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Zwanzig Jahre DTCO: Der digitale Tachograph und seine Rolle im vernetzten Transportwesen

Zwanzig Jahre DTCO: Der digitale Tachograph und seine Rolle im vernetzten Transportwesen

Vor zwanzig Jahren wurde der digitale Tachograph zur Pflicht – und veränderte den Güterverkehr grundlegend. Was als Kontrollinstrument begann, ist heute das Herzstück vernetzter Transportlogistik. Ein Rückblick und Ausblick zum Jubiläum.

Es gibt Technologien, die sich so unauffällig in den Alltag einfügen, dass ihre Bedeutung erst im Rückblick sichtbar wird. Der digitale Tachograph ist eine davon. Vor zwanzig Jahren, im Mai 2006, trat mit der EU-Verordnung 561/2006 eine Regelung in Kraft, die den europäischen Straßengüterverkehr nachhaltig veränderte: Neue Nutzfahrzeuge mussten fortan mit einem digitalen Fahrtenschreiber ausgestattet sein – der Ära der analogen Diagrammscheibe war damit ein Ende gesetzt. Was damals als technischer Pflichtschritt wahrgenommen wurde, hat sich seither zu einem zentralen Element moderner Fahrzeugarchitekturen entwickelt.

Hinter der Einführung steckte das Unternehmen, das heute unter dem Namen AUMOVIO firmiert und seinen digitalen Tachographen unter der Produktmarke VDO vertreibt. Mit dem DTCO 1.0 hielt ein vollständiges Computersystem Einzug in europäische Lkw und Busse – ein System, das Fahr- und Ruhezeiten, Geschwindigkeiten und weitere relevante Daten digital erfasste, speicherte und auswertbar machte. Das war kein bloßer Gerätewechsel. Es war ein fundamentaler Wandel in der Art und Weise, wie Transportprozesse dokumentiert, kontrolliert und verstanden wurden.

Mehr Sicherheit, fairere Märkte

Die unmittelbaren gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung im Transportsektor ließen sich früh ablesen. Die präzise Aufzeichnung von Lenk- und Ruhezeiten schuf erstmals eine verlässliche Grundlage, um Übermüdung als Unfallursache zu begegnen. Flottenunternehmen und Fahrpersonal erhielten ein Instrument, das die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben nicht nur kontrollierbar, sondern auch handhabbar machte……………. Lesen Sie hier weiter.

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SUMS Service Suite unterstützt Trailer-Hersteller bei der Umsetzung der UNECE R156 Norm

SUMS Service Suite unterstützt Trailer-Hersteller bei der Umsetzung der UNECE R156 Norm

Mit dem Übergang von Nutzfahrzeugen in das Zeitalter softwaredefinierter Architekturen sehen sich Trailerhersteller mit einer grundlegenden regulatorischen Veränderung konfrontiert. Ab Juli 2026 verlangt die UNECE-Richtlinie R156 von Trailerherstellern, durch die Einführung eines Software-Update-Management-Systems (SUMS) die volle Verantwortung für die Steuerung von Software-Updates zu übernehmen. Mit seiner SUMS Service Suite positioniert sich ZF als zuverlässiger Partner, der kontinuierliche Compliance, operative Kontrolle und langfristige Geschäftskontinuität gewährleistet.

Von der einmaligen Zulassung zur kontinuierlichen Compliance

Bislang waren Trailer softwaregestützte Fahrzeuge, bei denen die Zulieferer während des gesamten Lebenszyklus die Kontrolle über die Softwareentwicklung, Updates und Parameteränderungen behielten. Mit der UNECE-R156 verlagert sich die Verantwortung vom Zulieferer auf den Trailerhersteller. Während die Zulieferer weiterhin Softwarepakete entwickeln, sind die Erstausrüster fortan für die Genehmigung, Freigabe, Dokumentation und Nachweispflicht jedes Software-Updates verantwortlich.

„Die Zulassung bringt Fahrzeuge auf die Straße, aber erst die kontinuierliche Compliance sorgt dafür, dass sie dort auch bleiben“, sagt Dr. Peter Bruns, Trailer Launch Application Ingenieur und SUMS-Experte in der ZF Division Commercial Vehicle Solutions. „Die UNECE R156 verändert die Verwaltung von Software-Updates grundlegend. Die ZF SUMS Service Suite macht die Steuerung von Software-Updates zu einem kontrollierten, auditierbaren und wiederholbaren Betriebsprozess – so können OEMs die Einhaltung der Vorschriften über den gesamten Fahrzeuglebenszyklus hinweg gewährleisten.“

Die UNECE-Regelung R156 schreibt zwar keine neue Sicherheitstechnologie vor. Sie verändert jedoch grundlegend die Art und Weise, wie Software-Updates über den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs hinweg verwaltet werden. Zulassungen werden von einer einmaligen Maßnahme zu einer fortlaufenden Verpflichtung und erfordert regelmäßige Überprüfungen, die Erneuerung von Zertifizierungen und prüfbare Nachweise der Compliance…………… Lesen Sie hier weiter.

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Blutalkoholmessung im Fahrzeugcockpit durch Fingerauflegen

Blutalkoholmessung im Fahrzeugcockpit durch Fingerauflegen

AUMOVIO und trinamiX haben eine Lösung für mehr Verkehrssicherheit entwickelt, die den Blutalkoholwert durch einfaches Fingerauflegen messen kann und innerhalb von Sekunden präzise Ergebnisse ausgeben können soll – intuitiv und so einfach wie ein Fingerabdruck-Scan bei Smartphones. 

Die Sensorik kann optisch diskret in bestehende Elemente des Cockpits integriert werden. Durch eine Blutalkoholmessung vor Fahrtantritt kann die Technologie einen Beitrag zur Verkehrssicherheit leisten; zugleich wurde die verbaute Hardware zukunftsorientiert konzipiert, um eventuelle künftige regulatorische Vorgaben zu erfüllen.

„Durch die Integration einer Lösung zur Blutalkoholbestimmung direkt in das Fahrzeugcockpit zeigen wir eindrucksvoll, wie sich Gesundheits- und Sicherheitsfunktionen nahtlos und optisch dezent in das Fahrzeuginterieur einfügen und zugleich die Nutzererfahrung verbessern können. Mit einer zukunftssicheren Lösung erhöhen wir die Verkehrssicherheit und erhalten gleichzeitig den gewohnten Komfort für die Endnutzer“, erklärt Pavel Prouza, Leiter des Geschäftsbereichs User Experience (UX) bei AUMOVIO.

Hightech im Miniaturformat: Nahinfrarot-Spektroskopie zur Blutalkoholbestimmung

Zur Bestimmung des Blutalkoholgehalts kommt miniaturisierte Nahinfrarot‑Spektroskopie (NIR) vom Technologiepartner trinamiX GmbH zum Einsatz.

„Beim Auflegen der Fingerkuppe auf den Sensor werden unsichtbare Lichtimpulse in das unter der Haut liegende Gewebe geschickt; dort können vorhandene Ethanolmoleküle erkannt werden. Die charakteristische Reflexion des Lichts wird anschließend von KI-basierten Auswertungsverfahren analysiert, um den Alkoholgehalt im Blut sehr präzise bestimmen zu können“, erläutert Dr. Wilfried Hermes, Director Consumer Electronics & Automotive EU & NA, trinamiX GmbH.

Nach Angaben der Anbieter, konnte die Funktionsweise und Leistungsfähigkeit der Technologie im Rahmen einer klinischen Studie erfolgreich nachweisen werden (DRKS – Deutsches Register Klinischer Studien). Quelle: Aumovio

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Geotab-Report: So resilient sind europäische Flotten

Geotab-Report: So resilient sind europäische Flotten

Europas Flotten trotzen Inflation und steigenden Kosten: Elektromobilität, KI und vorausschauende Analysen machen sie zu einer der widerstandsfähigsten Regionen weltweit. Was der neue Geotab-Bericht 2026 über die Zukunft des gewerblichen Transports verrät.

Steigende Zinsen, Inflation und eine alternde Fahrzeugflotte – der gewerbliche Transportsektor steht unter erheblichem wirtschaftlichem Druck. Doch während diese Herausforderungen global spürbar sind, reagiert Europa mit hoher Anpassungsfähigkeit: Flottenverantwortliche setzen zunehmend auf Elektromobilität, datengetriebene Entscheidungsprozesse und moderne Sicherheitstechnologien. Das belegt der aktuelle „State of Commercial Transportation 2026"-Report des Telematikanbieters Geotab, der anonymisierte Daten von fast sechs Millionen vernetzten Fahrzeugen sowie rund 100 Milliarden täglich verarbeiteten Datenpunkten auswertet.

Im Mittelpunkt des Berichts steht ein zentraler Befund: Operative Effizienz allein reicht nicht mehr aus. Entscheidend ist vielmehr Resilienz – also die Fähigkeit, Marktschwankungen abzufedern, ohne an Leistungsfähigkeit einzubüßen. Europäische Flotten stützen diese Widerstandskraft auf drei Säulen: ein wachsendes Vertrauen in Elektrofahrzeuge, messbar verbesserte Sicherheitsstandards sowie den gezielten Einsatz vorausschauender Datenanalysen.

Elektromobilität in Europa

Die regionale Verteilung des Elektromobilitäts-Wachstums ist eindeutig: Europa nimmt eine Vorreiterrolle ein, die sich in konkreten Zahlen niederschlägt. Bereits acht Prozent aller über die Geotab-Plattform vernetzten Fahrzeuge in der EU sind elektrisch – gegenüber lediglich 1,6 Prozent in den USA. Noch markanter ist die Wachstumsdynamik: Die Zahl neu registrierter Elektrofahrzeuge stieg in Europa von 2024 auf 2025 um 146,2 Prozent – das stärkste Wachstum weltweit. Vereinfacht gesagt ist inzwischen rund jedes fünfte neu zugelassene Fahrzeug auf der Geotab-Plattform in Europa ein Elektromodell.

Das gestiegene Vertrauen zeigt sich auch im täglichen Betrieb. Europäische Flottenverantwortliche nutzen durchschnittlich 48 Prozent der Batteriekapazität pro Tag – in den USA sind es nur 36 Prozent. Zudem laden europäische Betreiber strategischer: 55 Prozent der E-Fahrzeuge werden erst bei einem Akkustand unter 50 Prozent an die Ladesäule gebracht. In Nordamerika gilt das nur für 35 Prozent der Fahrzeuge, was auf ein deutlich verbreiteteres „Panik-Laden" hindeutet. Ergänzend dazu setzen europäische Flotten verstärkt auf das Aufladen während laufender Schichten, um die tägliche Reichweite zu maximieren.

Deutliche Fortschritte in der Verkehrssicherheit 

Neben der Elektromobilitätsstrategie verzeichnet Europa auch bei der Verkehrssicherheit signifikante Verbesserungen. Die Kollisionsrate sank europaweit zwischen 2024 und 2025 um 12,7 Prozent, wobei das Vereinigte Königreich mit einer Reduktion von 21,6 Prozent die beste Performance zeigte. Spanien erzielte mit 9,1 Prozent die geringste Verbesserung, liegt aber dennoch im positiven Bereich. Weltweit verzeichnen Nutzende der Geotab-Sicherheitslösungen 28,7 Prozent weniger Unfälle als Nicht-Nutzende…………… Lesen Sie hier weiter.

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Schmitz Cargobull übernimmt Berger Fahrzeugtechnik

Schmitz Cargobull übernimmt Berger Fahrzeugtechnik

Die Gesellschafter der Berger Fahrzeugtechnik GmbH haben entschieden, ihre verbleibenden Anteile an die Schmitz Cargobull AG zu veräußern. Damit wird Schmitz Cargobull, seit 2024 mit 49 Prozent an Berger beteiligt, künftig 100-prozentiger Eigentümer des Unternehmens. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die zuständigen Wettbewerbsbehörden. 

2025 investierten beide Unternehmen gemeinsam in die Produktionstechnik am Standort Radfeld sowie in die Entwicklung der neuen Evolution Generation von BERGERecotrail. Die neue Produktlinie verbindet das gewichtsoptimierte Leichtbau-Chassis von Berger mit dem modularen Aufbausystem von Schmitz Cargobull.

Andreas Schmitz, Vorstandsvorsitzender der Schmitz Cargobull AG: „Die Zusammenarbeit hat gezeigt, wie viel technische Tiefe und Engagement in den Produkten der Berger Fahrzeugtechnik stecken. Mit der Übernahme gewinnen wir die ausgeprägte Leichtbaukompetenz von Berger, die unser Portfolio ideal erweitert. Für unsere Kunden entsteht ein noch breiteres Angebot an effizienten Transportlösungen aus einer Hand.“

Gerhard Berger, Hauptgesellschafter der BERGER Fahrzeugtechnik erklärt: „Die Übergabe und Integration in die Schmitz Cargobull Gruppe ist die optimale Voraussetzung, um unsere Technologien schneller weiterzuentwickeln und mehr Kunden in Europa zu erreichen. Die Verbindung unserer Leichtbaukompetenz mit der industriellen Stärke und dem Netzwerk von Schmitz Cargobull ist eine solide Basis für weiteres Wachstum.“

Langfristige Weiterentwicklung

Die Integration verfolgt das Ziel, die Leichtbauspezialisierung von Berger Fahrzeugtechnik langfristig zu sichern und weiter auszubauen. Schmitz Cargobull bietet dafür die geeigneten Strukturen und Rahmenbedingungen.

Für Kunden entsteht ein erweitertes Trailerangebot aus einer Hand – inklusive der Leichtbau-Lösungen von Berger – ergänzt durch das europaweite Vertriebs-, Service- und Ersatzteilnetz von Schmitz Cargobull. Bestehende Produkte, Ansprechpartner und Services bleiben unverändert bestehen.

Vorbehaltlich behördlicher Zustimmung: Der Vollzug der Transaktion steht unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Genehmigung durch die zuständigen Behörden. Quelle: Schmitz Cargobull

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Trailer-Telematik von Schmitz Cargobull für die Türkei zertifiziert

Trailer-Telematik von Schmitz Cargobull für die Türkei zertifiziert

Schmitz Cargobull bietet seine TrailerConnect Telematik ab sofort auch in einer speziell für den türkischen Markt zertifizierten Version an. Damit erhalten Transportunternehmen, die in der Türkei operieren oder grenzüberschreitende Transporte durchführen, eine vollumfänglich zugelassene Lösung zur digitalen Überwachung und Steuerung ihrer Trailerflotten.

Schmitz Cargobull stattet seine Produktreihen serienmäßig mit dem Telematiksystem TrailerConnect aus. Dabei werden das Telematik-System und die verschiedenen Services auf die jeweiligen Anforderungen der Transportaufgabe und das Fahrzeug zugeschnitten. Mittlerweile wurden bereits über 305.000 Telematikeinheiten verkauft.

Für die Zulassung in einzelnen Ländern müssen jedoch länderspezifische regulatorische Anforderungen erfüllt werden. In der Türkei gelten besondere Vorgaben für den Betrieb von Telematiksystemen – beispielsweise die verpflichtende Nutzung türkischer SIM-Karten sowie die Datenübertragung über durch nationale Behörden kontrollierte Server.

„Mit der landesspezifischen Anpassung von TrailerConnect gewährleisten wir für unsere Kunden in der Türkei eine vollständig regelkonforme und zugleich leistungsstarke Telematiknutzung“, sagt Dr. Cafer Ince, Head of Product Line Digital Services bei Schmitz Cargobull. „Die Einhaltung der BTK-Anforderungen (BTK: Bilgi Teknolojileri ve İletişim Kurumu) gibt Transportunternehmen die notwendige Sicherheit, ihre Flotten mit Echtzeitdaten effizient zu managen und gleichzeitig sämtliche gesetzlichen Vorgaben zuverlässig zu erfüllen.“

TrailerConnect-Plattform

Für Verlader und Spediteure stehen die Ladungssicherheit und die lückenlose Überwachung des Transportprozesses im Mittelpunkt. Dementsprechend steigt die Bedeutung verlässlicher Echtzeitdaten entlang der gesamten Logistikkette. TrailerConnect schafft hierfür eine leistungsstarke Grundlage: Die Telematikplattform ermöglicht die optimale Steuerung vernetzter Transportprozesse und trägt wesentlich zur Effizienzsteigerung sowie zur Senkung der Total Cost of Ownership (TCO) bei.

Mehr Effizienz, Sicherheit und Nachhaltigkeit

TrailerConnect erfasst sämtliche relevanten Informationen der Trailer- und Transportkältemaschinen – darunter Position, EBS-Daten, Reifendruck, Türstatus, Temperaturdaten und weitere technische Parameter – und übermittelt sie in Echtzeit an das TrailerConnect Portal. Disponenten erhalten damit eine verlässliche Datengrundlage, um Kapazitäten optimal zu nutzen und Leerfahrten zu vermeiden. Individuelle Alarme und Konfigurationen im Portal erleichtern die Steuerung der gesamten Flotte. Historische Daten helfen zudem bei der präventiven Wartungsplanung. Frühzeitige Hinweise auf Verschleiß oder Auffälligkeiten reduzieren ungeplante Ausfälle, verkürzen Servicestopps und erhöhen die Verfügbarkeit der Fahrzeuge.

TrailerConnect verbessert nicht nur die betrieblichen Abläufe, sondern steigert zugleich die Sicherheit und Nachhaltigkeit im Transportalltag. Bei Abweichungen von vorgegebenen Routen oder sicherheitsrelevanten Ereignissen werden Verantwortliche unmittelbar benachrichtigt, was die Betriebssicherheit deutlich erhöht. Gleichzeitig sorgt eine bessere Auslastung der Trailer in Kombination mit der Reduktion von Leerfahrten dafür, dass Unternehmen effizienter und emissionsärmer arbeiten können. Auch die Funktionen zur Reifendruckkontrolle leisten einen wichtigen Beitrag, da sie den Kraftstoffverbrauch senken und damit den CO₂-Ausstoß spürbar reduzieren. Darüber hinaus schafft TrailerConnect durch Echtzeitdaten, eine verlässliche Dokumentation und ein strukturiertes Berichtswesen sowie ein hohes Maß an Transparenz im gesamten Flottenmanagement.

Dies ermöglicht fundierte operative und strategische Entscheidungen und unterstützt Transportunternehmen dabei, ihre Prozesse nachhaltig zu optimieren. Quelle: Schmitz Cargobull AG

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25 Jahre Quartix: Warum jetzt der perfekte Zeitpunkt ist, auf ein zuverlässiges Telematiksystem umzusteigen

25 Jahre Quartix: Warum jetzt der perfekte Zeitpunkt ist, auf ein zuverlässiges Telematiksystem umzusteigen

Die Entsorgungslogistik befindet sich im Wandel. Steigende Kosten, strengere Umweltauflagen und der zunehmende Druck, Prozesse zu digitalisieren, verlangen von Unternehmen eine neue Denkweise. Moderne Telematiksysteme, insbesondere GPS‑basierte Lösungen, entwickeln sich dabei zu einem entscheidenden Werkzeug. Ein Anbieter, der diese Entwicklung seit einem Vierteljahrhundert prägt, ist Quartix.

Seit über zwei Jahrzehnten steht Quartix für das, was Unternehmen mit Fahrzeugflotten am dringendsten brauchen: Zuverlässigkeit, Transparenz und echte Partnerschaft. Was 2001 mit einer Vision begann, ist heute eine internationale Erfolgsgeschichte. Das Quartix‑System wurde bereits in über 800.000 Fahrzeugen weltweit installiert. Dies ist ein eindrucksvoller Beweis für Vertrauen und Leistungsfähigkeit.

Warum sich Unternehmen für Quartix entscheiden

Unternehmen, die Quartix wählen, investieren in einen Partner, der langfristig denkt. Das zeigt sich in einer ganzen Reihe klarer Vorteile:

1. Flexible Verträge

Quartix bietet 12‑Monats‑Verträge an. Nach Ablauf der ursprünglichen Laufzeit werden diese Verträge nicht automatisch verlängert, sondern auf einen monatlich kündbaren Vertrag umgestellt. Unsere Kunden bleiben, weil sie wollen, nicht weil sie müssen.

2. Maximale Kostentransparenz

Viele Anbieter locken mit niedrigen Einstiegspreisen und überraschen Ihre Kunden mit zusätzlichen Gebühren. Quartix setzt bewusst auf Transparenz. Dies ist ein Prinzip, das das Unternehmen seit 25 Jahren prägt.

3. Ein Ansprechpartner, der bleibt

Quartix bietet persönliche Betreuung, die Beziehungen möglich macht. Wir setzen in all unseren Bereichen auf langfristige Partnerschaften und außergewöhnlichen Service.

4. Lebenslange Gerätegarantie und beeindruckende Systemzuverlässigkeit

Quartix bietet eine lebenslange Tracker-Garantie und erreicht eine Systemverfügbarkeit von 99,99 %. Unsere Tracker werden vor dem Versand an den Endkunden mind. zwei mal getestet und nur 0,08 % der Geräte benötigen jemals einen Technikerbesuch.

5. Über 35.000 Kunden & viele davon seit über 25 Jahren

Unser erster Kunde ist immer noch bei uns. Eine Treue, die in der Telematikbranche ihresgleichen sucht. Sie zeigt, dass Quartix sich Unternehmensbedürfnisse anhört und liefert, was Unternehmen wirklich brauchen………………. Lesen Sie hier weiter.

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Ausschreibung für den Telematik Award 2026 eröffnet – Jetzt online Telematik-Lösungen einreichen!

Ausschreibung für den Telematik Award 2026 eröffnet – Jetzt online Telematik-Lösungen einreichen!

Rund 2.000 Telematik-Anbieter tummeln sich derzeit im deutschsprachigen Markt – mit Lösungen für Transport, Fahrzeug, Intralogistik, Produktion und Logistik. Diese schiere Vielfalt zeigt, wie tief Telematik inzwischen in unterschiedlichste Branchen und die gesamte Gesellschaft vorgedrungen ist. Gleichzeitig stellt sie Unternehmen, die auf der Suche nach der richtigen Lösung sind, vor eine echte Herausforderung: Wer hilft, in diesem dichten Feld die Spreu vom Weizen zu trennen?

Transport, Logistik, Fuhrparkmanagement: Selten waren die Anforderungen an Unternehmen dieser Branchen so komplex wie heute. Fachkräftemangel, volatile Energiepreise, der Wandel zur Elektromobilität und wachsende Anforderungen an Nachhaltigkeit und ESG-Berichterstattung setzen Betriebe unter Dauerdruck. Gleichzeitig bietet die Digitalisierung enormes Potenzial: Wer die richtigen Telematik-Werkzeuge einsetzt, kann nicht nur Kosten senken und Prozesse optimieren, sondern sich echte Wettbewerbsvorteile verschaffen.

Ob intelligente Tourenplanung, Echtzeit-Flottenmanagement, lückenlose Kühlkettenkontrolle oder die automatisierte Intralogistik – moderne Telematiklösungen greifen tief in die operative Wertschöpfung ein und können enormes Optimierungspotenial zutage fördern. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass die Lösung auch wirklich hält, was sie verspricht. Und genau hier kommt der Telematik Award ins Spiel.

Unabhängige Bewertung seit 2010

Telematik-Anbieter beschreiben ihre Lösungen naturgemäß gerne als markt- und technologieführend. Aber wie schneiden diese Systeme ab, wenn sie unabhängig eingeschätzt und bewertet werden? Aus diesem Grund hat die Mediengruppe Telematik-Markt.de im Jahr 2010 den ersten Telematik Award ausgeschrieben – als erste Auszeichnung ihrer Art im deutschsprachigen Raum und bis heute die bekannteste und renommierteste Branchenauszeichnung für Telematiklösungen im DACH-Raum.

Der Telematik Award der Mediengruppe Telematik-Markt.de steht für mehr als anderthalb Jahrzehnte Erfahrung, Unabhängigkeit und fachliche Tiefe. Er basiert auf einer offen einsehbaren Fachjury, einem ausgewogenen Bewertungsverfahren – und dem klaren Grundsatz: Beim Telematik Award zählt allein die Qualität der Lösung…

Freier Wettbewerb, keine Kosten

Die Einreichung einer Lösung ist bewusst so einfach wie möglich gestaltet – online und vollständig kostenfrei. Alle gültigen Einreichungen werden nach Ablauf der Bewerbungsphase von der Fachjury in mehreren Bereichen bewertet, darunter Innovation, Konzept und Usability. Lösungen, die dabei die Gesamtnote „Gut" oder „Sehr gut" erreichen, werden öffentlich nominiert und können damit bereits einen beachtenswerten Erfolg verbuchen.

Die Bekanntgabe der erfolgreichen Lösungen aller Kategorien erfolgt im Rahmen eines digitalen Online-Events – einem Format, das sich seit 2020 bewährt hat. Über mehrere Wochen werden Talks, Interviews und Podcasts geboten, die prämierten Lösungen vorgestellt und die gesamte Branche zur Auseinandersetzung mit dem Stand der Technik eingeladen. Ein Award, der die Digitalisierung der Branche feiert, sollte auch selbst so digital wie möglich sein.

Wie erfolgt die Einreichung?

1. Registrieren Sie sich auf Telematik-Markt.de (Bestätigungslink via Mail)

2. Nach Bestätigung gelangen Sie automatisch in die Bewerbungsmaske.

3. Sie können jederzeit Speichern und die Einreichung später wieder aufnehmen. 

4. Entscheidend ist der Zustand der Einreichung zum Ende der Frist am 15.07.2026 (24:00 Uhr) 

………………. Lesen Sie hier weiter.

Über Mediengruppe Telematik-Markt.de | MKK

Die MKK ist Herausgeberin des führenden und unabhängigen Fachmediums Mediengruppe Telematik-Markt.de http://www.Telematik-Markt.de, die medial print, online und TV umfassende Informationen zur Branche veröffentlicht und sendet.

Telematik ist eine Querschnitttechnologie, die die Bereiche Navigation, Ortung, Kommunikation und Informatik miteinander vernetzen. Sie umfasst alle Anwendungen, die auf drahtloser Übertragung von Informationen jeder Art und deren anschließender Weiterverarbeitung beruhen. Die Fachzeitschrift Telematik-Markt.de verfolgt das Ziel, für diese Technologie und Forschung einen allumfassenden "Markt- und Informationsplatz" zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik-Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.

Die Mediengruppe Telematik-Markt.de stützt sich dabei auf kompetente Fachjournalisten Wissenschaftler, Institutionen, Universitäten, Verbände und Vereinigungen, mit denen sie permanent kommuniziert. Telematik-Markt.de bündelt so die Interessen und Ideen aus Forschung & Entwicklung, Wirtschaft, Interessensgemeinschaften sowie von Anbietern, Herstellern und Anwendern und vereint alle beteiligten Stellen auf dieser "öffentlichen Kommunikationsplattform".

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ZF SolarBoost: Nachrüstbare Solarpanel für Busflotten senken Kraftstoffkosten und erhöhen die Batterielebensdauer

ZF SolarBoost: Nachrüstbare Solarpanel für Busflotten senken Kraftstoffkosten und erhöhen die Batterielebensdauer

Mit ZF SolarBoost präsentiert ZF eine neue Nachrüstlösung, die saubere und zuverlässige Energie für die 24‑Volt‑Batteriesysteme von mittelgroßen bis großen Stadt- und Reisebussen liefert. Die einfach zu installierenden Solarmodule erzeugen während des Fahrbetriebs Strom und laden die Batterie kontinuierlich nach. Busbetreiber profitieren damit von geringeren Kraftstoffkosten, einer längeren Batterielebensdauer und einer insgesamt höheren Betriebseffizienz.

ZF SolarBoost bietet Betreibern von Busflotten eine intelligente Möglichkeit, Kraftstoff- und Batteriekosten zu senken und gleichzeitig die Nachhaltigkeit zu verbessern. Speziell für Busse entwickelt, liefert die Lösung messbare betriebliche Vorteile. Zum einen erhöht das System die verfügbare Betriebszeit des Fahrzeugs (Uptime), indem es den Bedarf an Batterienachladungen reduziert und den Wartungsaufwand minimiert. Die längere Batterielebensdauer senkt zudem die Wartungskosten: Praxiserfahrungen von Verkehrsbetrieben zeigen, dass Nutzer das Äquivalent von einer Batterie pro Betriebsjahr sparen.

Durch die Gewinnung von regenerativ erzeugtem Strom während des Fahrzeugbetriebs tragen Busbetreiber darüber hinaus aktiv zum Klimaschutz bei. Denn die Versorgung der Bordsysteme erfolgt nicht mehr ausschließlich über die Lichtmaschine. Gleichzeitig wird durch die zusätzliche Energiequelle die Belastung des Antriebsmotors verringert – je nach Einsatzprofil und Witterung kann dies den Kraftstoffverbrauch um bis zu 3,5 Prozent senken.

Ein weiterer wichtiger Vorteil ist die Plug-and-Play-Installation, die in der Regel ohne Bohren oder Neuverkabelung auskommt. Das macht einen einfachen Einbau und schnelle Skalierbarkeit über ganze Flotten hinweg mit minimalen Betriebsunterbrechungen möglich. Der Einbau kann mit Standardwerkzeug in der eigenen Werkstatt des Betreibers erfolgen. Eine Videoanleitung dafür gibt es bei ZF. Darüber hinaus ist das System per Bluetooth mit dem Betreiber verbunden und ermöglicht eine Echtzeitüberwachung per App.

Das widerstandsfähige Design hält Vibrationen und Wettereinflüssen stand und erreicht eine höhere Lebensdauer als viele Konkurrenzprodukte. Eine Garantiezeit von fünf Jahren und die Verfügbarkeit von Reparaturkits sichern die Anwender zusätzlich ab.

ZF SolarBoost zeigt das strategische Engagement von ZF für Nachhaltigkeit und Innovation. Es stellt eine skalierbare und nachhaltige Lösung dar, die speziell darauf ausgelegt ist, Busflotten effizienter und umweltfreundlicher zu gestalten. Durch die Kombination aus einfacher Nachrüstung, langlebigen flexiblen Paneelen und messbaren operativen Vorteilen bietet ZF SolarBoost eine Lösung für Betreiber, Kosten zu senken, die Fahrzeugverfügbarkeit zu erhöhen und klimafreundliche Mobilität zu unterstützen. Quelle: ZF

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AUMOVIO erhält Großauftrag für OLED-Cockpit-Display mit integrierter Kamera

AUMOVIO erhält Großauftrag für OLED-Cockpit-Display mit integrierter Kamera

AUMOVIO hat einen Großauftrag für die Lieferung eines OLED-Displays mit einer unsichtbar unter dem Display integrierten Kamera erhalten. Die Technologie wurde erstmals auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas vorgestellt, wo sie auch mit dem CES Innovation Award Honoree ausgezeichnet wurde. Für das Konzept wurde nun ein Serienauftrag erteilt, der für ein Volumenmodell eines europäischen Premium-Herstellers vorgesehen ist.

„Wir freuen uns sehr über den Kundenauftrag, der bereits kurz nach der ersten Präsentation der Innovation erteilt wurde. Dieser Auftrag ist ein starkes Marktsignal und zeigt, dass wir mit unserer Strategie auf dem richtigen Weg sind. Unser Fokus liegt auf der Entwicklung modernster Technologien, um diese dann in die Serienproduktion zu überführen. Mit spannenden neuen Cockpit-Designs möchten wir darüber hinaus die Sicherheit und den Komfort in der Mobilität steigern“, erklärt Pavel Prouza, Leiter des Geschäftsbereichs User Experience (UX) bei AUMOVIO.

Höhere Nutzerakzeptanz dank unsichtbarer Kameraintegration

AUMOVIO ist eines der ersten Unternehmen, das eine Lösung in Serie bringt, bei der das für Komfort- und Sicherheitsfunktionen relevante Kameramodul unsichtbar unter dem Display integriert ist. Dies soll die Akzeptanz bei den Nutzerinnen und Nutzern steigern und neue Möglichkeiten eröffnen, um das Cockpit noch übersichtlicher zu gestalten. Studien von AUMOVIO haben gezeigt, dass Fahrerinnen und Fahrer eine sichtbare, auf sie gerichtete Kamera als störend empfinden. Wenn kamerabasierte Funktionen jedoch unauffällig integriert sind, werden sie nicht nur akzeptiert, sondern sogar begrüßt – ähnlich wie bei Smartphones, bei denen die Gesichtserkennung mittlerweile zur Normalität geworden ist……………. Lesen Sie hier weiter.

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