Autor: Firma Inwerken

Unbezahlbar: Unser jährliches Kundenfeedback

Unbezahlbar: Unser jährliches Kundenfeedback

Zum wiederholten Male führten wir bei Inwerken eine Kundenzufriedenheitsbefragung durch. Die Ergebnisse möchten wir gern nach außen tragen, um neuen potenziellen Geschäftspartnern zu zeigen, wen sie mit Inwerken an ihre Seite gewinnen und was unsere Bestandskunden an uns schätzen. Im Rahmen dieses Beitrages möchten wir uns bei unseren Kundinnen, Kunden sowie Mitarbeitenden für Ihre Offenheit, Teilnahme und das Engagement bedanken. Die Ergebnisse sind für uns ein unbezahlbares Feedback, das uns hilft stetig besser zu werden.

Wertvolle Menschlichkeit im Unternehmensalltag von Dienstleistungsbetrieben

Als Dienstleistungsunternehmen sind Menschen Dreh- und Angelpunkt der täglichen Arbeit.
Hauptprotagonisten sind einerseits natürlich Kundinnen und Kunden, welche Erwartungshaltungen an einen Dienstleister haben, die sich sowohl auf die zu erbringende Leistung als auch den zwischenmenschlichen Austausch oder Service beziehen. Andererseits ebenso Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, welche die Leistung erbringen und gern der Erwartungshaltung entsprechen möchten. So sind beide Parteien maßgeblich daran beteiligt ein Dienstleistungsunternehmen zu formen (durch bspw. Erwartungen oder Fähigkeiten) und dessen Erfolg zu manifestieren – oder eben auch nicht.

Warum wir wie und was abfragen

In der benannten Kundenzufriedenheitsumfrage prüfen wir 5 Themen, die uns in der
Zusammenarbeit und Leistungserbringung wichtig sind: Zuverlässigkeit, Agilität, Leistungskompetenz, Empathie und Außendarstellungswirkung von Mitarbeitenden aber auch
Inwerken selbst. Zu den 5 Kategorien beantworten unsere Kundinnen und Kunden Fragen, die
eine prinzipielle Erwartungshaltung auf der einen Seite abprüfen und auf der anderen Seite den
Erfüllungsgrad durch Inwerken gegenüberstellen. Zusätzlich können freie Statements
ergänzend getätigt werden.

Ergebnisse der Kundenzufriedenheitsbefragungen

Bei der Auswertung zeigt sich, dass Inwerken-Kundinnen und -Kunden die höchste
Erwartungshaltung in der Kategorie „Agilität“ einnehmen, dicht gefolgt von „Zuverlässigkeit“ und
„Leistungskompetenz“. Hierbei können wir stolz darauf sein, im Gesamtschnitt jeder Kategorie,
die Erwartungshaltung unserer Kundinnen und Kunden zu übertreffen. Diese ergänzen die
Befragung bspw. durch Statements, wie:

„Kontakt erfolgt stets reibungslos und zielorientiert. Umsetzung auch zeitlich immer zur vollsten
Zufriedenheit. Danke an dieser Stelle für eure außergewöhnliche Bereitschaft!“

Eine Kategorie, die bereits im Vorjahr intern besondere Aufmerksamkeit erregte, war
„Empathie“. Hierbei bewerteten unsere Kundinnen und Kunden erneut deutlich über der eigenen
prinzipiellen Erwartungshaltung einem SAP-Dienstleistungsunternehmen gegenüber. Hier
spielen ein respektvoller Umgang, Begegnung auf Augenhöhe, Zuhören oder auch das Entschärfen von Konfliktsituationen maßgebliche Rollen. Ein Kunde ergänzt mit einem
Statement:

„Hier ist die größte Stärke von Inwerken im Vergleich zu größeren globalen SAPBeratungshäusern zu erkennen.“

Und auch in der letzten Befragungskategorie „Außendarstellung und Wirkung“ durften wir uns
über ein leichtes Plus über der durchschnittlichen Erwartungshaltung freuen.

Vielen Dank! Wir arbeiten mit Ihrem Feedback.

An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal herzlich für die Teilnahme an der Umfrage
bedanken! Damit helfen Sie uns und unseren Mitarbeitenden sehr weiter. Auch bzw. besonders
wenn wir einmal in einem Punkt eine negative Abweichung feststellen. Diese hilft unser eigenes
Tun zu hinterfragen, und zu erkennen, was hier die Ursache sein kann und wie wir hier in
Zukunft besser werden können. Dadurch wachsen wir gemeinsam mit Ihnen. Aus den positiven
Bewertungen können wir ebenfalls Schlüsse ziehen. Nämlich: Sind wir (noch) auf dem richtigen
Weg, das zu verfolgen, was wir für uns als relevant und als Unternehmenswerte definiert haben.
Ihr Feedback ist damit für Inwerken und unsere Mitarbeitenden unbezahlbar. So hoffen wir, dass
auch dieses Jahr im Herbst, wieder zahlreiche Feedbackbögen bei uns eingehen. In diesem
Sinn vielen Dank!

Das Inwerken-Team

Über die Inwerken AG

Im Januar 2000 nahm Inwerken (vormals COMbridge GmbH) die Geschäftstätigkeiten in Hannover auf. Die Mission: Eine professionelle und unternehmensnahe SAP-Beratung, um die Arbeit anderer Menschen zu erleichtern. Heute bietet das Unternehmen SAP-Beratungs- und Entwicklungs-Lösungen inkl. Basis-Infrastruktur, Service und Support, Strategie- und Unternehmensberatung sowie IT-Leistungen für mittelständische Unternehmen. Darüber hinaus Projektmanagement und IIoT-Logistik-Lösungen mit der Tochtergesellschaft WSN Technologies AG. Branchenübergreifend unterstützen rund 80 Expertinnen und Experten sowohl onsite als auch remote, national und international angesiedelte Kunden.

Weitere Informationen finden Sie auf
• www.inwerken.de
• www.karriere.inwerken.de
• www.digitalisierung.inwerken.de

Firmen-Standorte: Isernhagen (Firmenhauptsitz), Berlin, Braunschweig, Hamburg, Rudolstadt, Stuttgart. Geschäftsführung: Frank Bachmann (Gründer und Vorstandsvorsitzender), Rudolf Jost, Holger Lexow. Aufsichtsrat: Gunnar Menzel

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Managerin
E-Mail: marketing@inwerken.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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Der neue Service Core

Der neue Service Core

Mit der Ankündigung des neuen S/4HANA-Systems wurden eine Vielzahl der Prozessmodule im neuen S/4 Core implementiert. Doch kaum ein Modul war im bisherigen Release-Zyklus so vielen Anpassungen unterworfen wie das aus dem ECC bekannte Modul SAP CS. Von der Entfernung grundlegender Funktionalitäten, wie der Möglichkeit zur Erzeugung von aufwandsbezogenen Fakturen, über den DPP in den ersten Release, zur Übernahme ehemaliger CRM-Belegtypen und einer grundlegenden Integration in CRM-Bestandsprozesse bietet das aktuelle Release 09/2023 erstmals wieder ein Tool-Set, um bestehende Kundenanforderungen auch in der Fläche abbilden zu können.

1. Einführung in den neuen S/4 HANA Service Core

Die Strategie der SAP zur Integration der neuen S/4HANA-Kernprozesse im Service wurde über die Iterationen der letzten Releases zunehmend detaillierter und gibt zum Stand 09/2023 erstmals ein homogenes Bild wieder.

Die Referenzarchitektur stellt den Service Core zentral eingebettet in den Prozessfluss der Serviceabwicklung dar. Er umfasst alle operativen Komponenten der Serviceabwicklung wie Angebotswesen, Reparatur, Wartung, Inbetriebnahme, Garantie- sowie Ersatzteilabwicklung und die Integration von Faktura- und angeschlossenen Rechnungswesen-Prozessen.

Dem vorgeschaltet bietet die SAP Service Cloud Funktionalitäten zur Customer Interaction und stellt Basisinformationen, wie z. B. kanalübergreifende Kontaktinformationen, ein Ticketing und kundenspezifische Informationen zum SLA- und Entitlement-Handling hierfür bereit. Dem Service Core nachgelagert findet sich das Modul SAP Field Service Management (FSM), das operative Funktionen für die Technikereinsatzplanung und -durchführung bereitstellt. Auf der Planungsebene können Einsätze von technischen Servicefachkräften geplant und dispatched werden. Die Technikerin oder der Techniker on-site bekommt ein Tool-Set zur Verfügung gestellt, mit dem sie oder er Rückmeldungen, Materialentnahmen, Formularausgaben sowie mit einer GISIntegration die eigenen Einsätze gestalten und durchführen kann.

Abgerundet wird die Referenzarchitektur durch ausgewählte Elemente des Asset Managements. Hier können Anlagenleistungen durch das SAP Asset Performance Management gemessen werden. Eine Integration von GIS- und Standortservices ermöglicht die Visualisierung durch den Service und Asset Manager. Intelligente Wartungsszenarien (reactive, predictive & preventive maintenance) bieten Optionen zur Optimierung des Anlagenzustandes und der Bereitschaftszeit.

Die Prozessarchitektur der neuen S/4HANA-Service-Szenarien bildet mit dem Release 09/2023 auf der Makroebene ein vollständiges Bild der Einsatzszenarien der Serviceprozesse ab und ermöglicht so strategisch eine Planung der Servicelandschaft. Im Detail gibt es nach wie vor (Unter)Prozesse, die derzeit nicht oder noch nicht wieder vollständig verfügbar sind. Hier werden die kommenden Releases Aufschluss darüber geben mit welcher Geschwindigkeit diese wieder verfügbar sind.

2. Kernprozesse im Service Core

Nach der Einordnung des neuen Service Cores in die ganzheitliche SAP-gestützte Serviceabwicklung wollen wir nun zunächst einmal die Kernprozesse des Services erläutern. Dies wird ein Verständnis der aktuellen Heraus- und Anforderungen an die Prozessarchitektur schaffen und eine Grundlage für die später aufgeführten Prozess- und Transformationsvarianten liefern.

2.1 Customer Service to Field Service

Der klassische Technikerprozess beschreibt die Abwicklung von Serviceprozessen im Feldeinsatz.

Nach der Aufnahme der Serviceanfrage wird ein Angebot auf Basis der relevanten Kundenstammdaten und der Durchführung der Kreditkontrolle aufgenommen. Bereits zu diesem Zeitpunkt ist es möglich, auf Basis von Plandaten Kosten sowie Erlöse zu ermitteln. Aufbauend auf dem Angebotscharakter können bereits Materialverfügbarkeiten ermittelt, Stücklistenauflösungen durchgeführt und ggf. ein Vorabversand der Teile aus dem Lager zum Einsatzort initiiert werden.

Anschließend erfolgt die Planung des Serviceszenarios und die terminliche Planung des Technikereinsatzes. Der erzeugte Serviceauftrag dient als Kostenträger und ermöglicht den Mitarbeitenden die Zeiten, Einsatzkilometer sowie entnommenes Material nach Durchführung der Tätigkeiten zurückzumelden und so Ist-Kosten zu realisieren sowie die Ermittlungsvorbereitung der Ist-Erlöse durchzuführen. Zum Abschluss des Prozesses erfolgt die Faktura-Abwicklung im ermittelten Szenario (aufwandsbezogen, Time & Material oder zum Festpreis).

2.2 Service Contract to Recurring Service

Der nächste Kernprozess “Service Contract to Recurring Service” beschreibt die klassische Wartungsabwicklung auf Basis des Vertragswesens.

Nach dem initialen Abschluss eines Servicekontraktes erfolgt die Durchführung der Wartungsplanung, abhängig von Anlagenzustand, Betriebszyklus und Wartungsintervallen. Hier kann in Abhängigkeit vom Servicekontrakt ein Vorabangebot erzeugt werden. Verbrauchsmaterial für die Durchführung der Wartungstätigkeiten wird bereits vorab auf Verfügbarkeit geprüft und bereitgestellt.

Bei der Serviceplanung wird im Einzelfall geprüft, ob die Tätigkeiten von eigenen Technikfachkräften durchgeführt werden können oder ob eine externe Beschaffung von Dienstleistungen notwendig ist und diese ggf. erledigt. Während der Durchführung der Tätigkeit erfolgt eine Verrechnung von offenen Garantieanforderungen, die unter Umständen kostenwirksam auf den erzeugten Wartungsauftrag wirken. Den Abschluss des Prozesses bildet dann auch wieder die Rückmeldung auf den Auftrag sowie die finanzielle Abwicklung – hier in der Regel über den Fakturaplan des Servicevertrages.

Eine große Änderung in diesem Kontext ist die Einführung der neuen Service-Belegarten. D. h., dass das bisher bekannte Zusammenspiel zwischen SD- (Wartungsvertrag im ECC) und CS-Belegen (generierten Wartungsmeldungen und -aufträgen) hier bewusst getrennt und auf spezifische Service-Belegarten umgestellt wird. Der zuvor erwähnte Servicekontrakt ist also kein SDBeleg mehr, sondern wird auf Basis der bisher bekannten CRM-Belegtypen generiert. Eine Schnittstelle zum SD-Modul kommt im neuen Service Core erst wieder in der Abrechnung und der Überführung in die Faktura zum Tragen. Zum Servicekontrakt wird dann ein „billing document request“ (BDR) erzeugt, dass sich dann über den Fakturavorrat in eine SD-Faktura transformieren lässt.

2.3 Return to Inhouse Repair

Der Kernprozess zur Inhouse-Reparatur beinhaltet die Vereinnahmung von Materialien, die Inspektion und Ableitung von Reparaturaufgaben und der erneuten Bereitstellung des Materials beim Endkunden.

Initial erfolgt die Aufnahme der Reparaturanfrage in der Regel zentral durch einen Customer Service Agent. Im nächsten Zuge erfolgt die Anlieferung des defekten Gerätes. Hier werden Ergänzungsprozesse wie die Integration in die erweiterte Retourenabwicklung oder die parallele Auslieferung eines Ersatzgerätes zur Verfügung gestellt. Nach der Vereinnahmung des zu reparierenden Objektes kann eine Kreditkontrolle des Kunden durchgeführt werden. Anschließend erfolgt die Inspektion und Begutachtung des Gerätes und eine Ableitung des (standardisierten) Fehlerbildes.

Auf dieser Basis kann ein Angebot zur Reparatur erzeugt werden. Nach Angebotsannahme wird der Reparaturauftrag erzeugt und kann individuell oder durch Checklisten geführt abgewickelt werden. Wird die Nicht-Reparierbarkeit festgestellt erfolgt im Zuge des Reparaturauftrages eine Aussonderung des Gerätes sowie die Verschrottung. Konnte die Reparatur erfolgreich durchgeführt werden wird das reparierte Objekt an den Kunden ausgeliefert. Abhängig von der Ausprägung des Angebotes wird zum Prozessabschluss eine Faktura entweder zum Festpreis und dynamisch nach Aufwand erzeugt.

3. Prozessvarianten und Implementierungsansätze

Durch die hohe strukturelle Neuausrichtung stellt die SAP AG verschiedene Implementierungsansätze des neuen Service Cores bereit, die im Einzelfall auf Implementierungstauglichkeit zu prüfen sind. Der nachstehende Abschnitt gibt hier eine Übersicht.

3.1 Kompatibilitätsmodus

Der Kompatibilitätsmodus stellt zunächst die einfachste Möglichkeit zur Umstellung der Serviceprozesse auf S/4HANA dar. Dieser Modus bildet den Übergang vom ECC in das S/4HANA
ab, in dem Kernfunktionalitäten des alten SAP CS 1 : 1 übernommen werden. Bestehende Belegarten werden weiterhin aus den SD-Prozessen verwendet und neue Belegobjektmodelle finden noch keine Anwendung.

Im Zuge der Prozessvereinheitlichung stellt der Kompatibilitätsmodus eine auslaufende Lösung dar, die nach aktuellem Stand bis 31.12.2030 fortgeführt wird. Hier sind Migrationsszenarien denkbar einfach: Bestandsdaten werden in das neue S/4HANA-System übernommen und können ohne weitere Anpassungen fortgeführt werden. Prozessoptimierungen, die Integration in servicespezifische Module (Cloud Integration, Asset Management) sind hier nur rudimentär möglich.

3.2 S/4HANA Service Core

Der ursprünglich ausgeprägte S/4HANA Service Core beinhaltet die Trennung von alten SD- und neuen CS-Belegobjektmodellen und bietet eine Prozessintegration für die zuvor vorgestellten Kernprozesse im Service.

Einer der schwerwiegendsten Nachteile im ursprünglichen Service Core ist das Fehlen eines dynamischen Posten-Prozessors, der die Erzeugung von aufwandsbezogenen Faktura-Prozessen ermöglicht. Eine Abrechnung der neuen Service-Belegarten ist damit nur zum Festpreis möglich. Weiterhin fehlt hier eine vollständige Integration in umliegende Serviceszenarien (Service Cloud, Asset Management).

Aus diesem Grund wird die Umstellung auf den ursprünglichen S/4HANA Service Core nicht empfohlen.

3.3 S/4HANA Service 2023 with advanced execution

Mit dem Release 09/2023 implementierte die SAP AG umfangreiche Anpassungen in die Service-Core-Prozesse. Diese werden unter dem Arbeitstitel „S/4HANA Service 2023 with advanced execution“ veröffentlicht. In diesem Einsatzszenario werden neue Serviceobjektmodelle mit bestehenden Funktionalitäten aus SAP PM und SAP SD kombiniert und schaffen so eine Prozessfläche, um Bestandsprozesse mit neuen Funktionalitäten aus dem Service Core kombiniert abbilden zu können.

Im Prozessablauf wird zunächst auf die neuen Service-Belegtypen zurückgegriffen, um servicespezifische Verträge, Anfragen, Angebote oder auch Aufträge abbilden zu können. Soll eine Abrechnung zum Festpreis erfolgen, so reichen die neuen Servicebelege und der Prozess kann über die SD Billing Integration bis in die Finanzbuchhaltung abgewickelt werden. Sollen jedoch aufwandsbezogene Szenarien abgebildet werden oder Rückmeldungen zur Ist-Kostenermittlung
zum Einsatz kommen, so wird aus der Position der Service Order ein bis „n“ Instandhaltungsaufträge erzeugt, die dann alle benötigten Folgefunktionalitäten zur Verfügung stellen. Falls notwendig können diese über den DPP aufwandsbezogen fakturiert werden. Wie im vorigen Schaubild zu sehen, spielen SD-Belege zu Vertrag, Angebot und Auftrag in der Service-Abwicklung mit advanced execution keine Rolle mehr.

4. Implementierung neuer Belegarten und Dokumententypen

Nicht direkt ein Kernprozess in der Serviceabwicklung, sondern eher als strukturelle Übersicht zu sehen, ist das nachstehende Prozessbild zum „Service with advanced execution“. Hier wird ein Schnittbild der Belegtypen und Objektmodelle erzeugt, die sich in den wiederkehrenden Serviceprozess-Schritten (Anfrage, Customer Interaction, Serviceverkauf, Planung, Durchführung und Abrechnung) integrieren. Diese Prozessarchitektur wird im S/4 Service Core als „Service with advanced execution” bezeichnet und umfasst Elemente aus dem neuen Service sowie den bekannten Modulen SAP PM, SAP SD und dem SAP FI.

Im linken Bereich erfolgt die Abbildung der neuen Service-Objektmodelle, also denjenigen Belegarten, die es im alten SAP CS nicht gab. Hier wird die Trennung von Elementen des SAP-SDModuls besonders deutlich. Für Servicekontrakte, Angebote sowie der kaufmännischen Service Order gibt es neue Belegarten. Aus der Service Order wird für ausführbare Positionen sogenannte „Execution Order Items“ ein Instandhaltungsauftrag erzeugt, der auch bereits in einer Angebotsphase als Planungselement für Arbeitsvorgänge und Materialeinsatz verwendet werden kann.

Auf Basis dieses Instandhaltungsauftrages werden alle weiteren relevanten Objekte zur Durchführung abgeleitet. Checklisten werden im Auftrag ausgelöst, erzeugte Reservierungen, Fremdbeschaffungen sowie Elemente des Vorabversandes erfolgen in Referenz zum Instandhaltungsauftrag und nicht zur Service Order. Auch die folgenden Prozess-Schritte wie bspw. die Rückmeldung von Zeiten oder Materialien erfolgen in Referenz zum Instandhaltungsauftrag. Die Ableitung des Billing Requests als Schnittstelle zum SAP-SD-Modul kann dann in Referenz zur Service Order oder zum Instandhaltungsauftrag erfolgen.

5. Zusammenfassung und Abschluss

Nach einem holprigen Weg der S/4HANA Releases der letzten Jahre steht mit dem aktuellen Release 09/2023 das erste Mal ein Funktionsumfang im S/4HANA Service Core zur Verfügung, der Kundenanforderungen in der Breite abbilden kann und damit als solide Ausgangsbasis für die Erarbeitung von perspektivischen Migrationsszenarien geeignet ist.

Die Integration der neuen Belegobjektmodelle ist zunächst noch gewöhnungsbedürftig, bildet die Bestandswelt aber sauber ab.

Natürlich gibt es auch weiter offene Themen der Release-List, die laufend aufgenommen, bewertet und abgearbeitet werden. So wird der Funktionsumfang step-by-step sinnvoll erweitert.

Die Entwicklung seit dem Release 09/2017 ist unterworfen von Änderungen der strategischen Ausrichtung in Bezug auf die Ausgestaltung der Serviceprozesse. Seit der letzten Neuausrichtung mit dem Release 09/2021 und den sukzessiven Anpassungen sowie Erweiterungen stellt das aktuelle Release 09/2023 eine solide Basis dar, um Serviceprozesse neu zu implementieren oder einfache Szenarien auch bereits auf eine neue S/4HANA-Installation zu migrieren. Um für komplexe Serviceszenarien einen geeigneten Migrationsansatz determinieren zu können ist es sinnvoll, zunächst Erfahrung mit der neuen Architektur und der Prozessintegration zu sammeln. Bei der weiteren Entwicklung können diese Prozesse dann im Hinblick auf ihre Migrierbarkeit und die fehlende Prozessintegration dann neu bewertet werden.

 

Über die Inwerken AG

Im Januar 2000 nahm Inwerken (vormals COMbridge GmbH) die Geschäftstätigkeiten in Hannover auf. Die Mission: Eine professionelle und unternehmensnahe SAP-Beratung, um die Arbeit anderer Menschen zu erleichtern. Heute bietet das Unternehmen SAPBeratungs- und Entwicklungs-Lösungen inkl. Basis-Infrastruktur, Service und Support, Strategie- und Unternehmensberatung sowie IT-Leistungen für mittelständische Unternehmen. Darüber hinaus Projektmanagement und IIoT-Logistik-Lösungen mit der Tochtergesellschaft WSN Technologies AG. Branchenübergreifend unterstützen derzeit rund 80 Expertinnen und Experten sowohl onsite als auch remote, national und international angesiedelte Kunden.

Weitere Informationen finden Sie hier:
• www.inwerken.de
• www.karriere.inwerken.de
• www.digitalisierung.inwerken.de
Firmen-Standorte: Isernhagen (Firmenhauptsitz), Berlin, Braunschweig, Hamburg, Rudolstadt, Stuttgart. Geschäftsführung: Frank Bachmann (Gründer und Vorstandsvorsitz), Rudolf Jost, Holger Lexow. Aufsichtsrat: Gunnar Menzel

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Inwerken AG
Pappelweg 5
30916 Isernhagen
Telefon: +49 (511) 936206-0
Telefax: +49 (511) 936206-10
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Weitere Auszeichnung als Top-Company

Weitere Auszeichnung als Top-Company

Es ist nahezu eine traditionelle Ehre für Inwerken als „Top Company“ ausgezeichnet zu werden. In diesem Jahr hat Inwerken das Triple, seit der Verschärfung der Kriterien vollendet – nach den Auszeichnungen 2022 und 2023 nun auch in 2024. Dieser Beitrag gibt einen Einblick, warum dieser Award besonders bedeutend für Inwerken ist und weshalb die Mitarbeitenden zufrieden mit ihrem Arbeitgeber sind.

Die Bedeutung für das Top-Company-Siegel

Die Auszeichnung als Top Company wird lediglich an etwa 5 % der bei Kununu registrierten Unternehmen verliehen und jährlich von der Plattform vergeben. Dafür müssen kontinuierlich neue Bewertungen eingehen, wobei die Gesamtbewertung nicht unter 3,8 von 5 Sternen fallen darf. Inwerken liegt mit seinem Score von 4,7 Sternen weit über der Mindestanforderung.

Diese Bewertungen werden von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern oder Bewerberinnen und Bewerbern anonym abgegeben. Die öffentliche Einsicht der Ergebnisse ermöglicht es interessierten Bewerberinnen und Bewerbern bzw. neuen Inwerkerinnen und Inwerkern ein authentisches Bild von der Unternehmensberatung zu erhalten.

Einblick in die Kununu-Bewertungen

Die Bewertungen werden auf der Plattform nach Position oder Rolle bei Inwerken unterschieden. Dabei erkennt man: Auszubildende schätzen andere Dinge an Inwerken als bspw. Senior-Entwicklerinnen und -Entwickler. Doch insgesamt wird das "einzigartige Miteinander" besonders hervorgehoben, die freundliche Zusammenarbeit gelobt und das Agieren auf Augenhöhe als sehr positiv empfunden.

Vor allem die Förderung junger Kolleginnen und Kollegen wird auf Kununu sehr gut bewertet. Auszubildender Daven sagt bei einer kurzen Umfrage, warum Inwerken seiner Meinung nach es verdient hat als Top Company ausgezeichnet zu werden: "Durch die Mentorenschaft habe ich die Möglichkeit, immer Fragen zu stellen, wodurch ich viel lerne. Das schätze ich besonders."

Auch das Umwelt- und Sozialbewusstsein fällt immer mehr positiv auf. Hierfür wurde auch eine Umwelt-Arbeitsgruppe ins Leben gerufen, die fleißig an Nachhaltigkeitsthemen bei Inwerken arbeitet.

Ansporn und Verpflichtung als Top Company 2024

Die Auszeichnung als Top Company 2024 ist für Inwerken sowohl Ansporn als auch Verpflichtung zugleich. Offene Kritik wird bei Inwerken als integraler Bestandteil des Unternehmensalltags betrachtet und ernst genommen, um für alle Anliegen Lösungen zu finden. Intern arbeiten verschiedene Teams und Personen daran, die Zufriedenheit der Mitarbeitenden kontinuierlich zu steigern.

Inwerken bedankt sich ausdrücklich für die zahlreichen herausragenden und ehrlichen Bewertungen. Dennoch bedeutet die Auszeichnung keineswegs, sich zurückzulehnen. Das Ziel ist es, sich weiter zu verbessern, um auch im kommenden Jahr erneut als Top-Company ausgezeichnet zu werden.

Mehr Infos rund um Inwerken als Arbeitgeber gibt es im Karriereblog oder zu den aktuellen Stellenangeboten.

Über die Inwerken AG

Im Januar 2000 nahm Inwerken (vormals COMbridge GmbH) die Geschäftstätigkeiten in Hannover auf. Die Mission: Eine professionelle und unternehmensnahe SAP-Beratung, um die Arbeit anderer Menschen zu erleichtern. Heute bietet das Unternehmen SAPBeratungs- und Entwicklungs-Lösungen inkl. Basis-Infrastruktur, Service und Support, Strategie- und Unternehmensberatung sowie IT-Leistungen für mittelständische Unternehmen. Darüber hinaus Projektmanagement und IIoT-Logistik-Lösungen mit der Tochtergesellschaft [url=https://www.wsntec.com/]WSN Technologies AG.[/url]. Branchenübergreifend unterstützen derzeit rund 80 Expertinnen und Experten sowohl onsite als auch remote, national und international angesiedelte Kunden.

Weitere Informationen finden Sie hier:
• [url=https://www.inwerken.de/]www.inwerken.de[/url]
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digitalisierung.inwerken.de – eine eierlegende Wollmilchsau erblickt das Licht der Welt

digitalisierung.inwerken.de – eine eierlegende Wollmilchsau erblickt das Licht der Welt

Eine eierlegenden Wollmilchsau, die alle Probleme des Arbeitsalltags löst? Auf der neuen Website digitalisierung.inwerken.de können Besucherinnen und Besucher die Produktionsstätten einer eierlegenden Wollmilchsau (kurz: EILEWOMISA) entdecken und dabei SAP-Lösungen sowie IIoT-Szenarien erleben. Produktions-, Logistikfach- und Führungskräfte erhalten hier Inspiration zu den Themen Digitalisierung und Automatisierung von Produktionsprozessen.

Einzigartige IIoT- und SAP-Lösungen für Produktion und Fertigung

Jedes produzierende Unternehmen ist einzigartig: Angefangen von der angelegten Variantenvielfalt bis hin zu räumlichen oder gesetzlichen Gegebenheiten. Trotz der sehr verschiedenen Anforderungen stellen Markt und Wettbewerb alle Fertigungsunternehmen vor dieselbe Herausforderung: Digitalisierung und Automatisierung. Technische Möglichkeiten im Industrie-4.0-Kontext nehmen rasant zu.

Erlebbare SAP-Lösungen und IIoT-Szenarien für alle Digitalisierungsstufen

Die neue Landingpage digitalisierung.inwerken.de macht unterschiedliche Digitalisierungs- und Automatisierungsstufen im Kontext einer Produktion erlebbar. Ziel ist es zu zeigen, dass es für unterschiedliche Gegebenheiten individuelle Ansätze der Prozessoptimierung und Digitalisierung gibt. Diese können sowohl teil- als auch vollautomatisiert ablaufen. Der konkrete Anwendungs- bzw. Kundennutzen steht im Vordergrund.

Hardwarekomponenten aus der IIoT-Manufaktur der WSN

Die IIoT-Manufaktur WSN Technologies aus Braunschweig liefert Hardware-Komponenten, aber auch softwareseitiges Know-how. Alle Aktoren wie bspw. Ruftaster zum Nachfordern von Material oder Electronic Paper Displays (kurz: EPD) können an beliebige Systeme einfach angebunden und informationstechnisch integriert werden. Dabei ist es auch möglich, individuelle Hardware-Komponenten zu konstruieren und umzusetzen.

Standard SAP-Konfigurationen überholen

Unter anderem ermöglichen die WSN-Komponenten, welche durch das Know-how der Inwerken AG auch direkt an SAP angebunden werden können, neue Möglichkeiten über den SAP-Standard hinaus. Prozesse können über Customizing und Eigenentwicklungen hinaus um neue Informationen ergänzt werden. Lösungen wie die „Lackiererei-App“ im Komponentenwerk der EILEWOMSIA zeigen die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten von modernen SAP-Oberflächen. Eine intuitive korrekte Bedienung und damit auch systemische Bereitstellung von Echtzeitinformationen ist hier ohne Schulungsaufwände möglich.

Wie können Fertigungsprozesse automatisiert oder digitalisiert werden?

Sie möchten Ihre Produktionsprozesse vereinfachen oder sind auf der Suche nach smarten Lösungen für den Arbeitsalltag? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und lassen Sie uns eine Potenzialanalyse durchführen. Gemeinsam beleuchten wir ihre Produktionsstätten und zeigen Ihnen Möglichkeiten auf. Einen erste Inspiration kann auch unsere neue Website digitalisierung.inwerken.de bieten. Schauen Sie vorbei.

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Magische SAP-Weisheiten: Tipps und Tricks verwandeln sich in zauberhafte Weihnachtsmärchen

Magische SAP-Weisheiten: Tipps und Tricks verwandeln sich in zauberhafte Weihnachtsmärchen

Die Weihnachtszeit ist nicht nur von Besinnlichkeit und Vorfreude geprägt, sondern auch eine Zeit, in der viele Geschichten und Märchen erzählt werden. Die SAP-Beratungs- und Entwicklungsgesellschaft Inwerken AG hat hierzu eine besondere Mini-Serie produziert: Sie präsentiert in kurzen weihnachtlichen Videosequenzen, praxisbezogene Tipps und Tricks aus der SAP-Umgebung für Programmierende und Key-User. Diese Videos sind unter dem Titel „Magische SAP-Weisheiten“ zu finden und bieten einen Einblick in die Welt der SAP-Expertise.

Jeder Adventssonntag bringt ein neues Märchen mit sich, das auf unterschiedlichen Social-Media- Plattformen veröffentlicht wird. Die SAP-spezifischen Geschichten handeln von „Unit-Tests“, dem Austricksen einer „Se16N“ oder wie Entwurfsmuster funktionieren. In den Videos werden die Tipps nicht nur unterhaltsam verpackt, sondern bieten auch einen informativen Mehrwert für die Zuschauenden. So sind für alle, die in der SAP-Welt unterwegs sind, hilfreiche Impulse für den Berufsalltag dabei.

Die systemischen Märchen werden von Enno Wulff gelesen. Er ist ein bekanntes Gesicht in der SAP-Community.
Bereits seit 2003 teilt Enno Wulff sein Expertenwissen über seinen Blog Tricktresor.de. Er ist zudem Teil des Autorenteams des ABAP-Kochbuchs. Gemeinsam mit ihm wurden aus den sehr spezifischen fachlichen Themen unterhaltsame sowie weihnachtliche SAP-Geschichten erarbeitet. Mit angenehm ruhiger Stimme und jahrzehntelangem SAP-Hintergrund ist er genau der richtige „Märchen- Onkel“, der an einem gemütlichen Weihnachtsabend die SAP-Weihnachts-Geschichten präsentiert.

Bis Weihnachten erscheint also zu jedem Adventssonntag ein weiteres Märchen auf den Social-Media- Kanälen der Inwerken AG: Instagram, Facebook und LinkedIn. Ob Sie SAP-affin sind oder nur neugierig – diese märchenhaften SAP-Weisheiten bieten eine frische Perspektive. Einfach eintauchen in die Welt voller SAP-Tipps und -Tricks, die dafür gedacht sind, das Verständnis zu erweitern und vorhandenes Wissen auf unterhaltsame Art und Weise zu vertiefen.

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Über die Inwerken AG

Im Januar 2000 nahm Inwerken (vormals COMbridge GmbH) die Geschäftstätigkeiten in Hannover auf. Die Mission: Eine professionelle und unternehmensnahe SAP-Beratung, um die Arbeit anderer Menschen zu erleichtern. Heute bietet das Unternehmen SAP-Beratungs- und Entwicklungs-Lösungen inkl. Basis-Infrastruktur, Service und Support, Strategie- und Unternehmensberatung sowie IT-Leistungen für mittelständische Unternehmen. Darüber hinaus Projektmanagement und IIoT-Logistik-Lösungen mit der Tochtergesellschaft [url=https://www.wsntec.com/]WSN Technologies AG.[/url] Branchenübergreifend unterstützen derzeit rund 80 Expertinnen und Experten sowohl onsite als auch remote, national und international angesiedelte Kunden.

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ABAP-Übungsaufgaben mit automatisierter Prüfung

ABAP-Übungsaufgaben mit automatisierter Prüfung

Die Entwicklung mit ABAP erfordert inzwischen eine Unmenge von Wissen. In den letzten Jahren hat sich einiges bei den ABAP-Sprachelementen getan. Angefangen hat es mit String Templates, mit denen sich Zeichenketen einfacher und ohne Hilfsvariablen zusammensetzen lassen. Darüber hinaus sind nach und nach weitere Funktionen aus verschiedenen Bereichen hinzugekommen:

Tabellenausdrücke (Table Expressions)
Tabellenfunktionen (LINES, LINE_INDEX, LINE_EXISTS)
Ausdrücke und Funktionen (FIND, CHAR_OFF, COUNT, CONDENSE, ESCAPE, SUBSTRING u.w.)
Inline-Deklarationen (DATA, FIELD-SYMBOLS)
Konstruktorausdrücke (NEW, VALUE)
Iterationsausdrücke (FOR, REDUCE)
Filteroperator FILTER
Meshes
• Zuweisungen (CORRESPONDING, CONV)

In den letzten zehn Jahren ist unglaublich viel Bewegung im ABAP-Umfeld. Neue Techniken, wie CDS-Views, UI5, RAP, CAP oder Cloud habe ich noch nicht einmal erwähnt …

Die Herausforderungen für SAP-Entwicklerinnen und -Entwickler sind dementsprechend groß und es stellt sich die Frage, wie man all diese Sprachelemente lernen soll.

In diesem Blogbeitrag möchte ich Ihnen zeigen, wie Voraussetzungen für Entwickelnde im eigenen SAP-System geschaffen werden, sodass sich diese nach und nach und im eigenen Tempo weiterbilden können.

1. Eigene Schulungsplatform aufbauen

Das Lernen von neuen Sprachelementen erweist sich mitunter als recht schwierig, da erstens Zeit und zweitens konkrete Anwendungsfälle fehlen. Zusätzlich müssen Entwickelnde erkennen, wann sich welches Sprachelement sinnvoll einsetzen lässt.
Eine Idee ist, dass Sie kleine Schulungsaufgaben vorgeben und diese von Entwickelnden lösen lassen. Damit Sie diese nicht kontrollieren müssen, bietet es sich an, die Ergebnisse der Aufgaben automatisiert durch Unit-Tests prüfen zu lassen. Auf diese Weise bekommen die Lernenden schnell und direkt eine Rückmeldung zu ihren Bemühungen.

Meine Idee ist die Folgende:

• Sie erstellen ein Interface mit Übungsaufgaben. Die Aufgabenstellung können Sie mit Hilfe von ABAPdoc erstellen.
• Sie erstellen eine globale Testklasse, in der Sie die Ergebnisse der Übungsmethoden mit Hilfe von Unit-Tests überprüfen.
• Die Lernenden erstellen eine Klasse (mit dem eigenen Namenskürzel), in der sie das Interface mit den Übungsaufgaben implementieren und die Aufgaben mit entsprechendem Coding lösen.
• In der Klasse wird eine Testklasse erstellt, die von der globalen Testklasse erbt. Auf diese Weise werden die Unit-Tests für die Klasse ausgeführt.

Die Aufgaben können nach und nach erweitert und verfeinert werden. Für verschiedene Bereiche können Sie unterschiedliche Klassen mit entsprechenden Aufgaben definieren.

1.1 Interface mit Übungsaufgaben erstellen

1.2 Klasse mit Musterlösungen erstellen

Sie müssen eine Klasse erstellen, die das Interface mit den Übungsmethoden implementiert. Diese benötigen Sie, um sicherzugehen, dass die globale Master-Testklasse korrekt funktioniert.

1.3 Test-Master erstellen

Erstellen Sie eine globale Testklasse, die Methoden mit entsprechend sinnvollen Unit-Tests enthält.
Definition der Klasse.

Die Definition der Test-Masterklasse enthält Testmethoden. Diese müssen in der PROTECTED SECTION untergebracht werden, um die Methoden an die lokale Testklasse der Übungsklasse zu vererben. In der Methode SETUP wird eine Instanz der zu testenden Klasse erzeugt. Hierfür wird die bereits erstellte Klasse mit den Musteraufgaben benötigt. Die Instanzvariable CUT (kurz für „Code Under Test“) enthält die Referenz auf die Musteraufgabenklasse.

1.3.1 Implementierung der Klasse

In der Implementierung der Test-Masterklasse werden die Werte, die die Musterlösung erzeugt, geprüft. Dies geschieht in der Regel mit Hilfe der Methode CL_ABAP_UNIT=>ASSERT_EQUALS.

Je komplizierter die Aufgaben sind, desto umfangreicher müssen die Unit-Tests sein, um die Richtigkeit der Ergebnisse sicherzustellen.

1.4 Unit-Tests „scharf schalten“

Normalerweise werden Unit-Tests in dem dafür vorgesehenen Bereich der Klasse „Test classes“ mit lokalen Testklassen erstellt. Wir gehen jetzt leicht anders vor und erstellen nur den Bereich der Testklasse, der nicht von der Master-Testklasse abgedeckt wird:

• Definition der lokalen Testklasse mit Vererbung von der Master-Testklasse
• Definition der Instanzvariablen CUT mit der aktuellen Klasse mit den Musterlösungen
• Initialisierung der Instanzvariablen CUT

1.5 Was müssen Übende tun?

Jeder, der sich an den Übungen beteiligen möchte, geht so vor, wie in „Interface mit Übungsaufgaben erstellen“ und „Unit-Tests scharf schalten“ beschrieben. Der Name der Klasse sollte einerseits den Übungsbereich“ (in diesem Beispiel VALUE) enthalten, als auch das eigene Namenskürzel. Auf diese Weise haben alle Teilnehmenden einen eigenen Übungsbereich.

Zusätzlich haben alle ihre eigene Musterlösung, auf die sie bei Bedarf zurückgreifen können.

Mit etwas mehr Aufwand könnten die Übungsklassen automatisch mit Hilfe des Funktionsbausteins SEO_CLASS_CREATE_COMPLETE angelegt werden. Die Übenden müssten dann nur die zu kopierende Klasse auswählen und ihr Namenskürzel angeben. Den Rest könnte das Programm erledigen.

2. Sourcecode

Der Sourcecode für einige Beispiele kann auf der Inwerken-Github-Seite mit Hilfe von abapGit installiert werden.

Fragen? Einfach schreiben an sapentwicklung@inwerken.de .

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Holger Lexow: Neuer Vorstand der Inwerken AG

Holger Lexow: Neuer Vorstand der Inwerken AG

Aufsichtsrat und Management der Inwerken AG freuen sich bekannt zu geben, dass zum heutigen Stichtag Holger Lexow neues Mitglied des Führungskreises ist. Mit seiner langjährigen Erfahrung und seinem breiten Wissen in der branchenübergreifenden SAP-Beratung wird er zweifellos eine wertvolle Bereicherung für das Unternehmen sein.

Über den neuen Vorstand Holger Lexow

Holger Lexow verfügt über einen bemerkenswerten Karrierepfad. Vor seiner Tätigkeit bei Inwerken besetzte er verschiedene verantwortungsvolle Positionen in renommierten Unternehmen. In diesen stellte er sein Know-how in Carve-out-Projekten sowie den Bereichen SAP-Beratung, Qualitäts- und Projektmanagement unter Beweis. Die letzten Jahre manövriert er als Inwerken-Prokurist, Bereichsleitung SAP-Beratung und Standortleitung Rudolstadt (in Thüringen) seine Mitarbeitenden sicher und geschickt durch die Herausforderungen der turbulenten Corona-Jahre. Ein Herzensanliegen ist ihm die Nachwuchsgewinnung und Ausbildung von jungen Menschen: „Junge Leute sind unsere Zukunft. Sie benötigen die Chance in einem geschützten Rahmen zu wachsen, Theorie zu vertiefen und sich auszuprobieren.“

Inwerken-Belegschaft gratuliert

So können sich die Mitarbeitenden über den motivierten Vorstandszuwachs freuen. Inwerkerinnen und Inwerker gratulieren Holger Lexow zur neuen Position. Bei der internen Bekanntgabe im Juli gab es zahlreiche anerkennende Worte. Viele applaudierende und Herzens-Emojis von remote zugeschalteten Mitarbeitenden fluteten den Bildschirm der hybriden Unternehmenskonferenz. Sein umfangreiches Fachwissen und seine strategische Vision werden dazu beitragen, Inwerken in der stetigen Weiterentwicklung zu fördern. Mit seinem Fokus auf qualitativ hochwertige SAP-Beratung, Vertrieb und Kundenzufriedenheit, bei gleichzeitig gefordertem Lean Management im Rahmen der Organisationsstruktur, unterstützt und bereichert er nun seinen Vorstandskollegenteam Frank Bachmann (Hauptniederlassung Isernhagen) und Rudolf Jost (Niederlassung Stuttgart).

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27001-Zertifizierung: Ein Versprechen an alle Partner – Jetzt und in Zukunft

27001-Zertifizierung: Ein Versprechen an alle Partner – Jetzt und in Zukunft

Das Managementsystem des Inwerken-Hauptstandortes ist erfolgreich nach DIN EN ISO/IEC 27001:2017 zertifiziert. Ein funktionierendes Informationssicherheitsmanagementsystem (kurz: ISMS) schützt Unternehmenswerte und die Interessen aller Stakeholder. Gleichzeitig unterstützt es bei der konsequenten Minimierung sowie Eliminierung von Sicherheitsrisiken. Am 10. Juli 2023 erhält Inwerken das Zertifikat durch die Wirtschaftsprüfenden, welches die Funktionstüchtigkeit des gelebten Sicherheitssystems offiziell bestätigt.

Zertifizierungsstandard für mehr Informationssicherheit

IT-Daten gehören zu den wertvollsten Unternehmensressourcen. Insofern nehmen auch Cyber-Angriffe stetig an Umfang, Raffinesse und Stärke zu. Gesetzeslagen im Datenschutzbereich ändern sich kontinuierlich. Hier sind Firmen gefordert ihre Verantwortung wahrzunehmen. Der Zertifizierungsstandard 27001 belegt nicht nur, dass Inwerken sich der Verantwortung und Herausforderung stellt, sondern auch den Schutz von Kunden, Mitarbeitenden und Lieferanten ernst nimmt. Mit einer Zertifizierung wird die Wirksamkeit eines ISMS objektiv durch eine externe auditierende Person nachgewiesen. Eine erfolgreiche Zertifizierung zeigt, dass technische und organisatorische Maßnahmen eines Unternehmens rund um das Thema „Informationssicherheit“ international anerkannten und aktuellen Standards entsprechen.

Das Zertifizierungs-Versprechen DIN EN ISO/IEC 27001

„Als Unternehmensberatung ist uns der Wert und die Schutznotwendigkeit von Daten bekannt. Daher haben wir hier schon immer mehr gemacht als der Gesetzgeber üblicherweise fordert. Jetzt ist es höchste Zeit, dass wir das auch nach außen zeigen“, so Vorstand Frank Bachmann.

Die Zertifizierung ist ein Versprechen, das Inwerken-intern bereits seit Geschäftsaufnahme 2000 (vormals COMbridge) gilt und eine Art Selbstverständnis darstellt. Daraus resultierend sowie auf Grundlage der Re-Zertifizierungen soll dies nun als offizielles Markenversprechen auch nach außen gelten. Nebst dem zusätzlich ISO 9001-beurkundeten Qualitätsmanagementsystem positioniert sich Inwerken insofern als verantwortungs- sowie qualitätsbewusster Geschäftspartner im SAP- sowie IT-Beratungs- und Entwicklungs-Umfeld. Damals, heute und in Zukunft.

Sie haben Fragen zu diesem Thema? Einfach Kontakt aufnehmen.

 

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IT-Früchtchen und Studi-Jobs

IT-Früchtchen und Studi-Jobs

Wer sich in den letzten Wochen in Jena aufgehalten hat, dem sind vielleicht Motive wie "BWL-Passion", "IT-Früchtchen", "Trouble-Schoting", "Projekt-Sternchen" und "Wirtschafts-Birne" aufgefallen. Eine fruchtig frische crossmediale Kampagne, die vor allem Studierende auf den SAP- und IT-Dienstleister Inwerken als potenziellen Arbeitgeber in Thüringen aufmerksam machen soll.Das Inwerken-Team am Standort Rudolstadt möchte wachsen und vor allem Studierende für die SAP-Beratung und -Entwicklung begeistern. Standortleiter Holger Lexow sagt: „Wir sind ein kleines agiles Team, das wie ein Pflänzchen wachsen will.“ Der Hochschuldozent und Firmenprokurist schätzt die unvoreingenommene Sicht von Studierenden auf Prozesse und deren Verbesserungspotenziale. „Wir bieten einen sicheren Rahmen für junge Leute, sich auszuprobieren und an passenden Herausforderungen zu wachsen.“

Aushängeschild der Kampagne sind verschiedene Früchte, die auf den ersten Blick nichts über das Kerngeschäft des potenziellen Arbeitgebers verraten. Die kleinen Irritationen entstehen durch die Verbindung der Slogans zum Motiv und führen betrachtende Personen zur eigentlichen Botschaft. Diese dreht sich nicht um Früchte-Smoothies, sondern um Studi-Jobs und Karrierewege in der SAP-Beratung.

Erfrischende und dynamische IT-Früchtchen

Die unterschiedlichen Motive sind bewusst gewählt und sollen zeigen wie Inwerkerinnen und Inwerker  so ticken – erfrischend, ein bisschen frech und dynamisch. Durch eine eigene individuelle Geschmacksnote bringen sich alle Mitarbeitenden bei Inwerken ein. Hierdurch entstehen einzigartige Lösungen und Ideen, die das eigene und andere Unternehmen formen. Wer sich hiermit identifizieren kann, ist herzlich zum Kennenlernen eingeladen. Dabei resultiert aus einer internen Befragung ein zusätzlicher Funfact: Viele Fachkräfte des SAP- und IT-Dienstleisters achten auf eine gesunde Ernährung, kochen gerne oder nutzen den Sportstudio-Kooperationsvertrag. Was die Managementphilosophie in Hinblick auf Unternehmensalltagsgestaltung oder Events betrifft: Feinkost wie frisches Obst, gute Weine, exquisiter Kaffee und Gourmet-Events gehören bei Inwerken zum guten Ton.

Holger Lexow erklärt: „Aus meiner Sicht lieben IT-Früchtchen wirtschaftliche Prozesse und wollen Unternehmenseinblicke gewinnen. Sie schauen von sich aus über den Tellerrand und trauen sich neue Ideen einzubringen. Natürlich ist System- und EDV-Affinität wichtig, aber gerade in der Beratung kommt es auch auf die menschlichen Zwischentöne an. Hier muss man genau hinsehen und -hören, um auch komplexe Prozessrätsel oder harte Nüsse zu knacken. Bei allen Themen stellt Inwerken Mentorinnen und Mentoren zur Seite, die einen starken Rückhalt bieten. So wird gemeinsam mit einem individuellen Weiterbildungskonzept und internen Schulungen in die SAP-Fachwelt durchgestartet. Unsere Kampagne neigt sich im Mai dem Ende zu. Mal schauen, ob wir ein paar motivierte IT-Früchtchen erreichen konnten“, schließt der Prokurist seine Ausführungen mit leuchtenden Augen und freundlichem Lächeln ab.

Studi- und Einstiegs-Jobs u. a. in Rudolstadt und Umgebung

Das Rudolstädter Team hat sein Büro im IGZ. Die Kampagnen-Website bleibt die nächsten Monate noch bestehen. Denn auch nach Kampagnenende sind Holger Lexow und das Inwerken-Team in den anderen Standorten auf der Suche nach neuen Gesichtern.

Du bist ein IT-Früchtchen?

Dann schau doch mal hier vorbei: https://karriere.inwerken.de/fruechtchen/it-fruechtchen-werkstudententaetigkeit-oder-abschlussarbeit-in-der-sap-beratung/ Natürlich sind auch reife Birnen herzlich Willkommen: https://karriere.inwerken.de/it-fruechtchen-stellenausschreibungen/

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SAP-Beratungshaus mit zertifiziertem Qualitätsmanagementsystem ISO 9001

SAP-Beratungshaus mit zertifiziertem Qualitätsmanagementsystem ISO 9001

Das SAP- und IT-Beratungshaus Inwerken erhält die Zertifizierung nach ISO 9001:2015 für ein erfolgreich gelebtes Qualitätsmanagementsystem. Zertifiziert wurden u. a. die Leistungsbereiche SAP-Beratungs- und Entwicklungs-Lösungen inkl. Basis-Infrastruktur sowie Service und Support. Doch damit sind längst nicht alle selbstgesteckten Ziele erreicht. „Wir haben noch viel vor.“ so Vorstandvorsitz Frank Bachmann.

Was ist die ISO 9001 – einfach erklärt

Eine Zertifizierung nach ISO 9001:2015 bescheinigt die erfolgreiche Anwendung eines weltweit anerkannten Qualitäts-Managementsystems. Dieses bestrebt die kontinuierliche Messung und Verbesserung der Leistungs- und Produktqualität. Folglich ebenso eine stetige Steigerung der Kundenzufriedenheit. Die benannte Norm stellt verbindliche Qualitäts-Anforderungen an die Kernprozesse von leistungserbringenden Organisationen. Um die Zertifizierung zu erhalten, wird in einem regelmäßigen Audit-Verfahren, die Erfüllung der Anforderungen und das Leben des Managementsystems innerhalb des leistungserbringenden Unternehmens überprüft.

Warum ISO 9001:2015?

Eine Zertifizierung erleichtert Nachfragerinnen und Nachfragern die Einschätzung eines Geschäftspartners bzw. Lieferanten. Die Norm fordert hohe Standards, die bspw. das Einhalten von gesetzlichen Rahmenbedingungen, Leistungstransparenz und das Zentrieren der Kundenbedürfnisse beinhaltet. Besonders für Firmen die Dienstleistungen von Software- und IT-Betrieben in Anspruch nehmen, ist dies ein relevantes und vertrauensschaffendes Signal. Vertrauen ist deshalb so wichtig, da die heutigen IT-Systeme und ERP-Landschaften das digitale Rückgrat einer Organisation bilden. Dieses muss sicher sein, einfach bedienbar, stabil funktionieren und die unternehmensindividuellen Prozessbedürfnisse befriedigen.

Welche Prozesse wurden zertifiziert?

Um dieses positive Signal des Vertrauens auszusenden und die hohe Leistungsqualität objektiv bestätigen zu lassen, wurden bei Inwerken alle SAP-Service-Prozesse zertifiziert. Darüber hinaus beinhaltet die Zertifizierung das Projektmanagement, den Leistungsbereich der digitalen Prozesstransformation sowie die Beratung und Entwicklung im Web-Bereich.

Ausblick: Nach 9001 kommt 27001

Mit der ISO 9001:2015 sind aber noch nicht alle gesetzten Ziele erreicht. „Wir wollen zeigen, dass wir auch in der Thematik Informationssicherheit ein exzellenter Partner sind.“ betont Frank Bachmann bei der internen Ankündigung der strategischen Entscheidung bzgl. der Einführung der ISO-Norm 27001. Das Informationssicherheitsmanagementsystem (kurz: ISMS) fordert die kontinuierliche Einrichtung, Umsetzung, Verbesserung der Datensicherheit. Es stellt somit die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Information unter Anwendung eines Risikomanagementprozesses sicher. Auch diese international anerkannte Norm kann von Nachfragerinnen und Nachfragern zur Beurteilung des Anforderungserfüllungsgrades hinsichtlich der Informationssicherheit herangezogen werden.

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