
Behörden-KI SPARK: Materna-Gruppe unterstützt Verwaltungen bei der Beschleunigung von Genehmigungsverfahren
SPARK Workflow setzt dort an, wo Verfahren bislang besonders viel Zeit binden: bei der Sichtung, Strukturierung und fachlichen Vorprüfung eingereichter Unterlagen. Dafür greift das System über Schnittstellen auf aktuelle Gesetzesdatenbanken zu und zerlegt relevante Vorschriften in einzelne Prüfschritte. Im Hintergrund verbindet ein Datenmodell diese Prüfschritte mit den Angaben aus dem Antrag und den zugehörigen Dokumenten. So entsteht eine nachvollziehbare Grundlage für die KI-gestützte Bewertung: SPARK Workflow kann Hinweise geben, Abweichungen markieren und Prüfergebnisse begründen, während die fachliche Bewertung und Entscheidungen weiterhin bei den Sachbearbeitenden liegen.
Digitalminister Wildberger: „Wichtiger Beitrag zur Staatsmodernisierung“
Bundesdigitalminister Dr. Karsten Wildberger ordnet die Bedeutung des Projekts entsprechend ein: „Mit dem Projekt SPARK zeigen wir, wie moderne Verwaltung funktioniert: schnell, transparent und nutzerzentriert. Heute stellen wir den Quellcode der KI-Lösung SPARK Workflow bereit und geben ihr damit einen festen Platz im Deutschland-Stack. Dies ist ein bedeutender Fortschritt und wichtiger Beitrag zur Staatsmodernisierung.“
Für Behörden liegt der Mehrwert vor allem in der Entlastung bei komplexen, dokumentenintensiven Verfahren. Wo Sachbearbeitende bislang Hunderte Seiten manuell prüfen, fehlende Unterlagen identifizieren, Widersprüche erkennen und Rechtsgrundlagen nachschlagen müssen, unterstützt SPARK Workflow durch strukturierte KI-Agenten. Gerade vor dem Hintergrund von Fachkräftemangel, anstehenden Pensionierungen und Vertretungssituationen kann SPARK dazu beitragen, wertvolles Fachwissen besser nutzbar zu machen und Verfahren stabiler zu organisieren.
Materna-CEO Hagedorn: „Investitionen schneller möglich machen“
„SPARK Workflow zeigt sehr konkret, welchen praktischen Nutzen Künstliche Intelligenz für Bürgerinnen, Bürger, Unternehmen und Verwaltungen entfalten kann. Beschleunigte Genehmigungsverfahren entscheiden mit darüber, ob Investitionen schneller möglich werden, ob Projekte vorankommen und ob Menschen erleben, dass der Staat handlungsfähig ist, sagt Michael Hagedorn, CEO der Materna-Gruppe. „Unsere Aufgabe ist es, die Leistungsfähigkeit von SPARK Workflow nun in die Praxis zu bringen. Wir unterstützen Behörden dabei, SPARK sicher, skalierbar und fachlich präzise in ihre bestehenden Prozesse zu integrieren“, so Hagedorn weiter.
Die Materna-Gruppe begleitet Behörden von der Analyse der bestehenden Prozesse über die technische Integration bis zum Rollout und Change-Management. Zentral ist dabei die Integration der jeweils relevanten Fachverfahren und behördenspezifischen Rechtsnormen in bestehende Systeme. So entsteht eine auf den jeweiligen Verwaltungsbereich zugeschnittene Plattform.
Die technische Architektur von SPARK Workflow ist modular angelegt. Einzelne Komponenten können in vorhandene Workflows eingebunden oder als eigenständige Verfahrensunterstützung genutzt werden. Dazu zählen unter anderem KI-gestützte Dokumentenanalyse, Vollständigkeits- und Plausibilitätsprüfungen, die Aufbereitung rechtlicher Grundlagen sowie Funktionen zur strukturierten Verfahrensübersicht. SPARK Workflow ist als prozessorientierte KI-Plattform konzipiert, die reale Planfeststellungs- und Genehmigungsverfahren fachlich abbildet und eine Skalierung auf weitere Domänen ermöglicht.
Die Materna-Gruppe realisiert komplexe und geschäftskritische Digitalisierungsprojekte für Konzerne, Mittelstand und öffentliche Verwaltung. Das Unternehmen erzielte im Jahr 2025 einen Gruppenumsatz von 793 Millionen Euro und beschäftigt weltweit rund 4.500 Mitarbeitende. Mit dem Strategieprogramm Elevate richtet Materna ihre Weiterentwicklung auf nachhaltiges und profitables Wachstum aus. Im Fokus steht die verlässliche Umsetzung anspruchsvoller Vorhaben – auch in sensiblen und regulierten Umfeldern. Die Kompetenzen der Gruppe bündeln sich in vier strategischen Dimensionen: Platform-based Transformation, Human x Digital, Artificial Intelligence und Business Resilience. Als Familienunternehmen steht Materna für verantwortungsbewusstes Handeln und wirtschaftlich tragfähige Umsetzungskraft.
Materna Information & Communications SE
Robert-Schuman-Straße 20
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Lünendonk-Liste 2026: Materna klettert auf Platz Acht
SecuSite AI, Drohnen-Detektion oder bürgerfreundliche Formulare – der Dortmunder IT-Dienstleister Materna setzt auf ein breites Spektrum an Lösungen für Kunden aus dem Public Sector, KRITIS-Branchen oder der Industrie. Als umsetzungsstarker Schlüsselpartner für komplexe Digitalisierungsprojekte in kritischen Umfeldern begleitet das Unternehmen seine Kunden von der Strategie bis zur operativen Umsetzung. Bestätigung für diesen Kurs erhält das seit mehr als 40 Jahren bestehende Unternehmen nun von den Autoren der renommierten Lünendonk-Studie. Materna rangiert dort nach Platz Elf im Vorjahr nun auf Rang Acht.
Mit einem Umsatz-Plus von 9,7 Prozent gehöre Materna zu den Gewinnern, so die Autoren der Studie.
„Die gute Platzierung in der Lünendonk-Studie zeigt uns, dass unsere Strategie, bei Digitalisierungsprojekten groß und ganzheitlich zu denken, richtig ist“, so Materna-CEO Michael Hagedorn. „Die langjährige Erfahrung mit Projekten im Public Sector ist für uns die ideale Basis, um auch im nachfragestarken KRITIS-Umfeld und in der Industrie als umsetzungsstarker und vertrauenswürdiger Partner gesehen zu werden“, so Hagedorn weiter.
Umsetzungskompetenz in kritischen Umfeldern
Mit Projekten wie SecuSite AI sowie einer mit Technologiepartnern entwickelten Lösung zur Drohnendetektion hat Materna hochwirksame Produkte für KRITIS- oder Industrieunternehmen geschaffen. Die Lösungen lassen sich vollständig in die vorhandene IT-Landschaft integrieren und automatisieren die Überwachung über die gesamte Meldekette hinweg bis zur Protokollierung.
Digitalisierung mit Mehrwert für Bürgerinnen und Bürger
Lebensnah und eine große Hilfe für alle Bügerinnen und Bürger sind Maternas Entwicklungen zu interaktiven Antragsformularen, die es Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen, Anträge in natürlicher Sprache auszufüllen. KI sorgt dabei im Hintergrund dafür, dass die Informationen richtig interpretiert und ins korrekte Behördendeutsch übersetzt werden. „Bürgernahe Digitalisierung senkt Barrieren zwischen Bürgerinnen und Bürgern und der Verwaltung und schafft so Vertrauen in staatliches Handeln“, so Hagedorn.
Lünendonk ermittelt jährlich die Top-Anbieter auf dem deutschen IT-Markt. Grundlage für das Ranking sind Parameter wie Unternehmensdaten und Befragungen.
Anfang 2026 hatte Lünendonk Materna bereits als zentralen Partner für souveräne Cloud-Strategien, sichere IT-Architekturen und nachhaltige Digitalisierung gelistet.
Die Materna-Gruppe realisiert komplexe und geschäftskritische Digitalisierungsprojekte für Konzerne, Mittelstand und öffentliche Verwaltung. Das Unternehmen erzielte im Jahr 2025 einen vorläufigen Gruppenumsatz von 793 Millionen Euro und beschäftigt weltweit rund 4.500 Mitarbeitende. Mit dem Strategieprogramm Elevate richtet Materna ihre Weiterentwicklung auf nachhaltiges und profitables Wachstum aus. Im Fokus steht die verlässliche Umsetzung anspruchsvoller Vorhaben – auch in sensiblen und regulierten Umfeldern. Die Kompetenzen der Gruppe bündeln sich in vier strategischen Dimensionen: Platform-based Transformation, Human x Digital, Artificial Intelligence und Business Resilience. Als Familienunternehmen steht Materna für verantwortungsbewusstes Handeln und wirtschaftlich tragfähige Umsetzungskraft.
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Materna eröffnet Standort in Brüssel
Brüssel wird zum Zentrum digitaler Umsetzung
Digitale Regulierung und politische Leitplanken werden zunehmend in Brüssel gestaltet. Gleichzeitig sind europäische Institutionen und Behörden selbst in der Verantwortung, diese Vorgaben in komplexen IT-Systemen umzusetzen. Sie agieren als Auftraggeber und Betreiber sicherheits- und verwaltungskritischer Infrastrukturen mit hohen Anforderungen an Stabilität, Sicherheit und Nachvollziehbarkeit.
Unterstützung für kritische digitale Infrastrukturen
Materna Belgium B.V. ist in Brüssel tätig und unterstützt künftig europäische Institutionen, Mitgliedstaaten sowie Partner aus Verwaltung und Wirtschaft bei der praktischen Umsetzung digitaler Vorhaben. Im Fokus stehen robuste IT- und Datenarchitekturen sowie der sichere Betrieb digitaler Systeme in sensiblen und regulierten Umfeldern.
„Europa entscheidet nicht nur über digitale Leitplanken. Europäische Institutionen und Behörden müssen diese Vorgaben selbst in die Praxis übertragen“, sagt Michael Hagedorn, CEO der Materna-Gruppe. „Gerade dort, wo Sicherheit, Stabilität und Vertrauen entscheidend sind, braucht es Partner mit Umsetzungserfahrung. Als europäisches Unternehmen ist es für uns folgerichtig, genau hier präsent zu sein.“
Nähe zu europäischen Entscheidern
Toon Kockx übernimmt als Client Partner EU und Niederlassungsleiter die Sales-Verantwortung in Brüssel. Er fungiert als Bindeglied zwischen politischen Entscheidungsträgern und dem operativen Business.
„Viele europäische Behörden stehen unter erheblichem Umsetzungsdruck“, so Kockx. „Neue Programme und Anforderungen treffen auf bestehende Systeme und begrenzte Ressourcen. Unser Fokus liegt darauf, diese Akteure konkret zu unterstützen, damit digitale Lösungen im Alltag sicher, stabil und effizient umgesetzt werden können.“
Die Materna-Gruppe realisiert komplexe und geschäftskritische Digitalisierungsprojekte für Konzerne, Mittelstand und öffentliche Verwaltung. Das Unternehmen erzielte im Jahr 2025 einen vorläufigen Gruppenumsatz von 793 Millionen Euro und beschäftigt weltweit rund 4.500 Mitarbeitende. Mit dem Strategieprogramm Elevate richtet Materna ihre Weiterentwicklung auf nachhaltiges und profitables Wachstum aus. Im Fokus steht die verlässliche Umsetzung anspruchsvoller Vorhaben – auch in sensiblen und regulierten Umfeldern. Die Kompetenzen der Gruppe bündeln sich in vier strategischen Dimensionen: Platform-based Transformation, Human x Digital, Artificial Intelligence und Business Resilience. Als Familienunternehmen steht Materna für verantwortungsbewusstes Handeln und wirtschaftlich tragfähige Umsetzungskraft.
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SmartLivingNEXT: Datenraum verbindet Wohnen, Energie und Gesundheit
Wie lassen sich Wohnen, Energieversorgung und Gesundheitsdienstleistungen künftig besser miteinander verknüpfen? Diese Frage stand im Mittelpunkt der Abschlusskonferenz des Forschungsprogramms SmartLivingNEXT in Berlin. Die Veranstaltung zeigte, wie ein souveräner Datenraum dazu beitragen kann, bislang getrennte Branchen über sichere, standardisierte und zweckgebundene Datenflüsse miteinander zu verbinden.
Ziel von SmartLivingNEXT ist es, digitale Souveränität in Deutschland und Europa zu ermöglichen und eine Basis für souveräne KI-Services für Bewohnerinnen und Bewohner, Wohnungsunternehmen, Länder und Kommunen sowie Energieversorger, Pflegedienstleister und weitere Marktteilnehmer zu schaffen.
SmartLivingNEXT adressiert damit eine zentrale Herausforderung des Smart-Living-Marktes: Viele Daten sind in Gebäuden bereits vorhanden oder entstehen künftig durch Smart Meter, IoT-Sensorik, Smart-Home-Systeme oder digitale Assistenzlösungen. Häufig bleiben sie jedoch in einzelnen Systemen eingeschlossen. Der SmartLivingNEXT-Datenraum soll diese Datensilos überwinden, ohne Daten zentral zu sammeln oder bestehende Fachsysteme zu ersetzen. Vielmehr verbindet der Datenraum die drei Ebenen miteinander: Vom intelligenten Gebäude, das Daten sammelt, über den digitalen Betrieb, in dem diese Daten wirtschaftlich genutzt werden, bis hin zum Gebäude als Teil der Infrastruktur, das in Quartieren, Kommunen und branchenübergreifenden Infrastrukturen eingebunden ist.
„SmartLivingNEXT ist keine neue zentrale Plattform, die alle Daten an sich zieht“, sagt Filip Milojkovic, Teamleiter Data Management & AI bei Materna und Projektleiter bei SmartLivingNEXT. „Der Datenraum schafft eine Infrastruktur, über die bestehende Systeme ihre Daten sicher, zweckgebunden und interoperabel austauschen können. Die Daten bleiben in ihrer Ursprungsumgebung, werden aber über gemeinsame semantische Konzepte nutzbar gemacht.“
Auf der Konferenz präsentierte Materna unter anderem technologische Bausteine und Demonstratoren für den Übergang von der Forschung in den Realbetrieb. Dazu zählen ein Energieeffizienzdatenportal sowie die SmartLivingNEXT-App. Das Energieeffizienzdatenportal zeigt, wie insbesondere Länder und Kommunen gesetzliche Berichtspflichten KI-gestützt erfüllen können.
Die App macht Energieverbräuche und Kosten transparenter und kann Vermieterinnen und Vermieter sowie Mieterinnen und Mieter in Mehrfamilienhäusern bei Energiesparen und Mieterstrommodellen unterstützen.
Weitere Anwendungsszenarien zeigen, wie breit der Datenraum gedacht ist. Präventive Risikoerkennung aus Vital- und Hausautomationsdaten, KI-basierte Schritt-für-Schritt-Handlungsempfehlungen für ungelernte Pflegekräfte oder Anreize zum Energiesparen über Live-Verbrauchsdaten sind nur einige der möglichen Anwendungen.
„Der praktische Nutzen entsteht dort, wo Daten aus unterschiedlichen Bereichen sinnvoll zusammengeführt werden“, erklärt Milojkovic. „Energie braucht Echtzeit- und Verbrauchsdaten für effizientere Steuerung. Pflege braucht Kontextdaten, um Bedarfe früher zu erkennen. Die Wohnungswirtschaft steht häufig an der Schnittstelle, will aber nicht selbst Softwarehaus, Energieversorger oder Pflegedienstleister werden. Genau hier trennt der Datenraum die Rollen sauber und ermöglicht dennoch Zusammenarbeit.“
Für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft eröffnet SmartLivingNEXT damit eine neue strategische Rolle. Wohnungsunternehmen müssen nicht selbst digitale Endservices entwickeln. Sie können jedoch Datenzugänge, Gebäudeinfrastruktur und Mieterkommunikation so bereitstellen, dass neue Dienstleistungen im Quartier entstehen. Das reicht von Energieeffizienz und Hitzeschutz über Schimmelprävention bis hin zu Assistenzservices für ältere oder pflegebedürftige Menschen.
Nach dem Ende des Forschungsprogramms soll das SmartLivingNEXT-Datenökosystem weitergeführt und für neue Teilnehmende geöffnet werden. Materna engagiert sich dafür, den Datenraum in einer Übergangsphase technisch stabil zu betreiben und ein strukturiertes Onboarding für neue Partner zu ermöglichen. Unternehmen können sich so frühzeitig auf die nächste Phase vorbereiten und eigene Anwendungsfälle einbringen.
„Jetzt kommt es darauf an, dass sich möglichst viele Akteure beteiligen“, sagt Milojkovic. „Startups, PropTechs, Energieunternehmen, Pflegedienstleister, Kommunen und die Wohnungswirtschaft können gemeinsam Geschäftsmodelle entwickeln, die heute an proprietären Einzellösungen scheitern. Unser Aufruf lautet daher: Wer Smart Living nicht nur beobachten, sondern mitgestalten will, sollte jetzt in das Ökosystem einsteigen.“
Neue Partner können sich über smartlivingnext.de/partner-werden für den Einstieg in das SmartLivingNEXT-Datenökosystem nach Projektende registrieren..
Im Bild (v. l. n. r.) Ute Bernhardt, Leiterin des Referats Künstliche Intelligenz im Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR), Wolfgang Weber, Vorsitzender der ZVEI-Geschäftsführung, Thomas Jarzombek, Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, Michael Schidlack, Principal Researcher bei der Forschungsvereinigung Elektrotechnik beim ZVEI e. V. und Projektleitung des SmartLivingNEXT Leitprojekts, Dr. Alexandra-Gwyn Paetz, Abteilungsleiterin Technologische Souveränität & Innovation, Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR), Matthias Szymansky, Leiter Competence Center Analytics & AI bei Materna Information & Communications SE, Filip Milojkovic, Teamleiter Data Management & AI bei Materna Information & Communications SE. © Mark Bollhorst
Die Materna-Gruppe realisiert komplexe und geschäftskritische Digitalisierungsprojekte für Konzerne, Mittelstand und öffentliche Verwaltung. Das Unternehmen erzielte im Jahr 2025 einen vorläufigen Gruppenumsatz von 793 Millionen Euro und beschäftigt weltweit rund 4.500 Mitarbeitende. Mit dem Strategieprogramm Elevate richtet Materna ihre Weiterentwicklung auf nachhaltiges und profitables Wachstum aus. Im Fokus steht die verlässliche Umsetzung anspruchsvoller Vorhaben – auch in sensiblen und regulierten Umfeldern. Die Kompetenzen der Gruppe bündeln sich in vier strategischen Dimensionen: Platform-based Transformation, Human x Digital, Artificial Intelligence und Business Resilience. Als Familienunternehmen steht Materna für verantwortungsbewusstes Handeln und wirtschaftlich tragfähige Umsetzungskraft.
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Materna eröffnet neuen Standort in Koblenz für Defence und digitale Souveränität
Digitale Handlungsfähigkeit als sicherheitspolitische Aufgabe
„Die sicherheitspolitische Zeitenwende ist auch eine digitale Aufgabe“, sagte Michael Hagedorn, CEO der Materna Group, zur Eröffnung. „Staatliche Handlungsfähigkeit entsteht heute aus digitalen Architekturen, verlässlichen Datenlagen und der Fähigkeit, auch unter Druck fundierte Entscheidungen zu treffen. Wir investieren gezielt in diese Fähigkeiten und übernehmen Verantwortung dort, wo digitale Lösungen auch unter Belastung zuverlässig funktionieren müssen.“
Lösungen für den Einsatz in sicherheitsrelevanten Bereichen
Künftig werden 23 Mitarbeitende am Standort Koblenz Lösungen für den Einsatz in sicherheitsrelevanten Bereichen entwickeln und betreiben. Dazu zählen Lagebilder aus verteilten Datenquellen, geschützte Kommunikationswege sowie digitale Systeme für Führungs- und Logistikprozesse. Sie schaffen Transparenz über Ressourcen, Transportwege und Infrastrukturzustände und ermöglichen so koordinierte Entscheidungen auch unter Zeitdruck. Die Entscheidung für Koblenz fiel bewusst, denn die Nähe zu zentralen Einrichtungen von Bundeswehr und Verwaltung schafft kurze Wege für Zusammenarbeit und Umsetzung.
Operative Verantwortung vor Ort
Ulrich Bötzel, Senior Vice President Defence, wird seine Aktivitäten künftig auch vom Standort Koblenz aus verantworten. Er betonte die Ausrichtung des Standorts: „Koblenz steht für operative Verantwortung. Wir entwickeln hier Lösungen, die auch unter Krisenbedingungen funktionieren – von Lagebildern bis hin zu stabilen Prozessen und sicherer Kommunikation.“
Auch aus sicherheitspolitischer Perspektive wurde die Rolle digitaler Systeme hervorgehoben. In seiner Keynote sprach Generalmajor a. D. Dr. Michael Färber über die Bedeutung digitaler Souveränität für moderne Sicherheits- und Verteidigungsstrukturen sowie über die Notwendigkeit interoperabler und belastbarer Systeme. „Die Digitalisierung sicherheitsrelevanter Strukturen wird zunehmend zur Grundlage digitaler Souveränität“, sagte Färber.
Die Materna-Gruppe realisiert komplexe und geschäftskritische Digitalisierungsprojekte für Konzerne, Mittelstand und öffentliche Verwaltung. Das Unternehmen erzielte im Jahr 2025 einen vorläufigen Gruppenumsatz von 793 Millionen Euro und beschäftigt weltweit rund 4.500 Mitarbeitende. Mit dem Strategieprogramm Elevate richtet Materna ihre Weiterentwicklung auf nachhaltiges und profitables Wachstum aus. Im Fokus steht die verlässliche Umsetzung anspruchsvoller Vorhaben – auch in sensiblen und regulierten Umfeldern. Die Kompetenzen der Gruppe bündeln sich in vier strategischen Dimensionen: Platform-based Transformation, Human x Digital, Artificial Intelligence und Business Resilience. Als Familienunternehmen steht Materna für verantwortungsbewusstes Handeln und wirtschaftlich tragfähige Umsetzungskraft.
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Materna und Neo4j schließen strategische Partnerschaft für Graph-Intelligence und erklärbare KI
Vernetzte Daten als Grundlage belastbarer Entscheidungen
Graphdatenbanken verknüpfen heterogene Daten und setzen sie in Beziehung. Sie überwinden isolierte Datensilos und stellen die Verbindung zwischen den Daten in den Mittelpunkt. Dadurch werden Zusammenhänge, Abhängigkeiten und Muster sichtbar, die in klassischen Datenmodellen häufig verborgen bleiben. Gerade in sicherheitskritischen und regulierten Umfeldern ist diese Transparenz eine wesentliche Voraussetzung für belastbare und nachvollziehbare Entscheidungen.
Ob in Lieferketten, im IT-Service-Management, bei der Instandhaltung technischer Systeme oder in sicherheits- und verteidigungsnahen Szenarien – vernetzte Datenmodelle ermöglichen eine schnellere Analyse komplexer Strukturen und schaffen die Basis für resiliente Organisationsprozesse.
„Wir bewegen uns mit vielen unserer Projekte in sensiblen und geschäftskritischen Bereichen. Dort müssen Daten strukturiert, transparent und zuverlässig nutzbar sein. Mit Neo4j bauen wir unsere Kompetenz weiter aus, komplexe Zusammenhänge nachvollziehbar abzubilden und KI verantwortungsvoll einzusetzen“, sagt Michael Hagedorn, CEO der Materna-Gruppe.
Graphtechnologie und KI im Zusammenspiel
Ein zusätzlicher Mehrwert entsteht durch die Verbindung von Graphtechnologie und Künstlicher Intelligenz. Knowledge Graphen strukturieren Wissen und liefern den Kontext für KI-Systeme. So können Anwendungen Zusammenhänge erkennen, Ergebnisse verständlich einordnen und Entscheidungen auf eine transparente Grundlage stellen, welches ein entscheidender Faktor in regulierten und sicherheitsrelevanten Bereichen ist.
„Viele Organisationen und Behörden ringen momentan damit, GenAI-Pilotprojekte in die Praxis zu überführen. Was häufig fehlt, ist ein belastbares Wissensfundament über Daten, Ereignisse und Entscheidungsverläufe – ein digitales Gedächtnis, das KI-Systemen Orientierung und Nachvollziehbarkeit verleiht. Das ist zentral, um KI in realen Anwendungen zu skalieren und KI-Agenten aufzubauen. Gemeinsam mit Materna bringen wir unsere Graphtechnologie gezielt in anspruchsvolle Anwendungsfelder ein und unterstützen dabei, präzise und nachvollziehbare Ergebnisse sicherzustellen“, erklärt Thorsten Stockmann, Sales Director Public Sector DACH bei Neo4j.
Neo4j ist Teil des Deutschland-Stacks, der vom Bund federführend aufgebaut wird und als nationale souveräne Technologie-Plattform für die Verwaltungsdigitalisierung dienen soll. Ziel ist es, künftig verbindliche Standards, Basiskomponenten und gemeinsame Dienste bereitzustellen, um digitale Lösungen für Bund, Länder und Kommunen bundesweit schneller umzusetzen.
Beitrag zur strategischen Weiterentwicklung im Rahmen von Elevate
Im Fokus der Partnerschaft stehen Anwendungen im Public Sector, im Defence-Umfeld sowie in Szenarien der Finanzkriminalitäts- und Betrugsbekämpfung. Mit der Kooperation baut Materna ihre Kompetenzen in den Bereichen Artificial Intelligence, Platform-based Transformation und Business Resilience gezielt weiter aus. Die Partnerschaft zahlt damit unmittelbar auf die strategische Ausrichtung im Rahmen des Strategieprogramms Elevate ein. Elevate bündelt die Weiterentwicklung von Organisation, Portfolio und Marktauftritt und setzt auf nachhaltige, profitable Expansion sowie die verlässliche Umsetzung anspruchsvoller Digitalisierungsprojekte.
Über Neo4j
Neo4j ist die Graph-Intelligence-Plattform, die Daten in Wissen verwandelt – als Grundlage für intelligente Anwendungen und KI-Systeme der nächsten Generation. Die Plattform unterstützt Anwender, Enterprise-fähige Knowledge Graphen für präzise, nachvollziehbare und kontrollierbare KI zu erstellen. Zudem liefert Neo4j umfassende, vertrauenswürdige und integrierte Graph-Funktionen, die sich unabhängig von Architektur oder Datenquelle einsetzen lassen. Die Graph-Plattform ist Teil eines einzigartigen Ökosystems, dem 84 der Fortune-100-Unternehmen vertrauen und das von der weltweit größten Graph-Community getragen wird. Erfahren Sie mehr auf www.neo4j.com.
Die Materna-Gruppe realisiert komplexe und geschäftskritische Digitalisierungsprojekte für Konzerne, Mittelstand und öffentliche Verwaltung. Das Unternehmen erzielte im Jahr 2025 einen vorläufigen Gruppenumsatz von 793 Millionen Euro und beschäftigt weltweit rund 4.500 Mitarbeitende. Mit dem Strategieprogramm Elevate richtet Materna ihre Weiterentwicklung auf nachhaltiges und profitables Wachstum aus. Im Fokus steht die verlässliche Umsetzung anspruchsvoller Vorhaben – auch in sensiblen und regulierten Umfeldern. Die Kompetenzen der Gruppe bündeln sich in vier strategischen Dimensionen: Platform-based Transformation, Human x Digital, Artificial Intelligence und Business Resilience. Als Familienunternehmen steht Materna für verantwortungsbewusstes Handeln und wirtschaftlich tragfähige Umsetzungskraft.
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Materna wächst zweistellig und startet mit „Elevate“ in die nächste Entwicklungsphase
„Unsere Kunden schätzen unsere Expertise, wenn Vorhaben komplex, sensibel oder geschäftskritisch sind. Genau dort übernehmen wir Verantwortung für stabile und sichere digitale Systeme und stehen für messbare Ergebnisse ein. Mut, Fokus und Geschwindigkeit sind für uns keine Schlagworte, sondern Maßstab unseres Handelns“, erklärt Michael Hagedorn, CEO der Materna-Gruppe.
Elevate: klare Prioritäten für die nächste Phase
Mit dem Strategieprogramm Elevate richtet Materna ihre Weiterentwicklung auf nachhaltige und profitable Expansion aus. Das Programm bündelt Maßnahmen zur Weiterentwicklung von Organisation, Portfolio und Marktauftritt und stärkt die Fähigkeit der Gruppe, anspruchsvolle Digitalisierungsprojekte auch unter herausfordernden Rahmenbedingungen zuverlässig in den operativen Betrieb zu überführen. Ziel ist es, den Umsatz bis 2027 auf rund eine Milliarde Euro zu steigern und darüber hinaus bis 2029 ein jährliches zweistelliges Wachstum zu erzielen.
Public Sector: Verantwortung für kritische Infrastrukturen
Der Public Sector entwickelte sich 2025 besonders dynamisch. Der Umsatz dieses Unternehmensbereiches stieg um 18,4 Prozent auf 269 Millionen Euro. Impulse kamen aus Infrastruktur-, Plattform- und Modernisierungsprojekten im öffentlichen Umfeld. Besonders stark entwickelte sich das Tochterunternehmen Materna Infrastructure Solutions, welches seinen Umsatz auf 35,7 Millionen Euro mehr als vervierfachte. Auch der Bereich Public Sector der Materna SE legte um 8,2 Prozent zu. In diesem Umfeld trägt Materna maßgeblich zur Stabilität und Verfügbarkeit zentraler digitaler Verfahren und Infrastrukturen bei.
cbs: Digitale Transformation bei Fertigungsunternehmen
cbs Corporate Business Solutions setzte seine positive Entwicklung fort und erzielte einen Umsatz von 314 Millionen Euro – ein Anstieg um 14,5 Prozent. Das Unternehmen profitiert von seiner globalen Aufstellung und seinem ganzheitlichen Ansatz für digitale Business-Transformationen im SAP-Umfeld, insbesondere in der Fertigungsindustrie.
Enterprise Service Management: europäische Präsenz gestärkt
Im Geschäftsbereich Enterprise Service Management erreichte die XMS Group einen Umsatz von 191 Millionen Euro – ein Plus von 3,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Innerhalb des Segments entwickelte sich insbesondere die auf ServiceNow spezialisierte agineo dynamisch und steigerte ihren Umsatz um 24,3 Prozent auf 69 Millionen Euro.
Das Geschäftsfeld wurde 2025 gezielt international ausgebaut. agineo weitete ihre Aktivitäten auf die DACH-Region aus. Über die Tochterunternehmen der Materna-Gruppe in Schweden und Norwegen wurden neue BMC-Kunden gewonnen und die europäische Marktpräsenz weiter gefestigt. Neben ServiceNow und BMC spielt auch OpenText eine zentrale Rolle im Enterprise-Service-Management-Geschäft.
„Enterprise Service Management entwickelt sich zunehmend zum strategischen Steuerungsinstrument moderner Organisationen. Mit unseren starken Partnern und unserer Branchenexpertise schaffen wir Lösungen, die Prozesse strukturiert zusammenführen und dauerhaft tragfähig bleiben“, erklärt Uwe Scariot, verantwortlicher Vorstand der Materna-Gruppe.
Künstliche Intelligenz in sensiblen Umfeldern
Künstliche Intelligenz prägt zunehmend die Projekte der Unternehmensgruppe. In Infrastruktur-, Plattform- und Servicevorhaben kommen KI-gestützte Komponenten zum Einsatz. Sie automatisieren Abläufe und entwickeln Prozesse gezielt weiter.
Ein Beispiel ist AIDA (AI + IDE (Integrated Development Environment) + AGENT), ein KI-gestützter Entwicklungsassistent, der Routineaufgaben in der Softwareentwicklung automatisiert, Code generiert und Fehlerquellen erkennt. Dadurch erhöht Materna Effizienz, Qualität und Geschwindigkeit komplexer Digitalisierungsprojekte.
Ein weiteres Schlüsselprojekt ist NADiA (Net Asset Data intelligent Assistant), ein KI-Agentensystem, das komplexe Datenwelten aus unterschiedlichen Systemen per natürlicher Sprache zugänglich macht. Die Lösung versteht Informationen systemübergreifend, verknüpft sie intelligent und übersetzt sie direkt in nutzbare Ergebnisse und Prozessschritte. Ziel ist es, die Datenqualität messbar zu verbessern, Fehlerquellen zu reduzieren und Fachkräfte im Arbeitsalltag spürbar zu entlasten. Gemeinsam mit der Amprion GmbH wurde frühzeitig der Übergang in den Regelbetrieb vereinbart.
Die Leistungsfähigkeit im Bereich KI-Services wird auch extern bestätigt: In der aktuellen PAC RADAR-Studie „Leaders in AI-related Services for the German Mittelstand“ wird Materna in diesem Segment als „Best in Class“ ausgezeichnet.
Verantwortungsbewusstes Handeln als Maßstab
Materna investierte 2025 allein in der Materna SE rund 9,5 Millionen Euro in Innovationen, insbesondere in KI-basierte Lösungen, modulare Plattformkomponenten und den Ausbau serviceorientierter Angebote.
„Profitabilität und Investitionsfähigkeit gehören für uns zusammen. Wir stärken gezielt unsere Zukunftsfelder und sichern zugleich die Qualität unserer Ergebnisse. Unsere solide Kapitalstruktur erlaubt es uns, Innovationen und Internationalisierung aus eigener Kraft zu finanzieren und langfristig Wert zu schaffen“, erklärt Dr. René Rüdinger, CFO der Materna-Gruppe. Als Familienunternehmen bleibt wirtschaftlich tragfähiges und verantwortungsbewusstes Handeln der Maßstab.
Die Materna-Gruppe realisiert komplexe und geschäftskritische Digitalisierungsprojekte für Konzerne, Mittelstand und öffentliche Verwaltung. Das Unternehmen erzielte im Jahr 2025 einen vorläufigen Gruppenumsatz von 795 Millionen Euro und beschäftigt weltweit rund 4.500 Mitarbeitende. Mit dem Strategieprogramm Elevate richtet Materna ihre Weiterentwicklung auf nachhaltiges und profitables Wachstum aus. Im Fokus steht die verlässliche Umsetzung anspruchsvoller Vorhaben – auch in sensiblen und regulierten Umfeldern. Die Kompetenzen der Gruppe bündeln sich in vier strategischen Dimensionen: Platform-based Transformation, Human x Digital, Artificial Intelligence und Business Resilience. Als Familienunternehmen steht Materna für verantwortungsbewusstes Handeln und wirtschaftlich tragfähige Umsetzungskraft.
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Materna schärft strategische Ausrichtung mit Elevate
Mit Elevate bündelt Materna konkrete Maßnahmen zur Weiterentwicklung von Organisation, Portfolio und Marktauftritt. Ziel ist es, neue Kundensegmente zu erschließen und Leistungen stärker als standardisierte, technologiegestützte Services anzubieten. Denn viele Kunden stehen vor der Aufgabe, digitale Lösungen nicht nur umzusetzen, sondern diese dauerhaft wirtschaftlich, sicher und zuverlässig zu betreiben. Entsprechend wächst die Nachfrage nach planbaren, skalierbaren Services mit messbarem Mehrwert statt einzelner, rein projektgetriebener Vorhaben.
Elevate ist als mehrjähriges Strategieprojekt angelegt und wird schrittweise umgesetzt. Erste Maßnahmen laufen bereits und fließen seit Beginn des Jahres 2026 in Portfolio-, Vertriebs- und Organisationsstrukturen ein.
„Mit Elevate setzen wir unsere strategischen Ziele konsequent um. Wir stärken unsere Marktposition, erschließen neue Geschäftschancen und entwickeln Materna nachhaltig und zukunftsorientiert weiter“, sagt Michael Hagedorn, CEO der Materna-Gruppe.
Vertriebsstruktur gezielt weiterentwickelt
Um Märkte gezielter zu bearbeiten und die Branchennähe zu stärken, hat Materna ihre Vertriebsstruktur angepasst. Seit Anfang 2026 stehen das Ressort Public Sector und der Branchenbereich Kritische Infrastrukturen (KRITIS) unter einer gemeinsamen Vertriebsverantwortung. Gleichzeitig wird das Thema Enterprise Service Management (ESM) mit klarem vertrieblichem Fokus zentral über alle Ressorts hinweg gesteuert. Damit stärkt Materna die Marktdurchdringung eines strategisch wichtigen Wachstumsfelds und schafft die Voraussetzung für skalierbare Serviceangebote.
Ausbau der Managed Services
Ein weiterer Fokus liegt auf dem Ausbau der Managed Services, also dauerhaft betreuter IT-Betriebs- und Serviceleistungen für Kunden. Bestehende Angebote werden gezielt weiterentwickelt und standardisiert, um ein skalierbares und wirtschaftlich tragfähiges Serviceportfolio aufzubauen. Zugleich erweitert Materna dieses Portfolio konsequent um gemanagte KI-Services, KI-Fähigkeiten, die Kunden als Service nutzen können. Damit erhöht Materna den Anteil wiederkehrender Umsätze und stärkt die Planbarkeit sowie Stabilität des Geschäfts.
Interne Strukturen stärken Umsetzungskraft
Elevate adressiert auch die Weiterentwicklung der internen Enabling Functions, die Fach- und Vertriebsbereiche operativ unterstützen. Ziel ist es, Prozesse zu vereinfachen, die Zusammenarbeit weiter zu verbessern und die Organisation insgesamt auf zukünftige Anforderungen auszurichten. Die Enabling Functions werden so zu einem zentralen Hebel für Skalierung, Effizienz und Umsetzungsgeschwindigkeit.
Fokus auf regulierte Zukunftsmärkte
Parallel schärft Materna ihre Positionierung in strategisch relevanten Branchen wie Energieversorgung, Versicherungen sowie Mobilität und Verkehr. Diese Märkte sind geprägt von hoher Regulierung, komplexen Prozessen und wachsenden Datenmengen. Damit bieten sie besonders geeignete Einsatzfelder für softwarebasierte Lösungen und KI-gestützte Services, um Effizienz, Transparenz und Resilienz nachhaltig zu verbessern.
Künstliche Intelligenz als zentraler Wachstumstreiber
Im Bereich Künstliche Intelligenz investiert Materna gezielt in Kundenlösungen, von digitalen Assistenzsystemen über automatisierte Prozesse bis hin zu datengetriebenen Analyse- und Steuerungslösungen. Ergänzt wird dies durch modulare technische Basiskomponenten, die projektübergreifend eingesetzt und kontinuierlich weiterentwickelt werden.
Die Marktanalyse „ISG Provider Lens“ bestätigt diesen Kurs: Materna wurde 2025 als Leader im Bereich KI-gestützte Anwendungsentwicklung ausgezeichnet. Hervorgehoben werden insbesondere die starke Positionierung in regulierten Branchen, die vertikale Integration von KI sowie branchenspezifische Architekturen und agile Bereitstellungsmodelle.
Auch intern setzt Materna verstärkt auf KI, etwa in Entwicklungs- und Supportprozessen. Mitarbeitende nutzen KI-gestützte Tools wie GitHub Copilot oder CursorAI. Unter dem Leitmotiv „KI am Arbeitsplatz“ stellt das Unternehmen zudem moderne Anwendungen wie Microsoft Copilot sowie weitere Tools für Büro- und Entwicklungsumgebungen bereit.
Strategischer Rahmen für die nächsten Jahre
Mit Elevate definiert Materna den strategischen Rahmen für die weitere Unternehmensentwicklung bis 2029. Das Programm knüpft an die langfristigen Wachstumsambitionen des Unternehmens an und übersetzt diese konsequent in konkrete Maßnahmen für Markt, Portfolio und Organisation. Ziel ist es, Materna als führenden europäischen IT-Dienstleister zu etablieren und bereits bis 2027 die Umsatzmarke von rund einer Milliarde Euro zu erreichen. Der positive Geschäftsverlauf im Jahr 2025 gibt zusätzlichen Rückenwind für die Umsetzung dieser Agenda ab 2026.
Die Materna-Gruppe realisiert nachhaltige IT- und Digitalisierungsprojekte für Kunden aus Konzernen, Mittelstand und Behörden. Materna erwirtschaftete im Jahr 2024 mit weltweit rund 4.500 Mitarbeitenden einen Umsatz von 712 Millionen Euro. Know-how und Kompetenzen sind in vier Strategiefeldern gebündelt: Platform-based Transformation, Human x Digital, Artificial Intelligence und Business Resilience. Plattformen bilden das Herzstück der Digitalisierung und vernetzen Daten, Prozesse und Services für mehr Agilität und Skalierbarkeit. Human x Digital steht für Technologien, die den Menschen stärken, intuitive Interaktionen ermöglichen und Arbeit effizienter machen. Mit Künstlicher Intelligenz ermöglicht Materna automatisierte Prozesse, datengetriebene Entscheidungen und innovative Geschäftsmodelle. Mit einer umfassenden Resilient Cloud Strategy hilft Materna Unternehmen, Bedrohungen wirkungsvoll zu begegnen, Cyber-Sicherheit zu gewährleisten und langfristige Stabilität sowie digitale Souveränität zu sichern.
Materna Information & Communications SE
Robert-Schuman-Straße 20
44263 Dortmund
Telefon: +49 (231) 559900
Telefax: +49 (231) 5599-100
https://www.materna.de
Head of Corporate Communications & Content Marketing
Telefon: +49 (174) 6970262
E-Mail: sascha.rentzing@materna.group
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Materna ist Top-Performer bei KI-gestützter Anwendungsentwicklung
Der Report hebt hervor, wie konsequent Materna Künstliche Intelligenz entlang des gesamten Application-Development-&-Management-(ADM)-Lebenszyklus integriert. Mit Lösungen wie GitHub Copilot und Cursor AI automatisiert Materna im Projekt AIDA (AI + IDE + AGENT) zentrale Entwicklungsschritte wie Code-Generierung aus natürlicher Sprache, Reviews und Tests. AIDA erleichtert dabei Routineaufgaben in Entwicklungsprozessen, schafft Freiräume für kreatives und komplexes Arbeiten und verkürzt Entwicklungszeiten bei steigender Softwarequalität.
Treibende Kraft für verantwortungsvolle KI-Entwicklung
„Die Auszeichnung als ‚Leader‘ bestätigt unseren Anspruch, eine treibende Kraft für souveräne, sichere und verantwortungsvolle KI-Entwicklung in Deutschland zu sein“, sagt Materna-CEO Michael Hagedorn. „Wir wollen die öffentliche Verwaltung, kritische Infrastrukturen und Unternehmen dabei unterstützen, digitale Lösungen schneller, sicherer und souveräner umzusetzen“, so der CEO weiter.
Marcus Rieks, Senior Vice President Enterprise Transformation bei Materna, ergänzt: „Wir bringen unser Know-How aus Projekten mit der weniger stark reglementierten freien Wirtschaft in den KRITIS-Bereich und den Public Sector ein. Das können wir, weil AIDA hohen Anforderungen an Souveränität gerecht wird.
Generative AI Factory
Einen besonderen Stellenwert nimmt dabei die „Generative AI Factory“ von Materna ein, in der KI-gestützte Fachanwendungen von automatisierter Dokumentenverarbeitung über Fallmanagement bis hin zu Voice- und Chat-Agents für die öffentliche Verwaltung entstehen.
„Mit unserer Generative AI Factory zeigen wir, wie KI die Softwareentwicklung nachhaltig beschleunigt und qualitativ verbessert“, so Michael Hagedorn.
Neben der technologischen Innovationskraft betont ISG Maternas tiefgehende Expertise in der öffentlichen Verwaltung, im Transportwesen sowie in regulierten Infrastrukturbereichen. Alle ADM-Services sind auf die regulatorischen Rahmenbedingungen dieser Sektoren ausgerichtet und decken den gesamten Software-Lebenszyklus ab. Als weiterer Erfolgsfaktor wird Maternas industrialisiertes, agiles Delivery-Modell hervorgehoben, das eine strukturierte Software-Factory mit DevOps-Automatisierung, Continuous Integration und testgetriebener Entwicklung verbindet.
Zusammenarbeit mit dem ITZBund
Ihre Kompetenz auf dem Feld der KI-gestützten Entwicklung zeige Materna zuletzt bei der Integration von AIDA beim ITZBund.
Als Early Adopter im Bereich KI-gestützter Softwareentwicklung setzt Materna konsequent auf intelligente Automation in der Entwicklungsarbeit. Generative KI hat sich in Entwicklerkreisen rasch als produktives Werkzeug etabliert. Expertenschätzungen gehen davon aus, dass bis 2027 rund die Hälfte aller Softwareentwickler:innen KI-basierte Tools einsetzt. Materna gehört bereits heute zu den Vorreitern dieser Entwicklung: Mit Eigenentwicklungen und marktführenden Tools wie GitHub Copilot und Cursor AI stehen Entwicklerinnen und Entwicklern Assistenzfunktionen für Codegenerierung, Strukturierung, automatisierte Tests und Fehlerkorrekturen zur Verfügung.
Die Materna-Gruppe realisiert nachhaltige IT- und Digitalisierungsprojekte für Kunden aus Konzernen, Mittelstand und Behörden. Materna erwirtschaftete im Jahr 2024 mit weltweit rund 4.500 Mitarbeitenden einen Umsatz von 712 Millionen Euro. Know-how und Kompetenzen sind in vier Strategiefeldern gebündelt: Platform-based Transformation, Human x Digital, Artificial Intelligence und Business Resilience. Plattformen bilden das Herzstück der Digitalisierung und vernetzen Daten, Prozesse und Services für mehr Agilität und Skalierbarkeit. Human x Digital steht für Technologien, die den Menschen stärken, intuitive Interaktionen ermöglichen und Arbeit effizienter machen. Mit Künstlicher Intelligenz ermöglicht Materna automatisierte Prozesse, datengetriebene Entscheidungen und innovative Geschäftsmodelle. Mit einer umfassenden Resilient Cloud Strategy hilft Materna Unternehmen, Bedrohungen wirkungsvoll zu begegnen, Cyber-Sicherheit zu gewährleisten und langfristige Stabilität sowie digitale Souveränität zu sichern.
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KI-Offensive für den Bund: Materna, ITZBund und NVIDIA starten Pilotprojekt für Softwareentwicklung
Das ITZBund verantwortet als zentraler IT-Dienstleister des Bundes die Umsetzung zahlreicher Softwareprojekte für die Bundesverwaltung. Diese Aufgaben erfordern spezialisierte Fachkräfte – eine Ressource, die angesichts des demografischen Wandels zunehmend knapp wird. Um dem entgegenzuwirken, erprobt das ITZBund nun im Rahmen eines Innovationsprojekts gemeinsam mit Materna die Integration von generativer KI in bestehende Entwicklungsumgebungen.
Im Mittelpunkt steht die Verknüpfung der sicheren Softwareentwicklungsinfrastruktur des Bundes mit KIPITZ, dem KI-Portal des ITZBund, das speziell für die Nutzung generativer KI-Anwendungen in behördlichen Kontexten aufgebaut wurde. Anders als kommerzielle KI-Dienste operiert KIPITZ vollständig innerhalb souveräner IT-Umgebungen des Bundes und erfüllt höchste Sicherheits- und Datenschutzanforderungen.
Die technologische Grundlage bilden dabei Hochleistungsprozessoren von NVIDIA, die in den Rechenzentren des Bundes betrieben werden. Materna bringt in das Projekt umfassende Expertise in der Entwicklung und Implementierung von KI-gestützten Fachverfahren für die öffentliche Verwaltung ein. In einem ersten Schritt wurde die nahtlose Integration von KI in den Entwicklungsprozess sowie die Anbindung an KIPITZ bereits erfolgreich als Proof Of Concept demonstriert – nun folgt die Pilotierung unter Realbedingungen im ITZBund.
Jens Gehres, Abteilungsleiter im ITZBund, sieht darin eine große Chance für die Verwaltung und erklärt: „Ich freue mich darauf, in den kommenden Monaten die umfassenden Möglichkeiten der KI-unterstützten Softwareentwicklung „powered by KIPITZ“ im ITZBund auszuloten und umzusetzen.“
Konkret bedeutet das: KI-Modelle unterstützen die Entwicklerinnen und Entwickler direkt bei alltäglichen Aufgaben wie Codegenerierung, Testfall-Erstellung, Fehleranalyse und Dokumentation. Zeitaufwändige Recherchen und manuelle Routinetätigkeiten werden reduziert – das steigert die Produktivität und schafft Freiräume für die kreative und fachlich anspruchsvolle Entwicklung neuer Anwendungen.
„KI eröffnet neue Möglichkeiten für die öffentliche Verwaltung, indem sie komplexe Aufgaben automatisiert, die Effizienz steigert und die IT-Fähigkeiten verbessert“, sagt Ludwig von Reiche, Geschäftsführer der NVIDIA GmbH. „Gemeinsam mit dem ITZBund und Materna unterstützt NVIDIA den Einsatz sicherer und souveräner KI für die öffentlichen Dienste in Deutschland.“
Technologische Partnerschaft mit Perspektive
Die Zusammenarbeit im Projekt ist gleichzeitig Ausdruck einer strategischen Partnerschaft zwischen Materna und NVIDIA, die Anfang 2025 geschlossen wurde. Beide Unternehmen bündeln ihre Kompetenzen, um gemeinsam hochperformante und souveräne KI-Lösungen für kritische Anwendungsfelder zu entwickeln – von der öffentlichen Verwaltung über kritische Infrastrukturen bis hin zu digitalen Zwillingen in der Industrie.
„Durch die Rechenleistung von NVIDIA können wir unsere KI-Lösungen auf ein neues Niveau heben und unseren Kunden – insbesondere in der öffentlichen Verwaltung – sichere, skalierbare und leistungsstarke Systeme anbieten“, erklärt Michael Hagedorn, CEO der Materna-Gruppe. „Das Projekt mit dem ITZBund ist ein perfektes Beispiel dafür, wie technologische Souveränität und Innovationskraft Hand in Hand gehen.“.
Die Materna-Gruppe realisiert nachhaltige IT- und Digitalisierungsprojekte für Kunden aus Konzernen, Mittelstand und Behörden. Materna erwirtschaftete im Jahr 2024 mit weltweit rund 4.500 Mitarbeitenden einen Umsatz von 712 Millionen Euro. Know-how und Kompetenzen sind in vier Strategiefeldern gebündelt: Platform-based Transformation, Human x Digital, Artificial Intelligence und Business Resilience. Plattformen bilden das Herzstück der Digitalisierung und vernetzen Daten, Prozesse und Services für mehr Agilität und Skalierbarkeit. Human x Digital steht für Technologien, die den Menschen stärken, intuitive Interaktionen ermöglichen und Arbeit effizienter machen. Mit Künstlicher Intelligenz ermöglicht Materna automatisierte Prozesse, datengetriebene Entscheidungen und innovative Geschäftsmodelle. Mit einer umfassenden Resilient Cloud Strategy hilft Materna Unternehmen, Bedrohungen wirkungsvoll zu begegnen, Cyber-Sicherheit zu gewährleisten und langfristige Stabilität sowie digitale Souveränität zu sichern.
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