Autor: Firma Materna Information & Communications SE

Materna Gruppe gibt Verkauf von Materna IPS an SITA bekannt

Materna Gruppe gibt Verkauf von Materna IPS an SITA bekannt

Die Materna-Gruppe hat den Verkauf ihrer Tochtergesellschaft, Materna IPS (Intelligent Passenger Solutions), an SITA verkündet. Diese Entscheidung spiegelt die dynamischen Veränderungen in der Luftfahrt-Branche wider und ermöglicht es Materna, sich stärker auf ihre strategischen Ziele zu konzentrieren. Durch die Veräußerung erlangt das Unternehmen Ressourcen, um seine Kernstrategie GRIP2 effektiv umzusetzen.

Die Materna-Gruppe setzt auf innovative Lösungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI), um sich an der Spitze des technologischen Wandels zu positionieren. Mithilfe der Materna Generative AI Factory werden wegweisende KI-Anwendungen insbesondere für den öffentlichen und wirtschaftlichen Sektor realisiert. Gleichzeitig betont das Unternehmen die Bedeutung der Datenökonomie und Resilienz.

Um ihre strategischen Schwerpunkte konsequent zu verfolgen, hat die Materna-Gruppe ihre Tochtergesellschaft, Materna IPS (Intelligent Passenger Solutions), nach vier Jahren erfolgreicher Unabhängigkeit und einer Verdopplung des Umsatzes an SITA verkauft. Die Veräußerung an SITA, dem weltweit führenden Anbieter von Technologielösungen für die Luftverkehrsbranche, fördert nicht nur die Entwicklungspläne von Materna, sondern unterstützt auch die Wachstumsambitionen der Materna IPS.

Michael Hagedorn, Vorstandsvorsitzender der Materna-Gruppe, erläutert: „Unser Hauptaugenmerk liegt darauf, unsere Unternehmensstrategie GRIP2 konsequent umzusetzen. Unsere zentralen Ziele bestehen darin, den Umsatz bis 2027 auf eine Milliarde Euro zu steigern und unsere marktführende Position durch den Einsatz von KI weiter zu festigen und auszubauen. Die geplante Veräußerung von Materna IPS ermöglicht es uns, unsere Kernkompetenzen zu stärken und gleichzeitig neue Wachstumschancen für Materna IPS zu schaffen."

Dr. Georg Oschmann, Geschäftsführer der Materna IPS, zeigt sich optimistisch über die neue Partnerschaft mit SITA und betont die Chancen für Innovation und Wachstum: „Diese strategische Partnerschaft ist ein wichtiger Meilenstein auf unserem Weg und eröffnet uns neue Möglichkeiten für Innovation und Wachstum. Gemeinsam mit SITA freuen wir uns darauf, unsere Mission, Flugreisen für Passagiere zu vereinfachen und unseren Kunden weltweit einen noch größeren Mehrwert zu bieten, weiter voranzutreiben.“

Diese Transaktion wird voraussichtlich in den kommenden Monaten abgeschlossen, vorbehaltlich der Genehmigung durch die zuständigen Regulierungsbehörden. Die Materna-Gruppe wurde bei dieser Transaktion von LBBW M&A als exklusiver Financial Advisor beraten.

Über Materna Information & Communications SE

Die Materna-Gruppe realisiert nachhaltige IT- und Digitalisierungsprojekte für Kunden aus Konzernen, Mittelstand und Behörden. Materna erwirtschaftet im Jahr 2023 mit aktuell weltweit mehr als 4.400 Mitarbeitenden einen Umsatz von 673 Millionen Euro. Know-how und Kompetenzen sind entlang von neun Fokusfeldern gebündelt. In den Fokusfeldern Verwaltung Digital, Enterprise Service Management und Data & AI besitzt Materna bereits seit vielen Jahren eine marktführende Position. Mit den Fokusfeldern SAP-Transformation, Cloud Transformation und Cyber Security bietet Materna Lösungen für die aktuell drängendsten Herausforderungen in nahezu allen Branchen. In den Fokusfeldern Digital Experience, Sustainability sowie Resilienz bietet Materna Lösungen, mit denen sich Kunden langfristig nachhaltig und mehrwertgenerierend aufstellen können.

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Neue Ära der digitalen Verwaltung durch Materna und Aleph Alpha

Neue Ära der digitalen Verwaltung durch Materna und Aleph Alpha

In einem wegweisenden Schritt für die öffentliche Verwaltung haben Materna und Aleph Alpha, ein Pionier im Bereich generativer KI-Technologien, ihre Kräfte gebündelt. Diese Zusammenarbeit, die Materna den exklusiven Platinumstatus bei Aleph Alpha sichert, kündigt weitreichende Veränderungen in der Bereitstellung und Nutzung öffentlicher Dienstleistungen an. Auch für die Wirtschaft werden gemeinsam innovative Services entwickelt und angeboten. Als erster Platinumpartner von Aleph Alpha positioniert sich Materna an der Spitze des technologischen Wandels mit innovativen Lösungsansätzen für den öffentlichen Sektor.

Im Zentrum dieser strategischen Partnerschaft stehen Aleph Alphas Sprachmodelle, auf denen KI-Applikationen spezifisch für den Einsatz in der öffentlichen Verwaltung entwickelt werden können. Die Integration von Aleph Alphas Technologien innerhalb der IT-Dienstleistungen von Materna verspricht, die Effizienz, Sicherheit und Zugänglichkeit öffentlicher Dienste signifikant zu verbessern, wobei die Technologie direkt in den Rechenzentren der Endkunden implementiert werden kann, ohne externe Anbindung. Zusätzlich ermöglicht die Materna-KI-Kofferlösung, eine vorkonfektionierte KI-Umgebung mit Luminous, einen schnellen Einsatz mit Echtdaten.

Gemeinsame Vision für eine innovative öffentliche Verwaltung

„Wir sind sehr erfreut über die exklusive Platinumpartnerschaft, die es uns ermöglicht, die bereits gute Zusammenarbeit mit Aleph Alpha im Sinne unserer Kunden weiter zu intensivieren. Die Verwaltung benötigt innovative, sichere und souveräne Lösungen. Nun können wir gemeinsam intensiv daran arbeiten, das Potenzial in der Verwaltung durch den Einsatz von Luminous zu erschließen“, sagt Michael Hagedorn, CEO von Materna.

Jonas Andrulis, Gründer und CEO der Aleph Alpha GmbH, sagt: „Als etabliertes Familienunternehmen genießt Materna seit Jahrzehnten einen ausgezeichneten Ruf in der Entwicklung hochwertiger Technologien für den öffentlichen Sektor. Mit unserer Platinumpartnerschaft verbindet uns ein ganz konkretes Ziel: die noch schnellere und effizientere Integration von KI-Technologien für die öffentliche Hand. Gemeinsam werden wir unser Angebot an sicheren KI-Lösungen für die öffentliche Verwaltung deutlich erweitern und dabei helfen, robuste, souveräne Strukturen in sicherheitskritischen Bereichen zu etablieren.“

Verbesserungen für die elektronische Aktenführung, Portalwesen und Fachanwendungen

Durch die Materna Generative AI Factory, die auf den Sprachmodellen von Aleph Alpha basiert, können Behörden aus ihren vorhandenen öffentlichen und internen Daten wertvolle Einsichten gewinnen. Diese Innovation ermöglicht eine natürliche und mehrsprachige Kommunikation, die den Arbeitsalltag von Mitarbeiter:innen vereinfacht und die Interaktion mit Bürger:innen und Unternehmen beschleunigt. Anwendungsbereiche wie die elektronische Aktenführung, Portalwesen und Fachanwendungen erfahren durch diese Technologie bedeutende Veränderungen und Verbesserungen.

Ein herausragendes Merkmal dieser Partnerschaft ist die von Aleph Alpha bereitgestellte Möglichkeit zur Erklärbarkeit von KI-generierten Inhalten. Diese Funktion gewährleistet, dass Ergebnisse transparent und nachvollziehbar sind, was insbesondere in Bereichen mit hoher Komplexität und rechtlichen Anforderungen von unschätzbarer Bedeutung ist.

Öffentliche Dienstleistung werden zugänglicher und gewinnen an Qualität

Kunden und Bürger profitieren unmittelbar von dieser Zusammenarbeit durch eine signifikante Verbesserung der Zugänglichkeit und Qualität öffentlicher Dienstleistungen. Die Automatisierung von Prozessen und die Vereinfachung der Kommunikation ermöglichen es den Behörden, sich effektiver auf ihre Kernaufgaben zu konzentrieren und gleichzeitig den Bürgern einen verbesserten Service zu bieten. Die Partnerschaft zwischen Materna und Aleph Alpha setzt somit einen neuen Standard für die Nutzung generativer KI zur Förderung der Effizienz, Sicherheit und des Wohlergehens der Bürger.

Über Aleph Alpha

Aleph Alpha ist ein deutsches KI-Unternehmen und wurde 2019 mit der Mission gegründet, KI-Basistechnologie für eine neue Ära der starken KI zu erforschen und zu entwickeln. Das Team aus internationalen Wissenschaftlern, Ingenieuren und Innovatoren erforscht, entwickelt und implementiert transformative KI wie große KI-Sprach- und multimodale Modelle und betreibt das schnellste europäische kommerzielle KI-Rechenzentrum. Aleph Alphas generative KI-Lösungen können Unternehmen und öffentliche Institutionen dabei unterstützen, technologische Unabhängigkeit zu wahren, Daten zu sichern und vertrauenswürdige Lösungen aufzubauen. 

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Die Materna-Gruppe realisiert nachhaltige IT- und Digitalisierungsprojekte für Kunden aus Konzernen, Mittelstand und Behörden. Materna erwirtschaftet im Jahr 2023 mit aktuell weltweit mehr als 4.000 Mitarbeitenden einen Umsatz von voraussichtlich mehr als 650 Millionen Euro. Know-how und Kompetenzen sind entlang von neun Fokusfeldern gebündelt. In den Fokusfeldern Verwaltung Digital, Enterprise Service Management und Passenger Journey besitzt Materna bereits seit vielen Jahren eine marktführende Position. Mit den Fokusfeldern SAP-Transformation, Journey2Cloud™ und Cyber Security bietet Materna Lösungen für die aktuell drängendsten Herausforderungen in nahezu allen Branchen. In den Fokusfeldern Digital Experience, Nachhaltigkeit & Widerstandsfähigkeit sowie Data Economy bietet Materna Lösungen, mit denen sich Kunden langfristig nachhaltig und mehrwertgenerierend aufstellen können.

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Materna 2027: Klarer Kurs auf eine Milliarde Euro Umsatz und Markführerschaft in KI

Materna 2027: Klarer Kurs auf eine Milliarde Euro Umsatz und Markführerschaft in KI

Die Materna-Gruppe setzt sich mit ihrer Strategie „GRIP 2“ neue ehrgeizige Ziele: Bis 2027 strebt der Dortmunder IT-Dienstleister eine Milliarde Euro Umsatz an und die uneingeschränkte Position als Marktführer für die Anwendung von KI in der öffentlichen Verwaltung und privaten Unternehmen. GRIP 2 ersetzt die im Jahr 2020 verkündete Strategie „Mission 2025“, da deren Ziele bereits vorzeitig erreicht werden: Die Umsatzverdopplung auf 700 Millionen Euro und die Verdoppelung der Zahl der Mitarbeitenden auf 5.000 werden bereits 2024 erfolgreich abgeschlossen sein.

„Ich bin sehr stolz, dass wir bei Materna gemeinsam in so kurzer Zeit derart beeindruckende Erfolge erzielt haben. Mein herzlicher Dank gilt allen engagierten Mitarbeitenden, die diese Leistung möglich gemacht haben“, sagt Materna-CEO Martin Wibbe. Die Unternehmensgruppe hat in den letzten Jahren beeindruckende Fortschritte verzeichnet, mit einem Umsatzwachstum von 355 Millionen Euro im Jahr 2020 auf voraussichtlich mehr als 650 Millionen Euro im Jahr 2023. Dies entspricht einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von über 20 Prozent. Die Zahl der Mitarbeitenden steigt auf rund 4.250 und befindet sich auf dem Weg zur angestrebten Verdopplung bis 2025. Die Nearshoring-Kapazität wurde bereits verdoppelt. So konnte Materna die Nutzung internationaler Ressourcen optimieren und Lieferzeiten für noch mehr Effizienz verkürzen.

„Diese Erfolge erreichen wir bei hoher Kundenzufriedenheit, einer einzigartigen Atmosphäre in unserem Familienunternehmen und Spitzenwerten bei der Zufriedenheit der Mitarbeitenden“, fügt Wibbe hinzu. „Unsere Wachstumsfähigkeit haben wir eindrucksvoll bewiesen. Jetzt setzen wir mit KI-Technologie neue Maßstäbe in unserer Strategie. Ziel ist weiteres starkes Wachstum, fokussiert auf Inhalte und klare Positionierung im KI-Bereich.“

Mitarbeitende, KI-Expertise und Gruppensynergien sind maßgebliche Wachstumstreiber

Mit GRIP2 fokussiert sich die Materna-Gruppe auf fünf zentrale Schwerpunkte. Diese zielen darauf ab, die vielversprechenden Marktchancen durch kontinuierliche Innovation, Erschließung neuer Märkte und die effektive Nutzung von Synergien innerhalb der Materna-Gruppe optimal auszuschöpfen.

Growth (Wachstum): Materna strebt an, weiterhin über Marktniveau zu wachsen und bis 2027 einen Umsatz von einer Milliarde Euro sowie 7.500 Mitarbeitende zu erreichen. Ziel ist der Aufstieg in die Top 3 der umsatzstärksten deutschen IT-Berater.

Retention (Mitarbeiterbindung): Die Materna-Gruppe legt verstärkten Fokus auf das Halten und Entwickeln von Mitarbeitenden, einschließlich Weiterentwicklung und gezielter Talentförderung.

Innovation: Als KI-Marktführer stärkt Materna die Innovationskraft durch die Erprobung neuer KI-Technologien und den Ausbau des Technologie-Know-hows.

Processes (Prozessoptimierung): Materna modernisiert interne Strukturen und Prozesse. Dies beinhaltet eine integrierte Plattform für alle Gruppenmitglieder, um das Wachstum effektiv zu bewältigen.

Profit (profitables Management): Umsatzsteigerung und kostenbewusstes Management ermöglichen nachhaltiges Wachstum.

Die strategische Neuausrichtung erfolgt frühzeitig zum jetzigen Zeitpunkt, um trotz geopolitischer Unwägbarkeiten, der anspruchsvollen wirtschaftlichen Lage in Deutschland und des Fachkräftemangels den Fokus auf Wachstum zu legen. „Obwohl wir noch Herausforderungen in unseren Prozessen und Strukturen haben, beeinträchtigt dies nicht unsere Ambitionen. Wir streben weiterhin an, schneller zu wachsen als der Markt", betont Wibbe.

Kräftige Investitionen in Belegschaft, Infrastruktur und Zukäufe sichern die Zukunft

Materna hat viel unternommen, um ihre Zukunftsfähigkeit zu sichern. Allein in diesem Jahr investierte die Gruppe insgesamt rund 60 Millionen Euro in den Zukauf des HR-Spezialisten projekt0708, den Aufbau der Belegschaft, Aus- und Weiterbildungen, den Aufbau des Vertriebs sowie in die Modernisierung von Standorten. Gezielte Maßnahmen wie die Büroumgestaltung in Berlin, Frankfurt und München sowie der Bau des neuen Headquarters in Dortmund fördern nicht nur eine auf Begegnung und Vernetzung ausgerichtete Unternehmenskultur, sondern stärken auch die Flexibilität der Mitarbeitenden. Flexibles Reagieren auf individuelle Präferenzen in Verbindung mit hoher Arbeitgeberattraktivität verschaffen Materna einen wertvollen Wettbewerbsvorteil.

Das schnelle Belegschaftswachstum in diesem Jahr ist ein klares Zeichen dafür, dass Investitionen in Mitarbeitende sich auszahlen. 2023 wird ein neues Rekordjahr, mit einem Anstieg von rund 750 Mitarbeitenden. Bereits 2022 konnte der IT-Dienstleister die Beschäftigtenzahl um einen Rekordwert von insgesamt 500 steigern.

Strategische Zukäufe und vielseitige Aufstellung in Fokusfeldern sorgen für Resilienz

Gut positioniert hat sich die Gruppe durch gezielte Stärkung mittels strategischer Zukäufe, Partnerschaften und der Einführung einer neuen Marke im Bereich Cyber Security. Mit Lösungen aus neun Fokusfeldern adressiert Materna aktuelle Herausforderungen in nahezu allen Branchen. Wibbe betont: „Diese vielseitige Aufstellung zeichnet uns aus und macht uns widerstandsfähig.“

Besonders hervorzuheben ist der Erfolg im Bereich KI, wo Materna bereits bedeutende Umsätze aus realen Projekten mit namhaften Partnern erwirtschaftet. Partnerschaften mit Aleph Alpha, Microsoft (OpenAI) und die Etablierung der Materna Generative AI Factory unterstreichen die Innovationskraft des Unternehmens. Hier werden Kompetenzen der Gruppe gebündelt, wobei sämtliche Ressorts und Know-how-Träger beteiligt sind. Die Factory liefert bereits einen umfassenden Baukasten für KI-Lösungen, einschließlich Assistenzsystemen, intelligenten Verwaltungsportalen und Fachverfahren für Behörden.

Materna AI Factory: Leitbild für die effiziente Nutzung von Gruppensynergien

Um sich als Marktführer zu etablieren, will Materna das Technologie-Know-how und das Angebot im Bereich KI schnell weiter ausbauen. Neben übergreifenden digitalen Megatrends wie Cloud-Transformation und Cyber Security zeigt sich ein weiterer für Materna relevanter Trend: Kundenherausforderungen werden zunehmend komplexer und erfordern daher eine geschickte Kombination von Lösungen und Fähigkeiten. „Daher wird es für uns entscheidend sein, die Synergien innerhalb der Gruppe optimal zu nutzen“, so Wibbe.

Die Materna Generative AI Factory weist den Weg, indem sie verschiedene Ressort- und unternehmensgetriebene Projekte und Maßnahmen zusammenführt. Beispiele umfassen die Entwicklung von Generativer KI für die öffentliche Verwaltung im Public Sector sowie für ServiceNow, eine Plattform für das IT-Service Management, die KI-gestützte Softwareentwicklung im Ressort Industries und die KI-gestützte Zulassungsdokumentation, initiiert durch Materna Virtual Solution. Zahlreiche interne Projekte für die Nutzung von KI sind ebenfalls in Arbeit. Die Generative AI Factory soll bei Materna als Leitbild für gruppenübergreifende Zusammenarbeit auch in anderen Technologiebereichen dienen.

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Die Materna-Gruppe realisiert nachhaltige IT- und Digitalisierungsprojekte für Kunden aus Konzernen, Mittelstand und Behörden. Materna erwirtschaftet im Jahr 2023 mit aktuell weltweit mehr als 4.000 Mitarbeitenden einen Umsatz von voraussichtlich mehr als 650 Millionen Euro. Know-how und Kompetenzen sind entlang von neun Fokusfeldern gebündelt. In den Fokusfeldern Verwaltung Digital, Enterprise Service Management und Passenger Journey besitzt Materna bereits seit vielen Jahren eine marktführende Position. Mit den Fokusfeldern SAP-Transformation, Journey2Cloud™ und Cyber Security bietet Materna Lösungen für die aktuell drängendsten Herausforderungen in nahezu allen Branchen. In den Fokusfeldern Digital Experience, Nachhaltigkeit & Widerstandsfähigkeit sowie Data Economy bietet Materna Lösungen, mit denen sich Kunden langfristig nachhaltig und mehrwertgenerierend aufstellen können.

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Materna erweitert den Aufsichtsrat und schafft nachhaltige Strukturen für das weitere Wachstum

Materna erweitert den Aufsichtsrat und schafft nachhaltige Strukturen für das weitere Wachstum

Materna freut sich, die Erweiterung des Aufsichtsrates um drei erfahrene Mitglieder bekanntgeben zu können. Nicole Materna und Lennart an de Meulen, Gesellschafterin und Gesellschafter der Materna-Gruppe, sowie die langjährige Mitarbeiterin und Betriebsrätin Maria Brandt verstärken ab sofort das höchste Gremium des Unternehmens. Ihre Berufung stellt einen weiteren wichtigen Schritt dar, um die Materna-Gruppe nachhaltig und zukunftssicher aufzustellen.

Die Erweiterung des Aufsichtsrats auf sechs Mitglieder durch die Aufnahme der drei neuen Mitglieder stärkt die Expertise und Schlagkraft des Gremiums. Gleichzeitig unterstreicht dies Maternas moderne Unternehmenskultur, die auf Innovation, Offenheit und Resilienz ausgerichtet ist.

Stabilität und Nachhaltigkeit des Familienunternehmens im Fokus

Materna-Gesellschafterin Nicole Materna verfügt über umfangreiche Erfahrung und eine tiefgreifende Kenntnis des Unternehmens und seiner Beschäftigten. Seit mehr als 15 Jahren für das Unternehmen tätig, hat sie maßgeblich zur Entwicklung der Belegschaft beigetragen und als Expertin für Employer Branding großen Anteil daran, die Arbeitgebermarke zu positionieren und qualifizierte Fachkräfte für Materna zu gewinnen. Diplom-Kauffrau Nicole Materna hat Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Marketing an der Universität Münster studiert und verfügt über ein umfangreiches Netzwerk an Hochschulkontakten, das es Materna ermöglicht, enge Beziehungen zu Bildungseinrichtungen aufzubauen und potenzielle Talente frühzeitig zu identifizieren und zu fördern.

Materna-Gesellschafter Lennart an de Meulen ist erfahrener Unternehmensberater mit großer Expertise in den Bereichen Projektmanagement und IT-Beratung. Mehr als fünf Jahre war er als Consultant für IBM tätig. Er hat einen Masterabschluss der HHL Leipzig Graduate School of Management und der ESCP Business School sowie einen Bachelor in Wirtschaftsinformatik. Lennart an de Meulen verkörpert ebenso wie Nicole Materna die Werte der Stabilität und Nachhaltigkeit, die für das Familienunternehmen von großer Bedeutung sind. Er bringt seine Expertise vor allem in den Bereichen Mergers & Acquisitions und Internationalisierung ein.

Maria Brandt, Diplom-Informatikerin, hat eine beeindruckende 28-jährige Karriere im Unternehmen hinter sich. Sie arbeitet als Consultant im Ressort Public Sector und ist spezialisiert auf das IT-Fachverfahren ATLAS (Automatisiertes Tarif- und Lokales Zoll-Abwicklungs-System). Dieses System wurde im Auftrag des Bundesministeriums für Finanzen entwickelt und spielt eine entscheidende Rolle bei der Abwicklung von Zollangelegenheiten. Darüber hinaus engagiert sich Maria Brandt seit fünf Jahren als Mitglied des Betriebsrates. In dieser Funktion übernimmt sie die wichtigen Rollen der Sprecherin des Personal- und Bildungsausschusses sowie des Ausschusses für Gesundheit und Soziales.

Kontinuität und professionelle Entwicklung des Unternehmens sichergestellt

„Wir begrüßen mit Nicole Materna, Lennart an de Meulen und Maria Brandt drei gestandene Experten in unserem Aufsichtsrat. Wir schätzen uns glücklich, sie an Bord zu haben, da sie uns mit ihrer umfangreichen Erfahrung auf unserem Weg professionell begleiten und unterstützen werden“, sagt der Aufsichtsratsvorsitzende und Gründungsgesellschafter Dr. Winfried Materna. „Unser Ziel ist es, unsere Unternehmensgruppe partnerschaftlich, erfolgsorientiert und nachhaltig weiterzuentwickeln. Wir sind überzeugt, dass der Aufsichtsrat in seiner aktuellen Besetzung optimal aufgestellt ist, um dieses Ziel zu verwirklichen“, sagt Helmut an de Meulen, der stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende und Gründungsgesellschafter.

Materna-CEO Martin Wibbe ergänzt: „Ich freue mich auf den bevorstehenden Austausch und den wertvollen Input der neuen Aufsichtsratsmitglieder. Wir verfolgen beharrlich unsere Wachstumsstrategie, und die Professionalisierung unserer Unternehmensstrukturen ist ein entscheidender Schritt auf diesem Weg.“

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Waldplanung 4.0: Materna und Bayerische Staatsforsten starten Großprojekt zum Schutz des Waldes

Waldplanung 4.0: Materna und Bayerische Staatsforsten starten Großprojekt zum Schutz des Waldes

Das seinerzeit größte Projekt zur Forstlichen Fernerkundung geht ab Oktober 2023 an den Start. Im Auftrag der Bayerischen Staatsforsten AöR wird der IT-Dienstleister Materna gemeinsam mit einem jahrzehntelang erfahrenen europäischen Partnerkonsortium aus dem Forstbereich den gesamten bayerischen Staatswald mit rund 800.000 Hektar Forstfläche nahezu vollständig digitalisieren. Ziel des Projektes „Waldplanung 4.0“ ist es, mithilfe innovativer, IT-unterstützter Forsteinrichtungsverfahren ein umfassendes Abbild des Forstbestands zu erstellen, um daraus Maßnahmen für einen nachhaltigeren und klimastabilen Wald ableiten zu können. Das Projekt hat eine Laufzeit von insgesamt neun Jahren. Bayern ist das erste Bundesland, das seine Forsteinrichtung derart umfassend digitalisiert, und hat damit eine Vorreiterrolle in Deutschland.

In dem Teil-Projekt „Waldplanung 4.0 – Forsteinrichtung mithilfe der Forstlichen Fernerkundung“ erstellt Materna als Generalunternehmer gemeinsam mit den Konsortialpartnern EFTAS Fernerkundung Technologietransfer GmbH, AVT Airborne Sensing GmbH und GI Geoinformatik für die Bayerischen Staatsforsten ein durchgehend IT-unterstütztes Fernerkundungs-Verfahren zur Inventarisierung des bayerischen Staatswaldes.

Auf Basis von kamera- und laserbasierten Luftbildern sowie Satellitenbildern werden in einer Entwicklungsphase in den kommenden drei Jahren etwa 16 % des Forstbestandes der Bayerischen Staatsforsten umfassend digital abgebildet. Inklusive des darauffolgenden Regelbetriebes wird die Kartierung sukzessive auf eine Fläche von insgesamt etwa 620.000 Hektar Waldfläche ausgeweitet. Dabei werden mithilfe einer besonders innovativen Laserscanning-Methode noch detailliertere Informationen zu Zusammensetzung, Lage und Zustand der Vegetation gewonnen als bisher. Die Projektbeteiligten überführen diese Informationen in innovative forstliche Fachprodukte wie Datenbanken und Visualisierungen, die sich für Vorstratifizierungen und genaue Kartierung der Alters- und Baumartenzusammensetzung der Bestände nutzen lassen. Dazu werden modernste Technologien wie KI eingesetzt, die auch im Falle von Sturmereignissen zum Einsatz kommen, um ein datengetriebenes aktuelles Lagebild zu erhalten. Es entsteht ein einzigartiges digitales Abbild des Waldes der Bayerischen Staatsforsten, um nachhaltig gegen den Klimawandel aufgestellt zu sein und den Fortbestand des Waldes zu sichern.

Materna übernimmt die Generalunternehmerschaft

Das langfristig angelegte Projekt „Waldplanung 4.0“ profitiert von dem End-to-End Leistungsangebot von Materna. Der IT-Dienstleister verantwortet das Gesamtprojekt von der Datenerfassung und -verarbeitung über die Entwicklung von KI-Algorithmen in der Entwicklungsphase sowie die Gewährleistung der IT-Sicherheit bis zum Service Support für sechs Jahre während der ab Ende 2026 geplanten Betriebsphase.

Vera Gebhardt, Projektleiterin und Solution Managerin GIS bei Materna: „Mit einem zukunftsfähigen Fernerkundungsverfahren lassen sich die Forsteinrichtungsprozesse wirksam und wirtschaftlich gestalten. Dabei entwickeln wir den Bereich der Geoinformationssysteme im Zusammenwirken mit KI weiter. Materna befasst sich bereits seit einiger Zeit damit, wie sich Daten für mehr Nachhaltigkeit verwenden lassen. Wir setzen uns mit innovativen Digitalisierungslösungen in mehreren Projekten für den Waldschutz ein.“

Materna weitet ihr Engagement für nachhaltige Wälder aus

Unabhängig von dem Forstinventur-Projekt „Waldplanung 4.0“ arbeitet Materna aktuell an einem Forschungsprojekt, in dem es darum geht, die Wertschöpfungskette bei der Bewirtschaftung des Waldes nachhaltig und klimapositiv zu gestalten. In dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz geförderten Projekt CO2For-IT entwickeln Materna und mehrere Projektpartner unter Projektträgerschaft des DLR einen föderalen Datenraum für das Nachhaltigkeitsmonitoring der Wald- und Holzwirtschaft. Basierend auf den sicheren und vertrauenswürdigen Prinzipien der europäischen Gaia-X-Initiative werden mehr als 120.000 forstliche Akteure vernetzt. Der Forest Data Space ermöglicht ein wertschöpfungskettenübergreifendes Monitoring von CO2-Bilanzen und liefert die notwendigen Daten zur Entwicklung von Strategien zur Bewältigung des Klimawandels. Das Projekt wurde am 1. Mai 2023 offiziell gestartet und ist auf 3 Jahre ausgelegt.

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ForeSightNEXT: Materna entwickelt souveränen Datenraum für energieeffizientes und nachhaltiges Wohnen

ForeSightNEXT: Materna entwickelt souveränen Datenraum für energieeffizientes und nachhaltiges Wohnen

Am 7. September fand in Berlin der Kickoff für das zukunftsweisende Projekt ForeSightNEXT statt, das als Leitprojekt im Rahmen des Technologieprogramms SmartLivingNEXT einen Meilenstein für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz für nachhaltige und nutzerfreundliche digitale Services im Wohngebäudebereich setzen wird. In dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) geförderten Projekt verantwortet der IT-Dienstleister Materna die Erstellung eines herstellerübergreifenden, souveränen und vertrauenswürdigen Datenraums für KI-basierte Smart-Living-Services. Gemeinsam mit acht Kernpartnern implementiert Materna unter Federführung der Forschungsvereinigung Elektrotechnik beim ZVEI e. V. in den nächsten 3 Jahren die ForeSightNEXT-Plattform mit darauf aufbauenden KI-basierten Anwendungen. ForeSightNEXT schafft als Leitprojekt die Grundlage für weitere ab 2024 geplante SmartLivingNEXT-Satellitenprojekte in allen Anwendungsbereichen von Smart Living.

Die eigentümer-, mieter- und klimafreundliche Nutzung von Gebäuden und die Digitalisierung des privaten Wohnumfeldes spielen künftig eine wichtige Rolle. Insbesondere ist es notwendig, den Strom- und Wärmebedarf intelligent zu steuern. Aber auch digitale Dienste zur Verbesserung der häuslichen Pflege, der Wohnsicherheit und des Wohnkomforts sind gefragt.

Das jetzt gestartete Projekt ForeSightNEXT schafft mit der Entwicklung eines souveränen Datenökosystems die technischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen, um auf Basis eines sicheren und vertrauenswürdigen Datenaustausches innovative Services mit Künstlicher Intelligenz im Wohnbereich zu entwickeln. Die europäischen und deutschen Datenschutzgesetze sowie Standards der europäischen Initiative Gaia-X sind dabei maßgeblich, sodass die Datenhoheit der Dateneigentümer garantiert werden kann und die Daten hersteller- und systemübergreifend nutzbar sind. Die gewonnenen und aggregierten Daten nützen unter anderem Wohnungs- und Immobilienunternehmen bei Investitionsentscheidungen. Ebenso lassen sich daraus Prognosen für die Wärmewende erstellen, um bei politischen Entscheidungen, beispielsweise hinsichtlich Sanierungs- oder Förderbedarfen, zu beraten sowie Planungsprozesse von Bund und Ländern im Rahmen der Wärmeplanung zu unterstützen.

Entwicklung von KI-basierten Smart Living Services

Neben dem Aufbau des Datenraums auf einer souveränen Cloud-Infrastruktur wird Materna in dem Projekt als Datenföderator bei der Entwicklung KI-basierter Anwendungen für Energiemanagement im Wohnbereich unterstützen. Zu den Anwendungen zählen zum einen mobile Apps, mit deren Hilfe Bewohner ihre Energieverbräuche und Kosten vorrausschauend kontrollieren können sowie Prognosen und Verbrauchstipps erhalten, um Energie einzusparen. Zum anderen wird ein Energieeffizienzdatenportal zur gebäudeübergreifenden Energieeffizienz- und Wärmeplanung entwickelt. Über das Portal werden erstmals reale Verbrauchsdaten mit Daten zur Gebäudesubstanz in einem Datenraum zusammengeführt, um insbesondere Maßnahmen im Rahmen der Wärmeplanung  hinsichtlich tatsächlich zu erwartender Einsparpotentiale bewerten zu können.

Ab 2024 soll die technische Plattform durch ForeSightNEXT bereitgestellt und sukzessive auf mehrere Satellitenprojekte des BMWK-Technologieprogramms SmartLivingNEXT zur Erprobung ausgerollt werden. Diese entwickeln auf Basis des Smart Living Ökosystems digitale Dienste zur Verbesserung der Energieeffizienz, der häuslichen Pflege, der Wohnsicherheit und des Wohnkomforts.

Des Weiteren sind Community-Projekte mit Partnern aus dem öffentlichen Sektor und der Wirtschaft geplant, die die ForeSightNEXT Standards anwenden. Aktuell sind mehr als 85 Unternehmen und Institutionen Mitglied der ForeSight-Community, dem größten nationalen Netzwerk für die Forschung im Bereich Smart Living.

Materna ist Kernpartner bei der Umsetzung von ForeSightNEXT

ForeSightNEXT vereint acht Konsortialpartner: BEENIC GmbH, C&S Computer und Software GmbH, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, Forschungsvereinigung Elektrotechnik beim ZVEI e. V. (Konsortialleitung), GSW Gesellschaft für Siedlungs- und Wohnungsbau Baden-Württemberg mbH, Ludwig-Maximilians-Universität München, Materna Information & Communications SE und Novus Software GmbH.

Thomas Feld, Vice President Data Economics bei Materna, freut sich darauf, das zukunftsweisende Projekt gemeinsam anzugehen: „Materna hat bereits etliche große Data Economy Projekte erfolgreich umgesetzt. Darunter zählen zum Beispiel der Mobilitätsdaten Marktplatz (MDM) oder Datenökosysteme für die vernetzte Mobilität wie Gaia-X 4moveID und Gaia-X4ROMS (Remote Operation Management Services). Wir freuen uns auf spannende neue Use Cases im Bereich Smart Home Living. Mit unserer branchenunabhängigen Sicht und fundierten Erfahrung bei der Entwicklung von föderalen Datenräumen bringen wir in ForeSightNEXT Datengeber und Datennutzer als vertrauensvolle und neutrale Partner zusammen, um innovative und klimafreundliche Lösungen für die Zukunft zu generieren.“

Michael Schidlack, Konsortialleiter von ForeSightNEXT sagt: „Wir sind stolz darauf, mit Materna einen so kompetenten Partner für das Projekt gewonnen zu haben. Gemeinsam mit dem gesamten Konsortium werden wir somit einen starken Fußabdruck in den zukünftigen Markt setzen.“

Über Materna Information & Communications SE

Die Materna-Gruppe realisiert nachhaltige IT- und Digitalisierungsprojekte für Kunden aus Konzernen, Mittelstand und Behörden. Materna erwirtschaftet mit weltweit mehr als 3.800 Mitarbeitenden einen Umsatz von 554 Millionen Euro (2022). Know-how und Kompetenzen sind entlang von neun Fokusfeldern gebündelt. In den Fokusfeldern Verwaltung Digital, Enterprise Service Management und Passenger Journey besitzt Materna bereits seit vielen Jahren eine marktführende Position. Mit den Fokusfeldern SAP-Transformation, Journey2Cloud™ und Cyber Security bietet Materna Lösungen für die aktuell drängendsten Herausforderungen in nahezu allen Branchen. In den Fokusfeldern Digital Experience, Nachhaltigkeit & Widerstandsfähigkeit sowie Data Economy bietet Materna Lösungen, mit denen sich Kunden langfristig nachhaltig und mehrwertgenerierend aufstellen können.

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Materna und Aleph Alpha schließen strategische Partnerschaft für die öffentliche Verwaltung

Materna und Aleph Alpha schließen strategische Partnerschaft für die öffentliche Verwaltung

Das Heidelberger Startup Aleph Alpha entwickelt sich zum führenden europäischen Unternehmen bei der Erforschung und Entwicklung von generativer KI-Technologie. Mit Aleph Alpha hat Materna eine strategische Partnerschaft speziell für den öffentlichen Sektor geschlossen, um die Mehrwerte großer Sprachmodelle zügig in der Verwaltung voranzutreiben. Mit den von Aleph Alpha in Deutschland entwickelten und betriebenen KI-Sprachmodellen bedient Materna die hohe Nachfrage nach Digitalisierungslösungen, die die Souveränität der Verwaltung in Deutschland unterstützen.

„Wir freuen uns, dass wir mit Aleph Alpha einen Technologiepartner gefunden haben, der unsere europäischen Werte in Bezug auf Souveränität, Datenschutz und Ethik teilt. Gemeinsam möchten wir das Potenzial in der Verwaltung mithilfe von Luminous heben. Als Materna sind wir nun vollumfänglich aufgestellt, um die strategischen Ziele unserer Kunden nach innovativen, souveränen und sicheren Lösungen zu unterstützen“, sagt Michael Hagedorn, Vorstand Public Sector bei Materna.

Jonas Andrulis, Gründer und CEO der Aleph Alpha GmbH, sagt: „Mit Materna haben wir einen wichtigen Partner gewonnen, der plant, KI-Technologie sicher, effizient und gemäß europäischen Wertevorstellungen einzusetzen. Als Familienunternehmen genießt Materna seit Jahrzehnten einen exzellenten Ruf für die Implementierung von leistungsstarken Technologien für die öffentliche Hand. Aufbauend hierauf werden wir zusammen das Angebot an vertrauensvollen KI-Lösungen für die Verwaltung enorm steigern und dabei unterstützen, souveräne Strukturen in sicherheitskritischen Bereichen aufzubauen.“ 

Hohe Nachfrage nach den neuen Möglichkeiten von generativer KI besteht insbesondere aus dem öffentlichen Sektor, eine der wichtigsten Zielbranchen von Materna. Die Materna Generative AI Factory, basierend auf den Sprachmodellen von Aleph Alpha, ist die Antwort auf diesen Bedarf. 

Behörden können mit der Materna Generative AI Factory aus ihren öffentlichen und internen Daten Informationen generieren, die in allen Arbeitsschritten, Fachverfahren oder Berichten den Kolleg:innen bei der täglichen Arbeit helfen und die Kommunikation mit Bürger:innen und Unternehmen (z. B. in Portalen) vereinfachen und beschleunigen. Dabei erfolgt die Kommunikation für alle Beteiligten sowohl in natürlicher Sprache als auch multi-lingual. Neben Deutsch sind in Luminous noch weitere Sprachen „nativ“ verfügbar. 

Ein wichtiger Einsatzbereich für generative KI ist die Erklärbarkeit von Ergebnissen. Als einziges Unternehmen weltweit bietet Aleph Alpha eine Funktionalität zur Erklärbarkeit von KI generierten Inhalten an. So können vom KI-Sprachmodell generierte Antworten auf Grundlage des bereitgestellten Wissens stets nachvollzogen werden. Nutzbar ist dies gerade im hochkomplexen und oft nicht eindeutigen juristischen Bereich, aber auch für viele andere Themen. Hier bietet die Materna Generative AI Factory zusammen mit Luminous diese Erklärungen nicht nur auf Quell-Ebene bei Texten an, sondern kann dies auch bei Bildern (Multi-Modalität) realisieren.

Die Materna Generative AI Factory steht für Datenschutz und Sicherheit, da ein direkter Einsatz in den Rechenzentren der Behörden ermöglicht wird. Dies ist bei anderen LLM- (Large Language Model) bzw. GPT-Anbietern heute noch nicht einmal vorgesehen.

Beim ÖV-Symposium NRW am 6. September 2023 können sich Behörden über KI-Lösungen von Materna informieren. Auch beim Materna Digital Industries Summit, dem CXO Netzwerk Event des Jahres am 28. September in Köln, ist Gen AI ein Fokusthema. Namhafte Experten werden hier über die Bedeutung und Möglichkeiten der neuen, disruptiven Technologie diskutieren.

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Materna testet souveräne Cloud-Szenarien für Behörden

Materna testet souveräne Cloud-Szenarien für Behörden

  • Materna verprobt Delos Cloud-nahe Lösung der Arvato Systems.
  • Behörden können containerisierte Registeranwendungen in der Cloud testen.
  • Materna ist Mitglied in der Cloud Native Computing Foundation (CNCF) und Kubernetes Certified Service Provider.

Die Cloud spielt in der Verwaltung eine immer größere Rolle. Die Deutsche Verwaltungscloud-Strategie (DVS) bildet dazu das Rückgrat. Fest verankert sind darin offene Standards und Schnittstellen, um Herstellerunabhängigkeit zu gewährleisten. Container-Technologien, allen voran das Open-Source-System Kubernetes, treiben diese Entwicklung. Als Mitglied in der Cloud Native Computing Foundation (CNCF) verpflichtet sich Materna zu offenen Standards sowie zur Daten- und Technologie-Souveränität. Auf diesen Grundlagen ist Materna einer der ersten Anbieter, der bereits Anwendungsfälle von Behörden in souveränen Cloud-Szenarien verprobt, beispielsweise für Registeranwendungen.

Derzeit konkurrieren unter anderem mit Delos, Google, Oracle und IONOS verschiedene Cloud-Infrastrukturen um die Gunst der öffentlichen Verwaltung – in jeweils unterschiedlicher Ausprägung. Einige Bestandteile davon sind bereits einsatzbereit, andere werden erst im Laufe der kommenden Monate bzw. Jahre umgesetzt und einsatzfähig sein.

Erste Schritte in einer souveränen Cloud – Materna testet konzeptnahe Entwicklungsumgebung für die Delos Cloud

Materna konnte als erster IT-Dienstleister die Delos Cloud-nahe Entwicklungsumgebung der Arvato Systems bereits intensiv kennenlernen und nutzt die simulierte Delos Cloud zum Testen von Anwendungsfällen und zur Durchführung von Proof of Concepts. „Unsere Behördenkunden können bei Materna diese Umgebung als Demonstrator nutzen und ihre containerisierten Applikationen oder auch nur Komponenten einer Applikation verproben. Damit sammeln wir und unsere Kunden wertvolle technologische und organisatorische Erfahrungen mit der Cloud-Umgebung – noch bevor sie verfügbar ist – und machen die ersten Schritte in einer souveränen Cloud“, sagt Robert Knapp, verantwortlich für die Cloud-Umsetzung im Ressort Public Sector bei Materna. Darüber hinaus ist die konzeptnahe Entwicklungsumgebung auch als verlängerte Umgebung für Software-Entwicklungsprojekte einsetzbar, um beispielsweise die Cloud-native Entwicklung zu testen. Erfolgreich getestet hat Materna bereits E-Akte-Lösungen, KI-Projekte, Internet- und Mitarbeiterportale sowie containerisierte Register in der Cloud.

Die Deutsche Verwaltungscloud

Die Deutsche Verwaltungscloud zielt darauf, Cloud-Services und Software-Lösungen standortübergreifend bereitzustellen und sie wechselseitig nutzbar zu machen. Die Deutsche Verwaltungscloud-Strategie gibt vor, dass bereitgestellte Anwendungen und Fachverfahren grundsätzlich auf mindestens zwei Cloud-Plattformen lauffähig sein müssen, um ein so genanntes Vendor Lock-in zu vermeiden. Entsprechend wird auch Materna im nächsten Schritt Projekte und Anwendungen in der IONOS Cloud umsetzen, um die Herstellerunabhängigkeit zu demonstrieren. Technologisch unabdingbar sind dafür offene Standards und Schnittstellen sowie eine modulare IT-Architektur. Damit sinkt auch gleichzeitig die Abhängigkeit von einzelnen Anbietern und die Digitale Souveränität der IT der öffentlichen Verwaltung wird gestärkt.

Registeranwendungen in der souveränen Cloud

Eine wichtige Rolle für die Verwaltungsdigitalisierung spielen moderne und vernetzte Register. Die Verfügbarkeit einer souveränen Cloud wird auch Einfluss nehmen auf die Registermodernisierung. In der konzeptnahen Entwicklungsumgebung gibt Materna Behörden bereits heute die Möglichkeit, den Einsatz containerisierter Registeranwendungen prototypisch in einer souveränen Cloud zu testen und Erfahrungen zu sammeln. In einem Proof of Concept können beispielsweise die Skalierungsanforderungen und Funktionsbestandteile durch Materna und Arvato Systems evaluiert werden. Die Lösung basiert auf einer modularen Software-Architektur entlang von Microservices, mit der Materna sehr einfach ein flexibles und modulares Gesamtsystem aufbauen kann. Für den künftigen Multi-Cloud-Einsatz von Registeranwendungen auf verschiedenen Cloud-Plattformen plant Materna die Entwicklung einer eigenen Software-Architektur, mit deren Hilfe registerführende Stellen in Bund und Ländern Cloud-fähige Register bereitstellen können. Mithilfe dieser Architektur können dann containerisierte Registeranwendungen mit hochsicherem Betrieb und Registerabfragen für verschiedene Clouds bereitgestellt werden.

Cloud-native Entwicklung auch in der Verwaltung

Die Entwicklung neuer Applikationen und Fachverfahren erfolgt auch in der Verwaltung zunehmend Cloud-native und baut auf Container-Technologien auf. „Wir empfehlen unseren Behörden, neue Fachverfahren und Anwendungen nach der Verwaltungscloud-Strategie nur noch Cloud-native zu entwickeln. Für Materna ist es ein strategisches Thema, die Verwaltung auf dem Weg in die souveräne Cloud zu begleiten“, sagt Robert Knapp. Mit der Mitgliedschaft in der Cloud Native Computing Foundation (CNCF) verpflichtet sich Materna zu offenen Standards sowie zur Daten- und Technologie-Souveränität. Als Kubernetes Certified Service Provider (KCSP) besitzt Materna umfangreiche Expertise und Erfahrung und begleitet Verwaltungen ganzheitlich auf ihrer Journey2Cloud.

Über Materna Information & Communications SE

Die Materna-Gruppe realisiert nachhaltige IT- und Digitalisierungsprojekte für Kunden aus Konzernen, Mittelstand und Behörden. Materna erwirtschaftet mit weltweit mehr als 3.700 Mitarbeitenden einen Umsatz von 554 Millionen Euro (2022). Know-how und Kompetenzen sind entlang von neun Fokusfeldern gebündelt. In den Fokusfeldern Verwaltung Digital, Enterprise Service Management und Passenger Journey besitzt Materna bereits seit vielen Jahren eine marktführende Position. Mit den Fokusfeldern SAP-Transformation, Journey2Cloud™ und Cyber Security bietet Materna Lösungen für die aktuell drängendsten Herausforderungen in nahezu allen Branchen. In den Fokusfeldern Digital Experience, Nachhaltigkeit & Widerstandsfähigkeit sowie Data Economy bietet Materna Lösungen, mit denen sich Kunden langfristig nachhaltig und mehrwertgenerierend aufstellen können.

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Materna bündelt Cyber Security-Kompetenzen in neuer Marke

Materna bündelt Cyber Security-Kompetenzen in neuer Marke

Die IT-Unternehmensgruppe Materna antizipiert die weiterhin steigende Bedeutung von Cyber Security für Unternehmen und Behörden. Mit ihrem ganzheitlichen Portfolio aus umfassenden Beratungsleistungen sowie aus dem Herzen von Europa heraus betriebenen SOC-Services und -Lösungen positioniert sich die neue Marke Materna Radar Cyber Security als fokussierter Komplettanbieter. Ergänzt wird das Portfolio mit zusätzlichen Sicherheitsprodukten aus der Unternehmensgruppe. Die Materna-Gruppe baut damit nach dem Kauf der Radar Cyber Security im vergangenen Jahr ihre Position als Top-Brand für Cyber Security im DACH-Raum weiter aus.

„Cyber Security steht im Portfolio der Materna-Gruppe für einen ganzheitlichen Marktangang, den wir mit großem Einsatz vorantreiben“, sagt Materna-CEO Martin Wibbe. „Durch Bündelung der Kompetenzen und Intensivierung des gruppenübergreifenden Austausches profitieren unsere Kunden von der Expertise der gesamten Materna-Gruppe mit mittlerweile mehr als 3.800 Mitarbeitenden an über 40 Standorten.“

Mit Erfahrung und besten Technologien Gefahren wirksam entgegentreten

Durch die geopolitischen Ereignisse steigt die Bedrohungslage für Unternehmen und Behörden. Sie müssen ihre Daten besonders schützen und ihre gesamte IT-Struktur im Blick behalten, um mögliche Schwachstellen frühzeitig zu erkennen und Eindringlinge im Ernstfall möglichst schnell abzuwehren. „Um einen solch allumfassenden Überblick zu erhalten und für eine geeignete Reaktion zu sorgen, bedarf es einer Kombination aus innovativer Technologie, passenden Prozessen und eines schlagkräftigen Teams, in dem unterschiedliche Expertisen gebündelt sind“, erklärt Uwe Scariot, der für Cyber Security verantwortliche Vorstand der Materna-Gruppe. „Dies alles bietet Materna Radar Cyber Security. Durch über 40 Jahre Erfahrung im Bereich der Digitalisierung, eigens entwickelte Technologien und ausgewählte Produkte schaffen wir für unsere Kunden aus Industrie und Verwaltung für ihre individuellen Herausforderungen skalierbare Lösungen.“

Leitungsangebot umfasst vier Schwerpunkte der Cyber-Resilienz

Im Fokus der neuen Marke steht die Stärkung der Cyber-Resilienz moderner Organisationen, also der Fähigkeit von Unternehmen und Behörden, Cybersicherheitsvorfällen vorzubeugen, sie zu überstehen und sich davon zu erholen. Hierfür stützt die Materna Radar Cyber Security ihr Portfolio auf vier Säulen: Cyber Security Consulting bietet gezielte Beratung, inklusive Identifizierung von Sicherheitsrisiken und ihrer Bewertung. Cyber Security Integration begleitet Organisationen bei der Implementierung ihrer individuellen Cloud-Security-Lösung. Die dritte Säule, SOC-Services, basiert auf dem Security Operations Center (SOC), dem Kernelement des Leistungsangebots der Materna Radar Cyber Security. Sie bietet auf Grundlage einer Kombination aus selbst entwickelten Technologien und von Leadern der Security Detection und Protection unter anderem das SOC-as-a-Service – betrieben nach aktuellen Standards, individuell im Service auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten. Der Betrieb erfolgt da, wo es für den Kunden am besten passt, in der Cloud, On-Premises oder auch hybrid.

Cyber Security Products runden das Portfolio für den ganzheitlichen Blick auf die Sicherheit der Infrastrukturen und Daten ab. Zu den Produkten gehört unter anderem „Build your own SOC“ – der Aufbau eines eigenen Security Operations Centers als Komplettpaket mit Technologie, Prozessen und Expertise. Spezialanwendungen wie zum Beispiel zur Absicherung ultramobiler Kommunikation runden das Portfolio ab.

Hochkarätige Führung der Materna Radar Cyber Security

Die Leitung der Materna Radar Cyber Security übernehmen Philipp Kleinmanns, Senior Vice President Cross-Market Services und Cyber Security der Materna-Gruppe, und Dr. Christian Polster, Geschäftsführer und Mitbegründer der Materna Radar Cyber Security. „SOC-Services und Cyber Security Consulting sind die beiden großen Standbeine der Marke. Wir freuen uns, dass wir mit Philipp und Christian zwei erfahrene Experten gewinnen konnten, um diese beiden marktrelevanten und wachstumsträchtigen Bereiche im Sinne unserer Kunden weiterzuentwickeln “, sagt Uwe Scariot.

Philipp Kleinmanns übernimmt die ganzheitliche Verantwortung für die Weiterentwicklung des Cyber Security Angebots der Materna-Gruppe. In der Materna Radar Cyber Security verantwortet er den Bereich Cyber Security Consulting, der auf Großkunden mit individuellen Anforderungen fokussiert und auf das Projektgeschäft spezialisiert ist. „Ich freue mich sehr, das für den Markt und Materna bedeutende Fokusfeld der Cyber Security maßgeblich mitgestalten zu können“, sagt Philipp Kleinmanns. „Vorrangiges Ziel ist, unsere Cyber Security-Beratungsleistungen für unsere Kunden kontinuierlich auszubauen.“

Den Bereich SOC-Services in der Materna Radar Cyber Security führt Dr. Christian Polster. „Das SOC sollte Herzstück der Security eines jeden Unternehmens sein und so ist es auch Kern unserer Leistungen. Wir werden das Thema weiter deutlich stärken, SOC-Technologien für die Anforderungen der nächsten Jahre ausbauen, Prozesse und regulatorische Anforderungen der Kunden aufgrund neuer EU-Regularien integrieren und dabei als oberstes Ziel die Skalierbarkeit bei SOC-as-a-Service hervorheben. Wir werden hier Großunternehmen, mittelständische Unternehmen und Behörden im DACH-Raum vorwiegend adressieren“, erklärt Christian Polster. „Um hier schnell die Kundenprojekte umsetzen zu können, bündeln wir alle Leistungen rund um die eigenen SOC-Lösungen in einem Bereich.“

Erstmaliger Markenauftritt auf der it-sa 2023 in Nürnberg

Auf der it-sa 2023 in Nürnberg, Europas führender Fachmesse für IT-Sicherheit, wird die Materna Radar Cyber Security vom 10. bis 12. Oktober ihr Portfolio erstmals einem großen Publikum vorstellen. Zu erleben ist das Cyber Security-Komplettangebot der Materna-Gruppe an Stand 516 in der Halle 7A. Nähere Informationen: it-sa 2023.

Zudem ist für den November eine Eventreihe in Deutschland und Österreich geplant, bei der die Fachexperten der Materna-Gruppe live die Kernelemente des Portfolios präsentieren werden. Nähere Informationen zu Stationen und Inhalten des Executive Cyber Security Security Days sowie zum Portfolio der neuen Marke unter materna-radar-cyber-security.de.

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Intelligentes Verkehrsmanagement: Materna und TraffGo begleiten Rollout des AutobahnOS der Autobahn GmbH des Bundes

Intelligentes Verkehrsmanagement: Materna und TraffGo begleiten Rollout des AutobahnOS der Autobahn GmbH des Bundes

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  • Mehr Vernetzung und weniger Staus
  • Dr. Volker Wissing startet Rollout des neuen Betriebssystems

Die Autobahn GmbH des Bundes stattet ihre neun Verkehrszentralen mit einem modernen modularen Betriebssystem aus und schafft die Grundlage dafür, dass auch künftige Entwicklungen beim automatisierten Fahren integriert werden können. So können Verkehrsteilnehmer noch sicherer und zuverlässiger an ihr Ziel kommen. Dr. Volker Wissing, Bundesminister für Digitales und Verkehr, und Anne Rethmann, Geschäftsführerin Finanzen der Autobahn GmbH des Bundes, haben den Rollout des neuen Betriebssystems am 21. Juli 2023 in Frankfurt am Main gestartet. Materna und TraffGo Road begleiten das wegweisende Vorhaben mit zentralen Entwicklungsleistungen und in verschiedenen Projekten.

Die Realisierung des AutobahnOS haben Materna und das Tochterunternehmen TraffGo Road GmbH maßgeblich mit Konzeption und Entwicklung begleitet und übernehmen auch den Betrieb der Plattform. Das AutobahnOS wurde auf einer modernen serviceorientierten Architektur entwickelt. Die Systemarchitektur basiert auf Container-Technologie, einer Kubernetes-Plattform und Open Source-Bausteinen.

Beide Unternehmen haben bereits verschiedene Anwendungen für das neue AutobahnOS entwickelt und auf der Plattform bereitgestellt. Dazu gehören die Netzbeeinflussung NORA, das Baustellenmanagement MIA und das Strategie- und Korridormanagement. Materna und TraffGo Road liefern fachliche und technische Konzeptionen, entwickeln die Applikationen und unterstützen den Betrieb.

Datenökonomie fördern

Im Sinne einer Datenökonomie wurde für das AutobahnOS ein anwendungsübergreifendes einheitliches Datenmodell entwickelt, das alle darauf laufenden Anwendungen gemeinsam nutzen. Beispielsweise benötigen fast alle Anwendungen einer Verkehrszentrale die Erstversorgung mit Geodaten. Über die Plattform stehen diese Daten zentral und datenkonsistent zur Verfügung. Angeschlossene Applikation abonnieren die Daten und veredeln sie entsprechend ihres Einsatzzweckes. So gewonnene Informationen können weiteren Abnehmern angeboten werden.

Anne Rethmann, Geschäftsführerin Finanzen der Autobahn GmbH: „Die Autobahn GmbH des Bundes nutzt mit AutobahnOS die Chancen der Digitalisierung. Die leistungsfähige und deutschlandweit einheitliche IT-Basis sichert in den Verkehrszentralen die Auswertung und Kommunikation der erfassten Daten. Wir werden die deutschen Autobahnen zu einem digitalen, vernetzten und automatisierten Verkehrssystem fortentwickeln.“

Mehr Vernetzung und weniger Staus

Bisher gibt es verschiedene Betriebssysteme, die in den einzelnen Verkehrszentralen genutzt werden. Bundesweit einheitliche Standards sollen künftig ein noch besseres, intelligentes Verkehrs- und Baustellen-Management ermöglichen. Ein Beispiel für die Vorteile des neuen Betriebssystems ist das Korridormanagement, also die überregionale Verkehrssteuerung auf den wichtigen Autobahnkorridoren zwischen den Metropolen und Ballungsräumen in Deutschland. Schon jetzt stimmen die Verkehrszentralen im Westen und Süden Deutschlands ihre Verkehrslenkungsstrategien im Pilotbetrieb miteinander ab und geben großräumige Umleitungsempfehlungen ab mit dem Ziel, Staus zu vermeiden und Reisezeiten zu verkürzen. Künftig werden auch die nördlichen und östlichen Metropolregionen sowie perspektivisch die Verkehrsachsen europäischer Nachbarländer in das Korridormanagement einbezogen.

Bis Ende 2026 sollen alle Verkehrszentralen mit dem Betriebssystem AutobahnOS und allen zur Verfügung stehenden Applikationen arbeiten. Zum Teil sind bestimmte Applikationen in den Verkehrszentralen bereits in Betrieb, andere wiederum werden noch getestet oder entwickelt.

Auch die Installation in weiteren Verkehrszentralen werden Materna und TraffGo Road technisch, fachlich und organisatorisch unterstützen.

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