
Fideltronik schafft mit iTAC Echtzeit- Transparenz über 25+ Produktionslinien
Vor der Einführung des iTAC.Asset.Analyzer waren Produktionsdaten bei Fideltronik zwar verfügbar, standen jedoch erst zeitverzögert zur Verfügung. Ein durchgängiger Blick auf den aktuellen Zustand der Fertigung fehlte – ebenso die Möglichkeit, bei Abweichungen unmittelbar zu reagieren und den Produktionsstatus für alle relevanten Beteiligten transparent bereitzustellen.
Mit der Lösung des MES/MOM-Anbieters iTAC nutzt Fideltronik heute eine zentrale Plattform für Produktionsmonitoring und -analyse in seiner Elektronikfertigung. Sie führt Maschinen- und Prozessdaten aus der gesamten Fertigungsumgebung zusammen und stellt sie in individuell konfigurierbaren Dashboards dar. Neben der kontinuierlichen Überwachung ermöglicht das System auch historische Analysen auf Maschinen-, Linien- und Fabrikebene. Verantwortliche erhalten so eine belastbare Grundlage, um Zusammenhänge zu erkennen, Entwicklungen nachzuvollziehen und fundierte Entscheidungen zu treffen.
Einheitliches Monitoring über Standard- und Sonderanlagen hinweg
Der iTAC.Asset.Analyzer ist bei Fideltronik über die gesamte EMS-Produktion hinweg im Einsatz. Neben SMT-Linien werden auch nicht standardisierte Anlagen wie Lackier- und Teststationen integriert. Damit entsteht eine einheitliche Monitoringbasis über alle Anlagentypen hinweg – eine zentrale Voraussetzung, um Transparenz durchgängig herzustellen und Optimierungspotenziale systematisch zu erschließen.
Ein wesentlicher Vorteil liegt in der flexiblen Anbindung unterschiedlichster Anlagen. Maschinen lassen sich unabhängig von Hersteller oder Standardisierung mit geringem Aufwand einbinden, auch bei heterogenen oder älteren Anlagen. Gleichzeitig bleibt die Systemperformance auch bei wachsender Anzahl angebundener Assets stabil, sodass sich die Lösung problemlos über mehr als 25 Produktionslinien hinweg skalieren lässt.
Einbindung in bestehende Systemlandschaften
Auch die Anbindung an die bestehende IT-Landschaft wurde effizient umgesetzt. Das Oracle-ERP-System wurde über vorhandene Standards gekoppelt, wodurch zusätzlicher Entwicklungsaufwand minimal blieb. Gleichzeitig sind die Monitoring- und Analysefunktionen gezielt aus der ERP- und MES-Umgebung herausgelöst und in der spezialisierten Plattform gebündelt. Das reduziert Komplexität, entlastet bestehende Systeme und schafft eine klar strukturierte Grundlage für die Auswertung von Produktionsdaten.
Schrittweiser Rollout mit schneller Inbetriebnahme
Die Einführung erfolgte in klar definierten Phasen entlang der Produktionsprozesse. Zunächst wurde der iTAC.Asset.Analyzer im SMT-Bereich implementiert, anschließend in Sonderprozessen wie Lackieranlagen sowie in weiteren Produktionssegmenten. Dieses Vorgehen ermöglichte es, Erfahrungen aus jeder Phase direkt in die nächsten Ausbaustufen zu übertragen.
Aufgrund der geringen Hardwareanforderungen waren keine umfangreichen Infrastrukturmaßnahmen erforderlich, sodass die Lösung zügig produktiv eingesetzt werden konnte.
Schnellere Reaktionen, weniger Stillstände, bessere Prozesse
Mit der gewonnenen Echtzeit-Transparenz hat Fideltronik seine operative Steuerungsfähigkeit deutlich verbessert. Störungen und Abweichungen werden sofort sichtbar, wodurch sich Reaktionszeiten verkürzen und ungeplante Stillstände schneller behoben werden können.
Gleichzeitig ermöglicht die kontinuierliche Überwachung, Engpässe und Schwachstellen systematisch zu identifizieren. Prozesse lassen sich über alle Linien hinweg vereinheitlichen und gezielt verbessern. Das wirkt sich direkt auf die Produktionsleistung aus, unter anderem durch reduzierte Zykluszeiten und stabilere Abläufe.
„Für uns als EMS-Dienstleister ist Echtzeit-Transparenz entscheidend. Seit der Einführung des iTAC.Asset.Analyzer haben wir ein Maß an Kontrolle über den Zustand unserer Fertigung erreicht, das zuvor nicht möglich war. Besonders beeindruckt hat uns, wie schnell sich Anlagen anbinden lassen – auch nicht standardisierte Stationen wie Test- oder Lackieranlagen“, erklärt Marcin Wnęk, COO von Fideltronik.
Fideltronik plant, den Einsatz des iTAC.Asset.Analyzer weiter auszubauen, zusätzliche Produktionsbereiche anzubinden und die Integration in bestehende Systeme weiter zu vertiefen.
„Fideltronik zeigt, wie sich Produktionsmonitoring auch in komplexen, heterogenen Fertigungsumgebungen konsequent in Echtzeit umsetzen lässt – über viele Linien hinweg und ohne aufwendige Infrastrukturprojekte. Das Unternehmen schafft damit die Voraussetzung, schneller auf Veränderungen zu reagieren und seine Produktion kontinuierlich zu verbessern“, sagt Martin Heinz, CEO bei der iTAC Software AG.
Der Dürr-Konzern ist ein weltweit führender Maschinen- und Anlagenbauer mit besonderer Kompetenz in den Technologiefeldern Automatisierung, Digitalisierung und Energieeffizienz. Seine Produkte, Systeme und Services ermöglichen hocheffiziente und nachhaltige Fertigungsprozesse – vor allem in der Automobilindustrie, bei Produzenten von Möbeln und Holzhäusern sowie bei der Montage von Medizin- und Elektroprodukten und in der Batteriefertigung. Der Dürr-Konzern erzielte im Jahr 2025 einen Umsatz von knapp 4,2 Mrd. € und hat derzeit rund 18.000 Beschäftigte sowie 124 Standorte in 32 Ländern.
Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, ist ein führender MES/MOM-Hersteller. Das Unternehmen bietet mit der iTAC.MOM.Suite ein ganzheitliches Fertigungsmanagementsystem, das weltweit bei Unternehmen der diskreten Fertigung eingesetzt wird. Zu den adressierten Branchen zählen unter anderem Automotive, E-Mobility, Elektronik/EMS, Telekommunikation, Medizintechnik, Metallindustrie und Spritzguss. Weitere Systeme und Lösungen zur Umsetzung von IIoT- und Industrie 4.0-Anforderungen runden das Portfolio ab. So bietet das Unternehmen unter anderem die iTAC.MA.Suite für tiefgreifende Analysen auf Maschinen-, Linien- und Fabrikebene sowie KI-gestützte Lösungen. Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA, in Mexiko, China und Japan, und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service. Zum iTAC-Verbund gehören die Unternehmen DUALIS, Cogiscan und Accevo.
iTAC Software AG
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iTAC auf der HANNOVER MESSE: KI bringt Entscheidungsintelligenz in die Fabrik
Der Druck wächst, Produktionsentscheidungen schneller und fundierter zu treffen. Im Idealfall lassen sich aus Fertigungsdaten sofort handlungsrelevante Erkenntnisse ableiten. Gleichzeitig gilt es, wertvolles Produktionswissen zu sichern. Ein großer Teil dieses Know-hows steckt in Erfahrungswerten von Mitarbeitenden oder in verteilten Dokumentationen. Wird dieses Wissen nicht systematisch verfügbar gemacht, geht es mit Personalwechseln oder organisatorischen Veränderungen verloren. Unternehmen benötigen daher Ansätze, die Datenanalyse und Wissensmanagement direkt miteinander verbinden.
Transparenz über Maschinen, Prozesse und Performance
iTAC zeigt auf der Messe, wie sich Produktionsdaten in Echtzeit auswerten und für fundierte Entscheidungen nutzbar machen lassen. Eine zentrale Rolle spielt dabei der iTAC.Asset.Analyzer, der Maschinen- und Prozessdaten aus der gesamten Fertigungsumgebung zusammenführt und analysiert.
Die Lösung ermöglicht Echtzeit- und historische Analysen auf Maschinen-, Linien- und Fabrikebene. Verantwortliche erhalten damit einen umfassenden Überblick über Zustand und Leistungsentwicklung der Fertigung. Abweichungen oder Qualitätsprobleme lassen sich früh erkennen und gezielt analysieren.
KI-gestützte Algorithmen unterstützen die Auswertung großer Datenmengen und identifizieren automatisch Auffälligkeiten in Produktionsprozessen. Die Ergebnisse werden in übersichtlichen Dashboards visualisiert und schaffen eine transparente Grundlage für datenbasierte Entscheidungen.
Ein besonderer Vorteil liegt in der flexiblen Integration unterschiedlichster Anlagen. Maschinen lassen sich unabhängig von Hersteller oder Standardisierung schnell anbinden – auch ältere oder heterogene Anlagen. Dadurch entsteht ein ganzheitliches Bild der gesamten Fertigungsumgebung – ohne langwierige Integrationsprojekte oder zusätzliche Cloud-Infrastrukturen.
Im Praxiseinsatz beim Elektronikfertiger Fideltronik bewährt
Wie Unternehmen von dieser Transparenz profitieren können, zeigt der Einsatz beim Elektronikfertiger Fideltronik. Das Unternehmen nutzt den iTAC.Asset.Analyzer, um Produktionsdaten aus verschiedenen Anlagen zusammenzuführen und die Leistungsfähigkeit seiner Fertigung besser zu analysieren.
„Für uns als EMS-Dienstleister ist Echtzeit-Transparenz entscheidend. Seit der Einführung des iTAC.Asset.Analyzer haben wir ein Maß an Kontrolle über den Zustand unserer Fertigung erreicht, das zuvor nicht möglich war. Besonders beeindruckt hat uns, wie schnell sich Anlagen anbinden lassen – auch nicht standardisierte Stationen wie Test- oder Lackieranlagen“, erklärt Marcin Wnęk, COO von Fideltronik.
Individuell konfigurierbare Dashboards helfen dem Unternehmen dabei, Prozesse zu standardisieren, Zykluszeiten zu verbessern und ungeplante Stillstände zu reduzieren.
KI-gestützter Zugang zu Produktions- und Erfahrungswissen
Neben der Analyse von Daten gewinnt auch der strukturierte Zugang zu Produktionswissen zunehmend an Bedeutung. Mit iTAC.CATi (Context Agent for Technical Insight) präsentiert iTAC eine KI-gestützte Plattform, die Dokumentationen, Anleitungen und perspektivisch Produktionsdaten miteinander verknüpft.
Der Chatbot stellt dieses Wissen direkt in der Produktion und in Echtzeit bereit. Mitarbeitende können Fragen in natürlicher Sprache stellen und erhalten präzise, kontextbezogene Antworten auf Basis vorhandener Informationen.
„In vielen Unternehmen ist Produktionswissen vorhanden, aber nicht jederzeit und zentral verfügbar. Mit CATi bringen wir es direkt auf den Shopfloor. Wir liefern einen gemeinsamen Wissenskontext, aus dem Mitarbeitende unmittelbar Antworten und Handlungsempfehlungen ableiten können“, erklärt Andreas Zerfas, VP Product Management bei der iTAC Software AG. „Unser Ansatz hebt sich gegenüber vielen anderen dadurch ab, dass wir Produktionsdaten und Wissensquellen zu einer gemeinsamen Entscheidungsbasis verbinden – und das bei voller Datensouveränität.“
Die Plattform nutzt lokal betriebene KI-Modelle, Knowledge Graphs und Edge-Computing, sodass Analysen direkt in der Produktionsumgebung erfolgen können und die Hoheit über die Daten gewahrt bleibt.
Integriertes Portfolio für die datengetriebene Produktion
Die vorgestellten Lösungen sind Teil des integrierten iTAC-Portfolios für die digitale Fertigung. Die iTAC.MOM.Suite unterstützt Unternehmen bei der Planung, Steuerung und Überwachung von Produktionsprozessen in Echtzeit.
Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen DUALIS und Accevo zeigt iTAC auf der HANNOVER MESSE, wie Produktionsplanung, Analyse und Prozesssteuerung nahtlos zusammenspielen und gemeinsam durchgängige digitale Abläufe ermöglichen – für mehr Transparenz, höhere Effizienz und eine zukunftsfähige, datengetriebene Produktion. Die drei Unternehmen präsentieren die Lösungen vom 20. bis 24. April 2026 in Halle 15, Stand E18.
Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, ist ein führender MES/MOM-Hersteller. Das Unternehmen bietet mit der iTAC.MOM.Suite ein ganzheitliches Fertigungsmanagementsystem, das weltweit bei Unternehmen der diskreten Fertigung eingesetzt wird. Zu den adressierten Branchen zählen unter anderem Automotive, E-Mobility, Elektronik/EMS, Telekommunikation, Medizintechnik, Metallindustrie und Spritzguss. Weitere Systeme und Lösungen zur Umsetzung von IIoT- und Industrie 4.0-Anforderungen runden das Portfolio ab. So bietet das Unternehmen unter anderem die iTAC.MA.Suite für tiefgreifende Analysen auf Maschinen-, Linien- und Fabrikebene sowie KI-gestützte Lösungen. Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA, in Mexiko, China und Japan, und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service. Zum iTAC-Verbund gehören die Unternehmen DUALIS, Cogiscan und Accevo.
Der Dürr-Konzern ist ein weltweit führender Maschinen- und Anlagenbauer mit besonderer Kompetenz in den Technologiefeldern Automatisierung, Digitalisierung und Energieeffizienz. Seine Produkte, Systeme und Services ermöglichen hocheffiziente und nachhaltige Fertigungsprozesse – vor allem in der Automobilindustrie, bei Produzenten von Möbeln und Holzhäusern sowie bei der Montage von Medizin- und Elektroprodukten und in der Batteriefertigung. Der Dürr-Konzern erzielte im Jahr 2025 einen Umsatz von knapp 4,2 Mrd. € und hat derzeit rund 18.000 Beschäftigte sowie 124 Standorte in 32 Ländern.
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10 Jahre iTAC im Dürr-Konzern: Gemeinsam die digitale Fabrik weiterentwickeln
„Dürr und iTAC arbeiten stetig an Softwarelösungen, die darauf abzielen, Anlagenverfügbarkeit und Nachhaltigkeit zu erhöhen oder Zeit einzusparen“, stellt Dr. Jochen Weyrauch, Vorstandsvorsitzender der Dürr AG, fest. „Wir bündeln unser digitales Know-how mit Expertenwissen über Produktionsprozesse und unterstützen so unsere Kunden dabei, ihre gesamte Produktion zukunftssicher aufzustellen.“
Ziel der gemeinsamen Digitalstrategie ist es, Kunden ganzheitlich bei der Digitalisierung ihrer Fertigung zu unterstützen – von der Shopfloor-Ebene bis hin zur datengetriebenen Optimierung kompletter Produktionsnetzwerke. iTAC bringt dabei Softwarekompetenz und tiefes Verständnis industrieller Fertigungsprozesse bei der Entwicklung moderner Manufacturing-Operations-Management-Lösungen ein.
MOM als zentraler Baustein der Digital Factory
Dürr bündelt konzernweit seine digitalen Kompetenzen und entwickelt bereichsübergreifend Lösungen für die vernetzte Produktion – von der Anlagenintegration über MES- und MOM-Systeme bis hin zu KI-gestützten Analytics- und Maintenance-Anwendungen. Innerhalb dieses Portfolios bildet das MOM-System eine zentrale Grundlage für Transparenz, Steuerbarkeit und Effizienz in der Fertigung.
iTAC wirkt seit zehn Jahren im Dürr-Konzern maßgeblich an der Entwicklung skalierbarer und integrierter Fertigungsmanagementlösungen mit. Die iTAC.MOM.Suite steuert und optimiert Produktionsprozesse, unterstützt die Feinplanung über ein integriertes Advanced Planning & Scheduling (APS) und verknüpft Produktionsmanagement, Logistik, Materialfluss und Instandhaltung in einem durchgängigen System.
Zudem hat der Dürr-Konzern gemeinsam mit iTAC die „OneMES-Strategie“ umgesetzt. Für die Produktionsstandorte im Dürr-Konzern wurde ein standardisiertes, konzernweites MOM entwickelt, das die Fertigung digital und in Echtzeit abbildet und als Best-Practice-Referenz für den Rollout vergleichbarer Strukturen in anderen Maschinenbauunternehmen dient.
Vom MES-Anbieter zum globalen MOM-Ökosystem
Seit der Zugehörigkeit zu Dürr hat sich iTAC konsequent vom klassischen MES-Spezialisten zum Anbieter eines breiten, international aufgestellten MOM-Ökosystems weiterentwickelt. Dazu hat iTAC im Laufe der Jahre mehrere Unternehmen als Tochtergesellschaften in den Verbund integriert – sie erweitern das Portfolio sowohl technologisch als auch geografisch.
DUALIS stärkt die Kompetenz in APS und Simulation und ergänzt damit die operative Fertigungssteuerung um belastbare Planung und Feinplanung. Cogiscan erweitert seit 2021 die Fähigkeiten insbesondere in der Elektronikfertigung rund um Maschinenkonnektivität, Track & Trace und Analytics – mit einer bereits zuvor stark international ausgerichteten Kundenbasis. Das zum Dürr-Konzern gehörende Unternehmen Accevo ergänzt das iTAC-Portfolio mit Software für die Prozessindustrie und bringt zusätzliche internationale Projekterfahrung ein, unter anderem in Pharma, Food & Beverage und FMCG.
Durch diese Bündelung entsteht ein integriertes Leistungsangebot entlang der gesamten Wertschöpfung in der Produktion – von Planung und Konnektivität über MOM/MES bis hin zu datengestützten Optimierungen. Gleichzeitig wächst iTAC als Teil von Dürr global weiter: Neue Märkte lassen sich schneller adressieren, internationale Rollouts effizienter umsetzen und Kunden weltweit konsistenter betreuen.
Führender MOM-Anbieter in zahlreichen Branchen
Mit dem Ausbau des iTAC-Verbunds hat das Unternehmen seine Position in der diskreten Fertigung weiter gestärkt und sich zugleich in zusätzliche Branchen hinein erweitert. Heute adressiert iTAC Kunden in Automotive und E-Mobility, Elektronik/EMS, Telekommunikation, Medizintechnik sowie weiteren Fertigungsindustrien – ergänzt um Prozessbranchen wie Pharma, Food & Beverage und FMCG. Damit zählt iTAC zu den MOM-Anbietern mit einem besonders breiten Branchen- und Technologie-Footprint.
Datenbasierte Optimierung und KI im Produktionsalltag
Ergänzend zum MOM-Kern unterstützen Analyse- und KI-Funktionen die kontinuierliche Verbesserung von Produktionsprozessen – von der Identifikation von Optimierungspotenzialen bis hin zur kontextbasierten Bereitstellung von Wissen im Produktionsumfeld. So lassen sich Entscheidungen schneller treffen und Maßnahmen zielgerichteter umsetzen, sowohl lokal in einzelnen Werken als auch über globale Produktionsnetzwerke hinweg.
Zehn Jahre Partnerschaft mit Blick nach vorn
„Zehn Jahre Zugehörigkeit zu Dürr stehen für die konsequente Weiterentwicklung unserer MES- und MOM-Lösungen im industriellen Umfeld“, sagt Martin Heinz, CEO der iTAC Software AG. „Als Teil der Digitalstrategie von Dürr und mit unseren Tochtergesellschaften gestalten wir gemeinsam die digitale Transformation in nahezu allen Fertigungsindustrien – mit einem klaren Fokus auf durchgängige Prozesse, Skalierbarkeit und messbaren Mehrwert auf dem Shopfloor.“
Der Dürr-Konzern ist ein weltweit führender Maschinen- und Anlagenbauer mit besonderer Kompetenz in den Technologiefeldern Automatisierung, Digitalisierung und Energieeffizienz. Seine Produkte, Systeme und Services ermöglichen hocheffiziente und nachhaltige Fertigungsprozesse – vor allem in der Automobilindustrie, bei Produzenten von Möbeln und Holzhäusern sowie bei der Montage von Medizin- und Elektroprodukten und in der Batteriefertigung. Der Dürr-Konzern erzielte im Jahr 2024 einen Umsatz von 4,7 Mrd. € und hat derzeit rund 18.000 Beschäftigte sowie 130 Standorte in 32 Ländern.
Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, ist ein führender MES/MOM-Hersteller. Das Unternehmen bietet mit der iTAC.MOM.Suite ein ganzheitliches Fertigungsmanagementsystem, das weltweit bei Unternehmen der diskreten Fertigung eingesetzt wird. Zu den adressierten Branchen zählen unter anderem Automotive, E-Mobility, Elektronik/EMS, Telekommunikation, Medizintechnik, Metallindustrie und Spritzguss. Weitere Systeme und Lösungen zur Umsetzung von IIoT- und Industrie 4.0-Anforderungen runden das Portfolio ab. So bietet das Unternehmen unter anderem die iTAC.MA.Suite für tiefgreifende Analysen auf Maschinen-, Linien- und Fabrikebene sowie KI-gestützte Lösungen. Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA, in Mexiko, China und Japan, und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service. Zum iTAC-Verbund gehören die Unternehmen DUALIS, Cogiscan und Accevo.
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iTAC ist „Strong Performer“ im Gartner® Peer Insights™ „Voice of the Customer“ für MES
MES sind zentrale Bestandteile einer vernetzten, transparenten und effizienten Produktion. Nach der Definition von Gartner koordinieren sie die Ausführung von Arbeitsaufträgen mit der Produktionsplanung und Systemen auf Unternehmensebene wie ERP-, Product-Lifecycle- und Qualitätsmanagementsystemen. Der Gartner Peer Insights „Voice of the Customer“-Bericht fasst Rückmeldungen aus verifizierten Kundenprojekten zusammen und zeigt, wie Anbieter in den untersuchten Bereichen abschneiden. iTAC erzielte in allen bewerteten Kategorien Spitzenwerte: Produktfähigkeiten (4,9), Deployment-Erfahrung (4,8), Verkaufserfahrung (4,7) und Support-Erfahrung (4,5).
Mit einer Gesamtbewertung von 4,8 von 5 Sternen und einer Weiterempfehlungsbereitschaft von 100 % zeigt sich, dass iTAC von Anwenderinnen und Anwendern durchweg positiv bewertet wird.
Fertigungsmanagement, Analytics und KI-Unterstützung
Die iTAC Software AG ist ein führender MES/MOM-Hersteller und bietet mit der iTAC.MOM.Suite ein ganzheitliches Fertigungsmanagementsystem, das Produktionsprozesse steuert und optimiert. Das integrierte APS sorgt für eine reibungslose Auftragsplanung, eng verzahnt mit Services zum Produktionsmanagement, Logistik und Materialsteuerung sowie einer zentralen Steuerung zur Equipment Maintenance. Um die Gesamteffizienz der Produktion zu steigern, ist es zudem entscheidend, ein klares Verständnis für die Optimierungsmöglichkeiten in der Fertigung zu entwickeln. Die Produktlinie iTAC.MA.Suite, die als Stand-alone-Lösung oder als Ergänzung zum MOM-System eingesetzt werden kann, ermöglicht tiefgreifende Analysen auf Maschinen-, Linien- und Fabrikebene sowie KI-basierte Lösungen zur Analyse und zum Eskalationsprozess. Mit dem neuen KI-basierten Chatbot „CATi“ steht außerdem eine intelligente Plattform bereit, die iTAC-Produktdokumentationen sowie fachliche Beschreibungen, Schnittstellen-Spezifikationen und live verfügbare Daten der iTAC.MOM.Suite zu einer zentralen, kontextbasierten Wissensbasis zusammenführt. Anwender erhalten somit sofortige Informationen zum System und aus der aktuellen Produktion.
Das standardisierte und über Plug-in kundenspezifisch erweiterbare HTML5-Client-Framework gewährleistet moderne Benutzeroberflächen und eine hohe Usability. Darüber hinaus stehen Low-Code-Tools zur Verfügung, mit denen sich Geschäftsprozesse und individuelle HMIs einfach modellieren lassen. Die Lösung kann flexibel On-Premises, als Hybridlösung oder auf einer Cloud-/IoT-Plattform bereitgestellt werden und lässt sich nahtlos in die digitale Plattformstrategie der Kunden integrieren.
Kundenfeedback als Teil der Optimierungsstrategie
„Führungskräfte in der Fertigungsindustrie vertrauen Gartner, um wichtige Technologieentscheidungen treffen zu können. Wir freuen uns sehr über die positiven Bewertungen, die uns anspornen, unsere Produkte und Leistungen weiterhin stetig zu verbessern, um unser Handeln an den Kunden und dem Kundennutzen auszurichten“, erklärt Martin Heinz, CEO der iTAC Software AG. „Wir setzen daher auch weiterhin auf eine enge und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit unseren Kunden.“
Aktuelle Weiterentwicklungen wie z. B. den intelligenten Bot CATi präsentiert iTAC auf der productronica 2025 in Halle A3, Stand 342. Interessierte können sich vor Ort mit iTAC-Expertinnen und -Experten zu Einsatzmöglichkeiten, Best Practices und konkreten Digitalisierungsprojekten austauschen.
Disclaimer
*Gartner, Voice of the Customer for Manufacturing Execution Systems, By Peer Community Contributor, 30 October 2025
GARTNER is a registered trademark and service mark, and PEER INSIGHTS is a trademark and service mark, of Gartner, Inc. and/or its affiliates in the U.S. and internationally and are used herein with permission. All rights reserved.
Gartner Peer Insights content consists of the opinions of individual end users based on their own experiences with the vendors listed on the platform, should not be construed as statements of fact, nor do they represent the views of Gartner or its affiliates. Gartner does not endorse any vendor, product or service depicted in this content nor makes any warranties, expressed or implied, with respect to this content, about its accuracy or completeness, including any warranties of merchantability or fitness for a particular purpose.
This graphic was published by Gartner, Inc. as part of a larger research document and should be evaluated in the context of the entire document. The Gartner document is available upon request from iTAC Software.
Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, ist ein führender MES/MOM-Hersteller. Das Unternehmen bietet mit der iTAC.MOM.Suite ein ganzheitliches Fertigungsmanagementsystem, das weltweit bei Unternehmen der diskreten Fertigung eingesetzt wird. Zu den adressierten Branchen zählen unter anderem Automotive, E-Mobility, Elektronik/EMS, Telekommunikation, Medizintechnik, Metallindustrie und Spritzguss. Weitere Systeme und Lösungen zur Umsetzung von IIoT- und Industrie 4.0-Anforderungen runden das Portfolio ab. So bietet das Unternehmen unter anderem die iTAC.MA.Suite für tiefgreifende Analysen auf Maschinen-, Linien- und Fabrikebene sowie KI-gestützte Lösungen. Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA, in Mexiko, China und Japan, und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service. Zum iTAC-Verbund gehören die Unternehmen DUALIS, Cogiscan und Accevo.
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productronica 2025: iTAC zeigt KI-gestützte Wissensplattform für die vernetzte Produktion
Mit CATi (Cognitive Agent for Technology and Innovation) adressiert iTAC zentrale Herausforderungen der modernen Fertigung: Maschinen und Systeme arbeiten häufig isoliert, Schnittstellen sind aufwändig zu integrieren, und relevante Daten liegen verstreut in unterschiedlichen Formaten und Anwendungen vor. Probleme werden oft erst nach Produktionsstillständen sichtbar, Alarme bleiben ohne Kontext, und Entscheidungen basieren auf unvollständigen Informationen. Gleichzeitig geht wertvolles Erfahrungswissen aus der Praxis verloren, weil es nicht systematisch erfasst und geteilt wird.
iTAC.CATi schließt diese Lücken, indem es eine gemeinsame, kontextbasierte Wissensbasis schafft, die Daten, Dokumente und menschliches Know-how nahtlos miteinander verbindet. Wissen wird dort bereitgestellt, wo es gebraucht wird – direkt in der Produktion, in Echtzeit und ohne Umwege. So können Entscheidungen fundierter getroffen, Fehler schneller erkannt und Prozesse effizienter gestaltet werden.
„Mit dem Chatbot CATi bringen wir das Wissen direkt auf den Shopfloor. Unsere Kunden erhalten damit eine Lösung, die Erfahrung, Dokumentation und Live-Daten zu einem lebendigen Wissensnetz verbindet. Das ist der nächste Schritt in Richtung selbstlernender, sicherer und vernetzter Fertigung“, erklärt Andreas Zerfas, VP Production Management bei der iTAC Software AG.
Lokale KI und Edge Computing für sichere Wissensbereitstellung
CATi nutzt lokale KI-Modelle, Knowledge Graphs und Datenverarbeitung am Edge, um Informationen unmittelbar und sicher bereitzustellen – ohne Cloud-Anbindung und bei voller Datensouveränität.
Die Plattform bietet allen Beteiligten gezielte Unterstützung: Führungskräfte gewinnen Transparenz über Prozesse und Kennzahlen, Linienverantwortliche erhalten fundierte Handlungsempfehlungen, und Mitarbeitende am Shopfloor greifen auf verständliche, mehrsprachige Anleitungen zu. Über eine intuitive Konversationsschnittstelle lassen sich Fragen in natürlicher Sprache stellen – CATi liefert sofort präzise, kontextbezogene Antworten.
Ganzheitliches Ökosystem für die smarte Fertigung
iTAC.CATi ergänzt als intelligenter KI-gestützter Chatbot das bestehende Portfolio des Unternehmens, zu dem unter anderem die modulare iTAC.MOM.Suite und die iTAC.MA.Suite gehören. Gemeinsam bilden diese Lösungen eine durchgängige Basis für die vernetzte, transparente und datengetriebene Produktion.
iTAC verfolgt dabei einen ganzheitlichen Ansatz: Produktionsfehler sollen reduziert, Ausfallzeiten minimiert und Entscheidungen beschleunigt werden. Durch die Kombination aus Maschinenintegration, Echtzeit-Datenanalyse, lokaler KI und kontextbasierter Wissensbereitstellung entsteht ein leistungsfähiges Ökosystem für die smarte Fertigung. Mit CATi werden Produktionsprozesse transparenter, effizienter und resilienter – Wissen wird zum produktiven Faktor, jederzeit verfügbar, sicher und kontextbezogen.
Das gesamte Leistungsspektrum präsentiert iTAC auf der productronica in Halle A3/342.
Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, ist ein ein führender MES/MOM-Hersteller. Das Unternehmen bietet mit der iTAC.MOM.Suite ein ganzheitliches Fertigungsmanagementsystem, das weltweit bei Unternehmen der diskreten Fertigung eingesetzt wird. Zu den adressierten Branchen zählen unter anderem Automotive, E-Mobility, Elektronik/EMS, Telekommunikation, Medizintechnik, Metallindustrie und Spritzguss. Weitere Systeme und Lösungen zur Umsetzung von IIoT- und Industrie 4.0-Anforderungen runden das Portfolio ab. So bietet das Unternehmen unter anderem die iTAC.MA.Suite für tiefgreifende Analysen auf Maschinen-, Linien- und Fabrikebene sowie KI-gestützte Lösungen. Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA, in Mexiko, China und Japan, und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service. Zum iTAC-Verbund gehören die Unternehmen DUALIS, Cogiscan und Accevo.
Der Dürr-Konzern ist ein weltweit führender Maschinen- und Anlagenbauer mit besonderer Kompetenz in den Technologiefeldern Automatisierung, Digitalisierung und Energieeffizienz. Seine Produkte, Systeme und Services ermöglichen hocheffiziente und nachhaltige Fertigungsprozesse – vor allem in der Automobilindustrie und bei Produzenten von Möbeln und Holzhäusern, aber auch in Branchen wie Chemie, Pharma, Medizinprodukte, Elektro und Batteriefertigung. Im Jahr 2024 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 4,7 Mrd. €. Der Dürr-Konzern hat rund 18.400 Beschäftigte sowie 139 Standorte in 33 Ländern und agiert mit vier Divisions am Markt.
iTAC Software AG
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iTAC.MA.Suite: Echtzeit-Analysen für die smarte Produktion
„In jeder Produktion ist es unerlässlich, Prozesse kontinuierlich zu hinterfragen und zu optimieren – gerade in Zeiten steigender Volatilität und Dynamik. Die Analyse spielt dabei eine Schlüsselrolle. Sie versetzt Unternehmen in die Lage, ihre Abläufe zu verstehen, zu bewerten und zu verbessern. Wir haben mit der iTAC.MA.Suite eine Software entwickelt, die sowohl für tiefgreifende Analysen als auch schnelle Überblicke – mit und ohne Fachkenntnisse auf Seiten der Anwendenden – eingesetzt werden kann“, erklärt Martin Strempel, Business Development Manager Data Analytics bei der iTAC Software AG.
Das Tool-Set bietet unmittelbaren Zugriff auf essenzielle Fertigungsdaten und reicht von der grundlegenden Echtzeit-Überwachung von MES/MOM bis hin zu erweiterten Analysen, die darauf ausgelegt sind, die Produktionseffizienz sowie die Produktqualität gezielt zu optimieren.
Die iTAC.MA.Suite basiert auf vier Säulen, die sich mit den zentralen Herausforderungen der modernen Fertigung befassen: iTAC.SMT.Edge, iTAC.Asset.Analyzer, iTAC.IIoT.Edge und iTAC.AOD.
iTAC.SMT.Edge verbindet Maschinen schneller und sicherer
In der Fertigungsindustrie stellt die Integration neuer Maschinen oft eine große Herausforderung dar – komplexe Schnittstellen und hohe Integrationskosten bremsen die Digitalisierung. Die iTAC.SMT.Edge reduziert die Anbindungszeit von Maschinen drastisch – von mehreren Monaten auf wenige Tage. Gleichzeitig sorgt das Design für Sicherheit und Stabilität in der Kommunikation zwischen den Systemen.
iTAC.Asset.Analyzer macht Anlagen transparent
Datenunklarheiten verzögern Entscheidungsprozesse in der Produktion. Der iTAC.Asset.Analyzer ermöglicht eine klare Echtzeitübersicht über Maschinen und Anlagen – ohne technisches Fachwissen. Mit dem zusätzlichen Modul Asset.Analyzer.AI.Playbook, das iTAC in Kürze launcht, werden Echtzeit-Tracking, Connected-Worker-Tools und KI-basierte Analysen kombiniert. Der integrierte Downtime Tracker dokumentiert Ausfallzeiten minutengenau und macht Ursachen transparent – für fundierte Entscheidungen statt Vermutungen.
iTAC.IIoT.Edge bringt Deep AI in die Produktion
KI-Anwendungen scheitern oft an der praktischen Umsetzung – mit der iTAC.IIoT.Edge wird KI zum produktiven Werkzeug direkt an der Fertigungslinie. Die Lösung ermöglicht die einfache Bereitstellung und Verwaltung von ML-Modellen auf mehreren Edge-Geräten. Dank Plug-and-Play-Integration, industrietauglicher Sicherheit und vollständiger Governance wird KI nahtlos in bestehende Produktionsumgebungen integriert.
Die skalierbare Lösung richtet sich an Experten und blickt tief in die Produktion. Sie kommt zur Verbindung, Verwaltung und Analyse von Daten verschiedener Geräte, Sensoren und Systeme zum Einsatz. Die darin integrierte Funktion IIoT.Edge.Model.Manager ermöglicht die nahtlose Verteilung und Installation von ML-Modellen auf mehreren Edge-Geräten. So ist sichergestellt, dass jedes Gerät über die geeignete Modellversion für seine spezifischen Aufgaben verfügt. Das ebenfalls enthaltene Feature iTAC.IIoT.Edge.Cloud.Connector erleichtert die sichere und effiziente Übertragung von Daten vom Edge-Gerät zur Cloud-Infrastruktur. Damit können Unternehmen Cloud-basierte Analyse-, Speicher- und KI-Tools nutzen.
Smarter Wissenszugang mit iTAC Ask.Our.Doc
In zahlreichen Produktionsbetrieben liegt wertvolles Wissen in MES-Systemen und Dokumentationen vor, jedoch oft nicht direkt verfügbar. Mit dem Tool iTAC.Ask.Our.Doc (AOD) wird dieses Know-how erstmals intelligent erschlossen: Die Lösung basiert auf modernen Sprachmodellen und vereint iTAC-Dokumente, kundenspezifische Anleitungen und künftig auch Live-MES-Daten in einer intuitiven Konversationsschnittstelle. Nutzer stellen Fragen in natürlicher Sprache und erhalten sofort klare, kontextbezogene Antworten – verständlich, mehrsprachig und direkt umsetzbar. So wird Expertenwissen jederzeit verfügbar und unterstützt fundierte Entscheidungen in der Produktion.
Ganzheitliches System für datenbasierte Entscheidungen
„Der ganzheitliche Ansatz, den wir bei iTAC verfolgen, schafft die Voraussetzungen dafür, datenbasierte Entscheidungen fundiert und zeitnah zu treffen, sowie Produktionsfehler und Ausfallzeiten nachhaltig zu reduzieren. Mit unseren Analyse-Lösungen ebnen wir Unternehmen den Weg zu einem umfassenden Performance-Verständnis und somit zu höherer Produktivität und besserer Qualität“, sagt Martin Strempel.
Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt heute zu den führenden MES/MOM-Herstellern. Die iTAC.MOM.Suite ist ein ganzheitliches Fertigungsmanagementsystem, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automotive, Elektronik/EMS, Telekommunikation, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen zur Umsetzung der IIoT- und Industrie 4.0-Anforderungen runden das Portfolio ab. Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA, in Mexiko, China und Japan, und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.
Der Dürr-Konzern ist ein weltweit führender Maschinen- und Anlagenbauer mit besonderer Kompetenz in den Technologiefeldern Automatisierung, Digitalisierung und Energieeffizienz. Seine Produkte, Systeme und Services ermöglichen hocheffiziente und nachhaltige Fertigungsprozesse – vor allem in der Automobilindustrie und bei Produzenten von Möbeln und Holzhäusern, aber auch in Branchen wie Chemie, Pharma, Medizinprodukte, Elektro und Batteriefertigung. Im Jahr 2024 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 4,7 Mrd. €. Der Dürr-Konzern hat rund 18.400 Beschäftigte sowie 139 Standorte in 33 Ländern und agiert mit vier Divisions am Markt.
iTAC Software AG
Aubachstraße 24
56410 Montabaur
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iTAC und Red Hat kooperieren für modernes MOM mit Cloud- und On-Premises-Flexibilität
Produktionsnetzwerke sind heute global aufgestellt, bestehen oft aus einem Mix aus Bestands- und Neuanlagen (Brownfield und Greenfield) und müssen dynamisch auf Marktveränderungen reagieren können. Gleichzeitig werden Produkte in immer kürzeren Zyklen und Varianten gefertigt. Klassische, monolithische MES stoßen hier an ihre Grenzen. Gefragt sind offene, einfach modellierbare Plattformen mit einer containerisierten Architektur und flexiblen Bereitstellungsmodellen.
Dabei sind die Anforderungen je nach Branche und Unternehmensstrategie unterschiedlich. „Einige Unternehmen setzen konsequent auf Cloud-first-Strategien, andere – etwa in regulierten Branchen oder bei kritischer Infrastruktur – müssen aus Compliance- oder Latenzgründen On-Premises arbeiten. Eine moderne MES- bzw. MOM-Plattform muss alle Welten abbilden können. Und zwar standardisiert und zugleich hochindividuell“, erklärt Martin Heinz, CEO der iTAC Software AG.
MES im Wandel: offen, vernetzbar, KI-fähig
Auch die zunehmende Integration von KI-Anwendungen und datengetriebenen Services verlangt ein Umdenken. Diese lassen sich nur dann effizient nutzen, wenn das MES als offene, servicebasierte Plattform funktioniert – anschlussfähig an moderne IT-Stacks und bestehende Systeme.
iTAC liefert dafür die iTAC.MOM.Suite, ein umfassendes Manufacturing-Operations-Management-System. Die Red Hat Advanced Compute Platform, basierend auf OpenShift, stellt das technologische Fundament für eine containerisierte, hochautomatisierte Plattform bereit. Im Kern steht eine Microservice-Architektur, die auf offenen Standards wie Helm, Apache Kafka und PostgreSQL basiert.
Die gemeinsame Lösung unterstützt unterschiedlichste Betriebsmodelle: von klassischen On-Premises-Installationen über hybride Szenarien bis hin zu vollständig cloudbasierten Setups. Auch Edge-Anwendungen – etwa bei Echtzeitanforderungen – lassen sich abbilden.
„Die Kombination aus OpenShift, GitOps-Prinzipien und iTACs MOM-Architektur adressiert Unternehmen, die ihre Fertigungsprozesse schnell und unkompliziert digitalisieren wollen. Sie setzt auf eine konsequente Öffnung und Modularisierung von industrieller Software“, erklärt Morten Rohlfes, EMEA Director Edge and Industrial bei Red Hat.
Betrieb und Wartung der Plattform gehen dabei weitgehend automatisiert vonstatten. Dazu setzt iTAC auf OpenShift Operators sowie DevSecOps-Methoden, die eine einfache Entwicklung, Verwaltung und Konfiguration über den gesamten Lebenszyklus der Software hinweg ermöglichen. Perspektivisch soll die Plattform um KI-gestützte Funktionen erweitert werden, zum Beispiel zur automatisierten Dokumentation von Systemänderungen oder zur Optimierung von Betriebsabläufen.
„Die industrielle IT steht an einem Wendepunkt“, so Martin Heinz. „Die Anforderungen an Flexibilität, Skalierbarkeit und Betriebssicherheit steigen rasant – und gleichzeitig brauchen Unternehmen Lösungen, die in der Praxis handhabbar bleiben. Mit unserer Plattform reduzieren wir Komplexität und geben ein modernes Werkzeug an die Hand, mit dem sich die Digitalisierung von Produktionsprozessen frei nach dem individuellen Bedarf gestalten lässt.“
Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt heute zu den führenden MES/MOM-Herstellern. Die iTAC.MOM.Suite ist ein ganzheitliches Fertigungsmanagementsystem, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automotive, Elektronik/EMS, Telekommunikation, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen zur Umsetzung der IIoT- und Industrie 4.0-Anforderungen runden das Portfolio ab. Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA, in Mexiko, China und Japan, und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.
Der Dürr-Konzern ist ein weltweit führender Maschinen- und Anlagenbauer mit besonderer Kompetenz in den Technologiefeldern Automatisierung, Digitalisierung und Energieeffizienz. Seine Produkte, Systeme und Services ermöglichen hocheffiziente und nachhaltige Fertigungsprozesse – vor allem in der Automobilindustrie und bei Produzenten von Möbeln und Holzhäusern, aber auch in Branchen wie Chemie, Pharma, Medizinprodukte, Elektro und Batteriefertigung. Im Jahr 2024 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 4,7 Mrd. €. Der Dürr-Konzern hat rund 20.000 Beschäftigte sowie 139 Standorte in 33 Ländern.
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iTAC hat jetzt Accevo-Lösungen im Portfolio
„Produktionsvolumina, Komplexität der Produkte, Compliance-Anforderungen – all das variiert je nach Branche. Mit unserer iTAC.MOM.Suite haben wir ein ganzheitliches Fertigungsmanagementsystem etabliert. Damit lassen sich die jeweiligen Anforderungen zum Beispiel an Traceability und Prozessoptimierung branchenübergreifend bewältigen. Mit den Lösungen von Accevo bedienen wir jetzt auch gezielt die Prozessindustrie“, erklärt Martin Heinz, CEO der iTAC Software AG.
iTAC adressiert mit seinem Portfolio jegliche produzierenden Industrien. Mit der Expertise von Accevo stehen nun auch Branchen wie Pharma, Food und Fast Moving Consumer Goods im Fokus. Accevo bietet industrielle Softwarelösungen, die auf diese spezifischen Branchenanforderungen zugeschnitten sind. Zu den Lösungen gehören ein Manufacturing Execution System (MES), ein Computerized Maintenance Management System (CMMS) und eine Paperless-with-BPM-Lösung.
iTAC-Ökosystem wächst
„Der Schlüssel zur digitalisierten Industrie liegt in Plattformen mit modularen, skalierbaren Software-Bausteinen für jegliche Disziplinen. Mit den Unternehmen im iTAC-Verbund – DUALIS, Cogiscan und jetzt Accevo – werden wir zu einem ganzheitlichen Anbieter in nahezu allen Fertigungsindustrien“, sagt Martin Heinz.
iTAC und Accevo setzen dabei auf flexible Bereitstellungsoptionen – on-premises, hybrid oder auf einer Cloud/IoT-Plattform – sowie moderne Microservices und Low-Code-Anwendungen. Dies steigert nicht nur die betriebliche Effizienz, sondern unterstützt auch eine intelligentere Automatisierung, vorausschauende Analysen und eine datengesteuerte Entscheidungsfindung.
In den kommenden Monaten planen Accevo und iTAC zum Beispiel den Ausbau KI-gesteuerter Automatisierung und prädiktiver Analysefunktionen sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung der technologischen Infrastruktur.
Szymon Piróg, CEO von Accevo, sagt: „Als Teil des Dürr-Konzerns können wir neue, umfassendere Funktionen schneller entwickeln und auf den Markt bringen, da wir Zugriff auf verschiedene Ressourcen und Fachkenntnisse haben. Jetzt wird das Unternehmen durch die bewährte MOM- und IIoT-Technologie von iTAC weiter gestärkt. Die Kunden profitieren von einer breiten Palette an Angeboten für ihre Herausforderungen, die es ihnen ermöglichen, die in ihren Märkten zunehmend geforderte Geschwindigkeit und Agilität zu erreichen. Dieser Ansatz treibt das Wachstum beider Unternehmen voran und schafft eines der stärksten und umfassendsten Angebote auf dem Markt.“
Kurzporträt Accevo
Accevo Systems (ehemals ANT Solutions) ist ein führender Anbieter von Software für Industrie 4.0 und Manufacturing Execution Systems (MES) und unterstützt Fabriken weltweit bei der Beschleunigung ihrer digitalen Transformation. Mit 19 Jahren Erfahrung, über 850 erfolgreichen Projekten in 38 Ländern und einem Team von 160 Software-Ingenieuren bietet Accevo eine umfassende Accevo Smart Factory-Suite – einschließlich OEE, MOM, papierloser Fertigung, EMS, CMMS und APS –, die durch praktische, innovative Lösungen messbaren Geschäftswert schafft. Als Experten für Automatisierung und Maschinenvernetzung gewährleisten sie eine nahtlose Integration aller Anlagen in der Fertigung, unabhängig von ihrer Komplexität.
Im Jahr 2023 schloss sich Accevo mit der Dürr-Gruppe und ITAC Software zusammen und baute damit seine Kompetenzen und seine globale Reichweite weiter aus.
Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt heute zu den führenden MES/MOM-Herstellern. Die iTAC.MOM.Suite ist ein ganzheitliches Fertigungsmanagementsystem, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automotive, Elektronik/EMS, Telekommunikation, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen zur Umsetzung der IIoT- und Industrie 4.0-Anforderungen runden das Portfolio ab. Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA, in Mexiko, China und Japan, und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.
Der Dürr-Konzern ist ein weltweit führender Maschinen- und Anlagenbauer mit besonderer Kompetenz in den Technologiefeldern Automatisierung, Digitalisierung und Energieeffizienz. Seine Produkte, Systeme und Services ermöglichen hocheffiziente und nachhaltige Fertigungsprozesse – vor allem in der Automobilindustrie und bei Produzenten von Möbeln und Holzhäusern, aber auch in Branchen wie Chemie, Pharma, Medizinprodukte, Elektro und Batteriefertigung. Im Jahr 2024 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 4,7 Mrd. €. Der Dürr-Konzern hat rund 18.400 Beschäftigte sowie 139 Standorte in 33 Ländern. Zum 1. Januar 2025 wurden die bisherigen Divisions Paint and Final Assembly Systems und Application Technology in der neuen Division Automotive zusammengeführt.
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Alps Alpine löst Qualitätsanforderungen der Autobauer mit MOM von iTAC
Mit den zunehmenden Anforderungen in der Automobilindustrie, insbesondere in den Bereichen Qualitätskontrolle und Produktionsmanagement, müssen die Zulieferer umdenken. Der Automobilzulieferer Alps Alpine löste daher seine ursprünglich eingesetzte Lösung, die auf grundlegende Rückverfolgbarkeit mit Prozessverriegelung ausgelegt war, ab. „Uns fehlte der schnelle Zugriff auf alle relevanten Fertigungsdaten. Um den steigenden Erwartungen der OEMs gerecht zu werden, mussten wir eine Lösung finden, die einen ganzheitlichen Überblick und eine sofortige Datenverfügbarkeit bietet, so dass umgehende Reaktionen auf Prozess- und Qualitätsprobleme möglich sind“, erklärt Ákos Varga, Senior Manager von Alps Alpine.
Die iTAC.MOM.Suite schließt diese Lücke. Dabei handelt es sich um ein umfassendes Fertigungsmanagementsystem, das alle Anforderungen abdeckt, darunter unter anderem Produktions- und Qualitätsmanagement, Traceability sowie Steuerung der Produktionsprozesse in Echtzeit. Mittlerweile sind 1.700 Geräte bei Alps Alpine mit der Lösung verbunden – von SMT bis zur Endmontage.
Vernetzung von Maschinen und Systemen verschiedener Hersteller
Ein Kernelement der neuen Lösung ist die iTAC.SMT.Edge. In der SMT-Fertigung gibt es Maschinen und Systeme unterschiedlicher Hersteller und verschiedenen Alters, die voneinander abweichende Kommunikationsmethoden nutzen. Das erschwert den Datentransfer und die -analyse.
iTAC.SMT.Edge ermöglicht es, Maschinen und Systeme verschiedener Hersteller bidirektional miteinander zu vernetzen. Die Daten werden mittels einer Maschinenintegrationsplattform auf Basis einer Edge-Lösung auf dem Shopfloor zusammengeführt und über eine direkte Schnittstelle an die übergeordneten Unternehmenssysteme wie das MES verteilt.
Die Edge-Technologie ist die Basis, um auf einfache Weise die Daten aller SMT-Maschinen in der Fertigung in Echtzeit zu erfassen, zu verknüpfen und zu analysieren. So können wichtige Kennzahlen wie Taktzeiten und Produktivität nicht nur innerhalb eines Werks, sondern auch über mehrere Standorte hinweg verglichen werden.
Die erste Testanlage mit dem Einsatz der iTAC.SMT.Edge startete Alps Alpine am Standort Ungarn. Nach erfolgreichem Testbetrieb wurde die Lösung auch an anderen Standorten wie Mexiko, China und Japan ausgerollt.
Fehler durch Echtzeitdaten sofort ausmachen
iTAC.SMT.Edge ermöglicht unter anderem eine hohe Datenverfügbarkeit. Besonders geschätzt wird bei Alps Alpine die Verfügbarkeit von Echtzeitdaten, die einen großen Fortschritt in der Rückverfolgbarkeit von Bauteilen und Komponenten im Unternehmen darstellt. „Mit dem vorherigen System war es sehr aufwendig und schwierig, Daten zu tracken. Jetzt haben wir sofortigen Zugriff auf alle relevanten Informationen“, sagt Ákos Varga. Das vereinfacht und beschleunigt die Fehlersuche intern erheblich.
Auch für OEMs ist diese Form der Rückverfolgbarkeit von großer Bedeutung. „Bei Beanstandungen muss das betroffene Bauteil so schnell wie möglich gefunden werden – ganz gleich, ob es sich noch im Lager befindet oder bereits in ein Fahrzeug eingebaut wurde. Dank der iTAC-Lösung konnte die Zeit, die für solche Untersuchungen benötigt wird, erheblich verkürzt werden. Was früher Tage in Anspruch genommen hat, lässt sich jetzt innerhalb weniger Minuten ermitteln“, sagt Ákos Varga.
Zukunftsausblick: Weitere Automatisierung und Vorhersagen
Alps Alpine hat mit der iTAC.MES.Suite und der Lösung iTAC.SMT.Edge den Grundstein für zukünftige Automatisierung gelegt. Geplante Erweiterungen in den Bereichen Data Analytics, Predictive Maintenance und Anomalieerkennung zeigen, dass Automatisierung immer wichtiger wird, um dem Fachkräftemangel zu begegnen und Produktionsprozesse resilienter und effizienter zu gestalten. „Wir streben nach einer Fertigung, in der Maschinen selbstständig Probleme erkennen und frühzeitig vor Ausfällen warnen. Die Weiterentwicklung in Richtung einer stärker automatisierten Produktion sichert langfristig die Wettbewerbsfähigkeit im Unternehmen“, erklärt Ákos Varga.
Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt heute zu den führenden MES/MOM-Herstellern. Die iTAC.MOM.Suite ist ein ganzheitliches Fertigungsmanagementsystem, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automotive, Elektronik/EMS, Telekommunikation, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen zur Umsetzung der IIoT- und Industrie 4.0-Anforderungen runden das Portfolio ab. Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA, in Mexiko, China und Japan, und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.
Der Dürr-Konzern ist ein weltweit führender Maschinen- und Anlagenbauer mit besonderer Kompetenz in den Technologiefeldern Automatisierung, Digitalisierung und Energieeffizienz. Seine Produkte, Systeme und Services ermöglichen hocheffiziente und nachhaltige Fertigungsprozesse – vor allem in der Automobilindustrie und bei Produzenten von Möbeln und Holzhäusern, aber auch in Branchen wie Chemie, Pharma, Medizinprodukte, Elektro und Batteriefertigung. Im Jahr 2024 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 4,7 Mrd. €. Der Dürr-Konzern hat rund 20.000 Beschäftigte sowie 139 Standorte in 33 Ländern.
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iTAC zeigt auf der HANNOVER MESSE: Smarte Produktion aus einer Hand abbilden
„Die Komplexität der Produktionsprozesse, regulatorische Anforderungen und der Bedarf nach lückenloser Rückverfolgbarkeit haben deutlich zugenommen. Mit Insellösungen lässt sich diesen Herausforderungen nicht mehr begegnen. Einzelne, voneinander getrennte Systeme erschweren den Datenaustausch, führen zu hohen manuellen Aufwänden und hemmen die Flexibilität und Skalierbarkeit in der Produktion. Es braucht Gesamtsysteme, die Steuerung, Analyse und Planung nahtlos vereinen“, sagt Martin Heinz, CEO der iTAC Software AG.
Die iTAC.MOM.Suite bildet alle Prozesse – von der Produktionsplanung bis zur Qualitätskontrolle – ab. Das Fertigungsmanagementsystem vereint Manufacturing Execution System (MES)-Funktionen mit Echtzeitlösungen zur Steuerung, Optimierung und Prognose von Produktionsprozessen. Es besitzt alle erforderlichen Funktionen für die Vernetzung und Automatisierung von Prozessen. Die offene und serviceorientierte Architektur erleichtert den Datenaustausch und bildet die Basis für eine nahtlose Integration in bestehende Plattformkonzepte. Der Microservices-Ansatz eröffnet eine einfache und bedarfsgerechte Erweiterbarkeit um neue Funktionalitäten.
MOM mit allen Bestandteilen für ganzheitliche Fertigungsoptimierung
Die iTAC.MA.Suite, die sich nahtlos in das MOM integrieren lässt, erweitert den Lösungsraum um umfassende Analysen – sowohl Echtzeit-Auswertungen als auch tiefgehende Betrachtungen historischer Fertigungsdaten. Sie versetzt Unternehmen damit in die Lage, ihre Abläufe zu verstehen, zu bewerten und zu verbessern.
Für die Produktionsplanung ist der Advanced Planning & Scheduling (APS)-Service von DUALIS fester Bestandteil der iTAC.MOM.Suite. Er ermöglicht eine optimierte Fertigungsplanung, unter Berücksichtigung von Faktoren wie Ressourcenverfügbarkeiten und Engpassanalysen. Die Software unterstützt Unternehmen dabei, ihre Produktionsprozesse effizienter zu gestalten, Durchlaufzeiten zu verkürzen und Liefertermine einzuhalten.
iTAC adressiert mit seinem Lösungsportfolio jegliche produzierende Industrien. Für die Bedarfe der Prozessindustrie kommen die Softwarelösungen von Accevo ins Spiel. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Branchen wie Pharma, Food und Fast Moving Consumer Goods und sorgt dafür, dass Hersteller mehr Effizienz, Rückverfolgbarkeit und Compliance erreichen. Darüber hinaus bietet Accevo elektronische Chargenprotokolle (Electronic Batch Records, EBR) an, um die pharmazeutische Produktion durch automatisierte Datenerfassung und Einhaltung gesetzlicher Vorschriften zu unterstützen.
„Im Dürr-Konzern setzen wir auf die Bündelung digitaler Expertise, um ganzheitliche und maßgeschneiderte Systeme für alle produzierenden Branchen bereitzustellen. Das iTAC-Portfolio zeigt, wie sich spezialisierte Lösungen intelligent verknüpfen lassen – das spart unseren Kunden Zeit, Aufwand und Kosten, die bei der Nutzung vieler einzelner Softwarelösungen entstünden“, erklärt Martin Heinz.
Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt heute zu den führenden MES/MOM-Herstellern. Die iTAC.MOM.Suite ist ein ganzheitliches Fertigungsmanagementsystem, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automotive, Elektronik/EMS, Telekommunikation, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen zur Umsetzung der IIoT- und Industrie 4.0-Anforderungen runden das Portfolio ab. Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Niederlassung in den USA, in Mexiko, China und Japan, und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.
Der Dürr-Konzern ist ein weltweit führender Maschinen- und Anlagenbauer mit besonderer Kompetenz in den Technologiefeldern Automatisierung, Digitalisierung und Energieeffizienz. Seine Produkte, Systeme und Services ermöglichen hocheffiziente und nachhaltige Fertigungsprozesse – vor allem in der Automobilindustrie und bei Produzenten von Möbeln und Holzhäusern, aber auch in Branchen wie Chemie, Pharma, Medizinprodukte, Elektro und Batteriefertigung. Im Jahr 2023 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 4,6 Mrd. €. Der Dürr-Konzern hat rund 20.000 Beschäftigte sowie 141 Standorte in 33 Ländern. Zum 1. Januar 2025 wurden die bisherigen Divisions Paint and Final Assembly Systems und Application Technology in der neuen Division Automotive zusammengeführt. Seitdem agiert der Dürr-Konzern mit vier Divisions am Markt.
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