Autor: Firma FAST LTA

Was agentische KI kostet

Was agentische KI kostet

Ein Chat kostet ungefähr so viel, wie er lang ist. Ein Agent, der eine Aufgabe in acht Schritten löst, dabei drei Werkzeuge aufruft und zweimal neu ansetzt, kostet ein Vielfaches davon. Wie viel genau, weiß vor dem Durchlauf niemand. Daran scheitern derzeit die Budgets.

Der Verbrauch steigt schneller als die Aufgabe

Anthropic hat für die eigenen Systeme veröffentlicht, wie sich der Token-Verbrauch zwischen den Nutzungsarten unterscheidet: Agenten verbrauchen etwa das Vierfache einer Chat-Interaktion, Multi-Agent-Systeme etwa das Fünfzehnfache (Anthropic, Juni 2025). Der Grund liegt in der Mechanik. Bei jedem Schritt geht der bisherige Verlauf erneut in den Kontext. Werkzeugausgaben, gelesene Dokumente und Zwischenergebnisse wachsen mit. Fehlversuche werden mitbezahlt, auch wenn sie verworfen werden.

Für die Kalkulation heißt das: Der Verbrauch einer einzelnen Anfrage lässt sich abschätzen, der einer Aufgabe nicht. Zwei Anwender mit derselben Fragestellung können eine Größenordnung auseinanderliegen, weil der eine Agent beim ersten Versuch das richtige Dokument findet und der andere vier Umwege nimmt.

Woran die Projekte scheitern

Gartner prognostiziert, dass über 40 Prozent der agentischen KI-Projekte bis Ende 2027 abgebrochen werden. Als Gründe nennt die Analyse eskalierende Kosten, unklar definierten Geschäftswert und unzureichende Risikokontrolle (Gartner, Juni 2025). Die Kostenseite steht dort an erster Stelle, und sie ist die einzige der drei, die sich mit der Architektur beantworten lässt.

Eine Erhebung des On-Premises-Speicheranbieters Cloudian unter 203 IT-Entscheidern kommt zu einem passenden Befund. 40 Prozent der Befragten überschreiten ihre geplanten Cloud-KI-Ausgaben, 79 Prozent haben KI-Workloads bereits verlagert, 73 Prozent planen weitere Verlagerungen in Richtung On-Premises oder Hybrid (Cloudian, Februar 2026). Die Studie kommt von einem Anbieter, der von diesem Ergebnis profitiert, deckt sich in der Kostenaussage aber mit der Gartner-Begründung.

Im öffentlichen Sektor und im Mittelstand kommt ein struktureller Punkt hinzu. Eine Haushaltsposition, deren Höhe erst nach der Nutzung feststeht, ist schwer genehmigungsfähig. Wer im Frühjahr ein Budget beantragt, muss im Herbst noch damit auskommen.

Rechte skalieren mit der Zahl der Schritte

Ein Agent liest, kombiniert und schreibt in Fachsysteme. Jeder dieser Schritte braucht eine Rechteprüfung, und zwar dieselbe, die auch für den Anwender gelten würde. Hängt das Rechtemodell am Quellsystem und am Identity Provider, bleibt die Prüfung über acht Schritte hinweg gültig. Hängt sie am Werkzeug, entsteht das Problem, das aus der Copilot-Diskussion bekannt ist: Der Assistent sieht mehr als die Person, die ihn bedient.

Dasselbe gilt für Protokollierung. Bei einer Chat-Antwort genügt die Quelle. Bei einem mehrstufigen Vorgang muss nachvollziehbar bleiben, welcher Schritt welche Daten gelesen und welches Ergebnis erzeugt hat. Ohne diese Spur ist der Vorgang gegenüber einer Aufsicht nicht darstellbar.

Zwei Kostenmodelle, eine Entscheidung

Nutzungsabhängige Abrechnung ist günstig, solange die Nutzung selten und kurz ist. Für gelegentliche Recherchen, für Bild-, Video- und Audioaufgaben und für allgemeine Übersetzungen bleibt Cloud-KI die wirtschaftlichere Wahl. Das Verhältnis kippt, wenn viele Anwender täglich mehrstufige Vorgänge starten. Dann bezahlt ein Unternehmen dauerhaft variable Kosten für eine Grundlast, die sich als Anlagegut abbilden ließe.

Die Entscheidung hängt an zwei Größen: der erwarteten Zahl der Vorgänge pro Tag und der Sensibilität der Daten, die dabei durch das System laufen. Für Daten, die das Unternehmen ohnehin nicht an einen US-Anbieter geben würde, ist die Frage bereits entschieden. Alles andere ist eine Rechnung.

Wie FAST LTA das umsetzt

FAST LTA bietet seit Frühjahr 2026 mit Silent AI eine lokale KI-Appliance an, deren KI-Assistent Unternehmenswissen durchsuchbar macht. Die semantische Suche läuft vollständig lokal auf einer RAG-Architektur, jede Antwort nennt ihre Quelle, und die Leserechte kommen aus dem Identity Provider und dem jeweiligen Quellsystem, ob LDAP/AD, Entra ID, Okta oder OIDC.

Ab 1. Oktober 2026 folgt Silent AI Pro. Die Appliance ergänzt Silent AI um Projekte, Skills, Agenten, Artefakte und ein Gedächtnis, das Arbeitskontexte über Sitzungen hinweg hält. Für die Kostenfrage zählt der Aufbau: Die Rechenleistung ist Bestandteil der Appliance. Sie belegt 4 HE im Rack, lässt sich im laufenden Betrieb von einer auf drei GPUs erweitern und ist mandantenfähig, sodass mehrere Organisationsbereiche dieselbe Appliance nutzen und ihre Daten getrennt bleiben. Die Kosten stehen bei der Beschaffung fest, unabhängig davon, wie viele Vorgänge laufen und wie viele Nutzer arbeiten.

Kein Prompt und kein Token verlässt das Netzwerk. Damit entfällt der Zugriffsweg über den US CLOUD Act (18 U.S.C. § 2713) und FISA 702, der bei US-Anbietern unabhängig vom Serverstandort besteht. Silent AI Pro wird in München entwickelt und in Deutschland gefertigt. Der CARE-Vertrag deckt Wartung und Support für ein bis fünf Jahre zu gleichbleibenden Konditionen ab, was den Betriebsanteil der Rechnung für denselben Zeitraum festschreibt.

Die offene Größe im Piloten

Die Rechnung für agentische KI entsteht an einer Stelle, die im Pilotbetrieb kaum sichtbar wird: bei der Zahl der Schritte, die eine Aufgabe im Alltag tatsächlich braucht. Wer diese Zahl nicht kennt, hat zwei Möglichkeiten. Die Kosten nach Nutzung tragen und mit Schwankungen leben. Oder die Rechenleistung in der Beschaffung fixieren und die Schwankung in Auslastung übersetzen statt in Rechnungsbeträge. Beides ist vertretbar, die Wahl fällt vor dem Rollout allerdings leichter als danach.

Wie viele Anwender sollen bei Ihnen gleichzeitig mehrstufige Aufgaben starten?

Danach richtet sich die Ausbaustufe. Silent AI Pro beginnt mit einer GPU und wächst im laufenden Betrieb auf drei. Im Gespräch ordnen wir Ihre Nutzerzahl und Ihre Datenquellen einer Konfiguration zu und sagen Ihnen, wo die Grenzen liegen.

Über die FAST LTA GmbH

FAST LTA ist der Spezialist für Datensicherheit und Data-Privacy in Enterprise Storage sowie für Systeme, die lokalen KI-Betrieb ermöglichen. Die Kombination aus langlebiger und wartungsarmer Hardware, integrierter Software und Wartungsverträgen mit bis zu zehn Jahren Laufzeit sorgt für langfristig kostengünstigen Betrieb – von der Archiv- und Backup-Speicherung bis zum lokalen KI-Einsatz. Die Lösungen für sichere Datenspeicherung Made in Germany und digitale Souveränität des Münchner Anbieters haben sich in über 3.500 Installationen bewährt, unter anderem in Healthcare, öffentlicher Verwaltung, Dienstleistung sowie Industrie & Handel.

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Oliver Kaltner wird Chairman of the Advisory Board der FAST LTA

Oliver Kaltner wird Chairman of the Advisory Board der FAST LTA

Die FAST LTA GmbH, Münchner Speicher- und KI-Spezialist, hat Oliver Kaltner zum Chairman of the Advisory Board berufen. Er hat die Position im Mai 2026 übernommen. Kaltner war bis Ende 2025 CEO der Cherry SE. In den Jahren zuvor führte er die Leica Camera AG und begleitete als Investor und Aufsichtsrat mehrere Technologieunternehmen. FAST LTA verstärkt mit der Berufung seine Führungsebene, während öffentliche Auftraggeber Souveränität seit Juli 2026 als Zuschlagskriterium bewerten dürfen.

„Die Frage, wem Unternehmen ihre Daten anvertrauen, wird in den kommenden Jahren über Architekturen entscheiden. FAST LTA beantwortet sie über die sichere Infrastruktur made in Germany: On-Premises, mit vollständiger Rechtekontrolle beim Kunden. Gerade in regulierten Branchen und Märkten ist das der Unterschied zwischen Vertrauen und Nachweis", sagt Oliver Kaltner.

Operative Führung und Kapitalmarkt

Oliver Kaltner bringt mehr als 30 Jahre Erfahrung aus IT, Consumer Electronics, Premiummarken und Start-ups mit. Bei Microsoft und Sony verantwortete er geschäftsführende Vertriebs- und Marketingfunktionen. 2014 wechselte er in den Vorstand der Leica Camera AG und führte das Unternehmen ab 2015 als CEO. Zuletzt war er CEO und Vorstandsvorsitzender der Cherry SE.

Als Investor und Mitglied mehrerer Aufsichts- und Beratungsgremien begleitet Kaltner digitale und produktgetriebene Unternehmen. Zu den von ihm begleiteten Transaktionen zählen der Verkauf von Kreisel Electric an John Deere, der Verkauf der orderbird AG an die NEXI Group und der Verkauf von Lofelt an Meta. Seine Erfahrung umfasst M&A, Fundraising, PIPE-Transaktionen, SPACs, Private Equity und Investment Banking.

Souveränität wird zum Vergabekriterium

Der Bedarf, den Kaltner als Grund für sein Engagement nennt, lässt sich beziffern. Nach dem Cloud Report 2026 des Bitkom (Juni 2026, 603 befragte Unternehmen ab 20 Beschäftigten) beziehen 71 Prozent der befragten Unternehmen ihre Cloud-Angebote aus den USA, bevorzugen würden diese Herkunft aber nur 8 Prozent. 53 Prozent der Unternehmen nutzen deutsche Anbieter, 91 Prozent der Unternehmen würden deutsche Anbieter bevorzugen. 85 Prozent halten Deutschland für zu abhängig von US-Cloud-Anbietern.

Parallel verschiebt sich der rechtliche Rahmen. Seit dem 1. Juli 2026 lässt § 58 Absatz 2 Nummer 4 VgV Aspekte der digitalen Souveränität ausdrücklich als Zuschlagskriterium bei öffentlichen Vergaben zu. Das BSI hat im April 2026 mit C3A einen prüfbaren Kriterienkatalog für Cloud-Autonomie vorgelegt. Für Hersteller, die ihre Systeme in Deutschland entwickeln und fertigen, verändert das die Ausgangslage in Ausschreibungen.

„Oliver Kaltner hat Unternehmen geführt, die ihre Produkte selbst entwickeln und selbst fertigen. Er kennt beide Seiten des Tisches, die operative und die des Kapitals. Für die nächste Wachstumsphase ist das die Kombination, die wir im Board brauchen“, bestätigt Samir Fadlallah, CEO von FAST LTA.

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FAST LTA ist der Münchner Speicher- und KI-Spezialist. Die Kombination aus langlebiger und wartungsarmer Hardware, integrierter Software zur Datensicherung und Vor-Ort-Wartungsverträgen mit bis zu 10 Jahren Laufzeit sorgen für langfristig kostengünstige Speicherung von Daten aus Archiv- und Backup-Anwendungen. Die Lösungen des Münchner Anbieters haben sich in tausenden Installationen in Healthcare, öffentlicher Verwaltung, Dienstleistung und Industrie & Handel bewährt.

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FAST LTA startet Kooperation mit eperi

FAST LTA startet Kooperation mit eperi

FAST LTA, der Spezialist für Zero Loss Sekundär- und Langzeit-Speichersysteme, hat eine Kooperation mit eperi, einem Anbieter von hochsicherer Verschlüsselung für Daten in der Cloud, gestartet. Als führender deutscher Anbieter in der IT-Security-Branche unterstützt eperi zahlreiche Unternehmen dabei, ihre Daten vor unbefugtem Zugriff zu schützen und die Vorteile der Cloud voll auszuschöpfen. Die zwei mittelständischen deutschen Unternehmen haben eine Vertriebskooperation geschlossen, da sich die vertikalen Zielmärkte, Anwendungsfälle und Vorteile ihrer Lösungen praktisch ergänzen.

eperi ist spezialisiert auf die Verschlüsselung für Content, der in die Cloud übertragen wird, um Zugriff durch Hyperscaler, Regierungen und private Angreifer zu verhindern. Die Verschlüsselung verhindert dabei insbesondere in Deutschland kritisch gesehenen KI-Diensten den Zugriff auf die Daten. Für Unternehmen, die dennoch von KI profitieren wollen, bietet FAST LTA die On-Premises-KI-Lösung Silent AI.

„FAST LTA und eperi haben sich Lösungen verschrieben, die Unternehmen eine zeitgemäße, aber eben auch sichere Nutzung von Daten ermöglichen. Als Partner können wir uns ideal ergänzen – durch gemeinsame Lösungen „Made in Germany“, die der Datensouveränität vollauf gerecht werden. So bietet FAST LTA-Lösungen für lokale Datenspeicher und lokale KI. Im gesicherten Unternehmensumfeld können die Daten sicher abgelegt und mit lokaler KI nutzbar gemacht werden, ohne unverschlüsselt in die Cloud abzufließen“, erklärt Roland Stritt, CRO bei FAST LTA.

„Das Produktportfolio beider Unternehmen ergänzt sich funktionell, bedient die gleichen Verticals und hat keine Überschneidungen. Dies ermöglicht ein gemeinsames Wertversprechen an unsere Kunden ohne größere Anpassungen des jeweiligen Programmcodes. Kunden von FAST LTA können für das Cloud Enablement auf eperi zurückgreifen, während Kunden von eperi für lokale KI, Backup und Archivierung durch FAST LTA unterstützt werden“, kommentiert Andreas Steffen, CEO bei eperi.

Im Rahmen der Kooperation sind derzeit drei Anwendungsfälle vorgesehen.

Regulierungskonforme Nutzung von KI

Viele Unternehmen würden interne Daten gerne mit KI nutzen, scheuen aber den Weg sensibler Inhalte zu externen Diensten. Hier greifen beide Lösungen ineinander: eperi sEcure verschlüsselt jedes Dokument, bevor es in SaaS-Plattformen wie Microsoft365, Salesforce, ServiceNow oder Cloud-Storage abgelegt wird, sodass es während Speicherung und Übertragung durchgängig geschützt bleibt. Die Auswertung übernimmt Silent AI lokal im Unternehmen und erhält dafür nur innerhalb dieser kontrollierten Umgebung Zugriff auf die entschlüsselten Inhalte. Klartext sieht damit weder der Cloud-Anbieter noch ein externer KI-Dienst. Auf diese Weise lassen sich Dokumente mit KI nutzbar machen, während die Datenhoheit beim Kunden bleibt und rechtliche Vorgaben wie DSGVO und EU AI Act eingehalten werden.

Sichere Cloud-Nutzung für Kunden von FAST LTA

Bestehende FAST LTA-Kunden sichern ihre Daten bereits lokal auf dem Silent Brick System, einer Appliance für manipulationsgeschütztes Backup und Restore. Wächst der Bedarf, Daten zusätzlich über Cloud-Storage zu sichern, ergänzt eperis multicloudfähige Lösung sEcure diese Infrastruktur über beliebig viele Cloudspeicher. Die Daten werden schon vor der Übertragung zu einem Cloud-Speicher wie OneDrive oder S3-Storage verschlüsselt, die Schlüssel bleiben unter alleiniger Kontrolle des Kunden. So erweitern Unternehmen ihre vorhandene Backup- und Archivstrategie um die Cloud als zusätzlichen Speicherort, ohne die Kontrolle über sensible Daten oder die Erfüllung ihrer Compliance-Vorgaben aufzugeben. Bei Angriffen auf Cloud-Speicher bleibt ein Datenabfluss ohne Folgen, da alle Daten verschlüsselt sind.

Lokaler Speicher für Kunden von eperi

Wer bereits mit eperi arbeitet, hält seine Cloud-Daten im laufenden Betrieb zuverlässig verschlüsselt. SaaS-Dienste sorgen jedoch nicht für die Datensicherung. Für Backup und langfristige Aufbewahrung empfiehlt sich deshalb eine zweite, physisch kontrollierte Ebene im eigenen Haus. Dafür liefert FAST LTA die passenden Systeme: Das Silent Brick System sichert Backups manipulationsgeschützt, das Silent Cubes System sorgt für die revisionssichere Archivierung, etwa von Daten aus DMS- oder Archivsoftware. So entsteht ein mehrschichtiges Schutzmodell aus Verschlüsselung in der Cloud und einer unabhängigen Kopie vor Ort, die vor Manipulation und Datenverlust ebenso schützt wie vor zu großer Abhängigkeit von einem einzelnen Anbieter. Für Unternehmen mit besonders strengen Anforderungen an Datensicherung, Archivierung und Compliance ist das die Grundlage einer verlässlichen, gesetzeskonformen Langzeitaufbewahrung.

Über die FAST LTA GmbH

FAST LTA ist der Münchner Spezialist für Zero Loss Secondary Storage und souveräne KI-Infrastruktur. Das Unternehmen entwickelt und fertigt Appliances für Backup, revisionssichere Archivierung und lokales KI-Inferencing – ohne Cloud-Abhängigkeit, konform mit NIS2, DSGVO und GoBD. In tausenden Installationen in Healthcare, öffentlicher Verwaltung und Industrie setzt man auf FAST LTA als europäischen Hersteller. Weitere Informationen unter: www.fast-lta.de

Über die Eperi GmbH:

Als führender deutscher Anbieter in der IT-Security-Branche unterstützt eperi täglich zahlreiche Kunden dabei, ihre Daten vor unbefugtem Zugriff zu schützen und so die Vorteile der Cloud voll auszuschöpfen. Das machen wir auf die nach Stand der Technik empfohlene Art und Weise: sensible Daten vor der Cloud verschlüsseln, damit sie auf dem Weg dorthin sowie während der Speicherung und Nutzung sicher sind. Mitarbeitende sehen alle Daten unverschlüsselt und können in den geschützten Applikationen weiterhin die wichtigen Funktionen wie Suchen, Sortieren, u.a. nutzen. Im Falle eines Cyberangriffs finden die Hacker die Daten nur in verschlüsselter Form vor, sodass diese gänzlich unbrauchbar sind. Kunden müssen sich beim Einsatz unserer sEcure Lösung keine Gedanken mehr über Datensicherheit, Compliance und Haftung machen. Weitere Informationen unter: https://eperi.com/de/

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Langlebige IT-Infrastruktur für eine stabile Gesundheitsversorgung

Langlebige IT-Infrastruktur für eine stabile Gesundheitsversorgung

Das kommunale Klinikum Werra-Meißner mit Standorten in Eschwege und Witzenhausen setzt für die IT-Sicherheit auf Speicherlösungen von FAST LTA. Angesichts hoher regulatorischer Anforderungen benötigt die Gesundheitsholding Werra-Meißner (GHWM) als Träger des Klinikums revisionssichere, ausfallsichere und wirtschaftliche IT-Systeme.

IT-Leiter Michael Günther beschreibt die besondere Situation im Gesundheitswesen: "Wir können uns als Krankenhaus kaum leisten, alle drei Jahre neue IT-Systeme anzuschaffen. Da spricht man ja auch mal ganz schnell von Summen um die 100.000 Euro und mehr."

Silent Cubes: Revisionssichere Archivierung mit System

Bereits seit 2010 kommen die "Silent Cubes" von FAST LTA zum Einsatz, zunächst für das Dokumentenarchiv, später auch für medizinische Bilddaten und E-Mail-Kommunikation. Durch den redundanten Betrieb an zwei Rechenzentrumsstandorten wird eine hohe Verfügbarkeit erreicht. Die Hardware basiert auf unterschiedlichen Festplatten, was Ausfälle einzelner Komponenten kompensiert. „Wenn einzelne Platten ausfallen, gab es auch nie Probleme", betont Günther.

Klinikum Werra-Meißner mit modernen Backup-Konzepten

2016 wurde die Backup-Infrastruktur um "Silent Bricks" erweitert. In Kombination mit Veeam als Backup-Software für VMware-Umgebungen setzt die GHWM auf ein 3-2-1-Konzept inklusive Auslagerung in einen feuersicheren Tresor (Air Gap). "Ich sehe jetzt eigentlich in der Lösung keinen Nachteil oder die Notwendigkeit eines zweiten Standorts, weil wir die Daten online verfügbar haben, dann auf den Silent Bricks, die wir auslagern. Von der Wiederherstellungszeit bin ich klar im Vorteil gegenüber Tapes", erläutert der IT-Leiter.

Investitionsschutz für Klinikum Werra-Meißner durch Langlebigkeit

Die "Silent Cubes" sind seit rund 15 Jahren im Einsatz, die "Silent Bricks" fast zehn Jahre. Trotz dieser langen Laufzeiten gab es keine größeren Störungen. "Die Langlebigkeit ist sehr hervorzuheben", betont Günther. Diese Stabilität ist ein wirtschaftlicher Vorteil gegenüber kostenintensiven SaaS-Modellen.

Erweiterbarkeit und einfache Integration

Beide Systeme lassen sich modular erweitern und sind mit den im Haus genutzten Anwendungen wie Medico, Infinitt und Veeam kompatibel. Die Silent Cubes wurden über CGM mit Medico und Infinitt integriert, die Silent Bricks mit Veeam für VMware. Die Zusammenarbeit mit CGM wird als kompetent und reibungslos beschrieben, obwohl die Silent Brick-Einführung anfangs eigene Anpassungen durch die GHWM erforderte. Dies lag an den großen Backup-Datenmengen und daraus resultierenden langen Laufzeiten. Seit der Anpassung läuft das System jedoch stabil. Günther beschreibt die Kombination aus Silent Bricks und Veeam als "rundes Konzept", das gut zusammenpasst und in der Praxis überzeugt.

IT-Sicherheit im Wandel: NIS2 im Blick

Obwohl die GHWM derzeit nicht unter die Kritis-Vorgaben fällt, gewinnt die NIS2-Richtlinie an Bedeutung. "KRITIS spielt ja bald keine Rolle mehr, weil NIS2 auch Häuser wie uns zu einer Art KRITIS-Haus macht. Da müssen wir auch verschiedene Bedingungen erfüllen, was IT-Sicherheit anbelangt", erklärt Günther. Die WORM-Funktion der "Silent Cubes" unterstützt dabei die Einhaltung künftiger Sicherheitsstandards für die unveränderbare Langzeitarchivierung sensibler Gesundheitsdaten.

Perspektiven und technologische Weiterentwicklung am Klinikum Werra-Meißner

Mit Blick auf die Ablösung der "Silent Bricks" ab 2026 plant die GHWM den Einsatz der nächsten Generation auf NVMe-Basis. "Das läuft parallel, dass wir uns da schon mal Gedanken um ein Nachfolgesystem machen. Und das würden wir jetzt vielleicht tatsächlich mal früh genug angehen, damit wir wissen, was kostenmäßig auf uns zukommt", erklärt der IT-Leiter. "Für eine neue Anschaffung gehe ich davon aus, dass wir durch die Flash-Architektur viel Zeit sparen können", so Günther.

Herkunft der Hersteller gewinnt an Bedeutung

"Es spielt für mich persönlich immer mehr eine Rolle, ob ein Hersteller europäisch ist. Alles, was aus den USA kommt, muss man mittlerweile kritisch sehen, sei es wegen der Kosten oder auch wegen des Datenschutzes", erläutert Günther seine Einstellung. Bei Vorhandensein guter Alternativen würde die Entscheidung für einen deutschen oder europäischen Hersteller fallen.

Weitere Informationen

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FAST LTA ernennt Roland Stritt zum neuen Chief Revenue Officer (CRO)

FAST LTA ernennt Roland Stritt zum neuen Chief Revenue Officer (CRO)

FAST LTA GmbH, führender Anbieter für sichere On-Premises Enterprise-Storage-Lösungen, gibt die Ernennung von Roland Stritt zum Chief Revenue Officer (CRO) mit Wirkung zum 1. Mai 2025 bekannt. In dieser Schlüsselposition verantwortet Roland Stritt künftig die Bereiche Vertrieb und Marketing und wird die strategische Ausrichtung des Unternehmens im europäischen Markt maßgeblich vorantreiben.

Stärkung des Führungsteams und klare Wachstumsstrategie

Mit dem Eintritt von Roland Stritt ergänzt FAST LTA sein Management um einen ausgewiesenen Vertriebsexperten und setzt seinen ambitionierten Wachstumskurs konsequent fort. Roland Stritt arbeitet eng mit CEO Samir Fadlallah zusammen, der seit April 2025 die Unternehmensleitung innehat. Ziel ist es, die Vertriebsstrategie weiterzuentwickeln und die Marktposition im Bereich sicherer Enterprise-Storage-Lösungen und souveräne KI weiter auszubauen. „Mit Roland Stritt gewinnen wir einen erfahrenen Branchenprofi, der Vertrieb und Marketing optimal verzahnt und unsere euopäische Expansion beschleunigen wird“, erklärt Samir Fadlallah, CEO von FAST LTA. „Seine umfassende Expertise im Channel Management und seine langjährige Erfahrung in der IT-Sicherheitsbranche werden entscheidend dazu beitragen, unsere Position als europäischer Hersteller zu festigen und unsere innovative Zero-Loss-Speichertechnologie einem breiteren Markt zugänglich zu machen.“

Branchenexpertise und nachweislicher Erfolg 

Roland Stritt bringt über 20 Jahre umfassende Expertise im Bereich IT Sales, Sales Leadership, Channel Management und Technologie mit. Zuletzt war er als Vice President Central EMEA für SentinelOne tätig, wo er seit August 2022 die Geschäfte in der Region verantwortete. Zuvor hatte Stritt von Januar 2020 bis Juli 2022 die Position des Senior Director EMEA Channels bei SentinelOne inne. Frühere Stationen umfassen u.a. leitende Positionen bei Rubrik und Palo Alto Networks, wo er u.a. erfolgreich Partnernetzwerke etablierte und die Präsenz in der EMEA-Region maßgeblich aufbaute.

Fokus auf Innovation und europäische Expansion 

Mit der Ernennung von Roland Stritt unterstreicht FAST LTA den Anspruch, sichere Speicherlösungen für Unternehmen bereitzustellen. FAST LTA ist insbesondere für seine Zero-Loss-Speichertechnologie bekannt, die höchste Datensicherheit und revisionssichere Archivierung bietet. „In Zeiten wachsender Unsicherheit und dem Drang nach Unabhängigkeit von US- und asiatischen Herstellern ist der Bedarf an sicheren Speicherlösungen aus Europa größer denn je. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit dem Team von FAST LTA innovative Lösungen einem breiteren Markt zugänglich zu machen und das Unternehmen auf seinem Wachstumskurs zu begleiten.“, kommentiert Stritt seine neue Aufgabe.

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Ansprechpartner:
Christina Prätzel-Reimann
Sparta PR
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Samir Fadlallah wird neuer CEO bei FAST LTA

Samir Fadlallah wird neuer CEO bei FAST LTA

Die FAST LTA GmbH gibt heute bekannt, dass Samir Fadlallah zum 1. April 2025 als neuer Chief Executive Officer (CEO) die Leitung des Unternehmens übernommen hat. Mit seiner Ernennung setzt der führende Anbieter für sichere On-Premises Enterprise-Storage-Lösungen seinen ambitionierten Wachstumskurs fort und stärkt seine strategische Ausrichtung in den Bereichen europäische Expansion und lokale, souveräne KI-Systeme.

Erfahrener Manager übernimmt Führung

Samir Fadlallah bringt umfassende Führungserfahrung mit. Zuletzt war der 47-Jährige als Chief Information Officer (CIO) und Chief Technology Officer (CTO) beim Medienkonzern Axel Springer tätig, wo er zusätzlich als Head of Global Generative AI fungierte. Mit seiner Führungserfahrung und seinem Hintergrund in der Entwicklung digitaler Produkt- und Technologiestrategien verfügt er über ideale Voraussetzungen, um FAST LTA in die nächste Wachstumsphase zu führen.

"In Zeiten wachsender Datenschutzbedenken und zunehmender geopolitischer Spannungen steigt die Nachfrage nach sicheren, lokalen Speicherlösungen und souveränen KI-Systemen erheblich", erklärt Samir Fadlallah. "FAST LTA hat sich mit seinen innovativen Zero-Loss-Lösungen hervorragend positioniert. Ich freue mich darauf, das Unternehmen bei seiner weiteren Expansion zu unterstützen und unsere führende Position im europäischen Markt für sichere Enterprise-Storage-Lösungen auszubauen."

Fokus auf sicheres Enterprise-Storage und souveräne KI-Lösungen

Die FAST LTA GmbH hat sich auf die Entwicklung von Zero-Loss-Speicherlösungen spezialisiert, die höchste Sicherheitsstandards erfüllen und volle Kontrolle über unternehmenskritische Daten gewährleisten. Der globale Enterprise-Data-Storage-Markt zeigt beeindruckendes Wachstum: Von 219,15 Milliarden USD im Jahr 2023 wird ein Anstieg auf 726,78 Milliarden USD bis 2033 prognostiziert, mit einer jährlichen Wachstumsrate von 13,24%.

Vergangenes Jahr wurde FAST LTA vom Impact Investor Summa Equity übernommen. Matthias Fink, Partner bei Summa Equity, betont: "Mit Samir Fadlallah gewinnen wir einen visionären Technologie- und Managementexperten, der tiefgreifende Expertise insbesondere in Bereichen IT-Infrastruktur sowie Data- und Cybersecurity mitbringt. Seine Erfahrung wird entscheidend sein, um unsere innovativen Lösungen weiterzuentwickeln und und damit den langjährigen Wachstumskurs, den FAST LTA unter der Leitung von Stefanie Körner erzielen konnte, fortzusetzen. Ich freue mich, dass Stefanie Körner weiterhin in strategisch wichtiger Position als Mitglied der Geschäftsleitung die Entwicklung des Unternehmens mitgestalten wird."

Stefanie Körner ist seit 15 Jahren in leitender Position und seit 5 Jahren als CEO bei FAST LTA tätig. Unter ihrer Führung wuchs das Unternehmen in den vergangenen Jahren kontinuierlich zweistellig. Vergangenes Jahr konnten darüber hinaus mit Silent Brick Pro und Silent AI zwei wichtige Produktneuheiten vorgestellt werden.

Über Samir Fadlallah

Samir Fadlallah kann auf eine erfolgreiche Karriere als erfahrener Technologie- und Medienmanager mit umfassender Expertise in digitaler Transformation, KI und IT-Strategie zurückblicken. Zuletzt war er CIO und CTO bei der Axel Springer SE und gestaltete dort die digitale und KI-Strategie des Unternehmens maßgeblich mit. Als CTO News Media Germany leitete er die Produktentwicklung von rund 60 digitalen Angeboten für 25 Medienmarken, darunter BILD und WELT. In seiner Rolle als CIO verantwortete er die interne IT, einschließlich Infrastruktur, Cybersecurity, und Cloud-Plattformen.

Zuvor war Fadlallah bei namhaften Softwareunternehmen in leitenden Positionen tätig, davor als Berater mit Fokus auf IT-Strategie. Er studierte Betriebswirtschaft an der Freien Universität Berlin und absolvierte ein Executive-Programm an der Stanford University. 

Über die FAST LTA GmbH

FAST LTA ist der Spezialist für Zero Loss Sekundär- und Langzeit-Speichersysteme für sensible Daten. Die Kombination aus langlebiger und wartungsarmer Hardware, integrierter Software zur Datensicherung und Vor-Ort-Wartungsverträgen mit bis zu 10 Jahren Laufzeit sorgen für langfristig kostengünstige Speicherung von Daten aus Archiv- und Backup-Anwendungen. Die Lösungen des Münchner Anbieters haben sich in tausenden Installationen in Healthcare, öffentlicher Verwaltung, Dienstleistung und Industrie & Handel bewährt.

www.fast-lta.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

FAST LTA GmbH
Rüdesheimer Str. 11
80686 München
Telefon: +49 (89) 89047-0
Telefax: +49 (89) 89047-890
https://www.fast-lta.de

Ansprechpartner:
Hannes Heckel
Head of Marketing
Telefon: +49-89-89047-850
E-Mail: hannes.heckel@fast-lta.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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Silent AI: Lokale KI-Appliance für sichere und private GenAI-Anwendungen

Silent AI: Lokale KI-Appliance für sichere und private GenAI-Anwendungen

FAST LTA stellt mit Silent AI eine neue KI-Appliance für generative KI-Anwendungen (GenAI) vor, die höchste Datensicherheit und Privatsphäre gewährleistet. Silent AI basiert auf einem lokalen Large-Language-Model (LLM) mit Retrieval-Augmented Generation (RAG) und lokalen Vektordatenbanken. Diese Appliance bietet einen umfassenden Service zur Anbindung verschiedener Wissensquellen, ohne dass internes Wissen jemals die Appliance verlässt.

Silent AI wird ab Herbst als Managed KI-Appliance und als Entwickler-Plattform zur Integration in andere Anwendungen verfügbar sein.

Hauptmerkmale von Silent AI

  1. Lokales Large-Language-Model mit RAG
    Die Appliance integriert ein lokales LLM, das durch Retrieval-Augmented Generation (RAG) ergänzt wird. Diese Technologie verbessert die Genauigkeit und Verlässlichkeit der generierten Inhalte, indem sie relevante Informationen aus lokalen Dokumenten und Datenbanken abruft und so das Halluzinieren ausschließt. Ein Nachtrainieren des LLMs ist nicht notwendig und findet nicht statt.
  2. Lokale Vektordatenbanken
    Silent AI verwendet lokale Vektordatenbanken, um hochdimensionale Vektoreinbettungen effizient zu speichern und zu durchsuchen. Diese Datenbanken sind speziell für die Anforderungen von Machine Learning und KI optimiert und ermöglichen schnelle und präzise Ähnlichkeitssuchen. Granulares Rechte-Management und die Möglichkeit, einzelne Datenbanken zu entfernen gewährleisten die Wahrung von Datensicherheit und Datenschutz.
  3. Umfassender Wissensquellen-Service
    Die Appliance bietet einen Service zur Anbindung und Integration verschiedener Wissensquellen, einschließlich interner Datenbanken, Dokumentensammlungen und Knowledge Graphs. Dies ermöglicht eine nahtlose Erweiterung und Anpassung der GenAI-Anwendungen an spezifische Bedürfnisse und Datenbestände.

Fokus auf Datensicherheit und Privatsphäre

Ein herausragendes Merkmal von Silent AI ist ihr kompromissloser Ansatz zur Datensicherheit und Privatsphäre. Alle Datenverarbeitungsprozesse finden vollständig innerhalb der Appliance statt, sodass kein internes Wissen das Unternehmen verlässt. Dies stellt sicher, dass sensible Daten geschützt bleiben und nicht in externe Cloud-Dienste übertragen werden müssen, wodurch potenzielle Sicherheitsrisiken vermieden werden.

Mit Silent AI werden Mitarbeiter in die Lage versetzt, auf Fragen und Problemstellungen, die nur durch komplexes Wissen interner Daten gelöst werden können, konkrete und quelldokumentierte Antworten zu bekommen. Dabei respektiert Silent AI bestehendes Rechte- und Benutzermanagement und kann vollständig offline und unabhängig vom Internet betrieben werden. Silent AI erfüllt so höchste Sicherheitsansprüche.

Durch den Einsatz vortrainierter LLMs und optimierten Speichertechnologien ist Silent AI besonders energieeffizient und im Vergleich zu öffentlichen GenAI-Angeboten erheblich nachhaltiger.

Anwendungsbereiche

Silent AI eignet sich ideal für Unternehmen und Organisationen, die:

  • Höchste Sicherheitsanforderungen an ihre Daten haben.
  • Sensible und vertrauliche Informationen verarbeiten müssen.
  • Effiziente und zuverlässige GenAI-Anwendungen implementieren möchten, ohne auf externe Cloud-Dienste angewiesen zu sein.

Über Silent AI

Silent AI ist eine fortschrittliche Appliance, die entwickelt wurde, um den wachsenden Anforderungen an sichere und private GenAI-Anwendungen gerecht zu werden. Silent AI wird sowohl als schlüsselfertige Appliance für KI-enabled Enterprise Knowledge Management als auch als Plattform für Service- und Software-Anbieter verfügbar sein. Durch die Kombination modernster Technologien in den Bereichen Storage, KI und Datenmanagement bietet Silent AI eine leistungsstarke und flexible Lösung für eine Vielzahl von Anwendungsfällen.

Über die FAST LTA GmbH

FAST LTA ist der Spezialist für Zero Loss Speichersysteme für sensible Daten mit Fokus auf Datensicherheit und Privatsphäre. Die Kombination aus langlebiger und wartungsarmer Hardware, integrierter Software zur Datensicherung und Vor-Ort-Wartungsverträgen mit bis zu 10 Jahren Laufzeit sorgen für langfristig kostengünstige Speicherung von Daten aus Archiv- und Backup-Anwendungen. Die Lösungen des Münchner Anbieters haben sich in tausenden Installationen in Healthcare, öffentlicher Verwaltung, Dienstleistung und Industrie & Handel bewährt.

Mit Silent AI stellt FAST LTA die erste KI-Appliance für den Mittelstand und KRITIS-Einrichtungen vor, die komplett ohne Cloud-Verbindung und Nachtrainieren agiert und höchsten Standards für Datensicherheit und Privatsphäre standhält.

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FAST LTA Open House am 21. November 2019 in München

FAST LTA Open House am 21. November 2019 in München

FAST LTA öffnet am 21. November 2019 wieder seine Türen für IT-Experten. IT-Leiter und -Spezialisten erhalten Antworten auf Fragen zur revisionssicheren Archivierung und das optimale Backup. In einem “Hands On”-Workshop werden neben der eigentlichen Vorstellung des Silent Brick Systems von FAST LTA, auch konkret die Anbindung an Archiv- und Backup-Software-Lösungen vorgeführt. René Weber, Field Application Engineer bei FAST LTA, erklärt Konfigurationsmöglichkeiten für die revisionssichere Archivierung, die bestmögliche Nutzung der Administrations-Oberfläche und warum die lineare Speicherung mit Erasure Coding dem Schutz der Daten dient. Im Bereich Backup werden Szenarien mit unterschiedlichen Backup-Lösungen geklärt. In einem Praxisbeispiel wird die Live-Anbindung mit Veeam – inklusive API – demonstriert. Außerdem zeigt FAST LTA neue Möglichkeiten, Veeam-Backup über die API automatisch gegen Angriffe abzusichern.

Die kostenlose Veranstaltung beginnt am 21.11.2019 um 13:00 Uhr und findet in München, in der Rüdesheimer Straße 11, statt. Die Anmeldung kann auf der Website https://hallo.fast-lta.de/de/open-house-m-2019-11 erfolgen.

Über die FAST LTA GmbH

Die FAST LTA AG ist Spezialist für Produkte und Dienste zur Speicherung großer Datenmengen mit integrierter Datensicherung. Durch patentierte Verfahren und Technologien sind die Lösungen hochsicher, kostenoptimiert und wartungsarm. Die Silent Cubes, der revisionssichere WORM-Speicher für alle Daten, die auf keinen Fall verloren gehen dürfen, hat sich seit der Einführung 2008 in tausenden Installationen bewährt und ist unter anderem nach GDPdU, GoBS und RöV für die rechtskonforme Archivierung zertifiziert. Die Silent Bricks, das flexible „COLD Storage“ mit transportablen Speicher-Containern, eignet sich besonders für große, aktive Archive, als Backup-Speicher oder als Medienspeicher, beispielsweise für Videoproduktionen. Alle Lösungen setzen auf dreifache Absicherung durch Erasure Coding, Digital Audit und Disk Mix herkömmlicher Datenträger.

Die FAST LTA AG wurde 2007 gegründet und hat ihren Sitz in München. Die Kunden der mittlerweile tausenden Installationen kommen aus den Bereichen Healthcare, öffentliche Verwaltungen, Industrie, sowie Banken und Versicherungen. FAST LTA ist nach ISO9001 zertifiziert und entspricht damit höchsten Qualitätsanforderungen. Weitere Informationen unter www.fast-lta.de

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FAST LTA zeigt etablierte Datensicherungslösungen auf der DMEA 2019

FAST LTA zeigt etablierte Datensicherungslösungen auf der DMEA 2019

  • FAST LTA auf der DMEA Halle 4.2, Stand E-105
  • Silent Cube und Silent Brick System für revisions- und rechtssichere Archivierung von Daten wird von Kunden aus dem Healthcare-Umfeld stark genutzt
  • Messe-Neuheit Silent Brick Single Drive wird vorgestellt

FAST LTA zeigt vom 9. bis 11. April 2019 auf der DMEA in Berlin, wie Unternehmen im Healthcare-Umfeld von den Datensicherungs- und Archivierungs-Lösungen des Münchner Herstellers profitieren können. Über 10 Jahre Erfahrung und tausende Installationen im Bereich der revisionssicheren Archivierung bilden die Grundlage der sicheren Speichersysteme. FAST LTA zeigt in Halle 4.2, Stand E-105, das flexible Sekundärstorage für Backup und Archivierung, das Silent Brick System und den Silent Cube. Messe-Neuheit ist das Single Drive für kleine Installationen und Einzelanwendungen. Die neue Software-Version 2.15 verspricht zudem die Anbindung an noch mehr PACS/KIS/RIS-, DMS- und verschiedene Backup-Lösungen. FAST LTA hat im Healthcare-Bereich Erfahrung mit tausenden Silent Cubes-Installationen, die als eigenständige WORM-Speicher genutzt werden. Sie werden in über der Hälfte der deutschen Krankenhäuser eingesetzt und bieten revisionssichere Archivierung unter anderem nach den gesetzlichen Vorgaben GDPdU, GoBS und der RöV.

Neben klassischem Backup können im selben System auch Archivierung und die revisionssichere, WORM-versiegelte Archivierung erfolgen. Durch die Offline-Fähigkeit der Silent Brick Storage-Container, die in verschiedenen Konfigurationen mit SSDs und Festplatten verfügbar sind, ermöglichen es Silent Bricks, rechtliche Vorgaben zu erfüllen und Daten via „Air Gap” vor unberechtigten Zugriffen zu schützen.

FAST LTA auf der DMEA 2019 in Halle 4.2, Stand E-105

Über die FAST LTA GmbH

Die FAST LTA AG ist Spezialist für Produkte und Dienste zur Speicherung großer Datenmengen mit integrierter Datensicherung. Durch patentierte Verfahren und Technologien sind die Lösungen hochsicher, kostenoptimiert und wartungsarm. Die Silent Cubes, der revisionssichere WORM-Speicher für alle Daten, die auf keinen Fall verloren gehen dürfen, hat sich seit der Einführung 2008 in tausenden Installationen bewährt und ist unter anderem nach GDPdU, GoBS und RöV für die rechtskonforme Archivierung zertifiziert. Die Silent Bricks, das flexible „COLD Storage“ mit transportablen Speicher-Containern, eignet sich besonders für große, aktive Archive, als Backup-Speicher oder als Medienspeicher, beispielsweise für Videoproduktionen. Alle Lösungen setzen auf dreifache Absicherung durch Erasure Coding, Digital Audit und Disk Mix herkömmlicher Datenträger.

Die FAST LTA AG wurde 2007 gegründet und hat ihren Sitz in München. Die Kunden der mittlerweile tausenden Installationen kommen aus den Bereichen Healthcare, öffentliche Verwaltungen, Industrie, sowie Banken und Versicherungen. FAST LTA ist nach ISO9001 zertifiziert und entspricht damit höchsten Qualitätsanforderungen. Weitere Informationen unter www.fast-lta.de

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FAST LTA erstmals auf der Hannover Messe 2019

FAST LTA erstmals auf der Hannover Messe 2019

  • FAST LTA ist Spezialist für sichere Sekundärspeicher für den Mittelstand
  • Silent Brick System für Archivierung und Backup
  • FAST LTA auf der Hannover Messe 2019 in Halle 6, Stand A54,
    bei Vertriebspartner GID

FAST LTA ist erstmals auf der Hannover Messe, vom 1. bis 5. April 2019, vertreten. Der Spezialist für Produkte und Dienste zur Speicherung großer Datenmengen mit integrierter Datensicherung, zeigt dort aktuelle Einsatzszenarien für die Datensicherung und Archivierung am Stand des Vertriebspartners GID in Halle 6, Stand A54. Nachdem FAST LTA bisher als Aussteller die CEBIT fest im Programm hatte, werden die Backup- und Archivierungslösungen nun auf der Weltleitmesse der Industrie präsentiert. FAST LTA unterstützt als Spezialist für Datensicherung die Digitalisierung des Mittelstandes und bietet mit dem Silent Brick System ein Speichersystem für alle Anforderungen für die Speicherung von Sekundärdaten. Neben klassischem Backup können im selben System auch Archivierung und die revisionssichere, WORM-versiegelte Archivierung erfolgen. Durch die Offline-Fähigkeit der Silent Brick Storage-Container, die in verschiedenen Konfigurationen mit SSDs und Festplatten verfügbar sind, ermöglichen es Silent Bricks, rechtliche Vorgaben zu erfüllen und Daten via „Air Gap” vor unberechtigten Zugriffen zu schützen.

Über 10 Jahre Erfahrung und tausende Installationen im Bereich der revisionssicheren Archivierung bilden die Grundlage der sicheren Speichersysteme des Münchner Herstellers. Die Zertifizierung durch KPMG ermöglicht die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften zur rechtskonformen Archivierung sowie die Anforderungen der EU-DSGVO nach Datenintegrität und “Recht auf Löschung”. Die enge Zusammenarbeit mit führenden Lösungsanbietern aus den Bereichen Healthcare (PACS, KIS, RIS), öffentliche Verwaltung, Dokumentenmanagement-Systemen (DMS) und Backup & Recovery garantiert reibungslose Integration. Über 100 Zertifizierungen im “Approved Solution”-Programm zeugen von bester Zusammenarbeit.

FAST LTA  fokussiert sich als Spezialist für sichere Sekundär-Speichersysteme besonders auf Lösungen für den Mittelstand. Als deutscher Hersteller mit Entwicklung und Betreuung vor Ort bieten die Münchner, zusammen mit ihrem Netz an qualifizierten Vertriebspartnern, optimale Kundenbetreuung – vor und nach der Installation. Wartungsvereinbarungen mit Laufzeiten von 5, 10 oder mehr Jahren ermöglichen hohe Planungssicherheit und niedrige Gesamtkosten.

FAST LTA auf der Hannover Messe 2019 in Halle 6, Stand A54, bei Vertriebspartner GID

Über die FAST LTA GmbH

Die FAST LTA AG ist Spezialist für Produkte und Dienste zur Speicherung großer Datenmengen mit integrierter Datensicherung. Durch patentierte Verfahren und Technologien sind die Lösungen hochsicher, kostenoptimiert und wartungsarm. Die Silent Cubes, der revisionssichere WORM-Speicher für alle Daten, die auf keinen Fall verloren gehen dürfen, hat sich seit der Einführung 2008 in tausenden Installationen bewährt und ist unter anderem nach GDPdU, GoBS und RöV für die rechtskonforme Archivierung zertifiziert. Die Silent Bricks, das flexible „COLD Storage“ mit transportablen Speicher-Containern, eignet sich besonders für große, aktive Archive, als Backup-Speicher oder als Medienspeicher, beispielsweise für Videoproduktionen. Alle Lösungen setzen auf dreifache Absicherung durch Erasure Coding, Digital Audit und Disk Mix herkömmlicher Datenträger.

Die FAST LTA AG wurde 2007 gegründet und hat ihren Sitz in München. Die Kunden der mittlerweile tausenden Installationen kommen aus den Bereichen Healthcare, öffentliche Verwaltungen, Industrie, sowie Banken und Versicherungen. FAST LTA ist nach ISO9001 zertifiziert und entspricht damit höchsten Qualitätsanforderungen. Weitere Informationen unter www.fast-lta.de

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