Autor: Firma Forcam

FORCAM erwirbt MES-Spezialisten ENISCO – Kontinuität für Kunden ist sichergestellt

FORCAM erwirbt MES-Spezialisten ENISCO – Kontinuität für Kunden ist sichergestellt

Die FORCAM GmbH, global tätiger Anbieter einer schlüsselfertigen IIoT-Plattform-Lösung für fertigende Unternehmen, hat den Spezialisten für Industriesoftware-Lösungen ENISCO GmbH in Böblingen erworben. Die Kontinuität in Service und Support für alle Bestandskunden von ENISCO werden sichergestellt: ENISCO wird als eigene Sparte im Unternehmen FORCAM integriert und durch die bisherige ENISCO Geschäftsleitung und Belegschaft fortgeführt.

ENISCO ist ein global agierendes Softwareunternehmen mit rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Das Unternehmen liefert seit mehr als 25 Jahren individuell angepasste Softwarelösungen für die Fertigung (MES – Manufacturing Execution System). Spezialität der ENISCO GmbH ist das Produktionsleitsystem „E-MES“. Ziel: die Fertigung intelligenter, effizienter und flexibler machen und die Smart Factory Wirklichkeit werden lassen. ENISCO gehörte bisher zum Anlagenbauer Eisenmann SE.

Die FORCAM GmbH von Mehrheitsgesellschafter Dietmar Hopp ist ein Pionier der Industrie 4.0: Seit 2001 unterstützt FORCAM mit neuerdings rund 230 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Industrieunternehmen weltweit dabei, ihre Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu steigern – durch eine schlüsselfertige IIoT-Plattform-Lösung mit integrierten MES, durch IIoT-Prozessberatung sowie durch einen wachsenden Marktplatz für Partner-Lösungen.

Nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit für Kunden durch gebündeltes Smart Factory Knowhow

Oliver Hoffmann, Co-CEO von FORCAM, zuständig für den globalen Vertrieb sowie die Regionen: „ENISCO verstärkt uns perfekt. Gemeinsam können wir Unternehmen weltweit noch optimaler dabei unterstützen, nachhaltig wettbewerbsfähig zu sein. Die kompetenten und hochmotivierten Kolleginnen und Kollegen von ENISCO helfen uns, unseren Wachstumskurs trotz IT-Fachkräftemangel strategisch zu festigen und uns zum führenden Anbieter von datengetriebener Fertigung weiterzuentwickeln.“

Dr. Andrea Rösinger, Co-CEO von FORCAM, zuständig für Entwicklung, Service und Support: „Technologisch komplettiert ENISCO unser Angebot an schlüsselfertigen MES-Lösungen, die auf unserer offenen Echtzeit-Plattform-Technologie fest integriert sind. Unser Ziel: Zusammen sind wir die führenden Smart Factory Experten und IIoT-Lösungspartner – durch unsere integrative Technologie, durch unsere Prozessberatung, durch unser Partner-Ökosystem.“

Kontinuität für alle ENISCO Bestandskunden

Wichtigste strategische Ziele: Kontinuität für alle ENISCO Bestandskunden sowie gemeinsame Weiterentwicklung beider Unternehmen. So bildet die bisherige ENISCO-Geschäftsleitung aus Werner Gruber sowie Dr. Ullrich Ochs die Geschäftsleitung der neu gegründeten FORCAM Tochtergesellschaft „ENISCO by FORCAM GmbH“. Zudem werden Werner Gruber und Dr. Ullrich Ochs Mitglieder der Geschäftsleitung der FORCAM GmbH und zuständig für das bisherige ENISCO Geschäft.

Werner Gruber, Geschäftsführer der ENISCO by FORCAM GmbH: „Wir freuen uns, dass wir mit FORCAM und dem Hauptgesellschafter Dietmar Hopp nun Teil eines so leistungsstarken und stabilen Teams sind. Gemeinsam werden wir uns in zahlreichen Projekten ergänzen, weil wir schon bei vielen Kunden gemeinsam unterwegs sind.“

Dr. Ullrich Ochs, verantwortlich für Technologie (CTO) bei der ENISCO by FORCAM GmbH: „FORCAM und ENISCO fokussieren auf die gleichen Technologien. Wir haben dieselbe technologische Vision einer integrativen Gesamtlösung für Unternehmen. Zudem ergänzen wir uns mit unseren langjährigen weltweiten Software- und Prozess-Erfahrungen in der Fertigung in beiden Teams ideal.“

Als Zeichen der neuen Verbundenheit haben sich beide Unternehmen einen gemeinsamen Unternehmensclaim gegeben: Unter den beiden bekannten Logos steht künftig gleichermaßen: „Smart Factory Experts“.

ENISCO – über 25 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von MES, SCADA und HMI

ENISCO hat mehr als 25 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Implementierung von Manufacturing Execution Systemen (MES), Supervisory Control and Data Aquisition Systemen (SCADA) sowie Human Maschine Interface Lösungen (HMI). Die Softwarelösungen von ENISCO optimieren und steuern Fertigungen in unterschiedlichsten Branchen, angefangen mit Kunststofflackieranlagen, über vollautomatisierte Logistikzentren, bis hin zu kompletten Automobillackierwerken und Endmontagen.

Mit dem Produktionsleitsystem E-MES bietet ENISCO eine maßgeschneiderte Lösung für jeden Kunden. Aktuell ist ENISCO in Deutschland, Indien und China mit 50 Experten vertreten, deren Passion es ist, neue Technologien zu entwickeln und den Fertigungsprozess unserer Kunden zu optimieren.

FORCAM – eine Fabrik-IT-Lösung, die Investitionen schützt und Innovation ermöglicht

Für die Fabrik der Zukunft benötigen fertigende Unternehmen in der Ära des industriellen IoT ein starkes und flexibles IT-Rückgrat. Das bietet Ihnen FORCAM: Mit der cloudfähigen Plattform-Lösung von FORCAM können Unternehmen im Zeitalter des IIoT zwei Vorteil in einem nutzen: Sie schützen getätigte Investitionen in IT und Anlagen und können gewünschte Innovationen wie Anwendungen für Vorhersagende Wartung (Predictive Maintenance) oder Künstliche Intelligenz einfach integrieren.

Datengetriebene Fertigung: Die Lösung FORCAM FORCE™ erfüllt die drei zentralen Anforderungen

1. Konnektivität: Umfassende horizontale und vertikale Konnektivität sorgt dafür, dass die Signale aus Maschinen, Material, Prozessen, Sensorik, Personal oder Fertigungsaufträgen objektiv digital erfasst und normiert werden – die wichtigste Basis für vollständige Transparenz auf Shop- und Topfloor.

[*]Digitaler Zwilling: Eine Rule-Engine erzeugt ein semantisches Produktionsdaten-Modell für Leistungsanalysen in Echtzeit. Dieser „digitale Zwilling“ der Produktion speist als einheitliche Datenquelle („Single Source of Truth“) alle IT-Systeme und Apps, ob eigene oder Drittsysteme.

[*]Integration und Komposition: Offene Web-Schnittstellen (Open API) sorgen für eine freie Komposition und Kollaboration von vorhandenen und Partner-Lösungen. Unternehmen haben so die Möglichkeit, ihre ganz individuell benötigte IT-Architektur zu erschaffen. Ein FORCAM eigener Marktplatz von Partner-Lösungen rundet das Angebot für Unternehmen ab.

Lesetipp: „Die digitale Transformation in der Industrie richtig managen“

– die FORCAM-Führungscrew erklärt, worauf es für Unternehmen in Sachen Digitalisierung ankommt.  Jetzt lesen

Über die Forcam GmbH

In der Ära des industriellen Internets der Dinge (IIoT) benötigen fertigende Unternehmen ein starkes und flexibles IT-Rückgrat in der Produktion. FORCAM unterstützt Unternehmen dabei, ihre Effizienz in Produktion und Planung deutlich zu steigern. Dazu liefert FORCAM eine offene und voll flexible IIoT-Plattform-Lösung für intelligente Fertigung. Sie wird von Analysten als "best in class" bewertet. Die schlüsselfertige und frei erweiterbare Cloud-Plattform-Lösung ist bei großen wie mittelständischen Unternehmen im Einsatz – darunter Airbus, Audi, BMW, BorgWarner, Daimler, Krones, KUKA, Pratt&Whitney, Schaeffler und Swarovski. Mehr als 100.000 Maschinen weltweit werden bereits mit FORCAM Technologie überwacht. Hauptsitz von FORCAM ist Ravensburg, Geschäftsstellen befinden sich in USA (Cincinnati), England (Rugby) und China (Shanghai). www.forcam.com

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Neustart in der Fertigung: Wie Unternehmen Kosten senken und Investitionen schützen

Neustart in der Fertigung: Wie Unternehmen Kosten senken und Investitionen schützen

 

  • Datengestützte Fertigung – Mehrwert schaffen von der Fabrik bis zum Finanzwesen
  • „FORCAM deckt die Anforderungen der österreichischen Produktionsbetriebe am besten ab“

Fertigungsunternehmen in Österreich stehen durch den wirtschaftlichen Shutdown enorm unter Druck. Die verantwortlichen Manager müssen kurzfristig Kosten senken und gleichzeitig einen Neustart für nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit wagen. Dafür gibt es im Zeitalter der Digitalisierung einen Königsweg.

„Für die aktuellen Herausforderungen in der Fertigungsindustrie gibt es in der Ära des industriellen Internets der Dinge einen Königsweg: datengestützte Fertigung“, erklärt Stefan Pirnbacher, Vertriebsleiter Österreich des Smart-Factory-Spezialisten FORCAM. „Bei datengestützter Fertigung geht es darum, durch ein einheitliches Datenmodell Mehrwert von der Fertigung bis zum Finanzwesen zu schaffen, und zwar durch ein nachhaltiges Liquiditätsmanagement.“

Denn, so Stefan Pirnbacher, Experte für Shopfloor-Management, weiter: „Die Digitalisierung ist in der Fabrik eine pure Notwendigkeit: An den digitalen Geschäftsprozessen von morgen wird nur teilnehmen, wer mit einem starken und flexiblen IT-Rückgrat in der Fertigung arbeitet.“

Notwendig dafür sei ein neuer Ansatz in der IT-Architektur, um alle Vorteile der Digitalisierung nutzen zu können – Transparenz, Flexibilität, Standardisierung. Stefan Pirnbacher: „Es geht um nichts weniger als größere Wettbewerbsfähigkeit und Standortsicherheit.“

Kosten senken, Investitionen schützen, Innovation ermöglichen

Für Fertigungsunternehmen gilt aktuell, die Fixkosten zu senken und durch gezieltes Liquiditätsmanagement einen Neustart für die Wettbewerbsfähigkeit zu ermöglichen. Stefan Pirnbacher: „Transparenz über alle Vorgänge in der Produktion ist der Schlüssel – auch für ein nachhaltiges Liquiditätsmanagement.“

Datengestützte Fertigung sorge beispielsweise dafür, dass Unternehmen den präzisen Auftragsstatus und die exakten Bearbeitungszeiten in der Produktion kennen. „So verbessern sie die Materialbedarfssteuerung, reduzieren ihre Bestände, sparen Kosten und erzielen höhere Liquidität“, so Pirnbacher. „Datengestützte Fertigung hilft Unternehmen, getätigte Investitionen in vorhandene Anlagen zu schützen und gewünschte Innovation zu ermöglichen.“ Mehr erfahren

Einfach starten – mit schlüsselfertiger Plattform-Lösung für das industrielle IoT (IIOT)

Die Fabrik der Zukunft benötigt ein starkes und flexibles IT-Rückgrat. Drei zentrale Anforderungen muss laut Stefan Pirnbacher eine IIoT-Technologie für datengestützte Fertigung erfüllen:

1. Umfassende horizontale und vertikale Konnektivität, die dafür sorgt, dass die Signale aus Maschinen, Material, Prozessen, Sensorik, Personal oder Fertigungsaufträgen objektiv digital erfasst und normiert werden – die Basis für vollständige Transparenz auf Shop- und Topfloor.

2. Ein einheitliches Produktionsdaten-Modell als „digitalen Zwilling“ der Produktion. Er speist als einheitliche Datenquelle („Single Source of Truth“) alle IT-Systeme und Apps, ob eigene oder Drittsysteme.

3. Offene Web-Schnittstellen (Open API), die dafür sorgen, dass freie Komposition und Kollaboration von vorhandenen und Partner-Lösungen möglich wird – und Unternehmen so ihre ganz individuell benötigte IT-Architektur erschaffen können.

Stefan Pirnbacher – ausgewiesener Shopfloor-Praktiker

Der studierte Automatisierungstechniker mit MBA-Abschluss Stefan Pirnbacher verantwortet von Salzburg aus Vertrieb und Kundenbetreuung für FORCAM. „Nach zweijähriger Arbeit für einen anderen Fabrik-IT-Lösungsanbieter bin ich zurück bei FORCAM“, so Pirnbacher. „Nun habe ich den Vergleich mit anderen Lösungen und kann sagen: Die IIoT- Plattform-Lösung von FORCAM ist am besten geeignet, die Anforderungen der österreichischen Produktionsbetriebe abzudecken.“

Der gebürtige Österreicher Stefan Pirnbacher hat eine 15-jährige Vertriebs- und Projektmanagementerfahrung im Maschinenbau und der Automobilindustrie, davon sieben Jahre im Ausland (Europa, Amerika). Vor dem Studium absolvierte er eine Ausbildung zum Flugzeugtechniker und lernte unter anderem Drehen und Fräsen.

„Wir werden Unternehmen in Österreich durch praxistaugliche Informationen wie Webinare oder White Paper dabei unterstützen, ihre Produktion fit für die Zukunft zu machen“, so Pirnbacher.  Interessierte Unternehmen erreichen den FORCAM Vertriebschef für Österreich unter diesen Kontaktdaten:

Stefan Pirnbacher

Senior Account Manager

FORCAM GmbH

Mobil: +49 (171) 225 8380

Email:  stefan.pirnbacher@forcam.com 

Lesetipp: „Die digitale Transformation in der Industrie richtig managen“

– die FORCAM-Führungscrew erklärt, worauf es für Unternehmen in Sachen Digitalisierung ankommt.  Jetzt lesen

Über die Forcam GmbH

In der Ära des industriellen Internets der Dinge (IIoT) benötigen fertigende Unternehmen ein starkes und flexibles IT-Rückgrat in der Produktion. FORCAM unterstützt Unternehmen dabei, ihre Effizienz in Produktion und Planung deutlich zu steigern. Dazu liefert FORCAM eine offene und voll flexible IIoT-Plattform-Lösung für intelligente Fertigung. Sie wird von Analysten als "best in class" bewertet. Die schlüsselfertige und frei erweiterbare Cloud-Plattform-Lösung ist bei großen wie mittelständischen Unternehmen im Einsatz – darunter Airbus, Audi, BMW, BorgWarner, Daimler, KUKA, Pratt&Whitney, Schaeffler und Swarovski. Mehr als 100.000 Maschinen weltweit werden bereits mit FORCAM Technologie überwacht. Hauptsitz von FORCAM ist Ravensburg, Geschäftsstellen befinden sich in USA (Cincinnati), England (Rugby) und China (Shanghai).

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FORCAM: Neuer Shopfloor-Experte für Österreich

FORCAM: Neuer Shopfloor-Experte für Österreich

Der Smart-Factory-Spezialist FORCAM stärkt seinen Vertrieb in Österreich: Stefan Pirnbacher (41), studierter Automatisierungstechniker mit MBA-Abschluss, verantwortet ab sofort von Salzburg aus den Vertrieb und die Kundenbetreuung von FORCAM in Österreich.

„Nach zweijähriger Arbeit für einen anderen Fabrik-IT-Lösungsanbieter bin ich zurück bei FORCAM“, erklärt Stefan Pirnbacher. „Nun habe ich den Vergleich mit anderen Lösungen und kann sagen: Die IIoT Plattform-Lösung von FORCAM ist am besten geeignet, die Anforderungen der österreichischen Produktionsbetriebe abzudecken.“  Stefan Pirnbacher folgt auf Jochen Thomas, der neue Aufgaben in der FORCAM Zentrale in Ravensburg übernommen hat.

Der gebürtige Österreicher Stefan Pirnbacher ist ein ausgewiesener Experte für Shopfloor-Management mit 15 Jahre langer Vertriebs- und Projektmanagementerfahrung im Maschinenbau und der Automobilindustrie, davon sieben Jahre im Ausland (Europa, Amerika). Das Metier lernte er von der Pike auf: Vor dem Studium absolvierte er eine Ausbildung zum Flugzeugtechniker und lernte unter anderem Drehen und Fräsen.

„Ich liebe den Shopfloor und die Herausforderungen der Ära des industriellen Internets der Dinge“, bringt Stefan Pirnbacher seine Motivation aus den Punkt. „Es ist überaus spannend, Unternehmen dabei zu begleiten, die Chancen der digitalen Transformation des Shopfloors mit einer führenden IT-Lösung zu ergreifen.“

Über die Forcam GmbH

In der Ära des industriellen Internets der Dinge (IIoT) benötigen fertigende Unternehmen ein starkes und flexibles IT-Rückgrat in der Produktion. FORCAM unterstützt Unternehmen dabei, ihre Effizienz in Produktion und Planung deutlich zu steigern. Dazu liefert FORCAM eine offene und voll flexible IIoT-Plattform-Lösung für intelligente Fertigung. Sie wird von Analysten als „best in class“ bewertet. Die schlüsselfertige und frei erweiterbare Plattform-Lösung ist bei großen wie mittelständischen Unternehmen im Einsatz – darunter Airbus, Audi, BMW, BorgWarner, Daimler, Krones, KUKA, Pratt&Whitney, Schaeffler und Swarovski. Mehr als 100.000 Maschinen weltweit werden bereits mit FORCAM Technologie überwacht. Hauptsitz von FORCAM ist Ravensburg, Geschäftsstellen befinden sich in USA (Cincinnati), England (Rugby) und China (Shanghai). www.forcam.com

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Die digitale Transformation in der Industrie richtig managen – erklärt von FORCAM im E3 Magazin

Die digitale Transformation in der Industrie richtig managen – erklärt von FORCAM im E3 Magazin

Die Folgen der Corona-Shutdowns in der Wirtschaft sind noch nicht konkret absehbar. Klar ist: Die Krise verstärkt die Herausforderung für produzierende Unternehmen, die digitale Transformation voranzutreiben. Die FORCAM-Führungscrew erklärt im Fachmagazin E3, worauf es für fertigende Unternehmen in Sachen Digitalisierung jetzt ankommt. 

Stornierungen und Auftragseinbußen: Laut einer Umfrage des VDMA werden die Umsatzrückgänge durch Corona allein im deutschen Maschinenbau zwischen 10 und 30 Prozent liegen. Der Handlungsdruck für Manager in der fertigenden Industrie wächst immer weiter. Wie kurzfristig effizienter fertigen und langfristig fit werden für die Ära des industriellen Internets der Dinge (IIoT)?

Antworten gibt jetzt die Führungscrew des Smart-Factory-Spezialisten FORCAM. In dem Fachmagazin E3 mit Schwerpunkt „Digitale Industrie-Transformation“ (Juni-Ausgabe) erklären FORCAM-Gründer Franz Gruber sowie die Co-CEOs Dr. Andrea Rösinger und Oliver Hoffmann, welche technologischen und kulturellen Maßnahmen für die digitale Transformation in der Industrie wichtig sind und welche Rolle Ökosysteme im IIoT spielen.

Aus dem E3-Magazin (Juni-Ausgabe):

  • Franz Gruber: „Technologie 4.0 braucht Transformationskultur 4.0“ – „Die Folgen der Covid-19-Pandemie sorgen für neue Prioritäten auf Chefetagen. Die Digitalisierung ist dabei Teil der Lösung. Doch Grundsatz bleibt: Die digitale Transformation gelingt nur nach der Formel „Erst Menschen motivieren, dann Maschinen optimieren“.
  • Andrea Rösinger: „Intelligenter fertigen“ – „Fertigungsunternehmen stehen vor einem scheinbaren IT-Dilemma: Sie benötigen innovative Lösungen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Gleichzeitig muss die Produktion mit Bestandsmaschinen weiterlaufen. Die Lösung liegt in einer anpassungsfähigen Plattform-IT.“
  • Interview mit Oliver Hoffmann: „Maschinen, die twittern“ – „Verunsicherung an den Märkten, Potenziale durch IT-Plattformen, die Wichtigkeit von Partner-Marktplätzen und warum Maschinen auch twittern könnten – ein Gespräch mit Oliver Hoffmann, Co-CEO bei FORCAM und zuständig für den weltweiten Vertrieb.“

Jetzt lesen – FORCAM im E3-Magazin (Juni-Ausgabe)

E3-Magazin                                  

Über die Forcam GmbH

In der Ära des industriellen Internets der Dinge (IIoT) benötigen fertigende Unternehmen ein starkes und flexibles IT-Rückgrat in der Produktion. FORCAM unterstützt Unternehmen dabei, ihre Effizienz in Produktion und Planung deutlich zu steigern. Dazu liefert FORCAM eine offene und voll flexible IIoT-Plattform-Lösung für intelligente Fertigung. Sie wird von Analysten als „best in class“ bewertet. Die schlüsselfertige und frei erweiterbare Cloud-Plattform-Lösung ist bei großen wie mittelständischen Unternehmen im Einsatz – darunter Airbus, Audi, BMW, BorgWarner, Daimler, Krones, KUKA, Pratt&Whitney, Schaeffler und Swarovski. Mehr als 100.000 Maschinen weltweit werden bereits mit FORCAM Technologie überwacht. Hauptsitz von FORCAM ist Ravensburg, Geschäftsstellen befinden sich in USA (Cincinnati), England (Rugby) und China (Shanghai). www.forcam.com

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Brigitte Falk wird neue CIO / COO bei FORCAM

Brigitte Falk wird neue CIO / COO bei FORCAM

Die international erfahrene IT-Managerin Brigitte Falk verantwortet beim Industrie-4.0-Spezialisten FORCAM ab 1. Juni 2020 die interne IT sowie das digitale Marketing zur Leadgenerierung. Die Stelle ist neu geschaffen. Frau Falk berichtet als CIO / COO an den FORCAM Geschäftsführer (Co-CEO) Oliver Hoffmann, zuständig für den weltweiten Vertrieb.

Oliver Hoffmann: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Brigitte Falk eine so erfahrene und empathische Kollegin für FORCAM gewonnen haben. Bei unseren ambitionierten Wachstumsplänen wird Brigitte Falk uns maßgeblich unterstützen können, unsere IT sowie unser digitales Marketing mit Standorten auf drei Kontinenten noch effektiver auszurichten.“

Die Besetzung folgt unmittelbar auf die Bekanntgabe der neuen Doppelspitze bei FORCAM mit Dr. Andrea Rösinger sowie Oliver Hoffmann. FORCAM-Gründer und bisheriger CEO Franz Gruber ist in den neu gegründeten Aufsichtsrat gewechselt.

Dr. Andrea Rösinger: „Brigitte Falk ist in der internationalen IT-Branche eine bekannte Persönlichkeit, sie wurde mehrfach von unabhängigen Jurys ausgezeichnet. Mit ihrem profunden Knowhow in IT und Marketing wird sie die Positionierung von FORCAM als Anbieter der zentralen IIoT-Plattform-Lösung einer offenen Fertigungs-Cloud – der Open Manufacturing Cloud – spürbar voranbringen.“

Stationen von Brigitte Falk: SAP, Celesio, CRONIMET

Brigitte Falk, Jahrgang 1963, ist eine international renommierte Managerin mit rund 25 Jahren Führungserfahrung in der IT-Branche. Ihre Schwerpunkte liegen im Innovationsumfeld, der Digitalisierung sowie der agilen Arbeitsweise. Zudem ist sie Expertin in der Entwicklung strategischer Zukunftsszenarien in der unternehmerischen Zusammenarbeit mit Kunden und Lieferanten.

Ihre berufliche Laufbahn begann Brigitte Falk 1996 bei SAP als Produktmanagerin Öl und Gas. In den Folgejahren durchlief sie Stationen in der Unternehmensentwicklung, dem Innovationsmanagement und im Eventmanagement. 2004 übernahm sie als Marketing Director die Abteilung Business Operations.

Nach Abschluss des Malik MZSG Executive Diploms gründete Brigitte Falk das Unternehmen Simplicity Company, um Beratungsunternehmen, Analysten und Investmentbanken mit strategischer Beratung weltweit zu unterstützen. 2014 übernahm sie bei der Celesio AG (heute McKesson Europe) die globale Verantwortung für Marketing und Sales Applications. 2017 wurde ihr die Leitung der Abteilung Organisation und Information der CRONIMET Holding GmbH übertragen.

Aufsichtsratsposten und Preise

Brigitte Falk ist Mitglied im Aufsichtsrat folgender Gesellschaften:

  • Liebich & Partner Management- und Personalberatung AG (seit 2019)
  • Efecte Plc mit Hauptsitz in Finnland (seit 2020)

Brigitte Falk wurde mehrfach ausgezeichnet, darunter als

  • CIO of the year 2019 – Women in IT Awards Europe / Bonhill
  • CIO of the year 2018 – CIO Magazin und Computerwoche, Kategorie Mittelstand

Dietmar Hopp ist Mehrheitsgesellschafter bei FORCAM

SAP-Mitgründer Dietmar Hopp ist seit 2004 Gesellschafter von FORCAM, Mitte 2019 übernahm er die Mehrheit. Seine Beteiligung an der FORCAM GmbH hat Dietmar Hopp jüngst in einem Interview erläutert. Hopp: „Die richtige Technologie-Plattform entscheidet heute über die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen.“

Dietmar Hopp weiter: „Ich möchte Kunden und angehenden Kunden das Signal geben, dass Sie in eine nachhaltige Partnerschaft mit FORCAM investieren.“ Zum Interview mit Dietmar Hopp

Über die Forcam GmbH

In der Ära des industriellen Internets der Dinge (IIoT) benötigen fertigende Unternehmen ein starkes und flexibles IT-Rückgrat in der Produktion. FORCAM unterstützt Unternehmen dabei, ihre Effizienz in Produktion und Planung deutlich zu steigern. Dazu liefert FORCAM eine offene und voll flexible IIoT-Plattform-Lösung für intelligente Fertigung. Sie wird von Analysten als „best in class“ bewertet. Die schlüsselfertige und frei erweiterbare Cloud-Plattform-Lösung ist bei großen wie mittelständischen Unternehmen im Einsatz – darunter Airbus, Audi, BMW, BorgWarner, Daimler, Krones, KUKA, Pratt&Whitney, Schaeffler und Swarovski. Mehr als 100.000 Maschinen weltweit werden bereits mit FORCAM Technologie überwacht. Hauptsitz von FORCAM ist Ravensburg, Geschäftsstellen befinden sich in USA (Cincinnati), England (Rugby) und China (Shanghai). www.forcam.com

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Dietmar-Hopp-Beteiligung FORCAM startet neue Wachstumsphase – kein Stellenabbau

Dietmar-Hopp-Beteiligung FORCAM startet neue Wachstumsphase – kein Stellenabbau

Der Smart-Factory-Spezialist FORCAM organisiert seine Management-Ebene neu. Die beiden bisherigen Board-Mitglieder Dr. Andrea Rösinger und Oliver Hoffmann bilden künftig die neue Doppelspitze der Geschäftsleitung. FORCAM-Gründer und bisheriger CEO Franz Gruber wechselt in den neu gegründeten Aufsichtsrat.

FORCAM-Gründer Franz Gruber: „Es ist uns in zwei Jahrzehnten gelungen, die Vision einer cloudbasierten IIoT-Plattform-Lösung mit namhaften Unternehmen zu verwirklichen. Heute bietet FORCAM der fertigenden Industrie eine Technologie für das industrielle Internet der Dinge, die Analysten mit ,best-in-class´ bewerten. Die weitere Wachstumsfinanzierung ist durch unseren Ankerinvestor Dietmar Hopp sichergestellt. Jetzt ist für mich der richtige Zeitpunkt, aus der operativen Verantwortung rauszugehen und mich auf strategische Projekte zu konzentrieren.“

Im neuen Aufsichtsrat, dem auch zwei Mitglieder der Familie von SAP-Mitgründer Dietmar Hopp angehören, wird Franz Gruber Kooperationen mit öffentlichen Institutionen voranbringen. In einer zweiten Rolle als strategischer Berater wird sich Franz Gruber sowohl um ausgewählte strategische Kunden und Partner als auch Großprojekte kümmern.

Weiteres Wachstum geplant – kein Stellenabbau

Die beiden bereits in der Geschäftsleitung tätigen Dr. Andrea Rösinger sowie Oliver Hoffmann bilden als Co-CEO die neue Doppelspitze der 2001 gegründeten FORCAM GmbH. Aus neuer Position heraus werden sie ihre angestammten Tätigkeitsfelder weiter voranbringen – Dr. Andrea Rösinger die Themen Global Service & Support und Entwicklung sowie Finance & Human Resources, Oliver Hoffmann den weltweiten Vertrieb, das Marketing, das Partnergeschäft sowie die Digitalisierung der Schlüsselprozesse.

Dr. Andrea Rösinger: „FORCAM hat sich vom einstigen Entwickler singulärer MES-Lösungen (Manufacturing Execution System) zum Anbieter der ersten offenen IIoT-Plattform-Lösung für intelligente Fertigung entwickelt. Nun wollen wir mit internationalen Kunden und starken Partnern zur zentralen IIoT-Plattform einer offenen Fertigungs-Cloud werden – der Open Manufacturing Cloud.“

Oliver Hoffmann: „Mit unserem Ankerinvestor Dietmar Hopp können wir unser weiteres Wachstum forcieren. Weil wir langfristig agieren, wollen wir unsere hochkompetente Belegschaft auch in der aktuellen Situation halten und planen keinen Stellenabbau. Bei allem Wandel bleibt FORCAM der zuverlässige Partner für die digitale Transformation von weltweit tätigen Fertigungsunternehmen.“

„Die richtige Technologie-Plattform entscheidet heute über die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen“

Dietmar Hopp ist seit 2004 Gesellschafter von FORCAM, Mitte 2019 hat er die Mehrheit übernommen. Der SAP-Mitgründer hat seine Beteiligung an der FORCAM GmbH jüngst in einem Interview erläutert.

Dietmar Hopp: „Für höhere Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit zu sorgen, ist in der fertigenden Industrie eine Daueraufgabe und aktuell wichtiger denn je – für die Unternehmen, für die Arbeitsplätze, für unsere Volkswirtschaft.“ Im Zeitalter von Industrie 4.0 und dem industriellen Internet der Dinge halte er das Konzept der offenen IT-Plattform für die Produktion für einen „kritischen Erfolgsfaktor“. Hopp: „Die richtige Technologie-Plattform entscheidet heute über die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen.“

Dietmar Hopp weiter: „Ich möchte Kunden und angehenden Kunden das Signal geben, dass Sie in eine nachhaltige Partnerschaft mit FORCAM investieren.“ Zum Interview mit Dietmar Hopp

Transparenz, Produktivität, Flexibilität – die drei strategischen Vorteile für Unternehmen

Das industrielle Internet der Dinge (IIoT) lässt neue Lieferketten und Geschäftsmodelle entstehen. An den Geschäftsprozessen der Zukunft wird teilnehmen, wer mit einer Hochleistungs-Technologie arbeitet. FORCAM unterstützt Unternehmen durch die erste offene und voll flexible IIoT-Plattform-Lösung, ihre Produktivität deutlich zu steigern. So sichern sich Unternehmen langfristig ihre Wettbewerbsfähigkeit in der Ära des IIoT.

  • Transparenz schaffen – Die Lösung FORCAM FORCE™ erzeugt ein einheitliches Datenmodell von der Fertigung bis zu den Finanzen. Die cloudfähige Plattform sorgt für die Anbindung aller Maschinen, Geräte und Sensoren, die zentrale Semantik-Intelligenz gibt anschließend jedem Signal im Millisekunden-Takt die richtige Bedeutung. So wird Big Data zu Smart Data, der digitale Zwilling der Produktion entsteht. Produktion (Shopfloor) und Unternehmensplanung (Topfloor) kommunizieren via Adapter in Echtzeit.
  • Produktivität steigern – Die FORCAM-Lösung enthält als erstes Angebot am Markt alle wichtigen Fabrik-IT-Apps schlüsselfertig (US-Standard MESA). Mehr als 70 Analysefunktionen ermöglichen aktuelle und historische Überblicke über den Fertigungsprozess – Echtzeit-Leistungsanalysen, Rückverfolgung, Feinplanung, Alarmierungen. So steigern Unternehmen ihre Produktivität signifikant – bereits in drei Monaten um mehr als zehn Prozent (gemessen an der Gesamtanlageneffektivität OEE).
  • Flexibilität sichern – Integriert in die IIoT-Plattform-Lösung FORCAM FORCE™ ist die erste offene Webschnittstelle für Smart Manufacturing (OPEN API). Damit haben Unternehmen die große Freiheit: Sie können eigene oder Drittlösungen einfach integrieren und ihre ganz individuelle IT-Architektur erschaffen. Alle Auswertungen erscheinen genau auf den gewünschten Apps. Dazu bietet FORCAM Unternehmen zusätzlich einen wachsenden Marktplatz mit industriellen Lösungen und Anwendungen von Partnerunternehmen.
Über die Forcam GmbH

Über FORCAM – www.forcam.com
In der Ära des industriellen Internets der Dinge (IIoT) benötigen fertigende Unternehmen ein starkes und flexibles IT-Rückgrat in der Produktion. FORCAM unterstützt Unternehmen dabei, ihre Effizienz in Produktion und Planung deutlich zu steigern. Dazu liefert FORCAM eine offene und voll flexible IIoT-Plattform-Lösung für intelligente Fertigung. Sie wird von Analysten als „best in class“ bewertet. Die schlüsselfertige und frei erweiterbare Cloud-Plattform-Lösung ist bei großen wie mittelständischen Unternehmen im Einsatz – darunter Airbus, Audi, BMW, BorgWarner, Daimler, KUKA, Pratt&Whitney, Schaeffler und Swarovski. Mehr als 100.000 Maschinen weltweit werden bereits mit FORCAM Technologie überwacht. Hauptsitz von FORCAM ist Ravensburg, Geschäftsstellen befinden sich in USA (Cincinnati), England (Rugby) und China (Shanghai).

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Forcam GmbH
Herrenberger Straße 56
71034 Böblingen
Telefon: +49 (751) 36669-0
Telefax: +49 (751) 36669-88
http://www.forcam.com/de

Ansprechpartner:
Matthias Kasper
Unternehmenskommunikation
Fax: +49 (751) 36669-88
E-Mail: matthias.kasper@forcam.com
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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FORCAM Relaunch mit App-Marktplatz für die Industrie

FORCAM Relaunch mit App-Marktplatz für die Industrie

Die große Freiheit für fertigende Unternehmen: FORCAM bietet neuen Marktplatz für IT-Lösungen

Auf www.forcam.com finden fertigende Unternehmen ab sofort eine Vielzahl von FORCAMund Partnerlösungen, Nutzwert rund um Industrie 4.0 und das industrielle Internet der Dinge (IIoT).

Auf dem neuen Marktplatz erhalten Interessierte ein reichhaltiges Angebot an FORCAM- und Partner-Lösungen, die von der App-Konfiguration, Feinplanung oder Dokumenten-Management über Cloud-Services und Strategieberatung bis hin zu Werkzeugdaten, Qualität oder modernen Nutzer-Visualisierungen (User Interface) reicht. Die unterschiedlichen IT-Lösungen auf dem neuen Industrial Appstore lassen sich sortiert nach Kategorien aufrufen: Apps, Technologie, Vertrieb, Service.

Flexibel für die Zukunft, frei von Vendor-Lockins

Oliver Hoffmann, Chief Sales Officer von FORCAM: „Unser Ziel ist es, unseren Kunden größtmögliche Flexibilität und Freiheit zu ermöglichen. Unsere IIoT-Plattform-Lösung FORCAM FORCE™ trägt das Gütesiegel ´best-in-class´, weil sie durch technologische Offenheit die einfache Integration gewünschter Apps und Lösungen bietet.“ Kombiniert mit der Angebotsvielfalt von rund 40 Apps und Lösungen auf dem neuen Industrial Appstore könnten Kunden ihre individuelle IT-Architektur entwickeln, so Oliver Hoffmann weiter. „So bleiben unsere Kunden heute und künftig flexibel und vor allem frei von Abhängigkeiten und einseitige Verkäufer-Lösungen, sogenannten Vendor-Lockins.“

Neuer Marktplatz, neue Website

Mit dem neuen Marktplatz hat FORCAM auch eine neue Unternehmens-Website gestartet. Das Online-Angebot des Unternehmens bietet in ganz neuem optischen Gewand noch mehr Nutzwert rund um die Themen digitale Transformation, Shopfloor Management und Plattform Technologie für die Industrie.

Beispiele:

  • Manufacturing von Morgen: Den Produktionsprozess transparent gestalten
  • Offene Integrationsplattform und MES (Manufacturing Execution System)
  • Betriebsdatenerfassung (BDE): Definition, Eigenschaften, Ziele
  • Rückverfolgbarkeit: Was bedeutet das technologisch?
Über die Forcam GmbH

FORCAM unterstützt fertigende Unternehmen in der Ära des industriellen Internets der Dinge (IIoT) dabei, ihre Effizienz in Produktion und Planung deutlich zu steigern. Dazu liefert FORCAM die offene IIoT-Plattform-Lösung für intelligente Fertigung (Intelligent Manufacturing). Analysten bewerten die Lösung FORCAM FORCE™ als "best in class". Die schlüsselfertige und frei erweiterbare Cloud-Plattform-Lösung ist bei großen wie mittelständischen Unternehmen im Einsatz – darunter Airbus, Audi, BMW, BorgWarner, Daimler, KUKA, Pratt&Whitney, Schaeffler und Swarovski. Mehr als 100.000 Maschinen weltweit werden bereits mit FORCAM Technologie überwacht. Hauptsitz von FORCAM ist Ravensburg, Geschäftsstellen befinden sich in USA (Cincinnati), England (Rugby) und China (Shanghai). www.forcam.com

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Dietmar Hopp: „Höhere Produktivität ist aktuell wichtiger denn je“

Dietmar Hopp: „Höhere Produktivität ist aktuell wichtiger denn je“

SAP-Mitgründer Dietmar Hopp hat fertigende Unternehmen aufgerufen, die Zeit von Umbrüchen und sich ändernder Umsatzquellen dazu zu nutzen, Geschäftsmodelle zu hinterfragen und sich in Teilen neu zu erfinden. 

„Für höhere Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit zu sorgen, ist in der fertigenden Industrie eine Daueraufgabe und aktuell wichtiger denn je – für die Unternehmen, für die Arbeitsplätze, für unsere Volkswirtschaft“, sagte Hopp in Zusammenhang mit dem Online-Event „FORCAM Innovation Day“ am 25. März 2020.

Dietmar Hopp ist seit 2004 Gesellschafter von FORCAM, Mitte 2019 hat er die Mehrheit übernommen. „Ich möchte Kunden und angehende Kunden das Signal geben, dass Sie in eine nachhaltige Partnerschaft mit FORCAM investieren.“ Im Zeitalter von Industrie 4.0 halte er das Konzept der offenen IT-Plattform für die Produktion für einen „kritischen Erfolgsfaktor“.

Der „FORCAM Innovation Day“ wurde erstmals als reiner Online-Event veranstaltet. Insgesamt rund 300 Interessierte verfolgten den FORCAM Innovation Day unter dem Motto „Intelligent Manufacturing – Fertigung der Ära des IIoT“ am Bildschirm. Die per Homeoffice zugeschalteten Referenten von Accenture, BorgWarner, Reich GmbH, Schaeffler, TDM Systems sowie FORCAM teilten ihre Erfahrungen zu Themen wie digitale Transformation, datengestützte Fertigung, Fertigungssteuerung nach Kennzahlen, Maschinenanbindung und globaler Rollout.

Zum Interview mit Dietmar Hopp

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Business must go online: Borgwarner, Reich GmbH, Schaeffler – Digital-Experten verraten ihre Erfolgsrezepte

Business must go online: Borgwarner, Reich GmbH, Schaeffler – Digital-Experten verraten ihre Erfolgsrezepte

Spitzentreffen für smarte Fertigung: Top-Manager der digitalen Transformation verraten am 25. März 2020 ihre Erfolgsgeheimnisse beim 16. FORCAM Innovation Day FID. Mit dabei bei dieser jetzt als kostenloser Web-Event stattfindenden Veranstaltung: Experten von BorgWarner, Reich GmbH und Schaeffler Group.

Agenda und Anmeldung (https://cutt.ly/urB0sOo)

Intelligente Fertigung in der Ära des IIoT – das erleben Geschäftsführer sowie Verantwortliche für Produktion und IT beim 16. FORCAM Innovation Day am 25. März. Top-Manager aus namhaften Häusern berichten von ihren Erfahrungen und Ergebnissen aus der digitalen Transformation mit einer EchtzeitTechnologie.

Aus dem Programm:  

  • Martin Strehl (BorgWarner): „Erfolgreiche Produktionssteuerung mit datengestützten Kennzahlen“ (OEE)
  • Stefan Helm (Reich GmbH): „Von Null auf 280: Der Weg hin zu 280 vernetzten Maschinen bei einem Mittelständler“
  • Florian Noppenberger (Schaeffler): „Globaler Rollout und Betrieb der FORCAM Lösung mit 12.000 Arbeitsplätzen“  

Ergänzt wird das Programm durch Vorträge zu IIoT-Trends mit Partnern sowie Shopfloor-Showcases.

Hier geht es zur Agenda und Anmeldung (https://cutt.ly/urB0sOo)

Achtung: Nur angemeldete Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten kurz vor dem Event alle Zugangsdaten.

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Die richtigen Produktions-Kennzahlen definieren, visualisieren und analysieren (Webinar | Online)

Die richtigen Produktions-Kennzahlen definieren, visualisieren und analysieren (Webinar | Online)

Die richtigen Produktions-Kennzahlen definieren, visualisieren und analysieren

Ein integraler Bestandteil der Digitalisierung in der Industrie 4.0 heißt Data-driven Manufacturing. Es geht darum, Big-Data in Echtzeit in Smart-Data zu verwandeln und mit aufbereiteten Kennzahlen die Produktivität zu steigern. Nur valide plausibilisierte Daten bilden eine sichere Grundlage für strategische Entscheidungen und sichern damit den Erfolg des Gesamtunternehmens.

In unserem Webinar „Produktions-Kennzahlen definieren, visualisieren, analysieren“ erklären Ihnen unsere Experten, wie mit Hilfe von Leistungsanalysen in Form von Reports und Echtzeit-Visualisierungen die Produktion des Unternehmens transparent gemacht wird und auf einfache Weise Handlungsempfehlungen für den KVP-Prozess abgleitet werden können.

  • Die wichtigsten KPIs schlüsselfertig rollen- oder aufgabenbasiert verfügbar
  • Echtzeit-Visualisierungen für Adhoc-Reaktionen
  • Unterstützung der Regel-Kommunikation durch Dashboards und automatisierte Berichte
  • Individuelle Konfiguration der Leistungsanalyse-Tools mit WYSIWYG

Anmelden: https://forcam.com/event/die-richtigen-produktions-kennzahlen-definieren-visualisieren-und-analysieren/

Direkt anmelden: https://register.gotowebinar.com/register/360487386944277261 

Eventdatum: Freitag, 20. März 2020 11:00 – 12:00

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Forcam GmbH
An der Bleicherei 15
88214 Ravensburg
Telefon: +49 (751) 36669-0
Telefax: +49 (751) 36669-88
http://www.forcam.com/de

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