Autor: Firma mediaDIALOG

Von der Excel-Tabelle zur digitalen Arbeitsplatzbuchung

Von der Excel-Tabelle zur digitalen Arbeitsplatzbuchung

Wie lassen sich flexible Arbeitsmodelle erfolgreich umsetzen, ohne dabei Datenschutz, Benutzerfreundlichkeit und Verwaltungsaufwand aus den Augen zu verlieren? Vor dieser Herausforderung stand auch die DB InfraGO AG 2022.

"Unser Unternehmen brauchte im Rahmen der Einführung von Desk-Sharing eine Arbeitsplatzbuchungsmöglichkeit", sagt Martin Willhardt, Assistent und Referent der Leitung Personenbahnhöfe Nord.

Arbeitsplätze sollten digital und einfach buchbar werden. Gleichzeitig musste sichergestellt werden, dass sämtliche Datenschutzanforderungen erfüllt sind. Gesucht wurde daher eine ganzheitliche Lösung, die nicht nur eine intuitive Buchung für Mitarbeitende ermöglicht, sondern sich auch unkompliziert administrieren lässt und durch kompetenten Support begleitet wird.

Mit rund 640 Usern an den Standorten Kiel, Lübeck, Hannover und Hamburg verwaltet das Eisenbahninfrastrukturunternehmen heute über 240 Arbeitsplätze digital mit raum]für[raum. Die Lösung ist bereits seit 2022 im Einsatz und unterstützt die standortübergreifende Organisation moderner Arbeitswelten.

Doch vor der Einführung sah die Situation laut Martin Willhardt noch anders aus: “Vor der Einführung [von raum]für[raum] haben sich Mitarbeiter selbst mit einer Excel-Tabelle zum Buchen von Arbeitsplätzen beholfen.”

Diese manuelle Verwaltung der Arbeitsplätze brachte im Arbeitsalltag zahlreiche Herausforderungen mit sich. Sie war zeitaufwendig, wenig transparent, nicht datenschutzkonform und nur bedingt für die Anforderungen eines modernen Desk-Sharing-Konzepts geeignet. Gleichzeitig mussten die Anforderungen an Datenschutz, Benutzerfreundlichkeit und Flexibilität berücksichtigt werden. Eine zukunftsfähige Lösung sollte diesen Prozess daher grundlegend vereinfachen.

Die Herausforderung: Administration und Organisation im Arbeitsalltag

Im Verlauf des Projekts stellte sich heraus, dass die Einführung einer passenden Software nur ein Teil der Aufgabe war. Eine ebenso wichtige Rolle spielte die organisatorische Verankerung des neuen Arbeitsplatzkonzepts.

Bestehende administrative Prozesse und Verantwortlichkeiten mussten überprüft und an die neuen Anforderungen angepasst werden. Gerade bei größeren Organisationen wie der DB InfraGO AG hängt der langfristige Erfolg der Buchungslösung davon ab, dass sie im Arbeitsalltag kontinuierlich gepflegt, weiterentwickelt und von kompetenten Ansprechpartnern begleitet wird. Martin Willhardt berichtet:

“Unsere persönliche Herausforderung ist die Administration, die in wenigen Händen liegt. Hier geht es mehr darum, dass sich bei einem solchen System verantwortliche Mitarbeiter finden müssen, die sich damit auskennen und das System gemeinsam mit dem mediaDIALOG-Team weiterentwickeln und gleichzeitig für die Mitarbeiter für Fragen zur Verfügung stehen.”

Entscheidend war also das Zusammenspiel zwischen Mitarbeitenden, internen Administratoren und dem Team von mediaDIALOG. Gemeinsam wurden Anforderungen analysiert, Prozesse optimiert und Lösungen entwickelt, die passgenau auf die Bedürfnisse der verschiedenen Nutzergruppen zugeschnitten sind.

Im Fokus stand laut Willhardt vor allem die möglichst einfache und intuitive Nutzung der Buchungsplattform: “Die Mitarbeitenden sind froh, eine digitale Lösung zu haben, die einfach in der Anwendung ist und auch kurzfristig per Smartphone bedient werden kann.”

Mitarbeitende erhalten jederzeit einen transparenten Überblick über verfügbare Ressourcen und können ihren Arbeitstag dementsprechend planen. Darüber hinaus haben sie die Möglichkeit, entsprechend ihrer Teamstruktur gemeinsame Arbeitsplätze zu buchen. Sie erkennen schnell, wann und wo Kolleginnen und Kollegen aus ihrem Team im Büro arbeiten. Das erleichtert die Zusammenarbeit vor Ort und unterstützt gleichzeitig die Flexibilität moderner Arbeitskonzepte.

So vereinfacht raum]für[raum nicht nur die Arbeitsplatzbuchung, sondern schafft auch mehr Transparenz im Arbeitsalltag und unterstützt eine effiziente Organisation der verfügbaren Arbeitsplätze.

Die drei wichtigsten Erkenntnisse aus Sicht des Kunden

1. Eine kompetente Begleitung ist von großer Wichtigkeit

"[Die Zusammenarbeit mit dem mediaDIALOG-Team war] stets konstruktiv und vertrauensvoll auf Augenhöhe. Unsere Bedürfnisse und Anforderungen konnten zu 100% umgesetzt werden."

2. raum]für[raum sorgt bei den Mitarbeitenden für Transparenz und Planungssicherheit

"Es entsteht keine Enttäuschung, wenn man zum Arbeitsplatz kommt und dieser durch eine andere Person belegt ist. Durch die Buchung weiß man im Vorfeld, welcher Arbeitsplatz frei ist und an welchem man heute arbeitet."

3. Arbeitgeber profitieren von Transparenz bei Auslastung und Arbeitsplatzplanung

"Die Desk-Sharing Arbeitsplatzstrategie wird stets im Auge behalten. Durch das System kann ausgewertet werden, wie hoch die Arbeitsplätze ausgelastet sind, und dann kann ggf. durch den Arbeitgeber nachgesteuert werden."

Ergebnis und Mehrwert

Auch nach dem erfolgreichen Go-Live und dem Abschluss des eigentlichen Projekts bleibt die Zusammenarbeit zwischen DB InfraGO AG und mediaDIALOG beziehungsweise raum]für[raum bestehen. Besonders geschätzt wird dabei laut Willhardt die kontinuierliche Unterstützung im laufenden Betrieb:

“Wir haben auch nach der Einführung einen weiterhin guten Kontakt und unsere offenen Fragen werden stets zeitnah beantwortet. Dies gilt auch für kurzfristige Hilfestellungen für die Administratoren bei einfachen Programmierungen.”

Der nachhaltige Erfolg der Lösung zeigt sich jedoch vor allem im Arbeitsalltag der Mitarbeitenden. Die Einführung von Desk Sharing hat nicht nur die Organisation der Arbeitsplätze vereinfacht, sondern auch für mehr Transparenz und Planungssicherheit gesorgt.

“Der Erfolg für uns ist sehr groß. Alle Mitarbeiter sind zufrieden, dass es im Desk-Sharing eine einfache Buchungsmöglichkeit gibt. Man hat transparent im Vorfeld den Überblick, wie hoch die Auslastung ist und welche Arbeitsplätze noch zur Verfügung stehen”, so das Fazit von Willhardt.

Aus einer Excel-basierten Arbeitsplatzverwaltung ist eine moderne, digitale Buchungslösung geworden, die heute von rund 640 Usern an vier Standorten ganz selbstverständlich genutzt wird. Die Erfolgsgeschichte der DB InfraGO AG zeigt, wie aus einer konkreten Herausforderung ein zukunftsfähiges Arbeitsplatzkonzept entstehen kann. Neben der passenden Software waren vor allem die vertrauensvolle Zusammenarbeit, kompetente Ansprechpartner und die kontinuierliche Weiterentwicklung entscheidend – für eine Lösung, die den Arbeitsalltag der Mitarbeitenden nachhaltig erleichtert.

 

Über die mediaDIALOG Gesellschaft für Softwareentwicklung mbH

mediaDIALOG ist führender Anbieter von digitalen Buchungslösungen für Workplace Management im öffentlichen Sektor. Die Premium-Software raum]für[raum ermöglicht das effiziente Management von Räumen, Arbeitsplätzen und Ressourcen in Behörden, Verwaltungen und Unternehmen. Das 1996 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Siegen betreut bundesweit öffentliche Auftraggeber sowie Unternehmen und Organisationen aller Größen.

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Die neue Wahlfreiheit für hybride Meetings

Die neue Wahlfreiheit für hybride Meetings

Hybride Meetings sind heute Standard. Die Organisation dahinter ist jedoch oft unnötig kompliziert: Kunden arbeiten mit Microsoft Teams, Partner mit Webex und intern kommt möglicherweise Cisco CMS zum Einsatz. Für Mitarbeitende bedeutet das zusätzlichen Organisationsaufwand, Medienbrüche und technische Unsicherheit. Genau hier setzt die neue Wahlfreiheit von raum]für[raum an, die in dieser Form aktuell einzigartig auf der Welt ist.

Moderne Arbeitswelt – hybride Meetings

Die Arbeitswelt hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Mitarbeitende arbeiten flexibel im Büro, im Homeoffice oder von unterwegs. Daher müssen Teams heute unabhängig vom Standort der Mitarbeitenden effizient zusammenarbeiten und kommunizieren können. Meetings sind längst nicht mehr an einen physischen Konferenzraum gebunden. Sie finden in virtuellen Konferenzräumen statt, an denen die Teilnehmenden unabhängig von ihrem jeweiligen Arbeitsort zusammenkommen. Unternehmen benötigen Lösungen, die standortunabhängige Zusammenarbeit ermöglichen.

Videokonferenzen und hybride Meetings sind deshalb zum zentralen Bestandteil der täglichen Kommunikation und Kollaboration geworden. Projektabstimmungen, Kundengespräche, Workshops oder Management-Meetings werden heute regelmäßig digital oder hybrid durchgeführt. Insbesondere in Bereichen wie Vertrieb, Recruiting oder Kundenservice findet der Austausch häufig online statt.

Diese Entwicklung bringt jedoch neue Herausforderungen mit sich. Eine Aufgabe besteht darin, Personen im Besprechungsraum und Remote-Teilnehmer technisch zusammenzuführen. Die zunehmende Vielfalt an Kommunikationsplattformen stellt hier eine Klippe dar: Während intern beispielsweise der Cisco genutzt wird, arbeiten Kunden vielleicht mit Microsoft Teams.

Gleichzeitig sind die Anwender darin gefordert, unterschiedliche Technologien zu verwalten und zu bedienen. Oft hilft dabei nur der “Notruf” in der hauseigenen IT. Nutzer erwarten Meetings ohne technische Hürden. Oft scheitert das jedoch bereits beim Start der Konferenztechnik im Besprechungsraum.

Vor diesem Hintergrund wird deutlich, dass ein möglichst einfacher und smarter Organisationsprozess maßgeblich über Produktivität, Mitarbeitererlebnis und somit die Akzeptanz von hybriden Meetings entscheidet. Genau hier unterstützt raum]für[raum an: Mit durchdachten Lösungen vereinfacht die Plattform die Organisation und Durchführung hybrider Meeting und schafft so die Grundlage für erfolgreiche Zusammenarbeit in einer modernen Arbeitswelt.

Als Videokonferenzen laufen lernten: Die ersten Schritte mit TMS

Videokonferenzen sind heute ein selbstverständlicher Bestandteil des Arbeitsalltags. Ihre Anfänge waren jedoch von hohen technischen Anforderungen und einer komplexen Infrastruktur geprägt. Bereits in den 1990er-Jahren setzten international tätige Unternehmen auf fest installierte Videokonferenzsysteme für die Kommunikation zwischen Standorten. Nach der Jahrtausendwende hielt die Technologie zunehmend Einzug in den Mittelstand und erleichterte die standortübergreifende Zusammenarbeit.

Eine zentrale Rolle spielte dabei viele Jahre die Cisco TelePresence Management Suite (TMS). Die ursprünglich von TANDBERG entwickelte Lösung etablierte sich als Management-Plattform für Videokonferenzsysteme. Nach der Übernahme durch Cisco im Jahr 2010 wurde die Technologie in das Cisco-Portfolio integriert und zu einem wichtigen Baustein moderner Kommunikationslösungen ausgebaut.

TMS ermöglichte Unternehmen die Verwaltung ihrer Videokonferenzsysteme, die Planung von Meetings und die Steuerung der zugrunde liegenden Infrastruktur. Besonders für Organisationen mit mehreren Standorten war die Plattform lange Zeit ein bewährtes Werkzeug für die Organisation und Administration von Videokonferenzen.

Auch wir haben die Bedeutung integrierter Videokonferenzlösungen früh erkannt und in raum]für[raum eingebunden. Bereits 2008 entwickelten wir die ersten Anbindungen an die TMS, ein Jahr später wurde sie TMS direkt in die Plattform integrierten.

Von der Videokonferenz zur ersten modernen Kollaborationsplattform

Mit der zunehmenden Verlagerung hin zum mobilen Arbeiten stießen klassische Videokonferenz-Verwaltungssysteme zunehmend an ihre Grenzen. Sie waren vor allem für fest installierte Konferenzräume konzipiert und konnten die Anforderungen an flexible, standortunabhängige Zusammenarbeit nur eingeschränkt erfüllen. Gleichzeitig wuchs der Wunsch nach einer einfachen und intuitiven Nutzererfahrung. die die technische Komplexität aus Anwendersicht völlig in den Hintergrund treten lässt.

Cisco reagierte auf diese Entwicklung mit dem Cisco Meeting Server (CMS). Im Gegensatz zu klassischen Infrastruktur- und Verwaltungslösungen wie TMS rückt CMS das Nutzererlebnis in den Mittelpunkt. CMS verbindet Teilnehmende unabhängig von Standort und Endgerät in virtuellen Meetingräumen. Im Mittelpunkt steht nicht mehr die Technik, sondern das Meeting-Erlebnis.

Mit CMS bietet Cisco insbesondere großen Organisationen eine leistungsfähige Lösung für den On-Premises-Betrieb von Videokonferenzen. Die Plattform lässt sich flexibel skalieren und unterstützt die Einbindung unterschiedlicher Endgeräte, von Konferenzraumsystemen bis hin zu mobilen Geräten.

Die Entwicklung von Cisco TMS hin zu Cisco CMS verdeutlicht den Wandel von der technischen Infrastruktur hin zur nutzerorientierten Kollaborationsplattform. Für raum]für[raum bedeutete dies ebenfalls einen wichtigen Entwicklungsschritt: 2018 integrierten die Entwickler Cisco CMS in die Plattform und die Organisation von Videokonferenzen direkt in en einfachen Buchungsprozess. Mitarbeitende müssen sich nicht mehr mit Konfigurationen, Einwahldaten oder technischen Details beschäftigen. raum]für[raum automatisiert die komplexen Abläufe im Hintergrund und schafft einen smarten Buchungsprozess.

Die Plattform bestimmt das Meeting? Nein – jetzt wählen Sie selbst!

In vielen Unternehmen beginnt die Herausforderung bereits bei der Organisation der Videokonferenz. Während intern Microsoft Teams genutzt wird, arbeiten Kunden möglicherweise mit Webex oder Partner mit einer eigenen Cisco-Infrastruktur. Häufig müssen Mitarbeitende ihre Arbeitsweise an technische Vorgaben anpassen. Diese heterogenen IT-Landschaften sind meist historisch gewachsen und das Ergebnis unterschiedlicher Anforderungen an Zusammenarbeit, Sicherheit und Raumtechnik.

Videokonferenz- und Kollaborationsplattformen wie Microsoft Teams, Zoom oder Google Meet sind aus dem modernen Arbeitsalltag vieler Unternehmen und öffentlicher Einrichtungen kaum noch wegzudenken. Sie bündeln Kommunikation, Zusammenarbeit und virtuelle Meetings in einer zentralen Umgebung. Der Ausgangspunkt von Microsoft Teams ist die Software selbst, bei der Chats, Videokonferenzen und Kalenderfunktionen nahtlos ineinandergreifen. Besonders das Zusammenspiel von Outlook und Teams vereinfacht die Terminplanung erheblich. Die Anwender bleiben vollständig in ihrer vertrauten Microsoft-Arbeitsumgebung. Diese Verankerung im Microsoft-Ökosystem ist einer der Hauptgründe für die hohe Nutzerverbreitung von Teams.

Cisco verfolgt traditionell den Ansatz, die Meeting-Plattform und die dazugehörige Konferenzraumtechnik parallel zu entwickeln. Mit Webex bietet Cisco neben dem On-Premises-Betrieb des CMS heute eine moderne Cloud-Kollaborationsplattform für digitale und hybride Zusammenarbeit. Der besondere Vorteil dieses Ansatzes liegt in einer konsistenten und professionellen Nutzererfahrung: Unabhängig davon, ob Teilnehmende aus dem Besprechungsraum oder remote zugeschaltet sind, profitieren sie von einer zuverlässigen Verbindung und einer optimal abgestimmten Meeting-Umgebung.

Vor diesem Hintergrund lautet die entscheidende Frage heute daher nicht mehr: „Teams, Webex oder CMS?“ Vielmehr geht es darum, wie sich die Stärken dieser Welten optimal nutzen lassen. Bei der Plattformwahl spielt außerdem die Unabhängigkeit von einzelnen Anbietern eine wichtige Rolle.

Unternehmen entscheiden heute nicht nur technische, sondern auch strategisch, welche Meeting-Plattform sie einsetzen. Sie vermeiden unnötige Abhängigkeiten, wenn sie ihre Meeting-Plattform frei wählen können. Organisationen bleiben flexibel, können auf neue Anforderungen reagieren und entscheiden selbst, welche Technologien sie wann einsetzen möchten. Microsoft Teams kann dabei ein wichtiger und leistungsfähiger Baustein sein. Gleichzeitig ist es aus strategischer Sicht sinnvoll, Alternativen wie Webex offen zu halten.

Genau bei dieser Plattformoffenheit setzt die Weltneuheit bei raum]für[raum im Buchungsprozess von Videokonferenzen und hybriden Meetings an, die aktuell weltweit einzigartig ist.

Weltneuheit im Buchungsprozess: Wahlfreiheit statt Plattformzwang

Bereits während der Buchung entscheiden Nutzer selbst, ob das Meeting – je nach Verfügbarkeit im Unternehmen – über Microsoft Teams, Cisco Webex oder Cisco CMS stattfinden soll. Zusätzliche Abstimmungen mit der IT entfallen, die Planung wird einfacher und die Zusammenarbeit mit externen Teilnehmern deutlich flexibler. Mit raum]für[raum bleibt die technische Komplexität im Hintergrund und hybride Meetings lassen sich durchgängig planen.

Konkret sieht der Prozess im Buchungsassistenten von raum]für[raum wie folgt aus:

1. Standort, Zeitraum & Raum auswählen

Im ersten Schritt wählt der User den gewünschten Zeitraum sowie den Standort und Raum für das hybride Meeting.

2. Details eingeben & hybrides Meeting hinzufügen

Als nächstes werden die weiteren Buchungsdetails eingetragen. Fügt man die Videokonferenz hinzu, erscheint die Auswahlmöglichkeit – je nach Verfügbarkeit der Plattformen im Unternehmen – zwischen Cisco Videokonferenz (CMS), Cisco Webex und Microsoft Teams.

3. Buchung abschließen

Der Nutzer prüft die Angaben und schließt die Buchung ab. raum]für[raum erstellt und versendet den passenden Meeting-Link automatisch. Manuelle Einladungen, fehleranfällige Nacharbeiten oder die Suche nach den richtigen Zugangsdaten entfallen.

Zwei Spezialisten – eine Mission

Die Geschichte von Cisco ist eine Geschichte technologischer Innovationen im Bereich der Videokonferenztechnik, die Geschichte von raum]für[raum ist die der intelligenten Organisation über eine zentrale Buchungsplattform. Die langjährige Partnerschaft zwischen Cisco und raum]für[raum verbindet leistungsfähige Videokonferenztechnik mit einfachen Buchungsprozessen.

Unternehmen, die bereits in Cisco-Technologien investiert haben, können ihre bestehende Infrastruktur weiterhin nutzen und gleichzeitig von modernen Buchungs- und Automatisierungsprozessen profitieren. Zusätzliche Medienbrüche oder aufwendige Workarounds werden vermieden. raum]für[raum automatisiert zahlreiche Cisco-bezogene Prozesse, darunter das Anlegen von CMS-Spaces, den Versand von Einwahldaten sowie die Verknüpfung von Räumen und Videokonferenzen. Auch Cisco OBTP (One Button to Push) wird unterstützt. Über das raum]für[raum Videokonferenz-Management werden Cisco-Endgeräte bei der Buchung eingebunden und lassen sich damit per Knopfdruck starten, ohne Meeting-ID oder Einwahldaten manuell einzugeben.

Ganz nach dem Motto „Theorie ist gut, Praxis ist besser“ wird die erfolgreiche Technologie-Partnerschaft zwischen Cisco und raum]für[raum im Cisco Showroom greifbar. Besucher erleben dort live, wie moderne hybride Meetings in der Praxis funktionieren und wie sich Cisco-Konferenztechnik nahtlos in bestehende Arbeitsumgebungen integrieren lässt. Besucher können die Meeting-Organisation mit raum]für[raum selbst testen und erleben, wie automatisierte Prozesse den gesamten Meeting-Ablauf vereinfachen. So wird aus technologischer Innovation ein unmittelbar erlebbarer Mehrwert für Unternehmen und ihre Mitarbeitenden.

„Mit raum]für[raum verbindet uns eine langjährige Partnerschaft, die auf einem gemeinsamen Ziel basiert: moderne Meeting-Erlebnisse so einfach wie möglich zu machen. Die enge Verzahnung unserer Technologien zeigt, wie Unternehmen bestehende Cisco-Infrastrukturen optimal nutzen und gleichzeitig von intelligenten, automatisierten Prozessen profitieren können.“

Dipl.-Ing. Rainer Kallies, Solutions Engineer Collaboration Sales, Cisco Systems GmbH

Fazit

Die größte Innovation moderner Meeting-Konzepte ist heute nicht mehr die Videokonferenz selbst, sondern die Freiheit, die passende Plattform zu wählen. Mit raum]für[raum lassen sich Microsoft Teams, Cisco Webex und Cisco CMS direkt im Buchungsprozess auswählen. Weitere Plattformen können bei Bedarf ebenfalls eingebunden werden. Dank der neuen Wahlfreiheit bleiben Unternehmen und öffentliche Einrichtungen flexibel, reduzieren organisatorischen Aufwand und vermeiden unnötige Abhängigkeiten von einzelnen Anbietern. So werden hybride Meetings einfacher, effizienter und zukunftssicher.

Über die mediaDIALOG Gesellschaft für Softwareentwicklung mbH

mediaDIALOG ist führender Anbieter von digitalen Buchungslösungen für Workplace Management für Unternehmen und im öffentlichen Sektor. Die Premium-Software raum]für[raum ermöglicht das effiziente Management von Räumen, Arbeitsplätzen und Ressourcen in Behörden, Verwaltungen und Unternehmen. Das 1996 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Siegen betreut bundesweit öffentliche Auftraggeber sowie Unternehmen und Organisationen aller Größen.

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Vom COM Add-in zum Web Add-in

Vom COM Add-in zum Web Add-in

Innovation entsteht dort, wo aus Visionen echte Funktionen werden, die den Arbeitsalltag der Nutzer und damit der Unternehmen entscheidend verbessern. Ein Beispiel dafür ist bei raum]für[raum die Entwicklung des COM Add-ins für Outlook und dessen Evolution zum heutigen Web Add-in.

Die Arbeitswelt hat sich in den vergangenen 25 Jahren grundlegend verändert. Nutzer erwarten smarte Lösungen, die ihren Arbeitsalltag erleichtern und sich nahtlos in ihre Softwarelandschaft integrieren. Ein Beispiel dafür ist die Organisation von Terminen, Besprechungen und Meetings.  Damit Mitarbeitende das effizient und ohne großen Aufwand erledigen können, muss die damit einhergehende Buchung von Räumen, Ressourcen und Technik möglichst einfach funktionieren.

Eine der wichtigsten technologischen Entwicklungen in der Geschichte von raum]für[raum war deshalb die Entwicklung der Microsoft-Outlook-Integration: schon sehr früh als klassisches COM Add-in, heute als modernes Web Add-in. Diese Entwicklung steht exemplarisch dafür, wie wir Innovationen nutzen, um unseren Kunden eine leistungsfähige und zukunftssichere Lösung zu bieten.

Die Ausgangssituation: Outlook als Terminwerkzeug

So kennen es die meisten Mitarbeitenden aus ihrem Arbeitsalltag – auch heute noch: Um einen Termin zu planen, geht man in Microsoft Outlook. Dort erstellt man einen Termin, legt die Uhrzeit fest und fügt Teilnehmende hinzu. So weit, so gut. Doch man braucht ja auch noch einen Raum. Und Getränke für die Gäste wären auch ganz toll. Schön wäre es zudem, wenn einem vor und nach dem Termin noch ein paar Minuten Puffer zum Vorbereiten und Aufräumen des Besprechungsraums blieben.

Für die Verwaltung moderner Arbeitswelten kommt die Standardfunktionalität von Microsoft schnell an ihre Grenzen. Mit den Bordmitteln von Outlook ist zwar die Terminplanung möglich, eine umfassende Ressourcenbuchung jedoch nicht. Zusätzliche Anforderungen wie das Einplanen von Vor- und Nachbereitungszeiten, die Buchung von Medientechnik oder die Einbindung weiterer Services lassen sich nicht oder lediglich über Behelfslösungen abbilden.

Für Mitarbeitende in Unternehmen und öffentliche Einrichtungen bedeutet dies zusätzlichen organisatorischen Aufwand, häufige manuelle Abstimmungen und Medienbrüche im Organisationsprozess.

Aber geht das alles nicht auch smarter? Doch! Mit raum]für[raum – und das bereits seit 2012!

Mit dem COM Add-in erweitert raum]für[raum Outlook um echte Workplace-Funktionen

Das Credo von raum]für[raum ist es seit eh und je, verschiedene Buchungsprozesse auf einer intelligenten Plattform zu bündeln, miteinander zu verknüpfen und für den Anwender so einfach wie eben möglich zu machen. Die Plattform sorgt dafür, dass aus komplexen technischen Anforderungen ein einfacher und intuitiver Buchungsprozess wird. Bereits 2012 entwickelten wir daher für raum]für[raum ein eigenes COM Add-in für Microsoft Outlook.

Ein COM Add-in (Component Object Model Add-in) ist eine lokal installierte Software-Erweiterung für Microsoft-Anwendungen wie Outlook, Word oder Excel. Es fügt der Anwendung zusätzliche Funktionen hinzu und wird direkt in das Programm integriert.

Bei raum]für[raum ermöglichte das COM Add-in, Outlook um professionelle Workplace Management-Funktionen zu ergänzen. Über Raumpostfächer konnten nun Besprechungsräume direkt mitgebucht werden. Zusätzliche Ressourcen wie Catering, Ausstattung oder weitere Services wurden ebenfalls in den Buchungsprozess integriert. Dies sorgte für deutlich mehr Transparenz und reduzierte den manuellen Abstimmungsaufwand immens.

Mit der zunehmenden Bedeutung hybrider Zusammenarbeit geriet zudem die Einbindung von Konferenztechnik immer mehr in den Fokus. Über technische Benutzer ermöglichte es raum]für[raum, nicht nur Räume und Personen, sondern auch technische Ressourcen in den Buchungsprozess einzubinden. Die technischen Benutzer repräsentierten beispielsweise Videokonferenzsysteme oder Spezialequipment und verfügten über einen eigenen Kalender. Dadurch konnte automatisch geprüft werden, ob die benötigte Technik zum gewünschten Termin verfügbar war. So wurden Doppelbuchungen vermieden und hybride Meetings zuverlässig geplant.

Ein weiterer wesentlicher Mehrwert des COM Add-ins von raum]für[raum gegenüber der Standardlösung von Outlook war die Berücksichtigung von Rüstzeiten. Räume konnten dadurch nicht mehr unmittelbar vor oder nach einer Veranstaltung belegt werden, wenn Vor- oder Nachbereitungen erforderlich waren. Das erhöhte die Planungssicherheit und verbesserte die Steuerung der Raumauslastung.

Warum ein Technologiewechsel notwendig wurde

Doch Technologien entwickeln sich weiter, und auch Microsoft hat die strategische Ausrichtung seiner Office-Plattform in den vergangenen Jahren verändert.

Das ab Mai 2022 eingeführte neue Outlook für Windows zielt darauf ab, die Erweiterbarkeit über alle Plattformen und Systeme zu vereinheitlichen. Dabei setzt Microsoft auf Web-Technologien, um eine stabilere Add-in-Erfahrung zu gewährleisten. Ein Web Add-in ist eine moderne Erweiterung für Microsoft Outlook, die auf Webtechnologien basiert und zentral über Microsoft 365 bereitgestellt wird. Im Gegensatz zu klassischen COM Add-ins ist keine lokale Installation erforderlich.

Mit der Ankündigung, auf moderne Web-Technologien zu setzen und den Support für klassische COM Add-ins schrittweise einzustellen, war klar: Die Zukunft liegt in den webbasierten Erweiterungen.

Für raum]für[raum bedeutete dies die Chance, bewährte Funktionen nicht nur auf eine moderne technologische Basis zu stellen, sondern die Funktionalität und Nutzerfreundlichkeit der Plattform weiter auszubauen.

Seit 2023: Die neuen Möglichkeiten des raum]für[raum Web Add-ins

Mit dem Web Add-in integriert raum]für[raum seine Workplace Management-Funktionen nahtlos und zukunftssicher in die gewohnte Outlook-Umgebung – und das auf allen Betriebssystemen und Endgeräten. Mitarbeitende können dadurch von überall in einem smarten Buchungsprozess ihre Besprechungen terminieren und die benötigten Ressourcen organisieren.

Darüber hinaus profitieren Anwender und Administratoren von weiteren Vorteilen der modernen Webtechnologien. Das Add-in wird zentral bereitgestellt und nicht mehr lokal auf dem Rechner installiert. Dadurch lässt es sich erheblich einfacher verwalten.

Durch die nahtlose Integration in die Microsoft-Welt erhalten Nutzer neben Outlook auch in Teams und im Copilot Zugriff auf die erweiterten Funktionen von raum]für[raum als professionelles Workplace-Management-System. So verbindet das Web Add-in die einfache Terminplanung mit einer ganzheitlichen Organisation von Arbeitsplätzen, Besprechungsräumen, Ressourcen und Services und schafft damit einen deutlich höheren Mehrwert als die reine Outlook-Standardbuchung.

25 Jahre Innovation: Wie raum]für[raum Outlook
zum Workplace-Management-Hub gemacht hat

Während Outlook nur die reine Terminplanung ermöglicht, hat raum]für[raum zunächst mit seinem COM Add-in und dann mit seinem Web Add-in den Organisations- und Buchungsprozess von Meetings denkbar vereinfacht. Die Add-ins integrieren die umfassenden Möglichkeiten des modernen Workplace-Managements nahtlos in die Microsoft-Welt und damit in die vertrauten Arbeitsprozesse.

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Raummanagement für Behörden

Raummanagement für Behörden

Mit der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) konnte ein weiterer Neukunde aus dem öffentlichen Sektor für die Einführung von raum]für[raum gewonnen werden. Die Behörde mit rund 750 Mitarbeitenden nutzt die Nummer 1 Buchungssoftware für Bund, Länder und Kommunen neben dem Hauptsitz in Dortmund auch an den Standorten Berlin und Dresden.

Ziel des Projekts war die Schaffung einer zentralen Plattform für die Buchung und Verwaltung von Arbeitsplätzen, Räumen und Ressourcen. Dabei liegt der Schwerpunkt insbesondere auf der Raumverwaltung, die durch die intuitive Bedienung und die hohe Flexibilität von raum]für[raum deutlich vereinfacht wird. Mitarbeitende profitieren von transparenten Buchungsprozessen, einer schnellen Verfügbarkeit von Informationen und einer Lösung, die sich optimal in bestehende Arbeitsabläufe integriert.

raum]für[raum schafft Transparenz und Effizienz

Die On-Premises-Lösung befindet sich bereits erfolgreich im Live-Betrieb und sorgt für einen transparenten Überblick über verfügbare Arbeitsplätze, Räume und Ressourcen. Durch die zentrale Verwaltung mehrerer Standorte hinweg schafft raum]für[raum einheitliche Prozesse und vereinfacht die tägliche Organisation spürbar. Buchungen können schnell und unkompliziert vorgenommen werden, wodurch administrative Aufwände reduziert und wertvolle Zeit eingespart werden.

Gleichzeitig unterstützt die Software eine effizientere Flächennutzung und sorgt dafür, dass vorhandene Ressourcen optimal eingesetzt werden können. Dank des modularen Aufbaus und der damit verbundenen hohen Anpassungsfähigkeit erfüllt raum]für[raum die Anforderungen moderner Organisationen und bietet eine zuverlässige Grundlage für die kontinuierliche Weiterentwicklung.

Zukunftssichere Lösung für modernes Workplace Management

Mit der Einführung von raum]für[raum verfügt die BAuA nun über eine zukunftssichere Lösung für modernes Arbeitsplatz-, Raum- und Ressourcenmanagement. Die standortübergreifende Buchungslösung schafft Transparenz, erhöht die Flexibilität für die Mitarbeitenden und unterstützt eine effiziente Zusammenarbeit über alle Einrichtungen hinweg.

Darüber hinaus profitiert die BAuA von einer Lösung, die sich bereits in zahlreichen Organisationen bewährt hat und kontinuierlich weiterentwickelt wird. So schafft raum]für[raum die Grundlage für moderne Arbeitswelten und unterstützt die digitale Transformation im Arbeitsalltag nachhaltig und langfristig.

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Videokonferenzen mit wenigen Klicks ganz smart organisieren

Videokonferenzen mit wenigen Klicks ganz smart organisieren

Innovation entsteht dort, wo aus Visionen echte Funktionen werden, die den Arbeitsalltag der Nutzer und damit der Unternehmen entscheidend verbessern. Genau diesem Anspruch folgt raum]für[raum seit 25 Jahren – beispielsweise bei der Organisation von Videokonferenzen und hybriden Meetings.

Was heute als selbstverständlicher Bestandteil des normalen Arbeitsalltags und der modernen Zusammenarbeit wahrgenommen wird, war – und ist zum Teil auch heute noch – eine technologische Herausforderung mit vielen Fallsticken und Medienbrüchen. Für ein hybrides Meeting müssen Mitarbeitende häufig mehrere Systeme nutzen: einen Raum buchen, Technik organisieren, Einwahldaten erstellen und alle Informationen an die Teilnehmenden versenden. Jeder zusätzliche Schritt erhöht die Fehleranfälligkeit und kostet Zeit. Wird das Meeting verschoben, geht die ganze Arbeit von vorne los. Und genau in diesem Spannungsfeld setzt raum]für[raum an.

Mit Weitblick, technologischer Innovationskraft und einem tiefen Verständnis für die Anforderungen moderner Arbeitswelten hat sich raum]für[raum zu einem Wegbereiter für die smarte Organisation von Videokonferenzen und hybriden Meetings entwickelt. Das Ziel: Mitarbeitende sollen Meetings mit wenigen Klicks organisieren können, unabhängig davon, ob Teilnehmende vor Ort sind oder virtuell teilnehmen. raum]für[raum führt den kompletten Prozess von der Raumbuchung bis zur Videokonferenz in einem Workflow zusammen – schnell, zuverlässig und intuitiv.

Vom Spezialwerkzeug zum Kommunikationsstandard

Die Geschichte der Videokonferenztechnologie reicht bis in die 1980er Jahre zurück. Damals waren professionelle Lösungen jedoch noch sehr teuer und deshalb fast ausschließlich Großkonzernen vorbehalten. Ab den 1990er Jahren hielten Videokonferenzen vereinzelt, ab den 2000ern vermehrt im international tätigen Mittelstand Einzug. Anbieter wie Tandberg, später Teil von Cisco, prägten den Markt mit leistungsfähiger Hardware für high-end Konferenzraumsysteme.

Spätestens mit der COVID-19-Pandemie wurde die Videokonferenz vom Spezialwerkzeug zum globalen Standard im Arbeitsleben. Hardwareunabhängige Plattformen wie Microsoft Teams und Cisco Webex veränderten die Zusammenarbeit nachhaltig. Doch während die Software immer leistungsfähiger wurde, blieb die Integration in bestehende Raumbuchungsprozesse sehr komplex und damit außen vor.

Früher erkannt, weiter gedacht

Als einer der ersten Anbieter im Bereich Workplace Management hat raum]für[raum die Bedeutung integrierter Videokonferenzlösungen bereits sehr früh erkannt. Schon 2008 sahen die Entwickler von raum]für[raum das Potenzial moderner Videokonferenztechnik und starteten die Zusammenarbeit mit Tandberg.

Der Name Tandberg wurde in den 2000er Jahren zum Synonym für professionelle Videokonferenzsysteme. Führte ein Unternehmen die „Tandberg-Lösung“ ein, bedeutete dies, dass die Ausstattung mit Konferenzraumtechnik, zentralem Konferenzserver, Management-Software und Integration in das Unternehmensnetzwerk alles aus einer Hand von Tandberg kam. Der Fokus lag dabei auf der möglichst hochwertigen Verbindung zwischen physischen Konferenzräumen.

Die enge Partnerschaft mit Tandberg belegt nicht nur das enorme Potenzial, das raum]für[raum in der Technologie erkannte, sondern umgekehrt auch die hohe Innovationskraft, die der Marktführer in der Plattform sah. 2008 wurden die ersten Anbindungen von raum]für[raum an das Tandberg-Videokonferenzsystem entwickelt. Schon ein Jahr später konnte die Buchung von Konferenzräumen anhand der technischen Ausstattung direkt in die Plattform integriert werden.

Von Tandberg zu Teams: Meeting-Organisation immer wieder neu gedacht

Nach der Übernahme von Tandberg durch Cisco im Jahr 2010 verlagerte sich der Fokus in der Videokonferenztechnik zunehmend von den Endgeräten auf die dahinterliegende Infrastruktur. Mit dem Cisco Meeting Server CMS hielt der digitale Meetingraum als verbindendes Element zwischen den Teilnehmenden Einzug. Für raum]für[raum bedeutete dies die Weiterentwicklung von der Buchung physischer Besprechungsräume hin zu Bereitstellung virtueller Meetingräume mit Anbindung an CMS, die 2018 realisiert wurde.

Mit der Einführung von Microsoft Teams ab 2017 und der kontinuierlichen Weiterentwicklung von Cisco Webex begann eine neue Ära der digitalen Zusammenarbeit. Videokonferenzen waren nun nicht mehr nur eine technische Spezialanwendung für Besprechungsräume, sondern wurden zum festen Bestandteil des Arbeitsalltags. Den endgültigen Durchbruch erlebte die Technologie ab 2020 in Pandemie. Als virtuelle Meetings zum Standard wurden, integrierte raum]für[raum die neuen Plattformen nahtlos in den Buchungsprozess.

Königsdisziplin im digitalen Workplace Management: hybride Meetings organisieren

Heute sind hybride Meetings, bei denen ein Teil der Teilnehmenden physisch im Besprechungsraum sitzt und andere virtuell zugeschaltet sind, eine gängige Form der Zusammenarbeit. Doch gerade diese Meetings stellen Organisatoren vor besondere Herausforderungen, denn hier müssen Raumbuchung, Technikausstattung und Kollaborationsplattform perfekt zusammenspielen.

Während andere Lösungen einzelne Aspekte des Meeting-Managements abdecken, verbindet raum]für[raum Raum, Technik und Kommunikation in einem durchgängigen und einfachen Buchungsprozess. Genau diese intelligente Verknüpfung macht den Unterschied: weniger Medienbrüche, weniger organisatorischer Aufwand und eine deutlich bessere Nutzererfahrung.

Dabei sorgt raum]für[raum dafür, dass die technische Komplexität im Hintergrund für den Nutzer unsichtbar bleibt und schafft so die Grundlage für produktivere Meetings und eine höhere Akzeptanz für hybride Kollaborationsformen.

Der nächste Meilenstein kommt im Herbst 2026

Innovation gehört zur DNA von raum]für[raum. Für Herbst 2026 ist bereits die nächste Weltneuheit geplant: Noch mehr Wahlfreiheit im Buchungsprozess. Nutzer werden künftig flexibler denn je entscheiden können, wie sie ihre Meetings planen und welche Technologien sie dabei einsetzen möchten. Damit bestätigt raum]für[raum einmal mehr seine Rolle als Innovationsführer der Branche.

Fazit

Die Geschichte der Videokonferenz ist eine Geschichte technologischer Innovationen, die Geschichte von raum]für[raum ist die ihrer intelligenten Organisation. Die Plattform sorgt dafür, dass aus komplexen technischen Anforderungen ein einfacher und intuitiver Buchungsprozess wird. So entsteht ein durchgängiges Meeting-Erlebnis, das organisatorische und technische Prozesse sinnvoll zusammenführt. Denn erfolgreiche Meetings beginnen schon lange vor dem ersten Klick auf den Button „Teilnehmen“. 

Über die mediaDIALOG Gesellschaft für Softwareentwicklung mbH

mediaDIALOG ist führender Anbieter von digitalen Buchungslösungen für den öffentlichen Sektor. Die Premium-Software raum]für[raum ermöglicht das effiziente Management von Räumen, Arbeitsplätzen und Ressourcen in Behörden, Verwaltungen und Unternehmen. Das 1996 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Siegen betreut bundesweit öffentliche Auftraggeber sowie Unternehmen und Organisationen aller Größen.

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SAP Anbindung – volle Finanz-Transparenz direkt aus der Raumbuchung

SAP Anbindung – volle Finanz-Transparenz direkt aus der Raumbuchung

Innovation entsteht dort, wo aus Visionen echte Funktionen werden, die den Arbeitsalltag der Nutzer und damit der Unternehmen entscheidend verbessern. Die SAP-Anbindung von raum]für[raum ist eine weitere solche Funktion, die eindrucksvoll belegt, warum die Software aufgrund ihrer Innovationskraft marktführend ist.

Die Anbindung an SAP verfolgt eine klare Vision: Während die Digitalisierung in anderen Systemen bei der Raumbuchung endet, ist die Buchungsplattform raum]für[raum der Ausgangspunkt für Prozesse, die nahtlos ineinandergreifen und Daten ohne manuelle Umwege in die Finanzbuchhaltung und das Controlling übergeben.

Bereits 2007 wurde mit der Entwicklung der ersten SAP-Module für große Enterprise-Kunden wie die R+V und Allianz der Grundstein für eine Lösung gelegt, die heute zu den leistungsstärksten Integrationsansätzen im Markt zählt. Die umfassende Erweiterung der SAP-Module im Jahr 2011 setzte noch einmal vollkommen neue Maßstäbe. Heute ist es mit den Abrechnungs- und SAP-Modulen möglich, alle Daten aus raum]für[raum heraus zur Verfügung zu stellen, die für die Kostenab- oder -verrechnung benötigt werden.

Mehr als eine Schnittstelle: Eine intelligente Transformation von Daten

Die SAP-Anbindung von raum]für[raum stellt weit mehr als einen einfachen Datentransfer dar. Sie verwandelt operative Informationen in wertvolle Finanzdaten, die in die SAP-CO und SAP-FI Module übergeben werden. Sie schafft damit die Grundlage für eine moderne Unternehmenssteuerung.

Aus Informationen, die entlang des Buchungsprozess für Meetings automatisch gesammelt werden, entstehen steuerlich und buchhalterisch aufbereitete Finanzdaten – und das vollkommen automatisiert und ohne zusätzliche manuelle Prozesse.

Ob Kosten für gebuchte Ressourcen oder Objekte, Services oder Besprechungsräume – die Daten werden genauso für den SAP-Export aufbereitet, wie es der Kunden benötigt. Genau diese Flexibilität macht die SAP-Module in raum]für[raum so einzigartig.

Hier nimmt das Projektmanagement von mediaDIALOG eine wichtige Brückenfunktion ein, indem es jedem Kunden aufzeigt, welche Parametrisierung und Konfigurierung möglich ist, und unterstützt gleichzeitig bei der Erstellung eines professionellen Anforderungsprofils.

Präzise entlang dieses Profiles werden dann alle benötigten Daten in raum]für[raum individuell korrekt aufbereitet, sodass der Import in das Kunden SAP-System – oder ein anderes ERP – erfolgreich in der Praxis ablaufen kann.

Das Ergebnis: eine Transparenz und Effizienz, die ganz weit über klassische Buchungssysteme hinausgeht. Unternehmen sparen enorm Zeit, reduzieren Fehlerquellen und profitieren von deutlich einfacheren und schnelleren Prozessen. Diese tiefgreifende Anbindung von raum]für[raum an SAP ist bis heute einzigartig auf dem Markt der Raumbuchungssysteme.

Ein Praxisbeispiel aus dem Unternehmensalltag

Wie leistungsfähig die SAP-Anbindung von raum]für[raum und dabei zugleich sehr einfach für den Nutzer ist, zeigt ein typisches Szenario aus dem täglichen Leben in vielen Unternehmen. Ein Vertriebsmitarbeiter lädt zwei Kollegen und fünf externe Gäste zu einer Besprechung in die Konzernzentrale ein. Für den Termin reserviert er einen Besprechungsraum, dann bestellt er Kaffee und belegte Brötchen für alle Teilnehmenden.

Während andere Systeme an dieser Stelle lediglich eine Raumbuchung dokumentieren und eine Cateringbestellung auslösen, geht raum]für[raum deutlich weiter. Bereits im Buchungsprozess wird die Anzahl der Teilnehmenden abgefragt. Wählt der User eine Bewirtung aus, bittet ihn das System, je nach Art der Bewirtung die Namen der internen und externen Teilnehmenden anzugeben. Die Cateringbestellung wird automatisch mit den hinterlegten Kosten verknüpft. Das System ordnet die Aufwendungen buchhalterisch und steuerlich korrekt den Mitarbeitenden und Gästen zu. Gleichzeitig werden die Kosten für die Raumnutzung automatisch mit der Kostenstelle des Vertriebs verknüpft und stehen so für die interne Verrechnung bereit. Aus einer einfachen Besprechungsbuchung entstehen so im Rahmen eines durchgängig digitalisierten Prozesses vollständig strukturierte Datensätze für die Weiterverarbeitung im SAP-System.

Was für die Raum- und Cateringbuchung für Meetings funktioniert, lässt sich auch auf die Verrechnung von Arbeitsplätzen in Unternehmen übertragen, bei denen Desk Sharing an der Tagesordnung ist. Bucht ein Mitarbeitender eines Teams einen Arbeitsplatz im Büro über raum]für[raum, können auch hier die Kosten erfasst, nach hinterlegtem Kostenstellen- oder Kontenplan zugeordnet und zur internen Verrechnung an das entsprechende SAP-Modul übergeben werden. So kann das Controlling nicht nur Flächennutzungen im Hinblick auf räumliche Kapazitätsplanungen auswerten, sondern auch detaillierte Kosten für die Flächennutzung ermitteln.

Flexibilität auf Marktführer-Niveau

Ein entscheidender Erfolgsfaktor des SAP-Moduls von raum]für[raum ist die außergewöhnlich hohe Konfigurierbarkeit. Die Buchungsplattform lässt sich individuell auf die Anforderungen der Kunden hinsichtlich Kostenstellen, Kostenarten und Kontenplänen sowie unternehmensspezifische Regularien und Workflows für die korrekte steuerliche Verbuchung aller Bewirtungsszenarien anpassen. Mehr als 90 Prozent aller Kundenanforderungen werden über die Standardparameter konfiguriert, also vollkommen ohne aufwendige Individualentwicklung. Damit eignet sich die Lösung sowohl für mittelständische Organisationen als auch für große Konzerne oder öffentliche Einrichtungen mit komplexen Strukturen.

Innovation, die messbaren Mehrwert schafft

Als Innovationsführer im Bereich Workplace- und Ressourcenmanagement verfolgt raum]für[raum einen visionären Ansatz: Daten sollen nicht nur erfasst, sondern intelligent genutzt werden. Die SAP-Anbindung zeigt eindrucksvoll, wie aus einfachen Raumbuchungen hochwertige und komplexe Finanzinformationen für das Controlling und die Kostenverrechnung entstehen. Die Software automatisiert Prozesse, unterstützt Compliance und schafft Kostentransparenz.

Wer heute Effizienz, Datenqualität und Automatisierung auf höchstem Niveau erwartet, findet in der SAP-Integration von raum]für[raum eine Lösung, die Maßstäbe setzt und den Weg in eine vernetzte Arbeitswelt konsequent weiterdenkt.

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Digitale Displays – Informationen genau dort, wo sie gebraucht werden.

Digitale Displays – Informationen genau dort, wo sie gebraucht werden.

Innovation entsteht dort, wo aus Visionen echte Funktionen entstehen, die den Arbeitsalltag der Nutzer und damit der Unternehmen entscheidend verbessern. Genau dafür ist raum]für[raum als marktführende Software für modernes Workplace Management seit 25 Jahren bekannt. Ein weiteres Beispiel, das eindrucksvoll zeigt, wie aus Visionen tatsächliche vollkommen neue Funktionen entstehen, ist die Anbindung digitaler Displays an raum]für[raum.

Vom ausgedruckten Belegungsplan zum smarten Display

Kommt Ihnen das noch bekannt vor? Es ist noch gar nicht so lange her, dass viele Unternehmen jeden Morgen ihre Raumbelegungen ausdruckten und sie an den Besprechungsräumen befestigten.

Änderte sich im Laufe des Tages eine Buchung, mussten die Aushänge erneut aktualisiert werden – oft mehrfach täglich.

Das kostete Zeit, Nerven, Papier – und die Informationen waren selten wirklich aktuell.

Mit raum]für[raum gehört dieses ineffiziente Prozedere bereits seit 2003 (!) der Vergangenheit an!

Erste digitale Displays bereits 2003 entwickelt

Innovation ist Teil unserer DNA. Folgerichtig also, dass wir als erster Anbieter am Markt eine durchgängige Lösung geschaffen haben, um Buchungs- und Belegdaten auf digitalen Displays [Link zur Seite Displays] anzeigen zu können. Erste Schritte sind wir hier in enger Zusammenarbeit ab 2003 mit der Firma MODULEX gegangen, einer LEGO Tochter, die digitale Displays hergestellt und vertrieben hat.

Damit konnten in vielen Unternehmen plötzlich die umständlichen, manuellen Prozesse von Terminbelegung ausdrucken und an Konferenzräumen anbringen, komplett abgeschafft werden. Belegungsdaten wurden jetzt vollkommen automatisiert aus raum]für[raum auf die digitalen Displays übertragen. Ohne Umweg, ohne manuelle Zwischenschritte – einfacher geht’s nicht!

Mit weiteren innovativen Herstellern, wie beispielsweise der ELEMENT ONE, wurden in enger Zusammenarbeit neue Features entwickelt, die eine bessere Alltagsintegration, stabilen Betrieb und bestmögliche Information zum Ziel hatten.

Von der digitalen Raumanzeige zum bi-direktionalen, interaktiven Nutzung

Doch damit nicht genug. Nach dem Motto “Immer einen Schritt voraus!” haben wir diese Innovation kontinuierlich immer weiter vorangetrieben. Der nächste Schritt war dann die bi-direktionale Nutzung von Displays. Also nicht nur Informations-Ausgabe, sondern Interaktionsfähigkeit. Nutzer konnten am Display “ad-hoc Buchungen” tätigen, wenn der Raum frei war. Bestehende Buchungen konnten am Display verlängert oder ad-hoc beendet werden. So konnten erhebliche höhere Nutzungsgrade von teuren Räumen ermöglicht werden.

Damit unterstützte raum]für[raum dann eine durchgängige digitale Besucher- und Nutzerführung – von der Begrüßung am Empfang über Wegeleitung und Informationsanzeigen bis hin zu interaktiven digitalen Displays direkt am Besprechungsraum (Link zu Raumbuchung] oder Arbeitsplatz [Link zu Arbeitsplatzbuchung].

Im Gegensatz zu den meisten anderen Anbietern heute haben wir diese Entwicklung nicht für eine bestimmte Hardware eines bestimmten Herstellers entwickelt. Unser Credo ist es, unseren Kunden maximale Flexibilität und Variabilität anzubieten: raum]für[raum lässt sich bereits seit 2005 an zahlreiche gängige Display-Systeme führender Hersteller anbinden. So ist jeder unserer Kunden frei zu entscheiden, was für ihn die beste Hardware und beste Partner ist.

So entsteht ein modernes, vernetztes Workplace Management, das Orientierung schafft, Prozesse vereinfacht und Informationen in Echtzeit bereitstellt.

Was 2003 in den Anfängen der digitalen Displays als innovative Anzeige von Raumbelegungen begann, ist heute ein fast schon selbstverständlicher Baustein intelligenter Arbeitswelten.

Das war erst die zweite von 5 Top-Innovationen, mit denen wir die Benchmark gesetzt und den Arbeitsalltag vieler Mitarbeitenden in Unternehmen und der öffentlichen Veraltung geprägt haben.

Weitere Innovationen mit echtem Mehrwert

Nächste Woche stellen wir Ihnen den nächsten Meilenstein aus 25 Jahren raum]für[raum vor. Seien Sie gespannt – vielleicht dürfen wir auch Ihren Arbeitsalltag schon bald einfacher und effizienter gestalten.

Mehr über unser Jubiläum und unsere Aktionen für alle, die raum]für[raum für sich entdecken möchten, erfahren Sie hier.

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Grafische Benutzeroberfläche – eine der Top 5 Innovationen aus 25 Jahren

Grafische Benutzeroberfläche – eine der Top 5 Innovationen aus 25 Jahren

Innovation entsteht dort, wo aus Visionen echte Funktionen werden, die den Arbeitsalltag der Nutzer und damit der Unternehmen entscheidend verbessern.

Bereits Ende 2006 haben wir uns intensive Gedanken zu den Themen Arbeitsplatzbuchung und Desksharing gemacht. Mit einigen Kunden, vor allem aus dem anglo-amerikanischen Wirtschaftsraum, haben wir Visionen entwickelt, die damals tatsächlich revolutionär waren. Können wir mit unserer Software schaffen, Arbeitssituationen von Mitarbeitern zu unterstützen, die keinen eigenen, festen Arbeitsplatz mehr haben. Wie müssen Funktionen aussehen, die den Alltag der Menschen managen, die in echten “Desksharing-Umgebungen” zu Hause sind.

Entstanden ist ein vollkommen neuer Ansatz für eine grafische Benutzeroberfläche, um Büroflächen in Software abzubilden, Informationen zu darzustellen und Interaktionen zu ermöglichen.

Nutzerfreundlichkeit im Fokus

Mit der damals vollkommen neuartigen grafischen Benutzeroberfläche von raum]für[raum konnten Unternehmen erstmals in einem Raumbuchungssystem [Link zu Raumbuchung] ihre Gebäude, Standorte und Etagen realitätsnah abbilden. Der ganz große Benefit: Mitarbeiter mussten nicht mehr überlegen, was eine kryptische Benennung eines Arbeitsplatzes wie 01AK33-65/5 bedeutet und wo der Platz wohl sein kann. Dank der benutzerfreundlichen Oberfläche ist auf einen Blick sofort erkennbar, in welcher Etage präzise der Platz ist.

So wurde aus einer klassischen Buchungsmaske erstmals eine echte, visuelle Navigation:

✔ Suchen.
✔ Finden.
✔ Buchen.

Anstatt lange und umständlich nach dem richtigen Arbeitsplatz zu suchen und dann doch den falschen zu buchen genügt jetzt ein einfacher Blick auf den grafischen Etagenplan.

Freie Arbeitsplätze waren sofort sichtbar und konnten mit wenigen Klicks reserviert werden. Natürlich inklusive der damals in raum]für[raum schon vorhandenen, einzigartigen Ressourcenbuchung.

Was heute vollkommen selbstverständlich erscheint, bedeutete damals einen richtig großen und bedeutenden Innovationsschritt.

Damit haben wir die Grundlage für echte Nutzerfreundlichkeit und intuitive Arbeitsplatzbuchung geschaffen – lange bevor Desk Sharing und hybrides Arbeiten durch die Corona-Pandemie in den Fokus vieler Unternehmen rückten.

Innovationen sind Teil unserer DNA

Diese Innovation ist bis heute ein zentraler Bestandteil von raum]für[raum und unterstützt Unternehmen dabei, ihre Arbeitsplätze effizient zu organisieren und ihren Mitarbeitenden eine einfache Orientierung zu bieten.

Und wir bleiben bei dem einmal erreichten nicht stehen. Ständige Weiterentwicklung, auch – und gerade – der Innovationsthemen, zeichnet uns bis heute aus. Aktuell wurde beispielsweise echte KI Buchung gerade in den Arbeitsplatzbuchungen für die neueste Version implementiert, um mit intelligenten Vorschlägen den Mitarbeitern noch schnellere und bessere Ergebnisse zu ermöglichen.

Das war unsere erste Innovations-Vorstellung. Vier weitere stellen wir Ihnen in den kommenden Wochen vor.

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Moderne Tools, motivierte Teams, Verwaltung mit Zukunft

Moderne Tools, motivierte Teams, Verwaltung mit Zukunft

Deutschlands Kommunen stehen unter enormem Druck. Zwar werden immer mehr Verwaltungsleistungen digital angeboten, doch vielerorts bremsen veraltete Arbeitsstrukturen, historisch gewachsene IT-Systeme mit fehlenden Schnittstellen und unzureichend genutzte Büroflächen den Wandel aus. Dabei entscheidet sich die Zukunftsfähigkeit öffentlicher Verwaltungen längst nicht mehr allein an digitalen Bürgerdiensten – sondern auch daran, wie attraktiv, flexibel und effizient die Arbeitswelt hinter den Behördenfassaden gestaltet ist. Warum modernes Workplace Management zum strategischen Erfolgsfaktor für Kommunen wird und welche Rolle eine intelligente Buchungsplattform dabei spielt, zeigt das Beispiel der Software raum]für[raum.

Ein Beitrag von Christopher Bock, Geschäftsführer mediaDIALOG Unternehmensgruppe

Der Digitalisierungsdruck in deutschen Kommunen wächst seit Jahren stetig. Bürgerinnen und Bürger erwarten digitale Dienstleistungen, schnelle Bearbeitungszeiten und eine transparente Verwaltung. Gleichzeitig wünschen sich auch Mitarbeitende effizientere Abläufe und weniger Verwaltungsaufwand. Digitalisierung soll dazu beitragen, die Prozesse für sie einfacher, schneller und nutzerfreundlicher zu gestalten.

Obwohl bereits zahlreiche Initiativen zur Digitalisierung auf den Weg gebracht wurden, bleiben die Fortschritte in vielen Kommunen deutlich hinter den Erwartungen zurück. Häufig stehen dabei nicht die technischen Herausforderungen im Vordergrund. Vielmehr erschweren gewachsene Strukturen, etablierte Arbeitsweisen und fehlende Veränderungsbereitschaft die Umsetzung.

Daher bedeutet die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung nicht nur die Einführung neuer Software. Sie macht es auch notwendig, Arbeitsweisen zu überdenken und Veränderungen aktiv zu gestalten. Der Schlüssel zum Erfolg liegt darin, Mitarbeitende, Führungskräfte und Verwaltungsprozesse gleichermaßen in den Veränderungsprozess einzubeziehen. Nur wenn Mensch, Organisation und Technik zusammenspielen, können die Chancen der Digitalisierung in der Verwaltung nachhaltig genutzt werden.

Auf den Weg: Vom Behördengang zum digitalen Service

Die öffentliche Verwaltung in Deutschland hat in den vergangenen Jahren bereits wichtige Fortschritte bei der Digitalisierung erzielt. Dank der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG 2.0) stehen bereits zahlreiche Bürgerdienste digital bereit und der Zugang zu Verwaltungsleistungen hat sich erheblich erleichtert. Bürger können zahlreiche Anträge und Verfahren online einreichen.

Parallel dazu wurden digitale Prozesse innerhalb der Verwaltungen ausgebaut. Elektronische Akten, digitale Workflows und moderne Fachverfahren unterstützen die Bearbeitung von Vorgängen und schaffen so die Grundlage für effizientere Arbeitsabläufe.

Zudem haben Bund, Länder und Kommunen in den vergangenen Jahren verstärkt in ihre IT-Infrastruktur investiert. Der Ausbau von Cloud-Lösungen, modernen Rechenzentren und sicheren digitalen Plattformen stärkt die Leistungs- und Zukunftsfähigkeit der Verwaltung.

Moderne Verwaltung braucht mehr als digitale Bürgerdienste

Trotz all dieser Fortschritte stehen die Verwaltungen weiterhin vor erheblichen Herausforderungen. Eine der größten ist der zunehmende Wettbewerb um Fachkräfte und Talente. Der demografische Wandel führt dazu, dass die Babyboomer in den kommenden Jahren in den Ruhestand gehen, während gleichzeitig qualifizierte Fachkräfte – insbesondere im IT-Bereich – und Auszubildende immer schwerer zu gewinnen und zu halten sind. Die öffentliche Verwaltung konkurriert dabei mit der Privatwirtschaft um immer begrenztere Personalressourcen.

Darüber hinaus erschweren häufig noch stark fachbereichsorientierte Arbeitsweisen die bereichsübergreifende Zusammenarbeit. Unterschiedliche Zuständigkeiten, Systeme und Arbeitsweisen führen dazu, dass der Informationsfluss stockt und Prozesse nicht nahtlos ineinandergreifen. Dadurch verlangsamen sich Verwaltungsaufgaben und Effizienzpotenziale bleiben ungenutzt.

Die Verwaltung der Zukunft beginnt am Arbeitsplatz

Weiterer Nachholbedarf besteht in der Gestaltung moderner Arbeitsumgebungen und flexibler Arbeitsmodelle. Mit der Digitalisierung verändern sich tatsächlich auch die Erwartungen der Mitarbeitenden an ihren Arbeitsplatz. Gefragt sind heute vor allem flexible und ortsunabhängige Arbeitsmodelle, die eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben schaffen.

Die Möglichkeit, von zuhause aus zu arbeiten, ist laut einer Umfrage der Universität Konstanz vom März 2025 ein zentraler Aspekt für Arbeitnehmende. 71 Prozent der Befragten gaben an, bei einem neuen Job vor allem darauf zu achten, ob mobiles Arbeiten erlaubt ist. Dass dies im öffentlichen Dienst ganz genauso ist, bestätigen Studien von Next:Public, für die über 7.000 Beschäftigte bei Bund, Ländern und Kommunen befragt wurden. In vielen Verwaltungen fehlen jedoch noch Flächen- und Arbeitsplatzkonzepte für hybride Arbeitsweisen, die die Mitarbeitenden beim Wechsel zwischen Büro, Homeoffice und mobilen Arbeitsformen optimal unterstützen.

Gleichzeitig erwarten Beschäftigte digitale Werkzeuge und Prozesse, die Routineaufgaben reduzieren und ihren Arbeitsalltag vereinfachen. Dazu zählen auch einfache Möglichkeiten, organisatorische Grenzen zu überwinden, den Wissensaustausch und die bereichsübergreifende Zusammenarbeit zu erleichtern und so die Produktivität zu steigern. Hier setzen moderne Kollaborationsplattformen und digitale Kommunikationslösungen an und schaffen die Voraussetzungen, Informationen schneller zu teilen und so gemeinsam effizienter zu arbeiten.

Die Gestaltung moderner Arbeitswelten bietet der öffentlichen Verwaltung große Chancen, um den Anforderungen der Mitarbeitenden gerecht zu werden. Flexible Arbeitsmodelle und eine zeitgemäße, digitalisierte Arbeitsumgebung steigern die Attraktivität des öffentlichen Dienstes als Arbeitgeber und unterstützen dabei, qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen und langfristig zu binden.

Mehr Effizienz pro Quadratmeter: Wie Kommunen ihre Flächen optimal nutzen

Ein weiterer Fakt ist, dass die Gebäudestrukturen vieler Verwaltungen aus einer Zeit stammen, in der nahezu alle Beschäftigten täglich vor Ort arbeiteten und jedem Mitarbeitenden ein fester Arbeitsplatz zugeordnet war. Entsprechend sind viele Verwaltungsgebäude durch starre Flächenkonzepte geprägt. Diese Strukturen spiegeln jedoch nicht mehr die tatsächlichen Anforderungen einer modernen und digitalen Arbeitswelt wider, da sich das Nutzungsverhalten in vielen Verwaltungen mit der Einführung hybrider Arbeitsmodelle deutlich verändert. Arbeiten Beschäftigte im Homeoffice, mobil oder an verschiedenen Verwaltungsstandorten und verbringen noch dazu einen größeren Teil ihrer Arbeitszeit in Abstimmungen und Meetings, bleiben zahlreiche vorgehaltene Arbeitsplätze unbesetzt.

Vor diesem Hintergrund gewinnt die effiziente Nutzung von Büroflächen zunehmend an Bedeutung. Ziel ist es nicht, Fläche zu reduzieren, sondern sie bedarfsgerechter einzusetzen. Moderne Raum- und Arbeitsplatz-Buchungssysteme helfen aktiv dabei, die tatsächliche Auslastung an das veränderte Arbeitsverhalten anzupassen.

Digitale Buchungssysteme ermöglichen eine transparente und bedarfsgerechte Nutzung von Arbeitsplätzen und Besprechungsräumen. Für die öffentliche Verwaltung bedeutet dies zum einen, dass vorhandene Flächen wirtschaftlicher ausgeschöpft werden können. Zum anderen lassen sich künftige Investitionen in Büroflächen gezielter planen. Die effiziente Nutzung von Büroflächen ist damit weit mehr als eine Immobilienfrage. Sie ist ein wichtiger Baustein, um Kosten zu reduzieren: Die Einsparungen können sich bei einer Verwaltung mit 50 Mitarbeitenden bereits auf einen sechsstelligen Betrag belaufen.

So macht raum]für[raum hybrides Arbeiten in der Verwaltung möglich

Hybrides Arbeiten bedeutet heute vor allem die Vernetzung von Räumen, Teams und Kompetenzen, um bestmögliche Verwaltungsabläufe zu garantieren. Entscheidend dabei ist, dass die Beschäftigten vorhandene Fläche, Arbeitsplätze und Besprechungsräume einfach, flexibel und bedarfsgerecht in Anspruch nehmen können. Genau hier setzt die digitale Buchungsplattform raum]für[raum des Siegener Softwareherstellers mediaDIALOG an. Die Lösung unterstützt Kommunen und öffentliche Einrichtungen dabei, die Anforderungen hybrider Arbeitsweisen in intelligente und nutzerfreundliche Prozesse umzusetzen.

Mit raum]für[raum reservieren Mitarbeitende schnell und unkompliziert Arbeitsplätze, Besprechungsräume, Projektflächen und weitere Ressourcen wie Technik, Catering oder sogar Fahrzeuge und Parkplätze, und organisieren mit wenigen Klicks Videokonferenzen oder hybride Meetings. Das schafft eine transparente Auslastung von Flächen, optimiert die vorhandenen Kapazitäten und erleichtert die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen und Fachbereichen.

Ein besonderer Vorteil von raum]für[raum liegt in den vielfältigen Integrationsmöglichkeiten. Die Software lässt sich nahtlos in bestehende digitale Arbeitsumgebungen wie beispielsweise die Microsoft-Welt integrieren und an externe Systeme anbinden. Mitarbeitende greifen so auf vertraute Systeme zu und müssen keine Medienbrüche in Kauf nehmen. Dieser „Joy of Use“ erhöht die Akzeptanz für die konsequente Nutzung der Buchungsplattform und unterstützt so bereits etablierte Prozesse und Anwendungen innerhalb der Verwaltung.

In Puncto Barrierefreiheit setzt raum]für[raum die Benchmark. Sie ist aktuell die einzige Buchungssoftware für Workplace Management überhaupt in Deutschland, die im Rahmen einer umfassenden externen Prüfung zertifiziert wurde. Das gibt Behörden und Organisationen die Sicherheit, eine nach den Prüfkriterien der BITV 2.0 als “zugänglich” bewerteten Lösung einzusetzen.

Digitale Souveränität braucht intelligente Lösungen

Für öffentliche Einrichtungen spielt das Thema Datensouveränität eine zentrale Rolle, da sie mit sensiblen Informationen arbeiten, wie beispielsweise personenbezogenen Daten der Bürgerinnen und Bürger, Steuerdaten oder sicherheitsrelevanten Informationen. Deshalb bietet raum]für[raum auch als einzige Buchungssoftware im deutschsprachigen Raum eine einzigartige Vielfalt an Betriebsmodellen für die Kommunen:

  • Der Betrieb als On-Premises-Version ist möglich – eine Variante die Verwaltungen mit eigener IT-Kompetenz zu schätzen wissen.
  • als SaaS-Lösung in einem Kommunalen Rechenzentrum. Die Verwaltung greift dabei auf bewährte Strukturen zurück, in denen raum]für[raum bereitgestellt wird
  • als SaaS-Lösung in einer auf Bundesebene bereitgestellten Cloud wie beispielsweise der Bundescloud (ITZ Bund) oder der GovTech-Cloud.

Diese Optionsvielfalt von raum]für[raum bedeutet maximale Flexibilität für die Verwaltung – und gleichzeitig genau die Datensouveränität und Sicherheitsstufe, die von öffentlichen Einrichtungen gefordert wird.

Digitale Buchungsplattform im Alltag erleben

Verschiedene Initiativen sowohl im Bund als auch in den Ländern haben in den vergangenen Monaten große Fortschritte in der Bereitstellung der digitalen Buchungsplattform raum]für[raum gemacht. In Nordrhein-Westfalen wird über den Landes-IT-Betrieb bereits einer Vielzahl von Ministerien, Behörden und Verwaltungen die moderne Workplace-Management Software zur Verfügung gestellt. In Niedersachsen ist über den Landes-IT-Betrieb ein ähnliches Projekt bereits in vollem Gang, sodass auch hier im Laufe des Jahres die ersten Behörden raum]für[raum produktiv einsetzen können.

Auf Bundesebene sind zwei spannende Projekte in der Umsetzung: während die Bundescloud den sicheren und souveränen Betrieb von Verwaltungsanwendungen ermöglicht, verfolgt die GovTech-Cloud einen breiteren Ansatz: Sie soll als verwaltungsebenen-übergreifende Plattform die Entwicklung, Skalierung und Nachnutzung digitaler Lösungen fördern, und das vor allem für den kommunalen Bereich.

Genau diese vielfältigen Lösungsmodelle und breit nutzbaren Plattformen sind es, die der digitalen Transformation in Bund, Ländern und Kommunen letztlich zum Erfolg verhelfen werden. Technische Strukturen, die robust und verlässlich sind. Und Software wie raum]für[raum, die den Menschen in der Verwaltung echten Mehrwert bietet.

mediaDIALOG: Erfahrener Digitalisierungspartner der öffentlichen Verwaltung

Für die erfolgreiche Gestaltung moderner Arbeitswelten braucht es nicht nur die richtige Technologie, sondern auch einen erfahrenen Partner, der die spezifischen Anforderungen der öffentlichen Verwaltung versteht. Genau hier bringt mediaDIALOG als Marktführer seine Expertise ein. Seit mehr als 25 Jahren begleitet das im Siegerland beheimatete Softwareunternehmen Kommunen, Behörden und öffentliche Einrichtungen bei der Digitalisierung ihrer Arbeits- und Verwaltungsprozesse. In dieser Zeit wurden mittlerweile an die 100 Projekte erfolgreich umgesetzt. Die Bandbreite reicht dabei von einzelnen Arbeitsplatz- und Flächenmanagementlösungen bis hin zu landesweiten Plattformprojekten für moderne Arbeitswelten.

Der Anspruch von mediaDIALOG geht dabei weit über die Bereitstellung von Software hinaus. Das Unternehmen vereint Beratung, Konzeption, Entwicklung, Projektierung, Support und Hosting aus einer Hand. Alle zentralen Leistungen werden in Deutschland erbracht, was kurze Kommunikationswege, verlässliche Ansprechpartner und ein hohes Maß an Transparenz schafft. Mit der Zertifizierung nach ISO 27001 gewährleistet mediaDIALOG, dass die Buchungsplattform dauerhaft stabil, sicher und rechtskonform betrieben wird.

Die ausgezeichnete Bonitätsbewertung durch die Creditreform (Crefo) bestätigt zudem, dass mediaDIALOG für wirtschaftliche Solidität und langfristige Partnerschaften steht. Für Kommunen und Behörden bedeutet dies Investitionssicherheit bei Projekten, die häufig über viele Jahre hinweg betrieben und weiterentwickelt werden.

Fazit:

Erfolgreiche Verwaltungsmodernisierung entsteht dort, wo Digitalisierung, Organisation und Raum als Einheit betrachtet werden. Genau hier setzt mediaDIALOG mit der Software raum]für[raum an – als Partner für die Entwicklung zukunftsfähiger Arbeitswelten in Kommunen und öffentlichen Institutionen. Das Unternehmen verbindet technologische Innovationskraft mit langjähriger Verwaltungsexpertise und schafft die Grundlage für digitale Lösungen, die den Anforderungen moderner Behörden ebenso gerecht werden wie den hohen Erwartungen an Sicherheit, Verfügbarkeit und Datensouveränität. Durch Standardisierung, Integrationsfähigkeit und flexible Betriebsmodelle wird die von mediaDIALOG entwickelte Plattform raum]für[raum zu einem strategischen Element einer zukunftsfähigen, föderal organisierten Verwaltung. Sie stellt ein sichtbares Beispiel für gelebte Digitalisierung im öffentlichen Sektor dar.

 

Über die mediaDIALOG Gesellschaft für Softwareentwicklung mbH

mediaDIALOG ist führender Anbieter von digitalen Buchungslösungen für den öffentlichen Sektor. Die Premium-Software raum]für[raum ermöglicht das effiziente Management von Räumen, Arbeitsplätzen und Ressourcen in Behörden, Verwaltungen und Unternehmen. Das 1996 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Siegen betreut bundesweit öffentliche Auftraggeber sowie Unternehmen und Organisationen aller Größen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

mediaDIALOG Gesellschaft für Softwareentwicklung mbH
Bismarckstr. 38
57076 Siegen
Telefon: +49 (271) 66062-0
Telefax: +49 (271) 66062-10
https://www.mediadialog.de

Ansprechpartner:
Juliane Brendebach
Marketing
E-Mail: j.brendebach@mediadialog.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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25 Jahre echte Innovationen

25 Jahre echte Innovationen

25 Jahre raum]für[raum bedeuten nicht nur 25 Jahre Softwareentwicklung.

Sie bedeuten 25 Jahre immer neue Ideen, technische Meilensteine und echte Innovationen, die den Arbeitsalltag unserer Kunden nachhaltig verändert haben.

Schon immer war es unser Anspruch, bestehende Lösungen nicht einfach zu übernehmen.

Wir wollten neue Möglichkeiten schaffen, Prozesse vereinfachen und Technologien entwickeln, die Unternehmen und öffentliche Verwaltungen einen echten Mehrwert bieten.

Viele Funktionen, die im modernen Workplace Management heute als vollkommen selbstverständlich erscheinen, gehen tatsächlich auf Visionen von uns zurück. Visionen aber dann tatsächlich in den Alltag zu bringen, stellt die echte Transformationsleistung dar. Dazu gehört nicht nur Leistungsbereitschaft und Leidenschaft, sondern vor allem der Wille, immer wieder technisches und funktionales Neuland zu betreten.

Dabei stand für uns nie im Vordergrund, möglichst viele Features zu entwickeln.

Entscheidend war und ist, Innovationen zu schaffen, die den Arbeitsalltag wirklich einfacher, effizienter und zukunftssicher machen. Also einen tatsächlichen Mehrwert für unsere Kunden zu schaffen.

In den kommenden Wochen stellen wir fünf Meilensteine aus 25 Jahren raum]für[raum vor, mit denen wir immer wieder neue Maßstäbe gesetzt und die Weiterentwicklung moderner Buchungslösungen aktiv vorangetrieben zu haben:

✔ Die grafische Benutzeroberfläche für modernes Desk Sharing.

✔ Die Anbindung digitaler Displaysysteme für eine intelligente Raumkommunikation.

✔ Die echte SAP-Integration für automatisierte Finance-Datenübergaben.

✔ Das integrierte Videokonferenz-Management.

✔ Die Entwicklung von klassischen COM-Add-ins hin zu modernen Web-Add-ins.

Jede dieser Innovationen erzählt ein Stück unserer Geschichte – und zeigt, wie sich raum]für[raum gemeinsam mit den Anforderungen unserer Kunden kontinuierlich weiterentwickelt hat.

Mehr über unser Jubiläum und 25 Jahre raum]für[raum erfahren Sie hier.

Über die mediaDIALOG Gesellschaft für Softwareentwicklung mbH

mediaDIALOG ist führender Anbieter von digitalen Buchungslösungen für den öffentlichen Sektor. Die Premium-Software raum]für[raum ermöglicht das effiziente Management von Räumen, Arbeitsplätzen und Ressourcen in Behörden, Verwaltungen und Unternehmen. Das 1996 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Siegen betreut bundesweit öffentliche Auftraggeber sowie Unternehmen und Organisationen aller Größen.

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