Autor: Firma Enginsight

Eine von wenigen deutschen Security-Lösungen mit File Integrity Monitoring

Eine von wenigen deutschen Security-Lösungen mit File Integrity Monitoring

Enginsight launcht die Funktion „File Integrity Monitoring“, die bisher wenige Hersteller aus Deutschland bieten. Damit integriert der Softwareanbieter eine weitere Funktionalität, die Unternehmen dabei unterstützt, Zero-Trust-Konzepte und vielfältige Anforderungen aus Security-Regularien praktisch umzusetzen. „Managed Rules“ für FIM sorgen dabei für Entlastung und stets aktuelle Sicherheitseinstellungen.

Enginsight ist eine All-in-one-Security-Plattform, die Unternehmen dabei unterstützt, IT-Systeme und -Daten proaktiv vor Bedrohungen zu schützen. Die Software bietet dazu eine Vielzahl leistungsstarker und ressourcenschonender Funktionen, darunter IDS, IPS, EDR, XDR, CVE-Schwachstellenmanagement, Penetrationtesting, Mikrosegmentierung, IT-Monitoring, IT-Inventarisierung und Websecurity. Ganz neu hinzu kommt nun das Feature „File Integrity Monitoring“, kurz FIM.

FIM überwacht und protokolliert Aktivitäten in Echtzeit und schlägt Alarm bei unautorisierten oder schwerwiegenden Änderungen. FIM ist eine wichtige Funktion, die Unternehmen dabei unterstützt, ihre IT-Systeme und -Daten vor unbefugten Zugriffen zu schützen. Mit Enginsight können Unternehmen sicherstellen, dass ihre Dateien und Systeme jederzeit sicher und unverändert sind bzw. im Fall einer ungewollten/manipulierten Änderung schnell wiederhergestellt werden können. Daten aus FIM sind auch geeignet, um in ein SIEM zu fließen. In der Korrelation mit weiteren Daten, etwa vom IDS, gelingt eine Analyse, auf dessen Basis sich Security-Maßnahmen ableiten lassen.

FIM hilft dabei, Zero-Trust-Konzepte praktisch umzusetzen

Cybersicherheitsvorfälle sind, leider, alltäglich geworden. Security-Anwendungen mit automatisierten Bedrohungserkennungen und -reaktionen sind deshalb absolut notwendig geworden. Dateiintegritätsüberwachung (FIM) ist dabei nur ein Aspekt bei der Absicherung komplexer IT-Umgebungen.

Enginsight bietet durch FIM, insbesondere in Kombination mit seinen anderen Security-Features, einen umfassenden Einblick über alle Vorgänge im Netzwerk und unterstützt damit den Zero-Trust-Ansatz. IT-Admins reduzieren mit dem Einsatz von Enginsight die Komplexität in der Überwachung, sparen Kosten und gewinnen Flexibilität.

Ein weiterer Vorteil spricht für den FIM-Einsatz von Enginsight: Die Software liefert, out-of-the-box, "Managed Rules" mit. Diese geben Vorschläge, welche Dateien und Verzeichnisse wichtig sind für die Überwachung. IT-Admins können bequem darauf zurückgreifen, anstatt eigene Regelwerke anzulegen und sich Gedanken dazu machen zu müssen, wo wichtige Dateien oder Konfigurationen liegen. Individuelle Regelwerke können sie jederzeit definieren, um individuelle Dateien und Verzeichnisse zu überwachen. Die Pflege/Aktualisierung der Managed Rules übernimmt Enginsight, wodurch alle User automatisch profitieren, denn sie können jederzeit auf ein aktuelles und qualitativ hochwertiges Regelwerk vertrauen und es schnell und einfach einsetzen.

FIM, nicht für alle obligatorisch, aber für alle vorteilhaft

Von der Investition in eine FIM-Software profitiert jedes Unternehmen – durch eine bessere Überwachung und das einfachere Erfüllen von Compliance-Vorgaben (und ganz ohne Einführung eines SIEM).

Doch für manche Unternehme ist FIM besonders ratsam oder sogar obligatorisch, z. B. in regulierten Branchen (Finanz- und Gesundheitswesen) und für Unternehmen, die eine Zertifizierung nach den Standards der NIST anstreben. Auch für Unternehmen, die sensible Daten verarbeiten, ist eine Dateiintegritätsüberwachung sinnvoll.

Ein wunderbares Beispiel für die Praxis- und Kundennähe von Enginsight

"Wir sind stolz darauf, einer von wenigen Security-Anbietern aus Deutschland zu sein, die FIM anbieten", so Mario Jandeck, der CEO von Enginsight und ergänzt: "Das neue Feature ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie aus einem Kundenprojekt heraus eine Idee direkt in die Weiterentwicklung unserer Software fließt. Wir beweisen hier auch sehr deutlich unsere Agilität und Nähe zu Kunden und Partnern.“

Tatsächlich ging der Feature-Request erst zum Jahresbeginn 2023 bei Enginsight ein. Der Jenaer Softwarehersteller erkannte die Chancen und Vorteile und setzte die Erweiterung direkt mit auf die Roadmap 2023. Darauf stehen weitere spannende Features, u. a. SIEM und Netzwerk-Sniffing.

Über die Enginsight GmbH

Enginsight bietet eine All-in-one-Security-Plattform für den Mittelstand. 2017 in Jena gegründet, ist die komplett inhouse entwickelte Software inzwischen bei zahlreichen KMU im Einsatz und erfreut sich insbesondere bei IT-Dienstleistern großer Beliebtheit. Diese nutzen Enginsight, um den Reifegrad der IT-Sicherheit ihrer Kunden zu ermitteln und proaktiv tätig zu werden sowie Angriffe zu detektieren und zu blocken. Nach dem Ansatz „Unsichtbares sichtbar“ und „Unsicheres sicher machen“ stehen für Enginsight hierbei Transparenz und Automatisierung in puncto IT-Security im Vordergrund.

Der „Human Factor in IT-Security“, der bei vielen Cyberangriffen im Vordergrund steht, soll dabei eliminiert werden. Mit Security 100 % Made in Germany verfolgt Enginsight die Vision, mit seiner technologisch führenden Lösung den deutschen Mittelstand wirksam und nachhaltig sicher zu machen. https://enginsight.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Enginsight GmbH
Leutragraben 1
07743 Jena
Telefon: +49 (3641) 2714966
http://enginsight.com

Ansprechpartner:
Patricia Brumme
Head of Marketing & PR
E-Mail: patricia.brumme@enginsight.com
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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Enginsight verkündet Partnerschaft mit CAIRO AG aus Mannheim

Enginsight verkündet Partnerschaft mit CAIRO AG aus Mannheim

On a Mission: Enginsight gewinnt mit der CAIRO AG einen erfahrenen und strategischen Partner in Süddeutschland, der mit ausgeklügelten Managed Security Services, mittelständische Kundinnen und Kunden, insbesondere aus den Bereichen Medical, Automotive und Energie (KRITIS), umfassend vor komplexen Cyberangriffen absichert.

CAIRO AG ist ein mittelständisches IT-Beratungsunternehmen aus Mannheim mit Fokus auf moderne, europäische IT-Technologien & -Lösungen. Der IT-Dienstleister gestaltet effektive Plan-Build-Run-Prozesse und übernimmt die gesamte Verantwortung für IT-Bereiche bis zum Full-IT-Outsourcing. Nach Zero-Trust-Ansatz berät CAIRO unter anderem zu den Themen Compliance und Cybersecurity für On-Premises- als auch Cloud-Infrastrukturen.

CAIRO-Vorstand Marcus Düsi sieht Enginsight als echten Gewinn und wunderbare Portfolioergänzung für sein Unternehmen, die dabei helfen soll, Mittelständler bestmöglich vor immer dynamischeren Bedrohungen abzusichern: „Mit Enginsight haben wir eine Security-Lösung gefunden, die viele wichtige Funktionen, welche wir in unseren IT-Security-Projekten benötigen, in einer einfachen und übersichtlichen Art und Weise bereitstellt.“

Die intensive und persönliche Betreuung durch den Jenaer Software-Hersteller sieht er als echte Besonderheit, die er von anderen Herstellern so nicht kenne: „Anforderungen aus unseren Projekten werden gemeinsam besprochen und zeitnah implementiert. Dies bewerten wir als sehr großen Vorteil für unsere Kundinnen und Kunden. Für Enginsight spricht außerdem die schnelle Implementierung und Integration in unsere vorhandene IT-Infrastruktur. Direkt nach dem Rollout der benötigten Agenten bekamen wir erste Ergebnisse angezeigt. Kurz: Die Out-of-the-box-Lösung „Made in Germany“, welche IT-Inventarisierung, Sicherheitsanalysen von innen und außen sowie die Automatisierung von Security-Prozessen unterstützt, begeistert uns vollends und passt perfekt zu unserer Plan-Build-Run-Strategie.“

„Kundinnen und Kunden brauchen verstärkt Partner, wie CAIRO, die nicht nur die Reseller-Rolle, sondern auch die des Implementierers und Security-Beraters übernehmen“, meint

Claudia Wolf, Head of Sales bei Enginsight und ergänzt: “Die komplexe Bedrohungslage und noch dazu der Mangel an erfahrenem Personal, macht es für Unternehmen nicht leicht, mit den Entwicklungen mitzuhalten und Security-Konzepte up-to-date zu halten. Umso wichtiger sind erfahrene Partner, die uns dabei unterstützen, den Deutschen Mittelstand ein Stück sicherer zu machen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit CAIRO und setzen große Hoffnung darin.“

Beim ersten Enginsight-Partnertag (am 20. April 2023 in Erfurt) haben CAIRO und alle anderen Enginsight-Partner die Gelegenheit zum Austausch über die neusten Entwicklungen in der IT-Sicherheit und zum Aufbau passender Managed Security Services mit Enginsight.

Über die Enginsight GmbH

Enginsight bietet die perfekte Cybersecurity-Lösung für den Mittelstand. 2017 in Jena gegründet, ist die komplett inhouse entwickelte Software inzwischen bei zahlreichen KMU im Einsatz und erfreut sich insbesondere bei IT-Dienstleistern großer Beliebtheit. Diese nutzen Enginsight, um den Reifegrad der IT-Sicherheit ihrer Kunden zu ermitteln und proaktiv tätig zu werden sowie Angriffe zu detektieren und zu blocken. Nach dem Ansatz „Unsichtbares sichtbar“ und „Unsicheres sicher machen“ stehen für Enginsight hierbei Transparenz und Automatisierung in puncto IT-Security im Vordergrund.
Der „Human Factor in IT-Security“, der bei vielen Cyberangriffen im Vordergrund steht, soll dabei eliminiert werden. Mit Security 100 % Made in Germany verfolgt Enginsight die Vision, mit seiner technologisch führenden Lösung den Mittelstand wirksam und nachhaltig sicher zu machen. https://enginsight.com

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Enginsight stellt Lizenzen für die All-in-one-Cybersecurity-Plattform für Schulen kostenfrei zur Verfügung

Enginsight stellt Lizenzen für die All-in-one-Cybersecurity-Plattform für Schulen kostenfrei zur Verfügung

Der Software-Hersteller Enginsight gibt bekannt, Lizenzen für seine umfassende Sicherheitssoftware kostenfrei für alle Schulen* in Deutschland zu vergeben. Dieser Schritt ist eine Reaktion auf die zunehmenden Cyberangriffe auf Lehrstätten in Deutschland.

Die Tatsache, dass gezielte Angriffe, neben Verwaltungen, vermehrt auch Schulen treffen, bestürzt und lässt Gedanken von Machtlosigkeit aufkommen. Doch, selbst wenn es keinen einhundertprozentigen Schutz gibt, muss die Devise lauten, sich bestmöglich abzusichern.

Der Jenaer Software-Hersteller Enginsight, möchte genau dazu beitragen und macht Bildungsträgern, die an kommunale Verwaltungen angeschlossen sind, nun ein besonderes Angebot: die kostenlose Bereitstellung von Lizenzen für die All-in-one-Security-Plattform. Die Aktion läuft unter dem #PublicPromo2023.

Mario Jandeck, Gründer und CEO von Enginsight, begründet die Entscheidung: „Die Angriffe kommen näher. Nach den Cyberattacken auf Schulen um München, in Hannover, Nürnberg und Karlsruhe, traf es im ersten Quartal einige Universitäten in Mitteldeutschland. Wir sind besorgt deshalb und uns einig im Team: Wir wollen etwas tun; einen Beitrag leisten, um Kindern und jungen Erwachsenen eine sichere und funktionierende Lernumgebung bereitzustellen. Indem wir Schulen unsere leistungsfähige Sicherheitssoftware zur Verfügung stellen, helfen wir ihnen dabei, sich besser zu schützen. Leider haben Schulen mangels Budgets und Fachkräften oft schlechtere Voraussetzungen, um sich ausreichend abzusichern. Unsere Aktion soll hier gegensteuern.“

Sicherheit durch Kontrolle. Entlastung durch Automation.

Die Sicherheitssoftware von Enginsight bietet einen ganzheitlichen Ansatz für die IT-Sicherheit. Die Software ermöglicht es, IT-Infrastrukturen zu überwachen und potenzielle Sicherheitslücken aufzudecken. Darüber hinaus bietet sie automatisierte Sicherheitschecks und stellt detaillierte Berichte über Schwachstellen samt Handlungsempfehlungen bereit. IT-Admins erfahren spürbare Entlastung durch die eingebauten Automatismen und gewinnen damit Zeit sowie eine zusätzliche Kontrollinstanz, die menschliche Fehlerquellen ausgleicht.

Die Aktion ist befristet bis Jahresende 2023

Die Aktion gilt bis 31.12.2023. Bezugsberechtigt sind alle Schulen, die auf einer On-Premises-Instanz der angeschlossenen Hauptverwaltung laufen, sofern die Infrastruktur der Verwaltung mit Enginsight abgesichert ist. Die initialen Integrations- und Implementierungskosten sind nicht Bestandteil des Angebots. Entsprechende Dienstleistungen zur Integration/Implementierung übernehmen Enginsight-Systemhauspartner kostenpflichtig. Zur Projektanmeldung gibt es ein eigenes Meldeformular auf der Enginsight-Webseite.

Bei Bedarf finden interessierte Verwaltungen auf der Enginsight-Partnerseite einen passenden Dienstleister in der Nähe. Bei Fragen und Beratungsbedarf, unterstützt auch das Enginsight-Vertriebsteam jederzeit: +49 03641 27187-39 / sales@enginsight.com.

*Die genauen Konditionen sind dem Angebotsflyer zu entnehmen.

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Enginsight bietet IT-Systemhäusern ein kostenfreies Security-Audit

Enginsight bietet IT-Systemhäusern ein kostenfreies Security-Audit

Als Reaktion auf den gestern bekannt gewordenen Angriff auf den Dortmunder IT-Dienstleister Materna*, bietet der Jenaer Software-Hersteller Enginsight einen kostenfreien IT-Sicherheitscheck für Systemhäuser in DACH.

Wenn jemand IT und dessen Schutz verstehen sollte, dann sind es IT-Dienstleister. Und doch trifft der jüngste Cyberangriff einen solchen, nämlich Materna Information & Communications SE*. Das Unternehmen reiht sich damit in eine Liste verschiedener Systemhäuser in Deutschland ein, die Opfer von Cyberangriffen verschiedener Art wurden, darunter Ransomware-, DDos-, Zero-Day Exploit-Attacken.

Enginsight bietet interessierten Unternehmen eine neutrale Risiko- und Securitybewertung; und das kostenfrei. Das Audit zeigt auf, ob die bisher eingesetzten Security-Maßnahmen/Tools im Falle eines Angriffes wirksam reagieren. Das Ganze gestaltet sich wie folgt: Mit Hilfe der All-in-one-Security-Plattform wird eine Zustandsanalyse der technischen IT-Sicherheit durchgeführt – geprüft werden dabei u. a. Angriffsvektoren, Schwachstellen, Patchstand und Konfigurationen. Im Ergebnis erhält das Systemhaus ein umfassendes Reporting und, sofern gegeben, Handlungsempfehlungen zur Optimierung.

IT-Systemhäuser sind für Enginsight die direkten Partner im Security-Channel und das wichtigste Glied zu Kundinnen und Kunden. „Ihre Sicherheit liegt uns deshalb sehr am Herzen.“, so Max Tarantik, COO von Enginsight und ergänzt: „Gerade Managed Service Partner brauchen das Vertrauen der Kundinnen und Kunden, deren IT in ihren Händen liegt. Sie müssen deshalb, noch mehr als alle anderen Unternehmen, sicherstellen, dass sie in puncto IT-Sicherheit bestmöglich aufgestellt sind.“

Systemhäuser, die den kostenfreien Security-Check in Anspruch nehmen möchten, senden eine E-Mail mit dem #ITProfiPromo2023 an sales@enginsight.com oder nutzen das Kontaktformular auf der Enginsight-Webseite. Das Angebot gilt bis zum 31.05.2023 für Systemhäuser in DACH mit mindestens 10 Mitarbeitenden.

Kleine Chronologie zu Angriffen auf Systemhäuser in Deutschland (Auszug)

03/2023: *Materna Information & Communications SE, Dortmund (Heise)

03/2023: imos gmbh, Göppingen, BW (SüdWest Presse)

01/2023: Bitmarck, Essen, NRW (Heise)

01/2023: adesso SE, Dortmund, NRW (Adesso)

04/2022: reitzner AG, Dillingen, BY (BR)

08/2022: Elabs AG, Frankfurt, HE ()Pressebox

10/2022: ConVista Consulting AG, Köln (Pressebox)

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comTeam und Enginsight vereinbaren strategische Zusammenarbeit

comTeam und Enginsight vereinbaren strategische Zusammenarbeit

Das Technologie-Netzwerk comTeam und der Security-Software-Hersteller Enginsight geben ihre strategische Zusammenarbeit bekannt. Gemeinsam wollen sie für mehr IT-Sicherheit in Deutschland sorgen mit Lösungen Made in Germany.

Die Zusammenarbeit zwischen comTeam und Enginsight ergänzt sich optimal: comTeam verfügt über ein breites Netzwerk aus IT-Dienstleistern, die ihren Kundinnen und Kunden Beratung und Implementierung von Lösungen bieten, darunter auch IT-Security Services. Enginsight wiederum bietet mit seiner All-in-one-Security-Plattform eine mandantenfähige Software, auf deren Basis die comTeam Partner eigene Managed Services schaffen und den IT-Sicherheitszustand ihrer Kundinnen und Kunden im Blick behalten können.

Beide Unternehmen sind überzeugt, dass es mit gemeinsamer Anstrengung noch besser gelingt, den deutschen Mittelstand abzusichern. Michael Seebach, Partnermanager bei comTeam, erklärt: „Die Zusammenarbeit mit Enginsight ist für uns und unser ganzes Netzwerk ein echter Gewinn. Durch das Know-how des Software-Herstellers können die comTeam-Partner ihr Security-Angebot mit einer effektiven, neuen Lösung weiter ausbauen und so das Vertrauen ihrer Kundinnen und Kunden stärken.“

Max Tarantik, COO von Enginsight, sieht großes Potenzial in der Partnerschaft mit comTeam: „Diese Zusammenarbeit ist ein wichtiger strategischer Schritt, der unsere Wachstumspläne unterstützt. Wir gewinnen mit comTeam nicht einen Partner, sondern ein ganzes Netzwerk aus schlagkräftigen und erfahrenen Security-Dienstleistern. Sie helfen uns dabei, unsere Software noch schneller einem noch breiteren Publikum zugänglich zu machen und leisten mit ihren Services einen wichtigen Beitrag für mehr IT-Sicherheit in Deutschland.“

Über comTeam
comTeam ist ein Technologie-Netzwerk für rund 800 eigenständige IT-Unternehmen, wie z. B. Hardware-, Software- und Beratungsspezialisten. Sie entwickeln IT- und Telekommunikationslösungen für Geschäftskunden und begleiten diese durch den gesamten Entstehungs- und Umsetzungsprozess. Die IT-Spezialisten profitieren bei comTeam von zahlreichen Dienstleistungen und Angeboten, z. B. vom Bildungsnetzwerk comTeach CAMPUS, das praxisnahe Seminare und Workshops bietet, um Wissen zu erweitern und Fähigkeiten zu perfektionieren – ganz gleich ob in beruflicher oder persönlicher Richtung. Weitere Informationen unter: www.comTeam.de

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Über die Enginsight GmbH

Enginsight bietet eine All-in-one-Security-Plattform für den Mittelstand. 2017 in Jena gegründet, ist die komplett inhouse entwickelte Software inzwischen bei zahlreichen KMU im Einsatz und erfreut sich insbesondere bei IT-Dienstleistern großer Beliebtheit. Diese nutzen Enginsight, um den Reifegrad der IT-Sicherheit ihrer Kunden zu ermitteln und proaktiv tätig zu werden sowie Angriffe zu detektieren und zu blocken. Nach dem Ansatz „Unsichtbares sichtbar“ und „Unsicheres sicher machen“ stehen für Enginsight hierbei Transparenz und Automatisierung in puncto IT-Security im Vordergrund.

Der „Human Factor in IT-Security“, der bei vielen Cyberangriffen im Vordergrund steht, soll dabei eliminiert werden. Mit Security 100 % Made in Germany verfolgt Enginsight die Vision, mit seiner technologisch führenden Lösung den deutschen Mittelstand wirksam und nachhaltig sicher zu machen. https://enginsight.com

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Next Level Web-Security-Monitoring

Next Level Web-Security-Monitoring

Um die Überwachung gesamter IT-Infrastrukturen zu realisieren, bietet Enginsight vier Softwarekomponenten, die als Sensoren die Analyse-Daten an die Applikation liefern: Pulsar Agent, Watchdog, Hacktor und Observer. Als wir 2017 mit der Softwareentwicklung gestartet haben, war der Observer die erste Softwarekomponente, die wir in die produktive Umgebung überführen konnten.

Seither hat die Enginsight Plattform riesige Schritte nach vorne gemacht und wir sind stolz auf unser Feature-Set, das wir unseren Kunden bieten können. Mit all den Erfahrungen der letzten drei Jahre im Rücken haben wir die Softwarekomponente Observer und das dazugehörige Endpunkte-Modul komplett überarbeitet. Version 2.12.0 bietet daher ein deutlich verbessertes Security-Monitoring von Webanwendungen.

Observer 2.0

Durch ein umfassendes Refactoring unserer Softwarekomponente Observer konnten wir Performance und Skalierbarkeit deutlich steigern. Dafür haben wir die Komponente komplett neu aufgebaut und mit der Programmiersprache Go maschinennah programmiert.

Das Refactoring bildet die Grundlage, um den Funktionsumfang unserer Überwachung von Webseiten und Webanwendungen weiter auszubauen. Schon mit der aktuellen Version haben einige neue Überwachungsmöglichkeiten Einzug gehalten.

Ganz einfach eigene Observer installieren

Genau so einfach wie du es bereits von unseren Komponenten Watchdog und Hacktor kennst, kannst du jetzt auch beliebig viele Observer auf deinen eigenen Linux-Geräten (Debian, Ubuntu, CentOS) installieren, um deine Webanwendungen von unterschiedlichen, individuellen Standorten aus zu überwachen. Die neue Funktion schalten wir sowohl für SaaS- als auch für On-Premises-Kunden frei. Bisher waren Observers auf eigenen Systemen On-Premises-Kunden vorenthalten und keine selbstständige Installation durchführbar.

Die Möglichkeit selbständig eigene Observer zu installieren ist insbesondere zur Überwachung von Webanwendungen relevant, die sich nicht aus dem Internet abrufen lassen. Das können etwa die Steuerung von Anlagen sein oder andere interne Webportale wie Wissensmanagement- oder Ticket-Systeme. Diese lassen sich nun auch als SaaS-Nutzer einfach in das Web-Security-Monitoring integrieren.

Um einen neuen Observer hinzuzufügen, gehe einfach unter Endpunkte auf Observer, klicke auf Observer hinzufügen und führe das Installationsskript auf dem gewünschten System aus. Wähle anschließend den installierten Observer aus und lege fest, welche Überwachungsfunktionen er übernehmen soll und ordne ihm eine Region zu.

Neues und einheitliches User Interface

Mit dem neuen Observer haben wir auch der UI unserer Endpunkte-Überwachung einen frischen Anstrich verpasst. Die neue Benutzeroberfläche orientiert sich dabei an dem Interface der anderen Module. So haben wir einen wichtigen Schritt in der Vereinheitlichung unserer Plattform gemacht, um die User Experience zu verbessern.

Mehr Details zur Antwortzeit der Webseite

Mit mehr Informationen angereichert haben wir die Analyse der Webseiten-Antwortzeiten. Angezeigt wird jetzt auch der Zeitpunkt des…

  • First Contentful Paint (FCP): Die Zeit, die es dauert, bis das erste Element geladen und damit für den Besucher sichtbar wird.
  • domComplete: Die Zeit, die es dauert, bis die gesamte Seite mit all ihren Unterressourcen geladen und die Verarbeitung damit abgeschlossen ist.

Während die bisher angezeigten Kennziffern die Antwortzeiten des Servers betrachteten, erhältst du mit FCP und domComplete zusätzlich Kennzahlen, mit denen du die Antwortzeiten der Webanwendung bewerten kannst. Sie helfen dir abzuschätzen, ob der Aufbau der Webseite aus Performance-Sicht in Ordnung ist oder ob Optimierungen notwendig sind.

Weiterleitungen definieren und überwachen

Die Überwachung der Redirects bietet dir jetzt neue Möglichkeiten. Lege in den Einstellungen des einzelnen Endpunktes fest, welche Weiterleitungen aktiv sein sollten und der neue Observer überprüft, ob die Weiterleitungen wie gewünscht funktionieren.

So stellst du sicher, dass beim Umbau deiner Webseite oder bei punktuellen Anpassungen keine Weiterleitungen unbemerkt ins Leere laufen.

Verbessertes DNS-Monitoring

Das Domain Name System (DNS) dient dazu, verschiedenen Aspekte des Domainnamens zu regeln, etwa einer Domain die passende IP-Adresse zuzuordnen. Damit eine Webseite richtig funktioniert, sind korrekte DNS-Konfigurationen von großer Bedeutung. Deshalb haben wir in den neuen Observer ein verbessertes DNS-Monitoring integriert.

Du erhältst in der Übersicht einerseits alle deine vorgenommen DNS-Einstellungen. Andererseits prüft der Observer, ob mit dem CAA-Record ein sicherheitsrelevanter DNS-Eintrag vorhanden ist. Mit dem CAA-Record entscheidet der Domaininhaber, welche Certificate Authority Authorization ein SSL/TLS- Zertifikat für deine Domain ausstellen darf. Dadurch kannst du Man-in-the-Middle-Attacken verhindern bzw. deutlich erschweren.

Bessere Visualisierung von SSL/TLS

Durch ein neues Interface der SSL/TLS-Seite erkennst du unmittelbarer die Dringlichkeit (Severity) der SSL/TLS-Verstöße und damit, wo Handlungsbedarf besteht. In den Security Checks greifen wir dazu auf das Critical, High, Medium, Low-Rating zurück, dass du bereits aus anderen Bereichen der Plattform kennst. Bei unterstützten Protokollen und Chiffren erhältst du außerdem stets einen Hinweis, ob die Verwendung Best Practice ist oder nicht empfohlen wird.

Alle HTTP-Header auf einen Blick

Alle gesetzten und fehlenden http-Header erhältst du jetzt in einer gemeinsamen Liste inklusive Severity-Bewertung (Critical, High, Medium, Low, OK). Bei fehlenden Headern geben wir weiterhin eine Empfehlung, gesetzte Header prüfen wir dahingehend, ob unnötigerweise Informationen preisgegebenen werden, welche die HTTP-Verbindung potenziell angreifbar machen.

Apps

Komplett neu ist die Unterseite „Apps“. Hier findest du alle Informationen zur Anwendungsumgebung des Endpunktes, die sich von außen detektieren lässt. Der Observer erstellt ein Footprinting des Endpunktes und untersucht z.B. auf Programmiersprachen, CMS, Web Server, Frameworks oder Libraries. Je mehr Informationen ein Endpunkt über die verwendeten Technologien preisgibt, desto mehr Ansatzpunkte bieten sich Hackern, gezielte Attacken auf die Anwendungen zu fahren. Im Idealfall ist ein Endpunkt so konfiguriert und programmiert, dass sich wenig über die technische Basis erfahren lässt.

Der neue Observer ist in der Lage, mehr Anwendungen zu erkennen. Die App-Suche läuft direkt auf der Seite, die auch der Webseitenbesucher in seinem Browser ausgeliefert bekommt. Dieses Real User Monitoring (RUM) ermöglicht es dem Observer, auch Single-Page-Webanwendungen zu detektieren, die dynamisch nachgeladen werden.

Alle aufgespürten Anwendungen werden dir in einer übersichtlichen Liste präsentiert. Du erhältst eine Einschätzung, wie sicherheitskritisch es ist, die Anwendung von außen zu erkennen. Das heißt, wie viel Schaden sich durch die erfolgreiche Manipulation der Anwendung anrichten ließe.

  • LOW: Die Information ist für mögliche Angriffe weniger wertvoll. (z.B. UI Frameworks oder JavaScript Libraries)
  • MEDIUM: Die Information kann für Attacken genutzt werden. (z.B. Webserver)
  • HIGH: Die erkannten Technologien eignen sich besonders, um sie für Angriffe auszunutzen. (z.B. CMS-Systeme und Programmiersprachen)

Als Nachweis erfährst du, wo der Observer die Anwendung erkannt hat: in einem HTTP-Header, einem Cookie oder im Code der Webseite selbst.

Sicherheitslücken in Anwendungen

Lässt sich die Versionsnummer der Anwendung verifizieren, prüft Enginsight die entsprechende Version auf bekannte Sicherheitslücken (CVE). Vorliegende Sicherheitslücken durch den Einsatz veralteter Anwendungen findest du auch nochmals gesondert unter Sicherheitslücken aufgelistet. Dort erhältst du auch den CVSS-Score, um abzuschätzen zu können, wie dringlich reagiert werden sollte.

Invasive Sicherheitschecks mit Hacktor

Mit der Softwarekomponente Observer kannst du deine Webseiten dauerhaft und non-invasiv überwachen. Das heißt, es wird auf keine harten „Hackermethoden“ zurückgegriffen. Als perfekte Ergänzung bietet sich unser autonomer Pentest an. Mit ihm kannst du regelmäßig vollkommen automatisiert invasive Attacken (z.B. SQL-Injection, Cross-Site-Scripting (XXS), File Inclusion, Bruteforce) gegen deine Webseite fahren, um noch mehr Informationen zum Sicherheitsniveau zu erhalten.

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Mario Jandeck
Geschäftsführer
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Autonome Überwachung von Metriken dank Machine Learning

Autonome Überwachung von Metriken dank Machine Learning

Dank eines umfangreichen Refactoring unseres Machine Learning-Moduls arbeitet die autonome Überwachung von Metriken jetzt deutlich effektiver. Deshalb können wir das zukunftweisende Feature nun allen Nutzern von Enginsight, unabhängig vom gebuchten Plan, zugänglich machen. Außerdem erhalten Partner mit dem Partner Operation Center eine Live-Übersicht ihrer Unterorganisationen.

Machine Learning für Alle!

Das Machine Learning-Modul ist in der Lage die Datenverläufe aller erfassten Server-Metriken zu analysieren, zu verstehen und den Normalbetrieb zu prognostizieren. Bei ungewöhnlichen Verläufen kategorisiert es die Abweichung als low, medium oder high und löst, wenn gewünscht, einen Alarm aus.

Mit wenigen Klicks zur autonomen ML-Überwachung

Die Überwachung kannst du entweder einzelnen Server-Metriken zuweisen oder du setzt auf die Verwendung von Tags. Wir empfehlen dir letzteres. Mittels Tags kannst du eine Vielzahl von Server-Metriken mit nur wenigen Klicks dauerhaft und autonom auf Anomalien untersuchen lassen.

Am besten erstellst du einen eigenen Tag für die Überwachung durch Machine Learning und ordnest ihn allen Servern zu, deren Metriken du überwachen möchtest. In der Konfiguration deiner ML-Metriken musst du in der Folge nur noch festlegen, welche Metriken der Server überwacht werden sollen.

Neben der Überwachung der von Enginsight erfassten Standard-Metriken (CPU, RAM, Festplatten, Netzwerk usw.) kannst du auch deine eigenes definierten Custom Metriken mit dem Machine Learning-Modul überwachen. So kannst du Enginsight beispielsweise nutzen, um Anomalien im Verhalten von Datenbanken aufzuspüren.

Manueller Schwellwert oder Machine Learning?

Mit Enginsight ist beides möglich: Du kannst bei Alarmen auf Server-Metriken mit manuellen Grenzwerten arbeiten oder auf das Machine Learning setzen. Für welche der beiden Methoden du dich entscheidest, hängt von deinen individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab.

Das Vorgehen für beide Varianten ist ähnlich. Du erstellst einen neuen Alarm und wählst als Referenz entweder einen einzelnen Server oder einen Tag, um den Alarm auf mehrere Server zu schalten. Willst du mit dem Machine Learning arbeiten, musst du lediglich die Bedingung „Machine Learning: Ungewöhnliches Verhalten“ auswählen. Für einen Alarm mit manuellem Schwellwert wählst du die entsprechende Bedingung (bspw. CPU Total) und legst deinen Grenzwert fest (z.B. größer als 90% in einem Intervall von 5 Minuten).

Im Vergleich zu dem harten Schwellwert, bekommt die durch Machine Learning gestützte Alarmierung feinere Stufen mit. Gerade wenn eine Vielzahl an Servern mit unterschiedlichem Normalverhalten überwacht werden sollen, erspart sich der Regelersteller viel Arbeit, da das Feintuning der Alarme entfällt. Außerdem lässt sich so die Anzahl an falsch-positiven Alarmen reduzieren. Natürlich lassen sich auch beide Wege kombinieren, um für jede Server-Metrik die spezifisch passende Alarmart zu nutzen.

Partner Operation Center

Dank seiner Mandantenfähigkeit ist Enginsight das ideale Tool für IT-Dienstleister, um die IT-Umgebung ihrer Kunden zu managen, überwachen und abzusichern. Dazu legt ein Partner für jeden Kunden eine Unterorganisation an, in der er die IT des Kunden einpflegt.

In Version 2.9.0 haben wir mit dem Asset Operation Center das erste unserer neuen Operation Center eingeführt. In ihnen bündeln wir künftig in übersichtlicher Form die große Menge der von Enginsight aggregierten Daten in Meta-Live-Ansichten.

Mit dem Partner Operation Center gehen wir den zweiten Schritt und geben speziell unseren Partnern eine neue Schaltzentrale für ihre täglich Arbeit. Auf einen Blick erhalten sie eine Live-Übersicht über den Zustand der IT aller Unterorganisationen.

Löst Enginsight in einer der Unterorganisationen einen Alarm, taucht er unmittelbar im Partner Operation Center auf. Es lassen sich Details zum Alarm ausgeben und in die entsprechende Organisation wechseln. Im Fullscreen Modus dauerhaft auf einen Bildschirm gelegt, macht das Partner Operation Center auch in einem Security Operation Center eine gute Figur.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Enginsight GmbH
Leutragraben 1
07743 Jena
Telefon: +49 (3641) 2714966
http://enginsight.com

Ansprechpartner:
Mario Jandeck
Geschäftsführer
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E-Mail: mario.jandeck@enginsight.com
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Individuelles Rollenmanagement bei Enginsight

Individuelles Rollenmanagement bei Enginsight

Enginsight eignet sich wunderbar, um in großen Teams gemeinsam die IT-Infrastruktur des Unternehmens zu managen, zu überwachen und abzusichern. Um den jeweiligen Aufgaben und Verantwortlichkeiten der einzelnen Teammitglieder gerecht zu werden, haben wir ein mächtiges Rollenmanagement eingeführt.

Individuelle Rollen definieren

Während Benutzerrollen bisher auf Administrator (alle Rechte) und Gast (Sichtrechte) beschränkt waren, kannst du jetzt Teammitgliedern jede denkbare Kombination an Rechten zuteilen. Den individuellen Bedürfnissen eurer Arbeitsorganisation entsprechend, kannst du Sicht-, Bearbeitungs- und Löschrechte für jede einzelne Funktion verteilen.

So kannst du einem für Webseiten verantwortlichen Teammitglied beispielsweise volle Rechte im Umgang mit Endpunkten zuteilen, aber bei Hosts Einschränkungen vornehmen. Denkbar wäre auch, Teammitgliedern zu verbieten Einträge zu löschen. Die Kombinationsmöglichkeiten sind grenzenlos.

Um dir das Management der Rollen besonders bequem zu machen, kannst du einem Teammitglied auch mehrere Rollen zuweisen.

Neue Systemrollen

Sinnvolle Berechtigungskombinationen sind oft abhängig von den individuellen Bedürfnissen der jeweiligen IT-Abteilung. Für wiederkehrende Anforderungen haben wir jedoch auch unsere Systemrollen weiter spezifiziert. Wir unterscheiden jetzt zwischen Eigentümer, Administrator, Operator und Gast.

Deep Packet Inspection

Durch eine Analyse des Netzwerkverkehrs direkt auf dem Server oder Client erkennt Enginsight Cyberattacken. Der Umfang der Intrusion Detection wird permanent von uns ausgebaut.

Agent erkennt SMB Bruteforce

Mit der aktuellen Version erkennt Enginsight nun auch Bruteforce-Attacken auf das Server Message Block (SMB)-Protokoll. SMB ist ein wichtiger Teil der Netzwerkdienste in Windows und ermöglicht den Zugriff auf Dateien und Verzeichnissen. Darüber hinaus kommt es bei vielen NAS-Systemen zum Einsatz.

Enginsight erkennt Bruteforce-Attacken auf folgende Services:

  • SSH
  • MySQL
  • MongoDB
  • HTTP Basic Authentication
  • FTP
  • RDP
  • VNC
  • SMB

Alarm: Grenzwert für verdächtigen Netzwerkverkehr

Enginsight hilft dir dabei, dass Cyberattacken nicht mehr unbemerkt ablaufen. Um über stattfindende Angriffe informiert zu bleiben, kannst du Alarme auf verdächtigen Netzwerkverkehr schalten. Den Alarm kannst du jetzt auf einen Grenzwert beschränken (Low, Medium, High).

Alarm-Benachrichtigungen

Das Alarm-System ist ein zentrales Element der Enginsight-Plattform. Hier fließen alle Daten der Module zusammen. Verbesserungen im Detail erweitern deine Möglichkeiten bei der Konfiguration von Alarmen.

Automatisch Verantwortliche benachrichtigen

Zu jedem Asset lassen sich in der Enginsight-Plattform Verantwortliche hinterlegen. Mit der neuen Alarm-Option „Verantwortliche informieren“ kannst du die festgelegten Verantwortlichen automatisch über ausgelöste Alarme informieren, auch wenn sie nicht manuell als Empfänger bestimmt worden sind.

Verbesserungen für Messenger

Neben der Benachrichtigung via E-Mail kannst du auch die Messenger-Dienste Slack, Mattermost und Microsoft-Dienst als Kommunikationskanal für Alarme nutzen. Den Umfang der Informationen haben wir ausgebaut. Außerdem ist nun stets das entsprechende Issue verlinkt.

Erweiterte Dienstüberwachung

Standardmäßig überwacht der Enginsight Pulsar-Agent nur noch automatisch gestartete Dienste auf den Servern und Clients, da dies für die allermeisten Fälle ausreichend ist. Willst du weiterhin alle Dienste mit Enginsight überwachen, aktiviere in den erweiterten Einstellungen des Hosts einfach die Option „Erweiterte Dienstüberwachung“.

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Das neue Asset Operation Center

Das neue Asset Operation Center

Enginsight kumuliert dank umfangreicher Monitoring- und Security-Funktionen eine große Menge an Daten und macht sie dir dank übersichtlichem User-Interface einfach zugänglich. Mit neuen Operation Centers bündeln wir künftig, was die Softwaremodule über deine IT-Infrastruktur herausfinden in Meta-Live-Ansichten. So wird Enginsight bereit für den Einsatz in Security Operations Centern. Den Anfang macht mit Version 2.9.0 unser neues Asset Operation Center.

Asset Operation Center

Im Asset Operation Center (AOC) erhältst du eine Übersicht die von dir mit Enginsight überwachten Assets, deren Verfügbarkeit und über ausgelöste Alarme auf den Systemen. Die Ansicht ist immer minutenaktuell, neuauftretende Probleme ploppen daher unmittelbar auf.

In einer Kachelansicht siehst du alle Assets und ob sie für Enginsight erreichbar sind. Oben stehen immer diejenigen Assets, die verfügbar sind. Assets, bei denen ein Alarm ausgelöst wurde, der noch aktiv ist, stehen ganz am Anfang. Entsprechend der von dir festgelegten Alarmkategorie, werden kritische Zustände zuallererst angezeigt, gefolgt von Warnungen und Informationen.

Klickst du ein Asset an, erhältst du in einem Popup, ohne dass du das Asset Operation Center verlässt, eine Übersicht aller vorliegenden Issues oder die Bestätigung, dass alles in Ordnung ist.

Mit Filtern kannst du die Ansicht modifizieren und dir beispielsweise nur Hosts oder Endpunkte beziehungsweise Assets mit Alarmen einer bestimmten Kategorie ausgeben lassen. Ein Slider gibt dir die Möglichkeit, die Größe der einzelnen Kacheln nach deinen Bedürfnissen anzupassen.

Fullscreen-Einsatz

Möchtest du deinen Fokus komplett auf das Asset Operation Center legen, kannst du in den Fullscreen Mode wechseln. Das Asset Operation Center füllt dann den kompletten Bildschirm aus. Lege dir das AOC auf einen Bildschirm in deinem Büro und du verpasst keine Alarme.

Mehrere Organisationen – eine Übersicht

Im Asset Operation Center werden die Assets aller Organisationen, die du angelegt hast, angezeigt. Solltest du mit vielen Unterorganisationen arbeiten, etwa als Enginsight-Partner, ist das neue Operation Center daher von besonderer Bedeutung. Zu welcher Organisation ein Asset gehört, ist in jeder Asset-Kachel angegeben.

Mehr Details in der Issue-Übersicht

In der Issue-Übersicht kannst du dir jetzt mehr Details zu den ausgelösten Alarmen ausgeben lassen. Dazu klickst du auf Details und du erhältst alle spezifischen Infos, so wie du es aus den Benachrichtigungs-Mails bereits kennst.

Zudem haben wir jedem Host eine gesonderte Issues-Übersicht spendiert, in der die zugehörigen ausgelösten Alarme aufgelistet sind.

Neuer Alarm: Systemrelevanter Dienst wird nicht ausgeführt

Der Enginsight Pulsar-Agent überwacht die Dienste, die auf einem Server oder Client ausgeführt werden. In der Übersicht aller laufenden oder gestoppten Dienste kannst du für jeden Dienst festlegen, ob er systemrelevant ist. Mit dem neuen Alarm „Systemrelevanter Dienst wird nicht ausgeführt“ kannst du einen gemeinsamen Alarm auf alle systemrelevanten Dienste schalten. Nutze Tags, um einen Alarm auch auf mehrere Server und Clients gleichzeitig zu schalten.

Erweiterte Dienstüberwachung

Standardmäßig werden von Enginsight nur automatisch gestartete Dienste überwacht. Sollen jedoch auch manuell gestartete Dienste in die Überwachung mit einbezogen werden, kannst du sie nun erweitern. Aktiviere einfach in den erweiterten Einstellungen des Hosts die entsprechende Option.

Beta-Funktionalitäten testen

Als echter Enginsight-Enthusiast kannst du manche neuen Funktionen künftig schon in der Beta-Phase antesten. Wähle dafür einfach in den persönlichen Einstellungen die Option „Beta-Funktionalitäten aktivieren“. Beta-Funktionen sind immer entsprechend gekennzeichnet.

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ASOFTNET und Enginsight für eine sichere IT des Mittelstandes

ASOFTNET und Enginsight für eine sichere IT des Mittelstandes

Die Partnerschaft der Thüringer IT-Unternehmen ASOFTNET und Enginsight ebnet dem thüringischen Mittelstand einen schnellen Zugang zu innovativen und effektiven Lösungen für die Absicherung ihrer IT-Systeme. ASOFTNET wird Enginsight ebenso für punktuelle Sicherheits-Checks einsetzen als auch zur dauerhaften Überwachung und Absicherung der IT ihrer Kunden.

Alexander Sowinski, Gründer und Inhaber von ASOFTNET: „Neben überregionalen Konzernen liegt auch die Absicherung der IT-Infrastrukturen kleinerer und mittlerer Unternehmen in unserer Hand. Enginsight hat mit einer für den Mittelstand optimierten Software ein Tool geschaffen, das unsere tägliche Arbeit effizienter und die IT unserer Kunden sicherer machen wird.“

Mario Jandeck, CEO von Enginsight: „Die kurzen Wege zwischen Jena und Erfurt und das gemeinsame Ziel, die IT-Welt sicherer zu machen, haben uns zusammengeführt. Mit ASOFTNET haben wir unser Partner-Netzwerk mit einem kompetenten Systemhaus, das durch höchste Servicequalitäten glänzt, erweitern können.“

Über ASOFTNET

ASOFTNET bietet umfangreiche IT-Dienstleistungen mit einem Fokus auf IT-Sicherheit. Mit IT-Sicherheits-Checks und Penetrationstest gibt ASOFTNET Unternehmen eine Gefahrenabschätzung an die Hand. In einem Network- und Security Operations Center überwacht der Erfurter IT-Dienstleister die IT der Kunden. Mit Planung, Realisierung und Pflege der IT-Infrastruktur bietet ASOFTNET darüber hinaus einen Rundumservice. Schulungen und Beratungen runden das Angebot ab.

www.asoftnet.de

Über die Enginsight GmbH

Mit umfassenden, leicht verständlichen Analysen, konkreten Handlungsempfehlungen und minimalem Konfigurationsaufwand ist Enginsight die fortschrittlichste Cybersecurity-Lösung zur Überwachung gesamter IT-Infrastrukturen. Für IT-Dienstleister bietet Enginsight das perfekte Feature-Set, um die IT-Sicherheit ihrer Kunden schnell und effektiv zu erhöhen und den etablierten Sicherheitsstandard aufrechtzuerhalten.

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