
Frisbii bringt Frisbii AI auf den Markt: KI‑Agenten, mit denen Finanzteams ihr Forderungsmanagement automatisieren und Umsatzprozesse optimieren
Künstliche Intelligenz verändert, wie Unternehmen arbeiten, mit ihren Kunden interagieren und Wert schaffen. Damit wächst der Druck, effizienter zu werden und zugleich neue Chancen für nachhaltiges Umsatzwachstum zu erschließen. Einzelne KI-Features reichen dafür nicht aus. Unternehmen brauchen praxistaugliche Wege, um aus Daten Entscheidungen abzuleiten, kritische Prozesse zu automatisieren und die Steuerung und Monetarisierung ihrer Umsätze weiterzuentwickeln.
Frisbii AI setzt genau hier an und baut KI-Funktionen direkt auf der bestehenden Umsatzinfrastruktur von Frisbii auf. Das Angebot vereint den neuen Collections Agent, KI-vernetzte Workflows über den MCP Server und das neue Token Wallet, ergänzt um die bereits bestehende Funktion Revenue Insights. Kunden nutzen Frisbii AI über ein monatliches Token-Kontingent (Monthly Token Allowance), das von den KI-Agenten von Frisbii und vom MCP Server verbraucht wird. Davon getrennt ist das Token Wallet: Damit können Unternehmen ihren eigenen Kunden die KI-Nutzung in Rechnung stellen.
Umsätze nicht nur verwalten, sondern intelligenter steuern
Für Finanzverantwortliche liegt die Chance darin, mehr Transparenz zu schaffen, den Cashflow zu sichern und manuellen Aufwand zu reduzieren, ohne Kontrolle abzugeben. Vertriebs- und Umsatzverantwortliche können fundiertere Umsatzdaten nutzen, um Wachstumspotenziale zu erkennen und ihre Monetarisierungsstrategien weiterzuentwickeln. Technologieteams können bestehende Umsatzsysteme mit KI-gestützten Tools und Workflows verbinden.
Gemeinsam unterstützen diese Funktionen den Wandel hin zu intelligenteren und stärker automatisierten Umsatzprozessen.
„Die Finanzfunktion befindet sich in einem grundlegenden Wandel. Von Finanzverantwortlichen wird nicht mehr nur erwartet, über die Geschäftsentwicklung zu berichten – sie sollen sie zunehmend aktiv mitgestalten“, sagt Gregory Herbert, CEO von Frisbii. „Mit Frisbii AI übernehmen Agenten die wiederkehrende Arbeit im Forderungsmanagement und in der Abrechnung, damit sich Finanzteams auf Entscheidungen konzentrieren können. Jede Funktion messen wir an dem Mehrwert, den sie für unsere Kunden schafft.“
Drei Kernfunktionen für Finanz- und Revenue-Teams
Zum Start vereint Frisbii AI drei Kernfunktionen:
- Collections Agent: Hilft Finanzteams, manuelles Nachfassen zu reduzieren und Zahlungseingänge zu beschleunigen. Der Agent fasst bei Abo-Rechnungen mit fehlgeschlagener Zahlung beim Kunden nach, bearbeitet die Antworten und eskaliert Ausnahmen nach Regeln, die das Finanzteam festlegt. So behalten Unternehmen die Kontrolle.
- MCP Server: Verbindet kompatible KI-Assistenten mit der Abrechnungs- und Zahlungsplattform von Frisbii. So können Teams Informationen abrufen, operative Fragen beantworten und unterstützte Aktionen über KI-gestützte Workflows ausführen.
- Token Wallet: Ermöglicht es Unternehmen, ihre eigenen KI-gestützten Produkte und Services zu monetarisieren, indem sie ihren Kunden die KI-Nutzung in Rechnung stellen – entweder über Token-Pakete oder auf Basis des tatsächlichen Token-Verbrauchs. So können Unternehmen KI-Nutzung flexibel in Umsatz umwandeln und neue nutzungsbasierte Monetarisierungsmodelle einführen.
Revenue Insights, die bestehende Analysefunktion von Frisbii, ist jetzt ebenfalls Teil von Frisbii AI und verschafft Finanzteams einen klaren Überblick über ihre Umsatzentwicklung.
Von der Analyse zur Umsetzung
Ein dänisches Abo-Unternehmen hat seine Abrechnungskonfiguration über den MCP Server mit einem kompatiblen KI-Assistenten überprüft. Der Assistent deckte unter anderem Datenabweichungen, fehlende Umsatzsteuer-Identifikationsnummern und fehlgeschlagene Abo-Verlängerungen auf. Nach der Analyse stieß derselbe Assistent die unterstützten Korrekturen direkt in Frisbii an. Analyse und Umsetzung erfolgten in einem Durchgang, ohne Übergabe zwischen Teams oder Tools.
„Der eigentliche Wert von KI entsteht, wenn Intelligenz mit Geschäftsprozessen verbunden wird“, sagt David McGuinness, CPO von Frisbii. „Mit Frisbii AI machen wir diese Verbindung praxistauglich: vom Verständnis der Umsatzentwicklung über die Automatisierung des Forderungsmanagements und die Anbindung von KI-Assistenten bis hin zur Unterstützung unserer Kunden bei der Monetarisierung ihrer eigenen KI-Produkte. Diese Funktionen sind eine Grundlage, die wir entsprechend den Anforderungen unserer Kunden weiter ausbauen können.“
Verfügbarkeit
Frisbii AI vereint bestehende und neu eingeführte Funktionen der Frisbii-Plattform. Der MCP Server und Revenue Insights sind bereits verfügbar, Collections Agent und Token Wallet werden mit dem Launch von Frisbii AI eingeführt. Verfügbarkeit und unterstützter Funktionsumfang variieren je nach Produkt und Plattform.
Bestehende Frisbii-Kunden finden Frisbii AI inklusive eines monatlichen Token-Kontingents direkt in ihrem Account. Unternehmen, die sich für KI-gestützte Umsatzprozesse interessieren, können eine Demo buchen.
Frisbii Germany GmbH
Mainzer Landstraße 51
60329 Frankfurt
Telefon: +49 (69) 348779920
https://frisbii.com
Director of Marketing
E-Mail: alessandra.martini@frisbii.com
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Günstige Abos haben die höchsten Kündigungsraten – European Subscription Benchmark Report
Für den Report hat Frisbii sechs gängige Annahmen über das Abo-Geschäft mit den eigenen Daten geprüft – nicht alle haben sich bestätigt. So zeigt die Analyse unter anderem, dass B2B-Unternehmen deutlich seltener jährlich abrechnen als vielfach angenommen. Zudem geht eine längere Kundenbeziehung nicht zwangsläufig mit einem höheren realisierten Kundenwert einher. Wie eine Churn-Rate oder der Customer Lifetime Value (LTV) zu bewerten sind, hängt dabei auch vom jeweiligen Markt und Geschäftsmodell ab.
Mit dem Report will Frisbii Unternehmen eine europäische Vergleichsbasis geben. Unterschiedliche regulatorische Anforderungen und Zahlungsgewohnheiten erschweren es europäischen Subscription-Unternehmen, ihre Performance anhand allgemeiner oder überwiegend US-amerikanischer Benchmarks einzuordnen.
Längere Kundenbeziehung, aber geringerer LTV
Laut Analyse beträgt die monatliche Churn-Rate im Median 1,3 Prozent. Annualisiert liegt die Quote bei 14,2 Prozent. Der Median bezeichnet dabei den mittleren Wert einer Verteilung: Die Hälfte der Beobachtungen liegt darüber, die andere Hälfte darunter. Je nachdem, in welchem zeitlichen Intervall das Abonnement abgerechnet wird, ergeben sich allerdings deutliche Unterschiede. Bei jährlicher Abrechnung liegt die Dauer bei abgeschlossenen Kundenbeziehungen im Median bei 831 Tagen. Bei monatlicher Abrechnung sind es 506 Tage.
Auch beim Abrechnungsintervall ist der Unterschied groß: Der Median der annualisierten Churn-Rate liegt bei jährlicher Abrechnung bei 1,9 Prozent, bei monatlicher Abrechnung dagegen bei 25,1 Prozent. Beim realisierten LTV kehrt sich das Bild um. Kunden mit jährlicher Abrechnung erreichen im Median einen realisierten LTV von 613 Euro. Bei monatlicher Abrechnung sind es 730 Euro.
„Für Unternehmen ist entscheidend, die eigenen Zahlen im Kontext ihres Geschäftsmodells und ihres Marktes zu betrachten. Mit unserem Benchmark wollen wir europäischen Unternehmen genau diese Vergleichsbasis geben“, sagt Gregory Herbert, CEO von Frisbii. „Für Finanzverantwortliche zeigen die Ergebnisse, dass sich der realisierte Kundenwert nicht allein über die Dauer der Kundenbeziehung erklären lässt. Auch Branche, Churn und Preis können eine Rolle spielen.“
Auch im B2B-Geschäft ist jährliche Abrechnung die Ausnahme
Eine weitere verbreitete Annahme betrifft B2B-Abonnements: Diese werden häufig mit jährlicher Abrechnung verbunden – die Frisbii-Daten zeichnen allerdings ein anderes Bild. Laut Analyse rechnen 38,6 Prozent der untersuchten B2B-Unternehmen monatlich ab, weitere 34,9 Prozent quartalsweise. Nur 13,3 Prozent rechnen jährlich ab." Dabei ist die Abrechnungshäufigkeit nicht mit der Vertragslaufzeit gleichzusetzen. Eine monatliche Rechnung bedeutet nicht zwangsläufig, dass ein Vertrag auch monatlich gekündigt werden kann.
Deutliche Unterschiede zwischen Branchen
Auch zwischen Branchen und Geschäftsmodellen zeigen sich deutliche Unterschiede bei Kündigungsraten und Kundenwert. Der Bereich Media und Entertainment kommt auf eine mediane annualisierte Churn-Rate von 42,7 Prozent. Bei E-Commerce und Handel sind es 44,1 Prozent. Deutlich niedriger liegt die Kündigungsrate bei SaaS und Technologie mit 18,8 Prozent sowie Gesundheit und Pharmazie mit 10,5 Prozent. Unternehmen im Bereich SaaS und Technologie erreichen im Median einen realisierten LTV von 1.062 Euro, Media und Entertainment 236 Euro und E-Commerce und Handel 205 Euro.
Der vollständige European Subscription Benchmark Report von Frisbii ist hier zum Download verfügbar: https://frisbii.com/de/benchmark-report/
Methodik
Der Frisbii European Subscription Benchmark Report basiert auf aggregierten und de-identifizierten Daten von Unternehmen, die die Frisbii-Plattform nutzen. Der aktuelle Betrachtungszeitraum reicht von Juli 2025 bis Juni 2026. Untersucht wurden Kennzahlen zu Abrechnung, Preisen, Churn, Dauer von Kundenbeziehungen und realisiertem Customer Lifetime Value sowie Unterschiede zwischen Branchen und Geschäftsmodellen. Die Analyse ist als branchenübergreifender europäischer Benchmark angelegt. Die Ergebnisse sind beobachtete Benchmarks innerhalb dieser Datengrundlage. Sie stellen keine Schätzung für den gesamten europäischen Subscription-Mark dar.
Frisbii unterstützt Unternehmen dabei, ihr Subscription-Geschäft effizient zu steuern. Die Plattform vereint Abonnementverwaltung, wiederkehrende Abrechnung, Rechnungsstellung, Zahlungsabwicklung und Umsatzanalysen in einer zentralen Lösung. Mit umfassender Expertise in lokalen Zahlungsmethoden, europäischen regulatorischen Anforderungen sowie KI-gestützter Umsatzoptimierung vereinfacht Frisbii komplexe Geschäftsprozesse, stärkt die Kundenbindung und schafft die Grundlage für nachhaltiges Wachstum. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 130 Mitarbeitende an sechs Standorten in Europa.
Frisbii Germany GmbH
Mainzer Landstraße 51
60329 Frankfurt
Telefon: +49 (69) 348779920
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E-Mail: alessandra.martini@frisbii.com
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Frisbii im 2026 Gartner® Magic Quadrant™ for Recurring Billing Applications als Visionary positioniert
Das 2015 gegründete Unternehmen bietet seine Lösung in neun europäischen Sprachen an und stellt eine breite Auswahl europaspezifischer Zahlungsmethoden sowie E-Invoicing bereit. Die Anwendung basiert auf europäischen Rechnungslegungsgrundsätzen und unterstützt die automatische Berechnung europäischer Umsatzsteuern.
Die Gebührenoptimierung von Frisbii leitet Transaktionen automatisch an den kostengünstigsten angebundenen Payment-Prozessor weiter; der KI-gestützte Onboarding-Assistent hilft Neukunden bei der Implementierung.
„Für uns bestätigt die Positionierung als Visionary im diesjährigen Gartner Magic Quadrant unsere Strategie: gezielt für europäische Recurring -Billing-Anforderungen zu entwickeln und früher als der Markt in KI-native Funktionen zu investieren", sagte David McGuinness, Chief Product Officer bei Frisbii. „Der Wechsel vom Niche Player zum Visionary innerhalb eines einzigen Zyklus zeigt, dass diese Strategie aufgeht. Unser Anspruch ist es, die führende europäische Plattform in diesem Bereich zu werden."
Frisbii betreut Abo-basierte Unternehmen in ganz Europa – von SaaS- und Medienunternehmen bis hin zu Finanzdienstleistern und eCommerce. Die Plattform läuft vollständig auf AWS, wobei Kunden zwischen einer Aufbewahrung der Daten in Irland oder in Deutschland wählen können. Für die Zahlungsabwicklung bietet Frisbii ein eigenes integriertes Payment -Gateway mit einer breiten Auswahl lokaler und globaler Zahlungsoptionen. Darüber hinaus können Kunden mehr als ein Dutzend Payment-Anbieter in ganz Europa anbinden und so flexibel ihre bestehenden Lösungen beibehalten oder zu Frisbii migrieren. Die Plattform lässt sich zudem an bestehende Systeme und Workflows anbinden und fügt sich damit einfach in vorhandene Unternehmensabläufe ein.
Gartner, Magic Quadrant for Recurring Billing Applications, 12. August 2026, Mark Lewis, Kelly Fischbein
GARTNER und MAGIC QUADRANT sind Marken von Gartner, Inc. und/oder seinen verbundenen Unternehmen.
Gartner unterstützt keine der in seinen Forschungspublikationen dargestellten Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen und empfiehlt Technologienutzern nicht, nur die Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder sonstigen Auszeichnungen auszuwählen. Die Forschungspublikationen von Gartner geben die Meinungen der Forschungsorganisation von Gartner wieder und sollten nicht als Tatsachenbehauptungen ausgelegt werden. Gartner schließt in Bezug auf diese Studie jegliche ausdrückliche oder stillschweigende Gewährleistung aus, einschließlich jeglicher Gewährleistung der Marktgängigkeit oder der Eignung für einen bestimmten Zweck.
Frisbii unterstützt Unternehmen dabei, ihr Subscription-Geschäft effizient zu steuern. Die Plattform vereint Abonnementverwaltung, wiederkehrende Abrechnung, Rechnungsstellung, Zahlungsabwicklung und Umsatzanalysen in einer zentralen Lösung. Mit umfassender Expertise in lokalen Zahlungsmethoden, europäischen regulatorischen Anforderungen sowie KI-gestützter Umsatzoptimierung vereinfacht Frisbii komplexe Geschäftsprozesse, stärkt die Kundenbindung und schafft die Grundlage für nachhaltiges Wachstum. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 130 Mitarbeitende an sechs Standorten in Europa. www.frisbii.com
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Frisbii bringt Revenue Insights auf den Markt: Neue KI-Lösung leitet aus Abo-, Abrechnungs- und Zahlungsdaten konkrete Handlungsempfehlungen ab
Für viele Unternehmen sind fragmentierte Systeme und ein reaktives Vorgehen weiterhin ein Wachstumshemmnis. Aktuelle Studien zeigen, dass 70 Prozent der Unternehmen Schwierigkeiten haben, ihre Vertriebsstrategien mit Technologielösungen wie CRM-Plattformen zu verknüpfen – und dadurch hinter ihren Wachstumserwartungen zurückbleiben. Revenue Insights löst dieses Problem, indem es Performance Analytics mit Predictive Analytics kombiniert. Performance Analytics liefert Echtzeit-Dashboards für Abonnement-, Abrechnungs- und Zahlungsdaten, während Predictive Analytics Unternehmen dabei unterstützt, Rohdaten in Prognosen und konkrete Handlungsschritte zu übersetzen.
„Wir sehen viele Tools, die lediglich aktuelle Kennzahlen überwachen – aber keines, das Unternehmen hilft, ihre Zukunft mit den eigenen Daten zu modellieren“, so David McGuinness, Chief Product Officer von Frisbii. „Mit Revenue Insights sind wir die Ersten in unserer Branche, die Monitoring und Predictive Forecasting in einer Plattform vereinen. Unsere Kunden brauchen dafür kein eigenes Data-Science-Team mehr, denn Frisbii übernimmt das für sie. So können Unternehmen Preisstrategien vor dem Rollout prüfen, Abwanderungsrisiken Monate im Voraus erkennen oder Maßnahmen testen, um neue Kunden zu gewinnen. Kurz gesagt: Sie können schneller handeln, klüger planen und ihr Umsatzwachstum vorantreiben.“
Mit Revenue Insights können Unternehmen Ergebnisse simulieren, Strategien vor der Einführung testen und die Maßnahmen priorisieren, die am ehesten Umsatzwachstum fördern und Kunden halten. Die Lösung unterstützt dabei, Entwicklungen bei Umsatz und Kundenverhalten frühzeitig zu erkennen und drohende Abwanderung rechtzeitig zu verhindern. Zudem lassen sich Preisszenarien durchspielen und Programme planen, die auf Basis datengetriebener Modelle die Kundentreue stärken.
Mithilfe von Künstlicher Intelligenz und Machine Learning analysiert Revenue Insights die historischen Abonnement-, Abrechnungs- und Zahlungsdaten von Kundinnen und Kunden, um Risiken wie Abwanderung sowie Preiseffekte und Wachstumstreiber präzise zu prognostizieren. Die Modelle werden kontinuierlich verfeinert, sobald neue Daten hinzukommen, und ihre Genauigkeit wird durch Back-Testing mit vergangenen Ergebnissen überprüft. Darüber hinaus können Unternehmen die Prognosen mit eigenen Daten – etwa aus CRM- oder Marketing-Systemen – anreichern, um ein noch vollständigeres Bild zu erhalten.
Zentrale Funktionen von Revenue Insights:
Forecasting – Prognosen zu monatlich (MRR) und jährlich wiederkehrendem Umsatz (ARR), Kundenabwanderung, Kundenwert und Neukundengewinnung, differenziert nach Preisplan, Segment oder Kampagne
Szenario-Tests – Simulation der Auswirkungen von Preis- und Kampagnenänderungen vor einem Produktlaunch
Trendanalysen – Analyse von Veränderungen bei Umsatz, Abonnements und Kundenverhalten im Zeitverlauf
Wachstumspotenziale – Identifikation unerschlossener Segmente, gefährdeter Kunden und optimaler Preismodelle
Kundenbindung – Früherkennung von Abwanderungsrisiken und Simulation geeigneter Gegenmaßnahmen
„Wertvolle Einblicke dürfen nicht nur wenigen Unternehmen vorbehalten sein“, sagt Grégory Herbert, CEO von Frisbii. „Revenue Insights bringt praxisnahe, zukunftsorientierte Analysen in die Hände jedes Unternehmens – unabhängig davon, ob es sich um ein Start-up oder schnell wachsendes Unternehmen handelt. Es geht darum, jeden Tag klügere Entscheidungen zu treffen und das mit Tools, die Daten in messbare Resultate umwandeln.“
Die neue Revenue-Insights-Lösung ist ab dem 9. September 2025 für alle Growth- und Enterprise-Kunden nativ verfügbar. Starter-Kunden erhalten eine 60-tägige Testversion von Predictive Analytics. Die Lösung ist vollständig in die Frisbii-Plattform integriert – zusätzliche Logins oder separate Integrationen sind nicht erforderlich.
Weitere Einblicke bietet Frisbii in einem Webinar am 18. September sowie auf der Revenue-Insights-Website.
Frisbii bietet eine einheitliche Plattform zu Optimierung von Abonnements, Rechnungen und Zahlungen und unterstützt Unternehmen dabei, ihre wiederkehrenden Einnahmen effizient zu steuern und zu maximieren. Als europäisches gegründetes Unternehmen mit bewährten Analyseverfahren und umfassender Expertise in lokalen Regulierungsanforderungen vereinfacht Frisbii komplexe Prozesse, stärkt die Kundenbindung und schafft die Grundlage für grenzenloses Wachstum über innovative, nachhaltige Geschäftsmodelle. Heute beschäftigt Frisbii mehr als 150 Mitarbeitende an sechs Standorten in ganz Europa.
frisbii.com/de
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Senior Marketing Manager
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Frisbii und Shift4 starten Partnerschaft für Händler in ganz Europa
Durch die Aufnahme von Shift4 in das Netzwerk seiner Acquiring-Partner kann Frisbii Händlern weitere nahtlose, skalierbare und effiziente Zahlungslösungen anbieten – und ihnen so helfen, ihr Geschäft auszubauen und den sich wandelnden Anforderungen des europäischen Marktes gerecht zu werden. Shift4 übernimmt für Frisbii-Händler die Rolle des Acquirers und stellt die Zahlungsabwicklung bereit, damit Unternehmen aus den Bereichen Sport und Entertainment, Gaming, Reisen, Verkehr und Gastronomie Kartenzahlungen akzeptieren können.
Die Unified-Commerce-Lösung von Shift4 ergänzt die Plattform von Frisbii ideal: Sie unterstützt verschiedenste Zahlungsmethoden – sei es für Abonnements, wiederkehrende Umsätze oder einmalige Transaktionen – und schafft ein durchgängiges Zahlungssystem. Dieses vereinfacht finanzielle Abläufe für Händler und fördert das Wachstum im E-Commerce.
Die Partnerschaft zwischen Frisbii und Shift4 ebnet den Weg dafür, dass Händler unmittelbar in neue Märkte expandieren können – mit klaren Vorteilen:
Zentrale Vorteile für europäische Händler
Lokales Know-how: Dank Shift4s wachsender Präsenz in Europa und Frisbiis fundierter Kenntnis der regionalen Regulierungen – inklusive lokaler Zahlungsmethoden und DSGVO-Konformität – können Händler innerhalb der europäischen Rahmenbedingungen sicher agieren.
Marktspezifische Funktionen: Individuell zugeschnittene Lösungen für die Märkte in Deutschland, Frankreich und Nordeuropa ermöglichen es Händlern aus dynamischen Branchen wie digitaler Unterhaltung, Reisen und Gaming, lokale Vorlieben optimal zu bedienen – etwa durch sprachspezifische Rechnungsstellung, regional bevorzugte Zahlungsmethoden und angepasste Kundenservice-Erlebnisse.
Wachstum ohne Grenzen: Die Partnerschaft bietet skalierbare Lösungen für Unternehmen jeder Größe – vom KMU bis zum Großkonzern – und ermöglicht eine reibungslose Expansion über Ländergrenzen hinweg.
Bessere Umsatztransparenz: Mit den Revenue-Intelligence-Analysen von Frisbii erhalten Händler fundierte Einblicke in ihre Abo- und Zahlungsdaten – für datenbasierte, strategisch sinnvolle Entscheidungen.
Innovation, die Grenzen überwindet
„Unsere Partnerschaft mit Frisbii steht für ein gemeinsames Engagement, Innovation voranzutreiben und Händlern genau die Werkzeuge an die Hand zu geben, die sie in einem wettbewerbsintensiven Markt benötigen“, sagt Ruben Nielsen, VP Sales and Business Development bei Shift4. „Gemeinsam ermöglichen wir es Unternehmen, ihr Geschäft auszubauen und ihren Kundinnen und Kunden in ganz Europa bessere Erlebnisse zu bieten.“ Gregory Herbert, CEO von Frisbii, ergänzt: „Der Ausbau unseres Acquirer-Netzwerks ist entscheidend, um Händlern die Flexibilität und Reichweite zu bieten, die sie für ein effektives Wachstum benötigen. Shift4s Kompetenz im Bereich Acquirer-Onboarding verschafft uns dabei einen echten Vorteil – und stärkt unsere Fähigkeit, Unternehmen in der gesamten EU eine nahtlose und wettbewerbsfähige Lösung für das Management wiederkehrender Umsätze anzubieten.“
Frisbii bietet eine einheitliche Plattform zu Optimierung von Abonnements, Rechnungen und Zahlungen und unterstützt Unternehmen dabei, ihre wiederkehrenden Einnahmen effizient zu steuern und zu maximieren. Als europäisches gegründetes Unternehmen mit bewährten Analyseverfahren und umfassender Expertise in lokalen Regulierungsanforderungen vereinfacht Frisbii komplexe Prozesse, stärkt die Kundenbindung und schafft die Grundlage für grenzenloses Wachstum über innovative, nachhaltige Geschäftsmodelle. Heute beschäftigt Frisbii mehr als 150 Mitarbeitende an sechs Standorten in ganz Europa. Mehr Informationen unter frisbii.com/de/
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Frisbii übernimmt KI-Spezialisten Infer und erweitert Kompetenz für datenbasierte Umsatzoptimierung
Die erweiterte Plattform von Frisbii richtet sich an Vertriebs-, Kundenservice-, Finanz- und Marketingteams in mittelständischen Unternehmen. Gleichzeitig werden nach wie vor auch Revenue Operations unterstützt. Vertriebs- und Service-Mitarbeitende können so beispielsweise konkrete Hinweise erhalten, wo zusätzliche Verkaufsmöglichkeiten bestehen und wie bestehende Kundenbeziehungen langfristig gestärkt werden können. Finanzverantwortliche profitieren von verlässlicheren Vorhersagen zu Einnahmen und Zahlungsströmen, was für Unternehmen mit wiederkehrenden Erlösmodellen ein entscheidender Vorteil ist. Auch Marketingteams profitieren, indem sie direkt erkennen, welche Kundengruppen besonders relevant sind, und wie sie ihre Kampagnen gezielter ausrichten können.
„Mit der Infer-Technologie bauen wir unsere Fähigkeiten in einem Bereich aus, der gerade für Unternehmen mit wiederkehrenden Einnahmen enormes Potenzial bietet“, sagt David McGuinness, Chief Product Officer von Frisbii. „Aus zahlreichen Kundengesprächen wissen wir, dass viele Unternehmen zwar über große Datenmengen verfügen, aber Schwierigkeiten haben, daraus konkrete, geschäftsrelevante Erkenntnisse abzuleiten. Genau hier setzen wir an: Wir wollen unsere bestehenden Kunden noch gezielter unterstützen – und zwar mit Lösungen, die fundierte Entscheidungen ermöglichen, wo heute oft noch Bauchgefühl herrscht.“
Infer-Gruppe bildet neues Data-Science-Team
Das 2022 gegründete Unternehmen Infer hat eine Technologie entwickelt, die die Entwicklung und Integration maßgeschneiderter KI-Modelle für Unternehmen erheblich vereinfacht. Die Plattform vereint Datenzugriff, Modellierung und Rechenleistung in einer benutzerfreundlichen Oberfläche und ermöglicht über eine dialogfähige Schnittstelle auch komplexe Analysen in natürlicher Sprache. Mit der Übernahme wird das erfahrene Team von Infer das neue Data-Science-Team bei Frisbii bilden. Unter der Leitung von Infer-Mitgründer und CEO Erik Mathiesen-Dreyfus als Head of Data Science wird das Team künftig den KI- und Datenbereich bei Frisbii aufbauen. Ziel ist es, eine neue Generation KI-gestützter Lösungen zu entwickeln, die speziell auf die Anforderungen von Unternehmen mit wiederkehrenden Umsatzmodellen zugeschnitten sind und die bestehende Plattform von Frisbii durch intelligente Funktionen gezielt erweitern.
„Künstliche Intelligenz entwickelt sich in rasantem Tempo – was heute als Durchbruch gilt, kann morgen schon überholt wirken“, sagt Erik Mathiesen-Dreyfus, neuer Head of Data Science bei Frisbii. „Inmitten dieses Wandels zeigt sich immer deutlicher: Es sind nicht nur die großen Tech-Konzerne, die vorne mitspielen werden, sondern auch jene, die über tiefes Branchenverständnis, einzigartige Daten und die Fähigkeit verfügen, KI nahtlos in reale Geschäftsprozesse zu integrieren. Genau an diesem Punkt treffen sich die Stärken von Infer und Frisbii. Mit unserer technologischen Expertise und dem Branchen-Know-how von Frisbii schaffen wir die ideale Basis, um gemeinsam neue Maßstäbe für intelligentes Umsatzmanagement zu setzen.“
Frisbii bietet eine einheitliche Plattform zu Optimierung von Abonnements, Rechnungen und Zahlungen und unterstützt Unternehmen dabei, ihre wiederkehrenden Einnahmen effizient zu steuern und zu maximieren. Als europäisches gegründetes Unternehmen mit bewährten Analyseverfahren und umfassender Expertise in lokalen Regulierungsanforderungen vereinfacht Frisbii komplexe Prozesse, stärkt die Kundenbindung und schafft die Grundlage für grenzenloses Wachstum über innovative, nachhaltige Geschäftsmodelle. Heute beschäftigt Frisbii mehr als 150 Mitarbeitende an sechs Standorten in ganz Europa.
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Maddyness wählt die Technologien von Poool und Frisbii, um sein Abonnement-Modell zu optimieren
Ein strategischer Wendepunkt für Maddyness
Seit seiner Gründung im Jahr 2013 hat sich Maddyness mit einer treuen und engagierten Leserschaft als unumgängliches Medium des französischen unternehmerischen Ökosystems etabliert. In einem Kontext, in dem der Zugang zu qualitativ hochwertigen Informationen zu einer Schlüsselfrage wird, hat das Medium beschlossen, auf innovative Lösungen zu setzen, um seine Abonnementstrategie zu stärken und gleichzeitig die Nutzererfahrung zu optimieren.
Poool: Eine dynamische Paywall-Technologie für ein optimiertes Engagement.
Poool ist eine führende Lösung für die Monetarisierung von digitalen Inhalten. Mit seiner dynamischen Paywall – Poool Access – und seiner Engagement-Plattform – Poool Engage -, ermöglicht Poool Presseverlagen, ihre Strategien für den Zugang zu Inhalten an das Profil und das Verhalten jedes einzelnen Nutzers anzupassen. Für Maddyness ist es die Chance, jedem Leser ein reibungsloseres, relevanteres Erlebnis zu bieten – abgestimmt auf die individuellen Interessen – das auf natürliche Weise zur weiteren Nutzung motiviert.
Frisbii: Die leistungsstarke Plattform für flexibles Abo-Management im Publishing
Frisbii (ehemals plenigo) ist eine führende Plattform für Access- und Subscription-Management im Medienbereich. Zahlreiche große Publisher – darunter die Frankfurter Allgemeine Zeitung, BILD, DER SPIEGEL und viele weitere – vertrauen auf die flexible SaaS-Lösung, wenn es um die Umsetzung und Skalierung ihrer digitalen Leserangebote geht.
Mit Frisbii gestaltet Maddyness das Abonnement-Erlebnis neu: Vom Anlegen eines Nutzerkontos über den Zugang bis hin zu sicheren Bezahlprozessen – jeder Schritt ist darauf ausgerichtet, den Nutzerweg zu vereinfachen und die Beziehung zwischen Medium und Leserschaft zu stärken. Gemeinsam mit Poool entsteht ein robuster Tech-Stack, der es dem französischen Wirtschaftsmagazin ermöglicht, seine Paywall-Strategie agil zu gestalten und nachhaltige Leserbeziehungen aufzubauen.
“Für Maddyness war es essenziell, auf eine Lösung zu setzen, die unsere redaktionellen Ambitionen und unsere Rolle als engagiertes Medium in der Innovationsszene unterstützt. Durch die Kombination von Poool und Frisbii haben wir einen Abonnementprozess geschaffen, der flüssiger, verständlicher und besser auf die Erwartungen unserer Leser abgestimmt ist. Das stärkt unsere Fähigkeit, fundiert zu informieren, Veränderung zu begleiten und unsere Community noch besser mit den zentralen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fragen von morgen zu verbinden”.
— Carole Barkatz, Geschäftsführerin von Maddyness
Mit dieser Partnerschaft setzt Maddyness auf ein leistungsstarkes, zukunftsorientiertes Technologie-Ökosystem. Die integrierte Lösung stärkt das digitale Geschäftsmodell des Magazins langfristig – und ermöglicht eine nahtlose, nutzerzentrierte Customer Journey: von der ersten Interaktion bis zum treuen Abonnement.
Frisbii unterstützt Medienunternehmen dabei, ihr Potenzial im Subscription Business voll auszuschöpfen. Die skalierbare Plattform automatisiert Abo-Verwaltung, Abrechnung und Zahlungen und sorgt für reibungslose Abläufe – kanalübergreifend, rechtssicher und zukunftsorientiert. Mit einem tiefen Verständnis für branchenspezifische Herausforderungen, verlässlicher Technologie und hoher regulatorischer Expertise schafft Frisbii die Grundlage für nachhaltige Geschäftsmodelle und starke Kundenbeziehungen. Als europäisches Unternehmen mit rund 150 Mitarbeitenden an sechs Standorten begleitet Frisbii Unternehmen auf dem Weg zu mehr Wachstum, Agilität und unternehmerischer Freiheit. www.frisbii.com
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