25 Jahre echte Innovationen
Sie bedeuten 25 Jahre immer neue Ideen, technische Meilensteine und echte Innovationen, die den Arbeitsalltag unserer Kunden nachhaltig verändert haben.
Schon immer war es unser Anspruch, bestehende Lösungen nicht einfach zu übernehmen.
Wir wollten neue Möglichkeiten schaffen, Prozesse vereinfachen und Technologien entwickeln, die Unternehmen und öffentliche Verwaltungen einen echten Mehrwert bieten.
Viele Funktionen, die im modernen Workplace Management heute als vollkommen selbstverständlich erscheinen, gehen tatsächlich auf Visionen von uns zurück. Visionen aber dann tatsächlich in den Alltag zu bringen, stellt die echte Transformationsleistung dar. Dazu gehört nicht nur Leistungsbereitschaft und Leidenschaft, sondern vor allem der Wille, immer wieder technisches und funktionales Neuland zu betreten.
Dabei stand für uns nie im Vordergrund, möglichst viele Features zu entwickeln.
Entscheidend war und ist, Innovationen zu schaffen, die den Arbeitsalltag wirklich einfacher, effizienter und zukunftssicher machen. Also einen tatsächlichen Mehrwert für unsere Kunden zu schaffen.
In den kommenden Wochen stellen wir fünf Meilensteine aus 25 Jahren raum]für[raum vor, mit denen wir immer wieder neue Maßstäbe gesetzt und die Weiterentwicklung moderner Buchungslösungen aktiv vorangetrieben zu haben:
✔ Die grafische Benutzeroberfläche für modernes Desk Sharing.
✔ Die Anbindung digitaler Displaysysteme für eine intelligente Raumkommunikation.
✔ Die echte SAP-Integration für automatisierte Finance-Datenübergaben.
✔ Das integrierte Videokonferenz-Management.
✔ Die Entwicklung von klassischen COM-Add-ins hin zu modernen Web-Add-ins.
Jede dieser Innovationen erzählt ein Stück unserer Geschichte – und zeigt, wie sich raum]für[raum gemeinsam mit den Anforderungen unserer Kunden kontinuierlich weiterentwickelt hat.
Mehr über unser Jubiläum und 25 Jahre raum]für[raum erfahren Sie hier.
mediaDIALOG ist führender Anbieter von digitalen Buchungslösungen für den öffentlichen Sektor. Die Premium-Software raum]für[raum ermöglicht das effiziente Management von Räumen, Arbeitsplätzen und Ressourcen in Behörden, Verwaltungen und Unternehmen. Das 1996 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Siegen betreut bundesweit öffentliche Auftraggeber sowie Unternehmen und Organisationen aller Größen.
mediaDIALOG Gesellschaft für Softwareentwicklung mbH
Bismarckstr. 38
57076 Siegen
Telefon: +49 (271) 66062-0
Telefax: +49 (271) 66062-10
https://www.mediadialog.de
Marketing
E-Mail: j.brendebach@mediadialog.de
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25 Jahre raum]für[raum
Seit dem Markteintritt im Jahr 2001 begleitet raum]für[raum Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und Organisationen bei der Verwaltung von Arbeitsplätzen, Räumen und Ressourcen.
Seit dem Markteintritt 2021 begleitet raum]für[raum Unternehmen jeder Größenordnung – von Enterprise und DAX über KMU bis zu den großen “Hidden Champions” – bei der Verwaltung von Arbeitsplätzen, Räumen und Ressourcen. Im Laufe der Zeit erkannten auch die ersten Bundesministerien und -behörden die Vorteile der digitalen Buchungsplattform.
In den vergangenen 25 Jahren haben sich die Anforderungen an moderne Arbeitsumgebungen grundlegend verändert – von klassischen Raumreservierungen über Desk Sharing bis hin zu hybriden Arbeitsplatzkonzepten. Parallel dazu wurde die Plattform kontinuierlich weiterentwickelt und um Funktionen für modernes Workplace Management erweitert.
„25 Jahre raum]für[raum sind für uns vor allem ein Zeichen des Vertrauens, das unsere Kunden seit vielen Jahren in uns setzen. Viele begleiten uns bereits seit den ersten Jahren und haben die Weiterentwicklung unserer Lösung mit ihren Anforderungen und Erfahrungen aktiv mitgeprägt. Dieses Jubiläum ist deshalb nicht nur ein Meilenstein für unser Unternehmen, sondern auch ein Anlass, unseren Kunden und Partnern von Herzen “Danke” zu sagen“, erklärt Geschäftsführer Andreas Varnholt.
Diese langjährigen Kundenbeziehungen sind ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensgeschichte. Zahlreiche Unternehmen und öffentliche Verwaltungen, die bereits kurz nach dem Marktstart auf raum]für[raum gesetzt haben, nutzen die Plattform bis heute. Die kontinuierliche Zusammenarbeit mit den Anwendern ist über viele Jahre hinweg in die Weiterentwicklung der Software eingeflossen und trägt dazu bei, neue Anforderungen aus der Praxis frühzeitig aufzugreifen.
Anlässlich des Jubiläums hat mediaDIALOG ein Aktionsprogramm über einen Zeitraum von zwölf Monaten aufgelegt. Die Jubiläums-Aktionen richten sich an Unternehmen und öffentliche Verwaltungen, die den Einstieg in modernes Workplace Management planen und raum]für[raum unter realen Bedingungen kennenlernen möchten.
Zu den aktuellen Aktionen zählt unter anderem eine Proof-of-Concept-Initiative, bei der Unternehmen und Organisationen raum]für[raum für einen begrenzten Zeitraum in ihrer eigenen Arbeitsumgebung testen können. Eine weitere Jubiläums-Aktion richtet sich an Organisationen, die ihre bestehende Buchungs- oder Ressourcenmanagementlösung durch raum]für[raum ersetzen möchten. Im weiteren Verlauf des Jubiläumsjahres sind außerdem Aktionen für Bestandskunden vorgesehen, mit denen sich das Unternehmen für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken möchte.
Heute wird raum]für[raum von kleinen und mittelständischen Unternehmen ebenso eingesetzt wie von internationalen Konzernen und öffentlichen Verwaltungen. Die Plattform unterstützt Organisationen dabei, Arbeitsplätze, Räume und Ressourcen zentral zu verwalten und an die Anforderungen moderner Arbeitswelten anzupassen.
Mit dem Jubiläum verbindet mediaDIALOG nicht nur den Rückblick auf ein Vierteljahrhundert Unternehmensgeschichte, sondern auch den Blick in die Zukunft. Die Anforderungen an moderne Arbeitswelten entwickeln sich kontinuierlich weiter. Gemeinsam mit Kunden und Partnern wird mediaDIALOG die Plattform auch künftig kontinuierlich weiterentwickeln und an neue Anforderungen anpassen.
Weitere Informationen zu den Jubiläums-Aktionen finden Sie hier.
mediaDIALOG ist führender Anbieter von digitalen Buchungslösungen für den öffentlichen Sektor. Die Premium-Software raum]für[raum ermöglicht das effiziente Management von Räumen, Arbeitsplätzen und Ressourcen in Behörden, Verwaltungen und Unternehmen. Das 1996 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Siegen betreut bundesweit öffentliche Auftraggeber sowie Unternehmen und Organisationen aller Größen.
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Barrierefreiheit – extern geprüft!
Damit setzt raum]für[raum nicht nur funktional erneut Maßstäbe, sondern auch im Hinblick auf relevante Qualitäts- und Zertifizierungsstandards, wie beispielsweise bereits beim CrefoZert-Zertifikat der Creditreform.
Doch was bedeutet „Barrierefreiheit“ im Kontext komplexer Softwarelösungen überhaupt?
Die Antwort fällt differenzierter aus, als es zunächst scheint. Mit zunehmender Auseinandersetzung mit Normen, Richtlinien und gesetzlichen Anforderungen wird deutlich: Barrierefreiheit ist kein absoluter Zustand, sondern ein dauerhafter, strukturiert prüfbarer Prozess.
Gerade bei komplexen Webapplikationen ist eine vollständige Erfüllung aller Prüfkriterien der BITV 2.0 und WCAG in der Praxis nicht erreichbar.
Was jedoch erreichbar und vom Gesetzgeber gefordert ist: eine vollständige, rechtssichere und anerkannte BITV-Konformität inkl. formaler Prüfbestätigung.
Für die BITV / WCAG ist nicht entscheidend:
- behauptete Vollerfüllung
sondern:
- nachweisbare Prüfverfahren (unabhängige Testcenter, zertifizierte Testlabs)
- Orientierung am Stand der Technik
- transparente Dokumentation bestehender Abweichungen
Das Ziel ist damit klar vorgegeben: die tatsächliche Nutzbarkeit für Menschen mit Einschränkungen im Alltag.
Im Markt lavieren aktuell alle Mitbewerber um das Thema herum. Es wird von „Barrierearmut“ gesprochen, die es nicht gibt. Oder von allgemeiner Barrierefreiheit digitaler Lösungen, Selbsteinschätzungen wie der guten Nutzungsmöglichkeit der eigenen Produkte.
Fakt ist: Kein Mitbewerber im Bereich moderner Buchungssoftware für Workplace Management hat bisher eine Konformitätserklärung eines externen Prüfinstitutes zur Barrierefreiheit vorgelegt.
raum]für[raum wählt bewusst den anderen Weg: Barrierefreiheit wird nicht behauptet, sondern durch unabhängige Prüfverfahren nachvollziehbar belegt und transparent dokumentiert.
Konformitätsbewertung von raum]für[raum
Und genau diesen Anspruch erfüllt raum]für[raum mit der vorliegenden Konformitätsbewertung.
Die Zugänglichkeitsprüfung wurde im März 2026 durch das unabhängige Test- und Integration Center der Deutschen Telekom MMS durchgeführt – auf Basis der Standards:
• EN 301 549 V3.2.1:2021
• WCAG 2.1:2018
raum]für[raum wird als Software insgesamt als „zugänglich“ bewertet und erreicht eine gute bis sehr gute Zugänglichkeit in allen fünf geprüften Nutzergruppen.
Dieses Ergebnis ist Ausdruck eines langfristig verankerten Qualitätsanspruchs: Barrierefreiheit ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil der Produktentwicklung und wird kontinuierlich durch unabhängige Prüfungen begleitet.
Die enge Zusammenarbeit mit dem „Test- und Integration Center der Deutschen Telekom MMS“ stellt dabei sicher, dass auch kleinere Optimierungspotenziale frühzeitig erkannt und systematisch weiterentwickelt werden.
Einordnung der Bewertung
Im Prüfprotokoll wird formal ausgewiesen:
• „teilweise vereinbar mit BITV 2.0:2019“
• „nicht konform mit EN 301 549 V3.2.1:2021“
Diese Einstufung entsteht, wenn bereits einzelne Prüfkriterien nicht vollständig erfüllt sind – unabhängig davon, wie gering die tatsächlichen Auswirkungen auf die Nutzung bzw. die Zugänglichkeit der Software sind.
Die im Rahmen der Prüfung identifizierten Abweichungen sind durchgehend als leichte Einschränkungen klassifiziert. Sie betreffen einzelne Detailanforderungen und haben nur sehr begrenzten Einfluss auf die praktische Nutzbarkeit der Anwendung.
Die Bewertung „zugänglich“ beschreibt damit zutreffend die tatsächliche Qualität und Nutzbarkeit von raum]für[raum in der Praxis.
Warum vollständige Konformität nicht erreichbar ist
Die Anforderungen an Barrierefreiheit sind in den Regelwerken WCAG 2.1, EN 301 549 sowie BITV 2.0 detailliert definiert. Sie bilden die Grundlage für standardisierte Prüfverfahren und eine objektive Bewertung.
Bereits geringfügige Abweichungen in einzelnen Prüfkriterien führen dazu, dass formal keine vollständige Konformität bescheinigt werden kann – auch wenn die Anwendung insgesamt sehr gut nutzbar ist.
Genau deshalb ist die transparente Dokumentation dieser Abweichungen ein zentraler Bestandteil der Bewertung.
Für raum]für[raum wurden insgesamt acht Punkte mit Optimierungspotenzial identifiziert. Diese sind bereits in die zukünftige Weiterentwicklung eingeplant und werden systematisch verbessert.
Zusammenfassung des Ergebnisses
Geprüft wurde raum]für[raum Version 6.2 mit zentralen Modulen und Funktionen, insbesondere dem vollständigen Buchungskreislauf:
• Buchungsassistent (Arbeitsplatz- und Raumbuchung)
• Termine
• Baumnavigation
• Einstellungen
Damit sind alle wesentlichen Nutzungsszenarien abgedeckt – von der Anmeldung über die Buchung bis zur Verwaltung eigener Termine und Ressourcen.
Die Prüfung auf Basis der EN 301 549 und WCAG 2.1 kommt zu dem Ergebnis:
Transparenz zu bestehenden Einschränkungen
Die identifizierten Abweichungen verteilen sich auf die folgenden Nutzergruppen:
1. Nutzung mit eingeschränktem Sehvermögen oder ohne Farbwahrnehmung (S)
Bewertung: gut zugänglich
Nicht vollständig erfüllte Prüfkriterien:
• Konsistente Elementbezeichnung (9.3.2.4)
• Benutzerpräferenzen (11.7)
2. Nutzung ohne Sehvermögen (B)
Bewertung: gut zugänglich
Nicht vollständig erfüllte Prüfkriterien:
• Informationen und Beziehungen (9.1.3.1)
• Aufgabenangemessene Fokusreihenfolge (9.2.4.3)
• Name, Rolle, Wert (9.4.1.2)
3. Nutzung mit motorischer Beeinträchtigung (M)
Bewertung: gut zugänglich
Nicht vollständig erfüllte Prüfkriterien:
• Aufgabenangemessene Fokusreihenfolge (9.2.4.3)
4. Nutzung mit eingeschränktem oder ohne Hör- bzw. Sprechvermögen (H)
Bewertung: sehr gut zugänglich
• Keine Einschränkungen festgestellt
5. Nutzung mit kognitiver Beeinträchtigung (K)
Bewertung: gut zugänglich
Nicht vollständig erfüllte Prüfkriterien:
• Konsistente Elementbezeichnung (9.3.2.4)
• Benutzerpräferenzen (11.7)
Gesamtbewertung
raum]für[raum erreicht einen sehr hohen Reifegrad in der Barrierefreiheit und ermöglicht eine breite, inklusive Nutzung.
Die bestehenden Abweichungen:
• sind als leichte Einschränkungen klassifiziert
• betreffen einzelne Detailkriterien
• haben nur begrenzte Auswirkungen auf die Nutzung
• werden transparent kommuniziert
• sind Bestandteil der weiteren Produktentwicklung
raum]für[raumist für alle relevanten Nutzergruppen gut oder sehr gut zugänglich und erfüllt die Anforderungen an Barrierefreiheit in einem sehr hohen Maße.
Fazit
Die Konformitätsbewertung bestätigt, dass raum]für[raum eine verlässliche und praxistaugliche Nutzung für Menschen mit unterschiedlichen Einschränkungen ermöglicht.
Als erste, umfassend geprüfte Buchungssoftware dieser Art bietet raum]für[raum Unternehmen, Behörden und Organisationen eine belastbare und unabhängig dokumentierte Grundlage für den Einsatz einer nach Barrierefreiheit als “zugänglich” bewerteten Workplace-Management-Lösung.
raum]für[raum ermöglicht allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern digitale Teilhabe im modernen Arbeitsumfeld auf einem ganz neuen Niveau.
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Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung
Herr Bock, Ihr Fachbeitrag im Handelsblatt zeichnet ein sehr klares Bild der Herausforderungen für die öffentliche Verwaltung. Was ist die eine zentrale Botschaft, die Sie den Teilnehmern Ihrer Masterclass auf dem GovTech-Gipfel mit auf den Weg geben wollen?
Digitalisierung in der Verwaltung sollte nicht als Werkzeug zur Bewältigung von Knappheit verstanden werden – sei es Personal-, Flächen- oder Zeitknappheit. Meine Masterclass wird zeigen, dass eine intelligente Buchungsplattform nicht nur ein Problem löst, sondern die Tür zu einer völlig neuen, attraktiveren und effizienteren Arbeitskultur aufstößt.
In Ihrem Fachbeitrag nennen Sie das OZG 2.0 als wichtigen Treiber. Über die reine Bereitstellung von Arbeitsplätzen hinaus: Inwiefern ist eine Buchungsplattform wie raum]für[raum ein strategisches Werkzeug, um die Kernziele des OZG 2.0 – nämlich Effizienz und Bürgerzentrierung – auch innerhalb der Verwaltung zu verankern?
Eine Plattform wie raum]für[raum macht Prozesse messbar, transparent und effizient. Wenn ein Mitarbeiter keine Zeit mehr damit verschwendet, einen freien Arbeitsplatz zu suchen oder einen Besprechungsraum zu organisieren, hat er mehr Zeit für seine eigentlichen Fachaufgaben – die dem Bürger dienen. Gerade vor dem Hintergrund, dass die öffentliche Verwaltung immer mehr Aufgaben übernimmt und damit der Arbeitsalltag der Mitarbeitenden herausfordernder wird sind gerade die Verbesserungen in den Alltagsaufgaben nicht hoch genug einzuschätzen. Denn hier wird Effizienz für den Einzelnen „fühlbar“ – der Arbeitsalltag strukturierter.
Der Artikel betont den Wettbewerb um Fachkräfte mit der Privatwirtschaft. Glauben Sie, dass die Einführung von Tools für hybrides Arbeiten nur ein „Nachziehen“ ist, oder sehen Sie hier die Chance für die öffentliche Verwaltung, eine völlig neue, eigenständige und vielleicht sogar vorbildliche Arbeitskultur zu entwickeln?
Ganz klar Letzteres. Ein reines „Nachziehen“ wäre zu kurz gedacht. Wir sprechen hier von der Chance, ein „Public Sector New Work“ zu etablieren – eine Arbeitskultur, die beweist, dass die öffentliche Verwaltung nicht nur mithalten kann, sondern in puncto intelligenter Arbeitsorganisation sogar eine Vorreiterrolle einnehmen kann.
Sie beschreiben den Konflikt „mehr Beschäftigte auf weniger Fläche“. Ist das Problem wirklich nur die physische Knappheit, oder geht es im Kern nicht vielmehr um einen Effizienz- und Transparenzkonflikt in der Ressourcennutzung, der durch die Flächenverdichtung nur sichtbar wird?
Nein, die Flächenknappheit ist nur das sichtbare Symptom. Das eigentliche Problem ist ein Transparenz- und Steuerungskonflikt. Ohne zentrale Buchungsplattform weiß niemand verlässlich:
Welche Flächen sind wann belegt? Wo gibt es Leerstände? Welche Dienststellen haben Engpässe? Welche Ressourcen werden ineffizient genutzt? Flächenverdichtung macht diese strukturellen Defizite lediglich sichtbar. Eine landesweite Buchungsplattform schafft erstmals eine belastbare Datengrundlage.
Sie erwähnen explizit die Integration von Teilzeitkräften. Welche spezifischen Hürden bestehen für diese Mitarbeitergruppe im traditionellen Büroalltag, die durch eine intelligente Buchungsplattform gezielt abgebaut werden können?
Teilzeitkräfte sind auf flexible, verlässliche Strukturen angewiesen. Im traditionellen Büroalltag erleben sie häufig: Belegte Arbeitsplätze trotz Abwesenheiten Informelle „Stammplatzkulturen“ Fehlende Planbarkeit Ineffiziente Abstimmung im Team Eine intelligente Buchungsplattform schafft: Transparente Verfügbarkeit Gleichberechtigten Zugang zu Ressourcen Planbarkeit von Teamtagen Integration in hybride Arbeitsmodelle Das ist nicht nur organisatorisch sehr sinnvoll – es ist auch ein wichtiges Signal der Wertschätzung.
Ihr Artikel bezeichnet den Einsatz einer modernen Buchungsplattform als „alternativlos“. Können Sie skizzieren, wie das Negativszenario aussieht? Was sind die konkreten, täglichen Reibungsverluste und Kosten für eine Behörde, die versucht, hybrides Arbeiten ohne ein solches zentrales System zu managen?
Ohne zentrales System entstehen tägliche Reibungsverluste: Doppelte Buchungen Leere Räume trotz angeblicher Vollauslastung Unklare Zuständigkeiten Manuelle Abstimmungsprozesse Frustration bei Mitarbeitenden Hinzu kommen strategische Risiken:Fehlentscheidungen bei Flächenplanung Fehlende Datengrundlage für Investitionen Ineffiziente Miet- oder Neubauentscheidungen Hybrides Arbeiten ohne System ist dauerhaft instabil – organisatorisch und wirtschaftlich.
Sie schreiben, die Oberfläche „macht Spaß“. Das ist eine Aussage, die man im Kontext von Verwaltungssoftware selten hört. Wie entscheidend ist dieser Faktor „Joy of Use“ für die Akzeptanz und den Erfolg eines landesweiten Fachverfahrens, und wie haben Sie das konkret umgesetzt?
Extrem wichtig. Ein landesweites Fachverfahren funktioniert nur, wenn es freiwillig genutzt wird – nicht nur, weil es vorgeschrieben ist. „Joy of Use“ bedeutet: Intuitive Benutzeroberfläche, schnelle Buchungsprozesse, klare Visualisierung, mobile Nutzbarkeit, minimale Klickwege.Wenn Mitarbeitende das System als Erleichterung empfinden, entsteht Akzeptanz. Und Akzeptanz ist der größte Erfolgsfaktor bei Digitalisierungsprojekten.
Nahtlose Integration in bestehende IT-Umgebungen ist ein Schlüsselversprechen. Was ist aus Ihrer Erfahrung die größte technische und prozessuale Herausforderung, wenn man an teils jahrzehntealte Legacy-Systeme in der Verwaltung andocken muss?
Die größte Herausforderung ist nicht eine einzelne Technologie, sondern die Heterogenität der IT-Landschaften und die damit verbundenen Datensilos. Unsere Erfahrung aus über 85 Projekten in diesem Sektor hat uns gelehrt, dass es nicht einer „One-size-fits-all“-Lösung bedarf. Vielmehr braucht es ein anpassungsfähiges System, das sich flexibel in die bestehende Umgebung einfügt, ohne alles Bisherige über den Haufen zu werfen.
Die Plattform schafft landesweite Transparenz über Ressourcen. Gleichzeitig garantiert eine Mandantenstruktur die Kontrolle der einzelnen Dienststellen. Wo verläuft die ideale Balance zwischen zentraler, datengestützter Steuerung und der notwendigen Autonomie der einzelnen Behörden?
Unsere Buchungsplattform funktioniert wie ein Verbundsystem. Das Land oder der zentrale IT-Dienstleister stellt die sichere Infrastruktur bereit und kann auf anonymisierter Makro-Ebene strategische Analysen fahren, z. B. zur Gesamtauslastung von Gebäuden. Die einzelne Dienststelle – der Mandant – hat jedoch die volle Souveränität über ihre eigenen Ressourcen, ihre Nutzer und ihre Buchungsregeln.
Sie betonen die Wichtigkeit von verlässlichen Rahmenbedingungen wie IPMA-Projektführung und deutschem Support. Warum sind diese Faktoren gerade im behördlichen Kontext so erfolgskritisch?
Weil die öffentliche Hand nicht nur eine Software kauft, sondern eine langfristige Partnerschaft eingeht. Eine Behörde muss die Gewissheit haben, dass die Lösung auch in fünf oder zehn Jahren noch stabil, sicher und rechtskonform betrieben wird. Ein nach IPMA zertifiziertes Projektmanagement schafft die nötige Transparenz und Planungssicherheit in der Einführung. Ein deutscher Support garantiert DSGVO-Konformität und Erreichbarkeit.
Wenn wir in die Zukunft blicken: Ist die Buchung von Räumen und Plätzen nur der erste Schritt? Könnten solche Plattformen in Zukunft durch KI erweitert werden, um Bedarfe vorherzusagen, automatisch Projektteams an optimalen Orten zusammenzubringen oder gar die Gebäudeplanung dynamisch zu steuern?
Definitiv. Die Buchung ist die Datengrundlage, der erste Schritt zur Transparenz. Stellen Sie sich vor, das System erkennt, dass dienstags immer eine hohe Nachfrage in einem bestimmten Gebäude herrscht und schlägt proaktiv Alternativen vor. Oder es analysiert die Kalendereinträge eines Projektteams und schlägt den optimalen, für alle gut erreichbaren Besprechungsort vor.
Wie stellt Ihr System sicher, dass es den hochspezifischen Anforderungen einer kleinen Kommune mit 50 Mitarbeitern genauso gerecht wird wie denen eines großen Landesministeriums mit mehreren tausend Angestellten? Wo liegen hier die Skalierungsherausforderungen?
Die Lösung liegt in der Skalierbarkeit und Konfigurierbarkeit. Eine kleine Kommune nutzt vielleicht nur zwei Ressourcentypen: „Arbeitsplatz“ und „Besprechungsraum“. Ein Ministerium hingegen kann hunderte Typen definieren: Projekträume, Ruheplätze, Kreativzonen, Dienstwagen, Videokonferenzsysteme – jeweils mit eigenen Buchungsregeln, Freigabeprozessen und Berechtigungen. Unsere Software ist wie ein Baukasten: Jede Verwaltungseinheit, egal wie groß, nutzt die gleichen stabilen Bausteine, baut damit aber ihr ganz individuelles, passgenaues System.
Haben Sie vielen Dank für das Interview.
mediaDIALOG ist führender Anbieter von digitalen Buchungslösungen für den öffentlichen Sektor. Die Premium-Software raum]für[raum ermöglicht das effiziente Management von Räumen, Arbeitsplätzen und Ressourcen in Behörden, Verwaltungen und Unternehmen. Das 1996 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Siegen betreut bundesweit öffentliche Auftraggeber sowie Unternehmen und Organisationen aller Größen.
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Hybrides Arbeiten in der öffentlichen Verwaltung
Die öffentliche Verwaltung steht auch 2026 vor sehr vielschichtigen Herausforderungen, die eine große Bandbreite an Themen umfasst: Fachkräftemangel und Demografiewandel, Attraktivität als Arbeitgeber, Digitalisierung und Vereinheitlichung von Prozessen, IT-Sicherheit und Datenschutz – und vieles mehr.
Um diesen Herausforderungen effektiv begegnen zu können, setzt die Bundesregierung verstärkt auf das OZG-Änderungsgesetz (OZG 2.0), um die digitale Transformation in der Bundesrepublik nachhaltig zu einem Erfolgsmodell zu machen.
Im Wesentlichen sind hier zwei Bereiche zu betrachten: Auf der einen Seite Digitalisierungsangebote, die dem Bürger und den Unternehmen einen direkten Nutzen bringen. Auf der anderen Seite Digitalisierungsprojekte, die die öffentliche Verwaltung selbst effizienter und attraktiver machen.
Öffentliche Verwaltung als attraktiver Arbeitgeber
Ganz sicher eine der zentralen Herausforderungen in diesem Themenkomplex der öffentlichen Verwaltung ist der immer akuter werdende Fachkräftemangel. Die Gewinnung, Aus- und Weiterbildung digitaler Fachkräfte ist eine der kritischen Hürden der öffentlichen Verwaltung, damit komplexe bürokratische Prozesse in sichere und moderne IT-basierte Systeme transformiert werden. Mehr als 100.000 fehlende IT-Expertenstellen im Jahr 2025 sprechen eine deutliche Sprache.
Ein zentraler Aspekt für Arbeitnehmer ist laut aktueller Umfrage der Universität Konstanz (März 2025) die Möglichkeit von Homeoffice. 71 Prozent der Befragten haben angegeben, bei einem neuen Job vor allem darauf zu achten, ob mobiles Arbeiten erlaubt ist. Das ist ein massiver Anstieg zur Studie aus 2020 und ein signifikantes Zeichen für alle Arbeitgeber – auch für die öffentliche Verwaltung. Denn sie steht im direkten Wettbewerb mit allen anderen Arbeitgebern aus der Privatwirtschaft um die besten Köpfe und muss gerade im Bereich moderner Arbeitswelten neue Wege beschreiten.
Zukunftsorientierte Digitalisierung, um mobiles Arbeiten zu gewährleisten
Bund, Länder und Kommunen reagieren hier mit neuen Konzepten und konkreten Rahmenvereinbarungen für mobiles Arbeiten. Ein zentraler Aspekt, damit Homeoffice in der Praxis wirklich erfolgreich umgesetzt werden kann, ist die digitale Transparenz und Verfügbarkeit von Arbeitsplätzen, Räumen und Ressourcen.
Um mobiles Arbeiten gleichermaßen transparent und effizient zu ermöglichen, ist der Einsatz einer modernen Buchungsplattform alternativlos.
Genau an diesem Punkt setzen beispielsweise Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen mit modernsten Digitalisierungsprojekten an: dem Aufbau einer zentralen Buchungsplattform für Arbeitsplätze, Besprechungsräume und Ressourcen, die den Mitarbeitenden der öffentlichen Verwaltung landesweit zur Verfügung steht. Zentraler Baustein dieses Projektes ist die Buchungssoftware raum]für[raum des Siegener Softwareunternehmens mediaDIALOG.
Die zentrale, landesweite Buchungsplattform
Die zentrale, landesweit verfügbare Buchungsplattform setzt die digitale Transformation aber nicht nur im Bereich „mobiles Arbeiten“ erfolgreich um. Sie löst den massiven Konflikt zwischen immer weiter steigenden Beschäftigungszahlen und gleichzeitig sinkenden Bürogebäuden und -flächen. Den gut 17 % mehr Beschäftigten seit 2020 in der öffentlichen Verwaltung stehen immer weiter sinkende Büroflächen gegenüber. Seit Anfang 2022 ist ein stetiger Rückgang von Büroneubaufläche zu verzeichnen, allein im vierten Quartal 2024 von fast 70 %.
Immer mehr Beschäftigte, immer weniger Bürofläche. Dazu ein konstant steigender Anteil an wichtigen Teilzeitkräften, die ebenfalls auf den immer geringer werdenden Flächen untergebracht werden müssen.
Genau diesem Problemkomplex wirkt der Auf- und Ausbau der landesweiten Buchungsplattform entgegen und schafft intelligente Lösungen. Für die öffentliche Verwaltung, für die spezifischen Dienststellen und – vor allem – für die Mitarbeitenden.
raum]für[raum sorgt dafür, dass vorhandene Ressourcen landesweit transparent dargestellt und so für die Mitarbeitenden buchbar sind. Standortspezifisch, fachspezifisch, arbeitsspezifisch. Mit anderen Worten: immer genau so, wie die Mitarbeitenden es tatsächlich benötigen. Ob an kleinen Standorten oder großen Kompetenzzentren. Ob im Land verteilt oder zentralisiert in großen Einheiten. Ob tage- oder stundenweise, in flexiblen Umgebungen oder an konkreten Standorten: Je nach gewählter Arbeitsanforderung werden konkrete Buchungsmöglichkeiten vorgeschlagen. Und das in einer modernen, intuitiv nutzbaren Oberfläche, die Spaß macht und gleichzeitig schnelle Ergebnisse ermöglicht.
Hybrides Arbeiten wird nachhaltig unterstützt
Die Anforderungen an mobiles Arbeiten wachsen ständig. Nicht umsonst ist der Begriff des „hybriden Arbeitens“ hier in den letzten Monaten verstärkt in den Vordergrund gerückt. Es bedeutet heute vor allem die Vernetzung von Teams und Kompetenzen, um bestmögliche Verwaltungsabläufe zu garantieren. All diese Aspekte setzt die moderne Buchungsplattform raum]für[raum in smarten Prozessen um.
Die größte Stärke der landesweiten Buchungsplattform entfaltet sich dort, wo sie sich nahtlos in bestehende IT-Umgebungen integriert. Das bedeutet, dass Schnittstellen zu Kollaborations- und Videokonferenzsystemen sowie die Integration in Kommunikations- und Gebäudetechnik problemlos möglich sind. Gleichzeitig sorgt die Anbindung an bestehende Identitäts- und Berechtigungssysteme für konsistente Arbeitsabläufe ohne Medienbrüche.
Dazu garantiert die klare Mandantenstruktur der Verwaltung jederzeit die volle Kontrolle über Zugriffe, Nutzbarkeit der Ressourcen und Darstellung der Buchungstransparenz.
Doch gerade im behördlichen Kontext entscheidet nicht allein die technische Leistungsfähigkeit einer Lösung über ihren Erfolg. Ebenso wichtig sind verlässliche Rahmenbedingungen für Einführung, Betrieb und Weiterentwicklung.
Für ein landesweites Fachverfahren sind Qualitätssicherung, nachvollziehbare Projektführung und verlässlicher Support entscheidend. Buchungsprojekte, die nach anerkannten Standards wie IPMA durchgeführt werden, schaffen Transparenz und Planungssicherheit. Ein in Deutschland verankerter Support sowie zertifizierte Betriebs- und Sicherheitskonzepte stärken das Vertrauen der Behörden und gewährleisten, dass die Lösung dauerhaft stabil, sicher und rechtskonform betrieben werden kann. All das bietet mediaDIALOG mit ihrem Softwareprodukt. Nicht umsonst ist raum]für[raum mittlerweile die klare Nummer 1 Buchungssoftware für Bund, Länder und Kommunen – mit über 85 erfolgreich umgesetzten Projekten allein in diesem Umfeld.
Die Vorteile der Einführung einer Buchungsplattform als landesweites IT-Fachverfahren in der Zusammenfassung
Die zentral bereitgestellte Buchungsplattform bietet weit mehr als nur komfortable Arbeitsplatz- und Raumreservierungen. Sie bietet vor allem:
- Die Basis, um mobiles Arbeiten sicher und performant für die Angestellten in der öffentlichen Verwaltung landesweit sicherzustellen.
- Das Fundament, um „mobiles Arbeiten“ und „Telearbeit“ mit den entsprechenden Verwaltungsvorschriften und Rahmendienstvereinbarungen des jeweiligen Landes konkret und landesweit umsetzen zu können.
- Die Chance, Flächenverdichtung bei gleichzeitig steigenden Beschäftigungszahlen realisieren zu können.
- Intelligente Kostensenkungskonzepte in Flächenverdichtungsprojekten zu planen und umzusetzen.
- Die Möglichkeit, die wichtigen Teilzeitkräfte in den Arbeitsalltag der öffentlichen Verwaltung zu integrieren.
- Die Optimierung von Verwaltungsprozessen und nachhaltige Gestaltung der digitalen Transformation.
- Die große Chance, die Attraktivität der modernen öffentlichen Verwaltung zu steigern.
Damit ist die zentrale Buchungsplattform die stabile Grundlage für moderne Arbeitswelten, reduziert bürokratischen Aufwand, ermöglicht eine datengestützte Steuerung und liefert messbare Effizienzgewinne. Durch Standardisierung, Integrationsfähigkeit und flexible Betriebsmodelle wird die Plattform so zu einem strategischen Element einer zukunftsfähigen, föderal organisierten Verwaltung. Sie stellt somit ein sichtbares Beispiel für gelebte Digitalisierung im öffentlichen Sektor dar.
mediaDIALOG ist führender Anbieter von digitalen Buchungslösungen für den öffentlichen Sektor. Die Premium-Software raum]für[raum ermöglicht das effiziente Management von Räumen, Arbeitsplätzen und Ressourcen in Behörden, Verwaltungen und Unternehmen. Das 1996 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Siegen betreut bundesweit öffentliche Auftraggeber sowie Unternehmen und Organisationen aller Größen.
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