Autor: Firma Forcam

Dietmar Hopp: „Höhere Produktivität ist aktuell wichtiger denn je“

Dietmar Hopp: „Höhere Produktivität ist aktuell wichtiger denn je“

SAP-Mitgründer Dietmar Hopp hat fertigende Unternehmen aufgerufen, die Zeit von Umbrüchen und sich ändernder Umsatzquellen dazu zu nutzen, Geschäftsmodelle zu hinterfragen und sich in Teilen neu zu erfinden. 

„Für höhere Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit zu sorgen, ist in der fertigenden Industrie eine Daueraufgabe und aktuell wichtiger denn je – für die Unternehmen, für die Arbeitsplätze, für unsere Volkswirtschaft“, sagte Hopp in Zusammenhang mit dem Online-Event „FORCAM Innovation Day“ am 25. März 2020.

Dietmar Hopp ist seit 2004 Gesellschafter von FORCAM, Mitte 2019 hat er die Mehrheit übernommen. „Ich möchte Kunden und angehende Kunden das Signal geben, dass Sie in eine nachhaltige Partnerschaft mit FORCAM investieren.“ Im Zeitalter von Industrie 4.0 halte er das Konzept der offenen IT-Plattform für die Produktion für einen „kritischen Erfolgsfaktor“.

Der „FORCAM Innovation Day“ wurde erstmals als reiner Online-Event veranstaltet. Insgesamt rund 300 Interessierte verfolgten den FORCAM Innovation Day unter dem Motto „Intelligent Manufacturing – Fertigung der Ära des IIoT“ am Bildschirm. Die per Homeoffice zugeschalteten Referenten von Accenture, BorgWarner, Reich GmbH, Schaeffler, TDM Systems sowie FORCAM teilten ihre Erfahrungen zu Themen wie digitale Transformation, datengestützte Fertigung, Fertigungssteuerung nach Kennzahlen, Maschinenanbindung und globaler Rollout.

Zum Interview mit Dietmar Hopp

Über die Forcam GmbH

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FORCAM unterstützt fertigende Unternehmen dabei, ihre Effizienz in Produktion und Planung in der Ära des industriellen Internet der Dinge (IIOT) deutlich zu steigern. Dazu liefert FORCAM eine offene IIoT-Plattform-Lösung für intelligente Fertigung, die von Analysten als "best in class" bewertet wird. Die schlüsselfertige und frei erweiterbare Cloud-Plattform-Lösung ist bei großen wie mittelständischen Unternehmen im Einsatz – darunter Airbus, Audi, BMW, BorgWarner, Daimler, KUKA, Pratt&Whitney, Schaeffler und Swarovski. Mehr als 100.000 Maschinen weltweit werden bereits mit FORCAM Technologie überwacht. Hauptsitz von FORCAM ist Ravensburg, Geschäftsstellen befinden sich in USA (Cincinnati), England (Rugby) und China (Shanghai).

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An der Bleicherei 15
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Business must go online: Borgwarner, Reich GmbH, Schaeffler – Digital-Experten verraten ihre Erfolgsrezepte

Business must go online: Borgwarner, Reich GmbH, Schaeffler – Digital-Experten verraten ihre Erfolgsrezepte

Spitzentreffen für smarte Fertigung: Top-Manager der digitalen Transformation verraten am 25. März 2020 ihre Erfolgsgeheimnisse beim 16. FORCAM Innovation Day FID. Mit dabei bei dieser jetzt als kostenloser Web-Event stattfindenden Veranstaltung: Experten von BorgWarner, Reich GmbH und Schaeffler Group.

Agenda und Anmeldung (https://cutt.ly/urB0sOo)

Intelligente Fertigung in der Ära des IIoT – das erleben Geschäftsführer sowie Verantwortliche für Produktion und IT beim 16. FORCAM Innovation Day am 25. März. Top-Manager aus namhaften Häusern berichten von ihren Erfahrungen und Ergebnissen aus der digitalen Transformation mit einer EchtzeitTechnologie.

Aus dem Programm:  

  • Martin Strehl (BorgWarner): „Erfolgreiche Produktionssteuerung mit datengestützten Kennzahlen“ (OEE)
  • Stefan Helm (Reich GmbH): „Von Null auf 280: Der Weg hin zu 280 vernetzten Maschinen bei einem Mittelständler“
  • Florian Noppenberger (Schaeffler): „Globaler Rollout und Betrieb der FORCAM Lösung mit 12.000 Arbeitsplätzen“  

Ergänzt wird das Programm durch Vorträge zu IIoT-Trends mit Partnern sowie Shopfloor-Showcases.

Hier geht es zur Agenda und Anmeldung (https://cutt.ly/urB0sOo)

Achtung: Nur angemeldete Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten kurz vor dem Event alle Zugangsdaten.

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FORCAM unterstützt fertigende Unternehmen dabei, ihre Effizienz in Produktion und Planung deutlich zu steigern. Dazu liefert FORCAM vielfach prämierte offene Plattform-Lösung für intelligente Fertigung (Smart Manufacturing): Die schlüsselfertige und frei erweiterbare Cloud-Plattform-Lösung für das industrielle Internet der Dinge (IIoT) ist bei großen wie mittelständischen Unternehmen im Einsatz – darunter Airbus, Audi, BMW, BorgWarner, Daimler, KUKA, Pratt&Whitney, Schaeffler und Swarovski. Mehr als 100.000 Maschinen weltweit werden bereits mit FORCAM Technologie überwacht. Hauptsitz von FORCAM ist Ravensburg, Geschäftsstellen befinden sich in USA (Cincinnati), England (Rugby) und China (Shanghai).

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Die richtigen Produktions-Kennzahlen definieren, visualisieren und analysieren (Webinar | Online)

Die richtigen Produktions-Kennzahlen definieren, visualisieren und analysieren (Webinar | Online)

Die richtigen Produktions-Kennzahlen definieren, visualisieren und analysieren

Ein integraler Bestandteil der Digitalisierung in der Industrie 4.0 heißt Data-driven Manufacturing. Es geht darum, Big-Data in Echtzeit in Smart-Data zu verwandeln und mit aufbereiteten Kennzahlen die Produktivität zu steigern. Nur valide plausibilisierte Daten bilden eine sichere Grundlage für strategische Entscheidungen und sichern damit den Erfolg des Gesamtunternehmens.

In unserem Webinar „Produktions-Kennzahlen definieren, visualisieren, analysieren“ erklären Ihnen unsere Experten, wie mit Hilfe von Leistungsanalysen in Form von Reports und Echtzeit-Visualisierungen die Produktion des Unternehmens transparent gemacht wird und auf einfache Weise Handlungsempfehlungen für den KVP-Prozess abgleitet werden können.

  • Die wichtigsten KPIs schlüsselfertig rollen- oder aufgabenbasiert verfügbar
  • Echtzeit-Visualisierungen für Adhoc-Reaktionen
  • Unterstützung der Regel-Kommunikation durch Dashboards und automatisierte Berichte
  • Individuelle Konfiguration der Leistungsanalyse-Tools mit WYSIWYG

Anmelden: https://forcam.com/event/die-richtigen-produktions-kennzahlen-definieren-visualisieren-und-analysieren/

Direkt anmelden: https://register.gotowebinar.com/register/360487386944277261 

Eventdatum: Freitag, 20. März 2020 11:00 – 12:00

Eventort: Online

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Intelligent Manufacturing – Fertigung in der Ära des IIoT (Webinar | Online)

Intelligent Manufacturing – Fertigung in der Ära des IIoT (Webinar | Online)

Intelligente Fertigung in der Ära des IIoT: Smart-Factory-Experten verraten ihre Erfolgsrezepte

Verantwortliche Digital-Manager der fertigenden Industrie von BorgWarner, Reich GmbH und Schaeffler teilen ihre Erfahrungen mit moderner IIoT-Plattform-Technologie – der 16. FORCAM Innovation Day für Geschäftsführer, Produktionsverantwortliche und IT-Leiter bietet Vorträge, Show-cases und Diskussionen. Der Event findet als reiner Web-Event statt. Aus der Agenda:

  • Martin Strehl, BorgWarner: „Erfolgreiche Produktionssteuerung mit datengestützten Kennzahlen“ (OEE)
  • Stefan Helm, Reich GmbH: „Von Null auf 280: Der Weg hin zu 280 vernetzten Maschinen bei einem Mittelständler“
  • Florian Noppenberger von Schaeffler: „Globaler Rollout und Betrieb der FORCAM Lösung mit 12.000 Arbeitsplätzen“

Best-practice-Sharing und Beiträge von Accenture, Microsoft und FORCAM runden die Agenda ab. 

Seien Sie dabei, wenn Top-Manager aus namhaften Unternehmen der fertigenden Industrie ihre Erfolgsrezepte zur digitalen Transformation verraten –

  • Anmeldungbit.ly/323hIIG
  • Achtung: Nur angemeldete Teilnehmer erhalten kurz vor dem Event den notwendigen Link zur Online-Teilnahme

Eventdatum: Mittwoch, 25. März 2020 09:00 – 16:00

Eventort: Online

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FORCAM neuer Ökosystem-Partner vom Accenture Industrial IoT Innovation Center in Garching

FORCAM neuer Ökosystem-Partner vom Accenture Industrial IoT Innovation Center in Garching

FORCAM ist ab Januar 2020 Ökosystempartner des Industrial IoT Innovation Center von Accenture in Garching bei München. FORCAM und Accenture werden gemeinsam interessierten Unternehmen praxisnahe Smart-Factory-Anwendungen präsentieren sowie mit den Unternehmen zusammen digitale Unternehmensstrategien erarbeiten.

Accenture ist eines der weltweit führenden Beratungshäuser für Strategie, Management Consulting, Digitalisierung, Technologie, Outsourcing und Business Transformation. Die Dietmar-Hopp-Beteiligung FORCAM mit Sitz in Ravensburg ist Pionier der Industrie 4.0 und Anbieter einer Best-in-class-Plattform-Lösung für das industrielle Internet der Dinge (IIoT).

Andreas H. Schuler, Geschäftsführer Accenture Industrial IoT Innovation Center: „Wir freuen uns, mit FORCAM einen weiteren innovativen Partner für unser Industrie X.0-Ökosystem begrüßen zu können. Das Angebot der offenen und voll flexiblen IIoT-Plattform-Lösung passt sehr gut in unser Programm. Im Center erarbeiten wir mit unseren Kunden digitale Strategien und nutzen unseren Shopfloor, um praxisnah zu demonstrieren, welche Möglichkeiten digitale Transformation in der Industrie heute schon bietet. FORCAM passt hier als innovativer Ecosystem Partner bestens hinein und ergänzt unser Portfolio.“

Oliver Hoffmann, Chief Sales Officer von FORCAM: „Das IIoT bringt für Unternehmen Herausforderungen wie Chancen. Dafür bietet FORCAM Unternehmen eine vielfach prämierte Plattform-Lösung, um ihre Produktivität und Planung deutlich zu steigern – von der Fabrik bis zu den Finanzen. Wir freuen uns, unsere Kooperation mit dem Global Player Accenture durch die neue Ökopartnerschaft in Garching zu intensivieren. Kunden wie interessierten Unternehmen werden wir gemeinsam ein Feuerwerk digitaler Fertigung in Planung und Praxis präsentieren.“

Zur FORCAM Plattform-Lösung für das IIoT

Zum Industrial IoT Innovation Center

Über das Industrial IoT Innovation Center

www.accenture.com/us-en/service-iiot-center-innovation-garching

Das IIoT Innovation Center von Accenture ist das Tor zum Industrie X.0 Ökosystem eines der weltweit führenden Beratungshäuser für Strategie, Management Consulting, Digitalisierung, Technologie, Outsourcing und Business Transformation. Interessierte Unternehmen arbeiten in Garching mit Industrie- und Digitalexperten sowie den Ökosystempartnern von Accenture zusammen, um Industrie X.0-Lösungen zu entwickeln, zu erforschen und zu erfinden. Geboten wird eine offene, praxisorientierte Umgebung, in der Unternehmen das digitale Potenzial neuer Ideen erschließen können, um ihre Effizienz zu steigern und Geschäftsergebnisse voranzubringen. Accenture betreibt weltweit mehr als 20 Zentren dieser Art für die digitale Neuentwicklung der Industrie. #IIoTGarching

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FORCAM als einer von 100 Orten für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg ausgezeichnet

FORCAM als einer von 100 Orten für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg ausgezeichnet

Wirtschaftsstaatssekretärin Katrin Schütz hat die aktuellen Preisträger des Wettbewerbs „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“ ausgezeichnet. Unter den 15 Digitalisierungslösungen: die FORCAM GmbH aus Ravensburg mit ihrer offenen Plattform-Lösung für die Ära des industriellen Internets der Dinge (IIoT).

„Die prämierten Lösungen“, sagte Frau Schütz vor den Gästen der Verleihung in Stuttgart, „zeigen den Pioniergeist Baden-Württembergs bei der Umsetzung von zukunftsweisenden Technologien wie der Künstlichen Intelligenz.“

Die „Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg“ sucht mit dem Wettbewerb nach innovativen Konzepten aus der Wirtschaft, die mit der intelligenten Vernetzung von Produktions- und Wertschöpfungsprozessen erfolgreich sind. Die Expertenjury bewertet neben dem Innovationsgrad auch die konkrete Praxisrelevanz für Industrie 4.0.

Mit dem aktuellen Themenfokus „Künstliche Intelligenz“ prämiert der Wettbewerb Lösungen, die in der Unternehmenspraxis bereits Einzug gefunden haben – so wie die IIoT-Plattform-Lösung von FORCAM.

Ein einheitliches Datenmodell von der Fabrik bis zu den Finanzen

Dr. Andrea Rösinger, Chief Development Officer bei FORCAM: „In der Ära des IIoT entstehen neue Lieferketten und Geschäftsmodelle. An den Geschäftsprozessen der Zukunft werden diejenigen Unternehmen teilnehmen, die mit einer Hochleistungs-Technologie arbeiten. Wir freuen uns, dass wir mit unserer IIoT-Plattform-Lösung zu den 100 Orten für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg gehören.“

FORCAM unterstützt Unternehmen durch die erste offene und voll flexible IIoT-Plattform-Lösung, ihre Produktivität deutlich zu steigern. Die FORCAM Lösung erzeugt ein einheitliches Datenmodell von der Fertigung bis zu den Finanzen, sie enthält schlüsselfertige MES Apps und ermöglicht freie Komposition und Kollaboration durch offene Web-Schnittstellen. So sichern sich Unternehmen langfristig ihre Wettbewerbsfähigkeit in der Ära des IIoT.

Auch führende Analystenhäuser geben dem Smart-Factory-Spezialisten aus Ravensburg Bestnoten. In der größten europäischen Studie zu Plattform-Lösungen für die Industrie wird FORCAM mit „Best-in-class“ bewertet.

Links:

Über die Auszeichnung – http://www.i40-bw.de

Die Netzwerkinitiative „Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg“ mit mehr als 50 Partnerorganisationen will Kompetenzen aus Produktionstechnik sowie Informations- und Kommunikationstechnik bündeln, alle wesentlichen Akteure vernetzen und durch innovative Transferangebote den industriellen Mittelstand in Richtung Industrie 4.0 begleiten. Als Sprecher steht der „Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg“ Dr. Manfred Wittenstein vor, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Wittenstein AG. Die Koordinierungsstelle ist beim VDMA-Landesverband Baden-Württemberg angesiedelt. Mit der jüngsten Auszeichnung wurden in zehn Prämierungsrunden bislang insgesamt 168 Unternehmen, Institute und andere Organisationen ausgezeichnet.

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FORCAM beruft Sebastian Seutter von Microsoft als permanentes Mitglied in das Innovation Board

FORCAM beruft Sebastian Seutter von Microsoft als permanentes Mitglied in das Innovation Board

Die FORCAM GmbH mit Sitz in Ravensburg ist seit mehr als 15 Jahren führender Anbieter innovativer Softwarelösungen für Industrie 4.0. Nationale und internationale Firmen aus den Bereichen Automotive wie der diskreten Fertigung gehören zum Kundenkreis.

Mitte 2019 hat SAP-Mitgründer Dietmar Hopp die Mehrheit bei dem Pionier für IIoT-Lösungen übernommen. Ziel ist es, mit gezielten Investments in Produktentwicklung und Vermarktung die führende Rolle am Markt weiter auszubauen.

Nahezu zeitgleich wurde FORCAM „Preferred Partner“ von Microsoft für den Bereich Fertigungsindustrie und liefert die IIoT-Plattform FORCAM FORCE™ auf der Azure Cloud von Microsoft aus. Mit der Berufung von Sebastian Seutter in das FORCAM Innovation Board wird diese Partnerschaft noch weiter intensiviert.

Sebastian Seutter ist seit September 2016 bei Microsoft und verantwortet dort die Themenschwerpunkte Industrie 4.0 und Zukunft der Fertigungsindustrie. In dieser Rolle unterstützt er aktiv die digitale Transformation zahlreicher Industrieunternehmen mit einem Augenmerk auf angewandte Technologien, digitale Ökoysteme und strategische Partnerschaften. Dabei stehen für ihn die Entwicklung innovativer, service-orientierter Geschäftsmodelle, die Optimierung der Wertschöpfungskette – auch über Unternehmensgrenzen hinweg – sowie die schnelle Entwicklung marktreifer Produkte mit Hilfe innovativer Technologien auf der Agenda.

Das Innovation Board begleitet das Management Team der FORCAM GmbH in den Bereichen digitale Transformation, Firmenstrategie, Geschäftsentwicklung, Technologie und neue Geschäftsmodelle. Themenfelder wie das Wachstum mit Ökosystemen auf digitalen Plattformen, die Entwicklung von Cloud-basierten Geschäftsmodellen sowie die Nutzung von künstlicher Intelligenz sind Schwerpunkte in der Arbeit des Innovation Board.

Das Innovation Board besteht aus dem Management Team der FORCAM GmbH – Franz Gruber (CEO), Dr. Andrea Rösinger (CDO/CFO) und Oliver Hoffmann (CSO) – sowie aus Renate Radon als Executive Advisor, Dietmar Hopp und Sebastian Seutter.

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Erstmals Ausbildung zum „Elternguide“ in der Region Bodensee-Oberschwaben

Erstmals Ausbildung zum „Elternguide“ in der Region Bodensee-Oberschwaben

In Ravensburg können sich Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erstmals zu einem „Elternguide“ ausbilden lassen. Die Idee hinter Elternguides ist es, Müttern und Vätern in Betrieben Ansprechpartner zu bieten und so das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie vor allem in kleinen und mittleren Unternehmen praxisnah zu fördern.

„Mittelständische Unternehmen haben oft nur beschränkte Möglichkeiten, Eltern im Alltag zwischen Beruf und Familie konkret zu beraten und zu unterstützen“, sagt Marina Ricciardella, Personalreferentin der FORCAM GmbH. „Wir wollen die Initiative der Elternguides mit fördern und freuen uns, die erste Ausbildung in unserer Region auch logistisch unterstützen zu können.“ FORCAM stellt Räumlichkeiten am Hauptsitz in Ravenburg-Weißenau zur Verfügung.

Gesucht werden Menschen, die Lust darauf haben, ihren Kolleginnen und Kollegen als Ansprechpartner und Botschafter für das Thema Beruf und Familie zur Verfügung zu stehen. Die Ausbildung, welche auch vom Landratsamt Ravensburg und der Kontaktstelle Frau und Beruf unterstützt wird, richtet sich zum Beispiel an Beschäftigte in Personalabteilungen und dem Gesundheitswesen, Gleichstellungsbeauftragte, Betriebsräte / Personalräte, Ombudspersonen sowie Interessierte und engagierte Beschäftigte.

Was zeichnet einen Elternguide aus?

  • Ansprechpartner/in für alle Beschäftigten, die bereits Eltern sind oder werden
  • Ansprechpartner/in für alle Führungskräfte für Fragen rund um die Beschäftigung von Eltern
  • Ein Elternguide informiert und unterstützt konkret – zum Beispiel bei der Kinderbetreuung
  • Vertrauensperson mit Schweigepflicht

Inhalte der Ausbildung zum Elternguide sind u.a.:

  • Mutterschutz und Mutterschaftsgeld
  • Elternzeit und Elterngeld
  • Rahmenbedingungen für einen Wiedereinstieg nach der Elternzeit
  • Teilzeit / Notfallbetreuung / Elterncoaching

Die Seminarleitung hat Frau Christiane Kuntz-Mayr, Mit-Inhaberin der Firma elvisory.

Alle Daten:

  • Termine: 10. und 11. Oktober 2019
  • Zeit: jeweils 9 bis 17 Uhr
  • Ort: An der Bleicherei 15, 88214 Ravensburg
  • Teilnahmegebühr: 449,- Euro für die zwei Tage, zzgl. Umsatzsteuer (inkl. Verpflegung)
  • Anmeldung: christiane.kuntz-mayr@elvisory.de
  • Infos: https://elvisory.de/unternehmen/eltern-guide/

KONTAKT:

Marina Ricciardella
Human Resources
FORCAM GmbH
An der Bleicherei 15
88214 Ravensburg
Tel:        +49 (0) 75 1 / 3 66 69-807
Marina.Ricciardella@forcam.com

www.forcam.com/de

 

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„Best-in-class“ – Cloud-Plattform-Lösung FORCAM FORCE™ erhält Bestnote in Europas größter Studie zu IIoT Plattformen

„Best-in-class“ – Cloud-Plattform-Lösung FORCAM FORCE™ erhält Bestnote in Europas größter Studie zu IIoT Plattformen

FORCAM hat für seine schlüsselfertige und frei erweiterbare CloudPlattform-Lösung in der größten europäischen Branchenanalyse die Note „Best-in-class“ in der Kategorie „IoT Plattformen für industrielle Anwendungen“ erhalten.

Bei der Studie handelt es sich um das „PAC Radar 2019“ des Marktforschungs- und Strategieberatungsunternehmen teknowlogy mit dem Titel „Platforms for IoT & AR in Europe 2019“. Mit 70 untersuchten und 38 bewerteten Plattformen ist sie die umfassendste Analyse der Anbieterlandschaft von IoT-Plattformen. In insgesamt fünf Kategorien erreichten 13 Anbieter die Bewertung "Best in Class".

Die teknowlogy Group ist das führende unabhängige europäische Forschungs- und Beratungsunternehmen für digitale Transformation, Software und IT-Services. Zu FORCAM urteilen die teknowlogy-Analysten:

  • „FORCAM ist der erste MES-Anbieter, der die Vision verfolgt, eine offene IoT-Plattform mit einem vernetzten industriellen Anwendungs-Marktplatz rund um seine bestehende MESLösung aufzubauen.“
  • Die Cloud-Plattform-Lösung FORCAM FORCE™ habe bereits eine starke Kundenbasis in Europa, heißt es weiter. „Wir sehen ein klares Potenzial, darauf ein starkes PartnerÖkosystem aufzubauen.“
  • Auch bescheinigen die teknowlogy-Analysten FORCAM einen Pionierstatus. „Wir erwarten, dass mehr MES-Anbieter diesem Beispiel folgen werden.“

Was macht eine IIoT-Plattform attraktiv?

Die Attraktivität einer Plattform für das industrielle Internet der Dinge (IIot) hängt nach Meinung der teknowlogy-Analysten an drei Punkten:

  1. Technologie: schlüsselfertige Konnektivität zu vielen verschiedenen industriellen Geräten, kombiniert mit Echtzeit-Datenmanagement-Funktionen und einem gut strukturierten Marktplatz
  2. Partner-Netzwerk: offene Plattform in Kombination mit einem starken Ökosystem von Anwendungsentwicklungspartnern
  3. Entwicklungspotenzial: eine starke Kundenbasis und/oder eine bestehende Entwicklergemeinschaft, um ein robustes Anwendungspartner-Ökosystems auzubauen

LINKS

FORCAM FORCE™: https://iiot.forcam.com

PM von teknowlogy: http://bit.ly/FORCAMbestinclass

Was Fertigungsunternehmen wirklich brauchen

„Fertigende Unternehmen benötigen für das dritte Jahrzehnt leistungsstarke und flexible Lösungen, mit denen Sie heute und in Zukunft ihre Produktivität optimieren können“, sagt Franz Gruber, CEO von FORCAM. „Die Zeit einzelner Silo-Anwendungen ist vorbei. Unternehmen brauchen IIoT-Partner, die ihnen eine flexible und frei erweiterbare IT-Architekturen ermöglichen. Wir haben schon sehr früh begonnen, uns zu einem umfassenden IIoT-Lösungsanbieter mit vitalem Ökosystem zu wandeln. Diesen Weg gehen wir konsequent weiter.“

Bei aller Komplexität geht es bei IIoT-Plattform-Lösungen stets um konkrete und praktikable Antworten auf zentrale Fragen:

  • Wie erhalte ich eine zuverlässige Datenquelle für zusammenhängende Betriebsvorgänge (single source of truth)?
  • Wie wandle ich erfasste Datenmengen (Big Data) in die für mich wichtigen Informationen (Smart Data)?
  • Wie baue ich eine feste Brücke zwischen Produktion und Planung, zwischen Shop und Top Floor (ERP / SAP)?

Die drei Elemente der Cloud-Plattform-Lösung FORCAM FORCE™

1. Konnektivität – die Lösung ist einfach zu installieren. Sie vernetzt Maschinen untereinander (M2M), schlägt eine Brücke zwischen vorhandenen monolithischen Systemen zur Produktionssteuerung (MES, ERP/SAP etc.) und integriert gewünschte Drittsysteme und Steuerungen. Die IIoT-Plattform-Lösung ist vergleichbar mit einem Smartphone, das jedwede Anwendung aus App- oder Play-Stores herunterladen kann. Plugins für die Maschinenanbindung sowie Adapter zur Vernetzung mit der ERP-Ebene sind verfügbar.

2. Produktivität – die Lösung liefert schnell nutzbare Ergebnisse. Wichtige MES-Lösungen sind bereits vorinstalliert – Leistungsanalyse, Feinplanung, Rückverfolgung, Dokumentenmanagement, Energiedaten-Management. Für die benötigte Echtzeit-Umwandlung von Big Data in Smart Data sorgt eine hochleistungsfähige Regel-Datenverarbeitung (Rule Engine) auf Basis von In-Memory- und CEP-Technologie (Complex Event Processing). Die Rule Engine erstellt ein unternehmensindividuelles Produktionsdaten-Modell am Computer, den digitalen Zwilling. Mit ihm können Werker die Produktion virtuell analysieren und real optimieren.

3. Flexibilität – die Lösung bietet freie Ausbaufähigkeit heute und in der Zukunft. Das bietet die weltweit erste offene Programmier-Schnittstelle für Smart Manufacturing (OPEN API). Ihr Name FORCE Bridge API. https://docs.forcebridge.io/api/ Sie bringt Unternehmen die große Freiheit: Jeder Programmierer kann sowohl bestehende IT-Systeme als auch Drittsysteme einfach integrieren. Unternehmen werden so wieder zu unabhängigen Bauherren ihrer ganz individuellen IT-Architektur. http://hub.forcebridge.io

Die neue Offenheit: So leicht lassen sich Alexa, Cortana, Outlook & Co. integrieren:

Diese PM als PDF: http://bit.ly/…

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Über die Forcam GmbH

FORCAM unterstützt fertigende Unternehmen entlang von Industrie 4.0 und industriellem Internet der Dinge (IIoT), ihre Effizienz in der Produktion deutlich zu steigern. Die schlüsselfertige und frei erweiterbare Cloud-Plattform-Lösung FORCAM FORCE™ ist bei großen wie mittelständischen Unternehmen im Einsatz – darunter Airbus, Audi, BMW, BorgWarner, Daimler, KUKA, Pratt&Whitney, Schaeffler und Swarovski. Mehr als 100.000 Maschinen weltweit werden bereits mit FORCAM Technologie überwacht. Hauptsitz von FORCAM ist Ravensburg, Geschäftsstellen befinden sich in England (Rugby), den USA (Cincinnati) und China (Shanghai).

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Forcam GmbH
An der Bleicherei 15
88214 Ravensburg
Telefon: +49 (751) 36669-0
Telefax: +49 (751) 36669-88
http://www.forcam.com/de

Ansprechpartner:
Matthias Kasper
Unternehmenskommunikation
Fax: +49 (751) 36669-88
E-Mail: matthias.kasper@forcam.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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Digitale Fabrik: Wie die Öffnung von geschlossenen IT-Systemen zu flexiblen Ökosystemen gelingt

Digitale Fabrik: Wie die Öffnung von geschlossenen IT-Systemen zu flexiblen Ökosystemen gelingt

Neue Ära, alte Maschinen: Rund um den Globus suchen Fertigungsunternehmen und Maschinenbauer nach Rezepten, ihre Maschinen und Anlagen fit für das industrielle Internet der Dinge (IIoT) zu machen. In vielen Fabriken arbeiten noch Maschinen, die bis zu 30 Jahre alt sind und mit älteren Systemen überwacht werden (MES – Manufacturing Execution System). Also: Alles muss raus? Nein!

Offene IT-Plattformen sind die Lösung. Denn smart sein heißt offen sein: Eine offene IT-Plattform verwandelt herkömmliche Fertigung in flexibles Smart Manufacturing. Offene, leistungsstarke IIoT-Plattformen schaffen ein fabrikindividuelles IT-Ökosystem, indem sie eine Brücke schlagen zwischen vorhandenen monolithischen MES- oder anderen Systemen, und indem sie benötigte Drittlösungen via offene Schnittstellen nahtlos integrieren.

„Für uns ist es extrem wichtig“, erklärt Patrick Saslona, Lead Manufacturing Digitalization beim internationalen Automobil-Zulieferer KOSTAL, „ein Ökosystem an IT-Landschaft zu etablieren, welches uns dabei hilft, immer art- und bedarfsgerecht zu agieren.“ Dafür gelte es, die richtigen Systeme zu finden. „Wir nutzen die FORCAM Lösung, oder Teile daraus, um Schwächen monolithischer Systeme zu überbrücken.“ Patrick Saslona im Video: http://bit.ly/KOSTAL_FORCAM

Signifikante Vorteile – bis zu 20 Prozent höhere Produktivität

Gelingt es Unternehmen, vorhandene eigene Anwendungen sowie benötigte Drittlösungen auf einer offenen IIoT-Plattform zusammenzubringen, machen sie ihre Fabrik-IT zukunftsfähig für das nächste Jahrzehnt. MES meets IIoT. Nutzen und Vorteile digitaler Fertigungsüberwachung mit Hilfe von MES, integriert auf einer leistungsstarken IIoT-Plattform, sind signifikant:

  • Der Schweizer Möbelhersteller peka-metall erreichte 20 Prozent höhere Produktivität.
  • Die Krones AG konnte mit ihrer Digitalisierungsstrategie über einen Zeitraum von nur vier Monaten ihre Produktivität um 11 Prozent steigern;
  • Automotive-Zulieferer BorgWarner reduzierte die Bestands- und Rüstkosten deutlich und steigerte die Liefertreue gegenüber den Kunden auf nahe 100 Prozent.
  • Ein weiterer Automotive-Zulieferer, MSR Technologies, steigerte die Betriebsnutzungszeiten aller Anlagen um 25 Prozent und sparte 10 Prozent Energie ein.

MES hat sich weiterentwickelt zur IIoT-Plattform-Lösung

Eine IT-Plattform erfüllt dann die Anforderungen des IIoT, wenn sie offene und flexible IT-Ökosysteme ermöglicht. Dazu bringt sie vorhandene Steuerungssysteme (MDE, BDE, MES, PLM) auf einer Einheit zusammen, vernetzt Produktion und Planung (Shop und Top Floor) und kann jedwede benötigte Drittlösung via offener Programmier-Schnittstelle (OPEN API) integrieren. Eine fabrikindividuelle IT-Architektur entsteht. https://iiot.forcam.com

MES und IIoT-Plattform sind daher keine Gegensätze. Vielmehr hat sich das gute alte MES weiterentwickelt als ein Bestandteil einer offenen IIoT-Plattform.

Heilige Dreifaltigkeit digitaler Fabrik-IT

Welche Plattform-Technologie ist die richtige? Drei Kompetenzen sollte eine IIoT-Plattform mitbringen. Diese "heilige" Dreifaltigkeit digitaler Fabrik-IT lautet: Konnektivität, Produktivität, Flexibilität.

  • Konnektivität – die Lösung ist einfach zu installieren.

Sie vernetzt Maschinen untereinander (M2M), schlägt eine Brücke zwischen vorhandenen monolithischen Systemen zur Produktionssteuerung (MES, ERP/SAP etc.) und integriert gewünschte Drittsysteme und Steuerungen. IIoT-Die Plattform-Lösung ist vergleichbar mit einem Smartphone, das jedwede Anwendung aus App- oder Play-Stores herunterladen kann. Dazu müssen Plugins zur Anbindung unterschiedlicher Maschinen sowie Adapter zur Vernetzung mit der ERP-Ebene (Enterprise Ressource Planning) verfügbar sein.

  • Produktivität – die Lösung liefert schnell nutzbare Ergebnisse.

Unternehmen benötigten Lösungen, mit denen sie nicht bei Null starten müssen, sondern mit denen sich mit vorhandenen Systemen Schritt für Schritt zur Smart Factory gelangen. Am besten hat die IIoT-Plattform bereits die wichtigsten MES-Lösungen vorinstalliert. Zu den wichtigen MES-Anwendungen zählen Leistungsanalyse, Feinplanung, Rückverfolgung oder Qualitätsmanagement. Für die Echtzeit-Umwandlung von Big Data aus der Produktion in Smart Data im Computer wird eine hochleistungsfähige Regel-Datenverarbeitung benötigt (Rule Engine). Den Leistungsnachweis in der Praxis hat eine Rechenmaschine auf Basis von In-Memory- und CEP-Technologie erbracht (Complex Event Processing).

  • Flexibilität – die Lösung bietet freie Ausbaufähigkeit auch in der Zukunft.

Schließlich bleiben Unternehmen mit einer offenen IIoT-Plattform heute und künftig flexibel, weil sie ihre ganz individuelle Fabrik-IT-Architektur schaffen können. Das bietet die weltweit erste offene Programmier-Schnittstelle für Smart Manufacturing (OPEN API). Ihr Name FORCE Bridge API. https://docs.forcebridge.io/api/ Die FORCE Bridge API bringt Unternehmen die große Freiheit: Jeder Programmierer kann sowohl bestehende ITSysteme als auch Drittsysteme einfach integrieren. Unternehmen werden so wieder zu unabhängigen Bauherren ihrer ganz individuellen IT-Architektur. http://hub.forcebridge.io

LINKS

https://azuremarketplace.microsoft.com/de-de/marketplace/apps/forcam.forcam-force

https://appsource.microsoft.com/de-de/product/web-apps/forcam.forcam-force?tab=Overview

Über die Forcam GmbH

FORCAM liefert Unternehmen den Industriestandard für intelligente Fertigung (Smart Manufacturing): Mehr als 100.000 Maschinen weltweit werden bereits mit FORCAM Technologie überwacht. Sie unterstützt Kunden wie Airbus, Audi, BMW, BorgWarner, Daimler, KUKA, Pratt&Whitney, Schaeffler und Swarovski dabei, deutlich produktiver zu fertigen. Hauptsitz von FORCAM ist Ravensburg, Geschäftsstellen befinden sich in USA (Cincinnati), England (Rugby) und China (Shanghai). https://iiot.forcam.com/

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Telefax: +49 (751) 36669-88
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Unternehmenskommunikation
E-Mail: matthias.kasper@forcam.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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