
Letzte Chance auf den Telematik Award 2026: Einreichungsfrist endet in 6 Tagen!
Transport, Logistik, Fuhrparkmanagement: Selten waren die Anforderungen an Unternehmen dieser Branchen so komplex wie heute. Fachkräftemangel, volatile Energiepreise, der Wandel zur Elektromobilität und wachsende Anforderungen an Nachhaltigkeit und ESG-Berichterstattung setzen Betriebe unter Dauerdruck. Gleichzeitig bietet die Digitalisierung enormes Potenzial: Wer die richtigen Telematik-Werkzeuge einsetzt, kann nicht nur Kosten senken und Prozesse optimieren, sondern sich echte Wettbewerbsvorteile verschaffen.
Ob intelligente Tourenplanung, Echtzeit-Flottenmanagement, lückenlose Kühlkettenkontrolle oder die automatisierte Intralogistik – moderne Telematiklösungen greifen tief in die operative Wertschöpfung ein und können enormes Optimierungspotenial zutage fördern. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass die Lösung auch wirklich hält, was sie verspricht. Und genau hier kommt der Telematik Award ins Spiel.
Unabhängige Bewertung seit 2010
Telematik-Anbieter beschreiben ihre Lösungen naturgemäß gerne als markt- und technologieführend. Aber wie schneiden diese Systeme ab, wenn sie unabhängig eingeschätzt und bewertet werden? Aus diesem Grund hat die Mediengruppe Telematik-Markt.de im Jahr 2010 den ersten Telematik Award ausgeschrieben – als erste Auszeichnung ihrer Art im deutschsprachigen Raum und bis heute die bekannteste und renommierteste Branchenauszeichnung für Telematiklösungen im DACH-Raum.
Der Telematik Award der Mediengruppe Telematik-Markt.de steht für mehr als anderthalb Jahrzehnte Erfahrung, Unabhängigkeit und fachliche Tiefe. Er basiert auf einer offen einsehbaren Fachjury, einem ausgewogenen Bewertungsverfahren – und dem klaren Grundsatz: Beim Telematik Award zählt allein die Qualität der Lösung…………… Lesen Sie hier weiter.
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Fleet Intelligence Report 2026: KI-Einsatz scheitert nicht am Budget
45 Prozent der Befragten setzen KI bereits aktiv ein, weitere 27 Prozent erproben sie in Pilotprojekten – zusammen 72 Prozent, eine klare Mehrheit. Gleichzeitig wird deutlich, wo die Grenzen liegen: 84 Prozent wollen bei zentralen Entscheidungen das letzte Wort behalten, und die größte Bremse ist nicht das Budget, sondern fehlendes Wissen.
Das Know-How entscheidet, nicht das Budget
Nur sechs Prozent der Befragten nennen das Budget als Hindernis beim KI-Einsatz – der mit Abstand niedrigste Wert. Was tatsächlich bremst, sind organisatorische Hürden: fehlendes Know-how (23 %), mangelnde interne Priorität (14 %) und fehlendes Vertrauen (12 %). Datenschutzbedenken fallen mit 13 Prozent niedriger aus als häufig angenommen. Die Hürden unterscheiden sich je nach Flottengröße: Sehr große Flotten (ab 500 Fahrzeuge) nennen vor allem den Integrationsaufwand (25 %), mittlere Flotten (20-100 Fahrzeuge) das fehlende Know-how (27 %), kleine Flotten (unter 20 Fahrzeuge) den unklaren Nutzen (20 %).
„Eine KI einmal auszuprobieren ist einfach. Der Unterschied entsteht, wenn sie verlässlich auf echten Fuhrparkdaten läuft und sauber in bestehende Systeme eingebunden ist. Erst dann wird aus einem Test ein Werkzeug, auf das man sich täglich verlassen kann“, sagt Felix Schmidt, Shiftmove Chief Product & Technology Officer.
Reporting, Prognosen, Anomalieerkennung: Größtes ungenutztes Potenzial
Beim Reporting im Fuhrpark klaffen Ist- und Wunschzustand am weitesten auseinander: 43 Prozent der Befragten automatisieren es bereits, aber 69 Prozent wünschen sich weitergehende KI-Unterstützung. Dahinter steckt ein grundlegender Unterschied: Was heute läuft, ist meistens ein Datenexport. Was gewünscht wird, ist eine Stufe weiter: Zahlen interpretieren, Empfehlungen liefern, warnen, bevor Probleme entstehen. Das größte ungenutzte Potenzial liegt in drei Bereichen:
- Kostenprognosen und Bedarfsplanung: 65 Prozent der Befragten wünschen sich KI-Unterstützung
- Anomalieerkennung: 61 Prozent sehen hier ungenutztes Potenzial
- Automatisierte Kommunikation: 51 Prozent wünschen sich mehr Automatisierung bei Routineabstimmungen, z.B. mit Fahrerinnen und Fahrern
Compliance-Aufgaben, wie Führerscheinkontrollen oder UVV-Prüfungen, sind dagegen bereits am stärksten automatisiert (56 %)……………….. Lesen Sie hier weiter.
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Anonymisierte Fahrzeugdaten von Mercedes-Benz sorgen für sicherere und effizientere Mobilität
Mit anonymisierten Fahrzeugdaten, die Kundinnen und Kunden freiwillig bereitstellen, trägt Mercedes‑Benz dazu bei, Straßenschäden zu erkennen, unklare Beschilderungen zu identifizieren und ein deutlich klareres Bild davon zu vermitteln, was sich im gesamten Straßennetz abspielt. Das Ergebnis: frühzeitigere Erkennung von Infrastrukturschäden, schnellere und gezieltere Instandhaltungsmaßnahmen sowie verbesserte Verkehrssicherheit. Moderne Mercedes‑Benz Fahrzeuge sind mit fortschrittlichen Sensoren ausgestattet, die Straßenverhältnisse und Umgebungsinformationen erfassen können. Alle Daten werden anonymisiert und aggregiert verarbeitet und lassen keine Rückschlüsse auf einzelne Fahrerinnen und Fahrer oder spezifische Fahrzeuge zu. Der Datenschutz ist von Anfang an ein integraler Bestandteil des gesamten Prozesses. Zwei aktuelle Projekte demonstrieren diese digitale Transformation in der Praxis.
Digitales Verkehrszeichenkataster in Baden-Württemberg
Das Verkehrsministerium Baden-Württemberg nutzt anonymisierte Fahrzeugdaten von Mercedes‑Benz, um einen digitale Grundbestand für das Verkehrszeichenkataster (VZK) aufzubauen. Damit entsteht erstmals ein einheitliches Verfahren zur systematischen Erfassung, Pflege und Auswertung amtlicher Verkehrszeichen über alle Straßenkategorien hinweg. Durch die erweiterbare Datenbasis von Mercedes‑Benz werden aufwendige Begehungen, Kartierungen und manuelle Ersterfassung reduziert. Das VZK steht als Open-Source-Lösung mit standardisierten Schnittstellen zur Verfügung und bietet eine zentrale Übersicht für innovative Mobilitätsdienste, Forschung und intelligente Verkehrssteuerung…………………. Lesen Sie hier weiter.
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Holzlogistiker Enno Roggemann digitalisiert seine Prozesse mit smart!matics NG
Externer Anwenderbericht: Dieser Anwenderbericht stammt von Couplink. Für die Korrektheit aller Inhalte sind die Anbieter verantwortlich.
Auf dem Enno-Roggemann-Gelände herrscht schon am frühen Morgen emsige Betriebsamkeit: Plattenwerkstoffe, Fenster und Türen sowie Elemente für Fußböden, Terrassen und Zäune werden auf Lkw verladen, um Kunden aus Handel, Handwerk und Industrie zu beliefern. Der Fahrer eines fertig beladenen Fahrzeugs besteigt seine Kabine und hält zum Anmelden kurz seinen Führerschein, auf dem ein RFID-Chip klebt, an sein mobiles Endgerät. Die smarte App darauf begleitet ihn von nun an etappenweise durch seine Tagestour. Auf dem Display erscheinen automatisch die Aufträge mit Packstücklisten, Lieferadressen, Vor-Ort-Ansprechpartner etc.
Noch einige Jahre zuvor sah das anders aus. „Coesfeld war unser erster Standort, wo wir 2021 die Telematik und die mobile Auftragsbearbeitung eingeführt haben“, erinnert sich Linus Kuiter, Teamleiter EDV/E-Commerce bei Roggemann. „Unsere Ansprechpartner bei Couplink haben damals von Beginn an ein sehr gutes Verständnis für unsere Prozesse gehabt und wir haben direkt eine gemeinsame Sprache gesprochen.“ Dann ging es unerwartet schnell: „Nur drei Monate nach Einreichung des Pflichtenhefts hatten wir die erste lauffähige Version von smart!matics NG am Start. Schon kurz danach waren die Fahrer in Coesfeld mit Industrie-Scannern ausgestattet, auf denen die smart!matics-App installiert ist.“ Es folgte ein zweimonatiger Test im Live-Betrieb, dann der schrittweise Rollout in allen anderen Niederlassungen. Der Schlüssel für diese schnelle Implementierung liegt auch im modularen Aufbau der Software und ihrer Flexibilität: Nach dem schnellen Start mit der Standardversion folgten schrittweise intelligente Erweiterungen nach dem Baukastenprinzip – reibungslos im laufenden Betrieb……………………. Lesen Sie hier weiter.
Die MKK ist Herausgeberin des führenden und unabhängigen Fachmediums Mediengruppe Telematik-Markt.de http://www.Telematik-Markt.de, die medial print, online und TV umfassende Informationen zur Branche veröffentlicht und sendet.
Telematik ist eine Querschnitttechnologie, die die Bereiche Navigation, Ortung, Kommunikation und Informatik miteinander vernetzen. Sie umfasst alle Anwendungen, die auf drahtloser Übertragung von Informationen jeder Art und deren anschließender Weiterverarbeitung beruhen. Die Fachzeitschrift Telematik-Markt.de verfolgt das Ziel, für diese Technologie und Forschung einen allumfassenden "Markt- und Informationsplatz" zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik-Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.
Die Mediengruppe Telematik-Markt.de stützt sich dabei auf kompetente Fachjournalisten Wissenschaftler, Institutionen, Universitäten, Verbände und Vereinigungen, mit denen sie permanent kommuniziert. Telematik-Markt.de bündelt so die Interessen und Ideen aus Forschung & Entwicklung, Wirtschaft, Interessensgemeinschaften sowie von Anbietern, Herstellern und Anwendern und vereint alle beteiligten Stellen auf dieser "öffentlichen Kommunikationsplattform".
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EU-Mobilitätspaket verschärft Dokumentationspflichten für leichte Nfz-Flotten
Mit der nächsten Stufe des EU-Mobilitätspakets werden ab dem 1. Juli 2026 erstmals auch leichte Nutzfahrzeuge über 2,5 Tonnen stärker reguliert. Betroffen ist vor allem der grenzüberschreitende Güterverkehr sowie Kabotage. Künftig müssen auch diese Fahrzeuge mit intelligenten Tachografen der zweiten Generation ausgestattet sein.
Damit einher gehen strenge Vorgaben zu Lenk- und Ruhezeiten, die nicht nur eingehalten, sondern auch vollständig dokumentiert werden müssen. Für viele Betriebe bedeutet das eine grundlegende Umstellung, da diese Fahrzeugklasse bislang oft weniger stark reguliert war.
Analoge Prozesse stoßen an Grenzen
Gerade in Flotten mit Transportern sind Abläufe häufig eher flexibel organisiert. Fahrten werden kurzfristig geplant, Daten teils manuell erfasst oder auf verschiedene Systeme verteilt. Diese Strukturen geraten nun unter Druck.
Die Herausforderung liegt weniger in der technischen Nachrüstung einzelner Fahrzeuge, sondern in der Fähigkeit, alle relevanten Informationen konsistent und nachvollziehbar bereitzustellen. Kontrollen erfolgen zunehmend datenbasiert und können auch rückwirkend stattfinden. Fehlende oder lückenhafte Nachweise werden damit schnell zum Risiko im operativen Alltag.
Daten als Schlüssel zur Compliance
Fabian Seithel, Associate Vice President Sales & Business Development EMEA bei Geotab: "Entscheidend ist jetzt, dass Flotten ihre bestehenden Prozesse kritisch überprüfen und auf eine durchgängige, konsistente Datengrundlage setzen. Dazu gehört es, relevante Fahrzeug- und Bewegungsdaten zentral zu erfassen, sie miteinander zu verknüpfen und so aufzubereiten, dass sie bei Bedarf schnell und nachvollziehbar verfügbar sind. Einzellösungen, manuelle Nachweise oder nachträgliche Auswertungen werden hier nicht mehr ausreichen. Stattdessen können integrierte Telematikplattformen unterstützen, indem sie Fahrzeugdaten automatisch zusammenführen, Fahrten und Einsatzzeiten dokumentieren und eine einheitliche Sicht auf Fahrzeugbewegungen und Standorte schaffen. "
Digitale Plattformen können helfen, Fahrten automatisch zu dokumentieren und eine durchgängige Transparenz über Einsatzzeiten und Standorte zu schaffen. Für Unternehmen, die bislang wenig Berührung mit den erweiterten Vorschriften hatten, wächst damit der Handlungsdruck. Wer frühzeitig auf strukturierte Prozesse und verlässliche Daten setzt, kann Risiken reduzieren und den steigenden Anforderungen besser begegnen. Quelle: Fabian Seithel/Geotab
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DigiTacho-Verstöße: Neue Lösung digitalisiert gesamten Prozess
Unternehmen müssen im Rahmen des Fahrpersonalrechts unter anderem dafür sorgen, dass ihr Fahrpersonal im Umgang mit dem Fahrtenschreiber angemessen geschult und unterwiesen wird. In der Praxis werden dafür Belehrungsprotokolle erstellt, unterschrieben und archiviert. Dieser Aufwand wird mit der YellowFox-Lösung deutlich reduziert: Durch die Integration der kostenfreien EMMA-App in die preisgekrönte TachoComplete-Lösung kann die Verstoßübersicht ohne Medienbruch direkt und digital an das Fahrpersonal zugestellt werden. Die Protokolle sind unkompliziert in zwanzig Sprachen verfügbar – ohne Mehraufwand seitens Unternehmen oder Fahrpersonal.
In der EMMA-App durchlaufen Fahrende einen geführten Prozess: Die Verstöße werden einzeln mit Erklärungen präsentiert. Erst nachdem alle Verstöße angesehen wurden, können sie das Protokoll digital signieren.
Die abgeschlossene Belehrung wird anschließend automatisch ins YellowFox Portal übermittelt und steht dort zum Abruf bereit. Auch das Fahrpersonal hat über die EMMA-App weiterhin Zugriff auf die Belehrungen und kann diese gegebenenfalls bei Kontrollen durch das BALM vorzeigen.
Über die EMMA-App ist eine weitere Innovation rund um den Belehrungsprozess im Zusammenhang mit digitalen Fahrtenschreibern möglich: Erstmals können Fahrende Verstöße vorab ankündigen und dokumentieren, sobald sie entstanden sind. Schließlich lässt sich nicht jeder Tacho-Verstoß vermeiden, beispielsweise Lenkzeitüberschreitungen bei Staus. Fahrende können den Tachoausdruck noch am selben Tag über die App fotografieren und mit Notizen versehen. Das sorgt im Nachgang für mehr Transparenz und Nachvollziehbarkeit.
Die digitalen Belehrungen mit der EMMA-App von YellowFox schaffen ein neues Maß an Flexibilität, Transparenz und Effizienz im sonst aufwendigen, aber wichtigen Prozess der Verstoßanalyse und Verstoßbelehrung gegenüber Fahrenden.
Keine Ausdrucke, keine Übersetzungsarbeit, keine Terminkoordination: Mit den digitalen Belehrungen über EMMA hebt YellowFox den Prozess der Verstoßbelehrung auf ein neues Level. Unternehmen und Fahrpersonal profitieren von einer sicheren und komfortablen Lösung ohne Zusatzkosten. Denn für Unternehmen, die TachoComplete bereits nutzen, sind digitale Belehrungen integriert. Die EMMA-App ist kostenfrei verfügbar für Android und iOS.
Mit EMMA hat YellowFox eine intuitive Anwendung entwickelt, die mobilem Personal als digitaler Begleiter im Alltag zur Seite steht: Neben den digitalen Belehrungen können Angestellte über die App auch Arbeitszeiten buchen, Gleitzeitkonten einsehen oder Urlaubskonten verwalten.
(Quelle: YellowFox)
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Zehn Tipps für Ihre Bewerbung für den Telematik Award 2026!
Die Teilnahme an der Ausschreibung ist wie immer vollkommen kostenlos. Um alle Telematik-Anbieter bei ihrer Einreichung zu unterstützen, gibt die Redaktion der Fachzeitung Telematik-Markt.de zehn wichtige Tipps für die Bewerbung. In Verbindung mit der Verleihung werden Preise im Wert von insgesamt ca. 25.000 Euro vergeben.
Eins vorweg: Natürlich obliegt die Bewertung der Einreichungen allein der Fachjury. Die nachfolgenden Tipps helfen jedoch dabei, dass Bewerbungen optimal in das Bewertungsprozedere gegeben werden. Teilnehmer*innen der Ausschreibung sollten vor allem daran denken, dass sie ihre Bewerbung nicht als überschwänglichen Werbeprospekt der Jury übergeben. Alle Mitglieder dieser Fachjury haben einen exzellenten Überblick auf die Branche, auf die Technologien und können darüber hinaus auch sehr realistisch den Markt einschätzen – womit wir bereits beim ersten Tipp sind:
Tipp #1 – Bitte keine Werbung einwerfen
Geben Sie Ihrer Einreichung nicht den Anschein und das Aussehen einer vertrieblichen Präsentation. Konzentrieren Sie sich auf Fakten und Daten, vermeiden Sie Superlative und eine werbliche Schreibweise. Werbetexte ohne handfeste Informationen zum System/Produkt werden aussortiert.
Tipp #2 – Fakten, Fakten, Fakten
Schreiben Sie bitte keine Romane. Fassen Sie sich kurz und nutzen Sie, wo immer es möglich ist, knackige Stichpunkte.
Tipp #3 – Optische Hilfsmittel
Liefern Sie Bildmaterial zu Ihrer Telematik-Lösung. Screenshots der Software und Fotos der Hardware erleichtern die Einschätzung über Nutzen und Anwenderfreundlichkeit des Systems. Im Idealfall stellen Sie einen Testzugang zur Verfügung, sofern dies möglich ist. Testgeräte können Sie uns ebenfalls zukommen lassen, bitte melden Sie sich hierzu einfach vorab per Mail an uns.
Tipp #4 – Letzter Drücker? – keine gute Option
Es ist in jedem Fall ratsam, sich bei Zeiten zu registrieren, um sich dann in Ruhe und ganz genau die Einreichungsschwerpunkte anzuschauen. So können Sie sich selbst oder im Team auf alle Abfragepunkte vorbereiten……………… Lesen Sie hier weiter.
Die MKK ist Herausgeberin des führenden und unabhängigen Fachmediums Mediengruppe Telematik-Markt.de http://www.Telematik-Markt.de, die medial print, online und TV umfassende Informationen zur Branche veröffentlicht und sendet.
Telematik ist eine Querschnitttechnologie, die die Bereiche Navigation, Ortung, Kommunikation und Informatik miteinander vernetzen. Sie umfasst alle Anwendungen, die auf drahtloser Übertragung von Informationen jeder Art und deren anschließender Weiterverarbeitung beruhen. Die Fachzeitschrift Telematik-Markt.de verfolgt das Ziel, für diese Technologie und Forschung einen allumfassenden "Markt- und Informationsplatz" zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik-Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.
Die Mediengruppe Telematik-Markt.de stützt sich dabei auf kompetente Fachjournalisten Wissenschaftler, Institutionen, Universitäten, Verbände und Vereinigungen, mit denen sie permanent kommuniziert. Telematik-Markt.de bündelt so die Interessen und Ideen aus Forschung & Entwicklung, Wirtschaft, Interessensgemeinschaften sowie von Anbietern, Herstellern und Anwendern und vereint alle beteiligten Stellen auf dieser "öffentlichen Kommunikationsplattform".
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Der Telematik Award 2026 sucht die besten Lösungen der Branche!
Ob Telematik für Fuhrparkmanagement, Intralogistik, Kühltransporte, Asset-Tracking oder Trailer-Management – gefragt sind zukunftssichere Lösungen mit echtem Praxisnutzen in 13 Kategorien.
Qualität entscheidet
Immer wieder zeigt sich beim Telematik Award, dass ein großer Name keine Erfolgsgarantie ist – denn unter den nominierten und auch siegreichen Unternehmen befinden sich immer auch Start-ups. Auch dadurch beweist der Telematik Award, dass wettbewerbsübergreifend nur die Qualität der eingereichten Lösung zählt.
Zeigen Sie, wie Ihr Unternehmen Effizienz steigert, Prozesse optimiert und die digitale Transformation aktiv mitgestaltet. Bewerben Sie sich jetzt für den Telematik Award 2026 und positionieren Sie sich als Technologieführer der Branche.
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