Autor: Firma MDESIGN Vertriebsgesellschaft

Druckgeräterichtlinie 2014/68/EU

Druckgeräterichtlinie 2014/68/EU

Die Konstruktion von Druckbehältern für den europäischen Markt unterliegt klar definierten rechtlichen Rahmenbedingungen. Maßgeblich ist die Druckgeräterichtlinie 2014/68/EU (DGRL), die sicherstellt, dass Druckgeräte einheitlich nach anerkannten technischen Regeln entwickelt und in Verkehr gebracht werden.

Für Hersteller bedeutet das: Berechnung, Werkstoffauswahl und Dokumentation müssen von Beginn an normkonform aufgebaut sein – nicht erst am Ende des Projekts.

Von der Einstufung zur normgerechten Auslegung

Am Anfang jedes Projekts steht die korrekte Einstufung des Druckgeräts anhand von Betriebsdruck, Volumen und Medium. Diese Kategorisierung bestimmt die weiteren Prüfschritte sowie Umfang und Tiefe der Dokumentationspflichten.

Für die konstruktive Auslegung sind insbesondere folgende Regelwerke maßgeblich:

  • AD 2000-Merkblätter
  • EN 13445 (unbefeuerte Druckbehälter)
  • EN 1591-1 für Flanschverbindungen

Dazu zählen unter anderem:

  • Wanddickenberechnungen nach AD 2000 oder EN 13445-3
  • Festigkeitsnachweise für Böden und Platten
  • Auslegung von Flanschverbindungen gemäß normativer Vorgaben

Diese Nachweise bilden die Grundlage für eine dauerhaft sichere Druckbeanspruchung.

Werkstoffauswahl und Materialnachweise

Neben der Berechnung spielt die Auswahl geeigneter Werkstoffe eine zentrale Rolle. Materialien müssen den normativen Anforderungen entsprechen, häufig dokumentiert durch Prüfbescheinigungen nach DIN EN 10204.

Eine strukturierte Materialdatenbasis erleichtert dabei die Auswahl und stellt sicher, dass Kennwerte korrekt und nachvollziehbar in die Berechnung einfließen.

Dokumentation als Teil der Konformitätsbewertung

Ein vollständiger Berechnungsbericht fasst Randbedingungen, Rechengänge, Ergebnisse und grafische Darstellungen zusammen. Diese Unterlagen sind nicht nur intern relevant, sondern werden im Rahmen der Konformitätsbewertung bei benannten Stellen oder Marktaufsichtsbehörden vorgelegt.

Mehrsprachige Dokumentationen unterstützen insbesondere international tätige Unternehmen bei der reibungslosen Kommunikation innerhalb des europäischen Marktes.

Fazit

Die Einhaltung der Druckgeräterichtlinie ist kein zusätzlicher administrativer Schritt, sondern integraler Bestandteil des Konstruktionsprozesses. Normgerechte Berechnungen nach AD 2000 und EN 13445, geprüfte Werkstoffe und strukturierte Dokumentation schaffen Rechtssicherheit und technische Verlässlichkeit.

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Druckgeräterichtlinie 2014/68/EU: Anforderungen – MDESIGN

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Nachvollziehbare Berechnungen als Fundament technischer Qualität

Nachvollziehbare Berechnungen als Fundament technischer Qualität

Wenn ein Bauteil im Betrieb versagt, steht häufig eine zentrale Frage im Raum:
Wurde die Berechnung korrekt durchgeführt – und lässt sie sich objektiv nachvollziehen?

Genau hier beginnt das Thema Prüffähigkeit. Im Maschinenbau ist sie weit mehr als formale Dokumentationspflicht. Sie ist ein zentraler Bestandteil technischer Qualitätssicherung und entscheidet darüber, ob Konstruktionsentscheidungen auch Jahre später noch fachlich überprüft werden können.

Prüfbarkeit entsteht durch Struktur

Eine prüffähige Berechnung zeichnet sich durch vollständige, normgerechte und transparente Dokumentation aus. Dazu gehören:

  • vollständig erfasste Eingabedaten und Randbedingungen
  • klar dargestellte Berechnungsansätze
  • eindeutige Normverweise (z. B. VDI 2230, FKM, DIN EN, AD 2000)
  • nachvollziehbare Bewertung mit Sicherheitsbeiwerten

Erst wenn diese Elemente konsistent dokumentiert sind, wird aus einer Berechnung ein belastbarer technischer Nachweis. Das gilt gleichermaßen für Schraubenverbindungen, Druckbehälter, Wellen, Federn oder Schweißnähte.

Zwischen Qualitätssicherung und Audit

Prüffähigkeit begegnet Unternehmen täglich – in internen Reviews, bei Kundenfreigaben, ISO-9001-Audits oder CE-Bewertungen. Fehlende Zwischenwerte, unklare Einheiten oder nicht dokumentierte Annahmen führen schnell zu Rückfragen und Verzögerungen.

Eine strukturierte Nachweisführung schafft dagegen Vertrauen – intern wie extern. Sie reduziert Abstimmungsaufwand und sichert die technische Argumentation auch bei späteren Änderungen oder Reklamationen ab.

Normen als Grundlage

Regelwerke wie die VDI 2230, die FKM-Richtlinie oder die AD-2000-Merkblätter definieren klar, wie Berechnungen zu führen und zu dokumentieren sind. Wer diese Normen anwendet und die Ergebnisse strukturiert darstellt, erfüllt bereits wesentliche Anforderungen an Prüfbarkeit.

Mit Blick auf regulatorische Entwicklungen – etwa die neue EU-Maschinenverordnung 2023/1230 – gewinnt die nachvollziehbare Dokumentation zusätzlich an Bedeutung. Nachweise werden zunehmend Bestandteil rechtlich relevanter Unterlagen.

Digitale Unterstützung in der Nachweisführung

Moderne Berechnungssysteme ermöglichen heute eine systematische Dokumentation von Eingaben, Randbedingungen und Ergebnissen. Automatisch erzeugte, normkonforme Berichte in langzeitstabilen Formaten wie PDF/A unterstützen die Revisionssicherheit und Auditfähigkeit.

Prüffähigkeit ist damit kein zusätzlicher Aufwand, sondern das Ergebnis strukturierter digitaler Prozesse.

Fazit

Nachvollziehbare Berechnungen sind das Fundament technischer Qualität. Sie stellen sicher, dass Entscheidungen überprüfbar, reproduzierbar und normgerecht dokumentiert sind – heute und in Zukunft.

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Prüffähigkeit im Maschinenbau: Qualitätssicherung, Normen und Nachweisführung

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Neue EU-Maschinenverordnung (EU) 2023/1230

Neue EU-Maschinenverordnung (EU) 2023/1230

Am 20. Januar 2027 tritt die neue EU-Maschinenverordnung (EU) 2023/1230 vollständig in Kraft. Sie ersetzt die bisherige Maschinenrichtlinie 2006/42/EG – und verändert damit die regulatorischen Rahmenbedingungen im Maschinenbau grundlegend.

Im Unterschied zur bisherigen Richtlinie gilt die Verordnung unmittelbar und einheitlich in allen Mitgliedstaaten. Nationale Auslegungsspielräume entfallen. Was bisher „Stand der Technik“ oder „bewährte Praxis“ war, wird künftig verbindlicher Compliance-Maßstab.

Mehr als eine Formalie: Neue Anforderungen an Sicherheit und Nachweisführung

Während sich die alte Richtlinie stark auf mechanische Risiken konzentrierte, erweitert die neue Verordnung den Blickwinkel deutlich. Software-Komponenten, vernetzte Systeme und KI-gestützte Sicherheitsfunktionen werden ausdrücklich berücksichtigt. Die Sicherheit einer Maschine muss künftig über den gesamten Lebenszyklus gewährleistet sein – einschließlich Updates und Änderungen.

Besonders relevant für Konstruktion und Entwicklung ist Anhang IV der Verordnung. Dort werden die Inhalte der technischen Unterlagen konkretisiert. Hersteller müssen künftig unter anderem bereithalten:

  • Konstruktions- und Fertigungszeichnungen
  • Berichte und Ergebnisse von Berechnungen, Prüfungen und Inspektionen
  • eine dokumentierte Risikobeurteilung inklusive angewandter Normen

Diese Dokumente sind nicht länger interne Entwicklungsunterlagen – sie werden zu rechtlich relevanten Nachweisen gegenüber Marktaufsichtsbehörden.

Kurz gesagt: Nachvollziehbarkeit wird zur Compliance-Anforderung.

Indirekte Auswirkungen auf Zulieferer

Auch wenn Bauteile wie Wellen, Lager oder Schrauben formal nicht selbst unter die Verordnung fallen, entstehen mittelbare Verpflichtungen. Maschinenhersteller benötigen ab 2027 belastbare Nachweise ihrer Zulieferer – etwa Festigkeitsberechnungen, Werkstoffdaten oder Lebensdauerabschätzungen.

Diese Dokumente werden Bestandteil der CE-Dokumentation der späteren Maschine. Damit steigen die Anforderungen an Struktur, Normbezug und Prüffähigkeit technischer Berechnungen – auch bei Komponentenherstellern.

Digitalisierung ist ausdrücklich vorgesehen

Erstmals erlaubt die Verordnung ausdrücklich die digitale Bereitstellung technischer Unterlagen. Dokumentationen müssen jedoch speicherbar, druckbar und über mindestens zehn Jahre zugänglich sein.

In der Praxis bedeutet das:
Berechnungs- und Nachweisdokumentation wandert aus individuellen Excel-Dateien und Aktenordnern in strukturierte, revisionssichere Systeme.

Viele Unternehmen nutzen noch eigene Tabellenlösungen. Doch im Hinblick auf Auditfähigkeit, Versionierung und Reproduzierbarkeit stoßen solche Ansätze schnell an ihre Grenzen.

Jetzt ist die Übergangszeit

Auch wenn 2027 noch in einiger Entfernung scheint, erfordert die Anpassung von Berechnungsprozessen, Dokumentationsstandards und Risikobeurteilungen strategische Vorbereitung.

Unternehmen sollten bereits heute prüfen:

  • Sind Konstruktions- und Nachweisdokumente vollständig digital verfügbar?
  • Sind Berechnungsberichte normbasiert, reproduzierbar und prüffähig?
  • Wie werden Änderungen und Software-Updates dokumentiert?

Die neue Maschinenverordnung greift tief in bestehende Abläufe ein – bietet aber zugleich die Chance, Prozesse effizienter, transparenter und zukunftssicher zu gestalten.

Fazit

Die EU-Maschinenverordnung 2023/1230 ist kein rein juristisches Thema. Sie verändert die Anforderungen an Konstruktion, Risikobeurteilung und Nachweisführung grundlegend und macht digitale Dokumentationsprozesse zum Standard.

Unternehmen, die ihre Berechnungs- und Dokumentationsprozesse frühzeitig anpassen, sichern nicht nur ihre Compliance, sondern schaffen auch strukturelle Vorteile in Qualitätssicherung und Entwicklung.

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EU-Maschinenverordnung 2027 – Änderungen & Pflichten für Konstrukteure

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Use Case – Wenn zwei Schrauben reichen, um eine Anlage stillzulegen

Use Case – Wenn zwei Schrauben reichen, um eine Anlage stillzulegen

In einer Chemieanlage führte der Bruch von lediglich zwei Schrauben zum ungeplanten Stillstand einer gesamten Antriebseinheit. Betroffen war die Kupplungsnabe einer Antriebswelle. Die M16-Schrauben der Festigkeitsklasse 8.8 wiesen typische Rastlinien auf – ein eindeutiges Indiz für einen Ermüdungsbruch.

Für den Betreiber war schnell klar: Die Verbindung musste vollständig und normgerecht nachgerechnet werden. Ziel war es, die tatsächlichen Einflussfaktoren zu identifizieren, die Versagensursache technisch sauber zu belegen und die Schraubenverbindung dauerhaft betriebssicher auszulegen.

Komplexe Randbedingungen – hohe Streuung der Vorspannkraft

Die Verbindung arbeitete in einem anspruchsvollen Umfeld:

  • Edelstahl-Schrauben in Kontakt mit Edelstahlbauteilen
  • wechselnde Temperaturen
  • variable Schmierbedingungen
  • aggressive Medien
  • Montage mit festem Drehmoment – ohne Kontrolle der realen Reibwerte

Gerade bei Edelstahlverbindungen können sich Reibwerte stark verändern. Die Folge: erhebliche Streuungen der erzielten Vorspannkraft. Und genau hier lag das Problem.

Ursachenanalyse nach VDI 2230

Zur systematischen Bewertung wurde der Schadensfall nach den Schritten der VDI 2230 analysiert. Dabei wurden unter anderem:

  • Betriebslasten aus Drehmoment und Umfangskraft bestimmt
  • die erforderliche Klemmkraft zur Sicherstellung des Reibschlusses ermittelt
  • Setzverluste und thermische Einflüsse berücksichtigt
  • die Vorspannkraft in Abhängigkeit der Reibwerte berechnet
  • der Dauerfestigkeitsnachweis für die höchst belastete Schraube geführt

Besonders kritisch war die parametrische Untersuchung des Reibwerts.

Parametrische Analyse – ein unterschätzter Einfluss

Bei identischem Anziehmoment von 120 Nm ergaben sich in Abhängigkeit vom Reibwert drastische Unterschiede:

  • bei µ = 0,08: ca. 68 kN Vorspannkraft
  • bei µ = 0,16: ca. 36 kN Vorspannkraft

Die erzielte Vorspannkraft variierte damit nahezu um den Faktor zwei – bei identischer Montageeinstellung.

Die Analyse zeigte: Mit einer realen Reibzahl um 0,16 wurde lediglich eine Vorspannkraft von rund 36 kN erreicht. Diese reichte nicht aus, um die exzentrischen Betriebskräfte sicher aufzunehmen. Die Schrauben wurden zusätzlich wechselnd auf Zug und Biegung beansprucht – die Spannungsamplitude überschritt die Dauerfestigkeit.

Das Ergebnis: vorzeitiger Ermüdungsbruch.

Von der Analyse zur belastbaren Lösung

Erst durch die systematische Berechnung konnten konstruktive und montagetechnische Maßnahmen gezielt bewertet werden. Dazu gehörten unter anderem:

  • Anpassung der Vorspannkraft
  • definierte Schmierung
  • Optimierung des Montageverfahrens
  • konstruktive Maßnahmen zur Reduktion von Querkräften

Die überarbeitete Verbindung wurde anschließend erneut überprüft und messtechnisch validiert. Die gemessenen Vorspannkräfte lagen nur 3 % vom berechneten Sollwert entfernt. Im weiteren Betrieb traten keine erneuten Schäden auf.

Relevanz für die EU-Maschinenverordnung 2027

Neben der technischen Optimierung spielt auch die Dokumentation eine entscheidende Rolle. Die vollständige, prüffähige Berechnung bildet bereits heute die Grundlage für die Nachweispflichten der neuen EU-Maschinenverordnung (EU) 2023/1230, die ab Januar 2027 verbindlich wird.

Gerade hier stoßen individuelle Excel-Berechnungen häufig an ihre Grenzen – sowohl in der Iteration als auch in der Prüffähigkeit.

Fazit

Der Fall zeigt eindrücklich, wie sensibel Schraubenverbindungen auf Streuungen der Reibwerte reagieren. Unkontrollierte Montagebedingungen können die Dauerfestigkeit deutlich unterschreiten – mit erheblichen wirtschaftlichen Folgen.

Eine systematische, VDI-2230-konforme Analyse ermöglicht es, Risiken frühzeitig zu erkennen, technisch zu belegen und nachhaltig zu beheben.

Lesen Sie die vollständige Fallstudie mit Diagrammen, Berechnungsdetails und umgesetzten Optimierungsmaßnahmen auf unserer Website:
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Schraubenbruch an Kupplungsnabe – Ursachenanalyse nach VDI 2230

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MDESIGN 2026 ist veröffentlicht

MDESIGN 2026 ist veröffentlicht

Die neue Version MDESIGN 2026 steht ab sofort zur Verfügung. Das Release erweitert die etablierte Berechnungsplattform in mehreren zentralen Bereichen und setzt neue Impulse für normgerechte Auslegung, digitale Dokumentation und effiziente Entwicklungsprozesse.

Mit weltweit über 35.000 Anwenderinnen und Anwendern und mehr als 40 Jahren industriellem Einsatz zählt MDESIGN zu den führenden Lösungen für die Berechnung von Maschinenelementen. Die Version 2026 knüpft an diese Entwicklung an und integriert zahlreiche Erweiterungen, die direkt aus Anforderungen aus Konstruktion, Fertigung und Qualitätssicherung hervorgegangen sind.

Technische Highlights von MDESIGN 2026

Die neue Version umfasst unter anderem:

  • einen erweiterten 3D-Assistenten für eine noch intuitivere Modellierung in MDESIGN mechanical und MDESIGN bolt
  • einen KI-gestützten Assistenten zur Unterstützung bei der Wahl des optimalen Ausnutzungsgrads nach VDI 2230
  • automatisch generierte Montageblätter nach VDI 2230 Blatt 3 (Entwurf) für transparente und normgerechte Prozesse
  • neue Schraubentypen und erweiterte Datenbanken für praxisnahe Anwendungen
  • das zusätzliche Modul „O-Ring“ zur Berechnung nach ISO 3601-2
  • das neue Modul „Plankerbverzahnung“ für Hirth-, Couvic- und Zyklo-Palloid-Verzahnungen
  • das neue Dokumentationsformat MDESIGN doc mit integrierter Kommentarfunktion
  • den intelligenten Chat-Assistenten „aiven“
  • zahlreiche Usability-Optimierungen für effizienteres Arbeiten

Die Weiterentwicklungen zielen darauf ab, Berechnungen noch präziser, nachvollziehbarer und prüffähiger abzubilden – von der Auslegung über die Montage bis zur Dokumentation.

Mehr Transparenz im Engineering-Prozess

Ein besonderer Fokus der Version 2026 liegt auf der Verbesserung der Dokumentation und der Nachweisführung. Mit MDESIGN doc wird die technische Dokumentation flexibler und interaktiver. Ergänzende Kommentare, strukturierte Berichte und klare Darstellungen erleichtern die Abstimmung zwischen Konstruktion, Fertigung und Qualitätssicherung.

Auch die Integration KI-gestützter Funktionen markiert einen weiteren Schritt in Richtung datenunterstütztes Engineering.

Jetzt testen

MDESIGN 2026 steht ab sofort als Testversion zur Verfügung.

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Live-Sessions mit VQWS-Experten erweitern das MDESIGN E-Learning zur VDI 2230

Live-Sessions mit VQWS-Experten erweitern das MDESIGN E-Learning zur VDI 2230

Mit der Einführung regelmäßig stattfindender Live-Sessions erweitert MDESIGN sein ZFU-zugelassenes E-Learning „Schraubenverbindung: Auslegung, Auswahl & Optimierung nach VDI 2230“ um ein interaktives Element mit hoher Praxisrelevanz. Ziel ist es, Ingenieurinnen und Ingenieuren nicht nur normatives Wissen zu vermitteln, sondern auch die sichere Anwendung im Projektalltag zu stärken.

Die neuen Sessions reagieren auf das Feedback zahlreicher Teilnehmender: Neben dem flexiblen Selbststudium wurde vor allem der Wunsch nach direktem fachlichem Austausch zu realen Konstruktions- und Berechnungsfragen geäußert.

Normverständnis vertiefen – Praxisfragen klären

In den Live-Sessions diskutieren Teilnehmende ihre individuellen Fragestellungen direkt mit VQWS-zertifizierten Schraubenexperten mit langjähriger Industrieerfahrung. Im Fokus steht die methodisch saubere Anwendung der VDI 2230 in realen Projekten – unabhängig von Softwaretools.

Behandelt werden unter anderem:

  • praxisnahe Berechnungs- und Auslegungsbeispiele
  • typische Grenz- und Sonderfälle
  • Interpretation normativer Anforderungen nach VDI 2230 Blatt 1
  • projektspezifische Fragestellungen aus dem Konstruktionsalltag

Der fachliche Austausch auf Augenhöhe ermöglicht es, theoretisches Wissen in belastbare, normkonforme Entscheidungen zu überführen.

Fokus auf Methode statt Tool

Das E-Learning ist bewusst softwareunabhängig konzipiert. Eine Installation oder Nutzung von MDESIGN ist nicht erforderlich. Im Mittelpunkt stehen Normverständnis, Berechnungsmethodik und die sichere Interpretation der VDI 2230 – zentrale Kompetenzen für alle, die Schraubenverbindungen verantwortungsvoll auslegen.

Mit der Integration der Live-Sessions ergänzt MDESIGN das bestehende E-Learning um einen entscheidenden Mehrwert: persönliche Interaktion, praxisnahe Vertiefung und fachliche Sicherheit.

Weitere Informationen zum E-Learning und zur Teilnahme an den Live-Sessions finden Sie hier:
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VDI 2230 E-Learning weiterentwickelt – MDESIGN

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Wenn 300 Grad und hoher Druck auf eine Schraubenverbindung treffen

Wenn 300 Grad und hoher Druck auf eine Schraubenverbindung treffen

Schraubenverbindungen an Turbinen gehören zu den sicherheitskritischsten Elementen eines Kraftwerks. Sie sichern Flanschverbindungen, halten Hochdruckgehäuse zusammen und müssen über viele Jahre hohen Innendrücken, thermischen Wechselbeanspruchungen und langen Betriebszeiten standhalten. Vorspannkraft, Werkstoffdehnungen, Setzverluste und Montageverfahren wirken unmittelbar auf die Betriebssicherheit ein. Bereits geringe Abweichungen können unter diesen Bedingungen zu schleichendem Klemmkraftverlust oder vorzeitigem Versagen führen.

Ein Praxisfall aus einem Gaskraftwerk verdeutlicht, wie sich thermische Einflüsse, Setzvorgänge und Montageeffekte nach VDI 2230 präzise bewerten lassen – und wie daraus belastbare Aussagen zur Betriebssicherheit einer hochbeanspruchten Schraubenverbindung abgeleitet werden können.

Ausgangssituation: Auffälligkeiten nach mehreren Betriebszyklen

Nach mehreren Lastzyklen traten an der Flanschverbindung eines Hochdruckturbinengehäuses Auffälligkeiten auf. Einzelne Schrauben zeigten reduzierte Vorspannkräfte, in zwei Fällen kam es zu einem Versagen. Die ursprüngliche Auslegung beruhte auf internen Werksnormen, jedoch nicht auf einer vollständigen Berechnung gemäß VDI 2230.

Um die Ursachen eindeutig zu identifizieren und die Verbindung dauerhaft betriebssicher auszulegen, entschied sich der Betreiber für eine vollständige technische Nachrechnung.

Betriebsbedingungen der Hochdruckverbindung

Die betrachtete Verbindung bestand aus einem zweiteiligen Hochdruckturbinengehäuse mit großflächiger Flanschverbindung.

Rahmendaten:

    32 × M24-Schrauben, Festigkeitsklasse 12.9
    Axiale Belastung durch Innendruck: ca. 80 kN je Schraube
    Betriebstemperatur: rund 300 °C
    Werkstoff des Gehäuses: G-X12CrMoWVNbN10-1-1

Bereits diese Parameter verdeutlichen die hohe Beanspruchung der Verbindung. Insbesondere die Temperaturdifferenz zwischen Montage- und Betriebszustand führt zu relativen Längenänderungen zwischen Schraube und Gehäuse – ein Effekt, der unmittelbar die Vorspannkraft beeinflusst.

Vorspannkraftermittlung nach VDI 2230

Die zulässige Montagevorspannkraft lag bei 349 kN, die angestrebte Zielvorspannung bei 310 kN. Damit bewegte sich die Verbindung im oberen, aber normkonformen Belastungsbereich. Diese hohe Vorspannkraft war erforderlich, um den Flansch unter Druck dauerhaft geschlossen zu halten.

Erst die vollständige Berechnung zeigte, wie stark einzelne Einflussgrößen tatsächlich wirken.

Temperaturabhängige Vorspannkraftverluste

Bei einer Temperaturdifferenz von rund 300 K ergab sich eine zusätzliche relative Längenänderung von etwa 0,18 mm zwischen Schraube und Gehäuse.

Dieser Wert führte bereits zu einem Vorspannkraftverlust von rund 15 Prozent – etwa 9 kN pro Schraube.

Gerade bei Hochtemperaturverbindungen zeigt sich die Sensitivität der Klemmkraft gegenüber thermischen Effekten. Ohne eine exakte Modellierung werden solche Verluste häufig unterschätzt.

Setzvorgänge als zusätzlicher Verlustmechanismus

Neben den thermischen Effekten beeinflusste das Setzverhalten der Flanschverbindung die Vorspannkraft. Die gussraue Oberfläche sowie eine funktionale Beschichtung führten zu Setzbeträgen zwischen 40 und 60 µm.

Die Folge waren weitere 5 bis 7 Prozent Vorspannkraftverlust.

In der Gesamtbetrachtung ergab sich ein resultierender Verlust von:

    FZ = 22.445 N

Die Kombination aus thermischer Ausdehnung und Setzen erklärte damit exakt die im Betrieb gemessenen Abweichungen der Klemmkräfte.

Festigkeitsnachweise der Schrauben

Nach vollständiger Berücksichtigung aller Einflüsse erfolgte die normgerechte Überprüfung der Schrauben gemäß VDI 2230.

Die Sicherheitsbeiwerte betrugen:

  • Sicherheit gegen Fließen: S_F = 2,71
  • Sicherheit gegen Dauerbruch: S_D = 1,25

Die Analyse machte deutlich, welche Randbedingungen optimiert werden mussten, um eine dauerhaft stabile und wirtschaftliche Lösung zu erreichen.

Software Softwarebasierte Berechnung und Prüffähigkeit mit MDESIGN bolt

Wie die vollständige VDI-2230-Berechnung softwaregestützt umgesetzt wurde, welche Optimierungen daraus abgeleitet wurden und welche wirtschaftlichen Effekte erzielt werden konnten, lesen Sie im vollständigen Anwenderbericht auf unserer Website – inklusive Diagrammen, Montageanweisungen und Dokumentationsbeispielen.

Zur kompletten Fallstudie ›

Über die MDESIGN Vertriebsgesellschaft mbH

Über die MDESIGN Vertriebs GmbH

Die MDESIGN Vertriebs GmbH mit Sitz in Bochum, Deutschland, ist ein führender Anbieter von Softwarelösungen für die normgerechte Berechnung und Auslegung von Maschinenelementen. Seit über 40 Jahren unterstützt MDESIGN Ingenieurinnen und Ingenieure in Konstruktion, Entwicklung und technischer Berechnung mit praxisorientierten und wissenschaftlich fundierten Lösungen.

Vom Standort Bochum aus betreut das Unternehmen Kunden im deutschsprachigen Raum sowie international über Partner- und Vertriebsstrukturen.

Das modulare Produktportfolio umfasst Berechnungslösungen für Schraubenverbindungen nach VDI 2230, Wellen und Achsen, Federn, Verzahnungen, Schweißnähte, Druckbehälter, O-Ringe sowie weitere Maschinenelemente gemäß nationalen und internationalen Normen. Ergänzend bietet MDESIGN Schulungen, Seminare und fachliche Beratung rund um methodisch fundierte Auslegung und technische Dokumentation an.

Die Tätigkeitsgebiete von MDESIGN liegen in der Entwicklung normkonformer Berechnungssoftware, der digitalen Dokumentation technischer Nachweise sowie der kontinuierlichen Weiterentwicklung moderner Engineering-Methoden. Ziel ist es, Unternehmen eine sichere, effiziente und wirtschaftliche Auslegung technischer Komponenten zu ermöglichen.

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Neues, kostenfreies Online-Berechnungstool für Konstrukteure und Ingenieure

Neues, kostenfreies Online-Berechnungstool für Konstrukteure und Ingenieure

Zeitgleich mit dem Erscheinen der aktualisierten 25. Auflage des Lehrbuchs DUBBEL – Taschenbuch für den Maschinenbau im September 2018 ist die neue MDESIGN Dubbel Edition online gegangen. Das kostenfreie Online-Tool unterstützt Ingenieure und Konstrukteure in Ausbildung, Studium und Beruf beim Lösen Ihrer Berechnungs- und Konstruktionsaufgaben. Es bietet Zugriff auf hunderte technische Formeln aus sieben unterschiedlichen Bereichen: Mechanik, Maschinenelemente, Geometrie, Hydraulik, Fertigungsverfahren, Pneumatik und Physik. Dank der klar strukturierten Icon-Oberfläche werden die gewünschten Formeln schnell gefunden.

Dabei bietet die kostenfreie MDESIGN Dubbel Edition Ingenieuren nicht nur Zugang zu wichtigen technischen Formeln, sondern ermöglicht gleichzeitig deren komfortable Anwendung. Nach Auswahl der jeweiligen Formel-Anwendung unterstützten kontextsensitive Erläuterungen und Grafiken den User beim Festlegen der benötigten Eingabeparameter. Anschließend liefert die MDESIGN Dubbel Edition per Mausklick die Ergebnisse.

… und vieles mehr I: Schnell zu relevanten Werkstoffkenndaten

Die Auswahl von Werkstoffen sowie die Ermittlung notwendiger Materialkennwerte, beispielsweise für fortgeschrittene Festigkeitsberechnungen, ist aufgrund der Vielzahl an verfügbaren Werkstoffarten oftmals mühsam und zeitaufwändig. Die MDESIGN Dubbel Edition bietet hier eine funktionale und zeitsparende Lösung: Mithilfe des Tools können in Sekundenschnelle genormte Werkstoffkenndaten von rund 50 Werkstoffen in Anlehnung an die aktuelle FKM-Richtlinie „Rechnerischer Festigkeitsnachweis für Maschinenbauteile“ (6. Ausgabe 2012) ermitteln werden. Das Besondere: Die MDESIGN Dubbel Edition berechnet Materialkennwerte in Abhängigkeit von Bauteilabmessung, Wärmebehandlungszustand und Einsatztemperatur – passgenau für den speziellen Anwendungsfall des Ingenieurs.

… und vieles mehr II: Mühelos Toleranzen und Passungen berechnen

Zusätzlich bietet die MDESIGN Dubbel Edition die Möglichkeit, Passungen und Toleranzen nach DIN EN ISO 286 zeitsparend online zu ermitteln und statistischen Toleranzanalysen effizient durchzuführen.

Und: Die MDESIGN Dubbel Edition erstellt automatisch Dokumentationen im PDF-Format. Der Nutzer kann die generierte Dokumentation direkt im Browser öffnen oder bequem auf den Desktop herunterladen. Eingabedaten, Grafiken und Ergebnisse können somit komfortabel mit Kollegen geteilt werden.

Die kostenfreie MDESIGN Dubbel Edition ist ab sofort unter https://dubbel.mdesign.online/ erreichbar. Um den vollständigen Berechnungsumfang dieser Spezialausgabe zu nutzen, ist eine Registrierung erforderlich.

Weitere Informationen über die MDESIGN Produkte und Services online unter https://www.mdesign.de/.

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MDESIGN 2018 ist erschienen

MDESIGN 2018 ist erschienen

MDESIGN 2018 ist erschienen. Eine überarbeitete, moderne Benutzeroberfläche, ganz neue Berechnungsmöglichkeiten und zahlreiche Erweiterungen zielen auf die Vereinfachung und Beschleunigung des Konstruktionsprozesses. Hierzu zählen Kugelgewindetriebe, Festigkeitsnachweise nach FKM-Richtlinie und Berechnung geschraubter Verbindungen aus Stahl nach Eurocode 3. Bestehende Bibliotheken wurden um zusätzliche Lagertypen, Herstellerkataloge und Werkstoffdaten erweitert. Die Zukunftsorientierung spiegelt sich im 3D-Assistenten wieder – aktuell verfügbar für Mehrschraubenverbindungen und Wellen. Die neue CAD-Schnittstelle MDESIGN connect garantiert einen schnellen und reibungslosen Datenaustausch mit allen gängigen CAD-Systemen.

Nachweis nach FKM-Richtlinie vollständig integriert
Die neue Berechnungsbibliothek MDESIGN technology verfügt nicht nur über ein umfassendes Werkstoffinformationssystem, sondern auch über ein leistungsstarkes Werkzeug zur komfortablen und effizienten Durchführung von statischen und dynamischen Festigkeitsnachweisen nach FKM-Richtlinie „Rechnerischer Festigkeitsnachweis für Maschinenbauteile“. Berücksichtigt werden geschweißte und nicht-geschweißte Bauteile.

Sichere Beurteilung von Schrauben und Schraubenbildern
Die bewährte Bibliothek MDESIGN bolt zur Berechnung hochbeanspruchter Einschraubenverbindungen nach VDI-Richtlinie 2230 Blatt 1 wurde neu um die Berechnungsmöglichkeit nach Eurocode 3 ergänzt. Sämtliche Vorteile der Nachvollziehbarkeit und Dokumentation gelten auch für diese Nachweise.

Durch die vollständige Überarbeitung der Berechnungsbibliothek MDESIGN multibolt profitieren Anwender von einem deutlich erweiterten Einsatzspektrum: Neu sind umfangreiche Auswahlmöglichkeiten für Flansch- und Anschlusskonstruktionen (z. B. runde Flansche, Rechteck- und Dreieckflansche). Der innovative 3D-Assistent ermöglicht die schnelle und detaillierte Modellierung von Mehrschraubenverbindungen und die unterschiedlichen Schraubenfelder können ab sofort individuell angepasst werden.

Berechnung und Design von Verzahnungen leicht gemacht
Mit MDESIGN gear steht Anwendern ein leistungsstarkes Werkzeug zur Berechnung von Verzahnungen zur Verfügung. Neben den bekannten Verzahnungsrechnungen nach DIN und ISO lassen sich neu auch normkonforme Geometrie- und Tragfähigkeitsnachweise für Stirnräder aus Kunststoff (VDI 2736) sowie Festigkeitsnachweise für Kegel- und Hypoidräder nach ISO, AGMA und DNV zeitsparend durchführen. Ein weiteres Modul bietet die Möglichkeit zur Berechnung der Zahnfußtragfähigkeit von Innenverzahnungen mit Zahnkranzeinfluss. Und schließlich kann der Nachweis der Graufleckentragfähigkeit für Stirnradverzahnungen innerhalb kürzester Zeit professionell erbracht werden.

Allen Kunden mit einem gültigen Servicevertrag steht MDESIGN 2018 kostenfrei im Kundenforum zum Download zur Verfügung. Weitere Informationen rund um die neue Version gibt es online unter www.mdesign.de.

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Die neue MDESIGN CAD-Schnittstelle ist da

Die neue MDESIGN CAD-Schnittstelle ist da

Die neue CAD-Schnittstelle MDESIGN connect ist da. Sie ermöglicht Ingenieuren und Konstrukteuren ihre Entwicklungsabläufe zu beschleunigen und dadurch Projektzeiten noch effizienter einzuhalten. Denn mit MDESIGN connect werden 3D-CAD-Daten für die Auslegung und Berechnung von Wellen ab sofort in Sekundenschnelle importiert. Die aufwändige manuelle Datenübertragung per Hand gehört damit der Vergangenheit an. Automatisch übertragen werden sowohl Geometriedaten als auch die für die Gestaltung und Lebensdauerberechnung wichtigen Kerben wie zum Beispiel Absätze, Passfedern, Bohrungen, Einstiche und Verzahnungen. Außerdem profitieren Anwender von einem Plus an Sicherheit und höherer Datenqualität: MDESIGN connect nutzt Daten aus ein und derselben Quelle. Damit entfällt die doppelte Eingabe von Geometriedaten und das Risiko von Fehleingaben vermieden. Und auch das zeitaufwändige Nachprüfen der Daten ist ab sofort nicht mehr notwendig.

Hohe Flexibilität dank bidirektionalem Datenaustausch
Der schnellen Weiterverarbeitung der CAD-Daten sowie einer reibungslosen Zusammenarbeit mit Kollegen und Zulieferern steht nun nichts mehr im Weg. Denn MDESIGN connect bietet nicht nur die Möglichkeit, CAD-Modelle zu importieren, sondern umfasst zusätzlich eine Export-Funktion: Mit dem neuen 3D-Designer können Wellen-Modelle noch schneller erstellt und berechnet werden. Anschließend werden diese Modelle für alle gängigen CAD-Systeme exportiert. Der Im- und Export von Daten ist im neutralen STEP-Format möglich.

Weitere Informationen rund um die neue CAD-Schnittstelle MDESIGN connect sind online abrufbar unter www.mdesign.de/software/cad-interface.

Über die MDESIGN Vertriebsgesellschaft mbH

Seit Firmengründung vor knapp 10 Jahren ist die MDESIGN Vertriebs GmbH enger Vertriebspartner von TEDATA, dem renommierten Hersteller von digitalen Werkzeugen und Bauteilkatalogen für die Produktentwicklung im Maschinenbau und der Automobilindustrie. Dabei umfasst das Leistungsspektrum von TEDATA unter anderem die Entwicklung der marktführenden Software MDESIGN zur Auslegung, Berechnung und Optimierung von technischen Bauteilen und Bauteilgruppen. Die MDESIGN Vertriebs GmbH ist nicht nur für die gesamten Vertriebs- und Marketingaktivitäten von MDESIGN im deutschsprachigen Raum verantwortlich, sondern wir unterstützen die Anwender und Interessenten in allen Fragen rund um den Einsatz von MDESIGN.

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