Autor: Firma Critical Manufacturing Deutschland

Critical Manufacturing erhält eine Auszeichnung für seine neue IOT-Fertigungsdatenplattform

Critical Manufacturing erhält eine Auszeichnung für seine neue IOT-Fertigungsdatenplattform

Critical Manufacturing, das Tochterunternehmen von ASM PT, erhielt den GLOBAL Technology Award 2020 in der Kategorie Software – Production für seine IoT-Fertigungsdatenplattform. Die Auszeichnung wurde während einer virtuellen Preisverleihungszeremonie am Dienstag, 29. September 2020, bekannt gegeben. Die Fertigungsdaten-Revolution rückt näher – die neue, wegweisende Plattform wird offiziell am 17. November 2020 vorgestellt.

Im Zentrum der Industrie-4.0-Revolution steht eine bedeutende Ressource: Daten. Produzierende Industrieunternehmen verfügen aufgrund von industriellem Internet der Dinge (Industrial Internet of Things, IIoT) und der kostengünstigen Miniatur-Elektronik über viel mehr Daten zu Fertigungsprozessen, Produkten und Maschinen als sie bewältigen können. Doch längst nicht alle diese Daten sind wertvoll. 60% der Daten verlieren ihren Wert bereits wenige Millisekunden nach ihrer Entstehung. 65% der produzierten Daten werden allgemein als „Dark Data" (sog. Dunkle Daten) bezeichnet. Dies bedeutet, sie werden zwar erfasst, verarbeitet und gespeichert, jedoch nicht zur weiteren Generierung von Information genutzt. Die Herausforderung besteht nicht nur darin, Daten zu gewinnen, sondern den Nutzen dieser Daten und der daraus zu gewinnenden Informationen zu steigern, sodass wertvolle Erkenntnisse für den aktuellen und künftigen Bedarf gewonnen werden können.

Industrieunternehmen haben spezielle Anforderungen, die mit generischen, universellen IoT-Plattformen nicht erfüllt werden können. Es ist ein neuer Datenplattform-Ansatz notwendig. Dabei handelt es sich um mehr als reine IoT-Datenerfassung. Es handelt sich vielmehr um die Speicherung, Analyse und Verarbeitung von Daten aus unterschiedlichen Datenquellen. Critical Manufacturing hat die erste Fertigungsdatenplattform entwickelt, die IIoT, Manufacturing Execution System (MES), Geräteintegration und komplexe Datenverarbeitungs- und Analyse-Tools mit einem allgemeinen MES-Datenmodell verknüpft, welches eine reibungslosere Integration von isolierten, siloartigen Systemen unterstützt und ML-Modelle sowie große Mengen an strukturierten / unstrukturiert Datenmengen verarbeitet.

Die Plattform umfasst fünf Hauptelemente: Edge Processing, Ingestion, Data Brokering, Stapel- und Stream-Datenverarbeitung sowie Datenbereitstellung und -ausgabe. Daten aus zahlreichen Quellen, wie Edge-Geräten, Maschinen, dem eigentlichen Prozess, ERP, werden in diesem einmaligen Verfahren durch den MES-Kontext ergänzt, um so schnelle Erkenntnisse und Wettbewerbsvorteile für kommende Fertigungsprozesse zu sichern.

Dave Trail, VP Elektronik bei Critical Manufacturing sagt: „Wir sind sehr erfreut, diese begehrte Auszeichnung erhalten zu haben, die unsere Vision von einer leistungsstarken IoT-Datenplattform für Industrieunternehmen bestärkt. Die Plattform in Kombination mit unserem modernen MES bietet die Möglichkeit zur Verwaltung großer Datenmengen, darüber hinaus ermöglicht sie die Nutzung von solchen Technologien wie Maschine Learning und künstliche Intelligenz, um den Datenwert zusätzlich zu steigern.“

Die GLOBAL Technology Awards werden seit 2005 für die besten technologischen Innovationen in der Leiterplattenmontage- und Verpackungsindustrie vergeben. Dieser bedeutende Preiswettbewerb bringt die globale SMT- und moderne Verpackungsindustrie im Rahmen dieser Veranstaltung zusammen, um Unternehmen und Menschen zu würdigen, die höchste Standards setzen und somit unsere Branche voranbringen. Weitere Informationen finden Sie unter www.globalsmt.net/awards.

Critical Manufacturing Augmented MES unterstützt Elektronikhersteller die kontinuierliche Verbesserung der Prozessfähigkeit zu erreichen sowie das Kapazitäts- und Qualitätsmanagement bei gleichzeitiger Kosten- und Fehlerreduzierung aufgrund von manuellen Arbeitsprozessen zu verbessern. Weitere Informationen finden Sie unter www.criticalmanufacturing.com.

Über ASM PACIFIC TECHNOLOGY LIMITED

ASMPT (Börsenkürzel: HKEX 0522) gehört zu den weltweiten Technologie- und Marktführern in den Bereichen Entwicklung und Bereitstellung innovativer Lösungen und Materialien für die Halbleitermontage- und Verpackungsindustrie. Die Lösungen von ASMPT im Bereich der SMT-Technologie kommen in unterschiedlichen Märkten wie z.B. Elektronik, Mobilkommunikation, Automotive, Industrie, LED und Alternativenergie zum Praxiseinsatz. Aufgrund der fortlaufenden Investitionen im Bereich Forschung und Entwicklung erhalten unsere Kunden innovative kosteneffiziente Lösungen und Systeme, sodass verbesserte Produktivität, hohe Zuverlässigkeit und Qualität erreicht werden.

ASMPT ist seit 1989 an der Hongkonger Börse notiert und ist zurzeit im Hang Seng Composite MidCap Index unter den Hang Seng Composite Size Indizes, im Hang Seng Composite Information Technology Industry Index unter Hang Seng Composite Industry Indizes, im Hang Seng Hong Kong 35 Index und im Hang Seng Global Composite Index gelistet. Weitere Informationen über ASMPT finden Sie unter www.asmpacific.com.

 

Über die Critical Manufacturing Deutschland GmbH

Critical Manufacturing bietet innovative Softwaretechnologie und Dienstleistungen zum Betrieb der modernsten Fertigungen weltweit. Das Manufacturing Execution System (MES) der neuesten Generation steht im Zentrum von Industrie 4.0 durch die weitreichenden Möglichkeiten zur Integration, Mobile Anwendung, Konnektivität sowie logischer Dezentralisation. Das umfassende und durchgängige System erhöht die Performance, Kontrolle und Qualität in komplexen Fertigungsorganisationen.
Das Unternehmen ist Teil der Critical Group, einer 1998 gegründeten private Firmengruppe, die IT-Lösungen für geschäftskritische Anwendungen anbietet.
Für mehr Informationen besuchen Sie unsere Website www.criticalmanufacturing.de oder kontaktieren Sie uns unter kontakt@criticalmanufacturing.de.

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Mehrwertsteigerung nach der MES-Pilotphase

Mehrwertsteigerung nach der MES-Pilotphase

Gut begonnen ist halb gewonnen – Aristoteles

Weltweit haben viele Fertigungsunternehmen heute erkannt, dass eine MES-Anwendung zur Koordination ihrer Betriebsprozesse notwendig ist, um für Industrie 4.0 gut gerüstet zu sein. Durch die Zusammenarbeit von IT, Personal und Fertigung entsteht die cyber-physische Umgebung (CPS), die als Grundlage für die revolutionäre Neuausrichtung in der gesamten Wertschöpfungskette genutzt wird.

Die Ermittlung des Bedarfs für den Einsatz eines MES in der Führungsebene (C-suite level) ist der erste und möglicherweise der wichtigste Schritt im langwierigen und zugleich äußerst gewinnbringenden Prozess der MES-Implementierung. Die Einflussfaktoren, die zur Entscheidung über die Einführung eines MES-Systems geführt haben, entsprechen im besten Fall den strategischen Unternehmenszielen. Ein MES-System trägt zur Verringerung der Arbeits- und Materialkosten, zur Prozessverbesserung, Qualitätssteigerung, Verringerung von Abfall, Vorbereitungszeit und Risiken, zur Verbesserung von Wartungsmaßnahmen und Erträgen, zur effektiveren Entscheidungsfindung und vor allem zur Verbesserung der Rentabilität bei.

Zwischen dem Zeitpunkt, an dem die Unternehmensführung den Bedarf an einem MES erkannt hat, und dem Zeitpunkt, an dem ein MES innerhalb der Wertschöpfungskette implementiert wird und mit der Erfüllung der erwähnten Verbesserungen seinen ersten Beitrag leistet, liegen jedoch erfahrungsgemäß 2 bis 3 Jahre. Dies gilt insbesondere für Unternehmen, die an verschiedenen Standorten produzieren, komplexe Lieferketten nutzen und an einem einzigen Arbeitstag mehrere Milliarden von Transaktionen im gesamten Geschäftsbetrieb durchführen.

Für alle Unternehmen, die eine MES-Einführung sowie eine umfassende digitale Transformation anstreben, ist es dringend erforderlich, einige wichtige Aspekte zu beachten, damit die Implementierung auch tatsächlich zum Erfolg führt und keine Frustration bei den Anwendern und dem Management aufgrund von fehlenden handfesten und qualitätsrelevanten Ergebnissen verursacht.

So beginnt die Reise – Bewertung und Zielsetzung

Zunächst einmal muss die Komplexität der Lieferkette im Unternehmen ermittelt werden. Hierzu muss jeder einzelne Standort hinsichtlich seiner Kapazitäten aus der Perspektive des operativen Betriebs, des IT-Systemreifegrads, der Skalierbarkeit sowie der Personalressourcen bewertet werden. Die Ermittlung des Ist-Zustandes (insbesondere im Falle von Betrieben mit mehreren Standorten) wird dazu beitragen, zwei wesentliche Punkte zu klären: zum einen, ob eine Standardisierung in den Werken gegeben ist, denn unzureichende Standardisierung erhöht die Komplexität, mit der Sie letztendlich konfrontiert werden, und zum anderen festzustellen, welche Bereiche durch Verbesserungen aufgrund von Digitalisierungsprozessen besonders schnell profitieren können.

Eine wichtige Einflussgröße bei der Ermittlung des Ist-Zustandes ist die Perspektive der Mitarbeiter. Durch die Einbeziehung von Mitarbeitern aus sämtlichen Unternehmensbereichen, die an verschiedenen Standorten agieren, wird die Bandbreite der Anforderungen und die Komplexität des bestehenden Betriebs verdeutlicht. Ein weiterer entscheidender Faktor ist die Anpassung der Ergebnisse in den Werken, damit sie mit den unternehmens- und standortspezifischen strategischen Zielen übereinstimmen. Dadurch soll sichergestellt werden, dass die zentralen innerbetrieblichen Interessengruppen den digitalen Wandel mittragen. Die Veränderungen müssen idealerweise als notwendig und nicht als hinderlich oder überflüssig wahrgenommen werden.

Die MES-Einführung bedeutet Qualitätsverbesserungen aufgrund von Echtzeitentscheidungen, geringeren Compliance- und Qualitätsrisiken, die sich jedoch erst nach einer Anlaufphase in der Bilanz widerspiegeln. Deshalb sollten auch quantitative Ziele anhand von Kennzahlen (KPIs) aus dem operativen sowie finanziellen Bereich definiert werden.

Alle angestrebten Ziele müssen an allen Standorten abgestimmt werden. Das verfolgte Ziel dabei ist die Aktivierung der bestehenden Standardisierung und Skalierbarkeit. Dort, wo diese nicht existieren, können spezifische, zielgerichtete Testprojekte ausgewählt und durchgeführt werden, bevor sie großflächig umgesetzt werden.

Lesen Sie den kompletten Blog-Beitrag zu diesem Thema hier.

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Critical Manufacturing kündigt Partnerschaft mit Hilpert Electronics in der Schweiz und Liechtenstein an

Critical Manufacturing kündigt Partnerschaft mit Hilpert Electronics in der Schweiz und Liechtenstein an

Critical Manufacturing, das Tochterunternehmen von ASM PT, ist erfreut, Hilpert Electronics als Vertriebspartner für den SMT- und Elektronikmontagemarkt in der Schweiz und Liechtenstein bekannt zu geben.

„Wir sind davon überzeugt, dass eine Wende in der Elektronikbranche notwendig ist, um die Vorzüge zu nutzen und Transformation zu erreichen, die mit Industrie 4.0 möglich sind,“ so Raphael Burkart, Managing Director bei Hilpert Electronics. „Unsere Geschäftspolitik verfolgt das Ziel, die marktführenden Anbieter von intelligenter, softwaregestützter Automatisierungstechnik für die Elektronikfertigung zu ermitteln. Wir sind überzeugt, dass mit Critical Manufacturing MES eine verbesserte Produktivität, Transparenz und Optimierung für unsere Kunden möglich ist, denn gerade in diesem extrem umkämpften und preisorientierten Markt sind diese Fähigkeiten unerlässlich.“

Tom Bednarz, Geschäftsführer von Critical Manufacturing Deutschland kommentiert:

„Wir sind sehr erfreut, Hilpert Electronics als unseren neuen Vertriebspartner begrüßen zu dürfen. Hilpert Electronics genießt einen ausgezeichneten Ruf, wenn es darum geht, seinen Kunden erstklassige Lösungen zur digitalen Transformation zu bieten, und verfügt über ein ausgezeichnetes Partnernetzwerk für Kundensupport und Technologie-Knowhow. Aufgrund seiner weitreichenden Kompetenzen in einem unserer wichtigsten Marktsegmente – SMT und Hightech/Elektronik – kann sichergestellt werden, dass Kunden das beste MES für ihre Branche erhalten, und zwar das Critical Manufacturing MES für Industrie 4.0 und IIoT.“

Als Full-Service-Anbieter für die Elektronik-Branche bietet Hilpert Electronics Maschinen, Verbrauchsmaterial, technischen Kundendienst, Schulungen sowie Beratung zur Prozessintegration.

Weitere Informationen finden Sie unter www.hilpert.ch.

Critical Manufacturing Augmented MES unterstützt Elektronikhersteller dabei, ihre Prozessfähigkeit kontinuierlich zu verbessern, die Kapazität und Qualität zu verwalten und dadurch die Kosten zu senken. Weitere Informationen finden Sie unter www.criticalmanufacturing.com.

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Intelligente Fertigung in der Automobilindustrie: Die Lösung heißt MES

Intelligente Fertigung in der Automobilindustrie: Die Lösung heißt MES

Zur Überwachung der Produktion von Kraftfahrzeugen und Kfz-Spezialteilen gelten besondere gesetzliche Verordnungen. In den Vereinigten Staaten sind vor allem zwei Regulierungsbehörden wichtig: die zivile US-Bundesbehörde für Straßen- und Fahrzeugsicherheit (National Highway Traffic Safety Administration, NHTSA) und die US-Umweltschutzbehörde (Environmental Protection Agency, EPA). Die EPA überwacht die Fahrzeugemissionen.

Zu den wichtigen Bestimmungen für die amerikanische Automobilindustrie gehören:

  • Das TREAD-Gesetz. Das im Jahr 2000 verabschiedete TREAD-Gesetz (Transportation Recall Enhancement, Accountability and Documentation) wurde im Zusammenhang mit Todesfällen aufgrund von fehlerhaften Firestone-Reifen beim Ford Explorer verabschiedet.
  • 49 CFR Chapter V Part 573 – Haftung für Mängel, Non-Compliance und Berichte (Defect and Non-Compliance Responsibility and Reports)
  • 49 CFR Chapter V Part 577 – Mängel- und Non-Compliance-Meldung (Defect and Noncompliance Notification)
  • 49 CFR Chapter V Part 579 – Informations- und Kommunikationsberichte über potentielle Mängel (Reporting of Information and Communications about Potential Defects)
  • 49 CFR Chapter V Part 583 – Meldungen zum Gesetz über die Kennzeichnung von Kraftfahrzeugen (Automobile Labeling Act Reports). Demnach sind Hersteller verpflichtet, alle amerikanischen und kanadischen Autoteile zu kennzeichnen.

Obwohl die meisten Spezialautoteile nicht direkt durch einen US-Sicherheitsstandard abgedeckt sind, unterliegen sie dennoch der NHTSA-Aufsicht. Die Hersteller, Händler und Installationsbetriebe dürfen kein Produkt in Verkehr bringen oder installieren, welches die Konformität eines Fahrzeugs, das einem bundesweiten Sicherheitsstandard entspricht, willentlich beeinträchtigen würde. Dies wird als "das Verbot des Unwirksammachens" bezeichnet (make inoperative prohibition). So ist es beispielsweise illegal, farbige Glühbirnen in Verkehr zu bringen, bei denen die Farb- und Leistungsanforderungen der nationalen Beleuchtungsnorm nicht erfüllt werden. Ein Automobilhersteller muss außerdem die NHTSA benachrichtigen, wenn bei einem Autobauteil ein sicherheitsrelevanter Defekt festgestellt wurde. Die NHTSA wird dann mit dem Hersteller eine geeignete Korrekturmaßnahme, wie zum Beispiel eine Kundenbenachrichtigung und einen eventuellen Rückruf, erarbeiten. Die NHTSA ist zudem befugt, ihre eigenen Sicherheitsprüfungen vorzunehmen und kann bei der Nichteinhaltung von Sicherheitsnormen sowie anderen Vorschriften Bußgelder verhängen.

Auf internationaler Ebene ist ein Aufsichtsorgan WP.29 tätig. Das UNECE World Forum for Harmonization of Vehicle Regulations (WP.29) ist ein internationales Gremium für die Harmonisierung von Rechtsvorschriften für Kraftfahrzeuge, welches im institutionellen Rahmen des UNECE-Binnenverkehrsausschusses angesiedelt ist. Drei UN-Abkommen bilden den rechtlichen Rahmen, der es den an den WP.29-Sitzungen teilnehmenden Mitgliedsländern erlaubt, regulatorische Rechtsinstrumente im Bereich Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeugausrüstung national zu etablieren.

Das UN-Reglement enthält Bestimmungen zur Sicherheit und Umweltverträglichkeit; Leistungsanforderungen und Testverfahren; sowie regelmäßige technische Inspektionen der im Einsatz befindlichen Fahrzeuge.

Automarkt: Originalhersteller und Zulieferer

Das oben dargestellte Diagramm ist ein gutes Beispiel für die Komplexität der Automobilindustrie, die einen Gesamtumsatz von 3 Billionen Dollar ausweist, über 1.622 Unternehmen umfasst und über 2,6 Millionen Menschen beschäftigt. 1,7 Billionen Dollar trägt alleine die Zulieferer-Branche bei – das entspricht in etwa der Hälfte des Gesamtwertes der Autoindustrie.

Auch wenn Originalhersteller (OEM) – z.B. die Endmontagebetriebe wie Ford, GM, Tesla usw. – zu namhaften Unternehmen gehören, sind gerade ihre Zulieferer für die Zuverlässigkeit und Qualität des Kfzs von entscheidender Bedeutung. Dies zeigt auch, warum das Supply-Chain-Management in dieser Industriesparte so wichtig ist – der Domino-Effekt eines defekten Bauteils auf einer Ebene allein, kann sich in der Endmontage als schwerwiegend herausstellen. Ein einziges Fahrzeug besteht aus über 30.000 Teilen! Es liegt also in der Verantwortung der OEMs, die Vertrauenswürdigkeit ihrer Lieferanten durch strenge Qualitätssicherungsmaßnahmen zu überprüfen, um so eventuelle Mängel der verbauten Bauteile zu minimieren.

Erfahren Sie mehr zu diesem Thema und lesen Sie unseren kompletten Blog-Beitrag hier.

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Das Industrie 4.0-MES für Kunden aus der High-Tech- und Pharma-Branche dank Partnerschaft mit FrontWell Solutions

Das Industrie 4.0-MES für Kunden aus der High-Tech- und Pharma-Branche dank Partnerschaft mit FrontWell Solutions

Critical Manufacturing gibt mit Freude eine globale Service-Partnerschaft mit FrontWell Solutions, einem führenden Anbieter im Bereich Beratung und Projektausführung für komplexe Fertigungsindustrien, mit Hauptsitz in Deutschland bekannt. FrontWell Solutions übernimmt im Rahmen des Partnervertrags die Beratung und Implementierung des modernen Manufacturing Execution Systems (MES) von Critical Manufacturing bei Kunden in gesetzlich streng geregelten Branchen mit hohen Compliance-Anforderungen, einschließlich Medizintechnik-, Pharma-, Luft-, Raumfahrt- und Verteidigungs- sowie Automobilindustrie.

„Die Partnerschaft mit Critical Manufacturing baut auf der bewährten Praxis von FrontWell in Europa auf und entspricht gleichzeitig unserem Schwerpunkt, der auf der Bereitstellung von Best-in-Class-Lösungen für Unternehmen liegt, welche komplexe Produkte speziell in gesetzlich regulierten sowie in nicht regulierten Branchen anbieten“, sagt Ardavan Heidari, Managing Director bei FrontWell Solutions. „Wir sind erfreut, mit Critical Manufacturing zusammen zu arbeiten, um Fertigungsunternehmen in unseren Marktsegmenten zu unterstützen – denn unsere Kunden erkennen die Vorteile der Industrie-4.0-Ausrichtung hinsichtlich der Digitalisierung ihrer Abläufe. Unsere Expertise und unser Produktportfolio bilden eine ideale Grundlage für das Produktangebot von Critical Manufacturing. Dabei definieren wir zunächst die richtige Strategie für IT-Initiativen im Fertigungsbereich und übernehmen anschließend eine führende Rolle bei der erfolgreichen Umsetzung der Projekte. Diese Partnerschaft ist der Schritt in die richtige Richtung für unser Unternehmen hinsichtlich der Berücksichtigung der Anforderungen unserer Kunden.“

FrontWell Solutions unterstützt seine Kunden in der Anfangsphase bei der Bestimmung ihrer IT-Strategie sowie bei der Durchführung ihrer Projekte. Ihre Kompetenz liegt in der Neugestaltung von Geschäftsprozessen sowie in den Bereichen Einführung, Analyse, Design, Umsetzung, Test, Validierung, Go-Live und Betreuung der gesamten Fertigungssystem-Landschaft. Ihr Hauptaugenmerk auf dem gesamten Projektlebenszyklus – von der Idee bis zur Fertigstellung – liefert eine einzigartige und herausragende Kompetenz für Anbieter von IT-Lösungen in der Fertigung. Diese Komponente als zentrale Säule von Manufacturing Excellence komplettiert den Ansatz von Critical Manufacturing.

„Wir sind sehr erfreut darüber, FrontWell Solutions in unser Partnerprogramm aufzunehmen", sagt Francisco Almada Lobo, CEO von Critical Manufacturing. „Damit wird unsere Entschlossenheit bekräftigt, nur erstklassige Partner und Lösungsanbieter für die Beratung und Implementierung unseres Industrie-4.0-fähigen MES einzusetzen. FrontWell Solutions verfügt sowohl über Erfahrung auf regionaler Ebene als auch über Kompetenzen hinsichtlich der MES-Implementierung auf globaler Ebene, was unserem Wunsch nach lokaler Kundenbetreuung und global ausgeführten Roll-Outs bestens entspricht.“

Über FrontWell Solutions

FrontWell Solutions ist ein international tätiges Beratungs- und Projektmanagement-Unternehmen, das Digitalisierungs- und IT-Projekte in der Fertigungsindustrie begleitet. Das Unternehmen hat seinen Hauptgeschäftssitz im Großraum Frankfurt am Main, Deutschland, und arbeitet mit führenden Pharma- und Chemieunternehmen sowie Unternehmen im Bereich diskrete Fertigung sowie MES-Anbietern zusammen.

Für weitere Informationen über FrontWell Solutions, besuchen Sie http://www.frontwell-solutions.com/

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Critical Manufacturing MES zur Förderung des intelligenten Fertigungsprogramms von Alfa Laval

Critical Manufacturing MES zur Förderung des intelligenten Fertigungsprogramms von Alfa Laval

Critical Manufacturing, führender MES-Anbieter mit Schwerpunkt Industrie 4.0 gibt eine Auftragsvergabe durch einen weltweit führenden Anbieter von Wärmeübertragungs-, Separations- und Fluid-Handling-Technologie Alfa Laval für seine zukunftssichere MES-Plattform bekannt. Critical Manufacturings MES ist speziell für die Nutzung der Vorteile intelligenter Fertigung ausgelegt.

Alfa Laval ist ein hoch innovatives Unternehmen, das im Rahmen seines Smart-Manufacturing-Programms erhebliche Investitionen in Industrie 4.0-Projekte getätigt hat. Das Unternehmen hat sich für das moderne Critical Manufacturing MES (Manufacturing Execution Systems) entschieden, mit dem Ziel, Effizienz zu steigern, Qualität zu verbessern und große Datenmengen in den Bereichen IoT, Produkte und Produktionsprozesse effektiver zu erheben und zu analysieren, um so kontinuierliche Verbesserungen (CI) zu erreichen.

Die MES-Implementierung wird mit einer Hauptmodellinstallation eingeleitet, welche sämtliche Funktionen sowie Anforderungen aus verschiedenen Standorten der Alfa Laval Gruppe abdeckt. Das System wird zunächst an einem Pilot-Standort in Eskilstuna, Schweden, eingeführt, wobei der gesamte Anwendungsbereich der MES-Lösung jedoch Fabriken auf der ganzen Welt umfassen wird.

Augusto Vilarinho, Business Development Director bei Critical Manufacturing, sagt: „Alfa Laval verfolgt einen Ansatz zur intelligenten Fertigung, für dessen Begleitung die Critical Manufacturing MES-Lösung ursprünglich ausgelegt war. Unser modernes MES ist modular und erweiterbar aufgebaut. Es bietet eine Plattform, welche bereits bestehende sowie neue Maschinen integriert und sich an die aktuellen und zukünftigen Bedürfnisse der einzelnen Fabriken entsprechend anpasst."

So erreichen die Teammitglieder mithilfe von MES eine vollständige Transparenz der Arbeitsabläufe und einen einfachen Zugang zu Echtzeitdaten. Vilarinho fügt hinzu: „Alfa Laval ist ein echter Weltmarktführer. Dieses Projekt ist für uns ausgesprochen wichtig. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit ihnen an ihren Zielen für intelligente Fertigung zu arbeiten und sie dabei zu unterstützen, einen zukünftigen Fertigungsstand zu erreichen, der neue Standards hinsichtlich Qualität und Effizienz setzt."

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Digital Twin und Augmented Reality: Von der Idee zur Umsetzung mit MES

Digital Twin und Augmented Reality: Von der Idee zur Umsetzung mit MES

Viele Unternehmen haben offenbar eine klare Vision für Industrie 4.0. Wie können die entsprechenden digitalen Technologien wirksam und effizient implementiert werden, sodass eine schnelle Amortisierung gewährleistet ist? Diese Frage ist nach wie vor entscheidend, und wir sind der Meinung, eine Antwort darauf zu haben. Die Lösung ist eine Kombination aus unterschiedlichen Technologien wie Digital Twin und Augmented Reality (AR) mit modernen Betriebsmanagement-Systemen wie MES.

ZUNÄCHST EINMAL DIE GRUNDLAGEN: DIGITAL TWIN UND AUGMENTED REALITY

Digital Twin oder der digitale Zwilling ist eine digitale Nachbildung einer physischen Einheit, z.B. einer Fertigungslinie oder einer einzelnen Verarbeitungsanlage. In der Fertigung umfasst sie verschiedene Modelle und Daten über das Produkt, die Wirtschaftsgüter, die Produktionslinie oder die Fabrik. Anhand von IIoT-Daten ist es möglich, das virtuelle Modell auf der Grundlage der Ereignisse im realen (physischen) System in Echtzeit zu aktualisieren.

Augmented Reality (AR) bietet eine interaktive Darstellung einer realen Umgebung, in der Objekte, die sich in der realen Welt befinden, durch computergenerierte Informationen einschließlich der sensorischen, auditiven und olfaktorischen Eindrücke ergänzt werden. Ähnlich wie bei einem digitalen Zwilling und wie in der Abbildung unten zu sehen ist, bilden die physische und virtuelle Welten ein Kontinuum.

Schauen wir uns nun das Zusammenspiel dieser Technologien an. Augmented Reality schafft eine Verbindung zwischen der physischen Welt einer Fabrik und ihrem virtuellen Abbild – Digital Twin – indem es einen Einblick in die beiden Komponenten ermöglicht, die mit Daten aus den tatsächlichen Prozessen ergänzt werden, um so die Entscheidungsfindung und das Wissensmanagement zu optimieren.

Darüber hinaus muss eine weitere Komponente betrachtet werden: Digital Thread oder der digitale Faden. Ein Digital Thread beschreibt den Handlungsrahmen, der Datenflüsse verbindet und eine holistische Darstellung der Daten eines Assets / Betriebsmittels über seinen gesamten Produktlebenszyklus ermöglicht. Dieses Framework umfasst Protokolle, Sicherheitsaspekte und Normen. Digital Thread verknüpft digitale Zwillinge, digitale Modelle von physischen Objekten oder Gruppen von Objekten. Alle ausgehenden Datenströme, die den digitalen sowie den physischen Aspekt eines Prozesses betreffen, werden dabei zu einem digitalen Faden zusammengefasst. Dieser Digital Thread ist ein wichtiger Bestandteil der horizontalen und vertikalen Integration von Industrie 4.0 zwischen verschiedenen Systemen und Disziplinen.

DER MES-GESTÜTZTE DIGITALE ZWILLING

Die digitalen Zwillinge und MES (Manufacturing Execution Systems) sind aufgrund ihrer Struktur sehr eng miteinander verknüpft. Wir sind der Meinung, dass das MES den eigentlichen digitalen Zwilling der Fabrik darstellt. Betrachtet man solche MES-Funktionen wie die Bereitstellung eines Fabrikmodells, die Datendefinitionen, die Abbildung der Produktionsprozesse (physisch und virtuell) und die Nutzung der Daten für die Status- und Entscheidungsfindung, so entspricht das MES-Kernstück der Funktionalität eines digitalen Zwillings.

Schauen wir uns die zentralen MES-Funktionen an, um zu verstehen, was genau das MES zu einem Digital-Twin-Tool macht:

  • Erfassung und Speicherung von Daten, um die vollständige Synchronisierung der virtuellen (Digital Twin) und der realen Welt einfach und inhärent zu realisieren
  • Verarbeitung von Datenströmen, die von allen angeschlossenen Geräten, einschließlich IIoT, empfangen werden
  • Abgleich der eingehenden Daten mit den im Modell gespeicherten Standards, sodass sichergestellt ist, dass Fehlerschutz, Warnungen und Alarme ggf. ausgegeben werden

Die neueren MES-Versionen – Augmented MES – verfügen über einen digitalen Zwilling zur Visualisierung der Statusinformationen. Darüber hinaus setzen sie moderne Sensoren (IIoT, RFID, Scanner) ein, um Aktualisierungen bezüglich Materialien, Maschinen, Werkzeugen, Personal und Transportsystemen vorzunehmen. Sie koordinieren und aktualisieren das Modell mit dem Ziel den aktuellen Stand abzubilden.

Dank moderner MES können Sie vorhandene Baupläne (Blueprints) und CAD-Modelle von Geräten sowie ortsgebundene Dienste nutzen. So können Daten schnell geladen, Elemente bzw. Maschinen in den virtuellen Räumen positioniert und Ergebnisse visualisiert werden, sodass sowohl Sie als auch Ihre Mitarbeiter davon profitieren können.

MES VERBESSERT AR

Das MES bietet bereits seit Jahren eine Anleitung für Anwender und Techniker in Form von Arbeitsanweisungen auf den Bildschirmen. Diese Funktion gilt als ein wichtiges Element der Bedienerschnittstelle. Mit dem Aufschwung der AR-Technologie liefert das MES eine optimierte Benutzerfreundlichkeit. So können Mitarbeiter, die AR- oder intelligente Brillen, Mobiltelefone, Tablets und andere digitale Geräte einsetzen, entscheidende Prozessinformationen einblenden lassen.

Beispielsweise kann ein Mitarbeiter die AR-Brille zur Visualisierung einer Verarbeitungsanlage verwenden. Das MES zeigt dabei Mengen, Prüfergebnisse, Arbeitsanweisungen, Genealogie oder historische Aufzeichnungen an. Auch der Maschinenstatus oder die Wartungsinformationen, wie MTBF oder MTTR, können eingeblendet werden. Dafür muss für jede Ressource im MES mithilfe von AR-Identifikatoren festgelegt werden, welche Daten in welcher Reihenfolge anzuzeigen sind.

Der Einsatz von AR ist in den meisten Arbeitsbereichen der Fabrik möglich. SOPs, Checklisten, WIP und KPIs zur Information über Qualität, Durchsatz und Verfügbarkeit können von Betriebs- und zur Wartungsteams abgerufen werden. Eine interaktive Arbeitsanleitung dient dem Fehlerschutz bei den durchgeführten Arbeiten. Die Nachverfolgung von Materialien je Behälter – Mengen, Seriennummern und Verfallsdaten – trägt zur Verbesserung der Abläufe im Betrieb, Versand und Kundendienst bei. Den Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt!

AUGMENTED MES IST SCHON HEUTE REALITÄT!

Wir haben bereits darüber gesprochen, wie ein modernes MES anhand von Digital Twin und AR die Produktivität erhöhen und Verbesserungen vorantreiben kann. Hierbei handelt es sich nicht um theoretische Beispiele, denn bereits heute sind kommerzielle Versionen solcher MES-Suiten erhältlich. Diese Systeme — wir nennen sie Augmented MES — wurden speziell dafür entwickelt, um Industrie 4.0 und die damit einhergehenden digitalen Technologien umzusetzen.

Mit Augmented MES können Sie den digitalen Zwilling der Fabrik erkunden, weiterentwickeln und optimieren sowie den Einsatz von AR in Ihrer Fabrik fördern. Doch längst nicht alle MES bieten solche Möglichkeiten! Viele aktuelle MES-Produkte verfügen weder über die Breite der Anwendungen noch über die zusätzlichen Funktionalitäten zur Umsetzung von Industrie 4.0, IIoT, Digital Twin und AR.

Treffen Sie also eine sorgfältige Auswahl und genießen Sie alle gewonnenen Vorteile, sobald Sie sich für ein Augmented MES entschieden haben. Augmented MES treibt deutlich und zeitnah den Fortschritt eines Unternehmens auf dem Weg zur Industrie 4.0 voran. Es bietet Ihnen die Grundlage für den Einsatz von solchen Zukunftstechnologien wie Digital Twin, AR und IIoT. Außerdem stellt es eine Datenplattform für kontinuierliche Verbesserungen der betrieblichen Abläufe und der Leistungsfähigkeit bereit – die Eckpfeiler zur Umsetzung von Industrie 4.0.

Der vorliegende Beitrag ist ein Auszug aus unserem Whitepaper Digital Twin and Augmented Reality: From Ideal to Real with MES. Das vollständige Whitepaper lesen Sie hier.

Über die Critical Manufacturing Deutschland GmbH

Critical Manufacturing bietet innovative Softwaretechnologie und Dienstleistungen zum Betrieb der modernsten Fertigungen weltweit. Das Manufacturing Execution System (MES) der neuesten Generation steht im Zentrum von Industrie 4.0 durch die weitreichenden Möglichkeiten zur Integration, Mobile Anwendung, Konnektivität sowie logischer Dezentralisation. Das umfassende und durchgängige System erhöht die Performance, Kontrolle und Qualität in komplexen Fertigungsorganisationen.
Das Unternehmen ist Teil der Critical Group, einer 1998 gegründeten private Firmengruppe, die IT-Lösungen für geschäftskritische Anwendungen anbietet.
Für mehr Informationen besuchen Sie unsere Website www.criticalmanufacturing.de oder kontaktieren Sie uns unter kontakt@criticalmanufacturing.de.

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Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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APS als native Komponente im MES für Industrie 4.0

APS als native Komponente im MES für Industrie 4.0

Die Vorteile der Industrie 4.0 können nur dann maximal ausgeschöpft werden, wenn Advanced Production Planning and Scheduling (APS) als eine native MES-Funktionalität genutzt wird. Ein MES ist die einzige Anwendung, wenn es darum geht, die Anforderungen einer heterogenen, dem ständigen Wandel unterworfenen automatisierten und digitalisierten Industrie-4.0-Umgebung zu erfüllen und eine vollständige APS-Integration zu ermöglichen. Auf diese Weise kann die Geschwindigkeit, Genauigkeit und erforderliche Funktionalität zur Optimierung der Fabrikleistung erhöht werden.

DAS WICHTIGSTE ZUERST. WAS IST EIN APS?

Laut Gartner ist „Advanced Planning and Scheduling (APS) eine Teilkomponente der Supply-Chain-Planung und dient der kontextspezifischen Darstellung der Fertigungsplanung und -terminierung“.

Das APS ist aufgrund seiner Spezifität und der Ausrichtung auf das Ressourcen- und Materialmanagement üblicherweise eine Einzelanwendung. Sein Schwerpunkt liegt auf einem ausgewogenen Zusammenspiel von Produktivität, Kundenzufriedenheit und Wirtschaftlichkeit. Der Schwerpunkt im MES liegt auf der Umwandlung von Rohmaterialien in Fertigerzeugnisse. Beide Anwendungen weisen eine gewisse Ähnlichkeit auf, da sie das gleiche Ziel der Optimierung von Fabrikproduktivität und Material mithilfe von Fertigungsplanung und -ausführung verfolgen. So gehen die Vorteile einer synchronisierten, zentralen Übersicht über alle Informationen im MES durch den Einsatz eines isolierten, nicht integrierten APS verloren. Zum Ausschöpfen der vollen APS-Leistung ist eine einfache Integration nicht ausreichend, es muss vielmehr als ein natives MES-Modul eingesetzt werden.

NATIVE APS-FUNKTIONALITÄT IM MES

Was bedeutet das konkret? Im Prinzip bedeutet das, dass das APS auf dem gleichen Framework wie das MES basiert. Es verwendet, wie alle anderen MES-Module auch, die gleichen Stammdaten und Benutzeroberflächen (GUI), ohne zusätzlichen Arbeitsaufwand seitens der IT- oder Fertigungsteams im Unternehmen.

Ein Blick auf den Datenfluss im Diagramm oben zeigt, welche Daten für das APS aus dem MES und vice versa idealerweise benötigt werden. Die Automatisierung und Integration dieser Datenströme sorgt für schnellere Arbeitsabläufe und ermöglicht somit einen reaktionsschnelleren Betrieb. Und das ist der entscheidende Vorteil der zusätzlichen nativen APS-Funktionalität im MES.

WAS GESCHIEHT, WENN EINE VERBINDUNG ZWISCHEN APS UND MES NICHT NATIV IST?

Die native APS-Funktionalität im MES ist in der Praxis eher selten. Die meisten Terminierungs-Tools sind in diesen Varianten verfügbar:

1. Die bestmögliche Lösung (engl. Best-in-breed): Ein unabhängiges System.

2. Enthalten im ERP: Zu den Schwachpunkten gehören die Abwicklung komplexer Vorgänge und eine zusätzliche Integration, da die meisten ERP-Systemanbieter ihre APS dazugekauft und nicht selbst entwickelt haben.

3. Erweiterung durch Lösungen externer Anbieter: Ähnlich wie beim ersten Punkt schließen sich mehrere MES-Unternehmen mit einem APS-Partner zusammen, um eine breitere Funktionalität zu erreichen. Die Integration erfolgt nur oberflächlich, da keine Stammdaten geteilt werden und das System für eine unabhängige Anwendung vorgesehen ist.

4. Ein Unternehmen, unterschiedliche Systeme: Wie beim Zusatzprodukt unter Punkt 3 bietet diese Variante eine zentrale Quelle für das MES und APS, in der Praxis handelt es sich dabei jedoch um unabhängige Anwendungen mit geringer bis gar keiner Integration.

Den kompletten Artikel zu diesem Thema lesen Sie hier

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Die vier analytischen Helden im Kampf um Effizienz

Die vier analytischen Helden im Kampf um Effizienz

Analytics hat sich zu einem wesentlichen Bestandteil des Fertigungsprozesses entwickelt. Produzierende Unternehmen erzeugen und erfassen schon seit Jahrzehnten Daten. Anhand von modernen Technologien mit fortschrittlichen Analysewerkzeugen, Algorithmen des maschinellen Lernens (ML) und der künstlichen Intelligenz (KI) erreicht die Nutzung dieser Daten eine völlig neue Dimension. Die aus den erfassten Daten gewonnenen Informationen dienen der kontinuierlichen Prozess- und Produktverbesserung, tragen zur Qualitätssicherung der Prozesse bei und liefern eine Grundlage für prädiktive Algorithmen, mit denen Ereignisse vor ihrem Eintreten antizipiert werden können.

Advanced Analytics umfasst dabei Descriptive, Diagnostic, Predictive und Prescriptive Analytics.

So kann man verstehen, was geschehen ist (deskriptiv), warum es geschehen ist (diagnostisch), was geschehen wird (prädiktiv) und welche Maßnahmen ergriffen werden sollten (präskriptiv). Dank diesen vier Informationshelden kann die Effizienz der Fertigung deutlich verbessert, die Verarbeitungsfehler vermieden, der Ausschuss und die Nacharbeit reduziert und die Qualität erhöht werden.

Diese Analysewerkzeuge können so eingerichtet werden, dass sie praktisch alle Aufgaben in einem Fertigungsbetrieb übernehmen können. So können Muster identifiziert, Zusammenhänge zwischen Ursachen und Folgen ermittelt und komplexe Vorgänge simuliert werden. Bei ausreichender Datenmenge können Lernalgorithmen verwendet werden, um eine Annäherung an eine beliebige Funktion in der Fertigung zu ermöglichen. Moderne Manufacturing Execution Systems (MES) sammeln, verknüpfen, kontextualisieren und analysieren Daten in der gesamten Lieferkette. Die leistungsstarken Analysemöglichkeiten dieser Systeme, die als „Single Source of Truth“ fungieren, ermöglichen eine schnelle Datenanalyse, um neue Wege zur Effizienzsteigerung im Produktionsprozess zu finden. Je schneller die Daten verstanden werden, desto agiler ist ein Prozess – so kann mit jeder eingesparten Sekunde im Endeffekt Geld gespart werden.

DIE ANALYSE-ARTEN VERSTEHEN

Die deskriptive Analyse ist im Allgemeinen die Vorstufe von Analytics. Dabei werden Daten aggregiert und zusammengefasst, um Aufschluss über die Vorgänge im Fertigungsprozess zu erhalten. Anhand historischer Daten werden Vergleiche durchgeführt und ein Überblick über die aufgetretenen Änderungen verschafft. Die Ergebnisse dieser deskriptiven Analyse können in Berichten und Dashboards zusammengefasst werden, um ein klares Bild von Trends und Anomalien zu vermitteln.

Erfahren Sie mehr zu diesem Thema hier.

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10 Gründe, warum ein MES für Ihr Qualitätsmanagement unverzichtbar ist

10 Gründe, warum ein MES für Ihr Qualitätsmanagement unverzichtbar ist

„Die Erfüllung von Spezifikationen ist nicht ausreichend“

– Dr. W. Edwards Deming

Dr. Deming gilt als Vater des PDCA-Zyklus (Plan, DCheck, Act), der im Rahmen der Qualitätssicherungsprozesse in der alltäglichen Fertigungspraxis verwendet wird. Die holistische Betrachtung des gesamten Fertigungsprozesses inkl. der Anwendung des genannten PDCA-Zyklus ist der Schlüssel zum Aufbau einer widerstandsfähigen Fertigung.

HINTERGRUND

Die Medizinproduktebranche war bis vor kurzem „unantastbar“ hinsichtlich des Konjunkturrückgangs, denn mit dem zunehmenden Alter der Bevölkerung sind mehr Behandlungsmethoden und -verfahren erforderlich, um eine gute Allgemeingesundheit zu erhalten. Die Wachstumsraten dieser Branche liegen traditionell im Bereich zwischen 5% (reine Geräte) und 30% (Internet der medizinischen Dinge). Die Auswirkungen von COVID-19 sind nun spürbar: Verfügen Unternehmen nicht über Technologien zur Erkennung, Behandlung oder Überwachung der Erkrankung, so schwanken ihre Einnahmen stark. Diese Unterbrechung im „business as usual“ aufgrund der Pandemie kann im Nachhinein von Vorteil sein. In einem Artikel von McKinsey – Unternehmens- und Strategieberatungsunternehmen – heißt es: „Der Schlüssel zum Wachstum nach der Krise liegt darin, der Innovation schon heute Priorität einzuräumen.“ Und obwohl insgesamt 90% der befragten Führungskräfte dieser Aussage zustimmen, glauben nur 21%, dass sie bereit sind, sich dieser Herausforderung anzunehmen.

Was bedeutet dies für das Qualitätsmanagement? Das Qualitätsmanagement ist ein wesentlicher Bestandteil der Good Manufacturing Practice (GMP), insbesondere für solche Branchen, die einer gesetzlichen, regulatorischen Aufsicht unterliegen. So wird sichergestellt, dass die Verfahren zur Herstellung gesetzeskonformer Produkte befolgt, dokumentiert werden und nachvollziehbar sind.

Die Qualitätsmanagementsysteme (QMS) sind Standard für die meisten Unternehmen in diesen so regulierten Branchen. Die größte Herausforderung eines QMS liegt in der Tatsache, dass es häufig ein unabhängiges System mit einer reaktiven Herangehensweise an Qualitätsprobleme ist, während der Fertigungsprozess eine proaktive Herangehensweise erfordert. Wir sind der Ansicht, dass ein Manufacturing Execution System (MES) oder eine Manufacturing Operations Management (MOM)-Lösung für einen holistischen Qualitätsansatz unverzichtbar sind. Im Folgenden nennen wir zehn Gründe, warum ein MES die Grundlage Ihrer Qualitätssicherung bilden sollte.

1. QUALITÄT GEHÖRT ZUM TAGESGESCHÄFT ALLER MITARBEITER

Laut W. Edward Deming „Qualität ist die Verantwortung jedes Einzelnen“. Das bedeutet, dass jeder Mitarbeiter im Unternehmen bei der Ausführung seiner Arbeit auf Qualität bedacht sein muss. Sie muss in die allgemeine Unternehmenskultur sowie in die Fertigungsprozesse gleichsam eingebettet sein.

Ein proaktiver Ansatz im Hinblick auf die Qualitätssicherung der Betriebsprozesse ist die Zukunft der Medizinprodukteherstellung. Es wird Zeit, Probleme zu verhindern, bevor sie auftreten.

Menschliche Fehler in der Produktion werden durch automatisierte Bedienerführung auf der Basis von regelbasierten Vorgaben ausgeschlossen. Das MES erkennt Abweichungen und kann im Rahmen des CAPA-Verfahrens (Corrective Action Preventive Action) einen Nichtkonformitätsbericht (NCR) erstellen und/oder automatisch ein Qualitätsprüfprotokoll initiieren.

Der Einsatz des MES/MOM – des weitreichenden Fertigungssystems – als Hauptplattform ermöglicht eine holistische Darstellung und Erfassung der Tätigkeiten, um die Qualitätsmanagementprozesse im Fertigungsbereich abzudecken

2. INFORMATIONSFLUSS

Die Umsetzung von Qualitätsstandards ist ein komplexer Prozess. Mit der zunehmenden Komplexität und Variantenvielfalt der Produkte müssen auch die Prozesse dahinter flexibel und robust bleiben, um einen agilen Arbeitsablauf zu gewährleisten. Dieser Prozess ist naturgemäß multidisziplinär, sodass eine bereichsübergreifende Zusammenarbeit zur Aufrechterhaltung des Qualitätsniveaus erforderlich ist. So entstehen zahlreiche funktionale Teilsysteme, die jedoch oftmals noch nicht bereichsübergreifend sind.

Das ist zum Beispiel der Fall, wenn ein Produktionsmitarbeiter ein Produkt aus einem Arbeitsvorgang herausbewegt. Die erfassten Informationen umfassen technische Informationen aus den Maschinen, die daraus Echtzeit-Parameter berechnen; diese Parameter werden einem Lot in der elektronischen Datenbank zugeordnet und in einem SPC-Diagramm abgebildet. Im Falle einer festgestellten Abweichung hält das System das Lot zurück und löst einen CAPA-Prozess aus.

Diese Teilsysteme der Fertigung und des Qualitätsmanagements erfordern eine nahtlose Integration, um allen Beteiligten einen uneingeschränkten Einblick in den Prozess bieten zu können. Laut einem Bericht von Cambashi nutzen die führenden Unternehmen der Branche die MES/MOMs als eine Plattform zur Vereinheitlichung von Informationen.

Lesen Sie unseren kompletten Artikel und erfahren Sie mehr.

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