Autor: Firma IT Verlag für Informationstechnik

Erfolgreich Digitalisieren

Erfolgreich Digitalisieren

Schneller bessere Ergebnisse erzielen, passgenaue Angebote schaffen, Daten intelligent nutzen – durch die Digitalisierung versprechen sich Unternehmen nicht weniger als eine neue Art zu arbeiten. Die Idealvorstellung: Wenn Mitarbeitende weniger Zeit für Routinetätigkeiten aufwenden, haben sie den Kopf frei für Kreativität, Innovation und Projekt-Power. Was in der Realität machbar ist, wissen die Experten Mario Koch und Martin Schwaier vom Technologie- und Managed-Service-Provider Konica Minolta.

it management: Herr Koch, lhr Team unterstützt Unternehmen bei der Digitalisierung – etwa durch die Einführung von ECM-Systemen. Werden deren Mitarbeitende dann automatisch „frei im Kopf“?

Mario Koch: Um wirklich anders zu arbeiten, reicht es nicht, sich auf IT-Lösungen zu verlassen. Es geht auch um das Zusammenspiel von Methoden, Organisation und Prozessen. Wir geben unseren Kundinnen und Kunden Werkzeuge an die Hand, mit denen sie ihre Mitarbeitenden von stupiden oder sich wiederholenden, administrativen Arbeiten befreien können. So wird etwa die Projektarbeit einfacher: Vor einem Meeting müssen die Teilnehmenden nicht alle nötigen Informationen zusammensuchen – die relevanten Dokumente sind kontextbezogen schon da.

it management: Herr Schwaier, Sie sind seit einigen Jahren dafür verantwortlich, dass die Digitalisierung auch im Hause Konica Minolta weiter vorangeht. Wie sind Sie am Anfang vorgegangen?

Martin Schwaier: Wir haben uns zunächst einzelne Bereiche oder Vorgänge angesehen und in verbesserte Prozesse überführt. Zum Beispiel die digitale Kunden- und Auftragsakte. Früher waren Informationen über ERP-, CRM- und andere Systeme verteilt und nicht miteinander verknüpft. Es fehlte eine Schicht, die alle Infos kontextbezogen zur Verfügung stellt – in einer leicht verständlichen Form. Heute können zum Beispiel unsere Vertriebs-Teams vom ersten Telefonat übers Angebot bis zur Rechnung alle Informationen auf einen Blick einsehen. Dadurch sind sie sofort aussagekräftig und müssen nicht erst die fehlenden Fakten zusammensuchen.

it management: Welcher Schritt der Digitalisierung war für Ihr eigenes Team der entscheidende?

Martin Schwaier: Der vollständige Umstieg auf die Microsoft 365-Welt war ein Quantensprung. Und dass, obwohl wir als Tech-Abteilung ohnehin seit Jahren virtuell oder hybrid zusammenarbeiteten. Vorher hatte es nie reibungslos geklappt, verschiedene Anwendungen und Werkzeuge nahtlos miteinander zu verknüpfen; irgendein Baustein hat immer gefehlt. Heute sind über MS Teams meine Leute mit ihren Aufgaben und allen relevanten Infos immer und überall verbunden, können alles mobil aufrufen und nutzen. Diese Plattform für die digitale Zusammenarbeit ist jeden Cent wert, denn sie kann ein Game Changer sein.

it management: Apropos: Welche aktuellen Trends haben großes Potenzial, die Arbeit in Unternehmen zu verändern?

Mario Koch: Ein Trend geht im Moment zu 80/20-Best Practice-Ansätzen. Es ist nicht lange her, dass wir mit komplizierten Showcases in die Unternehmen gegangen sind, um möglichst EINE Lösung für ALLE Probleme zu bieten. Heute bekommen wir oft Anfragen für ganz konkrete Herausforderungen oder Prozesse, die schnell und einfach digitalisiert werden sollen. Wir bieten dann Tools an, die bereits 80 Prozent der Arbeit automatisch erledigen. Damit sich die Mit arbeitenden auf die restlichen 20 Prozent, die komplexen Fälle, voll konzentrieren können. Durch Low-Code-Lösungen können die Unternehmen dann sogar selbstständig ihre Prozesse in Vertrieb, Logistik, Recruiting, oder Personal weiterentwickeln.

Das vollständige Interview lesen Sie auf it-daily.net

In dem Interview werden folgende weitere Fragen diskutiert:

Was bedeutet Low-Code?

Welche Potenziale stecken in KI?

Wie gelingt es, dass die Mitarbeitenden zugleich auch die Bereitschaft für Veränderungen behalten?

Von der Digitalisierung mal abgesehen: Was macht wirklich frei im Kopf?

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DCIM oder Monitoring?

DCIM oder Monitoring?

„Der Betrieb eines Rechenzentrums braucht eine DCIM-Lösung.“ Ist das so? Oder geht es manchmal auch einfacher, günstiger und vor allem effizienter? DCIM-Lösungen (Data Center Infrastructure Management) sind Systeme, die in Rechenzentren eingesetzt werden, um die Infrastruktur, sprich IT-Geräte, Gebäudetechnik, Stromversorgung, Temperatur und Platz zu überwachen, zu steuern und zu verwalten.

Sie erstellen Berichte zu Verfügbarkeit, optimieren die Ressourcenauslastung und liefern die Datengrundlage für Kapazitätserweiterungen und Upgrades. Die Vielzahl der Funktionen macht DCIM-Systeme häufig komplex und damit schwer bedienbar und langsam (und teuer). Gerade die Überwachung eines Rechenzentrums erfordert aber schnelle Reaktionszeiten. SLA-Verletzungen können hohe Strafzahlungen nach sich ziehen und ein nicht zeitnah entdeckter Ausfall kann schwerwiegende Folgen haben.

Hier kommen Monitoring-Tools ins Spiel. Klassische IT-Monitoring-Lösungen legen den Fokus auf Monitoring und auf Geschwindigkeit. Viele Monitoring-Lösungen können nahezu in Echtzeit reagieren und sind dank ihres klar umrissenen Aufgabenschwerpunkts noch relativ einfach und bedienbar und auch preislich günstig. Die ermittelten Monitoring-Daten lassen sich auch für Aufgaben einsetzen, die eigentlich in den Aufgabenbereich von DCIM-Lösungen fallen. Das können Berichte zur Ressourcenauslastung und zur Kapazitätsplanung sein oder die Automatisierung von Prozessen. Allerdings eignet sich nicht jede IT-Monitoring-Lösung auch für die Überwachung eines Rechenzentrums und für die Übernahme der erweiterten RZ-Management-Anforderungen.

Monitoring im Rechenzentrum

Nur ein Teil der RZ-Infrastruktur lässt sich mit klassischen IT-Mitteln wie SNMP, WMI oder Syslog hinreichend überwachen. Das funktioniert in der Regel für Hardware bei Storage-Systemen, Servern oder Netzwerkgeräten, manchmal auch noch bei Geräten zur Stromversorgung (USV) oder Umwelt-Sensorik (Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Rauchmelder, Türschließanlagen…). Viele RZ-Komponenten sind allerdings nicht mit IT-Protokollen kompatibel, sondern können nur über spezielle Protokolle und Methoden abgefragt werden, die DCIM-Systeme in der Regel beherrschen. Im Wesentlichen sind das:

  • Modbus: In der Gebäudetechnik ist Modbus im europäischen Raum wohl das verbreitetste Protokoll für die Kommunikation zwischen Überwachungssystemen und Gebäudekomponenten wie Klimaanlagen, Sicherheitskameras oder Zutrittskontrollsystemen.
  • MQTT: Aus dem IoT-Umfeld kommend spielt MQTT in der Gebäudetechnik eine immer wichtigere Rolle, da es sich besonders gut für die Übertragung von Daten in Netzwerken mit begrenzter Bandbreite und/oder hoher Latenzzeit eignet.

API: Immer mehr Geräte und Systeme in der Gebäudetechnik bieten definierte Schnittstellen (API) über die sie Daten und Informationen zu Zustand und Leistung bereitstellen. Solange eine IT-Monitoring-Lösung also nur klassische IT-Methoden unterstützt, eignet sie sich nur bedingt für den Einsatz im Rechenzentrum. Allerdings gibt es IT-Monitoring-Lösungen, die über reines IT-Monitoring hinaus auch entsprechende Protokolle und Methoden unterstützen, um Industrieanlagen, medizinische Infrastrukturen, IoT-Umgebungen und eben auch Komponenten der Gebäudetechnik bzw. des Rechenzentrums in das zentrale Monitoring einzubeziehen. Damit kann eine IT-Monitoring-Lösung eine wertvolle Ergänzung zu einem DCIM-System darstellen, die eine Echtzeit-Überwachung und -Alarmierung zu den Management-Funktionen des DCIM beisteuert. Aufgrund des vergleichsweise günstigen Preises, des geringen Implementierungsaufwands und der einfachen Bedienbarkeit kann sich das durchaus lohnen. Was muss eine Monitoring-Lösung aber leisten können, um tatsächlich ein DCIM-System zu ersetzen?

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Ganzheitliche IT-Security-Konzepte im Fokus

Ganzheitliche IT-Security-Konzepte im Fokus

In der IT-Sicherheit wandelt sich der Blick der Security-Verantwortlichen. Der Trend geht weg von einzelnen Tools hin zu vollumfänglichen IT-Security- & Cloud-Konzepten. Diese Entwicklung ist auch für den Nürnberger Enterprise-VPN-Anbieter NCP von großer Bedeutung. Darüber sprach Ulrich Parthier, Publisher it security mit Bernd Nüßlein, Vice President Sales & Marketing bei NCP in Nürnberg.

Ulrich Parthier: Hallo Herr Nüßlein, kommen wir gleich zur Einstiegsfrage. Können auch Sie bei ihren Kunden einen geänderten Blickwinkel auf die IT und die IT-Sicherheitsgefahrenlage feststellen?

Bernd Nüßlein: Hallo Herr Parthier. ja das können wir so bestätigen. Wenn es früher noch darum ging, dass man einzelne Lösungen haben musste, um von einer sicheren IT zu sprechen, sind heute eine ganze Vielzahl von Schritten nötig, um Hackern das Handwerk zu legen. Dabei ist ein ganzheitlicher Ansatz sehr wichtig, denn es nützt nichts, nur die richtigen Lösungen zu haben, sie müssen am Ende auch perfekt ineinandergreifen.

Ulrich Parthier: In den vergangenen Jahren haben immer mehr Unternehmen ihre Anwendungen in die Cloud verschoben. Das erfordert natürlich auch einen Strategiewechsel bei den IT-Security Anbietern. Sehen Sie diese Wechsel auch bei ihren Kunden und den Toolanbietern im Allgemeinen?

Bernd Nüßlein: Selbstverständlich gehen auch unsere Kunden und Partner diesen Weg – der eine mehr, der andere weniger schnell.

Ulrich Parthier: Und wie lautet die NCP-eigene Antwort auf diese Frage? Welche Rolle spielt die Cloud in ihrer Lösungsstrategie?

Bernd Nüßlein: Wir müssen darauf vorbereitet sein. Unsere Produkte müssen in die neuen Konzepte integrierbar sein. In Bezug auf die Cloud müssen wir natürlich die Trends beobachten und dort, wo es sinnvoll erscheint, neue Technologien aufgreifen.

Ulrich Parthier: Können Sie dies etwas näher erläutern?

Bernd Nüßlein: Das Thema „Cloud“ hat in den letzten Jahren dazu beigetragen, dass IT-Security-Netzwerke immer flexibler und digitaler werden. Technologien und Standards wie SASE, Single Sign On, SD-WAN oder Zero Trust erweitern die Möglichkeiten des modernen Remote Access. Gleichzeitig steigen durch die fortschreitende Vernetzung aber auch die potenziellen Angriffsvektoren. Daher müssen Cloud-Lösungen in Unternehmen genauso lückenlos abgesichert werden wie eine On-Premises-Infrastruktur. Wir entwickeln dazu moderne VPN-Lösungen, die alle Anforderungen von Anwendern, Unternehmen und Providern gleichermaßen erfüllen und in jedes dieser Technologie-Konzepte eingebaut werden können!

Ulrich Parthier: SD-WAN wird derzeit auch viel in Unternehmen eingeführt. Wie integriert sich ein VPN von NCP als Beispiel hier in einen software-definierten Netzwerk-Verbund?

Bernd Nüßlein: Ein SD-WAN (Software Defined Area Network) ist im Grunde ein verzweigtes Computernetzwerk, das beispielsweise weit verteilte Standorte eines Unternehmens auf intelligente Weise miteinander verbindet. Ein solcher Zusammenschluss aus vielen Standorten und Netzwerken benötigt ein sehr hohes Sicherheitsniveau. Diese Absicherung übernehmen in einem SD-WAN die softwarebasierten IPsec-VPN-Produkte von NCP.

Der nötige Schutz gelingt durch die Kombination eines NCP Virtual Secure Enterprise VPN Servers (SES/vSES) als Gateway und des NCP Secure Enterprise Managements (SEM) als Management-System. Hierbei liegt das Gateway in der Cloud aber nicht direkt im Internet, sondern bildet hinter der Firewall eine abgesicherte Umgebung direkt auf dem Server. Über die Management-Umgebung regeln Sie anschließend die komplette, sicherheitstechnische Administration im SD-WAN. Dies reicht von der User- und Geräte-Authentisierung, über Firewall-Konfigurationen und zentrales Update-Management bis hin zu Multifaktor-Authentifizierung oder Endpoint Policy Checks, die jeden Login-Versuch und das dazugehörige Endgerät auf seine Sicherheit hin überprüfen.

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In dem Interview werden unter anderem folgende weitere Fragen beantwortet:

Welchen Part übernimmt NCP in einer SSO-/SAML-Konfiguration?

Zero-Trust-Konzepte haben in den letzten Monaten verstärkt Einfluss auf die Planung bei IT-Security-Verantwortlichen gehalten. Wie sind sie hier aufgestellt und wie integrieren sie sich in solche Konzepte?

Was bedeutet ein ganzheitlicher IT-Security- und Cloud-Ansatz sowie ein Zero Trust-Ansatz für das IT-Sicherheitsniveau?

Wie kann der Wechsel vom klassischen Hersteller hin zum lösungsorientierten Anbieter gelingen?

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Wir investieren in die Zukunft

Wir investieren in die Zukunft

Seit einem Jahr führt Christian Sohn als Managing Director die Geschicke von zetVisions. Mit Sitz in Heidelberg, im Herzen des IT-Clusters Rhein-Main-Neckar, realisiert und implementiert das Unternehmen seit 2001 intuitive Softwarelösungen für das Datenmanagement. Wohin Christian Sohn zetVisions entwickeln will, berichtet er im Interview mit Ulrich Parthier, Publisher it management.

Ulrich Parthier: Herr Sohn, Sie sind nun fast 12 Monate an der Spitze von zetVisions. Wie sieht ihre persönliche Jahresbilanz aus?

Christian Sohn: Für das Jahr 2022 hatten wir uns ein Wachstum im zweistelligen Prozentbereich vorgenommen. Und das haben wir in den meisten Bereichen erzielt.

Wir haben im zurückliegenden Jahr neue Kunden gewonnen, konnten Geschäftsfelder ausbauen, haben unser Partnernetzwerk erweitert, entwickeln ein neues Selbstverständnis mit Fokus auf den Menschen sowie unsere Unternehmenskultur und formen einen neuen Markenauftritt.

Damit sind alle geplanten Projekte für die Transformation und die Unternehmensentwicklung auf den Weg gebracht.

Ich bin sehr stolz auf die MitarbeiterInnen und sehr zufrieden mit dem, was wir als Team bis jetzt erreicht haben! Um wachsen zu können, braucht es vor allem gute und engagierte MitarbeiterInnen. Bei meinem Einstieg umfasste unser Team 80 Personen. Heute sind wir über 100 KollegInnen. 2023 und 2024 sollen jeweils 35 weitere KollegInnen an Bord kommen. Wir investieren also massiv in die Zukunft.

Ulrich Parthier: Gibt der Markt diesen Wachstumsanspruch in einer Rezessionsphase überhaupt her?

Christian Sohn: Auch wenn digitale Transformation oder Digitalisierung abgegriffene Buzzwords sind, haben immer noch sehr viele Unternehmen in Deutschland einen erschreckend schwachen Digitalisierungsgrad. Selbst in einer Wirtschaftskrise wird hier weiter investiert werden müssen – denn hier heißt es „Do or die!“

Wenn wir über Digitalisierung sprechen, geht es stets um zwei Ebenen: Prozesse und Daten. zetVisions bietet Unternehmen auf beiden Ebenen einen entscheidenden Wertbeitrag. Nämlich die Datenlage so zu optimieren, dass Führungskräfte auf der Basis exzellenter Daten gute Entscheidungen treffen können. Und zusammen mit unserem Partnernetzwerk im gleichen Zuge die Prozesse dafür zu perfektionieren. Dies wird auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten gefragt und von hohem Wert sein. Ich bin mir sicher: ganz besonders in diesen Zeiten. Deshalb: Ja, wir sehen für zetVisions große Marktchancen.

Ulrich Parthier: Wo liegen diese genau?

Christian Sohn: zetVisions hat sich in den letzten Jahren im Wesentlichen über seine beiden Produktfelder definiert: Das Beteiligungsmanagement und das Stammdatenmanagement. Im Beteiligungsmanagement betreuen wir mehr als die Hälfte aller deutschen DAX-Unternehmen und einen großen Anteil der M-DAX und S-DAX-Unternehmen. Hier sind wir Marktführer mit einer tollen Diversifikation: Industrie, Banken, Versicherungen, öffentliche Hand. Bei diesem wichtigen Werkzeug haben wir einen loyalen Kundenstamm, den wir fokussiert ausbauen werden!

Wenn man auf das Stammdatenmanagement blickt, dann sehe ich große Potenziale. In Unternehmen bilden die Datenqualität und das Management von Daten das Fundament für die Datenstrategie. Datenqualität und Datenmanagement sind die Grundlage, um Digitalisierung voranzutreiben.

Aus dieser Perspektive entwickeln wir unser neues Selbstverständnis: Wir denken weniger in einzelnen Produkten, sondern vielmehr in ganzheitlichen und strategischen Lösungen, die wir mit unserem Partner-Ökosystem für unsere Kunden bereitstellen.

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In dem Interview werden folgende weitere Fragen beantwortet:

Wie sieht der Plan für zetVisions in der nahen Zukunft aus?

Wie will zetVisions die hochgesteckten Ziele erreichen?

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Weekend Special: Digitalisierung im Auto

Weekend Special: Digitalisierung im Auto

Die dritte Ausgabe des Weekend Specials beschäftigt sich mit der Digitalisierung im Auto. Denn auch in der Automobilbranche schreitet die Digitalisierung zunehmend voran.

Kaum eine Maschine hat das menschliche Leben so verändert wie das Automobil. Kaum eine Maschine ist gleichzeitig so sehr Statussymbol als auch Gebrauchsgegenstand. Kein Wunder also, dass die Digitalisierung besonders in der Automotive-Branche Einzug hält. Mehr zum Thema Digitalisierung im Auto lesen Sie hier in unserem Weekend Special – unter anderem mit diesen Themen:

Service-überholt

Kaum eine Maschine hat das menschliche Leben so verändert wie das Automobil. Kaum eine Maschine ist gleichzeitig so sehr Statussymbol als auch Gebrauchsgegenstand. Kein Wunder also, dass die Digitalisierung besonders in der Automotive-Branche Einzug hält.

Ich sehe was, was du nicht siehst

Vorbei ist die Zeit, in der Kinder beim Autofahren Spiele spielten. Heute wird nicht aus dem Fenster gesehen, sondern auf den Bildschirm. Diese Entwicklung soll nicht verurteilt werden. Sie dient als Veranschaulichung dessen, was die Digitalisierung in Automobilen für viele ist: Vollelektrische, eventuell sogar selbstfahrende Fahrzeuge, die ihre Fenster zu Multimedia-Displays verdunkeln, damit Insassen sich beschäftigen können.

Let me entertain you – digitally!

Durch die Digitalisierung macht auch das Entertainment große Sprünge – wenn auch anders, als erwartet. Denn: Die einzelnen Kanäle sind nicht etwa zu einer Sinne übergreifenden Erlebniswelt verschmolzen. Das könnte zwar durch AR bzw. das Metaverse folgen, was aber tatsächlich neu ist, ist die Veränderung von linearer Verbreitung zu einer Kommunikation in beide Richtungen. Mit anderen Worten: Aus der Einbahnstraße „Rundfunk“ wurde die Autobahn „digitale Interaktion“. Mit Auswirkungen auf das Kfz der Zukunft.

Moderne Sensoren für eine vernetzte Welt

Unsere Welt vernetzt sich immer mehr, Sensoren spielen dabei eine große Rolle. In fast allen Branchen – vom Gesundheitswesen und der Landwirtschaft bis hin zu Fertigung, Kommunikation, Gebäudesystemen und Transportwesen – übernehmen diese die wichtige Aufgabe, Daten aus der Umgebung zu erfassen und in aussagekräftige Daten umzuwandeln.

Tanken 2.0: Wie Apps zum Aufladen von E-Autos das Kundenerlebnis revolutionieren können

Um eine Reduzierung der Treibhausgase bis 2030 zu unterstützen, setzt die deutsche Regierung auf E-Mobilität. Für den Erfolg dieses Vorhabens wird vor allem eines entscheidend sein: Die Bereitstellung einer einfach zu bedienenden und leicht zugänglichen Ladeinfrastruktur für Bürger*innen.

Lesen Sie auch unser Weekend Special Web3, Metaverse und NFT sowie das Weekend Special Security Awareness.

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Kill the Kill Chain. Vollumfängliche IT Security in jeder Phase. (Webinar | Online)

Kill the Kill Chain. Vollumfängliche IT Security in jeder Phase. (Webinar | Online)

Kill the Kill Chain. Vollumfängliche IT Security in jeder Phase.

Prävention ist besser als Intervention. In einer Live-Demo zeigen Andreas Fuchs und Falk Trümmer, DriveLock, wie Sie Cyber-Angriffe so früh wie möglich in der Kill-Chain erkennen und unterbrechen. So erzielen Sie maximalen Schutz vor Malware, Ransomware und Zero-Day Exploits.

Das Webinar findet live am Donnerstag, 02.02.2023, von 10 bis 11 Uhr statt. Die Teilnahme ist gebührenfrei.

  >>  JETZT ANMELDEN

Die Sprecher

Andreas Fuchs, Director Product Management @DriveLock SE, ist Experte für Endpoint Security, UEM, Produktentwicklung und -strategie. Der Forrester ZTX Strategist (ZTX-S) spricht regelmäßig zu verschiedenen Themen im Bereich IT-Security.

Falk Trümner, Senior PreSales Consultant @DriveLock SE, ist seit über fünfzehn Jahren auf Endpoint Management und IT-Security spezialisiert.

Organisator
it Verlag GmbH, Ludwig-Ganghofer-Str. 51, D-83624 Otterfing

Eventdatum: Donnerstag, 02. Februar 2023 10:00 – 11:00

Eventort: Online

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Weekend Special: Web3, Metaverse und NFT

Weekend Special: Web3, Metaverse und NFT

Die erste Ausgabe des it-daily.net Weekend Special widmet sich voll und ganz der wunderbaren neuen Online-Welt. In Web3, Metaverse und NFTs stecken unglaublich viele Chancen für neuartige Anwendungen und Erlebnisse. Voller Pioniergeist testen Unternehmen, was in den innovativen Technologien steckt. Wie sehen die neuen Anwendungen aus und wem nutzen sie? Die Autoren des Weekend Specials klären auf.

 

Der Sprung von Web 2.0 zu Web3

Einen umfassenden Vergleich von Web 2.0 und Web3 stellt Avivah Litan, Analystin bei Gartner, in diesem Beitrag vor. Litan grenzt die beiden Begriffe klar voneinander ab und zeigt was uns im Web3 Neues erwartet. Eine weitere Begriffserklärung schließt sich an. „Metaverse“ und „Web3“ werden oft miteinander vermischt, aber sie beschreiben eigentlich unterschiedliche – wenn auch zusammenhängende – Konzepte.

DAO-Struktur als Wettbewerbsvorteil am Beispiel von twire

Zur neuen Online-Welt gehört eine zukunftsweisende Unternehmensstruktur. Dezentrale autonome Organisationen (DAO) ergänzen seit einigen Jahren die Welt der etablierten Organisationsformen. Timo Springer und Maximilian Möhring erklären anhand der von ihnen gegründeten twire Community das Besondere dieser neuen Struktur.

Metaverse – Spielwiese oder neue Arbeitsumgebung?

Im Metaverse zu arbeiten, ist für viele durchaus vorstellbar. Laut einer neuen Studie im Auftrag von Ciena glauben mehr als drei Viertel der befragten deutschen Arbeitnehmer, dass immersive Plattformen wie das Metaverse nützliche Werkzeuge für die Arbeit sein können. Immersiv bedeutet hierbei, dass die Menschen in die virtuelle Umgebung eintauchen und sie als real empfinden.

Der Gedanke, dass Metaverse und Web3 zusammenhängen, ist stark verbreitet. Auch der Fakt, dass für das Metaverse zwangsläufig Virtual Reality nötig ist, ist bei vielen Menschen verankert. Das sind nur zwei Beispiele für zahlreiche Irrtümer über die digitale Parallelwelt. Maximilian Schmidt, CPI, klärt über die größten Irrtümer über das Metaverse auf.

Avatar für die virtuelle Anprobe

Virtual Reality setzen Anwender bereits im Web 2.0 sinnvoll ein. Im eCommerce hilft sie, Retouren zu reduzieren. Ab Anfang 2023 können H&M-Kund:innen in Thailand ihre eigenen digitalen Avatare im neu eröffneten H&M-Townsquare erstellen. Zuhause probiert dann der digitale Zwilling die neueste Mode an. Kund:innen erkennen, ob die Kleidung passt. Somit entfallen Bestellungen eines Produktes in verschiedenen Größen.

Andere Hersteller suchen nach Lösungen, um ihre Produkte in Zeiten der Pandemie ohne persönlichen Kontakt aber anschaulich zu präsentieren. Klassische Slideshows oder Erklärvideos sind keine adäquate Lösung, das hat auch HP erkannt. Das Technologieunternehmen setzt bei seinen Produktvorstellungen deshalb auf das Metaverse und bietet im eigens erschaffenen Ingram Micro Verse virtuelle und interaktive Präsentationen an. Fast wie in der Realität können Mitarbeitende und Kunden die neuen Produkte auf diese Weise detailliert kennenlernen – ohne dabei tatsächlich vor Ort sein zu müssen.

 

Sichere Identitäten für Web 2.0 und Web3

Für mehr Sicherheit im Web 2.0 und im Web3 sorgen Self Sovereign Identities (SSI). Sie geben Nutzern die Kontrolle über ihre Identität zurück, sind fälschungssicher und stellen eine verifizierbare Identitätslösung dar. Zur Überprüfung, dass die vom Nutzer vorgezeigten Daten authentisch und unverändert sind, dient die gemeinsame Vertrauensinfrastruktur, wie etwa das Blockchain-Netzwerk. Nicklas T. Urban beschreibt detailliert und anschaulich die Grundlagen der Self Sovereign Identity.

Wie Self Sovereign Identites (SSI) das Internet zu einem sichereren Ort machen, beschreibt Allan Thomson, Avast. Nichtsdestotrotz weist er daraufhin, wie das SSI-Trust-Ökosystem angegriffen werden und wie es geschützt werden könnte.

 

Digital Identity auf NFT-Basis

Die Digitalisierung schreitet weiter voran. Non-Fungible Token (NFTs) waren ein großer Entwicklungsschritt und bieten viele Möglichkeiten. Eine davon, die noch nicht wirklich ausgeschöpft wurde und im Vergleich zu reinen Bildchen-NFTs auch wirklichen Mehrwert bringt, ist es, die eigene Identität digital abzubilden. Mit Digital Identity auf NFT-Basis wird die eigene Identität digital und verschlüsselt in einem NFT gespeichert. Wie das funktioniert erklärt Maximilian Schmidt, CPI.

Großes Öko-Update für Krypto-System Ethereum – mit Risiken

Kryptowährungssysteme wie Bitcoin und Ethereum verbrauchen Unmengen von Strom, weil sie auf einem energiehungrigen Absicherungsverfahren aufbauen. Nun wagt zumindest die Ethereum-Community einen Umstieg auf ein umweltfreundliches System. The „Merge" ist aber riskant.

>> Link zum Weekend Special 

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Alliierte für Cybersicherheit

Alliierte für Cybersicherheit

Sophos hat kürzlich neue Kompatibilitäten zwischen Sicherheitstechnologien von Drittanbietern und seinem Service Sophos Managed Detection and Response (MDR) vorgestellt. Ziel dieser entscheidenden Neuerung innerhalb der IT-Sicherheitsbranche ist es, Angriffe in unterschiedlichen Kunden- und Betriebsumgebungen noch schneller und präziser zu erkennen und zu beheben.

Sophos MDR mit aktuell mehr als 12.000 Kunden integriert die Telemetrie von Endpoint-, Firewall-, Cloud-, Identitäts-, E-Mail- und weiteren Sicherheitstechnologien anderer Hersteller als Teil des Sophos Adaptive Cybersecurity Ecosystem.

So richtungsweisend diese Neuerung erscheint, so notwendig und folgerichtig ist sie. Denn wohin die Reise der Cybersicherheit geht, ist durch das unglaublich hohe kriminelle Potenzial der Cyberkriminellen klar definiert. Wie ernstzunehmend die Bedrohungslage ist, belege Zahlen des BSI: So wurden 2021 nicht weniger als rund 144 Millionen neue Schadprogramme identifiziert. Ein gutes Viertel der betroffenen Unternehmen und Organisationen bewerteten die Angriffe, mit denen sie konfrontiert waren, als eine schwerwiegende oder existenzbedrohende Gefahr. Und dieses Gefahrenpotenzial wiegt umso schwerer, wenn etwa kritische Infrastrukturen (Unternehmen oder Organisationen, etwa aus den Bereichen, Energie, Gesundheit, Wasser oder Ernährung) das Ziel cyberkrimineller Angriffe sind.

Klassische Sicherheitsmodelle scheitern

Die Gefahren für Unternehmen sind zum Teil hausgemacht und wie eine offene Einladung für Cybergangster. Unternehmen stehen unter dem kontinuierlichen Druck, Prozesse und Budgets zu optimieren. Nahezu jeder Bereich lässt sich dabei auslagern bzw. extern hinzukaufen. Die Nutzung der Cloud und das Zugreifen auf Fremd-Software findet aber nicht nur im eigenen Betrieb statt. Auch Partner und Kunden sind von außen an die Kernsysteme des Unternehmens angebunden. Auch die Entscheidung für Software-as-a-Service (SaaS) hat für Unternehmen zunächst einmal viele Vorteile. Ressourcen wie technische Ausstattungen, Räumlichkeiten, Know-how aber auch Personal müssen nicht vorgehalten werden. Die Verwendung extern gelagerter Software bedeutet aber oftmals auch, dass die Angriffsfläche für Cyberkriminelle steigt und diese immer mehr Möglichkeiten erhalten, in Geräte und Netzwerke eines Unternehmens einzudringen.

Im Ergebnis jedenfalls existiert zunehmend nicht mehr das eine Netzwerk, in dem alle eingebundenen Systeme sicher sind, sondern ein weit verzweigtes Netzwerk-Ökosystem, das mit klassischen Mitteln der Security nicht mehr effizient abgesichert werden kann.

Die IT-Sicherheitsbranche reagiert auf diese neuen Anforderungen mit immer intelligenteren Lösungen, die unter anderem auch auf Machine Learning und komplexen Algorithmen aufbauen. Je nach Unternehmensgröße, Budget und Mentalität lässt sich der existierende Schutz mit einer Strategie, Services und Technik inhouse oder mit externem Expertentum erweitern, ohne die individuellen Arbeitsprozesse maßgeblich zu tangieren.

Schlüsselrolle und zugleich Mangelware: Menschliche Expertise

In einem effektiven und modernen Security-Ökosystem werden zusätzlich immer mehr auch menschliche Fähigkeiten benötigt, um das zu ergänzen, was bis heute keine Schutztechnologie leisten kann. Dazu gehören beispielsweise Forensiker oder Task-Teams mit jahrelanger Expertise.

Die Rolle menschlicher Expertise beim Aufspüren, Identifizieren und Beseitigen von Cyberbedrohungen als Ergänzung zu Softwarelösungen hat vor dem Hintergrund hoch professionalisierter Cyberkrimineller und einer gestiegenen Bedrohungslage weltweit noch mehr an Bedeutung hinzugewonnen: Menschliche Bedrohungsjagd durch ausgewiesene Spezialisten ist für die Abwehr der immer komplexer werdenden Cybergefahren essenziell. ForensischeErkenntnisse in der Cybersecurity zeigen, dass eine rein automatisierte Bedrohungsjagd, -abwehr und -prävention den Herausforderungen, die die moderne Cyberkriminalität an die Verteidiger – Softwarelösungen, Strategien und das IT-Sicherheits-Personal – stellen, allein nicht mehr gewachsen ist. Angriffe erfolgen zunehmend anhand einer strategisch geplanten Dramaturgie, die sich die Zeit lässt, ihre Zerstörung ganz in Ruhe zu entfalten: Angreifer führen ihre Attacken oft über Wochen und Monate hinaus durch, und betreiben dabei teilweise manuelle Präzisionsarbeit. Genau das ist der Punkt, an dem automatisierte Sicherheitsmechanismen an ihre Grenzen stoßen. Hier bedarf es erfahrener Expertinnen und Experten, die die Strategien der Cyberkriminellen verstehen, entschlüsseln und abwehren können.

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Die Säulen der modernen Arbeit – so meistern Unternehmen den digitalen Wandel

Die Säulen der modernen Arbeit – so meistern Unternehmen den digitalen Wandel

In einer volatilen und von Unsicherheit geprägten Zeit gilt es, die richtigen Weichen in die Zukunft zu stellen. Mit den Säulen der modernen Arbeit findet Bechtle die Antworten auf die drängendsten Fragen der Unternehmen. Denn die digitale Transformation findet jetzt statt.

Ein modernes und flexibles Arbeitsmodell ist kaum mehr ein Wettbewerbsvorteil, sondern zum zentralen Erfolgsfaktor geworden. Die wichtigste Aufgabe, vor der Unternehmen derzeit stehen, muss es also sein, eine gewinnbringende und schlüssige Strategie zu finden, um sich die Chancen der modernen Arbeitswelt zu erschließen.

Wir befinden uns mitten im digitalen Wandel. Kaum jemand kann heute noch anzweifeln, dass unternehmerischer Erfolg direkt mit dem Digitalisierungsgrad einer Organisation zusammenhängt. Egal, ob es nun die Krisen der Vergangenheit, der Fachkräftemangel, Nachhaltigkeitsthemen oder die Erwartung ist, dass Unternehmen Verantwortung für ihr Handeln übernehmen – all das führt über kurz oder lang dazu, dass modernes Handeln und modernes Arbeiten in den Firmen einziehen werden. Homeoffice, hybride Arbeitswelten und digitale Meetings bedeuten aber nicht nur Herausforderungen. Vielmehr bringen Sie Chancen und vor allen Dingen auch den angestrebten Erfolg. Dabei wird inzwischen immer deutlicher, dass ein digitales Büro mehr ist als nur ein neues Device für die Mitarbeitenden. Dies ist genau die richtige Zeit, sich den Möglichkeiten und Lösungen zu widmen, die moderne digitale Arbeitsplätze bieten. In zahlreichen Projekten hat sich unsere Herangehensweise an die Herausforderungen unserer Kunden bewährt. Sie stützt sich auf die sechs Säulen des modernen Arbeitens: Modern Deployment und Management, Modern Meetings, Modern Communication, Extended Reality, digitales Büro sowie User Adoption und Change Management.

Was treibt den Wandel an?

Der aktuelle Digitalisierungsschub im Fahrwasser der, unter anderem, Homeoffice-Pflichten der Vergangenheit oder auch der aktuellen Anforderungen, einen nachhaltigeren Umgang mit Ressourcen zu ermöglichen, fördert im Umfeld von Work-Life-Integration, Collaboration und Remote Work neue Arbeitsmodelle. Dabei kommt es im ersten Schritt nicht darauf an, welche technische Lösung eingesetzt wird. Wichtig ist, den langfristigen Erfolg zu sichern, indem alle notwendigen Maßnahmen ergriffen werden, die es Mitarbeitenden leicht machen, so produktiv wie möglich zu sein. Es geht also um Veränderungsbereitschaft und ein neues Mindset in allen Bereichen des Unternehmens. Nur wenn der Wille zur Veränderung vorgelebt wird, wird die Veränderung selbst auch von allen angenommen. So profitieren am Ende nicht nur die Angestellten von modernen, flexiblen Arbeitszeitmodellen, hochwertiger Ausstattung und agilen Arbeitsweisen. Für das ganze Unternehmen sind verbesserte Produktivität und gesteigerte Zufriedenheit der Mitarbeitenden ein Gewinn.

Immer wieder beobachten wir in unseren Kundenprojekten aber auch, dass sich viele noch gar nicht darüber im Klaren sind, welche technologische Entwicklung Ihnen einen echten Vorteil bringen kann. Ob es sich dann um eine Shared-Desk-Lösung handelt, Prozesse und Arbeitsabläufe digitalisiert werden oder Virtual- und Augmented Reality zum Einsatz kommt, hängt einzig von den individuellen Anforderungen der Unternehmen und Organisationen ab. Notwendig sind jedoch immer passgenaue Konzepte, ein zuverlässiger Partner in der Umsetzung und nicht zuletzt natürlich auch moderne Technologien. So stellen Sie Ihre Arbeitsumgebung zukunftssicher auf und schaffen die strukturellen Voraussetzungen für digitale Arbeitsplätze – und damit für eine zukunftsgerichtete, agile Arbeitswelt.

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Planview-CEO Razat Gaurav über den Wandel als Chance

Planview-CEO Razat Gaurav über den Wandel als Chance

Die Herausforderungen und Widersprüche, vor denen Wirtschaft und Gesellschaft derzeit stehen, könnten kaum größer sein. Auf der einen Seite sind die Auftragsbücher in den Bereichen erneuerbare Energien, Pharma und IT prall gefüllt. Auf der anderen Seite ächzen Branchen unter explodierenden Energiepreisen, unterbrochenen Lieferketten und Personalmangel. Aber es gibt keinen Grund, den Kopf in den Sand zu stecken, sagt Razat Gaurav, CEO des Softwareunternehmens Planview. Er glaubt, dass Veränderungen auch Chancen mit sich bringen. Gaurav ist davon überzeugt, dass die Innovationskraft und der Überlebenswille der Wirtschaft mehr Positives bewegen können als es landläufig scheint.

Herr Gaurav, die zunehmenden Probleme verursachen immer mehr Unruhe. Als CEO eines amerikanischen Softwareunternehmens sollte Sie das nicht unberührt lassen. Was ist Ihr Credo?

Razat Gaurav: Anstatt wie viele in Panik zu geraten, sollten wir uns auf das besinnen, was zählt. Die Menschheit ist grundsätzlich viel besser in der Lage, Herausforderungen zu meistern, als viele es ihr zutrauen. Aktuell geht es darum, unsere Widerstandsfähigkeit unter Beweis zu stellen. Wir dürfen uns nicht von den aktuellen Umständen lähmen lassen, sondern müssen unsere Perspektive ändern – uns auf die positiven Optionen konzentrieren und fundierte Entscheidungen treffen. Führungskräfte können das beispielsweise tun, indem sie ihre Arbeit mit Bedacht machen – auf Grundlage solider Daten. Auf diese Weise können sie sich einen Überblick verschaffen und auch bei Gegenwind die richtigen Initiativen vorantreiben.

Das ist interessant, denn die Unternehmen scheinen zu befürchten, mit den Veränderungen, der sich wandelnden Wirtschaft nicht Schritt halten zu können.

Razat Gaurav: Der Wandel nimmt in allen Geschäftsbereichen an Dynamik zu – manchmal absichtlich, manchmal ausgelöst durch externe Faktoren. Nehmen Sie den massiven Umbruch im Automobilsektor: vom Verbrennungs- zum Elektromotor, den Generationswechsel bei den Konsumenten und das damit einhergehende neue Kaufverhalten oder aber die strukturellen Veränderungen in den Lieferketten infolge der Pandemie. All diese Veränderungen vollziehen sich in einem rasanten Tempo. Damit Unternehmen mit dieser sich verändernden Dynamik Schritt halten können, müssen sie schnell handeln. Aber nicht impulsiv sein. Und sie müssen die entsprechenden Rahmenbedingungen schaffen. Ich treffe immer noch oft auf Unternehmen, die in traditionellen Strukturen und Prozessen agieren. Einige davon tun sich mit der aktuellen Situation schwer. Sie sind gar nicht in der Lage, sich anzupassen.

Was kann man dagegen tun?

Razat Gaurav: Die Szenarioplanung ist ein bewährter Ansatz, um in unsicheren Zeiten strategische Entscheidungen zu fällen. Deshalb sollten Führungskräfte sie zu ihrer Kernkompetenz machen. Unternehmen müssen smarter und flexibler agieren. Sie müssen auf schnelle Richtungswechsel vorbereitet sein, wenn sie unter den gegebenen Umständen erfolgreich sein wollen. Damit das möglich ist, braucht es eine belastbare Verbindung zwischen der Strategie eines Unternehmens, den Produkten und Dienstleistungen, aber auch den Kundenanforderungen.

In einer Benchmark-Studie haben wir herausgefunden, was ein Unternehmen benötigt, um auch in der Zukunft erfolgreich zu sein. Eine kontinuierliche Unternehmensplanung würde hier zum Beispiel helfen. Die Unternehmen sollten deshalb sicherstellen, dass die Daten, mit denen sie arbeiten, aktuell und nachvollziehbar sind. In diesem Kontext ist es sinnvoll, in Technologien zu investieren, die helfen, die Auswirkungen von Veränderungen möglichst fundiert zu bewerten. Schlussendlich aber müssen die Unternehmen ihre Komfortzone verlassen, ihre Strategien und Prozesse überprüfen und sich anpassen. Auch wenn es weh tut. Dabei spielt vor allem die agile Unternehmensplanung eine wichtige Rolle. 70 Prozent der Unternehmen, die wir in der Studie als Vorreiter identifiziert haben, gaben genau das als ihr Erfolgsrezept an.

Das vollständige Interview lesen Sie auf it-daily.net

 

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