
ZF und SiliconAuto demonstrieren neuer I/O-Interface-Chip für das automatisierte Fahren
Die Live-Demonstration basiert auf einem neuartigen I/O-Interface-Chip-Design von ZF in Kombination mit dem neuen Mikrocontroller XMotiv™ M3 von SiliconAuto als System-Controller. Die neue Chiparchitektur stellt eine Alternative zu den aktuellen monolithischen System-on-Chips (SoCs) von etablierten Anbietern dar und bietet einen skalierbaren, kosteneffizienten und leistungsstarken Ansatz für die nächste Generation des automatisierten Fahrens.
Zusammen mit SiliconAuto hat ZF eine leistungsstarke Systemlösung für Fahrerassistenzsysteme (ADAS) und automatisiertes Fahren (AD) vorgestellt. Die Lösung basiert auf einem neuen I/O-Interface-Chip, der alle erforderlichen Automobil-Sensorschnittstellen sowie dedizierte Spezialfunktionen zur Vorverarbeitung von Sensordaten wie kamerabasierte Bildsignalverarbeitung (ISP) mit geringer Latenz und integrierte Radarsignalverarbeitung umfasst. Der I/O-Interface-Chip ist eng mit dem Mikrocontroller XMotiv™ M3 von SiliconAuto gekoppelt, der als System-Controller agiert. Die Lösung ist flexibel und mit jedem Hochleistungs-Chip (SoC) kombinierbar, den der Fahrzeughersteller vorgibt. Dies wird durch standardisierte parallele Hochgeschwindigkeitsschnittstellen wie PCIe oder Ethernet ermöglicht.
Die Lösung bietet eine hohe Skalierbarkeit für Hochleistungsrechner im Automobilbereich, vom Einstiegssegment bis hin zu Premiumfahrzeugen. Außerdem reduziert sie den Stromverbrauch, indem sie die Menge an Datenübertragungen auf die DDR-Speicher (Double Data Rate) beschränkt und die Taktraten senkt. Der I/O-Interface-Chip bietet die Flexibilität, jede Generation der neuesten energiesparenden KI-Inferenzeinheiten zu unterstützen.
Der Chip wird in einem kostengünstigeren Technologieknoten hergestellt und entlastet den Hochleistungs-SoC des Fahrzeugherstellers um die rechenintensiven Sensor-Datenerfassungsaufgaben und die Vorverarbeitung der Sensordaten, um teure CPU-Leistung (Central Processing Unit) auf dem Hochleistungs-SoC einzusparen. So können sich die hochperformanten Rechenkerne des Kunden-SoCs voll und ganz auf die Wahrnehmungs- und Fahrfunktionen konzentrieren………………… Lesen Sie hier weiter.
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HENSOLDT + AUMOVIO: Kooperationsvereinbarung über berufliche Perspektiven „von Arbeit in Arbeit“
2025 hat HENSOLDT rund 1.200 Mitarbeitende eingestellt und plant 2026 1.600 Neueinstellungen, vornehmlich in Deutschland. Insbesondere die Standorte Ulm, Oberkochen/Aalen und Immenstaad am Bodensee wachsen stark. Währenddessen richtet AUMOVIO ihre weltweiten F&E-Aktivitäten strategisch neu aus. Für die Standorte Ulm, Markdorf und Lindau bedeutet dies Veränderungen – gleichzeitig setzt AUMOVIO konsequent auf den Grundsatz „Von Arbeit in Arbeit“: Gemeinsam mit den Sozialpartnern und regionalen Unternehmen arbeitet AUMOVIO aktiv an Perspektiven, um Beschäftigten neue berufliche Wege zu eröffnen und dabei regionale Chancen zu nutzen.
So befinden sich die AUMOVIO-Standorte Ulm, Markdorf und Lindau in räumlicher Nähe zu den HENSOLDT-Niederlassungen. HENSOLDT sucht neue Mitarbeiter in allen Bereichen der Wertschöpfungskette. Die Schwerpunkte liegen dabei auf Systemingenieuren, Softwareentwicklern und Elektrotechnikern. In den vom Abbau betroffenen Bereichen bei AUMOVIO sind Kompetenzen gerade in der System- und Softwareentwicklung auf hohem Niveau vorhanden.
„Die Nachfrage nach moderner Verteidigungstechnologie wächst derzeit sehr stark, und damit auch unser Bedarf an hochqualifizierten Ingenieurinnen und Ingenieuren“, sagt HENSOLDT-CEO Oliver Dörre. „Viele Kompetenzen aus der Automobilindustrie – etwa in Systementwicklung, Software oder Elektronik – passen hervorragend zu den Technologien, die wir entwickeln. Die Kooperation mit AUMOVIO schafft eine echte Perspektive für Fachkräfte in der Region – und ist zugleich für beide Seiten vorteilhaft.“
Ingo Holstein, CHRO AUMOVIO, sagt: „Für AUMOVIO steht der verantwortungsvolle Umgang mit unseren Mitarbeitenden im Mittelpunkt. Im Zuge der strategischen Neuausrichtung unserer weltweiten F&E-Aktivitäten arbeiten wir intensiv daran, Perspektiven zu schaffen und nahtlose Übergänge in neue Beschäftigungsverhältnisse zu ermöglichen. Die Kooperation mit HENSOLDT ist ein starkes Beispiel dafür, wie wir Veränderungen sozialverantwortlich gestalten. Sie verbindet regionale Chancen mit den vielfältigen Kompetenzen unserer Kolleginnen und Kollegen – und schafft so einen echten Mehrwert für beide Unternehmen.“ Quelle: Aumovio
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Flottenelektrifizierung und Predictive Maintenance: Webfleet auf den Branchen-Events LogiMAT und Flotte!
Beide Messeauftritte stehen im Zeichen von wirtschaftlicher Flottensteuerung. Was die regulatorischen Neuerungen betrifft, liegt ein inhaltlicher Schwerpunkt auf der Ausweitung der Tachographenpflicht im grenzüberschreitenden Verkehr (Verpflichtung zur Nutzung intelligenter Fahrtenschreiber ab dem 1. Juli 2026 auch für leichte Nutzfahrzeuge ab 2,5 Tonnen). Auf den Messen können sich Flottenbetreiber bei Webfleet darüber informieren, wie sie die neuen Vorgaben rechtzeitig integrieren und relevante Fahrzeug- und Fahrdaten regelkonform erfassen. Darüber hinaus rückt die Vorbereitung auf die De-minimis-Förderung in den Fokus, die auch digitale Flottenlösungen umfasst.
Flotte! Der Branchentreff: Umstieg auf E-Flotte
Gemeinsam mit Firmenladen thematisiert Webfleet auf der Flotte! 2026 die wirtschaftliche Umsetzung auf Elektrofahrzeuge im Fuhrpark.
Wolfgang Schmid, Head of Central Region bei Webfleet, dazu: „Die Marktentwicklung zeigt, dass sich der kostengünstigste Kilometer zunehmend elektrisch fahren lässt, insbesondere dann, wenn überwiegend im Depot geladen wird. Aber was tatsächliche Tourlängen, Standzeiten und Ladefenster betrifft, gibt es viele Fehlinformationen, gepaart mit oft überhöhten Anforderungen an Fahrzeuge und Infrastruktur. Dabei ist wichtig zu wissen, dass die Antriebswende nicht nur den Austausch von Fahrzeugen betrifft. Ihr volles Potential erschließt sich durch eine Anpassung von Prozessen und Planungslogiken. Mit unserer jahrelangen Erfahrung können wir Flottenmanagern helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen.“
Predictive Maintenance für maximale Uptime
Webfleet informiert bei beiden Messeauftritten auch über das Zusammenspiel von Predictive Maintenance und der Sicherstellung einer hohen Fahrzeugverfügbarkeit, der maximalen Uptime. Die kontinuierliche Auswertung von Fahrzeug- und Betriebsdaten lässt Wartungsbedarfe frühzeitig erkennen. In Zusammenarbeit mit Partnern wie Questar setzt Webfleet auf KI-gestützte Analysen, um Anomalien zu identifizieren, bevor es zu ungeplanten Ausfällen kommt. Ergänzend liefern integrierte Datenbanken konkrete Handlungsempfehlungen für Wartung und Reparatur.
Auch die Nutzung der Fahrzeuge selbst fließt in die Bewertung ein. Analysen zum Fahrverhalten, etwa über Webfleet OptiDrive 360, zeigen Potenziale für einen vorausschauenden, materialschonenden Fahrstil auf. Schulungen und videobasierte Lösungen können Fahrer gezielt unterstützen und langfristig zur Reduktion von Verschleiß an Bremsen, Reifen, Achsen, Antrieb und Batterie beitragen. Zunehmend relevant wird zudem das Werkstattumfeld. Transparente Daten ermöglichen den Vergleich von Wartungs- und Reparaturzeiten unterschiedlicher Betriebe. Quelle: Webfleet
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Neues Montagewerk in Rumänien: Schmitz Cargobull treibt Produktion in Zentraleuropa voran
Andreas Schmitz, Vorstandsvorsitzender Schmitz Cargobull AG: „Mit dem neuen Standort schließen wir eine strategische Lücke in unserem internationalen Produktionsnetzwerk und stärken unsere Nähe zu den Transportunternehmen in Zentraleuropa. Unser Ziel ist es, sie mit zuverlässigen und innovativen Transportlösungen zu unterstützen, die dauerhaft konkreten Mehrwert schaffen. Dazu gehören qualitativ hochwertige Fahrzeuge, kurze Lieferzeiten, eine leistungsstarke 24/7-Ersatzteilversorgung sowie ein umfassendes Serviceangebot – von der Finanzierung über Trailer Telematik-Lösungen bis hin zum Gebrauchtfahrzeugvertrieb.“
Mit einem Marktanteil von 25 Prozent in Europa (Geschäftsjahr 2024/25) zählt Schmitz Cargobull zu den führenden Herstellern von Sattelaufliegern und ist Marktführer in den Segmenten Curtainsider S.CS, Kühlfahrzeuge S.KO COOL, Sattelkipper S.KI und Trockenfrachtauflieger S.BO.
In Zentraleuropa ist das Unternehmen fest im Markt etabliert und erreicht einen Marktanteil von 31 Prozent. In Rumänien ist Schmitz Cargobull mit seinem Produktportfolio Marktführer in den Segmenten Curtainsider, Kühlfahrzeuge und Sattelkipper.
Mit seiner rumänischen Landesgesellschaft Schmitz Cargobull Romania hat das Unternehmen bereits über 50.000 Trailer ausgeliefert – ein deutlicher Beleg für das Vertrauen der Kunden. Ein leistungsfähiger Ersatzteilvertrieb und ein Netzwerk von rund 30 autorisierten Service Partnern sichern kurze Reaktionszeiten und eine hohe Fahrzeugverfügbarkeit.
Investitionen und Kapazitäten am neuen Standort
Für das neue Montagewerk investierte Schmitz Cargobull rund 3,5 Millionen Euro. Auf einer Produktionsfläche von 6.000 m² können im Einschichtbetrieb bis zu 80 Einheiten pro Woche gefertigt werden. Ergänzend steht eine bis zu 45.000 m² große Außenfläche zur Verfügung. Derzeit sind am neuen Standort 25 qualifizierte Fachkräfte beschäftigt, die für effiziente Abläufe sorgen und optimal integrierte Lösungen für Kunden und Partner umsetzen. In den kommenden Jahren soll der Standort in Rumänien weiter ausgebaut werden. Quelle: Schmitz Cargobull
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Anhaltend schwierige Marktlage: Fahrzeugwerk KRONE meldet 2,3 Mrd. Euro Umsatz im letzten Geschäftsjahr
„Das Phänomen, dass das Kaufverhalten der Kunden kurzfristig und unmittelbar mit der gesamtwirtschaftlichen Situation verknüpft ist, kennen wir bereits seit vielen Jahren aus dem Nutzfahrzeugbereich. Dieses Verhalten beobachten wir zunehmend auch im Landtechniksegment; Lohnunternehmer und Landwirte in aller Welt reagieren derzeit sehr sensibel auf politische und wirtschaftliche Unsicherheiten und halten sich bei Neuinvestitionen zurück. Um diesen Entwicklungen Rechnung zu tragen, haben wir auch im vergangenen Geschäftsjahr an sämtlichen Standorten gezielt in die Optimierung der Produktion sowie in den Ausbau von Digitalisierung und Automatisierung investiert. Dadurch sind wir in der Lage, gewohnt höchste Produktqualität, nun mit maximaler Flexibilität zu gewährleisten“, erklärt Bernard Krone, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Krone Gruppe.
Wichtige Meilensteine sind z.B. die Installation einer zusätzlichen Fertigungslinie im Fahrzeugwerk Werlte speziell für den Bau von eTrailern (mit elektrifizierter Antriebsachse), der Beginn der eigenen Bremsbackenproduktion bei Gigant in Dinklage, der Start eines KI-gestützten Leitstands in der Komponentenfertigung für Kühlsattelauflieger in Lübtheen oder auch der Bau einer neuen Montagehalle am GTS-Standort Ibbenbüren.
Für das laufende Geschäftsjahr erwartet Krone einen Umsatz auf Vorjahresniveau, da unverändert Faktoren wie Kriege oder auch die derzeitige internationale Zollpolitik die globale Weltwirtschaft beeinflussen………………. Lesen Sie hier weiter.
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LogiMAT: 2026: Solvares zeigt neue Features für die Dispositionssoftware opheo
Solvares Logistics stellt aus in Halle 4 am Stand 4C21.
In Stuttgart zeigt Solvares Logistics praxisnah, wie Transportplanung und Frachtkosten effizient gesteuert werden können: von der operativen Disposition über die transparente Tarif- und Kostenlogik bis hin zur systematischen Prüfung von Frachtrechnungen.
Konkrete Use Cases verdeutlichen dabei, wie sich manueller Aufwand in der Disposition deutlich reduzieren lässt, wo versteckte Kostentreiber im Transportprozess entstehen und welche typischen Fehlerquellen in Frachtrechnungen auftreten und wie sie systematisch vermieden werden können.
Intelligente Koppelung von Produktion und Tourenplanung
Mit dem neuen Feature Fertigungsplanung der Dispositionssoftware opheo werden Produktion und Tourenplanung intelligent miteinander gekoppelt. Zudem profitieren Planung, Optimierung und Tourensteuerung mit echtem Forecasting durch das Integrieren historischer Ladezeiten von einer deutlich präziseren Datenbasis.
Die Dispositionssoftware opheo steht für intelligente Disposition und leistungsstarke Tourenoptimierung. Als operative Planungs- und Optimierungslösung ermöglicht sie eine deutlich schnellere Tourenplanung, eine effiziente Verarbeitung kurzfristiger Änderungen sowie eine spürbare Entlastung operativer Teams – von der manuellen Planung bis hin zur KI-gestützten Optimierung.
Erweiterte Frachtenrevision: Mehr als nur Frachtkosten
Die Frachtenrevision von Solvares Logistics prüft Frachtrechnungen, deckt Abweichungen auf und schafft Kostentransparenz – insbesondere bei komplexen Volumen, Zuschlägen und Tarifen. Künftig werden die Prüfleistungen auf Verpackungs- und Lagerdienstleistungen ausgeweitet. Gleichzeitig werden die Prüfprozesse weiter digitalisiert, automatisiert und um KI-Funktionen, beispielsweise in der Reklamationsabwicklung, erweitert. Dadurch werden Medienbrüche vermieden, Prüfzyklen beschleunigt und verlässliche Entscheidungsgrundlagen für Verhandlungen, Budgetplanung und strategische Optimierungen geliefert……………. Lesen Sie hier weiter.
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Management gemischter Flotten: Geotab-VP Ludewig über Herausforderungen und Chancen
Egal ob Kleinwagen mit manuellem Getriebe, Automatik-SUV, ein Kombi von Toyota oder eine Mercedes-Limousine: Autovermietungen und andere Mobility-Anbieter haben für alle Fahr- und Kundenanforderungen das richtige Fahrzeug parat. Wie in kaum einer anderen Branche arbeiten diese Unternehmen mit gemischten Flotten.
Eine diverse Aufstellung hat jedoch auch ihren Preis: Fahrzeughersteller (OEM) nutzen oft jeweils ihre eigenen Systeme zur Datenerfassung und -übertragung. Für Flottenmanager bedeutet das eine stark fragmentierte Daten-Infrastruktur. Sie müssen Unmengen an Daten aus verschiedenen Quellen zusammenführen, interpretieren, vergleichen und nutzbar machen. Gleichzeitig entstehen weitere datenbezogene Herausforderungen:
Heterogene Datenlandschaft: OEMs stellen je nach System unterschiedlich viele Daten in verschiedenen Formaten bereit. Während der eine Hersteller Einsicht in den Kraftstoffverbrauch, Batteriezustand und das Fahrverhalten erlaubt, konzentriert sich ein anderer womöglich eher auf grundlegende Informationen wie Tankfüllung und Kilometerstand. Solche Ungleichheiten stellen Flottenmanager bei der zentralen Verarbeitung und Analyse vor gewisse Herausforderungen und bieten somit nicht immer eine gute Entscheidungsgrundlage.
Konsistenzmängel: Auch Qualität und Aktualität der Datensätze können je nach OEM-System variieren. Einerseits gibt es Herstellersysteme, die einen durchgehenden Echtzeit-Datenstrom gewährleisten können. Andererseits ist das nicht immer gegeben – und das kann zu spürbaren Zeitverzögerungen führen. Besonders betroffen davon ist die Beurteilung von Fahrzeugnutzung, -zustand und -leistung. Hier ist ein einheitlicher Überblick oft nur mit zusätzlichem Aufwand möglich…………… Lesen Sie hier weiter.
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Neue Dashcam zur Risikoerkennung im Flottenmanagement: Geotab stellt die GO Focus Pro vor
Die Markteinführung erfolgt angesichts der angespannten Lage in der Transportbranche: Laut einer Geotab-Studie sind 94 Prozent der deutschen Berufskraftfahrer*innen überzeugt, dass die Risiken auf der Straße in den letzten fünf Jahren gestiegen sind, wobei arbeitsbedingter Stress als Hauptursache für sinkende Verkehrssicherheit identifiziert wird. Gleichzeitig hat eine weitere Untersuchung von Geotab ergeben, dass 99 Prozent der deutschen Fahrer*innen die Vorteile von Video-Telematik erkennen. Entsprechende Schutzmaßnahmen sind also schon längst keine Option mehr, sondern ein Muss für jeden Betrieb. So kosten Verkehrsunfälle die europäische Wirtschaft mittlerweile geschätzt 180 Milliarden Euro jährlich, was etwa 2 Prozent des EU-BIP entspricht. Datengestützte Einblicke sind in diesem Umfeld unverzichtbar, um sowohl die wirtschaftlichen Interessen von Unternehmen als auch die berufliche Integrität der Fahrer*innen zu schützen.
Die GO Focus Pro kombiniert vollständige 360-Grad-Sicht mit KI-basiertem Coaching und Warnmeldungen direkt im Fahrzeug. Während schwere Unfälle oft gravierende menschliche und finanzielle Folgen haben, entstehen viele vermeidbare Schäden schon bei niedrigen Geschwindigkeiten, etwa beim Rückwärtsfahren oder Rangieren – häufig verursacht durch tote Winkel oder eingeschränkte Sicht. Durch die proaktive Erkennung von sowohl sicherheitskritischen als auch operativen Risiken hilft GO Focus Plus Pro, sowohl Unfälle als auch Stress am Steuer zu reduzieren und übergeordnete Geschäftsziele zu unterstützen.
„KI entfaltet ihr Potenzial am besten, wenn sie Risiken im Moment verhindert – nicht erst im Nachhinein“, erklärt Claude Hochreutiner, Principal Video Program Manager bei Geotab. „GO Focus Pro liefert Echtzeitinformationen direkt ins Fahrerhaus, steigert die Wahrnehmung und das Vertrauen der Fahrer und ermöglicht Flotten ein proaktives Sicherheitsmanagement. Die Kombination aus einer 360-Grad-Sicht und hochpräziser KI hilft Unternehmen, ihre Fahrer zu schützen, operative Risiken zu reduzieren und die Straßen sicherer für alle zu machen.“
GO Focus Pro: 360-Grad-Sicht
Die GO Focus Pro ist nahtlos in die MyGeotab-Plattform integriert und bietet Fuhrparks die derzeit umfassendste Video-Telematik-Lösung. Sie kombiniert Rundumsicht mit hochwertigen KI-Modellen und kontinuierlicher Datenverarbeitung………………. Lesen Sie hier weiter.
Die MKK ist Herausgeberin des führenden und unabhängigen Fachmediums Mediengruppe Telematik-Markt.de http://www.Telematik-Markt.de, die medial print, online und TV umfassende Informationen zur Branche veröffentlicht und sendet.
Telematik ist eine Querschnitttechnologie, die die Bereiche Navigation, Ortung, Kommunikation und Informatik miteinander vernetzen. Sie umfasst alle Anwendungen, die auf drahtloser Übertragung von Informationen jeder Art und deren anschließender Weiterverarbeitung beruhen. Die Fachzeitschrift Telematik-Markt.de verfolgt das Ziel, für diese Technologie und Forschung einen allumfassenden "Markt- und Informationsplatz" zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik-Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.
Die Mediengruppe Telematik-Markt.de stützt sich dabei auf kompetente Fachjournalisten Wissenschaftler, Institutionen, Universitäten, Verbände und Vereinigungen, mit denen sie permanent kommuniziert. Telematik-Markt.de bündelt so die Interessen und Ideen aus Forschung & Entwicklung, Wirtschaft, Interessensgemeinschaften sowie von Anbietern, Herstellern und Anwendern und vereint alle beteiligten Stellen auf dieser "öffentlichen Kommunikationsplattform".
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Wer erringt den Telematik Award 2026?
Im deutschsprachigen Raum gibt es aktuell fast 2.000 Telematik-Anbieter, die Lösungen in den Bereichen Fahrzeug-Telematik, Branchen-Telematik, M2M-Telematik und Human-Telematik anbieten. Dieser breite Markt zeigt, wie stark Telematik inzwischen die unterschiedlichsten Branchen und die gesamte Gesellschaft durchdrungen hat.
Insbesondere in der Transport- und Logistikbranche wird Telematik dabei als strategisches Werkzeug genutzt: Digitale Transparenz über Fahrzeugnutzung, Standzeiten, Tourenplanung, Auftrags- und Wartungsmanagement oder auch Einsatzmuster wird mehr und mehr zum betriebswirtschaftlichen Hebel. In den letzten Jahren hat sich deswegen die Verwendung von Telematik von einer Nice-to-have-Funktion hin zu einem Muss entwickelt, um Kosten zu sparen, Kapazitäten zu erhöhen, Fehler zu minimieren und Nachhaltigkeitsziele zu erreichen.
Doch betrachtet man die schiere Masse an Telematik-Lösungen und das enorme Potenzial zur Prozessoptimierung ergibt sich auch seitens der Anwender*innen ein großer Bedarf nach mehr Markt-Transparenz zu allen Angeboten und Unternehmen. Hier setzt die Mediengruppe Telematik-Markt.de seit 2010 an. Mit täglichen News, Interviews, einem ganzen Netzwerk unabhängig geprüfter Telematik-Anbieter, Online-Services wie dem Telematik-Finder und natürlich an der Spitze von all dem: dem Telematik Award. Seit 2010 wird diese prestigeträchtige Auszeichnung als erste ihrer Art vergeben und ehrt im zweijährlichen Rhythmus die besten Telematik-Lösungen im DACH-Raum.
Das inzwischen bewährte digitale Format des Telematik Awards wird auch 2026 fortgesetzt – ein zeitgemäßer Zug, denn ein Award, der sich mit der Digitalisierung der Branche beschäftigt, sollte auch selbst so digital wie möglich stattfinden. Das Event wird erneut mit spannenden Interviews, Podcasts und Diskussionsrunden begleitet und gipfelt später in diesem Jahr in der Auszeichnung der besten Telematik-Lösungen der Branche……………………….. Lesen Sie hier weiter.
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Lekkerland führt Warehouse Management System der proLogistik Group ein
Das gemeinsame Projekt ist mehr als eine IT-Umstellung – es ist ein strategischer Schritt in der Weiterentwicklung der Lekkerland Logistik. Durch die Implementierung eines standardisierten und skalierbaren Systems wird die Grundlage für künftige Innovationen geschaffen. Beide Partner erwarten von der Einführung deutliche Fortschritte in puncto Auftragsbearbeitung, Lagersteuerung und Prozessqualität.
Mit dem neuen System der proLogistik Group standardisiert, automatisiert und digitalisiert Lekkerland seine Lagerprozesse durchgängig – und ist damit für die Zukunft noch besser aufgestellt. Das WMS ist speziell auf die Bedürfnisse des Großhandels zugeschnitten und unterstützt die Digitalisierung sämtlicher Lagerabläufe mit intelligenten, integrierten Modulen.
Dirk Klein-Hietpas, Chief Supply Chain Officer bei der Lekkerland SE: „Um flexibler und effizienter auf wachsende Kundenanforderungen und komplexe Lieferketten reagieren zu können, ist ein modernes WMS unverzichtbar.“
Jörg Sänger, CEO der proLogistik Group, ergänzt: „Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft mit Lekkerland. Unsere Lösung bildet hochkomplexe Logistikanforderungen ab und bietet dabei maximale Flexibilität – genau das, was moderne Logistik braucht. Quelle: proLogistik Group
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