Autor: Firma eurodata

Unternehmensplattform in der Cloud – Scopevisio und eurodata bündeln ihre Kräfte

Unternehmensplattform in der Cloud – Scopevisio und eurodata bündeln ihre Kräfte

Auf dem Cloud Unternehmertag in Bonn haben die Scopevisio AG und die eurodata AG eine umfassende Produkt-, Technologie- und Entwicklungspartnerschaft bekannt gegeben. Damit bündeln die Partner ihre Stärken in den Bereichen ERP (Scopevisio) und Lohnabrechnung/Personalwesen (eurodata). Im Zuge der Kooperation werden Scopevisio und eurodata Produkte integrieren, gemeinsam neue Lösungen und Dienste für den Mittelstand und Steuerberater entwickeln sowie eine Unternehmensplattform für vernetztes Arbeiten zwischen Dienstleister und Unternehmen aufbauen.

„Unsere Unternehmenssoftware digitalisiert die Prozesse mittelständischer Unternehmen ganzheitlich vom Erstkontakt über das Marketing, den Vertrieb, das Auftrags- und Projektmanagement bis hin zum Finanzwesen und dem Controlling – und das in der sicheren deutschen Cloud“, beschreibt Dr. Markus Cramer, Vorstand von Scopevisio, die Vorteile der eigenen Lösung. „Mit eurodata haben wir sowohl fachlich als auch technologisch den idealen strategischen Kooperationspartner gefunden, um dem Mittelstand eine umfassende Lösung für sämtliche Geschäftsbereiche anzubieten.“

Auch bei eurodata sieht man sehr großes Potenzial in der gemeinsamen Zusammenarbeit. eurodata ist insbesondere im Personalwesen mit seinen Cloudlösungen funktional sehr breit aufgestellt und erstellt inzwischen jährlich rund 5 Mio. Lohn- und Gehaltsabrechnungen in der Cloud – mit weiter steigender Tendenz. Eine Online Zeiterfassung und eine Online Dienstplanung ergänzen das Angebot im Personalwesen. „Wir passen sowohl von der Strategie wie auch von der praktischen Umsetzung sehr gut zusammen“, freut sich Dieter Leinen, Vorstand der eurodata, auf die Kooperation. „Die Entwickler beider Häuser nutzen dieselbe Entwicklungstechnologie als Basis, das gegenseitige Verständnis sowohl bei Technologie als auch fachlichen Themen ist groß. Gemeinsam können wir dem Mittelstand eine herausragende ganzheitliche Unternehmenslösung anbieten.“

Im Zuge der Kooperation werden die Lösungen der eurodata aus den Bereichen Lohn und Gehalt sowie Personaleinsatzplanung in Scopevisio integriert. eurodata wiederum ergänzt ihr Produktspektrum mit der Scopevisio Finanzbuchhaltung, die als Mandantenlösung angeboten wird. Auf dem Cloud Unternehmertag am 17. Januar 2018 im Kameha Bonn wurden dazu erste gemeinsame Kundenprojekte vorgestellt.

Digitalisierte Zusammenarbeit zwischen Steuerberater und Unternehmen

Aber die Kooperation reicht noch weiter: Beide Partner haben vereinbart, zwischen der eurodata Rechnungswesen-Lösung für Steuerberaterkanzleien und der Scopevisio Mandantenfinanzbuchhaltung eine moderne asynchrone Webservice API zu entwickeln. „Diese wird eine wesentlich effizientere und schnellere Zusammenarbeit zwischen dem Steuerberaterbüro und dem Unternehmen als Mandanten erlauben“, so Scopevisio-Gründer Dr. Jörg Haas. Ziel ist es, in den nächsten zwölf Monaten eine Interoperabilität herzustellen, um Steuerberater und Unternehmen in die Lage zu versetzen, Teilprozesse der Finanzbuchhaltung bedarfsgerecht hin und her zu verlagern. Beide Seiten verfügen jederzeit über aktuelle Daten in der Finanzbuchhaltung und besitzen eine gemeinsame Plattform zur Erstellung der handels- und steuerrechtlichen Jahresabschlüsse sowie der betrieblichen Steuererklärungen.

Diese wegweisende Interoperabilität lässt das vernetzte Arbeiten mit dem dienstleistungsorientierten Steuerberaterbüro der Zukunft zur Realität werden.

Scopevisio AG

Die Scopevisio AG unterstützt den Mittelstand bei der digitalen Transformation. Grundlage dafür ist eine integrierte Unternehmenssoftware aus der Cloud. Unternehmen können damit ihre Geschäftsprozesse – unabhängig von Standorten und Endgeräten – ganzheitlich und durchgängig abbilden. Zudem lassen sich verschiedene Geschäftsbereiche wie Marketing, Vertrieb, Finanzen und Controlling sowie zentrale Geschäftsprozesse wie Vertriebssteuerung, Projektmanagement, Abrechnung, Buchhaltung und Dokumentenmanagement in einer zentralen Lösung integrieren. Dabei setzt Scopevisio bereits heute auf den Einsatz neuer Technologien wie künstliche Intelligenz oder Sprachsteuerung, um Unternehmensprozesse hochgradig zu automatisieren und zu vereinfachen. Da Scopevisio ein offenes System ist, erlaubt es den medienbruchfreien Datenaustausch mit Drittanwendungen und deren Integration, etwa mit DATEV, Microsoft, Creditreform. Scopevisio wird ausschließlich in Deutschland entwickelt und als Cloud-Service in zertifizierten, hochsicheren Rechenzentren in Deutschland betrieben. Die Scopevisio AG beschäftigt rund 85 Mitarbeiter und zählt knapp 2.000 mittelständische Unternehmen zu ihren Kunden.

www.scopevisio.com

Über die eurodata AG

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud "Made in Germany“, mit professionellen Business Intelligence-, Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig auf den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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eMitarbeiter von eurodata

eMitarbeiter von eurodata

Vor gut zwei Jahren hat die ETL-Gruppe als größte deutsche Steuerberatergruppe die eLohnakte in der sicheren eurodata Cloud flächendeckend eingeführt. In der eLohnakte kann das Steuerbüro neben den Auswertungen aus dem Online-Lohnsystem edlohn auch vom Mandanten angelieferte externe Dokumente wie Krankenscheine, VWL-Verträge etc. digital verarbeiten und in einer sachlich geordneten Struktur in der eurodata Cloud sicher ablegen.

„Die eLohnakte ist eines der Erfolgsprojekte der letzten Jahre in der ETL. Die Lohnsachbearbeitung organisiert sich digital und sehr effizient nach einheitlichen Standards und kann gleichzeitig für den Mandanten einen Mehrwert bieten, indem sie einen sicheren Cloud-Zugriff auf die Akte gewährt,“ so Steuerberater Torsten Lenk, verantwortliches Vorstandsmitglied der ETL-Gruppe. „Nun möchten wir den Gedanken der digitalen Plattform konsequent ausbauen und mit dem eMitarbeiter den nächsten Schritt gehen.“

Zielgruppe Arbeitnehmer
Seit 4. Januar 2018 werden alle ETL-Kanzleien schrittweise die Arbeitnehmer ihrer Mandanten direkt aus dem Lohnsystem edlohn heraus zum eMitarbeiter „einladen“, um sie in den Gesamtprozess der Lohnsachbearbeitung mit einzubeziehen. „Der bislang aufwändige Papierversandweg entfällt ebenso wie der unsichere Versand von Dokumenten und Auswertungen per E-Mail,“ beschreibt Christof Kurz, Prokurist der eurodata und verantwortlich für Steuerberaterlösungen, die Vorteile des neuen Online-Dienstes. „Mit dem eMitarbeiter bieten wir zudem allen Kanzleien die Möglichkeit, aktives Marketing zu betreiben und sich den Arbeitnehmern der Mandanten als kompetente Ansprechpartner zu präsentieren.“

Den Link zum Abruf der lohnrelevanten Dokumente können die Berater ohne großen Aufwand direkt in die eigene Homepage integrieren. Die Arbeitnehmer der Mandanten werden jeden Monat automatisch über neu im Archiv eingestellte Dokumente informiert und zur Homepage des Beraters geführt.

„Die neue Funktionalität steht ab sofort nicht nur ETL-Steuerberatern, sondern allen unseren Kunden zur Verfügung,“ beschreibt Kurz die Ausgangssituation. „Da im Moment mit edlohn monatlich rund 380.000 Arbeitnehmer abgerechnet werden, können sich unsere Kunden damit durch zielorientiertes Marketing 380.000 potenziellen Neumandanten bekannt machen, ohne einen Euro für Google-Werbung auszugeben. Gerade für Marketingmaßnahmen in Bezug auf Beratungsangebote z.B. in den Bereichen Einkommensteuer oder Erbschafts- und Schenkungssteuer lassen sich auch die Sozialen Medien wie Facebook, Xing oder LinkedIn sehr gut einbinden.“

Der eMitarbeiter von eurodata fördert zum einen eine effiziente digitale Lohnsachbearbeitung und eröffnet zum anderen neue Marketing-Möglichkeiten im Netz.

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edpep für Top Hotel STAR Award nominiert

edpep für Top Hotel STAR Award nominiert

Einmal jährlich verleiht die Redaktion des Fachmagazins Top Hotel den sogenannten STAR Award. Nachdem edpep sich für die Finalrunde der besten drei in der Kategorie „IT“ qualifiziert hat, entscheidet jetzt ein Voting. Die Leser der Fachzeitschrift, aber auch alle anderen Interessierten wählen mit ihrer Stimme das jeweils beste Produkt aus 14 Kategorien, das die Auszeichnung STAR Award verdient.

Ausschlaggebend für die Aufnahme in die Endausscheidung war vor allem die Tatsache, dass die Personaleinsatzplanungs-Software edpep die gesamte Komplexität der Hotellerie- und Gastronomie-Branche in Sachen unterschiedlicher Vertragsarten, Zuschlagsregelungen, spontaner Teamerweiterungen, etc., flexibel abdecken kann. Schon heute setzen zahlreiche renommierte Betriebe die Lösung ein, um einerseits bei den Einsatzplänen ihrer Mitarbeiter nicht den Überblick zu verlieren und anderseits sicher zu sein, dass die gesetzlichen Anforderungen, beispielsweise das MiLoG, eingehalten werden.

edpep
Christof Kurz, Geschäftsbereichsleiter Lösungen für Steuerberater und KMU: “Seit jeher ist die Personaleinsatzplanung im Hotelgewerbe eine sehr komplexe, aber auch extrem wichtige Aufgabe. Es ist unerlässlich, dass die Verantwortlichen bei Engpässen oder in Ausnahmesituationen schnell agieren können und unsere Cloudlösung bietet an dieser Stelle eine optimale Hilfestellung.“

Mit edpep lassen sich zudem Verwaltungsaufwände erheblich reduzieren, da die Mitarbeiter nach vorher definierten Regelungen nahezu im „Self-Service“ Arbeitszeiten erfassen, Urlaubsanträge einreichen und Aufgaben erledigen können. Am Ende der Workflow-Kette lassen sich zudem valide Daten zur Erstellung der Entgeltabrechnungen an die Lohnabrechnung übergeben. Ferner sorgt das Hochsicherheitsrechenzentrum, in dem die Cloudlösung betrieben wird, für maximale Datensicherheit und dies ganz ohne eigene Investition in die Hardware.

„Für uns ist es ausgesprochen wichtig, mit der Zeit zu gehen – besser noch, ihr einen Schritt voraus zu sein“, führt Zeljko Katavic, Leiter Entwicklung von edpep, aus. „So liegt unser Fokus nicht nur auf der gesetzlich korrekten und technisch besten Ausführung, sondern vor allem auch auf der Anwenderfreundlichkeit. Manager und Mitarbeiter sollen die Anwendung gleichermaßen gern nutzen, denn nur so schafft das System echte Effekte.“

Jetzt voten
Jetzt steht edpep für den Top Hotel STAR Award zur Wahl. Ab sofort können Leser, Anwender oder Kenner der Hotel-Szene voten. Auf http://www.tophotel.de/staraward.html können sie ihre Stimme abgegeben. Unter allen Teilnehmern wird ein exklusives Wochenende für zwei Personen in einem Wellnesshotel verlost.

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eurodata spendet für krebskranke Kinder

eurodata spendet für krebskranke Kinder

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde hat Dieter Leinen, Vorstand der eurodata, gestern einen Scheck über 6.000 € an das Organisationsteam des Solilaufs St. Ingbert übergeben. In Kürze wird das Geld zusammen mit weiteren Spenden der „Elterninitiative krebskranker Kinder im Saarland“ überreicht.

Der Spendenbetrag der eurodata kam im Laufe des zurückliegenden Jahres durch zwei Aktionen des Unternehmens und seiner Mitarbeiter zustande: Zum einen überquerten drei IT-Entwickler mit dem Fahrrad die Alpen und ließen sich dabei jeden geradelten Kilometer sponsern. Zum anderen konnten über 30 Mitarbeiter des Saarbrücker IT-Unternehmens beim Solilauf in St. Ingbert einen beträchtlichen Spendenbetrag „erlaufen“.

„Soziales Engagement ist bei uns nicht nur eine Floskel, sondern vielmehr ein wichtiger Bestandteil unseres Unternehmensleitbildes“, sagt Dieter Leinen. “Seit Jahren unterstützen wir verschiedene soziale Projekte vor Ort und wenn es darum geht, etwas für Kinder zu tun, sind wir immer gerne mit dabei, schließlich sind sie die Zukunft unserer Gesellschaft. Deshalb freuen wir uns, dass unsere diesjährige Spende der Kinderkrebshilfe im Saarland zu Gute kommt.“

Konkret unterstützen die Organisatoren des Solilaufs die Elterninitiative krebskranker Kinder im Saarland, die sich seit über 30 Jahren dafür einsetzt, dass Eltern ihre Kinder während der Krebstherapie möglichst intensiv begleiten können. Jetzt plant die Initiative den Bau eines eigenen Multifunktionshauses in der Nähe der Uniklinik Homburg/Saar, für den u.a. auch die Spendengelder der eurodata gedacht sind.

„Wir freuen uns sehr über die Unterstützung vieler Vereine und Firmen aus der Region. Umso dankbarer sind wir, dass die eurodata seit mehreren Jahren nicht nur ihre Mountainbiketouren mit dem Sponsoring des Solilaufs verbindet, sondern jedes Mal auch zahlreiche Mitarbeiter auf die Bahn schickt. Für uns ein herausragendes Engagement", lobt Gabriele Strobel vom Orgateam des Solilaufs.

Organisator des Solilaufs ist die St. Ingberter Kirchengemeinde St. Pirmin und St. Michael.

Mehr Informationen zum Solilauf St. Ingbert und zur Elterninitiative unter:
https://solilauf.org und [url=http://]http://www.kinderkrebshilfe-saar.de

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INFOSERVE engagiert sich bei /Microsoft-Sicherheitsstudie

INFOSERVE engagiert sich bei /Microsoft-Sicherheitsstudie

Am 11. Dezember 2017 haben Microsoft und <kes>, die Zeitschrift für Informations-Sicherheit als Partner des BSI, eine Studie rund um das Thema IT-Sicherheit gestartet. In diese Untersuchung bringt sich auch INFOSERVE ein und zwar nicht nur als Sponsor, sondern proaktiv mit eigenen Fragen.

Die Studie findet alle 2 Jahre statt und versteht sich als Lagebericht in Sachen IT-Sicherheit. Zugleich dient der Fragebogen teilnehmenden Unternehmen und Organisationen als Checkliste zur Evaluation des eigenen Sicherheitsstatus. Beleuchtet werden verschiedene Kernthemen, wie etwa die aktuelle Risikosituation, die Sicherheitsstrategien der Organisationen und deren IT-Security-Management. In diese Bereiche fallen Fragen zur Informationssicherheit, Datenlecks, Malware-Vorfälle, Zugriffsrechte, Rechenzentrum, aber auch zur IT-Ausstattung und Sensibilisierung der Mitarbeiter, uvm.

„Als Betreiber eines Hochsicherheitsrechenzentrums und Anbieter von IT-Dienstleistungen sind wir sehr daran interessiert zu erfahren, worauf die Unternehmen hinsichtlich ihrer Datensicherheit Wert legen und welche Kriterien bei der Sicherung im Vordergrund stehen“, sagt Dr. Stefan Leinenbach, Geschäftsführer der INFOSERVE GmbH. „Aber natürlich ist es auch spannend von den Unternehmen zu erfahren, wie ihre IT-Strukturen aufgebaut sind und wo sie der Schuh drückt.“

Die Initiatoren und Sponsoren der Studie erhoffen sich von den Teilnehmern valide Angaben zu Themen wie Risikomanagement, Hackerangriffe, Datensicherung uvm. Ziel ist es, die Unternehmen einerseits zu sensibilisieren und ihnen andererseits Tipps für zukunftsweisende Sicherheitskonzepte an die Hand zu geben. Mit einer Veröffentlichung der Ergebnisse wird bis zum Sommer 2018 gerechnet.

INFOSERVE GMBH
1995 als saarländischer IT-Dienstleister gestartet, hat sich INFOSERVE als Tochter der eurodata AG zum überregionalen und innovativen IT-Systemhaus für sichere Cloud- und intelligente Webservices entwickelt. Dabei versteht sich das Unternehmen als kompetenter IT-Consultant und Lösungs-Spezialist mit den Kernkompetenzen IT-Sicherheit, Virtualisierung und Web. Herzstück der Lösungen ist das INFOSERVE Hochleistungsrechenzentrum mit Standort in Deutschland. Darauf aufbauend werden zusammen mit Technologiepartnern und dem eigenen Know-how individuelle IT-Projekte und Services für mittelständische Unternehmen unterschiedlichster Branchen realisiert. www.infoserve.de

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Neues Digitalisierungs-Whitepaper von eurodata verfügbar

Neues Digitalisierungs-Whitepaper von eurodata verfügbar

Das IT-Unternehmen eurodata hat sich in den letzten Jahren als Spezialist in Sachen Industrie 4.0 einen Namen gemacht. Jetzt hat das Unternehmen ein Whitepaper verfasst, in dem es nicht nur die Bedeutung von Industrie 4.0 einordnet, sondern auch präzise Vorgehensweisen für erfolgreiche Digitalisierungsprojekte beschreibt.

„Aufgrund unserer Expertise kennen wir die Tücken und Herausforderungen bei der Digitalisierung“, sagt Lumir Boureanu, Geschäftsführer von eurodata tec, der auf Smart Services spezialisierten Tochter der eurodata AG. „Wir wissen, wann und wie Unternehmen sich die Möglichkeiten der Digitalisierung zu eigen machen können und haben diese Erfahrungen in unserem Smart Service Whitepaper zusammengefasst.“

Das kostenlos im Internet zum Download verfügbare Dokument „Was Sie über Digitalisierung, Industrie 4.0 und Smart Services wissen müssen“ beschreibt die Herausforderungen der 4. Industriellen Revolution und erläutert die Notwendigkeit der Digitalisierung. Es werden konkrete Schritte beschrieben, wie sich aus Ideen zukunftssichernde Geschäftsmodelle entwickeln lassen. Ein Fokus liegt dabei auf der Integration in andere Ecosysteme sowie der internen und externen Kommunikation. „Die modernen Technologien machen nur Sinn in der Vernetzung und deshalb müssen sich Unternehmen, die den Wandel einleiten wollen vor allem der Interaktion und Kollaboration widmen“, sagt Lumir Boureanu.

Um diese Herausforderung zu meistern, haben Boureanu und sein Team eigens einen 5 Schritte Plan entwickelt. In dem Whitepaper wird erläutert, wie dieser funktioniert und welche Voraussetzungen erforderlich sind.

Hier geht’s zum Download des Whitepapers.

Über die eurodata AG

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45 Jahre eurodata Österreich

45 Jahre eurodata Österreich

Mit speziellen Lösungen zur effizienten Erstellung von Finanzbuchhaltungen, betriebswirtschaftlichen Auswertungen und Geschäftsanalysen, hat sich eurodata Österreich einen Namen gemacht. Vor allem im Tankstellenmarkt und bei Franchise-Unternehmen ist die Software sehr gefragt.

„Wir sind stolz, unseren Kunden seit Jahrzehnten als zuverlässiger Lösungsspezialist für Abrechnungssysteme sowie Controllinglösungen zur Seite zu stehen“, sagt Ing. Markus Huemer, Geschäftsführer eurodata Österreich. Bereits seit 45 Jahren beschäftigt sich das Unternehmen mit der Erstellung von Finanzbuchhaltungen und betriebswirtschaftlichen Auswertungen. Was 1972 mit Magnetbändern, Lochkarten und Analysen, die auf Endlospapier gedruckt wurden, begann, hat sich bis heute zu einer der führenden Abrechnungs- und Controllinglösungen der Tankstellen- und Franchise-Branche entwickelt.

Rund 1.000 Partner namhafter Mineralölgesellschaften und Franchisesysteme zählen zu den Kunden von eurodata Österreich. Diese setzen nicht nur auf die etablierte Analysesoftware, sondern nutzen auch die mittlerweile hinzugekommenen Lösungen zur digitalisierten und automatisierten Buchhaltung, Datensicherung und Archivierung. Aber auch mittelständische Unternehmen und Steuerkanzleien werden zunehmend aufmerksam und entscheiden sich für Produkte aus dem Hause eurodata.

Huemer: „Unsere Lösungen sind optimal auf die Anforderungen des Franchise- und Tankstellenmarktes zugeschnitten und bringen unseren Kunden deshalb einen so überaus großen Nutzen. Hinzukommt, dass wir die Lösungen in unserem Hochleistungsrechenzentrum in Deutschland betreiben – sprich wir werden auch höchsten Sicherheitsansprüchen gerecht und das wissen die Unternehmen sehr zu schätzen.“

Zu den Kunden der eurodata Österreich zählen u.a. Eni, A1, Unimarkt, OMV, Jet, BP, Shell, Doppler Gruppe uvm. Die eurodata Gruppe hat mehr als 500 Mitarbeiter und über 50.000 Kunden.

Weitere Informationen unter: www.eurodata.co.at und www.eurodata.de

Über die eurodata AG

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IT-Sicherheitsworkshops klären Schüler über Risiken im Netz auf

IT-Sicherheitsworkshops klären Schüler über Risiken im Netz auf

Im Rahmen des Cyber Security Month besucht das IT-Unternehmen INFOSERVE in der Woche vom 23.-27. Oktober 2017 sieben saarländische Schulen und sensibilisiert die Schüler ab der 10. Klasse für den sicheren Umgang mit Smartphone und Tablet.

Anhand eines Live-Hackings demonstriert der IT-Sicherheitsexperte Johannes Hoen, wie schnell und unauffällig es Kriminellen gelingt, ein Mobilgerät oder einen Computer zu hacken. Im Anschluss erklärt Hoen, wie sich Schüler davor schützen können und was sie bei der Nutzung des Internets unbedingt beachten sollten. Der Sicherheitsexperte stellt Verhaltensempfehlungen für den sicheren Umgang mit öffentlichen Hotspots vor und erklärt worauf bei der Passwortvergabe zu achten ist.

„Mit unseren Workshops möchten wir den Jugendlichen konkrete Hilfestellungen und Anhaltspunkte an die Hand geben, damit sie sich nicht hacken lassen oder auf Tricks von Betrügern reinfallen. Da die Meisten von ihnen das Medium längst in großem Umfang nutzen, sollen sie wissen, wie man sich sicher im Netz bewegt.“, sagt Dr. Stefan Leinenbach, Geschäftsführer der INFOSERVE GmbH. „Dass der Bedarf an Aufklärung enorm ist, sehen wir an dem großen Interesse an unserem kostenlosen IT-Sicherheitsworkshop. Es haben sich so viele Schulen beworben, dass wir leider nicht allen gerecht werden können.“

„Das Internet ist allgegenwärtig und die Nutzung für die Schüler selbstverständlich. Daher ist es wichtig, dass man sie dafür sensibilisiert, wie schnell und einfach ein Handy unbemerkt über einen öffentlichen Hotspot gekapert werden kann. Das hat der Workshop praxisnah gezeigt und dass ein Experte heute den Schülern live die Gefahren vor Augen geführt und ihnen Verhaltensregeln für den Umgang mit Hotspots an die Hand gegeben hat, ist sehr wertvoll.“
Nico Ludwig, Lehrer am Albertus-Magnus-Gymnasium St. Ingbert.

IT-Sicherheit bei Smartphone & Co
Umgesetzt wird der knapp einstündige IT-Sicherheitsworkshop in der Woche vom 23.-27. Oktober in sieben saarländischen Schulen:

– Albertus-Magnus-Gymnasium (St. Ingbert)
– Peter-Dewes-Gesamtschule (Losheim am See)
– Friedrich-List-Schule Saarbrücken (Saarbrücken)
– Marienschule (Saarbrücken)
– Kaufmännisches Berufsbildungszentrum (KBBZ) Neunkirchen
– Cusanus-Gymnasium (St. Wendel)
– Gemeinschaftsschule Bellevue (Saarbrücken)

Seinen Ursprung hat die INFOSERVE-Aktion im European Cyber Security Month, der seit 2012 jährlich im Oktober stattfindet. Mit dieser Kampagne wollen die Verantwortlichen der EU, insbesondere die IT-Sicherheitsbehörde ENISA, europaweit den umsichtigen und verantwortungsbewussten Umgang im Cyber-Raum fördern.

Pressekontakt
INFOSERVE GmbH
Sabine Weber
Am Felsbrunnen 15
66119 Saarbrücken
Tel: 0681 / 88008-0
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INFOSERVE GMBH
1995 als saarländischer IT-Dienstleister gestartet, hat sich INFOSERVE als Tochter der eurodata AG zum überregionalen und innovativen IT-Systemhaus für sichere Cloud- und intelligente Webservices entwickelt. Dabei versteht sich das Unternehmen als kompetenter IT-Consultant und Lösungs-Spezialist mit den Kernkompetenzen IT-Sicherheit, Virtualisierung und Web. Herzstück der Lösungen ist das INFOSERVE Hochleistungsrechenzentrum mit Standort in Deutschland. Darauf aufbauend werden zusammen mit Technologiepartnern und dem eigenen Know-how individuelle IT-Projekte und Services für mittelständische Unternehmen unterschiedlichster Branchen realisiert. www.infoserve.de

Über die eurodata AG

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud "Made in Germany", mit professionellen Business Intelligence-, Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig auf den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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eurodata AG
Großblittersdorfer Str. 257-259
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eurodata-Rechenzentrum genügt höchsten Sicherheitsansprüchen

eurodata-Rechenzentrum genügt höchsten Sicherheitsansprüchen

Erneut wurde das Hochleistungsrechenzentrum des Saarbrücker IT-Unternehmens eurodata mit dem ISO-Qualitätssiegel ausgezeichnet. Kunden können sich demnach weiterhin auf die maximale Sicherheit ihrer Daten sowie richtlinienkonforme Prozesse verlassen.

Die ISO 27001 Norm legt Anforderungen für die Einrichtung, Umsetzung, Aufrechterhaltung und fortlaufende Verbesserung eines dokumentierten Informationssicherheits-Managementsystems fest. Unter Berücksichtigung der individuellen Struktur einer Organisation wird bei dieser ISO-Zertifizierung überprüft, welcher Qualität die Informationssicherheit eines Unternehmens entspricht und welche Sicherheitsmechanismen etabliert sind. Diesen ISO-Anforderungen entspricht das eurodata-Rechenzentrum und kann sich weiterhin als „ISO 27001 zertifiziert“ bezeichnen.

Dieter Leinen, Vorstand der eurodata: „In Zeiten zunehmender Cyber-Attacken ist die ISO 27001 Zertifizierung eines Rechenzentrums ein wichtiges Zuverlässigkeitskriterium und Qualitätsmerkmal. Es zeigt, in welchem Rechenzentrum Daten verlässlich und sicher behandelt werden und bietet den Unternehmen auf der Suche nach zuverlässigen Rechenzentren und Cloudpartnern eine Orientierung.“

Bereits 2014 wurde dem in Saarbrücken gelegenen Rechenzentrum der eurodata-Gruppe das ISO 27001 Zertifikat verliehen. Die neuerliche, reibungslose Rezertifizierung belegt, dass eurodata die stetig wachsenden Herausforderungen an die Informationssicherheit immer fest im Blick hat und dabei auch immer wieder aufkeimenden Herausforderungen vorbildlich begegnet.

„Wir nehmen die ISO 27001 Zertifizierung sehr ernst, schließlich ist die Sicherheit unseres Rechenzentrums und damit der uns anvertrauten Daten die Grundlage unseres Geschäfts und deshalb freuen wir uns auch sehr über die wiederholte Anerkennung unserer Professionalität“, sagt Dieter Leinen.

Über die eurodata AG

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eurodata unterzeichnet Kompetenzpartnerschaft mit UNITI

eurodata unterzeichnet Kompetenzpartnerschaft mit UNITI

eurodata hat mit dem Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmer e.V. (UNITI) eine Partnerschaft vereinbart. Ziel ist es, die Tankstellen als Vertriebskanal zu stärken und weiterzuentwickeln.

„Bereits seit über 50 Jahren gilt eurodata als Lösungsspezialist für die Erstellung professioneller Abrechnungen sowie eines aussagekräftigen Controllings. Mittlerweile haben wir unser Angebot für den Tankstellenbereich ausgebaut und bieten unsere Software als Cloudlösungen an, so dass die Tankstellen unsere Produkte flexibel nutzen und skalierbar einsetzen können“, sagt Dr. Cai Fischer, Geschäftsbereichsleiter Lösungen für Handelsnetze bei der eurodata AG. „Im Rahmen der UNITI-Kompetenzpartnerschaft möchten wir die Tankstellen noch intensiver mit digitalen Konzepten unterstützen, damit sie ihr Geschäft gemäß den Anforderungen unserer Zeit erfolgreich betreiben können.“

Zum Portfolio von eurodata gehören neben dem erfolgreichen Abrechnungs- und Controlling-System edtas auch Lösungen zur digitalen Zeiterfassung, Personaleinsatzplanung, Lohnabrechnung und Archivierung. Mit der neuen Archivierungslösung garantiert eurodata beispielsweise die Langzeitarchivierung steuerrelevanter Daten nach den in Deutschland vorgeschriebenen GoBD.

Im Rahmen der UNITI-Partnerschaft will eurodata über dieses Portfolio hinaus beratend tätig werden und sich auch mit konkreten Schulungsangeboten einbringen. Ziel ist ein Kompetenztransfer, der die Tankstellen in die Lage versetzt, sich mit ihren Wettbewerbern zu vergleichen oder sogar ein individuelles Benchmarking aufzubauen, um das eigene Business kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Udo Weber, Vorsitzender von UNITI, sagt: „Mit Kompetenzpartnerschaften schafft UNITI konkreten Mehrwert für die Mitglieder und trägt zur Zukunftsfähigkeit der Branche insgesamt bei.“ Elmar Kühn, UNITI-Hauptgeschäftsführer, ergänzt: „Mit unseren Kompetenzpartnern decken wir den gesamten Themenbereich mit höchstem Know-how ab. Wir bieten unseren Mitgliedern eine exzellente Möglichkeit, nicht nur auf die Veränderungen der Tankstellenlandschaft zu reagieren, sondern diese aktiv zu gestalten.“

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