhöhte Sicherheit und Effizienz von Busflotten

Im Vorfeld der IAA Transportation 2026 (Hannover, 14.–20. September) stellte ZF den City Bus Assist vor, eine auf Wahrnehmungssensoren basierende Lösung für automatisierte Lenkunterstützung und das koordinierte Absenken des Fahrzeugs an Bushaltestellen. 

City Bus Assist demonstriert, wie die intelligente Integration von Softwarefunktionen über Fahrwerkstechnologien und Fahrerassistenzsysteme hinweg Bus-OEMs und Verkehrsbetrieben hilft, Sicherheit, Effizienz und Gesamtbetriebskosten zu verbessern.

Ein Stadtbus nähert sich seiner nächsten Haltestelle. Trotz dichten Verkehrs bleibt der Fahrer entspannt: Eine automatisierte Lenkunterstützung führt das Fahrzeug präzise entlang des Bordsteins. Gleichzeitig senkt sich das Fahrwerk automatisch ab, um einen stufenfreien Einstieg zu ermöglichen. Im Fahrgastraum genießen die Passagiere eine komfortable Fahrt, während der Bus kontrolliert und vorhersehbar an der Haltestelle anhält – ein ruhiges, nahtloses und sicheres Manöver.

Wie kürzlich auf dem CV Tech Day von ZF vorgestellt, könnte dieses Szenario schon bald zum Linienbetrieb gehören. Denn ZF unterstützt Verkehrsbetriebe mit integrierten Systemen, neuen Funktionen und softwarebasierter Fahrzeugintelligenz, die darauf ausgelegt sind, Sicherheit, Effizienz, Gesamtbetriebskosten und Komfort zu verbessern.

„In komplexen urbanen Umgebungen müssen Stadtbusse gleichzeitig mehrere Anforderungen erfüllen: Sie müssen Verkehrsteilnehmer und Fahrgäste schützen, auch im Stop-and-Go-Stadtverkehr für eine ruhige Fahrt sorgen und dabei stets zuverlässig funktionieren“, sagte Ivan Brajdic, Leiter Forschung und Entwicklung in der ZF Division Commercial Vehicle Solutions. „Wir schaffen vernetzte Systemintelligenz über fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme, Fahrwerksregelsysteme und Softwarefunktionen hinweg. Damit unterstützen wir Fahrer in kritischen Situationen, verbessern gleichzeitig den Komfort und die Barrierefreiheit für Fahrgäste und ermöglichen einen effizienteren Flottenbetrieb.“ ………………………. Lesen Sie hier weiter.

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Letzte Chance auf den Telematik Award 2026: Einreichungsfrist endet in am 15. Juli!

Letzte Chance auf den Telematik Award 2026: Einreichungsfrist endet in am 15. Juli!

Rund 2.000 Telematik-Anbieter tummeln sich derzeit im deutschsprachigen Markt – mit Lösungen für Transport, Fahrzeug, Intralogistik, Produktion und Logistik. Diese schiere Vielfalt zeigt, wie tief Telematik inzwischen in unterschiedlichste Branchen und die gesamte Gesellschaft vorgedrungen ist. Gleichzeitig stellt sie Unternehmen, die auf der Suche nach der richtigen Lösung sind, vor eine echte Herausforderung: Wer hilft, in diesem dichten Feld die Spreu vom Weizen zu trennen?

Transport, Logistik, Fuhrparkmanagement: Selten waren die Anforderungen an Unternehmen dieser Branchen so komplex wie heute. Fachkräftemangel, volatile Energiepreise, der Wandel zur Elektromobilität und wachsende Anforderungen an Nachhaltigkeit und ESG-Berichterstattung setzen Betriebe unter Dauerdruck. Gleichzeitig bietet die Digitalisierung enormes Potenzial: Wer die richtigen Telematik-Werkzeuge einsetzt, kann nicht nur Kosten senken und Prozesse optimieren, sondern sich echte Wettbewerbsvorteile verschaffen.

Ob intelligente Tourenplanung, Echtzeit-Flottenmanagement, lückenlose Kühlkettenkontrolle oder die automatisierte Intralogistik – moderne Telematiklösungen greifen tief in die operative Wertschöpfung ein und können enormes Optimierungspotenial zutage fördern. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass die Lösung auch wirklich hält, was sie verspricht. Und genau hier kommt der Telematik Award ins Spiel.

Unabhängige Bewertung seit 2010

Telematik-Anbieter beschreiben ihre Lösungen naturgemäß gerne als markt- und technologieführend. Aber wie schneiden diese Systeme ab, wenn sie unabhängig eingeschätzt und bewertet werden? Aus diesem Grund hat die Mediengruppe Telematik-Markt.de im Jahr 2010 den ersten Telematik Award ausgeschrieben – als erste Auszeichnung ihrer Art im deutschsprachigen Raum und bis heute die bekannteste und renommierteste Branchenauszeichnung für Telematiklösungen im DACH-Raum.

Der Telematik Award der Mediengruppe Telematik-Markt.de steht für mehr als anderthalb Jahrzehnte Erfahrung, Unabhängigkeit und fachliche Tiefe. Er basiert auf einer offen einsehbaren Fachjury, einem ausgewogenen Bewertungsverfahren – und dem klaren Grundsatz: Beim Telematik Award zählt allein die Qualität der Lösung…………… Lesen Sie hier weiter.

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Neuer MCP-Connector von Geotab macht Live-Flottendaten für KI-Systeme nutzbar

Neuer MCP-Connector von Geotab macht Live-Flottendaten für KI-Systeme nutzbar

Geotab bringt Flottendaten direkt in KI-Plattformen wie ChatGPT und Copilot. Der neue MCP Connector soll Analysen, Automatisierung und Entscheidungen im Flottenmanagement grundlegend verändern.

Geotab verknüpft Flottendaten mit gängigen KI-Plattformen

Geotab hat einen neuen Connector vorgestellt, der Flottendaten direkt in bestehende KI-Anwendungen einspeist. Der sogenannte Model Context Protocol (MCP) Connector erlaubt Zugriff auf Live-Informationen aus MyGeotab und Geotab Ace in Systemen wie ChatGPT, Claude oder Microsoft Copilot.

Bislang beschränkte sich der Einsatz von KI im Flottenmanagement meist auf einfache Abfragen. Der neue Connector geht darüber hinaus. Nutzer können in natürlicher Sprache Fragen stellen, Aufgaben stellen und konkrete Aktionen auslösen – etwa Warnmeldungen konfigurieren, Wartungstermine planen oder Berichte generieren. Auch die Entwicklung eigener Anwendungen innerhalb der jeweiligen KI-Umgebung soll möglich sein, ohne dass Unternehmen ihre gewohnten Tools verlassen müssen.

Datenqualität als entscheidender Faktor

Ob solche Systeme tatsächlich einen Mehrwert liefern, hängt maßgeblich von der Qualität der zugrunde liegenden Daten ab. Aussagekräftige Auswertungen setzen aktuelle, verlässliche Informationen voraus – etwa zu Motorzustand, Fahrverhalten, Kraftstoffverbrauch, Routenplanung oder Sicherheitsrisiken. Geotab verweist hier auf seine Datenbasis: Jährlich fallen rund 37 Billionen Datenpunkte aus mehr als sechs Millionen vernetzten Fahrzeugen in über 160 Ländern an. Diese Größenordnung zählt zu den umfangreichsten im Bereich vernetzter Mobilität weltweit.

Die Architektur des Connectors ist bewusst offen gestaltet, sodass Firmen ihre Flottendaten flexibel mit der KI-Plattform ihrer Wahl verknüpfen können, statt sich auf ein einzelnes Ökosystem festzulegen. Vorgaben zu IT-Sicherheit, Datenschutz und Governance blieben dabei unverändert bestehen, da die Anbindung ausschließlich über freigegebene Systeme erfolge…………….. Lesen Sie hier weiter.

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