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Meilenstein in der Kühlkettenlogistik: Schmitz Cargobull übergibt Jubiläumsauflieger an NORDFROST

Meilenstein in der Kühlkettenlogistik: Schmitz Cargobull übergibt Jubiläumsauflieger an NORDFROST

Mit der Übergabe des 1.000sten Kühlaufliegers feiert die Partnerschaft zwischen Schmitz Cargobull und NORDFROST ein bedeutendes Jubiläum. Das Ereignis unterstreicht die langjährige Zusammenarbeit und den Einsatz moderner Technik in der Tiefkühllogistik.

Am Standort Schneiderkrug hat Schmitz Cargobull den 1.000sten Kühlauflieger an die NORDFROST GmbH & Co. KG übergeben. Die feierliche Übergabe markiert zugleich zwei Jubiläen: Das Familienunternehmen NORDFROST blickt auf 50 Jahre Firmengeschichte zurück und pflegt seit mehr als drei Jahrzehnten eine enge Zusammenarbeit mit Schmitz Cargobull. Bereits Mitte der 1990er-Jahre lieferte Schmitz Cargobull die ersten Fahrzeuge an NORDFROST. Heute zählt der Logistikanbieter mit 40 Standorten bundesweit zu den führenden Unternehmen der Tiefkühllogistik. Die anhaltende Kooperation steht für Qualität, Flexibilität und technische Innovation – Werte, die in der temperaturgeführten Logistik entscheidend sind.

Die Kühlauflieger von Schmitz Cargobull sind mit Doppelverdampfer-Systemen ausgestattet, die Transporte in zwei Temperaturzonen ermöglichen. Diese Ausstattung erhöht die Effizienz und Flexibilität bei der Lagerung und Verteilung temperaturempfindlicher Waren – von Lebensmitteln bis hin zu pharmazeutischen Produkten.

Marktführender Logistikanbieter

NORDFROST mit Hauptsitz in Schortens beschäftigt rund 2.300 Mitarbeitende und verfügt über eine Lagerkapazität von rund einer Million Palettenstellplätzen. Neben der Tiefkühllogistik bietet das Unternehmen umfangreiche Dienstleistungen in den Bereichen Transport-, Hafen- und Containerlogistik sowie Projektverladungen an. Quelle: Schmitz Cargobull

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Flottenmanagement 2026: Welche Trends erwartet Telematik-Spezialist Webfleet?

Flottenmanagement 2026: Welche Trends erwartet Telematik-Spezialist Webfleet?

Steigende Kosten, Margendruck und neue Vorschriften prägen 2026 das Flottenmanagement. Digitale Transparenz, vorausschauende Wartung und integrierte Systeme gelten für den Telematik-Spezialisten Webfleet als entscheidende Schlüssel, um Fahrzeuge effizient und wirtschaftlich zu betreiben.

Die Flottenbranche in Deutschland, Österreich und der Schweiz steht 2026 unter Druck. Hohe Betriebskosten, wachsende regulatorische Anforderungen und knappe Margen erfordern von Verantwortlichen neue Strategien. Laut Webfleet, der Flottenmanagementlösung von Bridgestone, wird Kostenkontrolle zum zentralen Entscheidungskriterium.

Transparenz durch Daten

Die Grundlage effektiver Kostensteuerung liegt in der Transparenz über Fuhrparkprozesse. Erst detaillierte Einblicke in Fahrten, Standzeiten und Einsatzmuster ermöglichen es, Kosten gezielt zu beeinflussen. Digitale Flottenlösungen schaffen hierfür die nötige Datentiefe und liefern Echtzeitinformationen, die Ineffizienzen sichtbar machen.

Integrierte Systeme erhöhen Wirtschaftlichkeit

Ihr volles Potenzial entfalten digitale Anwendungen vor allem, wenn sie in bestehende betriebliche Abläufe eingebettet sind. Bereiche wie Disposition, Wartung oder Einkauf profitieren von automatisierten Prozessen und vermeiden Medienbrüche. Durchgängige Plattformen ersetzen zunehmend isolierte Einzellösungen und tragen so zu geringeren Gesamtkosten bei.

Nachhaltigkeit und Elektrifizierung im Fokus

Neben Kosteneffizienz bleibt Nachhaltigkeit ein prägendes Thema. Routenoptimierung, Echtzeitverkehrsdaten und effiziente Einsatzplanung senken den Ressourcenverbrauch. Die Elektrifizierung von Fahrzeugflotten spielt dabei eine wachsende Rolle – wird jedoch weiterhin durch unzureichende Ladeinfrastruktur und hohe Investitionen gebremst. Viele Unternehmen setzen daher auf eine verlängerte Nutzung bestehender Fahrzeuge………………… Lesen Sie hier weiter.

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AUMOVIO stellt neue Generation des zentralen Fahrzeugrechners mit NXP-Prozessor vor

AUMOVIO stellt neue Generation des zentralen Fahrzeugrechners mit NXP-Prozessor vor

Das Technologieunternehmen AUMOVIO präsentiert auf der CES 2026 die neueste Generation seines Vehicle Control High-Performance Computers. Die Plattform basiert auf NXPs S32N79-Prozessor und konsolidiert verschiedene Fahrzeugfunktionen zentral.

Auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas stellt AUMOVIO die jüngste Generation seines zentralen Fahrzeugrechners vor. Der Vehicle Control High-Performance Computer (VC HPC) nutzt erstmals den Integrationsprozessor S32N79 von NXP Semiconductors und vereint Funktionen aus Bereichen wie Fahrwerk, Fahrdynamik und Komfort auf einer einzigen Plattform. Die hardwarebasierte Funktionsisolierung ermöglicht den sicheren parallelen Betrieb unterschiedlicher Systeme.

Virtuelle Entwicklung beschleunigt Prototypenbau

Das Unternehmen setzte bei der Entwicklung auf eine vollständig virtualisierte Umgebung. Software und Systemarchitektur wurden im digitalen Zwilling erstellt und getestet, noch bevor der physische Prozessor verfügbar war. Nach Erhalt des ersten S32N79-Chips konnte AUMOVIO dadurch den funktionsfähigen Prototyp in kurzer Zeit aufbauen. Diese Methode verkürzt die Entwicklungszyklen erheblich.

Zentrale Integration ersetzt verteilte Steuergeräte

Anders als klassische Architekturen, die Fahrzeugdomänen in separaten Mikrocontrollern abbilden, konsolidiert der VC HPC diese Funktionen zentral. Sicherheitskritische Bremssysteme laufen auf demselben Chip wie Komfort- oder Fahrwerksmodule, ohne sich gegenseitig zu beeinflussen. Die Plattform reduziert die Anzahl benötigter Steuergeräte, spart Gewicht und vereinfacht die Fahrzeugarchitektur…………… Lesen Sie hier weiter.

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AddSecure erreicht ISO-Zertifizierung in in sämtlichen Geschäftsbereichen

AddSecure erreicht ISO-Zertifizierung in in sämtlichen Geschäftsbereichen

AddSecure gab bekannt, dass der Geltungsbereich seiner ISO-Zertifizierungen auf die Business Unit Smart Mobility sowie die übernommenen Unternehmen GroupTalk und Insert IT ausgeweitet wurde. Dadurch ist die gesamte AddSecure-Gruppe nun nach ISO 9001 (Qualitätsmanagement), ISO 14001 (Umweltmanagement) und ISO 27001 (Informationssicherheit) zertifiziert.

ISO-Zertifizierungen sind international anerkannte Standards, die das Engagement von AddSecure für die Bereitstellung hochwertiger, sicherer und nachhaltiger Lösungen belegen. Diese Zertifizierungen stärken das Vertrauen von Kunden, Partnern und weiteren Interessengruppen und unterstützen zugleich die strategischen Ziele und Wachstumsambitionen des Unternehmens.

„Das Erreichen der unternehmensweiten ISO-Zertifizierung stellt einen wichtigen Meilenstein für AddSecure dar. Sie spiegelt unser Engagement für Qualität, Sicherheit und Nachhaltigkeit in allen Geschäftsbereichen und Märkten wider. Dieser Meilenstein wäre ohne die harte Arbeit und Zusammenarbeit unserer Teams nicht möglich gewesen“, erklärte Krister Tånneryd, COO, AddSecure.

Kontinuierliche ISO-Initiativen

AddSecure hat seit seiner Gründung im Jahr 2015 24 Unternehmen übernommen und konzentriert sich weiterhin auf die Expansion. Die vollständige ISO-Zertifizierung der gesamten Unternehmensgruppe ist eine zentrale strategische Priorität. Diese Initiativen werden fortgesetzt, während AddSecure weitere Unternehmen erwirbt und in die Unternehmensgruppe integriert.

Darüber hinaus wird AddSecure im Jahr 2026 Re-Zertifizierungsaudits durchlaufen, um die fortwährende Einhaltung und kontinuierliche Verbesserung aller drei Standards sicherzustellen.

ISO 27001 (Informationssicherheitsmanagement): Diese Zertifizierung bestätigt, dass AddSecure robuste Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz sensibler Daten implementiert hat und festigt somit die Position des Unternehmens als vertrauenswürdiger Anbieter sicherer Plattformen für kritische Kommunikation und IoT-Lösungen.

ISO 14001 (Umweltmanagement): Diese Zertifizierung belegt die Fähigkeit von AddSecure, Umweltauswirkungen zu steuern, gesetzliche Vorgaben einzuhalten und nachhaltige IoT-Lösungen anzubieten.

ISO 9001 (Qualitätsmanagementsystem): Diese Zertifizierung bestätigt das AddSecure eine effektive Qualitätssicherung bei den eigenen Produkten, wodurch diese den Anforderungen der Kunden entsprechen und deren Zufriedenheit fördern. Quelle: AddSecure

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Fuhrpark-Studie: Flotten setzen weiter auf Verbrenner – E-Autos bleiben Ergänzung

Fuhrpark-Studie: Flotten setzen weiter auf Verbrenner – E-Autos bleiben Ergänzung

In deutschen Firmenflotten sind Diesel- und Benzinfahrzeuge nach wie vor klar in der Überzahl, auch wenn ihr Anteil seit 2019 von 98 auf aktuell 79 Prozent gesunken ist. Parallel dazu legten Elektrofahrzeuge im gleichen Zeitraum von zwei auf 16 Prozent zu, während Hybride mit rund fünf Prozent weiterhin nur eine Nebenrolle spielen.​ Die mittelfristigen Pläne der Flottenverantwortlichen fallen jedoch deutlich ambitionierter aus als der Status quo.

Rund 30 Prozent der befragten Verantwortlichen wollen in den nächsten fünf Jahren einen Anteil von 50 Prozent Elektrofahrzeugen erreichen, weitere 39 Prozent peilen dieses Niveau innerhalb von fünf bis zehn Jahren an.​

Klimaziele und Verbrennerverbot

Trotz dieser Ziele dürfte das avisierte Tempo kaum ausreichen, um die für den Verkehrssektor relevanten Klimavorgaben zu erfüllen und sich auf das in der EU zumindest aktuell noch Verbrenner-Aus ab 2035 vorzubereiten. Auffällig ist, dass rund 72 Prozent der Befragten angeben, das angekündigte Verbot neuer Verbrenner oder ähnliche Regularien hätten keinen Einfluss auf ihre Elektrifizierungsstrategie.​

Nur etwa 15 Prozent der Flottenverantwortlichen gehen davon aus, dass Elektrofahrzeuge langfristig keine dominante Rolle in ihrem Fuhrpark spielen werden. Der Rest rechnet also grundsätzlich mit einer deutlich höheren Bedeutung der E-Mobilität, agiert beim Umbau aber zurückhaltend.​

Motivation und Investitionen

Als wichtigste Treiber für den Umstieg nennen die Befragten ökologische Vorteile, geringere Betriebs- und Wartungskosten sowie die Abfederung steigender Kraftstoffpreise. Mehr als zwei Drittel betonen, dass Nachhaltigkeit für ihr Unternehmen wichtig oder sehr wichtig sei.​

Investiert wird nicht nur in Fahrzeuge: Rund 60 Prozent der Unternehmen haben bereits eigene Ladeinfrastruktur aufgebaut, 45 Prozent setzen zusätzlich auf Solarstromerzeugung. Nur knapp ein Drittel berichtet, bislang keine ergänzenden Investitionen getätigt zu haben.​………………….. Lesen Sie hier weiter.

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Mercedes-Benz: MBUX 3.3 Update bringt neue Entertainment- und Kalenderfunktionen

Mercedes-Benz: MBUX 3.3 Update bringt neue Entertainment- und Kalenderfunktionen

Erweitertes Entertainment, produktivere Kalenderfunktionen und intuitivere Bedienung: Mercedes-Benz stellt das neue MBUX-Update vor und wertet das digitale Fahrzeugerlebnis weltweit auf.

Mercedes-Benz setzt mit dem aktuellen MBUX-Software-Update neue Maßstäbe in Sachen In-Car-Erlebnis. Die Integration von Dolby Atmos ermöglicht räumlichen Klang bei verschiedenen Streaming-Diensten, darunter Amazon Music, Audible und TIDAL. Nutzer können ausgewählte Hörbücher und Musik direkt über das Infotainmentsystem erleben. Zusätzlich sind ausgewählte Filme von RIDEVU by Sony Pictures ab sofort im IMAX Enhanced Format mit DTS:X Sound verfügbar. Ein neues Gamepack bietet Retro-Minispiele für kurze Unterhaltungspausen.

Produktivität: Intelligente Kalender-App

Mit der MBUX Calendar App wird die Organisation unterwegs deutlich vereinfacht. Die App bietet schnellere Updates und verbindet Kalender, Notizen und demnächst Meetings mit einem einzigen Login. Die Navigation berechnet automatisch die optimale Route zu wichtigen Terminen. Über Microsoft Teams lassen sich Anrufe direkt im Fahrzeug starten und via Sprachassistent ist eine Tagesübersicht für effiziente Planung verfügbar.

Komfort und intuitive Bedienung

Das Update stärkt die Nutzung des erweiterten MBUX-Sprachassistenten. Fahrzeugfunktionen lassen sich noch umfassender und freihändig steuern, was die Interaktion mit dem Auto erleichtert und den Komfort steigert. Quelle: Mercedes-Benz

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proLogistik Group: Katharina Grasser zur neuen CFO ernannt

proLogistik Group: Katharina Grasser zur neuen CFO ernannt

Die proLogistik Group gibt bekannt, dass Katharina Grasser zum 15. Oktober 2025 die Position des Chief Financial Officer (CFO) übernommen hat.

Katharina Grasser ist studierte Betriebswirtin und verfügt über umfassende Erfahrung in der Software-, Technologie- und Private-Equity-Branche. Ihre Karriere begann bei der Nordenia International AG, bevor sie 2015 zur Eucon Group wechselte und dort verschiedene Schlüsselpositionen im Finanzbereich übernahm. 2021 wurde sie in die Geschäftsführung berufen und verantwortete dort als Group CFO die gesamte Finanzsteuerung. Zuletzt war sie als CFO der F24 Group tätig, einem SaaS-Anbieter für Krisen- und Incident Management.

In ihrer neuen Rolle bei der proLogistik Group übernimmt Grasser die Gesamtverantwortung für das Finanzmanagement, das Risikomanagement sowie die strategische Finanzplanung der Unternehmensgruppe. Darüber hinaus wird sie eine entscheidende Rolle bei der Umsetzung der Wachstumsstrategie spielen – mit besonderem Fokus auf Digitalisierung, Effizienzsteigerung, nachhaltige Investitionen und die weitere Professionalisierung der Finanzprozesse.

„Mit Katharina Grasser gewinnen wir eine ausgewiesene Expertin, die nicht nur tiefes Finanz- und Software-Know-how mitbringt, sondern auch die Erfahrung, Unternehmen in Wachstums- und Transformationsphasen erfolgreich weiterzuentwickeln", sagt Jörg Sänger, CEO der proLogistik Group. "Sie wird maßgeblich dazu beitragen, unsere strategischen Ziele zu erreichen und die finanzielle Stärke der Gruppe langfristig zu sichern.“ Quelle: proLogistik Group

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AUMOVIO migriert gesamte SAP-Landschaft in die Cloud

AUMOVIO migriert gesamte SAP-Landschaft in die Cloud

AUMOVIO baut zahlreiche IT-Infrastrukturlösungen auf eine Cloud-Architektur um. Das Technologie- und Elektronikunternehmen profitiert hiervon nicht nur in Form einer schlankeren Kostenstruktur für zentrale IT-Anwendungen, sondern auch von den positiven Effekten einer optimalen Skalierbarkeit entlang des künftigen Wachstums.

Kern der Transformation bildet die Migration der SAP-Landschaft bestehend aus Software, Infrastruktur und Services hin zu einem cloudbasierten ERP (= Enterprise Resource Planning) von SAP. AUMOVIO und SAP haben eine langfristige strategische Partnerschaft geschlossen, um auf diesem Weg Innovationen, wie etwa zentrale Updates oder KI-Agents, schneller und flächendeckend in der gesamten Organisation ausrollen zu können.

„Unser Schritt in die unternehmerische Eigenständigkeit war der perfekte Ausgangspunkt, um unser zukünftiges IT-Setup neu zu denken. Wir leiten mit SAP Cloud ERP Private die nächsten Schritte in Richtung Cloud-Transformation, effizientere IT-Strukturen und digitale Innovationen ein“, erklärt Thorsten Pache, Chief Information Officer von AUMOVIO.

Maßgeschneiderte ERP-Lösung als zukunftssichere und skalierbare Basis

Die neue in der Cloud gehostete Plattform integriert zentrale Geschäftsanwendungen, harmonisiert Daten in Echtzeit über internationale Standorte hinweg und ermöglicht fundierte Entscheidungen auf Basis vernetzter und kontextualisierter Informationen.

Durch die verbesserte Transparenz entlang der Lieferkette sowie kontinuierliche Prozessoptimierung werden Abläufe zukunftssicher gestaltet, Silos vermieden und operative Risiken reduziert – mit dem Ziel, Effizienz und Kundenzufriedenheit nachhaltig zu steigern. Die Migration erster Systeme beginnt noch im laufenden Jahr mit einem ‚Lift & Shift‘-Ansatz, um bestehende Anwendungen schnell und effizient ohne größere Änderungen in die neue Cloud-Infrastruktur zu übertragen und gleichzeitig die digitale Transformation sowie Innovation voranzutreiben.

„Die schnelle Umsetzung wesentlicher Schritte unserer unternehmensweiten Systemumstellung zeigt eindrucksvoll, wie stark AUMOVIO an Geschwindigkeit gewonnen hat – und wie eng IT und Einkauf zusammenarbeiten. Mit diesem Fundament werden wir auch die Migrationsphasen des Systems erfolgreich gestalten“, erläutert Peter Popp, Chief Procurement Officer von AUMOVIO.

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Vernetzung anspruchsvoller Transporte: Mit Telematik Gefahrgut, Pharma und Wertgut absichern

Vernetzung anspruchsvoller Transporte: Mit Telematik Gefahrgut, Pharma und Wertgut absichern

Die moderne Transportlogistik gleicht heute einem hochkomplexen Nervensystem – sie verbindet Waren, Menschen, Fahrzeuge und Datenströme zu einem fein abgestimmten Gesamtgefüge. Ob es sich um Gefahrgut, sensible Pharmaprodukte oder hochspezialisierte Werttransporte handelt: Jeder einzelne Schritt erfordert maximale Sicherheit, lückenlose Überwachung und präzise Dokumentation.

Was früher vor allem von menschlicher Aufmerksamkeit und Papierbergen bestimmt war, wird heute zunehmend von intelligenter Telematik unterstützt. Diese Systeme schaffen die technologische Grundlage, damit Logistik nicht länger reaktiv arbeiten muss, sondern in eine Zeit proaktiver Sicherheits- und Effizienzkonzepte eintritt.

Telematik-Systeme sind längst mehr als bloße Ortungsgeräte. Sie vereinen Echtzeit-Tracking, Temperatursensoren, Erschütterungsmelder, Bewegungsmessungen und Zustandserfassungen zu einem dynamischen Überwachungsnetz. Das Ergebnis ist eine Art digitaler Sicherheitskokon für Transporte, der nicht nur anzeigt, wo sich Fahrzeuge und Fracht befinden, sondern auch, wie es um sie steht. Die Komponenten arbeiten dabei nicht isoliert – vielmehr verschmilzt die Vielfalt der Daten zu einem intelligenten Monitoring-System.

Das kommt insbesondere beim Transport von Gefahrgut, Pharmazeutika oder Wertgütern zum Tragen. Alle haben eine Sache gemeinsam: Schon kleinste Abweichungen können gravierende Folgen haben. Bei Gefahrgut transportieren Unternehmen oft Stoffe, die potenziell explosiv, toxisch oder umweltgefährdend sind. Pharmatransporte wiederum verlangen stabile Temperaturbedingungen, lückenlose Dokumentation und absolute Produktsicherheit. Und Wertguttransporte stehen vor der Herausforderung, Diebstahl, Manipulation und Verlust vorzubeugen……………. Lesen Sie hier weiter.

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Berufsfeuerwehr Graz investiert in weitere Scania-Einsatzfahrzeuge

Berufsfeuerwehr Graz investiert in weitere Scania-Einsatzfahrzeuge

 

Die Berufsfeuerwehr Graz modernisiert ihren Einsatzfuhrpark und setzt auf robuste und vielseitig einsetzbare Scania Fahrgestelle mit unterschiedlichen Aufbauten.

Mit insgesamt neun Fahrzeugen setzt die Berufsfeuerwehr Graz auf bewährte Technologie von Scania. Die Fahrzeuge auf Scania Fahrgestellen vereinen modernste Rettungstechnik mit höchster Zuverlässigkeit und Praxistauglichkeit für den städtischen Einsatzbetrieb. Die Fahrgestelle wurden speziell für anspruchsvolle Einsätze konzipiert. Dabei bilden die vielfältigen Achskonfigurationen von Scania eine leistungsfähige Basis.

Die Fahrzeuge im Überblick:
·  Wechselladerfahrzeuge (WLF) – Fahrgestelle mit Aufbauten von Kuhn und Rosenbauer
·  Schwere Rüstfahrzeuge (SRF) – Fahrgestell mit Aufbau von EMPL
·  Hilfeleistungslöschfahrzeuge (HLF) – Fahrgestelle mit Aufbauten von Rosenbauer
·  Drehleitern (DLK) – Fahrgestelle mit Aufbauten von Magirus Lohr

Zuverlässige Basis für den Ernstfall

Die Scania Fahrgestelle in den Achsformeln 4×2, 4×4 und 6×2*4 überzeugen durch ihre Motoren und Getriebekombinationen und sorgen für starke Performance, hohe Traktion und ausgezeichnete Stabilität – selbst unter extremen Einsatzbedingungen. Die ergonomischen Fahrerhäuser bieten optimalen Komfort und Sicherheit für die Einsatzkräfte. Dank der bewährten Scania Antriebstechnologie sind die Fahrzeuge nicht nur leistungsstark, sondern auch effizient und wartungsfreundlich – ein entscheidender Vorteil für Feuerwehren im Dauereinsatz. Mit hoher Leistungsfähigkeit, Geländegängigkeit und Sicherheit bilden sie die ideale Basis für den neuen Aufbau schwerer Rüstfahrzeuge………………. Lesen Sie hier weiter.

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